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Premstätten wird in diesem Winter erstmals zur Bühne für ein außergewöhnliches Erlebnis: Vom 14. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 verwandeln die LICHTERWELTEN am Schwarzlsee das gesamte Gelände täglich von 16:30 bis 21:00 Uhr in eine faszinierende Welt aus Licht, Musik, Fantasie und Unterhaltung.

Über eine Million LEDs, ein rund 3 Kilometer langer Rundweg und mehrere Dutzend Erlebnisstationen machen die LICHTERWELTEN zu einem neuen Highlight in der Steiermark. Erwartet werden Gäste aus ganz Österreich sowie aus den Nachbarländern.
Doch bei den LICHTERWELTEN geht es um mehr als beeindruckende Lichtinstallationen: Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Zeit – ein Abend, an dem Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam staunen, lachen und für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen können.

Ein neues Wintererlebnis für die ganze Familie

Mit den LICHTERWELTEN entsteht am Schwarzlsee ein neues Erlebnisangebot für mehrere Generationen. Der Schwarzlsee bietet dafür die passende Bühne. Auf dem weitläufigen Freizeitgelände entsteht ein abwechslungsreicher Rundweg, der Lichtinstallationen mit Musik, Shows, Unterhaltung und zahlreichen Möglichkeiten zum gemeinsamen Erleben verbindet.

Lichterwelten, (c) Leutgeb Entertainment Group

„Wir wollten nicht einfach einen weiteren Lichterpark schaffen. Wir wollten ein Erlebnis für die ganze Familie entwickeln. Einen Ort, an dem Kinder staunen, Eltern gemeinsam mit ihren Kindern Zeit verbringen und auch die Großeltern Teil des Erlebnisses sein können“, sagt Marcel Reinisch, Veranstalter der LICHTERWELTEN.

Über eine Million LEDs und dutzend Erlebnisstationen
.Auf dem rund 3 Kilometer langen Rundweg warten mehrere Dutzend unterschiedliche Erlebnisstationen. Ein besonderes Highlight ist die XXL-Eisbärenfamilie, die mit einer Größe von rund 8 x 6 Metern zu den auffälligsten Fotomotiven des Parks zählt.

Eine völlig andere Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher im „Verzauberten Dorf“. Mehrere große Holzhütten werden dort mit Rauch, Nebel, Licht, Soundeffekten und Musik zu einer aufeinander abgestimmten Inszenierung. Die Besucher gehen dabei nicht einfach an einer Installation vorbei, sondern mitten durch die Erlebniswelt hindurch.

Lichterwelten, (c) Leutgeb Entertainment Group

Der Schwarzlsee wird Teil der Lichterwelt

Eine besondere Rolle spielt der Schwarzlsee selbst. Bei der großen Wasser- und Fontänenshow werden die Fontänen mit Licht und Musik kombiniert. Dadurch wird der See selbst Teil der Inszenierung und bildet eine besondere Kulisse für das winterliche Erlebnis.

Zusätzlich wartet rund um das Gelände ein eigener Familienpark mit zahlreichen Fahrgeschäften und interaktiven Angeboten. Zahlreiche weitere Kinderattraktionen rund um das Gelände machen den Besuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis für Groß und Klein.

Ein Erlebnis für alle Generationen

Die LICHTERWELTEN sind bewusst so konzipiert, dass Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam Zeit verbringen können.

Ein eigener Weihnachtszug fährt durch das gesamte Gelände und ermöglicht auch älteren Besucherinnen und Besuchern sowie Personen, denen längere Gehstrecken schwerfallen, eine entspannte Möglichkeit, die LICHTERWELTEN zu erleben.
Damit wird der Besuch auch für Großeltern, Familien mit Kindern und Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit zu einem gemeinsamen Erlebnis.

Lichterwelten, (c) Leutgeb Entertainment Group

Vom Lichtererlebnis zum gemeinsamen Abend

Auch abseits der Lichtinstallationen soll der Besuch zu einem gemeinsamen Abend werden. Für das leibliche Wohl sorgen mehrere Gastronomiestände auf dem Gelände. Das Angebot reicht unter anderem von Baumkuchen bis zu originalen Schweizer Rösti.

„Uns war wichtig, dass man bei den LICHTERWELTEN nicht nach kurzer Zeit wieder nach Hause fahren muss. Die Menschen sollen bleiben, gemeinsam essen, die Attraktionen erleben, den Weihnachtszug nutzen und einfach Zeit miteinander verbringen können“, erklärt Marcel Reinisch.

Mit dem Schwarzlsee wurde bewusst ein Standort gewählt, der auf große Veranstaltungen ausgelegt ist und über umfangreiche Parkmöglichkeiten verfügt. Das Freizeitgelände bietet damit beste Voraussetzungen für die erwarteten Besucherströme.

Eine neue Weihnachtstradition?

Mit der ersten Ausgabe der LICHTERWELTEN am Schwarzlsee soll ein neues winterliches Ausflugsziel für die Steiermark entstehen. Licht, Musik, Wasser, Unterhaltung, Kulinarik und zahlreiche Angebote für Kinder verbinden sich dabei zu einem Erlebnis, das bewusst auf gemeinsame Zeit setzt.

Fazit der Redaktion

Die LICHTERWELTEN am Schwarzlsee in der Steiermark versprechen nicht nur Tausende von Lichtern, sondern auch ein Miteinander für jung und alt bei leckerem Essen und guten Getränken. Die Lichter- und Fontänenshow auf dem See sorgt ganz sicher für leuchtende Kinderaugen und die entspannte Atmosphäre ist ein passender Tagesausklang. 

Von November bis Januar ist der Lichterzauber mit vielen Erlebnissen besonders zur Weihnachtszeit auf jeden Fall einen Besuch wert und eine tolle Abwechslung zu den traditionellen Weihnachtsmärkten. 

Quelle: Leutgeb Entertainment Group











Die deutsche HOKA®-Athletin Katharina Hartmuth hat am 16. September den TOR des Géants gewonnen. Sie absolvierte die 336 Kilometer lange Strecke mit rund 26.000 Höhenmetern durch die italienischen Alpen in 67 Stunden und 10 Minuten. Bei ihrer dritten Teilnahme an dem Rennen verbesserte sie ihren eigenen Streckenrekord bei den Frauen und sicherte sich zugleich einen herausragenden 3. Platz in der Gesamtwertung.

Katharina setzte sich früh an die Spitze des Frauenrennens und erarbeitete sich bereits in den Anfangsphasen einen deutlichen Vorsprung auf ihre nächsten Verfolgerinnen. Über den gesamten Rennverlauf hinweg, der sich über mehrere Tage und durch einige der anspruchsvollsten Gebiete der Alpen erstreckte, hielt sie ein konstant hohes Tempo. Mit jedem Kilometer arbeitete sie sich in der Gesamtwertung weiter nach vorne, blieb unter den führenden Athletinnen und Athleten und kam in der Schlussphase schließlich bis auf wenige Minuten an die Gesamtführung heran. Mit ihrem historischen Podiumsplatz ist sie zudem die erste Frau, die es jemals auf das Gesamtpodium des TOR des Géants geschafft hat.

Bereits 2024 hatte Katharina beim TOR des Géants mit einer Zeit von 79:10:40 Stunden den Streckenrekord bei den Frauen aufgestellt. Zwei Jahre später kehrte sie zu dem Rennen zurück und verbesserte ihre eigene Bestmarke erneut – diesmal um beeindruckende 12 Stunden.

„Ich hoffe, dass dies mehr Frauen dazu inspiriert, sich nicht nur diesen Rennen zu stellen, sondern auch daran zu glauben, dass sie auf höchstem Niveau mitkämpfen können. Ultralaufen bedeutet so viel mehr als reine Leistung. Es erfordert Durchhaltevermögen, Strategie und den Mut, sich ehrgeizige Ziele zu setzen. Ich wollte den Abstand zum Männerrekord verkleinern und bin unglaublich stolz darauf, dass er nun nahezu nicht mehr vorhanden ist. Wir erleben, wie Frauen Rennen insgesamt gewinnen oder nur knapp hinter der Spitze ins Ziel kommen, und es fühlt sich besonders an, zu dieser Entwicklung beitragen zu können.“, so Katharina Hartmuth.

Quelle: Sweet Communication / HOKA

Der Chiemgauer Wanderherbst lädt dazu ein, die Region auf ganz unterschiedliche Weise zu entdecken: Bei geführten Erlebniswanderungen geht es um Moor, Pilze und Kräuter. Dazu kommen kulinarische Erlebnisse und stimmungsvolle Veranstaltungen, die den Herbst im Chiemgau und am Chiemsee von seiner schönsten Seite zeigen. Wanderungen und Spaziergänge für Familien sind gebündelt auf der Seite Herbsturlaub-Familien-Chiemgau↗ dargestellt. 

Pilzlehrwanderung im Achental
Welche Pilze sind essbar, welche giftig und welche überraschend nützlich? Bei der Pilzlehrwanderung im Achental wird der Herbstwald zum spannenden Klassenzimmer für Naturfreunde. Termine: 30. August, 20. September und 11. Oktober, jeweils 9 bis 11:30 Uhr, Preis 12 bis 15 Euro.

(c) Chiemgau Tourismus

Kräuter mit allen Sinnen genießen
Duftende Kräuter entdecken, ihre Geschichten kennenlernen und sie mit allen Sinnen erleben: Diese Wanderung verbindet Naturwissen mit kulinarischen Eindrücken und besonderen Geschmackserlebnissen. Termine: 9., 16. und 30. September, 7. und 14. Oktober, 13:30 Uhr. Kostenlos. 

(c) Chiemgau Tourismus

5-Sinne-Wanderung zur Bäcker Alm
Sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken: Auf dem Weg zur Bäcker Alm wird die Landschaft zum Erlebnis für alle Sinne. Eine Wanderung, die Naturgenuss und Almkultur verbindet. Jede Woche freitags bis zum 6. November, 10 bis 13 Uhr. Treffpunkt 10 Uhr in der Touristinfo Inzell. 

(c) Chiemgau Tourismus

Wanderherbst: Der Lachsgang
Die herbstliche Landschaft am längsten Strand des Chiemsees führt bis zum Beobachtungsturm im Lachsgang. Natur, Gewässer und spannende Geschichten machen die Wanderung zum Erlebnis. Termine: 18. September, 2., 16. und 30. Oktober, 13. November, 9:30 bis 12 Uhr. Kostenlos.

(c) Chiemgau Tourismus

Moorwanderung: Paradies für Überlebenskünstler
Im Moor zeigt sich die Natur von ihrer erstaunlichen Seite: Bei der Führung geht es um seltene Pflanzen, faszinierende Überlebenskünstler und die besondere Bedeutung dieses Lebensraums. Termine: 17. September, 1. und 15. Oktober, 10 bis 12 Uhr. Kosten: Museumseintritt. Anmeldung erforderlich. 

(c) Chiemgau Tourismus

Kaiserschmarrn-Kochkurs mit leichter Wanderung
Erst wandern, dann genießen: Eine leichte Tour führt in die Almenwelt, wo anschließend gemeinsam Kaiserschmarrn zubereitet wird. Ein genussvoller Herbsttag mit Bewegung und regionaler Küche. Termine: 29. September, 20. Oktober, 3. November, 13:30 bis 16:30 Uhr. Kosten: 12 bis 15 Euro. 

(c) Chiemgau Tourismus

Herbstleuchten – Erlebniswanderung zur Schwarzachenalm
Wenn die Herbstsonne die Berge zum Leuchten bringt, wird der Weg zur Schwarzachenalm besonders stimmungsvoll. Die Erlebniswanderung verbindet Natur, Bergpanorama und herbstliche Atmosphäre. Termine: 15. und 19. Oktober, 17:30 bis 21 Uhr. 15 bis 30 Euro. 

(c) Chiemgau Tourismus

Fazit der Redaktion

Der Chiemgau in Südost-Oberbayern mit dem Chiemsee als Highlight ist nicht nur eine wunderschöne Urlaubsregion, sondern begeistert auch mit seiner Kulturlandschaft bei einer wundervollen Sicht auf die Voralpen. Die Tipps für den Herbst sind vor allem rund um die schönsten Wanderwege, aber auch der Genuss kommt nicht zu kurz. 

Alle Informationen zu Urlaub und Freizeit im Chiemgau und am Chiemsee findet man hier:  www.chiemsee-chiemgau.info. 

Quelle: Chiemgau GmbH Tourismus




 




Am 12. Oktober 2026 feiert die European Outdoor Film Tour (EOFT) Premiere im Deutschen Theater in München. Die EOFT wird 25 Jahre alt – und feiert dieses besondere Jubiläum mit einer neuen Ausgabe voller außergewöhnlicher Geschichten über Menschen, die ihre Grenzen suchen und verschieben. Seit einem Vierteljahrhundert bringt die Filmtour die packendsten Outdoor- und Abenteuerfilme aus aller Welt auf die große Leinwand und hat sich damit zu einem der wichtigsten Kinoformate der europäischen Outdoor-Community entwickelt.

Zum Jubiläum verspricht das Programm einmal mehr Hochspannung, große Emotionen und beeindruckende Bilder aus den Bergen, von wilden Flüssen und aus abgelegenen Winkeln der Erde. Das komplette Programm der Jubiläumsausgabe steht jetzt fest – und da Bilder mehr als tausend Worte sagen, ist hier der neue Trailer.

Die Gesamtlaufzeit des Programms beläuft sich auf rund 120 Minuten. Durch Moderation und Rahmenprogramm hat jede Veranstaltung eine Dauer von circa zweieinhalb bis drei Stunden. Das Programm ist nach der Premiere bis Ende Januar in 15 Ländern auf 400 Veranstaltungen zu sehen.

Das Programm der EOFT 2026/27

Wand in Sicht:

Kletterer Philipp Hans segelt in die griechische Ägäis, um auf der Felseninsel Amorgos eine neue Route zu erschließen. Seine Traumlinie erstreckt sich direkt aus den Fluten 250 Meter in die Vertikale – und um sie zu klettern, hat er seinen Bruder Moritz und seinen Kindheitsfreund Falk mit ins Boot geholt. Doch die griechischen (Wetter-)Götter lassen nicht mit sich spaßen und zeigen den drei Schwaben, wo der Hammer hängt.

Bravo Les Filles:

Zwei Generationen – eine Route: Sasha DiGiulian und Mariana „Mango“ Ordoñez wollen die Route Bravo Les Filles als erste rein weibliche Seilschaft frei durchsteigen und damit vollenden, was den Erstbegeherinnen um Lynn Hill im Jahr 1999 nicht gelungen war. Ein Film, der zeigt, wie wichtig weibliche Vorbilder sind – und dass manche Projekte nur aufgeschoben, aber nicht aufgehoben sind.

Bravo Les Filles, (c) EOFT26

I Follow Rivers:

Seit 20 Jahren will die norwegische Kajakerin Mariann Sæther einen der imposantesten Wasserfälle im isländischen Hochland paddeln. Ihr Traum vom Aldeyjarfoss hat ihre zwei Weltmeistertitel und die Geburt ihrer beiden Kinder überdauert. Wie finden wir unseren eigenen Weg zwischen Freiheit und Verantwortung? Der Film folgt einer Ausnahmeathletin auf der Reise zu ihrer Antwort.

Follow Rivers, (c) EOFT26

Six Days To The Edge:

Sechs Tage und sechs Freunde braucht es, um diesen großen Traum in Erfüllung gehen zu lassen – durch die Savanne, durch Flüsse, Springfluten, Morast und widerspenstiges Unterholz: Einmal eine Highline über die legendären Angel Falls in Venezuela spannen und 1000 m Höhe unter den Fußsohlen spüren, davon träumt Slackliner Lukas Irmler seit 17 Jahren.

La Source du Freeride:

Auch nach seinem Sieg bei der Freeride World Tour sucht der Schweizer Emilien Badoux unentwegt nach dem wahren Kern des Freeridens. Gemeinsam mit seiner Weggefährtin Géraldine Fasnacht ist er diesem ganz besonderen Gefühl von Freiheit auf der Spur. Jetzt bringen Emilien und Géraldine einer neuen Generation Freerider den Respekt vor den Bergen bei – insbesondere Liam Rivera, der erst zu ihrem Schützling wird und dann das Erbe von Emilien als Champion des Freeridens antritt.

La Source du Freeride, (c) EOFT26

Weitere Informationen zur European Outdoor Film Tour und dem Programm 2026 gibt es hier.

Fazit der Redaktion

Die EOFT ist definitiv schon immer ein Highlight für alle Outdoor-Fans. Die Filme werden sorgfältig ausgewählt und es ist für jeden etwas dabei. Nervenkitzel, großartige sportliche Leistungen und unfassbar geniale bewegte Bilder, so kann man die EOFT zusammenfassen. Der Ticketverkauf ist gestartet und wer auf das Outdoor-Erlebnis im Filmformat nicht verzichten möchte, der sollte schnell zugreifen: https://de.eoft.eu/de/tickets

Quelle: Moving Adventures Medien GmbH /EOFT

Internationale Begegnungen, gemeinsame Wanderkilometer und jede Menge Naturerlebnisse

Vom 7. bis 12. September 2026 wurde das Pillerseetal zum Treffpunkt der internationalen Wanderwelt. Rund 1.000 Wanderbegeisterte aus zahlreichen Nationen waren bei der 23. IVV Wander-Weltmeisterschaft in Hochfilzen dabei. Sportliche Herausforderungen standen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Freude am gemeinsamen Unterwegssein.

Bereits zum zweiten Mal nach 2013 war das Pillerseetal Gastgeber der internationalen Wander-WM. Von den ersten Auftaktwanderungen bis zu den offiziellen WM-Tagen führte ein abwechslungsreiches Streckenangebot durch die Landschaft des Pillerseetals. Unterschiedliche Distanzen boten für jedes Niveau die passende Herausforderung und machten die Vielfalt der Region Schritt für Schritt erlebbar. Den sportlichen Höhepunkt bildete am Samstag die Marathon Distanz über 42 Kilometer.

Doch die Wander-WM war weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Wanderbegeisterte aus unterschiedlichen Ländern und Generationen trafen aufeinander, waren gemeinsam unterwegs und sorgten für internationales Flair in Hochfilzen. Auch abseits der Strecken bot das Rahmenprogramm viel Raum für Begegnungen und Austausch.
„Die Wander-WM hat eindrucksvoll gezeigt, was diesen Sport ausmacht: gemeinsam unterwegs sein, Natur erleben und dabei Menschen aus unterschiedlichsten Ländern kennenlernen. Für uns war es eine besondere Gelegenheit, das Pillerseetal mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinen Wandermöglichkeiten einer internationalen Community zu präsentieren. Gleichzeitig haben die vielen Begegnungen und die großartige Stimmung gezeigt, dass Wandern weit über den sportlichen Aspekt hinaus verbindet“, zieht Christof Willms, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Pillerseetal, eine positive Bilanz.

Wanderndes Finale in St. Ulrich am Pillersee
Nach dem offiziellen Abschluss der Wander-WM war im Pillerseetal noch lange nicht Schluss mit dem Wandern: Am Sonntag, 13. September, lud der Tiroler IVV-Wandertag in St. Ulrich am Pillersee noch einmal zum gemeinsamen Unterwegssein ein. Zahlreiche Wanderbegeisterte nutzten die Gelegenheit, die Region auf unterschiedlichen Routen zu entdecken. Mit dabei waren auch Teilnehmer der Wander-WM, die ihren Aufenthalt verlängerten und noch einmal die Wanderschuhe schnürten.

Mit der Wander-WM 2026 ging damit eine besondere Wanderwoche im Pillerseetal zu Ende.Die WM-Fahne wurde nun weitergereicht: 2027 ist die Region Klopeiner See in Südkärnten Gastgeber der nächsten IVV Wander-Weltmeisterschaft.

Für das Pillerseetal bleibt vor allem eines: die Begeisterung für das gemeinsame Wandern. Auf den zahlreichen Wegen zwischen Steinplatte, Loferer Steinbergen und dem Wildseeloder können Wanderer auch künftig entdecken, was die Region während der WM für Gäste aus aller Welt erlebbar gemacht hat.

Quelle: Tourismusverband Pillerseetal

Sarntaler Alpen, die Leidenschaft des Sammelns und außergewöhnliche BergMenschen: Der 151. Band des Alpenvereins-Jahrbuchs BERG erscheint am 19. September 2026. Das gemeinsame Jahrbuch von Deutschem Alpenverein (DAV), Österreichischem Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS) widmet sich auch diesmal den Bergen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – sportlich, gesellschaftlich, wissenschaftlich und kulturell.

BergWelten, Flaggerschartenhütte, (c) Othmar Seehauser

BergWelten: Unterwegs in den Sarntaler Alpen

Mitten in Südtirol gelegen und doch vergleichsweise wenig bekannt: Die Sarntaler Alpen stehen im Mittelpunkt der BergWelten. BERG 2027 umrundet das Sarner Hufeisen, führt in die roten Porphyrwände der Sarner Scharte und beschäftigt sich mit dem jahrhundertealten Brauch des Klöckelns. Der Historiker Hans Heiss geht zudem der Frage nach, ob es einen „Untertourismus im Übertourismus“ geben kann – und ob gerade die touristische Zurückhaltung das Kapital der Region ist.

BergKultur, (c) Nina Almoslechner Pasterze

BergFokus: Warum wir sammeln

Der BergFokus widmet sich einer Leidenschaft mit vielen Facetten: dem Sammeln. Höhenbergsteiger Ralf Dujmovits setzt sich selbstironisch mit seiner Verstrickung im 8000er-Geschäft auseinander. Alpinistin Babsi Vigl nimmt den Tourenklassiker „Im steilen Eis“ unter die Lupe – und stellt fest, dass etliche der darin beschriebenen Eiswände inzwischen abgeschmolzen sind.

Was passiert mit einer Bergtour, wenn sie zum Datensatz bei Strava und Co. wird? Warum sammeln Menschen Gipfel, Höhenmeter und Touren? Und was macht eigentlich die Faszination einer Wandernadel aus? BERG 2027 nähert sich diesen Fragen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.

Vier sehr unterschiedliche Lebenswege stehen im Zentrum der BergMenschen. Einer davon gehört Loulou „la Rouge“ Boulaz, die viermal in die Eiger-Nordwand einstieg, viermal umkehrte – und ihren letzten Rückzug mit Sekt feierte.

Porträtiert werden außerdem der Tiroler Landesumweltanwalt Johannes Kostenzer, die ehemalige Ausbilderin des DAV-Expedkader-Frauenteams Dörte Pietron sowie der 2024 tödlich verunglückte Alpinist Martin Feistl.

BergWelten, Latzfonser Kreuz, (c) Roter Rucksack

Von Ecopoint bis Gletscherarchäologie

Die Rubrik BergSteigen spannt den Bogen von der Ecopoint-Bewegung für eine klimafreundlichere Anreise zum Fels über den Konflikt um die Badener Wand im Battertmassiv und den Weitwanderweg Via Alpina bis zu den kuriosen Anfängen des Schnellkletterns. Kletterlegende Bernd Arnold denkt über Romantik im Klettersport nach, Andi Dick präsentiert die Chronik des internationalen Alpinismus 2025.

BergSteigen, (c)Thibaut Marot

Im BergWissen geht es unter anderem um Bergtouren mit kleinen Kindern in großen Höhen. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Gletscherarchäologie – einer Wissenschaft unter Zeitdruck: Was das schmelzende Eis freigibt, beginnt unmittelbar zu zerfallen.

Die BergKultur führt auf historische Pilgerpfade zu den heiligen Bergen Chinas. Ein Foto-Essay verknüpft außerdem das Gletschersterben mit einer Familiengeschichte über drei Generationen. Den Abschluss bildet eine Glosse der Schriftstellerin Raphaela Edelbauer über eine vollständig kapitalisierte Bergwelt.

Wechsel in der Redaktion

BERG 2027 ist der 151. Band der seit 1865 erscheinenden Reihe. Zugleich markiert die Ausgabe einen Wechsel in der Redaktion: Axel Klemmer übergibt an Sven Ott. Der 1991 geborene Autor, Fotograf und Kletterlehrer ist dem DAV seit seiner Jugend verbunden und schreibt seit 2022 für BERG. Auch mit alpinhistorischen Themen hat er sich bereits beschäftigt, unter anderem für das Alpine Museum des DAV. Eröffnet wird das neue Jahrbuch mit einem Gespräch zwischen dem scheidenden und dem neuen Redakteur.

BERG 2027 auf einen Blick

Das Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2027 wird gemeinsam vom Deutschen Alpenverein, Österreichischen Alpenverein und Alpenverein Südtirol herausgegeben. Es umfasst 256 Seiten mit 273 farbigen und 45 Schwarz-Weiß-Abbildungen und erscheint im Tyrolia Verlag.

Erscheinungstermin: 19. September 2026
Preis: 28 Euro
ISBN: 978-3-7022-4373-9
Format: 21 × 26 cm, gebunden

Das Jahrbuch ist im Buchhandel sowie über den DAV-Shop erhältlich. Alpenvereinsmitglieder können im DAV-Shop außerdem ein Bündel aus BERG 2027 und der Alpenvereinskarte Venedigergruppe (AV-Karte 36, Ausgabe 2025, 1:25.000) erwerben.

Fazit der Redaktion

Das Jahrbuch des Alpenvereins ist ganz sicher ein tolles Geschenk für Bergbegeisterte. Kleiner Tipp: Jetzt schon an Weihnachten denken, denn das kommt ja immer überraschend schnell. Aber man kann sich das Buch durchaus auch selbst schenken, allein schon die Bilder sind das Geld auf jeden Fall wert. BERG 2027 ist vom neuen Redakteur Sven Ott, der wie auch sein Vorgänger Axel Klemmer eine hohe Affinität zu den Bergen hat. Schon beim ersten Durchblättern des Buchs merkt man, dass hier ein Profi am Werk war. 

Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.

Snowboard-Geschichte aus dem Green Mountain State Vermont

Vor 50 Jahren tippte Jake Burton Carpenter in einem gemieteten Farmhaus in Vermont seine erste Pressemitteilung. Die erste Zeile lautete: „Londonderry Vermont has a new manufacturing company… The Burton Board Corporation run by inventor/designer/entrepreneur Jake Burton Carpenter.“ Er verschickte sie an Journalisten, gab seine private Telefonnummer als Kontakt an – und begann, mit jedem handgefertigten Snowboard Geschichte zu schreiben. Was daraus folgte, hätte sich damals niemand vorstellen können: Eine Revolution, die sich von Rider zu Rider verbreitete und aus einer Leidenschaft abseits des Mainstreams eine weltweite Kultur machte. 

Die Geschichte des Snowboardings war dabei nie allein die Geschichte von Burton. Sie gehört jedem Store, der an Snowboarding geglaubt hat. Jedem Filmer, der den entscheidenden Moment eingefangen hat. Jeder Crew, die aus dem Nichts einen Kicker gebaut hat. Und jedem Rider, der immer wieder aufs dabei war, als Snowboarding noch längst nicht überall willkommen war. Von Vermont bis Japan, von den Alpen bis China ist Snowboarding zu einer Community ohne Grenzen gewachsen – geprägt von allen, die ihren eigenen Weg gegangen sind. 

(c) Burton

“Mit unserem 50-jährigen Jubiläum feiern wir den rebellischen Geist, der die weltweite Snowboard-Community bis heute verbindet. Wir würdigen die Kreativität und den unermüdlichen Einsatz, die uns dorthin gebracht haben, wo wir heute stehen – und blicken auf eine neue Generation von Ridern, die das Snowboarden an Orte bringen wird, die wir uns vor 50 Jahren nicht einmal vorstellen konnten“, sagt Donna Carpenter, Burton Owner & Chair of the Board. „Jake wurde oft gefragt, wie er die Zukunft des Snowboardings sieht. Seine Antwort war immer: Sie liegt in den Händen der Rider. Genau das feiern wir in dieser Saison – jede Generation von Ridern, die Snowboarding zu ihrem eigenen macht.“ 

(c) Burton Andy Coghlan, Jim Cassimus

Limitierte Product Drops für jede Dekade

Seit dem 10. September blickt der erste Product Drop des 50-jährigen Jubiläums auf Burtons erste Dekade zurück: 1977–1987. Es war die Zeit, in der „Winter’s worst new sport “ – wie Snowboarding von einem nationalen Magazin bezeichnet wurde – endgültig nicht mehr zu ignorieren war. 

Als Hommage an diese Ära bringt Burton das ’85 Powder Shell Kit, zurück: Die erste Snowboard- Outerwear-Jacke und -Hose, neu interpretiert mit modernem 3L-Wetterschutz. Heavyweight T- Shirts und eine von den Archiven inspirierte Beanie vervollständigen die Kollektion mit Details, die von den experimentierfreudigen Anfängen des Snowboardings geprägt sind. 

