Laufschuhe an und los! Auf geht’s mit dem Mountainbike, Gravelbike oder Rennrad! Wanderschuhe geschnürt und rauf auf den Berg! Alle Outdoor-Sportler freuen sich auf das kommende Frühjahr und darauf wieder mehr draußen Sport treiben zu können. Manchmal entstehen nach der Winterpause allerdings lästige Druckstellen und wunde Hautpartien, die die Lust an der Bewegung schnell bremsen können. Ideal für dadurch geplagte Radfahrer, Mountainbiker, Läufer, Triathleten, Bergsteiger und Wanderer ist die Hirschtalg-Sportcreme Xenofit second skin, denn sie beugt zuverlässig aufgerauten Hautpartien, Druckstellen und Blasen vor und pflegt darüber hinaus trockene, spröde und raue Hautstellen mit der Kraft natürlicher Extrakte.
Unangenehmes Scheuern in der Sattellage trübt den Spaß am Biken mitunter erheblich. Neue Wanderstiefel führen häufig zu schmerzhaften Blasen an den Füßen. Triathleten beklagen oft aufgeraute, trockene Haut unter dem enganliegenden Wettkampfanzug. Egal bei welcher Sportart – die geruchsneutrale Sportcreme legt sich schützend wie eine zweite Haut zwischen Körper und reibende Kleidung. Sie besticht mit der durchdachten Verbindung von Hirschtalg und Lanolin, zwei natürliche Fette, die bereits seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel zum Einsatz kommen.

In der praktischen Tube ist Xenofit second skin für alle Outdoor-Enthusiasten ein leichter und platzsparender Begleiter, der auch während des Sports stets griffbereit ist.
Eine Tube Xenofit second skin enthält 125 ml Hirschtalg-Sportcreme. UVP: 8,90 Euro.
Quelle: Xenofit GmbH
Garmisch-Partenkirchen baut seine Position als führende Trailrunning-Destination weiter aus. Mit dem GaPa Trailrunning Camp vom 17. bis 19. April 2026 steht ein vielseitiges Trainingswochenende auf dem Programm, das Trailrunning, Lauftechnik, Mentaltraining und Regeneration in einer der spektakulärsten Regionen der Alpen verbindet.
Trailrunning-Destination mit alpiner Vielfalt
In Garmisch-Partenkirchen treffen flowige Waldtrails, technisch anspruchsvolle Passagen und hochalpine Strecken aufeinander. Diese Bergwelt, rund um Zugspitze und Wettersteinmassiv, ermöglicht ein außergewöhnlich breites Trainingsspektrum auf engem Raum – von kurzen, intensiven Einheiten bis hin zu anspruchsvollen Höhenmetertouren. Über 100 digital erfasste Trailrunning-Routen sowie internationale Top-Events wie der Zugspitz Ultratrail unterstreichen die Bedeutung der Region für den Trailrunning- Sport.
Vor diesem Hintergrund erweitert GaPa Tourismus sein Trailrunning-Angebot 2026 konsequent. Neben etablierten Wettkämpfen und Community-Formaten rücken Trainings- und Weiterbildungsangebote stärker in den Fokus. Das GaPa Trailrunning Camp ist ein zentraler Baustein dieser Entwicklung.
GaPa Trailrunning Camp: Training, Technik und mentale Stärke
Das Camp, das von 17.4. bis 19.4.2026 stattfindet, richtet sich an ambitionierte Trailrunner aber auch Einsteiger, die ihre Technik, Ausdauer und Trainingsstruktur weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie sich auf Wettkämpfe vorbereiten oder ihre Leistung ganz grundsätzlich verbessern wollen.
Auf dem Programm stehen gemeinsame Trailruns, Lauftechnik-Workshops sowie gezielte Trainingsinhalte, die optimal zum alpinen Gelände passen. Ergänzt wird das Lauftraining durch Pilates- und Aktivierungseinheiten, die speziell auf die Bedürfnisse von Läufer abgestimmt sind und Stabilität, Beweglichkeit und Regeneration fördern.

Mentaltraining als fester Bestandteil
Die mentale Komponente ist ein wesentlicher Bestandteil des GaPa Trailrunning Camps. Unter der Leitung der Coaches Sandra Mastropietro und Sebastian Hallmann wird sie bewusst in das gesamte Trainingswochenende integriert. Ein eigener Workshop vermittelt praxisnahe Impulse zu Fokus, Belastungssteuerung und dem Umgang mit Herausforderungen im Trainings- und Wettkampfalltag. Ergänzend bietet eine ausführliche Frage-und-Antwort-Runde Raum für individuelle Themen und persönlichen Austausch.
Training auf Originalstrecken und Everesting Tryout
Ein besonderes Highlight des Camps ist das Everesting Tryout auf der Originalstrecke des neuen Everesting Events des Veranstaltungspartners PLAN B. Die Teilnehmenden können sich dabei mit den Anforderungen dieser besonderen Challenge auseinandersetzen – das heißt: Höhenmeter-Management, Pacing und auch der Umgang mit mentaler Belastung. Das Tryout ist für alle gedacht, die sich 2026 an einem Everesting versuchen möchten, liefert aber auch wertvolle Trainingsimpulse für Diejenigen, die ihre Berg- und Höhenmeterkompetenz weiterentwickeln wollen.
Abgerundet wird das Camp durch ein gemeinsames Abendessen in entspannter Atmosphäre, das Raum für Austausch, Community und Regeneration bietet.
Anmeldung und Organisation
Das GaPa Trailrunning Camp 2026 wird gemeinsam mit PLAN B organisiert.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter: www.planb-registration.de/gapatrailcamp2026
Weitere Informationen zum Programm: www.gapa-tourismus.de/trailrunning-camp
Wissenswertes zum Thema Trailrunning in Garmisch-Partenkirchen: www.gapa-tourismus.de/de/Sommer/Trailrunning
Quelle: GaPa Tourismus GmbH
Immer wieder zeigt sich: Die Grenzen der menschlichen Entdeckungslust sind noch lange nicht erreicht. Jeder Athlet, der neue Höchstleistungen vollbringt, verspürt oft direkt den Hunger nach mehr.
Im Zentrum von „K2 Chasing Shadows“ steht die Diskrepanz zwischen körperlichen Extremen – dem Erreichen von Höhen, die sich kaum jemand vorstellen kann – und der Erkenntnis, dass eine tiefere Sehnsucht ungestillt bleibt. Der Film dokumentiert Benjamin Védrines’ historischen Aufstieg am K2: eine Reise, die von Demut, Resilienz und purer Entschlossenheit erzählt.

Gedreht inmitten der rauen Schönheit des pakistanischen Karakorum-Gebirges, fängt der Film die gnadenlosen physischen Anforderungen ein, die das gewaltige Klima des Gipfels stellt. Gleichzeitig wird die Auseinandersetzung mit Verlust, Angst und der riskanten Natur von Träumen, die absolute Konzentration und Hingabe erfordern, thematisiert.
Védrines begegnet unvorhergesehenen Hindernissen, Rückschlägen und zweiten Chancen. Dabei setzt er sich mit den schrecklichsten und zugleich aufregendsten Seiten des Alpinismus auseinander und stellt sich die universelle Frage: Wo liegt die wahre Erfüllung?

„Ich kann ohne die Berge nicht leben. Und ich kann nicht ohne diese Art von Projekten leben. Ich brauche das; es ist das, was mich seit meiner Jugend geprägt hat. Die Berge haben mir erlaubt, weiterzuleben, denn es gab eine Zeit, in der ich mir diese Frage stellte. Diese Welt ist ein bisschen anders. Man hat hier unten nicht die gleiche Beziehung zum Leben wie dort oben“, so Benjamin Védrines.
„K2 Chasing Shadows“ fängt eindrucksvoll Védrines’ Rekordaufstieg ein: In nur 10 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden bezwang er den K2 ohne künstlichen Sauerstoff. Eine Reise, die gleichermaßen durch seine Gedanken wie durch die Berge erzählt wird.
Alle Interessierten finden den Film hier:YouTube-Kanal von The North Face
Quelle: M&C Saatchi Sport & Entertainment GmbH / The North Face
Der Ganghoferlauf ist viel mehr als nur ein Langlaufrennen. Europameister wurden gekürt, Freudentränen wurden vergossen, eine Legende wurde gefeiert! Beim Gedanken an den letzten Ganghoferlauf gibt es in Leutasch noch immer kollektiv Gänsehaut. Auch dieses Jahr soll die 59. Ausgabe des größten Volkslaufs des Landes wieder ein großes Fest für alle Langlauffans werden. Das Wochenende vom 28.2. bis 1.3. steht wieder ganz im Zeichen sportlicher Leidenschaft und großartiger Plateau-Atmosphäre.
Über den großen Teich und auch vom Land des Kängurus kommen Langlauf-Asse nach Leutasch, um sich die schöne Natur anzuschauen… und natürlich auch um sich der ältesten Langlauf-Herausforderung Österreichs zu stellen! Ob Klassisch oder Skating, Fun-Race oder doch eines der Kinder-Rennen: In Leutasch kommen alle zusammen, die Lust auf Langlaufen haben und feiern gemeinsam ein einzigartiges Fest.
Was sich tagsüber quer über das Loipennetz verteilt, kommt abends in der Wettersteinhalle zusammen, um die erbrachte Leistung zu feiern. Hier wird Siegern applaudiert oder einfach nur das gemeinsame Beisammensein genossen. Alle sind eingeladen und alle sind willkommen! Wer sich noch den letzten Schliff oder ein neues Langlauf-Outfit gönnen möchte, kann das hier schon ab Freitag 13:00 Uhr erledigen.
Eine grosse (Pasta) Party
Pünktlich um 09:00 Uhr fällt dann am Samstag der Startschuss für die Klassik-Bewerbe. Nachdem die ersten Sieger gekürt sind, gibt es mittags in der Wettersteinhalle frische Speisen und Getränke, bevor am Nachmittag der Nachwuchs das Ruder übernimmt. Sind alle erschöpft aber glücklich ins Ziel gekommen, geht der Tag in Leutasch erst so richtig los. Die große Siegerehrung wird gefolgt von der allseits beliebten Pasta-Party.
Am Sonntag wird die Party von der Halle auf die Loipe verlegt, wenn die zweite Ausgabe des neuen „Fun Race“ stattfindet. Die 10 km Fun-Strecke führt entlang wenig anspruchsvoller Loipen. Ideal für alle, die zum ersten Mal Wettbewerbsluft schnuppern möchten. P.s.: Auf die größten Teams mit den meisten Finishern warten tolle Preise! Wer sich die gehörnten Trophäen am Sonntag holt, entscheidet sich in den Skating-Bewerben ab 09:30 Uhr.

