Die seit Wochen heißen Temperaturen in den Alpen machen deutlich: Die Klimakrise verändert den Bergsport bereits heute. Warum klassische Erfahrungswerte nicht mehr ausreichen und welche Rolle eine moderne Tourenplanung für die Sicherheit am Berg spielt, erläutert der Deutsche Alpenverein (DAV).
Hitzetage am Berg über 30 Grad, tropische Nachttemperaturen von 20 Grad in den Tälern, eine Nullgradgrenze über 4000 Meter Höhe, schmelzende Gletscher und Eiswände und große Steinschlaggefahr im Hochgebirge prägen derzeit die Verhältnisse in vielen Teilen der Alpen. Was noch vor wenigen Jahren als Ausnahme galt, tritt heute immer häufiger auf: Routen verändern sich innerhalb kurzer Zeit, Zustiege werden anspruchsvoller, Übergänge sind unmöglich und die üblichen Zeitfenster für klassische Hochtouren verschieben sich.
Der Deutsche Alpenverein (DAV) nimmt die aktuell außergewöhnlichen Wetter- und Witterungsverhältnisse zum Anlass, auf die hohe Bedeutung einer sorgfältigen und zeitgemäßen Tourenplanung hinzuweisen.
„Der Klimawandel ist in den Alpen keine abstrakte Zukunftsfrage mehr. Bergsportlerinnen und Bergsportler erleben seine Folgen unmittelbar vor Ort. Umso wichtiger ist es, Touren flexibel zu planen, aktuelle Informationen einzuholen und Entscheidungen konsequent an die tatsächlichen Verhältnisse anzupassen“ – Stefan Winter, Ressortleiter Sportentwicklung beim DAV

Alte Erfahrungswerte verlieren an Bedeutung
Die Bedingungen im Gebirge verändern sich so schnell, dass frühere Erfahrungen und ältere Tourenbeschreibungen oft nur noch eingeschränkt gültig sind. Besonders im Hochgebirge über 2500 Meter Höhe schaffen Gletscherrückgang und tauender Permafrost neue Gefahren: Steinschlag nimmt zu, Geröllzonen werden instabiler und Zustiege verändern sich innerhalb weniger Jahre deutlich. Was gestern noch problemlos möglich war, kann heute deutlich anspruchsvoller oder gar nicht mehr sicher begehbar sein. Im schlimmsten Fall drohen Fels- und Bergstürze wie unlängst am Matterhorn und im Mont-Blanc-Gebiet.
Saisons verschieben sich
Der Klimawandel verändert nicht nur einzelne Touren, sondern ganze Bergsport-Saisons. Viele klassische Hochtouren bieten inzwischen eher im Frühjahr oder Herbst als im Hochsommer gute Bedingungen. Gleichzeitig werden die Jahreszeiten unberechenbarer. Wandern und Mountainbiken zu Weihnachten, Hochtouren im Winter sind die neue Normalität. Dieses Jahr bestimmen vor allem die Temperaturen das richtige Zeitfenster für eine Tour und nicht der Kalender. Nicht nur Klettern ist bei hohen Temperaturen südseitig kein Genuss, auch Wandern stellt bei über 30 Grad in praller Sonne, ohne Schatten eine Gesundheitsgefahr für das Herz-Kreislauf-System dar.

Risikomanagement wird wichtiger
Steinschlag, Felsstürze, instabile Gletscherbereiche sowie intensive und öfter auftretende Starkregenereignisse verändern die Bedingungen am Berg. Muren, Hangrutsche oder Wegsperrungen können Tourenpläne kurzfristig beeinflussen. Hinzu kommt die zunehmende Hitzebelastung, die das Risiko von Erschöpfung und Dehydrierung erhöht. Gleichzeitig wird Wasser in vielen Alpenregionen knapp, was auch Alpenvereinshütten zunehmend vor Herausforderungen stellt.
Tourenplanung wird zur Schlüsselkompetenz
Gute Tourenplanung bedeutet heute weit mehr, als Strecke, Höhenmeter und Gehzeit zu kennen. Wer sicher unterwegs sein möchte, muss Wetter, Verhältnisse, Jahreszeit, aktuelle Warnungen und mögliche Alternativen in seine Entscheidungen einbeziehen.
Deshalb gewinnt die Informationsbeschaffung vor jeder Tour weiter an Bedeutung. Neben Wetterprognosen für den geplanten Tourenzeitraum sollten Bergsportler*innen auch den Witterungsverlauf der vergangenen Tage und Wochen berücksichtigen. Darüber hinaus lohnt sich die Recherche auf Websites, Webcams und Social-Media-Kanälen von Hütten, Bergschulen und regionalen Tourismusorganisationen. Aktuelle Hinweise zu Wegsperrungen oder erosionsbedingten Einschränkungen können wichtige Informationen für die Tourenauswahl liefern. Bei allen Informationen sollte immer zwischen geprüften Quellen und User-generiertem Content unterschieden werden.

Auf alpenvereinaktiv.com lassen sich unter „Aktuelles“ alle dem DAV bekannten Wegsperrungen sowie weitere wichtige Hinweise zur Tourenplanung einsehen: Bedingungen • Gefahren, Hinweise & mehr » alpenvereinaktiv.com
Bei hohen Temperaturen empfiehlt der DAV zudem einen besonders frühen Tourenstart, eine laufende Beurteilung der Verhältnisse unterwegs sowie die Bereitschaft, geplante Vorhaben anzupassen oder gegebenenfalls abzubrechen. Alternativrouten und ein Plan B sollten heute selbstverständlicher Bestandteil jeder Tourenplanung sein. Die Ausrüstung darf beim Wandern gerne um Sonnenhut mit weit ausladender Krempe und Sonnenschirm, UV-beständige Kleidung und eine Extraportion Sonnencreme erweitert werden.

Sicher unterwegs in einer sich wandelnden Bergwelt
Der DAV ruft Bergsportler*innen dazu auf, die Veränderungen im Gebirge bewusst wahrzunehmen und die eigene Tourenplanung entsprechend anzupassen. Denn auch in Zeiten der Klimakrise bleiben sichere und eindrucksvolle Bergerlebnisse möglich – vorausgesetzt, Planung und Risikomanagement entwickeln sich mit den Bedingungen am Berg weiter.
Der zentrale Faktor zur Eindämmung der Entwicklungen ist konsequenter Klimaschutz. Wo möglich, empfiehlt der DAV die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, um den CO₂-Ausstoß im Zusammenhang mit Bergsportaktivitäten zu reduzieren, denn die Anreise ist der größte direkte Hebel, den Bergsportler*innen nutzen können.
Quelle: Deutscher Alpenverein e.V
Ob auf der Alm, am Berg oder tief im Wald: die Zauchenseer Berge sind das Zuhause für viele tierische Bewohner. Sie alle haben ganz besondere Talente, die sie zu Supersportlern in ihrer Disziplin machen.
Beim MeisterCup der Alpentiere am Abenteuerspielplatz neben der Gamskogelhütte und auf drei Erlebnisrundwegen können Ihre Kinder an kreativen Spiel- und Erlebnisstationen unsere tierischen Bergbewohner kennenlernen.
Der MeisterCup der Alpentiere besteht aus der MeisterCup Arena mit dem Abenteuerspielplatz direkt neben der Gamskogelhütte und den drei Meister-Trails am Gelände rund um die Gamskogelhütte.


Der MeisterCup für Gedächtniskünstler, Bergfans und Bewegungstalente
Mit Scharfblick und Geschick durch den Meistercup der Alpentiere. Auf dem Abenteuerspielplatz neben der Gamskogelhütte können Kinder an verschiedenen Spiel- und Erlebnisstationen ihr Geschick und Bewegungstalent voll ausleben. Alle Stationen sind Teil der sogenannten “MeisterCup Arena”, von der aus drei Rundwege, der WaldMeister-Trail, der AlmMeister-Trail und der BergMeister-Trail, zu weiteren Erlebnisstationen führen. Entlang des AlmMeister-Trails erwarten die Kids zusätzliche Aufgaben auf der Almspielwiese: ein tierisches Riesenmemory und das Milchrätsel inklusive “kuhler” Kraftprobe.
An der Talstation der Gamskogelbahn erhalten die Kinder beim Kauf eines Lifttickets die neuen MeisterCup-Pässe, die durch die Stationen und Aufgaben führen und die Erfolge festhalten. Wer alle Aufgaben gemeistert hat und seinen vollen Pass an der Liftkasse der Gamskogelbahn abgibt, erhält eine kleine Belohnung.


Das sind die tierischen Herausforderer
Anton Adler und das Beutekegeln
Selbst aus großer Höhe erspäht Anton Adler seine Beute. Nach einem pfeilschnellen Sturzflug erwischt jedes noch so kleine Tier sicher mit seinen Krallen. Trefft ihr eure “Kegel-Beute” ebenso gut?
Egon Eichhörnchen und der Balancierpfad
Egon ist ein echter Akrobat: Klein und wendig flitzt er der durch den Wald und springt flink von Ast zu Ast und Baum zu Baum. Wie schnell schafft ihr es über Egons Balancierpfad?
Sophie Schneehuhn und das Gucknest
Sophie Schneehuhn ist eine Meisterin der Tarnung – im Sommer wie im Winter passt sie ihr Federkleid perfekt der Umgebung an. Entdeckt ihr sie trotzdem?
Gabi Gams und die Kletterwand
Gabi Gams hat ganz spezielle Hufe, die sie sicher und schnell über jede noch so steile Felswand führen – besser als jeder Kletterschuh! Wie geschickt seid ihr auf der Gams-Kletterwand?
Heinz Hirsch und der Weitsprung
Heinz Hirsch hat nicht nur ein ausladendes Geweih, auf dem ihr wunderbar kraxeln könnt – er ist auch ein echtes Weitsprung-Ass! Bis zu 11 Meter springt ein Hirsch mit Leichtigkeit. Wie kräftig sind eure Waden?
Kathi Kuh und die Spürnasen
Kathi Kuh hat nicht nur eine feine Nase, sondern auch ein super Gedächtnis: So findet sie jederzeit ihr Freunde auf der Almwiese wieder. Auf der Suche nach Kathis Zwillingsschwester Rosi könnt ihr einer großen Holz-Kathi auf den Buckel klettern und ihr selbigen hinunterrutschen (auf der Buggel-Rutschen natürlich).
Ambrosia Ameise und das Hügelhaus
Im Zuhause der superstarken Teamplayerin gilt es im Labyrinth der Gänge den Nachwuchs zu retten.
Mimi Murmeltier und das Tunneltauchen
Wenn der Signalpfiff ertönt, geht’s ab durch den Murmeltierbau.



Nach dem MeisterCup ist Entspannung angesagt
Tipp: Spielen und Entdecken macht hungrig! Auf der Gamskogelhütte gibt es kühle Getränke, frisch zubereitete Hüttenschmankerl und selbst gebackene Kuchen zur Stärkung.
Wenn der MeisterCup der Alpentiere geschafft ist, kann man über die Weltcupstrecke zurück ins Tal wandern oder sich eine “Cabriofahrt” mit unserer Gamskogelbahn gönnen. Von Mitte Juni bis Ende September ist die Gamskogelbahn täglich von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr im Sommerbetrieb. Alle Infos und Tickets gibt’s hier.


Wer noch etwas mehr Bergfeeling genießen möchte, kann zum nahe gelegenen Seekarsee spazieren – oder einfach im “Zauchi“ Platz nehmen und sich von dem lustigen Bummelzug bequem hinfahren lassen. Um den Seekarsee führt ein Rundweg mit verschiedenen Aktiv-Stationen, die zum Krafttanken, Durchatmen und Energieschöpfen einladen. Zum Relaxen stehen Hängematten, Sonnenbankerl und eine XXL Sonnenliege bereit. Da können sich sowohl Kinder als auch Erwachsene entspannen.

Fazit
Zauchensee hat mit dem MeisterCup der Alpentiere eine ganz besondere Attraktion für Kinder. Spielerisch werden Talente auf dem Erlebnisspielplatz bei der Gamskogelhütte entdeckt. Danach empfiehlt sich das Einkehren zu Getränken und hausgemachten Leckereien zur Stärkung. Im Tal gibt es für alle Kinder, die alle Aufgaben erfolgreich absolviert haben sogar noch eine kleine Belohnung.
Die Sommerferien sind die perfekte Gelegenheit, gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen. Ob mehrwöchiger Urlaub, spontaner Wochenendausflug oder Tageswanderung: Die kommenden Ferienwochen bieten Familien noch viele Möglichkeiten für gemeinsame Erlebnisse. Der Deutsche Alpenverein (DAV) gibt Tipps für sichere Touren, entspannte Hüttenübernachtungen und abwechslungsreiche Naturerlebnisse – in den Alpen, vor der Haustür und im Alpinen Museum.
„Kinder erleben Berge anders als Erwachsene. Während für viele Eltern der Gipfel das Ziel ist, sind es für Kinder oft die kleinen Entdeckungen am Wegesrand, die den Tag besonders machen. Wer sich darauf einlässt und genügend Zeit mitbringt, schafft die besten Voraussetzungen für gelungene Familienferien in den Bergen“ – Catherine Wirth, Expertin für Familienbergsteigen beim DAV


Die Tour den Kindern anpassen
Entscheidend für eine gelungene Familienwanderung ist eine sorgfältige Planung: Alter und Leistungsfähigkeit der Kinder geben vor, welche Strecke und wie viele Höhenmeter passend sind. Ebenso wichtig ist eine abwechslungsreiche Streckenführung, denn spannende Pfade, kleine Bachläufe, die sich zum Spielen eignen oder Tiere auf der Alm begeistern deutlich mehr als lange, monotone Forstwege. Die Tour sollte nur so schwierig sein, dass die erwachsenen Begleitpersonen genügend Reserven für Aufsicht, Unterstützung und Betreuung der Kinder behalten und nicht selbst durch die Tour stark beansprucht werden.


Große Abenteuer beginnen vor der Haustür
Nicht immer muss es der große Urlaub in den Alpen sein. Auch spontane Tagesausflüge oder Wochenendtouren bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Wanderungen im Mittelgebirge, ein Besuch im Klettergarten oder ein Picknick am Bach lassen sich oft direkt vor der Haustür oder bequem mit Bus und Bahn erreichen. Im Tourenportal alpenvereinaktiv.com finden Familien zahlreiche Tourenvorschläge – nicht nur in den Alpen, sondern in ganz Deutschland und den Nachbarländern. Mit dem Filter „familienfreundlich“ lassen sich passende Touren schnell finden.


Die erste Nacht auf einer Hütte
Für viele Kinder gehört eine Hüttenübernachtung zu den schönsten Ferienerlebnissen. Mit der Initiative „Mit Kindern auf Hütten“ zeichnen der Deutsche, Österreichische und Südtiroler Alpenverein mehr als 100 besonders familienfreundliche Hütten aus. Diese Hütten sind in unterschiedliche Altersgruppen aufgeteilt (Babys, ab 3-4 Jahre, ab 7-8 Jahre) – das heißt, die Zustiege sind entsprechend altersgemäß gestaffelt und es gibt je nach Alterskategorie der Hütte eine entsprechende kindgerechte Ausstattung.
Viele familienfreundliche Hütten sind während der Sommerferien früh ausgebucht. Wer noch spontan eine Hüttenübernachtung plant, findet mit etwas Flexibilität oder über das Tool „Last-Minute-Hüttenbett“ des DAV oft noch freie Schlafplätze. Vor der Tour empfiehlt der DAV, sich über Zustieg, Ausstattung und Verpflegung zu informieren.


„Eine Berghütte ist ein besonderer Ort, an dem viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Wenn Familien gut vorbereitet sind und Rücksicht aufeinander nehmen, wird die Hüttenübernachtung für alle zu einem schönen Erlebnis. Kinder erleben dabei oft ganz nebenbei, wie das Leben auf einer Berghütte funktioniert – vom sparsamen Umgang mit Wasser bis zum respektvollen Miteinander“- Kathleen Beutmann, Hüttenwirtin der Gufferthütte


Tipps für einen gelungenen Hüttenaufenthalt


Ferienprogramm im Alpinen Museum
Wer den Bergen auf andere Weise begegnen möchte, findet auch im Alpinen Museum des DAV in München spannende Angebote. Während der Sommerferien laden eine tägliche Gartenrallye oder Lesungen für Kinder und Erwachsene dazu ein, die Welt der Berge spielerisch kennenzulernen. Das Museum mit seinem Café und dem schattigen Garten am Isarufer bietet damit ein ideales Ausflugsziel für Ferientage oder eine Ergänzung zum nächsten Naturerlebnis.


Weitere Informationen
Auf der Themenseite „Sommerferien in den Bergen“ bündelt der Deutsche Alpenverein zahlreiche Tipps zu Wanderungen mit Kindern, Hüttenübernachtungen, Klettersteigen, Mountainbike-Touren, Mikroabenteuern und weiteren Aktivitäten für die ganze Familie.
Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.
Das Montane Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket nimmt es mit vielen Witterungsbedingungen auf und ist ein sehr guter Begleiter bei diversen Aktivitäten.
Schlicht und funktional, diese zwei Adjektive beschreibt die Montane Softshell Jacke nun wirklich am besten. Das Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket zeigt bei der ersten Anprobe einen zwar körpernahen, aber keinesfalls einengenden Schnitt. Die Jacke bietet genügend Bewegungsfreiheit, um bei verschiedensten Aktivitäten eine treue Begleiterin zu sein. Hinzu kommt beim ersten Anprobieren ein sehr angenehmes Tragegefühl. Auch das verstärkt meinen Eindruck, die Jacke bei verschiedenen Unternehmungen einsetzen zu können. Eventuell hätte ich die Größe eine Nummer kleiner wählen können. Das Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket fällt tendenziell eher ein wenig größer aus.

Das Montane Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket ist die leichteste Softshell-Jacke mit Kapuze von Montane. Gerade einmal 250g bringt sie auf die Waage. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb ist die Jacke für fast jede Outdoor-Aktivität gemacht. Ob Wandern, Radfahren oder Skitouren, die Jacke ist eine ideale Begleiterin wenn es darum geht, draußen in der Natur aktiv unterwegs zu sein. Sie lässt sich zudem sehr gut komprimieren und passt in fast jeden Rucksack. Auch dort fällt sie dank ihres federleichten Gewichts kaum auf.

Funktionelle Ausstattung von bester Qualität
Wenn man sich genauer mit den Details der Tenacity Nano Hoods Softshell Jacket beschäftigt, lässt sich nichts überflüssiges finden. Vielmehr überzeugt sie mit eben allem, was man von einer sehr guten Outdoorjacke erwartet. Material, Verarbeitung und Funktion fließen hier zu einem kompletten Kleidungsstück zusammen. Dem strapazierfähigen, wetterfesten Material lässt sich außerdem einiges zumuten.

Das Montane Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket hat seine Qualitäten als Multitalent bei unseren ersten Einsätzen schon ein wenig unter Beweis gestellt. Die richtig schweißtreibenden Aktivitäten wie längere und anspruchsvolle Wanderungen und Radtouren stehen noch aus, von daher kann ich noch keine umfassende Aussage zur Atmungsaktivität und Sporttauglichkeit machen. Ich freue mich aber darauf, genau das bei den nächsten Unternehmungen herauszufinden. Auf jeden Fall bereitet das Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket von Montane schon bei den ersten zaghafteren Einsätzen richtig viel Spaß und vermittelt einfach ein tolles Tragegefühl bei Wind und Wetter.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montane und outdoorsports-pr.de. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der KAT100 by UTMB macht das Pillerseetal von 6. bis 8. August zum Treffpunkt der internationalen Trailrunning-Szene.
Es ist Donnerstag, kurz vor 18 Uhr. Rund um die Startlinie im Ortszentrum von Fieberbrunn wird es plötzlich ruhig. Wenige Augenblicke später setzt sich das Starterfeld des KAT100 by UTMB unter lang anhaltendem Applaus in Bewegung. Für die Teilnehmer beginnt eine 169 Kilometer lange Reise durch die Kitzbüheler Alpen, für das Pillerseetal drei Tage, in denen sich vieles um Trailrunning dreht.
Schon Tage vor dem Start ist die Vorfreude in der Region spürbar. Vor den Hotels werden Laufrucksäcke gepackt, auf den Trails stehen die letzten lockeren Trainingseinheiten auf dem Programm und in den Cafés drehen sich die Gespräche um Wetter, Höhenmeter und die bevorstehenden Rennen. Immer mehr Athletinnen und Athleten reisen an, während sich auch Einheimische und Gäste auf das Rennwochenende einstimmen.

Der Auftakt gehört dem legendären 100 Miles Rennen, doch der KAT100 by UTMB umfasst weit mehr. Am Freitag und Samstag folgen der Endurance Trail (75 km), der Marathon Trail (51 km), der Speed Trail (24 km) und der Easy Trail (8 km). Beim Kids Trail sammeln die jüngsten Läufer erste Wettkampferfahrungen und erleben die Faszination des Trailrunnings hautnah.
Im Anschluss an den Start des 100 Miles Rennens am Donnerstag, 6. August, lädt der Thenex Community Run dazu ein, selbst Teil des Trailrunning-Wochenendes zu werden. Ohne Zeitdruck geht es gemeinsam auf lockere Runden durch Fieberbrunn. Im Ortszentrum lädt an allen drei Veranstaltungstagen die Expo Area zum Entdecken ein. Am Donnerstag ab 19 Uhr unterhält die Knappenmusikkapelle Fieberbrunn die Besucher, bevor das Rennwochenende am Samstagabend nach der Siegerehrung mit Live-Musik der Band Jabberwalky seinen stimmungsvollen Ausklang findet.

Nicht nur die Rennen selbst, auch die Zuschauerplätze entlang der Strecke machen den Reiz des Wochenendes aus. Bereits rund zwanzig Minuten nach dem Start erreichen die ersten Läufer die Mittelstation Streuböden, wo sich zahlreiche Zuschauer versammeln.
Zu den beliebtesten Treffpunkten zählt die Labestation auf der Lärchfilzhochalm. Von Donnerstagabend bis Samstagnachmittag herrscht dort beinahe durchgehend reges Treiben. Während Helfer Getränke und Verpflegung reichen, feuern Zuschauer die Athletinnen und Athleten an. Ein Zuginspieler begleitet das Geschehen mit den Klängen seines Akkordeons und verleiht diesem Streckenabschnitt eine ganz besondere Atmosphäre. Viele internationale Teilnehmer erleben hier zum ersten Mal ein Stück gelebter Tiroler Tradition – herzlich, unkompliziert und authentisch.

Ein weiterer Treffpunkt für Zuschauer ist am Samstagvormittag der Wildseelodersee. Bereits ab etwa 8 Uhr erreichen die ersten Läufer des Marathon Trails den Bergsee, wenig später folgen die Teilnehmer des Speed Trails. Rund um den Wildseelodersee herrscht dann durchgehend reges Treiben, während immer mehr Trailrunner diese landschaftlich eindrucksvollen Streckenabschnitt passieren.
Ebenso bewegend sind die Zieleinläufe im Ortszentrum von Fieberbrunn. Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr wird der erste Finisher des 100 Miles Rennens erwartet. Mit jedem Meter wächst die Spannung, bis der Sieger unter großem Applaus die Ziellinie überquert.
Doch damit endet das Rennen noch lange nicht. Die ganze Nacht von Freitag auf Samstag erreichen immer wieder weitere Läuferinnen und Läufer das Ziel. Nach vielen Stunden auf den Trails bedeutet jede Stimme am Streckenrand, jeder Applaus und jede Anfeuerung noch einmal zusätzliche Motivation für die letzten Meter.
Auch am Samstag lohnt sich ein Besuch im Zielbereich. Vom frühen Morgen bis in den Nachmittag hinein laufen Athletinnen und Athleten der unterschiedlichen Bewerbe ins Ziel und werden von Zuschauern, Familie und Freunden empfangen. Ob Spitzensportler oder Hobbyläufer – jeder Zieleinlauf erzählt seine eigene Geschichte und wird mit großem Respekt begleitet.

Als Teil der UTMB World Series bringt der KAT100 by UTMB Jahr für Jahr Athletinnen und Athleten aus zahlreichen Nationen ins Pillerseetal. Viele verbinden ihre Teilnahme mit einigen zusätzlichen Urlaubstagen und erkunden die Trails anschließend ohne Zeitdruck. So wird aus dem Rennwochenende für viele gleichzeitig die Gelegenheit, die Region auch abseits des Wettkampfs kennenzulernen.
Dass der KAT100 weit mehr ist als ein sportlicher Wettkampf ist, bestätigt auch Dominik Landertinger. Der Biathlon-Weltmeister, Olympiamedaillengewinner und Botschafter des Pillerseetals war im vergangenen Jahr erstmals selbst als Teilnehmer am Start.
„Vergangenes Jahr war ich zum ersten Mal selbst beim KAT100 am Start. Da erlebt man das Rennen plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive. Besonders beeindruckt hat mich, wie viele Menschen entlang der Strecke mitfiebern und wirklich jeden einzelnen Läufer anfeuern. Genau diese Stimmung bleibt einem in Erinnerung. Dass ein Event dieser Größenordnung in meiner Heimat, dem Pillerseetal, stattfindet, macht mich natürlich besonders stolz“, sagt Dominik Landertinger
Mit dem KAT100 by UTMB warten drei Tage, in denen das Pillerseetal mit den Athletinnen und Athleten mitfiebert.Es sind die vielen kleinen Momente entlang der Strecke – ein aufmunternder Zuruf, Applaus im Ziel oder ein Lächeln nach einer langen Nacht –, die dieses Rennwochenende jedes Jahr aufs Neue besonders machen.
Die Begeisterung für den Laufsport endet damit jedoch noch nicht. Bereits am 16. August feiert der 1. Waidringer KidsRun Premiere. Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre erwartet ein Tag voller Bewegung, Spiel und gemeinsamer Erfolgserlebnisse. Im Mittelpunkt stehen die Freude am Laufen und der Spaß an der Bewegung.
Alle Informationen zum KAT100 by UTMB, den Bewerben, Zuschauer-Hotspots und dem Rahmenprogramm finden Sie unter: https://kat.utmb.world/de
Quelle: Tourismusverband Pillerseetal / UTMB World Series
Den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu testen, war selbst für einen „alten Laufhasen“ wie mich irgendwie doch Neuland. Ein Gravelschuh hatte sich bis dato noch nicht an meinen Füßen befunden. Soviel kann schon verraten sein: es war mir eine echte Freude, die verschiedensten Untergründe mit dem Aero Blaze 3 Gravel GTX von Salomon zu erkunden.



