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Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit erweitert die Plattform ihren Einfluss auf den Wintersport. Der dritte Ski Industry Climate Summit markiert einen bedeutenden Meilenstein in Bezug auf Tragweite, Themenvielfalt und sektorübergreifende Beteiligung. Im Anschluss an die Prowinter-Messe brachte die Veranstaltung von Atomic, Protect Our Winters und dem Winter Sports Sustainability Network führende Stimmen aus dem Wintersport-Ökosystem in Bozen zusammen, um gemeinsame Maßnahmen für den Klimaschutz, Innovationen und Kooperationen zu diskutieren. Vorreiter aus der Wintersportbranche, Forschungseinrichtungen, NGOs und Dienstleister präsentierten an zwei Tagen zentrale Erkenntnisse zu Gesetzgebung, Marktentwicklungen, Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Interessenvertretung.

Der Blick auf die schneefreien Berge rund um den Veranstaltungsort in Bozen erinnerte alle Teilnehmer daran, warum der Ski Industry Climate Summit so wichtig ist und was auf dem Spiel steht. Die Winterbedingungen stellen sowohl den Skisport und alle beteiligten Industrien weiterhin vor Herausforderungen.

Foto: Atomic / Marco Parisi

„Bei Atomic gehen wir davon aus, dass alles, was wir herstellen, Auswirkungen hat. Bei Nachhaltigkeit geht es nicht um Reinheit oder Perfektion, sondern darum, sich dieser Auswirkungen bewusst zu sein, offen über Kompromisse zu sprechen und gemeinsam daran zu arbeiten, sie zu reduzieren. Diese Überzeugung ist die Triebfeder des Ski Industry Climate Summit.“ sagt James Fairbank, Vice President Marketing Atomic.

Angesichts der Dringlichkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit von Klimaschutzmaßnahmen begrüßten die Veranstalter erstmalig auch Skigebiete und Verbände in einer breiteren Koalition, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet: den Wintersport und die Natur zu bewahren, indem das gesamte Ökosystem, das ihn trägt, in den Blick genommen wird.

Ski Industry Climate Summit, Frederic Marion / Foto: Atomic / Marco Parisi

Strategische Ausrichtung und Branchenüberblick

Während des Climate Summit wurden wirtschaftliche Auswirkungen (WIFO), regulatorische Updates (FESI, Snaplinc) und Marktveränderungen (SIA) präsentiert. Decathlon teilte seine langfristige Vision für den Wintersport, während Betreiber wie KitzSki, Compagnie des Alpes und Verbände wie die Internationale Biathlon-Union ihre Klimastrategien vorstellten. Ergänzt wurde dies durch Beiträge zu Markenvertrauen und designorientierten Maßnahmen von Above the Clouds, EY und EOCA.

Umsetzung und Innovation

Der Climate Summit bot jedoch weitaus mehr als einen Einblick in den Markt und die unterschiedlichen Strategien. Praktische Lösungen und Innovationen wurden in verschiedenen Sitzungen beleuchtet, von zirkulären Geschäftsmodellen (Intersport International, Ellen MacArthur Foundation), Produktlebenszyklen (Glimpact, Amer Sports) bis Recyclingtechnologien (WINTRUST, Fairmat, Re-Sport). Workshops boten Stakeholdern die Möglichkeit, sich zu Themen wie Mobilität, Veranstaltungen, standardisiertem Datenaustausch und ESG-Tools auszutauschen – von Materialforschung bis hin zu branchenübergreifende Allianzen.

Foto: Atomic / Marco Parisi

Der Ski Industry Climate Summit 2026 wurde von den Teilnehmer:innen als eine unverzichtbare Plattform für Klimaführung im Wintersport anerkannt. Ben Aidan, Partnerships Director von Protect Our Winters Europe, unterstreicht: „Marken, Skigebiete, Sportverbände, Einzelhändler und viele mehr arbeiten zusammen, um ein inspirierendes Wintererlebnis bzw. eine inspirierende Gemeinschaft zu schaffen. Angesichts der Herausforderungen, denen unsere Branche durch den Klimawandel gegenübersteht, müssen wir diesen kollektiven Geist nutzen, um bedeutende Fortschritte zu erzielen. Der Ski Industry Climate Summit ist der richtige Ort dafür.“

Auch für Christian Schneidermeier, Director der European Outdoor Group, ist klar: „Trotz aller politischen Turbulenzen ist es weiterhin wichtig, die von uns begonnene Arbeit fortzusetzen, um die Bemühungen unserer Branche im Bereich der Nachhaltigkeit zu verstärken. Und das gilt nicht nur für Textilien, sondern ist für die gesamte Branche einschließlich der Hardware von entscheidender Bedeutung. Wie wir jetzt handeln, wird unsere Zukunft bestimmen. Nur durch gemeinsame Zusammenarbeit können wir die Herausforderungen meistern. Deshalb unterstützen wir den Atomic Ski Industry Climate Summit als Plattform zum Austausch und Lernen.“

Quelle: haebmau ag / Atomic

Damit kehrt die Spanische Marke mit drei spannenden Artist-Kollektionen aus der Reihe Blank Canvas zurück. Mit seiner neu aufgelegten Blank Canvas Capsule Collection setzt Buff einmal mehr ein starkes Zeichen für Kreativität, Community und Umweltbewusstsein. Internationale Künstlerinnen und Künstler erhalten eine Plattform, auf der sie Buffs ikonische Neck- und Headwear mit ihrer individuellen Handschrift gestalten.

Jedes Buff -Multifunktionstuch – mit viel Liebe in Barcelona gefertigt – startet auf einer Rundstrickmaschine als unbedruckte Fläche: eine echte Blank Canvas. Genau diesen Moment feiert die Kollektion. Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt verwandeln technische Performance-Wear in tragbare Kunst und verbinden Funktionalität mit persönlichem Ausdruck.

Diese Saison präsentiert die spanische Kultmarke drei neue Linien: Hidden Gems mit Künstlerin Meg Smith, eine erneute Kooperation mit Protect Our Winters sowie eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Künstler Shogo Ota. Jede davon erzählt dabei ihre eigene Geschichte über Natur, Kreativität und Haltung.

Meg Smith x Hidden Gems – Fesselnde Motive auf Textil verewigt

Die Hidden Gems Collection aus der Feder von Meg Smith lädt dazu ein, die stille, oft übersehene Schönheit winterlicher Landschaften zu entdecken. Inspiriert von verborgenen Naturwelten, zeigen die Designs detailreiche Muster und lebendige Farben und spiegeln Smiths tiefe Verbundenheit zur Natur wider.

Zwischen den Chugach- und Talkeetna-Bergen in Alaska beheimatet, vereint die Künstlerin Grafikdesign mit Leidenschaft für wilde Orte. Ihre Arbeiten fangen Bewegung, Texturen und Stimmungen ein – und übersetzen die Energie der Natur in tragbare Kunst.

Protect Our Winters – Kreativität mit Haltung

Diese Kollektion steht für weit mehr als kreative Zusammenarbeit: Sie unterstreicht Buffs langfristiges Engagement für Klimaschutz und den Erhalt unserer Naturräume.

Mit über 130.000 Unterstützerinnen und Unterstützern weltweit, klärt Protect Our Winters (POW) auf, vernetzt und stärkt die Stimme der Outdoor-Community im Kampf gegen den Klimawandel. Buff spendet für jedes verkaufte Produkt aus der POW-Collection an die Organisation und trägt auch auf diesem Wege zum Schutz der Umwelt bei.

Die aktuelle Kooperation wird von der französisch-kanadischen Künstlerin Bambi geprägt, ihr fröhlicher, farbstarker Street-Art-Stil ist eng mit ihrem „art-doorsy“-Lifestyle verbunden. Als leidenschaftliche Snowboarderin, Surferin und Skaterin kombiniert sie Abenteuerlust mit Mixed-Media-Techniken und schafft lebensfrohe Designs voller Fantasie und Leichtigkeit.


Shogo Ota – Reduzierte Ästhetik trifft Performance

Spannende Designs des international renommierten Künstlers Shogo Ota, der bereits mit Marken wie Starbucks oder Fjällräven gearbeitet hat, runden die Blank Canvas Story ab.

Ursprünglich aus Japan stammend und heute im Nordwesten der USA beheimatet, ist Otas Stil geprägt von feinen Details, einer zurückhaltenden Farbpalette und einer tiefen Wertschätzung für Natur und moderne Ästhetik. Seine Werke verleihen Buffs Performance-Produkten eine ruhige, kontemplative Note. Gefertigt aus hochwertigen Materialien, verbindet die Kollektion Eleganz mit Langlebigkeit – passend für Outdoor-Abenteuer ebenso wie für den urbanen Alltag.

