2. Paynes Bay
Nicht ohne Grund gehört dieser Strand an der Westküste zu den meistfotografierten Postkartenmotiven der ganzen Karibik. Auf ca. 1km Länge gibt es hier schon fast kitschiges Karibikflair at it`s best. Am nördlichen Ende des Strands liegt hier auch eine der Prachtimmobilien der Insel. Sandy Lane #1 wurde vor einigen Jahren erst von niemand geringerem als Europas Entertainer und Popstar #1 Robbie Williams als Urlaubsdomizil auserkoren und erstanden.
Wenn man Glück hat, kann man also Robbie hier ganz privat beim Schnorcheln mit den Schildkröten Hallo sagen.
Der Strand liegt also direkt vor der weltberühmten Sandy Lane Anlage auf deren Golf und Tennisanlage sich die Superstars des Sports einmal im Jahr bei Ihren hier ausgetragenen Turnieren, die Türklinke in die Hand geben.
Wenn man die majestätisch wirkenden Wasserschildkröten, mit einer Größe von bis zu 1,5m aus der Nähe unter Wasser beobachten möchte und eine fast 100% Sichtungsgarantie haben möchte, dann gibt es nur eine Location auf Barbados – Paynes Bay.
Auch dieser Strand bietet das komplette Wasseractivity Programm welches man sich vielleicht für seinen perfekten Strandtag erwünscht. Auf und unter Wasser.
Für Freunde des Wasserjetski-Fahrens ist hier das wahre Mekka der Insel. In Strandnähe kaum Wellen, aber schon ab 300 m weg vom Strand kann man es sich hier in dieser Hinsicht so richtig besorgen. Nicht zu empfehlen für Personen mit Wirbelsäulenproblemen. Macht zwar wahnsinnigen Spaß, aber die nächsten Tage läuft man wirklich unrund und sehnt sich nach einer intensiven Massage. Aber auch die gibt es für das passende „Kleingeld“ auf Wunsch schon direkt am Strand.
Die Waterjet-guys cruisen ständig vor dem Strand und bei Interesse reicht ein kurzer Wink und schon bekommt man seine Einweisung und ab geht’s…
Das Material ist Inselweit top gepflegt und absolut sicher. Da sind auch die Behörden auf der Insel wirklich hinterher.
Fast nirgends ist das Wasser so kristallklar und türkis bei unglaublicher Unterwasser-Weitsicht wie hier an der Paynes Bay.
Wenn Ihr Euch am Strand Eure Liegen und Schirme mieten wollt, fragt einfach nach Spider. ( Wenn Ihr Ihn seht, wisst Ihr wo sein Spitzname herkommt… – seine eine Gesichtshälfte ist von einem großen Spinnen-Tatoo geziert.
Er ist das „Original“ von Paynes Bay. Ein unglaublich liebenswerter und stets hilfsbereiter Bayan, der seine Kundschaft des Tages schon fast mütterlich umsorgt und alles wirklich alles möglich macht. Ihr möchtet legendäre Cocktails oder eisgekühltes Bier direkt am Strand an Eurer Liege genießen. Fragt Spider und Ihr bekommt Dienstleistung und Qualität zu für Barbados wirklich günstigen Preisen. Und wer auch noch spitzenmäßige lokale Küche direkt am Strand genießen möchte, ist auch in dieser Hinsicht hier goldrichtig.
Spider`s Mama hat gleich hinter dem Strand an der Küstenstraße ein kaum sichtbares Minirestaurant, hauptsächlich abends von „Locals“ frequentiert und nur lecker lecker lecker.
Das „Flying Fish Filet mit Maccaronipie, Coleslaw und Salat“ – Ein Traum!!! Und das für kleines Geld.
Also wer auf der Suche ist nach traumhaften Schnorchelerlebnissen gepaart mit der Extraportion Karibikgefühl vor fast schon kitschiger Fototapetenkulisse, ist hier genau richtig – Paynes Bay.
Die Gegend um Baiersbronn, dürfte vielen Lesern, als Feinschmecker El Dorado im Südwesten Deutschlands, ein Begriff sein.
Kommende Woche stellen wir Euch die Region auch als vollwertiges Mountainbikerevier vor. Auf uns warten 400 km zum Teil speziell für die Bikerbedürfnisse gemachte Trails – wir freuen uns und sind schon sehr gespannt.
Weitere tolle Tipps & Tricks rund um das Thema Biken & Co findet Ihr hier…
Mehr zu Baiersbronn findet Ihr unter www.baiersbronn.de
Text: Eric Nicolaus
Bildmaterial: Baiersbronn
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Baiersbronn-Tourismus. Die vorgestellte Presseaktion wurde uns kosten- und bedingungslos ermöglicht.
Der Deuter Strike ist der große Bruder vom Deuter Ypsilon. Empfohlen für Kinder von circa 145 bis 180cm.
Text: Tim Sobinger
Bildmaterial: Deuter
Das Sporttalent in Berchtesgaden unterstützt und fördert den Nachwuchssport unterschiedlichster Sportarten. Dazugehören auch die Snowboarder wie die FanaticShredders2.0.

#FantasticShredders2.0_Snowboard_2016 (5)
Unter Anleitung von Amalie Jansing, selber erfolgreiche Snowboard-Weltcup-Fahrerin, lernen die jungen Sportler mit viel Spaß und Engagement zu richtiger Profi-Shreddern zu werden und schnuppern in der Wintersaison mit viel Herzblut und Erfolg Wettkampfluft bei Nachwuchswettbewerben.
Die Nachwuchssportler der Fantastic Shredders 2.0 sind zwischen 6 und 14 Jahren alt. Alleine in der vergangenen Saison – im Jahr 2016 haben die Kids bei 8 Internationalen Rennen 16 Goldmedaillen geholte und 8 Silbermedaillen. Bei 12 nationalen Rennen ergatterte das Team zehn Podestplätze und zum Jahresabschluss freuten sie sich sowohl die Mädel als auch die Jungs über je einen Meister- und einen Vize-Meister-Titel.
Nun steht die neue Saison bevor und ein großer Dank gehört dem Bekleidungssponsor Burton, der die Kids pünktlich zum Saisonstart mit Bekleidung ausgestattet hat – dann steht ja einer weiteren erfolgreichen Saison nichts im Wege, oder?

Fantastic Shredders 2.0
Wir drücken den Kids die Daumen!
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Weitere Infos zu den Fantastic Shredders 2.0 erhaltet Ihr unter presse@be-outdoor.de
Seit Unternehmensgründung vor 20 Jahren folgt Inhaber Andreas Wilfinger konsequent seiner 4 x 100%-Philosophie.
Was damals als verrückt und revolutionär galt, macht RINGANA seitdem zum Trendsetter: als einziges Unternehmen in Europa verarbeitet RINGANA ausschließlich frische Inhaltsstoffe aus unserer Natur. Keine Chemie. Keine Konservierungsstoffe. Tierversuchsfrei. Ethisch. Nachhaltig. Umweltverantwortlich.

Ringana Sport im Test bei be-outdoor.de
RINGANA SPORT ist der jüngste Familienzuwachs. Sportlethargie? Kommst Du nicht so richtig in Schwung, hast Probleme mit der Ausdauer? Mit den richtigen Vitalstoffen kannst Du dafür sorgen, dass Dein Körper Gas geben WILL und sich auch während des Trainings optimal regenerieren kann. Hier geht’s zu einer ganz besonderen Art von Nahrungsergänzung: hergestellt aus 100% frischen, sonnengereiften und rein natürlichen Inhaltsstoffen, u.a. mit wertvollen, 100% veganen BCAA. Null Chemie, null Konservierungsstoffe.
Sie enthalten alles, was Dein Organismus unter Belastung und zur schnellen Regeneration braucht. Nicht mehr und nicht weniger. Die für Hobbysportler gleichermaßen wie für Leistungssportler entwickelten Zusammensetzungen helfen, das persönliche Leistungsziel zu verbessern.
Top für Sportler Jede Charge von „push“ und „boost“ wird von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet. Daher findet man RINGANA SPORT „push“ und „boost“ auch auf der Kölner Liste® , wie auch die beiden RINGANA Produkte „CAPS move“ mit hochkonzentrierten antientzündlichen Inhaltsstoffen, wie Weihrauch, MSM uvm., sowie RINGANA PACK energy, mit wertvollen Eiweiß-Hydrolysaten und Aminosäuren aus dem Erbsenprotein, zur Unterstützung des Muskelaufbaus nach dem Sport.
Weitere Infos über Ringana findet Ihr hier…
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Lisa
Püntklich für den Sommer-Outdoorspaß auf unseren Touren sind die neuen Experience Geschirre und Joggingleinen eingetroffen.

Im Test bei be-outdoor.de: Die Trixie USB Jogging-Flashleinen
Das Trixie Experience Touren Geschirr ist ein robustes Outdoor-Geschirr, dass auch unsere Julie, die Geschirre eigentlich gar nicht mag, mittlerweile gerne trägt. Dieses liegt unter anderem an dem sehr extrem angenehmen Tragekomfort dank der Neopren-Polsterung sowie atmungsaktivem und schnelltrocknendem Mesh-Material.
Die Trixie USB Flash Joggingleine besteht aus TPU/Nylon, ist stufenlos verstellbar und hat einen Rückdämpfer. Außerdem ist es per USB Kabel aufladbar und bietet circa vier Stunden Blinklicht und circa 1,5 Stunden Dauerlicht.
Alle Infos über die Reichweite der Flash Leine, sowie genaue Beschreibungen der Tragevarianten, findet Ihr hier…
Die Trixie Joggingleine besteht aus Polyester, ist eben falls stufenlos verstellbar und hat ebenfalls einen Rückdämpfer.
Beide Leinen lassen sich angenehm beim Laufen in der Hand halten und auch als Schultergurt umhängen.
Wie wasserfest der USB Flash Adapter ist, wie robust die Rückdämpfer sich bei unseren Touren über Stock und Stein erwiesen haben und welche unterschiedlichen Erfahrungen die großen und kleinen Redaktionskollegen in ihren Tests machen, lest Ihr in wenigen Wochen hier…
Hier geht´s zu den abschließenden Testberichten…
Trixie Flash Joggingleine…
Trixie Experience Hundegeschirr…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Trixie. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger

Canyoning mit Adventure Canyoning Ramsau
Und noch einen ganz persönlichen Weihnachts-Geschenke-Tipp haben wir für Euch: Einen Gutschein zum Schluchteln – Springen – Rutschen
Natürlich mit dem sympathischem Team von Adventure Canyoning Ramsau
Ihr kennt jemanden, der immer schon durch Gebirgsbäche schwimmen wollte? Oder in selbige von einem höhergelegenen Felsen springen? Dann kann Euer ultimatives Weihnachtsgeschenk eigentlich nur ein Gutschein von Adventure Canyoning Ramsau sein.
Canyoning bedeutet abseilen, klettern, springen, schwimmen und ein völlig neues Naturerlebnis erfahren. Mit einem Team professionell und offiziell geschulter Canyoning-Guides bietet Euch genau das Adventure Canyoning Ramsau!
Wir haben das Team von Adventure Canyoning von Euch schon ausprobiert und vergeben hiermit Bestnoten!
Hier geht´s zu unserem Tourenbericht…
Weitere Infos zu Adventure Canyoning Ramsau findet Ihr unter www.adventure-canyoning-ramsau.de. Ganz wichtig: Nicht vergessen, mit dem Zusatz „be-outdoor.de“ buchen, dann gibt es noch kleines Goodiee oben drauf!
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Adventure Canyoning Ramsau / be-outdoor.de
Wer in die Karibik fliegt, der freut sich auf Strandurlaub, Schnorcheln und eventuell sogar Tauchen. Ein ganz besonderer Spaß ist auch eine Katamaran-Tour zum Schwimmen und Schnorcheln inmitten glitzernder Fischschwärme und Wasserschildkröten.

Barbados – Katamarantour mit El Tigre
Unser Tipp: Eine Tour mit Ryan Roach und seinem Team von El Tigre. Am frühen Morgen geht es im Hafen von Bridgetown los. Bis zum Nachmittag werden verschiedene Buchten angefahren. Kaum dass die Motoren gestoppt werden, haben die Gäste auch schon die Möglichkeit zusammen mit den Guides schwimmen zu gehen. Aber nicht nur mit den Guides, sondern auch inmitten von traumhaft schillernden Fischschwärmen und faszinierenden Wasserschildkröten.

Barbados – Katamarantour mit El Tigre
Genug vom Schwimmen? Oder geht es gerade mit dem Boot in eine andere Bucht? Dann ab aufs Sonnendeck und leckere Cocktails wie Rumpunsch & Co genießen. Zur Mittagszeit gibt es eine längere Pause in einer Bucht, in der das Essen aufs Boot geliefert wird. Oder steht Euch eher der Sinn nach einer privaten Tour? Auch kein Problem! Die Boote von El Tigre können auch individuell gebucht werden.

Barbados – Katamarantour mit El Tigre

Barbados – Katamarantour mit El Tigre
Wir haben Ryan Roach, den Inhaber von El Tigre, nach unserer Tour zu einem Interview getroffen:
Ryan, Du und Deine Familie seid echte Bayanos, also Einheimische von Barbados, richtig?
Ja – meine Familie ist von Barbados und geht auf mindestens 13 Generationen zurück.
Neben den Katamaran-Touren macht Ihr ja auch noch andere Touren?
Richtig. Die El Tigre Touren werden von mir durchgeführt und meine Mutter und ein Neffe fahren zum Hochseefischen.
Dein Neffe hat uns ja auch auf unserer Tour begleitet – lebt Deine ganze Familie hier und arbeitet bei El Tigre mit?
Ja – meine Familie lebt hier und einer meiner Neffen arbeitet an den Wochenende auf El Tigre mit.
Wie viele Boote habt Ihr? Ich kenne bereits El Tigre I und El Tigre II
Wir haben zwei Boote.
Wieviele Touren fahrt Ihr pro Jahr?
Es gibt nur drei Tage im Jahr, an denen wir nicht rausfahren. Am ersten Montag im August (Karneval), an Heiligabend und an Neujahr.
Wer hat El Tigre gegründet?
Das war meine Idee. Ich segle seit dem ich sechs Jahre bin und mit 14 Jahren hatte ich meinen ersten Job auf einem Tourenboot. Mit 16 habe ich begonnen zwei Jahre lang Maschinenbau an der lokalen polytechnischen Uni zu studieren. Als ich damit fertig war, bot sich mir die Gelegenheit einen kleinen Katamaran für jemand zu leiten. Ich ergriff die Gelegenheit und nach sechs Monaten habe ich dieses kleine Boot gekauft und mit meinen eigenen Touren begonnen. Das war im Jahr 1997. Im Jahr 2000 stand ich dann vor der Entscheidung das Unternehmen zu erweitern und habe mich auf die Suche nach einem passenden größeren Katamaran gemacht. Wir sind dann auf St. Martin auf El Tigre gestossen, der ziemlich vernachlässigt und zu verkaufen war. Nachdem wir das Boot gekauft hatten, haben wir noch fünf Wochen in St. Martin verbracht um das Boot für die 360 Seemeilen zurück nach Barbados wieder flottzumachen. Auf Barbados angekommen, haben wir rund weitere zwei Monate gebraucht für Reparaturen und sonstige Wartungsarbeiten, bevor wir dann zu unserer ersten Tour entlang der Westküste starten konnten.
Seit wann geht Ihr auf Tour?
Wir haben „El Tigre“ im Jahr 2000 gestartet.
Hattet Ihr schon jemals einen Unfall auf Euren Touren? Zum Beispiel, weil ja doch recht immer recht viele Personen im Wasser sind – fühlen sich da die Tiere nicht auf Dauer gestört?
Nein – wir hatten noch keine Unfälle an Bord. Die Schildkröten sind frei im Wasser und wenn sie Angst haben, dann schwimmen sie weg. Das sind ganz natürlich lebende Tiere, die selber stets in Bewegung sind. Ich kann nicht sagen, dass ich den Eindruck hätte, dass sie sich gestört fühlen, denn dann kämen sie nicht jeden Tag um mit den Touristen zu schwimmen.
Ist auf einer Touren schon mal jemand schlecht geworden, bzw. wie geht Ihr damit um?
Ja, ab und an kommt das schon mal vor. Wenn es jemandem schlecht geht, dann versuchen wir den Gast so gut es geht zu betreuen und ihm eine komfortable Weiterfahrt zu ermöglichen. Wenn eine Weiterfahrt nicht möglich ist, dann gibt es immer noch die Möglichkeit von Bord zu gehen und mit einem Taxi ins Hotel zurückzufahren.
Und Deine nächsten Pläne für die Zukunft?
Ich habe aktuell keine besonderen Pläne für die Zukunft. Einfach so weitermachen wie bisher und unser Bestes geben.
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Barbados – Katamarantour mit El Tigre
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Barbados – Katamarantour mit El Tigre
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[/tie_slideshow] Alle weiteren Infos zu El Tigre findet Ihr unter www.eltigrecruises.com
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbei mit El Tigre. Die Tickets für die Bootstour wurden uns für einen Produkttest kosten- bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die „Animal Flower Cave“ befindet sich am nördlichsten Punkt der Karibik-Insel Barbados, genauer gesagt in St. Lucy. Den Namen hat die Höhle von den unzähligen Seeanemonen, die in den einzelnen Höhlenpools zu finden sind. Einige der Pools sind sogar so tief, dass man in ihnen schwimmen kann.
Schon der Parkplatz vor dem Höhleneingang entlockt dem Besucher ein fröhliches Lächeln.

Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel

Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
Wer erst ein wenig die Aussicht genießen möchte, dem empfehlen wir einen Abstecher in die neu gestaltete Bar neben der Höhle mit Traumpanoramasicht. Und wer noch ein wenig die Umgebung erkunden mag, der macht sich im Hintergrund der Bar auf zu einem Klippenspaziergang. Aber aufgepasst, es geht steil hinunter. Wer solch einen Sturz mit viel Glück überleben sollte, der scheitert spätestens dann, wenn er / oder sie mit den Wellen auf die messerscharfen Klippen geworfen wird. Also lieber aufpassen!
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Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
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Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
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In die Höhle selber führen steile, mit der handgeschlagene Treppenstufen hinunter. Aufgepasst – ab hier ist Barfusslaufen angesagt, oder rutschfestes Schuhwerk, dass nass werden darf!

Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
Was das Schönste in dieser Höhle ist? Schwierig zu sagen – eigentlich alles. Unzählige Seeanemonen locken in den verschiedensten Farben, dank Kupfer- und Eisenoxidationen. Die Pools laden zum Schwimmen ein. Die großen Höhleneingänge eröffnen spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik hinaus und ermöglichen tolle Fotomotive inklusive Schattenspielen.
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Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
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Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
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Und wer genau hinschaut, der erkennt sogar das ein oder andere steinerne Relikt an den Wänden. Eine Echse, eine Schildkröte und sogar eine Hand lassen sich mit bloßem Auge und aufmerksamen Blick erkennen. Und dann natürlich nicht zu vergessen unseren Geist, deren Formation wir neu entdeckt haben.

Barbados Flower Cave – das „Must-Visit“ im Norden der Insel
Natürlich schwimmen im Atlantik Haie umher und natürlich liegt Barbados im Atlantik. Aber beim Schnorcheln oder Schwimmen einem Hai zu begegnen ist eher selten der Fall. Trotzdem – sag niemals hie, hier aus dieser Höhle wurde vor Jahren ein Hai geangelt. Mit mehreren Leuten haben sie ihn rausgezogen. Bis vor einigen Jahren hing sein Gebiss in der Flower Cave noch an der Wand – mittlerweile muss man sich mit diesem Kugelfisch begnügen. Aber zugegebenermaßen auch ein nicht weniger imposantes Tier
Weitere tolle Ausflugstipps auf Barbados findet Ihr hier…
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger
So lautet die Antwort auf die Frage: „Wie weit kann man in 24 Stunden mit einer Vespa fahren?“. Denn genauso hat unser Redaktionskollege Stefan sein Projekt für Oktober 2017 genannt und diese Frage mit einer Idee für eine Vespa Tour der anderen Art beantwortet.
Da die Reiselust ein treuer Begleiter von Stefan ist, war es sehr schnell ziemlich klar dass es kein normales 24-Stunden-Rennen auf irgendeiner Ringstraße wird, sondern dass es über normale Straßen und am besten andere Länder gehen sollte!
Kurz um das Handy geschnappt, Google Maps aktiviert und verschiedene Strecken ausgearbeitet die mit der Zeit und mit der Kilometerleistung funktionieren könnte! So etwas hat es noch nicht gegeben, dass jemand mit der Vespa soweit fährt wie es in 24 Stunden sicher und gut machbar ist!

24h Vesptrema – Normal ist anders!
Nach einigen virtuellen Routen war es schließlich geschafft und die passende Tour für die Vesptrema war gefunden! Der Start der Route wurde kurzerhand auf Freilassing gelegt, wo es um Punkt Mitternacht losgehen sollte! Nachdem die Route fixiert war, war es an der Zeit nach Leuten zu suchen die bei diesem mega Ritt mit an Board sein möchten! Stefans Freund und Club Kollege Alex Petzke war in Nullkommanix überzeugt und der Plan war gebohren! Es hatten sich anschließend sogar noch ein paar weitere Leute gemeldet aber leider auch wieder abgesagt.
Nun nur noch ein Datum fixieren und dann ab an die Vespas! Die Vespa Roller wurden mit so einigem an Zusatzscheinwerfern und Zusatztanks inklusive elektrischer Benzinpumpe versehen, um für so wenig Tankstopps wie möglich halten zu müssen! Und auch die Zusatzscheinwerfer für ausreichend Licht in der Nacht waren unumgänglich!
Nach dem es dann Oktober geworden war und die Vespas komplett fertig aufgemöbelt wurden, konnte endlich der Startschuss fallen! Um Punkt Mitternacht ging es vom Schmuggler Parkplatz in Freilassing los. Zunächst in Richtung Salzburg um dann von dort auf die Autobahn Richtung Wien/Linz aufzufahren. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt erreichten wir das Autobahndreieck kurz vor Wels. Hier ging es dann nach rechts Richtung Graz und dann weiter südwärts!
Ab Trieben in der schönen Steiermark kam ein richtig starker Nebel zur ohnehin sehr schlechten Sicht in der Nacht, der das Fahren mit untermotorisierten Rollern auf der Autobahn doch ein wenig Lebensmüde wirken lies! Trotz alledem ging der Trip sicher weiter und auch mit dem ein oder anderen Kaffee bzw. Red Bull konnten Stefan und Alex die ersten 5 Stunden Fahrt kalt und nass aber ansonsten problemlos meistern! In Graz angekommen ging die Strecke weiter Richtung Maribor in Slovenien.

24h Vesptrema – Normal ist anders!
Nachdem der 2. Grenzübergang bei diesem Trip geschafft war, wurde es langsam heller und die Freude auf den Sonnenaufgang auf Höhe Lublijana wurde immer größer! Trotz kleinerer Staus, Baustellen und Umleitungen im morgendlichen Verkehr, ging es ruckzuck weiter über die Autobahn bis nach Trieste in Italien.
An diesem Punkt angekommen war den beiden Vespisti ganz klar dass sie auch noch diese paar Kilometer bis zur Grenze zu Kroatien packen können, um noch ein Land mehr auf ihrem Tacho zu haben! Bei diesem Grenzübergang gabs dann eine längere Pause für Mensch und Maschine um wieder fit zu werden und auch Beine und Po wieder zu erwecken. Diese haben doch ziemlich gelitten bei ständiger Fahrt auf den 2takt Motorrädern.
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24h Vesptrema – Normal ist anders!
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24h Vesptrema – Normal ist anders!
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24h Vesptrema – Normal ist anders!
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Nach dieser Pause und nun schon 600 km Laufleistung in knapp 10 Stunden Fahrzeit ging es dann wieder auf die Roller und über Trieste zurück Richtung Udine. An Udine wurde kurzerhand vorbei gelenkt und der Weg Richtung Venedig eingeschlagen. Ab hier spielte auch endlich das Wetter mit und bot uns strahlenden Sonnenschein und angenehme 25 grad Celsius. Diese Temperatur hielt auch brav an, als der Weg auf Höhe Venedig wiederum geändert wurde um das nächste Ziel. Vorbei an Vincenza immer weiter nach Verona zu steuern!

24h Vesptrema – Normal ist anders!
Circa alle 100 km hieß es mit den Rollern runter von der Autobahn und raus an Rast- bzw. Tankstellen um die Vespas und auch fahrer zu Tanken oder auch die Fahrer zu endtanken. Viel Koffein im Blut und Flüssigkeit im Körper wollen dementsprechend ihre Aufmerksamkeit!
Nach einigen langen Stunden und vorbei an vielen Städten ging es schließlich an Verona vorbei wieder Richtung Norden zurück in die Berge! Nun wurde auch das Wetter wieder kühler und den zwei Vespa Intusiasten schwahnte dass es nass und kalt werden könnte, sobald sie die Berge auf Höhe Bozen erreichen würden.

24h Vesptrema – Normal ist anders!
Nach vielen weiteren Kilometern auf italienischen Autobahnen (dazu sei gesagt, dass dort mind 150 ccm verbaut sein müssen) wurde Bozen erreicht. Es war ein absolutes Hochgefühl an dieser Stelle, dass nach einigen Müdigkeitstopps den Adrenalinspiegel wieder hochkochen lies. Das Wetter passte und auch die Roller liefen wie Glöckchen. Nur die anbrechende Nacht war ein kleiner Schatten auf dieser sonst perfekten Strecke!
Am Brenner ging es anschließend zum vorletzten und 5-ten mal über den Grenzübergang nach Österreich und das Ziel war schon zu riechen!!! Nun noch knapp 3 Stunden Fahrzeit und dann wäre die Tour geschafft!
Nun wollte aber nach einiger Zeit auf einmal die Zusatzbeleuchtung an Stefans Vespa nicht mehr so wie er und die Fahrt durch die Nacht wurde ziemlich anstrengend. Es wurde wieder bitterkalt, die Autofahrer nahmen auch um einiges weniger Rücksicht auf die beiden Vespistis wie in Italien und Slovenien, aber mit voller Konzentration und Abwechslung beim Vorfahren zwischen Alex und Stefan klappten die letzten Kilometer unfallfrei und ohne weitere Zwischenfälle!
Das Ziel in Freilassing wurde anschließend um 21.30 Uhr und somit nach knapp 21,5 Std und einer Laufleistung von 1389 km durch 5 Länder erreicht! Freunde und Familie warteten bereits auf die fleißigen und doch erschöpften aber überglücklichen Fahrer!
Nun wurde zum ersten Mal die Vesptrema bestritten! Eine Tour die durch Lust und Laune und einer großen Prise verrückter Abenteurlust enstanden ist.
Und das sicher nicht zum letzten Mal

24h Vesptrema – Normal ist anders!
Schon für 2018 steht die nächste Runde an und ist fertig geplant!
Bei der nächsten Runde #Vesptrema2000 hat sich Stefan allerdings schon etwas anderes einfallen lassen und somit geht der Weg nicht über dieselbe Route sondern wird mit 2000 km Reichweite über diesmal 7 Länder von Freilassing aus starten! Die Ersten Anmeldungen für dieses Vorhaben sind bereits eingegangen und Alex ist natürlich auch wieder mit am Start !!!
Ganz nach dem Motto „Normal ist anders“ !!!
Text: Stefan Poerschke
Bildmaterial: Stefan und Alex
Abheben – Schweben – Spaß haben
Ihr seid noch auf der Suche nach dem ultimativen Weihnachtsgeschenk? Bevor Ihr vor lauter Frust in die Luft geht, weil Euch nix Gescheites einfällt – wie wäre es mit einem Gutschein zum richtigen Abheben – durch die Lüfte schweben – Spaß haben?
Übrigens – mit be-outdoor.de spart Ihr Euch bei der Buchung Eures Gutscheines 10 Euro auf den Gesamtpreis!

Nur wenige Schritte genügen zum Abheben und schon gleitest du mit einem erfahrenen Tandempiloten über die herrliche Landschaft Salzburgs. Um den Ausblick und das Fluggefühl bei einem Tandem- Gleitschirmflug genießen zu können sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. Bereits Kinder ab 6 Jahren können mit FlyTandem durch die Lüfte segeln.

Unser Geschenke-Tipp zu Xmas: Gutschein von flytandem.at verschenken
Einfach Gutschein online bestellen und ausdrucken. Oder per Post originell gestaltet von Flytandem.at zugeschickt bekommen. Ihr wollt Euren Wunschtemin direkt fest buchen? Dann ab in den Online-Kalender und Datum aussuchen.
Ihr wollt noch ein wenig Geld sparen? Dann tragt bei der Buchung den Zusatz „be-outdoor.de“ ein und Ihr spart 10 Euro vom Gesamtpreis. Das Feld dazu findet Ihr unter dem Auswahlfeld „Zahlungsart“ auf dem Onlinebuchungsformular.
Hier geht´s zur Gutscheinbuchung…
Wir haben das Fliegen mit Flytandem.at für Euch schon ausprobiert… Und ganz ehrlich – wir können den nächsten Flug kaum abwarten! Ihr wollt selber einmal abheben mit Flytandem? Hier seht Ihr, welche Termine noch frei sind…

DCIM100GOPRO
Für das Team von flytandem.at steht Sicherheit stets an erster Stelle. Kontinuierliche Updates zu den neuesten techniken, Acrobatik- und Kunstflüge in den Salzburger Bergen und Thermikflüge überall auf der Welt stehen auf der Tagesordnung. Keine Frage, dass selbst die Urlaubsreisen an sich nach den passenden Fluggebieten ausgesucht werden.
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Abheben mit Flytandem.at
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Abheben mit Flytandem.at
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Unterwegs mit Flytandem.at
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Unterwegs mit Flytandem.at
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Unterwegs mit Flytandem.at
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Mehr über das sympathische Team von Flytandem.at findet Ihr unter www.flytandem.at
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: be-outdoor.de / Flytandem.at
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Flytandem. Die Tickets wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am 22. November ist es so weit, dann startet Obertauern in die Wintersaison. Wir haben die Pisten schon für Euch getestet…

Obertauern – Perfekter Start in den Winter
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Obertauern – Perfekter Start in den Winter
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Obertauern – Perfekter Start in den Winter
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Obertauern – Perfekter Start in den Winter
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Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: TVB Obertauern
Rund 65 cm Neuschnee am Berg und 40 cm im Tal sorgen dafür, dass das Skiparadies Zauchensee im Herzen von Ski amadé bereits am kommenden Samstag, 18. November, in die Saison startet.
Aufgrund der kalten Temperaturen und des Schneefalls der vergangenen Tage nehmen Gamskogelbahn I und II sowie Seekarlift und Schwarzwandbahn rund zwei Wochen vor dem geplanten Termin den Betrieb auf. Die Verbindung nach Flachauwinkl wird voraussichtlich am 07. Dezember geöffnet.
Weitere Infos findet Ihr unter www.zauchensee.at
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Skiparadies Zauchensee
Die Toni Lenz Hütte liegt auf der Ostseite des Untersbergs in den Berchtesgadener Alpen. Viele Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade verlaufen über diese Hütte, die nur zu Fuß erreicht werden kann und per Hubschrauber beliefert wird.
Der Aufstieg zur Toni Lenz Hütte ist abwechslungsreich und bietet nach den ersten Höhenmetern durch den dichten Wald ein weites Panorama über das Salzburger Land bis hin zum Dachstein.
Ausgangspunkt ist der Parkplatz in Marktschellenberg am alten Zollturm. Kurz die Bundesstraße überqueren und dann auf dem steilen, aber gut ausgebauten Forstweg immer bergauf, teils geht es recht steil nach oben. Vorbei geht es an einem verfallenen Bachkaser unterhalb des Bachgrabens. Dann geht es weiter in einer weit ausholenden Schleife bis zu einem Rastplatz. Hier wird der Weg recht schnell steiler und führt durch schönen Mischwald zur Ruine der ehemaligen Mitterkaser-Jagdhütte.
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Im weiteren Verlauf wird der Weg immer schmaler und steiniger und führt nach der Baumgrenze in Serpentinen durch Latschenfelder und Rinnen. Sind Hunde mit dabei, dann sollten sie spätestens ab hier an die Leine. Das Gelände wird stetig alpiner. Kurz unterhalb der Hütte zweigt der Steig ab, hier kann man über den Schellenberger Sattel ins Rosdittental absteigen. An der Toni Lenz Hütte angekommen, bietet die Sonnenterasse einen tollen Panoramablick bis ins Salzkammergut und zum Dachstein.
Die Toni Lenz Hütte liegt auf 1450 Meter Seehöhe auf der südöstlichen Seite am Untersberg. Aufgrund ihrer Nähe zur Schellenberger Eishöhle wird die Hütte auch häufig als Eishöhlen-Hütte bezeichnet. Denn: Nur 20 Gehminuten entfernt befindet sich die Schellenberger Eishöhle. Die Hütte hat von Mitte Mai bis Ende Oktober täglich und bei jedem Wetter geöffnet.
Sie ist eine Schutzhütte des Vereins für Höhlenkunde Schellenberg und liegt auf einer Höhe von 1.450 Metern an der Südostseite des Untersberges. Sie ist ein beliebtes Ziel von Bergsteigern und gilt auch als Stützpunkt für größere Bergtouren am Untersberg.
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
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In der Toni Lenz Hütte gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit. Als Alternative empfiehlt sich das Störhaus bzw. das Zeppezauerhaus am Untersberg. Die Sonnenterrasse bietet einen schönen Ausblick ins Tal der Salzach, auf die Salzkammergutberge und den Hohen Göll.
Die Schellenberger Eishöhle ist die größte Eishöhle Deutschlands. Sie hat rund 60.000 Kubikmeter Eis mit einer Dicke von bis zu 30 Metern. Die Höhle liegt auf 1570 Metern Höhe und ist die einzige erschlossenen Schaueishöhle Deutschlands. Ein Rundgang mit den Schellenberger Höhlenführeren erschließt prächtige Hallen und Eisformationen.
Der Untersberg weist etliche Höhlen und Riesendolinen auf, darunter auch die einzige erschlossene Eishöhle Deutschlands. Kurzentschlossene erhalten auf Anfrage in der Toni Lenz Hütte Informationen über die Marktschellenberger Eishöhle, in der auch im Sommer die Temperaturen nicht über null Grad hinauskommen.
Weitere Infos findet Ihr unter Schellenberger Eishöhle
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger

Cla Ferrovia – Unterwegs mit der Rhätischen Bahn
Das außergewöhnliche Ensemble zieht die sogenannte Krokodil-Lok, deren Aussehen an Schnauze, Körper und Schwanz eines Krokodils erinnert. Gutes Essen kombiniert mit einer beeindruckenden Aussicht erwartet Reisende im Speisewagen „Filisurer Stübli“, in dem sich einst Ingenieure und Bauarbeiter stärkten. Eine grandiose Aussicht auf das Panorama bieten auch die historischen Personen- und der offene Aussichtswagen.
Zweimal täglich, am Vormittag und Nachmittag, verkehrt die geschichtsträchtige Zugkomposition zwischen Davos und Filisur. Dabei legt sie drei Langsamfahrten ein. So haben die Gäste ausreichend Möglichkeiten, um die beeindruckende Landschaft zu genießen und faszinierende Erinnerungsfotos zu schießen. Die reguläre Fahrtzeit verlängert sich dadurch um zehn Minuten auf 35 Minuten pro Strecke.
Mit ihren traditionsreichen Gebirgsstrecken bietet die Rhätische Bahn bereits seit 1889 eine Reihe von außergewöhnlichen Bahnerlebnissen in der schweizerischen Region Graubünden. Der Betrieb startete anfänglich mit einer Strecke von Landquart bis Klosters und umfasst heute ein insgesamt 384 Kilometer langes Bahnnetz inmitten des Hochgebirges. Ein Teil der Linien zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Mit dem Bernina Express und dem Glacier Express verfügt die Rhätische Bahn über Marken, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt sind. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten findet Ihr unter www.rhb.ch
Text: Wilde & Partner
Bildmaterial: Rhätische Bahn
Dass es bei Maloja eine große Leidenschaft für den Skitourensport gibt, ist an sich nichts Neues – schließlich stattet das Sport- und Streetwear-Label bereits zum sechsten Mal die Deutsche Nationalmannschaft Skibergsteigen aus.
Doch nun gehen die Chiemgauer noch einen Schritt weiter: Am 6. Januar 2018 veranstalten sie am Roßfeld bei Berchtesgaden erstmals das Team-Skitourenrennen „Soul of the Mountains“.
Egal ob Anfänger, Hobby-Skitourengeher, ambitionierte Skitourenläufer oder Profis: Startberechtigt sind Mannschaften von vier bis sieben Personen mit mindestens einer Frau. Besonderes skifahrerisches Können ist nicht erforderlich, denn bei dem reinen Aufstiegsrennen ohne Zeitnahme geht es nur darum, das Ziel am Roßfeld zu erreichen – und dort im Anschluss in der „Berg-Lounge“ den Tag gemeinsam gemütlich ausklingen zu lassen.
„Wir sind selbst gerne mit Freunden in den winterlichen Bergen unterwegs, deshalb wollten wir eine Veranstaltung entwickeln, bei der es in erster Linie darum geht, mit Gleichgesinnten einen erfüllenden Tag in der Natur zu verbringen“ erklärt Klaus Haas, CEO Maloja, die Idee hinter „Soul of the Mountains“.
Als erfahrenen und kompetenten Partner für die Durchführung konnte Maloja die Agentur Sport Consult www.skimo.at gewinnen. Weitere Informationen und Anmeldungsmöglichkeiten findet Ihr unter www.soul-of-the-mountains.com
Text: Angelika Höhne PR
Bildmaterial: Maloja
Er ist wieder da – der Winter. In Obertauern hat er bereits Einzug eingehalten und der schneereiche Wintersportort bereitet sich mit Hochdruck auf Start der Liftanlagen am 22. November vor.
Los geht es mit dem legendären Skiopening-Konzert am 2. Dezember 2017, wenn der deutsche Pop-Künstler Andreas Bourani alle Sinne und die Schneeschüssel zum Vibrieren bringt.
Ebenfalls ein absolutes „Must-Go“ auf Eurem Terminplan: Der Krampuslauf und die Ö3-Krampusparty am 9. Dezember 2017. Das unvergessliche Erlebnis mit dem Schaulauf von über 100 Krampussen über die Passhöhe verbindet Mystik und Brauchtum absolut einzigartig miteinander. Los geht´s um 19:30 Uhr. Die kreativsten Masken werden prämiert.
Im Anschluss an die Siegerehrung, ab circa 20:30 Uhr; startet dann die große Ö3 Disco.
Weitere Infos findet Ihr hier… sowie unter www.obertauern.com
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Obertauern Tourismus
Im Rahmen des Dein Winter. Dein Sport. Summit in Rottach-Egern am Tegernsee sind am Donnerstag, 09. November, vier herausragende Nachwuchs-Projekte ausgezeichnet worden.
Vertreter des Dein Winter. Dein Sport. e.V. betonten, wie wichtig die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist und übergaben vier Schecks von je 5.000 € an die verantwortlichen Vereine. Die Preisträger:
Beim Dein Winter. Dein Sport. Summit am Donnerstag und Freitag drehte sich zwei Tage lang alles um den Wintersport: Rund 350 Teilnehmer aus Tourismus, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft, zahlreiche Stars der Wintersportszene und 50 hochkarätige Referenten debattierten über die Zukunft des Wintersports.
Mehr Informationen zu den Preisträgern und ihren Projekten findet Ihr unter www.deinwinterdeinsport-de
Text: Lisa
Bildmaterial: Dein Winter. Dein Sport.
Im Rahmen der „Own your Mountain“-Aktion verlost Canusa Touristik, der größte Anbieter von Skireisen nach Nordamerika, für acht Freunde eine einwöchige Reise im April 2018 in das kanadische Skigebiet Silver Star.
Das absolute Highlight des Trips: An einem Tag steht die exklusive Nutzung eines kompletten Skiberges auf dem Programm! Skifahrer und Snowboarder, die im Freundeskreis durch den kanadischen Pulverschnee gleiten möchten, können noch bis zum 4. Januar 2018 am „Own your Mountain“-Gewinnspiel teilnehmen.
Einzige Teilnahmevoraussetzung ist die Nennung einer kreativen Begründung, warum die eigene Freundesgruppe den unvergesslichen Ski-Trip gewinnen sollte. Mitmachen kann jeder ab 21 Jahren.
Die Bewerbungen sind per Email an gewinne@canusa.de zu richten. Nähere Informationen findet Ihr unter www.canusa.de/dein-berg.
Ermittelt wird der glückliche Gewinner im Januar 2018 von der CANUSA „Own your Mountain“-Jury.
„Mit dieser spektakulären Aktion möchten wir noch mehr Menschen für das einzigartige Skierlebnis in Nordamerika begeistern. Trockener Pulverschnee, viel Platz auf den Pisten und selbst an den Wochenenden so gut wie keine Wartezeiten an den Liften zeichnen die nordamerikanischen Skigebiete aus“, erklärt Canusa-Geschäftsführer Tilo Krause-Dünow.
Die Gruppe, die das Rennen macht, erwartet der berühmte Champagne Powder auf perfekten Pisten und Abfahrten mit bis zu acht Kilometern Länge. Die acht Gewinner fliegen vom 4. bis 11. April 2018 mit Air Canada von Frankfurt nach Kelowna und fahren von dort aus weiter in das Skigebiet.
Im Gewinn enthalten sind Unterkunft und Frühstück in der Fünf-Sterne „Snowbird Lodge“, Skipässe und Skiverleih sowie die exklusive Nutzung eines Skiberges am 9. April 2018. Der autofreie Ort Silver Star liegt im Herzen des gleichnamigen Skiresorts mit einem mehr als zwölf Quadratmeter umfassenden, vielseitigen Wintersportgelände.
Das Village wurde mit Gehsteigen aus Holz und farbenfroher Architektur im viktorianischen Stil den Goldgräberzeiten nachempfunden. Zehn Lifte bedienen 132 Abfahrten mit klangvollen Namen wie Milky Way, Cloud Nine oder Blast Off. Mit einem großen Angebot an offenem Terrain, gut präparierten Pisten, aber auch anspruchsvollen Strecken kommen sowohl Anfänger als auch Könner ganz auf ihre Kosten.
Die Unterkunft der Gewinner, die neu erbaute Snowbird Lodge, ist ideal an der Main Street im Silver Star Mountain Village gelegen. Fast alle Zimmer und Apartments verfügen über einen privaten Whirlpool, einen deckenhohen Kamin und King-Size-Betten. Für zusätzliche Entspannung nach einem anstrengenden Skitag sorgen das hoteleigene Kino und die Lounge mit Billard und großer Terrasse.
Der Nordamerika-Spezialist Canusa Touristik ist der Veranstalter mit dem größten Skiangebot für USA und Kanada auf dem deutschen Reisemarkt. Im Ski-Katalog von CANUSA, der auf www.canusa.de zum Download bereitsteht, finden nicht nur Einsteiger zahlreiche Ideen und Anregungen für den perfekten Winterurlaub in Nordamerika.
Bestellen können interessierte Wintersportler den Katalog „Skireisen Kanada & USA“ von CANUSA TOURISTIK unter der kostenfreien Service-Hotline 08000-226872 sowie über www.canusa.de. Auf diesem Weg sind auch sämtliche CANUSA-Angebote buchbar. Hinweis an die Redaktionen Die CANUSA-Spezialkataloge sowie aktuelle Preisbeispiele und Fotos sind bei Wilde & Partner unter info@wilde.de oder +49-(0)89 – 17 91 90 0 erhältlich.
1983 machte Tilo Krause-Dünow, Gründer und Inhaber von CANUSA TOURISTIK (www.canusa.de), seine Leidenschaft, nach Kanada und in die USA zu reisen, zum Beruf. Damit steckte er über die Jahre Tausende Kunden und Hunderte Kollegen an. Inzwischen arbeiten 120 Nordamerika-Fans an sieben Standorten in Deutschland für CANUSA und beschäftigen sich täglich mit Reisen nach Kanada, in die USA und auf die Bahamas.
Dabei wird jeder Kunde persönlich bei der Reiseplanung unterstützt und erhält eine individuell zusammengestellte Reise. 95 Prozent aller CANUSA-Kunden reservieren ein komplettes Reisearrangement, aber auch reine Flug-Angebote, Last-Minute-Reisen und Sonder- bzw. Gruppenreisen zählen zum Portfolio des Spezialisten.
Text: Wilde & Partner
Bildmaterial: Canusa Touristik
Bereits zum siebten Mal laden die Fantastic Gondolas zum mulitmedialen Happening und besonderen Tanzvergnügen in einzigartiger Kulisse.
Erstklassiger Sound diverser Stilrichtungen, schwebende Dancefloors sowie das Farbenspiel der Visual Art-Projektionen verwandeln die Rüfikopfseilbahnen und umliegende Bergwelt von Lech am 09. Dezember, zwischen 20.00 und 02.00 Uhr in der Früh, wieder in ein grandioses Gesamtkunstwerk.
International gefragte DJs und Live-Acts garantieren für abwechslungsreichen Musikgenuss und zweifelsfrei in die Beine fahrenden Groove – während einige der profiliertesten österreichischen Visual Artists die Dancefloors und das Bergpanorama von Lech in atmosphärische Licht- und Farbkompositionen tauchen.
Im Zentrum des Kunst- und Musikfestivals stehen die Rüfikopfseilbahnen, deren Talstation in der Mitte von Lech der Ausgangspunkt für das visuell-akustische Gesamterlebnis ist. Am Rüfikopf auf 2350 Metern wird die Hochstimmung rund um die Open-Air-Bühne vom Blick auf die Großprojektionen gekrönt, welche die umliegenden schneebedeckten Berghänge und Gipfel als faszinierendes Panoptikum inszenieren.
Ebenso überwältigend ist die Aussicht in den Gondeln, die als abhebende Dance Halls das absolute Highlight für Tanzfreudige sind. Top DJs, Live-Acts und Visual Artists laden zur ultimativen Party Für den ultimativen Sound und beste Feel-good-Beats sorgen internationale DJ-Größen wie die House-Legende Tom Findlay von Groove Armada (Grammy-Nominee!), die erfolgreichen Berliner Techno-Produzenten youANDme oder auch die Schönbrunner Perlen.
Zudem versprechen Live-Acts wie die im Berliner Underground gefeierte Bluesstimme Shambhu Leroux einen fantastischen Abend. Die spektakulären Visuals steuern namhafte heimische Artists wie Andreas Göltl (Media Apparat), OchoReSotto und 4youreye bei. Exklusive Pre- und Afterpartys runden das Festival ab.
Tickets sind bei allen bekannten VVK-Stellen erhältlich, weitere Infos und Bilder findet Ihr unter www.lech-zuers.at
Text: Lech Zürs Tourismus
Bildmaterial: Lech Zürs Tourismus – Kirsten Tödtling
Im Sommer ist es relativ einfach, diesen Blick zu genießen: Man wandert oder fährt mit der Gondel in die Höhe. Aber im Winter? Nur was für Skifahrer? Nicht in Tirol.
Natürlich kommen Skifahrer immer zu ihrem Panoramaerlebnis. Doch auch Winterwanderer und Seilbahnfahrer können in Tirol Gipfel erklimmen und die wunderschönen Aussichten genießen. Unsere Wintertipps:
Wandern im Winter bedeutet nicht, dass man im Tiefschnee unterwegs ist. Die Tiroler Winterwanderwege sind geräumte Wege. Zwar geht man auf Schnee, aber auf festgewalztem. Eine Winterwanderung ist also nicht schwieriger oder anstrengender als jede andere Wanderung. Oft ist sie einfach nur noch schöner.
Zum Beispiel, wenn man sich auf den geräumten Winterwanderweg auf das Neunerköpfle im Tannheimer Tal begibt. Gut zwei Kilometer (ca. 45 Gehminuten) ist der leichte Rundweg mit integriertem Gipfelsieg lang und man muss nur etwa 130 Höhenmeter überwinden.
Von der Bergstation Neunerköpfle geht es über elf Stationen des „9er-lebniswegs“ bis auf 1.840 Meter zum Gipfel, wo man den Blick über das Tannheimer Tal und die Lechtaler Alpen schweifen lassen kann.
Ein zünftiges Frühstück auf einem Gipfel ist an sich schon etwas Besonderes. Dass man sich dabei aber auch noch um die eigene Achse dreht und automatisch, während man Brötchen und Kaffee verzehrt, in den kompletten Panorama-Genuss auf insgesamt 73 (!) Dreitausender kommt – das ist schon wirklich außergewöhnlich. Auf der Hohen Salve in den Kitzbüheler Alpen steht die Gipfelalm auf 1.829 Metern – mit der „Umadum Stubn“.
Umadum bedeutet auf Tirolerisch so viel wie rundherum. Die Wirtsleute wollten den wunderschönen Rundherum-Panoramablick ihren Gästen auch im Winter, an kälteren Tagen ermöglichen und bauten Österreichs höchstes Drehrestaurant in ihre Alm.
Seit einem Jahr nun können Gäste im Winter wie im Sommer dieses einmalige 360-Grad Panorama genießen. Damit niemandem schwindlig wird, lässt sich das Restaurant übrigens in beide Richtungen drehen. Und auch die Geschwindigkeit kann manuell eingestellt werden.
Zwischen 25 und 50 Minuten dauert dann eine Umdrehung – genügend Zeit für ein gemütliches Gipfelfrühstück mit Umadum-Blick.
Wer sich im Pillerseetal in die Bergbahn auf die Buchsteinwand setzt, sieht schon von unten, was ihn oben erwartet: ein ziemlich großes Gipfelkreuz. Es ist sogar das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt. Fast 30 Meter hoch ist das Jakobskreuz auf der 1.456 Meter hohen Buchsteinwand. In den vier Armen des Kreuzes befinden sich Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, die jeweils eine ganz besondere Aussicht bieten.
In 19 und in 28 Metern Höhe gibt es außerdem Aussichtsplattformen, die bequem und barrierefrei über einen Aufzug erreicht werden können und auch im Winter zugänglich sind. Wem es draußen zu kalt ist, der genießt das Panorama eben aus dem Inneren des Jakobskreuzes.
Eine Skitour ist für viele das ultimative Skierlebnis: Schritt für Schritt geht es in völliger Einsamkeit und Stille auf einen Gipfel, von wo aus man dann bei der Abfahrt seine eigene Spur in den frischen Schnee ziehen kann. Eine ideale Tour ist jene auf die 2.624 Meter hohe Kreuzspitze im Roßtal in Innervillgraten in Osttirol.
Etwa drei Stunden Anstieg sind es bis zum Gipfelkreuz. Oben angekommen kommt man aus dem Staunen und Bewundern kaum mehr raus: Vor einem breiten sich im Süden die markanten Dolomitengruppen aus, im Norden liegen die Hohen Tauern. Ein traumhaftes Panorama, das man sich dann wirklich verdient hat. Beeindruckend beim Aufstieg wie bei der Abfahrt sind die Bergbauernhöfe, die in extremen Lagen, wie Vogelnester an steilen Hängen kleben.
Die Skitour auf die Kreuzspitze ist nicht besonders schwierig, man überwindet rund 1.000 Höhenmeter, aber gerade bei Neuschnee muss man die Lawinengefahr im Blick haben. Am besten geht man die Tour mit einem versierten Bergführer.
Erst vor vier Jahren haben sich die beliebten Tiroler Skigebiete Alpbachtal und Wildschönau zum Ski Juwel zusammengeschlossen. Seither haben Skifahrer die Möglichkeit, neben 109 Pistenkilometern gleich zwei besondere Gipfel zu erleben. Das Wiedersbergerhorn im Alpbachtal ist mit seinen 2.128 Metern nicht nur der höchste Gipfel des Tals, sondern auch des gesamten Skigebiets.
Die Bergstation der 6er-Gondel liegt auf 2.025 Metern. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Skigebiet und das Alpbachtal. Der höchste Punkt im Skigebiet der Wildschönau ist der Schatzberg mit seinen 1.903 Metern. Hier wurde rechtzeitig zum Winter die alte Bahn durch eine neue 8er-Gondelbahn ersetzt.
Und von hier kann man sogar auf beide Täler blicken, ins Alpbachtal und in die Wildschönau, quasi über das gesamte Ski Juwel.
Weitere tolle Gipfelerlebnisse in TIrol findet Ihr unter: www.tirol.at/bergwinter
Text: Genboeck PR
Bildmaterial: Tirol Tourismus
„Oh Gott – bei dem Tempo muss ich dann wohl Helm tragen, und dann wohl sogar ´nen Fullface!“
So schoss es mit durch den Kopf, als ich zum ersten Mal mit meiner Sportskanonen-Hündin vor dem Scooter (Roller) eingespannt durch den Wald flog. Da der Hund einen zieht und man dazu noch tritt, wird man zum Teil einfach sauschnell.