Neuland für Salomon und mich
Gravel – Neuland für Salomon seit 2025 und nun auch in der wetterfesten wasserdichten Variante mit GoreTex. Somit wird der Schuh zu einem Alleskönner. Richtig alpin wäre er sicher nicht die passende Wahl und das wurde daher auch nicht getestet, aber Gelände und auch bergauf und bergab kann der Schuh gut. Genauso gut wie geradeaus auf Waldautobahnen und auf der Straße. Neuland auch für mich mit einem Schuh zu laufen, der einem sehr viele Freiheiten lässt für spontane Streckenänderungen während des Trainings. Das kommt mir entgegen, denn ich plane meine Läufe gerne mit Potential „nach Lust und Laune“. Wenn man einen Schuh an den Füßen hat wie den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX, sind dem Untergrund wenig Grenzen gesetzt. Ich empfand das als absolut „erfrischend“, da ich mein Training eher nach Zeit als nach Strecke plane und mir auch keine festen Vorgaben per GPS mache. Ein Hoch auf die Spontanität, die der Schuh möglich macht.



Überraschender Asphalt-König
Um ehrlich zu sein, packte ich den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX gedanklich eher in die „Off-road Ecke“. Da findet er sich auch absolut gut zurecht. Bergab ist meines Erachtens seine Stärke, denn dort bietet er ordentlich Vortrieb. Ich rede hier nicht von felsigem alpinen Gelände, jedoch durchaus von wurzeligen Singeltrails bis hin zu glattem Straßenbelag. Der Wechsel erfolgt fließend, ungeachtet der Bodenbeschaffenheit. Bergauf empfand ich den Aero Blaze 3 Gravel GTX ein wenig träge, aber irgendwo muss man bei einem Allrounder eben Abstriche machen. Ein Bergrennen würde ich mit dem Schuh ohnehin nicht bestreiten.
Sein für mich überraschendes Talent packte der Schuh auf Asphalt aus. Nie hätte ich vor dem Test erwartet, dass ich denken würde: Mit dem Schuh würdest du auch einen City Marathon laufen. Im Herbst oder Winter bei Schmuddelwetter für mich absolut eine Überlegung wert. Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX bietet als Neutralschuh mit 8mm Sprengung die Basis für lange Läufe und bleibt dabei agil. Und da darf es aus meiner Sicht auch gerne mal ein Wettkampf sein. Erwähnt sei hier, dass ich nicht zu den schnellen Läuferinnen gehöre und daher auch keinen Schuh brauche, der auf Speed ausgelegt ist. Komfort steht für mich beim Marathon an erster Stelle.



Guter Grip und ausgewogene Dämpfung
Den Grip verdankt der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX seinen Chevron-Stollen. Dieses Stollendesign gräbt sich tief in den Untergrund und bietet somit multidirektionellen Grip. Die Trittfestigkeit auf Matsch und auch nassem Stein oder Wurzeln empfand ich als sehr gut. Ich hatte keine Bedenken wegzurutschen und einen Sturz zu riskieren. Auf Schnee und Eis hatte der Schuh allerdings wenig Haftung und das Laufen glich eher einer Rutschpartie. Geröll steckt der Schuh grundsätzlich auch weg, allerdings hat die Außensohle im Fersenbereich eine große Aussparung, in welcher immer wieder Steine hängen blieben. Diese mussten von Hand entfernt werden, um ein angenehmes Weiterlaufen zu gewährleisten. Das war in der Tat ein Minuspunkt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX. Den Übergang zwischen Gelände und Asphalt meistert der Schuh dank Gravel contaGRIP® Sohle ansonsten aber einwandfrei.
Volle Punktzahl gibt es für mich in Sachen Dämpfung, denn diese ist absolut ausgewogen und das in allen Bereichen. Vor- und Mittelfuß als auch Ferse fühlen sich bei jedem Schritt ein wenig wie auf Wolken, jedoch geht die Bodenhaftung nicht verloren. Hier leistet die optiFOAM²-Zwischensohle, was sie verspricht, nämlich eine weiche Landung und zusätzliche Federung. Genau das macht den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu so einem guten Begleiter, auch wenn das Gelände wechselt, denn der Untergrund wird von der Dämpfung quasi „weggeschluckt“ und Unebenheiten sanft überdeckt. In Sachen Komfort sind die Polsterung in der Zehenbox und im Fersenbereich ein zusätzlicher Pluspunkt.



Passform mit Eingewöhnungszeit
Die Passform des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist, wie ich sie von anderen Salomon Laufschumodellen kenne, erwartungsgemäß sehr gut. Es gibt ein angenehmes Platzangebot im Vorfußbereich und in der Zehenbox. Dabei wird die Ferse gut umschlossen. Der Schuh sitzt dank SensiFit™ Oberkonstruktion, die den Fuß von der Zwischensohle bis zum Schnürsystem umschließt, sehr gut. Sicherer Tritt, ohne schwammiges Laufgefühl ist daher gewährleistet.
Das etwas festere GoreTex-Obermaterial bildete beim ersten Anprobieren eine Knickfalte im Vorfuß, machte sich aber erstaunlicherweise beim Laufen nur selten bemerkbar. Auf der Ebene lief sich die Falte quasi raus. Bergauf und bergab war sie ab und zu ein wenig störend, sorgte aber nicht für größere Scheuerstellen oder gar Blasen.
Was bei mir und dem Schuh allerdings nicht so gut zusammen passt beziehungsweise einer gewissen Eingewöhnungszeit und eines Tricks bedurfte, ist der Sitz des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX am Knöchel. Für meine Füße ist der Schuh dort nicht tief genug ausgeschnitten und verursachte Reibestellen. Mit dem Griff in die Sockenkiste, konnte ich dieses Problem zum Glück fast völlig beheben. Die Polsterung der Socken am Knöchel war hier entscheidend und ich wurde nach einigen Anproben fündig und konnte das „perfect Match“ von Socken und Schuh finden. Ob dieses Problem der Anatomie meiner Füße oder dem Schnitt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen. Eventuell eine Mischung aus beidem.



Obermaterial mit „Special Effekt“
Beim Engineered Mesh variiert die Webart entsprechend den spezifischen Ansprüchen, um je nach Bedarf mehr Halt und Langlebigkeit oder Flexibilität und Atmungsaktivität zu gewährleisten. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache für das Fußklima, vor allem wenn auch noch wasserdichte GoreTex Membran mit im Spiel ist. Begeistert und überrascht hat mich das Obermaterial, denn ich hatte wirklich Bedenken, dass die helle Farbe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX schnell gar nicht mehr schön aussehen würde. Wie von Geisterhand perlte jedoch der Matsch am Schuh ab und auch nach gefühlten Schlammschlachten, strahlte der Schuh nachdem er getrocknet war noch ziemlich hell. Ein nettes Feature, denn Schuhe schrubben gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wenngleich mir der Untergrund gerne mal nicht schmutzig genug sein kann. Die Sohle hat natürlich keinen „Selbstreinigungseffekt“, aber man darf ja ruhig sehen, wo der Schuh unterwegs war.



Fazit
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX hat einfach Spaß gemacht und wird das sicher noch viele Kilometer tun. Als absoluter Allrounder hat der Schuh naturgemäß ein paar kleine Defizite auf den einzelnen Untergründen, macht das aber durch Vielseitigkeit wieder wett. Die wasserdichte Membran ist ein zusätzlicher Pluspunkt, der dem Schuh so gut wie keine Grenzen setzt. Reinschlüpfen und loslaufen, spontan entscheiden auf welchen Weg man abbiegt und dabei jede Menge Komfort und Grip haben, ein absolut gutes Lauferlebnis.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Pitztal und Kaunertal – Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Pitztal und Kaunertal sowie den Kaunertaler Gletscherbahnen und den Pitztaler Gletscherbahnen wird die Initiative „Spuren des Eises“, entstanden im Internationalen Jahr des Gletscherschutzes von UNESCO und der World Meteorological Organization, auch 2026 fortgeführt. Sie lädt dazu ein, die alpine Gletscherlandschaft intensiv zu erleben und ihre Veränderungen im Hochgebirge bewusst wahrzunehmen – vom fortschreitenden Rückgang der Gletscher über eindrucksvolle Moränen bis hin zu neu entstehenden Lebensräumen, die durch die Verschiebung der Vegetationszonen entstehen. Ziel ist es, die Schönheit der Gletscher und ihre zentrale Bedeutung für das Ökosystem erlebbar zu machen und gleichzeitig ein vertieftes Verständnis für die Auswirkungen des Klimawandels zu vermitteln. Ein abwechslungsreiches Programm mit vielfältigen Angeboten ermöglicht dabei unterschiedliche Zugänge zur Gletscherlandschaft.


Gletscher erleben – Wissen entdecken
„Wir leben in einer Gletscherregion und erleben diese besondere Landschaft jeden Tag aufs Neue“, sagt Beate Rubatscher-Larcher von den Kaunertaler und Pitztaler Gletscherbahnen. „Mit ‚Spuren des Eises‘ möchten wir unseren Gästen die Möglichkeit geben, diese faszinierende Welt nicht nur zu sehen, sondern auch besser zu verstehen.“ Das Programm bietet auch in diesem Sommer vielfältige Möglichkeiten, den Gletscherraum aktiv zu entdecken: Geführte Touren, Einblicke in die hochalpine Natur, von der Klimawanderung im Kaunertal bis hin zum Meditationsweg im Pitztal sowie besondere Erlebnisse wie Sternenwanderungen machen die Gletscherlandschaften auf unterschiedliche Weise zugänglich.
Dabei eröffnet sich Besucher:innen die besondere Gelegenheit, Gletscher heute noch aus nächster Nähe zu erleben – und zugleich die Spuren ihres Wandels in der alpinen Landschaft zu entdecken: von eindrucksvollen Moränen über neu entstehende Lebensräume bis hin zu sich verändernder Vegetation im Hochgebirge.
Aktuelle Messungen des Österreichischer Alpenverein zeigen, dass sich die Gletscher weiterhin dynamisch entwickeln: So zog sich der Taschachferner am Pitztaler Gletscher im Zeitraum 2023/24 um 176 Meter zurück, der Gepatschferner im Kaunertal um 104 Meter (Quelle: Österreichischer Alpenverein, Gletscherbericht 2025). Auch die Forschung – etwa an der Universität Innsbruck – liefert laufend neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Alpengletscher, die in die Vermittlung vor Ort einfließen. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung aus unmittelbarem Naturerlebnis, aktuellem Wissen und einem bewussten Blick auf die Dynamik des Hochgebirges.

Vom Gletschersteig bis zur Klimawanderung – vielfältiges Angebot in Pitztal und Kaunertal erleben
Das Angebot von „Spuren des Eises“ erstreckt sich über beide Täler und eröffnet vielfältige Möglichkeiten, die Gletscherlandschaften des Pitztals und Kaunertals aktiv zu erleben. Gemeinsam mit erfahrenen Bergführer:innen aus beiden Regionen können Gäste an Hochgebirgs- und Gletschertouren teilnehmen und dabei faszinierende Einblicke in die Entstehung der Gletscherlandschaften, die Besonderheiten des hochalpinen Lebensraums sowie die sichtbaren Veränderungen im Zuge des Klimawandels gewinnen.
Im Kaunertal erleben Besucher:innen auf der Kaunertaler Gletscherstraße, die an 365 Tagen im Jahr offen ist, eindrucksvoll alle sechs alpinen Höhenstufen – vom Talboden bis hinauf in die hochalpine Gletscherwelt. Speziell angebotene Klimawanderungen führen vom subalpinen Almgebiet bis ins hochalpine Gelände und stellen die Veränderungen der Bergwelt durch den Klimawandel in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit erfahrenen Bergführer:innen erleben Teilnehmer:innen die Dynamik des alpinen Lebensraums hautnah und erhalten spannende Einblicke in Natur, Landschaft und deren Wandel. Auch die Sternenwanderungen rund um das Gepatschhaus eröffnen besondere Perspektiven auf die nächtliche Bergwelt und den klaren Sternenhimmel der Alpen. Die Roten Felsen wiederum bieten eindrucksvolle Ausblicke auf die Gletscherlandschaft und machen die Dynamik des Hochgebirges unmittelbar erlebbar.
Im Pitztal laden geführte Gletscherwanderungen dazu ein, die Welt des ewigen Eises aus nächster Nähe zu entdecken und die Veränderungen der Landschaft bewusst wahrzunehmen. Ein besonderes Erlebnis bietet zudem die Fahrt mit der Wildspitzbahn zum Café 3440, dem höchstgelegenen Kaffeehaus Österreichs. Von dort führt der Gletschersteig durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Ruhe und Besinnung vermittelt darüber hinaus der Meditationsweg rund um die „Kapelle des Weißen Lichts“, eingebettet in die alpine Bergwelt des Pitztals.
Weitere Informationen zu allen Angeboten und Veranstaltungen finden Interessierte unter: https://tirolgletscher.com/spuren-des-eises.html


Zwei Täler, zwei Gletscher – ein gemeinsames Sommerangebot
Die neue Gletschercard stellt eine preislich attraktive Ergänzung zu den tälerspezifischen Sommerkarten dar. Sie richtet sich an Gäste, die die beiden durch den Naturpark Kaunergrat verbundenen Gletschertäler Pitztal und Kaunertal gezielt erleben möchten. Die Sommerbergbahnkarte ist als Mehrtages- bis Wochenkarte erhältlich und gilt für die Pitztaler und Kaunertaler Gletscherregionen sowie für die Gebiete Fendels und Rifflsee. Damit eröffnet sie vielfältige Möglichkeiten, die alpine Berg- und Gletscherwelt flexibel und unkompliziert zu entdecken.
Fazit der Redaktion
Die gemeinsame Aktion des Pitztals und Kaunertals, auf den Spuren des Eises im Sommer unterwegs zu sein, ist eine tolle Möglichkeit die alpine Berg- und Gletscherwelt in diesem Gebiet flexibel kennenzulernen. Gletscherlandschaften haben eine ganz besondere Anziehungskraft, da sie eine zentrale Bedeutung für das Ökosystem haben. Den Klimawandel quasi hautnah erleben und die Auswirkungen für das Ökosystem zu verstehen und gleichzeitig die unfassbare Schönheit des ewigen Eises mit eigenen Augen zu sehen macht eine Reise zu beiden Tälern zu einem attraktiven Urlaubsziel.
Quelle: crystal communications
Der Brooks Ghost begleitet mich tatsächlich seit seiner Premiere im Jahr 2008. Eine weitere lange Geschichte, die mich mit der Marke Brooks verbindet. Der Brooks Ghost 17 stand auf dem Prüfstand und es darf schon verraten werden, er hat mir richtig gut gefallen.
Überholt durch Verletzungspech
Leider hat der Test des Brooks Ghost 17 viel länger gedauert, als mir lieb war. Verletzungspech liess längere Zeit wenig Laufen zu. So wurde mein Test des Ghost 17 quasi vom Launch des Brooks Ghost 18 überholt. Dennoch denke ich, dass der Ghost 17 auf jeden Fall einen Testbericht wert ist. Und sicher landet das Nachfolgemodell auch in meinem Laufschuhregal. Und natürlich bleibt der Ghost irgendwie immer der Ghost, auch wenn jede Generation des Schuh’s ein Upgrade erfährt.


Wenn der Name Programm ist
Um ehrlich zu sein, überzeugte mich damals hauptsächlich der Name und war meine erste Begegnung mit der Marke Brooks. Tatsächlich wurde ich für die doch sehr oberflächliche Auswahl eines kompetenten Laufpartners für die Füße noch belohnt. Viele, viele Kilometer haben wir gemeinsam auf den Asphalt und auch auf Waldwege gebracht. Zuverlässig, super bequem und auch die Dynamik überzeugte bei langen und kurzen Trainingsläufen, als auch im Wettkampf.
Jetzt ist mein letzter Lauf mit einem Brooks Ghost schon 5 Generationen her. Nein, ich habe ihn nicht geghostet, sondern entschied mich damals wegen der Farbe für den Glycerin und blieb einfach daran hängen.
Teampartner für 18 Jahre
Ich gebe zu, das liest sich alles nicht gerade nach Laufschuh-Expertise, sondern vielmehr nach oberflächlicher Auswahl. Doch dem ist nicht so. Meine Füße stecken bereits seit meinem 3. Lebensjahr in Laufschuhen und fühlen sich dort wohler als in jedem anderen Schuh und meine Gelenke wissen sehr wohl, was gut für sie ist. Also wurde der Glycerin jetzt mal in die Ecke gestellt, nachdem er kürzlich noch einen flotten Marathon laufen durfte und es war mir eine Ehre, das Gespenst dem Test zu unterziehen – 18 Jahre nach unserem ersten Aufeinandertreffen. Wir sind also quasi zusammen volljährig geworden, der Brooks Ghost und ich. Da kommt fast schon so etwas wie Nostalgie auf.


Großer Wohlfühlfaktor
Fühlt sich an wie Hauspuschen und das meine ich absolut nur positiv. Meine Füße kommen quasi wieder nach Hause, wenn sie in einen Brooks Ghost steigen. Über Passform und Komfort muss ich von Anfang an nicht nachdenken, denn der Ghost und meine Füße sind einfach ein Team. Auch nach unzähligen Jahren und vielen Updates des Schuhmodells. Die Dämpfung ist in allen Bereichen soft, aber lässt die Dynamik nicht auf der Strecke. Im Gegenteil, man kann auch durchaus ein paar flotte Einheiten auf den Asphalt hämmern. Dabei sorgt der Brooks Ghost stets dafür, dass die Gelenke geschont werden, ohne jedoch Bodenhaftung zu verlieren.


Langläufer ohne Langeweile
Ich freute mich riesig auf den Test und schon der allererste Schritt versprach nur Schönes. So viel Lob von Anfang an? In dem Fall gibt es, auch nach vielen Laufkilometern einfach wirklich nichts Negatives zu berichten. Der Brooks Ghost passt sowohl zu meiner Fußform als auch zu meinem Laufstil. Klingt fast schon langweilig, aber Langeweile kommt mit dem Ghost nicht auf. Der Ghost 17 ist ein sehr guter Begleiter auf der Straße, aber auch auf Waldwegen bewegt man sich optimal mit dem Schuh. Die Außensohle bietet auch auf nassen, unebenen Wegen mit Split genug Grip.
Für mich zeigte der Brooks Ghost 17 seine Stärke vor allem bei langen und eher langsamen Läufen. Hier unterstützt er moderat wenn der Laufstil irgendwann mal nicht mehr sauber ist und bietet Kontrolle. Marathon mit dem Ghost 17 zu laufen, ist aus meiner Sicht eine sehr gute Wahl, da genau auf solchen Strecken absoluter Komfort das wichtigste ist. Ich möchte erwähnen, dass meine Marathonzeiten aber nicht rekordverdächtig sind, so dass für schnellere Läufer:innen sicher ein Schuh, der mehr Dynamik und dafür sicher weniger Komfort bietet, eine bessere Wahl wäre.


Fazit
Der Brooks Ghost 17 ist ein Schuh, der wirklich in so gut wie jedes Schuhregal passt. Ob lange oder kurze Läufe, mittleres oder gemütliches Tempo, der Schuh ist immer eine gute Wahl. Für Spitzenzeiten auf kurzen Strecken ist er nicht geeignet, aber alles kann Schuh eben auch nicht. Meine ganz persönliche lange Zeitreise mit dem Brooks Ghost geht hoffentlich noch in viele weitere Runden.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am 20. Juni fällt in Filzmoos der Startschuss für die diesjährige Trailrunning-Saison in den Salzburger Alpen. Bei der vierten Auflage der „Filzmooser Gipfelroas“ erwartet Berglaufbegeisterte eine besondere sportliche Herausforderung im österreichischen Trailrunning-Zentrum Filzmoos. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein echter Bergmarathon über 42,2 Kilometer und 3.200 Höhenmeter auf einer herausfordernden Laufstrecke, die über die vier Filzmooser Gipfel Rossbrand, Gerzkopf, Sulzenschneid und Rettenstein führt.
Initiator und Organisator Ricardo Götschel, selbst leidenschaftlicher Bergsportler und Trailrunner, hat den Lauf als „Community Run“ konzipiert. Im Mittelpunkt stehen nicht Bestzeiten oder Platzierungen, sondern das gemeinsame Natur- und Bergerlebnis. Deshalb wird bewusst auf Zeitnehmung und Wertung verzichtet. Der Start erfolgt um 6:30 Uhr am Dorfplatz Filzmoos. Von dort aus führt die Route durch die abwechslungsreiche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken auf das Dachsteinmassiv und die Bischofsmütze. Belohnt wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mit einem einmaligen gemeinsamen Lauferlebnis und einem Running-Shirt von Martini Sportswear, dem Partner des einzigartigen Boutique Runs.
„Bergsport in den Disziplinen Mountainbike, Klettern und Trailrunning ist für unsere Urlaubsregion die ideale Ergänzung zum etablierten Sommerangebot für Wanderer. Mit über 150 Kilometern markierten Trails auf einer Höhenlage zwischen 1.000 und 2.000 Metern bietet Filzmoos perfekte Bedingungen für Laufsportbewerbe und -trainings“, betont Peter Donabauer, Geschäftsführer von Filzmoos Tourismus. „Die Gipfelroas verbindet sportliche Herausforderung mit einem einzigartigen Naturerlebnis und zeigt die Vielfalt unserer Bergwelt.“

Fakten Filzmooser Gipfelroas 2026
Samstag, 20. Juni 2026
Start: 6:30 Uhr, Dorfplatz Filzmoos
42,2 Kilometer Streckenlänge mit 3.200 Höhenmetern
Vier Gipfel: Rossbrand, Gerzkopf, Sulzenschneid und Rettenstein
Community Run ohne Zeitnehmung und Wertung
Organisationsbeitrag: 30 Euro
Streckenbeschreibung
Die „Filzmooser Gipfelroas“ startet am Dorfplatz in Filzmoos und führt auf einer anspruchsvollen Rundtour durch die eindrucksvolle Bergwelt rund um Dachstein und Bischofsmütze. Zum Start geht es rund einen Kilometer zum Einstieg des Dr.-März-Weges, der steil durch den Wald ansteigt. Auf dem Rossbrand-Plateau angekommen, öffnet sich das Panorama, bevor der erste Gipfel nach rund sechs Kilometern und 700 Höhenmetern erreicht wird. Im Anschluss führt ein abwechslungsreicher Downhill über die Karalm zurück ins Tal, gefolgt von gut laufbaren Abschnitten Richtung Neuberg und zum Schwaigalmlift. Von dort beginnt der nächste Anstieg zum Gerzkopf, der nach etwa 19 Kilometern und rund 1.500 Höhenmetern erreicht wird. Die Route führt weiter über aussichtsreiche Trails zum Langeggsattel und zur Arzbergalm, wo sich die Möglichkeit bietet, die Wasservorräte aufzufüllen, bevor es über steilere Alm- und Bergpfade zur Hofpürglhütte geht. Der landschaftlich besonders eindrucksvolle Abschnitt führt anschließend hinunter zu den Hofalmen mit Blick auf die weiteren Ziele des Tages. Es folgt der lange Anstieg über die Sulzenalmen und den Sulzenhals zum Sulzenschneid. Nach einem kurzen Rückweg beginnt der finale und hochalpine Aufstieg zum Rettenstein, dem vierten Gipfel der Runde, bevor der lange Schlussabschnitt zurück ins Tal führt. Die letzten Kilometer verlaufen überwiegend bergab über den Güterweg Oberberg Richtung Filzmoos. Nach der Rettensteinhütte liegt das Ziel am Dorfplatz nur noch rund 2,5 Kilometer entfernt. Die Strecke verbindet sportliche Herausforderung mit alpinem Naturerlebnis und führt durch einige der eindrucksvollsten Landschaften der Region.
Fazit der Redaktion
Wenn ein Bergsportler und Trailrunner einen Community-Run organisiert, so kann das nur richtig gut sein. Die Streckenbeschreibung der Filzmooser Gipfelroas 2026 macht auf jeden Fall Lust darauf, direkt die Trailrunningschuhe zu schnüren und am 20. Juni um 6:30 Uhr in Filzmoos an den Start zu stehen. Der Start in die Trailrunning-Saison in den Salzburger Alpen ist mit der Marathondistanz und knackigen 3200 Höhenmetern auf jeden Fall anspruchsvoll.
Quelle: Tourismusverband Filzmoos
Steinböcken ganz nahekommen, an einem Wasserfall gesunden oder eine Schlucht beim „Zauber der Nacht“ entdecken – die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten verbindet Wanderungen mit besonderen Erlebnissen. Das gilt sowohl für eine geführte Ranger-Tour als auch für eine gemütliche Familienwanderung.
Geführte Ranger-Touren – Wildtiere beobachten und die Pasterze entdecken
Um die Vielfalt der einzigartigen Hochgebirgslandschaft in der Nationalpark-Region Hohe Tauern hautnah zu erleben, sind die geführten Touren an der Seite der Nationalpark-Ranger absolut empfehlenswert. Von echten Experten begleitet, können Wanderer in die aufregende Tierwelt eintauchen oder die Veränderungen der Gletscher beobachten. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen unter anderem die Tour „König der Alpen – Steinbockbeobachtung“ sowie die „Wildtierbeobachtung entlang des Tauernhöhenweges“. Hier finden Gämse, Steinböcke und Murmeltiere den idealen Lebensraum – mit etwas Glück bekommt man auch einen Bartgeier zu sehen. Eine weitere interessante Tour ist die „Pasterze im Wandel – neues Leben am Gletschervorfeld“. Hier zeigt sich im wandelnden Lebensraum eine neue Flora.