Blank Canvas – Weiter Raum für Selbstentfaltung

Mit Blank Canvas schafft Buff Raum für Ausdruck, Storytelling und sinnstiftende Kooperationen. Die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen, Künstlern und Organisationen, welche die gleichen Werte teilen, zeigt: Technische Performance, Nachhaltigkeit und Kreativität schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich.

Jedes Blank Canvas Produkt vereint Buffs bewährte Funktionalität mit einzigartigem Artwork und ermöglicht seinen Trägerinnen und Trägern, auszudrücken, wer sie sind, wofür sie stehen und wohin ihre Abenteuer sie führen.

Quelle: crystal communications GmbH / BUFF

DYNAFIT und SALTY Trailrunning bringen auch 2026 wieder Bewegung in die oberbayerische Trail-Community. Ab Februar startet die DYNAFIT x SALTY Trail Running Series rund um die DYNAFIT Speed Factory in Kiefersfelden ins neue Jahr. An acht Terminen zwischen Februar und Dezember treffen sich Trail-Fans zum gemeinsamen Laufen, Austauschen und Zusammenkommen – jeweils am zweiten Mittwoch im Monat. Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung. 

Das Konzept bleibt bewährt: gemeinsamer Trail Run, Testequipment von DYNAFIT, Espresso vor dem Start und ein entspannter Ausklang mit Snacks und Drinks im Bistro Bivac. Bei jedem Community Run wartet außerdem ein be- sonderes Highlight auf die Teilnehmer:innen. Geplant sind unter anderem exklusive Führungen durch das DYNAFIT Headquarter, Yoga-Sessions, ein Ladies Run mit Workshop oder ein stimmungsvoller Pre-Christmas Run zum Jahresabschluss. 

Foto: Dynafit/Salty

Der Startschuss für die Serie fällt am 11. Februar 2026 mit dem offiziellen „Season Kick-Off“. Die Teilnahme an allen Runs ist kostenlos, eine Anmeldung ist vorab erforderlich. 


Das erwartet die Teilnehmer:innen bei den DYNAFIT Community Runs:
Start & Ziel: Gemeinsamer Trail Run mit Expert:innen von DYNAFIT und dem SALTY Team von der DYNAFIT Speed Factory in Kiefersfelden
Equipment-Tests: Kostenloses Testequipment von DYNAFIT (Schuhe, Laufwesten, Stöcke)
Pre-Run Warm-up: DYNAFIT Espresso & Goodies
After-Run Chill: Snacks, Drinks, Talks & wechselnde Specials im Bivac Bistro


Programm (bei allen acht Terminen): 
17.30 Uhr: Check-In und Pre-Run Programm (Espresso, Testschuhe)
18.00 Uhr: Start Community Trail Run (ca. 10 bis 15 km)
19.30 Uhr: After-Run Programm mit Snacks, Drinks & Specials

Foto: Dynafit/Salty

Die Termine im Überblick – jeweils am zweiten Mittwoch im Monat:


Die Anmeldung zu allen Terminen ist kostenlos und erfolgt online unter:
https://teamaustria2.typeform.com/SALTY

Quelle: GESCHWISTER ZACK PR | Englhart von Kirschbaum GbR


Seit einem Jahrzehnt steht der Skwama für kompromisslose Performance am Felsen und in der Halle. Kaum ein anderer Kletterschuh verbindet präzise Passform, hohe Sensitivität und breite Einsatzfähigkeit so konsequent. Zum 10-jährigen Jubiläum feiert La Sportiva diese Ikone mit einer exklusiven Sonderfarbe sowie der Web-Serie „Skwama Diaries“. 

Von Beginn an überzeugend

Bei all den Schuhen, die La Sportiva in seiner langen Unternehmensgeschichte entwickelt hat, gibt es nur einmal eine Geschichte wie diese. In der R&D-Abteilung des Trentiner Bergsportexperten beginnt man 2014 an einem neuen Projekt zu arbeiten. Ein leichter, softer Performance-Kletterschuh soll es werden. Was sonst viele Prototypen braucht, gelingt hier auf Anhieb. Pietro Dal Prà, Kletterlegende und Teil des Entwicklungsteams, erinnert sich: 

„Luca Gabrielli gab mir den ersten Prototyp dieses neuen Projektes, ich zog ihn an und war sofort begeistert, wie sich der Schuh am Fuß anfühlte. Ich wusste: Wir haben es geschafft! So etwas habe ich in 20 Jahren bei La Sportiva nur dieses eine Mal erlebt. Der Skwama ist wirklich einzigartig.“

Warum der Skwama bleibt

Präzise Passform, hohe Sensitivität, vielseitiger Einsatzbereich, langjährig bewährte Performance. Vier Faktoren, warum der Skwama seit zehn Jahren kontinuierlich überzeugt. Ein Schuh, der dem stetigen Innovationsdruck standhält. Und ein Beleg ist für die Handwerkskunst aus Ziano di Fiemme. 

Das Konzept aus patentierter S-Heel-Ferse für optimale Torsionsstabilität und Flexibilität bei Heel Blocks, schützendem und besonders griffigem Gummieinsatz für Überhänge und dem Single-Velcro-Verschluss zur schnellen Anpassung überzeugt damals wie heute. Der Skwama ist ein Schuh, zu dem ambitionierte Hobbykletter:innen ebenso greifen wie internationale Top-Athlet:innen.

Skwama Diaries – eine eigene Web-Serie zum Jubiläum

Begleitend zum Jubiläum veröffentlicht La Sportiva gemeinsam mit EpicTV die Web-Serie „Skwama Diaries“ sowie eine Langversion auf YouTube. Zehn Persönlichkeiten – darunter Adam Ondra, Babsi Zangerl, Jacopo Larcher und Brooke Raboutou – erzählen von Momenten, Durchbrüchen und stillen Augenblicken, die sie mit dem Skwama verbinden. Serie und Film zeigen, wofür der Skwama steht: Leistung, Vertrauen und eine enge Verbindung zwischen Produkt und Community.

Skwama – Specs

Gewicht 240 g/Schuh | Größen EU 34 bis 46 | Sohle Vibram XS Grip2 3.5 mm | Farben Purple/Yellow, Black/Yellow | Obermaterial Mikrofaser in Kombination mit Wildleder, Schlauchkonstruktion | Midsole 0.8 mm LaSpoFlex + P3 System

Quelle: outkomm gmbh / La Sportiva

Die Zusammenarbeit basiert auf einer über 20-jährigen, gewachsenen Beziehung: Kilian Jornet trägt Julbo Brillen seit den frühen Anfängen seiner Karriere – lange bevor es eine offizielle Kooperation gab. Mit der nun verkündeten Partnerschaft machen beide Seiten diese gelebte Verbindung offiziell.

Kilian Jornet zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des internationalen Berg- und Ausdauersports. Er gewann mehrfach den Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB), wurde Weltmeister im Skibergsteigen und schrieb Alpingeschichte mit der zweifachen Besteigung des Mount Everest innerhalb einer Woche – ohne zusätzlichen Sauerstoff und ohne Fixseile. Projekte wie Summits of My Life unterstreichen seinen ganzheitlichen Ansatz im modernen Alpinismus.

Foto: Julbo

Neben seinen sportlichen Leistungen ist Jornet als Umweltaktivist bekannt und erreicht allein auf Instagram rund 1,9 Millionen Follower. Seine extremen Anforderungen an Material und Funktionalität fließen künftig direkt in die Produktentwicklung von Julbo ein.

Die auf drei Jahre angelegte Partnerschaft umfasst:

@toni perello

„Die Partnerschaft zwischen Julbo und Kilian Jornet markiert einen bedeutenden strategischen Meilenstein für unsere Marke. Sie ergibt tiefen Sinn, da Kilian Werte verkörpert, die wir seit jeher mit den Athleten unserer Community teilen. Sie basiert auf einer langfristigen Beziehung und der realen Nutzung unserer Produkte unter extremen Bedingungen und bestätigt unser Leistungs- und Innovationsversprechen. Die Zusammenarbeit mit Kilian ermöglicht es uns, unsere internationale Strahlkraft zu beschleunigen und unsere Entwicklungsstandards weiter zu erhöhen. Es ist eine strukturierende Partnerschaft mit dem Ziel, nachhaltigen Wert zu schaffen und eine globale, engagierte Outdoor-Marke aufzubauen.“ – Damien Guillobez, Julbo’s CEO

„Seit meinen ersten Schritten in den Bergen als Kind in den Pyrenäen, wo ich aufgewachsen bin, habe ich Julbo-Brillen getragen. Sie haben mich durch unzählige Projekte begleitet – Gipfel, Fehler und Erfolge – und meine Augen von den Stürmen des Himalaya bis zu den gleißenden Gletschern der Alpen geschützt. Nach all diesen Jahren fühlt sich die offizielle Zusammenarbeit ganz einfach natürlich an.“ – Kilian Jornet 

@ Canal Baridana al Cadí/Kilian Jornet

Über Werte hinaus bestehen auch menschliche Verbindungen. Viele Jahre in Chamonix lebend, teilt Kilian Jornet weit mehr als nur ein Gebirge mit den Julbo-Athleten. Projekte, Touren und Abenteuer verbinden ihn seit Langem mit Teammitgliedern wie Mathéo Jacquemoud, Vivian Bruchez oder Philipp Reiter – Seilpartner und Teil derselben alpinen Familie. 