Von Oktober 2026 bis Februar 2027 folgen vier weitere besondere Kollektionsdrops. Jede erzählt ihre ganz eigene Geschichte aus 50 Jahren Snowboarding. Während der gesamten Herbst-/Wintersaison wird das 50-jährige Jubiläum gebührend gefeiert – mit Events in Stores und im Schnee sowie einer fünfteiligen Kurz-Dokumentations-Serie, die 50 Jahre Snowboarding Revue passieren lässt. 

Burton feiert jedes Jahrzehnt des Snowboardings diesen Winter mit limitierten Product Drops, einer Short-Form-Dokumentarserie und Events.

Quelle: Sweet Communication

Das lässt Trailrunning-Herzen höher schlagen! Der Garda Trentino Trail und La Sportiva haben sich zusammengeschlossen, um das Rennen auf die nächste Stufe zu heben. Unter dem Namen „La Sportiva Garda Trentino Trail“ wird es für die Ausgabe in 2027 spannende Neuerungen geben.

Eine neue Herausforderung auf den Wegen des Alto Garda

La Sportiva wird ab 2027 Titelsponsor der von der Garda Trentino Trail A.S.D. organisierten Veranstaltung, die es mit den bisherigen 11 Ausgaben des Rennens geschafft haben, sich eine bedeutende Rolle auf nationaler und europäischer Ebene zu erarbeiten. Der Rekordanteil von über 30 Prozent internationaler Teilnehmer:innen beim Rennen in 2026 belegen das eindrucksvoll.

„Die Partnerschaft mit Garda Trentino Trail bestätigt die tiefe Verbindung zu einer Destination mit außergewöhnlicher Leidenschaft für die Outdoor-Community“, kommentiert Vittorio Barrasso, Brand & Communication Manager von La Sportiva. „Solche Veranstaltungen zu unterstützen, erlaubt es uns, dem Herzen der Mountain Running-Szene nahe zu bleiben und gleichzeitig die Region aufzuwerten und damit einen realen Mehrwert für eine einzigartige Destination wie das Garda Trentino zu schaffen.“

Das bestätigt Matteo Paternostro, Präsident des Organisationskomitees:  „Einen Partner wie La Sportiva an unserer Seite zu haben, ist eine echte Ehre für den Garda Trentino Trail. Besonders aufgrund der gemeinsamen Werte und der Verbundenheit mit dem Gebiet. Wir haben zahlreiche Neuerungen für die Ausgabe im Mai 2027 vorbereitet in der Überzeugung, dass sich von diesem Moment an eine neue Dimension für den Garda Trentino Trail eröffnet.“

(c) La Sportiva

La Sportiva Garda Trentino Trail: die Neuerungen

Insgesamt fünf Rennen wird es im nächsten Jahr geben. Die wichtigste Neuerung betrifft die Version „Extra“. Nach vier Ausgaben weicht das Format der freien Streckenwahl einem vollständig markierten Ultratrail über 100 Kilometer und 5.800 Höhenmetern, mit Start und Ziel in Arco und einem Gipfelanstieg zum Monte Stivo (2.060 Meter), dem Wahrzeichen des Alto Garda, bevor es hinunter zum Seeufer geht und die Strecke in das Flaggschiff-Rennen Garda Trentino Trail einmündet.

Auch dieses Rennen bringt gegenüber dem Vorjahr Neuerungen mit sich: der Start verlagert sich von Riva del Garda nach Arco, um eine 75 Kilometer lange Runde mit 4.000 Höhenmetern zu realisieren, einschließlich des Panoramaabschnitts zwischen Arco und Riva del Garda vor dem Einstieg in den berühmten Sentiero del Ponale.

Die übrigen Samstagsrennen wie der Ledro Trail über 43 km und der Tenno Trail über 30 km sind ebenfalls bestätigt, wie auch der sonntägliche Garda Trentino Castle Run (12 km) mit der zweifachen Durchquerung des Castello di Arco, dem ikonischen Wahrzeichen der Stadt.

Anmeldung

Die Anmeldung zum La Sportiva Garda Trentino Trail ist seit dem 01. September 2026 über das Portal DataSport möglich, wobei Teilnehmer:innen der 2026er-Ausgabe ihre erneute Teilnahme bereits ab dem 20. August 2026 bestätigen konnten. Die Teilnehmerzahl ist auf 2.400 Läufer:innen begrenzt.

Fazit der Redaktion

Der Garda Trentino Trail ist eine Veranstaltung, die schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Laufkalender von Trailrunner:innen ist. Mit einem erweiterten Streckenangebot und neuem Titelsponsor, wird das Event ab 2027 sicher noch beliebter sein. Die Anmeldung ist schon möglich und es ist ja wirklich nie zu früh um ein neues Laufabenteuer zu planen. 

Quelle: Outkomm




Der neue Dokumentarfilm „Everest: The Other Side“ von den Oscar®-prämierten Filmschaffenden Elizabeth Chai Vasarhelyi und The North Face Athlet Jimmy Chin, bekannt für Free Solo und Meru, feierte vergangene Woche seine Weltpremiere bei den 83. Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Im Mittelpunkt stehen The North Face Athlet Jim Morrison und Hilaree Nelson sowie ihr gemeinsamer Traum, die direkte Nordwand des Mount Everest zu besteigen und anschließen mit Skiern abzufahren. 

Der Film von Walt Disney Studios, National Geographic Documentary Films und Little Monster Films wurde zudem beim 53. Telluride Film Festival erstmals in den USA gezeigt. Im Anschluss fand ein moderiertes Gespräch mit Oprah Winfrey und Jim Morrison statt. 

Der Trailer ist ab sofort verfügbar. Nach weiteren Screenings beim Toronto International Film Festival, Camden International Film Festival und BFI London Film Festival startet „Everest: The Other Side“ am 30. Oktober weltweit exklusiv im Kino und in IMAX®. 

(c) National Geographic/Leo Hoorn

Eine gemeinsame Vision am höchsten Berg der Welt 

„Everest: The Other Side“ erzählt die Geschichte der beiden Ausnahme-Skibergsteiger Jim Morrison und Hilaree Nelson, deren Beziehung von ihrer gemeinsamen Liebe zu den Bergen und dem Streben nach scheinbar unmöglichen Zielen geprägt war. Gemeinsam nahmen sie sich eine der anspruchsvollsten Herausforderungen im Ski-Bergsteigen vor: die direkte Nordwand des Mount Everest zu besteigen und anschließend mit Skiern abzufahren. Die Route gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten des Berges. Während Tausende den Gipfel über den Südostgrat auf nepalesischer Seite erreicht haben, gelang nur wenigen die Besteigung über die direkte Nordwand – eine erfolgreiche Skiabfahrt hat bislang niemand geschafft. 

(c) National Geographic/Savannah Cummins

Jim Morrison und The North Face 

Jim Morrisons Karriere ist geprägt von historischen Leistungen in den Bergen. Dazu zählt unter anderem die erste vollständige Skiabfahrt durch das rund 2.100 Höhenmeter lange Lhotse Couloir.  Als Mitglied des The North Face Global Athlete Teams arbeitet Morrison seit mehr als einem Jahrzehnt eng mit der Marke zusammen. In einigen der anspruchsvollsten alpinen Regionen der Welt testet er technische Ausrüstung unter Extrembedingungen und bringt seine Erfahrungen aus hochalpinen Expeditionen unmittelbar in deren Weiterentwicklung ein. Die langjährige Partnerschaft steht dabei exemplarisch für die enge Verbindung von The North Face mit Athlet*innen, die die Grenzen des Möglichen im Bergsport immer wieder neu definieren. 

(c) National Geographic/Savannah Cummins

The North Face, Jimmy Chin und die Geschichten des modernen Alpinismus 

Auch Jimmy Chin verbindet eine langjährige Geschichte mit The North Face. Der ehemalige professionelle Kletterer und langjährige The North Face Athlet hat zahlreiche Expeditionen begleitet und einige der prägendsten Persönlichkeiten und Momente des modernen Bergsports dokumentiert. 

Gemeinsam mit Elizabeth Chai Vasarhelyi brachte er mit Filmen wie Meru und dem Oscar®-prämierten Free Solo außergewöhnliche Geschichten aus der Welt des Alpinismus auf die Leinwand. Mit „Everest: The Other Side“ widmen sich die beiden nun der Geschichte von Jim Morrison und Hilaree Nelson und geben Einblick in die Ambitionen, Partnerschaft und die Risiken hinter einem der außergewöhnlichsten Vorhaben im modernen Ski-Bergsteigen. 

(c) National Geographic/Savannah Cummins

Über „Everest: The Other Side“ 

„Everest: The Other Side“ wird von Elizabeth Chai Vasarhelyi und Jimmy Chin inszeniert und produziert. Weitere Produzent sind Shannon Dill, Anna Barnes, Bob Eisenhardt und Janet Yang. Der Film wurde von Bob Eisenhardt, ACE, und Simona Ferrari geschnitten. Die Kamera führten Clair Popkin, Jimmy Chin und Christopher Murphy. 

Jetzt schon vormerken: „Everest: The Other Side“ startet am 30. Oktober 2026 weltweit exklusiv im Kino und in IMAX®.

Quelle: M+C Saatchi Group Europe

Wer im Herbst über die Ostfriesischen Inseln spaziert, dem fallen jede Menge Fotomotive ins Auge. Auch dann dank des warmen Lichts und der vielen Farben. Orange für den Sanddorn, Rot für Hagebutten oder Blau für die Nordsee. Alles schöne Bilder, die mit der Kamera eingefangen werden wollen. Wo man die schönsten Fotomotive auf den sieben Inseln findet, welche Regeln dabei zu beachten sind und wie man Licht und Natur am besten einfängt.

Norderney: Die besten Dünenblicke und der Muschelsauger „Pionier“
„Eigentlich ist ja die gesamte Insel ein einziger Hotspot“, sagt Uwe Schneider, Pressesprecher der Staatsbad Norderney GmbH. Aber er hat natürlich auch noch spezielle Tipps auf Lager, wo sich im Herbst besonders schöne Fotos auf Norderney schießen lassen. Um die schöne Dünenlandschaft einzufangen, empfiehlt Schneider den Blick von den Thalasso-Plattformen Dünensender und am alten Postweg. Wer zu den Zugvogeltagen (vom 10. bis 18. Oktober 2026) nach Norderney reist, bekommt die gesammelte Vogelschar von der Vogelbeobachtungshütte am Südstrandpolder am Deichweg vor seinen Sucher. Auch vom Sielteich am Deichweg hat man einen wunderbaren Blick. Ebenfalls tolle Bilder liefern die Salzwiesen und der Strand zwischen Osthellern und Ostende. Hier befindet sich zudem mit dem Wrack des 1967 gestrandeten Muschelsaugers „Pionier“ ein sehr beliebtes Fotomotiv.

Norderney, (c) Janis Meyer

Juist: Wenn Nebelschwaden im Wäldchen aufziehen
Ihre persönlichen Lieblingsmotive für den Herbst verrät Julia Findeisen von der Kurverwaltung Juist: „Zu meinen Hotspots gehören der Blick von der Strandpromenade bei Sonnenuntergang auf die Dünenlandschaft und den Strand sowie der menschenleere Strand bei Sonnenaufgang.“ Ihre weiteren Empfehlungen sprechen zwar weniger für sonniges Wetter, sind aber definitiv echte Hingucker: Wer die Nebelschwaden im Wäldchen oder ein Gewitter am Strand einfängt, hat definitiv zu Hause etwas zu zeigen – oder auf Instagram zu posten.
Justyna Czapala ist Fotografin auf Juist. Auch sie hat ihre persönlichen Foto-Hotspots: „Das sind auf jeden Fall der Strand und die Dünen, außerdem der Hafen – besonders ganz früh am Morgen –, das Wattenmeer bei Sonnenuntergang, der Hammersee und natürlich das Billriff. Gerade hier lohnt es sich, sich Zeit zu nehmen und die Weite, die Wolken und die Strukturen im Sand zu beobachten.“ Sie schätzt die kleinen Details im Herbst: „Besonders schön sind die goldenen Blätter, Muscheln, Spuren im Sand, Regentropfen oder Tautropfen in Spinnennetzen und bewegter Strandhafer.“

Spiekeroog, (c) Kai Kröger

Spiekeroog: Mit dem Weitwinkel an den Oststrand, Nachtaufnahmen vom Utkieker
Auch auf Spiekeroog finden herbstliche Fotografen eine mannigfaltige Auswahl: So lohnt es sich zum Beispiel, die Strandaufgänge mit einem großen Weitwinkelobjektiv anzusteuern. Am Damenpad eröffnet sich eine schöne Sicht sowohl Richtung Strand und Meer als auch zurück über die Dünen bis ins Wattenmeer. Am Haus Wolfgang wiederum überblickt man den weiten, offenen Oststrand. Ein Klassiker ist die Aussichtsdüne Utkieker, wo die gleichnamige Bronzefigur des deutschen Bildhauers Hannes Helmke steht. Das Objektiv schweift bis zu den Nachbarinseln und bekommt bei klarem Wetter leuchtende Sonnenuntergänge geboten. Die erhöhte Lage macht den Utkieker zudem zu einem guten Ort für Nachtaufnahmen auf der Sterneninsel Spiekeroog – dafür sollte man nicht sein Stativ vergessen. Weitere Motiv-Tipps sind der Blick vom Lesepavillon, wenn am späten Nachmittag die tief stehende Sonne durch die Dünen zieht und das Westend. Hier wird die Landschaft rauer und ursprünglicher, ideal für dramatische Bilder – von heranziehenden Wolkenfronten oder brechenden Wellen.

Borkum, (c) Torsten Dachwitz

Borkum: Halloween-Atomsphäre auf dem Walfängerfriedhof, Zugvögel von der Kiekhütte aus beobachten
Besondere Bilder verspricht auch der Walfängerfriedhof am Alten Leuchtturm auf Borkum. Gerade im Herbst, wenn Halloween naht, lässt sich dieser Ort perfekt in Szene setzen. Neben großen Walknochen schauen auch einige Totenköpfe von Grabsteinen. Weniger mystisch, dafür umso schöner ist die Brücke über die Salzwiesen in der Greune Stee (beim Loopdeelenweg Ronde Plate) und die Aussichtsdüne Steerenklipp, die einen weiten Blick ins Watt und den Neuen Deich ermöglicht. Wenn man hier weiter Richtung Strand läuft, kommt man an einer Kreuzung vorbei, an der noch alte Schienen liegen. Früher fuhren dort Züge bis ins Ostland. Die Baumkronen bilden dort einen Tunnel und deren Blätter färben sich im Herbst besonders schön. Für Vogel-Bilder empfiehlt sich ein Abstecher zur Kiekhütte Rededamm.

Wangerooge, (c) Kees van Surksum

Wangerooge, Langeoog und Baltrum: Wo Fotografen die schönsten Aussichten finden
Fakt ist: Jede der Ostfriesischen Inseln ist eine Reise für Hobby-Fotografen wert, auch und gerade im Herbst. Die Auslöser bekommen überall genug zu tun. Auf Wangerooge lohnt sich ein Besuch der Aussichtsplattformen: Von der Jever-Aussichtplattform im Osten der Insel genießt man einen sehr guten Blick über das Watt und die Nordsee. Auch der Sonnenaufgang ist hier wunderbar einzufangen. Zudem ist die Fahrt mit der Inselbahn durch die geschützten Salzwiesen eine super Fotogelegenheit, denn man gelangt nur während der Fahrt in diesen sensiblen Lebensraum. Mit einem guten Zoom lässt sich übrigens von Wangerooge auch sehr gut „Pötte gucken“. Sprich, die großen Containerschiffe beobachten, die auf den drei großen Schifffahrtswegen Elbe, Weser und Jade die Nordsee durchfahren. Apropos Schifffahrt: Generell startet die Motivsuche bereits mit der Anreise auf der Fähre, während der einiges zu sehen ist.
Ein klassisches Fotomotiv auf Langeoog ist der historische Wasserturm, das weithin sichtbare Wahrzeichen der Insel. Von der Melkhörndüne, höchster Punkt des Eilands, eröffnet sich ein großartiger Panoramablick über die Dünen und das Meer. Das Flinthörn mit seinen Salzwiesen und schmalen Pfaden eignet sich ideal für stimmungsvolle Naturaufnahmen. Auf Baltrum, der kleinsten Ostfriesin kann man an der Westkopfspitze tolle Bilder vom Meer und den Brandungsmauern (Buhnen) schießen. Von Willis Utkiek hat man einen herrlichen Blick über Strand und Nordsee, von der Großen Aussichtsdüne über die Insel und deren Dünenlandschaft. Weitere beliebte Motive sind der Südstrand mit Blick Richtung Norderney, morgens zum Sonnenaufgang der Blick über die Salzwiesen sowie das Molenfeuer am Baltrumer Hafen.

Baltrum, (c) Sabine Hinrichs

Tipps vom Fotografen: Nicht mit einem fertigen Bild im Kopf losgehen
Fotograf Lars Wehrmann ist regelmäßig auf Juist unterwegs: „Was ich Hobbyfotografen mitgeben würde: Nicht unbedingt nach dem einen spektakulären Fotospot suchen, sondern nach dem richtigen Moment. Derselbe Ort sieht am Nachmittag ziemlich unscheinbar aus und würde für sich genommen wahrscheinlich kaum auffallen. Erst das Zusammenspiel aus dem warmen Morgenlicht und der Ruhe macht daraus für mich ein besonderes Motiv.“
Ein Ratschlag des Fotografen: „Gerade im Herbst bieten die Inseln dafür unglaublich viele Möglichkeiten. Tief stehendes Licht, Nebel, Wolken oder auch vermeintlich schlechtes Wetter können eine ganz alltägliche Szene plötzlich besonders machen. Mein Tipp wäre deshalb, sich Zeit zu nehmen, das Licht und die Umgebung zu beobachten und nicht schon mit einem fertigen Bild im Kopf loszugehen.“

Regeln fürs Fotografieren im Nationalpark Wattenmeer 
So unendlich der Fundus an guten Fotomotiven auf den Inseln auch sein mag, so gibt es auch ein paar wichtige Regeln zu beachten. Der Nationalpark Wattenmeer führt drei No Gos an: In ein Brutgebiet laufen und direkt ein Nest knipsen, eine Fotosafari auf die Seehundbank sowie Nahaufnahmen von kranken und hilflosen Tieren. Dazu ist der Einsatz von Drohnen über Nationalparks und anderen Naturschutzgebieten verboten. Gerade bei Tieraufnahmen gilt: Die besten Aufnahmen entstehen, wenn die Tiere sich absolut ungestört fühlen.

Fazit der Redaktion

Vom endlosen Strand über Nebelschwaden im Wäldchen bis zum 50 Jahre altem Schiffswrack, die Ostfriesischen Inseln bieten vor allem im Herbst nicht nur gute Luft und entspannende Urlaubstage. Wer gerne fotografiert, der bekommt die besten Tipps von Fotografen für die besten Fotospots auf den Inseln. Vielleicht bekommt ja der eine oder andere Lust auf eine Reise an die See und entdeckt die Kreativität beim Fotografieren.

Quelle: genböck PR






Gemeinsam wandern, Müll sammeln und neue Bergfreundschaften knüpfen: Am 19. September 2026 laden Bergzeit und PATRON e.V. zum CleanUP Hike Richtung Berggasthof Neureuth ein. Neben dem gemeinsamen Sammeln erwarten Teilnehmende Workshops und Impulsvorträge zu CleanUP-Initiativen, einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und verantwortungsvollem Verhalten in der Natur. 

Von Frühjahrsputz bis Ausmisten: Was zuhause selbstverständlich ist, gerät für manche draußen in Vergessenheit – besonders in den Bergen wird Müll einfach an den Wegesrand geschmissen, Taschentücher werden im Wald zurückgelassen oder Verpackungen achtlos liegen gelassen.  

Bergzeit CleanUP Hike zur Neureuth

Um darauf aufmerksam zu machen und gemeinsam aktiv zu werden, laden Bergzeit und der gemeinnützige Verein PATRON e.V. am 19. September 2026 zum CleanUP Hike am Tegernsee und Schliersee ein. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr an der Bergzeit-Filiale in Gmund. Dort begrüßen CSR-Managerin Jule Schneider sowie PATRON-e.V.-Gründer Christian Böhm die Teilnehmenden mit kurzen Impulsvorträgen und geben Einblicke in den neuen Bergzeit Care & Repair Hub. Wer später dazustoßen möchte, kann alternativ gegen 13 Uhr direkt an den Wanderparkplätzen in Schliersee, Gmund oder Tegernsee teilnehmen. 

Von dort führen leichte Wanderwege mit circa 500 Höhenmetern hinauf zum Berggasthof Neureuth. Unterwegs bleibt Zeit zum Austauschen, Kennenlernen – und natürlich zum Müllsammeln mit den bereitgestellten CleanUP Kits. Von kuriosen Fundstücken bis zur Frage, wie wir grundsätzlich mit Müll in der Natur umgehen sollten, freuen sich die Mitarbeitenden von PATRON e.V. sowohl während der Wanderung als auch beim anschließenden Workshop auf der Neureuth über Austausch und bereichernde Diskussionen. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden eine Brotzeit für unterwegs, sowie ein Goodie Bag inklusive Bergzeit-Gutschein.

CleanUP-Days, (c) PATRON e.V.

Von der Idee zum gemeinnützigen Verein

Was 2019 mit einer gemeinsamen Aufräumaktion im Allgäu begann, ist mittlerweile zu einer grenzüberschreitenden Bewegung im Alpenraum geworden: Der Verein PATRON e.V. inspiriert outdoorbegeisterte Menschen und Institutionen dazu, Verantwortung für die Natur zu übernehmen, und schafft Bewusstsein für Naturschutz, nachhaltiges Handeln und Gemeinschaft. Seit der ersten Müllsammelaktion 2019 konnten bereits über 70.000 Menschen motiviert werden, die Natur von Müll zu befreien und selbst aktiv zu werden.

Anmeldung

Die Anmeldung für den Bergzeit CleanUP ist ab sofort hier möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.

Die Fakten in der Übersicht

Datum: 19. September 2026
Start: 10:30 Uhr, Bergzeit Filiale Gmund (Am Eisweiher 2, 83703 Gmund am Tegernsee)
alternativ gegen 13 Uhr direkt am Wanderparkplatz (nähere Informationen folgen)
Ende: ca. 16:30 Uhr, Bahnhof Tegernsee/ Schliersee bzw. Filiale Bergzeit Gmund 

Programm:
•    Vorstellung und Impulsvortrag vom PATRON e.V. und Bergzeit in der Bergzeit Outdoor Filiale in Gmund am Tegernsee
•    CleanUP in Form einer leichten Wanderung Richtung Berggasthof Neureuth (ca. 500 hm), ausgestattet mit einem CleanUP Kit
•    CleanUP-Workshop am Berg

Bitte mitbringen: Wasser, geeignetes Schuhwerk, falls vorhanden: Bahnticket (z.B. Deutschlandticket), Rucksack, ggf. regenabweisende Kleidung.

Quelle: GESCHWISTER ZACK PR

Die Vorfreude auf den Skiwinter steigt: Am 31. August startete der Verkauf von Tages- und Mehrtages-Skipässen. Wer also vom Online-Frühbucherbonus profitieren will, der sollte sich das Datum im Kalender markieren. Auch wenn wir derzeit die Sommertage noch in vollen Zügen genießen, so freuen sich doch viele bereits auf die Skisaison. Wer einmal in der Region Zauchensee zum Ski- oder Snowboardfahren war, der wird immer wieder sehr gerne zurückkehren.

Skiresort Testsieger 2026

Das Skigebiet Zauchensee- Flachauwinkl wurde von Skiresort, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten, als Testsieger 2026 in der Kategorie „Extraklasse: Beste Skigebiete weltweit bis 60 km Pisten“ ausgezeichnet.
Bewertet wurden insgesamt 18 Kriterien, die bei einer Vor-Ort-Besichtigung gecheckt werden. Je nach Qualität können bis zu 5 Sterne vergeben werden.
Besonders gut abgeschnitten hat Zauchensee-Flachauwinkl in den Kategorien Lifte & Bahnen, Schneesicherheit, Anfahrt & Parkmöglichkeiten, Sauberkeit & Hygiene sowie Angebote für Anfänger:innen – hier gab’s jeweils 5 von 5 möglichen Sternen.

(c) Zauchensee

Öffnungszeiten der Lifte und Pisten
Die Liftbetriebe Gamskogelbahn I in Zauchensee sowie Highliner I + II in Flachauwinkl sind täglich 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Die Liftkassen haben entsprechend von 8:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Um die Sicherheit für alle zu gewährleisten, sind alle Pisten und Lifttrassen täglich von 18:00 bis 08:00 Uhr ausnahmslos gesperrt! In dieser Zeit sind die Mitarbeitenden der Bergbahnen mit der Pistenpräparierung, Lawinenschutz und Reparaturen beschäftigt – für Unbeteiligte besteht Lebensgefahr.

(c) Zauchensee

Skispaß in Zauchensee

Wer im Skiparadies Zauchensee unterwegs ist, dem sind beim Wintersportspaß fast keine Grenzen gesetzt. Für jedes Alter, für jede Leistungsklasse, es ist einfach für jeden was dabei. Funlopes, Familypark und Freeriden sind nur einige der vielen Aktionen im Schnee. Besonders cool sind die Möglichkeiten unkompliziert eigene Skimovies und Fotos mit Zauchi zu machen und alle Daten direkt in ein eigenes Skitagebuch runterzuladen. All das geht ganz einfach, denn es ist im Skipass integriert.

Rennspaß mit persönlichem Skimovie

Auf zwei Abfahrten im Skigebiet Zauchensee-Flachauwinkl wird man selbst zum Ski-Star: Beim Skimovie Parallel-Slalom am Gamskogel kann man Vollgas geben und beim Skimovie Riesentorlauf auf der Kogelalm die Piste shredden!
Die persönlichen Rennvideos stehen anschließend im myPeaks Skitagebuch oder auf skiline.cc kostenlos zur Verfügung – zum Zuhause herzeigen, Versenden und immer wieder Anschauen. 

(c) Zauchensee

myPeaks Tagebuch – das digitales Skitagebuch

Mit dem myPeaks Skitagebuch erhält man eine persönliche Übersicht über die Skitage im 12-Gipfel-Skigebiet im Herzen von Ski amadé (Zauchensee, Flachau, Wagrain, Alpendorf-St. Johann). Einfach mit der Skipassnummer registrieren und man erhält dann per E‑Mail eine Übersicht mit den gefahrenen Höhenmetern, Liften, Photopoints und Skimovies – perfekt geeignet für Erinnerungen oder zum Teilen mit Freunden. Die Auswertung basiert auf den Liftdaten, die über den Skipass registriert werden.

Photopoints für tolle Erinnerungen 

Neben den Skimovie Rennstrecken, gibt es an den schönsten Panoramapunkten im Skigebiet Zauchi Photopoints zu entdecken. Die jeweilige Aufnahme aktiviert man einfach mit der Liftkarte am Lesegerät. Dann muss man sich nur noch bei Zauchi in die richtige Position bringen und fertig ist die Erinnerung.
Wenn man das Skiticket mit dem myPeaks Skitagebuch verknüpft, erhält man die Photopoint Selfies automatisch per E-Mail. Zusätzlich kann man die  Schnappschüsse jederzeit in der myPeaks Galerie anschauen und teilen.
Auch auf dem Skiline-Portal können alle Skimovies und Photopoint-Schnappschüsse einer Saison angesehen und herunterladen werden.

(c) Zauchensee

Fazit

Es ist nie zu früh, die nächste Skisaison zu planen. Und wenn man einen Frühbucherrabatt bekommt für den Skiresort Testsieger 2026, dann sollte man nicht lange überlegen und direkt die seit 31. August verfügbaren Tickets für Zauchensee buchen. Die Region bietet nicht nur absolut tolle Pisten, sondern auch Highlights wie das eigene Skitagebuch, persönliche Skivideos und Fotos – und das alles ist im Skipass enthalten.

Die 23. Ausgabe des HOKA UTMB® Mont-Blanc war vom Start des PTL® am Montag bis zu den letzten UTMB®-Finishern, die am Sonntag die Ziellinie überquerten ein einzigartiger Treffpunkt für Läufer, Einheimische, Helfer, Familien und Zuschauer.

Eine Woche geprägt von Leistung, Solidarität und Inklusion der UTMB® World Series Finals. Die drei Rennen OCC (50K), CCC® (100K) und UTMB (100M) zeigten erneut die Vielfalt und Intensität des Trailrunnings. 