Produkttest: Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS
Das kombiniert mit Schlammlöchern, zum Teil unvorhergesehenen Hindernissen wie Ästen quer über dem Weg oder Eisplacken im Winter führt dazu, dass Dogscooting mit Blick auf Stürze nicht ganz ohne ist.
Die Notwendigkeit, dabei Helm zu tragen, war also schnell klar – ein Horror für jemanden wie mich, der recht druckempfindlich am Kopf ist und schon bei Feuerwehr-Übungen mit Helm regelmäßig Kopfschmerzen bekommen hat. Aber gut – Kopf ist nun mal der wichtigste Körperteil, und Sicherheit geht vor.
Also haben wir uns umgehört, haben von den Helmen des schwedischen Herstellers POC viel Positives gehört und daraufhin den POC Cortex DH MIPS-Fullfacehelm die vergangenen Wochen beim Dogscooting getestet.
Funktion Innovativ – das Wort trifft auf den Cortex DH MIPS zurecht zu. Denn der Helm bietet quasi zwei Helme und deren Schutzfunktionen in einem. Die Außenhülle ist aus Carbon, also äußerst stabil und belastbar. Unter dieser Hülle befindet zusätzlich eine weitere dünne Hülle bestehend aus einem mit Aramid verstärkten In-mold-Liner.
Bei Gewalteinwirkung sollen sich die beiden Schalen gegeneinander verschieben können. So können auch Drehkräfte in Folge schräger Stoßeinwirkung, die fatale Folgen für das Gehirn haben könnten, abgefangen werden. Mit diesem Doppelschalensystem wendet sich POC gezielt an Downhill-Fahrer und all diejenigen, die in unwegsamen Gelände schnell unterwegs sind.

Produkttest: Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS
Sicherheit, Komfort und lässiger Look müssen sich nicht ausschließen – der Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS vereint dies alles und ist eine top-Lösung für alle, die schnell und steil auf dem Bike und Roller unterwegs sind.
Weitere Informationen über den Helm findet Ihr hier…
Weitere Infos zu unserem Dog Scooting findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit POC. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Text: working-k9.de
Bildmaterial: working-k9.de
Unter Hundemenschen ist es der aktuelle Trend: Zughundesport.
Ob nun Frauchen oder Herrchen hinter dem Hund herläuft, auf einem Bike oder einem Scooter (Roller) sitzt – immer ist der Hund in ein Geschirr eingespannt, über eine Zugleine mit dem Menschen verbunden und zieht ihn hinter sich her. Es ist eine tolle Möglichkeit, gemeinsam im Team sportlich unterwegs zu sein, lastet die Hunde körperlich aus – und schweißt einfach zusammen.
Mit dem Bike und beim Wandern sind wir so schon aktiv – nun wollten wir aber aufgrund vieler begeisterter Berichte das Dog-Scooting ausprobieren. Es fordert den Menschen körperlich nochmal mehr als das Radfahren – und auch der Hund muss mehr leisten, da der Mensch ihn auf dem Scooter weniger unterstützen kann.
Der Markt für Scooter ist groß und für Leute, die noch nicht so in der Szene drin stecken, etwas unübersichtlich. Also liest man sich durch verschiedene Berichte und Tipps durch – und immer wieder fällt der Name „Crussis Cross“. Die Scooter von Crussis werden in Tschechien gefertigt und von dort aus geliefert – vor allem das Cross-Modell ist auch für den Zughundesport geeignet.
Schon 3 Tage nach Versand kam der Scooter bei uns an – top verpackt, nichts rutschte oder wackelte im Karton umher, alles war heil und ohne Kratzer. Das Aussehen ähnelt schon dem Tret-Roller aus der Kindheit – nur in modern bzw. lässig-cool.
Alles ist vormontiert, anbei liegt eine Aufbau-Anleitung, und mit den mitgelieferten Montage-Schlüsseln bzw. Standard-Werkzeug ist der Roller innerhalb kurzer Zeit aufgebaut und einsatzbereit.
eine Antenne, die unterhalb des Lenkers montiert und durch die die Zugleine geführt wird, damit sie sich nicht im Vorderrad verheddern kann (über Crussis bestellbar)
ein breiteres Trittbrett (deutlich angenehmeres Fahren)
sowie natürlich wie immer beim Zughundesport ein Zuggeschirr und eine Zugleine
In den nächsten Wochen und Monaten werden wir den Crussis Cross 6.2 weiter testen und hier darüber berichten. Soviel schon vorab: Frau spürt plötzlich Muskelgruppen, die sie vorher gar nicht kannte (Stichwort: perfekt für Problemzonen-Training ;-)). Und: es macht einfach irre viel Spaß, mit dem Teil unterwegs zu sein!
Mehr Infos zum Roller gibt es hier…
Den abschließenden Testbericht findet Ihr hier…
Unser Helm-Tipp: Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS
Text: working-k9.de
Bildmaterial: working-k9.de
Weihnachten ist auch immer ein Fest des guten Essens. Schließlich will jeder die gemeinsame Zeit mit den Liebsten auch durch ein gebührendes Mahl feiern.
Während es einige Länder eher süß lieben, bevorzugen andere Nationen zum Fest etwas Deftiges. Vom Kletzenbrot in Österreich bis Melomakarona in Griechenland: Die Geschmäcker der Europäer sind sehr unterschiedlich. Wir wollten es ein wenig genauer wissen:
In Dänemark hat Weihnachten ohne Frage einen besonderen Stellenwert. Bereits in der Adventszeit geht es sehr gemütlich zu mit zahlreichen klassischen Gerichten. Der kulinarische Höhepunkt findet jedoch am 23. Dezember statt.
Ob in Kopenhagen oder auf dem Land, am ‚lillejuleaften‘ servieren die Dänen gefüllte Ente oder Gans mit Weißkohl und kandierten Kartoffeln. „Als Nachspeise gibt es dann Ris à l’amande — dänischen Milchreis mit gehackten Mandeln. Traditionell ist im Milchreis eine ganze Mandel versteckt.
Wer diese findet, erhält ein kleines Geschenk“, weiß Kurzreisen-Spezialist Tobias Boese von weekenGO aus eigener Erfahrung.
Weitere Infos findet Ihr unter www.weekengo.com
„Unter den griechischen Weihnachtsplätzchen sind Kourabiedes und Melomakarona die Klassiker“, weiß Eleftheria Danoupoulou vom Griechenland-Spezialisten Mouzenidis Travel. Die weißen, mit Puderzucker überzogenen Kourabiedes symbolisieren Reinheit und enthalten traditionell griechische Mandeln.
Die braunen Kekse namens Melomakarona sind dank Sirup sehr saftig. Beide Weihnachtsklassiker sind so köstlich, dass sie beinahe im Mund zergehen. Besonders am Heiligen Abend fehlen sie unter keinem Weihnachtsbaum.
Die Kinder in Griechenland bekommen ihre Geschenke vom Weihnachtsmann erst am 1. Januar. Bleibt zu hoffen, dass genug der Leckereien bis dahin übrig bleiben. www.mouzenidis.de Island Ab dem 12. Dezember kommen die Jólasveinar, die Weihnachtskerle, mit Geschenken von den Bergen.
Traditionell beginnen die Isländer dann das Laufabraud, auch Schneeflockengebäck genannt, zu backen. Diese Tradition aus dem Jahr 1736 ist bis heute ein schöner Grund für Familien, sich in der Vorweihnachtszeit zusammenzufinden. „Es gibt viele verschiedene Varianten, aber das Grundrezept ist immer dasselbe.
Es besteht aus kaum mehr Zutaten als Mehl, Zucker und Milch. Deswegen ist es besonders geeignet, um es mit Kindern zu backen“, erklärt Eric La Bonnardière, Gründer von Evaneos. Beliebt ist das Gebäck beispielsweise als Beilage zu geräuchertem Lammfleisch.
Weitere Infos findet Ihr unter www.evaneos.de
„In der Lombardei gibt es eine traditionelle Weihnachts-Spezialität: Tartufolin da Credaro.1914 war Minister Luigi Credaro der Erstverkoster“, erzählt Martina Bormolini vom Tourismusverband APT Livigno. Die süßen Gnocchi werden aus Zucker, Eiern, Sahne und Mehl hergestellt, kross frittiert und schließlich in feinem Kristallzucker gewendet. Die weihnachtlichen Festtage beginnen bereits mit dem 13. Dezember: Zu Santa Lucia beschenken die Italiener bedürftige Mitmenschen. Das große Weihnachtsfest mit mehrgängigem Festtags-Menü findet am 25. Dezember statt. Die Weihnachtszeit endet mit dem Ghibinet-Fest am 6. Januar, zu dem Kinder von Haus zu Haus ziehen und Süßigkeiten bekommen. Weitere Infos findet Ihr unter www.livigno.eu Heiligabend ist ein Familienfest, das ohne große Geschenke auskommt. Dafür gibt es ein üppiges Festmahl. Ganz klassisch kommt bei niederländischen Familien Rinderbraten oder Wild auf den Tisch. Immer öfter servieren die Gastgeber ihren Liebsten aber auch Gourmetten, eine Art Raclette. „Anders als beim Raclette kommt in die kleinen Pfännchen des Gourmet Sets — wie die Holländer das Raclette-Gerät nennen — kein Käse, sondern Beilagen wie Eier, Frühlingszwiebeln oder Kartoffeln. Auf dem oberen Teil grillen wir Fleisch und Fisch“, erklärt Stefan Bekhuis, Küchenchef des Restaurants de Wanne im Relais & Châteaux Parkhotel de Wiemsel. Weitere Infos findet Ihr unter www.parkhotel-dewiemsel.nl Kletzenbrot, Bachlkoch, Karpfen so schmeckt Weihnachten in Österreich. Das Kletzenbrot ist seit Urzeiten beliebt und ein typisches Weihnachtsgebäck im Salzburger Land. Die saftig-weiche Füllung des Sauerteigs aus Rosinen, Nüssen und gedörrten Birnen in Österreich Kletzen genannt verströmt ein fruchtiges Aroma. Johanna Klammer vom Tourismusverband Zell am See-Kaprun erzählt: „In unserer Region wird am 24. Dezember ganz traditionell Bachlkoch zu Mittag gegessen. Wer mag, verfeinert den süßen Teig, der in kochende Milch eingesiebt wird, mit Honig oder Zuckerkaramell.“ Am 25. Dezember findet jedes Jahr das feierliche „Christbaumtauchen“ zum Gedenken an alle verunglückten Personen am See statt. Weitere Infos findet Ihr unter www.zellamsee-kaprun.com Eine besinnliche Weihnacht definieren Schweizer durch gutes Essen im Kreise der Familie und Freunde. Dabei zeigen sich unsere Nachbarn wenig experimentierfreudig und bevorzugen einen Klassiker. „Am liebsten essen wir Schweizer Fondue Chinoise mit Rindfleisch und Geflügel“, verrät Marc Born, Geschäftsführer des Schweizer Kurzreisevermittlers weekend4two. Insbesondere am Heiligen Abend selbst holen viele Eidgenossen den Feuertopf heraus. Denn die Vorbereitung des Festessens ist sehr einfach und es lädt zum längeren Verweilen am Tisch ein. Das ursprünglich aus Ostasien stammende Fondue besteht aus Brühe. Mit langen Gabeln garen die Schweizer darin Fleisch und Gemüse. Weitere Infos findet Ihr unter www.weekend4two.de „Zur La Noche Buena, dem Heiligen Abend, lassen es die Mallorquiner gemütlich angehen“, informiert Mallorca-Experte Ralf Zur Linde, Gründer von fincallorca. „Sie trinken heiße Schokolade und essen dazu Ensaïmades. Dieses typisch mallorquinische Schmalzgebäck in Schneckenform gibt es schon seit dem 17. Jahrhundert.“ Geschenke gibt es an Weihnachten traditionell nicht. Erst am 6. Januar bringen die Heiligen Drei Könige den Kindern ihre Gaben. Um bis dahin auszuhalten, hilft die süße Delikatesse Turrón. „Diese Variante des weißen Nougats wird aus Eiklar, Zucker, Honig und Mandeln hergestellt und ist mit dem türkischen Honig vergleichbar“, so der fincallorca-Gründer. Weitere Infos findet Ihr unter www.fincallorca.de Tetxt: Wilde&PartnerNiederlande Kerstmis
Schweiz
Spanien
Bildmaterial: weekend4two.de
Noch mehr Spaß mit „Penkenpepi“ und der „Funslope“ Hintertux
Mit der neuen Saison sind die 4er-Gondeln der Finkenberger Almbahnen aus den 1980ern Schnee von gestern. Pünktlich zum Saisonstart am 2. Dezember 2017 läuft die neue 10er Gondelbahn Finkenberg I an.
Außerdem neu am Start: Der „Penkenpepi“ und die „Funslope“ Hintertux. Die neue 10er-Gondelbahn Finkenberg I des Seilbahn-Weltmarktführers Doppelmayr setzt neue Maßstäbe im Zillertal und ist in Sachen Fahrkomfort kaum zu (s)toppen.
Mit 2.400 Personen pro Stunde wurde die Förderleistung im Vergleich zur alten Bahn mehr als verdoppelt. Wartezeiten an der Finkenberger Talstation gehören somit der Vergangenheit an. Neben Sitzheizungen gehört auf der neuen Seilbahnstrecke auch WLAN zum Standard.
Durch Barrierefreiheit in der gesamten Talstation erhalten Rollstühle und Kinderwagen mühelosen Zugang. Die 56 geräumigen Kabinen fassen je zehn Personen und benötigen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 6 m/s nur sieben Minuten Fahrzeit für die 1.780 Meter lange Strecke von der Tal- zur Bergstation.
Die Ski werden mit in die Gondel genommen, was auch zur Zeitersparnis beiträgt. Mit über 13 neue Stützen werden die knapp 900 Meter Höhenunterschied zum sonnenverwöhnten Penkenjoch überwunden. Die neue 10er-Gondelbahn Finkenberg I zählt zur First Class-Generation „D-Line“ von Doppelmayr, die höchsten Fahrgastkomfort und leisen Betrieb mit einer einfachen Wartung vereint.
Tal- und Bergstation wurden komplett neu gebaut und das Talgebäude perfekt an das großräumige Parkhaus angebunden. Neu am Berg ist der „Penkenpepi“, das Kinderland für Skianfänger mit Kinderrestaurant, Zauberteppich, Kinderlift und neuen Attraktionen.
Auf der Sommerbergalm auf 2.100 Meter am Hintertuxer Gletscher legt sich erstmals die neue Funslope Hintertux in die Kurve: Mit Speedboost und einem Parcours über und durch Achter-Schneetunnel, einer Schneeschnecke, Wellenbahnen, Hindernissen und Sprüngen.
Maskottchen Slopy wartet unten im Ziel zum Abklatschen. Der Sessellift 4er-Tuxerjoch sorgt für ein Dacapo auf der neuen Funslope. Die Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 zwischen Penken und Hintertuxer Gletscher ist mit ihren fünf Skibergen, 65 Liftanlagen und 196 Pistenkilometern das größte und schneesicherste Skigebiet im Zillertal.
Den Zillertaler Superskipass für alle 179 Liftanlagen und 515 Kilometer Pisten des Zillertales gibt es ab zwei Skitagen.
10er-Gondelbahn Finkenberg I:
Förderleistung: 2.400 Personen pro Stunde
Fahrgeschwindigkeit: 6 m pro Sekunde
Fahrzeit: 7 Minuten Bahnlänge: 1.780 m
Anzahl der Kabinen: 56
Ausstattung: Sitzheizung und WLAN
Höhe Talstation: 875 m Höhe
Bergstation: 1.760 m
Seildurchmesser: 54 mm
Weitere Infos findet Ihr unter www.tux.at
Text: MK Salzburg
Bildmaterial: TVB Finkenberg
Knuspriges Müsli mit Milch, Banane und Cranberries.
Energie pro Packung / Mahlzeit: 2512 kJ/ 600 kcal
Tüte an Kerbung öffnen. Boden auffalten. Entferne „Sauerstoffabsorber“
Bis Markierung 3 mit kaltem Wasser aufgießen (=0.155 Liter)
Gut umrühren
Zipper schliessen. 2 Minuten ziehen lassen
Umrühren
Aus der Tüte essen
66% Müsli (Getreideflocken, Zucker, Palmfett, Rosinen, Glukosesirup, Weizenmehl, Kokos (2%), Honig, Sonnenblumkerne, Mandeln (0,8%), Haselnüsse, Färbung (Karamel)), Milchpulver, Kokosöl, 12% gesüsste Preiselbeeren (Preiselbeere, Zucker, Sonnenblumenöl), 8% Bananenchips (Banane, Kokosöl, Zucker, Bananengeschmack)
Trockenprodukt: Energie: 1828 kJ/437 kcal Kohlenhydrate 63,4 g davon Zucker 28,3 g Ballaststoffe 8,3 g Fett 15,9 g davon gesättigte Fettsäuren 10,7 g Eiweiß 8,2 g Salz 0,1 g
Text: Adventure Food
Bildmaterial: Adventure Food
Sobald die Temperaturen in der Bergwelt des Salzburger Lungau sinken, schlagen die Herzen der Wintersportler höher. Und im Salzburger Lungau schlagen sie gerne einmal besonders hoch.
Aufgrund der meterologisch begünstigten Höhenlage von mindestens 1.000 Metern über dem Meer kommt der Winter zu den 15 Ortschaften im Salzburger Lungau besonders gerne zu Besuch und bleibt auch länger als andernorts. In Kombination mit den meisten Sonnenstunden in ganz Österreich herrschen hier perfekte Voraussetzungen für einen unvergesslichen Winter in der unberührten Natur.
Und weil genau diese Ursprünglichkeit hier noch erlebbar ist, wurde der Lungau 2012 von der UNESCO zum Biosphärenpark ausgezeichnet. Als zusätzliches Schmankerl verwöhnen unzählige gemütliche Almhütten schneehungrige Urlauber mit den kulinarischen Spezialitäten der Region.
Abwechslung wird im Salzburger Lungau nicht nur beim Essen groß geschrieben: die Skigebiete Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck, Fanningberg und die berühmte Schneeschüssel Obertauern halten mit über 300 schneesicheren Pistenkilometern sowie einer Vielzahl an präparierten Langlaufloipen ungetrübtes Schneevergnügen für Jung und Alt bereit.
Dabei setzen die Skigebiete hier oben ganz bewusst auf Qualität statt Quantität – ideal für Familien und Genussskifahrer. Hier findet jeder Ski die passende Spur und jeder Skifahrer die passende Hütte. Eine kleine Prise Hüttenzauber gefällig? Wenn die Gäste nach einem spannenden Vormittag auf Ski oder Snowboard in den Almhütten des Salzburger Lungau zusammenkommen, gibt es viel zu erzählen.
Sobald man die Skischuhe lockert und sich auf den Panoramaterrassen oder in den gemütlichen Stuben vor dem prasselnden Kamin niederlässt, beginnt die gemütlichste Zeit des Winters. Hier oben über den Wolken verblassen Schulstress, Abgabetermine und Deadlines angesichts dampfender Germknödel und deftiger Kaasnudeln.
Zickige Teenager verwandeln sich plötzlich wieder in mitteilsame Jugendliche und auch die Augen der Kleinsten hören gar nicht mehr auf zu strahlen. Die prickelnde Höhenluft und die verschneite Landschaft des Biosphärenparks Lungau wirken gerade jetzt im Winter wie ein herrlicher Zauberbann. Und wenn die ersten Bissen der heimischen traditionellen Salzburger und Lungauer Küche auf der Zunge zergehen, weiß man plötzlich wieder, dass man für einen gelungenen Winterurlaub nur eine kleine Prise Hüttenzauber benötigt. Draußen rieselt der Schnee und drinnen erleben Urlauber winterliche Gemütlichkeit und Wärme im Kreise ihrer Lieben.
Im Skigebiet Katschberg-Aineck, das zwischen 1.066 m und 2.200 Meter liegt, sind Hänge für jeden Geschmack dabei. Drei Ski- & Snowboardschulen und viele Übungshänge für Kinder machen den Einstieg ins Skifahren leicht. Der 1,5 Kilometer lange Rodelweg, die Langlaufloipen und elf gemütliche Berghütten sorgen für genussvolle Familienerlebnisse auf und abseits der Pisten.
Am Erlebnisberg Grosseck-Speiereck entdecken Wintersportler traumhaft sonnige Abfahrten, Tiefschneehänge und variantenreiche Panoramapisten. Die Kleinsten werden im Skikindergarten samt Mittagsbetreuung und auf dem Hexenwald-Kindererlebnisskiweg gefühlvoll auf den Schnee vorbereitet.
Auf dem Sagenweg lässt man sich auf Skiern oder mit dem Snowboard von den Lungauer Sagen verzaubern oder folgt dem beleuchteten Winterwanderweg von Mauterndorf aus, bevor man sich in den acht gemütlichen Hütten und Restaurants mit Leckerbissen aus dem Salzburger Lungau stärkt. Das sonnige Familienskigebiet Fanningberg liegt 1.500 bis 2.100 Meter über dem Alltag und bietet Sportbegeisterten komfortablen Winterspaß.
Kids können im Fanny-Kinderland der Skischule mit bekannten Märchenfiguren spielerisch ihre ersten Kurven im Schnee lernen. Zahlreiche Almhütten verwöhnen die Urlauber mit Hausmannskost, Wild- und Fischgerichten sowie regionalen Köstlichkeiten.
Ein besonderes Highlight sind die wöchentlichen Rodelpartien: Auf der beleuchteten Naturrodelbahn saust die ganze Familie gemeinsam vom Gamsstadl 8,5 Kilometer bergab, danach wird beim Stelzen-Essen herzhaft geschlemmt. Die sonnenverwöhnte Region lädt aber nicht nur zum Skifahren und Langlaufen ein.
Mit den sieben Seitentälern gilt der Salzburger Lungau als Eldorado für Skitourengeher. Durch die Höhenlage von über 1.000 Metern ist der Salzburger Lungau idealer Ausgangspunkt für viele reizvolle Skitouren aller Schwierigkeitsstufen. Ein weit gespanntes und übersichtlich markiertes Winterwanderwegenetz lädt Wanderer, Spaziergänger und Naturliebhaber zu märchenhaften Winter- und Schneeschuhwanderungen durch das alpine Winterwunderland ein.
Unterwegs stärkt man sich mit regionalen Schmankerln. Gourmets sind im Salzburger Lungau und seiner „Via Culinaria“ genau an der richtigen Adresse beispielsweise mit feinen Schnäpsen, die mit dem „Goldenen Stamperl“ ausgezeichnet wurden.
Käseliebhaber lassen ihre Geschmacksknospen mit erstklassigem Rohmilchkäse, ummantelt mit Lärchenholzasche oder Wachholdernadeln aufblühen und Naschkatzen werden mit feinen Pralinen und traditionellen Leckerbissen wie Kaiserschmarrn, Powidlbuchteln und Lungauer Rahmkoch zum Bleiben verführt.
Während der Skipluswochen spart man 15 Prozent beim Kauf eines 4-Tages-SkiLungau-Skipasses oder eines 6-Tages-LUNGO-Skipasses, in dem auch das Skigebiet von Obertauern inkludiert ist, sowie 15 Prozent auf Leihskier und 10 Prozent beim Skischulunterricht.
Auch jenseits von Schnee und Pisten findet man feine Schnäppchen: 20 Prozent Ermäßigung gibt’s auf einen Tageseintritt in die „BadeINSEL“ Tamsweg, 25 Prozent im Vital- & Wellnesscenter Samsunn in Mariapfarr und 15 Prozent auf den Eintritt in die Erlebnisburg Mauterndorf.
Die Skipluswochen gelten zu bestimmten Terminen während der gesamten Saison – teilweise sogar an Ostern. Vom 14.01. bis 26.01.2018 sparen erfahrene Skihaserln über 65 Jahren, die mindestens 5 Tage in der Ferienregion Salzburger Lungau Urlaub machen mit der Seniorenwoche: In diesem Zeitraum gibt es die 5-Tages- bis 12-Tages-Skipässe der SkiLungau-Region zum Kindertarif.
Text: Feuer & Flamme
Bildmaterial: Salzburger Lungau
Langsam aber sicher hält sie wieder Einzug: Die „staade Zeit“. Die Tage werden kürzer, die Natur und das Leben verlangsamen sich – zumindest bei dem ein oder anderen.
Bei „der Wasnerin“, im traditionsreichen Ausseerland, wird die persönliche Auszeit vor Weihnachten zu einer ganz besonders stimmungsvollen Zeit des Zurückziehens und der Entspannung.
Bei diesem Programm stehen statt Kommerz vielmehr Kunst, Kreativität und Behaglichkeit im Mittelpunkt. Die Ruhe und Gelassenheit der frühen Wintertage, die Anmut der Landschaft rund um Loser, Altausseer See, Grundlsee und Toplitzsee schaffen einen inspirierenden Rahmen für den Advent der Sinne in der Wasnerin.
Sich zurück ziehen, von der Atmosphäre des geschichtsträchtigen Hotels und einem Programm voller sinnlicher Höhepunkte animieren lassen und auf eine bezaubernde Entdeckungsreise mit alter Handwerkskunst, romantischen Kutschenfahrten und kreativen Begegnungen gehen.
Ab dem15. November 2017 bietet die Wasnerin stille sowie fantasievolle Momente für eine vorweihnachtlich Auszeit ganz ohne Trubel und Kommerz.
Der Adventmarkt der Sinne verführt in eine bezaubernde Welt echter Handwerkskunst und ausgewählten Lieblingsdekorationen für zu Hause oder zum Verschenken – verwöhnt mit feinen natürlichen Spezialitäten, zubereitet mit besten Zutaten. Die Gastgeber Petra und Davor Barta haben mit Gespür für das Besondere stimmungsvolle Momente komponiert und zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, erfahrenen Handwerkern beim Drechseln oder Hirschhornschnitzen, beim Glasblasen oder Schmieden über die Schulter zu schauen. Der Adventmarkt der Sinne ist vom 15. November bis zum 21. Dezember täglich außer freitags, jeweils von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr bzw. 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Alle Termine und Programmpunkte sowie viele weitere Themen wie zum Beispiel Wintersonnenyoga, Schreibwerkstatt und Wolleworkshops findet Ihr unter www.diewasnerin.at Text: Feuer und Flamme
Bildmaterial: Die Wasnerin
Das Knusper Müsli von Adventure Food ist ein knuspriges und reichhaltiges Outdoormüsli, dass nicht nur lecker ausschaut, sondern auch gut schmeckt.
Neben der Mixvariante mit kühlem Gebirgsquellwasser haben wir auch daheim die Mixvariante mit Milch ausprobiert. Mit Wasser gemischt ist das Müsli schon sehr gehaltvoll und nahrhaft, zusammen mit Milch werden locker 2-3 Jugendliche von einer Portion mehr als nur ausreichend satt.