Kilian Jornet wählt seine Ausrüstung seit jeher aus einem einzigen Grund: ihrer Fähigkeit, den Anforderungen der Realität standzuhalten. Diese konstante und aufrichtige Treue verleiht der heutigen offiziellen Partnerschaft ihre volle Bedeutung. 

Heute ist Kilian Jornet nicht nur für seine sportlichen Leistungen bekannt, sondern auch für sein Umweltengagement. Das Aufwachsen in den Bergen hat ihn die Fragilität dieser Ökosysteme gelehrt. Über die Kilian Jornet Foundation engagiert er sich aktiv für deren Schutz. 

Foto: Julbo

Quelle: Mayr Nell GmbH / Julbo

Europas bester Campingplatz 2026 liegt im Burgenland (AT). Auf dem Siegertreppchen steht der Camping Sonnenland Lutzmannsburg; Platz zwei und drei gehen nach Mecklenburg-Vorpommern (DE) und nach Südtirol (IT)

Mehr als 62.000 Camper haben über 120.000 Bewertungen abgegeben – das Ergebnis: die 110 besten Campingplätze in Europa 2026 stehen fest. Mit der 15. Verleihung feiert der camping.info Award 2026 ein besonderes Jubiläum und unterstreicht seine Bedeutung als einer der etabliertesten Publikumspreise der europäischen Campingbranche. Bei der jährlich vergebenen Auszeichnung entscheidet keine Jury – stattdessen bilden einzig und allein die Erfahrungsberichte der Camper die Basis des einzigartigen Rankings. Zur Auswahl stehen rund 23.000 Campingplätze in 44 Ländern. Insgesamt erhielten 65 deutsche Campinganlagen einen Award, davon vier in den Top 10.

Als bester Campingplatz in ganz Europa gilt der Camping Sonnenland Lutzmannsburg in Österreich. Camper schätzen besonders die Hundefreundlichkeit, den schönen Badesee, die familiäre Atmosphäre sowie das große Freizeitangebot für Kinder, das ohne zusätzliche Kosten genutzt werden kann. Im Jahr 2021 haben drei Schwestern den Campingplatz eröffnet und sich damit ihren Traum vom eigenen Campingplatz mit integriertem Freizeitpark erfüllt.

Auf dem zweiten Rang steht der Vorjahressieger Campingpark Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern – der populäre 5-Sterne-Platz in Top-Lage direkt am Ostseestrand gilt damit weiterhin als bester Platz in Deutschland. Den dritten Platz sichert sich der Luxury Camping Schlosshof in Südtirol: Mit einem 1A Mix aus Infinity-Pool, erstklassiger Gastronomie und Wellness-Oase sorgt der italienische Luxus-Platz für außergewöhnliche Camping-Erlebnisse.

15 Jahre camping.info Award: Vertrauen aus Camperhand

Der camping.info Award ist eine der renommiertesten Auszeichnungen in der Campingbranche. Im Gegensatz zu vergleichbaren Prämierungen handelt es sich um einen reinen Publikumspreis. Es gibt keine Jury, keine Ermessensentscheidungen oder eine einfache Klick-Auswertung. „Mit der Verleihung des camping.info Award bieten wir Campern seit 15 Jahren eine besonders authentische und maximal repräsentative Inspiration sowie Unterstützung bei der Reiseplanung. Durch die bewährte Award-Formel, welche die allgemeine Gästezufriedenheit sowie die Anzahl und Aktualität der Bewertungen einbezieht, schaffen es nicht nur große, sondern auch kleinere Plätze ins Ranking“, erklärt Maximilian Möhrle, Geschäftsführer von camping.info.

Zum 15-jährigen Jubiläum des camping.info Awards rücken zwei Campingplätze besonders in den Fokus: Campingpark Kühlungsborn (Platz 2 in 2026) und Camping Village Marina di Venezia (Platz 100 in 2026). Beide Plätze wurden in allen 15 Jahren seit Bestehen des Awards ausgezeichnet. “Wer sich für einen dieser Plätze entscheidet, kann sich auf besonders langjährig bestätigte Gästezufriedenheit verlassen – unabhängig von Trends”, so Möhrle. Darüber hinaus zählen mehr als 40 weitere Campingplätze seit mindestens zehn Jahren ununterbrochen zu den Award-Gewinnern. Mehr Infos und alle Plätze: www.camping.info/award

Camping Village Marina di Venezia, Foto: camping.info GmbH

Die 10 besten Campingplätze Europas 2026

Die Top 10 im camping.info Award 2026 bieten einen Mix aus fünf Plätzen in Österreich, vier in Deutschland und einem in Italien:

1. Camping Sonnenland Lutzmannsburg, Lutzmannsburg, Österreich
2. Campingpark Kühlungsborn, Kühlungsborn, Deutschland
3. Luxury Camping Schlosshof, Lana, Italien
4. Camp MondSeeLand, Mondsee/Tiefgraben, Österreich
5. Falkensteiner Camping Grubhof, St. Martin bei Lofer, Österreich
6. Rosenfelder Strand Ostsee Camping, Grube, Deutschland
7. natürlich Hell. Camping & Aparthotel, Fügen, Österreich
8. CampingPlatz Ecktannen, Heilbad Waren (Müritz), Deutschland
9. Camping Murinsel, Großlobming, Österreich
10. Ostseecamp Seeblick, Rerik-Meschendorf, Deutschland

Die 10 besten Campingplätze in Deutschland 2026

1. Campingpark Kühlungsborn – Kühlungsborn, Mecklenburg-Vorpommern, Europa Nr. 2
2. Rosenfelder Strand Ostsee Camping – Grube, Schleswig-Holstein, Europa Nr. 6
3. CampingPlatz Ecktannen – Heilbad Waren (Müritz), Mecklenburg-Vorpommern, Europa Nr. 8
4. Ostseecamp Seeblick – Rerik-Meschendorf, Mecklenburg-Vorpommern, Europa Nr. 10
5. Camping Klausdorfer Strand auf Fehmarn – Fehmarn, Schleswig-Holstein, Europa Nr. 11
6. Camping am Pilsensee GmbH & Co. KG – Seefeld, Bayern, Europa Nr. 13
7. Campingplatz Demmelhof – Bad Tölz-Stallau, Bayern, Europa Nr. 15
8. Campingpark Kalletal – Kalletal-Stemmen, Nordrhein-Westfalen, Europa Nr. 17
9. Campingplatz Hetzingen – Nideggen-Brück, Nordrhein-Westfalen, Europa Nr. 20
10. Campingpark Gitzenweiler Hof – Lindau (Bodensee), Bayern, Europa Nr. 21

Die camping.info Award-Sieger 2026 der Sonderkategorien

Auf camping.info können Camper neben der Gesamtbewertung auch einzelne Kategorien bewerten. Die folgenden Campingplätze wurden im Rahmen des camping.infoAward in verschiedenen Kategorien am besten bewertet:

● Camping Sonnenland Lutzmannsburg, Lutzmannsburg, Burgenland – Beste Bewertungen für Camping mit Kindern, Camping mit Hund, Verpflegung und Freizeit
● Luxury Camping Schlosshof, Lana, Südtirol-Trentino – Beste Bewertung für Paare
● natürlich Hell. Camping & Aparthotel, Fügen, Tirol – Beste Bewertung für Sauberkeit Sanitär
● Campingplatz Hetzingen, Nideggen-Brück, Nordrhein-Westfalen – Beste Bewertung für Freundlichkeit
● Insel-Camp Fehmarn, Fehmarn, Schleswig-Holstein – Beste Bewertung für Infrastruktur
● 50plus Campingpark Fisching, Weißkirchen, Steiermark – Beste Bewertung für Senioren
● Holmernhof Camping und mehr, Bad Füssing, Bayern – Beste Bewertung für Zustand der Mietunterkünfte
● Alpin Fitness Waldcamping Völlan, Völlan/Lana, Südtirol – Beste Bewertung für Ruhe
● Seecamping Mentl, Heiligen Gestade, Kärnten – Beste Bewertung für Lage
● NaturistenCamp Sonnensee, Hannover, Niedersachsen – Beste Bewertung für Preis-Leistungsverhältnis
● Naturcamping Kuprian – Ötztal, Längenfeld, Tirol – Beste Bewertung für Sauberkeit allgemein