Momente, die über sportliche Ergebnisse hinausgehen und eine Gemeinschaft sichtbar machen, die von einem gemeinsamen Wunsch getragen wird: der Leidenschaft für Herausforderungen und das Ausloten der eigenen Grenzen, dem Respekt vor der Region und ihren Gemeinschaften sowie der Freude daran, ein gemeinsames Abenteuer zu erleben.

(c) UTMB

Ein Rückblick auf eine Woche voller Sport

Von kleinen Geschichten bis hin zu herausragenden Leistungen brachte jedes Rennen seine ganz eigenen emotionalen Momente mit sich. Die Woche begann mit den ersten Veranstaltungen des HOKA UTMB Mont-Blanc: PTL®, ETC, MCC, TDS® und YCC – fünf Abenteuer mit völlig unterschiedlichen Formaten und Streckenprofilen.

Beim PTL stand erneut der Geist des gemeinsamen Abenteuers im Mittelpunkt. Das Brüderteam AlpsXperience mit Candide und Jules-Henri Gabioud sicherte sich am Ende dieser außergewöhnlichen Herausforderung den Sieg.

Beim TDS® gingen die Siege an Sarah Vieuille (FRA, UTMB Index 726) und Remy Brassac (FRA, UTMB Index 869). Beim ETC setzten sich Marie Nivet (FRA, UTMB Index 765) und Taylor Stack (USA, UTMB Index 921) durch. Beim MCC triumphierten Noémie Lepoutre (BEL, UTMB Index 707) und Gatien Airiau (FRA, UTMB Index 783).

Zum Abschluss des ersten Teils der Woche bot der YCC, der der jungen Generation von Trailrunnern gewidmet ist, einen Blick auf die zukünftigen Talente des Sports. Charlotte Bringuier (FRA, UTMB Index 640) und Isak Drøpping (NOR, UTMB Index 749) gewannen die Juniorenrennen.

Bei den Finals sicherte sich Lauren Gregory (USA, UTMB Index 804) nach einem spektakulären Zielsprint einen großartigen Sieg beim OCC. Der Franzose Frédéric Tranchand (FRA, UTMB Index 947) ließ seinen Konkurrenten im Männerfeld dagegen keine Chance.

Yngvild Kaspersen (NOR, UTMB Index 816) feierte nach einer beeindruckenden Aufholjagd den Sieg beim CCC. Im Männerfeld sorgte Cristian Minoggio (ITA, UTMB Index 943) für einen italienischen Erfolg.

Dann kam das große Ereignis, auf das alle gewartet hatten: der UTMB, der Höhepunkt der UTMB World Series Finals. Blandine L’Hirondel (FRA, UTMB Index 807) und Ben Dhiman (USA, UTMB Index 946) zeigten zwei herausragende Leistungen und feierten überzeugende Siege.

Getragen von einem leidenschaftlichen französischen Publikum schrieb Blandine ein neues Kapitel in der Geschichte des UTMB. Sie wurde die zweite Frau und insgesamt erst die dritte Person – unabhängig vom Geschlecht –, die alle drei Finals der UTMB World Series gewinnen konnte.

(c) UTMB

Inklusion im Mittelpunkt des Abenteuers

Inklusion spielte bei der diesjährigen Ausgabe eine besonders wichtige Rolle. Mit dabei war Team Adaptive by UTMB, das eine klare Vision verfolgt: allen Menschen unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten die Teilnahme am Trailrunning-Abenteuer zu ermöglichen.

Zwei Geschichten stachen beim diesjährigen HOKA UTMB® Mont-Blanc besonders hervor:

Jonathan Naboulet und das Team Trail Sans Limite waren das erste Joëlette-Team, das den UTMB offiziell innerhalb des Zeitlimits beendete. Möglich wurde dieser Erfolg durch ein Team von 42 Begleitern.

Julien Veysseyre wurde unterdessen zum ersten Athleten mit einer transtibialen Amputation, der den UTMB mit einer Prothese erfolgreich beendete.

Auch Fanny Barbara, der die linke Lunge vollständig entfernt werden musste, überquerte am Sonntag die Ziellinie und absolvierte den UTMB damit bereits zum zweiten Mal.

Jonathan Naboulet sagte: „Am ersten Tag hatten wir uns einen so großen Vorsprung erarbeitet, dass wir auch Zeit hatten, uns um uns selbst und umeinander zu kümmern und sicherzustellen, dass wir die Ziellinie erreichen konnten. Es war fantastisch, ein Moment voller Freude und Glück. Wie bei jedem Rennen gibt es schwierigere Momente, aber ich hatte 42 Menschen um mich, mit so viel Mut und Kraft. Sie sind mehr als Freunde – sie sind Familie. Und ich liebe Blandine. Sie ist meine Patin und ein Mensch, der mir sehr nahesteht und mit dem ich viele gemeinsame Momente teile. Herzlichen Glückwunsch zu ihrem Sieg und vielen Dank dafür, dass sie uns so tatkräftig unterstützt hat.“

Diese Entwicklung im Bereich der Inklusion wurde auch durch die Ankunft der HOPE-Teams unterstrichen, einem Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Marathon des Sables durchgeführt wurde.

Die vier an dem Projekt beteiligten Rollstuhlsportler absolvierten den größten Teil der UTMB-Strecke in Form einer inoffiziellen Staffel. Diese neue Initiative half dabei, die speziellen Anpassungen zu erproben, die notwendig sind, um Rollstuhlfahrern das Vorankommen auf den Rennstrecken zu ermöglichen.

Über Team Adaptive by UTMB und das Project HOPE hinaus gingen 58 Athleten mit Behinderungen bei einem der acht Rennen an den Start, die während der Woche ausgetragen wurden.

Das entspricht einem deutlichen Anstieg gegenüber 2025, als 37 Athleten mit Behinderungen teilnahmen – eine Steigerung von 57 Prozent innerhalb eines Jahres.

Diese Entwicklung zeigt die Fortschritte der Inklusionspolitik des Veranstalters und die Dynamik, die durch Team Adaptive by UTMB entstanden ist. Sie trägt dazu bei, Menschen zu inspirieren und die Rennen zunehmend für alle zugänglich zu machen.

Quelle: UTMB Group media

Gütesiegel für die Sommerbergbahn am Gamskogel

Seit über 20 Jahren steht das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ für vielfältige Naturerlebnisse in den Bergsommer-Destinationen. Die Zertifizierung des Sommerangebotes erfolgt in 5 verschiedenen Themenwelten: Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur.
Zauchensee ist mit dem MeisterCup der Alpentiere am Gamskogel seit Sommer 2019 als zertifizierte Sommerbergbahn in der Kategorie „Family-Berg“ mit dabei. Für die Zertifizierung muss jede Bahn einen umfassenden Kriterienkatalog erfüllen.

Das Gütesiegel ist die eine Sache, die tollen Wandererlebnisse eine andere. Und davon gibt es viele, für jedes Leistungsniveau. Egal ob Genusswanderer oder sportlich ambitioniert, egal ob alt oder jung, die Wandertouren haben alle richtig was zu bieten.

(c) Zauchensee Gamskogel Seekarsee

Mit der Gamskogelbahn ins Wanderparadies

Die Gamskogelbahn ist eine perfekte und komfortable Aufstiegshilfe für alle Bergerlebnisse und Wanderungen in Zauchensee. Die Sommerbergbahn ist vom 19. Juni bis 30. September täglich (außer bei Gewitter) von 9:00 bis 16:00 Uhr in Betrieb und bringt einen hinauf auf den Gamskogel. Während der rund 8-minütigen Fahrt genießt man sommerliches Cabrio-Feeling und traumhafte Ausblicke auf blühende Almwiesen und grüne Waldstücke. 

Die Gamskogelbahn ist hundefreundlich, denn der Vierbeiner kann nach gelöstem Ticket für 4 Euro gerne mit in die Bahn. Dabei besteht lediglich Leinen- aber keinesfalls Maulkorbpflicht. Noch ein Argument für eine Wandertour am Gamskogel.

Fahrräder hingegen sind sowohl auf der Bahn als auch am Gamskogel nicht gestattet. Dieser ist den Fußgängern vorbehalten. Radfahrer kommen aber in der Region Zauchensee auch auf ihre Kosten.

(c) Zauchensee

Wandertouren die man nicht verpassen sollte

Zauchi’s Gipfeltour wurde speziell für Kinder und junge Bergfans, Wander-Anfänger:innen und Naturliebhaber, die erste Herausforderungen suchen, entwickelt. Beginnend bei der Gamskogelhütte führt die familientaugliche Rundwanderung auf zwei der beeindruckendsten Gipfel in Zauchensee: die Arche und das Tagweidegg. Beide Gipfel haben lohnenswerte Ausblicke ins Salzburger Land. Auch wenn die Rundtour mit Start und Ziel an der Gamskogelhütte für Anfänger:innen und Kinder sowie Genusswanderer ausgelegt ist, erfordert sie dennoch Trittsicherheit und auf gutes und passendes Schuhwerk ist zu achten. Es geht immerhin auf 2.135 Meter hinauf und 350 positive Höhenmeter sind auch zu überwinden. Die Wanderung dauert ungefähr 2 bis 2,5 Stunden.

Die Rosskopf-Wandertour startet mit der Fahrt mit der Gamskogelbahn von Zauchensee zum Ausgangspunkt, der Gamskogelhütte. Von dort geht es weiter über die Seekarscharte zwischen Arche und Tagweidegg zum Gipfel des Roßkopfes (1.929 m). Hier kann man in aller Ruhe die wunderschöne Aussicht genießen und sich entspannt mit Weitblick bei einer Jausen stärken. Gestärkt geht es dann über die Höchalm und die Unterbergalm den nicht zu unterschätzenden Abstieg zurück nach Zauchensee. Die Almwanderung dauert ungefähr 2,5 Stunden.

c) Zauchensee Zauchis-Gipfeltour

Der Seekarsee-Tour bietet 2 Varianten.

Variante 1 startet in Zauchensee und führt über die Oberzauchensee-Almen zur Gamskogelhütte. Von dort geht es über einen familiengerechten, geschotterten Wanderweg zum Seekarsee. Diese Wanderung dauert ungefähr 2,5 Stunden.

Variante 2 startet mit der Sesselbahn Gamskogel I bis zur Bergstation. Von dort geht es zum Seekarsee. Die Gehzeit für diese Tour beträgt etwa eine halbe Stunde.

Der Höhenrundweg führt von der Gamskogelhütte aus zum Seekarsee, am Fuße des Gamskogel vorbei und über die Schwarzwand zurück zur Hütte. Für diese Wanderung sollte man 1,5 Stunden einplanen.

Die 4-Gipfel-Tour ist nur für erfahrene, geübte und trittsichere Wanderer mit Kondition geeignet. Die Höhenwanderung führt über die Gipfel der Arche, der Tagweidegg, dem Schwarzkopf und dem Gamskogel. Start und Ziel der Rundtour ist die Gamskogelhütte. Wer diese Tour geht, kann sich auf unfassbar tolle Ausblicke auf das Dachsteingebirge, das Tennengebirge, sowie die Niederen und Hohen Tauern freuen. Zur Belohnung gibt es an der Hautkassa Zauchensee nach Vorlage des 4-Gipfeltour-Passes die „4-Gipfel-Tour“ Pin. Die Gehzeit der Tour beträgt 4 bis 5 Stunden. 

(c) Zauchensee

Fazit

Die mit dem Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ ausgezeichnete Region Gamskogel bietet mit der Bergbahn und der Gamskogelhütte den idealen Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen, die sowohl Kinderaugen leuchten lassen als auch Wanderanfängern den Einstieg in die Bergwelt leicht machen. Aber auch erfahrene Wanderer können Ausblicke geniessen und kommen auf ihre Kosten. Die Region Zauchensee ist immer eine Wanderung wert. 

Mitte September 2026 wird die Region Seefeld wieder zum Treffpunkt für Wanderbegeisterte aus aller Welt. Der Internationale 3-Tage Einhornmarsch lädt von Freitag bis Sonntag dazu ein, die Tiroler Bergwelt gemeinsam zu entdecken. Ganz ohne Zeitdruck und ohne Wettkampf. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Wandern, die Natur und das Miteinander von internationalen Teilnehmern, Militärgruppen und Einheimischen.

Für jeden Schuh die passende Route

Besonders vielfältig zeigt sich das Programm bei den Strecken: An jedem der drei Tage stehen vier Routen zur Auswahl – eine leichte, zwei mittelschwere und eine schwierige. Damit bietet der Einhornmarsch sowohl genussvolle Wanderungen als auch anspruchsvolle Herausforderungen.

IML Einhornmarsch 2025, (c) Region Seefeld, Andreas Lienert

Drei Tage, zwölf Routen und Landschaft pur

Die Strecken führen vom Leutaschtal aus durch Wälder, über Almen, entlang von Bächen und durch die eindrucksvollsten Landschaften der Region. Mit 10, 20, 30 oder 42 Kilometern können die Teilnehmer jeden Tag neu wählen, wie viel sie sich vornehmen möchten.

Der erste Tag startet mit der 10 Kilometer langen Runst-Wanderung, einer leichten Route mit überwiegend flachem Verlauf durch das Leutaschtal. Die 20 Kilometer lange Achen-Wanderung folgt der Leutascher Ache und führt bis nach Unterkirchen. Wer mehr Höhenmeter und Naturerlebnis sucht, kann sich für die 30 Kilometer lange Geisterklamm-Wanderung entscheiden. Sie führt durch die Leutascher Geisterklamm, über den Grenzübergang nach Deutschland und über Scharnitz und das Satteltal zurück ins Leutaschtal. Die anspruchsvollste Variante des Tages ist die 42 Kilometer lange Runde um die Arnspitze mit abwechslungsreichen Passagen rund um das Bergmassiv.

IML Einhornmarsch 2025, (c) Region Seefeld, TirolTV Gschwendtner

Olympia und Erlebniswanderung

Am zweiten Tag wartet mit der Katzenkopf-Wanderung eine rund 10 Kilometer lange leichte Route. Die 20 Kilometer lange Wildmoos-Wanderung führt über Unterweidach, Weidach, Neuleutasch und Seefeld weiter ins Wildmoos und zum Katzenkopf. Die 30 Kilometer lange Inntalblick-Wanderung verbindet diese landschaftlichen Höhepunkte mit zusätzlichen Schleifen und Ausblicken über die Region. Die 42 Kilometer lange Olympia-Wanderung ist die anspruchsvollste Strecke des Tages und verbindet lange Talpassagen mit abwechslungsreichen Wegen durch die Landschaft rund um Seefeld und Leutasch.

Der Samstag steht zugleich ganz im Zeichen der Erlebniswanderung. Entlang der Strecken warten Musik, regionale Schmankerln und besondere Erlebnisse. Je nach gewählter Distanz geht es unter anderem zur Friedensglocke in Mösern und zur Toni-Seelos-Sprungschanze, deren Standseilbahn exklusiv für die Teilnehmer genutzt wird. Bei der Katzenkopfhütte klingt das Wandererlebnis mit Kulinarik und traditioneller Musik aus, bevor es mit dem Lift zurück ins Tal und anschließend zum Get-together in die Wettersteinhalle geht.

IML Einhornmarsch 2025, (c) Region Seefeld, TirolTV Gschwendtner

Almparadies und Seen en masse

Zum Abschluss wartet am Sonntag die 10 Kilometer lange Wiesenweg-Wanderung als leichte Runde durch die Ortsteile Moos, Plaik und Klamm. Die 20 Kilometer lange Bichlwald-Wanderung führt zusätzlich ins idyllische Gaistal und zur Hämmermoosalm. Noch weiter geht es auf der 30 Kilometer langen Gaistal-Wanderung, die über die Hämmermoosalm und Gaistalalm führt und anschließend über den Weidachsee und das Leutaschtal zurück zum Ausgangspunkt verläuft. Den Höhepunkt bildet die 42 Kilometer lange Almenparadies-Wanderung. Sie führt unter anderem zur Hämmermoosalm, zur Gaistalalm, weiter über Lottensee und Wildmoossee sowie zur Wildmoosalm und bietet damit eine besonders abwechslungsreiche Mischung aus Almen, Seen, Waldwegen und Aussichtspunkten.

Alle weiteren Infos zu Einhornmarschs und Erlebniswanderung gibt es hier: Der Int. 3 Tage Einhornmarsch in der Region Seefeld.

Fazit 

Der Internationale Einhornmarsch in der Region Seefeld ist Teil der IML-Volksmarschreihe. Im Mittelpunkt steht das Wandern, Freundschaften zu schließen und drei Tage auf Tirols Hochplateau die Natur zu genießen. Das internationale Teilnehmerfeld vereint Menschen aus verschiedenen Kulturen aus diversen Ländern aller Altersklassen und Fitnesslevel. Es geht nicht um Zeit oder Leistung, sondern um eine Gemeinschaftserlebnis. Wer sich noch anmelden möchte, der kann das unter folgendem Link machen und wird bestimmt mit einer unvergesslichen Zeit in der Region Seefeld belohnt. 

Quelle: Tourismusverband Seefeld

Erster Eindruck

Der Dynafit Ultra 100 V3 macht schon direkt Spaß als er aus dem Karton kommt, denn das Design und die Farbkombination gefallen mir sehr gut. Die Dynamik ist quasi optisch sichtbar. Das bestätigt sich auch nach den ersten Laufschritten, ein Schuh, der nicht nur Ultra kann.

(c) be-outdoor.de, Dynafit Ultra 100 V3

Gewohnte Passform und Komfort

Der Einstieg in den Ultra 100 V3 von Dynafit ist wie erwartet komfortabel. Die Passform ist sehr gut mit ausreichend Platz in der Zehenbox und sehr gutem Halt im Fersenbereich. Auch wenn der Schuh sich auf den ersten Metern auf steinigem Terrain ein wenig hart anfühlt, verschwindet dieses Gefühl mit zunehmender Kilometerzahl. Der Komfort kommt hier definitiv nicht zu kurz.

(c) be-outdoor.de, Dynafit Ultra 100 V3

Leichtgewicht mit Stabilität

Leicht und dennoch stabil genug, um auch auf den ganz langen Strecken dem Fuß genug Kontrolle zu gewähren, selbst wenn die Koordination nachlässt, das verspricht die Marke mit dem Schneeleoparden beim Ultra 100 V3. Bei den ersten Läufen, die wohlgemerkt kürzer ausfielen, bestätigt der Schuh eine sehr gute Stabilität auf unwegsamen Gelände und sitzt fast nicht spürbar leicht am Fuß.

(c) be-outdoor.de, Dynafit Ultra 100 V3

Grip auf allen Wegen  

Die VIBRAM® Megagrip-Außensohle mit 4 mm Traction Lugs garantiert sicheren Halt bei allen Bedingungen. Rutschige Steine oder Wurzeln waren im nicht allzu technischen Gelände beim ersten Test kein Problem. Das Vertrauen in den Grip der Sohle war auch auf steinigen unebenen Pfaden oder im nassen Gras stets gegeben. 

(c) be-outdoor.de, Dynafit Ultra 100 V3

Technische Daten

(c) be-outdoor.de, Dynafit Ultra 100 V3

Ausblick

Die Freude auf längere Läufe, um dem Namen des Dynafit Ultra 100 V3 alle Ehre zu machen, ist groß. Die ersten Hürden hat der Schuh mit Bravour gemeistert und wir sind gespannt, ob sich im Laufe des Tests besondere Schwächen oder Stärken auf den Trails bemerkbar machen.

(c) be-outdoor.de, Dynafit Ultra 100 V3

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Dynafit und Geschwister Zack PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Knallorange und eine echte Vitamin-Bombe: Sanddorn, auch die „Zitrone des Nordens“ genannt, spielt auf Spiekeroog eine wichtige Rolle. Die robusten Beeren haben schließlich zehnmal so viel Vitamin C wie eine Zitrone und kommen überall auf den Ostfriesischen Inseln zum Einsatz – ob als Superfood, als Drink oder in der Kosmetik. Vor allem im Thalasso-Gesundheitszentrum Meerestied wird Sanddorn bei vielfältigen Anwendungen genutzt.

Massagen, Bäder, Vitalshot – so viel Sanddorn gibt es im Meerestied

„Sanddorn bringt nicht nur die Farben und Aromen des Nordens in unsere Anwendungen, sondern ist auch ein echtes Kraftpaket für die Gesundheit”, sagt Patricia Geisel, die als Wellnesstherapeutin im Thalasso-Gesundheitszentrum Meerestied auf Spiekeroog arbeitet. Hier werden Ölmassagen, Peelings, Packungen und Bäder sowie saisonale Gesichtsmassagen mit Sanddorn-Feuchtigkeitsmaske angeboten. Zu jeder Anwendung wird stets ein Sanddorn-Vitalshot gereicht.

 „Gerade im Winter ist er ein echter Vitamin-Booster, denn die Beeren enthalten bis zu zehnmal mehr Vitamin C als Zitronen. Deshalb wurden sie schon früher in der Polarforschung als natürliche Vitaminquelle mitgeführt“, erklärt Patricia Geisel die vielen Vorzüge von Sanddorn. „Zudem pflegt er die Haut, ohne sie so lichtempfindlich zu machen, wie es bei anderen Pflanzenölen, etwa aus Lavendel oder Johanniskraut, der Fall sein kann.“ Eine beliebte Anwendung im Meerestied ist das „Sanddorn-Glück“, eine Kombination aus Sanddornbad und Sanddornpflegepackung zur Regeneration der Haut.

c) Nordseebad Spiekeroog GmbH

Sanddorn – entzündungshemmend, ballaststoffreich und blutdrucksenkend

Die fruchtig-herben Sanddorn-Beeren, die gern an der Küste auf kargem Boden wachsen, haben dank ihres hohen Vitamin C-Gehalts eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Außerdem hat das Sanddorn-Öl wegen seiner Vitamine und ungesättigter Fettsäuren eine entzündungshemmende und heilende Wirkung. Weil die Beeren auch reich an Ballaststoffen sind, fördern sie zudem eine gesunde Verdauung und Darmschleimhaut sowie das Mikrobiom. Erste Studien zeigen darüber hinaus, dass Sanddorn eine blutdrucksenkende Wirkung hat.

(c) Nordseebad Spiekeroog GmbH

Fazit der Redaktion

Die grüne Insel Spiekeroog liegt im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Unberührte Natur und die Besonderheit, dass das Nordseeheilbad Spiekeroog autofrei ist, machen die ostfriesische Insel ganz besonders. Bekannt ist die Insel nicht nur für ihre wunderbare Natur mit endlosen Sandstränden, Inselwäldchen und Dünenlandschaften, sondern auch für den Sanddorn, der eine entzündungshemmende und heilende Wirkung hat. Die Friesenhäuschen und das weite Meer sind auf jeden Fall immer eine Reise wert.

(c) Nordseebad Spiekeroog GmbH

Quelle: genböck pr / Nordseebad Spiekeroog GmbH


Der Torlauf Dachstein feiert ein rundes Jubiläum: Am 5. September 2026 geht das beliebte Trailrunning-Event in Ramsau am Dachstein bereits zum zehnten Mal über die Bühne. Seit der Premiere im Jahr 2017 hat sich die Veranstaltung zu einem Fixpunkt der österreichischen Trailrunning-Szene entwickelt.

Neue Herausforderungen für ambitionierte Trailrunner
Zum Jubiläum erweitert der Torlauf Dachstein sein Angebot um zwei spektakuläre Bewerbe. Erstmals stehen mit dem Ultra und dem Skyrace zwei neue Herausforderungen für ambitionierte Trailrunner auf dem Programm.

Der neue Ultra führt über 72 Kilometer und rund 3.900 Höhenmeter und richtet sich an erfahrene Trailrunner, die eine besondere Ausdauerprüfung suchen. Noch höher hinaus geht es beim neuen Skyrace. Auf 24 Kilometern sind 2.220 Höhenmeter zu bewältigen. Der hochalpine Bewerb führt bis zur Dachstein-Bergstation, wo ein spektakulärer Zieleinlauf auf die Läuferinnen und Läufer wartet.

Daneben stehen auch die bewährten Bewerbe auf dem Programm: der Marathon über 42 Kilometer und 2.500 Höhenmeter, der Halbmarathon über 24 Kilometer und 510 Höhenmeter sowie der 10-km-Lauf und der Teamlauf.

Torlauf Dachstein, (c) Hans Simonlehner

Ein Lauf vor einzigartiger Naturkulisse
Die Strecken führen durch einige der eindrucksvollsten Landschaften der Region Schladming-Dachstein. Von der wildromantischen Silberkarklamm über weitläufige Almen und aussichtsreiche Bergwege bis hinauf ins hochalpine Gelände des Dachsteinmassivs erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine abwechslungsreiche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken.

„Der Torlauf Dachstein ist seit zehn Jahren ein sportliches Highlight in der Region Schladming-Dachstein und verbindet anspruchsvolles Trailrunning mit einer einzigartigen Bergkulisse. Ein Jubiläum wie dieses ist vor allem auch ein guter Anlass, Danke zu sagen: den Organisatoren für ihr großes Engagement, den freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz sowie allen Partnern und Unterstützern, die diese Veranstaltung Jahr für Jahr möglich machen“, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Tourismusregion Schladming-Dachstein.

Torlauf Dachstein, (c) Hans Simonlehner

Fakten zum 10. Torlauf Dachstein 
Termin: Samstag, 5. September 2026
Ort: Ramsau am Dachstein
Neue Bewerbe: Ultra (72 km | 3.900 hm), Skyrace (24 km | 2.220 hm)
Weitere Bewerbe: Marathon (42 km), Halbmarathon (24 km), 10-km-Lauf und Teamlauf
Infos & Anmeldung: www.torlauf-dachstein.info

Fazit der Redaktion

Das Trailrunning-Event Torlauf Dachstein feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Die Jubiläumsausgabe bringt am 5. September Ultra und Skyrace als neue Highlights und verspricht sportliche Höchstleistungen sowie spektakuläre Strecken und Ausblicke. Noch ist es nicht zu spät sich anzumelden und sportlich mit einem Trailrun in der Region Schladming-Dachstein in den Herbst zu starten. 

Quelle: Tourismusverband Schladming-Dachstein


Die seit Wochen heißen Temperaturen in den Alpen machen deutlich: Die Klimakrise verändert den Bergsport bereits heute. Warum klassische Erfahrungswerte nicht mehr ausreichen und welche Rolle eine moderne Tourenplanung für die Sicherheit am Berg spielt, erläutert der Deutsche Alpenverein (DAV).

Hitzetage am Berg über 30 Grad, tropische Nachttemperaturen von 20 Grad in den Tälern, eine Nullgradgrenze über 4000 Meter Höhe, schmelzende Gletscher und Eiswände und große Steinschlaggefahr im Hochgebirge prägen derzeit die Verhältnisse in vielen Teilen der Alpen. Was noch vor wenigen Jahren als Ausnahme galt, tritt heute immer häufiger auf: Routen verändern sich innerhalb kurzer Zeit, Zustiege werden anspruchsvoller, Übergänge sind unmöglich und die üblichen Zeitfenster für klassische Hochtouren verschieben sich.

Der Deutsche Alpenverein (DAV) nimmt die aktuell außergewöhnlichen Wetter- und Witterungsverhältnisse zum Anlass, auf die hohe Bedeutung einer sorgfältigen und zeitgemäßen Tourenplanung hinzuweisen.

„Der Klimawandel ist in den Alpen keine abstrakte Zukunftsfrage mehr. Bergsportlerinnen und Bergsportler erleben seine Folgen unmittelbar vor Ort. Umso wichtiger ist es, Touren flexibel zu planen, aktuelle Informationen einzuholen und Entscheidungen konsequent an die tatsächlichen Verhältnisse anzupassen“ – Stefan Winter, Ressortleiter Sportentwicklung beim DAV

(c) DAV/Marco Kost

Alte Erfahrungswerte verlieren an Bedeutung

Die Bedingungen im Gebirge verändern sich so schnell, dass frühere Erfahrungen und ältere Tourenbeschreibungen oft nur noch eingeschränkt gültig sind. Besonders im Hochgebirge über 2500 Meter Höhe schaffen Gletscherrückgang und tauender Permafrost neue Gefahren: Steinschlag nimmt zu, Geröllzonen werden instabiler und Zustiege verändern sich innerhalb weniger Jahre deutlich. Was gestern noch problemlos möglich war, kann heute deutlich anspruchsvoller oder gar nicht mehr sicher begehbar sein. Im schlimmsten Fall drohen Fels- und Bergstürze wie unlängst am Matterhorn und im Mont-Blanc-Gebiet.