Spektakuläre Schluchten und eine beleuchtete Nachtwanderung
Vor allem – aber nicht nur – an heißen Sommertagen lohnt sich eine Wanderung durch eine der vielen kühlen Schluchten in der Nationalpark-Region Hohe Tauern. Fast schon ein Muss ist ein Besuch der Raggaschlucht im Kärntner Mölltal. Auf Holzstegen geht es vorbei an beeindruckenden Wasserfällen, Strudeln und Gumpen sowie steilen Felswänden. Das Wasser ist mal kristallklar, mal wild schäumend. Geschichtliches hat dagegen die Barbarossaschlucht in Mühldorf zu bieten. Hier begibt man sich auf die Spuren von Kaiser Friedrich I., der einst mit seinen Soldaten auf dem Kreuzzug in der Schlucht Rast machte.
In der Groppensteinschlucht in Obervellach wiederum lockt die stimmungsvolle Nachtwanderung „Zauber der Nacht“, dann ist die Schlucht in bunten Farben erleuchtet.
Spezielles Mikroklima: Gartlwasserfall als Gesundmacher
Eine wirkliche Besonderheit in der Nationalpark-Region ist der Gartlwasserfall in Großkirchheim. Der ist zwar nicht so hoch und spektakulär wie seine Nachbarn – am Jungfernsprung stürzt sich das Wasser 130 Meter in die Tiefe – dafür ist der Gartlwasserfall ein Gesundmacher. Das spezielle Mikroklima aus feinverstäubten, elektrisch aufgeladenen Wassertropfen hat eine positive Wirkung auf Stress- und Burnout-Symptome und zieht deswegen viele Besucher an.

Familienerlebnisse – vom Goldwaschen bis zum Lama-Trekking
Wer seinen Nachwuchs zum Wandern animieren möchte, dem stehen reichlich Lockmittel zur Auswahl. Eines ist zum Beispiel ausgesprochen flauschig: Beim Lama-Trekking in Mallnitz kann man einen der kuscheligen Vierbeiner mit auf eine Wanderung nehmen – sowohl auf eine abendliche Dorfrunde als auch auf eine längere Tour ins Tauerntal. Ebenfalls sehr motivierend ist ein Besuch des Goldgräberdorfes in Heiligenblut. Im Freilichtmuseum ist nicht nur zur sehen, wie einst Gold abgebaut wurde, die Kinder können sich auch selbst im Goldwaschen versuchen.
Darüber hinaus gibt es viele familienfreundliche Wander- und Themenwege, die für Groß und Klein gleichermaßen interessant sind. So sind beispielsweise auf dem Themenweg Großfragant „drunter & drüber“ an drei Audiostationen Märchen zu hören, an künstlerischen Installationen erfährt man Spannendes über die Kulturgeschichte der Großfragant.
Weitere Informationen unter www.nationalpark-hohetauern.

Fazit der Redaktion:
Der Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten bietet für jeden Wanderer unzählige Möglichkeiten auf besondere Erlebnisse. Themenwege, Lama-Trekking, Goldwaschen, spektakuläre Schluchten und beleuchtete Nachtwanderungen sind nur einige Highlights, welche die Region so attraktiv für jung und alt machen. Familien kommen definitiv auf ihre Kosten, nicht zuletzt auch durch hautnahe Begegnungen mit Wildtieren. Der Gartlwasserfall mit seinem speziellen Mikroklima aus feinverstäubten, elektrisch aufgeladenen Wassertropfen wirkt positiv auf Stress und bietet eine wunderbare Entschleunigung.
Quelle: genböck pr
Gemeinsam wandern, Müll sammeln und neue Bergfreundschaften knüpfen: Am 27. Juni 2026 laden Bergzeit und PATRON e.V. zum CleanUP Hike Richtung Berggasthof Neureuth ein. Neben dem gemeinsamen Sammeln erwarten Teilnehmende Workshops und Impulsvorträge zu CleanUP-Initiativen, einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und verantwortungsvollem Verhalten in der Natur.
Von Frühjahrsputz bis Ausmisten: Was zuhause selbstverständlich ist, gerät für manche draußen in Vergessenheit – besonders in den Bergen wird Müll einfach an den Wegesrand geschmissen, Taschentücher werden im Wald zurückgelassen oder Verpackungen achtlos liegen gelassen.
Bergzeit CleanUP Hike zur Neureuth
Um darauf aufmerksam zu machen und gemeinsam aktiv zu werden, laden Bergzeit und der gemeinnützige Verein PATRON e.V. am 27. Juni 2026 zum CleanUP Hike am Tegernsee und Schliersee ein. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr an der Bergzeit-Filiale in Gmund. Dort begrüßen CSR-Managerin Jule Schneider sowie PATRON-e.V.-Gründer Christian Böhm die Teilnehmenden mit kurzen Impulsvorträgen und geben Einblicke in den neuen Bergzeit Care & Repair Hub. Wer später dazustoßen möchte, kann alternativ gegen 13 Uhr direkt an den Wanderparkplätzen in Schliersee, Gmund oder Tegernsee teilnehmen.
Von dort führen leichte Wanderwege mit circa 500 Höhenmetern hinauf zum Berggasthof Neureuth. Unterwegs bleibt Zeit zum Austauschen, Kennenlernen – und natürlich zum Müllsammeln mit den bereitgestellten CleanUP Kits. Von kuriosen Fundstücken bis zur Frage, wie wir grundsätzlich mit Müll in der Natur umgehen sollten, freuen sich die Mitarbeitenden von PATRON e.V. sowohl während der Wanderung als auch beim anschließenden Workshop auf der Neureuth über Austausch und bereichernde Diskussionen. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden eine Brotzeit für unterwegs, sowie ein Goodie Bag inklusive Bergzeit-Gutschein.
Von der Idee zum gemeinnützigen Verein
Was 2019 mit einer gemeinsamen Aufräumaktion im Allgäu begann, ist mittlerweile zu einer grenzüberschreitenden Bewegung im Alpenraum geworden: Der Verein PATRON e.V. inspiriert outdoorbegeisterte Menschen und Institutionen dazu, Verantwortung für die Natur zu übernehmen, und schafft Bewusstsein für Naturschutz, nachhaltiges Handeln und Gemeinschaft. Seit der ersten Müllsammelaktion 2019 konnten bereits über 70.000 Menschen motiviert werden, die Natur von Müll zu befreien und selbst aktiv zu werden.

Anmeldung:
Die Anmeldung für den Bergzeit CleanUP ist ab sofort hier möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.
Die Fakten in der Übersicht
Datum: 27. Juni 2026
Start: 10:30 Uhr, Bergzeit Filiale Gmund (Am Eisweiher 2, 83703 Gmund am Tegernsee)
alternativ gegen 13 Uhr direkt am Wanderparkplatz (nähere Informationen folgen)
Ende: ca. 16:30 Uhr, Bahnhof Tegernsee/ Schliersee bzw. Filiale Bergzeit Gmund
Programm:
• Vorstellung und Impulsvortrag vom PATRON e.V. und Bergzeit in der Bergzeit Outdoor Filiale in Gmund am Tegernsee
• CleanUP in Form einer leichten Wanderung Richtung Berggasthof Neureuth (ca. 500 hm), ausgestattet mit einem CleanUP Kit
• CleanUP-Workshop am Berg
Bitte mitbringen: Wasser, geeignetes Schuhwerk, falls vorhanden: Bahnticket (z.B. Deutschlandticket), Rucksack, ggf. regenabweisende Kleidung.
Quelle: Geschwister Zack PR
Alle Witterungsbedingungen hat der Brooks Cascadia 19 GTX mit uns durchgestanden und das mit Erfolg. Weder Schnee noch Dauerregen brachten den Schuh an seine Grenzen, lediglich bei hohen Temperaturen wurden die Füße ziemlich warm. Aber das ist ja logisch, wenn man einen wasserdichten Schuh am Fuß hat, denn die Membrane ist eben nicht so atmungsaktiv wie einfaches Meshmaterial.




Langjähriger treuer Begleiter
Da Brooks mich schon lange begleitet, haben der Brooks Cascadia und ich eine Geschichte. Lange Zeit war er meine allererste Wahl auf langen als auch kurzen Trails, allerdings nicht in der Gore-Tex Variante. Auf meinem längsten Trailrunning Abenteuer, dem Transalpine Run, brachte mich der Brooks Cascadia sicher von Oberstdorf nach Latsch. Dann kam der Tag, an dem ich mit dem Schuh nicht mehr zurechtkam. Ein kompletter Relaunch des Schuh’s im Jahr 2019 passte nicht zu meinen Füßen und/oder meinem Laufstil. So trennten sich unsere Wege.
Umso gespannter war ich, jetzt wieder auf einen meiner ersten Trailrunningschuhe und der aktuellen Variante zu treffen. Völlig neutral und ohne Vorgeschichte stehe ich dem Brooks Cascadia 19 GTX gegenüber.




Da lächeln die Füße
Coming home beschreibt das Gefühl nach dem ersten Einstieg in den Brooks Cascadia 19 GTX. Es ist, als würde ein Lächeln über die Füße huschen und sie würden mir zuflüstern: Das Gefühl kenne ich! Kein „fremdes“ Gefühl wie im Jahr 2019, sondern die direkte Lust loszulaufen. Was ich dann auch gemacht habe. Und der Schuh machte so richtig Spaß. Die sehr gute Passform, die genau richtig viel, aber auch nicht zu viel Platz im Schuh lässt, sorgt für ein sicheres Laufgefühl und weder an Reibestellen noch an Blasen an den Füßen muss auch nur ein einziger Gedanke verschwendet werden.




Trailfeeling pur
Der Brooks Cascadia 19 GTX ist ein echter Trailrunner. Das Gelände darf matschig, steinig, rutschig und auch mit Schnee bedeckt sein, der Schuh macht alles mit. Einige Monate hatten wir den Cascadia 19 GTX unter den Füßen, damit wir vor allem den Grip der Aussensohle, aber auch die Geländetauglichkeite testen konnten. Überzeugt hat besonders der Grip und somit die Sicherheit, auch im unwegsamen Gelände. Der Schuh trägt einen sicher über die Trails und somit ist der Spaß am Laufen ungetrübt. Besonders bergauf packt der Brooks Cascadia 19 GTX seine Stärke aus. Fast wie die saugnapfähnlichen Füße des Geckos, gibt der Schuh soviel Halt am Boden, dass man sich fast mühelos vorwärts bewegt. Für mich als „Bergauf-Lusche“ ein echter Bonus. Was für den Uphill begeistert, ist beim Dowhnhill nicht minder gut. Grip und gute Bodenhaftung geben ein Gefühl von Sicherheit. Die Kernkompetenz des Brooks Cascadia 19 GTX ist nicht nur wegen der wasserdichten Gore-Tex Membrane nasses Schmuddelwetter und das technische Gelände. Kein Schuh für Weicheier!




Ausgewogene Technik für gute Leistungen
Neben der schon erwähnten Gore-Tex-Membran, schafft der Schuh eine ideale Balance zwischen Stabilität, die im Gelände unabdinglich ist und einem bequemem Laufgefühl. Die DNA LOFT v2-Dämpfung ist ausgewogen und weich, jedoch nicht so weich, dass die Dynamik verloren geht. Der Schuh bringt einen wirklich flott durch’s Gelände. Auch wenn ich, was die Geschwindigkeit angeht, eher nicht so schnell unterwegs bin, der Schuh brachte mir tatsächlich ein paar extra Minuten. Sicher ist hier auch das Trail Adapt System am Werk, denn es gibt Stabilität wenn es technisch wird. Die Sprengung von 8mm kommt mir entgegen. Ich mag es nicht ganz so direkt. Dabei gibt der Schuh aus meiner Sicht auf jeden Fall immer genug Kontakt zum Untergrund.




Fazit
Der Brooks Cascadia 19 GTX hat in vielen Laufeinheiten auf ganzer Linie voll gepunktet. Schwächen zeigte er für mich keine. Der Schuh ist ein idealer Begleiter für jegliche Trails, vor allem wenn es steil, steinig und nass ist. Gemacht für lange Strecken, weil der Komfort nicht auf der Strecke bleibt, eine sehr gute Wahl für alle, die sicher durch den Berg kommen wollen.
Persönlich hoffe ich mit dem Brooks Cascadia der 19. Generation viele erlebnisreiche technische Trails zu erobern.




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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Den Brooks Ghost 17 zu testen, ist für mich eine Art nach Hause kommen, denn der Ghost begleitet mich seit vielen Generationen. Dennoch gibt es einige Neuerungen, die sich erst noch auf der Straße beweisen müssen.
Erster Eindruck
Reinschlüpfen und wohlfühlen, das kommt für mich keineswegs überraschend beim Brooks Ghost 17. Die Optik ist klassisch, auch hier gibt es keine Überraschungen. Der erste Eindruck ist also erwartungsgemäß positiv. Ein gutes Laufgefühl stellt sich ab dem ersten Kilometer ein, das lässt nur Gutes erwarten.

Technische Details
Sprengung: 10mm
Gewicht: 255,1 g
Dämpfung: soft und dynamisch
Design: verbessert mit fließenden Übergängen
Obermaterial: 59% recycelte Materialien
Support: ausgewogen

Ghost 16 versus Ghost 17
Aus eigener Sicht kann ich den Vergleich zwischen dem Brooks Ghost 17 und seinem Vorgänger nicht ziehen, da ich diesen nie gelaufen bin. Aber die Details zu den Veränderungen lesen sich schlüssig. Noch mehr Dämpfung durch das Hinzufügen von 1 mm zusätzlichem DNA LOFT v3 im Fersenbereich und 3 mm im Vorderfußbereich. Neu im Brooks Ghost 17 ist eine neu entwickelte Zwischensohle mit präzisen Flex-Rillen, die eine softe Zwischensohle und ein Segmented Crash Pad des Vorgängermodells Ghost 16 ersetzt. Brooks hat sich ganz offensichtlich Gedanken gemacht, um den neuen Ghost noch besser zu machen.

Ausblick
Freude und Spannung sind bei mir immer mit im Spiel, wenn ich einen Laufschuh testen darf. Im Fall des Brooks Ghost 17 freue ich mich besonders auf das bequeme Laufgefühl und auf viele Laufkilometer, die zeigen werden, ob der erste Eindruck bestätigt wird.
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Vier Tage voller Kontraste, sportlicher Höchstleistungen und unerschütterlichem Zusammenhalt: Die LOWA Trail Trophy (LTT) 2026 ist am Sonntag unter strahlendem Sonnenschein erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 350 Athletinnen und Athleten trotzten den alpinen Wetterkapriolen der ersten Tage und machten das Etappenrennen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Neben dem packenden Renngeschehen an der Spitze prägten eine beeindruckende Finisherquote von insgesamt über 90 Prozent und das gelebte Miteinander die diesjährige LOWA Trail Trophy.
Der Auftakt der diesjährigen LOWA Trail Trophy forderte direkt vollen Einsatz. Mit einer zeitweise auf 1.400 Meter gesunkenen Schneefallgrenze, Dauerregen und tiefen, matschigen Böden präsentierten sich die Alpen von ihrer rauen Seite. Für das Organisationsteam von PLAN B stand die Sicherheit der Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt an oberster Stelle. Dank vorausschauender Planung und spontaner, präziser Kursanpassungen sowie der lückenlosen medizinischen Betreuung der Alpine Medics konnte das Feld sicher und ohne Vorfälle durch die anspruchsvollen Passagen geleitet werden. Am Finaltag wurden die Läuferinnen und Läufer schließlich mit Kaiserwetter und besten Trail-Bedingungen sowie einem stimmungsvollen Zieleinlauf auf dem Gelände der DMG Mori Pfronten GmbH belohnt.


Spannung auf vier Etappen
Sportlich bot die LTT einigen Nervenkitzel. Bei den Männern lieferten sich der Schweizer Marco Wildhaber(Team Lowa/Leki) und der Deutsche Mario Koch (Team DMG Mori Pfronten GmbH) an den ersten drei Tagen ein extrem enges Duell. Auf der finalen Schlussetappe konnte sich Wildhaber schließlich entscheidend absetzen und sicherte sich in einer Gesamtzeit von 9:14:15 Stunden den Gesamtsieg vor Koch (9:39:14 Stunden). Das Podium komplettierte Tom Huber (Team Schöffel) in 10:43:26 Stunden, der damit gleichzeitig die Master Men Wertung gewann.
Noch enger verlief das Rennen der Frauen: Über vier Tage hinweg schenkten sich die Führenden keinen Meter Boden. Jede Sekunde Vorsprung musste hart erarbeitet werden. Am Ende triumphierte Lena Glasbrenner (Allgäu Outlet Racing Team) in 11:35:51 Stunden vor Julia Güthling (Team Dynafit x Sport Haschko; 11:51:51 Stunden). Den dritten Platz sicherte sich Svenja Moser (12:05:51 Stunden), die unweit ihrer Heimatstadt Füssen ein großartiges Rennen zeigte.
Bei den erstmals ausgetragenen Staffeln schrieben die Familien-Kombinationen schöne Geschichten. Die absolut schnellste Staffelzeit über alle vier Tage hinweg sicherte sich das Mixed-Team Lana Buhl und Markus Mingo (Team xc-run.de) in 11:59:18 Stunden durch eine perfekte Aufteilung der Etappen. In den reinen Geschlechterwertungen blieben die Siege in der Familie: Bei den Frauen triumphierten Silvia Miller und Patricia Miller (Team Racing Bergziegen; 13:52:22 Stunden), während bei den Männern Maximilian Faltin und Sebastian Faltin (Team Lowa; 12:02:50 Stunden) nicht zu schlagen waren.


Souveräne Auftritte bei der 2-Etappen-Wertung
Auch die neue 2-Etappen-Wertung (Samstag und Sonntag) feierte eine gelungene Premiere. Bei den Männern feierte Sandra Seitner kam mit einem Rückstand von lediglich 8 Minuten und 52 Sekunden ins Ziel.
Beeindruckende Statistiken spiegeln den Teamgeist wider
Wie stark die Teilnehmer einander unterstützten und gemeinsam durch die harten Phasen gingen, zeigt sich schwarz auf weiß in den offiziellen Finisherquoten. Trotz der Wetterkapriolen erreichten fast alle Gestarteten das große Ziel.
„Was hier in den vergangenen vier Tagen passiert ist, beschreibt den echten PLAN B Spirit perfekt. Aus hunderten Einzelläufern ist eine unerschütterliche Trophy Family zusammengewachsen“, resümiert das Organisationsteam stolz. „Die Athleten haben Großartiges geleistet und sich gegenseitig durch die Kälte bis in die Sonne getragen.“


Quelle: Plan B event company GmbH
Ein Tag, der unter die Haut ging: Der Wings for Life World Run setzte auch 2026 als größtes Laufevent der Welt erneut ein eindrucksvolles Zeichen für Zusammenhalt und gelebte Solidarität. Um Punkt 13 Uhr deutscher Zeit fiel am Sonntag weltweit für 346.527 Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen aus 192 Nationen der Startschuss, um für die zu laufen, die es nicht können. Alleine in Deutschland waren 59.100 Menschen auf der Strecke. Während der Flagship Run in München mit 14.000 Teilnehmer:innen auch dieses Jahr wieder restlos ausverkauft war, zeigte sich mehr denn je die starke Entwicklung des Laufs in der Breite: 85 App Run Events – 32 mehr als im Vorjahr – ermöglichten eine Teilnahme in allen Bundesländern und machten den Wings for Life World Run zu einem flächendeckenden Erlebnis in Deutschland. Es wurde eine erneute Rekordspendensumme von 9,2 Millionen Euro weltweit erzielt, die zu 100 Prozent in die Rückenmarksforschung fließt, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.„Alle Jahre wieder ist der Wings for Life World Run eines meiner absoluten Highlights im ganzen Jahr“, sagt Kristina Vogel, erfolgreichste Bahnradsportlerin aller Zeiten und Wings for Life World Run-Botschafterin. „Es geht um Menschenschicksale. Ich bekomme Mega-Gänsehaut, dass alle Menschen für mich und diesen Traum laufen, dass ich irgendwann wieder gehen kann.“

Esther Pfeiffer und Tim Schwippel siegen in Deutschland
Die amtierende deutsche Halbmarathon-Meisterin Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Niederländerin Mikky Keteels und belegte mit 60,33 gelaufenen Kilometern erneut Platz eins in der deutschen Wertung sowie Rang zwei weltweit. Gemeinsam mit ihrem Mann Hendrik Pfeiffer (60,33 km), mit dem sie ab der Marathonmarke zusammen lief, prägte sie das Rennen entscheidend mit. Tim Schwippel, Deutscher Meister 2025 über 50 km von der MTV Soltau, der mit der App unterwegs war, gewann mit 63,75 Kilometern die nationale Männerwertung und kam global auf den 8. Platz. Die starke deutsche Leistung rundete die Fitness-Creatorin Imke Salander mit 52,51 Kilometern und Platz drei weltweit sowie Rang zwei in Deutschland ab. Den globalen Sieg bei den Frauen sicherte sich mit 62,24 Kilometern die Niederländerin Mikky Keetels. Bei den Männern war erneut kein Vorbeikommen an Jo Fukuda: Der Japaner triumphierte mit 78,95 Kilometern zum dritten Mal in Folge weltweit. Mit am Start und den Lauf unterstützten auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wie Moderator Kai Pflaume, Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger, Hybrid-Athlet Lukas Müller und die Creatoren Maren Schiller und Aditotoro.
„Es ist immer wieder schön, hier zu laufen und gemeinsam mit so tollen Teammitgliedern etwas zurückzugeben“, sagt Esther Pfeiffer. „Es ist ein richtig gutes Gefühl, die eigene Leidenschaft mit einer guten Sache zu verbinden.“ Auch für die Drittplatzierte Imke Salander ist der Wings for Life World Run jedes Mal etwas Besonderes, da die Stimmung immer etwas anders sei als bei anderen Wettkämpfen: „Ich konnte meine eigene Grenze heute noch einmal ein Stück verschieben und am Ende 52 Kilometer laufen – darauf bin ich sehr stolz. Mein Ziel war es, weiter zu laufen als letztes Jahr, und die 50 Kilometer wollte ich auf jeden Fall knacken. Deshalb bin ich jetzt sehr, sehr happy.“

Zurück auf der alten Strecke
Der Flagship Run in München kehrte 2026 zurück zu seinen Wurzeln und führte die Teilnehmer:innen mit Start auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz im Münchner Olympiapark nach Karlsfeld in Richtung Dachau und dann im großen Bogen an Fürstenfeldbruck vorbei. Dreißig Minuten nach dem Startschuss nahmen Skirenn-Olympiasiegerin Emma Aicher und Rekord-Freiwasserschwimmerin Nathalie Pohl im Catcher Car – der mobilen Ziellinie – die Verfolgung auf und begleiteten das Feld bis zu ihren individuellen Finisher-Momenten.
App Run Events im ganzen Land
Parallel zum Flagship Run sorgten 85 App Run Events in ganz Deutschland für eine flächendeckende Teilnahme. Neben organisierten Läufen mit Rahmenprogramm in Städten wie Berlin, Kiel, Jena, Hamburg und Leipzig, wo die erste Mannschaft der Männer und Frauen des RB Leipzig die Teilnehmenden an den Verpflegungsstationen versorgten, wurden auch App Run Events in naturnahen Gegenden wie an der Ostseeküste oder am Tegernsee stark nachgefragt. Damit hat sich der Lauf längst zu einer Bewegung entwickelt, die das ganze Land erfasst. Hinzu kamen tausende von Teilnehmer:innen, die individuell mit der App in ganz Deutschland verteilt für den guten Zweck an den Start gegangen sind. Boxlegende Arthur Abraham und Vartan Bassil von den Flying Steps organisierten in Jerewan, in der armenische Heimat von Abraham, einen App Run Event, um Spendengelder mit seinen Fans für den guten Zweck zu sammeln.
„Ich bin seit 2015 jedes Jahr beim Wings for Life World Run am Start – und die Veranstaltung ist immer wieder etwas Besonderes. Es ist einfach schön, gemeinsam mit so vielen Menschen weltweit ohne Druck für die zu laufen, die es nicht können“, sagt Ultraläufer und Wings for Life World Run-Botschafter Florian Neuschwander. „Die Stimmung hier in München ist unglaublich – man sieht überall nur grinsende Gesichter und merkt, wie viel Freude und Energie dieser Lauf auslöst. Ich habe leider eine Verletzung und lasse es heute locker angehen, bin aber trotzdem dabei und laufe eben so weit es gut geht, bis mich das Catcher Car einholt.“

Forschungs-Booster für Wings for Life
Seit der ersten Ausgabe des Wings for Life World Runs haben insgesamt über 2,2 Millionen Teilnehmer:innen aus 192 Nationen auf allen Kontinenten teilgenommen und gemeinsam mehr als 69,7 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung gesammelt. Damit konnten eine Vielzahl an Forschungsprojekten und klinischen Studien ermöglicht werden, die entscheidende Fortschritte auf dem Weg zur Heilung von Querschnittslähmung vorantreiben.
Save the Date: 9. Mai 2027
Der nächste Wings for Life World Run findet am 9. Mai 2027 statt. Die Anmeldung ist ab dem 4. November 2026 unter www.wingsforlifeworldrun.com möglich. Interessierte können sich jetzt schon registrieren und werden benachrichtigt, sobald die Anmeldung öffnet.

Fazit der Redaktion
Der Wings for Life World Run 2026 sprengte alle Rekorde mit unfassbar vielen Teilnehmern, die gemeinsam als gigantische Community für den einen guten Zweck die Laufschuhe schnürten oder eben die Räder des Rollstuhls in Gang setzten. Prominenz am Start, viele gelaufene Kilometer und erfreulicherweise auch eine sehr große Summe für die Rückenmarksforschung. Das Datum für den Wings for Life Run 2027 ist schon festgelegt und sollte ein fester Termin für möglichst viele Menschen sein.
Quelle: Citybeam Communications
Seit zwei Jahrzehnten öffnet der Verein Freizeit-PSO Menschen mit Behinderung die Türen zur alpinen Bergwelt in der österreichischen Tourismusregion Schladming-Dachstein – im Winter auf der Skipiste, im Sommer auf Wanderwegen und bei vielfältigen Outdoor-Aktivitäten. Was Vereinsgründerin Sabine Zach vor mittlerweile 20 Jahren nach einem Auslandsaufenthalt mit ersten Berührungspunkten im Behindertensport ins Leben rief, hat sich zu einer etablierten Initiative entwickelt, die weit über die Region hinauswirkt – für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, für ihre Familien und für den Tourismus in Schladming-Dachstein.
Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeuten die Angebote von Freizeit-PSO (steht für “Para-Special Outdoorsports”) weit mehr als einen Urlaub in den Bergen. Im Winter steht adaptives Skitraining im Mittelpunkt – im Sitzski oder stehend, individuell begleitet und auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Im Sommer eröffnen speziell konzipierte Wanderwochen und barrierefreie Outdoor-Aktivitäten wie Wassersport, Flying Fox oder ein meditatives Klangschalenerlebnis weitere Zugänge zur Bergwelt. Der Fokus liegt dabei stets auf Selbstbestimmung und Gemeinschaft. Das übergeordnete Ziel bleibt dabei immer dasselbe: Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen soll echte Teilhabe an Sport, Natur und sozialem Miteinander ermöglicht werden.