Der Umwelt zuliebe
Der Ganghoferlauf in Leutasch darf sich auch 2026 als Green Event Tirol bezeichnen. Bedeutet: Am Wettkampf-Wochenende wird an allen Fronten für mehr Nachhaltigkeit gesorgt. In der Region fahren Teilnehmer gratis mit den Öffis, an allen Stellen wird für Müllvermeidung gesorgt und auch bei den Medaillen wird auf die Umwelt geschaut. Außerdem wird es dieses Mal mehr als 50% vegane und vegetarische Speisen geben.
Alle weiteren Informationen und Anmeldung unter: www.ganghoferlauf.at
Quelle: Tourismusverband Seefeld
1.149,5 – so viele Wanderkilometer bringt der Verein Best Trails of Austria zusammen. Das entspricht ungefähr der Strecke vom Großglockner bis nach Flensburg. Der Verein verknüpft Österreichs fünf beste Weitwanderwege für alle, die Wandern mit Genuss, Weitblick und Entspannung verbinden möchten – den alpannonia ®, den Donausteig, den Lechweg, den Welterbesteig Wachau und seit 2026 auch den Hohe Tauern Panorama Trail. Was alle verbindet: einzigartige Wandererlebnisse in wunderschönen Landschaften und allesamt einfach begehbar.
Wandererlebnisse, Wegmanagement, Servicequalität: Dafür stehen die Best Trails of Austria
Die Best Trails of Austria haben sich Wanderglück auf ihre Fahnen geschrieben – und zwar hoch fünf. Die fünf ausgewählten Wanderwege – alpannonia ®, Donausteig, Lechweg, Welterbesteig Wachau und Hohe Tauern Panorama Trail – zeigen Österreichs schönste Seiten und stehen für außergewöhnliche Wandererlebnisse, optimales Wegemanagement und hohe Servicequalität.
Die Hauptwege der Best Trails of Austria sind einfach begehbar – maximal mittelschwer und ohne technische Hilfsmittel. Die Wanderwege richten sich an Einsteiger ins Weitwandern, nicht ganz schwindelfreie Naturliebhaber und Genießer, die Gipfel-Glück auch beim Blick auf spektakuläre Berge verspüren. Auch Frühstarter in die Wandersaison sind hier richtig, da die Strecken in tieferen Lagen meist schneefrei sind.

Grenzenlos, wild oder voller Kulturschätze: Das sind die Highlights der fünf Weitwanderwege
Der Verein Best Trails of Austria wurde im Jahr 2011 von den Wanderwegen alpannonia ®, Donausteig, Welterbesteig Wachau und Lechweg gegründet. In diesem Jahr schloss sich zusätzlich der Hohe Tauern Panorama Trail an und erweitert das Angebot damit auf fünf Weitwanderwege. Alle zusammen kommen auf 1.149,5 Wanderkilometer, wobei der Donausteig mit 450 Kilometern und 23 Etappen der längste des Quintetts ist. Alle fünf haben ihren eigenen Charme und ganz besondere Highlights zu bieten.
Der alpannonia ®, der „Grenzenlose“ genannt, lockt mit den Top-Aussichten auf den Stuhleck-Gipfel oder den Geschriebenenstein als höchste Punkte der Oststeiermark und des Burgenlandes. Während der „Erfrischende“ Donausteig die legendäre Schlögener Schlinge und die Gobelwarte zu bieten hat, führt der „Wilde“ Lechweg zur 200 Meter langen Hängebrücke in Holzgau. Der „Kulturschatz“ des Welterbesteigs Wachau ermöglicht Einblicke in das UNESCO Welterbe und einen tollen Weitblick von der Seekopf Aussichtswarte. Der Neuling in den Hohen Tauern darf sich wahrlich der „Aussichtsreiche“ nennen: Er leitet die Wanderer durch die majestätische Gipfelwelt der Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern mit dem Großglockner.
Geheimtipps: Felsenbilder, Wanderdorf und ein zu Sankt Martin versiegender Wasserfall
Während viele den Blick auf den Großglockner bestimmt schon einmal genossen haben, gibt es entlang der fünf Best Trails of Austria noch einige Geheimtipps zu entdecken, wie zum Beispiel den „Weisen Mann im Stein“ am Hochwechsel, ein beeindruckendes Felsenbild am alpannonia ®. Am Donausteig ist der Strudengau noch eher eine unbekannte Schönheit. Hier ist auch mit Bad Kreuzen das erste Wanderdorf Oberösterreichs zu finden. Am Lechweg sollte man sich unbedingt den mystischen und mysteriösen Doserwasserfall anschauen. Der versiegt nämlich jedes Jahr wie von Geisterhand zu Sankt Martin und entspringt wieder zu Sankt Georg im April. Die plausibelste Theorie dazu: ein unterirdischer See, der zur Schneeschmelze im Frühjahr überläuft und so das oberirdische Bachbett speist. Weitere Abkühlungen versprechen die Krimmler Wasserfälle, die zu den größten Europas zählen (Hohe Tauern) und eine Fährfahrt auf der Donau in der Wachau.

Wander-Events: Alles Marille, 24-Stunden-Wanderung oder ein köstlicher Gänse-Marsch
Wer sich auf einen der Weitwanderwege begibt, stößt auf viele lohnenswerte Wander-Veranstaltungen, die Minimum einen Zwischenstopp wert sind. Das sind unter anderem die Wintersonnenwend-Wanderung auf den Teufelstein (20. Dezember 2026) oder der Gänse-Marsch am 11. November – eine verkehrte Sternwanderung, die vom Gipfel ins Tal und zu einem leckeren „Ganslessen“ führt (beide entlang des alpannonia ®). Ebenfalls kulinarisch geht es bei „Alles Marille“ in Krems zu (9. bis 26. Juli). Dann steht alles ganz im Zeichen der Wachauer Marille: Die beliebten Marillenknödel sind aber nicht die einzige Köstlichkeit, die es zu verkosten gilt. Eine Empfehlung ist außerdem die 24 Stunden-Wanderung am Donausteig rund um die Donauschlinge im Oktober – aufgeteilt auf eine Tages- und Nachttour.
Kulturelle Freuden verspricht der Theatersommer auf der Geierwally-Freilichtbühne (am Lechweg). Hier wird im Sommer das Stück „Die Schwabenkinder“ aufgeführt. Im Nationalpark Hohe Tauern warten darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen voller Tradition, Brauchtum und Genuss.
Weitere Informationen unter: www.best-trails.at
Quelle: genböck pr / Verein „Best Trails of Austria“
Ein Mini-Chalet mit Aktivrollstuhl eröffnet Sportlerinnen und Sportlern im Rollstuhl neue Bewegungsfreiheit
Der Gipfel ist erreicht. Die Aussicht ist grandios. Eigentlich wäre jetzt der perfekte Moment für eine Pause, einen Kaffee auf der Sonnenterrasse oder einen kurzen Gang zur Toilette. Doch wer mit Handbike oder Sitzski unterwegs ist, kennt die Realität: Genau hier fehlt oft das entscheidende Bindeglied zur Selbstständigkeit – ein passender Aktivrollstuhl vor Ort, denn mit dem Ski kann man schlecht ins Restaurant fahren.
ChairInABox schließt diese Lücke. Die Idee ist so einfach wie wirkungsvoll: ein kleines, wetterfestes Holz-Chalet, das einen robusten Aktivrollstuhl bereithält – sicher verschlossen mit EuroKey und jederzeit eigenständig zugänglich. Entwickelt wurde das System vom ehemaligen Para-Athleten Stephan Gmür, Gründer von WheelLife Solutions. Sein Ziel: echte Freiheit am Berg – nicht nur auf dem Sportgerät, sondern auch in der Zeit nach dem Sport.
„Wenn der passende Rollstuhl vor Ort ist, beginnt echte Freiheit – am Berg und unterwegs.“
Stephan Gmür

So einfach funktioniert ChairInABox
1. Ankommen mit dem Sportgerät
Ob Handbike im Sommer oder Sitzski im Winter – Sportler:innen erreichen selbstständig das Mini-Chalet.
2. Öffnen mit EuroKey
Das Chalet lässt sich unabhängig und ohne fremde Hilfe öffnen.
3. Umsteigen in den Aktivrollstuhl
Im Inneren wartet ein Aktivrollstuhl, dessen Maße bewusst auf eine sportliche Zielgruppe abgestimmt sind – wendig, kontrollierbar und geländetauglich.
4. Pause genießen
Platz nehmen, verschnaufen, etwas essen, die Toilette nutzen – und danach zurück ins Sportgerät. Selbstbestimmt und ohne Umwege.

Mehr als ein Rollstuhl: ein fehlendes Puzzleteil
Viele Orte verfügen zwar über Transport-Rollstühle – doch diese stoßen bei aktiven Menschen schnell an ihre Grenzen. ChairInABox setzt bewusst auf einen stabilen Aktivrollstuhl für alle, die sich selbstständig bewegen wollen, statt geschoben zu werden. Das System bringt genau das Hilfsmittel dorthin, wo es gebraucht wird – mitten ins echte Leben am Berg.
Praxisbeispiel: Restaurant Prui, Motta Naluns
Die erste ChairInABox steht am Restaurant Prui im Skigebiet Motta Naluns. Hier wird das Konzept im Alltag getestet – im Sommer mit dem Handbike, im Winter mit dem Sitzski. Das Ergebnis: Gäste können Terrasse und Restaurant eigenständig nutzen, Pausen spontan gestalten und den Aufenthalt am Berg entspannt verlängern.
Alle Standorte von ChairInABox sind in der Ginto App zu finden. ChairInABox ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Die Grundversion mit Rollstuhl, 3 Sitzkissen und Eurokey kostet CHF 4.250 netto. Mehr Informationen finden sich hier.
Quelle: ten°east communications GmbH
Viel Matsch, Pfützen und verschlammte Trails, der Brooks Cascadia 19 GTX hat schon bei den ersten Laufmetern richtig Spaß gemacht und kam genau richtig.
Erster Eindruck
Nicht nur für uns ist der Brooks Cascadia ein echter Dauer(b)renner, er zählt in seiner 19. Auflage zu den Trailschuh-Veteranen. Seit seiner Geschichte hat er einige Neuerungen und Updates erfahren. Gegenüber seinem Vorgänger kommt auch der neue Cascadia mit ein paar Veränderungen, das lässt der erste Laufeindruck verspüren.


Variante mit Wetterschutz
In seiner GORE-TEX® Variante macht der Schuh gerade bei nassen und kalten Bedingungen viel Freude. Die Füße bleiben auch beim Sprung in Pfützen und beim Baden im Matsch und Schlamm schön trocken. Bei kalten Temperaturen hält die GORE-TEX Variante die Füße gut warm. So viel können wir schon jetzt verraten.
Passende Größentabelle
Wie bei allen Cascadia Modellen passen die ausgewählten Größen zu unseren Füßen. Diesbezüglich gab es schon einmal keine bösen Überraschungen, sondern einfach passende Laufschuhe.


Stabiler Trailrunner mit Recycling-Anteilen
Mit 6mm Sprengung liegt er im komfortablen Mittelmaß für stabile, neutrale Trailrunning-Schuhe. Erwähnenswert ist, dass laut Hersteller 59,5 Prozent recycelte Materialien im Obermaterial verbaut sind.
Ausblick
Wir freuen uns auf die nächsten Testtage bei richtigem Sauwetter mit dem Brooks Cascadia 19 GTX. In Kürze stellen wir diesen Dauer(b)renner bei uns in einem richtigen Laufschuh-Test bei uns vor. Bleibt gespannt.
Details zum Brooks Cascadia 19 GTX
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Petzl Kletterfestival Frankenjura 2026 in Königstein verspricht vom 4. bis zum 7. Juni ein langes Wochenende ganz im Zeichen des Kletterns, der Begegnung und der gemeinsamen Leidenschaft für den Bergsport. Von Anfang an war es die besondere Mischung aus sportlichen Highlights, weltweit einzigartigen Kletterfelsen, Inspiration, Musik und entspanntem Festivalflair, die das Kletterfestival zu einem Highlight vieler Kletterer gemacht hat.
Deep Water Soloing über dem Naturbad
Neben den Kletterfelsen der Umgebung, die für sich schon eine Reise wert sind, gibt es wieder eine Reihe von Highlights für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein sportlicher Höhepunkt des Festivals ist der Deep Water Solo Boulder-Wettkampf, der im Naturbad von Königstein an einer eigens dafür errichteten, künstlichen Wand ausgetragen wird. Bei spektakulären Boulderproblemen garniert mit dem Absprung ins Wasser sind Spannung und beste Unterhaltung garantiert.

