Das Jahr endet ja praktisch mit Weihnachten. Mit der Vorfreude auf Sylvester. Mit den Hoffnungen und Träumen auf ein ebenso gutes, in vielerlei Hinsicht besseres, ausgeglichenes Jahr 2026. Und mit dem Rückblick auf die vergangenen Monate: die Ausflüge an Ostern, Reisen des Sommers, Tage voller Herbstlaub und Morgentau auf dem Zelt. Im neuen Jahr könnte es direkt so weitergehen. Beginnt es vielleicht auf dem Campingplatz, mit Blick auf die verschneiten italienischen Alpen?
Egal wo: Für die besonderen Momente unterwegs hat der schottische Campingspezialist Vango die richtige, passende, bequeme, schützende Ausrüstung parat. Seit Jahren bewährte Vorzelte oder Stühle ebenso wie neue Schlafsäcke und High-End-Trekkingzelte.
Das kommende Jahr steht bei Vango für 60 Years of Adventure. 1966 wurde die Marke in Govan, einem Stadtteil von Glasgow, gegründet. Damit ist Vango einer der ältesten Hersteller moderner Van-, Caravan- und Trekkingzelte überhaupt, Pionier bei Luftgestängen und der renommierteste Campingausrüster Großbritanniens.

Campen hat immer Saison
Das Touring-Vorzelt Quadris Air Low Ist perfekt für kürzere Aufenthalte und spontane Reisen. Mit Türen an allen Seiten, die sich vollständig öffnen lassen und einem überdachten Eingang bietet das Quadris Air Low einen äußerst vielseitigen Wohn- und Aufenthaltsbereich.
Mit dem Radiate Chair ist es egal, dass das Thermometer nur 4 Grad Außentemperatur zeigt: Nichts ist herzerwärmender, als im oder vor dem eigenen mobilen Heim zu sitzen und einen Irish Coffee zu trinken.
Die Radiate Mat ist eine elektrische Wärmflasche. Nur, dass sie keine Flasche ist, sondern eine dünne, flexible und nur 220 Gramm leichte Heizmatte.

Ob allein oder zu zweit: mit der Polaris- Schlafsack-Serie genießt man auch in kühleren Nächten komfortable Wärme. Temperaturen bis an die Nullgradgrenze sind kein Problem. Das Allroundtalent eignet sich für Campervans, Wohnwagen oder auch Auto-Zeltabenteuer und bietet in kühlen Sommernächten ebenso viel Komfort wie an einem frostigen Herbstmorgen. Den Polaris gibt es in drei Größen: Single, Grande und Kingsize.

Egal ob beim Camping, am Strand, auf einem Festival oder im heimischen Garten: Wenn ein Feuer lodert, ist der Geist des Campens spürbar. Der Nomad Fire Pit ist eine platzsparende Alternative zu klassischen Feuerkörben. Mit Edelstahlgehäuse und 7‐teiliger Selbstmontage ist er in nur fünf Minuten einsatzbereit. Der Windschutz mit kontrollierter Luftzufuhr sorgt für raucharmes und effizientes Verbrennen und Hitzeregulation – für abendliches Beisammensein ohne dicke Qualmschwaden.

Nicht nur die Farbe ist ein Novum: Das limitierte Jubiläums-Editionszelt F10 Banshee ist ein neues, ultraleichtes High-End-Trekkingzelt für 1 bis 2 Personen. Sowohl Konstruktion als auch Materialwahl sind State of the Art. Das Protex 10.SRN Außenzelt (ein PFC-freies, ultraleichtes, silikonisiertes PU-Ripstop-Nylon mit einer Wassersäule von 2.000 mm) bietet Schutz vor den Elementen und die vorgeformten PowerLite Plus- Stangen aus einer 7001-T6-Legierung sorgen für Stabilität. Damit ist es ruckzuck aufgebaut.
Mit dem Banshee feiert nicht nur Vango: Bei einem Gewicht von gerade mal einem Kilo (F10 Banshee UL1) feiern auch die Trekker und Bergsteigerinnen jeden Schritt. Das größere UL2 wiegt nur 200 Gramm mehr. Macht gerade mal 600 Gramm Zelt pro Person, wenn man zu zweit unterwegs ist!


Lichtblicke: Mit der Lunar 250 Eco Recharge USB verbindet Vango nostalgisches Design mit moderner Technik. Diese Lampe erinnert an die klassische Sturmlaterne, ist jedoch mit neuester LED-Technologie ausgestattet. Sie bringt bis zu 250 Lumen Helligkeit und lässt sich unkompliziert per USB-Anschluss aufladen. Sie kann auch zum Aufladen von Smartphone oder Tablett verwendet werden. Dank eines integrierten Solarpanels kann man die Lampe tagsüber mit Sonnenlicht aufladen.
Quelle: OUTDOOR SPORTS PR
Schwitzen für den Artenschutz, Höhenmeter machen, Schneeleoparden schützen: Nach zwei Jahren Pause feiert der legendäre DYNAFIT International Snow Leopard Day sein großes Comeback. Das Wochenende vom 7. / 8. März 2026 steht ganz im Zeichen der bedrohten Wildkatze. Skitourengeher:innen und erstmals auch Trail Runner können ihre Leidenschaft für den Sport in den Dienst der guten Sache stellen und gemeinsam Höhenmeter für den Schutz des Schneeleoparden sammeln. Für jeden erklommenen Höhenmeter spendet DYNAFIT einen Cent an den Snow Leopard Trust. Die Organisation setzt sich seit über 40 Jahren für den Erhalt der seltenen Wildkatze ein und ist seit Langem engagierter Partner von DYNAFIT. In diesem Jahr sind 14 Länder mit nationalen Skitouren- oder Trail Running-Events am Start, die zum Mitmachen einladen. Wer lieber solo unterwegs ist, sammelt seine Höhenmeter einfach selbst und dokumentiert sie per GPS.
Die Idee des Snow Leopard Days
„Speedup zum Schutz des Schneeleoparden“ – unter diesem Motto wird am Wochenende vom 7./8. März gemeinsam geschwitzt. Die Rechnung ist dabei denkbar einfach: Je mehr sich die Teilnehmer:innen ins Zeug legen, desto höher die Spendensumme. Neu in diesem Jahr: Erstmals ist der Snow Leopard Day kein reines Skitouren-Event, sondern auch Trail Runner sind eingeladen, sich zu beteiligen. Insgesamt 14 offizielle Austragungsorte stehen bereits fest, darunter Österreich, Italien, USA, Spanien und Tschechien. Vor Ort gibt es DYNAFIT Testequipment zum Ausleihen sowie ein Rahmenprogramm mit Musik und Verpflegung für Motivation und gute Laune. Wer bei den Events nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit seine Höhenmeter vom 7. und 8. März 2026 mittels GPS zu dokumentieren und bis zum 8. März um 18 Uhr (CET) über ein Formular auf der DYNAFIT Webseite einzusenden. Jeder absolvierte Höhenmeter trägt ebenfalls einen Cent zum Gesamterlös bei.