Wachsende Bedeutung für den Tourismus in der Region
Freizeit-PSO ist längst ein messbarer Faktor für den Tourismus in der Region Schladming-Dachstein. Zahlreiche Familien reisen gezielt wegen des Angebots an, kehren oft über viele Jahre hinweg zurück und bringen weitere Gäste mit. Dieser Kreislauf stärkt die Bindung an die Destination nachhaltig. Für Schladming-Dachstein bedeutet der Verein somit einen sozialen und einen touristischen Mehrwert.
“Inklusion ist ein konkreter Anspruch an unsere Destination”
„Freizeit-PSO steht für das, was wir als Region verkörpern wollen: ein offenes und zugängliches Urlaubserlebnis für alle Menschen. Wir sind stolz darauf, dieses Projekt seit Jahren partnerschaftlich zu begleiten, und gratulieren herzlich zum Jubiläum“, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Tourismusregion Schladming-Dachstein. Vorsitzender Andreas Keinprecht ergänzt: „Inklusion ist für uns kein Schlagwort, sondern ein konkreter Anspruch an unsere Destination. Freizeit-PSO zeigt seit 20 Jahren eindrucksvoll, wie barrierefreier Bergsport gelingen kann – und bereichert damit unsere Region auf eine Weise, die weit über den Tourismus hinausgeht.“

Verlässliche Partner als Grundlage des Erfolgs
Ein Angebot in diesem Umfang wäre ohne langjährige und verlässliche Kooperationen nicht realisierbar. Vereinsgründerin und Geschäftsführerin Sabine Zach betont: „Neben dem TVB sind besonders hervorzuheben: die Gemeinde Schladming, der Schwaigerhof, Ski Lenz, die Skischule Hopl sowie die Planai-Hochwurzen-Bahnen. Sie unterstützen Freizeit-PSO seit vielen Jahren durch Infrastruktur, Material und Zusammenarbeit vor Ort. Diese Partnerschaften bilden das Fundament, auf dem barrierefreier Bergsport in dieser Form möglich wird.“
Eine breite finanzielle Unterstützung von Freizeit-PSO trägt dazu bei, bestehende Angebote und Ausrüstungen langfristig zu sichern und neue Perspektiven zu ermöglichen. Alle Informationen zu Unterstützungs- und Spendenmöglichkeiten sind online auf www.freizeit-pso.at verfügbar.

Fazit der Redaktion
Der Verein Freizeit-PSO, der bereits sein 20-jähriges Jubiläum feiert, macht die Dachstein-Region noch attraktiver, als sie ohnehin schon ist. Adaptives Skitraining, inklusive Wanderwochen und Outdoor-Erlebnisse für Menschen mit Behinderung sollten eine Selbstverständlichkeit sein, um allen Menschen den Zugang zur Bergwelt zu ermöglichen. Die gelebte Inklusion in Schladming-Dachstein geht mit bestem Beispiel voran, wie man neue Perspektiven schafft. Wir sagen: alle Daumen hoch für den Verein Freizeit-PSO und sein Engagement für Menschen mit Behinderung.
Quelle: Tourismusverband Schladming-Dachstein
Das „Home of Trailrunning“ hat einen neuen Meilenstein erreicht. Das erste offizielle GaPa Everesting Festival ist erfolgreich zu Ende gegangen. Knapp 300 Bergsportbegeisterte aus acht Nationen verwandelten den Eckbauer bei strahlendem Sonnenschein und bestem Bergwetter für 27 Stunden in einen Ort der Ausdauer und Willenskraft.
Die Gipfelstürmer: Starke Leistungen in der Solo-Wertung
Das Prinzip „bergauf zu Fuß, bergab mit der Bahn“ wurde von den Teilnehmenden bei wunderbarer Stimmung bis an die Grenzen ausgereizt. In der Solo-Wertung lieferten sich die Favoriten packende Duelle gegen die 18 Anstiege am Eckbauer.
Solo-Damen: Sonja Kinna setzt ein Ausrufezeichen
Die Favoritin wurde ihrer Rolle mehr als gerecht. Sonja Kinna, die bereits mit Siegen beim Mallorca CPS 104km und PIUT100 ihre Klasse bewies, krönte sich zur Königin des Wochenendes. Sie erreichte die magische Marke von 8.848 Höhenmetern in einer beeindruckenden Zeit von 10:31 Stunden.


Solo-Herren: Andreas Dürr triumphiert
Bei den Männern war es Andreas Dürr, der als erster Solist die komplette Everest-Höhe in einer Zeit von 9:03 Stunden verbuchen konnte.
Team-Power: Rekorde in der Staffel
Für das sportliche Ausrufezeichen des Tages sorgte die schnellste 2er-Männer-Staffel: Profi-Triathlet Sebastian Neef und Multisportler Tobias Riesenweber zeigten, dass sie auch auf steilen Trails zur absoluten Spitze gehören. In der Rekordzeit von nur 8:02 Stunden flogen die beiden förmlich den Berg hinauf und unterstrichen damit das extrem hohe Niveau dieser Premiere.
Mixed-Sieg für Geschwister Hegemann
Weltklasse-Athletin Ida-Sophie Hegemann sicherte sich gemeinsam mit ihrem Bruder Paul-Niklas in 9:18 Stunden den Sieg in der Mixed-Relay. Das eingespielte Team demonstrierte eindrucksvoll, dass das Festival auch ein Fest der Familie ist.
Ob in Zweier- oder Dreier-Staffeln – die Flexibilität der Teams sorgte für eine enorme Dynamik auf der Strecke.


Prominenz auf dem Trail: Michael Rensing bezwingt den Everest
Eine besondere Überraschung im Solo-Starterfeld war der ehemalige Bundesliga-Torwart Michael Rensing. Er tauschte die Fußballschuhe gegen die Trailschuhe und stellte sich der extremen Herausforderung. Mit einer Finisher-Zeit von 20:21 Stunden bewies Rensing, dass er seinen Kampfgeist vom Rasen direkt auf die steilen Pfade des Eckbauers übertragen hat.
Ein Fest der Gemeinschaft: Garmischer Herzblut und Eckbauer-Bahn Gondel-Spirit
Das erste GaPa Everesting Festival entwickelte sich schnell vom sportlichen Wettlauf zum großen Familientreffen der Trailrunning-Szene. Besonders schön zu beobachten: In den Gondeln der Eckbauerbahn lösten sich die Leistungsklassen auf. Hier saßen Profis, die auf dem Weg zum Sieg waren, ganz selbstverständlich neben Hobby-Athleten und Tages-Wander-Touristen. In den zwölf Minuten bergab wurden Riegel geteilt, Strategien besprochen und gegenseitiger Respekt gezollt. Dieser bunte Mix aus sportlicher Höchstleistung und lokaler Leidenschaft sorgte für eine Atmosphäre, die man an klassischen Rennstrecken selten findet.


Bayerischer Ausklang an der Talstation
Den krönenden Abschluss feierte die Community genau da, wo am Tag zuvor alles begann: an der Eckbauer Talstation. Bei strahlendem Sonnenschein, einem zünftigen Weißwurstfrühstück und den Klängen der Grainauer Musikanten flossen die individuellen Leistungen der Solisten, Staffeln und der Kurzdistanz-Starter GaPa500 in ein großes gemeinsames Fest über.
„Die Premiere hätte nicht schöner sein können“, resümiert das Organisationsteam von PLAN B. „Die Energie auf dem Trail und der Zusammenhalt in den Gondeln haben gezeigt, dass Garmisch-Partenkirchen genau der richtige Ort für dieses Format ist.“
Festival-Spirit: Expo, Testmaterial & Community
Rund um das sportliche Geschehen bot die Expo-Area an der Talstation den perfekten Rahmen. Organisiert vom lokalen Experten Sport Conrad, wurde das Gelände zum pulsierenden Herz des Festivals. Die Teilnehmer und Besucher hatten hier die Gelegenheit, neuestes Testmaterial führender Marken direkt am Berg auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch charmante Sonderwertungen wie den Karpos Rampenhero oder die Verlosung einer hochwertigen Uhr in der Suunto-Wertung.
Quelle: PLAN B event company
Seit über 100 Jahren steht Viking für funktionale Footwear und eine tiefe Verwurzelung in der norwegischen Natur und Lebensphilosophie. Viking steht nicht nur für die (norwegische) Natur und Lebensphilosophie, sondern inspiriert Menschen dazu, ihre Umgebung aktiv zu entdecken.
Wer die Marke Viking schon länger begleitet, dem erscheint die HER Collection als logische Folgerung des Engagements im Segment (Trail)Running für Frauen. Bereits 2014 war Viking Titelsponsor des dreitägigen Women’s Trail. Auch hier brachte Viking schon die Expertise in Sachen Frauen und Laufen mit in die Veranstaltung ein und war weit mehr als nur ein Sponsor.
Die HER Collection
Mit der neuen HER Collection setzt Viking zur Spring/Summer 2026 Saison ein starkes Zeichen für Selbstvertrauen, Bewegung und weibliche Stärke – entwickelt von Frauen für Frauen. Von der ersten Idee über das Design bis hin zu umfangreichen Praxistests – die Schuhe sind speziell auf die Anatomie und Dynamik des weiblichen Körpers abgestimmt und unterstützen sie bei jedem Schritt.
Entwickelt aus Forschung. Gemacht für Mobilität
Grundlage der HER Collection ist eine sehr umfassende Analyse weiblicher Fußformen: Für die Produktentwicklung wurden über 200.000 Füße von Frauen aus Nordeuropa gescannt, um Passform, Dämpfung und Abrollverhalten optimal auf den weiblichen Bewegungsapparat abzustimmen. Ergänzt durch Tests mit mehr als 100 Frauen – von der städtischen Entdeckerin bis hin zur ambitionierten Wanderin – entstand eine Kollektion, die Performance, Komfort und Alltagstauglichkeit vereint.



Made To Move With HER
Frauenkörper bewegen sich anders. Ihre Stabilität beruht oft stärker auf Bändern, was sie von Natur aus beweglicher macht. In Kombination mit breiteren Hüften und einer besonderen Fußform kann dies zu einer stärkeren Pronation sowie zu einer höheren Belastung von Hüften und Knien führen. Genau hier setzt Viking an. Herzstück der Kollektion ist das eigens entwickelte Motion-Control-System. Es sorgt für Stabilität und Unterstützung dort, wo Frauen sie besonders brauchen – ohne die natürliche Bewegungsfreiheit einzuschränken. Zu den Key-Features des Motion-Control-Systems gehören:
1. Zusätzliche Unterstützung und Stabilität im Fersenbereich für sicheren Schritt.
2. Geteilte Sohlenkonstruktion, die zu einem ausgewogeneren und kontrollierteren Abrollverhalten beiträgt.
3. Zwischensohle mit einer Kombination aus weicher Dämpfung und festeren Zonen für optimalen Komfort und Balance.
4. Asymmetrisches Design speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten und für präzise Unterstützung sowie Funktionalität.
Eine speziell abgestimmte Dual-Density-EVA-Zwischensohle, die höhere Grade an Pronation ausgleicht, sowie eine verstärkte TPU-Fernsenkappe, die Halt im Bereich von Knöchel und Ferse verbessert, schaffen gemeinsam eine ausgewogene Basis, entwickelt für natürliche Bewegung und Stärke.
HER MOMENTUM GTX
Ein sportlicher, vielseitiger Sneaker mit wasserdichter GORE-TEX® Membran. Ideal für aktive Frauen, die bei jedem Wetter unterwegs sind und Wert auf Stabilität, Schutz und modernes Design legen. Die EVA-Mittelsohle beugt dabei effektiv einer übermäßigen Belastung der Knöchel und Fersen vor. Für trockenen, komfortablen und geschützten Tragekomfort sorgen eine wasserdichte GORE-TEX®-Membran, eine atmungsaktive Airflow-Innensohle sowie eine robuste Gummiaußensohle mit hervorragender Traktion auf jedem Untergrund.



HER BOOST WP
Ausgestattet mit Vikings eigener wasserdichter Watershield-Membran verbindet dieses Modell Motion-Control-Technologie und zuverlässigen Wetterschutz mit Leichtigkeit und Dynamik. Der Schuh hält die Füße so bei nassen Bedingungen trocken, während die robuste Gummiaußensohle auf jedem Untergrund hervorragende Traktion gewährleistet.


HER SENSE
Minimalistisch, leicht und unterstützend: HER SENSE steht für ein natürliches Laufgefühl, hohen Tragekomfort und unvergleichliches Design inklusive Motion-Control-Technologie und individualisierter Anpassungsfähigkeit – ideal für Frauen, die einen flexiblen Begleiter für aktive Tage suchen.


Mit der HER Collection verfolgt Viking eine klare Vision: Frauen in ihrer Vielfalt zu unterstützen und ihnen Schuhe an die Seite zu stellen, die mit ihnen gehen – Schritt für Schritt. Funktional, stilvoll und mit einem klaren Bekenntnis zu weiblicher Expertise.
Quelle: sweet communication
Sonne, Strand und Meer sind eigentlich genug Motivation für eine Reise auf die Ostfriesischen Inseln. Aber es gibt noch viel mehr gute Gründe: 10 Tipps – vom Schlafstrandkorb auf Wangerooge bis hin zu den perfekten Orten für den Sonnenaufgang – zeigen, was den Charme von Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge ausmacht.
1) Ein Tag im Strandkorb ist Entspannung pur
Da sind sie wieder: Auf allen sieben Inseln haben die Strandkörbe ihr Winterquartier verlassen und sind nun wieder an den schönen Stränden angesiedelt. Auf Langeoog, Juist und Borkum stehen sie gemischt durcheinander mit verschiedenen Farben, auf Wangerooge und Spiekeroog in Reih und Glied und ganz in Weiß – wie auch auf Baltrum. Auf Norderney strahlen sie wiederum in Blau und Weiß. Wer auf Spiekeroog in einem Strandkorb mit grün-weißem Sitzpolster sitzt, hat einen der neuen, nachhaltig produzierten Strandkörbe erwischt. Alle sind perfekt zum Abschalten: Entweder lässt man den Blick übers Meer schweifen oder schließt einfach die Augen und konzentriert sich auf das Wellenrauschen. Wer ein gutes Buch lesen will, kann sich – ganz authentisch – einen der zahlreichen Ostfriesenkrimis vornehmen.
2) Wattwanderung – spirituell, musikalisch oder ganz still
Ein Klassiker, den jeder Inselgast erlebt haben sollte, ist eine Wattwanderung. Am besten, weil am sichersten, an der Seite eines erfahrenen Guides. Durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feiert, werden viele geführte Touren angeboten. Aber Achtung, nicht jede Wattwanderung ist gleich. So heißt eine Variante auf Juist „Stille im Watt“. Dort geht es zunächst schweigend ins Watt und die Teilnehmer konzentrieren sich ganz auf die Geräusche der Natur wie das Wattknistern. Das erzeugen die kleinen Schlickkrebse. Egbert Schlotmann, Inselpfarrer auf Wangerooge, nimmt seine Gäste auf charmante Art und Weise mit auf eine spirituelle Wanderung. Auf Borkum wiederum lädt Albertus Akkermann zum Watt´n Konzert. Mit dem Akkordeon geht es ins Watt und neben naturkundlichen Erklärungen wird auch musiziert.


3) Thalasso – darum tun die Inseln so gut
Die Ostfriesischen Inseln haben dank ihres gesunden Reizklimas und der salzigen Meeresluft ideale Bedingungen für Thalasso. Das spürt man bei jedem Atemzug. Jede Insel hat ein eigenes Erlebnis-Bad und Thalasso-Zentrum – wie das Meerestied auf Spiekeroog oder die Oase auf Wangerooge – und bietet entsprechende Anwendungen an: Von Schlickpackungen bis zum Meerwasserbad. Besonders erwähnenswert: Norderney besitzt mit dem bade:haus das größte Thalassohaus in Europa sowie die vier Thalasso-Plattformen. Auf Langeoog wurde gerade erst das Kur- und Wellnesscenter neu eröffnet.
4) Borkum: Die Fahrradinsel
Auch wenn Borkum die größte der Ostfriesischen Inseln ist, ist sie auch nur 10 Kilometer lang und maximal 7 Kilometer breit. Dennoch hat die westlichste deutsche Insel stolze 130 Kilometer an Rad- und Wanderwegen. Diese führen im Osten durch ganz viel unberührte Natur. Es geht durch die herrliche Dünenlandschaft, kleine Wäldchen, vorbei an Süßwasserseen und Binnenweiden. Nach getaner „Arbeit“ sollte man unbedingt in einer der berühmten Milchbuden einkehren.
5) Juist: Zum Billriff spazieren
Zu einem ausgedehnten Spaziergang entlang des 17 Kilometer langen Juister Strands (dem längsten der sieben Inseln) gehört auch die Umrundung des Bills. Hier, im Westen Juists, treffen sich Nordsee und Wattenmeer. Bei ablaufendem Wasser erleben Wanderer das Billriff als große Sandwüste in der Nordsee. Ein beeindruckender Anblick, mit etwas Glück sind auch Seehunde zu beobachten. Aber: Das Billriff befindet sich in einer Schutzzone des Nationalparks. Das Betreten ist verboten, man darf jedoch an der Wasserkante an der Nordseite bis zum Inselende hin und zurück wandern.
6) Norderney: Ganz hoch hinaus
Die Insel von oben beobachten: Der noch als Seezeichen aktive Leuchtturm auf Norderney ist mit knapp 54 Metern Höhe das höchste Bauwerk der Insel. Zudem steht er auf einer 10 Meter hohen Düne. Wer die 253 Stufen zur Aussichtsplattform erklimmt, den erwartet ein fantastischer Blick. Bei guter Sicht sind die Nachbarinseln Juist, Baltrum, Borkum, Langeoog und Spiekeroog sowie das Festland zu sehen. Der Leuchtturm ist am besten mit einer Radtour durch die Dünenlandschaft zu erreichen.
7) Baltrum: Die Insel auf dem Gezeitenpfad erleben
Um die kleinste Ostfriesin zu erkunden, empfiehlt sich ganz klar ein Spaziergang auf dem Gezeitenpfad. Hier sieht man nicht nur fast die komplette Insel, man lernt auf den sieben Kilometern auch noch so einiges dazu: Auf 36 Informationstafeln und vier interaktiven Modellen erfahren die Gäste Spannendes über bedeutende Naturphänomene wie den Sandflug und die Dünenbildung durch das Zusammenspiel von Wind und Pflanzen. Auch das Wirken von Erde, Mond, Sonne auf die Entstehung der Gezeiten wird erklärt.
8) Langeoog: Zum Sonnenaufgang zur Melkhörndüne
Egal, ob die Sonne auf- oder untergeht: Von der Melkhörndüne auf Langeoog haben Urlauber den schönsten Blick auf das prächtige Farbenspiel. Aber auch tagsüber ist die 20 Meter hohe Düne mit ihrer Aussichtsplattform einen Besuch wert: Sie bietet einen herrlichen Rundblick über die Dünenlandschaft, das Wattenmeer und die Weite der Nordsee. Mit Glück sind in der Ferne auch Seehunde zu beobachten.


9) Spiekeroog: Zum Sternenkieker werden
Im Dunkeln ist Spiekeroog einzigartig: Die Ostfriesin ist eine offizielle Sterneninsel und garantiert in klaren Nächten einen imposanten Sternenhimmel dank angepasster öffentlicher Beleuchtung. Im April ist die Milchstraße auf Spiekeroog sehr gut zu sehen. Der Blick nach oben lohnt sich von den Wegen durch die Dünen, am Strand, am „Dunkelort“ unterhalb des Utkiekers oder am „Sternenkieker-Ort“ am Zugang zum Hundestrand.
10) Wangerooge: Übernachten im Strandkorb
Übernachten am Strand? Auf Wangerooge ist das kein Problem. Von Mai bis September können die zwei Schlafstrandkörbe gebucht werden (ab 89 Euro). Platz ist für ein bis zwei Personen. Nach dem Aufwachen ist man beim Sonnenaufgang direkt in der ersten Reihe. Wer möchte, bekommt auch zum Frühstück einen Picknickkorb an den Strandkorb geliefert.
Weitere Informationen unter: www.ostfriesische-inseln.de
Fazit der Redaktion
Die ostfriesischen Inseln sind nicht nur für alle Meer-Liebhaber eine lohnenswerte Reisedestination. Ob spirituelle Wattwanderung, eine besondere Übernachtung im Schlafstrandkorb, einen Blick in die Sterne wagen, hoch hinaus auf den Leuchtturm, Fahrradwege erkunden oder auch einfach nur Meer und Strand genießen, langweilig wird es auf keinen Fall. Durchatmen, mal den Kopf freipusten lassen, barfuß im Sand spazieren gehen und die Sonne im Meer versinken sehen, das ist Erholung pur.
Quelle: genböck pr
Der SCHUSTER Tegernseelauf powered by adidas findet am Sonntag, den 20. September 2026 mit einem spürbaren Entwicklungsschritt in Gmund am Tegernsee südlich von München statt: Mit Mission Homerun übernimmt ein neues, sportlich geprägtes Veranstalterteam die Organisation des Laufevents und setzt erstmals auf Gut Kaltenbrunn in Gmund am Tegernsee als zentrales Eventgelände. Die Nachfrage bestätigt den Kurs frühzeitig – Halbmarathon und 10 km sind bereits Monate vor dem Start ausgebucht.
Der Lauf steht wie kaum ein anderer für „Running am See“: klare Luft, unmittelbare Nähe zum Wasser und eine Strecke, die sich eng an der Uferlinie entlangzieht. Die Halbmarathondistanz bleibt unverändert und führt weiterhin einmal rund um den Tegernsee. Neu ist die Inszenierung: Der Start erfolgt oberhalb von Gut Kaltenbrunn mit freiem Blick auf den See, das Ziel liegt erstmals im Innenhof der großzügigen Location. Die kürzeren Distanzen werden angepasst und führen 2026 mit zusätzlichen Höhenmetern zurück zum neuen Start-Ziel-Bereich. Die Veranstalter rechnen mit insgesamt 5.000 Starter:innen auf allen vier Distanzen.


Übersicht Distanzen & Startzeiten beim SCHUSTER Tegernseelauf powered by adidas am 20. September 2026:
Die Radiologie – Halbmarathon: 21,1 km / Startzeit: 10:30 Uhr Medical Park: 10 km Lauf / Startzeit: 10:30 Uhr
Jugendlauf: 5 km / Startzeit: 10:45 Uhr
Kinderlauf: 1,5 km / Startzeit: 10:55 Uhr
Mit dem Wechsel im Organisationsteam ist eine klare Zielsetzung verbunden: Strukturen weiter professionalisieren, das Erlebnis für Teilnehmende und Zuschauer verdichten und die Verbindung zur Region sichtbar stärken – ohne den Charakter des Laufs zu verändern.
Während die beiden größten Distanzen bereits ausgebucht sind, sind für den Nachwuchs weiterhin Startplätze verfügbar. Kids- und Jugendläufe bleiben fester Bestandteil des Programms. Die Veranstalter fördern den sportlichen Nachwuchs und unterstützen Schüler:innen des Gymnasiums Tegernsee und der Grundschule Gmund mit kostenlosen Startplätzen.


Starkes Partnernetzwerk beim Tegernseelauf
Mit Sport Schuster als Main Partner und adidas als Presenting Partner ist der sportliche Rahmen gesetzt. Die Radiologie und der Medical Park sind Strecken-Partner. Lanserhof ist Partner im Bereich Health & Longevity, Physiorelax für Recovery & Performance und Chimpanzee ist als Nutrition-Partner vertreten. Ergänzt wird das Setup durch den Tegernsee als Destination Partner sowie die AOK als Regionaler Gesundheitsspartner, der mit Maskottchen „Julchen“ vor Ort beim Tegernseelauf ist. Regionale Partner wie das E-Werk sowie die Brauereien Tegernsee und Hopf sorgen zudem für eine starke lokale Verankerung.
Weitere Informationen gibt es unter www.tegernseelauf.de. Hier gibt es Informationen zur Anreise, Location und Parkplätzen.
Fazit der Redaktion
Der Tegernseelauf startet in diesem Jahr mit einem neuen Veranstalterteam und wie gewohnt mit starken Partnern. Wer sich noch anmelden möchte, der kommt für die Halbmarathon- und 10km Distanz schon zu spät, denn die Startplätze sind bereits alle vergeben. Das spricht für die Qualität des Laufes. Wer noch aktiv dabei sein will, der sollte sich schnell noch einen Startplatz für die Kinder- und Jugendläufe sichern. Ein Besuch beim Tegernseelauf am 20. September 2026 lohnt sich aber auch ohne Startnummer, denn Zuschauer kommen entlang der Strecke und in der Cheering Zone im Ziel auch auf ihre Kosten. Maskottchen „Julchen“ ist auf jeden Fall auch mit dabei.
Quelle: Geschwister Zack PR
Mit über 120 km Lines & Trails, bis zu 9 Bergbahnen auf 7 Bergen und einem nahezu grenzenlosen Mountainbike- und Gravelwegenetz startet Österreichs größte Bike-Region ab 8. Mai 2026 gestaffelt in die neue Sommersaison. Neue Angebote in allen drei Destinationen erweitern das vielseitige Bike-Angebot für Einsteiger:innen, Familien und Profis.
News 2026: Neue Trails & Touren
Zu den Highlights zählen die neue Bearly Legal-Line am Schattberg sowie die neue ScheeLeitn- und Wildenkaramba-Line am Wildenkargkogel in Saalbach Hinterglemm. In Fieberbrunn wird der Iglmoos Trail verlängert und eine neue Skill Area für Einsteiger:innen eröffnet. Erstmals stehen 2026 auch die vier neuen Strecken des EPIC Bikepark Leogang die gesamte Saison zur Verfügung – dazu zählen die flowige T-Line by GoPro, die einsteigerfreundliche Gateway, der naturbelassene Singletrail Back to the Roots sowie die anspruchsvolle schwarze Line Hangover. Die neue Tour de Champions verbindet alle drei Destinationen und macht mit insgesamt 9 Tourstopps an legendären Wettkampfstätten die Sporthistorie des Home of Lässig nun per Mountainbike erlebbar.