Die besten 10 Campingplätze aus weiteren europäischen Ländern

● CAMP na wydmie – CAMP auf der Düne, Pommern – Bester Platz in Polen
● Camping Utjeha, Bar – Bester Platz in Montenegro
● Falkensteiner Camping Zadar, Dalmatien – Bester Platz in Kroatien
● Capfun Het Winkel, Overijssel – Bester Platz in den Niederlanden
● Långsjön Stugor & Camping, Götaland – Bester Platz in Schweden
● Auto Camp Green Park, Mostar – Bester Platz in Bosnien-Herzegowina
● Vestbirk Camping, Vejle – Bester Platz in Dänemark
● Camping Benisol, Valencia – Bester Platz in Spanien
● Camping Gythion Bay, Peloponnes – Bester Platz in Griechenland
● Camping Šobec, Julische Alpen – Bester Platz in Slowenien

Mehr Infos und alle Plätze: www.camping.info/award    /    camping.info Award 2026 (pdf)

Camping-Boom hält an: Jetzt Wunschplatz für 2026 mit Vorteilen sichern

Campingurlaube liegen nach wie vor im Trend. “Aufgrund der steigenden Beliebtheit empfehlen wir Urlaubern, ihren Wunsch-Campingplatz möglichst frühzeitig zu reservieren. Besonders in den Ferienzeiten sind beliebte Plätze schnell ausgebucht“, rät Möhrle. Camper können auf camping.info bereits jetzt nach freien Plätzen für 2026 suchen sowie per Web oder App online buchen.  Über 700 Campingplätze sind Teil des camping.info FANCLUBs und bieten Campern attraktive Vorteile und Vergünstigungen. Um die FANCLUB-Vorteile zu nutzen, müssen Camper lediglich die camping.info App auf dem Handy installieren. Bei Vorlage des FANCLUB-Mitgliedsausweises in der App sparen Camper ab dem ersten Campingurlaub und profitieren von exklusiven Vorteilen und Extraleistungen.

Alle Infos und teilnehmende FANCLUB-Plätze: www.camping.info/fanclub

Weitere Informationen: www.camping.info | www.facebook.com/camping.info | www.instagram.com/camping.info

Informationen zu Camping-Nächtigungen, Bestand Freizeitfahrzeuge, Übernachtungspreise Europa: Deutschland: https://bit.ly/3wZVoka  /   Österreich: https://bit.ly/3N0zXoL

Quelle: camping.info GmbH

Wer reist, will mehr, als nur ankommen. Er will aufatmen, aufleben und zu sich selbst finden. Hollmann Vergnügungsstätten sind wie gemacht für Menschen, die das Besondere suchen: Drei unverwechselbare Orte fernab von Standard und Konvention, voller Charakter, Emotion und Persönlichkeit. Im Süden von Sri Lanka, auf der Turracher Höhe und in Triest schafft Robert Hollmann stille Bühnen für das Wesentliche: das gute Leben. Jedes dieser Refugien erzählt seine eigene Geschichte und wird zur Kulisse für die Erlebnisse der Menschen, die hier Quality Time verbringen.

Hotel Hollmann Turrach Turracher Höhe, Foto: Hollmann

Underneath the Mango Tree – Sri Lanka
Ayurveda deluxe zwischen Kokospalmen und Ozeanrauschen

Dort, wo der Regenwald auf das Meer trifft und die Sonne sich in der sanften Brandung verliert, liegt mit „Underneath the Mango Tree“, liebevoll „UTMT“ genannt, ein Rückzugsort für alle Sinne. Umgeben von Kokos- und Mangobäumen bietet dieses persönlich geführte Boutique-Hotel im Süden Sri Lankas ein ganzheitliches Konzept für Ayurveda-Kuren auf höchstem Niveau: individuell abgestimmt, tief verwurzelt in der traditionellen Lehre und dennoch modern interpretiert.

Unter österreichischer Leitung und mit europäischen Standards vereint das UTMT authentisches Ayurveda mit Komfort, Stil und herzlicher Gastfreundschaft. Den Gästen steht ein deutschsprachiger Ayurveda-Arzt ebenso zur Seite wie ein Team einheimischer, hervorragend ausgebildeter Ärzte und Therapeuten. Hier wird der Mensch in seiner Gesamtheit – körperlich, geistig und seelisch – betrachtet.

Ob klassische Panchakarma-Kur oder hochwertiges Wellness-Erlebnis: Im Ayurveda-Spa oder in der größten Yoga-Shala Sri Lankas entsteht Raum für Erneuerung. Yoga und Meditation begleiten die inneren Prozesse – sei es im Morgengrauen zu Vogelstimmen oder bei Sonnenuntergang über dem Indischen Ozean.

Wer nicht gerade eine Anwendung genießt, entspannt in Hängematten unter Palmen, am Privatstrand oder am eigenen Pool. Überall liegt der Duft von Mango in der Luft, die Brandung klingt wie ein Mantra, und der hauseigene Teesalon lädt dazu ein, Ceylon-Tee in seiner ursprünglichsten Form zu erleben.

Foto: Hollmann UTMT

Hollmann am Berg – Turracher Höhe
Hüttenromantik neu gedacht 

1.800 Meter über dem Alltag liegt das „Hollmann am Berg“. Drei historische Troadkästen – liebevoll benannt nach den Kindern Toni, Franzi und Luki – wurden hier in gemütliche Chalets verwandelt. Alte Holzstrukturen verschmelzen mit charmanten Details und liebevoller Ausstattung – ein Rückzugsort mitten im Grünen, der Geborgenheit und Ruhe schenkt. Ob nach der Wanderung direkt in die private Sauna, mit Freunden um die Feuerstelle sitzen oder der Sonne auf der Terrasse begegnen – jeder Tag fühlt sich hier wie ein kleines Abenteuer an. Familien feiern das Miteinander, Gruppen erleben wieder echtes Zusammensein, Paare genießen die Abgeschiedenheit inmitten von Tannen, Almwiesen und Stille.

Huettendorf, Foto: heldentheater-Hollmann Turracher Hoehe

Hollmann am Meer – Triest
Mediterranes Refugium voller Poesie und Möglichkeiten

Wo der Karst in das tiefblaue Meer der Adria taucht, versteckt sich ein Ort, der das Fernweh stillt und ein neues Lebensgefühl entfacht: Das Hollmann am Meer – ein 120 m² großes Haus, das mehr ist als ein Feriendomizil. Es ist ein Gefühl.

Privater Meerzugang, ein lauschiger Garten, der Duft von Rosmarin in der Luft, und ein architektonisch offenes Raumkonzept, das Innen und Außen verschmelzen lässt – hier fühlt sich jeder Moment wie eine Szene aus einem italienischen Filmklassiker an. Statt touristischem Lärm gibt es das Rauschen der Wellen. Statt Animation wartet hier: pure Inspiration. Für Familien, Paare, Kreative – für alle, die für sich sein wollen.

Hollmann am Meer, Foto: Hollmann-Triest

Drei Orte – eine Philosophie

Hollmann Vergnügungsstätten sind das Herzensprojekt einer Familie, die Orte erschafft, wie sie sich viele erträumen: inspirierend, lebendig, anders. Jeder Standort ist ein Unikat – und dennoch verbindet sie eines: der kompromisslose Fokus auf Individualität, Design mit Seele und das ehrliche Bemühen, den Gästen das Gefühl zu geben, ein Stückchen Glück gefunden zu haben. 

Foto: Hollmann Triest

Quelle: mk Salzburg / CRAZY Hollmann

Mit Beginn der Wintersaison zeigt sich das Erzgebirge als eindrucksvolle Kulisse für Naturgenuss und sportliche Höhepunkte. Ob aktiv auf Pisten und Loipen oder als Zuschauer bei internationalen Wettkämpfen – die Wintermonate bieten eindrucksvolle Erlebnisse inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft.

Spitzensport live erleben: Top-Events 2026

Wintersport hat im Erzgebirge Tradition. Zahlreiche Olympiasieger sowie Welt- und Europameister haben hier ihre sportliche Laufbahn begonnen. Auch 2026 trifft sich die nationale und internationale Elite erneut an renommierten Wettkampfstätten.
Wer Spitzensport einmal live erlebt hat, nimmt bleibende Eindrücke mit nach Hause. Weitere Informationen: www.erzgebirge-tourismus.de/spitzensport-erleben

Sachsen Energie-Eiskanal Altenberg, Foto: Egbert Kamprath

Ausgewählte Events 2026:

Wo sonst Spitzensportler um Medaillen kämpfen, können Gäste unter professioneller Anleitung selbst aktiv werden.

Faszination Biathlon:
In Altenberg und Oberwiesenthal ermöglichen moderne Leistungszentren Biathlon-Erlebnisse für jedermann – auf Ski, mit dem Mountainbike oder zu Fuß.

Faszination Eiskanal:
Ein besonderes Highlight ist die Fahrt im originalen Viererbob von ganz oben auf der WM-Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg – inklusive garantiertem Adrenalinschub.