„Der Snow Leopard Day ist für uns ein absolutes Herzensprojekt. Sport, Leidenschaft und Purpose verbinden – für jeden Höhenmeter schwitzen, gemeinsam Grenzen austesten und dabei den Schneeleoparden schützen. Das Konzept passt perfekt zu uns als Athletenmarke. Ich freue mich sehr, dass der Snow Leopard Day nach einer kurzen Pause endlich zurück ist und wir so einen Beitrag zum Schutz unseres Symboltiers leisten können“, Alexander Nehls, Marketing Director DYNAFIT.
Alle Informationen und Updates zu den Veranstaltungen sowie dem Einsenden der Solo-Höhenmeter unter https://www.dynafit.com/snow-leopard-day
Spendenprojekt 2026: Frozen Peaks
Der diesjährige Int. Snow Leopard Day unterstützt das Projekt „Frozen Peaks: Protecting the Snow Leopard’s Glaciers“ des Snow Leopard Trust. Gemeinsam mit internationalen Partnern setzt sich die Initiative für den Schutz der Hochgebirgsökosysteme im Süden Kirgistans und den Erhalt des Lebensraums des bedrohten Schneeleoparden ein. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Schutz der Gletscher, die für die regionale Wasserversorgung essenziell sind. die Spenden helfen dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in neue gesetzliche Grundlagen zum Gletscherschutz zu überführen und wichtige Naturschutzmaßnahmen im Pamir-Alay-Gebirge voranzutreiben.
Quelle: Geschwister Zack PR / Dynafit
Das erfolgreiche DYNAFIT Trailhero-Programm läuft 2026 in die nächste Runde. Ab dem 1. Februar sucht der Bergausdauerspezialist erneut engagierte Hobby-Trailrunner, die ihre Leidenschaft auf den Trails leben und als Markenbotschafter in der Community auftreten möchten. Die Teilnehmenden erwartet eine spannende Saison voller Wettkämpfe, Events und Teamspirit – inklusive umfassender Ausstattung mit hochwertigem DYNAFIT Equipment. Im Gegenzug teilen die Trailheroes ihre Erlebnisse und motivieren andere Läufer mit ihrer Begeisterung für den Sport.

So funktioniert die Bewerbung
Der Bewerbungszeitraum läuft vom 1. Februar bis 1. März 2026. Bis spätestens 16. März erhalten alle Bewerber:innen Rückmeldung. Mitmachen können Hobby-Sportler:innen ab 18 Jahren, die keinen vergleichbaren Sponsoringvertrag haben und in einem der 20 teilnehmenden Länder leben (u. a. Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, USA und Kanada). Gesucht werden authentische, ambitionierte Trail Runner, die sich aktiv in die DYNAFIT Community einbringen und Erfahrung im Umgang mit Social Media besitzen. Auch ehemalige Trailheroes können erneut teilnehmen.
Die Bewerbung erfolgt online unter dynafit.com/trailheroes und umfasst:
· Persönliche Daten & Kurzvorstellung
· Social Media Accounts inkl. Strava
· Motivations-Statement
· Ein Action- und ein Profilbild
· Ggf. Angaben zu Sponsoring
· Sportliche Erfahrungen & Ziele

Trailhero-Programm: Das erwartet die Teilnehmenden
Jedes teilnehmende Land stellt ein eigenes Trailhero-Team, das bis zum 31.12.2026 als Markenbotschafter unterwegs ist. Die Athleten erhalten:
· Komplettes DYNAFIT Trail Running-Outfit
· Kostenlose Startplätze für ausgewählte DYNAFIT Wettkämpfe
· Exklusive Challenges, Shootings & Community-Events
· Zugang zum DYNAFIT Athlete Center und vergünstigte Trainingskonditionen · Mentorship durch DYNAFIT Profi-Athleten
· Pro Account für den Online-Shop sowie weitere länderspezifische Vorteile
Das Programm wird umfassend auf den DYNAFIT Kanälen begleitet und bietet exklusive Einblicke hinter die Kulis- sen. Im Gegenzug wird von einem Trailhero wird erwartet, bei wichtigen markenbezogenen Events präsent zu sein, selbstständige Projekte zu initiieren und seine Erfahrungen proaktiv und regelmäßig über soziale Medien mit seiner Community zu teilen.

Neun Jahre Erfolgsgeschichte
Seit dem Start in Deutschland und Österreich hat sich das Trailhero-Programm international etabliert und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit mit mittlerweile 20 teilnehmenden Ländern. 2.000 Bewerbungen gehen jährlich ein – und viele ehemalige Trailheroes konnten in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Wettkampferfolge feiern.
„Unsere Trailheroes sind für DYNAFIT weit mehr als Botschafter:innen – sie sind das authentische Gesicht einer lebendigen Community“, sagt Alexander Nehls, International Marketing Director von DYNAFIT. „Jahr für Jahr zeigen sie, wie viel Leidenschaft im Amateurbereich steckt, und viele ihrer sportlichen Erfolge beweisen eindrucksvoll, welche Kraft dieses Programm entfalten kann.“
„Ich habe die starke Gemeinschaft und die Menschen, die ich durch die Teilnahme an Läufen und internationalen Projekten kennengelernt habe, sehr geschätzt. Mein bisheriges Highlight war definitiv der Transalpine Run – ich hatte immer davon geträumt, diesen Lauf einmal zu finishen. Darüber hinaus war der Austausch mit professio- nellen DYNAFIT-Athleten im Rahmen des Mentoring-Programms sehr wertvoll, um mich als Läuferin weiterzuentwickeln“, beschreibt Clara Carste, Trailhero 2025, ihre Erfahrungen.
Alle Informationen zum Trailhero-Programm und der Bewerbung unter www.dynafit.com/trailheroes
Quelle: Geschwister Zack PR / Dynafit
Arc’teryx Freeride Village 2026: Das Programm ist live
Vom 5. bis 8. Februar 2026 wird St. Anton am Arlberg zum Zentrum der Freeride-Community. Die Arc’teryx Freeride Academy bringt Gleichgesinnte inmitten der Tiroler Alpen zusammen, um in Ski- und Snowboardkursen ihre Fähigkeiten zu challengen und vier Tage voller kostenloser Events zu erleben: von Vorträgen und Workshops professioneller Athlet:innen über Livemusik bis Filmvorführungen.
„Das Beste an der Freeride Academy sind die Menschen. Vom ersten Moment an bist du unter Freund:innen – alten und neuen –, die genauso fürs Skifahren und die Berge brennen wie du selbst. Es fühlt sich an wie ein großes Klassentreffen mit Powder und guten Vibes.” – Tonje Kvivik, Arc’teryx Ski Athletin

Ein Erlebnis für die Community
Im Freeride Village trifft sich die Community bei Drinks, Snacks und DJ‑Sounds, um zu connecten, und Erfahrungen auszutauschen. In der Gear Library steht die neueste Freeride-Ausrüstung von Arc’teryx, Jones Snowboards, Atomic Skis und Giro kostenlos zum Testen bereit. Am ReBIRD™ Stand von Arc’teryx erhalten Interessierte Profitipps zur Reparatur und Pflege ihrer Ausrüstung, damit sie noch viele Jahre im Einsatz sein kann.
Im Rahmen der Academy findet eine Vielzahl von Workshops rund um Themen wie Lawinensicherheit, Ausrüstung und Fahrtechnik statt. Teilnehmende sammeln Praxiserfahrung und lernen direkt von Expert:innen, um noch tiefer in die Welt des Freeridens einzutauchen und ihr Können weiterzuentwickeln.
Die Sundown Party am Freitag und die Bird Party am Samstagabend runden das vielfältige Programm ab. Renommierte DJs und Artists – darunter @laurenceguymusic, @logic1000, @bambi_berlin, @planetberf und @ggaudii – bringen St. Anton am Arlberg mit ihren Sets zum Pulsieren.