Bike Event Highlights im Sommer
Die Whoop UCI Mountain Bike World Series, die von 11.-14 Juni in Saalfelden Leogang stattfinden, bringen zu Beginn der Saison die besten Mountainbiker:innen der Welt in Österreichs größte Bike-Region. Familien und Einsteiger:innen, die das Biken einmal ausprobieren möchten, sind am 13. Juni beim Bike Day in Fieberbrunn richtig. Von 9.-12. Juli bringt das GlemmRide Bike Festival die internationalen Stars der Mountainbike-Szene in Saalbach Hinterglemm zusammen. Neben den Big Air Shows und Downhill Rennen warten auch zahlreiche Aussteller und ein buntes Musikprogramm auf die Besucher. Im EPIC Bikepark Leogang sorgt Ende Juli das 25-jährige Jubiläum für einen Grund zum Feiern: Während der (Leo)Gang Days von 24. bis 26. Juli können die Besucher:innen an gemeinsamen Rides, Workshops und Side-Events teilnehmen.


Saisonstarts der Destinationen
Eröffnet wird die neue Bike-Saison im EPIC Bikepark Leogang am 8. Mai 2026. Der Bikepark ist bis 8. November geöffnet und die Leoganger Bergbahnen sind sogar durchgehend bis zum Start des Skibetriebs für Wanderer in Betrieb. Fieberbrunn öffnet ab 14. Mai Timoks Wilde Welt und die Schweinestberg Trails. Die Bergbahnen Saalbach Hinterglemm starten am 22. Mai in den Sommerbetrieb.
Fazit der Redaktion
Ab 8. Mai startet Österreichs größte Bike-Region offiziell in die Sommersaison. Die drei Destinationen Leogang, Fieberbrunn und Saalbach Hinterglemm bieten ein umfangreiches Bike-Angebot, sowohl für Profis als auch für Einsteiger:innen oder Familen. Egal ob auf dem Mountain- oder Gravelbike, auf den vielen Trails und Lines und auch abseits des Bike-Angebots kommen alle auf ihre Kosten.
Quelle: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
In Zusammenarbeit mit Athleten aus dem adaptiven Sport und der entsprechenden Community entwickelt, baut die neue Camping- und Outdoor Kollektion bestehende Barrieren ab.
The North Face kündigt heute die Einführung der neuen Universal Collection an – ein komplett neu entwickeltes Angebot an Camping- und Outdoor-Ausrüstung sowie Accessoires, das auf Erkenntnissen aus der Adaptive- und Parasport-Community basiert und sich an alle Entdecker richtet. Mit einem konsequent inklusiven Designansatz setzt die Kollektion neue Maßstäbe und treibt die Branche in Richtung zugänglicherer Outdoor-Ausrüstung voran.
„Kennzeichen guten Designs ist es, allen Nutzer:innen von Anfang bis Ende eine positive Erfahrung zu ermöglichen“, sagt Luke Matthews, Senior Technical Equipment Designer. „Auch bei dieser Kollektion sind wir unserem Anspruch ‚Athlete Tested, Expedition Proven‘ treu geblieben und haben eng mit unseren adaptiven Athlet:innen Vasu Sojitra und Maureen Beck zusammengearbeitet. Durch ihre Perspektiven und ihr Feedback ist eine Kollektion entstanden, die mithilfe intuitiver Designlösungen Barrieren abbaut und ein inklusives Nutzungserlebnis für alle schafft.
Die Einführung der Universal Collection setzt neue Maßstäbe für den Zugang zu hochwertiger Outdoor-Ausrüstung – durch einfache Handhabung und ein zugängliches Preisniveau. Basierend auf konkreten Erkenntnissen aus der adaptiven Community und einem lösungsorientierten Designansatz stellen die Produkte Sicherheit und Vertrauen in den Mittelpunkt – unabhängig vom Erfahrungsniveau.
Über intuitive Funktionen hinaus, die eine einfache Nutzung und hohe Funktionalität gewährleisten, ist die Kollektion bewusst zugänglich gestaltet und ermöglicht so einer breiteren Zielgruppe den Zugang zu Outdoor-Aktivitäten mit leistungsstarker, verlässlicher Ausrüstung.



Die innovative Kollektion umfasst einen Schlafsack ohne Reißverschluss, ein besonders benutzerfreundliches Zelt und einen freistehenden Tagesrucksack. Intuitive Designmerkmale und haptische Orientierungspunkte ziehen sich durch die gesamte Kollektion und erleichtern die Nutzung.
Universal Wawona 3 Tent (UVP 410€):
Universal One Bag (UVP 260€):
Universal 20 Daypack (UVP 135€):



„Mit der Einführung der Universal Collection setzt The North Face neue Maßstäbe für Zugänglichkeit im Outdoor-Bereich. Es handelt sich nicht nur um einen Produktlaunch, sondern um einen klaren Impuls für die gesamte Branche, Design konsequent aus der Perspektive aller Nutzer:innen zu denken.“ — Vasu Sojitra, The North Face Athlete
„Zum ersten Mal sehen wir, dass Innovationen im Bereich Barrierefreiheit aus der Community heraus entstehen und sich auf alle Nutzer:innen übertragen – und nicht umgekehrt. Die Universal Collection zeigt, dass zugängliches Design letztlich bessere Produkte für alle schafft.“ — Maureen Beck, The North Face Athlete
Die Universal Collection ist seit dem 14. April 2026 in The North Face Stores, bei ausgewählten Handelspartnern sowie online unter thenorthface.com erhältlich.
Quelle: M&C Saatchi Sport & Entertainment GmbH / The North Face
Die Donau ist stolze 2.850 Kilometer lang – von Donaueschingen bis ans Schwarze Meer. Auf beiden Seiten des Flusses führt der Donauradweg über beinahe die gesamte Länge entlang und wird zurecht deshalb die „Mutter aller Radwege“ genannt. Zu den schönsten Abschnitten gehört der in Oberösterreich, er führt vom Donauengtal bis in das historische Städtchen Grein. Aber man sollte nicht zu schnell sein: Denn hier zweigen viele reizvolle Rundtouren vom Weg ab, die Radurlauber unbedingt erkunden sollten. Ein paar Tipps für besondere Erlebnisse am und neben dem Donauradweg.


Zeit nehmen in der Donauregion: Auf schönen Rundtouren die Umgebung erkunden
Wer den Donauradweg in Oberösterreich entlangradelt, bekommt auf jeder der sechs Etappen viele schöne Orte zu sehen. Zum Pflichtprogramm gehört ganz klar die berühmte Schlögener Schlinge, die ihresgleichen sucht. Zwei Mal ändert sich hier die Fluss-Richtung und bildet dabei zwei ineinander verschlungene Landzungen. Auf der Donaulimes Welterbe-Runde am Donauradweg ist wiederum in Engelhartszell die Römerburgus Oberranna zu besichtigen. Im gleichen Ort findet man zudem das Stift Engelszell, das ehemalige einzige Trappistenkloster Österreichs. Hier sollte man unbedingt die berühmten Engelszeller Klosterliköre, die von den Mönchen nach alten Rezepten hergestellt wurden, und das Stiftsbier probieren.
Aber bei all der Pracht am Donauradweg, lohnt es sich unbedingt, einfach mal links oder rechts abzubiegen. Denn zwischen Schärding und Grein warten 15 bestens ausgeschilderte E-Bike-Rundtouren darauf, entdeckt zu werden: Von der Donauschlingen-Runde, über die Eferdinger Land-Runde bis zur Mondstein-Tour. Die Routen führen über sanfte Höhenzüge sowie geschichtsträchtige Orte und belohnen die Radler mit weiten Ausblicken auf die Flusslandschaft.
Hot Spots für tolle Ausblicke sind der Aussichtspunkt Schlögener Blick (oder Schlögener Donaublick) bei Haibach, der Predigtstuhl in Waldhausen im Strudengau, der Aussichtsturm Naarn im Marchland, der Aussichtsturm Burgstall in Kirchberg ob der Donau, der Panoramablick Pyrawang in Esternberg und die Gobelwarte in Grein.


Mit der Zille über die Donau
Zu einer Radtour über den Donauradweg gehört auch eine zünftige Fahrt in einer Zille oder einer Fähre. An vielen Orten gibt es die Möglichkeit für diese besondere Art der Fluss-Überquerung – die Fahrradmitnahme ist kein Problem. Die traditionellen Holzboote werden noch heute von Hand gefertigt. Die Zillen kommen sowohl als Fähren oder Fischerboote zum Einsatz, können aber auch für individuelle Fahrten gemietet werden.
Fisch-Genuss und ausgezeichnete Gastfreundschaft
Was man entlang der blauen Donau auf jeden Fall nicht versäumen sollte, ist der Genuss von fangfrischem Fisch. In der Donauregion Oberösterreich tischen zahlreiche Restaurants und Gasthöfe Weißfische wie Aitel, Barbe und Brachse oder Edelfische wie Forelle, Saibling, Zander und Karpfen auf. Oft auf schönen Terrassen direkt am Wasser. Ein besonderer Tipp ist das Restaurant Luger in Neustift im Mühlkreis. Markus Luger, dessen Urgroßvater einst mit einem kleinen Wirtshaus begann, serviert frischen, vor der Haustür selbst gefangenen Fisch. Weitere Empfehlungen sind der Fischgasthof Aumüller in Obermühl, das DonAu Stand’l beim Camping Au und das Riverresort Donauschlinge, das direkt an der Schlögener Schlinge liegt.
Für alle Gasthäuser der Region gilt: Gastfreundschaft wird hier gelebt. Nicht von ungefähr wurde Oberösterreich bei den Traveller Review Awards von Booking.com im Jahr 2023 auf Platz 3 der gastfreundlichsten Regionen weltweit geführt.


Gut ausgebaute Rad-Infrastruktur erlaubt Urlaub vom Auto
Die Donauregion in Oberösterreich bietet ideale Voraussetzungen für einen Radurlaub, der gleichzeitig für „Urlaub vom Auto“ steht. Es gibt 150 Kilometer gut ausgebaute Rad-Infrastruktur, dazu 700 Kilometer E-Bike Rundtouren, über 70 E-Bike Ladestationen und 20 fahrradfreundliche bett+bike-Betriebe. Hier stehen unter anderem gesicherte Radabstellplätze, Werkzeug und E-Ladestationen zur Verfügung. Sprich, es lohnt sich für ein paar Tage in der Donauregion zu verweilen und auch das Umland mit seiner außergewöhnlichen Landschaft und den historischen Städtchen zu entdecken.
Mehr Informationen www.donauregion.at/radfahren
Fazit der Redaktion
Wer die Donauregion in Oberösterreich mit dem Fahrrad entdecken und dabei den moosig-frischen Duft des Flusses in der Nase haben will, der sollte auf dem Donauradweg in die Pedale treten. Abseits des Radweges kann auf vielen Rundtouren das Umland erkundet, Höhenmeter gesammelt werden, um sich neue Perspektiven zu verschaffen. Kulinarik und Kultur kommen ebenso wenig zu kurz wie der sportliche Aspekt. Der Donauradweg ist mit vielen Ladestationen bestens für E-Biker ausgestattet, ebenso mit fahrradfreundlichen Übernachtungsmöglichkeiten.
Quelle: genböck pr
Am 26. und 27. Juni 2026 verwandelt sich die Ferienregion Wilder Kaiser erneut in das Zentrum der alpinen Trailrunning-Szene. Der Kaiserkrone Trail 2026 lädt Sportbegeisterte aus der ganzen Welt zu einem Wochenende voller sportlicher Herausforderungen, Naturerlebnis und Trailrunning-Emotionen im beeindruckenden Panorama des Wilden Kaisers.
Der Kaiserkrone Trail ist längst mehr als ein Wettkampf – er ist ein Festival für alle, die die Faszination des Trailrunnings in ihrer ursprünglichsten Form erleben möchten. Ob ambitionierte Skyrunner, erfahrene Trailprofis oder motivierte Einsteiger – das Event hält für jedes Leistungsniveau das passende Abenteuer bereit.


Unterschiedliche Disziplinen
Der Ultra Trail (54 km) gilt als Königsdistanz und führt auf einem epischen Rundkurs um das Kaisergebirge. Über zahlreiche Höhenmeter hinweg fordert die Strecke nicht nur körperliche Stärke, sondern auch taktische Renneinteilung und mentale Ausdauer. Wer hier ins Ziel kommt, hat sich die Krone im alpinen Gelände des Wilden Kaisers im wahrsten Sinne des Wortes erkämpft.
Neu im Jahr 2026 ist der Kaiserkrone Panorama Trail (30 km), der mit rund 30 Kilometern und etwa 1.500 Höhenmetern beeindruckt. Die Strecke begeistert mit grandiosen Ausblicken auf das Kaisergebirge und die umliegenden Täler und verbindet sportliche Herausforderung mit alpinem Naturgenuss.
Das Skyrace begeistert mit technisch anspruchsvollen Passagen, steilen Anstiegen und felsigem Terrain. Internationale Spitzenläuferinnen messen sich hier auf höchstem Niveau, während jeder Schritt Konzentration, Trittsicherheit und Mut verlangt – ein Rennen, das Athletinnen und Publikum gleichermaßen in Atem hält. Das Skyrace ist bereits ausverkauft.
Eine sportliche Herausforderung für ambitionierte Hobbysportler bietet der Medium Trail. Die Strecke verbindet fordernde Anstiege mit fließenden Trailabschnitten und eröffnet immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die markanten Felsformationen des Kaisergebirges.
Der Short Trail wiederum richtet sich an alle, die es kompakter, aber dynamisch und intensiv mögen. Die kürzere Distanz eignet sich perfekt für Einsteiger oder Läufer, die ihre Geschwindigkeit und Wettkampferfahrung testen möchten.
Beim Kids Trail steht der Nachwuchs im Mittelpunkt. In einem sicheren, altersgerechten Rahmen sammeln junge Trailrunner erste Wettkampferfahrungen – dabei zählen vor allem Spaß an Bewegung und die Freude am gemeinsamen Sporterlebnis.


Rahmenprogramm
Das Eventzentrum befindet sich im malerischen Dorfkern von Scheffau, zwischen Musikpavillon, Volksschule und Kirche. Start und Ziel aller Strecken liegen zentral und schaffen eine einzigartige Atmosphäre aus Sport, Musik und regionaler Gastfreundschaft. Für eine umweltfreundliche Anreise stehen öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung. Die Haltestelle „Scheffau Dorf“ der Linien KaiserJet 4061 oder Postbus 4060 befindet sich direkt am Veranstaltungsgelände.
Die Anmeldung für den Kaiserkrone Trail 2026 ist bereits geöffnet. Einige Läufe sind allerdings bereits ausverkauft oder es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Detaillierte Informationen zu Strecken, GPX-Daten, Teilnahmebedingungen und Registrierung finden Interessierte auf www.kaiserkrone.run
Fazit der Redaktion
Mit dem Kaiserkrone Trail am 26. und 27. Juni 2026 erwartet ein echtes Trailrunning-Fest alle kleinen und großen Trailrunner:innen in Scheffau am Wilden Kaiser. Egal ob Rookie oder Profi, die Wettbewerbe bieten für alle Läufer:innen etwas. Dabei führen die Trails rund um und auf das Bergmassiv des Wilden Kaisers. Da schlägt das Trailrunner-Herz höher und Ausblicke und Weitblick sind auch garantiert.
Quelle: crystal communications
Big Agnes feiert 2026 sein 25-jähriges Jubiläumsjahr und blickt damit auf ein Vierteljahrhundert zurück, in dem das Team um Mitgründer Bill Gamber unermüdlich daran arbeitete, das Schlaferlebnis von Outdoor-Fans auf der ganzen Welt zu verbessern. Um diesen Meilenstein zu feiern, bringt Big Agnes eine limitierte Jubiläums-Kollektion einiger seiner beliebtesten Produkte auf den Markt.
„Vor 25 Jahren begann alles mit einer einfachen Idee für einen Schlafsack und eine Isomatte“, sagte Bill Gamber, Mitbegründer und Präsident von Big Agnes. „Seitdem ist unser Ziel dasselbe geblieben: den Menschen zuzuhören, die unsere Ausrüstung nutzen, und weiterhin Produkte zu entwickeln, die ihre Outdoor-Erlebnisse verbessern. 25 Jahre sind vergangen, und wir stehen erst am Anfang.“


Wurzeln in der Kleinstadt mit großer Wirkung
Big Agnes wurde 2001 in Steamboat Springs gegründet und hat sich von einem kleinen Start-up zu einer der bekanntesten Marken für Camping- und Wanderausrüstung entwickelt. Seit Gamber seinen ersten Traum vom Big-Agnes-Schlafsystem auf einer Serviette skizzierte, hat das Unternehmen die Outdoor-Branche immer wieder herausgefordert, Produkte zu entwickeln, die innovativer, effektiver und nachhaltiger sind.
In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten hat Big Agnes seine Produktpalette um Zelte, Isomatten, Campingmöbel, Rucksäcke, Bekleidung und mehr erweitert – entwickelt und getestet im eigenen Hinterhof, in den Bergen und auf den Wanderwegen rund um Steamboat Springs.
Innovation steht nach wie vor im Mittelpunkt der Unternehmensausrichtung. Anfang dieses Jahres stellte Big Agnes seine neue VST-Zeltserie vor, eine Reihe ultraleichter Zelte für schnelle Backpacker und Thru-Hiker. Die Einführung der VST-Serie zielt darauf ab, möglichst viel Komfort zu bieten und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren sowie die Haltbarkeit zu verbessern – dieselbe Mission, die die Marke seit ihrer Gründung antreibt.


Obwohl das Unternehmen nach wie vor in einer kleinen Stadt in den Bergen verwurzelt ist, ist sich Big Agnes bewusst, dass seine Reichweite weltumspannend ist. Das Team ist davon überzeugt, dass die Entwicklung besserer Ausrüstung auch den Schutz der Ökosysteme bedeutet, in denen diese Ausrüstung zum Einsatz kommt. Big Agnes investiert weiterhin in nachhaltigere Materialien und Herstellungsverfahren und unterstützt gleichzeitig Naturschutzorganisationen, Thru-Hiker-Verbände und Initiativen zum Schutz öffentlicher Naturflächen.
EST. 2001 Jubiläums-Kollektion
Anlässlich dieses Jubiläums bringt Big Agnes eine limitierte Jubiläums-Kollektion heraus: die EST.-2001-Kollektion. Sie umfasst Apparel, Ausrüstung und Accessoires mit einem speziellen Jubiläums-Print, der vom „Alpenglow“ – dem Alpenglühen in der nahegelegenen Naturlandschaft „Zirkel Wilderness“ im Umland von Steamboat Springs – inspiriert ist.
Zu den Produkten der Kollektion gehören:


Blick in die Zukunft
Heute vertrauen Thru-Hiker, Abenteurer und Familien auf der ganzen Welt auf die Produkte von Big Agnes. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens konzentriert sich die Marke weiterhin darauf, durchdachte Ausrüstung zu entwickeln, die Menschen dabei hilft, die Natur zu erkunden und mehr Zeit im Freien zu verbringen.
„Wir waren schon immer davon überzeugt, dass kleine Veränderungen eine große Wirkung haben können“, sagte Gamber. „Ob es sich um ein neues funktionales Design, ein strapazierfähigeres Material oder einen nachhaltigeren Herstellungsprozess handelt – wir suchen stets nach Möglichkeiten, die Branche voranzubringen und gleichzeitig die Orte in der Natur zu schützen, an denen wir uns bewegen. Wir freuen uns darauf, auch in den nächsten 25 Jahren unsere Liebe zum Komfort und zur Natur weiterzugeben“, kommentiert Bill Gamber weiter.
Quelle: Big Agnes
Tux-Finkenberg lässt Familien in sechs TUX-Welten voller Kletterabenteuer, Bergmurmelbahnen, Wasser- und Gletschererlebnisse eintauchen. Mit dem Wanderbus und Bergbahnen schaffen es auch die ganz Kleinen bis ganz nach oben in die Zwei- und Dreitausender.
Tiefgrüne Wälder, sanfte Almböden, schroffer Fels und Gletschereis: Und dazwischen eine atemberaubende Fauna und Flora, mächtige Wasserfälle, tiefe Schluchten, bizarre Eisformationen. Das 15 Kilometer lange Tuxertal steckt voller Überraschungen für große und kleine Naturabenteurer. Die Wege verkürzen ein Wandertaxi und der kostenlose Tux-Finkenberg-Shuttle – die Wege in die Zwei- und Dreitausender und zu den TUX-Welten am Berg drei Bergbahnen.


Naturerlebnisse für alle Sinne
Natur fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern, ihre Kreativität, die Konzentration und das freie Spiel. Die sechs TUX-Welten im Tal und am Berg bieten einen unvergleichlichen Erfahrungsraum für alle Sinne. Ganz am Anfang des Tuxertals liegt bei Finkenberg das geschützte Naturjuwel Glocke mit der Schluchtwelt. Eine Teufelsbrücke führt über die 70 Meter tiefe Tuxbach-Klamm hinein in einen Buchenwald voller botanischer und geologischer Besonderheiten. Hoch über Finkenberg, an der Mittelstation der Finkenberger Almbahnen, lädt die Naturwelt zum Entdecken und Ausprobieren: Ein Moorlehrpfad, Hängesessel, eine Lausch- und eine Entspannungsinsel lassen Groß und Klein die Umgebung und ihre Geräusche viel intensiver und bewusster wahrnehmen. Noch weiter hinauf zum acht Meter großen Penkenpepi am Penkenjoch und einem großen Niederseilgarten geht es rasch mit der Gondel. Auch die Almspielerei auf der Eggalm über Lanersbach ist „flugs“ mit der Eggalmbahn erreicht. Die Wellen gehen hoch im großen Wasserspielpark mit Teich, Ziehboot, Spielfloß, einem Schwimmenten-Parcours und einem großen Sandspielplatz rundherum. Hier warten unzählige Erlebnisse darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.


Klettern, Krabbeln, Balancieren
Ameisen, Tausendfüßler, Spinnen: Wie hängen ihre Lebenswelten zusammen und welchen Nutzen haben sie für die Natur und uns Menschen? Bei Juns, weiter aufwärts im Tuxertal, lädt die Tierwelt zum Staunen und „Begreifen“, aber auch zum Klettern, Krabbeln und Balancieren. Die Pflanzenwelt bei Madseit bringt die Flora des Tuxertales von A bis Z näher: Von den typischen Alpenblumen bis zu Bergahorn, Eberesche, Fichte, Lärche und Zirbe reicht die Palette. Am Kletternetz, mit Balancierstangen, beim Zapfen schießen und im Heuhüpfstall sind Geschicklichkeit und Zielgenauigkeit gefragt. Die Hauptsache an allen Stationen ist allerdings der Spaß am Spiel und an der Fantasie.
Wasser und Eis
Hintertux liegt am Talschluss. Hierher locken gleich drei Erlebniswelten. Um den prasselnden Schraubenwasserfall mit seinen Felsenkesseln, Felsbrücken und Höhlen liegt die Wasserwelt. Das lebensnotwendige Naturelement ist Thema auf allen Stationen. „Wasser marsch“ heißt es auf der großen Wasserfallschaukel und beim Zielschießen mit Wasserpumpen. Oben auf der Sommerbergalm am Hintertuxer Gletscher wartet Luis‘ Gletscherfloh- und Kugelsafari mit einem Abenteuerparcours aus interaktiven Stationen und kniffligen Rätselfragen auf. Von einem Turm mit Kran und Loopings rollen die Holzkugeln über drei Bahnen, Kreisel und Kurven ins Ziel. Auf 3.250 Meter am Hintertuxer Gletscher liegt Luis‘ Gletscherflohpark mit Riesengondel, Reifenkarussell, Bob- und Tubingbahn. Schon allein der Ausblick in das Meer der Alpengipfel von der Panoramaterrasse aus sind die Auffahrt mit der höchstgelegenen Zweiseil-Umlaufbahn der Welt wert. Familien mit Kindern ab sechs Jahren können außerdem 30 Meter tief in das 640 Meter lange Höhlensystem des Natur Eis Palastes unter dem Gletscher hinuntersteigen oder in der Spannagelhöhle zurück in die Steinzeit reisen.