Workshops, Filme und Inspiration auf der Bühne
Während tagsüber zahlreiche Workshops von Experten beispielsweise vom ersten Kontakt mit dem Fels bis hin zu spezifischen Trainings-, Technik- und Mentalthemen zum Mitmachen einladen, schafft der Open-Air-Filmabend Raum für große Geschichten und leise Momente.
Die Festivalbühne wird wieder Raum für Geschichten aus der Welt des Kletterns bieten. Unter anderem wird Lara Neumeier, die seit einem Jahr als professionelle Kletterin lebt und schon zwei Routen der legendären Alpen-Trilogie klettern konnte, von ihren Expeditionen, Abenteuern und persönlichen Erfahrungen berichten. Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf weitere hochkarätige Gäste – unter ihnen Alex Megos – aus der internationalen Kletterszene freuen.

Ein Festival von der Community – für die Community
„Was das Petzl Kletterfestival seit jeher auszeichnet, ist die besondere Atmosphäre“, erklärt Nils Beste, Sport Marketing Manager bei Petzl Deutschland und Organisator des Festivals: „Das Miteinander von internationalen Top-Athletinnen und Athleten, lokalen Kletterbegeisterten, Familien, Neugierigen und langjährigen Festivalgästen, der perfekte Rahmen durch die Landschaft, den Zeltplatz und das Naturbad in Königstein: Besser geht es nicht.“
Wie auch schon 2024 spielt das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Veranstalter Petzl finanziert die Möglichkeit, die Anreise zum Festivalgelände und die Fahrten zu den Klettergebieten umweltfreundlich zu gestalten und einen kostenlosen Shuttlebus zum Festivalgelände anzubieten.

Neben dem Unterhaltungsprogramm gibt es zahlreiche Ausstellerstände führender Outdoor-Marken wie Petzl, Patagonia, Bergzeit, Scarpa, LaSportiva, Deuter, Tenaya, Rafiki, und Yeti, die ihre neuesten Produkte präsentieren, Reparaturservices anbieten und Leihausrüstung zur Verfügung stellen. Für das leibliche Wohl sorgen Foodtrucks mit vielfältigem Angebot, die das Festivalgelände auch kulinarisch zum Treffpunkt machen.
Für den Besuch des Kletterfestivals und die Übernachtung auf dem Gelände ist keine Voranmeldung nötig. Lediglich für die begehrten Workshop-Plätze sollten Interessierte sich frühzeitig anmelden.
Quelle: Outdoor Sports PR
Neues Jahr, neue sportliche Ziele: Am 15. Juli 2026 verwandelt sich München einmal mehr in eine Hochburg des Teamgeists und der Bewegung. Zehntausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Unternehmen werden zum Startschuss des B2Runs München, einem der größten und beliebtesten Firmenläufe in Deutschland, erwartet. Bis zum Anmeldeschluss am 17. Juni 2026 bleibt ausreichend Zeit, gemeinsam im Team zu trainieren und sich auf das besondere Lauferlebnis vorzubereiten.
Anpassungen auf der Strecke und große Teamresonanz
Über eine Distanz von rund fünf Kilometern durch den Olympiapark stehen Bewegung, Teamzusammenhalt und ein einzigartiges gemeinschaftliches Erlebnis im Fokus. Aufgrund einer Baustelle im Olympiastadion wird der Zieleinlauf von dort voraussichtlich zu den Teamständen auf der Parkharfe verlegt und rückt damit in diesem Jahr noch näher an die teilnehmenden Unternehmen heran. Auch 2026 zeichnet sich eine große Beteiligung ab: Zu den wohl größten Starterteams zählen unter anderem BMW, Siemens, Allianz sowie die Landeshauptstadt München – jeweils mit über 1.000 Läuferinnen und Läufern. Dabei bietet der B2Run München mehr als sportlichen Ehrgeiz: Mit einem starken Fokus auf soziales Engagement appelliert das Event erneut an den Zusammenhalt über die Ziellinie hinaus.

Landeshauptstadt München beim B2Run dabei
Die Landeshauptstadt nimmt auch 2026 wieder am B2Run teil und schickt ein großes Team an den Start. „Der B2Run ist für uns ein fester Termin im Kalender. Wir freuen uns sehr, 2026 bereits zum 17. Mal in Folge mit einem so großen und engagierten Team an den Start zu gehen. Es ist jedes Jahr etwas Besonderes, zu sehen, wie Kolleg*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen gemeinsam laufen, sich gegenseitig motivieren und den Teamgeist leben. Die Stimmung im Olympiapark ist dabei einfach einzigartig.“ sagt Sabine Forster, Teamkapitänin der Landeshauptstadt München.
Firmenlauf mit Wirkung: Charity-Startplätze für „Menschen für Menschen“
Die Stiftung „Menschen für Menschen“ ist auch 2026 Charity-Partner der B2Run- Laufserie. Teilnehmende können sich bei der Anmeldung als Charity-Starter registrieren und mit einem zusätzlichen Beitrag von 5 Euro pro Startplatz die Projekte von Menschen für Menschen unterstützen. Der vollständige Spendenbetrag fließt in die Versorgung der Bevölkerung in ländlichen Regionen Äthiopiens mit sauberem Trinkwasser. Hierfür konnten bereits 2025 im Rahmen der B2Run-Firmenlaufserie rund 60.000 Euro gesammelt werden. Darüber hinaus pflanzt die Infront B2Run GmbH im Rahmen der Kooperation je angemeldetem Team einen Baum im Projektgebiet Kawo Koysha in Südäthiopien. Nach 12.500 gesetzten Bäumen im vergangenen Jahr, strebt B2Run für 2026 die Pflanzung von 15.000 Bäumen an. Menschen für Menschen setzt seit rund 45 Jahren gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung ganzheitliche Entwicklungsprojekte im ländlichen Äthiopien um –nach dem Motto: Zusammenstehen, dann läuft’s. Auch beim B2Run München ist die Stiftung wieder mit einem Teamstand vor Ort vertreten.

Klimaschutzbeitrag mit CO2-Zertifikaten
Auch in diesem Jahr leistet die B2Run-Laufserie gemeinsam mit First Climate einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. Der veranstaltungsbedingte CO2-Fußabdruck wird berechnet, und unvermeidbare Emissionen werden durch den Erwerb von CO2- Zertifikaten aus einem verifizierten Emissionsminderungsprojekt ausgeglichen. In der aktuellen Laufsaison unterstützt B2Run das Uganda Cookstoves-Projekt, das energieeffiziente Kochöfen an Haushalte in Afrika verteilt, um den Brennholzverbrauch zu reduzieren. So werden Emissionen gesenkt, Entwaldung verringert und die Lebensbedingungen verbessert.
Quelle: crystal communications GmbH
Am 12. August 2026 erwartet Europa das seltene Himmelsschauspiel einer totalen Sonnenfinsternis. Das Besondere daran: Diese soll in ihrer Form und Lage zu den spektakulärsten der kommenden Jahrzehnte zählen.
Die letzte totale Sonnenfinsternis, die von Europa aus zu beobachten war, fand im August 1999 statt. Besonders außergewöhnlich wird diese Sonnenfinsternis in Nordspanien zu beobachten sein, wo die totale Sonnenfinsternis aller Voraussicht nach zum Sonnenuntergang stattfinden wird. Doch auch in Deutschland wird die Sonne zu großen Teilen verfinstert, zu erwarten sind 89 % Sonnenfinsternis beispielsweise in München. Die absoluten Hotspots für diese spektakuläre Naturschauspiel sind folgende:
12. August 2026: Der Himmel als Reiseziel
Die Totalitätszone verläuft über zwei unterschiedliche Regionen – eine Sonnenfinsternis beim Sonnenuntergang in Nordspanien und ein plötzlicher Übergang von Tag zu Nacht am Nachmittag in Island.
In Nordspanien entfaltet sich die Totalität zwischen 20:27 und 20:30 Uhr, während die Sonne bereits tief über dem Horizont steht. Regionen rund um León und entlang des Jakobswegs (Camino de Santiago) bieten mit offenen Landschaften sehr gute Bedingungen für die Beobachtung. An der asturischen Küste, etwa am Cabo Peñas, sowie an der baskischen Küste bei Santander und Bilbao trifft das kosmische Ereignis auf dramatische Klippen, Leuchttürme und das offene Meer. Das sorgt für eine außergewöhnlich mystische Kulisse. Auch Mallorca, das sich knapp außerhalb der Totalitätszone befindet, verspricht mit einer bis zu 99 Prozent partiellen Sonnenfinsternis ein beeindruckendes Schauspiel über dem Mittelmeer.
In Island wird die Sonnenfinsternis zu einem nahezu unwirklichen Erlebnis. Am Nachmittag verdunkelt sich der Himmel, die Temperaturen sinken und die Natur verstummt. Besonders eindrucksvoll sind die Snæfellsnes-Halbinsel mit ihrem markanten Vulkanpanorama und die abgelegenen Westfjorde, über die sich der Schatten des Mondes schiebt.

Sonnenfinsternis auch in Deutschland erlebbar
Auch wer nicht bis nach Spanien oder Island reist, kann das Himmelsspektakel erleben. Am Abend des 12. August 2026 schiebt sich der Neumond über Deutschland vor die Sonne und verdeckt sie zu einem großen Teil: In München werden 89 % der Sonnenscheibe verfinstert, in Frankfurt am Main 88 %, in Berlin und Hamburg jeweils 85 %. Allerdings liegt die Herausforderung im Timing: Die Sonne steht bereits tief am Horizont. Wer das Ereignis beobachten möchte, braucht einen Platz mit freier Sicht nach Westen und Glück mit dem Wetter.
„Eine totale Sonnenfinsternis ist ein magisches Erlebnis. So etwas bekommt man nur wenige Male im Leben zu sehen“, erklärt Laurent Marfisi, Gründer und CEO von Unistellar. „Die Sonnenfinsternis wird besonders einzigartig sein, da sie bei Sonnenuntergang über der spanischen Küste zu beobachten sein wird. Es wird ein astronomisches und visuelles Spektakel werden, das Generationen in Erinnerung bleiben wird.“

Reisen zu kosmischen Momenten
Solche kosmischen Momente haben in den vergangenen Jahren einen neuen Reisetrend befeuert: den Astrotourismus. Dabei geht es nicht um die schönsten Strände oder die wichtigsten Denkmäler, sondern darum, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wenn sich der Himmel verdunkelt und der Kosmos für wenige Minuten im Mittelpunkt steht, entstehen unvergessliche Erinnerungen.
Die totale Sonnenfinsternis im Jahr 2026 ist der perfekte Anlass für eine Reise, denn die nächste totale Sonnenfinsternis über Deutschland wird erst wieder im Jahr 2081 zu sehen sein. Die Suche nach einem schönen Platz in der Natur mit freier Sicht auf den Horizont sollte rechtzeitig beginnen, um den Einfluss des Kosmos auf unsere Umwelt in vollem Umfang auf sich wirken lassen zu können.
Sichere Beobachtung mit der richtigen Ausrüstung
Auf jeden Fall zu beachten ist, dass der direkte Blick in die Sonne auch während einer Finsternis gefährlich ist. Eine gewöhnliche Sonnenbrille reicht zum Schutz nicht aus, spezielle Sonnenfinsternis-Brillen oder indirekte Beobachtungsmethoden wie Projektionen sind unerlässlich, um Augenschäden zu vermeiden. Für einen genauen Blick auf die Sonne braucht es ein leistungsstarkes und zugleich einfach zu bedienendes Instrument. Teleskope mit Solarfiltern bieten eine Möglichkeit, das Ereignis sicher und detailreich zu beobachten. Mit den smarten Teleskopen von Unistellar werden sogar Sonnenaktivitäten wie Sonnenflecken oder Protuberanzen sichtbar. Die Teleskope folgen automatisch dem Verlauf der Sonne und machen das manuelle Nachführen überflüssig. Dank kompakter Bauweise eignen sie sich auch für Reisen, Outdoor-Abenteuer oder den Einsatz im Wohnmobil.
Quelle: markengold PR GmbH
Wintersportwochen mit der ganzen Klasse zählen zweifellos zu den Highlights jeder Schulzeit. Daher ist es wichtig, dieses Erlebnis möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Genau aus diesem Grund hat die Wintersportinitiative Dein Winter. Dein Sport. – getragen vom Deutschen Skiverband, Deutschen Skilehrerverband, Snowboard Germany und der Stiftung Sicherheit im Skisport – das Schulklassenprojekt DeineWinterWoche ins Leben gerufen. Knapp 1.000 Schulklassen haben sich für die Reisen in diesem Jahr beworben. Dein Winter.Dein Sport., Patin Miriam Neureuther hat die neun Gewinnerklassen im November ausgelost.