Saisons verschieben sich

Der Klimawandel verändert nicht nur einzelne Touren, sondern ganze Bergsport-Saisons. Viele klassische Hochtouren bieten inzwischen eher im Frühjahr oder Herbst als im Hochsommer gute Bedingungen. Gleichzeitig werden die Jahreszeiten unberechenbarer. Wandern und Mountainbiken zu Weihnachten, Hochtouren im Winter sind die neue Normalität. Dieses Jahr bestimmen vor allem die Temperaturen das richtige Zeitfenster für eine Tour und nicht der Kalender. Nicht nur Klettern ist bei hohen Temperaturen südseitig kein Genuss, auch Wandern stellt bei über 30 Grad in praller Sonne, ohne Schatten eine Gesundheitsgefahr für das Herz-Kreislauf-System dar.

Schlattenkees am Großvenediger, (c) DAV/Julian Rohn

Risikomanagement wird wichtiger

Steinschlag, Felsstürze, instabile Gletscherbereiche sowie intensive und öfter auftretende Starkregenereignisse verändern die Bedingungen am Berg. Muren, Hangrutsche oder Wegsperrungen können Tourenpläne kurzfristig beeinflussen. Hinzu kommt die zunehmende Hitzebelastung, die das Risiko von Erschöpfung und Dehydrierung erhöht. Gleichzeitig wird Wasser in vielen Alpenregionen knapp, was auch Alpenvereinshütten zunehmend vor Herausforderungen stellt.

Tourenplanung wird zur Schlüsselkompetenz

Gute Tourenplanung bedeutet heute weit mehr, als Strecke, Höhenmeter und Gehzeit zu kennen. Wer sicher unterwegs sein möchte, muss Wetter, Verhältnisse, Jahreszeit, aktuelle Warnungen und mögliche Alternativen in seine Entscheidungen einbeziehen.

Deshalb gewinnt die Informationsbeschaffung vor jeder Tour weiter an Bedeutung. Neben Wetterprognosen für den geplanten Tourenzeitraum sollten Bergsportler*innen auch den Witterungsverlauf der vergangenen Tage und Wochen berücksichtigen. Darüber hinaus lohnt sich die Recherche auf Websites, Webcams und Social-Media-Kanälen von Hütten, Bergschulen und regionalen Tourismusorganisationen. Aktuelle Hinweise zu Wegsperrungen oder erosionsbedingten Einschränkungen können wichtige Informationen für die Tourenauswahl liefern. Bei allen Informationen sollte immer zwischen geprüften Quellen und User-generiertem Content unterschieden werden.

(c) DAV/Marco Kost

Auf alpenvereinaktiv.com lassen sich unter „Aktuelles“ alle dem DAV bekannten Wegsperrungen sowie weitere wichtige Hinweise zur Tourenplanung einsehen: Bedingungen • Gefahren, Hinweise & mehr » alpenvereinaktiv.com

Bei hohen Temperaturen empfiehlt der DAV zudem einen besonders frühen Tourenstart, eine laufende Beurteilung der Verhältnisse unterwegs sowie die Bereitschaft, geplante Vorhaben anzupassen oder gegebenenfalls abzubrechen. Alternativrouten und ein Plan B sollten heute selbstverständlicher Bestandteil jeder Tourenplanung sein. Die Ausrüstung darf beim Wandern gerne um Sonnenhut mit weit ausladender Krempe und Sonnenschirm, UV-beständige Kleidung und eine Extraportion Sonnencreme erweitert werden.

(c) DAV/Marco Kost

Sicher unterwegs in einer sich wandelnden Bergwelt

Der DAV ruft Bergsportler*innen dazu auf, die Veränderungen im Gebirge bewusst wahrzunehmen und die eigene Tourenplanung entsprechend anzupassen. Denn auch in Zeiten der Klimakrise bleiben sichere und eindrucksvolle Bergerlebnisse möglich – vorausgesetzt, Planung und Risikomanagement entwickeln sich mit den Bedingungen am Berg weiter.

Der zentrale Faktor zur Eindämmung der Entwicklungen ist konsequenter Klimaschutz. Wo möglich, empfiehlt der DAV die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, um den CO₂-Ausstoß im Zusammenhang mit Bergsportaktivitäten zu reduzieren, denn die Anreise ist der größte direkte Hebel, den Bergsportler*innen nutzen können.

Quelle: Deutscher Alpenverein e.V

Ob auf der Alm, am Berg oder tief im Wald: die Zauchenseer Berge sind das Zuhause für viele tierische Bewohner. Sie alle haben ganz besondere Talente, die sie zu Supersportlern in ihrer Disziplin machen.

Beim MeisterCup der Alpentiere am Abenteuerspielplatz neben der Gamskogelhütte und auf drei Erlebnisrundwegen können Ihre Kinder an kreativen Spiel- und Erlebnisstationen unsere tierischen Bergbewohner kennenlernen.
Der MeisterCup der Alpentiere besteht aus der MeisterCup Arena mit dem Abenteuerspielplatz direkt neben der Gamskogelhütte und den drei Meister-Trails am Gelände rund um die Gamskogelhütte.

Der MeisterCup für Gedächtniskünstler, Bergfans und Bewegungstalente

Mit Scharfblick und Geschick durch den Meistercup der Alpentiere. Auf dem Abenteuerspielplatz neben der Gamskogelhütte können Kinder an verschiedenen Spiel- und Erlebnisstationen ihr Geschick und Bewegungstalent voll ausleben. Alle Stationen sind Teil der sogenannten “MeisterCup Arena”, von der aus drei Rundwege, der WaldMeister-Trail, der AlmMeister-Trail und der BergMeister-Trail, zu weiteren Erlebnisstationen führen. Entlang des AlmMeister-Trails erwarten die Kids zusätzliche Aufgaben auf der Almspielwiese: ein tierisches Riesenmemory und das Milchrätsel inklusive “kuhler” Kraftprobe.

An der Talstation der Gamskogelbahn erhalten die Kinder beim Kauf eines Lifttickets die neuen MeisterCup-Pässe, die durch die Stationen und Aufgaben führen und die Erfolge festhalten. Wer alle Aufgaben gemeistert hat und seinen vollen Pass an der Liftkasse der Gamskogelbahn abgibt, erhält eine kleine Belohnung.

Das sind die tierischen Herausforderer

Anton Adler und das Beutekegeln

Selbst aus großer Höhe erspäht Anton Adler seine Beute. Nach einem pfeilschnellen Sturzflug erwischt jedes noch so kleine Tier sicher mit seinen Krallen. Trefft ihr eure “Kegel-Beute” ebenso gut?

Egon Eichhörnchen und der Balancierpfad

Egon ist ein echter Akrobat: Klein und wendig flitzt er der durch den Wald und springt flink von Ast zu Ast und Baum zu Baum. Wie schnell schafft ihr es über Egons Balancierpfad?

Sophie Schneehuhn und das Gucknest

Sophie Schneehuhn ist eine Meisterin der Tarnung – im Sommer wie im Winter passt sie ihr Federkleid perfekt der Umgebung an. Entdeckt ihr sie trotzdem?

Gabi Gams und die Kletterwand

Gabi Gams hat ganz spezielle Hufe, die sie sicher und schnell über jede noch so steile Felswand führen – besser als jeder Kletterschuh! Wie geschickt seid ihr auf der Gams-Kletterwand?

Heinz Hirsch und der Weitsprung

Heinz Hirsch hat nicht nur ein ausladendes Geweih, auf dem ihr wunderbar kraxeln könnt – er ist auch ein echtes Weitsprung-Ass! Bis zu 11 Meter springt ein Hirsch mit Leichtigkeit. Wie kräftig sind eure Waden?

Kathi Kuh und die Spürnasen

Kathi Kuh hat nicht nur eine feine Nase, sondern auch ein super Gedächtnis: So findet sie jederzeit ihr Freunde auf der Almwiese wieder. Auf der Suche nach Kathis Zwillingsschwester Rosi könnt ihr einer großen Holz-Kathi auf den Buckel klettern und ihr selbigen hinunterrutschen (auf der Buggel-Rutschen natürlich).

Ambrosia Ameise und das Hügelhaus

Im Zuhause der superstarken Teamplayerin gilt es im Labyrinth der Gänge den Nachwuchs zu retten.

Mimi Murmeltier und das Tunneltauchen

Wenn der Signalpfiff ertönt, geht’s ab durch den Murmeltierbau.

Nach dem MeisterCup ist Entspannung angesagt

Tipp: Spielen und Entdecken macht hungrig! Auf der Gamskogelhütte gibt es kühle Getränke, frisch zubereitete Hüttenschmankerl und selbst gebackene Kuchen zur Stärkung.

Wenn der MeisterCup der Alpentiere geschafft ist, kann man über die Weltcupstrecke zurück ins Tal wandern oder sich eine “Cabriofahrt” mit unserer Gamskogelbahn gönnen. Von Mitte Juni bis Ende September ist die Gamskogelbahn täglich von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr im Sommerbetrieb. Alle Infos und Tickets gibt’s hier.

Wer noch etwas mehr Bergfeeling genießen möchte, kann zum nahe gelegenen Seekarsee spazieren – oder einfach im “Zauchi“ Platz nehmen und sich von dem lustigen Bummelzug bequem hinfahren lassen. Um den Seekarsee führt ein Rundweg mit verschiedenen Aktiv-Stationen, die zum Krafttanken, Durchatmen und Energieschöpfen einladen. Zum Relaxen stehen Hängematten, Sonnenbankerl und eine XXL Sonnenliege bereit. Da können sich sowohl Kinder als auch Erwachsene entspannen.

6er-Gamskogelbahn Gamskogelhütte, (c) Zauchensee

Fazit

Zauchensee hat mit dem MeisterCup der Alpentiere eine ganz besondere Attraktion für Kinder. Spielerisch werden Talente auf dem Erlebnisspielplatz bei der Gamskogelhütte entdeckt. Danach empfiehlt sich das Einkehren zu Getränken und hausgemachten Leckereien zur Stärkung. Im Tal gibt es für alle Kinder, die alle Aufgaben erfolgreich absolviert haben sogar noch eine kleine Belohnung. 

Die Sommerferien sind die perfekte Gelegenheit, gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen. Ob mehrwöchiger Urlaub, spontaner Wochenendausflug oder Tageswanderung: Die kommenden Ferienwochen bieten Familien noch viele Möglichkeiten für gemeinsame Erlebnisse. Der Deutsche Alpenverein (DAV) gibt Tipps für sichere Touren, entspannte Hüttenübernachtungen und abwechslungsreiche Naturerlebnisse – in den Alpen, vor der Haustür und im Alpinen Museum.

„Kinder erleben Berge anders als Erwachsene. Während für viele Eltern der Gipfel das Ziel ist, sind es für Kinder oft die kleinen Entdeckungen am Wegesrand, die den Tag besonders machen. Wer sich darauf einlässt und genügend Zeit mitbringt, schafft die besten Voraussetzungen für gelungene Familienferien in den Bergen“ – Catherine Wirth, Expertin für Familienbergsteigen beim DAV

Die Tour den Kindern anpassen 

Entscheidend für eine gelungene Familienwanderung ist eine sorgfältige Planung: Alter und Leistungsfähigkeit der Kinder geben vor, welche Strecke und wie viele Höhenmeter passend sind. Ebenso wichtig ist eine abwechslungsreiche Streckenführung, denn spannende Pfade, kleine Bachläufe, die sich zum Spielen eignen oder Tiere auf der Alm begeistern deutlich mehr als lange, monotone Forstwege. Die Tour sollte nur so schwierig sein, dass die erwachsenen Begleitpersonen genügend Reserven für Aufsicht, Unterstützung und Betreuung der Kinder behalten und nicht selbst durch die Tour stark beansprucht werden.

Große Abenteuer beginnen vor der Haustür 

Nicht immer muss es der große Urlaub in den Alpen sein. Auch spontane Tagesausflüge oder Wochenendtouren bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Wanderungen im Mittelgebirge, ein Besuch im Klettergarten oder ein Picknick am Bach lassen sich oft direkt vor der Haustür oder bequem mit Bus und Bahn erreichen. Im Tourenportal alpenvereinaktiv.com finden Familien zahlreiche Tourenvorschläge – nicht nur in den Alpen, sondern in ganz Deutschland und den Nachbarländern. Mit dem Filter „familienfreundlich“ lassen sich passende Touren schnell finden. 

Die erste Nacht auf einer Hütte 

Für viele Kinder gehört eine Hüttenübernachtung zu den schönsten Ferienerlebnissen. Mit der Initiative „Mit Kindern auf Hütten“ zeichnen der Deutsche, Österreichische und Südtiroler Alpenverein mehr als 100 besonders familienfreundliche Hütten aus. Diese Hütten sind in unterschiedliche Altersgruppen aufgeteilt (Babys, ab 3-4 Jahre, ab 7-8 Jahre) – das heißt, die Zustiege sind entsprechend altersgemäß gestaffelt und es gibt je nach Alterskategorie der Hütte eine entsprechende kindgerechte Ausstattung. 

Viele familienfreundliche Hütten sind während der Sommerferien früh ausgebucht. Wer noch spontan eine Hüttenübernachtung plant, findet mit etwas Flexibilität oder über das Tool „Last-Minute-Hüttenbett“ des DAV oft noch freie Schlafplätze. Vor der Tour empfiehlt der DAV, sich über Zustieg, Ausstattung und Verpflegung zu informieren. 

„Eine Berghütte ist ein besonderer Ort, an dem viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Wenn Familien gut vorbereitet sind und Rücksicht aufeinander nehmen, wird die Hüttenübernachtung für alle zu einem schönen Erlebnis. Kinder erleben dabei oft ganz nebenbei, wie das Leben auf einer Berghütte funktioniert – vom sparsamen Umgang mit Wasser bis zum respektvollen Miteinander“- Kathleen Beutmann, Hüttenwirtin der Gufferthütte

Tipps für einen gelungenen Hüttenaufenthalt 

Ferienprogramm im Alpinen Museum 

Wer den Bergen auf andere Weise begegnen möchte, findet auch im Alpinen Museum des DAV in München spannende Angebote. Während der Sommerferien laden eine tägliche Gartenrallye oder Lesungen für Kinder und Erwachsene dazu ein, die Welt der Berge spielerisch kennenzulernen. Das Museum mit seinem Café und dem schattigen Garten am Isarufer bietet damit ein ideales Ausflugsziel für Ferientage oder eine Ergänzung zum nächsten Naturerlebnis. 

Weitere Informationen 

Auf der Themenseite „Sommerferien in den Bergen“ bündelt der Deutsche Alpenverein zahlreiche Tipps zu Wanderungen mit Kindern, Hüttenübernachtungen, Klettersteigen, Mountainbike-Touren, Mikroabenteuern und weiteren Aktivitäten für die ganze Familie. 

Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.

Das Montane Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket nimmt es mit vielen Witterungsbedingungen auf und ist ein sehr guter Begleiter bei diversen Aktivitäten.

Erster Eindruck

Schlicht und funktional, diese zwei Adjektive beschreibt die Montane Softshell Jacke nun wirklich am besten. Das Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket zeigt bei der ersten Anprobe einen zwar körpernahen, aber keinesfalls einengenden Schnitt. Die Jacke bietet genügend Bewegungsfreiheit, um bei verschiedensten Aktivitäten eine treue Begleiterin zu sein. Hinzu kommt beim ersten Anprobieren ein sehr angenehmes Tragegefühl. Auch das verstärkt meinen Eindruck, die Jacke bei verschiedenen Unternehmungen einsetzen zu können. Eventuell hätte ich die Größe eine Nummer kleiner wählen können. Das Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket fällt tendenziell eher ein wenig größer aus.

(c) be-outdoor.de, Montane Tenacity Hoodie

Leichtgewicht für viele Aktivitäten

Das Montane Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket ist die leichteste Softshell-Jacke mit Kapuze von Montane. Gerade einmal 250g bringt sie auf die Waage. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb ist die Jacke für fast jede Outdoor-Aktivität gemacht. Ob Wandern, Radfahren oder Skitouren, die Jacke ist eine ideale Begleiterin wenn es darum geht, draußen in der Natur aktiv unterwegs zu sein. Sie lässt sich zudem sehr gut komprimieren und passt in fast jeden Rucksack. Auch dort fällt sie dank ihres federleichten Gewichts kaum auf.

(c) be-outdoor.de, Montane Tenacity Hoodie

Features

Funktionelle Ausstattung von bester Qualität

Wenn man sich genauer mit den Details der Tenacity Nano Hoods Softshell Jacket beschäftigt, lässt sich nichts überflüssiges finden. Vielmehr überzeugt sie mit eben allem, was man von einer sehr guten Outdoorjacke erwartet. Material, Verarbeitung und Funktion fließen hier zu einem kompletten Kleidungsstück zusammen. Dem strapazierfähigen, wetterfesten Material lässt sich außerdem einiges zumuten. 

(c) be-outdoor.de, Montane Tenacity Hoodie

Ausblick

Das Montane Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket hat seine Qualitäten als Multitalent bei unseren ersten Einsätzen schon ein wenig unter Beweis gestellt. Die richtig schweißtreibenden Aktivitäten wie längere und anspruchsvolle Wanderungen und Radtouren stehen noch aus, von daher kann ich noch keine umfassende Aussage zur Atmungsaktivität und Sporttauglichkeit machen. Ich freue mich aber darauf, genau das bei den nächsten Unternehmungen herauszufinden. Auf jeden Fall bereitet das Women’s Tenacity Nano Hooded Softshell Jacket von Montane schon bei den ersten zaghafteren Einsätzen richtig viel Spaß und vermittelt einfach ein tolles Tragegefühl bei Wind und Wetter.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montane und outdoorsports-pr.de. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der KAT100 by UTMB macht das Pillerseetal von 6. bis 8. August zum Treffpunkt der internationalen Trailrunning-Szene.

Es ist Donnerstag, kurz vor 18 Uhr. Rund um die Startlinie im Ortszentrum von Fieberbrunn wird es plötzlich ruhig. Wenige Augenblicke später setzt sich das Starterfeld des KAT100 by UTMB unter lang anhaltendem Applaus in Bewegung. Für die Teilnehmer beginnt eine 169 Kilometer lange Reise durch die Kitzbüheler Alpen, für das Pillerseetal drei Tage, in denen sich vieles um Trailrunning dreht.

Schon Tage vor dem Start ist die Vorfreude in der Region spürbar. Vor den Hotels werden Laufrucksäcke gepackt, auf den Trails stehen die letzten lockeren Trainingseinheiten auf dem Programm und in den Cafés drehen sich die Gespräche um Wetter, Höhenmeter und die bevorstehenden Rennen. Immer mehr Athletinnen und Athleten reisen an, während sich auch Einheimische und Gäste auf das Rennwochenende einstimmen.

KAT100 by UTMB (c)Ian Corless

Der Auftakt gehört dem legendären 100 Miles Rennen, doch der KAT100 by UTMB umfasst weit mehr. Am Freitag und Samstag folgen der Endurance Trail (75 km), der Marathon Trail (51 km), der Speed Trail (24 km) und der Easy Trail (8 km). Beim Kids Trail sammeln die jüngsten Läufer erste Wettkampferfahrungen und erleben die Faszination des Trailrunnings hautnah.

Im Anschluss an den Start des 100 Miles Rennens am Donnerstag, 6. August, lädt der Thenex Community Run dazu ein, selbst Teil des Trailrunning-Wochenendes zu werden. Ohne Zeitdruck geht es gemeinsam auf lockere Runden durch Fieberbrunn. Im Ortszentrum lädt an allen drei Veranstaltungstagen die Expo Area zum Entdecken ein. Am Donnerstag ab 19 Uhr unterhält die Knappenmusikkapelle Fieberbrunn die Besucher, bevor das Rennwochenende am Samstagabend nach der Siegerehrung mit Live-Musik der Band Jabberwalky seinen stimmungsvollen Ausklang findet.

KAT100 by UTMB (c)drohnenfoto-cklubarbeit

Nicht nur die Rennen selbst, auch die Zuschauerplätze entlang der Strecke machen den Reiz des Wochenendes aus. Bereits rund zwanzig Minuten nach dem Start erreichen die ersten Läufer die Mittelstation Streuböden, wo sich zahlreiche Zuschauer versammeln.

Zu den beliebtesten Treffpunkten zählt die Labestation auf der Lärchfilzhochalm. Von Donnerstagabend bis Samstagnachmittag herrscht dort beinahe durchgehend reges Treiben. Während Helfer Getränke und Verpflegung reichen, feuern Zuschauer die Athletinnen und Athleten an. Ein Zuginspieler begleitet das Geschehen mit den Klängen seines Akkordeons und verleiht diesem Streckenabschnitt eine ganz besondere Atmosphäre. Viele internationale Teilnehmer erleben hier zum ersten Mal ein Stück gelebter Tiroler Tradition – herzlich, unkompliziert und authentisch.

KAT100 by UTMB (c)Ian Corless

Ein weiterer Treffpunkt für Zuschauer ist am Samstagvormittag der Wildseelodersee. Bereits ab etwa 8 Uhr erreichen die ersten Läufer des Marathon Trails den Bergsee, wenig später folgen die Teilnehmer des Speed Trails. Rund um den Wildseelodersee herrscht dann durchgehend reges Treiben, während immer mehr Trailrunner diese landschaftlich eindrucksvollen Streckenabschnitt passieren.

Ebenso bewegend sind die Zieleinläufe im Ortszentrum von Fieberbrunn. Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr wird der erste Finisher des 100 Miles Rennens erwartet. Mit jedem Meter wächst die Spannung, bis der Sieger unter großem Applaus die Ziellinie überquert.

Doch damit endet das Rennen noch lange nicht. Die ganze Nacht von Freitag auf Samstag erreichen immer wieder weitere Läuferinnen und Läufer das Ziel. Nach vielen Stunden auf den Trails bedeutet jede Stimme am Streckenrand, jeder Applaus und jede Anfeuerung noch einmal zusätzliche Motivation für die letzten Meter.

Auch am Samstag lohnt sich ein Besuch im Zielbereich. Vom frühen Morgen bis in den Nachmittag hinein laufen Athletinnen und Athleten der unterschiedlichen Bewerbe ins Ziel und werden von Zuschauern, Familie und Freunden empfangen. Ob Spitzensportler oder Hobbyläufer – jeder Zieleinlauf erzählt seine eigene Geschichte und wird mit großem Respekt begleitet.

KAT100 by UTMB (c)Andi Frank

Als Teil der UTMB World Series bringt der KAT100 by UTMB Jahr für Jahr Athletinnen und Athleten aus zahlreichen Nationen ins Pillerseetal. Viele verbinden ihre Teilnahme mit einigen zusätzlichen Urlaubstagen und erkunden die Trails anschließend ohne Zeitdruck. So wird aus dem Rennwochenende für viele gleichzeitig die Gelegenheit, die Region auch abseits des Wettkampfs kennenzulernen.

Dass der KAT100 weit mehr ist als ein sportlicher Wettkampf ist, bestätigt auch Dominik Landertinger. Der Biathlon-Weltmeister, Olympiamedaillengewinner und Botschafter des Pillerseetals war im vergangenen Jahr erstmals selbst als Teilnehmer am Start.

„Vergangenes Jahr war ich zum ersten Mal selbst beim KAT100 am Start. Da erlebt man das Rennen plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive. Besonders beeindruckt hat mich, wie viele Menschen entlang der Strecke mitfiebern und wirklich jeden einzelnen Läufer anfeuern. Genau diese Stimmung bleibt einem in Erinnerung. Dass ein Event dieser Größenordnung in meiner Heimat, dem Pillerseetal, stattfindet, macht mich natürlich besonders stolz“, sagt Dominik Landertinger

Mit dem KAT100 by UTMB warten drei Tage, in denen das Pillerseetal mit den Athletinnen und Athleten mitfiebert.Es sind die vielen kleinen Momente entlang der Strecke – ein aufmunternder Zuruf, Applaus im Ziel oder ein Lächeln nach einer langen Nacht –, die dieses Rennwochenende jedes Jahr aufs Neue besonders machen.

Die Begeisterung für den Laufsport endet damit jedoch noch nicht. Bereits am 16. August feiert der 1. Waidringer KidsRun Premiere. Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre erwartet ein Tag voller Bewegung, Spiel und gemeinsamer Erfolgserlebnisse. Im Mittelpunkt stehen die Freude am Laufen und der Spaß an der Bewegung.

Alle Informationen zum KAT100 by UTMB, den Bewerben, Zuschauer-Hotspots und dem Rahmenprogramm finden Sie unter: https://kat.utmb.world/de

Quelle: Tourismusverband Pillerseetal / UTMB World Series

Den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu testen, war selbst für einen „alten Laufhasen“ wie mich irgendwie doch Neuland. Ein Gravelschuh hatte sich bis dato noch nicht an meinen Füßen befunden. Soviel kann schon verraten sein: es war mir eine echte Freude, die verschiedensten Untergründe mit dem Aero Blaze 3 Gravel GTX von Salomon zu erkunden.

Neuland für Salomon und mich

Gravel – Neuland für Salomon seit 2025 und nun auch in der wetterfesten wasserdichten Variante mit GoreTex. Somit wird der Schuh zu einem Alleskönner. Richtig alpin wäre er sicher nicht die passende Wahl und das wurde daher auch nicht getestet, aber Gelände und auch bergauf und bergab kann der Schuh gut. Genauso gut wie geradeaus auf Waldautobahnen und auf der Straße. Neuland auch für mich mit einem Schuh zu laufen, der einem sehr viele Freiheiten lässt für spontane Streckenänderungen während des Trainings. Das kommt mir entgegen, denn ich plane meine Läufe gerne mit Potential „nach Lust und Laune“. Wenn man einen Schuh an den Füßen hat wie den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX, sind dem Untergrund wenig Grenzen gesetzt. Ich empfand das als absolut „erfrischend“, da ich mein Training eher nach Zeit als nach Strecke plane und mir auch keine festen Vorgaben per GPS mache. Ein Hoch auf die Spontanität, die der Schuh möglich macht.

Überraschender Asphalt-König 

Um ehrlich zu sein, packte ich den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX gedanklich eher in die „Off-road Ecke“. Da findet er sich auch absolut gut zurecht. Bergab ist meines Erachtens seine Stärke, denn dort bietet er ordentlich Vortrieb. Ich rede hier nicht von felsigem alpinen Gelände, jedoch durchaus von wurzeligen Singeltrails bis hin zu glattem Straßenbelag. Der Wechsel erfolgt fließend, ungeachtet der Bodenbeschaffenheit. Bergauf empfand ich den Aero Blaze 3 Gravel GTX ein wenig träge, aber irgendwo muss man bei einem Allrounder eben Abstriche machen. Ein Bergrennen würde ich mit dem Schuh ohnehin nicht bestreiten. 

Sein für mich überraschendes Talent packte der Schuh auf Asphalt aus. Nie hätte ich vor dem Test erwartet, dass ich denken würde: Mit dem Schuh würdest du auch einen City Marathon laufen. Im Herbst oder Winter bei Schmuddelwetter für mich absolut eine Überlegung wert. Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX bietet als Neutralschuh mit 8mm Sprengung die Basis für lange Läufe und bleibt dabei agil. Und da darf es aus meiner Sicht auch gerne mal ein Wettkampf sein. Erwähnt sei hier, dass ich nicht zu den schnellen Läuferinnen gehöre und daher auch keinen Schuh brauche, der auf Speed ausgelegt ist. Komfort steht für mich beim Marathon an erster Stelle. 

Guter Grip und ausgewogene Dämpfung

Den Grip verdankt der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX seinen Chevron-Stollen. Dieses Stollendesign gräbt sich tief in den Untergrund und bietet somit multidirektionellen Grip. Die Trittfestigkeit auf Matsch und auch nassem Stein oder Wurzeln empfand ich als sehr gut. Ich hatte keine Bedenken wegzurutschen und einen Sturz zu riskieren. Auf Schnee und Eis hatte der Schuh allerdings wenig Haftung und das Laufen glich eher einer Rutschpartie. Geröll steckt der Schuh grundsätzlich auch weg, allerdings hat die Außensohle im Fersenbereich eine große Aussparung, in welcher immer wieder Steine hängen blieben. Diese mussten von Hand entfernt werden, um ein angenehmes Weiterlaufen zu gewährleisten. Das war in der Tat ein Minuspunkt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX. Den Übergang zwischen Gelände und Asphalt meistert der Schuh dank Gravel contaGRIP®  Sohle ansonsten aber einwandfrei.

Volle Punktzahl gibt es für mich in Sachen Dämpfung, denn diese ist absolut ausgewogen und das in allen Bereichen. Vor- und Mittelfuß als auch Ferse fühlen sich bei jedem Schritt ein wenig wie auf Wolken, jedoch geht die Bodenhaftung nicht verloren. Hier leistet die optiFOAM²-Zwischensohle, was sie verspricht, nämlich eine weiche Landung und zusätzliche Federung. Genau das macht den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu so einem guten Begleiter, auch wenn das Gelände wechselt, denn der Untergrund wird von der Dämpfung quasi „weggeschluckt“ und Unebenheiten sanft überdeckt. In Sachen Komfort sind die Polsterung in der Zehenbox und im Fersenbereich ein zusätzlicher Pluspunkt. 