Filme, Stories, Perspektiven
Von Donnerstag bis Samstag wird der Vallugasaal zum Schauplatz besonderer Filmabende und Vorträge von Athlet:innen und Filmschaffenden, die selbst hinter den Projekten stehen.
Donnerstag
Freitag
Samstag
Alle Events sind kostenlos.
Weitere Details zum Programm und zur Anmeldung folgen am 15. Januar. Es gibt noch freie Kursplätze für Ski- und Snowboardfans aller Leistungsstufen, die ihre Fähigkeiten unter Anleitung von Weltklasse-Athlet:innen und Guides ausbauen wollen.
Quelle: KMB CREATIVE NETWORK GMBH
Jedes Jahr am 11. Dezember erinnert der Internationale Tag der Berge daran, wie bedeutsam Gebirgsregionen für Natur, Klima und Menschen sind. Der Deutsche Alpenverein (DAV) nutzt diesen Tag, um erneut auf zwei zentrale Anliegen aufmerksam zu machen, die bei winterlichen Aktivitäten in den Alpen häufig unterschätzt werden: den Schutz sensibler Tier- und Lebensräume sowie umweltverträglichen Wintersport.
Warum Wald-Wild-Schongebiete gerade jetzt wichtig sind

„Der Tag der Berge erinnert uns daran, dass Bergnatur kein grenzenloser Raum für Freizeiterlebnisse ist. Gerade im Winter sind viele Bereiche hochsensibel. Wenn wir Rücksicht nehmen und naturverträgliche Routen wählen, tragen wir aktiv dazu bei, dass störungssensible Arten wie das Birkhuhn auch künftig in unseren Alpen überleben können. Und trotz mancher Einschränkungen bleibt für alle genügend Raum, den Winter verantwortungsvoll zu genießen.“ – Simon Eisele, Ressort Naturschutz, Deutscher Alpenverein

„Natürlich auf Tour“: Rücksicht nehmen – genießen – schützen
Mit der Initiative „Natürlich auf Tour“ möchte der DAV ein Bewusstsein dafür schaffen, wie man verantwortungsvoll und klimafreundlich in den Alpen unterwegs sein kann. Besonders im Winter gilt:
Quelle: Deutscher Alpenverein e.V. Bundesgeschäftsstelle
Der Winter ist da, und mit ihm beginnt in Arosa Lenzerheide – dem grössten zusammenhängenden Skigebiet Graubündens – offiziell die Wintersaison 2025/2026. Am letzten Wochenende startete der durchgehende tägliche Betrieb und bringt Wintersportfans optimale Bedingungen und zahlreiche Neuigkeiten.
Bereits seit einigen Wochenenden ist der „Pistenkreis“ am Hörnli geöffnet. Ab dem 29. November kamen weitere Pisten und Anlagen hinzu – einschliesslich der Verbindung zwischen Arosa und Lenzerheide, die den Skigästen erneut das volle Bergerlebnis auf beiden Seiten ermöglicht. Auch auf der Lenzerheide-Seite sind zusätzliche Anlagen in Betrieb, so daß ein breites, abwechslungsreiches Angebot zur Verfügung steht.

Hervorragende Bedingungen für Langlaufbegeisterte
Nicht nur Skifahrerinnen und Snowboarder profitieren vom Saisonstart. Auch für Langläuferinnen und Langläufer gibt es bereits ein gutes Angebot an gespurten Loipen, und es werden laufend weitere präpariert.
• Die Seeloipe ist auf 3.5 Kilometern frisch gespurt.
• Die Novemberloipe ist geöffnet.
• Teile der FIS-Loipe Bual in der Roland Arena stehen ebenfalls zur Verfügung.
Diese Vielfalt bietet bereits früh im Winter hervorragende Trainings- und Genussmöglichkeiten.

W.O.W. Plaza Opening am 6. Dezember
Ein stimmungsvolles Highlight wartete am 6. Dezember 2025: das feierliche W.O.W. Plaza Opening im Dorfzentrum Lenzerheide. Ein Tag voller Highlights – Musik, Unterhaltung und winterliche Atmosphäre markierten den offiziellen Auftakt der Wintersaison und luden Gäste wie Einheimische zum gemeinsamen Feiern auf der W.O.W. Plaza, aber auch im Dorf ein.
Aktuelle Hinweise zu Langlauf, Winteraktivitäten und Events in Lenzerheide finden sich auf den offiziellen Kanälen unter:
• Langlauf Lenzerheide
• Allgemeine Informationen world of wonders
• W.O.W. Plaza Opening
Quelle: Alternative 138 GmbH
Als Antwort auf den erfolgreichen Launch des Seek Trail Runners baut der innovative Schuhhersteller KEEN seine „Consciously Created“-Trailrunning-Linie weiter aus. Im Frühjahr dieses Jahres markierte KEEN einen bedeutenden Schritt in seiner Markenentwicklung mit der Vorstellung seiner neuen Trailrunning-Kategorie beim Twisted Fork Trail Festival in Utah. Dieser Launch stellte nicht nur den Beginn eines neuen Kapitels für KEEN dar, sondern setzte auch ein starkes Signal für die Marke im Bereich Trailrunning. Mit einer beeindruckenden Präsenz bei Trail-Rennen in den USA im Sommer und Herbst konnte das Unternehmen seine Position als ernstzunehmender Player in diesem Segment weiter festigen.


Als direkte Folge des sofortigen Erfolgs des Seek Trail Runners, der für seine außergewöhnliche Stabilität und maximalen Komfort gefeiert wurde, präsentiert KEEN nun den Roam Trail Runner – einen flexiblen Trailrunning-Schuh, der für Schotter-, Dreck- und Asphaltstrecken gleichermaßen geeignet ist.
„Trailrunning war für KEEN eine natürliche Weiterentwicklung“, erklärt Shaun Bohnsack, VP für Performance Footwear bei KEEN. „Seit über 22 Jahren entwickeln wir langlebige, bequeme Schuhe für den Trail – mit innovativen Materialien und Konstruktionstechniken, die die Schuhe leichter und schneller machen, während wir gleichzeitig den Einfluss auf den Planeten verringern. Diese Expertise fließt jetzt auch in unsere Trailrunning-Produkte ein, mit dem Ziel, Trailrunning für alle zugänglicher zu machen. Unsere Schuhe bieten Komfort und Haltbarkeit für verschiedene Terrains und Leistungsanforderungen.“


Das Entwicklungsteam von KEEN verbrachte fast zwei Jahre mit der Entwicklung des Seek Trail Runners. Diese Erfahrung wurde genutzt, um das Trailrunning-Angebot von KEEN weiter auszubauen. Während der Seek Trail Runner maximalen Komfort und Leistung bietet, ist der Roam ein vielseitiger Alltagsläufer, der für unterschiedliche Terrains geeignet ist. Beide Modelle wurden „Consciously Created“ und zeichnen sich durch ihre hohe Haltbarkeit aus, dank der Verwendung der abriebfesten KEEN.ALL-TERRAIN-Gummimischung. Unabhängige Tests von Heeluxe bestätigen, dass diese Gummimischung doppelt so langlebig ist wie die herkömmlichen Trailrunning-Schuhe. Beide Modelle bieten zudem den großzügigen Vorfußbereich von KEEN, der den Zehen genügend Platz lässt, um sich natürlich zu spreizen.


Quelle: Styleheads GmbH
Pünktlich zum Start der Wintersaison in Zauchensee ging am Samstag, 29. November, die neue Schwarzwandbahn in Betrieb. Nach knapp 40 Jahren wird die historische Schwarzwandbahn mit ihren roten Viererkabinen durch eine moderne Anlage von Doppelmayr ersetzt. Die Gäste dürfen sich über eine atemberaubende Aussicht und noch mehr Komfort freuen.
Technik prüfen, Mechanik testen und Sicherheitseinrichtungen checken – den Abschluss der offiziellen Abnahme bildete ein umfassender Probebetrieb. Somit ist die Bahn startklar und ebnet den Weg für eine vielversprechende Wintersaison. Die Schwarzwandbahn übernimmt eine zentrale Transportfunktion, da sie den Ortsteil Zauchensee auf 1.370 Metern Höhe mit dem Gamskogel verbindet. Die Bergstation befindet sich auf 2.112 Metern Höhe und liegt direkt unter dem Gipfel.