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Tüte mit Müsli in den Rucksack einpacken, eine Kanne mit ausreichend Wasser oder das Wissen wo eine Trinkwasserquelle ist und einen Löffel nicht vergessen.
Dann einfach Packung gut schütteln, oben aufreißen, Wasser bis zur Markierung einfüllen und circa 2 Minuten gut umrühren – Fertig!

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Mischt man das Adventure Food Knusper Müsli mit Wasser, dann macht es Sinn die Tüte so weit aufzufüllen wie angegeben. Mischt man es mit Milch, dann langen zwei Drittel der Flüssigkeit. Warum wir den Test auch mit Milch versucht haben? Weil wir neugierig waren, wie das Müsli mit Milch schmeckt und weil wir die „Reste“ daheim – wenn denn mal was übrigbleibt – natürlich auch aufbrauchen wollten.

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Eine leckeres knuspriges Müsli mit knackigen getrockneten Bananenscheiben. Die Rosinen kleben ein wenig an den Zähnen, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Mit Wasser gemischt, ist das Adventure Food Knusper Müsli lecker und nahrhaft und mit Milch gemischt werden locker auch zwei Jugendliche von einer Portion satt.
Hier geht´s zu den Produktinfos…
Ein weiterer Erfahrungsbericht über Adventure Food: Pasta Bolognes und Veggie Couscous aus dem Hause Adventure Food hat uns bis in den Süden Italiens begleitet…

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Text: Tim Sobinger
Bild: Tim Sobinger
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Adventure. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.
„Hol Dir was von Swedteam, das ist die Oberklasse unter den Jagdklamotten“, so lautete der Tipp eines Bekannten – und Recht hat er!
Mir sagte der schwedische Hersteller von Outdoorbekleidung bislang nichts, doch die ersten Wochen mit der Hamra-Jacke haben mich bereits überzeugt.
Übergangsjacke im Parka-Style mit Covertex-Membran an besonders beanspruchten Stellen wie Schulterpartie und Armen
abnehmbare Kapuze
Taille und Hüfte in der Weite regulierbar
Material: 91% Polyester,9% Nylon/ Futter: 100% Polyester/ Oberstoff: 91% Polyester, 9% Spandex
erhältlich in drei Farben
Den vollständigen Testbericht findet Ihr hier…
Hier geht´s zu den Produktinfos…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Swedteam. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Text: Working-k9.de
Bildmaterial: Working-k9.de
Fjällräven kennt man, klar, und Haglöfs vielleicht auch noch – wenn man an schwedische Outdoor-Marken denkt. Swedteam sagte mir bislang nichts, aber nachdem mehrere Hundeführer darüber schwärmten, musste ich mir die Produkte einmal näher anschauen.
Die Firma spezialisiert sich auf Jagdkleidung, die aber auch von jedem aktiven Outdoor-Menschen bzw. Hundebesitzer, der gerne mit dem Vierbeiner in der Natur unterwegs ist, getragen werden kann.
Preislich liegen die Produkte im mittleren Segment. Wir haben in den vergangenen Monaten die Hamra-Damenjacke in braun im Frühsommer auf Ansitz und jetzt im Herbst beim Training und der jagdlichen Arbeit sowie bei Ausflügen mit Hund ausführlich getestet.

Produkttest: Hamra-Damenjacke von Swedteam
Die Jacke ist top für die Übergangszeit: Nicht sonderlich dick, aber dennoch wasser- und winddicht – selbst im Herbstturm Herwart hat sie mich top gewärmt. Die Jacke kommt im Parka-Style in den Farben braun, sand und grün und bietet an besonders beanspruchten Stellen wie Schulterpartie und Armen zusätzlich eine Covertex-Membran.
Innen ist sie mit leichtem Mesh-Futter ausgestattet, die Kapuze ist abzippbar.