Den Auftakt der DeineWinterWoche machten bereits im Januar die ersten Schulklassen. Die 10. Jahrgangsstufe der Waldschule Hatten aus Niedersachsen verbrachte ihre Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen. Bei sehr guten Schneebedingungen sammelten nahezu alle Schüler*innen ihre ersten Erfahrungen auf Ski. Unter professioneller Anleitung der Skischule vor Ort stellten sich schnell sichtbare Lernerfolge ein, sodass die Teilnehmenden die Pisten vor alpiner Winterkulisse sicher und mit großer Begeisterung genießen konnten.
Eine Woche später folgte die 8. Jahrgangsstufe der Green Gesamtschule Duisburg aus Nordrhein-Westfalen, die im Salzburger Land in Obertauern zu Gast war. Auch hier standen viele Schüler*innen das erste Mal mit Ski auf der Piste. Qualifizierter Unterricht, ideale Bedingungen und eine altersgerechte Betreuung sorgten für nachhaltige Erfolgserlebnisse und unvergessliche Eindrücke im Schnee.

Ende Januar stand für die 8. Jahrgangsstufe der BEST-Sabel Oberschule aus Berlin ihre Wintersportwoche am Feldberg im Hochschwarzwald an. Bei besten Wintersportbedingungen lag bei dieser Klasse neben dem Skifahren der Fokus auch auf dem Snowboardunterricht. Auch hier standen viele Schüler*innen erstmals auf Ski oder Snowboard und nutzten die Wintersportwoche, um erste praktische Erfahrungen im Schnee zu sammeln.
Die Anreise in die jeweiligen Regionen erfolgt für alle Schulklassen mit dem Partner Deutsche Bahn. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schüler*innen sowie ihre Lehrkräfte klimafreundlich und mit geringem CO2-Fußabdruck reisen.
Alle Kinder werden bei Bedarf zudem mit hochwertiger Leihausrüstung ausgestattet, die INTERSPORT gemeinsam mit ausgewählten Sportartikelherstellern bereitstellt. Die Kosten für Anreise, Mobilität vor Ort, Liftpässe, Ski-/Snowboardunterreicht sowie die Übernachtungen mit Vollpension werden vollständig von den beteiligten Partnern übernommen. Organisiert werden die Klassenfahrten von alpetour und Klühspies Reisen – die Spezialisten für Schulskifahrten.
Ende Februar geht es für die nächsten drei Klassen nach Lenggries im Tölzer Land, Oberstdorf und in die Erste Ferienregion im Zillertal nach Tirol. Zum Abschluss der diesjährigen DeineWinterWoche fahren im März weitere drei Schulklassen ins Stubaital in Tirol, nach Altenmarkt/Zauchensee im Salzburger Land und an den Kronplatz nach Südtirol.
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Im Februar 2026 jährt sich die Gründung von Suunto zum 90. Mal. Die finnische Marke ist seit langem führend im Bereich Sport- und Tauch-Wearables und treibt seit ihrer Gründung im Jahr 1936 kontinuierlich Innovationen voran. Pionierarbeit liegt seit jeher in der DNA von Suunto: Seit über neun Jahrzehnten begleiten Suunto-Instrumente Abenteurer*innen an den Grund der Ozeane, durch die Wildnis und auf die höchsten Gipfel der Berge. Suunto feiert sein 90-jähriges Jubiläum im Jahr 2026 mit einer limitierten Auflage der Suunto Vertical 2, die vom legendären Modell Suunto Vector inspiriert ist. Zudem sind weltweite Markenausstellungen und Community-Events geplant, die die neun Jahrzehnte bahnbrechender Innovationen, finnischer Handwerkskunst und Designs sowie die feste Überzeugung würdigen, dass Abenteuer eine Lebenseinstellung ist.
Die Geschichte von Suunto begann im Jahr 1936, als der finnische Erfinder Tuomas Vohlonen damit begann, einen präziseren und stabileren Kompass zu entwickeln, der den härtesten nordischen Bedingungen standhalten konnte. Sein flüssigkeitsgefüllter Kompass legte den Grundstein für ein Unternehmen, das sich durch Präzision, Innovation und einen tiefen Respekt vor der rauen Natur Finnlands und den Anforderungen, die diese an Outdoor-Aktivitäten stellt, auszeichnet. Nach Vohlonens Tod im Jahr 1939 bewahrte seine Frau Elli Vohlonen diese Werte und führte Suunto durch die frühen Entwicklungsjahre bis in die 1950er-Jahre. So wurde das Erbe begründet, für das Suunto heute bekannt ist.
Dieser Geist der finnischen Funktionalität, der ruhigen Zuversicht, der Ausdauer und der Klarheit des Designs prägt seither jedes Suunto-Instrument.

Die Definition von Outdoor – Ein Erbe, das durch Abenteuer und Innovation geprägt ist
Abenteuer werden nicht durch Extreme definiert, sondern durch die Einstellung, weiterzugehen, höher zu klettern, tiefer zu tauchen oder einfach nach draußen zu gehen, um etwas Neues zu entdecken. Die Suunto-Community vertraut der Marke, weil Suunto bei allen Abenteuern dabei war und in den entscheidenden Momenten Orientierung geboten hat.
Suunto hat wiederholt neue Ären in den Bereichen Outdoor, Ausdauer und Tauchtechnologie eingeläutet. So führte beispielsweise die Entdeckung im Jahr 1965, dass ein Suunto-Kompass unter Wasser einwandfrei funktionierte, zum ersten speziellen Suunto-Tauchkompass. 1997 brachte der Suunto Spyder die volle Leistungsfähigkeit eines Tauchcomputers in eine kompakte Armbanduhr und war damit der weltweit erste Tauchcomputer in Uhrengröße.
Als weltweit erste „ABC-Uhr“ mit integriertem Höhenmesser, Barometer und Kompass schuf die 1998 auf den Markt gebrachte Suunto Vector eine völlig neue Kategorie. Sie wurde zu einem unverzichtbaren Instrument für Bergsteiger*innen und Entdecker*innen auf der ganzen Welt. Suunto war auch ein früher Pionier im Bereich der GPS- Wearables und entwickelte Anfang der 2000er Jahre die Suunto X9 und die G9. Die G9 war eines der ersten GPS- Wearables, das speziell für den Golfsport entwickelt wurde. Schon lange bevor GPS-Golfuhren üblich waren, bot sie eine fortschrittliche Schlagverfolgung.
Die sportspezifische Intelligenz von Suunto brachte Struktur und Klarheit in das Training und die Erkundung. Kostenlose Offline-Karten weltweit in allen Suunto-GPS-Uhren sowie Heatmaps für verschiedene Sportarten haben Sportlern dabei geholfen, die sichersten und meistfrequentierten Routen zu entdecken. Innovationen wie die automatische Intervallerkennung beim Schwimmen, die Echtzeit-Verfolgung von Ski und Schießen beim Biathlon sowie die automatische Sprint-Erkennung beim Radfahren verdeutlichen das Engagement von Suunto, die Essenz jeder Sportart zu verstehen.

Die Marke war auch ein Pionier im Bereich der physiologischen Analyse. Der 2004 eingeführte Suunto T6 lieferte Echtzeit-Einblicke in die Trainingsbelastung auf Basis der Herzfrequenzvariabilität (HRV). Suunto führte die DDFA- Analyse ein, um aerobe und anaerobe Belastungen besser quantifizieren zu können. Zudem entwickelte das Unternehmen eines der ersten Systeme, das Herzfrequenzdaten für eine spätere Synchronisierung zwischenspeichern konnte. Eine der wichtigsten Innovationen der Marke in den letzten Jahren war schließlich die 2024 eingeführte ZoneSense-Technologie: eine auf HRV basierende Echtzeit-Intensitätsführung, die keine Labortests erfordert.
Diese Innovationen wurden stets von der Suunto-Community mitgestaltet, denn die Einbindung der Outdoor-Community hat ein zentrale Bedeutung für die Marke und ist Kern von Suunto. SuuntoSports.com, 2002 ins Leben gerufen, bot Sportler*innen einen Raum, um Aktivitäten zu protokollieren, Erkenntnisse auszutauschen und an Diskussionen teilzunehmen. Damit war die Plattform vielen späteren Mainstream-Plattformen voraus. Von der Movescount AppZone bis zum sich ständig weiterentwickelnden SuuntoPlus Store hat Suunto seine Plattform stets für Sportler*innen und Entwickler*innen geöffnet, die an der Gestaltung der nächsten Generation von Tools mitwirken möchten.

Vertical 2 Titanium Limited Edition zur Feier des Geburtstages
Anlässlich seines Jubiläums bringt Suunto am 10. März eine limitierte Auflage der Suunto Vertical 2 Titanium auf den Markt. Die Auflage von 1936 Stück steht für das Gründungsjahr von Suunto und ist eine Hommage an die legendäre Bergsteigeruhr Suunto Vector. Das ikonische gelb-schwarze Design wurde für die bislang fortschrittlichste Abenteueruhr von Suunto neu interpretiert und mit einem Zifferblatt, das vom Originalmodell Vector inspiriert ist, ergänzt.
Die Jubiläumsedition verbindet Tradition mit moderner Leistungsfähigkeit und steht für alles, wofür Suunto steht: Abenteuer, Innovation, finnisches Design und Entdeckergeist. Wie bei anderen Suunto-Produkten werden auch hier die lebenslangen Klimaemissionen jeder Uhr berechnet und durch verifizierte Kohlenstoffeinheiten (VCUs) in einem Mangrovenwald-Renaturierungsprojekt in Südostafrika ausgeglichen.

Auf in die nächsten 90 Jahre!
Auch in den kommenden 90 Jahren wird sich Suunto für die Weiterentwicklung der Navigation, Batterielaufzeit, physiologischer Intelligenz und Haltbarkeit der Materialien einsetzen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine Umweltbelastung durch verantwortungsbewusste Betriebsabläufe und Prozesse, Reparaturfreundlichkeit und langlebiges Produktdesign weiter reduzieren. Suunto bleibt die Marke der Outdoor-Community. Die Mission der Marke ist es, Abenteuer für alle zugänglich zu machen und eine breitere, integrativere Outdoor-Community zu unterstützen.
Während des gesamten Jubiläumsjahres wird Suunto an zentralen Orten weltweit Pop-up-Ausstellungen und Community-Treffen, Podiumsdiskussionen und abenteuerliche Community-Challenges veranstalten. Bei diesen Veranstaltungen werden die einflussreichsten Produkte von Suunto präsentiert, Expeditions-Geschichten aus den letzten Jahrzehnten erzählt und die Abenteurer*innen gewürdigt, die die Vergangenheit der Marke geprägt haben, sowie diejenigen, die ihre Zukunft bestimmen werden.
Quelle: Citybeam Communications / Suunto
Klein, aber umso individueller ist das Motto beim Skifahren und Snowboarden im Bergerlebnis Berchtesgaden. Viel Naturschnee und Freiraum sorgen wieder für den authentischen Skispaß: in der Ramsau, am Rossfeld, dem Obersalzberg, am Götschen und dem Zinken.
32 Pistenkilometer in fünf Skigebieten: Das klingt nicht nach Massenprogramm. Und genau das ist auch der große Trumpf im Bergerlebnis Berchtesgaden. Skifahren und Snowboarden hat auf den Skibergen Hochschwarzeck, Rossfeld, Obersalzberg, Götschen und Zinken einen sehr ursprünglichen Reiz: Überall gibt es breite, freie und überschaubare Pisten mit viel Platz für den individuellen Dreh. Die Abfahrten sind durchwegs leicht bis mittelschwer und ideal für Familien, Einsteiger, Genussskifahrer aber auch sportlich ambitionierte Wintersportler.