Passform mit Eingewöhnungszeit

Die Passform des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist, wie ich sie von anderen Salomon Laufschumodellen kenne, erwartungsgemäß sehr gut. Es gibt ein angenehmes Platzangebot im Vorfußbereich und in der Zehenbox. Dabei wird die Ferse gut umschlossen. Der Schuh sitzt dank SensiFit™ Oberkonstruktion, die den Fuß von der Zwischensohle bis zum Schnürsystem umschließt, sehr gut. Sicherer Tritt, ohne schwammiges Laufgefühl ist daher gewährleistet.

Das etwas festere GoreTex-Obermaterial bildete beim ersten Anprobieren eine Knickfalte im Vorfuß, machte sich aber erstaunlicherweise beim Laufen nur selten bemerkbar. Auf der Ebene lief sich die Falte quasi raus. Bergauf und bergab war sie ab und zu ein wenig störend, sorgte aber nicht für größere Scheuerstellen oder gar Blasen.

Was bei mir und dem Schuh allerdings nicht so gut zusammen passt beziehungsweise einer gewissen Eingewöhnungszeit und eines Tricks bedurfte, ist der Sitz des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX am Knöchel. Für meine Füße ist der Schuh dort nicht tief genug ausgeschnitten und verursachte Reibestellen. Mit dem Griff in die Sockenkiste, konnte ich dieses Problem zum Glück fast völlig beheben. Die Polsterung der Socken am Knöchel war hier entscheidend und ich wurde nach einigen Anproben fündig und konnte das „perfect Match“ von Socken und Schuh finden. Ob dieses Problem der Anatomie meiner Füße oder dem Schnitt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen. Eventuell eine Mischung aus beidem.

Obermaterial mit „Special Effekt“ 

Beim Engineered Mesh variiert die Webart entsprechend den spezifischen Ansprüchen, um je nach Bedarf mehr Halt und Langlebigkeit oder Flexibilität und Atmungsaktivität zu gewährleisten. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache für das Fußklima, vor allem wenn auch noch wasserdichte GoreTex Membran mit im Spiel ist. Begeistert und überrascht hat mich das Obermaterial, denn ich hatte wirklich Bedenken, dass die helle Farbe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX schnell gar nicht mehr schön aussehen würde. Wie von Geisterhand perlte jedoch der Matsch am Schuh ab und auch nach gefühlten Schlammschlachten, strahlte der Schuh nachdem er getrocknet war noch ziemlich hell. Ein nettes Feature, denn Schuhe schrubben gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wenngleich mir der Untergrund gerne mal nicht schmutzig genug sein kann. Die Sohle hat natürlich keinen „Selbstreinigungseffekt“, aber man darf ja ruhig sehen, wo der Schuh unterwegs war.

Fazit

Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX hat einfach Spaß gemacht und wird das sicher noch viele Kilometer tun. Als absoluter Allrounder hat der Schuh naturgemäß ein paar kleine Defizite auf den einzelnen Untergründen, macht das aber durch Vielseitigkeit wieder wett. Die wasserdichte Membran ist ein zusätzlicher Pluspunkt, der dem Schuh so gut wie keine Grenzen setzt. Reinschlüpfen und loslaufen, spontan entscheiden auf welchen Weg man abbiegt und dabei jede Menge Komfort und Grip haben, ein absolut gutes Lauferlebnis. 

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Pitztal und Kaunertal – Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Pitztal und Kaunertal sowie den Kaunertaler Gletscherbahnen und den Pitztaler Gletscherbahnen wird die Initiative „Spuren des Eises“, entstanden im Internationalen Jahr des Gletscherschutzes von UNESCO und der World Meteorological Organization, auch 2026 fortgeführt. Sie lädt dazu ein, die alpine Gletscherlandschaft intensiv zu erleben und ihre Veränderungen im Hochgebirge bewusst wahrzunehmen – vom fortschreitenden Rückgang der Gletscher über eindrucksvolle Moränen bis hin zu neu entstehenden Lebensräumen, die durch die Verschiebung der Vegetationszonen entstehen. Ziel ist es, die Schönheit der Gletscher und ihre zentrale Bedeutung für das Ökosystem erlebbar zu machen und gleichzeitig ein vertieftes Verständnis für die Auswirkungen des Klimawandels zu vermitteln. Ein abwechslungsreiches Programm mit vielfältigen Angeboten ermöglicht dabei unterschiedliche Zugänge zur Gletscherlandschaft. 

Gletscher erleben – Wissen entdecken 

„Wir leben in einer Gletscherregion und erleben diese besondere Landschaft jeden Tag aufs Neue“, sagt Beate Rubatscher-Larcher von den Kaunertaler und Pitztaler Gletscherbahnen. „Mit ‚Spuren des Eises‘ möchten wir unseren Gästen die Möglichkeit geben, diese faszinierende Welt nicht nur zu sehen, sondern auch besser zu verstehen.“ Das Programm bietet auch in diesem Sommer vielfältige Möglichkeiten, den Gletscherraum aktiv zu entdecken: Geführte Touren, Einblicke in die hochalpine Natur, von der Klimawanderung im Kaunertal bis hin zum Meditationsweg im Pitztal sowie besondere Erlebnisse wie Sternenwanderungen machen die Gletscherlandschaften auf unterschiedliche Weise zugänglich. 

Dabei eröffnet sich Besucher:innen die besondere Gelegenheit, Gletscher heute noch aus nächster Nähe zu erleben – und zugleich die Spuren ihres Wandels in der alpinen Landschaft zu entdecken: von eindrucksvollen Moränen über neu entstehende Lebensräume bis hin zu sich verändernder Vegetation im Hochgebirge. 

Aktuelle Messungen des Österreichischer Alpenverein zeigen, dass sich die Gletscher weiterhin dynamisch entwickeln: So zog sich der Taschachferner am Pitztaler Gletscher im Zeitraum 2023/24 um 176 Meter zurück, der Gepatschferner im Kaunertal um 104 Meter (Quelle: Österreichischer Alpenverein, Gletscherbericht 2025). Auch die Forschung – etwa an der Universität Innsbruck – liefert laufend neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Alpengletscher, die in die Vermittlung vor Ort einfließen. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung aus unmittelbarem Naturerlebnis, aktuellem Wissen und einem bewussten Blick auf die Dynamik des Hochgebirges. 

© TVB Tiroler-Oberland-Kaunertal-Rauhekopfhütte 2025, Roman Huber

Vom Gletschersteig bis zur Klimawanderung – vielfältiges Angebot in Pitztal und Kaunertal erleben 

Das Angebot von „Spuren des Eises“ erstreckt sich über beide Täler und eröffnet vielfältige Möglichkeiten, die Gletscherlandschaften des Pitztals und Kaunertals aktiv zu erleben. Gemeinsam mit erfahrenen Bergführer:innen aus beiden Regionen können Gäste an Hochgebirgs- und Gletschertouren teilnehmen und dabei faszinierende Einblicke in die Entstehung der Gletscherlandschaften, die Besonderheiten des hochalpinen Lebensraums sowie die sichtbaren Veränderungen im Zuge des Klimawandels gewinnen. 

Im Kaunertal erleben Besucher:innen auf der Kaunertaler Gletscherstraße, die an 365 Tagen im Jahr offen ist, eindrucksvoll alle sechs alpinen Höhenstufen – vom Talboden bis hinauf in die hochalpine Gletscherwelt. Speziell angebotene Klimawanderungen führen vom subalpinen Almgebiet bis ins hochalpine Gelände und stellen die Veränderungen der Bergwelt durch den Klimawandel in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit erfahrenen Bergführer:innen erleben Teilnehmer:innen die Dynamik des alpinen Lebensraums hautnah und erhalten spannende Einblicke in Natur, Landschaft und deren Wandel. Auch die Sternenwanderungen rund um das Gepatschhaus eröffnen besondere Perspektiven auf die nächtliche Bergwelt und den klaren Sternenhimmel der Alpen. Die Roten Felsen wiederum bieten eindrucksvolle Ausblicke auf die Gletscherlandschaft und machen die Dynamik des Hochgebirges unmittelbar erlebbar. 

Im Pitztal laden geführte Gletscherwanderungen dazu ein, die Welt des ewigen Eises aus nächster Nähe zu entdecken und die Veränderungen der Landschaft bewusst wahrzunehmen. Ein besonderes Erlebnis bietet zudem die Fahrt mit der Wildspitzbahn zum Café 3440, dem höchstgelegenen Kaffeehaus Österreichs. Von dort führt der Gletschersteig durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Ruhe und Besinnung vermittelt darüber hinaus der Meditationsweg rund um die „Kapelle des Weißen Lichts“, eingebettet in die alpine Bergwelt des Pitztals. 

Weitere Informationen zu allen Angeboten und Veranstaltungen finden Interessierte unter: https://tirolgletscher.com/spuren-des-eises.html 

Zwei Täler, zwei Gletscher – ein gemeinsames Sommerangebot 

Die neue Gletschercard stellt eine preislich attraktive Ergänzung zu den tälerspezifischen Sommerkarten dar. Sie richtet sich an Gäste, die die beiden durch den Naturpark Kaunergrat verbundenen Gletschertäler Pitztal und Kaunertal gezielt erleben möchten. Die Sommerbergbahnkarte ist als Mehrtages- bis Wochenkarte erhältlich und gilt für die Pitztaler und Kaunertaler Gletscherregionen sowie für die Gebiete Fendels und Rifflsee. Damit eröffnet sie vielfältige Möglichkeiten, die alpine Berg- und Gletscherwelt flexibel und unkompliziert zu entdecken. 

Fazit der Redaktion

Die gemeinsame Aktion des Pitztals und Kaunertals, auf den Spuren des Eises im Sommer unterwegs zu sein, ist eine tolle Möglichkeit die alpine Berg- und Gletscherwelt in diesem Gebiet flexibel kennenzulernen. Gletscherlandschaften haben eine ganz besondere Anziehungskraft, da sie eine zentrale Bedeutung für das Ökosystem haben. Den Klimawandel quasi hautnah erleben und die Auswirkungen für das Ökosystem zu verstehen und gleichzeitig die unfassbare Schönheit des ewigen Eises mit eigenen Augen zu sehen macht eine Reise zu beiden Tälern zu einem attraktiven Urlaubsziel. 

Quelle: crystal communications

Der Brooks Ghost begleitet mich tatsächlich seit seiner Premiere im Jahr 2008. Eine weitere lange Geschichte, die mich mit der Marke Brooks verbindet. Der Brooks Ghost 17 stand auf dem Prüfstand und es darf schon verraten werden, er hat mir richtig gut gefallen.

Überholt durch Verletzungspech

Leider hat der Test des Brooks Ghost 17 viel länger gedauert, als mir lieb war. Verletzungspech liess längere Zeit wenig Laufen zu. So wurde mein Test des Ghost 17 quasi vom Launch des Brooks Ghost 18 überholt. Dennoch denke ich, dass der Ghost 17 auf jeden Fall einen Testbericht wert ist. Und sicher landet das Nachfolgemodell auch in meinem Laufschuhregal. Und natürlich bleibt der Ghost irgendwie immer der Ghost, auch wenn jede Generation des Schuh’s ein Upgrade erfährt.

Wenn der Name Programm ist

Um ehrlich zu sein, überzeugte mich damals hauptsächlich der Name und war meine erste Begegnung mit der Marke Brooks. Tatsächlich wurde ich für die doch sehr oberflächliche Auswahl eines kompetenten Laufpartners für die Füße noch belohnt. Viele, viele Kilometer haben wir gemeinsam auf den Asphalt und auch auf Waldwege gebracht. Zuverlässig, super bequem und auch die Dynamik überzeugte bei langen und kurzen Trainingsläufen, als auch im Wettkampf. 

Jetzt ist mein letzter Lauf mit einem Brooks Ghost schon 5 Generationen her. Nein, ich habe ihn nicht geghostet, sondern entschied mich damals wegen der Farbe für den Glycerin und blieb einfach daran hängen. 

Teampartner für 18 Jahre

Ich gebe zu, das liest sich alles nicht gerade nach Laufschuh-Expertise, sondern vielmehr nach oberflächlicher Auswahl. Doch dem ist nicht so. Meine Füße stecken bereits seit meinem 3. Lebensjahr in Laufschuhen und fühlen sich dort wohler als in jedem anderen Schuh und meine Gelenke wissen sehr wohl, was gut für sie ist. Also wurde der Glycerin jetzt mal in die Ecke gestellt, nachdem er kürzlich noch einen flotten Marathon laufen durfte und es war mir eine Ehre, das Gespenst dem Test zu unterziehen – 18 Jahre nach unserem ersten Aufeinandertreffen. Wir sind also quasi zusammen volljährig geworden, der Brooks Ghost und ich. Da kommt fast schon so etwas wie Nostalgie auf.

Großer Wohlfühlfaktor

Fühlt sich an wie Hauspuschen und das meine ich absolut nur positiv. Meine Füße kommen quasi wieder nach Hause, wenn sie in einen Brooks Ghost steigen. Über Passform und Komfort muss ich von Anfang an nicht nachdenken, denn der Ghost und meine Füße sind einfach ein Team. Auch nach unzähligen Jahren und vielen Updates des Schuhmodells. Die Dämpfung ist in allen Bereichen soft, aber lässt die Dynamik nicht auf der Strecke. Im Gegenteil, man kann auch durchaus ein paar flotte Einheiten auf den Asphalt hämmern. Dabei sorgt der Brooks Ghost stets dafür, dass die Gelenke geschont werden, ohne jedoch Bodenhaftung zu verlieren.

Langläufer ohne Langeweile

Ich freute mich riesig auf den Test und schon der allererste Schritt versprach nur Schönes. So viel Lob von Anfang an? In dem Fall gibt es, auch nach vielen Laufkilometern einfach wirklich nichts Negatives zu berichten. Der Brooks Ghost passt sowohl zu meiner Fußform als auch zu meinem Laufstil. Klingt fast schon langweilig, aber Langeweile kommt mit dem Ghost nicht auf. Der Ghost 17 ist ein sehr guter Begleiter auf der Straße, aber auch auf Waldwegen bewegt man sich optimal mit dem Schuh. Die Außensohle bietet auch auf nassen, unebenen Wegen mit Split genug Grip. 

Für mich zeigte der Brooks Ghost 17 seine Stärke vor allem bei langen und eher langsamen Läufen. Hier unterstützt er moderat wenn der Laufstil irgendwann mal nicht mehr sauber ist und bietet Kontrolle. Marathon mit dem Ghost 17 zu laufen, ist aus meiner Sicht eine sehr gute Wahl, da genau auf solchen Strecken absoluter Komfort das wichtigste ist. Ich möchte erwähnen, dass meine Marathonzeiten aber nicht rekordverdächtig sind, so dass für schnellere Läufer:innen sicher ein Schuh, der mehr Dynamik und dafür sicher weniger Komfort bietet, eine bessere Wahl wäre.

Fazit

Der Brooks Ghost 17 ist ein Schuh, der wirklich in so gut wie jedes Schuhregal passt. Ob lange oder kurze Läufe, mittleres oder gemütliches Tempo, der Schuh ist immer eine gute Wahl. Für Spitzenzeiten auf kurzen Strecken ist er nicht geeignet, aber alles kann Schuh eben auch nicht. Meine ganz persönliche lange Zeitreise mit dem Brooks Ghost geht hoffentlich noch in viele weitere Runden.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Am 20. Juni fällt in Filzmoos der Startschuss für die diesjährige Trailrunning-Saison in den Salzburger Alpen. Bei der vierten Auflage der „Filzmooser Gipfelroas“ erwartet Berglaufbegeisterte eine besondere sportliche Herausforderung im österreichischen Trailrunning-Zentrum Filzmoos. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein echter Bergmarathon über 42,2 Kilometer und 3.200 Höhenmeter auf einer herausfordernden Laufstrecke, die über die vier Filzmooser Gipfel Rossbrand, Gerzkopf, Sulzenschneid und Rettenstein führt.

Initiator und Organisator Ricardo Götschel, selbst leidenschaftlicher Bergsportler und Trailrunner, hat den Lauf als „Community Run“ konzipiert. Im Mittelpunkt stehen nicht Bestzeiten oder Platzierungen, sondern das gemeinsame Natur- und Bergerlebnis. Deshalb wird bewusst auf Zeitnehmung und Wertung verzichtet. Der Start erfolgt um 6:30 Uhr am Dorfplatz Filzmoos. Von dort aus führt die Route durch die abwechslungsreiche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken auf das Dachsteinmassiv und die Bischofsmütze. Belohnt wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mit einem einmaligen gemeinsamen Lauferlebnis und einem Running-Shirt von Martini Sportswear, dem Partner des einzigartigen Boutique Runs.

„Bergsport in den Disziplinen Mountainbike, Klettern und Trailrunning ist für unsere Urlaubsregion die ideale Ergänzung zum etablierten Sommerangebot für Wanderer. Mit über 150 Kilometern markierten Trails auf einer Höhenlage zwischen 1.000 und 2.000 Metern bietet Filzmoos perfekte Bedingungen für Laufsportbewerbe und -trainings“, betont Peter Donabauer, Geschäftsführer von Filzmoos Tourismus. „Die Gipfelroas verbindet sportliche Herausforderung mit einem einzigartigen Naturerlebnis und zeigt die Vielfalt unserer Bergwelt.“

Gipfelroas Filzmoos (c) Angela Jäger / filzmoos.at

Fakten Filzmooser Gipfelroas 2026

Samstag, 20. Juni 2026
Start: 6:30 Uhr, Dorfplatz Filzmoos
42,2 Kilometer Streckenlänge mit 3.200 Höhenmetern
Vier Gipfel: Rossbrand, Gerzkopf, Sulzenschneid und Rettenstein
Community Run ohne Zeitnehmung und Wertung
Organisationsbeitrag: 30 Euro

Streckenbeschreibung
Die „Filzmooser Gipfelroas“ startet am Dorfplatz in Filzmoos und führt auf einer anspruchsvollen Rundtour durch die eindrucksvolle Bergwelt rund um Dachstein und Bischofsmütze. Zum Start geht es rund einen Kilometer zum Einstieg des Dr.-März-Weges, der steil durch den Wald ansteigt. Auf dem Rossbrand-Plateau angekommen, öffnet sich das Panorama, bevor der erste Gipfel nach rund sechs Kilometern und 700 Höhenmetern erreicht wird. Im Anschluss führt ein abwechslungsreicher Downhill über die Karalm zurück ins Tal, gefolgt von gut laufbaren Abschnitten Richtung Neuberg und zum Schwaigalmlift. Von dort beginnt der nächste Anstieg zum Gerzkopf, der nach etwa 19 Kilometern und rund 1.500 Höhenmetern erreicht wird. Die Route führt weiter über aussichtsreiche Trails zum Langeggsattel und zur Arzbergalm, wo sich die Möglichkeit bietet, die Wasservorräte aufzufüllen, bevor es über steilere Alm- und Bergpfade zur Hofpürglhütte geht. Der landschaftlich besonders eindrucksvolle Abschnitt führt anschließend hinunter zu den Hofalmen mit Blick auf die weiteren Ziele des Tages. Es folgt der lange Anstieg über die Sulzenalmen und den Sulzenhals zum Sulzenschneid. Nach einem kurzen Rückweg beginnt der finale und hochalpine Aufstieg zum Rettenstein, dem vierten Gipfel der Runde, bevor der lange Schlussabschnitt zurück ins Tal führt. Die letzten Kilometer verlaufen überwiegend bergab über den Güterweg Oberberg Richtung Filzmoos. Nach der Rettensteinhütte liegt das Ziel am Dorfplatz nur noch rund 2,5 Kilometer entfernt. Die Strecke verbindet sportliche Herausforderung mit alpinem Naturerlebnis und führt durch einige der eindrucksvollsten Landschaften der Region.

Fazit der Redaktion

Wenn ein Bergsportler und Trailrunner einen Community-Run organisiert, so kann das nur richtig gut sein. Die Streckenbeschreibung der Filzmooser Gipfelroas 2026 macht auf jeden Fall Lust darauf, direkt die Trailrunningschuhe zu schnüren und am 20. Juni um 6:30 Uhr in Filzmoos an den Start zu stehen. Der Start in die Trailrunning-Saison in den Salzburger Alpen ist mit der Marathondistanz und knackigen 3200 Höhenmetern auf jeden Fall anspruchsvoll.

Quelle: Tourismusverband Filzmoos


Steinböcken ganz nahekommen, an einem Wasserfall gesunden oder eine Schlucht beim „Zauber der Nacht“ entdecken – die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten verbindet Wanderungen mit besonderen Erlebnissen. Das gilt sowohl für eine geführte Ranger-Tour als auch für eine gemütliche Familienwanderung.

Geführte Ranger-Touren – Wildtiere beobachten und die Pasterze entdecken

Um die Vielfalt der einzigartigen Hochgebirgslandschaft in der Nationalpark-Region Hohe Tauern hautnah zu erleben, sind die geführten Touren an der Seite der Nationalpark-Ranger absolut empfehlenswert. Von echten Experten begleitet, können Wanderer in die aufregende Tierwelt eintauchen oder die Veränderungen der Gletscher beobachten. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen unter anderem die Tour „König der Alpen – Steinbockbeobachtung“ sowie die „Wildtierbeobachtung entlang des Tauernhöhenweges“. Hier finden Gämse, Steinböcke und Murmeltiere den idealen Lebensraum – mit etwas Glück bekommt man auch einen Bartgeier zu sehen. Eine weitere interessante Tour ist die „Pasterze im Wandel – neues Leben am Gletschervorfeld“. Hier zeigt sich im wandelnden Lebensraum eine neue Flora.

(c) NPHT, Franz Gerdl

Spektakuläre Schluchten und eine beleuchtete Nachtwanderung

Vor allem – aber nicht nur – an heißen Sommertagen lohnt sich eine Wanderung durch eine der vielen kühlen Schluchten in der Nationalpark-Region Hohe Tauern. Fast schon ein Muss ist ein Besuch der Raggaschlucht im Kärntner Mölltal. Auf Holzstegen geht es vorbei an beeindruckenden Wasserfällen, Strudeln und Gumpen sowie steilen Felswänden. Das Wasser ist mal kristallklar, mal wild schäumend. Geschichtliches hat dagegen die Barbarossaschlucht in Mühldorf zu bieten. Hier begibt man sich auf die Spuren von Kaiser Friedrich I., der einst mit seinen Soldaten auf dem Kreuzzug in der Schlucht Rast machte. 

In der Groppensteinschlucht in Obervellach wiederum lockt die stimmungsvolle Nachtwanderung „Zauber der Nacht“, dann ist die Schlucht in bunten Farben erleuchtet.

Spezielles Mikroklima: Gartlwasserfall als Gesundmacher

Eine wirkliche Besonderheit in der Nationalpark-Region ist der Gartlwasserfall in Großkirchheim. Der ist zwar nicht so hoch und spektakulär wie seine Nachbarn – am Jungfernsprung stürzt sich das Wasser 130 Meter in die Tiefe – dafür ist der Gartlwasserfall ein Gesundmacher. Das spezielle Mikroklima aus feinverstäubten, elektrisch aufgeladenen Wassertropfen hat eine positive Wirkung auf Stress- und Burnout-Symptome und zieht deswegen viele Besucher an.

(c) NPHT, Peter Maier

Familienerlebnisse – vom Goldwaschen bis zum Lama-Trekking  

Wer seinen Nachwuchs zum Wandern animieren möchte, dem stehen reichlich Lockmittel zur Auswahl. Eines ist zum Beispiel ausgesprochen flauschig: Beim Lama-Trekking in Mallnitz kann man einen der kuscheligen Vierbeiner mit auf eine Wanderung nehmen – sowohl auf eine abendliche Dorfrunde als auch auf eine längere Tour ins Tauerntal. Ebenfalls sehr motivierend ist ein Besuch des Goldgräberdorfes in Heiligenblut. Im Freilichtmuseum ist nicht nur zur sehen, wie einst Gold abgebaut wurde, die Kinder können sich auch selbst im Goldwaschen versuchen.

Darüber hinaus gibt es viele familienfreundliche Wander- und Themenwege, die für Groß und Klein gleichermaßen interessant sind. So sind beispielsweise auf dem Themenweg Großfragant „drunter & drüber“ an drei Audiostationen Märchen zu hören, an künstlerischen Installationen erfährt man Spannendes über die Kulturgeschichte der Großfragant.

Weitere Informationen unter www.nationalpark-hohetauern.

(c) NPHT, Franz Gerdl

Fazit der Redaktion:

Der Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten bietet für jeden Wanderer unzählige Möglichkeiten auf besondere Erlebnisse. Themenwege, Lama-Trekking, Goldwaschen, spektakuläre Schluchten und beleuchtete Nachtwanderungen sind nur einige Highlights, welche die Region so attraktiv für jung und alt machen. Familien kommen definitiv auf ihre Kosten, nicht zuletzt auch durch hautnahe Begegnungen mit Wildtieren. Der Gartlwasserfall mit seinem speziellen Mikroklima aus feinverstäubten, elektrisch aufgeladenen Wassertropfen wirkt positiv auf Stress und bietet eine wunderbare Entschleunigung.

Quelle: genböck pr

Gemeinsam wandern, Müll sammeln und neue Bergfreundschaften knüpfen: Am 27. Juni 2026 laden Bergzeit und PATRON e.V. zum  CleanUP Hike Richtung Berggasthof Neureuth ein. Neben dem gemeinsamen Sammeln erwarten Teilnehmende Workshops und Impulsvorträge zu CleanUP-Initiativen, einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und verantwortungsvollem Verhalten in der Natur. 

Von Frühjahrsputz bis Ausmisten: Was zuhause selbstverständlich ist, gerät für manche draußen in Vergessenheit – besonders in den Bergen wird Müll einfach an den Wegesrand geschmissen, Taschentücher werden im Wald zurückgelassen oder Verpackungen achtlos liegen gelassen.  

Bergzeit CleanUP Hike zur Neureuth
Um darauf aufmerksam zu machen und gemeinsam aktiv zu werden, laden Bergzeit und der gemeinnützige Verein PATRON e.V. am 27. Juni 2026 zum CleanUP Hike am Tegernsee und Schliersee ein. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr an der Bergzeit-Filiale in Gmund. Dort begrüßen CSR-Managerin Jule Schneider sowie PATRON-e.V.-Gründer Christian Böhm die Teilnehmenden mit kurzen Impulsvorträgen und geben Einblicke in den neuen Bergzeit Care & Repair Hub. Wer später dazustoßen möchte, kann alternativ gegen 13 Uhr direkt an den Wanderparkplätzen in Schliersee, Gmund oder Tegernsee teilnehmen. 

Von dort führen leichte Wanderwege mit circa 500 Höhenmetern hinauf zum Berggasthof Neureuth. Unterwegs bleibt Zeit zum Austauschen, Kennenlernen – und natürlich zum Müllsammeln mit den bereitgestellten CleanUP Kits. Von kuriosen Fundstücken bis zur Frage, wie wir grundsätzlich mit Müll in der Natur umgehen sollten, freuen sich die Mitarbeitenden von PATRON e.V. sowohl während der Wanderung als auch beim anschließenden Workshop auf der Neureuth über Austausch und bereichernde Diskussionen. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden eine Brotzeit für unterwegs, sowie ein Goodie Bag inklusive Bergzeit-Gutschein.

Von der Idee zum gemeinnützigen Verein
Was 2019 mit einer gemeinsamen Aufräumaktion im Allgäu begann, ist mittlerweile zu einer grenzüberschreitenden Bewegung im Alpenraum geworden: Der Verein PATRON e.V. inspiriert outdoorbegeisterte Menschen und Institutionen dazu, Verantwortung für die Natur zu übernehmen, und schafft Bewusstsein für Naturschutz, nachhaltiges Handeln und Gemeinschaft. Seit der ersten Müllsammelaktion 2019 konnten bereits über 70.000 Menschen motiviert werden, die Natur von Müll zu befreien und selbst aktiv zu werden.

PATRON CleanUP Days Allgäu 2024, (c) Christian Boehm

Anmeldung:
Die Anmeldung für den Bergzeit CleanUP ist ab sofort hier möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.