Komfort trifft auf Funktionalität
Die neue Bahn setzt Maßstäbe in puncto Bequemlichkeit und Effizienz. Mit ihren 63 Zehnerkabinen, einer Fahrgeschwindigkeit von 5,5 m/s und einer deutlich erhöhten Förderkapazität von 2.300 Personen pro Stunde bringt sie Gäste in 8:25 Minuten bergwärts. Auf einer horizontalen Länge von 1.973 Metern und bei einem Höhenunterschied von 740 Metern bietet die moderne Anlage spürbar mehr Platz, einen komfortablen Ein- und Ausstieg sowie ein großzügiges Raumgefühl – für ein rundum angenehmes und entspanntes Fahrerlebnis.
Neue Bahn, neue Möglichkeiten
Die moderne Schwarzwandbahn können erstmals auch Fußgänger für Berg- und Talfahrten benutzen. Damit wird der Zugang zum Berg barrierefreier. Am Gamskogel befindet sich auch der spektakuläre Startbereich der Weltcup-Abfahrt der Damen. Wer auf Ski oder Snowboard unterwegs ist, genießt im Skigebiet Zauchensee Abfahrten an drei Bergen. Die Pisten aller Schwierigkeitsgrade erstrecken sich auf Rosskopf, Gamskogel und Tauernkar. Insgesamt 16 moderne Lifte und Seilbahnen bringen die Gäste zu den verschiedenen Pisten und Bergstationen – Winterspaß ist hier nicht zuletzt durch die neue Schwarzwandbahn garantiert. Und wem das noch zu wenig ist, der genießt Skifahren von A bis Z, von Alpendorf bis Zauchensee über 12 Gipfel und fünf Täler.
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Filzmoos im SalzburgerLand bietet in der Adventzeit eine ruhige Auszeit in den Bergen. Die „Filzmooser Weihnachtsidylle“ auf der Hofalm in rund 1.300 Metern Seehöhe steht seit über 30 Jahren für einen ursprünglichen Adventspaziergang auf verschneiten Almwiesen. Ganz im Sinne ihres Gründers Wasti Schörghofer bietet sie ein authentisches, naturnahes Erlebnis fernab von Kitsch und Kommerz. Sie zählt zu den außergewöhnlichsten Adventerlebnissen in den Salzburger Bergen. Die Hofalm am Ende des Tals in Filzmoos ist im Winter für den Individualverkehr gesperrt und lässt sich nur mit dem Bustaxi oder – besonders stimmungsvoll – mit dem Pferdeschlitten erreichen. Fußgänger und Schneeschuhwanderer benötigen vom Parkplatz bei der Mautstelle etwa eine Stunde auf dem geräumten Winterwanderweg oder durch den verschneiten Wald.

Am Ziel erwartet die Besucher eine Winterlandschaft am Fuße der Bischofsmütze. Fackeln markieren den Weg über den verschneiten Almboden von der Ober- und Unterhofalm zum Almsee. Entlang des Weges sind eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren, ein riesiger beleuchteter Scherenschnitt, der die Heilige Familie, Hirten und die Heiligen Drei Könige darstellt sowie weitere Adventszenen zu sehen. An offenen Feuerstellen können Besucher Glühwein, Punsch oder Tee genießen. Weisenbläser und Gesangsgruppen untermalen das Erlebnis mit festlichen Klängen. Zudem lädt eine kleine Hütte am Wegesrand dazu ein, den Advent- und Weihnachtsgeschichten eines Märchenerzählers zu lauschen. Für zusätzliche Überraschungen sorgen die traditionellen Filzmooser Perchten, die unerwartet aus dem Wald erscheinen.

Für den Besuch der Weihnachtsidylle wird gutes, wintertaugliches Schuhwerk empfohlen. Die Weihnachtsidylle Filzmoos ist von 28. 11. bis 27.12. jeweils am Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet sowie an den Weihnachtsfeiertagen 25. und 26. 12., jeweils von 17 bis 20 Uhr. Eintritt: Erwachsene 7 Euro, für Inhaber der Filzmoos Winter Card kostenlos, Kinder bis zwölf Jahren sind frei.

Bergdorf Advent am Dorfplatz von Filzmoos
An den vier Adventwochenenden findet am Dorfplatz in Filzmoos der Bergdorf Advent statt. Der Duft von Weihrauch, Vanillekipferl und Glühwein wird von den Klängen der Weisenbläsern und Pferdeschlittenglocken begleitet. Einheimische und Gäste kommen zusammen, um sich auf Weihnachten einzustimmen. An den festlich geschmückten Ständen werden regionale Handwerkskunst, bäuerliche Produkte, hausgemachte Weihnachtsbäckereien, traditioneller Christbaumschmuck und regionale Spezialitäten angeboten. Vom Dorfplatz aus ist die Wallfahrtskirche leicht erreichbar. Das spätgotische Gnadenbild des „Filzmooser Kindls“ in der Pfarr- und Wallfahrtskirche gehört zu den wenigen noch erhaltenen Pilgerstätten des Jesuskindes. Zahlreiche vorweihnachtliche Musik- und Brauchtumsveranstaltungen in den Filzmooser Gaststätten und Bauernstuben liegen ebenfalls nur wenige Schritte vom Dorfplatz entfernt.
Der Dorfadvent ist an allen vier Adventwochenenden von Freitag bis Sonntag, jeweils von 16 bis 20 Uhr, geöffnet.
Quelle: Tourismusverband Filzmoos
Entspannen in Sauna und Dampfbad, Wellnessbehandlungen mit einheimischen Pflegeprodukten – das bieten Chiemgauer Hotels wie Gut Steinbach, Das Achental, Gut Ising, Aja Resort in Ruhpolding oder der Wellnessgarten Waging. Das Hotel Gut Steinbach, idyllisch in Alleinlage in Reit im Winkl, bietet luxuriöse Chalets, hochwertige regionale Küche und einen alpenländisch anmutenden Spa-Bereich auf zwei Ebenen mit Blick auf die imposante Bergwelt. Er ist auch für Gäste von außerhalb zugänglich. Für die Küche im „Achental“ in Grassau ist der Sternekoch Edip Sigl verantwortlich.
Er verwöhnt Gäste im Drei-Sterne-Restaurant „ES:SENZ“, führt das kulinarische Zepter aber auch im Restaurant Weißer Hirsch sowie im neuen Hotel Chiemgauhof in Übersee. Das Achental verfügt über einen großzügigen Spa-Bereich mit Fitness-Studio und Pool, auch als Day Spa. Auf Gut Ising gibt es außer einem großen Wellnessbereich einen Spa Cube im Garten des Hotels, der für ganz private Wellness- und Floating-Sessions gebucht werden kann. Der Wellnessgarten in Waging am See bietet sieben Saunen und einen Sinnesgarten mit ganzjährigem Naturschwimmteich. Im Aja Resort in Ruhpolding können Gäste unter anderem die Anwendung “Ruhe des Waldes” genießen.

Die schönsten Christkindlmärkte im Chiemgau
Authentisch alpenländisch, besonders oder einfach anders: Einen Überblick über die schönsten Weihnachtsmärkte im Chiemgau gibt es auf der Seite Weihnachtsmärkte und Christkindlmärkte im Chiemgau.
Schneesichere Hochebenen
700 Kilometer Langlaufloipen, schneesichere Orte und Hochebenen, Rodelbahnen und das „beste Skigebiet Deutschlands“ (Skigebiet Winklmoos/Steinplatte, Bewertung von skiresort.de) machen den Chiemgau zu einem Eldorado für Wintersportfans. Zahlreiche Skischulen bieten Kurse, geführte Skitouren und Schneeschuhtouren sowie Verleih von Ausrüstung. Der kürzeste Skilift ist 900 Meter lang, das längste Pistennetz 40 Kilometer, die steilsten Abfahrten hat der Hochfelln, ein Skiberg für Geübte. Besonders beliebt sind nach dem Wintersport die urigen Hütten zur Einkehr, die überall nahe der Wintersport-Ziele zu finden sind.