Produkttest: Hamra-Damenjacke von Swedteam
Hundeführer kennen das – je mehr Taschen, desto besser! Genau das bietet die Hamra-Jacke, besonders toll ist die Hüft-Doppel-Innentaschen, die er ermöglichen, z.B. Autoschlüssel oder Handy sicher zu verstauen, ohne dass sie herausfallen können, wenn man zum Beispiel Taschentuch oder Munition auf der Haupt-Hüfttasche nimmt. Auch die geräumige Hasen-/Dummytasche auf dem Rücken ist spitze, um schnell ein Stück Niederwild oder einen Dummy zu verstauen
Trotz ihrer Leichte ist die Jacke wirklich geeignet für Wind und Wetter: der Stehkragen mit Fleece-Innenseite schützt vor unangenehmer Zugluft, ebenso wie die Neopren-Ärmelbündchen, die per Klettband in der Weite reguliert werden können. Auch bei Sturm und leichtem Regen bietet die Jacke guten Schutz
Das Obermaterial ist sehr geräuscharm, weshalb sie auf der Pirsch bzw. Niederwildjagd ein angenehmer Begleiter ist. Schwächen Muss eigentlich „Schwäche“ heißen – denn nur ein Punkt ist mir negativ aufgefallen: Der Reißverschluss der Kapuze hatte eine leichte „Macke“ bzw. war sehr schwergängig. So gestaltete sich das An- und Abzippen der Kapuze etwas mühselig.
Top-verarbeitete, funktionale Übergangsjacke vor allem für Jäger (Ansitz und Pirsch) und aktive Hundeführer. Ich habe sie jetzt im Herbst nicht missen mögen.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.swedteam.com/de
Hier geht´s zu einem weiteren Erfahrungsbericht über die Hamra von Swedteam…
Text: working-k9.de
Bildmaterial: working-k9.de
Die Vorweihnachtszeit ist auch in Graz eine der schönsten „Jahrezeiten“. Ein Weihnachts-Open-Air-Theater und eine Silvesterfeier für Singels und insgesamt 14 Adventsmärkte.
Viele ganz unterschiedliche Adventsmärkte befinden sich in Laufnähe in der Innenstadt, es gibt extra Angebote für Kinder und aus Eis wird eine riesige Krippe geschnitzt. Vor den Toren der Stadt, in Semriach, führen die Einwohner erstmals die Herbergssuche als Schauspiel mitten im Ort auf.
Zu Silvester sind in Graz dann Singles, Bauern und Gourmets besonders gut aufgehoben.
Die Weihnachtszeit wird in Graz und Umgebung bereits ab dem 17. November eingeläutet. Dann nämlich öffnen die Märkte. Und mit Märkten sind nicht zwei, drei schöne Weihnachtsmärkte mit ein paar Buden gemeint. Nein, in der Grazer Innenstadt kann man gleich 14 verschiedene besuchen.
Alle völlig unterschiedlich, von klassisch-traditionellen Christkindlmärkten über Märkte mit Kunsthandwerk, einem Charity-Markt oder einem Fest der Sinne bis zum Aufsteirer-, Design-Markt oder einem Weihnachtsmarkt für Kinder. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Besonders cool: die überlebensgroße Eiskrippe, die der Eiskünstler Kimmo Frosti aus 45 Tonnen kristallklarem Eis im Landhaushof schnitzt. Eröffnung dieser weltweit einzigartigen Krippe ist am 2. Dezember 2018.
Am selben Tag findet in Semriach, einer kleinen Marktgemeinde nördlich von Graz, erstmals eine ganz besondere Veranstaltung statt: Rund 60 Einwohner von Semriach funktionieren den Marktplatz zur Bühne um und spielen die Herbergssuche von Maria und Josef nach. Der Josef wird übrigens vom örtlichen Bürgermeister gespielt.
Ein Erzähler führt die Zuschauer durch das Open-Air-Stück, er wird begleitet von vier verschiedenen Musikgruppen. Ein wirklich besonderer Abend, bei dem die Semriacher mit Herz und Seele dabei sind. Das Büro für Weihnachtslieder Die Melodie von „Oh, Tannenbaum“, kein Thema, aber wie lautet die zweite Strophe und gibt es vielleicht sogar noch mehr?
Probleme dieser Art löst in Graz das Büro für Weihnachtslieder im Steirischen Heimatwerk in der Sporgasse 23. Seit 1991 kann man in der Weihnachtszeit hier anrufen und sich helfen lassen. Egal, ob es um ein alpenländisches oder ein internationales Weihnachtslied geht, um die Musik oder den Text – die Mitarbeiter der Bibliothek mit Liedersuchdienst haben auf jede Frage eine Antwort: Tel. +43-316-908635-52. e-Mail: weihnachtslieder@steirisches-volksliedwerk.at
Wer das Jahr in Graz ausklingen lassen möchte, hat auch dazu in der Hauptstadt der Steiermark mehrere Gelegenheiten: Am 29. Dezember darf auf dem Mariahilferplatz beim „Single Silvester“ zu heißen Klängen nach Herzenslust geflirtet werden.
Am Tag drauf, 30.12., feiern nach alter Tradition mit Tanz und Spiel die Bauern ihr Silvester. Wer sich statt der ewigen Diät lieber vornimmt im neuen Jahr mehr zu genießen, kann am 31. Dezember das alte in Graz gleich mit einem Kulinarik-Höhepunkt beschließen und sich auf die Silvesternacht einstimmen: bei einem kulinarischen Silvester-Stadtrundgang.
Weitere Infos findet Ihr unter www.adventingraz.at
Text: Genboeck PR
Bildmaterial: Graz Tourismus
Das Knusper Müsli von Adventure Food ist ein knuspriges und reichhaltiges Outdoormüsli, dass nicht nur lecker ausschaut, sondern auch gut schmeckt.
Neben der Mixvariante mit kühlem Gebirgsquellwasser haben wir auch daheim die Mixvariante mit Milch ausprobiert. Mit Wasser gemischt ist das Müsli schon sehr gehaltvoll und nahrhaft, zusammen mit Milch werden locker 2-3 Jugendliche von einer Portion mehr als nur ausreichend satt.

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Tüte mit Müsli in den Rucksack einpacken, eine Kanne mit ausreichend Wasser oder das Wissen wo eine Trinkwasserquelle ist und einen Löffel nicht vergessen.
Dann einfach Packung gut schütteln, oben aufreißen, Wasser bis zur Markierung einfüllen und circa 2 Minuten gut umrühren – Fertig!

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Mischt man das Adventure Food Knusper Müsli mit Wasser, dann macht es Sinn die Tüte so weit aufzufüllen wie angegeben. Mischt man es mit Milch, dann langen zwei Drittel der Flüssigkeit. Warum wir den Test auch mit Milch versucht haben? Weil wir neugierig waren, wie das Müsli mit Milch schmeckt und weil wir die „Reste“ daheim – wenn denn mal was übrigbleibt – natürlich auch aufbrauchen wollten.

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Eine leckeres knuspriges Müsli mit knackigen getrockneten Bananenscheiben. Die Rosinen kleben ein wenig an den Zähnen, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Mit Wasser gemischt, ist das Adventure Food Knusper Müsli lecker und nahrhaft und mit Milch gemischt werden locker auch zwei Jugendliche von einer Portion satt.
Hier geht´s zu den Produktinfos…
Ein weiterer Erfahrungsbericht über Adventure Food: Pasta Bolognes und Veggie Couscous aus dem Hause Adventure Food hat uns bis in den Süden Italiens begleitet…