Playarena bringt das Spiel ins Trockene
Ist das Wetter einmal nass, bleiben Gästekinder von Mitgliedsbetrieben in der 1.200 Quadratmeter große Playarena in Tux-Vorderlanersbach im Trockenen (samstags für alle Besucher geöffnet). Hochseilgarten, Kletterwand, Riesenrutschen und Trampolinpark bringen Kinder hoch hinaus und voll in Fahrt. Für eine Abkühlung sorgt das Erlebnisfreibad Finkenberg, mit einem neuen Spielplatz samt Kugelbahn.
Fazit der Redaktion
Aktivurlaub im Tuxertal bietet nicht nur Spaß für die ganze Familie, insbesondere für Kinder, sondern auch grandiose Weitblicke und Panoramen. Ob Tal, Alm oder hoch hinaus auf die Gipfel, ein Bergabenteuer ruft hier ganz sicher. Die sechs TUX- Welten lassen fast keine Wünsche offen und selbst wenn es einmal regnet, bietet die Playarena Spaß im Trockenen.
Quelle: mk Salzburg
Warum alleine laufen, wenn man die besten Momente auch teilen kann? Gemeinsam unterwegs zu sein macht Erlebnisse intensiver und aus Mitläufer:innen wird eine Community, die die gleiche Leidenschaft für Trails teilen.
Mit der achten Ausgabe der Trail2Gether Community Run Series bringt DYNAFIT auch 2026 wieder Trailrunning-Begeisterte in ganz Deutschland und Österreich zusammen. Was einst als kleine Initiative begann, ist heute ein fester Treffpunkt für die wachsende Trailrunning-Community. Während Runs auf der Straße bereits boomen, zeigt sich auch abseits asphaltierter Wege ein klarer Trend: Immer mehr Läufer:innen wechseln auf die Trails und suchen das gemeinsame Erlebnis in der Natur.
Die Termine der Trail2Gether Tour 2026 im Überblick – Start jeweils ab 17:30 Uhr:

Neben den Runs selbst sorgen besondere Highlights für unvergessliche Erlebnisse: In Regensburg wird der Lauf von Trailrunnerin Miria Meinheit begleitet, in Innsbruck sorgt ein DJ für entspannte Sunset-Vibes und im Allgäu rundet eine Yoga Recovery Session das gemeinsame Erlebnis ab.
Das bewährte Konzept bleibt bestehen: Nach der Testschuhausgabe, bei der unter anderem der neue DYNAFIT Ultra 100 V3 zum Ausprobieren bereitsteht, starten die Teilnehmer:innen mit einem Pre-Run-Espresso in den Abend. Gelaufen wird in geführten Gruppen auf abwechslungsreichen Trails zwischen acht und zwölf Kilometern mit 100 bis 200 Höhenmetern. Im Anschluss sorgen Pizza, kühle Drinks und gute Gespräche für den perfekten Ausklang. Das DYNAFIT Team vor Ort steht für Fragen und Tipps bereit.
Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist ab sofort für jeden Stopp hier möglich.
Fazit der Redaktion
Bereits zum achten mal startet Dynafit die kostenlose Trail2Gether Tour. Ein echtes Highlight für alle Trailrunner:innen auf jedem Niveau, bei dem nicht nur gemeinsam gelaufen wird, sondern die Community gemeinsam den Abend ausklingen lässt. So lässt sich der Feierabend mit Gleichgesinnten beim Sport optimal gestalten.
Quelle: Geschwister Zack PR
Zwischen Trento und Bassano del Grappa verläuft die Via Claudia Augusta Altinate. Sie führt mitten durch das Valsugana, eine für Rennradler und Mountainbiker äußerst abwechslungsreiche, fordernde und auch sehenswerte Region, die schon sehr bald im Frühling ihren vollen Reiz entfaltet.
Das Mikroklima des Valsugana reicht von nordisch-alpin bis mediterran und sorgt sehr bald im Frühling für eine unglaubliche Farbenpracht. In den Tallagen kommen Straßenradler schon ab März in Fahrt. Der Valsugana-Radweg folgt der Via Claudia Augusta, der ersten europa-verbindenden Straße über die Alpen, welche schon in der Antike die Donau mit dem Adriahafen Altinum und dem Flusshafen Hostilia am Po verband. Die Via Claudia Augusta Altinate ist der östliche Ast. Er folgt ab Trento der Brenta durch das gesamte Valsugana über Feltre bis nach Altino bei Venedig.


45 Kilometer Vielfalt am Valsugana Radweg
Die abwechslungsreiche Landschaft liefert alle paar Kilometer Gründe zum Anhalten, Staunen und Übernachten: Caldonazzo- und Levicosee beispielsweise oder die Belle Epoque-Kurstadt Levico Terme und das mittelalterliche Borgo Valsugana mit seinen venezianischen Bauten. Hier lohnt sich außerdem ein Abstecher in das Val die Sella mit der Arte Sella. Unter freiem Himmel stehen hier sehenswerte „works in progress“ renommierter internationaler Künstler. Sie alle sind aus Naturmaterialien gefertigt. Sonne, Wind und Wetter bestimmen ihre Weiterentwicklung. Auf der Höhe von Selva di Grigno sind es die Wasserfälle und Grotten von Bigonda, für die selbst fanatische Radler eine Pause einlegen. Aber auch die fünf Bicigrills am Valsugana-Radweg zwischen Levico und Tezze di Grigno veranlassen viele, das Rad kurz Beiseite zu stellen. Bei Tezze di Grigno beginnt bereits Venetien und es geht weiter auf der Via Claudia Augusta Altinate über Bassano del Grappa und Treviso bis Altino.
Im Windschatten des Giro über legendäre Pässe
Sobald sich auf den Gipfeln der Schnee weiter zurückzieht, kommen im Valsugana die Rennradler auch bergwärts in die Gänge. Dann locken wieder bekannte Pässe, die schon mehrfach vom Tross des Giro d’Italia passiert wurden, wie der Passo Brocon, die Monte Panarotta und die Kaiserjägerstraße (Strada del Menador). Zu den größten Giro-Herausforderungen zählt aber der Passo Manghen, der vom Valsugana quer durch das Lagorai ins Val di Fiemme führt. Im Valsugana wurden 300 Kilometer Passstraßen und Mountainbikerouten bis in die Zweitausender per GPS erfasst – im Lagorai auf der Nordseite des Valsugana ebenso wie auf dem Altopiano di Vezzena auf der Südseite.


Mit dem Mountainbike durchs Ganzjahres-Revier
Mountainbiker haben im Valsugana praktisch ein Ganzjahres-Mountainbike-Revier vor sich. Das milde Klima macht Touren in Talnähe schon sehr bald Frühjahr möglich. Das Lagorai im Norden sowie die „Hochebene der Sieben Gemeinden“ im Süden waren im ersten Weltkrieg Schauplätze erbitterter Gebirgskämpfe zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Auf den Crosscountry-Touren zu den Forts am Lago di Levico, auf die Monte Verena und zu den Forts von Folgaria passiert man alte Militärbauten. Auch auf den fordernden Militärwegen der Barricata und Allmountain-Touren auf die Cima Vezzena oder die Monte Ortigara fährt immer ein Stück Kriegsgeschichte mit. Bis zum Hochsommer erweitert sich der Radius für Mountainbike-Touren in noch höhere Lagen. www.visitvalsugana.it.
Fazit der Redaktion
Wer auf der Suche nach schönen Radtouren ist, der ist sicher im Valsugana genau richtig. Ob mit dem Rennrad oder Mountainbike, ob ambitioniert oder eher Genussfahrer, die Auswahl der Touren bieten Vielfältigkeit und sind so oder so landschaftlich wunderschön. Selbst auf den Strecken des Giro d’Italia kann man unterwegs sein und Profi-Luft schnuppern.
Quelle: mk Salzburg
Aprilwetter bietet die allerbesten Bedingungen, um die Baselayer Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt zu testen. Die Allrounder sind nicht auf eine Jahreszeit oder Temperatur festgelegt.
Erster Eindruck
Basic ist das Erste, was mir zum Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt einfällt. Dabei ist das keinesfalls abwertend, im Gegenteil, man braucht eben auch die schlichten Oberteile für alle Gelegenheiten im Schrank.
Nachhaltiges Material mit Funktion
Das Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt sind vom Material her identisch. Das Hauptmaterial beider Shirts ist APEX-Gewebe, welches aus zu 100 % recyceltem Polyester besteht. Dies sorgt für Wärme, aber auch für eine gute Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität. Das doppellagige Pikee ist mit der POLYGIENE®-Geruchskontrolle versehen, wobei hier der Name Programm ist.
Optik und Passform
Die Optik der Shirts ist – wie schon erwähnt – schlicht, eben ein Klassiker. Dabei gibt es aber sowohl für die Kurzarm- als auch für die Langarmvariante einige Farben zur Auswahl, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Passform ist normal, also nicht zu eng und nicht zu weit. Der Rundhalsausschnitt ist angenehm zu tragen und die Flachnähte sorgen dafür, dass es keine Reibestellen gibt.


Vielseitiges Einsatzgebiet
Die Montane Women’s Dart T-Shirt’s lang- und kurzarm sind echte Allrounder. Sie eignen sich für alle Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Wandern, Bergsteigen, Skitouren, Klettern und Trekking. Aber auch beim Outdoor-Sport wie Trailrunning oder beim Laufen allgemein sowie beim Radfahren sind die Shirts immer eine gute Wahl als Baselayer. Dabei finden die Shirt’s auch für verschiedene Witterungsbedingungen und Temperaturen ihren Einsatz.
Ausblick
Da das Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt viele Einsatzgebiete abdecken, wird der Test relativ einfach, denn grundsätzlich ist man mit den beiden Basic Oberteilen gut ausgestattet. Was allerdings richtig spannend wird, ist der Geruchstest, um zu sehen ob die POLYGIENE®-Geruchskontrolle hält, was sie verspricht. Mal sehen, ob hier die Nase gerümpft wird oder eher nicht.

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montane und outdoorsports-pr.de. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In Obertauern fällt derzeit wieder viel frischer Schnee und die Landschaft zeigt sich in ihrem schönsten Winterkleid. Perfekte Voraussetzungen für herrliche Pisten und echtes Wintergefühl sind damit garantiert. Der Neuschnee kommt genau zur richtigen Zeit und macht die Osterferien zu einem besonderen Erlebnis. Ein buntes Programm für kleine Abenteurer wartet. Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie.
Mitmachkonzerte
Dschungelbande von Rodscha und Tom
Die „DSCHUNGELBANDE von Rodscha und Tom“ bieten eine mitreißende Show, die die Herzen der jungen Zuschauer im Sturm erobern wird. Mit energiegeladenen Tänzen, beliebten Tierfiguren wie dem Rastazebra und dem Affen Artis sowie bekannten Liedern aus der „HAPPY JUNGLE SHOW“ erleben Kinder die Welt des Dschungels hautnah.
Wann: Mittwoch, 01.04.2026
Wo: Haus des Gastes – Obertauern
Beginn: 16:30 Uhr – ca. 60 min.
Freier Eintritt für Kinder, Erwachsene € 5.-
herrH
Wenn das erste Konzert zu einem ganz großen Erlebnis im Leben der Kleinen wird. Wenn Kinder und Eltern gemeinsam ausgelassen tanzen, feiern und Ihre Stimmbänder einem echten Härtetest unterziehen. Wenn der Mitmach-Faktor groß geschrieben wird und nicht nur die Tanzbeine, son dern auch kleine und große Herzen bewegt werden. Dann kann nur einer auf der Bühne stehen: herrH, der Familiensoundtrack auf zwei Beinen, der ganz genau weiß, wie man ein Kinderkonzert zu einem unvergesslichen Moment werden lässt.
Wann: Mittwoch, 08.04.2026
Wo: Haus des Gastes – Obertauern
Beginn: 16:30 Uhr – ca. 60 min.
Freier Eintritt für Kinder, Erwachsene € 5.-

Unterwegs mit Bobby
Unser Schneehase Bobby ist im Ort unterwegs und besucht die Skischulen am Mittwoch den 01.04.
Skischule TOP: 09:45 Uhr
Skischule Frau Holle: 10:00 Uhr
Skischule Krallinger: 10:15 Uhr
Skischule Koch: 11:45 Uhr im Kinderland, danach beim Sammelplatz
Skischule CSA: 15:00 Uhr
Märchenstunde im Skigebiet
Wenn der Schnee glitzert und die Berge leise lauschen, beginnt bei uns eine ganz besondere Märchenstunde! Eine liebevolle Märchenerzählerin und eine Musikerin entführen unsere kleinen Skifahrerinnen und Skifahrer in eine fantasievolle Winterwelt voller spannender Geschichten, Musik und viel Freude. Die kurzen Märchen von ca. 10 Minuten sorgen für eine kleine, fröhliche Pause – perfekt zum Staunen, Lachen und Träumen. So bleibt der Skitag abwechslungsreich und die Kinder sammeln unvergessliche Erlebnisse im Schnee.
Die Märchenerzählerin Sabina Haslinger hat eine große Liebe zu den Bergen und zur Natur ihrer Heimat. Als verheiratete Mutter von zwei Buben begeistert sie in ihrem Beruf Menschen jeden Alters und teilt ihre Begeisterung für Natur, Bewegung und Geschichten. Im Sommer wie im Winter lädt Sabina zu geführten Wanderungen ein, bei denen sie die alpine Landschaft rund um Obertauern mit heimischen Märchen, Sagen und Erzählungen lebendig werden lässt.
Am 31. März und 07. April gibt es zauberhafte Momente im Schnee an folgenden Stationen und Uhrzeiten:
11:00 Uhr – Bobby-Figur beim Hotel Glöcknerin
13:30 Uhr – Sammelplatz Skischule Koch (Sonnenlift)
15:00 Uhr – Kinderiglu Schaidberg

Fazit der Redaktion
In den Osterferien ist in Obertauern der Schneehase los und es ist jede Menge Spaß für Familien geboten. Die Schneebedingungen werden auch dank Neuschnee bestens sein. Zauberhafte Märchenmomente, Skischule für die Kleinen mit Schneehase Bobby und Mitmachkonzerte machen einen Familienurlaub in Obertauern zu Ostern zu einem besonderen Erlebnis.
Quelle: Tourismusverband Obertauern
Vier Jahreszeiten, unterschiedliche Facetten – und ein Tal, das sich immer wieder neu entdecken lässt. Pillersee, wo jede Jahreszeit ihren eigenen Rhythmus hat.
Ein schmaler Wanderweg, noch leicht feucht vom Morgentau. Die Luft klar, die Geräusche gedämpft. Keine Hektik, kein Warten, kein Ziel, das es unbedingt zu erreichen gilt.
Am östlichsten Ende Tirols, an der Grenze zu Salzburg und Bayern, eingebettet in die Kitzbüheler Alpen zwischen sanften Grasbergen und markanten Gipfeln, liegt das Pillerseetal mit seinen fünf Orten Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring. Wer die Region in den ruhigeren Monaten erlebt, entdeckt eine Seite dieses vielseitigen Tals, die sich bewusst vom gewohnten Bild der Hauptsaison abhebt – und gerade darin ihren besonderen Reiz entfaltet.


Denn als Ganzjahresdestination lebt das Pillerseetal von seinen Gegensätzen. Im Sommer prägen lebendige Bergwelten das Bild: geöffnete Bergbahnen, familienfreundliche Angebote, Badeseen und ein vielseitiges Aktivprogramm. Auch der Winter zeigt sich dynamisch – mit Top-Skigebieten, bestens präparierten Langlaufloipen und zahlreichen Sport- und Wochenveranstaltungen, die Gäste aus nah und fern anziehen. Es sind jene Zeiten, in denen die Region ihre ganze Vielfalt ausspielt.
Doch zwischen diesen lebhaften Phasen liegen Monate, die leiser sind – und gerade deshalb besonders intensiv wirken. Im April und Mai, wenn der Frühling langsam Einzug hält, und im Oktober und November, wenn sich die Landschaft in warme Farben taucht, verändert sich das Tempo. Bergbahnen stehen teilweise still, viele Hütten haben geschlossen. Was auf den ersten Blick nach weniger Angebot klingt, eröffnet auf den zweiten eine neue Perspektive des Erlebens.
Wandern wird in diesen Wochen wieder zu dem, was es ursprünglich war: eine bewusste Bewegung durch die Natur, ohne feste Stationen, ohne vorgegebene Abläufe. Wege werden leerer, Ausblicke weiter, Begegnungen seltener. Das Rascheln der Blätter, das erste Grün im Frühling oder die klare Herbstluft treten stärker in den Vordergrund. Es ist eine Zeit, in der nicht das „Mehr“, sondern das „Weniger“ den Unterschied macht.

Gerade in diesen Monaten entfalten auch ruhigere, bewusst gewählte Aktivitäten ihren besonderen Reiz: achtsames Waldbaden, lehrreiche Kräuterwanderungen im Frühjahr und inspirierende Räucherworkshops im Herbst, Lama-Wanderungen oder Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangstouren mit erfahrenen Bergguides eröffnen neue Zugänge zur Natur. Auch entspannte Biketouren laden dazu ein, das Pillerseetal in einem ruhigeren Rhythmus zu erleben. Ein kurzer Sprung in einen der klaren Seen sorgt für einen erfrischenden Moment – ein bewusstes Eintauchen in die Natur, das neue Energie schenkt und den Blick für das Wesentliche schärft. Und manchmal ist es genau dieser Moment des Innehaltens, der neue Kraft gibt und den Blick öffnet für das, was kommt.
Diese Form der Ruhe hat ihren eigenen Wert. Zeit, Raum und die Möglichkeit, sich frei zu bewegen, werden zum eigentlichen Luxus – ganz ohne Inszenierung. Gleichzeitig ergeben sich ganz praktische Vorteile: Unterkünfte sind oft leichter verfügbar, Preise moderater, der Aufenthalt flexibler planbar. Auch die Begegnung mit Gastgebern wird persönlicher, Empfehlungen individueller.
„Gerade die Monate abseits der klassischen Saison zeigen, wie vielseitig das Pillerseetal tatsächlich ist“, erklärt Waldbaden-Trainerin Lisa Flatscher. „Wenn es ruhiger wird, verändert sich auch die Wahrnehmung der Region. Viele Gäste schätzen genau diese Zeit, weil sie mehr Raum für das Wesentliche lässt – für Natur, Bewegung und echte Erholung.“


Ergänzt wird dieses entschleunigte Erlebnis durch Angebote, die bewusst einfach zugänglich bleiben. Die Pillerseetal Gästekarte ermöglicht eine unkomplizierte Mobilität innerhalb der Region und darüber hinaus und schafft Freiräume für spontane Entdeckungen. Ab Mai erweitern die FamilienMomente das Angebot um flexibel kombinierbare Erlebnisse – abgestimmt auf Jahreszeit und individuelle Bedürfnisse.
So wird der Gedanke der„365 Tage Pillerseetal Momente“ greifbar: nicht als Versprechen von ständiger Verfügbarkeit, sondern als Einladung, jede Zeit für sich zu entdecken. Mal lebendig und voller Energie, mal ruhig und reduziert – und oft gerade dann am eindrucksvollsten, wenn der Rhythmus langsamer wird.
Das Pillerseetal ist damit kein Ort für einen bestimmten Moment im Jahr – sondern einer, der sich immer wieder neu erleben lässt.
Quelle: Tourismusverband Pillerseetal
Jede Woche im Juli und August wird in Olang eine Kinderolympiade ausgetragen. Immer etwas los ist in der Olanger Kinderwelt mit Klettertürmen, Piratenschiff und der längsten Rutschbahn Südtirols. Trampolins, Pumptracks und Riesen-Luftkissen in der Kids Area Panorama sorgen für große Sprünge.
Viele tolle Möglichkeiten in der Olanger Kinderwelt
Die mehrere hundert Quadratmeter große Olanger Kinderwelt spannt sich vom Ort den Brunstbach entlang bis hinein in den Wald. Die Themen-Spielbereiche mit Waldspielplatz, Wasser- und Kletterwelt sind etwas für kleine Forscher und große Abenteurer. Es gibt ein Piratenschiff, Baumhauspfade, Seilrutschen, einen Jägerstand mit immer neuen Klettermöglichkeiten, eine MTB Skill Area und die mit 56 Metern längste Rutschbahn Südtirols. Nur einen Steinwurf entfernt lässt die Kids Area Panorama die Träume hochfliegen: ein Riesen-Luftkissen und Sporttrampolins, Tracks für Tubes, Grasskier, Dirtboards undder Kron Arc Adventure Bogenparcours geben Kindern unendlich viele Möglichkeiten, die Natur und ihre Elemente zu erleben. Und das tut auch die wöchentliche Kinderolympiade „Kids Cup“: Beim Sackhüpfen, Sandsackziehen, Balancieren und Sachen suchen werden unter Anleitung spielerisch die körperliche und geistige Beweglichkeit trainiert.


Große Sprünge am „Little Kronplatz“
Selbst einen Sprung über 1.000 Höhenmeter schaffen die Kids mit ihren Eltern irgendwann im Olang-Urlaub locker. Die Kabinenbahn Olang 1+2 hebt sie einfach hinauf auf den 2.275 Meter hohen Kronplatz. Die Erlebniswelt „Little Kronplatz“ hält dort für sie ein Kron-Trampolin, eine sechs Meter hohe Liftstütze und einen Kinderklettersteig bereit. Die Kronplatz-Schatzsuche und der Mini-Kronplatz fordern wissbegierige Kinder heraus. Die Sommer-Tubing-Bahn und eine 40 Meter lange Holzkugelbahn bringen Speed in den Ausflug. Dann wird noch rasch die Miniatur-Ausgabe der Friedensglocke Concordia 2000 angeschlagen, bevor es auf zu einer Rundwanderung um den Kronplatzgipfel geht – oder wieder mit der Bergbahn hinunter ins Tal. Auch ein Zwischenstopp an der Mittelstation lohnt sich: Hier gibt es einen Streichelzoo mit Kaninchen, Ziegen und Schafen und den Dolomites Zoo mit Skulpturen von Naturpark-Tieren auf Stahlstelen. Vielleicht bleibt dann noch Zeit für eine Runde auf dem Butterbrot-Themenweg. Haben die Kleinen dann immer noch Kraft in den Beinen, kann über Lorenzihütte und Obereggeralm die 900 Höhenmeter bis ins Tal weitergewandert werden.
Kleine Bergfreunde kommen in die Gänge
Kleine Wanderer schaffen auch locker den Panoramaweg zwischen Olang und Bruneck, die Runde nach Welsberg oder den Weg zur Alten Goste am Olanger Stausee. Die breiten Wege sind sogar kinderwagentauglich, schlängeln sich an plätschernden Bächen entlang, an malerischen Dörfern vorbei durch Wiesen und Wälder. Für größere Kinder bieten sich außerdem sanfte Höhentouren an, etwa die Trattesrunde oder eine Almrunde zur Angerer Alm. 20 Autominuten von Olang entfernt lädt am Talschluss des Antholzertals der türkisgrüne Antholzer See zum Wandern. Der Naturerlebnispfad über Holzstege und Stufen um den 44 Hektar großen See erklärt Geologie, Flora und Fauna der Region und ist in rund einer Stunde zu bewältigen.


Unterwegs mit CallBus und Kronplatz Guest Pass
Wer mit der ganzen Familie unterwegs ist, dem ist daran gelegen, auch noch auf den Stress der Parkplatzsuche verzichten zu können. Mit dem digitalen Kronplatz Guest Pass sind alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in ganz Südtirol kostenfrei und der Großteil des Wochenprogramms vergünstigt. Der neue CallBus fährt elektrisch und damit CO₂-neutral, schont Klima und Natur, Straßen und Parkplätze. Gebucht wird er einfach per App am Smartphone, so kann man sich jederzeit kurzfristig entscheiden. Braucht man ein barrierefreies Fahrzeug, einen Kindersitz, will ein Fahrrad mitnehmen oder den Hund: der CallBus ist für alle Fälle gerüstet. olang.com/familie
Fazit der Redaktion
Die Kinderolympiade „Kids Cup“ ist ganz sicher ein besonderes Event für die ganze Familie. Olang in Südtirol bietet sehr viele Möglichkeiten für Kinder, aber auch die Eltern kommen nicht zu kurz. So steht einem Familienurlaub, auch mit Hund, nichts im Weg. Neben all den Aktivitäten gibt es durch den CallBus die Möglichkeit vergünstigt oder sogar kostenlos logistisch stressfrei durch das Wochenprogramm zu kommen.
Quelle: mk Salzburg
In die Berge haben es Strickmütze und Schlauchtuch leider nicht geschafft, aber auch im platteren Land gab es genügend Testmöglichkeiten. Kalt genug war es jedenfalls zum Testen des BUFF® Product Bundle Eyla Mint.
Winterliche Optik für viele Gelegenheiten
Die Farben des BUFF® Product Bundle Eyla Mint hätten nicht passender für den Winter ausgewählt werden können. Gletscherblau und Schneeschweiß präsentieren sich Schlauchtuch und Mütze. Die Strickoptik des Obermaterials lässt auch keine Zweifel zu, für welche Jahreszeit Halsschmeichler und Kopfbedeckung geeignet sind: Winter.
Nicht so festgelegt wie die Jahreszeit ist das Einsatzgebiet von Mütze und Schlauchschal, denn die beiden Teile sind echte Allrounder. Sowohl bei ausgedehnten Spaziergängen mit dem Hund, als auch bei Wanderungen zeigte sich das BUFF® Product Bundle Eyla als anschmiegsamer Begleiter. Und auch beim Stadtbummel oder Schlittschuhlaufen machte das Bundle eine gute Figur.


Hoher Tragekomfort und gute Funktion
Das Strickmaterial des BUFF® Product Bundle Eyla trotzt der Kälte, genau wie das PrimaLoft Innenfutter. Dieses sorgt allerdings auch dafür, dass es nicht zu warm wird auf der Haut. Sprich Wärme wird nach außen transportiert, denn genau das ist die Funktionalität des PrimaLoft Fleece. Also weder ein nasser Kopf unter der Mütze – nur bei starkem Schneefall oder Regen – noch ein verschwitzter Hals.
Das Fleecefutter ist zudem sehr anschmiegsam und weich, einfach angenehm auf der Haut und auf dem Kopf zu tragen. Selbst bei Sonnenschein, wohlgemerkt bei Minustemperaturen, war es nicht zu warm unter Schlauchschal und Mütze.


Nachhaltiges Material unterstreicht ein gutes Tragegefühl
Auch wenn die Nachhaltigkeit des Materials, nämlich 59% recycelter Inhalt, nicht sichtbar ist, so hinterlässt diese Tatsache bei mir ein gutes Gefühl. Während es am PrimaLoft Fleecefutter überhaupt nichts auszusetzen gibt, gibt es eine Kleinigkeit am Außenmaterial zu bemängeln. Dieses Material, eine Mischung aus Polyester, Polyamid, Wolle und Elasthan im Stricklook ist leider ein wenig anfällig, wenn es mit Reiß- oder Klettverschlüssen in Berührung kommt oder beispielsweise beim Wandern an Ästen hängen bleibt. Hier zieht man sich schnell Fäden und das sieht dann ein wenig „fusselig“ aus. Zudem sei darauf hingewiesen, dass Schlauchschal und Mütze des BUFF® Product Bundle Eyla nur per Hand gewaschen werden können.