Chiemsee-Uferweg im Winter
Der Uferweg rund um das “Bayerische Meer” ist ganzjährig begehbar und bietet im Winter ein stilles Naturerlebnis mit grandiosen Blicken über den See in die Chiemgauer Alpen hinein. Auf der ufernahen Strecke warten zahlreiche Einkehrmöglichkeiten von Gasthaus bis Winter-Beachbar. Von den Dampferstegen in Prien und Gstadt fahren auch im Winter Schiffe im Stundentakt auf die Inseln Herrenchiemsee und Frauenchiemsee. Das Schloss Herrenchiemsee ist ganzjährig geöffnet.
Alle Informationen zu Winterurlaub, Ausflugszielen und Wintersport stehen auch im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

Quelle: Chiemgau GmbH Tourismus
Wenn die Sommertouristen abgereist sind und die Temperaturen mild bleiben, zeigt sich Kroatien von einer entspannten, farbenreichen Seite. Sanftes Licht, klare Luft und die vielfältige Natur laden zu Spaziergängen, Radtouren und Ausflügen ein. Gleichzeitig bietet die ruhigere Jahreszeit die Gelegenheit, Städte wie Rovinj, Opatija und Zadar in aller Ruhe zu entdecken. Ihre Altstädte, historischen Sehenswürdigkeiten, kulturellen Besonderheiten und kulinarischen Highlights machen einen Städtetrip zum Jahresende zu einem besonderen Erlebnis.
Rovinj: Ruhe, Natur und Genuss
Nach dem Ende des Sommers kehrt in Rovinj eine angenehme Ruhe ein. Die Stadt zeigt sich im weichen Licht des späten Jahres von ihrer vielleicht schönsten Seite: entspannt, farbenreich und voller kleiner Entdeckungen. Im historischen Zentrum erwarten Besucher enge Gassen, kleine Plätze, Galerien und die markante Kirche der Heiligen Euphemia, das Wahrzeichen Rovinj.
Angenehme Temperaturen laden zu Spaziergängen, Radtouren oder Kletterausflügen im nahegelegenen Waldpark Zlatni Rt (Goldenes Kap) ein, wo das Blau des Meeres auf die warmen Töne der späten Jahreszeit trifft. Auch der Rad- und Wanderweg Štrika-Ferata bietet ideale Möglichkeiten, die Umgebung aktiv zu erkunden.
Auf dem Wasser locken Ausflüge mit Segel- oder Motorboot in das Rovinjer Archipel oder rund um die Insel Sveta Katarina, die direkt gegenüber der Altstadt liegt.
Mit der Erntezeit hält das Jahresende auch kulinarische Genüsse bereit: frisch gepresstes Olivenöl, junger Wein, Pilze, Kastanien und Trüffel prägen die regionale Küche und machen den Aufenthalt zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Opatija: Schokoladenseite am Meer
Opatija zeigt sich in der Nebensaison von ihrer genussvollsten Seite. Die elegante Küstenstadt an der Kvarner Bucht verbindet mondänes Flair mit beeindruckender Natur und kulinarischen Erlebnissen. Im Stadtzentrum erzählen prachtvolle Villen und Grandhotels von der glanzvollen Geschichte Opatijas als Kurort des europäischen Adels. Die Villa Angiolina aus dem Jahr 1844 mit ihrem gepflegten Park und die kleine Kirche des Heiligen Jakob zählen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Entlang der 12 Kilometer langen Küstenpromenade Lungomare laden milde Nachmittage zu entspannten Spaziergängen am Meer ein. Wer Bewegung in der Natur sucht, findet im nahegelegenen Naturpark Učka ideale Bedingungen für einen aktiven Aufenthalt: gut markierte Wanderwege führen durch die Berglandschaft bis zum höchsten Gipfel, dem Vojak, von dem sich ein weiter Blick über die Inseln und bis zu den Alpen eröffnet.
Kulinarisch steht das Jahresende ebenfalls im Zeichen des Genusses: Die Trüffelsaison ist in vollem Gange, und in den Restaurants kommen hausgemachte Pasta, Wildgerichte und frischer, gegrillter Fisch auf den Tisch. Anfang Dezember verwandelt sich Opatija in die süßeste Stadt der Adria: Beim Schokoladenfestival dreht sich alles um die Kakaobohne, mit Workshops, Ausstellungen, Musik, speziellen Schokoladenmenüs in den Restaurants und sogar Wellnessbehandlungen mit Schokolade.

Zadar: Berühmt für seine goldenen Sonnenuntergänge
Zadar ist weltberühmt für seine Sonnenuntergänge, die die Stadt in goldenes Licht tauchen. Der beste Schauplatz dafür ist die Uferpromenade, am Platz „Gruß an die Sonne“. Begleitet wird das Naturschauspiel von der Musik der Meeresorgel, deren harmonische Klänge von den Wellen erzeugt werden und der Stadt eine einzigartige Atmosphäre verleihen.
Die mittelalterliche Altstadt lädt zu entspannten Spaziergängen durch charmante Gassen und über idyllische Plätze ein. Besucher entdecken römische Ruinen, die Kathedrale der Heiligen Anastasia und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stadtmauern, die alle von Zadars bewegter Geschichte erzählen.
In der Nebensaison zeigt sich Zadar von seiner ruhigen, gelassenen Seite. Milde Temperaturen und das sanfte Licht des frühen Winters schaffen ideale Bedingungen, um gemächlich zu schlendern, die Umgebung auf sich wirken zu lassen und den Moment zu genießen.
Zauberhafte Adventszeit am Meer
Mit Beginn der Adventszeit verwandeln sich alle drei Städte in stimmungsvolle Winterkulissen am Wasser. In Rovinj erfüllt der „Advent by the Sea“ die Altstadt mit Musik, Lichtern und istrischen Spezialitäten. Opatija präsentiert den „schönsten Advent am Meer“ mit festlich geschmückten Parks, Musik, Eislaufbahn und winterlicher Atmosphäre. Zadar wird zum winterlichen Treffpunkt am Meer, mit Konzerten, Kulinarik, Kulturprogramm und einer festlich beleuchteten Altstadt. So vereint die Region den Zauber der Adventszeit mit mildem Küstenklima, ein besonderer Mix aus Meeresromantik, Kultur und festlichen Momenten.
Wenn das Jahr dem Ende zugeht, zeigt Kroatien seinen besonderen Charme: Rovinj, Opatija und Zadar präsentieren sich entspannt, farbenreich und voller Entdeckungen. Kultur, Natur und regionale Genüsse machen die Nebensaison zur idealen Reisezeit, perfekt für Spaziergänge, Wanderungen und kulinarische Erlebnisse an der Küste.
Quelle: AVIAREPS Tourism GmbH
In den Bergen herrscht tiefer Winter. Vor allem in den Nordalpen hat es in den letzten Tagen stark geschneit – in den Stubaier Alpen wurde eine größere Lawine im Skigebiet ausgelöst. Der Deutsche Alpenverein erklärt, worauf Wintersportler*innen, Bergsteiger*innen und Winterwander*innen jetzt achten sollten.

Die Berge sind weiß und locken verführerisch, doch gerade jetzt zu Beginn der Saison ist Zurückhaltung gefragt. Es herrscht in den Nordalpen eine ungewöhnlich frühe Hochwintersituation, die Kombination aus Neuschnee, teilweise starkem Wind und hochalpin einem schwachen Altschneefundament schafft derzeit eine gefährliche Ausgangslage – vor allem für Skitourengeher*innen und Variantenfahrer*innen. Gleichzeitig besteht erhöhte Verletzungsgefahr, weil Steine oft nur von lockerem Pulverschnee überdeckt und Wurzeln, Latschen und Baumstümpfe in tieferen Waldbereichen noch nicht ausreichend eingeschneit sind.