Adventure Food – Outdoor Essen im Test
Text: Tim Sobinger
Bild: Tim Sobinger
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Adventure. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ihr seid noch immer auf der Suche auf der schaurigsten Tour mit Grusel-Garantie? Das Online-Portal www.getyourguide.de stellt acht Touren vor, bei denen selbst hartgesottenen Halloweenfans das Blut in den Adern gefriert.
Es spukt auf dem Southport General-Cemetry. Während die Besucher bei der zweistündigen Führung mit ihren Laternen über Gräber von Verbrechern und Mördern stolpern, erfahren sie viele geheimnisvolle Geschichten, die unter der Erde ruhen. So auch die des rätselhaften Mr. Brown, der tot vor den Toren des Friedhofs gefunden wurde.
Mit Wünschelruten und Detektoren versuchen die Nachtwanderer mit den Geistern in Kontakt zu treten. Nichts für Angsthasen, denn es soll Unglück bringen, den alten Friedhof in der Stadt an der Küste von Queensland bei Dunkelheit zu besuchen, zumal der älteste Geist hier immer noch sein Unwesen treibt. Ab 30 Euro pro Person.
East End 1888: Londons schlimmste Gosse und Jagdrevier des berüchtigten Serienmörders Jack the Ripper. Er wurde nie gefasst. Aber die Schreie der Opfer hallen immer noch in den Köpfen derjenigen, die sich auf die Spuren des Frauenmörders begeben.
Auf der zweistündigen Tour wandern Besucher mit guten Nerven durch die gleichen, finsteren Gängen und Gassen wie die Opfer des Rippers und besuchen die Schauplätze der grauenhaften Mordserie. Auch die Originalfotos und Briefe dokumentieren das abscheuliche Verbrechen so anschaulich, dass es selbst eingefleischten Halloweenfans mulmig wird. Ab 16 Euro pro Person.
Es ist ein Rennen gegen die Zeit: In Islands Hauptstadt Reykjavik werden die Teilnehmer der Escape Tour von einer mysteriösen, alten Dame entführt und in ein dunkles, gruseliges Spielzimmer eingesperrt. Dort haben sie genau 60 Minuten Zeit, das Rätsel der Entführung zu lösen.
Zum Glück hinterließ ein kleines Mädchen, das es schaffte, aus diesem Zimmer zu entfliehen, versteckte Hinweise. Aber Vorsicht: Nichts ist so, wie es in dem Raum scheint und die Uhr tickt unerbittlich. Denn bevor die alte Dame zurückkehrt, müssen die Gefangenen die Rätsel und Geheimnisse gelöst haben. Ab 34 Euro pro Person.
Legenden erzählen, Prag habe die größte Anzahl an Geistern pro Quadratkilometer. Fest steht, dass viele Häuser und Statuen im Zentrum der tschechischen Stadt mit einer düsteren Geschichte verbunden sind. Lebendig werden die gruseligsten Erzählungen von Verbrechen, Leidenschaft und Rache bei der Führung mit einem professionellen Schauspieler.
In den engen, mit Kopfstein gepflasterten Gassen und verwinkelten Wegen, wo Mörder, Alchemisten, Monster und Geister einst ihre Taten begangen, lehrt er sogar Furchtlosen das Fürchten. Ab 16 Euro pro Person.
Seltsame Dinge ereignen sich im Trapt Madhouse. Hinter den dicken Mauern des von Siedlern im Jahre 1853 gegründeten Gehöfts in Melbourne finden jede Nacht unheimliche Morde statt. Oft sind die Toten von gruseliger Herkunft oder es geistern Menschen aus dem Jenseits mit dunklen Geheimnissen durch das Haus.
Fest steht: Die Besucher werden beschuldigt, den Mord begangen zu haben. Innerhalb von zwei Stunden müssen sie Beweise sammeln, um ihre Unschuld zu dokumentieren und aus dem Anwesen flüchten zu können. Gegen dieses Schreckensszenario sind die schaurigsten Halloween-Partys ein harmloser Ponyhof. Ab 40 Euro pro Person.
Führung mit Biss: Graf Dracula, das wohl berühmteste blutsaugende Wesen aus Rumänien, soll in den endlosen Wäldern der Karpaten sein Unwesen getrieben haben. Auf der ganztätigen Tour lernen Vampir-Fans die wahre Geschichte des Schreckensherrschers kennen.
Die Entdeckungstour führt von Bukarest unter anderem nach Targoviste in der Walachei. Hier regierte Fürst Vlad II. Dracul, genannt „Vlad der Pfähler“. Der als grausam gefürchtete Herrscher diente als Vorbild für den legendären Schauer-Roman von Bram Stoker.
Auch die Besichtigung der echten Festung von Dracula in Poenari Castle ist kein Zuckerschlecken: Rund 1.480 Schritte führen zum berüchtigten Anwesen des unbarmherzigen Fürsten steil bergauf. Ab 99 Euro pro Person.
Kalte Schauer laufen den Besuchern über den Rücken, wenn der Reiserführer die haarsträubenden Geschichten kaltblütiger Serienmörder lebendig werden lässt. Dabei fängt alles ganz harmlos an: In der Voodoo-Lounge gibt es für die Furchtlosen zwei Drinks zum Preis von einem.
Danach beginnt der Nervenkitzel: Die Geister schillernder Persönlichkeiten machen das älteste Viertel von New Orleans, das French Quarter, unsicher. Zum Beispiel Madame LaLaurie, die einst in ihrem Haus mehrere Sklaven gefoltert und ermordet hat.
Oder die Vampire im Konvent der Ursulinen und die dunklen Straßen, in denen es im Schein des Mondes spukt. Ab 17 Euro pro Person.
Geisterjägern, die an Halloween unter kundiger Führung ganz besonders grausame Schreckensbilder heraufbeschwören möchten, garantiert das spukende Gefängnis Gänsehaut pur. Auf dem 45-minütigen Rundgang durch die Gänge, Quartiere der Wächter und Zellen von Charleston Old City Jail verschmelzen Realität und Fantasie auf kuriose Weise.
Der Guide zeigt die originalen Orte, wo die berüchtigtsten Kriminellen von 1802 bis 1939 hinter Gitter saßen – von Piraten des 19. Jahrhunderts bis zu Gefangenen des Civil War. Und wer seine Ohren aufsperrt, kann sogar das Aufschreien der Häftlinge hören, deren Geister hier immer noch herumlungern. Ab 22 Euro pro Person.
Mit GetYourGuide (www.getyourguide.de) kommt am Urlaubsort keine Langeweile auf. Auf dem Online-Portal finden sich circa 30.000 Touren, Aktivitäten und Attraktionen für mehr als 2.500 Reiseziele weltweit. Ob eine historische Sightseeing-Tour, eine kulinarische Stadtführung, ein Bungee-Sprung vom Hochhaus oder ein Musical-Besuch: Bei GetYourGuide sind eine Fülle an Urlaubsideen buchbar.
Ein besonderer Tipp sind die Ohne-Anstehen-Tickets beispielsweise für den Vatikan oder Eiffelturm. Mit ihnen kann den Warteschlangen ein Schnippchen geschlagen werden. Alle Angebote von GetYourGuide sind übrigens auch über die kostenfreie App buchbar: www.getyourguide.de/apps/
Text: Wilde & Partner
Bildmaterial: GetYourGuide
Der Nationalpark Hohe Tauern bildet mit seinen über 250 Dreitausendern und fast 350 Gletschern eine der eindrucksvollsten Landschaften der Erde.
An seinem nördlichen Rand im Salzburger Oberpinzgau liegen das idyllische Dorf Bramberg und die neu erbauten Wildkogelresorts. Châlets, Apartments und Penthäuser, die fernab von gängigen Klischees den oft zitierten „Urlaub in den Bergen“ neu definieren:
Aus bodenständigen Materialien wie Holz und Stein – aber mit einer modernen und edlen Formensprache, mit rustikalen Einzelstücken, Naturtextilien und erdigen Farben – aber mit stilsicherer Hand für Design und die Kombination von Details. In den 80 bis 380 m2 großen Einheiten findet jeder Gast den idealen Rahmen für seinen Winter-Genussurlaub und wohltuende Privatsphäre, im Châlet gilt das für bis zu 20 Personen.
Im DAS Wildkogel, stillt das Restaurant „Bergschmied” mit italienisch-österreichischer Küche den großen und kleinen Hunger. Ab Mitte Dezember 2017 setzt das Restaurant Waldvogel im DAS Bramberg regionale und internationale Küche auf seine Karte. Frühstück und Menüs aus dem Restaurant werden auch in die eigenen vier Wänden geliefert.
Feinschmecker können auch Live-Cooking im Apartment dazu buchen. Zu den Resorts zählen ein Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, SPA, Fitness- und Saunabereich – und eine Player’s Lounge für Kinder. – und mittendrin die Wildkogelresorts:
Die Luxus-Hideaways zählen zu den Lifestyle Hotels und gelten als exzellente Wahl für Gruppen. Die vielen Seiten des Winters am Wildkogel Skifahrer und Boarder haben die Bahn in die Wildkogel-Arena unmittelbar vor der Haustüre – mit 64 Pistenkilometern ist für jeden Anspruch die passende Hangneigung dabei.
Die Großraum-Skigebiete Kitzbüheler Alpen und Zillertal Arena sind jeweils nur zehn Autominuten entfernt und mit dem Skibus erreichbar. Im Rahmen des WildkogelAktiv-Programms lässt sich die traumhafte Winterlandschaft im Oberpinzgau auch auf Schneeschuhen, mit Tourenski oder Rodeln erkunden:
Mehrmals pro Woche geht es mit den Nationalpark-Rangern in die winterweißen Täler, die von 55 Kilometer Wegen und 45 Kilometer Loipen erschlossen werden. Sehenswert ist die Tour zur Wildtierbeobachtung mit Schaufütterung ins Habachtal, wo Hirschen und Hirschkälber in freier Wildbahn beobachtet werden können.
Mit Tourenski und Bergführern werden die Zweitausender der Kitzbüheler Alpen rings um den Wildkogel bestiegen. Auf der längsten beleuchteten Rodelbahn der Welt, die über 14 Kilometer und 1.300 Höhenmeter vom Wildkogel ins Tal führt, kann man täglich seinen persönlichen Rekord verbessern. Ob mit Rodel, Board oder Ski: Der sportliche Tag am Wildkogel endet direkt in den Wildkogelresorts.
Ein Feuer im Kaminofen oder ein Gang in die Sauna entfachen zig weitere Ideen für den nächsten Tag in der Wildkogel-Arena.
Text: MK Salzburg
Bildmaterial: Wildkogelresorts Bramberg
Seit Januar schon feiert Nikwax sein 40jähriges Firmenjubiläum. 40 Jahre PFC-freie & 40 Jahre treibgasfreie Pflegemittel – 40 Jahre Innovationen – Ausgleich der gesamten 40 Jahre an operativen Kohlenstoff-Emissionen.
Mit zwei ganz besonderen Projekten möchte Nikwax noch mehr auf 40 Jahre Pionierarbeit aufmerksam machen und darüber hinaus unserer Natur etwas Gutes tun:
Wir wollen die persönlichen Geschichten von Outdoor-Abenteurern hören, die sie mit Nikwax erlebt haben – und laden jeden ein, diese Geschichten auf #Nikwax40Stories zu teilen. Die 8 besten Geschichten werden mit einem hochwertigen Primus-Kocher prämiert.
Weitere Infos findet Ihr unter www.nikwax.com/de
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger
Vom 17. November 2017 bis zum 04. Februar 2018 ist es wieder soweit. Glänzend und schillernd präsentiert sich dann die Dinner-Show „Cirque d’Europe“ zum mittlerweile 18. Mal in Deutschlands größtem Freizeitpark.
Im prachtvollen „Teatro dell’Arte“ tauchen die Gäste über dreieinhalb Stunden in eine fantastische Welt der Unterhaltung ein. Die einmalige Kombination aus artistischen Meisterleistungen, Livemusik und Comedy sorgt für unvergessliche Momente. Ebenfalls ein Highlight: das exquisite 4-Gang-Menü von 2-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest verwöhnt die Gäste mit kulinarischen Gaumenfreuden.
Weitere Infos findet Ihr unter www.europapark.de
Text: Lisa
Bildmaterial: Europapark
Wenn mehrere Frauen und Männer in festlich gekleideter Tracht in einer Reihe hintereinander stehen und mit ihren drei Meter langen „Goaßln“, also ihren Peitschenschnalzen, dann ist es wieder Zeit für die Aperschnalzer.
Einige hundert Jahre geht er zurück der Brauch, als die Winter besonders kalt und streng waren. Die Bewohner des Berchtesgadener Landes wollten der dunklen Jahreszeit so schnell wie möglich ein Ende setzen und mit den lauten Klängen der Peitschen die bösen Geister der Kälte und der Finsternis vertreiben.
Noch heute wird jedes Jahr im Winter, zwischen dem zweiten Weihnachtsfeiertag und Fasching der alte Brauch des Aperschnalzens zum Leben erweckt. Eine Tradition, die seit Jahrhunderten währt und die sie deshalb zu einer der „traditionell anders“Geschichten der Bayern Tourismus Marketing GmbH macht.
„Mir sind Traditionen wichtig – auch, dass sie bereits den Kindern vermittelt werden.“ – Bernhard Kern, erster Vorsitzender der Schnalzervereinigung Rupertiwinkel e.V. schwingt selbst schon seit seiner Kindheit die „Goaßl“. Der Brauch ist tief im Rupertiwinkel im Südosten Bayerns verwurzelt.
Anders als beim „Goaßlschnalzen“ läuft das Aperschnalzen ohne Musik ab. „Wir machen die Musik selbst“, sagt Bernhard Kern. Wenn die ersten Termine dann bevorstehen, kommen die Schnalzer aus ganz verschiedenen Bereichen und Berufen zusammen: vom Bäcker über den Bürgermeister und vom Fünfjährigen bis zu den über Siebzigjährigen.
Ein „unterschiedlicher, aber vor allem freundschaftlicher Haufen.“
Doch nicht nur die Liebe zur Tradition und die Freundschaft zu den anderen Aperschnalzern zählen, es geht auch um Wettkämpfe. Bernhard Kern organisiert jedes Jahr mit seinem Verein das große Preisschnalzen, das am Wochenende vor – 2 – dem Faschingsdienstag in Aufham im Landkreis Berchtesgadener-Land veranstaltet wird.
Auch vorher schon finden Wettbewerbe statt, bei denen es um den besten Takt und den Einklang von Rhythmus und Lautstärke geht. Die Preisrichter entscheiden dann allein nach dem Gehör.
Mehr als 1.000 Zuschauer zieht es dann regelmäßig ins Berchtesgadener Land, um die Veranstaltungen – angefangen von den sieben Gebietsschnalzen bis zum Rupertigau-Preisschnalzen – mitzuerleben.
Am 14. Januar 2018 finden etwa in Saaldorf-Surheim und in Ainring, am 21. Januar in Teisendorf sowie am 28. Januar rund um den Waginger See in Palling die Gebietsschnalzen statt.
Das große Preisschnalzen am 3. und 4. Februar mit zahlreichen Kinder- und Jugendgruppen und weiteren 130 Gruppen aus dem bayerischen Rupertiwinkel gilt als Highlight und als größte Winterbrauchtumsveranstaltung in der Region.
Hier könnt Ihr schon jetzt im Video sehen und hören, wie die Aperschnalzer ihre Peitschen knallen lassen, könnt Ihr hier…
Weitere Infos findet Ihr auf BGLand24.de
Text: Bayern Tourismus Marketing GmbH
Bildmaterial: Crystal-Communications.de
Als Dekoration oder Speise sind Kürbisse besonders rund um Halloween sehr beliebt. Doch nicht nur für die Suppe oder die gruselige Grimasse eignen sie sich.
In ganz Deutschland gibt es Ausstellungen, Festivals und Events rund um den Kürbis. Tripping.com, die weltweit größte Suchmaschine für Ferienunterkünfte und Kurzzeitvermietungen, stellt zu Halloween kreative und außergewöhnliche Veranstaltungen in Deutschland vor und zeigt, wo die Besucher übernachten können.
Bei der größten Kürbisausstellung in Nordrhein-Westfalen geht es in diesem Jahr sportlich zu. Denn auf dem Krewelshof in der Eifel zeigen in der Ausstellung „Kürbis in Sport & Spiel“ elf lebensgroße Kürbisskulpturen jeweils eine olympische Sportart.
Bis zum 5. November 2017 können Besucher kraulende Schwimmer, Skispringer oder Dressurreiter bewundern – riesengroß und dekorativ in Szene gesetzt. Auch dem deutschen Basketballprofi Dirk Nowitzki wurde dort ein Kürbisdenkmal gesetzt, auf dem Krewelshof setzt er gerade zum Korbwurf an.
Für den Aufbau der Skulpturen wurden über 90.000 Kürbisse in 30 verschiedenen Sorten verarbeitet – alle von Hand geerntet. Bauer Theo Bieger und seine 30 Mitarbeiter benötigten dafür vier Wochen. Informationstafeln erläutern die sportlichen Disziplinen, aber auch viel Wissenswertes über den Kürbis, den Anbau und seine Verwendung.
Neben der Ausstellung können die Besucher auch das angrenzende Maislabyrinth durchlaufen und ein Glas Kürbis-Secco probieren. Wer danach hungrig wird, kann sich in der Hofküche gefüllte Kürbisse, Kürbiscremesuppe oder Kürbis-Muffins schmecken lassen.
Der Eintritt kostet fünf Euro pro Person, Kinder unter drei Jahren sind frei. Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.krewelshof.de. Wer zur Ausstellung anreist kann in einem Ferienhaus, das rund vier Kilometer von Mechernich entfernt liegt, übernachten. Es bietet Platz für bis zu fünf Personen. Buchbar ab 40 Euro pro Nacht.
Die Ludwigsburger widmen sich noch bis zum 5. November 2017 dem orangen Gewächs – dieses Jahr unter dem Motto “Das alte Rom“. Die Ausstellung im „Blühenden Barock Ludwigsburg“, den Gärten rund um das dortige Residenzschloss, umfasst eine halbe Million Kürbisse, darunter über 600 verschiedenen Sorten – von klein bis groß, blass bis leuchtend.
Passend zu Halloween werden die Kürbisse mit geschnitzten Grimassen in Szene gesetzt. Außergewöhnlich sind detailreiche Figuren wie zum Beispiel Asterix und Obelix. Die Ausstellung ist von 9 Uhr bis 20.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene neun Euro und für Kinder ab vier Jahren 4,50 Euro.
Nähere Informationen unter www.kuerbisausstellung-ludwigsburg.de. Zentral in Ludwigsburg, in einem 300 Jahre alten, denkmalgeschützten Küferhaus befindet sich eine moderne Ferienwohnung, die bis zu vier Festival-Besuchern Platz bietet. Buchbar ab 87 Euro pro Nacht.
Als Dekoration auf dem Hof, als geschnitzte Grimasse auf der Treppenstufe oder als Zutat in der Küche: Im Karls Erlebnis-Dorf Rövershagen dreht sich bis zum 5. November 2017 alles um Kürbisse. Besonders zu Halloween wird es in dem Freizeitpark schaurig und zwar auch in kulinarischer Hinsicht, denn bis hin zu Monster-Popcorn wird alles angeboten.
Außerdem sind Groß und Klein zum Kürbisschnitzen eingeladen. Wer in einem gruseligen Kostüm kommt, bekommt als Belohnung eine Kugel Eis. Weitere Informationen unter www.karls.de. Das Erlebnis-Dorf hat täglich von 8 bis 19 Uhr geöffnet.
Die meisten Attraktionen kosten keinen Eintritt. Wer sich noch mehr vom Park ansehen möchte, kann in der Nähe übernachten, in einer Ferienwohnung im Wiethäger Katen. Das großzügige Bauernhaus bietet Platz für bis zu vier Personen. Buchbar ab 60 Euro pro Nacht.
Vor den Toren Münchens inszeniert das Hofgut Sickertshofen Kürbisse im Rahmen verschiedener Themenbereiche auf alten Erntewägen, Strohballen oder einem Riesenschachbrett. 300 Kürbissorten vom kleinen Golden Nugget bis zum riesigen Atlantic Giant werden präsentiert.
Auch in der Küche kommen sämtliche Sorten zum Einsatz, so dass Besucher von Kürbissuppen bis hin zu Kürbismarmelade alles probieren können. Der Hof war auch bereits mehrfach Austragungsort für die „Bayerische Meisterschaft im Kürbiswiegen“.
Weitere Informationen unter www.kuerbis-paradies.de. Besucher können in einem kleinen Holzhaus in der Nähe des Naherholungsgebiets „Karlsfelder See“ übernachten. Es bietet Platz für bis zu vier Personen. Buchbar ab 90 Euro pro Nacht.
Spaghetti-Kürbis, Hubbards, Delicata oder Buttercup: Auf dem Kürbis Hof Cordes im niedersächsischen Hohenaverbergen werden zahlreiche Zier- und Speisekürbisse angebaut und entweder für kreative Dekorationszwecke verwendet oder in der Hofküche zu Suppe, Kuchen oder Spaghetti verarbeitet.
Besucher können sich über Anbau und Ernte informieren oder sich mit neuen Rezepten inspirieren lassen. Wer dem Hof einen Besuch abstatten und sich auch das nahegelegene Bremen anschauen möchte, kann mit bis zu sechs Personen in einer gemütlichen Ferienwohnung übernachten. Buchbar ab 111 Euro pro Nacht.
Tripping.com ist die größte Suchmaschine für Ferienwohnungen und Kurzzeitvermietungen. Mit mehr als zehn Millionen Unterkünften an 150.000 Orten bietet Tripping.com weltweit die umfangreichste Auswahl an Ferienwohnungen.
Mit Tripping.com ist es leicht, Angebote dutzender wichtiger Reisewebseiten wie FeWo-direkt – Teil der HomeAway Familie, VRBO, TripAdvisor und Booking.com zu vergleichen. Gründerin und Geschäftsführerin ist Jen O′Neal. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco beschäftigt momentan 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Text: Wilde & Partner
Bildmaterial: Krewelshof Bieger
Bereits im Frühjahr wurden die drei neuen Logos des Wirtschaftsraums „Berchtesgadener Land“ sowie der touristischen Marken „Berchtesgaden“ und „Bad Reichenhall“ vorgestellt. Nun waren die Webseite und die Magazine dran.
Die erste große Herausforderung in der Umsetzung der neuen Tourismusmarken „Berchtesgaden“ und „Bad Reichenhall“ wurde bereits im Frühjahr gemeistert. Damals wurden die drei neuen Logos des Wirtschaftsraums „Berchtesgadener Land“ sowie der touristischen Marken „Berchtesgaden“ und „Bad Reichenhall“ vorgestellt.
Nun hat die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT), die die beiden touristischen Marken kommunizieren und am Markt etablieren will die ihre ersten Kommunikationsmittel vorgestellt. Ebenso wie die Logos bewegen sich die Websites und Printprodukte in einer gemeinsamen Farb- und Bildwelt und basieren auf dem gleichen Layoutprinzip.
Alle drei Logos präsentieren sich zukünftig in einheitlichem Alpinblau. Neuer Internetauftritt Zwei getrennte Webauftritte wird es somit künftig geben. Die Seite bad-reichenhall.de präsentiert die Angebote der Alpenstadt präsentieren und auf berchtesgaden.de dreht sich alles um das Bergerlebnis dreht.
„Wir haben die Seiten verschlankt und die Themen konsequent auf die Positionierungen abgestimmt. Für Berchtesgaden haben wir zum Beispiel Informationen rund um Bergsteigen und Wandern im neuen Bereich Bergerlebnis ergänzt und die Themen des Rupertiwinkels sind unter Heimat zu finden“, erklärt BGLT-Geschäftsführerin Maria Stangassinger. Für die Website von Bad Reichenhall wurden Inhalte der Kur GmbH und der BGLT zusammengeführt und neu sortiert.
„Die Farbwelt mit dem kräftigen Blau im Vordergrund wirkt frisch, die neue Bildsprache kraftvoll und gleichzeitig unaufgeregt,“ ist Stangassinger überzeugt. Eine besondere Herausforderung war die technische Basis der beiden Websites. Mit einer neu erstellten Datenbank können neben weiteren zukünftigen Anwendungen vor allem im Netz gefürchtete doppelte Inhalte vermieden und gleichzeitig in Webauftritten verschiedener Partner wichtige Informationen nach Bedarf ausgespielt werden.
Auch der über beide Seiten abrufbare Veranstaltungskalender wurde optimiert. Er bietet künftig neben einer Karte mit Routenplaner eine Erinnerungsfunktion. Um den hohen Bekanntheitsgrad der bisherigen Destinationswebsite berchtesgadener-land.com nicht verpuffen zu lassen, wird diese als Verteilerseite weitergeführt.
Als ein „Riesenprojekt“ bezeichnet Maria Stangassinger auch die neuen Printprodukte „Bergerlebnis- und Alpenstadtmagazin“, die ab Donnerstag druckfrisch vorliegen. In gerade einmal zehn Wochen wurden statt des ehemaligen Gastgeberverzeichnisses und des Gesundheitsprospekts nun zwei Magazine mit je einem ausführlichen redaktionellen Teil entstanden.
„Unsere Gäste erhalten nicht nur eine Übersicht unserer Gastgeber, sondern haben gleichzeitig ein hochwertiges Magazin mit Geschichten, Reportagen und persönlichen Tipps von Menschen aus der Region in der Hand. So transportieren wir beide Destinationen deutlich emotionaler, machen neugierig und verabschieden uns von reinen Imageprospekten,“ erklärt Maria Stangassinger. „Inhalte und Texte wurden weitgehend von uns gestaltet, das Team hat unter Hochdruck gearbeitet.
Wir können stolz auf unsere Leistung und die ansprechenden Ergebnisse sein.“
„Unser Team hat mit Hochdruck an dem Auftritt gearbeitet“ Das Layout hat die Nürnberger Agentur Ideenhaus erstellt. Das Bergerlebnismagazin wurde in einer Auflage von 90.000 Exemplaren, das Alpenstadtmagazin von 80.000 Stück gedruckt. Beide liegen ab 2. November in allen Touristinformationen aus, werden auf Messen verteilt oder auf Wunsch an interessierte Gäste geschickt.
Pro Jahr wird es immer ein Schwerpunktthema in den Heften geben. So finden sich in diesem Jahr viele Themen rund um den Watzmann im Bergerlebnismagazin, während sich Alpenstadtmagazin mit dem Thema Solewelten beschäftigt. Neben vielen spannenden Infos und Geschichten, soll aber auch die Wirtschaft profitieren. So gibt es die Möglichkeit, dass sich Wirtschaftsbetriebe vorstellen können oder Firmen bei der Suche nach Fachkräften unterstützt werden.
Weitere Bilder von der Präsentation findet Ihr auf bgland24.de
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: AKTIVNEWS
Der Europapark ist Deutschlands größter Freizeitpark und bietet mit über 100 Attraktionen und Shows in 15 unterschiedlich gestalteten Themenbereichen jede Menge Schönes, Spannendes und Aufregendes.