Blick hinter die Kulissen:
Geführte Rundgänge und Wanderungen vermitteln spannende Einblicke in die Sportstätten und Trainingsbedingungen vor Ort.

Skilanglauf, Foto: TVE mushroom productions

Winterwandern – Natur sanft entdecken

Mit oder ohne Schnee: Winterwanderungen eröffnen eindrucksvolle Perspektiven auf Gipfel und Täler des Erzgebirges. Neben der stillen Natur lassen sich dabei auch Bergbaugeschichte und traditionsreiches Handwerk entdecken – individuell oder im Rahmen geführter Touren.

Tipp: Winter-Wanderwochen

Ergänzend dazu lädt die Digitale Wandernadel „Für Winterwanderer“ dazu ein, auf zehn Touren zwischen drei und 19 Kilometern virtuelle Stempel mit der App SummitLynx zu sammeln. www.erzgebirge-tourismus.de/digitale-wandernadel

Zahlreiche weitere Wege ermöglichen individuelles Winterwandern – Naturerlebnis inklusive. www.erzgebirge-tourismus.de/wandern-im-winter

Winter in Oberwiesenthal ©Tourismusverband Erzgebirge mushroom productions

Wintersportvielfalt im Erzgebirge

Langlauf:
Der Skilanglauf gehört zu den prägenden Wintersportarten im Erzgebirge und ist tief in der Region verwurzelt. Dank der Höhenlage, der verlässlichen Infrastruktur und eines weitläufigen, grenzüberschreitenden Loipennetzes bietet das Erzgebirge ideale Bedingungen für genussorientierte Touren ebenso wie für sportlich ambitionierte Läufer. Ob klassisch oder Skating, für Anfänger oder Fortgeschrittene: Das Loipennetz bietet Panorama-, Wald- und beleuchtete Strecken sowie zertifizierte DSV-Loipen. Jeder Loipenkilometer wird optimal präpariert. www.erzgebirge-tourismus.de/wintersport/skilanglauf-skiwandern

Tipp: Stoneman Miriquidi Snow

Der Stoneman Miriquidi Snow bietet eine 130 Kilometer lange und 2.000 Höhenmeter umfassende Tour über vier ausgewogene Tagesetappen. Die Strecke führt entlang bestens präparierter Loipen von Kurort Oberwiesenthal nach Johanngeorgenstadt, weiter nach Schöneck und schließlich in zwei Tagesetappen wieder zurück. https://snow.stoneman-miriquidi.com/

Ski alpin & Snowboard:
Sachsens größtes alpines Skigebiet am Fichtelberg bietet mit 15,5 Pistenkilometern und einer 2,5 Kilometer langen Abfahrt beste Bedingungen. Auch die Skigebiete in Eibenstock, Altenberg und Augustusburg sowie kleinere, familienfreundliche Areale sorgen – dank teils moderner Beschneiung – für zuverlässigen Pistenspaß.

Rodeln:
Zahlreiche Rodelhänge versprechen Wintervergnügen für Groß und Klein, oft direkt an den Skigebieten gelegen.

Eislaufen:
Ob Eishalle oder Natureisbahn – Schlittschuhlaufen begeistert die ganze Familie, etwa im Gründelstadion Geising, in Kurort Oberwiesenthal, im Schloss Freudenstein Freiberg oder in der überdachten Natureisbahn der Sportwelt Preußler in Seiffen.

Skitouren:
Das Erzgebirge bietet auch abseits der Pisten vielfältige Möglichkeiten für Skitouren. Ob für Einsteiger oder erfahrene Tourengeher – die sanften Anstiege, verschneiten Wälder und Panoramaaussichten machen jede Tour zu einem naturnahen Erlebnis. Gut präparierte Aufstiegsrouten und abwechslungsreiche Abfahrten ermöglichen es, die winterliche Landschaft in eigenem Tempo zu erkunden.

Winterzeit Rodelspaß, Foto: TVE mushroom productions

Tipp: Skitouren-Everesting am Fichtelberg am 10./11. Januar 2026

Ein weiteres sportliches Highlight der Saison ist das Skitouren‑Everesting am Fichtelberg, das am 10. und 11. Januar stattfindet. Bei diesem außergewöhnlichen Ausdauerevent stellen sich Tourengeher einer besonderen Herausforderung: Ziel ist es, mit Tourenski innerhalb von 24 Stunden die Gesamthöhe des Mount Everest (8.848 Höhenmeter) zu meistern – entweder in der vollen Everesting‑Variante oder in der alternativen „Basecamp“-Kategorie mit 4.424 Höhenmetern. Die Route führt über wiederholte Aufstiege am Fichtelberg und verlangt von den Teilnehmenden hohe körperliche Fitness, Ausdauer und mentale Stärke. https://gipfelrausch-everesting.com/

Tipp: 5. Steigfellmetzelei am 24. Januar 2026

Am 24. Januar wird Oberwiesenthal erneut zum Treffpunkt der Skitourenszene: Bei der traditionellen Steigfellmetzelei messen sich ambitionierte Hobby- und Leistungssportler in einem anspruchsvollen Skitourenrennen am Fichtelberg. Der Wettkampf kombiniert sportliche Herausforderung mit winterlichem Flair und zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer an. Neben der sportlichen Leistung steht das gemeinschaftliche Erlebnis im Mittelpunkt. www.steigfellmetzelei.de

Silber Therme Warmbad, Foto: TVE Dirk Rueckschloss

Winterdampf & Wellness

Eine entspannte Alternative oder Ergänzung zur Winterwanderung ist eine Fahrt mit den historischen Schmalspurbahnen. In den Wintermonaten dampfen sie stimmungsvoll durch die Täler des Erzgebirges. www.erzgebirge-tourismus.de/eisenbahn-und-oldtimer/bahnerlebnis/

Nach aktiven Stunden im Schnee laden gemütliche Gasthöfe, Thermen und Saunalandschaften zum Entspannen und Genießen ein. www.erzgebirge-tourism…

Weitere Informationen und Angebote zur Winterzeit im Erzgebirge: www.erzgebirge-tourismus.de/winterzeit/

Quelle: Tourismusverband Erzgebirge e.V. 

Am 14. Juni 2026 wird der Wörthersee erneut zur Bühne für einen der härtesten Triathlons Europas: den IRONMAN Klagenfurt. Die Athleten werden an ihre physischen und mentalen Grenzen gebracht: 3,8 Kilometer Schwimmen im kristallklaren Wasser, 180 Kilometer Radfahren durch die beeindruckende Kärntner Landschaft und zum Abschluss ein Marathon entlang des malerischen Seeufers.

Foto: Das Seepark Woerthersee Resort

Maßgeschneiderte Vorbereitung im Trainingscamp

Vom 13. bis 17. Mai 2026 bietet Das Seepark Wörthersee Resort ein exklusives Trainingscamp an, das gezielt auf die Anforderungen des IRONMAN Klagenfurt vorbereitet. Die Teilnehmer trainieren unter professioneller Anleitung Schwimm-, Rad- und Laufeinheiten auf den Originalstrecken. Leistungstests, individuelle Trainingspläne und persönliche Betreuung sorgen für eine effiziente Verbesserung von Technik, Ausdauer und Renntaktik.

Foto: Daniel Waschnig, Das Seepark Woerthersee Resort

Move & Relax: Die Philosophie für nachhaltigen Erfolg

Kern des Trainings ist die ganzheitliche Move & Relax Philosophie – eine ausgewogene Kombination aus Bewegung, gezielter Regeneration und bewusster Ernährung. Dieses Konzept stärkt nachhaltig die körperliche Leistungsfähigkeit und mentale Stärke – entscheidend für den Erfolg am Wettkampftag.

Foto: Das Seepark Woerthersee Resort

Moderne Infrastruktur und optimale Erholung

Das Resort bietet ein 25 m Sportbecken und topmoderne Trainingsbereiche für effektives Ausdauer- und Krafttraining. Sportwissenschaftliche Betreuung mit Spiroergometrie und bioelektrischer Impedanzmessung ermöglicht eine individuelle Trainingssteuerung. Mit Yannic Brückner steht den Gästen ein Experte zur Seite, der als Sportwissenschaftler, Triathlet und IRONMAN-Finisher aus eigener Erfahrung und mit fundiertem Know-how wertvolle Tipps und professionelle Trainingsbegleitung bietet.

Foto: Daniel Waschnig, Das Seepark Woerthersee Resort

Die Erholung kommt nicht zu kurz: Saunen, Dampfbäder, großzügige Ruhebereiche, der Indoorpool sowie Massagen und Wellnessanwendungen fördern die Regeneration und unterstützen den Körper dabei, sich nach intensiven Einheiten zu erholen und neue Kraft zu tanken. Die bewusste Energy Küche mit regionalen, saisonalen Zutaten rundet das ganzheitliche Konzept ab und liefert die nötige Energie für sportliche und mentale Höchstleistungen.