Fünfmal Individualität auf der Piste
Am Hochschwarzeck in der Ramsau wurde das Zutrittssystem komplett modernisiert und der Seilbahnantrieb erneuert. So kommen große und kleine Skifahrer noch rascher auf die Piste – und Rodler zum Startpunkt der beliebten Rodelbahn Hirscheckblitz. Der Götschen in Bischofswiesen ist ein Tipp für Wintersportler mit den unterschiedlichsten Ansprüchen. Der Kinderbereich wurde erweitert. Ein neuer Zauberteppich macht den Einstieg für die kleinen Pistenflöhe leicht. Für die Schwarzpistenfahrer gibt es vier Kilometer zum Austoben. Jeden Freitagabend kann man auch bei Flutlicht seine Spuren in den Feinripp ziehen. Das Rossfeld mit seinen vier Liften ist für die breiten Naturschneepisten und das beeindruckende Bergpanorama bekannt. Der Obersalzberg bei Berchtesgaden hat ein perfektes Skigebiet mit leichten Pisten für Einsteiger und einem Kinderlift für junge Familien zu bieten. Der Zinken auf österreichischer Seite bietet hohe Schneesicherheit durch maschinelle Beschneiung und vollen Drehspaß für alle Größen und Ansprüche. Alle fünf Skigebiete auf eine Karte setzt das 3- oder 6-Tage-Alpenerlebnis (Erwachsene 3 Tage 98,50 Euro / 6 Tage 184,50 Euro). Inklusive ist jeweils eine vierstündige „Aufwärmrunde“ in der Watzmann Therme.
Quelle: mk Salzburg / Bergerlebnis Berchtesgaden
Am 7. März 2026 startet mit dem Pitz Alpine Snow Trail am Hochzeiger im Pitztal Tirols erster Winter-Trailrun. Inmitten verschneiter Wälder, auf bestens präparierten Wintertrails und mit spektakulären Panoramablicken erleben Läufer:innen ein einzigartiges Rennereignis in hochalpiner Winterlandschaft.
Der Hochzeiger bietet dafür die perfekte Bühne: schneesichere Höhenlage, moderne Bergbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen, das für den Event in eine außergewöhnliche Trailrunning-Arena verwandelt wird. Das Rennen selbst findet direkt im Skigebiet statt, sodass Läufer:innen alpine Trails hautnah erleben. Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg im Zirbenfall mit bis zu 80 % Gefälle, der beim PAST SUPER und PAST MEGA gelaufen wird.

Am 7. März 2026 startet mit dem Pitz Alpine Snow Trail am Hochzeiger im Pitztal Tirols erster Winter-Trailrun. Inmitten verschneiter Wälder, auf bestens präparierten Wintertrails und mit spektakulären Panoramablicken erleben Läufer:innen ein einzigartiges Rennereignis in hochalpiner Winterlandschaft.
Der Hochzeiger bietet dafür die perfekte Bühne: schneesichere Höhenlage, moderne Bergbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen, das für den Event in eine außergewöhnliche Trailrunning-Arena verwandelt wird. Das Rennen selbst findet direkt im Skigebiet statt, sodass Läufer:innen alpine Trails hautnah erleben. Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg im Zirbenfall mit bis zu 80 % Gefälle, der beim PAST SUPER und PAST MEGA gelaufen wird.

Mit dem neuen Winter-Trail positioniert sich der Hochzeiger als innovative Wintersportdestination jenseits klassischer Angebote und erschließt eine neue Zielgruppe: die wachsende Trailrunning-Community, die selbst in der kalten Jahreszeit alpine Herausforderungen sucht.
Auch im Sommer ist das Pitztal eine der führenden Trail-Regionen der Alpen. Mit dem international bekannten Pitz Alpine Glacier Trail (31. Juli bis 2. August 2026) und einem weitläufigen Netz an alpinen Laufstrecken bietet die Region ideale Bedingungen für Trailrunner:innen – vom aussichtsreichen Genusslauf bis zur hochalpinen Extremroute.
Quelle: crystal communications GmbH
Als echter Frühlingsbote kommt der Kiebitz schon im späten Februar aus seinem Winterquartier nach Bayern zurück, um hier zu brüten. Mit seinen lauten, unverkennbaren „Ki-wit“-Rufen und seinen eindrucksvollen Flugkünsten ist der taubengroße Vogel mit der markanten Federholle unverwechselbar.
Früher war der Kiebitz ein „Allerweltsvogel“, heute ist er, wie viele Wiesenbrüter, stark gefährdet. Im Berchtesgadener Land kann man den „Gaukler der Lüfte“ außerhalb der Schutzgebiete nur noch selten antreffen. Um die verbliebene Kiebitz-Population in der Region zu erhalten und zu fördern, gibt es seit letztem Jahr das Projekt „Kiebitz-Schutz im Berchtesgadener Land“. Dies haben die Verwaltungsstelle der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und der Landschaftspflegeverband mit Unterstützung der Unteren Naturschutzbehörde, des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz e.V. und der Wildlebensraumberatung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein ins Leben gerufen.
Ziel des Projektes ist es, Kiebitz-Gelege mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu finden und in enger Zusammenarbeit mit den bewirtschaftenden Betrieben zu schützen. Hierfür werden für den Zeitraum von März bis Juni engagierte Freiwillige gesucht, die ausgewählte Kiebitz-Flächen beobachten, beim Abstecken und Kontrollieren der Gelege helfen und ihre Beobachtungen an die Projektleitung weitergeben.
Um diese ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen und Wissen weiterzugeben, gibt es am Dienstag, 10. Februar, von 17:30 Uhr bis circa 19:30 Uhr einen Kiebitz-Workshop in der Biosphären- Verwaltungsstelle in der Sägewerkstraße 3 in Freilassing. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Es ist keine Anmeldung nötig und auch Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Schutzgebietsbetreuenden der Biosphären-Verwaltungsstelle, am besten per Mail an die Adresse biosphaerenranger-bgl@reg-ob.bayern.de oder unter Tel: 08654 30946-10.
Weitere Informationen zum Projekt „Kiebitz-Schutz im Berchtesgadener Land“ finden sich auf www.biosphaerenregion-bgl.de unter Bereiche & Aufgaben/Landschaftsökologie.
Quelle: Verwaltungsstelle der Biosphärenregion BGL
Der Februar in Zauchensee hat es in sich. Rund um die Faschingsferien bietet das romantische Skidorf in den Salzburger Bergen zauberhafte Events und einzigartige Schneesporterlebnisse. Länger werdende Tage, sonnenbeschienene Pisten und genussvolle Einkehrmöglichkeiten sorgen für traumhaftes Wintervergnügen.
Hier steht g ́scheit Skifahren im Mittelpunkt
In Zauchensee ist g`scheit Skifahren angesagt. 45 Pistenkilometer sowie 16 moderne Lifte und Seilbahnen verteilen sich auf die drei Skiberge Gamskogel, Rosskopf und Tauernkar. Zusätzlich eröffnen sich über die Verbindung auf der Piste über Flachauwinkl insgesamt zwölf Gipfel, fünf Täler und 210 Pistenkilometer im Snow Space Salzburg. Nur einen Katzensprung entfernt befindet sich das kleine Skigebiet Radstadt-Altenmarkt mit top präparierten, breiten Pisten für Genießer. Eine sechs Kilometer lange Rodelbahn, Funslope, Beginnerpark sowie das Fichtelland für Kids begeistern vor allem Familien. Eher sportlich orientiert sind die Pisten in Zauchensee. Sie sind nicht nur ungewöhnlich schneesicher, sondern haben auch beste Referenzen. Im Januar gastierte die Damen-Weltelite in Zauchensee zum traditionellen Skiweltcup.
Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte
Für das Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte lohnt sich frühes Aufstehen. Jeden Sonntag von 8:30 bis 10:30 Uhr duftet es nach frischem Kaffee und köstlichen Spezialitäten. Als Beilage gibt es ein atemberaubendes Bergpanorama. Vom Frühstückstisch geht es für Skifahrer dann direkt zurück auf die Pisten, während Fußgänger über einen Panoramaweg zum Seekarsee wandern können. Für alle, die zu Fuß unterwegs sind, ist das Frühstück auch im Paket, inklusive Berg- und Talfahrt mit der neuen Schwarzwandbahn, erhältlich.
Zwölf Gipfel, eine Trophäe
Zauchensee ist der perfekte Startpunkt für die 12 Peaks Trophy. Zwischen Zauchensee und Alpendorf führt diese Route auf 46 Pistenkilometern über zwölf Gipfel und fünf Täler – eine spannende Reise auf Ski quer durch das Zentrum der Ski amadé Region, die jeder in seinem eigenen Tempo absolvieren kann. Zur Belohnung gibt es die Black oder Red Trophy gratis als Sticker oder gegen Aufpreis als Stockwappen oder T-Shirt.

Mit der neuen Bahn zum Highlight der Weltcup Piste
Die neue Schwarzwandbahn ist eine moderne 10-er Kabinenbahn. Gäste profitieren von bequemerem Zu- und Ausstieg, Panoramaverglasung und kürzeren Wartezeiten. Die im vergangenen Dezember eröffnete Bahn verbindet Zauchensee mit der Bergstation auf dem Gamskogel und mit dem Starthang der legendären Gamskogel Weltcup-Abfahrt. In diesem Zuge lohnt sich auch ein Abstecher mit der Schrägseilbahn Weltcup-Express zum spektakulären Start- Haus der Rennen.
Testskifahren und Musik beim Atomic X-Perience Day
Nur wenige Tage nach dem Ende der Faschingsferien findet am 08. März mit dem Atomic X-Perience Day ein weiteres Saison-Highlight statt. Dieser bietet die Möglichkeit, die neuesten Modelle von Atomic zu testen. Dazu gibt es Livemusik und für alle Skifahrerinnen ein exklusives Gewinnspiel.
Schnell und bequem auf die Piste
G`scheit Skifahren von der Anreise bis zur letzten Abfahrt. Wer die Tauernautobahn A10 an der Ausfahrt Flachauwinkl verlässt, kann nach nur 700 Metern direkt vor der Talstation parken. Die beiden Bahnen Highliner I und Highliner II bringen Gäste in wenigen Minuten hinauf ins Skigebiet, wo sie von traumhaften Pisten erwartet werden. Herrliche Aussichten für die Faschingsferien.
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Eine Auszeichung für umweltfreundliche Mobilität und damit auch die erste Neuaufnahme in die Kooperation nach vier Jahren – Umweltfreundlich im Urlaub Naturschätze erleben: Der Naturpark Nagelfluhkette im grenzübergreifenden Gebiet zwischen Allgäu und Vorarlberg ist als attraktives Reiseziel aus ganz Deutschland sehr gut mit der Bahn erreichbar – Kostenlose und umweltfreundliche Mobilität vor Ort mit dem MOBIL PASS ALLGÄU
Mit dem Naturpark Nagelfluhkette wird 2026 erstmals nach vier Jahren wieder ein neues Gebiet in die Kooperation Fahrtziel Natur aufgenommen. In der Kooperation aus BUND, NABU, VCD, Deutscher Bahn (DB) sowie Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird sich die Nagelfluhkette intensiv für die Förderung eines umweltgerechten Tourismus einsetzen. Somit reiht sich der Naturpark Nagelfluhkette international in die schönsten Schutzgebiete mit hohem Engagement für nachhaltige Mobilität für Gäste und Einheimische ein.