Die Fakten in der Übersicht

Datum: 27. Juni 2026
Start: 10:30 Uhr, Bergzeit Filiale Gmund (Am Eisweiher 2, 83703 Gmund am Tegernsee)
alternativ gegen 13 Uhr direkt am Wanderparkplatz (nähere Informationen folgen)
Ende: ca. 16:30 Uhr, Bahnhof Tegernsee/ Schliersee bzw. Filiale Bergzeit Gmund 

Programm:
•    Vorstellung und Impulsvortrag vom PATRON e.V. und Bergzeit in der Bergzeit Outdoor Filiale in Gmund am Tegernsee
•    CleanUP in Form einer leichten Wanderung Richtung Berggasthof Neureuth (ca. 500 hm), ausgestattet mit einem CleanUP Kit
•    CleanUP-Workshop am Berg

Bitte mitbringen: Wasser, geeignetes Schuhwerk, falls vorhanden: Bahnticket (z.B. Deutschlandticket), Rucksack, ggf. regenabweisende Kleidung.

Quelle: Geschwister Zack PR

Alle Witterungsbedingungen hat der Brooks Cascadia 19 GTX mit uns durchgestanden und das mit Erfolg. Weder Schnee noch Dauerregen brachten den Schuh an seine Grenzen, lediglich bei hohen Temperaturen wurden die Füße ziemlich warm. Aber das ist ja logisch, wenn man einen wasserdichten Schuh am Fuß hat, denn die Membrane ist eben nicht so atmungsaktiv wie einfaches Meshmaterial.

Langjähriger treuer Begleiter

Da Brooks mich schon lange begleitet, haben der Brooks Cascadia und ich eine Geschichte. Lange Zeit war er meine allererste Wahl auf langen als auch kurzen Trails, allerdings nicht in der Gore-Tex Variante. Auf meinem längsten Trailrunning Abenteuer, dem Transalpine Run, brachte mich der Brooks Cascadia sicher von Oberstdorf nach Latsch. Dann kam der Tag, an dem ich mit dem Schuh nicht mehr zurechtkam. Ein kompletter Relaunch des Schuh’s im Jahr 2019 passte nicht zu meinen Füßen und/oder meinem Laufstil. So trennten sich unsere Wege. 

Umso gespannter war ich, jetzt wieder auf einen meiner ersten Trailrunningschuhe und der aktuellen Variante zu treffen. Völlig neutral und ohne Vorgeschichte stehe ich dem Brooks Cascadia 19 GTX gegenüber.

Da lächeln die Füße

Coming home beschreibt das Gefühl nach dem ersten Einstieg in den Brooks Cascadia 19 GTX. Es ist, als würde ein Lächeln über die Füße huschen und sie würden mir zuflüstern: Das Gefühl kenne ich! Kein „fremdes“ Gefühl wie im Jahr 2019, sondern die direkte Lust loszulaufen. Was ich dann auch gemacht habe. Und der Schuh machte so richtig Spaß. Die sehr gute Passform, die genau richtig viel, aber auch nicht zu viel Platz im Schuh lässt, sorgt für ein sicheres Laufgefühl und weder an Reibestellen noch an Blasen an den Füßen muss auch nur ein einziger Gedanke verschwendet werden. 

Trailfeeling pur

Der Brooks Cascadia 19 GTX ist ein echter Trailrunner. Das Gelände darf matschig, steinig, rutschig und auch mit Schnee bedeckt sein, der Schuh macht alles mit. Einige Monate hatten wir den Cascadia 19 GTX unter den Füßen, damit wir vor allem den Grip der Aussensohle, aber auch die Geländetauglichkeite testen konnten. Überzeugt hat besonders der Grip und somit die Sicherheit, auch im unwegsamen Gelände. Der Schuh trägt einen sicher über die Trails und somit ist der Spaß am Laufen ungetrübt. Besonders bergauf packt der Brooks Cascadia 19 GTX seine Stärke aus. Fast wie die saugnapfähnlichen Füße des Geckos, gibt der Schuh soviel Halt am Boden, dass man sich fast mühelos vorwärts bewegt. Für mich als „Bergauf-Lusche“ ein echter Bonus. Was für den Uphill begeistert, ist beim Dowhnhill nicht minder gut. Grip und gute Bodenhaftung geben ein Gefühl von Sicherheit. Die Kernkompetenz des Brooks Cascadia 19 GTX ist nicht nur wegen der wasserdichten Gore-Tex Membrane nasses Schmuddelwetter und das technische Gelände. Kein Schuh für Weicheier!

Ausgewogene Technik für gute Leistungen

Neben der schon erwähnten Gore-Tex-Membran, schafft der Schuh eine ideale Balance zwischen Stabilität, die im Gelände unabdinglich ist und einem bequemem Laufgefühl. Die DNA LOFT v2-Dämpfung ist ausgewogen und weich, jedoch nicht so weich, dass die Dynamik verloren geht. Der Schuh bringt einen wirklich flott durch’s Gelände. Auch wenn ich, was die Geschwindigkeit angeht, eher nicht so schnell unterwegs bin, der Schuh brachte mir tatsächlich ein paar extra Minuten. Sicher ist hier auch das Trail Adapt System am Werk, denn es gibt Stabilität wenn es technisch wird. Die Sprengung von 8mm kommt mir entgegen. Ich mag es nicht ganz so direkt. Dabei gibt der Schuh aus meiner Sicht auf jeden Fall immer genug Kontakt zum Untergrund.

Fazit

Der Brooks Cascadia 19 GTX hat in vielen Laufeinheiten auf ganzer Linie voll gepunktet. Schwächen zeigte er für mich keine. Der Schuh ist ein idealer Begleiter für jegliche Trails, vor allem wenn es steil, steinig und nass ist. Gemacht für lange Strecken, weil der Komfort nicht auf der Strecke bleibt, eine sehr gute Wahl für alle, die sicher durch den Berg kommen wollen.

Persönlich hoffe ich mit dem Brooks Cascadia der 19. Generation viele erlebnisreiche technische Trails zu erobern.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Den Brooks Ghost 17 zu testen, ist für mich eine Art nach Hause kommen, denn der Ghost begleitet mich seit vielen Generationen. Dennoch gibt es einige Neuerungen, die sich erst noch auf der Straße beweisen müssen.

Erster Eindruck 

Reinschlüpfen und wohlfühlen, das kommt für mich keineswegs überraschend beim Brooks Ghost 17. Die Optik ist klassisch, auch hier gibt es keine Überraschungen. Der erste Eindruck ist also erwartungsgemäß positiv. Ein gutes Laufgefühl stellt sich ab dem ersten Kilometer ein, das lässt nur Gutes erwarten.

(c) be-outdoor.de, Brooks Ghost 17

Technische Details

Sprengung: 10mm

Gewicht: 255,1 g

Dämpfung: soft und dynamisch

Design: verbessert mit fließenden Übergängen

Obermaterial: 59% recycelte Materialien

Support: ausgewogen

(c) be-outdoor.de, Brooks Ghost 17

Ghost 16 versus Ghost 17

Aus eigener Sicht kann ich den Vergleich zwischen dem Brooks Ghost 17 und seinem Vorgänger nicht ziehen, da ich diesen nie gelaufen bin. Aber die Details zu den Veränderungen lesen sich schlüssig. Noch mehr Dämpfung durch das Hinzufügen von 1 mm zusätzlichem DNA LOFT v3 im Fersenbereich und 3 mm im Vorderfußbereich. Neu im Brooks Ghost 17 ist eine neu entwickelte Zwischensohle mit präzisen Flex-Rillen, die eine softe Zwischensohle und ein Segmented Crash Pad des Vorgängermodells Ghost 16 ersetzt. Brooks hat sich ganz offensichtlich Gedanken gemacht, um den neuen Ghost noch besser zu machen.

(c) be-outdoor.de, Brooks Ghost 17

Ausblick

Freude und Spannung sind bei mir immer mit im Spiel, wenn ich einen Laufschuh testen darf. Im Fall des Brooks Ghost 17 freue ich mich besonders auf das bequeme Laufgefühl und auf viele Laufkilometer, die zeigen werden, ob der erste Eindruck bestätigt wird.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Vier Tage voller Kontraste, sportlicher Höchstleistungen und unerschütterlichem Zusammenhalt: Die LOWA Trail Trophy (LTT) 2026 ist am Sonntag unter strahlendem Sonnenschein erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 350 Athletinnen und Athleten trotzten den alpinen Wetterkapriolen der ersten Tage und machten das Etappenrennen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Neben dem packenden Renngeschehen an der Spitze prägten eine beeindruckende Finisherquote von insgesamt über 90 Prozent und das gelebte Miteinander die diesjährige LOWA Trail Trophy.

Der Auftakt der diesjährigen LOWA Trail Trophy forderte direkt vollen Einsatz. Mit einer zeitweise auf 1.400 Meter gesunkenen Schneefallgrenze, Dauerregen und tiefen, matschigen Böden präsentierten sich die Alpen von ihrer rauen Seite. Für das Organisationsteam von PLAN B stand die Sicherheit der Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt an oberster Stelle. Dank vorausschauender Planung und spontaner, präziser Kursanpassungen sowie der lückenlosen medizinischen Betreuung der Alpine Medics konnte das Feld sicher und ohne Vorfälle durch die anspruchsvollen Passagen geleitet werden. Am Finaltag wurden die Läuferinnen und Läufer schließlich mit Kaiserwetter und besten Trail-Bedingungen sowie einem stimmungsvollen Zieleinlauf auf dem Gelände der DMG Mori Pfronten GmbH belohnt.

Spannung auf vier Etappen

Sportlich bot die LTT einigen Nervenkitzel. Bei den Männern lieferten sich der Schweizer Marco Wildhaber(Team Lowa/Leki) und der Deutsche Mario Koch (Team DMG Mori Pfronten GmbH) an den ersten drei Tagen ein extrem enges Duell. Auf der finalen Schlussetappe konnte sich Wildhaber schließlich entscheidend absetzen und sicherte sich in einer Gesamtzeit von 9:14:15 Stunden den Gesamtsieg vor Koch (9:39:14 Stunden). Das Podium komplettierte Tom Huber (Team Schöffel) in 10:43:26 Stunden, der damit gleichzeitig die Master Men Wertung gewann.

Noch enger verlief das Rennen der Frauen: Über vier Tage hinweg schenkten sich die Führenden keinen Meter Boden. Jede Sekunde Vorsprung musste hart erarbeitet werden. Am Ende triumphierte Lena Glasbrenner (Allgäu Outlet Racing Team) in 11:35:51 Stunden vor Julia Güthling (Team Dynafit x Sport Haschko; 11:51:51 Stunden). Den dritten Platz sicherte sich Svenja Moser (12:05:51 Stunden), die unweit ihrer Heimatstadt Füssen ein großartiges Rennen zeigte.

Bei den erstmals ausgetragenen Staffeln schrieben die Familien-Kombinationen schöne Geschichten. Die absolut schnellste Staffelzeit über alle vier Tage hinweg sicherte sich das Mixed-Team Lana Buhl und Markus Mingo (Team xc-run.de) in 11:59:18 Stunden durch eine perfekte Aufteilung der Etappen. In den reinen Geschlechterwertungen blieben die Siege in der Familie: Bei den Frauen triumphierten Silvia Miller und Patricia Miller (Team Racing Bergziegen; 13:52:22 Stunden), während bei den Männern Maximilian Faltin und Sebastian Faltin (Team Lowa; 12:02:50 Stunden) nicht zu schlagen waren.

Souveräne Auftritte bei der 2-Etappen-Wertung

Auch die neue 2-Etappen-Wertung (Samstag und Sonntag) feierte eine gelungene Premiere. Bei den Männern feierte Sandra Seitner kam mit einem Rückstand von lediglich 8 Minuten und 52 Sekunden ins Ziel.

Beeindruckende Statistiken spiegeln den Teamgeist wider

Wie stark die Teilnehmer einander unterstützten und gemeinsam durch die harten Phasen gingen, zeigt sich schwarz auf weiß in den offiziellen Finisherquoten. Trotz der Wetterkapriolen erreichten fast alle Gestarteten das große Ziel.

„Was hier in den vergangenen vier Tagen passiert ist, beschreibt den echten PLAN B Spirit perfekt. Aus hunderten Einzelläufern ist eine unerschütterliche Trophy Family zusammengewachsen“, resümiert das Organisationsteam stolz. „Die Athleten haben Großartiges geleistet und sich gegenseitig durch die Kälte bis in die Sonne getragen.“

Quelle: Plan B event company GmbH

Ein Tag, der unter die Haut ging: Der Wings for Life World Run  setzte auch 2026 als größtes Laufevent der Welt erneut ein eindrucksvolles Zeichen für Zusammenhalt und gelebte Solidarität. Um Punkt 13 Uhr deutscher Zeit fiel am Sonntag weltweit für 346.527 Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen aus 192 Nationen der Startschuss, um für die zu laufen, die es nicht können. Alleine in Deutschland waren 59.100 Menschen auf der Strecke. Während der Flagship Run in München mit 14.000 Teilnehmer:innen auch dieses Jahr wieder restlos ausverkauft war, zeigte sich mehr denn je die starke Entwicklung des Laufs in der Breite: 85 App Run Events – 32 mehr als im Vorjahr – ermöglichten eine Teilnahme in allen Bundesländern und machten den Wings for Life World Run zu einem flächendeckenden Erlebnis in Deutschland. Es wurde eine erneute Rekordspendensumme von 9,2 Millionen Euro weltweit erzielt, die zu 100 Prozent in die Rückenmarksforschung fließt, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.„Alle Jahre wieder ist der Wings for Life World Run eines meiner absoluten Highlights im ganzen Jahr“, sagt Kristina Vogel, erfolgreichste Bahnradsportlerin aller Zeiten und Wings for Life World Run-Botschafterin. „Es geht um Menschenschicksale. Ich bekomme Mega-Gänsehaut, dass alle Menschen für mich und diesen Traum laufen, dass ich irgendwann wieder gehen kann.“

(c) Marc Conzelmann for Wings for Life World Run 2026

Esther Pfeiffer und Tim Schwippel siegen in Deutschland 
Die amtierende deutsche Halbmarathon-Meisterin Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Niederländerin Mikky Keteels und belegte mit 60,33 gelaufenen Kilometern erneut Platz eins in der deutschen Wertung sowie Rang zwei weltweit. Gemeinsam mit ihrem Mann Hendrik Pfeiffer (60,33 km), mit dem sie ab der Marathonmarke zusammen lief, prägte sie das Rennen entscheidend mit. Tim Schwippel, Deutscher Meister 2025 über 50 km von der MTV Soltau, der mit der App unterwegs war, gewann mit 63,75 Kilometern die nationale Männerwertung und kam global auf den 8. Platz. Die starke deutsche Leistung rundete die Fitness-Creatorin Imke Salander mit 52,51 Kilometern und Platz drei weltweit sowie Rang zwei in Deutschland ab. Den globalen Sieg bei den Frauen sicherte sich mit 62,24 Kilometern die Niederländerin Mikky Keetels. Bei den Männern war erneut kein Vorbeikommen an Jo Fukuda: Der Japaner triumphierte mit 78,95 Kilometern zum dritten Mal in Folge weltweit. Mit am Start und den Lauf unterstützten auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wie Moderator Kai Pflaume, Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger, Hybrid-Athlet Lukas Müller und die Creatoren Maren Schiller und Aditotoro.

„Es ist immer wieder schön, hier zu laufen und gemeinsam mit so tollen Teammitgliedern etwas zurückzugeben“, sagt Esther Pfeiffer. „Es ist ein richtig gutes Gefühl, die eigene Leidenschaft mit einer guten Sache zu verbinden.“ Auch für die Drittplatzierte Imke Salander ist der Wings for Life World Run jedes Mal etwas Besonderes, da die Stimmung immer etwas anders sei als bei anderen Wettkämpfen: „Ich konnte meine eigene Grenze heute noch einmal ein Stück verschieben und am Ende 52 Kilometer laufen – darauf bin ich sehr stolz. Mein Ziel war es, weiter zu laufen als letztes Jahr, und die 50 Kilometer wollte ich auf jeden Fall knacken. Deshalb bin ich jetzt sehr, sehr happy.“

(c) Flo Hagena for Wings for Life World Run

Zurück auf der alten Strecke 
Der Flagship Run in München kehrte 2026 zurück zu seinen Wurzeln und führte die Teilnehmer:innen mit Start auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz im Münchner Olympiapark nach Karlsfeld in Richtung Dachau und dann im großen Bogen an Fürstenfeldbruck vorbei. Dreißig Minuten nach dem Startschuss nahmen Skirenn-Olympiasiegerin Emma Aicher und Rekord-Freiwasserschwimmerin Nathalie Pohl im Catcher Car – der mobilen Ziellinie – die Verfolgung auf und begleiteten das Feld bis zu ihren individuellen Finisher-Momenten.

App Run Events im ganzen Land
Parallel zum Flagship Run sorgten 85 App Run Events in ganz Deutschland für eine flächendeckende Teilnahme. Neben organisierten Läufen mit Rahmenprogramm in Städten wie Berlin, Kiel, Jena, Hamburg und Leipzig, wo die erste Mannschaft der Männer und Frauen des RB Leipzig die Teilnehmenden an den Verpflegungsstationen versorgten, wurden auch App Run Events in naturnahen Gegenden wie an der Ostseeküste oder am Tegernsee stark nachgefragt. Damit hat sich der Lauf längst zu einer Bewegung entwickelt, die das ganze Land erfasst. Hinzu kamen tausende von Teilnehmer:innen, die individuell mit der App in ganz Deutschland verteilt für den guten Zweck an den Start gegangen sind. Boxlegende Arthur Abraham und Vartan Bassil von den Flying Steps organisierten in Jerewan, in der armenische Heimat von Abraham, einen App Run Event, um Spendengelder mit seinen Fans für den guten Zweck zu sammeln.

„Ich bin seit 2015 jedes Jahr beim Wings for Life World Run am Start – und die Veranstaltung ist immer wieder etwas Besonderes. Es ist einfach schön, gemeinsam mit so vielen Menschen weltweit ohne Druck für die zu laufen, die es nicht können“, sagt Ultraläufer und Wings for Life World Run-Botschafter Florian Neuschwander. „Die Stimmung hier in München ist unglaublich – man sieht überall nur grinsende Gesichter und merkt, wie viel Freude und Energie dieser Lauf auslöst. Ich habe leider eine Verletzung und lasse es heute locker angehen, bin aber trotzdem dabei und laufe eben so weit es gut geht, bis mich das Catcher Car einholt.“

(c) Marc Conzelmann for Life World Run 2026

Forschungs-Booster für Wings for Life
Seit der ersten Ausgabe des Wings for Life World Runs haben insgesamt über 2,2 Millionen Teilnehmer:innen aus 192 Nationen auf allen Kontinenten teilgenommen und gemeinsam mehr als 69,7 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung gesammelt. Damit konnten eine Vielzahl an Forschungsprojekten und klinischen Studien ermöglicht werden, die entscheidende Fortschritte auf dem Weg zur Heilung von Querschnittslähmung vorantreiben.

Save the Date: 9. Mai 2027
Der nächste Wings for Life World Run findet am 9. Mai 2027 statt. Die Anmeldung ist ab dem 4. November 2026 unter www.wingsforlifeworldrun.com möglich. Interessierte können sich jetzt schon registrieren und werden benachrichtigt, sobald die Anmeldung öffnet. 

(c) Christian Brecheis for Wings for Life World Run 2026

Fazit der Redaktion 

Der Wings for Life World Run 2026 sprengte alle Rekorde mit unfassbar vielen Teilnehmern, die gemeinsam als gigantische Community für den einen guten Zweck die Laufschuhe schnürten oder eben die Räder des Rollstuhls in Gang setzten. Prominenz am Start, viele gelaufene Kilometer und erfreulicherweise auch eine sehr große Summe für die Rückenmarksforschung. Das Datum für den Wings for Life Run 2027 ist schon festgelegt und sollte ein fester Termin für möglichst viele Menschen sein.

Quelle: Citybeam Communications



Seit zwei Jahrzehnten öffnet der Verein Freizeit-PSO Menschen mit Behinderung die Türen zur alpinen Bergwelt in der österreichischen Tourismusregion Schladming-Dachstein – im Winter auf der Skipiste, im Sommer auf Wanderwegen und bei vielfältigen Outdoor-Aktivitäten. Was Vereinsgründerin Sabine Zach vor mittlerweile 20 Jahren nach einem Auslandsaufenthalt mit ersten Berührungspunkten im Behindertensport ins Leben rief, hat sich zu einer etablierten Initiative entwickelt, die weit über die Region hinauswirkt – für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, für ihre Familien und für den Tourismus in Schladming-Dachstein.

Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeuten die Angebote von Freizeit-PSO (steht für “Para-Special Outdoorsports”) weit mehr als einen Urlaub in den Bergen. Im Winter steht adaptives Skitraining im Mittelpunkt – im Sitzski oder stehend, individuell begleitet und auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Im Sommer eröffnen speziell konzipierte Wanderwochen und barrierefreie Outdoor-Aktivitäten wie Wassersport, Flying Fox oder ein meditatives Klangschalenerlebnis weitere Zugänge zur Bergwelt. Der Fokus liegt dabei stets auf Selbstbestimmung und Gemeinschaft. Das übergeordnete Ziel bleibt dabei immer dasselbe: Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen soll echte Teilhabe an Sport, Natur und sozialem Miteinander ermöglicht werden.

(c) Lisa-Marie Reiter

Wachsende Bedeutung für den Tourismus in der Region

Freizeit-PSO ist längst ein messbarer Faktor für den Tourismus in der Region Schladming-Dachstein. Zahlreiche Familien reisen gezielt wegen des Angebots an, kehren oft über viele Jahre hinweg zurück und bringen weitere Gäste mit. Dieser Kreislauf stärkt die Bindung an die Destination nachhaltig. Für Schladming-Dachstein bedeutet der Verein somit einen sozialen und einen touristischen Mehrwert.

“Inklusion ist ein konkreter Anspruch an unsere Destination”

„Freizeit-PSO steht für das, was wir als Region verkörpern wollen: ein offenes und zugängliches Urlaubserlebnis für alle Menschen. Wir sind stolz darauf, dieses Projekt seit Jahren partnerschaftlich zu begleiten, und gratulieren herzlich zum Jubiläum“, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Tourismusregion Schladming-Dachstein. Vorsitzender Andreas Keinprecht ergänzt: „Inklusion ist für uns kein Schlagwort, sondern ein konkreter Anspruch an unsere Destination. Freizeit-PSO zeigt seit 20 Jahren eindrucksvoll, wie barrierefreier Bergsport gelingen kann – und bereichert damit unsere Region auf eine Weise, die weit über den Tourismus hinausgeht.“

(c) Lisa-Marie Reiter

Verlässliche Partner als Grundlage des Erfolgs

Ein Angebot in diesem Umfang wäre ohne langjährige und verlässliche Kooperationen nicht realisierbar. Vereinsgründerin und Geschäftsführerin Sabine Zach betont: „Neben dem TVB sind besonders hervorzuheben: die Gemeinde Schladming, der Schwaigerhof, Ski Lenz, die Skischule Hopl sowie die Planai-Hochwurzen-Bahnen. Sie unterstützen Freizeit-PSO seit vielen Jahren durch Infrastruktur, Material und Zusammenarbeit vor Ort. Diese Partnerschaften bilden das Fundament, auf dem barrierefreier Bergsport in dieser Form möglich wird.“

Eine breite finanzielle Unterstützung von Freizeit-PSO trägt dazu bei, bestehende Angebote und Ausrüstungen langfristig zu sichern und neue Perspektiven zu ermöglichen. Alle Informationen zu Unterstützungs- und Spendenmöglichkeiten sind online auf www.freizeit-pso.at verfügbar. 

(c) Lisa-Marie Reiter

Fazit der Redaktion 

Der Verein Freizeit-PSO, der bereits sein 20-jähriges Jubiläum feiert, macht die Dachstein-Region noch attraktiver, als sie ohnehin schon ist. Adaptives Skitraining, inklusive Wanderwochen und Outdoor-Erlebnisse für Menschen mit Behinderung sollten eine Selbstverständlichkeit sein, um allen Menschen den Zugang zur Bergwelt zu ermöglichen. Die gelebte Inklusion in Schladming-Dachstein geht mit bestem Beispiel voran, wie man neue Perspektiven schafft. Wir sagen: alle Daumen hoch für den Verein Freizeit-PSO und sein Engagement für Menschen mit Behinderung.

Quelle: Tourismusverband Schladming-Dachstein


Das „Home of Trailrunning“ hat einen neuen Meilenstein erreicht. Das erste offizielle GaPa Everesting Festival ist erfolgreich zu Ende gegangen. Knapp 300 Bergsportbegeisterte aus acht Nationen verwandelten den Eckbauer bei strahlendem Sonnenschein und bestem Bergwetter für 27 Stunden in einen Ort der Ausdauer und Willenskraft.

Die Gipfelstürmer: Starke Leistungen in der Solo-Wertung

Das Prinzip „bergauf zu Fuß, bergab mit der Bahn“ wurde von den Teilnehmenden bei wunderbarer Stimmung bis an die Grenzen ausgereizt. In der Solo-Wertung lieferten sich die Favoriten packende Duelle gegen die 18 Anstiege am Eckbauer.

Solo-Damen: Sonja Kinna setzt ein Ausrufezeichen 

Die Favoritin wurde ihrer Rolle mehr als gerecht. Sonja Kinna, die bereits mit Siegen beim Mallorca CPS 104km und PIUT100 ihre Klasse bewies, krönte sich zur Königin des Wochenendes. Sie erreichte die magische Marke von 8.848 Höhenmetern in einer beeindruckenden Zeit von 10:31 Stunden.

Solo-Herren: Andreas Dürr triumphiert

Bei den Männern war es Andreas Dürr, der als erster Solist die komplette Everest-Höhe in einer Zeit von 9:03 Stunden verbuchen konnte. 

Team-Power: Rekorde in der Staffel

Für das sportliche Ausrufezeichen des Tages sorgte die schnellste 2er-Männer-Staffel: Profi-Triathlet Sebastian Neef und Multisportler Tobias Riesenweber zeigten, dass sie auch auf steilen Trails zur absoluten Spitze gehören. In der Rekordzeit von nur 8:02 Stunden flogen die beiden förmlich den Berg hinauf und unterstrichen damit das extrem hohe Niveau dieser Premiere.

Mixed-Sieg für Geschwister Hegemann

Weltklasse-Athletin Ida-Sophie Hegemann sicherte sich gemeinsam mit ihrem Bruder Paul-Niklas in 9:18 Stunden den Sieg in der Mixed-Relay. Das eingespielte Team demonstrierte eindrucksvoll, dass das Festival auch ein Fest der Familie ist.

Ob in Zweier- oder Dreier-Staffeln – die Flexibilität der Teams sorgte für eine enorme Dynamik auf der Strecke. 

Prominenz auf dem Trail: Michael Rensing bezwingt den Everest

Eine besondere Überraschung im Solo-Starterfeld war der ehemalige Bundesliga-Torwart Michael Rensing. Er tauschte die Fußballschuhe gegen die Trailschuhe und stellte sich der extremen Herausforderung. Mit einer Finisher-Zeit von 20:21 Stunden bewies Rensing, dass er seinen Kampfgeist vom Rasen direkt auf die steilen Pfade des Eckbauers übertragen hat.

Ein Fest der Gemeinschaft: Garmischer Herzblut und Eckbauer-Bahn Gondel-Spirit

Das erste GaPa Everesting Festival entwickelte sich schnell vom sportlichen Wettlauf zum großen Familientreffen der Trailrunning-Szene. Besonders schön zu beobachten: In den Gondeln der Eckbauerbahn lösten sich die Leistungsklassen auf. Hier saßen Profis, die auf dem Weg zum Sieg waren, ganz selbstverständlich neben Hobby-Athleten und Tages-Wander-Touristen. In den zwölf Minuten bergab wurden Riegel geteilt, Strategien besprochen und gegenseitiger Respekt gezollt. Dieser bunte Mix aus sportlicher Höchstleistung und lokaler Leidenschaft sorgte für eine Atmosphäre, die man an klassischen Rennstrecken selten findet.

Bayerischer Ausklang an der Talstation 

Den krönenden Abschluss feierte die Community genau da, wo am Tag zuvor alles begann: an der Eckbauer Talstation. Bei strahlendem Sonnenschein, einem zünftigen Weißwurstfrühstück und den Klängen der Grainauer Musikanten flossen die individuellen Leistungen der Solisten, Staffeln und der Kurzdistanz-Starter GaPa500 in ein großes gemeinsames Fest über. 