Lukas Fritz von der DAV-Sicherheitsforschung schätzt die Lage ein:„Gerade am Beginn der Wintersaison ist die korrekte Einschätzung der Schnee- und Lawinenverhältnisse noch herausfordernder als sonst. Es liegt in vielen Gebieten und insbesondere in tieferen Lagen noch nicht genug Schnee, die Lawinenwarndienste starten gerade erst in die Saison, und somit liegen noch wenige Rückmeldungen aus dem Gelände vor. Die eigenen Sinne sind noch nicht geschärft, und es kann bei manchen zu einem gewissen Übermut kommen an einem der ersten Tage, an dem Skitouren und Variantenabfahrten im Freien Skiraum einigermaßen überhaupt möglich sind. Zurückhaltung ist also in zweierlei Hinsicht angesagt – der Winter ist hoffentlich noch lang!“

Egal ob Winterwander*innen, Schneeschuhgeher*innen, Bergsteiger*innen, Ski- und Splitboard-Tourengeher*innen oder Variantenfahrer*innen: Für sichere Aktivitäten und eine gute Tourenplanung in den winterlichen Bergen stellt der Deutsche Alpenverein eine ganze Reihe an wichtigen Informationen bereit. Diese sind alle auf der Website des DAV hinterlegt.
Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.
Seit März 2021 begleiten WRIGHTSOCK, vorzugsweise die geringelte Variante, mich bei unzähligen Laufkilometern. Und genau wie ich nie des Laufens müde werden, scheinen auch die Socken nicht zu ermüden. Mehr als 1000 Kilometer haben die Lieblingssocken mich begleitet und auch wenn das Material an der Ferse ein wenig dünn geworden ist, wohlgemerkt nur die obere Lage, zeigen sie sonst keine Ermüdungserscheinungen. Das nenne ich mal richtig nachhaltig.


Fast schon schade, dass die Socken die Füße so lange bestens schützen, denn die Auswahl der doppellagigen Socken ist vielfältig. Sowohl was die Höhe, die Materialzusammensetzung, aber vor allem die Farb- und Designvarianten anbetrifft, würde man sich gerne häufiger ein neues Paar gönnen. Die Auswahl fällt mir immer schwer in Sachen Design, denn hier wird wirklich viel geboten, was meinen Geschmack trifft. Eine geringelte Variante habe ich aber immer in der Schublade und noch lieber an den Füßen, denn sie beförderten mich irgendwie auf die Gewinner-Straße. Nicht auf die ganz große, denn ich bin jetzt keine Rakete beim Laufen, aber dennoch durften die Socken mehrmals auf dem Treppchen mit dabei sein. Somit habe ich in den vielen Jahren eine fast schon emotionale Bindung zu WRIGHTSOCK entwickelt.


Ich muss gestehen das meine erste Anprobe sehr viele Stirnfalten hervorrief und die ersten Laufkilometer in den doppellagigen Socken sich fast schon schwammig anfühlten und ich mir sicher war, ich würde mir Blasen an den Fersen laufen. Die Praxis belehrte mich sehr schnell eines Besseren. Meine für Blasen sehr anfälligen und viel benutzten Läuferfüße und WRIGHTSOCK fanden sehr schnell zusammen und so wurden die Socken immer zum Mittel der Wahl, wenn es um einen Wettkampf ging. Aber auch das Training fand und findet zum Großteil mit der doppellagigen Wunderwaffe statt.


Das WRIGHTSOCK 1×1
Die Füße sind das wichtigste Werkzeug der LäuferInnen und müssen gerade auf langen Strecken ganz besonders gehegt und gepflegt werden. Dass man sich auch von Blasen quasi frei laufen kann, dafür stehen die Lauf- und Wandersocken von WRIGHTSOCK. Das „Anti-Blasen-System“ funktioniert aufgrund der Doppellagigkeit der Socken. Das Blasenvermeidungsprinzip basiert auf drei wesentlichen Merkmalen des Socken-1×1:
– Minimale Reibung
Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen.
– Minimale Wärme
WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme.
–Minimale Feuchtigkeit
Die Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trocken.

Die Langzeit-Inspektion von WRIGHTSOCK war und ist mir eine Freude und ich kann guten Gewissens sagen, dass die Socken mehr gesehen haben als nur den heimischen Wald bei schönem Wetter. Meine Füße sind begeistert, zudem gibt es auch in Sachen Haltbarkeit nichts zu meckern.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wrightsock und outdoorsports-pr.de. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das lange Warten hat ein Ende! In der Region Seefeld startet kommende Woche ganz offiziell die Langlauf-Saison. Am 14.11. macht die Snowfarming Loipe in Leutasch den Anfang, bald darauf kommen Langlauf-Fans in den Genuss einer neuen Höhenloipe.
In den Tagen vor dem großen Opening laufen die Arbeiten auf Hochtouren, alle freuen sich, dass es jetzt wieder losgeht. Das Schnee-Depot hat die letzten Monate gut überstanden, „ca. 80% des Altschnees hat den Sommer überlebt, damit sind wir sehr zufrieden“, freut sich Joachim Pölzl vom TVB Seefeld. Knappe 8.000 Kubikmeter Schnee werden in 4 Tagen auf knapp 3 Kilometer entlang der Leutascher Ache verteilt, um einen gebührenden Saisonstart feiern zu können. In Folge sorgt das 2025 noch einmal ausgebaute Beschneiungssytem für einen nahtlosen Übergang bis zum ersten großen Schnee.


Ein neues Juwel
Das große neue Highlight für Langlauffans wird in dieser Saison die Höhenloipe Leutasch-Wildmoos. Die 6,5 km lange Strecke lässt Teile der Olympialoipe von 1976 wiederaufleben und ist ein echtes Schmankerl für geübte Langläufer. Die landschaftlich sehr ansprechende Route verläuft zwischen der Bergstation Katzenkopf und der A3 Torfstich-Loipe/Wildmoosalm. Erreichbar ist sie über das weit verzweigte Loipennetz aus der gesamten Region – etwa aus Seefeld, Leutasch, Neuleutasch und Mösern-Buchen. Ein zusätzlicher Bonus ist die kostenlose Auffahrt mit dem Katzenkopf-Lift von Leutasch für Langläufer:innen mit Ausrüstung (und bei geöffneter Loipe).
Mehr erleben mit der Jahreskarte
Noch bis 30. November 2025 ist die Langlauf-Jahreskarte zum Vorverkaufspreis von € 134,00 erhältlich und bietet zahlreiche Extras: Gratis Nutzung der Regionsbusse (bis nach Telfs, inkl. Wildmoosbus), kostenlose ÖBB-Nutzung ab Innsbruck (Nutzungsticket erhältlich in den Infobüros Seefeld & Leutasch), spezielle Parkangebote und viele weitere Vorteile.
Alle Infos auf einen Blick: www.seefeld.com/de/langlaufen
Quelle: Tourismusverband Seefeld | Büro Leutasch
Gʼscheit Skifahren konnte man in Zauchensee schon immer. In derneuen Saison wird das Skivergnügen dank der neuen Schwarzwandbahn noch größer und komfortabler. Ein gelungener Start in die Wintersaison für alle Skifahrer.
Von der Tauernautobahn geht es für die Wintersportfans direkt ins Skigebiet. Ab der Ausfahrt Flachauwinkl sind es nur 700 Meter bis zur Talstation. Anschließend bringen die Highliner-Bahnen I und II die Gäste in wenigen Minuten auf die Piste. In Zauchensee startet die Saison bei entsprechender Schneelage am 28. November mit den Anlagen auf dem Gamskogel. Kurze Zeit später beginnt die Wintersaison in den benachbarten Skigebieten: In Flachauwinkl öffnen die Lifte am 05. Dezember und in Radstadt-Altenmarkt am 19. Dezember.