Naturschätze treffen auf nachhaltigen Tourismus – Mobil vor Ort
Im Naturpark Nagelfluhkette ist man sich der Schätze der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft sehr bewusst. Die charakteristische Landschaft mit dem namensgebenden Nagelfluhgestein, artenreichen Bergwiesen, wilden Bächen und urigen Alpen bietet ideale Voraussetzungen für echte Naturerlebnisse. Ein dichtes, gut markiertes Wegenetz führt durch die abwechslungsreiche Bergwelt und hat für jeden etwas zu bieten – egal ob gemütliche Talrunde oder anspruchsvolle Gratwanderung. Mit der Bahn ist der Naturpark über die Zielbahnhöfe Oberstaufen, Immenstadt, Blaichach und Fischen optimal erreichbar. Von hier aus bestehen Busverbindungen in alle Naturparkgemeinden und zu zahlreichen Naturerlebnissen und Bergbahnen. Durch den MOBIL PASS ALLGÄU ist jeder Übernachtungsgast optimal angebunden, denn der Pass bietet kostenlose Fahrt mit dem ÖPNV – und das sogar über den Naturpark hinaus: von den Allgäuer Hochalpen bis zum Bodensee, in den Bregenzer Wald und das Tannheimer Tal. Ein echter Tipp für alle Naturliebhaber, die umweltfreundlich und nachhaltig Urlaub machen möchten.

Bemühungen ausgezeichnet
Die Aufnahme in die Kooperation Fahrtziel Natur ist eine Auszeichnung für die Bemühungen des Naturparks und seiner Partner im Bereich umweltfreundliche Mobilität und naturnaher Tourismus. Entsprechend groß ist die Freude bei Martin Beckel, dem 1. Vorsitzenden des Naturparks: „Mobilität und Klimaschutz sind Schlüsselthemen für die nachhaltige Entwicklung unserer Region. Dass unser Naturpark nun Fahrtziel-Natur-Gebiet ist, ist ein Meilenstein, den wir nur gemeinsam mit unseren Mitgliedsgemeinden und Partnern erreicht haben. Im Schulterschluss haben wir intensiv an der nachhaltigen Mobilität gearbeitet und diese mit dem MOBIL PASS ALLGÄU endgültig erreicht.“
Über den Naturpark Nagelfluhkette
Der Naturpark Nagelfluhkette erstreckt sich auf rund 480 Quadratkilometern grenzübergreifend vom Allgäu nach Vorarlberg. Namensgeber ist die Nagelfluhkette bei Oberstaufen. Die Landschaft ist eine herrliche Mischung aus Alpflächen, Mooren, Gesteinen, Flüssen, Schluchten und Bergen, die über eine faszinierende Artenvielfalt verfügt – vom Birkhuhn bis zum Steinadler, von Arnika bis zur Stein-Nelke. Zu den Zielen des Naturparks zählt es, die wertvollen Kultur- und Naturlandschaften rund um die Nagelfluhkette langfristig zu bewahren und für künftige Generationen zu sichern. Gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk wird langfristig am Erhalt der wertgebenden Schutzgüter gearbeitet.
Quelle: genböck pr / Oberstaufen Tourismus
Zwischen Trento und Bassano del Grappa verläuft die Via Claudia Augusta Altinate. Sie führt mitten durch das Valsugana, eine für Rennradler und Mountainbiker äußerst abwechslungsreiche, fordernde und auch sehenswerte Region, die schon sehr bald im Frühling ihren vollen Reiz entfaltet.
Das Mikroklima des Valsugana reicht von nordisch-alpin bis mediterran und sorgt sehr bald im Frühling für eine unglaubliche Farbenpracht. In den Tallagen kommen Straßenradler schon ab März in Fahrt. Der Valsugana-Radweg folgt der Via Claudia Augusta, der ersten europa-verbindenden Straße über die Alpen, welche schon in der Antike die Donau mit dem Adriahafen Altinum und dem Flusshafen Hostilia am Po verband. Die Via Claudia Augusta Altinate ist der östliche Ast. Er folgt ab Trento der Brenta durch das gesamte Valsugana über Feltre bis nach Altino bei Venedig.

45 Kilometer Vielfalt am Valsugana Radweg
Die abwechslungsreiche Landschaft liefert alle paar Kilometer Gründe zum Anhalten, Staunen und Übernachten: Caldonazzo- und Levicosee beispielsweise oder die Belle Epoque-Kurstadt Levico Terme und das mittelalterliche Borgo Valsugana mit seinen venezianischen Bauten. Hier lohnt sich außerdem ein Abstecher in das Val die Sella mit der Arte Sella. Unter freiem Himmel stehen hier sehenswerte „works in progress“ renommierter internationaler Künstler. Sie alle sind aus Naturmaterialien gefertigt. Sonne, Wind und Wetter bestimmen ihre Weiterentwicklung. Auf der Höhe von Selva di Grigno sind es die Wasserfälle und Grotten von Bigonda, für die selbst fanatische Radler eine Pause einlegen. Aber auch die fünf Bicigrills am Valsugana-Radweg zwischen Levico und Tezze di Grigno veranlassen viele, das Rad kurz Beiseite zu stellen. Bei Tezze di Grigno beginnt bereits Venetien und es geht weiter auf der Via Claudia Augusta Altinate über Bassano del Grappa und Treviso bis Altino.

Im Windschatten des Giro über legendäre Pässe
Sobald sich auf den Gipfeln der Schnee weiter zurückzieht, kommen im Valsugana die Rennradler auch bergwärts in die Gänge. Dann locken wieder bekannte Pässe, die schon mehrfach vom Tross des Giro d’Italia passiert wurden, wie der Passo Brocon, die Monte Panarotta und die Kaiserjägerstraße (Strada del Menador). Zu den größten Giro-Herausforderungen zählt aber der Passo Manghen, der vom Valsugana quer durch das Lagorai ins Val di Fiemme führt. Im Valsugana wurden 300 Kilometer Passstraßen und Mountainbikerouten bis in die Zweitausender per GPS erfasst – im Lagorai auf der Nordseite des Valsugana ebenso wie auf dem Altopiano di Vezzena auf der Südseite.

Mit dem Mountainbike an die Front
Mountainbiker haben im Valsugana praktisch ein Ganzjahres-Mountainbike-Revier vor sich. Das milde Klima macht Touren in Talnähe schon sehr bald Frühjahr möglich. Das Lagorai im Norden sowie die „Hochebene der Sieben Gemeinden“ im Süden waren im ersten Weltkrieg Schauplätze erbitterter Gebirgskämpfe zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Auf den Crosscountry-Touren zu den Forts am Lago di Levico, auf die Monte Verena und zu den Forts von Folgaria passiert man alte Militärbauten. Auch auf den fordernden Militärwegen der Barricata und Allmountain-Touren auf die Cima Vezzena oder die Monte Ortigara fährt immer ein Stück Kriegsgeschichte mit. Bis zum Hochsommer erweitert sich der Radius für Mountainbike-Touren in noch höhere Lagen. www.visitvalsugana.it.
Quelle: mk Salzburg / Tourismusverband Valsugana Langorai
Der Online-Laufschuhhändler SportsShoes hat ein neues europäisches Trail- und Berglaufteam für Frauen gegründet. Das SportsShoes Pro Alpine Trail Team (P.A.T.T.) vereint sieben Athletinnen aus verschiedenen europäischen Ländern, die gemeinsam ein neues Verständnis von leistungsorientiertem Trailrunning prägen wollen.
Das Team verbindet sportliche Ambitionen auf höchstem Niveau mit einem klaren Fokus auf Mentoring, langfristige Entwicklung und emotionale Nachhaltigkeit im Leistungssport. Die Zusammensetzung des Teams umfasst Athletinnen in unterschiedlichen Phasen ihrer Karriere, wobei erfahrene Läuferinnen eine zentrale Rolle bei der Begleitung und Unterstützung jüngerer Teammitglieder übernehmen.

Geleitet wird das Team von der ehemaligen Berglauf-Europameisterin Emmie Collinge (37, Großbritannien). Zum Team gehören außerdem Natalina Neuenschwander (29, Schweiz), Madlen Kappeler (28, Deutschland), Amelie Lane (19, Großbritannien), Elisa Sortini (41, Italien), Vanessa Caba (34, Spanien), und Lucie Meyer (28) aus Frankreich.
„Es geht uns nicht darum, nur eine starke Saison zu laufen, sondern nachhaltige Widerstandsfähigkeit für eine langfristige Karriere aufzubauen“, sagt Emmie Collinge, Gründerin des Teams. „Mentoring und der Austausch von Erfahrungen fehlen im weiblichen Ausdauersport nach wie vor. Ich wollte einen Raum schaffen, in dem sich Athletinnen gegenseitig unterstützen, Fragen stellen können und sich nicht allein fühlen. Mit 37 weiß ich heute, wie sehr mir genau das früher gefehlt hat.“
Zugleich hinterfragt das Team die weit verbreitete Annahme, dass Trailrunning zwangsläufig mit Ultradistanzen verbunden ist. Die sieben Athletinnen setzen bewusst auch auf kürzere, technische Formate, darunter Rennen mit einer Dauer von unter einer Stunde, und wollen diese als ebenso anspruchsvolle und attraktive Formen des Sports sichtbar machen.

„Es klingt vielleicht etwas kitschig zu sagen, dass wir eher Lächeln als Kilometer zählen“, ergänzt Collinge. „Aber wenn es an der Startlinie ernst wird, laufen wir kompromisslos auf Leistung.“
In der Saison 2026 werden die Athletinnen des Teams bei einigen der renommiertesten Trailrennen weltweit an den Start gehen. Geplant sind unter anderem Teilnahmen an der Transgrancanaria, an mehreren UTMB-World-Series-bewerteten Rennen in Europa sowie an Läufen der Golden Trail Series. Damit unterstreicht das Team seinen internationalen Anspruch und die sportliche Qualität des Kaders.
Durch SportsShoes wird das Team zudem von führenden Marken der Trailrunning-Szene unterstützt, darunter ASICS, HOKA, Salomon, The North Face, Merrell, Maurten, Silva, SunGod und Suunto. Diese Partner ermöglichen den Athletinnen zusätzliche Startmöglichkeiten bei einigen der renommiertesten internationalen Trailrennen und stellen hochwertige Ausrüstung zur Verfügung.
Mit einer klaren Identität, einer generationsübergreifenden Förderung von Frauen im Sport und dem Anspruch auf nachhaltige Höchstleistung versteht sich das Team sowohl als leistungsstarke Wettkampfformation als auch als sichtbares Vorbild für eine inklusivere Zukunft im Trailrunning.