Foto: Daniel Waschnig, Das Seepark Woerthersee Resort

Das Seepark Wörthersee Resort – Startlinie für Leistung und Entspannung

Direkt am Lendkanal gelegen – zwischen dem Wörthersee und der Klagenfurter Altstadt – vereint Das Seepark Wörthersee Resort die Ruhe der Natur mit der Dynamik der Stadt. Es bietet moderne Zimmer und Suiten, vielfältige Freizeit- und Sportmöglichkeiten sowie einen großzügigen Wellnessbereich. Das Restaurant Laguna lädt zu kulinarischen Genüssen ein – von vitaler Sportlerküche bis zu kreativen Gourmetvariationen. Ob zur optimalen Vorbereitung auf sportliche Höchstleistungen, für aktive Auszeiten oder erholsame Urlaubstage: Das Seepark Wörthersee Resort setzt Impulse, schenkt neue Kraft und wirkt weit über den Aufenthalt hinaus in den Alltag hinein.

Quelle: mk Salzburg / Das Seepark Wörthersee Resort


Das Jahr endet ja praktisch mit Weihnachten. Mit der Vorfreude auf Sylvester. Mit den Hoffnungen und Träumen auf ein ebenso gutes, in vielerlei Hinsicht besseres, ausgeglichenes Jahr 2026. Und mit dem Rückblick auf die vergangenen Monate: die Ausflüge an Ostern, Reisen des Sommers, Tage voller Herbstlaub und Morgentau auf dem Zelt. Im neuen Jahr könnte es direkt so weitergehen. Beginnt es vielleicht auf dem Campingplatz, mit Blick auf die verschneiten italienischen Alpen? 

Egal wo: Für die besonderen Momente unterwegs hat der schottische Campingspezialist Vango die richtige, passende, bequeme, schützende Ausrüstung parat. Seit Jahren bewährte Vorzelte oder Stühle ebenso wie neue Schlafsäcke und High-End-Trekkingzelte. 

Das kommende Jahr steht bei Vango für 60 Years of Adventure. 1966 wurde die Marke in Govan, einem Stadtteil von Glasgow, gegründet. Damit ist Vango einer der ältesten Hersteller moderner Van-, Caravan- und Trekkingzelte überhaupt, Pionier bei Luftgestängen und der renommierteste Campingausrüster Großbritanniens. 

Quadris Air Low, Foto: Vango

Campen hat immer Saison

Das Touring-Vorzelt Quadris Air Low Ist perfekt für kürzere Aufenthalte und spontane Reisen. Mit Türen an allen Seiten, die sich vollständig öffnen lassen und einem überdachten Eingang bietet das Quadris Air Low einen äußerst vielseitigen Wohn- und Aufenthaltsbereich.  

Mit dem Radiate Chair ist es egal, dass das Thermometer nur 4 Grad Außentemperatur zeigt: Nichts ist herzerwärmender, als im oder vor dem eigenen mobilen Heim zu sitzen und einen Irish Coffee zu trinken. 

Die Radiate Mat ist eine elektrische Wärmflasche. Nur, dass sie keine Flasche ist, sondern eine dünne, flexible und nur 220 Gramm leichte Heizmatte. 

Vango Radiate Chair

Ob allein oder zu zweit: mit der Polaris- Schlafsack-Serie genießt man auch in kühleren Nächten komfortable Wärme. Temperaturen bis an die Nullgradgrenze sind kein Problem. Das Allroundtalent eignet sich für Campervans, Wohnwagen oder auch Auto-Zeltabenteuer und bietet in kühlen Sommernächten ebenso viel Komfort wie an einem frostigen Herbstmorgen. Den Polaris gibt es in drei Größen: Single, Grande und Kingsize.

Vango Polaris Kingsize Schlafsack

Egal ob beim Camping, am Strand, auf einem Festival oder im heimischen Garten: Wenn ein Feuer lodert, ist der Geist des Campens spürbar. Der Nomad Fire Pit ist eine platzsparende Alternative zu klassischen Feuerkörben. Mit Edelstahlgehäuse und 7‐teiliger Selbstmontage ist er in nur fünf Minuten einsatzbereit. Der Windschutz mit kontrollierter Luftzufuhr sorgt für raucharmes und effizientes Verbrennen und Hitzeregulation – für abendliches Beisammensein ohne dicke Qualmschwaden. 

Vango Nomad Fire Pit

Nicht nur die Farbe ist ein Novum: Das limitierte Jubiläums-Editionszelt F10 Banshee ist ein neues, ultraleichtes High-End-Trekkingzelt für 1 bis 2 Personen. Sowohl Konstruktion als auch Materialwahl sind State of the Art. Das Protex 10.SRN Außenzelt (ein PFC-freies, ultraleichtes, silikonisiertes PU-Ripstop-Nylon mit einer Wassersäule von 2.000 mm) bietet Schutz vor den Elementen und die vorgeformten PowerLite Plus- Stangen aus einer 7001-T6-Legierung sorgen für Stabilität. Damit ist es ruckzuck aufgebaut. 

Mit dem Banshee feiert nicht nur Vango: Bei einem Gewicht von gerade mal einem Kilo (F10 Banshee UL1) feiern auch die Trekker und Bergsteigerinnen jeden Schritt. Das größere UL2 wiegt nur 200 Gramm mehr. Macht gerade mal 600 Gramm Zelt pro Person, wenn man zu zweit unterwegs ist! 

F10 Banshee UL2, Foto: Vango

Lichtblicke: Mit der Lunar 250 Eco Recharge USB verbindet Vango nostalgisches Design mit moderner Technik. Diese Lampe erinnert an die klassische Sturmlaterne, ist jedoch mit neuester LED-Technologie ausgestattet. Sie bringt bis zu 250 Lumen Helligkeit und lässt sich unkompliziert per USB-Anschluss aufladen. Sie kann auch zum Aufladen von Smartphone oder Tablett verwendet werden. Dank eines integrierten Solarpanels kann man die Lampe tagsüber mit Sonnenlicht aufladen. 

Quelle: OUTDOOR SPORTS PR

Schwitzen für den Artenschutz, Höhenmeter machen, Schneeleoparden schützen: Nach zwei Jahren Pause feiert der legendäre DYNAFIT International Snow Leopard Day sein großes Comeback. Das Wochenende vom 7. / 8. März 2026 steht ganz im Zeichen der bedrohten Wildkatze. Skitourengeher:innen und erstmals auch Trail Runner können ihre Leidenschaft für den Sport in den Dienst der guten Sache stellen und gemeinsam Höhenmeter für den Schutz des Schneeleoparden sammeln. Für jeden erklommenen Höhenmeter spendet DYNAFIT einen Cent an den Snow Leopard Trust. Die Organisation setzt sich seit über 40 Jahren für den Erhalt der seltenen Wildkatze ein und ist seit Langem engagierter Partner von DYNAFIT. In diesem Jahr sind 14 Länder mit nationalen Skitouren- oder Trail Running-Events am Start, die zum Mitmachen einladen. Wer lieber solo unterwegs ist, sammelt seine Höhenmeter einfach selbst und dokumentiert sie per GPS. 

Die Idee des Snow Leopard Days

„Speedup zum Schutz des Schneeleoparden“ – unter diesem Motto wird am Wochenende vom 7./8. März gemeinsam geschwitzt. Die Rechnung ist dabei denkbar einfach: Je mehr sich die Teilnehmer:innen ins Zeug legen, desto höher die Spendensumme. Neu in diesem Jahr: Erstmals ist der Snow Leopard Day kein reines Skitouren-Event, sondern auch Trail Runner sind eingeladen, sich zu beteiligen. Insgesamt 14 offizielle Austragungsorte stehen bereits fest, darunter Österreich, Italien, USA, Spanien und Tschechien. Vor Ort gibt es DYNAFIT Testequipment zum Ausleihen sowie ein Rahmenprogramm mit Musik und Verpflegung für Motivation und gute Laune. Wer bei den Events nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit seine Höhenmeter vom 7. und 8. März 2026 mittels GPS zu dokumentieren und bis zum 8. März um 18 Uhr (CET) über ein Formular auf der DYNAFIT Webseite einzusenden. Jeder absolvierte Höhenmeter trägt ebenfalls einen Cent zum Gesamterlös bei. 

Foto: Dynafit

„Der Snow Leopard Day ist für uns ein absolutes Herzensprojekt. Sport, Leidenschaft und Purpose verbinden – für jeden Höhenmeter schwitzen, gemeinsam Grenzen austesten und dabei den Schneeleoparden schützen. Das Konzept passt perfekt zu uns als Athletenmarke. Ich freue mich sehr, dass der Snow Leopard Day nach einer kurzen Pause endlich zurück ist und wir so einen Beitrag zum Schutz unseres Symboltiers leisten können“, Alexander Nehls, Marketing Director DYNAFIT. 