Fazit
Hot and cold ist das BUFF® Product Bundle Eyla Mint, denn es hält warm und sieht cool aus. Das PrimaLoft Fleecefutter ist ein echtes Plus, denn mit seiner Atmungsaktivität ist es bestens auch für schweißtreibende Aktivitäten geeignet. Das Außenmaterial ist mit der Strickoptik ein echter Hingucker in fast allen Lebenslagen. Hoher Tragekomfort und stylischer Look zeichnen Schlauchschal und Mütze aus.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF® und crystal communications GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während auf den Berggipfeln noch der Schnee liegt, steht die Wandersaison auf den Best Trails of Austria bereits in den Startlöchern. Wer endlich wieder loswandern will, kann sich auf eine der vielen schönen Frühlingstouren auf den fünf besten Weitwanderwegen Österreichs begeben. Für den Hohe Tauern Panorama Trail beispielsweise gibt es spezielle Kurzpauschalen, ideal für einen Wochenend-Trip. Enthalten sind drei Übernachtungen in den Partnerbetrieben auf zwei zusammenhängenden Etappen, Frühstück, Gepäckservice und Shuttle- und Rücktransfer (ab 318 Euro).
Auch am Donausteig stehen verschiedene Frühlings-Angebote zur Auswahl, wie „Auf in den Frühling – Waldzeit und Pirsch“ im Wanderdorf Bad Kreuzen (ab 179 Euro) sowie „Auf in den Frühling – Wanderlust auf Bad Kreuzen“ (ab 136 Euro). Beide Touren sind jeweils mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Abendmenü verbunden.

Am 125 Kilometer langen Lechweg beginnt die Wandersaison offiziell am 18. Juni, aber bereits ab Mitte Mai steht die verkürzte Frühjahrsvariante ab Steeg im Lechtal bis Füssen im Allgäu bereit. Ein Tipp für Genießer ist der Wachauer Weinfrühling 2026 am 2. und 3. Mai: Dann öffnen rund 100 Weingüter entlang des Welterbesteigs Wachau ihre Türen.
Auch die Sonnwendfeiern am 20. Juni in der Wachau und am 27. Juni im Nibelungengau sollte man sich im Kalender eintragen, wenn tausende Lichter auf dem Donaustrom treiben und eindrucksvolle Feuerwerke stattfinden.
Am alpannonia®, der unter anderem mit der Frühjahrs-Wanderung von Hochneukirchen bis Bernstein lockt, präsentiert sich zur Wandersaison eine echte Neuheit: Ab Mai steht den Wanderern ein mobiles, energieautarkes Tiny House (für vier Personen) zur Verfügung. Es steht in der Gemeinde Unterkohlstätten, direkt am Wanderweg (Etappe 5, Bernstein-Geschriebenstein). Buchbar ist es ab Anfang Mai über die Gemeinde Unterkohlstätten.
Fazit der Redaktion
Österreich bietet unglaublich viele tolle Reiseziele für alle Wanderfreunde. Mit Feuerwerk, Tiny House, Etappenwanderwegen inklusive Gepäcktransport und Shuttle-Service, Weingenuß und Pauschalangeboten ist für jeden etwas dabei. Auch für diejenigen die Genuß der Wanderlust ein wenig vorziehen. Best Trails of Austria bietet eine große Vielfalt für Urlaub in Österreich.
Quelle: genböck pr
Vom 2. bis 4. Oktober 2026 wird Arco erneut zum Zentrum der internationalen Kletterszene. Das Rock Master Festival, eines der traditionsreichsten Kletter Events der Welt, bringt Athleten, Fans und Outdoor Begeisterte zu drei Tagen voller Wettkämpfe, Show und Gemeinschaft zusammen. In diesem Jahr steht das Festival im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 40 Jahre Kletterveranstaltungen in Arco – einer Tradition, die 1986 mit dem ersten Kletterwettbewerb in freier Natur begann und später im Climbing Stadium fortgeführt wurde. Unter dem Motto „Vertical Thrill“ feiert das Event diesen besonderen Geburtstag.


Ein Festival für alle – drei Tage Klettererlebnis
Während der Rock Master seit 1987 als international bekanntes Event etabliert ist, legte der „Sport Roccia“-Wettbewerb bereits 1986 den Grundstein für die heutige Kletterkultur Arcos. Dieses Jubiläum wird 2026 gefeiert – als Hommage an die Generationen von Athleten und Fans, die Arcos Identität als „Home of Climbing“ geprägt haben. Unter dem Motto “Vertical Thrill” setzt der Rock Master sein Format aus dem vorherigen Jahr fort und bietet an drei Tagen im Oktober ein einzigartiges Festival voller Wettbewerbe, Show, Gemeinschaft und Outdoor-Erlebnissen.


Im Zentrum stehen die beiden prestigeträchtigen Wettkämpfe:
Duel Lead: Hier treten die besten acht Männer und Frauen der Welt auf zwei parallelen Wänden mit identischem Schwierigkeitsgrad gegeneinander an – ein Wettlauf gegen die Zeit und die Konkurrenz.
Ko Boulder: Bei diesem spannenden Format duellieren sich die Athleten direkt und liefern intensive Wettkämpfe, die Technik, Kraft und Taktik fordern.


Showevent nicht nur für Kletterer
Doch das Festival ist nicht nur für Kletterfans ein Highlight. Auch Zuschauer ohne Klettererfahrung dürfen sich auf ein faszinierendes Event freuen, das sportliche Leistungen mit mitreißender Show-Atmosphäre verbindet. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt dafür, dass auf dem Festival für jeden etwas geboten ist: In der Expo-Area im Kletterstadion von Arco können Besucher aktuelle Trends und Innovationen aus der Kletterszene entdecken – von modernem Equipment bis zu den neuesten Outdoor-Gadgets. Workshops und Vorträge geben spannende Einblicke in Trainingstechniken, die Geschichte des Klettersports und die Faszination des „Vertical Thrill“. Bei Meet & Greets haben Fans die Gelegenheit, ihre Lieblingsathlet:innen persönlich kennenzulernen. Für alle, die es gemütlicher angehen lassen möchten, laden zahlreiche gastronomische Angebote zum Verweilen ein.
Weitere Informationen zum Rock Master Festival finden sich unter www.gardatrentino.it/rock-master
Fazit der Redaktion
Das Reiseziel Garda Trentino ist immer eine Reise wert. Die Stadt Arco beeindruckt mit einem imposanten Schloss und Naturliebhaber können im wunderschönen botanischen Garten Arboretum Ruhe finden. Hier kommen also nicht nur Kletterfans auf ihre Kosten wenn das Rock Master sein Jubiläum feiert. Die besten Kletterathlet:innen der Welt in Aktion zu sehen und Festivalluft zu schnuppern runden einen Aufenthalt Anfang Oktober in Arco ab.
Quelle: crystal communications GmbH
Die Osterferien gehören zu den beliebtesten Reisezeiten im Frühjahr – Eiersuchen am Strand oder auf der Alm steht hoch im Kurs. Deswegen buchen fast 95 Prozent der Osterurlauber mit mindestens einem Monat Vorlauf. Das Reiseportal Ferienhausmiete.de verrät, in welchen Regionen und Ländern auch Kurzentschlossene noch gute Chancen auf eine passende und schöne Unterkunft haben.
Osterurlauber buchen früh – aber Kurzentschlossene werden auch noch fündig
Wie Ferienhausmiete.de berichtet, buchen fast 95 Prozent ihren Osterurlaub mindestens 30 Tage vor dem Reiseantritt, davon sogar 50,27 Prozent mehr als 90 Tage vorher. Der Anteil an Kurz-vor-knapp-Buchern ist deutlich geringer (5,56 Prozent). Dabei ist die Auswahl im In- und Ausland an verfügbaren Urlaubsunterkünften auch kurz vor den Ferien noch relativ groß.

Deutschland: Hohe Kapazitäten zwischen der Lüneburger Heide und dem Schwarzwald
Beliebte Regionen wie die Nord- und Ostseeküste oder die Alpen werden in den Osterferien bereits früh gebucht und sind stark ausgelastet. Aber andere – nicht minder schöne – Ecken in Deutschland bieten auch kurz vor der Urlaubszeit eine Menge attraktiver und verfügbarer Unterkünfte. So hat Ferienhausmiete.de zum Beispiel in bekannten Regionen wie im Thüringer Wald, im Harz, Erzgebirge, Schwarzwald und im Bayerischen Wald auch jetzt noch ein großes Spektrum an Ferienhäusern und – wohnungen verfügbar. Wer es lieber etwas nördlicher mag, wird in der Lüneburger Heide fündig. Ein Tipp: Hamburg ist nicht weit entfernt und vom 20. März bis 19. April läuft der Hamburger Dom – perfekt für einen Familienausflug. Die Übernachtungspreise für die genannten Regionen liegen im Durchschnitt zwischen 98 und 100 Euro.

Gutes Angebot in Frankreich und Italien sowie an Polens Ostseeküste
Auch wenn an den deutschen Küsten das Angebot an schönen Unterkünften oft schon knapp wird, ist Urlaub am Meer während der Osterferien andernorts weiter möglich. „Die meisten Osterurlauber planen ihre Reise frühzeitig – das zeigt sich auch in unseren Buchungsdaten. Dennoch lohnt sich auch für Kurzentschlossene ein Blick auf alternative Regionen“, sagt Daniel Ziolko, Gründer und Geschäftsführer von Ferienhausmiete.de. „Gerade dort gibt es oft noch überraschend viele verfügbare Ferienhäuser. Ein schönes Beispiel ist etwa die polnische Ostseeküste, die mit langen Stränden und viel Natur auch im Frühjahr einen besonderen Charme hat.“ Auch in Südeuropa, an der portugiesischen Algarve beispielsweise, locken ebenfalls reichlich Kapazitäten. Genauso in Italien auf Sardinien, in der Toskana und in Venetien sowie in der Bretagne oder Südfrankreich. In bergigen Gefilden meldet Ferienhausmiete.de noch gute Verfügbarkeiten in Tirol und im Salzburger Land in Österreich.
Tipps für Kurzentschlossene
Um die richtige Last-Minute-Ferienwohnung für den Urlaub zu finden, sollte man grundsätzlich flexibel in den Reisezeiten sein und verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Es lohnt sich, alternative Reisetage zu wählen (nicht nur den Samstag) oder auch die Aufenthaltsdauer zu variieren. Außerdem stellen viele Gastgeber noch kurzfristig Sonderangebote oder Rabatte bei Buchungslücken oder Reiserücktritten ein. Wer außerdem bereit ist, neue Regionen und Orte zu entdecken, wird auch spontan die ideale Unterkunft für sich entdecken.
Quelle: genböck pr / resido GmbH
Mit der neuen Sternwanderung Kaiserblüte lädt die Ferienregion Wilder Kaiser dazu ein, die alpine Vielfalt Schritt für Schritt zu entdecken – und dabei jeden Abend entspannt in die eigene Unterkunft im Tal zurückzukehren.
Die Kaiserblüte verbindet sechs ausgewählte Tageswanderungen zu einem ganzheitlichen Naturerlebnis. Auf insgesamt 76 Kilometern und 5.050 Höhenmetern erschließen sich Wandernden fünf prägende Lebensräume der Region: Wald, Wasser, Fels, Moor und Alm. Jede Etappe erzählt dabei ein eigenes Naturkapitel – intensiv, eindrucksvoll und doch ohne Hüttenübernachtung oder Gepäcktransport.
Dank des kostenlosen Mobilitätsangebots mit KaiserJet und Wanderbussen gelangen Gäste bequem von ihrer Unterkunft aus zu den jeweiligen Startpunkten der Touren. So werden anspruchsvolle Tagesetappen zu einer komfortablen Sternwanderung mit leichtem Tagesgepäck, die die Vielfalt des Wilden Kaisers auf einzigartige Weise erlebbar macht.

Fünf Lebensräume, fünf Blickwinkel auf den Wilden Kaiser
Lebensraum Wald – Die grüne Seele des Kaisers
Zwischen moosigen Böden, klaren Bächen und alten Baumriesen zeigt sich der Wald als Schutzraum und Klimaschützer zugleich. Hier klopft der Specht als natürlicher Gegenspieler des Borkenkäfers, hier findet sich eine beeindruckende Artenvielfalt. Der Wald ist mehr als Kulisse – er ist Kraftquelle und lebendiger Organismus.
Lebensraum Wasser – Die Quelle des Lebens
Kristallklar und in stetiger Bewegung prägt das Wasser die Landschaft. In Scheffau, dem Dorf der 14 Quellen, begleiten plätschernde Bäche den Weg bis zum Hintersteiner See – einem der schönsten Gebirgsseen Tirols. Ein Naturraum, der eindrucksvoll vor Augen führt, wie wertvoll sauberes Wasser für Mensch, Tier und Pflanzenwelt ist.
Lebensraum Fels – Die wilde Seite des Kaisers
Schroffe Wände und markante Gipfel erzählen von tropischen Meeren, Eiszeiten und enormer geologischer Kraft. Gämsen, Murmeltiere und Alpendohlen sind hier zuhause, ebenso wie spezialisierte Pflanzen, deren Pigmente wie natürlicher UV-Schutz wirken. Ein Lebensraum, der Respekt verlangt und mit weiten Ausblicken belohnt.
Lebensraum Moor – Das stille Wunder
Moore speichern Wasser, binden CO2 und bieten seltenen Arten eine Heimat. Beim Wandern durch diese sensiblen Landschaften wird spürbar, warum sie zu den wichtigsten Klimaschützern unserer Erde zählen. Zwischen Wollgras und Sonnentau scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
Lebensraum Alm – Gelebte Kulturlandschaft
Blühende Wiesen, weidende Kühe und gemütliche Hütten prägen das Bild der Almen. Sie sind Ergebnis jahrhundertelanger Zusammenarbeit zwischen Mensch und Natur. Ohne Beweidung würde die Landschaft rasch wieder verwalden – ein sensibles Gleichgewicht, das Pflege und Achtsamkeit erfordert.

Die Kaiserblüte richtet sich an Einsteiger mit Bergerfahrung und guter Kondition. Die Etappen umfassen zwischen 8 und 18,3 Kilometer, die anspruchsvollste Tour – durch den Lebensraum Fels – führt über 1.030 Höhenmeter. Trittsicherheit und teilweise Schwindelfreiheit sind erforderlich.
„Die Kaiserblüte macht die alpine Vielfalt erlebbar und unterstützt gleichzeitig unsere Gastgeber vor Ort. So gewinnen Gäste ein einzigartiges Naturerlebnis – und die Region profitiert von längeren Aufenthalten und höherer Wertschöpfung“, erklärt Lukas Kösselhuber, Geschäftsführer der Ferienregion Wilder Kaiser.
Alle weiteren Informationen zu Routenverlauf, Kartenmaterial und GPX-Tracks finden sich online unter https://www.wilderkaiser.info/de/kaiserbluete.html sowie in den Tourismus-Infos der Ferienregion Wilder Kaiser.
Fazit der Redaktion
Mit der neuen Sternwanderung Kaiserblüte verbindet die Region Wilder Kaiser fünf Lebensräume und sechs Wanderungen miteinander. Wer trittsicher und schwindelfrei ist und über eine gute Kondition verfügt, hat die passenden Voraussetzungen um das Naturerlebnis Kaiserblüte zu erwandern. Ein Kaisererlebnis ist dabei sicher nicht nur bei Kaiserwetter gesichert.
Quelle: crystal communications
Die Begeisterung für den Wings for Life World Run ist in Deutschland größer denn je. Am 10. Mai 2026 geht der weltweite Charity-Lauf zugunsten der Rückenmarksforschung in seine 13. Runde – und schon jetzt zeichnet sich ein neuer Rekord ab: Mit aktuell 62 geplanten App Run Events gibt es so viele organisierte Läufe wie nie zuvor in Deutschland. Und die Zahl wächst weiter. Die Teilnehmer:innen dürfen sich auf besondere Highlights freuen: Erstmalig auf dem Tempelhofer Feld in Berlin, entlang am Kölner Rheinufer mit Blick auf den Dom oder direkt im Stadion des RB Leipzig.
Der Flagship Run in München ist mit 14.000 Startplätzen bereits seit November ausverkauft. Doch auch bundesweit ist die Dynamik enorm: In allen 16 Bundesländern organisieren Unternehmen, Vereine, Run Clubs und engagierte Privatpersonen eigene App Run Events, bei denen mithilfe der Wings for Life World Run App gemeinsam gelaufen, gegangen oder gerollt wird – und das gleichzeitig mit tausenden Teilnehmer:innen weltweit.

Gemeinsam laufen, weltweit verbunden
Bei den App Run Events absolvieren die Teilnehmer:innen am Veranstaltungstag gemeinsam eine definierte Strecke und sind digital mit dem globalen Starterfeld verbunden. Die Wings for Life World Run App misst die zurückgelegte Distanz, bis das virtuelle Catcher Car als mobile Ziellinie aufholt, und integriert das Ergebnis in das weltweite Ranking.
Über die interaktive Audio Experience mit den Stimmen von Running-Influencerin Imke Galanter und Comedy-Creator Aditotoro erhalten die Läufer:innen Live-Updates aus dem Rennen sowie motivierende Botschaften und werden Teil eines einzigartigen Gemeinschaftserlebnisses. Viele Veranstalter:innen ergänzen ihren Lauf mit individuellem Rahmenprogramm – von Warm-ups über DJ-Sets und Moderation bis hin zu Verpflegungsstationen und Angeboten für Familien.

Auswahl besonderer App Run Events 2026
Die Vielfalt der deutschen App Run Events zeigt sich sowohl in den Streckenprofilen als auch im Rahmenprogramm:
Köln – Rheinpromenade & Dom-Blick (bis zu 2.000 Teilnehmer:innen)
Start am Schokoladenmuseum, Lauf entlang des Rheinufers durch das Rheinauhafen-Viertel – flach, urban, mit Blick auf moderne Architektur und den Kölner Dom.
Leipzig – Stadion-Feeling an der Red Bull Arena (bis zu 1.800 Teilnehmer:innen)
Start auf der Festwiese, Lauf direkt am Rasen des Heim-Spielfelds von RB Leipzig vorbei – inklusive Warm-up, DJ und Special Guests.
Berlin – Tempelhofer Feld (bis zu 1.500 Teilnehmer:innen)
Rundkurs auf dem Tempelhofer Feld mit durchgehend rollstuhlgerechtem Untergrund, mehreren Verpflegungsstationen sowie Energie- und Wassersupport für alle Teilnehmer:innen.
Dresden – Sportpark Ostra (bis zu 1.000 Teilnehmer:innen)
Zwei Streckenoptionen: Eine 1,3 km-Runde, geeignet für Rollstuhlfahrer:innen, sowie eine 5,2 km-Route. Energy-Station und Cheering Zone sorgen für zusätzliche Motivation.
Rottach-Egern – Seeblick am Tegernsee (bis zu 1.000 Teilnehmer:innen)
5 km-Runde entlang der Seepromenade mit Bergpanorama, Verpflegungsstation, Musik und Warm-up mit Fitness-Coach Kathi Bonleitner.
Sigmaringen – Laufen an der Donauschleife (bis zu 900 Teilnehmer:innen)
5,3 km-Runde über zwei Brücken, vorbei am Schloss Sigmaringen, mit zwei Verpflegungsstationen.
Münster – Freestyle am Aasee (bis zu 600 Teilnehmer:innen)
Ohne feste Strecke: Die Teilnehmer:innen entscheiden selbst, wo sie entlanglaufen. Chill-Out-Lounge, DJ-Musik und gesunde Snacks inklusive.
Frankfurt am Main – Skyline-Run (bis zu 500 Teilnehmer:innen)
Laufen entlang des Mains mit Blick auf die Frankfurter Skyline, inklusive After-Run-Feier.
Hamburg – HafenCity-Loop (bis zu 300 Teilnehmer:innen)
Start an der Promenade Kirchenpauerkai, gemeinsamer Lauf in Pace-Gruppen durch die HafenCity.
Wer den Wings for Life World Run mit einer Reise verbinden möchte, kann weltweit an verschiedenen App Run Events teilnehmen und dabei Städte rund um den Globus entdecken. Wer lieber den eigenen Backyard bevorzugt, kann über den App Run auch direkt vor der eigenen Haustür starten. Eine Übersicht aller App Run Events in Deutschland sowie die Anmeldung finden Interessierte unter: www.wingsforlifeworldrun.com
Fazit der Redaktion
Wer sich noch keinen Startplatz beim Wings for Life Run 2026 gesichert hat, sollte dies unbedingt machen. Laufend Gutes tun für die, die selbst nicht mehr laufen können ist eine wunderbare Aktion, die man nicht verpassen sollte.
Quelle: Citybeam Communications
Nach zwei Jahren Pause ist der DYNAFIT International Snow Leopard Day erfolgreich zurück: Am Wochenende vom 7. und 8. März 2026 sammelten mehr als 2.300 Teilnehmer:innen weltweit insgesamt 2.453.786 Höhenmeter für den Schutz des Schneeleoparden. Für jeden erklommenen Höhenmeter spendet DYNAFIT einen Cent an den Snow Leopard Trust. So kommt in diesem Jahr eine Spendensumme von 25.000 Euro für den Erhalt der bedrohten Wildkatze zusammen.
Insgesamt 11 Länder beteiligten sich mit offiziellen Events an der 15. Ausgabe der Initiative. Erstmals konnten neben Skitourengeher:innen auch Trail Runner Höhenmeter sammeln und so zum gemeinsamen Ergebnis beitragen. Besondere Highlights waren unter anderem ein Backyard Ultra in Norwegen, bei dem pro Person 3.066 Höhenmeter zurückgelegt wurden, sowie das traditionsreiche Vertical Up in Kitzbühel. Das Rennen am 28. Februar zählte mit 836 Teilnehmer:innen zu den größten Einzelveranstaltungen im Rahmen des Snow Leopard Days und floss in die Gesamtwertung für Deutschland und Österreich ein. Neben den Veranstaltungen vor Ort nutzten auch zahlreiche Sportler:innen die Möglichkeit, eigenständig Höhenmeter zu sammeln und ihre Aktivitäten per GPS einzureichen: 169 Teilnehmer:innen waren weltweit in Eigeninitiative unterwegs und trugen knapp 2.000 Euro zur Spendensumme bei.

„Der Snow Leopard Day ist für uns ein echtes Herzensprojekt. Zu sehen, wie sich nach zwei Jahren Pause wieder Tausende Menschen weltweit bewegen, um gemeinsam Höhenmeter für den Schutz des Schneeleoparden zu sammeln, ist unglaublich motivierend. Das starke Comeback mit über 2,4 Millionen Höhenmetern zeigt, wie viel Kraft in unserer Community steckt und wie Sport und Naturschutz gemeinsam Großes bewegen können“, sagt Alexander Nehls, Marketing Director bei DYNAFIT.
Die Spendensumme von 25.000 Euro fließt in das Projekt „Frozen Peaks: Protecting the Snow Leopard’s Glaciers“ des Snow Leopard Trust. Die Initiative setzt sich für den Schutz der Hochgebirgsökosysteme im Süden Kirgistans ein und arbeitet daran, Gletscher als zentralen Lebensraum des Schneeleoparden langfristig zu sichern. Neben wissenschaftlicher Forschung sollen die Ergebnisse auch in neue gesetzliche Grundlagen zum Schutz der Gletscher und der sensiblen Ökosysteme im Pamir-Alay-Gebirge einfließen.

Über den Snow Leopard Trust
Seit 1981 versucht die Organisation Snow Leopard Trust mit Sitz in Seattle den bestehenden Bestand zu schützen und setzt sich für die Erforschung der vom Aussterben bedrohten Raubkatze ein. Der Lebensraum des Schneeleoparden wird zunehmend kleiner. Untersuchungen schätzen den Bestand wild lebender Schneeleoparden auf 3.500 Tiere. Durch illegales Jagen, den Klimawandel sowie der Dezimierung seines Lebensraums wird der Schneeleopard immer weiter bedroht. Die Organisation betreibt Projekte in China, Indien, Kirgisistan, der Mongolei und in Pakistan. Sie erforscht den vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden und stärkt, in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung in den Bergregionen, den Lebensraum des Tieres.
DYNAFIT identifiziert sich mit diesem anmutigen Tier und hat sich als Partner des Verbands zum Ziel gesetzt, die Schneeleoparden nachhaltig zu unterstützen. Die langjährige Partnerschaft mit dem Snow Leopard Trust ist ein Teil des CSR-Engagements von DYNAFIT, das die Marke Jahr für Jahr ausbaut.
Fazit der Redaktion
Der International Snow Leopard Day ist ein gelungenes Beispiel für die länderübergreifende Symbiose aus Bewegung und Tier- und Naturschutz. 2027 sollten wir alle dabei sein. Wir werden euch rechtzeitig über den Ablauf und das Datum informieren.
Quelle: GESCHWISTER ZACK PR / Fotos: Dynafit
Der SCOTT Tegernsee Triathlon startet am 5. Juli 2026 mit neuem Schwung in die Saison: Das junge Team von Mission Homerun übernimmt die Organisation des etablierten Ausdauer-Events und gewinnt mit SCOTT einen international führenden Multisport-Ausrüster als neuen Titelsponsor. Ein klares Signal für Aufbruch und Weiterentwicklung – und das mit voller Rückendeckung der Community. Rund 1.300 Athletinnen und Athleten sicherten sich direkt nach Anmeldestart ihre Startplätze, das Event war in kürzester Zeit ausgebucht.


Sportlicher Rückenwind auf zwei Distanzen
Der Tegernsee Triathlon zählt zu den sportlichen Highlights im Landkreis Miesbach und bringt Jahr für Jahr ambitionierte Einsteigerinnen und Einsteiger ebenso wie erfahrene Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland an den See. Geschwommen wird im Tegernsee, geradelt auf anspruchsvoller Strecke durch die Region und gelaufen mit Blick auf eine der schönsten Naturkulissen Bayerns. Zur Wahl stehen eine Sprintdistanz über 600 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen sowie die Olympische Distanz mit 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen. Mit SCOTT erhält die Veranstaltung ab diesem Jahr zusätzlichen sportlichen Rückenwind, insbesondere in den Bereichen Bike und Running.