Ben Mounsey, Marketing Lead Trail & Outdoor bei SportsShoes, sagt:
„Der Frauen-Trailrunning-Sport verdient mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen und mehr Investitionen, und wir wollen aktiv dazu beitragen. Die Gründung unseres rein weiblichen Elite-Trailrunning-Teams ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Hier kommt eine Gruppe talentierter und ambitionierter Athletinnen aus Deutschland, der Schweiz und Europa zusammen, die bereit ist, die europäische Trailszene mitzugestalten.
Als Händler, der eng mit den weltweit führenden Laufmarken zusammenarbeitet, verfügen wir über das Wissen, die Erfahrung und die Reichweite, um etwas zurückzugeben, nicht nur an die Athletinnen, sondern an den Sport insgesamt. Es ist an der Zeit, dem Frauen-Trailrunning die Bühne zu geben, die es verdient.“
Quelle: propellernet / SportsShoes
Neues Jahr, neue Vorsätze: mehr Bewegung, weniger Bildschirmzeit, mehr gemeinsame Zeit als Familie. Doch kaum ist der Januar vorbei, geraten viele gute Vorsätze wieder in Vergessenheit. Die namuk Outdoor Challenge im Sommer 2025 hat gezeigt, dass es auch anders geht: mit einfachen Ideen, die Familien bewusst nach draußen bringen.
Die namuk Outdoor Studie von 2023 hat gezeigt, dass Schweizer Kinder im Durchschnitt nur 1,5 Stunden pro Tag draußen verbringen. Gleichzeitig werden Themen wie mentale Gesundheit, der bewusste Umgang mit Bildschirmzeit, Bewegung und Schlafqualität immer wichtiger. Die Mission der Outdoor Challenge war deshalb: Kinder in der Schweiz im Alter von vier bis zwölf Jahren sowie ihre Familien und ihr Umfeld dazu motivieren, während 100 Tagen bewusst mehr Zeit draußen zu verbringen. Auf einem Poster haben Teilnehmer und Teilnehmerinnen jeden Tag markiert, an dem ein Kind mehr als 1,5 Stunden draußen verbracht hatte. Wer die 100 Tage erfolgreich gemeistert hatte, konnte Preise von Partnern wie Schweiz Tourismus, Transa, Zoo Zürich und SBB gewinnen.
Hat die Challenge funktioniert?
Um das herauszufinden, hat namuk 1.836 Familien vor dem Start und 769 Familien nach Abschluss der kostenlosen Challenge befragt.
Das Ergebnis: Eine halbe Stunde mehr Draußenzeit. Kinder verbrachten im Schnitt täglich 26 Minuten mehr im Freien. Die durchschnittliche Draußenzeit stieg von 2,56 auf 2,99 Stunden pro Tag. Dieser Zuwachs mag klein klingen, aber 26 Minuten mehr Abenteuer pro Tag machen einen großen Unterschied.
Rund 30 % der Familien gaben an, durch die Challenge bewusst mehr Zeit draußen zu verbringen. Ein Elternteil schrieb dazu: „Wir sind jetzt auch bei schlechtem Wetter rausgegangen.“ Ein anderer meinte: „Auch Papa musste nach der Arbeit noch draußen spielen.“ Ein großer Teil konnte keinen Unterschied beobachten. Dabei wurde schon in der Start-Umfrage klar, dass die teilnehmenden Familien im Schnitt pro Tag mehr als eineinhalb Stunden draußen verbringen und somit bereits mehr rausgehen als der Durchschnitt aus der namuk Studie von 2023.

Das Abenteuer geht weiter
Auch wenn die 100 Tage vorbei sind, wirken die Effekte nach: mehr Bewegung, stärkere Naturverbundenheit, intensivere Familienzeit und ein neues Bewusstsein dafür, wie gut regelmäßige Dosen Draußen-Zeit tun. Natürlich gibt es auch die Frage, ob es eine Challenge überhaupt braucht, weil Draußensein selbstverständlich sein sollte. Manchmal braucht es vielleicht einen kleinen Anstoß, um Routinen zu knacken, sich bewusst für mehr Draußenzeit zu entscheiden und das Abenteuer vor der Haustür neu zu entdecken.
Franz Bittmann, CEO namuk: „Kinder brauchen Natur, um sich gesund zu entwickeln. Bewegung an der frischen Luft stärkt nicht nur den Körper, sondern auch die Fantasie, die sozialen Fähigkeiten und das Selbstvertrauen. Mit der namuk Outdoor Challenge 2025 wollten wir Familien inspirieren, den Alltag bewusster nach draußen zu verlegen und gemeinsam unvergessliche Erlebnisse zu schaffen – im Alltag, am Wochenende, in den Ferien. Wir hoffen, damit eine Bewegung für mehr Zeit in der Natur gestartet zu haben – dass dies wieder zu einer Priorität wird.“
Quelle: superneo / namuk
Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Winter, lädt La Sportiva zu einer neuen Ausgabe seiner exklusiven Test-Tour für die Skitouring-Community ein. Bei den Tech Hub-Stopps gibt es die Möglichkeit, die neue Skitouring-Kollektion zu testen, sich mit Expert:inne und Athlet:innen auszutauschen und neue Touren zu entdecken.
Das Familienunternehmen setzt seine erfolgreiche Test-Tour rund ums Thema Skitouring auch in 2026 fort. Bei der Tech Hub-Tour wird die neue Skitouring-Kollektion im Fokus stehen, besonders natürlich der neue Kilo XTR, aber auch Sender und Kilo.
Teilnehmer:innen bekommen die Möglichkeit, die aktuellen Produkte zu entdecken, auf geführten Touren mit erfahrenen Guides im Gelände zu testen, das eigene Wissen in Workshops und Vorträgen zu erweitern und sich mit Athlet:innen über die gemeinsame Leidenschaft auszutauschen.
In diesem Jahr beinhaltet die Tour Stopps in Cortina, Chamonix, Courmayeur, Bergamo und Pozza. Die Anmeldung erfolgt über lasportiva.com.

Cortina, 19.01. bis 01.02.2026
Chamonix, 26.01. bis 31.01.2026
Courmayeur, 02.02. bis 15.02.2026
Bergamo, 09.02. bis 22.02.2026
Pozza di Fassa, 02.03. bis 15.03.2026

Quelle: outkomm gmbh / La Sportiva
Sie waren 2025 das Lauf-Dreamteam des Wings for Life World Run: Esther Pfeiffer holte als erste Deutsche überhaupt den globalen Sieg in der Frauenwertung, ihr Mann Hendrik gewann die nationale Männerwertung – beide in München. Jetzt steht fest: Das Pfeiffer-Ehepaar ist auch 2026 wieder dabei, um für die zu laufen, die es nicht können – inklusive eigenem Wings for Life World Run Team, dem jede:r beitreten kann.
2025 haben Esther Pfeiffer und Hendrik Pfeiffer (beide Düsseldorf Athletics) den Wings for Life World Run nicht nur emotional, sondern auch sportlich geprägt.

Esther gewann mit 59,03 Kilometern bei einer Durchschnittspace von 3:52 Min./km die globale Frauenwertung – und setzte sich damit vor Martyna Mlynarczyk aus Polen durch, die mit 57,8 Kilometern (3:54 Min./km) auf Rang zwei lief. „Es war eine unglaublich schöne Erfahrung im letzten Jahr. Das Gefühl am Start, während des Laufs und das gesamte Drumherum, das war besonders und etwas ganz Anderes als die Läufe, die ich als Profisportlerin gewohnt bin. Alle sind gemeinsam für diesen einen guten Zweck gelaufen – für die, die es nicht können. Das hat man bei jedem Einzelnen gespürt. Für mich stand daher schon direkt nach dem Lauf fest, 2026 will ich wieder dabei sein“, sagt Esther Pfeiffer.

Auch Hendrik lieferte in München eine starke Vorstellung ab: Mit 66,74 Kilometern (3:41 Min./km) gewann er die deutsche Männerwertung und landete weltweit auf Rang sechs. Dass das Pfeiffer-Duo aktuell in Topform ist, zeigen auch die jüngsten Ergebnisse: Esther Pfeiffer als amtierende Deutsche Meisterin über zehn Kilometer auf der Straße (32:24 Min.) und im Halbmarathon (67:28 Min.) holte Anfang Januar beim Dreikönigslauf in Schwäbisch Hall nach 32:52 Minuten den Sieg inklusive neuem Streckenrekord. Beide stecken derzeit mitten in der Vorbereitung auf eine von Highlights gespickte Wettkampfsaison 2026.
„Ich laufe gerne und viel, und für den Zweck der Rückenmarksforschung gleich nochmal mehr. Es ist wichtig, dass die Wings for Life-Stiftung dieses Event seit Jahren durchführt und damit ein Zeichen setzt. Jeder Kilometer trägt zu etwas Großem bei und schenkt Hoffnung. Deshalb will ich vorangehen und so viele Menschen wie möglich dafür begeistern. Zudem ist der Wings for Life World Run ein sehr innovatives Format, das mit dem Konzept des Catcher Cars und dem weltweit verbindenden Ansatz frischen Wind in die Laufszene bringt“, sagt Hendrik Pfeiffer.

„Bring a Friend“-Aktion: Gemeinsam laufen – gratis Startplatz sichern
Zusammen laufen macht noch mehr Spaß – das glauben nicht nur die Pfeiffers, sondern auch der Wings for Life World Run Partner adidas und sponsert allen Freunden einen Gratis-Startplatz. Vom 23. bis zum 30. Januar erhält man im Rahmen der Bring a Friend-Aktion zu jeder erfolgreichen Neuregistrierung einen Gratis-Startplatz für eine Person seiner Wahl. So kann man mit nur einer Anmeldung zu zweit beim größten Lauf der Welt dabei sein und wertvolle Spenden zugunsten der Rückenmarksforschung sammeln. Die Aktion gilt ausschließlich für Neuregistrierungen zum App Run im genannten Zeitraum. Flagship Runs sind davon ausgenommen.
100 Prozent der Spenden fließen in die Rückenmarksforschung
Der Wings for Life World Run findet am 10. Mai 2026 weltweit zur gleichen Zeit statt. Die Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen gehen gemeinsam auf die Strecke – ohne klassische Ziellinie. 30 Minuten nach dem Start nimmt das Catcher Car, die mobile Ziellinie, die Verfolgung auf. Wer eingeholt wird, ist Finisher. Genau dieses Format sorgt für die besondere Atmosphäre: von Profis bis zu Einsteiger:innen läuft das gesamte Feld gemeinsam „vor dem Catcher Car weg“ – für eine Mission, die größer ist als jede Bestzeit. Denn 100 Prozent aller Startgelder und Spenden fließen direkt in die Rückenmarksforschung und helfen, eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.
Alle Informationen zum Lauf, der Bring a Friend-Aktion und Anmeldung unter: www.wingsforlifeworldrun.com
Quelle: Citybeam Communications / Wings for Life World Run
Das Internetportal www.bauernhofurlaub.info hat die 50 beliebtesten Urlaubsbauernhöfe ermittelt und mit dem Prädikat „Top Hof“ ausgezeichnet.
Urlaub am Bauernhof erlebt einen anhaltenden Boom: Das Salzburger Reiseportal www.bauernhofurlaub.info hat zum dritten Mal die 50 beliebtesten Urlaubsbauernhöfe aus Österreich, Deutschland und Südtirol ausgezeichnet. Grundlage der Auszeichnung war die Auswertung von insgesamt rund 760.000 Gästebewertungen, die aus bauernhofurlaub.info und drei weiteren Bewertungsportalen zusammengeführt wurden. Insgesamt stammen 28 der ausgezeichneten Höfe aus Österreich, 17 aus Deutschland und fünf aus Italien.