Alle Informationen und Updates zu den Veranstaltungen sowie dem Einsenden der Solo-Höhenmeter unter https://www.dynafit.com/snow-leopard-day 

Spendenprojekt 2026: Frozen Peaks

Der diesjährige Int. Snow Leopard Day unterstützt das Projekt „Frozen Peaks: Protecting the Snow Leopard’s Glaciers“ des Snow Leopard Trust. Gemeinsam mit internationalen Partnern setzt sich die Initiative für den Schutz der Hochgebirgsökosysteme im Süden Kirgistans und den Erhalt des Lebensraums des bedrohten Schneeleoparden ein. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Schutz der Gletscher, die für die regionale Wasserversorgung essenziell sind. die Spenden helfen dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in neue gesetzliche Grundlagen zum Gletscherschutz zu überführen und wichtige Naturschutzmaßnahmen im Pamir-Alay-Gebirge voranzutreiben. 

Quelle: Geschwister Zack PR / Dynafit

Das erfolgreiche DYNAFIT Trailhero-Programm läuft 2026 in die nächste Runde. Ab dem 1. Februar sucht der Bergausdauerspezialist erneut engagierte Hobby-Trailrunner, die ihre Leidenschaft auf den Trails leben und als Markenbotschafter in der Community auftreten möchten. Die Teilnehmenden erwartet eine spannende Saison voller Wettkämpfe, Events und Teamspirit – inklusive umfassender Ausstattung mit hochwertigem DYNAFIT Equipment. Im Gegenzug teilen die Trailheroes ihre Erlebnisse und motivieren andere Läufer mit ihrer Begeisterung für den Sport. 

Dynafit Trailheroes Ammergauer Alpen 2025, Foto: Credit Christian Penning

So funktioniert die Bewerbung

Der Bewerbungszeitraum läuft vom 1. Februar bis 1. März 2026. Bis spätestens 16. März erhalten alle Bewerber:innen Rückmeldung. Mitmachen können Hobby-Sportler:innen ab 18 Jahren, die keinen vergleichbaren Sponsoringvertrag haben und in einem der 20 teilnehmenden Länder leben (u. a. Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, USA und Kanada). Gesucht werden authentische, ambitionierte Trail Runner, die sich aktiv in die DYNAFIT Community einbringen und Erfahrung im Umgang mit Social Media besitzen. Auch ehemalige Trailheroes können erneut teilnehmen. 

Die Bewerbung erfolgt online unter dynafit.com/trailheroes und umfasst: 

· Persönliche Daten & Kurzvorstellung 

· Social Media Accounts inkl. Strava
· Motivations-Statement
· Ein Action- und ein Profilbild 

· Ggf. Angaben zu Sponsoring
· Sportliche Erfahrungen & Ziele 

Dynafit Trailheroes Ammergauer Alpen 2025, Foto: Credit Christian Penning

Trailhero-Programm: Das erwartet die Teilnehmenden

Jedes teilnehmende Land stellt ein eigenes Trailhero-Team, das bis zum 31.12.2026 als Markenbotschafter unterwegs ist. Die Athleten erhalten: 

· Komplettes DYNAFIT Trail Running-Outfit
· Kostenlose Startplätze für ausgewählte DYNAFIT Wettkämpfe
· Exklusive Challenges, Shootings & Community-Events
· Zugang zum DYNAFIT Athlete Center und vergünstigte Trainingskonditionen · Mentorship durch DYNAFIT Profi-Athleten
· Pro Account für den Online-Shop sowie weitere länderspezifische Vorteile 

Das Programm wird umfassend auf den DYNAFIT Kanälen begleitet und bietet exklusive Einblicke hinter die Kulis- sen. Im Gegenzug wird von einem Trailhero wird erwartet, bei wichtigen markenbezogenen Events präsent zu sein, selbstständige Projekte zu initiieren und seine Erfahrungen proaktiv und regelmäßig über soziale Medien mit seiner Community zu teilen. 

Dynafit Trailheroes Ammergauer Alpen 2025, Foto: Credit Christian Penning

Neun Jahre Erfolgsgeschichte

Seit dem Start in Deutschland und Österreich hat sich das Trailhero-Programm international etabliert und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit mit mittlerweile 20 teilnehmenden Ländern. 2.000 Bewerbungen gehen jährlich ein – und viele ehemalige Trailheroes konnten in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Wettkampferfolge feiern. 

„Unsere Trailheroes sind für DYNAFIT weit mehr als Botschafter:innen – sie sind das authentische Gesicht einer lebendigen Community“, sagt Alexander Nehls, International Marketing Director von DYNAFIT. „Jahr für Jahr zeigen sie, wie viel Leidenschaft im Amateurbereich steckt, und viele ihrer sportlichen Erfolge beweisen eindrucksvoll, welche Kraft dieses Programm entfalten kann.“ 

„Ich habe die starke Gemeinschaft und die Menschen, die ich durch die Teilnahme an Läufen und internationalen Projekten kennengelernt habe, sehr geschätzt. Mein bisheriges Highlight war definitiv der Transalpine Run – ich hatte immer davon geträumt, diesen Lauf einmal zu finishen. Darüber hinaus war der Austausch mit professio- nellen DYNAFIT-Athleten im Rahmen des Mentoring-Programms sehr wertvoll, um mich als Läuferin weiterzuentwickeln“, beschreibt Clara Carste, Trailhero 2025, ihre Erfahrungen. 

Alle Informationen zum Trailhero-Programm und der Bewerbung unter www.dynafit.com/trailheroes 

Quelle: Geschwister Zack PR / Dynafit


Arc’teryx Freeride Village 2026: Das Programm ist live

Vom 5. bis 8. Februar 2026 wird St. Anton am Arlberg zum Zentrum der Freeride-Community. Die Arc’teryx Freeride Academy bringt Gleichgesinnte inmitten der Tiroler Alpen zusammen, um in Ski- und Snowboardkursen ihre Fähigkeiten zu challengen und vier Tage voller kostenloser Events zu erleben: von Vorträgen und Workshops professioneller Athlet:innen über Livemusik bis Filmvorführungen.

„Das Beste an der Freeride Academy sind die Menschen. Vom ersten Moment an bist du unter Freund:innen – alten und neuen –, die genauso fürs Skifahren und die Berge brennen wie du selbst. Es fühlt sich an wie ein großes Klassentreffen mit Powder und guten Vibes.” – Tonje Kvivik, Arc’teryx Ski Athletin

Foto: Arc’teryx

Ein Erlebnis für die Community

Im Freeride Village trifft sich die Community bei Drinks, Snacks und DJ‑Sounds, um zu connecten, und Erfahrungen auszutauschen. In der Gear Library steht die neueste Freeride-Ausrüstung von Arc’teryx, Jones Snowboards, Atomic Skis und Giro kostenlos zum Testen bereit. Am ReBIRD™ Stand von Arc’teryx erhalten Interessierte Profitipps zur Reparatur und Pflege ihrer Ausrüstung, damit sie noch viele Jahre im Einsatz sein kann.

Im Rahmen der Academy findet eine Vielzahl von Workshops rund um Themen wie Lawinensicherheit, Ausrüstung und Fahrtechnik statt. Teilnehmende sammeln Praxiserfahrung und lernen direkt von Expert:innen, um noch tiefer in die Welt des Freeridens einzutauchen und ihr Können weiterzuentwickeln.

Die Sundown Party am Freitag und die Bird Party am Samstagabend runden das vielfältige Programm ab. Renommierte DJs und Artists – darunter @laurenceguymusic, @logic1000, @bambi_berlin, @planetberf und @ggaudii – bringen St. Anton am Arlberg mit ihren Sets zum Pulsieren.

Foto: Arc’teryx

Filme, Stories, Perspektiven

Von Donnerstag bis Samstag wird der Vallugasaal zum Schauplatz besonderer Filmabende und Vorträge von Athlet:innen und Filmschaffenden, die selbst hinter den Projekten stehen.  

Donnerstag

Freitag

Samstag

Alle Events sind kostenlos.

Weitere Details zum Programm und zur Anmeldung folgen am 15. Januar. Es gibt noch freie Kursplätze für Ski- und Snowboardfans aller Leistungsstufen, die ihre Fähigkeiten unter Anleitung von Weltklasse-Athlet:innen und Guides ausbauen wollen.

Quelle: KMB CREATIVE NETWORK GMBH

Jedes Jahr am 11. Dezember erinnert der Internationale Tag der Berge daran, wie bedeutsam Gebirgsregionen für Natur, Klima und Menschen sind. Der Deutsche Alpenverein (DAV) nutzt diesen Tag, um erneut auf zwei zentrale Anliegen aufmerksam zu machen, die bei winterlichen Aktivitäten in den Alpen häufig unterschätzt werden: den Schutz sensibler Tier- und Lebensräume sowie umweltverträglichen Wintersport.