Noch mehr Komfort: die neue Schwarzwandbahn
Pünktlich zum Saisonbeginn am 28. November wird die Schwarzwandbahn eröffnet. Die modernen Zehnergondeln mit großzügigen Panoramafenstern bieten mehr Komfort für Groß und Klein: Die neue Bahn verfügt über einen optimierten Einstieg, mehr Platz in den Kabinen und ein verbessertes Raumgefühl. Die Fahrzeit bleibt nahezu unverändert, während die Förderkapazität von 1.700 auf 2.300 Personen pro Stunde erhöht wurde. Mit der Schwarzwandbahn gelangen nun auch Fußgänger bequem zum höchsten Aussichtspunkt am Gamskogel auf 2.113 Metern Höhe – unmittelbar unterhalb des Startbereichs der bekannten Weltcup-Abfahrt.
Die Weltelite des Skisports zu Gast in Zauchensee
In Zauchensee haben die Speedrennen der besten Skifahrerinnen eine lange Tradition. Das schneesichere Skigebiet ist mit der Weltcupabfahrt am Gamskogel seit Jahren ein fester Austragungsort im internationalen Skiweltcup. Im Rahmen des Audi FIS Weltcups werden von 10. bis 11. Januar 2026 Wettbewerbe in Abfahrt und Super-G ausgetragen. Besonders an diesen Rennen ist der hervorragende Blick von den Tribünen im Zielbereich auf den gesamten unteren Streckenabschnitt.
Beste Schneebedingungen für Freerider und Genussskifahrer
Die günstigen Schneeverhältnisse und die vielfältigen Abfahrtsvarianten machen Zauchensee bei Freeridern besonders beliebt. Für alle Skifans ist es ein besonderes Erlebnis, früh am Morgen auf frisch präparierten Pisten die ersten Spuren in den Schnee zu ziehen. Auch in diesem Winter profitieren Frühaufsteher täglich vom „Early Bird Skifahren“. Highliner I und II in Flachauwinkl und die Gamskogelbahn öffnen bereits um 8:00 Uhr. Jeden Sonntag von 8:30 bis 10:30 Uhr wird es wieder das beliebte Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte geben. Die Hütte ist mit der Gamskogelbahn I auch zu Fuß gut erreichbar.

Auch Familien können hier gʼscheit und sicher Skifahren
Zauchensee bietet alles für einen gelungenen Skitag mit der Familie: schneesichere, übersichtliche Abfahrten und eine sehr gute Infrastruktur rund um die Weltcuparena – mit Tiefgarage, Restaurant, Sportfachgeschäft und einem Aufenthaltsraum für Selbstversorger und Schulklassen. Angebote wie Zauchis Kinderland mitten im Hoteldorf Zauchensee, mit dem überdachten Förderband „Zauberteppich“, bieten ideale Bedingungen für die ersten Schwünge der kleinen Skifahrer. Im Familypark am Rosskopf finden Kids ideale Bedingungen. Im Trainingszentrum Kogelalm auf schneesicheren 1.900 Metern Höhe werden zwei abgesperrte Trainingsstrecken für den sportlichen Nachwuchs präpariert. Hier können die Gäste auf der kostenlosen Skimovie-Strecke ihre Abfahrt filmen, und ein persönliches Erinnerungsvideo macht den Skitag in Zauchensee unvergesslich.
Kostenlose Beförderung für Kinder bis Jahrgang 2020
Kleinkinder bis einschließlich Jahrgang 2020 fahren in Zauchensee und im ganzen Skiverbund Ski amadé (ausgenommen Shuttleberg und Übungslifte in Filzmoos) kostenlos. Das familienfreundliche Skigebiet ermöglicht damit allen kleinen Wintersportfans freie Fahrt – ein zusätzliches Plus für Familienurlauber.
Früh buchen lohnt sich
Die Vorverkaufsphase der Vielfahrerkarte läuft bis 04. Dezember 2025 und bietet attraktive Preisvorteile. Hier kostet der Skipass Ski amadé ALL-IN Card White für die Ski amadé Gebiete nur 825 Euro anstelle der offiziellen 882 Euro, für Kinder nur 217 Euro statt 348 Euro. Außerdem können Wintersportfans mit dem Online-Frühbucherbonus bei allen Tickets zwischen zwei und 18 Skitagen sparen.
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Ab sofort ist die Anmeldung für den Wings for Life World Run 2026 geöffnet, bei dem am 10. Mai 2026 wieder hunderttausende Menschen weltweit gleichzeitig an den Start gehen, um für die zu laufen, die es nicht können. In Deutschland bildet München mit dem Flagship Run erneut das Zentrum des größten Laufevents der Welt, begleitet von zahlreichen App Run Events im ganzen Land – von Berlin bis zum Tegernsee. 2025 hatte das Event mit 49.628 Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen allein in Deutschland sowie über 310.000 Teilnehmenden weltweit neue Maßstäbe gesetzt. Auch 2026 steht wieder alles im Zeichen gemeinsamer Bewegung, Gänsehaut und Hoffnung. Alle Informationen und die Anmeldung gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com.

Neue Preisstruktur und Early Bird-Gewinnspiel
Erstmals wird 2026 für den Flagship Run eine dreistufige Preisstruktur eingeführt: Wer sich zwischen dem 5. November und 31. Dezember 2025 anmeldet, zahlt 49 Euro. Vom 1. Januar bis 28. Februar 2026 beträgt die Startgebühr 59 Euro, ab dem 1. März bis zum Renntag am 10. Mai kostet die Teilnahme 69 Euro. Alle Startgelder fließen wie immer zu 100 Prozent in die Rückenmarksforschung.
Darüber hinaus sorgt ein besonderes Highlight zum Anmeldestart für zusätzliche Motivation: Wer sich zwischen dem 5. und 12. November anmeldet, kann beim Early Bird-Onlinespiel auf der Wings for Life World Run Website teilnehmen. Gespielt werden darf so oft man möchte – Ziel ist es, sich an die Spitze des Leaderboards zu setzen. Die Person, die am 12. November ganz oben steht, gewinnt eine Reise für zwei Personen zu einem Laufziel ihrer Wahl, um für die zu laufen, die es nicht können. Ob zum Flagship Run nach Wien, zum App Run Event nach Sydney oder in die schottischen Highlands zu einem individuellen App Run – die Entscheidung liegt ganz beim Gewinner oder der Gewinnerin.
„Ich bin überwältigt, was wir mit dieser globalen Bewegung erreicht haben“, sagt Anita Gerhardter, CEO der Wings for Life Stiftung. „Jede Anmeldung hilft, klinische Studien und Forschungsprojekte zu finanzieren, die Betroffenen weltweit Hoffnung geben. Wir sind entschlossen, weiterzumachen – bis Querschnittslähmung heilbar ist.“

Deutschland läuft wieder – mit legendärer Stimmung
Der Flagship Run in München war mit 14.000 Teilnehmenden 2025 restlos ausverkauft und wird auch 2026 wieder tausende Läuferinnen und Läufer mobilisieren. Parallel sorgen dutzende App Run Events in ganz Deutschland für Gänsehautmomente – ob entlang des Mains, durch den Berliner Tiergarten oder mit Alpenblick am Tegernsee. Die einzigartige Atmosphäre macht den Wings for Life World Run jedes Jahr zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Ultraläufer Florian Neuschwander, der seit Jahren mit einem eigenen Team antritt, freut sich schon jetzt auf den Startschuss: „Der Wings for Life World Run ist jedes Jahr ein Highlight. Die Stimmung, die Energie, dieses Miteinander – das gibt’s so kein zweites Mal. Egal, ob du 50 Meter gehst oder 50 Kilometer läufst – du bist Teil von etwas Großem. Ich bin wieder am Start, keine Frage.“