Leidenschaft für den Triathlon und nachhaltige Umsetzung
„Die Partnerschaft mit dem Tegernsee Triathlon bietet uns eine ideale Gelegenheit, unsere Leidenschaft für den Sport sowie unsere Expertise in Bike und Running in eine erfolgreiche Veranstaltung einzubringen – etwa mit dem leichten und vielseitigen Foil RC Tri Bike, das besonders auf welligem Terrain überzeugt, oder dem Pursuit Ride Schuh, der auf langen Laufdistanzen Komfort und Effizienz vereint“, erklärt Klaus Rutzmoser von SCOTT. „Wir freuen uns, damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Events und der Region zu leisten.“
Auch das neue Organisationsteam verfolgt eine klare Vision: „Unser Ziel ist es, den Tegernsee Triathlon strategisch weiterzuentwickeln – mit professionellen Strukturen, klarer sportlicher Ausrichtung und einem Eventerlebnis, das der Kulisse am Tegernsee gerecht wird“, erklärt Co-Veranstalter Andreas Schauer von Mission Homerun. Neben sportlicher Qualität stehen dabei regionale Partnerschaften, nachhaltige Umsetzung und eine enge Einbindung der lokalen Community im Fokus.


Mit neuem Veranstalter, starkem Titelsponsor und ausverkauftem Starterfeld beginnt für den Tegernsee Triathlon ein neues Kapitel – jung gedacht, professionell umgesetzt und fest verankert in der Region. Für 2026 sind nur noch stark limitierte Restkontingente verfügbar. Weitere Startplätze werden über Gewinnspiele auf den Social-Media-Kanälen von SCOTT Sports DACH und des Tegernsee Triathlons vergeben.
Weitere Informationen gibt es unter www.tegernsee-triathlon.de
Wechselnde Untergründe, wechselnde Wetterbedingungen, der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist ein Hybrid, der so gut wie alles mitmacht.
Erster Eindruck
Die erste Anprobe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist etwas unangenehm, da der Schuh für meine Knöchel nicht tief genug ausgeschnitten ist und bei den ersten Laufkilometern vermuten lässt, dass hier eine Reibestelle entsteht. Zudem bildet sich beim rechten Schuh eine Falte im Vorfußbereich, vermutlich durch das etwas festere Gore-Tex-Material. Ansonsten ist der Schuh bequem und macht auf den ersten Laufkilometern schon richtig Spaß. Er bietet einen guten Vortrieb.



Wetterfeste Variante mit Gore-Tex
Neu beim Salomon Aero Blaze 3 Gravel ist das Gore-Tex-Material. Das hält die Füße bei Regen, Matsch und Schnee nicht nur trocken und warm, sondern macht den Schuh zu einem echten Alleskönner. Genau genommen ist es eine logische und konsequente Bereicherung des Gravel-Schuhs, um ihm noch mehr Einsatzbereiche zu verschaffen.


Komfortabler Alleskönner
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist leicht, kommt mit ausgewogener Dämpfung und gutem Komfort. Dabei bietet die Sohle guten Grip und wie es sich für einen Gravel-Schuh gehört, nimmt er den Wechsel verschiedener Untergründe ganz selbstverständlich an.



Technische Details


Ausblick
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist der erste Gravel-Schuh der unter meine Füße kommt. Daher macht der Test mich besonders neugierig und ist auch herausfordernd. Ich möchte den Schuh möglichst vielen Untergründen und Wetterbedingungen aussetzen um zu sehen, ob er hält was er auf den ersten Blick und anhand der technischen Details verspricht.


Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Gastein setzt im März und April mit dem Off Spring einen kommunikativen Schwerpunkt auf die gezielte Stärkung der Spätsaison. Im Fokus stehen Veranstaltungen, Firnskifahren, sonnige Pausen im Liegestuhl und Kulinarik. Im Rahmen dessen feiert das Retro Festival Gastein Premiere und bringt an zwei Wochenenden (13.–15.3. & 20.–22.3.) DJ-Sets, Festivalatmosphäre und das Lebensgefühl der 70er-, 80er- und 90er-Jahre nach Bad Hofgastein. Open-Air-Stages auf der Schlossalm, Aftershowpartys im Tal sowie eigene Angebote für Familien im Angertal stehen am Programm. Viele weitere Veranstaltungen wie Snow Jazz Gastein oder die Nord sind ebenfalls Teil des Off Spring.
„Mit Off Spring setzen wir bewusst eine kommunikative Klammer über unsere Angebote im Spätwinter und bündeln jene Themen, die diese Zeit in Gastein besonders attraktiv machen – von weiterhin perfekten Pisten über unser traditionell sehr gutes Wetter und der Kulinarik bis hin zu neuen und etablierten Veranstaltungsformaten“, sagt Jürgen Bess, Geschäftsführer der Gasteinertal Tourismus GmbH. Gemeinsam mit der Eventagentur Chaka2 wurde in Bad Hofgastein mit dem Retro Festival auch ein neues Highlight für den Saisonabschluss entwickelt. An zwei Wochenenden verbindet das Format Musik, Skierlebnis und entspannte Festivalatmosphäre und richtet sich bewusst an unterschiedliche Zielgruppen – von musikaffinen Gästen bis hin zu Familien. Inspiriert vom Stil und Lebensgefühl der 70er-, 80er- und 90er-Jahre entsteht ein Event, das Nostalgie und zeitgemäßen Genuss miteinander vereint. „Mit dem Retro Festival laden wir Gäste aller Altersgruppen ein, ihr eigenes Lebensgefühl zu zelebrieren und den Frühling in Gastein auf besondere Art zu genießen – gemeinsam, entspannt und generationenübergreifend“, sagt Eva Irnberger vom Kur- und Tourismusverband Bad Hofgastein.

Die Veranstaltungshighlights im Off Spring
Snow Jazz Gastein 11.–15. März 2026
Beim Snow Jazz Gastein verbindet sich Musikgenuss mit alpiner Winterstimmung und italienischem Lebensgefühl. Unter dem Motto „La Dolce Vita“ stehen 2026 Jazzklänge aus Italien im Mittelpunkt. Konzerte finden in Spielstätten wie dem Sägewerk, in Hotels der Region sowie bei freiem Eintritt auf Skihütten im Skigebiet statt. Zu den Höhepunkten im Konzertprogramm zählen Auftritte des Francesca Tandoi Trios sowie des Weltklasse-Duos Enrico Pieranunzi & Thomas Fonnesbaek. Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/fruehling/snow-jazz/

NEU: Retro Festival | 13.–15. März sowie 20.–22. März 2026
Mit dem neuen Retro Festival bringt Gastein im Rahmen von Off Spring Festivalstimmung nach Bad Hofgastein – ins Skigebiet ebenso wie in die Therme und weitere Hotspots im Ort. An zwei Wochenenden im März verbindet das Format Skigenuss, Musik und Sonnenskilauf und richtet sich mit unterschiedlichen Angeboten sowohl an Partygäste als auch an Familien. Auf der Schlossalm sorgen Open-Air-Stages, DJ-Sets und Chill-Areas für ausgelassene Stimmung, im Tal finden Aftershowpartys in der Weitmoserin und im Berglift statt. Am ersten Wochenende (13.–15. März) stehen u.a. Slashy Disco mit 70er/80er-Grooves und Bussi Baba mit melodischer House-Musik auf dem Programm, am zweiten Wochenende (20.–22. März) prägen beispielsweise Toby Romeo mit Electronic Dance Music sowie IN-STYLE mit einer Mischung aus aktuellen Clubtracks und zeitlosen Klassikern das musikalische Geschehen. Styling- und Schminkstationen mit Glitter und Accessoires sowie Chill-, Foto- und Barbereiche sorgen zusätzlich für echtes Festivalfeeling mitten im Skigebiet. Parallel dazu stehen im Angertal eigene Family Weekends mit Spiel- und Mitmachangeboten für Kinder sowie entspannten Bereichen für Eltern auf dem Programm. Das Retro Festival macht auch in der Alpentherme Gastein Station: An den Sonntagen 15. und 22. März laden Chill-out-Nachmittage unter dem Motto Off Spring ein – mit retro-inspirierten Spezialaufgüssen, sanften Bewegungseinheiten und einer Chill-out-Area im Eingangsbereich. Weitere Informationen unter: https://www.gastein.com/retrofestival/

NEU: Tanz:Fest Linedance Edition – 13. bis 15. März 2026
Vor dem Tanz:Fest Winter Edition findet die neue Linedance Edition statt, die drei Tage lang ganz im Zeichen von Country- und Modern Linedance steht. Rund 50 Workshops in vier Levels – von Einsteiger bis Fortgeschrittene – bilden das Herzstück des Programms. Weitere Informationen: https://www.gastein.com/erlebnisse-events/veranstaltungen/tanzfest/tanzfest-linedance-edition/
Tanz:Fest Gastein – Winter Edition 18. bis 22. März 2026
Die Winter Edition bietet ein umfangreiches Programm mit über 70 Tanzworkshops in Standard, Latein, Discofox, Swing, Boogie und Salsa. Unterrichtet wird von den Teams der Tanzschule Chris (Wien), der Tanzschule Zentz (Saarland), dem Tanzstern Salzburg und der Tanzschule Seidel (Singen). Das Festival findet im Kongresszentrum Bad Hofgastein statt und kombiniert Training mit Geselligkeit und Wintererlebnis. Neben den täglichen Workshops laden mehrere Abendveranstaltungen zum Tanzen und Austauschen ein – darunter die Welcome Party, ein Tanzabend im Kursaal, der Hüttenabend im Angerblick sowie die Tanz:Nacht „Chassé to Après“. Weitere Informationen: https://www.gastein.com/erlebnisse-events/veranstaltungen/top-events/tanzfest/

Die Nord 28. März 2026
Beim wilden Skirennen Die Nord wird eine der längsten Abfahrten Salzburgs zur sportlichen Herausforderung. 1.440 Höhenmeter und zahlreiche Tore im Super-G-Stil verlangen Ausdauer und Können – im Ziel wartet beste Stimmung mit Musik und Siegerehrung. Das Rennen steht Ski- und Snowboardfahrer*innen und -fahrern ab 18 Jahren offen. Erstmals werden 2026 rund 500 Athlet*innen an den Start gehen. Alle Startplätze sind bereits vergeben. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.gastein.com/erlebnisse-events/veranstaltungen/top-events/die-nord-das-rennen/

Ski- und Weingenusswoche in Dorfgastein 14.-21.3.2026
Am Sonntag, 15. März, treffen bei Berg:Klang in Dorfgastein Skivergnügen und Volksmusik aufeinander: Auf Dorfgasteiner Skihütten sorgen Gruppen mit Live-Musik für gute Stimmung. Zudem findet ein Skitest der Firma Fischer Sports gemeinsam mit Sport Egger statt. Bereits ausverkauft ist das Gondeldinner in Dorfgastein, wo die Gäste am 19. März ein exklusives 4-Gänge-Menü während der Gondelfahrt erwartet, begleitet von hervorragenden Weinen. Den Abschluss bildet am Samstag, 21. März 2026, das Flying Wine & Dine im Aktivhotel Gasteiner Einkehr mit österreichischen Weinen und Gaumenfreuden. Weitere Informationen unter: https://www.gastein.com/dorfgasteiner-bergbahnen/
Sporti Weekends 27.–29. März, 3.–5. April und 10.–12. April 2026
Wenn der Winter in seine genussvollste Phase geht, starten in Sportgastein die SPORTI WEEKENDS. Unter dem Motto „Firn, Food & Sound“ verbinden die Gasteiner Bergbahnen im Frühjahr 2026 beste Firnbedingungen mit lässigen Beats und kulinarischen Highlights – eingebettet in die hochalpine Kulisse von Sportgastein. Der Freitag startet mit Sunset Grooves, der Samstag bringt Firn & Beats auf die Piste und am Sonntag klingt das Wochenende mit Chill-Vibes und Brunch genussvoll aus. Bespielt werden drei Skihütten in Sportgastein: das Weitblick an der Mittelstation 1.915 m, die Goldbergstube an der Talstation sowie das Valeriehaus im Tal auf 1.600 m. Weitere Informationen unter: www.gastein.com
Quelle: Gasteinertal Tourismus GmbH
Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land gibt die erfolgreiche Rezertifizierung weiterer Partner bekannt. Seit 2022 gibt es die Partner-Initiative der Biosphärenregion Berchtesgadener Land. Ganz nach dem Grundsatz „Wir sind Biosphäre“ wirtschaften die als Biosphären-Partner ausgezeichneten Unternehmen rücksichtsvoll gegenüber Mensch und Natur, schaffen als Biosphären-Botschafter und -Botschafterinnen Bewusstsein und helfen dadurch mit, das Berchtesgadener Land als Modellregion für nachhaltige Entwicklung zu etablieren. Sechs Unternehmen wurden nun erfolgreich für weitere drei Jahre als Biosphären-Partner rezertifiziert: die Enzianbrennerei Grassl, das Hotel Gut Edermann, Rosenberger Kunststofftechnik (vormals Hörl Kunststofftechnik), das Hotel Gasthof Moosleitner, die Privatbrauerei M.C. Wieninger sowie psm protech.

Über die erneute Auszeichnung entschied der Vergaberat der Biosphären- Partner-Initiative, der sich einstimmig für die Verlängerung der Partnerschaften aussprach. Im Rahmen der Rezertifizierung führte die Biosphären-Verwaltungsstelle mit allen Partnerbetrieben Feedback-Gespräche. Diese dienten sowohl dem Rückblick auf das Engagement der vergangenen drei Jahre als Biosphären-Partner als auch dem Ausblick auf zukünftige Vorhaben.
So zeigten die Gespräche die Weiterentwicklung der Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit sowie das große Interesse an Vernetzung und Kooperation in der Region. Neben dem engen Austausch der Biosphären-Partner mit der Biosphären-Verwaltungsstelle sowie zwischen Unternehmen mit ähnlichen Nachhaltigkeitsprinzipien, soll im Rahmen der Partner-Initiative auch der Nachhaltigkeitsgedanke in der Region weiter gestärkt werden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Verantwortungsvoll wirtschaften“ des Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice, in dem sich alle Biosphären-Partner als Mitglieder ebenso austauschen.
Bereits im vergangenen Sommer wurden die ersten sechs Partnerbetriebe erfolgreich rezertifiziert. Die Biosphären-Verwaltungsstelle freut sich, nun mit weiteren sechs Unternehmen im Partnernetzwerk der Biosphärenregion die langfristige Zusammenarbeit fortzusetzen.
Quelle: Verwaltungsstelle der Biosphärenregion BGL
Auf den Hochalmbahnen läuft es für Skifahrer und Snowboarder bis zum Ostermontag (06.04.26) perfekt. Ein Retro-Wochenende und eine Osterhasen-Schnitzeljagd bringen Schnee- oder Osterhasen voll auf ihre Kosten.
Das Raurisertal ist die größte Gemeinde im Nationalpark Hohe Tauern und ein echter Geheimtipp für Sonnenskiläufer und -Snowboarder. Bis zum Ostermontag (06.04.26), genießen Skifahrer und Snowboarder traumhafte Frühlingstage im Schnee. Am Vormittag sind die Pisten auf den Rauriser Hochalmbahnen angenehm griffig, später sorgt die Sonne für herrlichen Firn – und zwischendurch heißt es: Sonne tanken bei angenehmen Temperaturen, auf der Hüttenterrasse bei Pinzgauer Schmankerln gemütlich einkehren und das Panorama genießen. Tourengeher streben in der Goldberggruppe Schritt für Schritt der Sonne entgegen: etwa am Hocharn (3.254 m) oder am Hohen Sonnblick (3.106 m).



„Nostal-Ski“ und Osterhasen im Schnee
Für das Motto „Ein Winter wie damals“ werden zum Retro-Wochenende (13.–15.03.26) im Raurisertal die alten Skiausrüstungen hervorgekramt. Ein herzliches „Griaß Di“ ist auf den Hütten sicher.
Zu den 55. Rauriser Literaturtagen (25.–29.03.26) werden wieder hochkarätige Literaten in Rauris erwartet. Es gibt Lesungen, Autorengespräche und eine Schreibwerkstätte.
Die Osterwoche ist eine bunte Mischung aus Wintervergnügen und Frühlingserwachen. Gäste können auch Schneeschuhwandern mit einem Nationalpark Ranger: hinein in den „winterlichen Urwald“, hinauf zu einem „zauberhaften Wintererlebnis“ oder ganz über den Dingen am Hochalm-Winterwanderweg. Am Ostersonntag gibt es die Osterhasen Schnitzeljagd für alle Kinder. Die Skihütten tischen kulinarische Besonderheiten auf, von Spinatknödel bis Erdäpfelnidei.



Gute Verbindung mit Öffis
Rauris ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Von den Bahnhöfen Zell am See und Taxenbach pendeln die Linienbusse das ganze Jahr ins Tal. Zusätzlich gibt es an Wochenenden zwischen 06:30 und 19:30 Uhr den Pinzgau Ost Shuttle. Der kostenlose Skibus pendelt gratis zwischen Rauris, Wörth, Hundsdorf, Hochalmbahn und Kreuzbodenbahn. Und noch ein Tipp: Mit dem Guest Mobility Ticket können alle Busse und Bahnen im gesamten Bundesland Salzburg kostenlos genutzt werden.
Termine März/April 2026 – Raurisertal
Quelle: mk Salzburg
In wenigen Tagen startet die SUUNTO Vertical Week 2026 auf Strava. Vom 23. Februar bis 1. März sind Outdoor-Sportlerinnen und -Sportler weltweit aufgerufen, gemeinsam 10 Millionen Höhenmeter zu sammeln und damit aktiv den Klimaschutz zu unterstützen.
Zeit, die Laufschuhe zu schnüren, sich aufs Fahrrad zu schwingen oder die Steigfelle aufzuziehen – raus in die Natur und Höhe gewinnen lautet das Motto.



So funktioniert’s: Pro 1000 zurückgelegte Höhenmeter spendet Suunto 1 € an POW Europe (maximal 10 Millionen Höhenmeter insgesamt). Einfach anmelden, Muskeln spielen lassen und so viele Höhenmeter wie möglich sammeln. Jede Teilnahme unterstützt die Sache und unseren Planeten.
Alle Sportler*innen, die die einwöchige Herausforderung erfolgreich absolvieren, bekommen einen Gutschein über 15 % Rabatt, einlösbar auf suunto.com, und die Chance, eine von drei Suunto Vertical 2 Titanium Limited Edition GPS-Uhren zu gewinnen.
Die SUUNTO Vertical Week 2026 zeigt, wie Bewegung, Community und Verantwortung für die Umwelt wirkungsvoll verbunden werden können. Alle weiteren Informationen findet man hier
Quelle: Citybeam Communications / Suunto
Wind und Schneegestöber, aber auch klirrende Kälte bei blauem Himmel sind die idealen Testbedingungen für das Buff Product Bundle Eyla Mint.
Erster Eindruck
Sieht cool aus, fasst sich gut an. Schlauchschal und Strickmütze Eyla von Buff gefallen auf den ersten Blick und schmiegen sich bei der Anprobe perfekt an Kopf und Hals an. Das Product Bundle hält also direkt was man erwartet.

Material-Check
Das Außenmaterial ist eine Mischung aus Polyester, Polyamid, Wolle und Elasthan. Das Innenmaterial ist ein PrimaLoft Fleece aus 100% Polyester. Erfreulich ist, dass 59% der Materialen recycelt sind.
Einsatzbereich
Das Fleecefutter ist definitiv für kalte Tage gemacht, da es eine hohe Wärmeisolation bietet. Das PrimaLoft Innenfutter ist hochfunktional, so dass es Wärme auch nach außen transportiert. Somit ist das Buff Eyla Bundle auch für schweißtreibende Aktivitäten wie Wanderungen mit oder ohne Schneeschuhe bei niedrigen Temperaturen geeignet.
Durch die schöne Strickoptik mit dezentem Muster sind Mütze und Schlauchschal nicht nur nur auf Pisten und Wanderwegen, sondern auch beim Aprés-Ski oder bei einem kleinen Einkaufsbummel ein toller Begleiter.


Ausblick
Besonders gespannt bin ich auf die Funktionalität des Innenfleece, denn in der Testzeit wird es sowohl Sonnen- als auch Wolkentage geben. Kleinere Spaziergänge, als auch größere Touren mit und ohne Vierbeiner sind geplant. Aber auch der Style und das Außenmaterial werden unter die Lupe genommen.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF® und crystal communications GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Laufschuhe an und los! Auf geht’s mit dem Mountainbike, Gravelbike oder Rennrad! Wanderschuhe geschnürt und rauf auf den Berg! Alle Outdoor-Sportler freuen sich auf das kommende Frühjahr und darauf wieder mehr draußen Sport treiben zu können. Manchmal entstehen nach der Winterpause allerdings lästige Druckstellen und wunde Hautpartien, die die Lust an der Bewegung schnell bremsen können. Ideal für dadurch geplagte Radfahrer, Mountainbiker, Läufer, Triathleten, Bergsteiger und Wanderer ist die Hirschtalg-Sportcreme Xenofit second skin, denn sie beugt zuverlässig aufgerauten Hautpartien, Druckstellen und Blasen vor und pflegt darüber hinaus trockene, spröde und raue Hautstellen mit der Kraft natürlicher Extrakte.
Unangenehmes Scheuern in der Sattellage trübt den Spaß am Biken mitunter erheblich. Neue Wanderstiefel führen häufig zu schmerzhaften Blasen an den Füßen. Triathleten beklagen oft aufgeraute, trockene Haut unter dem enganliegenden Wettkampfanzug. Egal bei welcher Sportart – die geruchsneutrale Sportcreme legt sich schützend wie eine zweite Haut zwischen Körper und reibende Kleidung. Sie besticht mit der durchdachten Verbindung von Hirschtalg und Lanolin, zwei natürliche Fette, die bereits seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel zum Einsatz kommen.

In der praktischen Tube ist Xenofit second skin für alle Outdoor-Enthusiasten ein leichter und platzsparender Begleiter, der auch während des Sports stets griffbereit ist.
Eine Tube Xenofit second skin enthält 125 ml Hirschtalg-Sportcreme. UVP: 8,90 Euro.
Quelle: Xenofit GmbH
Garmisch-Partenkirchen baut seine Position als führende Trailrunning-Destination weiter aus. Mit dem GaPa Trailrunning Camp vom 17. bis 19. April 2026 steht ein vielseitiges Trainingswochenende auf dem Programm, das Trailrunning, Lauftechnik, Mentaltraining und Regeneration in einer der spektakulärsten Regionen der Alpen verbindet.
Trailrunning-Destination mit alpiner Vielfalt
In Garmisch-Partenkirchen treffen flowige Waldtrails, technisch anspruchsvolle Passagen und hochalpine Strecken aufeinander. Diese Bergwelt, rund um Zugspitze und Wettersteinmassiv, ermöglicht ein außergewöhnlich breites Trainingsspektrum auf engem Raum – von kurzen, intensiven Einheiten bis hin zu anspruchsvollen Höhenmetertouren. Über 100 digital erfasste Trailrunning-Routen sowie internationale Top-Events wie der Zugspitz Ultratrail unterstreichen die Bedeutung der Region für den Trailrunning- Sport.
Vor diesem Hintergrund erweitert GaPa Tourismus sein Trailrunning-Angebot 2026 konsequent. Neben etablierten Wettkämpfen und Community-Formaten rücken Trainings- und Weiterbildungsangebote stärker in den Fokus. Das GaPa Trailrunning Camp ist ein zentraler Baustein dieser Entwicklung.
GaPa Trailrunning Camp: Training, Technik und mentale Stärke
Das Camp, das von 17.4. bis 19.4.2026 stattfindet, richtet sich an ambitionierte Trailrunner aber auch Einsteiger, die ihre Technik, Ausdauer und Trainingsstruktur weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie sich auf Wettkämpfe vorbereiten oder ihre Leistung ganz grundsätzlich verbessern wollen.
Auf dem Programm stehen gemeinsame Trailruns, Lauftechnik-Workshops sowie gezielte Trainingsinhalte, die optimal zum alpinen Gelände passen. Ergänzt wird das Lauftraining durch Pilates- und Aktivierungseinheiten, die speziell auf die Bedürfnisse von Läufer abgestimmt sind und Stabilität, Beweglichkeit und Regeneration fördern.

Mentaltraining als fester Bestandteil
Die mentale Komponente ist ein wesentlicher Bestandteil des GaPa Trailrunning Camps. Unter der Leitung der Coaches Sandra Mastropietro und Sebastian Hallmann wird sie bewusst in das gesamte Trainingswochenende integriert. Ein eigener Workshop vermittelt praxisnahe Impulse zu Fokus, Belastungssteuerung und dem Umgang mit Herausforderungen im Trainings- und Wettkampfalltag. Ergänzend bietet eine ausführliche Frage-und-Antwort-Runde Raum für individuelle Themen und persönlichen Austausch.
Training auf Originalstrecken und Everesting Tryout
Ein besonderes Highlight des Camps ist das Everesting Tryout auf der Originalstrecke des neuen Everesting Events des Veranstaltungspartners PLAN B. Die Teilnehmenden können sich dabei mit den Anforderungen dieser besonderen Challenge auseinandersetzen – das heißt: Höhenmeter-Management, Pacing und auch der Umgang mit mentaler Belastung. Das Tryout ist für alle gedacht, die sich 2026 an einem Everesting versuchen möchten, liefert aber auch wertvolle Trainingsimpulse für Diejenigen, die ihre Berg- und Höhenmeterkompetenz weiterentwickeln wollen.
Abgerundet wird das Camp durch ein gemeinsames Abendessen in entspannter Atmosphäre, das Raum für Austausch, Community und Regeneration bietet.
Anmeldung und Organisation
Das GaPa Trailrunning Camp 2026 wird gemeinsam mit PLAN B organisiert.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter: www.planb-registration.de/gapatrailcamp2026
Weitere Informationen zum Programm: www.gapa-tourismus.de/trailrunning-camp
Wissenswertes zum Thema Trailrunning in Garmisch-Partenkirchen: www.gapa-tourismus.de/de/Sommer/Trailrunning
Quelle: GaPa Tourismus GmbH