„Die Premiere hätte nicht schöner sein können“, resümiert das Organisationsteam von PLAN B. „Die Energie auf dem Trail und der Zusammenhalt in den Gondeln haben gezeigt, dass Garmisch-Partenkirchen genau der richtige Ort für dieses Format ist.“ 

Festival-Spirit: Expo, Testmaterial & Community

Rund um das sportliche Geschehen bot die Expo-Area an der Talstation den perfekten Rahmen. Organisiert vom lokalen Experten Sport Conrad, wurde das Gelände zum pulsierenden Herz des Festivals. Die Teilnehmer und Besucher hatten hier die Gelegenheit, neuestes Testmaterial führender Marken direkt am Berg auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch charmante Sonderwertungen wie den Karpos Rampenhero oder die Verlosung einer hochwertigen Uhr in der Suunto-Wertung.

Quelle: PLAN B event company

Seit über 100 Jahren steht Viking für funktionale Footwear und eine tiefe Verwurzelung in der norwegischen Natur und Lebensphilosophie. Viking steht nicht nur für die (norwegische) Natur und Lebensphilosophie, sondern inspiriert Menschen dazu, ihre Umgebung aktiv zu entdecken.

Wer die Marke Viking schon länger begleitet, dem erscheint die HER Collection als logische Folgerung des Engagements im Segment (Trail)Running für Frauen. Bereits 2014 war Viking Titelsponsor des dreitägigen Women’s Trail. Auch hier brachte Viking schon die Expertise in Sachen Frauen und Laufen mit in die Veranstaltung ein und war weit mehr als nur ein Sponsor. 

Die HER Collection 

Mit der neuen HER Collection setzt Viking zur Spring/Summer 2026 Saison ein starkes Zeichen für Selbstvertrauen, Bewegung und weibliche Stärke – entwickelt von Frauen für Frauen. Von der ersten Idee über das Design bis hin zu umfangreichen Praxistests – die Schuhe sind speziell auf die Anatomie und Dynamik des weiblichen Körpers abgestimmt und unterstützen sie bei jedem Schritt. 

Entwickelt aus Forschung. Gemacht für Mobilität

Grundlage der HER Collection ist eine sehr umfassende Analyse weiblicher Fußformen: Für die Produktentwicklung wurden über 200.000 Füße von Frauen aus Nordeuropa gescannt, um Passform, Dämpfung und Abrollverhalten optimal auf den weiblichen Bewegungsapparat abzustimmen. Ergänzt durch Tests mit mehr als 100 Frauen – von der städtischen Entdeckerin bis hin zur ambitionierten Wanderin – entstand eine Kollektion, die Performance, Komfort und Alltagstauglichkeit vereint.

Made To Move With HER

Frauenkörper bewegen sich anders. Ihre Stabilität beruht oft stärker auf Bändern, was sie von Natur aus beweglicher macht. In Kombination mit breiteren Hüften und einer besonderen Fußform kann dies zu einer stärkeren Pronation sowie zu einer höheren Belastung von Hüften und Knien führen. Genau hier setzt Viking an. Herzstück der Kollektion ist das eigens entwickelte Motion-Control-System. Es sorgt für Stabilität und Unterstützung dort, wo Frauen sie besonders brauchen – ohne die natürliche Bewegungsfreiheit einzuschränken. Zu den Key-Features des Motion-Control-Systems gehören: 

1. Zusätzliche Unterstützung und Stabilität im Fersenbereich für sicheren Schritt. 

2. Geteilte Sohlenkonstruktion, die zu einem ausgewogeneren und kontrollierteren Abrollverhalten beiträgt. 

3. Zwischensohle mit einer Kombination aus weicher Dämpfung und festeren Zonen für optimalen Komfort und Balance.  

4. Asymmetrisches Design speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten und für präzise Unterstützung sowie Funktionalität. 

Eine speziell abgestimmte Dual-Density-EVA-Zwischensohle, die höhere Grade an Pronation ausgleicht, sowie eine verstärkte TPU-Fernsenkappe, die Halt im Bereich von Knöchel und Ferse verbessert, schaffen gemeinsam eine ausgewogene Basis, entwickelt für natürliche Bewegung und Stärke. 

HER MOMENTUM GTX
Ein sportlicher, vielseitiger Sneaker mit wasserdichter GORE-TEX® Membran. Ideal für aktive Frauen, die bei jedem Wetter unterwegs sind und Wert auf Stabilität, Schutz und modernes Design legen. Die EVA-Mittelsohle beugt dabei effektiv einer übermäßigen Belastung der Knöchel und Fersen vor. Für trockenen, komfortablen und geschützten Tragekomfort sorgen eine wasserdichte GORE-TEX®-Membran, eine atmungsaktive Airflow-Innensohle sowie eine robuste Gummiaußensohle mit hervorragender Traktion auf jedem Untergrund.

HER BOOST WP
Ausgestattet mit Vikings eigener wasserdichter Watershield-Membran verbindet dieses Modell Motion-Control-Technologie und zuverlässigen Wetterschutz mit Leichtigkeit und Dynamik. Der Schuh hält die Füße so bei nassen Bedingungen trocken, während die robuste Gummiaußensohle auf jedem Untergrund hervorragende Traktion gewährleistet.

HER SENSE
Minimalistisch, leicht und unterstützend: HER SENSE steht für ein natürliches Laufgefühl, hohen Tragekomfort und unvergleichliches Design inklusive Motion-Control-Technologie und individualisierter Anpassungsfähigkeit – ideal für Frauen, die einen flexiblen Begleiter für aktive Tage suchen. 

Mit der HER Collection verfolgt Viking eine klare Vision: Frauen in ihrer Vielfalt zu unterstützen und ihnen Schuhe an die Seite zu stellen, die mit ihnen gehen – Schritt für Schritt. Funktional, stilvoll und mit einem klaren Bekenntnis zu weiblicher Expertise.

Quelle: sweet communication


Sonne, Strand und Meer sind eigentlich genug Motivation für eine Reise auf die Ostfriesischen Inseln. Aber es gibt noch viel mehr gute Gründe: 10 Tipps – vom Schlafstrandkorb auf Wangerooge bis hin zu den perfekten Orten für den Sonnenaufgang – zeigen, was den Charme von Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge ausmacht.

1) Ein Tag im Strandkorb ist Entspannung pur
Da sind sie wieder: Auf allen sieben Inseln haben die Strandkörbe ihr Winterquartier verlassen und sind nun wieder an den schönen Stränden angesiedelt. Auf Langeoog, Juist und Borkum stehen sie gemischt durcheinander mit verschiedenen Farben, auf Wangerooge und Spiekeroog in Reih und Glied und ganz in Weiß – wie auch auf Baltrum. Auf Norderney strahlen sie wiederum in Blau und Weiß. Wer auf Spiekeroog in einem Strandkorb mit grün-weißem Sitzpolster sitzt, hat einen der neuen, nachhaltig produzierten Strandkörbe erwischt. Alle sind perfekt zum Abschalten: Entweder lässt man den Blick übers Meer schweifen oder schließt einfach die Augen und konzentriert sich auf das Wellenrauschen. Wer ein gutes Buch lesen will, kann sich – ganz authentisch – einen der zahlreichen Ostfriesenkrimis vornehmen.

2) Wattwanderung – spirituell, musikalisch oder ganz still
Ein Klassiker, den jeder Inselgast erlebt haben sollte, ist eine Wattwanderung. Am besten, weil am sichersten, an der Seite eines erfahrenen Guides. Durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feiert, werden viele geführte Touren angeboten. Aber Achtung, nicht jede Wattwanderung ist gleich. So heißt eine Variante auf Juist „Stille im Watt“. Dort geht es zunächst schweigend ins Watt und die Teilnehmer konzentrieren sich ganz auf die Geräusche der Natur wie das Wattknistern. Das erzeugen die kleinen Schlickkrebse. Egbert Schlotmann, Inselpfarrer auf Wangerooge, nimmt seine Gäste auf charmante Art und Weise mit auf eine spirituelle Wanderung. Auf Borkum wiederum lädt Albertus Akkermann zum Watt´n Konzert. Mit dem Akkordeon geht es ins Watt und neben naturkundlichen Erklärungen wird auch musiziert.

3) Thalasso – darum tun die Inseln so gut 
Die Ostfriesischen Inseln haben dank ihres gesunden Reizklimas und der salzigen Meeresluft ideale Bedingungen für Thalasso. Das spürt man bei jedem Atemzug. Jede Insel hat ein eigenes Erlebnis-Bad und Thalasso-Zentrum – wie das Meerestied auf Spiekeroog oder die Oase auf Wangerooge – und bietet entsprechende Anwendungen an: Von Schlickpackungen bis zum Meerwasserbad. Besonders erwähnenswert: Norderney besitzt mit dem bade:haus das größte Thalassohaus in Europa sowie die vier Thalasso-Plattformen. Auf Langeoog wurde gerade erst das Kur- und Wellnesscenter neu eröffnet.

4) Borkum: Die Fahrradinsel
Auch wenn Borkum die größte der Ostfriesischen Inseln ist, ist sie auch nur 10 Kilometer lang und maximal 7 Kilometer breit. Dennoch hat die westlichste deutsche Insel stolze 130 Kilometer an Rad- und Wanderwegen. Diese führen im Osten durch ganz viel unberührte Natur. Es geht durch die herrliche Dünenlandschaft, kleine Wäldchen, vorbei an Süßwasserseen und Binnenweiden. Nach getaner „Arbeit“ sollte man unbedingt in einer der berühmten Milchbuden einkehren.

5) Juist: Zum Billriff spazieren
Zu einem ausgedehnten Spaziergang entlang des 17 Kilometer langen Juister Strands (dem längsten der sieben Inseln) gehört auch die Umrundung des Bills. Hier, im Westen Juists, treffen sich Nordsee und Wattenmeer. Bei ablaufendem Wasser erleben Wanderer das Billriff als große Sandwüste in der Nordsee. Ein beeindruckender Anblick, mit etwas Glück sind auch Seehunde zu beobachten. Aber: Das Billriff befindet sich in einer Schutzzone des Nationalparks. Das Betreten ist verboten, man darf jedoch an der Wasserkante an der Nordseite bis zum Inselende hin und zurück wandern.

6) Norderney: Ganz hoch hinaus
Die Insel von oben beobachten: Der noch als Seezeichen aktive Leuchtturm auf  Norderney ist mit knapp 54 Metern Höhe das höchste Bauwerk der Insel. Zudem steht er auf einer 10 Meter hohen Düne. Wer die 253 Stufen zur Aussichtsplattform erklimmt, den erwartet ein fantastischer Blick. Bei guter Sicht sind die Nachbarinseln Juist, Baltrum, Borkum, Langeoog und Spiekeroog sowie das Festland zu sehen. Der Leuchtturm ist am besten mit einer Radtour durch die Dünenlandschaft zu erreichen.

7) Baltrum: Die Insel auf dem Gezeitenpfad erleben
Um die kleinste Ostfriesin zu erkunden, empfiehlt sich ganz klar ein Spaziergang auf dem Gezeitenpfad. Hier sieht man nicht nur fast die komplette Insel, man lernt auf den sieben Kilometern auch noch so einiges dazu: Auf 36 Informationstafeln und vier interaktiven Modellen erfahren die Gäste Spannendes über bedeutende Naturphänomene wie den Sandflug und die Dünenbildung durch das Zusammenspiel von Wind und Pflanzen. Auch das Wirken von Erde, Mond, Sonne auf die Entstehung der Gezeiten wird erklärt.

8) Langeoog: Zum Sonnenaufgang zur Melkhörndüne
Egal, ob die Sonne auf- oder untergeht: Von der Melkhörndüne auf Langeoog haben Urlauber den schönsten Blick auf das prächtige Farbenspiel. Aber auch tagsüber ist die 20 Meter hohe Düne mit ihrer Aussichtsplattform einen Besuch wert: Sie bietet einen herrlichen Rundblick über die Dünenlandschaft, das Wattenmeer und die Weite der Nordsee. Mit Glück sind in der Ferne auch Seehunde zu beobachten.

9) Spiekeroog: Zum Sternenkieker werden
Im Dunkeln ist Spiekeroog einzigartig: Die Ostfriesin ist eine offizielle Sterneninsel und garantiert in klaren Nächten einen imposanten Sternenhimmel dank angepasster öffentlicher Beleuchtung.  Im April ist die Milchstraße auf Spiekeroog sehr gut zu sehen. Der Blick nach oben lohnt sich von den Wegen durch die Dünen, am Strand, am „Dunkelort“ unterhalb des Utkiekers oder am „Sternenkieker-Ort“ am Zugang zum Hundestrand.

10) Wangerooge: Übernachten im Strandkorb
Übernachten am Strand? Auf Wangerooge ist das kein Problem. Von Mai bis September können die zwei Schlafstrandkörbe gebucht werden (ab 89 Euro).  Platz ist für ein bis zwei Personen. Nach dem Aufwachen ist man beim Sonnenaufgang direkt in der ersten Reihe. Wer möchte, bekommt auch zum Frühstück einen Picknickkorb an den Strandkorb geliefert.

Weitere Informationen unter: www.ostfriesische-inseln.de

Fazit der Redaktion

Die ostfriesischen Inseln sind nicht nur für alle Meer-Liebhaber eine lohnenswerte Reisedestination. Ob spirituelle Wattwanderung, eine besondere Übernachtung im Schlafstrandkorb, einen Blick in die Sterne wagen, hoch hinaus auf den Leuchtturm, Fahrradwege erkunden oder auch einfach nur Meer und Strand genießen, langweilig wird es auf keinen Fall. Durchatmen, mal den Kopf freipusten lassen, barfuß im Sand spazieren gehen und die Sonne im Meer versinken sehen, das ist Erholung pur.

Quelle: genböck pr

Der SCHUSTER Tegernseelauf powered by adidas findet am Sonntag, den 20. September 2026 mit einem spürbaren Entwicklungsschritt in Gmund am Tegernsee südlich von München statt: Mit Mission Homerun übernimmt ein neues, sportlich geprägtes Veranstalterteam die Organisation des Laufevents und setzt erstmals auf Gut Kaltenbrunn in Gmund am Tegernsee als zentrales Eventgelände. Die Nachfrage bestätigt den Kurs frühzeitig – Halbmarathon und 10 km sind bereits Monate vor dem Start ausgebucht. 

Der Lauf steht wie kaum ein anderer für „Running am See“: klare Luft, unmittelbare Nähe zum Wasser und eine Strecke, die sich eng an der Uferlinie entlangzieht. Die Halbmarathondistanz bleibt unverändert und führt weiterhin einmal rund um den Tegernsee. Neu ist die Inszenierung: Der Start erfolgt oberhalb von Gut Kaltenbrunn mit freiem Blick auf den See, das Ziel liegt erstmals im Innenhof der großzügigen Location. Die kürzeren Distanzen werden angepasst und führen 2026 mit zusätzlichen Höhenmetern zurück zum neuen Start-Ziel-Bereich. Die Veranstalter rechnen mit insgesamt 5.000 Starter:innen auf allen vier Distanzen. 

Übersicht Distanzen & Startzeiten beim SCHUSTER Tegernseelauf powered by adidas am 20. September 2026: 

Die Radiologie – Halbmarathon: 21,1 km / Startzeit: 10:30 Uhr Medical Park: 10 km Lauf / Startzeit: 10:30 Uhr
Jugendlauf: 5 km / Startzeit: 10:45 Uhr
Kinderlauf: 1,5 km / Startzeit: 10:55 Uhr 

Mit dem Wechsel im Organisationsteam ist eine klare Zielsetzung verbunden: Strukturen weiter professionalisieren, das Erlebnis für Teilnehmende und Zuschauer verdichten und die Verbindung zur Region sichtbar stärken – ohne den Charakter des Laufs zu verändern. 

Während die beiden größten Distanzen bereits ausgebucht sind, sind für den Nachwuchs weiterhin Startplätze verfügbar. Kids- und Jugendläufe bleiben fester Bestandteil des Programms. Die Veranstalter fördern den sportlichen Nachwuchs und unterstützen Schüler:innen des Gymnasiums Tegernsee und der Grundschule Gmund mit kostenlosen Startplätzen. 

Starkes Partnernetzwerk beim Tegernseelauf 

Mit Sport Schuster als Main Partner und adidas als Presenting Partner ist der sportliche Rahmen gesetzt. Die Radiologie und der Medical Park sind Strecken-Partner. Lanserhof ist Partner im Bereich Health & Longevity, Physiorelax für Recovery & Performance und Chimpanzee ist als Nutrition-Partner vertreten. Ergänzt wird das Setup durch den Tegernsee als Destination Partner sowie die AOK als Regionaler Gesundheitsspartner, der mit Maskottchen „Julchen“ vor Ort beim Tegernseelauf ist. Regionale Partner wie das E-Werk sowie die Brauereien Tegernsee und Hopf sorgen zudem für eine starke lokale Verankerung. 

Weitere Informationen gibt es unter www.tegernseelauf.de. Hier gibt es Informationen zur Anreise, Location und Parkplätzen.

Fazit der Redaktion

Der Tegernseelauf startet in diesem Jahr mit einem neuen Veranstalterteam und wie gewohnt mit starken Partnern. Wer sich noch anmelden möchte, der kommt für die Halbmarathon- und 10km Distanz schon zu spät, denn die Startplätze sind bereits alle vergeben. Das spricht für die Qualität des Laufes. Wer noch aktiv dabei sein will, der sollte sich schnell noch einen Startplatz für die Kinder- und Jugendläufe sichern. Ein Besuch beim Tegernseelauf am 20. September 2026 lohnt sich aber auch ohne Startnummer, denn Zuschauer kommen entlang der Strecke und in der Cheering Zone im Ziel auch auf ihre Kosten. Maskottchen „Julchen“ ist auf jeden Fall auch mit dabei.

Quelle: Geschwister Zack PR

Mit über 120 km Lines & Trails, bis zu 9 Bergbahnen auf 7 Bergen und einem nahezu grenzenlosen Mountainbike- und Gravelwegenetz startet Österreichs größte Bike-Region ab 8. Mai 2026 gestaffelt in die neue Sommersaison. Neue Angebote in allen drei Destinationen erweitern das vielseitige Bike-Angebot für Einsteiger:innen, Familien und Profis. 

News 2026: Neue Trails & Touren  
Zu den Highlights zählen die neue Bearly Legal-Line am Schattberg sowie die neue ScheeLeitn- und Wildenkaramba-Line am Wildenkargkogel in Saalbach Hinterglemm. In Fieberbrunn wird der Iglmoos Trail verlängert und eine neue Skill Area für Einsteiger:innen eröffnet. Erstmals stehen 2026 auch die vier neuen Strecken des EPIC Bikepark Leogang die gesamte Saison zur Verfügung – dazu zählen die flowige T-Line by GoPro, die einsteigerfreundliche Gateway, der naturbelassene Singletrail Back to the Roots sowie die anspruchsvolle schwarze Line Hangover. Die neue Tour de Champions verbindet alle drei Destinationen und macht mit insgesamt 9 Tourstopps an legendären Wettkampfstätten die Sporthistorie des Home of Lässig nun per Mountainbike erlebbar.

Bike Event Highlights im Sommer  
Die Whoop UCI Mountain Bike World Series, die von 11.-14 Juni in Saalfelden Leogang stattfinden, bringen zu Beginn der Saison die besten Mountainbiker:innen der Welt in Österreichs größte Bike-Region. Familien und Einsteiger:innen, die das Biken einmal ausprobieren möchten, sind am 13. Juni beim Bike Day in Fieberbrunn richtig. Von 9.-12. Juli bringt das GlemmRide Bike Festival die internationalen Stars der Mountainbike-Szene in Saalbach Hinterglemm zusammen. Neben den Big Air Shows und Downhill Rennen warten auch zahlreiche Aussteller und ein buntes Musikprogramm auf die Besucher. Im EPIC Bikepark Leogang sorgt Ende Juli das 25-jährige Jubiläum für einen Grund zum Feiern: Während der (Leo)Gang Days von 24. bis 26. Juli können die Besucher:innen an gemeinsamen Rides, Workshops und Side-Events teilnehmen.

Saisonstarts der Destinationen   
Eröffnet wird die neue Bike-Saison im EPIC Bikepark Leogang am 8. Mai 2026. Der Bikepark ist bis 8. November geöffnet und die Leoganger Bergbahnen sind sogar durchgehend bis zum Start des Skibetriebs für Wanderer in Betrieb. Fieberbrunn öffnet ab 14. Mai Timoks Wilde Welt und die Schweinestberg Trails. Die Bergbahnen Saalbach Hinterglemm starten am 22. Mai in den Sommerbetrieb. 

Fazit der Redaktion 

Ab 8. Mai startet Österreichs größte Bike-Region offiziell in die Sommersaison. Die drei Destinationen Leogang, Fieberbrunn und Saalbach Hinterglemm bieten ein umfangreiches Bike-Angebot, sowohl für Profis als auch für Einsteiger:innen oder Familen. Egal ob auf dem Mountain- oder Gravelbike, auf den vielen Trails und Lines und auch abseits des Bike-Angebots kommen alle auf ihre Kosten.

Quelle: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm


In Zusammenarbeit mit Athleten aus dem adaptiven Sport und der entsprechenden Community entwickelt, baut die neue Camping- und Outdoor Kollektion bestehende Barrieren ab. 

The North Face kündigt heute die Einführung der neuen Universal Collection an – ein komplett neu entwickeltes Angebot an Camping- und Outdoor-Ausrüstung sowie Accessoires, das auf Erkenntnissen aus der Adaptive- und Parasport-Community basiert und sich an alle Entdecker richtet. Mit einem konsequent inklusiven Designansatz setzt die Kollektion neue Maßstäbe und treibt die Branche in Richtung zugänglicherer Outdoor-Ausrüstung voran. 

„Kennzeichen guten Designs ist es, allen Nutzer:innen von Anfang bis Ende eine positive Erfahrung zu ermöglichen“, sagt Luke Matthews, Senior Technical Equipment Designer. „Auch bei dieser Kollektion sind wir unserem Anspruch ‚Athlete Tested, Expedition Proven‘ treu geblieben und haben eng mit unseren adaptiven Athlet:innen Vasu Sojitra und Maureen Beck zusammengearbeitet. Durch ihre Perspektiven und ihr Feedback ist eine Kollektion entstanden, die mithilfe intuitiver Designlösungen Barrieren abbaut und ein inklusives Nutzungserlebnis für alle schafft.

Die Einführung der Universal Collection setzt neue Maßstäbe für den Zugang zu hochwertiger Outdoor-Ausrüstung – durch einfache Handhabung und ein zugängliches Preisniveau. Basierend auf konkreten Erkenntnissen aus der adaptiven Community und einem lösungsorientierten Designansatz stellen die Produkte Sicherheit und Vertrauen in den Mittelpunkt – unabhängig vom Erfahrungsniveau. 

Über intuitive Funktionen hinaus, die eine einfache Nutzung und hohe Funktionalität gewährleisten, ist die Kollektion bewusst zugänglich gestaltet und ermöglicht so einer breiteren Zielgruppe den Zugang zu Outdoor-Aktivitäten mit leistungsstarker, verlässlicher Ausrüstung.

Die innovative Kollektion umfasst einen Schlafsack ohne Reißverschluss, ein besonders benutzerfreundliches Zelt und einen freistehenden Tagesrucksack. Intuitive Designmerkmale und haptische Orientierungspunkte ziehen sich durch die gesamte Kollektion und erleichtern die Nutzung. 

Universal Wawona 3 Tent (UVP 410€): 

Universal One Bag (UVP 260€): 

Universal 20 Daypack (UVP 135€): 

„Mit der Einführung der Universal Collection setzt The North Face neue Maßstäbe für Zugänglichkeit im Outdoor-Bereich. Es handelt sich nicht nur um einen Produktlaunch, sondern um einen klaren Impuls für die gesamte Branche, Design konsequent aus der Perspektive aller Nutzer:innen zu denken.“ — Vasu Sojitra, The North Face Athlete 

„Zum ersten Mal sehen wir, dass Innovationen im Bereich Barrierefreiheit aus der Community heraus entstehen und sich auf alle Nutzer:innen übertragen – und nicht umgekehrt. Die Universal Collection zeigt, dass zugängliches Design letztlich bessere Produkte für alle schafft.“ — Maureen Beck, The North Face Athlete 

Die Universal Collection ist seit dem 14. April 2026 in The North Face Stores, bei ausgewählten Handelspartnern sowie online unter thenorthface.com erhältlich. 

Quelle: M&C Saatchi Sport & Entertainment GmbH / The North Face

Die Donau ist stolze 2.850 Kilometer lang – von Donaueschingen bis ans Schwarze Meer. Auf beiden Seiten des Flusses führt der Donauradweg über beinahe die gesamte Länge entlang und wird zurecht deshalb die „Mutter aller Radwege“ genannt. Zu den schönsten Abschnitten gehört der in Oberösterreich, er führt vom Donauengtal bis in das historische Städtchen Grein. Aber man sollte nicht zu schnell sein: Denn hier zweigen viele reizvolle Rundtouren vom Weg ab, die Radurlauber unbedingt erkunden sollten. Ein paar Tipps für besondere Erlebnisse am und neben dem Donauradweg.

Zeit nehmen in der Donauregion: Auf schönen Rundtouren die Umgebung erkunden

Wer den Donauradweg in Oberösterreich entlangradelt, bekommt auf jeder der sechs Etappen viele schöne Orte zu sehen. Zum Pflichtprogramm gehört ganz klar die berühmte Schlögener Schlinge, die ihresgleichen sucht. Zwei Mal ändert sich hier die Fluss-Richtung und bildet dabei zwei ineinander verschlungene Landzungen. Auf der Donaulimes Welterbe-Runde am Donauradweg ist wiederum in Engelhartszell die Römerburgus Oberranna zu besichtigen. Im gleichen Ort findet man zudem das Stift Engelszell, das ehemalige einzige Trappistenkloster Österreichs. Hier sollte man unbedingt die berühmten Engelszeller Klosterliköre, die von den Mönchen nach alten Rezepten hergestellt wurden, und das Stiftsbier probieren.

Aber bei all der Pracht am Donauradweg, lohnt es sich unbedingt, einfach mal links oder rechts abzubiegen. Denn zwischen Schärding und Grein warten 15 bestens ausgeschilderte E-Bike-Rundtouren darauf, entdeckt zu werden: Von der Donauschlingen-Runde, über die Eferdinger Land-Runde bis zur Mondstein-Tour. Die Routen führen über sanfte Höhenzüge sowie geschichtsträchtige Orte und belohnen die Radler mit weiten Ausblicken auf die Flusslandschaft.  

Hot Spots für tolle Ausblicke sind der Aussichtspunkt Schlögener Blick (oder Schlögener Donaublick) bei Haibach, der Predigtstuhl in Waldhausen im Strudengau, der Aussichtsturm Naarn im Marchland, der Aussichtsturm Burgstall in Kirchberg ob der Donau, der Panoramablick Pyrawang in Esternberg und die Gobelwarte in Grein.

Mit der Zille über die Donau

Zu einer Radtour über den Donauradweg gehört auch eine zünftige Fahrt in einer Zille oder einer Fähre. An vielen Orten gibt es die Möglichkeit für diese besondere Art der Fluss-Überquerung – die Fahrradmitnahme ist kein Problem. Die traditionellen Holzboote werden noch heute von Hand gefertigt. Die Zillen kommen sowohl als Fähren oder Fischerboote zum Einsatz, können aber auch für individuelle Fahrten gemietet werden.

Fisch-Genuss und ausgezeichnete Gastfreundschaft

Was man entlang der blauen Donau auf jeden Fall nicht versäumen sollte, ist der Genuss von fangfrischem Fisch. In der Donauregion Oberösterreich tischen zahlreiche Restaurants und Gasthöfe Weißfische wie Aitel, Barbe und Brachse oder Edelfische wie Forelle, Saibling, Zander und Karpfen auf. Oft auf schönen Terrassen direkt am Wasser. Ein besonderer Tipp ist das Restaurant Luger in Neustift im Mühlkreis. Markus Luger, dessen Urgroßvater einst mit einem kleinen Wirtshaus begann, serviert frischen, vor der Haustür selbst gefangenen Fisch. Weitere Empfehlungen sind der Fischgasthof Aumüller in Obermühl, das DonAu Stand’l beim Camping Au und das Riverresort Donauschlinge, das direkt an der Schlögener Schlinge liegt.

Für alle Gasthäuser der Region gilt: Gastfreundschaft wird hier gelebt. Nicht von ungefähr wurde Oberösterreich bei den Traveller Review Awards von Booking.com im Jahr 2023 auf Platz 3 der gastfreundlichsten Regionen weltweit geführt.