„Die ausgezeichneten Bauernhöfe zeichnen sich durch besondere Qualität, außergewöhnliche Gästeerlebnisse und hohe Beliebtheit aus. Urlaub am Bauernhof wird immer mehr zu einem Rückzugsort für Familien. Ein Trend zeigt sich bei Kurzaufenthalten: Wochenenden oder sogar nur eine Nacht auf dem Bauernhof werden immer beliebter“, erklärt Roland Bamberger, Gründer von bauernhofurlaub.info. Die Kosten für eine Familie mit zwei Kindern liegen dabei für eine Woche mit Frühstück auf einem Top-Hof im Durchschnitt bei etwa 1.290 Euro.
Aus den Rückmeldungen der ausgezeichneten Betriebe zeigt sich für das Jahr 2026 ein klarer Trend: Authentische Hofmomente stehen hoch im Kurs. Gäste wünschen sich zunehmend eine aktive Teilnahme am bäuerlichen Alltag – vom Füttern der Tiere über die Heuarbeit bis hin zum Eiersammeln. Besonders Familien suchen intensive Tierbegegnungen, persönlichen Kontakt zu den Gastgebern und eine ruhige, naturnahe Umgebung.



Bauernhöfe investieren in Erlebnis und Komfort
Viele der prämierten Höfe haben gezielt in ihr Angebot investiert – etwa in neue Spielplätze, Streichelzoos sowie modernisierte Ferienwohnungen, die traditionellen Bauernhof-Charme mit zeitgemäßem Komfort verbinden. Auch Themen wie Nachhaltigkeit, regionale Produkte und Biodiversität gewinnen bei den Gästen zunehmend an Bedeutung. Unter den ausgezeichneten Betrieben finden sich zahlreiche Höfe mit jahrhundertelanger Geschichte – einige werden bereits seit dem 16. Jahrhundert bewirtschaftet.
Top-Hof-Auszeichnungen für 2026
1. Familotel Landgut Furtherwirt, Kirchdorf (Tirol) – Zusatzauszeichnung: Top Familien-Bauernhof
2. Bergbauernhof Irxner – Urlaub am Bauernhof mit Hund, Schladming (Steiermark) – Zusatzauszeichnung: Top Hunde-Bauernhof
3. Ferienwohnungen Perfeldhof, Hinterglemm (Salzburg)
4. Ferienhof Feinen, Fleringen (Rheinland-Pfalz)
5. Binterhof, Kastelruth (Trentino-Südtirol) – Zusatzauszeichnung: Top Aktiv-Bauernhof
6. Landgut Pfauenhof, Utzerath (Rheinland-Pfalz)
7. Biohof Maurachgut, Bad Hofgastein (Salzburg)
8. Burgbauernhof am Katzenstein, Andenhausen (Thüringen)
9. Steinerbauer – Urlaub am Biokinderbauernhof, Flachau (Salzburg)
10. Oberbichlhof Appartements & Bauernhof, Sankt Johann im Pongau (Salzburg)



Bauernhöfe mit Zusatzauszeichnungen:
Top-Familien-Hof 2026: Familotel Landgut Furtherwirt, Kirchdorf (Tirol)
Top-Hunde-Hof 2026: Bergbauernhof Irxner, Schladming (Steiermark)
Top-Aktiv-Hof 2026: Binterhof, Kastelruth (Südtirol)
Top-Genuss-Hof 2026: Moarhof, Mölten (Südtirol)
Top-Wohlfühl-Hof 2026: Berghotel Presslauer, Jenig (Kärnten)



Details zu den Top 3 Höfen:
1. Platz: Familotel Landgut Furtherwirt, Kirchdorf (Tirol) / www.bauernhofurlaub.info/ferien-bauernhof/familotel-landgut-furtherwirt
Das Familotel Landgut Furtherwirt in Kirchdorf bietet einen unvergesslichen Familienurlaub mit 4-Sterne-Komfort. Der Bio-Bauernhof mit eigenem Reitstall, Naturbadebereich und Kinderskischule direkt vor der Haustür sorgt für ein vielfältiges Ganzjahres-Ferienprogramm. Professionelle Kinderbetreuung im 450 m² großen Happy Club mit Softplayanlage, Holzwerkstatt und Kinderküche lässt Kinderherzen höherschlagen. Erwachsene entspannen in der großzügigen Wellnesslandschaft mit verschiedenen Saunen und Spa-Angeboten. Kulinarisch verwöhnt das Hotel mit All-inclusive Premium, inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, Mittagsimbiss, Nachmittagsjause und abwechslungsreichen Themenbuffets am Abend. Im Jahr 2024 wurden wichtige Investitionen in Nachhaltigkeit und Sicherheit getätigt. Eine neue Photovoltaikanlage auf dem Stallgebäude und Hotel liefert mit einer Leistung von 180 kWp umweltfreundlichen Strom. Wolfgang und Alexandra Hagsteiner sowie ihre Familie führen das Haus mit einer Mischung aus Tradition und Innovation, um Kindern und Erwachsenen ein unvergessliches Urlaubserlebnis zu ermöglichen. Der Hof wird bereits in der 6. Generation geführt.
2. Platz: Bergbauernhof Irxner, Schladming (Steiermark) / www.bauernhofurlaub.info/ferien-bauernhof/bergbauernhof-irxner-urlaub-am-bauernhof-mit-hund
Der Bergbauernhof Irxner liegt in ruhiger Berglage in der Steiermark und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Hohen Tauern bzw. Schladminger Tauern. Gäste können zwischen modernen Zimmern und rustikalen Ferienwohnungen wählen. Der Hof legt großen Wert auf regionale Produkte und verwöhnt seine Gäste mit Halbpension oder Frühstück. Ein Highlight ist der Wintergarten mit Panoramablick, der sowohl im Sommer als auch im Winter beeindruckende Ausblicke bietet. Durch eine Reduzierung der Zimmeranzahl wurde Platz für noch mehr Komfort geschaffen – ganz nach dem Motto: Klasse statt Masse. Besonders hervorzuheben ist die Hundefreundlichkeit des Betriebs, weshalb der Hof die Zusatzauszeichnung „Top-Hunde-Hof 2026“ erhielt. Der Hof wird in der zweiten Generation geführt.
3. Platz: Ferienwohnungen Perfeldhof, Hinterglemm (Salzburg) / www.bauernhofurlaub.info/ferien-bauernhof/ferienwohnungen-perfeldhof
Der Perfeldhof in Saalbach-Hinterglemm bietet komfortable Ferienwohnungen direkt an der Skipiste, ideal für Familien und Wintersportbegeisterte. Die modernen Unterkünfte sind mit voll ausgestatteten Küchen, kostenlosem WLAN und Balkonen mit beeindruckendem Bergblick ausgestattet. Im Winter profitieren Gäste vom direkten Zugang zum Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn und können Ski-in & Ski-out genießen. Nach einem actionreichen Tag auf der Piste sorgt der hoteleigene Panorama-Wellnessbereich mit finnischer Sauna, Infrarotkabine und Ruheraum für Entspannung, inklusive atemberaubendem Blick über das Glemmtal. Im Sommer verwandelt sich die Region in ein Wanderparadies und Downhill-Eldorado. Die Familie berät gerne zu Touren, begleitet wöchentliche Wanderungen und stellt Leihausrüstung zur Verfügung. Die herzliche Gastgeber-Familie Wolfgang, Sabrina, Elisabeth, Alexandra, Michael und Valentina sorgt dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlen.



Quelle: Ibex Web GmbH / bauernhofurlaub.info
Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit erweitert die Plattform ihren Einfluss auf den Wintersport. Der dritte Ski Industry Climate Summit markiert einen bedeutenden Meilenstein in Bezug auf Tragweite, Themenvielfalt und sektorübergreifende Beteiligung. Im Anschluss an die Prowinter-Messe brachte die Veranstaltung von Atomic, Protect Our Winters und dem Winter Sports Sustainability Network führende Stimmen aus dem Wintersport-Ökosystem in Bozen zusammen, um gemeinsame Maßnahmen für den Klimaschutz, Innovationen und Kooperationen zu diskutieren. Vorreiter aus der Wintersportbranche, Forschungseinrichtungen, NGOs und Dienstleister präsentierten an zwei Tagen zentrale Erkenntnisse zu Gesetzgebung, Marktentwicklungen, Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Interessenvertretung.
Der Blick auf die schneefreien Berge rund um den Veranstaltungsort in Bozen erinnerte alle Teilnehmer daran, warum der Ski Industry Climate Summit so wichtig ist und was auf dem Spiel steht. Die Winterbedingungen stellen sowohl den Skisport und alle beteiligten Industrien weiterhin vor Herausforderungen.

„Bei Atomic gehen wir davon aus, dass alles, was wir herstellen, Auswirkungen hat. Bei Nachhaltigkeit geht es nicht um Reinheit oder Perfektion, sondern darum, sich dieser Auswirkungen bewusst zu sein, offen über Kompromisse zu sprechen und gemeinsam daran zu arbeiten, sie zu reduzieren. Diese Überzeugung ist die Triebfeder des Ski Industry Climate Summit.“ sagt James Fairbank, Vice President Marketing Atomic.
Angesichts der Dringlichkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit von Klimaschutzmaßnahmen begrüßten die Veranstalter erstmalig auch Skigebiete und Verbände in einer breiteren Koalition, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet: den Wintersport und die Natur zu bewahren, indem das gesamte Ökosystem, das ihn trägt, in den Blick genommen wird.

Strategische Ausrichtung und Branchenüberblick
Während des Climate Summit wurden wirtschaftliche Auswirkungen (WIFO), regulatorische Updates (FESI, Snaplinc) und Marktveränderungen (SIA) präsentiert. Decathlon teilte seine langfristige Vision für den Wintersport, während Betreiber wie KitzSki, Compagnie des Alpes und Verbände wie die Internationale Biathlon-Union ihre Klimastrategien vorstellten. Ergänzt wurde dies durch Beiträge zu Markenvertrauen und designorientierten Maßnahmen von Above the Clouds, EY und EOCA.
Umsetzung und Innovation
Der Climate Summit bot jedoch weitaus mehr als einen Einblick in den Markt und die unterschiedlichen Strategien. Praktische Lösungen und Innovationen wurden in verschiedenen Sitzungen beleuchtet, von zirkulären Geschäftsmodellen (Intersport International, Ellen MacArthur Foundation), Produktlebenszyklen (Glimpact, Amer Sports) bis Recyclingtechnologien (WINTRUST, Fairmat, Re-Sport). Workshops boten Stakeholdern die Möglichkeit, sich zu Themen wie Mobilität, Veranstaltungen, standardisiertem Datenaustausch und ESG-Tools auszutauschen – von Materialforschung bis hin zu branchenübergreifende Allianzen.

Der Ski Industry Climate Summit 2026 wurde von den Teilnehmer:innen als eine unverzichtbare Plattform für Klimaführung im Wintersport anerkannt. Ben Aidan, Partnerships Director von Protect Our Winters Europe, unterstreicht: „Marken, Skigebiete, Sportverbände, Einzelhändler und viele mehr arbeiten zusammen, um ein inspirierendes Wintererlebnis bzw. eine inspirierende Gemeinschaft zu schaffen. Angesichts der Herausforderungen, denen unsere Branche durch den Klimawandel gegenübersteht, müssen wir diesen kollektiven Geist nutzen, um bedeutende Fortschritte zu erzielen. Der Ski Industry Climate Summit ist der richtige Ort dafür.“
Auch für Christian Schneidermeier, Director der European Outdoor Group, ist klar: „Trotz aller politischen Turbulenzen ist es weiterhin wichtig, die von uns begonnene Arbeit fortzusetzen, um die Bemühungen unserer Branche im Bereich der Nachhaltigkeit zu verstärken. Und das gilt nicht nur für Textilien, sondern ist für die gesamte Branche einschließlich der Hardware von entscheidender Bedeutung. Wie wir jetzt handeln, wird unsere Zukunft bestimmen. Nur durch gemeinsame Zusammenarbeit können wir die Herausforderungen meistern. Deshalb unterstützen wir den Atomic Ski Industry Climate Summit als Plattform zum Austausch und Lernen.“
Quelle: haebmau ag / Atomic