Forschungserfolg: Hoffnung durch Vagusnerv-Stimulation
Ein bedeutender Meilenstein in der von Wings for Life geförderten Forschung kommt aus den USA. Eine von Wings for Life co-finanzierte klinische Studie an der University of Texas unter Leitung von Professor Michael Kilgard hat gezeigt, dass gezielte Vagusnerv-Stimulation in Kombination mit intensiver Rehabilitation die Arm- und Handfunktionen von Menschen mit chronischer, inkompletter Querschnittslähmung signifikant verbessern kann. Das Verfahren könnte in den kommenden Jahren eine neue Therapieform für Betroffene werden und ihre Unabhängigkeit und Lebensqualität wesentlich verbessern. „Ohne die Finanzierung durch Wings for Life wäre diese Studie nicht möglich gewesen“, erklärte Prof. Kilgard. „Nach erfolgreicher Zulassung könnte die Therapie schon in wenigen Jahren verfügbar sein und vielen Menschen helfen. Das ist ein besonderer Meilenstein in unserer Arbeit.“

Eine globale Bewegung mit Herz
Seit 2014 sind beim Wings for Life World Run weltweit über 1,87 Millionen Menschen in 195 Ländern gestartet und haben mehr als 60 Millionen Euro für die Heilung von Querschnittslähmung gesammelt. Alle Informationen und die Anmeldung zum Wings for Life World Run 2026 gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com.
Quelle: Citybeam Communications
Der Salomon Zugspitz Ultra Trail powered by Ledlenser (ZUT) wird 2026 Teil der UTMB World Series und bringt damit die globale Trailrunning-Serie zum höchsten Gipfel Deutschlands. Die Anmeldung für den Zugspitz Ultra Trail by UTMB startet am 11. November 2025. Der legendäre Dynafit Transalpine Run 2026 (TAR) führt die Läufer von Lenzerheide auf einer komplett neuen Strecke durch die Schweiz bis zu einem spektakulären Finale am Lago Maggiore. Die Anmeldung startet am 2. Dezember 2025.
Der ZUT ist das größte Trailrunning-Event in Deutschland und hat sich seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2011 mit rund 5000 Läufern pro Jahr, einer riesigen Expo und einer einzigartigen Festivalatmosphäre einen herausragenden Ruf in Europa erarbeitet. Seit 2025 bietet der ZUT auch das erste 100-Meilen-Rennen rund um die Zugspitze an.

Der TAR ist die legendäre Alpenüberquerung für Solo-Läufer oder Zweierteams, deren Route jedes Jahr wechselt. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2005 hat die Faszination nicht nachgelassen – im Gegenteil: Die letzten Jahre war der TAR stets ausverkauft, und die Planungen für 2026 mit einer komplett neuen Route laufen auf Hochtouren! Start ist in Lenzerheide, und das große Finale steigt in Locarno am Lago Maggiore.

In einem spannenden neuen Kapitel werden ZUT und TAR nun Teil des Trailrunning-Portfolios der IRONMAN Group. Während der ZUT aufgrund seines einzigartigen Formats und seiner Stellung in der Trail-Community zusammen mit anderen legendären Trail-Rennen rund um den Globus Teil der UTMB World Series wird, bleibt der TAR weiterhin ein eigenständiges Trail-Event.

Der Kern, die Identität und die Besonderheiten beider Rennen bleiben voll erhalten. Deshalb wird ein Großteil der Teammitglieder von der PLAN B Event Company zur IRONMAN Group wechseln und ZUT und TAR leiten, um einen reibungslosen Übergang zu unterstützen und die Kontinuität bei der Durchführung beider Veranstaltungen sicherzustellen.

Die Gründer von PLAN B, Heini und Uta Albrecht, werden weiterhin in beratender Funktion tätig sein, um die Kontinuität zu gewährleisten und das Erbe zu würdigen, das sie in mehr als 30 Jahren aufgebaut haben. „Die Weiterbeschäftigung wichtiger Teammitglieder von PLAN B wird dazu beitragen, das Erbe von ZUT und TAR zu bewahren und sicherzustellen, dass die Veranstaltungen weiterhin erfolgreich sind. Nach all den intensiven Jahren im Event-Business möchten wir uns persönlich etwas zurückziehen.“
Quelle: PLAN B Event Company
Seit Mitte Oktober verstärken Harald Bajohr und Gritt Liebing das be-outdoor Redaktionsteam. Gritt und Harald blicken auf langjährige redaktionelle Arbeit und jahrzehntelange Lauferfahrung auf der Straße und den Trails dieser Welt zurück.

Harald Bajohr, aufgewachsen im Ruhrgebiet, zog es zum Studium nach Marburg, wo seine Laufkarierre begann. Schnell entwickelte er seine Leidenschaft für die langen Strecken und feierte mit seinem damaligen Verein so manche durchaus nennenswerte Erfolge, darunter Deutscher Mannschaftsmeister im 24h Lauf, Dritter in der Einzelwertung bei einer 24h Lauf DM. Schließlich entdeckte er seine Liebe zu den Bergen und so nahm er an vielen Ultratrail-Wettbewerben teil. Er blickt auf mehrfache erfolgreiche Teilnahmen beim Transalpine-Run, dem UTMB Mont Blanc, dem Tor des Geants, dem Lavaredo Ultratrail, dem UTAT und zahlreichen anderen Rennen zurück.

Seine beruflichen Stationen führten ihn von der PR zum Journalismus bei einem damaligen bekannten Online-Magazin der Outdoor-Branche. Heute engagiert sich Harald hauptberuflich als Lehrkraft an einer Förderschule an einem sozialen Brennpunkt. Auf den Hund gekommen ist Harald vor vielen Jahren und erfüllte sich damit einen lang gehegten Kindheitstraum. Bereits mit seinem ersten eigenen Hund engagierte er sich im Tierschutz und macht sich auch heute noch stark für Tiere, die vergessen werden und denen er eine Chance auf ein würdiges Leben gibt. Seine journalistische Expertise und Kreativität entfaltet er nun bei be-outdoor.

Gritt Liebing, aufgewachsen im Schwarzwald, ist die Nähe und Liebe zur Natur und zu den Bergen in die Wiege gelegt. Die Wurzeln ihrer Mutter sind auf einer Alm in der Steiermark und dort verbrachte Gritt von Kind an sehr viel Zeit. Die große Affinität zum Ausdauersport, insbesondere zum Laufen begann im Alter von drei Jahren mit ihrem ersten Volkslauf. Abseits des Laufens begeistert Gritt sich für Triathlon, vor allem für die Ironman Distanz.

Am liebsten ist Gritt in den Bergen unterwegs und nahm bereits an verschiedenen Ultra- und Trail-Veranstaltungen teil. Gritt arbeitete viele Jahre in der Sportartikelbranche in verschiedenen Bereichen. Zuletzt war sie für ein Online-Magazin der Outdoor-Branche als Redakteurin und gute Fee tätig. Neben dem Ausdauersport liebt Gritt Tiere und lebt den Tierschutzgedanken seit sie denken kann. Zahlreiche schwierige, aussortierte, kranke und Hospiz-Hunde haben bei ihr ein Zuhause gefunden. Das Leben in und für die Natur zeichnen Gritt aus. Gritt ist draußen Zuhause und freut sich bei ihren Outdoor Aktivitäten besonders über tierische Begleiter und Begegnungen. Mit ihren Leidenschaften passt sie bestens zu be-outdoor.

Quelle: Text Harald Bajohr und Gritt Liebing