Gut ausgebaute Rad-Infrastruktur erlaubt Urlaub vom Auto

Die Donauregion in Oberösterreich bietet ideale Voraussetzungen für einen Radurlaub, der gleichzeitig für „Urlaub vom Auto“ steht. Es gibt 150 Kilometer gut ausgebaute Rad-Infrastruktur, dazu 700 Kilometer E-Bike Rundtouren, über 70 E-Bike Ladestationen und 20 fahrradfreundliche bett+bike-Betriebe. Hier stehen unter anderem gesicherte Radabstellplätze, Werkzeug und E-Ladestationen zur Verfügung. Sprich, es lohnt sich für ein paar Tage in der Donauregion zu verweilen und auch das Umland mit seiner außergewöhnlichen Landschaft und den historischen Städtchen zu entdecken.

Mehr Informationen www.donauregion.at/radfahren

Fazit der Redaktion

Wer die Donauregion in Oberösterreich mit dem Fahrrad entdecken und dabei den moosig-frischen Duft des Flusses in der Nase haben will, der sollte auf dem Donauradweg in die Pedale treten. Abseits des Radweges kann auf vielen Rundtouren das Umland erkundet, Höhenmeter gesammelt werden, um sich neue Perspektiven zu verschaffen. Kulinarik und Kultur kommen ebenso wenig zu kurz wie der sportliche Aspekt. Der Donauradweg ist mit vielen Ladestationen bestens für E-Biker ausgestattet, ebenso mit fahrradfreundlichen Übernachtungsmöglichkeiten.  

Quelle: genböck pr

Am 26. und 27. Juni 2026 verwandelt sich die Ferienregion Wilder Kaiser erneut in das Zentrum der alpinen Trailrunning-Szene. Der Kaiserkrone Trail 2026 lädt Sportbegeisterte aus der ganzen Welt zu einem Wochenende voller sportlicher Herausforderungen, Naturerlebnis und Trailrunning-Emotionen im beeindruckenden Panorama des Wilden Kaisers. 
Der Kaiserkrone Trail ist längst mehr als ein Wettkampf – er ist ein Festival für alle, die die Faszination des Trailrunnings in ihrer ursprünglichsten Form erleben möchten. Ob ambitionierte Skyrunner, erfahrene Trailprofis oder motivierte Einsteiger – das Event hält für jedes Leistungsniveau das passende Abenteuer bereit. 

Unterschiedliche Disziplinen

Der Ultra Trail (54 km) gilt als Königsdistanz und führt auf einem epischen Rundkurs um das Kaisergebirge. Über zahlreiche Höhenmeter hinweg fordert die Strecke nicht nur körperliche Stärke, sondern auch taktische Renneinteilung und mentale Ausdauer. Wer hier ins Ziel kommt, hat sich die Krone im alpinen Gelände des Wilden Kaisers im wahrsten Sinne des Wortes erkämpft.

Neu im Jahr 2026 ist der Kaiserkrone Panorama Trail (30 km), der mit rund 30 Kilometern und etwa 1.500 Höhenmetern beeindruckt. Die Strecke begeistert mit grandiosen Ausblicken auf das Kaisergebirge und die umliegenden Täler und verbindet sportliche Herausforderung mit alpinem Naturgenuss. 

Das Skyrace begeistert mit technisch anspruchsvollen Passagen, steilen Anstiegen und felsigem Terrain. Internationale Spitzenläuferinnen messen sich hier auf höchstem Niveau, während jeder Schritt Konzentration, Trittsicherheit und Mut verlangt – ein Rennen, das Athletinnen und Publikum gleichermaßen in Atem hält. Das Skyrace ist bereits ausverkauft. 

Eine sportliche Herausforderung für ambitionierte Hobbysportler bietet der Medium Trail. Die Strecke verbindet fordernde Anstiege mit fließenden Trailabschnitten und eröffnet immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die markanten Felsformationen des Kaisergebirges.

Der Short Trail wiederum richtet sich an alle, die es kompakter, aber dynamisch und intensiv mögen. Die kürzere Distanz eignet sich perfekt für Einsteiger oder Läufer, die ihre Geschwindigkeit und Wettkampferfahrung testen möchten. 

Beim Kids Trail steht der Nachwuchs im Mittelpunkt. In einem sicheren, altersgerechten Rahmen sammeln junge Trailrunner erste Wettkampferfahrungen – dabei zählen vor allem Spaß an Bewegung und die Freude am gemeinsamen Sporterlebnis. 

Rahmenprogramm 

Das Eventzentrum befindet sich im malerischen Dorfkern von Scheffau, zwischen Musikpavillon, Volksschule und Kirche. Start und Ziel aller Strecken liegen zentral und schaffen eine einzigartige Atmosphäre aus Sport, Musik und regionaler Gastfreundschaft. Für eine umweltfreundliche Anreise stehen öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung. Die Haltestelle „Scheffau Dorf“ der Linien KaiserJet 4061 oder Postbus 4060 befindet sich direkt am Veranstaltungsgelände. 

Die Anmeldung für den Kaiserkrone Trail 2026 ist bereits geöffnet. Einige Läufe sind allerdings bereits ausverkauft oder es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Detaillierte Informationen zu Strecken, GPX-Daten, Teilnahmebedingungen und Registrierung finden Interessierte auf www.kaiserkrone.run

Fazit der Redaktion

Mit dem Kaiserkrone Trail am 26. und 27. Juni 2026 erwartet ein echtes Trailrunning-Fest alle kleinen und großen Trailrunner:innen in Scheffau am Wilden Kaiser. Egal ob Rookie oder Profi, die Wettbewerbe bieten für alle Läufer:innen etwas. Dabei führen die Trails rund um und auf das Bergmassiv des Wilden Kaisers. Da schlägt das Trailrunner-Herz höher und Ausblicke und Weitblick sind auch garantiert.

Quelle: crystal communications

 


Big Agnes feiert 2026 sein 25-jähriges Jubiläumsjahr und blickt damit auf ein Vierteljahrhundert zurück, in dem das Team um Mitgründer Bill Gamber unermüdlich daran arbeitete, das Schlaferlebnis von Outdoor-Fans auf der ganzen Welt zu verbessern. Um diesen Meilenstein zu feiern, bringt Big Agnes eine limitierte Jubiläums-Kollektion einiger seiner beliebtesten Produkte auf den Markt.

„Vor 25 Jahren begann alles mit einer einfachen Idee für einen Schlafsack und eine Isomatte“, sagte Bill Gamber, Mitbegründer und Präsident von Big Agnes. „Seitdem ist unser Ziel dasselbe geblieben: den Menschen zuzuhören, die unsere Ausrüstung nutzen, und weiterhin Produkte zu entwickeln, die ihre Outdoor-Erlebnisse verbessern. 25 Jahre sind vergangen, und wir stehen erst am Anfang.“

Wurzeln in der Kleinstadt mit großer Wirkung

Big Agnes wurde 2001 in Steamboat Springs gegründet und hat sich von einem kleinen Start-up zu einer der bekanntesten Marken für Camping- und Wanderausrüstung entwickelt. Seit Gamber seinen ersten Traum vom Big-Agnes-Schlafsystem auf einer Serviette skizzierte, hat das Unternehmen die Outdoor-Branche immer wieder herausgefordert, Produkte zu entwickeln, die innovativer, effektiver und nachhaltiger sind.

In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten hat Big Agnes seine Produktpalette um Zelte, Isomatten, Campingmöbel, Rucksäcke, Bekleidung und mehr erweitert – entwickelt und getestet im eigenen Hinterhof, in den Bergen und auf den Wanderwegen rund um Steamboat Springs.

Innovation steht nach wie vor im Mittelpunkt der Unternehmensausrichtung. Anfang dieses Jahres stellte Big Agnes seine neue VST-Zeltserie vor, eine Reihe ultraleichter Zelte für schnelle Backpacker und Thru-Hiker. Die Einführung der VST-Serie zielt darauf ab, möglichst viel Komfort zu bieten und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren sowie die Haltbarkeit zu verbessern – dieselbe Mission, die die Marke seit ihrer Gründung antreibt.

Obwohl das Unternehmen nach wie vor in einer kleinen Stadt in den Bergen verwurzelt ist, ist sich Big Agnes bewusst, dass seine Reichweite weltumspannend ist. Das Team ist davon überzeugt, dass die Entwicklung besserer Ausrüstung auch den Schutz der Ökosysteme bedeutet, in denen diese Ausrüstung zum Einsatz kommt. Big Agnes investiert weiterhin in nachhaltigere Materialien und Herstellungsverfahren und unterstützt gleichzeitig Naturschutzorganisationen, Thru-Hiker-Verbände und Initiativen zum Schutz öffentlicher Naturflächen.

EST. 2001 Jubiläums-Kollektion

Anlässlich dieses Jubiläums bringt Big Agnes eine limitierte Jubiläums-Kollektion heraus: die EST.-2001-Kollektion. Sie umfasst Apparel, Ausrüstung und Accessoires mit einem speziellen Jubiläums-Print, der vom „Alpenglow“ – dem Alpenglühen in der nahegelegenen Naturlandschaft „Zirkel Wilderness“ im Umland von Steamboat Springs – inspiriert ist.

Zu den Produkten der Kollektion gehören:

Blick in die Zukunft

Heute vertrauen Thru-Hiker, Abenteurer und Familien auf der ganzen Welt auf die Produkte von Big Agnes. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens konzentriert sich die Marke weiterhin darauf, durchdachte Ausrüstung zu entwickeln, die Menschen dabei hilft, die Natur zu erkunden und mehr Zeit im Freien zu verbringen.

„Wir waren schon immer davon überzeugt, dass kleine Veränderungen eine große Wirkung haben können“, sagte Gamber. „Ob es sich um ein neues funktionales Design, ein strapazierfähigeres Material oder einen nachhaltigeren Herstellungsprozess handelt – wir suchen stets nach Möglichkeiten, die Branche voranzubringen und gleichzeitig die Orte in der Natur zu schützen, an denen wir uns bewegen. Wir freuen uns darauf, auch in den nächsten 25 Jahren unsere Liebe zum Komfort und zur Natur weiterzugeben“, kommentiert Bill Gamber weiter.

Quelle: Big Agnes

Tux-Finkenberg lässt Familien in sechs TUX-Welten voller Kletterabenteuer, Bergmurmelbahnen, Wasser- und Gletschererlebnisse eintauchen. Mit dem Wanderbus und Bergbahnen schaffen es auch die ganz Kleinen bis ganz nach oben in die Zwei- und Dreitausender.

Tiefgrüne Wälder, sanfte Almböden, schroffer Fels und Gletschereis: Und dazwischen eine atemberaubende Fauna und Flora, mächtige Wasserfälle, tiefe Schluchten, bizarre Eisformationen. Das 15 Kilometer lange Tuxertal steckt voller Überraschungen für große und kleine Naturabenteurer. Die Wege verkürzen ein Wandertaxi und der kostenlose Tux-Finkenberg-Shuttle – die Wege in die Zwei- und Dreitausender und zu den TUX-Welten am Berg drei Bergbahnen.

Naturerlebnisse für alle Sinne

Natur fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern, ihre Kreativität, die Konzentration und das freie Spiel. Die sechs TUX-Welten im Tal und am Berg bieten einen unvergleichlichen Erfahrungsraum für alle Sinne. Ganz am Anfang des Tuxertals liegt bei Finkenberg das geschützte Naturjuwel Glocke mit der Schluchtwelt. Eine Teufelsbrücke führt über die 70 Meter tiefe Tuxbach-Klamm hinein in einen Buchenwald voller botanischer und geologischer Besonderheiten. Hoch über Finkenberg, an der Mittelstation der Finkenberger Almbahnen, lädt die Naturwelt zum Entdecken und Ausprobieren: Ein Moorlehrpfad, Hängesessel, eine Lausch- und eine Entspannungsinsel lassen Groß und Klein die Umgebung und ihre Geräusche viel intensiver und bewusster wahrnehmen. Noch weiter hinauf zum acht Meter großen Penkenpepi am Penkenjoch und einem großen Niederseilgarten geht es rasch mit der Gondel. Auch die Almspielerei auf der Eggalm über Lanersbach ist „flugs“ mit der Eggalmbahn erreicht. Die Wellen gehen hoch im großen Wasserspielpark mit Teich, Ziehboot, Spielfloß, einem Schwimmenten-Parcours und einem großen Sandspielplatz rundherum. Hier warten unzählige Erlebnisse darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.

Klettern, Krabbeln, Balancieren

Ameisen, Tausendfüßler, Spinnen: Wie hängen ihre Lebenswelten zusammen und welchen Nutzen haben sie für die Natur und uns Menschen? Bei Juns, weiter aufwärts im Tuxertal, lädt die Tierwelt zum Staunen und „Begreifen“, aber auch zum Klettern, Krabbeln und Balancieren. Die Pflanzenwelt bei Madseit bringt die Flora des Tuxertales von A bis Z näher: Von den typischen Alpenblumen bis zu Bergahorn, Eberesche, Fichte, Lärche und Zirbe reicht die Palette. Am Kletternetz, mit Balancierstangen, beim Zapfen schießen und im Heuhüpfstall sind Geschicklichkeit und Zielgenauigkeit gefragt. Die Hauptsache an allen Stationen ist allerdings der Spaß am Spiel und an der Fantasie.

Wasser und Eis

Hintertux liegt am Talschluss. Hierher locken gleich drei Erlebniswelten. Um den prasselnden Schraubenwasserfall mit seinen Felsenkesseln, Felsbrücken und Höhlen liegt die Wasserwelt. Das lebensnotwendige Naturelement ist Thema auf allen Stationen. „Wasser marsch“ heißt es auf der großen Wasserfallschaukel und beim Zielschießen mit Wasserpumpen. Oben auf der Sommerbergalm am Hintertuxer Gletscher wartet Luis‘ Gletscherfloh- und Kugelsafari mit einem Abenteuerparcours aus interaktiven Stationen und kniffligen Rätselfragen auf. Von einem Turm mit Kran und Loopings rollen die Holzkugeln über drei Bahnen, Kreisel und Kurven ins Ziel. Auf 3.250 Meter am Hintertuxer Gletscher liegt Luis‘ Gletscherflohpark mit Riesengondel, Reifenkarussell, Bob- und Tubingbahn. Schon allein der Ausblick in das Meer der Alpengipfel von der Panoramaterrasse aus sind die Auffahrt mit der höchstgelegenen Zweiseil-Umlaufbahn der Welt wert. Familien mit Kindern ab sechs Jahren können außerdem 30 Meter tief in das 640 Meter lange Höhlensystem des Natur Eis Palastes unter dem Gletscher hinuntersteigen oder in der Spannagelhöhle zurück in die Steinzeit reisen.

Playarena bringt das Spiel ins Trockene

Ist das Wetter einmal nass, bleiben Gästekinder von Mitgliedsbetrieben in der 1.200 Quadratmeter große Playarena in Tux-Vorderlanersbach im Trockenen (samstags für alle Besucher geöffnet). Hochseilgarten, Kletterwand, Riesenrutschen und Trampolinpark bringen Kinder hoch hinaus und voll in Fahrt. Für eine Abkühlung sorgt das Erlebnisfreibad Finkenberg, mit einem neuen Spielplatz samt Kugelbahn. 

Fazit der Redaktion

Aktivurlaub im Tuxertal bietet nicht nur Spaß für die ganze Familie, insbesondere für Kinder, sondern auch grandiose Weitblicke und Panoramen. Ob Tal, Alm oder hoch hinaus auf die Gipfel, ein Bergabenteuer ruft hier ganz sicher. Die sechs TUX- Welten lassen fast keine Wünsche offen und selbst wenn es einmal regnet, bietet die Playarena Spaß im Trockenen.

Quelle: mk Salzburg

Warum alleine laufen, wenn man die besten Momente auch teilen kann? Gemeinsam unterwegs zu sein macht Erlebnisse intensiver und aus Mitläufer:innen wird eine Community, die die gleiche Leidenschaft für Trails teilen.

Mit der achten Ausgabe der Trail2Gether Community Run Series bringt DYNAFIT auch 2026 wieder Trailrunning-Begeisterte in ganz Deutschland und Österreich zusammen. Was einst als kleine Initiative begann, ist heute ein fester Treffpunkt für die wachsende Trailrunning-Community. Während Runs auf der Straße bereits boomen, zeigt sich auch abseits asphaltierter Wege ein klarer Trend: Immer mehr Läufer:innen wechseln auf die Trails und suchen das gemeinsame Erlebnis in der Natur. 

Die Termine der Trail2Gether Tour 2026 im Überblick – Start jeweils ab 17:30 Uhr: 

(c) Dynafit

Neben den Runs selbst sorgen besondere Highlights für unvergessliche Erlebnisse: In Regensburg wird der Lauf von Trailrunnerin Miria Meinheit begleitet, in Innsbruck sorgt ein DJ für entspannte Sunset-Vibes und im Allgäu rundet eine Yoga Recovery Session das gemeinsame Erlebnis ab. 

Das bewährte Konzept bleibt bestehen: Nach der Testschuhausgabe, bei der unter anderem der neue DYNAFIT Ultra 100 V3 zum Ausprobieren bereitsteht, starten die Teilnehmer:innen mit einem Pre-Run-Espresso in den Abend. Gelaufen wird in geführten Gruppen auf abwechslungsreichen Trails zwischen acht und zwölf Kilometern mit 100 bis 200 Höhenmetern. Im Anschluss sorgen Pizza, kühle Drinks und gute Gespräche für den perfekten Ausklang. Das DYNAFIT Team vor Ort steht für Fragen und Tipps bereit. 

Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist ab sofort für jeden Stopp hier möglich. 

Fazit der Redaktion

Bereits zum achten mal startet Dynafit die kostenlose Trail2Gether Tour. Ein echtes Highlight für alle Trailrunner:innen auf jedem Niveau, bei dem nicht nur gemeinsam gelaufen wird, sondern die Community gemeinsam den Abend ausklingen lässt. So lässt sich der Feierabend mit Gleichgesinnten beim Sport optimal gestalten.

Quelle: Geschwister Zack PR

Zwischen Trento und Bassano del Grappa verläuft die Via Claudia Augusta Altinate. Sie führt mitten durch das Valsugana, eine für Rennradler und Mountainbiker äußerst abwechslungsreiche, fordernde und auch sehenswerte Region, die schon sehr bald im Frühling ihren vollen Reiz entfaltet.

Das Mikroklima des Valsugana reicht von nordisch-alpin bis mediterran und sorgt sehr bald im Frühling für eine unglaubliche Farbenpracht. In den Tallagen kommen Straßenradler schon ab März in Fahrt. Der Valsugana-Radweg folgt der Via Claudia Augusta, der ersten europa-verbindenden Straße über die Alpen, welche schon in der Antike die Donau mit dem Adriahafen Altinum und dem Flusshafen Hostilia am Po verband. Die Via Claudia Augusta Altinate ist der östliche Ast. Er folgt ab Trento der Brenta durch das gesamte Valsugana über Feltre bis nach Altino bei Venedig. 

45 Kilometer Vielfalt am Valsugana Radweg

Die abwechslungsreiche Landschaft liefert alle paar Kilometer Gründe zum Anhalten, Staunen und Übernachten: Caldonazzo- und Levicosee beispielsweise oder die Belle Epoque-Kurstadt Levico Terme und das mittelalterliche Borgo Valsugana mit seinen venezianischen Bauten. Hier lohnt sich außerdem ein Abstecher in das Val die Sella mit der Arte Sella. Unter freiem Himmel stehen hier sehenswerte „works in progress“ renommierter internationaler Künstler. Sie alle sind aus Naturmaterialien gefertigt. Sonne, Wind und Wetter bestimmen ihre Weiterentwicklung. Auf der Höhe von Selva di Grigno sind es die Wasserfälle und Grotten von Bigonda, für die selbst fanatische Radler eine Pause einlegen. Aber auch die fünf Bicigrills am Valsugana-Radweg zwischen Levico und Tezze di Grigno veranlassen viele, das Rad kurz Beiseite zu stellen. Bei Tezze di Grigno beginnt bereits Venetien und es geht weiter auf der Via Claudia Augusta Altinate über Bassano del Grappa und Treviso bis Altino.

Im Windschatten des Giro über legendäre Pässe

Sobald sich auf den Gipfeln der Schnee weiter zurückzieht, kommen im Valsugana die Rennradler auch bergwärts in die Gänge. Dann locken wieder bekannte Pässe, die schon mehrfach vom Tross des Giro d’Italia passiert wurden, wie der Passo Brocon, die Monte Panarotta und die Kaiserjägerstraße (Strada del Menador). Zu den größten Giro-Herausforderungen zählt aber der Passo Manghen, der vom Valsugana quer durch das Lagorai ins Val di Fiemme führt. Im Valsugana wurden 300 Kilometer Passstraßen und Mountainbikerouten bis in die Zweitausender per GPS erfasst – im Lagorai auf der Nordseite des Valsugana ebenso wie auf dem Altopiano di Vezzena auf der Südseite.

Mit dem Mountainbike durchs Ganzjahres-Revier

Mountainbiker haben im Valsugana praktisch ein Ganzjahres-Mountainbike-Revier vor sich. Das milde Klima macht Touren in Talnähe schon sehr bald Frühjahr möglich. Das Lagorai im Norden sowie die „Hochebene der Sieben Gemeinden“ im Süden waren im ersten Weltkrieg Schauplätze erbitterter Gebirgskämpfe zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Auf den Crosscountry-Touren zu den Forts am Lago di Levico, auf die Monte Verena und zu den Forts von Folgaria passiert man alte Militärbauten. Auch auf den fordernden Militärwegen der Barricata und Allmountain-Touren auf die Cima Vezzena oder die Monte Ortigara fährt immer ein Stück Kriegsgeschichte mit. Bis zum Hochsommer erweitert sich der Radius für Mountainbike-Touren in noch höhere Lagen. www.visitvalsugana.it.

Fazit der Redaktion

Wer auf der Suche nach schönen Radtouren ist, der ist sicher im Valsugana genau richtig. Ob mit dem Rennrad oder Mountainbike, ob ambitioniert oder eher Genussfahrer, die Auswahl der Touren bieten Vielfältigkeit und sind so oder so landschaftlich wunderschön. Selbst auf den Strecken des Giro d’Italia kann man unterwegs sein und Profi-Luft schnuppern. 

Quelle: mk Salzburg

Aprilwetter bietet die allerbesten Bedingungen, um die Baselayer Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt zu testen. Die Allrounder sind nicht auf eine Jahreszeit oder Temperatur festgelegt.

Erster Eindruck

Basic ist das Erste, was mir zum Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt einfällt. Dabei ist das keinesfalls abwertend, im Gegenteil, man braucht eben auch die schlichten Oberteile für alle Gelegenheiten im Schrank. 

Nachhaltiges Material mit Funktion

Das Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt sind vom Material her identisch. Das Hauptmaterial beider Shirts ist APEX-Gewebe, welches aus zu 100 % recyceltem Polyester besteht. Dies sorgt für Wärme, aber auch für eine gute Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität. Das doppellagige Pikee ist mit der POLYGIENE®-Geruchskontrolle versehen, wobei hier der Name Programm ist.

Optik und Passform 

Die Optik der Shirts ist – wie schon erwähnt – schlicht, eben ein Klassiker. Dabei gibt es aber sowohl für die Kurzarm- als auch für die Langarmvariante einige Farben zur Auswahl, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Passform ist normal, also nicht zu eng und nicht zu weit. Der Rundhalsausschnitt ist angenehm zu tragen und die Flachnähte sorgen dafür, dass es keine Reibestellen gibt.

Vielseitiges Einsatzgebiet

Die Montane Women’s Dart T-Shirt’s lang- und kurzarm sind echte Allrounder. Sie eignen sich für alle Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Wandern, Bergsteigen, Skitouren, Klettern und Trekking. Aber auch beim Outdoor-Sport wie Trailrunning oder beim Laufen allgemein sowie beim Radfahren sind die Shirts immer eine gute Wahl als Baselayer. Dabei finden die Shirt’s auch für verschiedene Witterungsbedingungen und Temperaturen ihren Einsatz.

Ausblick

Da das Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt viele Einsatzgebiete abdecken, wird der Test relativ einfach, denn grundsätzlich ist man mit den beiden Basic Oberteilen gut ausgestattet. Was allerdings richtig spannend wird, ist der Geruchstest, um zu sehen ob die POLYGIENE®-Geruchskontrolle hält, was sie verspricht. Mal sehen, ob hier die Nase gerümpft wird oder eher nicht.

(c) be-outdoor.de, Montane Women’s Dart Shirt

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montane und outdoorsports-pr.de. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In Obertauern fällt derzeit wieder viel frischer Schnee und die Landschaft zeigt sich in ihrem schönsten Winterkleid. Perfekte Voraussetzungen für herrliche Pisten und echtes Wintergefühl sind damit garantiert. Der Neuschnee kommt genau zur richtigen Zeit und macht die Osterferien zu einem besonderen Erlebnis. Ein buntes Programm für kleine Abenteurer wartet. Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie.

Mitmachkonzerte 

Dschungelbande von Rodscha und Tom

Die „DSCHUNGELBANDE von Rodscha und Tom“ bieten eine mitreißende Show, die die Herzen der jungen Zuschauer im Sturm erobern wird. Mit energiegeladenen Tänzen, beliebten Tierfiguren wie dem Rastazebra und dem Affen Artis sowie bekannten Liedern aus der „HAPPY JUNGLE SHOW“ erleben Kinder die Welt des Dschungels hautnah.

Wann: Mittwoch, 01.04.2026
Wo: Haus des Gastes – Obertauern
Beginn: 16:30 Uhr – ca. 60 min.

Freier Eintritt für Kinder, Erwachsene € 5.-

herrH

Wenn das erste Konzert zu einem ganz großen Erlebnis im Leben der Kleinen wird. Wenn Kinder und Eltern gemeinsam ausgelassen tanzen, feiern und Ihre Stimmbänder einem echten Härtetest unterziehen. Wenn der Mitmach-Faktor groß geschrieben wird und nicht nur die Tanzbeine, son dern auch kleine und große Herzen bewegt werden. Dann kann nur einer auf der Bühne stehen: herrH, der Familiensoundtrack auf zwei Beinen, der ganz genau weiß, wie man ein Kinderkonzert zu einem unvergesslichen Moment werden lässt.

Wann: Mittwoch, 08.04.2026
Wo: Haus des Gastes – Obertauern
Beginn: 16:30 Uhr – ca. 60 min.

Freier Eintritt für Kinder, Erwachsene € 5.-

(c) Tourismusverband Obertauern

Unterwegs mit Bobby

Unser Schneehase Bobby ist im Ort unterwegs und besucht die Skischulen am Mittwoch den 01.04.

Skischule TOP: 09:45 Uhr 

Skischule Frau Holle: 10:00 Uhr 

Skischule Krallinger: 10:15 Uhr

Skischule Koch: 11:45 Uhr im Kinderland, danach beim Sammelplatz 

Skischule CSA: 15:00 Uhr

Märchenstunde im Skigebiet 

Wenn der Schnee glitzert und die Berge leise lauschen, beginnt bei uns eine ganz besondere Märchenstunde! Eine liebevolle Märchenerzählerin und eine Musikerin entführen unsere kleinen Skifahrerinnen und Skifahrer in eine fantasievolle Winterwelt voller spannender Geschichten, Musik und viel Freude. Die kurzen Märchen von ca. 10 Minuten sorgen für eine kleine, fröhliche Pause – perfekt zum Staunen, Lachen und Träumen. So bleibt der Skitag abwechslungsreich und die Kinder sammeln unvergessliche Erlebnisse im Schnee.

Die Märchenerzählerin Sabina Haslinger hat eine große Liebe zu den Bergen und zur Natur ihrer Heimat. Als verheiratete Mutter von zwei Buben begeistert sie in ihrem Beruf Menschen jeden Alters und teilt ihre Begeisterung für Natur, Bewegung und Geschichten. Im Sommer wie im Winter lädt Sabina zu geführten Wanderungen ein, bei denen sie die alpine Landschaft rund um Obertauern mit heimischen Märchen, Sagen und Erzählungen lebendig werden lässt. 

Am 31. März und 07. April gibt es zauberhafte Momente im Schnee an folgenden Stationen und Uhrzeiten: 

11:00 Uhr – Bobby-Figur beim Hotel Glöcknerin

13:30 Uhr – Sammelplatz Skischule Koch (Sonnenlift)

15:00 Uhr – Kinderiglu Schaidberg

(c) Tourismusverband Obertauern

Fazit der Redaktion

In den Osterferien ist in Obertauern der Schneehase los und es ist jede Menge Spaß für Familien geboten. Die Schneebedingungen werden auch dank Neuschnee bestens sein. Zauberhafte Märchenmomente, Skischule für die Kleinen mit Schneehase Bobby und Mitmachkonzerte machen einen Familienurlaub in Obertauern zu Ostern zu einem besonderen Erlebnis.

Quelle: Tourismusverband Obertauern

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