Europapark Voletarium

Europapark Voletarium Venedig
Text: Christina Tarnikas
Bildmaterial: Europapark
Ihr seid auf der Suche nach den die perfekten Zutaten für glückliche Familienferien? Dann auf in die Tiroler Berge.
Euch erwartet ein großes, abwechslungsreiches Angebot an Pisten, eine schneesichere und idyllische Lage abseits des Trubels, und viele liebevolle Serviceangebote von Zwergerlkindergarten bis zu Kinderabenteuerwochen und familienfreundliche Gastbetriebe.
Neu gibt es ab diesem Winter einige spannende, neue Attraktionen wie den Alpbachtaler Lauser-Sauser und die neue Schatzbergbahn in der Wildschönau. Weitere Infos findet Ihr unter www.alpbachtal.at und www.wildschoenau.com
Text: Toc
Bildmaterial: TVB Wildschönau
Tiroler Wintersportort gibt sich in St. Johann in Tirol ein wenig ungewöhnlich anders. Der traditionsreiche Ferienort in den Kitzbüheler Alpen setzt in seiner gesamten Kommunikation auf den Faktor Glück.
„Lebensfreunde zu bereiten ist unser Ziel“, sagt einer der Tiroler Glückschmiede, Gernot Riedel, der Geschäftsführer des regionalen Tourismusverbandes, „deshalb sprechen wir Glück als zentralen Faktor unseres Urlaubserlebnisses an.“ In einer eigens konzipierten Glücksfibel haben die St. Johanner individuelle Glücksmomente zusammengefasst.
Mit ihr stimmten sie vor der Saison alle im regionalen Tourismus Tätigen auf die neue Strategie ein. Glückspunkte sind nach eigener Einschätzung „die zentrale Lage, die reiche Angebotspalette sowie ein Hauch von Urbanität inmitten der Natur.“ Gerade im Winter besticht der Ort, dessen familienfreundliches Skigebiet soeben für rund 17 Millionen Euro zwei neue Bergbahnen erhielt, durch seine enorme Vielseitigkeit.
Vom Anfänger-Dorado mit bequemem Schlepplift bis zu den größten Skisportzentren der Welt, Saalbach und Kitzbühel, ist es von St. Johann aus nur ein Katzensprung. Fasse man all diese Werte eines Urlaubserlebnisses zusammen, lande man folgerichtig beim Glück – oder, wie es der Aufsichtsratsvorsitzende des Tourismusverbandes, Günther Huber, formulierte: „Wir meinen Glück, wir sagen Yapadu.“
Weitere Infos findet Ihr unter www.kitzalps.cc
Text: Pressebüro Stremel
Bildmaterial: Kitzalps.cc
In Livigno hat die Wintersaison bereits im Herbst begonnen. Denn – Mitte Oktober wurden bereits die ersten Loipen gespurt.
Möglich ist dieser frühe Saisonstart dank insgesamt 1.000 Kubikmeter Schnee, die im Frühling dieses Jahres fielen und im Sommer unter einer speziellen Plane sowie einer Schicht Sägespäne auf natürliche Weise kühlgehalten wurden. Zum ersten Mal setzt Livigno damit in der kommenden Saison auf die als Snowfarming bekannte Technik.
Hobby-Langläufer finden somit in Livigno frühes Wintervergnügen bei besten Bedingungen: Insgesamt 30 Kilometer präparierte Loipen erstrecken sich durch das Tal von Livigno und bieten zu allen Seiten eine atemberaubende Sicht auf die verschneiten Gipfel. Diese besondere geographische Lage zwischen zwei Bergketten beschert dem Wintersportort eine schneesichere, lange Saison.
Unter den frei zugänglichen Loipen befinden sich sowohl einfache als auch technisch anspruchsvollere Strecken, die sich den Berg hinauf ziehen und somit mehr Kondition und eine gute Technik erfordern.

Start für die Langlauf-Saison in Livigno dank Snowfarming
Diese neue Einrichtung, ein früher Saisonstart und seine fürs Höhentraining ideale Lage auf 1.816 Metern machen Livigno zum bevorzugten Ziel vieler internationaler Top-Athleten, die Urlauber in Livigno bereits ab Herbst live in Aktion erleben können.
Zu ihnen zählt auch Star-Biathletin Dorothea Wierer, die seit der vergangenen Saison offizielle Botschafterin Livignos ist. Abgerundet wird das frühe Langlauferlebnis in Livigno vom traditionellen Langlauf-Marathon La Sgambeda am 3. Dezember 2016. Er ist Teil der renommierten Visma Ski Classics Serie, zu der 13 Langlaufrennen rund um den Globus zählen, unter anderem auch der weltbekannte Vasaloppet.
Für Hobbysportler bietet La Sgambeda auch ein Kurzrennen, einen Halbmarathon und das Kinderrennen Minisgambeda. Weitere Informationen zum Langlaufen in Livigno findet Ihr hier…

Livigno_GMeneghello
Im Winter besticht der größte Wintersportort der Lombardei, der 2012 den World Snow Award als bestes Resort Europas gewann, mit seiner schneesicheren langen Saison von November bis Mai. Für Schneesportler aller Disziplinen und Levels stehen 115 Pistenkilometer zu allen Bergseiten in einer Höhe von 1.800 bis 2.900 Metern bereit.
Im Sommer ist Livigno ein ideales Ziel für Urlauber, die beim Wandern, Klettern oder Mountainbiken eine ursprüngliche, hochalpine Bergwelt entdecken oder am See von Livigno beim Kajaken, Stand-up-Paddeln, Rudern und Surfen Erfrischung genießen möchten.
Im Ortskern werden mit den charakteristischen Häusern aus Holz und Stein alpine Traditionen spürbar. Eine bis heute gültige Bestimmung aus dem 17. Jahrhundert erlaubt übrigens zollfreies Einkaufen und macht Livigno zum Ziel für Liebhaber qualitativ hochwertiger Produkte.
Zahlreiche Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen runden das Angebot der Ferienregion ab. Weitere Informationen findet Ihr unter www.livigno.eu.
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Livigno
Es ist soweit – Livigno hat seine Wintersaison eröffnet. Dank „Snowfarming“ können Amateure und Profis bereits ab Mitte Oktober auf einer Naturschnee-Loipe rund um den 1.816 Meter hoch gelegenen Ort Livigno trainieren.
Insgesamt 50.000 Kubikmeter Schnee wurde dafür den ganzen Sommer über konserviert.
Mit der frühen Eröffnung der Cross Country Loipe lockt der italienische Bergsportort Livigno viele internationale Teams und professionelle Athleten der Disziplinen Langlauf und Biathlon an, die während des Sommers auf Gletscher trainiert haben.

Start für die Langlauf-Saison in Livigno dank Snowfarming
Dort herrschen allerdings keine idealen Bedingungen vor, da das Training aufgrund der Höhe sehr anstrengend ist und somit die Muskulatur zusätzlich belastet wird. In Livigno können Sportler ab dem 15. Oktober auf angenehmen 1.816 Metern Höhe trainieren und sich dadurch perfekt für die kommenden World Cup Rennen vorbereiten.
Doch nicht nur Profis, sondern auch Hobbysportler finden auf der Langlauf-Loipe dank „Snowfarming“ die idealen Bedingungen vor.
Unter „Snowfarming“ versteht man die Konservierung des Schnees über die warmen Monate eines Jahres. In Livigno wurden am Ende der vergangenen Wintersaison auf einer Wiese im Tal rund 100.000 Kubikmeter Schnee zusammengetragen und anschließend auf natürliche Weise konserviert.
Eine Schicht Sägespäne und eine spezielle Plane reflektieren die Sonne und halten die Temperatur im Schnee konstant kalt.
Im Vergleich zur künstlichen Produktion mit Schneekanonen wird erheblich Energie eingespart, zudem muss die weiße Pracht nicht mehr aufwendig transportiert werden, da sie sich bereits an der Loipe im Tal befindet.
Trofeo delle Contrade
Am 25. August wurde die Plane zum ersten Mal gelüftet und rund 30.000 Kubikmeter Schnee für das traditionelle Langlauf-Rennen „Trofeo delle Contrade“ entnommen.
Mit dem natürlichen Schmelzvorgang liegt nun immer noch 50.000 Kubikmeter pudriger Naturschnee bereit, der rechtzeitig zum 15. Oktober rund um Livigno verteilt wird.
28. Sgambeda Langlauf-Rennen
Kurz vor Weihnachten findet dann noch ein weiteres Highlight statt: Am 2. Dezember treten im Rahmen des 28. Sgambeda Langlauf-Rennens über 1.000 internationale Athleten und Amateure gegeneinander an.
Das Rennen zählt dieses Jahr bereits zum dritten Mal zu der prestigeträchtigen Visma Ski Reihe, was seine Attraktivität zusätzlich steigert.
Über Livigno
„Feel the Alps“, so lautet der Leitspruch des sympathischen Wintersportartes Livignos, der auch zugleich die Einladung an alle Aktivurlauber ist, die vielfältige Ganzjahresdestination in den italienischen Alpen umfassend zu erleben.
Im Winter besticht der größte Wintersportort der Lombardei, der im Winter 2016/2017 mit dem zweiten Platz der „Best Ski Resorts“ ausgezeichnet wurde, mit seiner schneesicheren langen Saison von November bis Mai
Für Schneesportler aller Disziplinen und Levels stehen 115 Pistenkilometer zu allen Bergseiten in einer Höhe von 1.800 bis 2.900 Metern bereit
Im Tal dürfen sich Langläufer auf 30 Kilometer bestens präparierte Loipen und eine Biathlon Arena freuen
Freerider kommen dank Echtzeit-Informationen zu Wetter und Schnee eigens für die Hänge von Livigno besonders auf ihre Kosten
Im Sommer ist Livigno ein ideales Ziel für Urlauber, die beim Wandern, Klettern, Mountainbike und Höhentraining eine ursprüngliche, hochalpine Bergwelt entdecken oder am See von Livigno beim Kajaken, Stand-up-Paddeln und Rudern Erfrischung genießen möchten
Im Ortskern werden mit den charakteristischen Häusern aus Holz und Stein alpine Traditionen spürbar
In einem restaurierten, originalen Haus aus dem 19. Jahrhundert liefert das „MUS – Museum von Livigno und Trepalle“ eindrucksvolle Einblicke in die Geschichte von Livigno
Für Entspannung, Sport und Spaß sorgt das 1.500 Quadratmeter große Wellness- und Fitnesszentrum „Aquagranda“ mit den Bereichen Wellness&Relax, Fitness&Pool, Health&Beauty und Slide&Fun mit drei abenteuerlichen Rutschen
Eine bis heute gültige Bestimmung aus dem 17. Jahrhundert erlaubt ein zollfreies Einkaufen und macht Livigno zum Ziel für Liebhaber qualitativ hochwertiger Produkte
Weitere Infos für die Livigno und das Angebot an Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen, etc., findet Ihr unter www.livigno.eu
Weitere Informationen zur Technik des „Snowfarming“ findet Ihr unter www.livigno.eu/de/snowfarm…
Text: Wilde & Partner
Bildmaterial: Livigno
Mit dem Trixie Fahrradanhänger Größe S durch Wind und Wetter – Traumhafte Landschaften und stürmisches Wetter erwartet den Fahrradreisenden auf Sylt.
Gerade kleine Hunde werden gerne im Lenkerkörbchen mitgenommen. Das erschwerte Steuern des Rades und das damit verbundene Sturzrisiko ist die eine Sache – möglicherweise entzündete Hundeaugen durch das starke Windaufkommen für uns aber ein zu hoher Preis.
Daher war für uns klar, dass der Trixie Fahrradanhänger auch auf Sylt das bevorzugte Transportmittel auf längeren Strecken für unseren treuen Vierbeiner sein wird.
Das Gespann mit Trixie Fahrradanhänger Größe S inkl. 9 kg Hundchen ließ sich nicht immer mühelos pilotieren – vor allem wenn der Wind stramm von vorne kam. Doch dank zuschaltbarem E-Antrieb am Bike ließ sich diese Tortour lindern. Der Fahrradanhänger blieb dabei jederzeit spurstabil, selbst bei heftigen Seitenwinden gab es bzgl. Fahrstabilität mit Hänger zu keiner Zeit Probleme.
Und unser kleiner Begleiter war dank robuster durchsichtiger Folie, die im Verdeck eingearbeitet ist, vor Zugluft geschützt und behielt dennoch den Durchblick. So konnte er sich dann auch davon überzeugen, dass man auf Sylt noch nicht von Sturm spricht, solange die Schafe noch Locken haben.
Besonders praktisch fanden wir die Möglichkeit, unsere Einkäufe wie Getränkeflaschen und Lebensmittel im Anhänger zu transportieren – natürlich ohne den tierischen Begleiter im Gepäck. So blieb das Auto den Urlaub über unbewegt und der Erholungswert für uns stieg.
Auf Reisen wird der Platz fürs Gepäck schnell knapp – gut wenn der Fahrradanhänger dennoch seine Lücke im Kofferraum findet. Dafür sorgt die gut durchdachte Falttechnik von Trixie. Auch nach unzähligem Auf- und Zuklappen ist die Mechanik solide wie am ersten Tag. Obwohl wir beim Verstauen des Fahrradanhängers nicht gerade zimperlich mit ihm umgegangen sind, können wir auf dem graulackierten Gestell kaum Kratzer entdecken.
Etwas aufpassen sollte man im Umgang mit dem Verdeck an den Ecken – also dort wo die Spannung des Stoffes und an den Nähten am höchsten ist. Für uns bisher jedoch kein Grund der Beanstandung und im Schadensfall auch leicht zu flicken.
Mit der Qualität sind wir äußerst zufrieden.
Weitere Fotos von unserem Produkttest mit dem Trixie Fahrradanhänger Größe S, findet Ihr in unserer Bildergalerie…
Nach einer Saison mit dem Trixie Fahrradanhänger Größe S sind wir begeistert von der Funktionalität. Sowohl Design, Qualität und Preis stimmen hier einfach. Wir haben ihn zuhause in den Bergen, in Italien bei mildem und an der Nordsee bei rauhem Klima getestet. Und unserem Wuffi schien es zu gefallen, denn er steht immer wieder schwanzwedelnd da, wenn wir bereit zur Abfahrt sind.
Gewicht ca 9,5 kg
Belastbar bis 20 kg
Größe im Fahrbetrieb: 53 cm breit (läuft leicht links versetzt) und 117cm lang
Größe zusammengeklappt: ca 40 cm breit / 20cm hoch / 60cm lang + 2 Räder mit Ø 40 cm – mit Steckachse 16 cm breit
Innenmaße der Kabine: 36 cm breit / 34 cm hoch / 57 cm lang – hier ist Probesitzen angesagt, da sich die Kabine nach oben verjüngt
Hier geht´s zu einem weiteren Erfahrungsbericht über den Trixie Hundefahrradanhänger…
Weitere tolle Tricks & Tipps für Eure Outdoorvierbeiner findet Ihr hier…Weitere tolle Tricks & Tipps für Eure Outdoorvierbeiner findet Ihr hier…Weitere tolle Tricks & Tipps für Eure Outdoorvierbeiner findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Trixie. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.
Text: Oliver Rady
Bildmaterial: Oliver Rady
Mit Beginn der Skisaison ist der Pitztaler Gletscher um eine sportliche Attraktion reicher.
Der Pitztaler Gletscher bietet Skitouren-Einsteigern wie Cracks ein ideales Trainingsgelände. Der neue Skitourenpark lenkt Anfänger wie Leistungssportler in seine leicht erreichbaren Spuren. In Pistennähe und doch abseits von Trubel und Geschwindigkeit führen drei Routen in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durch den gesicherten Skiraum.
Über 200, 400 und 600 Höhenmeter, mal flacher, mal richtig knackig wurden die Aufstiegsvarianten angelegt, die bis Mitte April von jedermann begehbar sind. Einfach mit dem Gletscherexpress auf 2840 Meter hinauf sausen und in die schneesicheren, mit unverwechselbarem Panorama gesegneten Fährten einfädeln, die bis auf 3440 Meter leiten.
Wer sich den Einstieg ins Skitourengehen erleichtern will, kann immer freitags um 13 Uhr einen zweieinhalbstündigen Kurs besuchen. Für 49 Euro lernen Interessierte alles rund um Ausrüstung, Technik und terrainabhängiges Verhalten.
Das Material kann einfach dazu gebucht werden. Weitere Infos findet Ihr unter www.pitztal.com
Text: Kunz PR
TVB Pitztal
Am Gipfel stehen und die Aussicht genießen, wer genießt das nicht? Aber wer stand schon innerhalb eines halben Tages gleich viermal oben und konnte viermal neue, traumhafte Ausblicke erleben?
Dieses Erlebnis wartet auf die Wanderer in Zauchensee. Und zwar bei der 4-Gipfel-Tour über Arche, Tagweideck, Schwarzkopf und Gamskogel.
„Die Tour ist ein Klassiker, wahrscheinlich sogar der Klassiker unter den Bergtouren in Zauchensee. „Man ist vier bis fünf Stunden unterwegs und hat alles, was zu einer Wandertour dazu gehört und dabei keine zu langen, mühsamen Auf- und Abstiege“, so Andi Weissenbacher, Marketingverantwortlicher bei der Zauchensee Liftgesellschaft. Denn die 4-Gipfel-Tour ist auch seine ganz persönliche Lieblingstour.
Mehr zu dieser und vielen anderen Touren in Zauchensee findet Ihr hier…
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Zauchensee Tourismus