Warum Wald-Wild-Schongebiete gerade jetzt wichtig sind 

Foto: DAV/Daniel Hug

„Der Tag der Berge erinnert uns daran, dass Bergnatur kein grenzenloser Raum für Freizeiterlebnisse ist. Gerade im Winter sind viele Bereiche hochsensibel. Wenn wir Rücksicht nehmen und naturverträgliche Routen wählen, tragen wir aktiv dazu bei, dass störungssensible Arten wie das Birkhuhn auch künftig in unseren Alpen überleben können. Und trotz mancher Einschränkungen bleibt für alle genügend Raum, den Winter verantwortungsvoll zu genießen.“ – Simon Eisele, Ressort Naturschutz, Deutscher Alpenverein

Foto: DAV/Karl Seidl

„Natürlich auf Tour“: Rücksicht nehmen – genießen – schützen 

Mit der Initiative „Natürlich auf Tour“ möchte der DAV ein Bewusstsein dafür schaffen, wie man verantwortungsvoll und klimafreundlich in den Alpen unterwegs sein kann. Besonders im Winter gilt: 

Quelle: Deutscher Alpenverein e.V. Bundesgeschäftsstelle

Der Winter ist da, und mit ihm beginnt in Arosa Lenzerheide – dem grössten zusammenhängenden Skigebiet Graubündens – offiziell die Wintersaison 2025/2026. Am letzten Wochenende startete der durchgehende tägliche Betrieb und bringt Wintersportfans optimale Bedingungen und zahlreiche Neuigkeiten.

Bereits seit einigen Wochenenden ist der „Pistenkreis“ am Hörnli geöffnet. Ab dem 29. November kamen weitere Pisten und Anlagen hinzu – einschliesslich der Verbindung zwischen Arosa und Lenzerheide, die den Skigästen erneut das volle Bergerlebnis auf beiden Seiten ermöglicht. Auch auf der Lenzerheide-Seite sind zusätzliche Anlagen in Betrieb, so daß ein breites, abwechslungsreiches Angebot zur Verfügung steht.

(c) world of wonders Lenzerheide

Hervorragende Bedingungen für Langlaufbegeisterte

Nicht nur Skifahrerinnen und Snowboarder profitieren vom Saisonstart. Auch für Langläuferinnen und Langläufer gibt es bereits ein gutes Angebot an gespurten Loipen, und es werden laufend weitere präpariert.

• Die Seeloipe ist auf 3.5 Kilometern frisch gespurt.

• Die Novemberloipe ist geöffnet.

• Teile der FIS-Loipe Bual in der Roland Arena stehen ebenfalls zur Verfügung.

Diese Vielfalt bietet bereits früh im Winter hervorragende Trainings- und Genussmöglichkeiten.

(c) world of wonders Lenzerheide

W.O.W. Plaza Opening am 6. Dezember

Ein stimmungsvolles Highlight wartete am 6. Dezember 2025: das feierliche W.O.W. Plaza Opening im Dorfzentrum Lenzerheide. Ein Tag voller Highlights – Musik, Unterhaltung und winterliche Atmosphäre markierten den offiziellen Auftakt der Wintersaison und luden Gäste wie Einheimische zum gemeinsamen Feiern auf der W.O.W. Plaza, aber auch im Dorf ein.

Aktuelle Hinweise zu Langlauf, Winteraktivitäten und Events in Lenzerheide finden sich auf den offiziellen Kanälen unter:

• Langlauf Lenzerheide
• Allgemeine Informationen world of wonders
• W.O.W. Plaza Opening

Quelle: Alternative 138 GmbH

Als Antwort auf den erfolgreichen Launch des Seek Trail Runners baut der innovative Schuhhersteller KEEN seine „Consciously Created“-Trailrunning-Linie weiter aus. Im Frühjahr dieses Jahres markierte KEEN einen bedeutenden Schritt in seiner Markenentwicklung mit der Vorstellung seiner neuen Trailrunning-Kategorie beim Twisted Fork Trail Festival in Utah. Dieser Launch stellte nicht nur den Beginn eines neuen Kapitels für KEEN dar, sondern setzte auch ein starkes Signal für die Marke im Bereich Trailrunning. Mit einer beeindruckenden Präsenz bei Trail-Rennen in den USA im Sommer und Herbst konnte das Unternehmen seine Position als ernstzunehmender Player in diesem Segment weiter festigen.

Als direkte Folge des sofortigen Erfolgs des Seek Trail Runners, der für seine außergewöhnliche Stabilität und maximalen Komfort gefeiert wurde, präsentiert KEEN nun den Roam Trail Runner – einen flexiblen Trailrunning-Schuh, der für Schotter-, Dreck- und Asphaltstrecken gleichermaßen geeignet ist.

„Trailrunning war für KEEN eine natürliche Weiterentwicklung“, erklärt Shaun Bohnsack, VP für Performance Footwear bei KEEN. „Seit über 22 Jahren entwickeln wir langlebige, bequeme Schuhe für den Trail – mit innovativen Materialien und Konstruktionstechniken, die die Schuhe leichter und schneller machen, während wir gleichzeitig den Einfluss auf den Planeten verringern. Diese Expertise fließt jetzt auch in unsere Trailrunning-Produkte ein, mit dem Ziel, Trailrunning für alle zugänglicher zu machen. Unsere Schuhe bieten Komfort und Haltbarkeit für verschiedene Terrains und Leistungsanforderungen.“

Das Entwicklungsteam von KEEN verbrachte fast zwei Jahre mit der Entwicklung des Seek Trail Runners. Diese Erfahrung wurde genutzt, um das Trailrunning-Angebot von KEEN weiter auszubauen. Während der Seek Trail Runner maximalen Komfort und Leistung bietet, ist der Roam ein vielseitiger Alltagsläufer, der für unterschiedliche Terrains geeignet ist. Beide Modelle wurden „Consciously Created“ und zeichnen sich durch ihre hohe Haltbarkeit aus, dank der Verwendung der abriebfesten KEEN.ALL-TERRAIN-Gummimischung. Unabhängige Tests von Heeluxe bestätigen, dass diese Gummimischung doppelt so langlebig ist wie die herkömmlichen Trailrunning-Schuhe. Beide Modelle bieten zudem den großzügigen Vorfußbereich von KEEN, der den Zehen genügend Platz lässt, um sich natürlich zu spreizen.

Quelle: Styleheads GmbH 

Pünktlich zum Start der Wintersaison in Zauchensee ging am Samstag, 29. November, die neue Schwarzwandbahn in Betrieb. Nach knapp 40 Jahren wird die historische Schwarzwandbahn mit ihren roten Viererkabinen durch eine moderne Anlage von Doppelmayr ersetzt. Die Gäste dürfen sich über eine atemberaubende Aussicht und noch mehr Komfort freuen. 

Technik prüfen, Mechanik testen und Sicherheitseinrichtungen checken – den Abschluss der offiziellen Abnahme bildete ein umfassender Probebetrieb. Somit ist die Bahn startklar und ebnet den Weg für eine vielversprechende Wintersaison. Die Schwarzwandbahn übernimmt eine zentrale Transportfunktion, da sie den Ortsteil Zauchensee auf 1.370 Metern Höhe mit dem Gamskogel verbindet. Die Bergstation befindet sich auf 2.112 Metern Höhe und liegt direkt unter dem Gipfel. 

(c)Liftgesellschaft Zauchensee (c)Schartner

Komfort trifft auf Funktionalität 

Die neue Bahn setzt Maßstäbe in puncto Bequemlichkeit und Effizienz. Mit ihren 63 Zehnerkabinen, einer Fahrgeschwindigkeit von 5,5 m/s und einer deutlich erhöhten Förderkapazität von 2.300 Personen pro Stunde bringt sie Gäste in 8:25 Minuten bergwärts. Auf einer horizontalen Länge von 1.973 Metern und bei einem Höhenunterschied von 740 Metern bietet die moderne Anlage spürbar mehr Platz, einen komfortablen Ein- und Ausstieg sowie ein großzügiges Raumgefühl – für ein rundum angenehmes und entspanntes Fahrerlebnis. 

Neue Bahn, neue Möglichkeiten 

Die moderne Schwarzwandbahn können erstmals auch Fußgänger für Berg- und Talfahrten benutzen. Damit wird der Zugang zum Berg barrierefreier. Am Gamskogel befindet sich auch der spektakuläre Startbereich der Weltcup-Abfahrt der Damen. Wer auf Ski oder Snowboard unterwegs ist, genießt im Skigebiet Zauchensee Abfahrten an drei Bergen. Die Pisten aller Schwierigkeitsgrade erstrecken sich auf Rosskopf, Gamskogel und Tauernkar. Insgesamt 16 moderne Lifte und Seilbahnen bringen die Gäste zu den verschiedenen Pisten und Bergstationen – Winterspaß ist hier nicht zuletzt durch die neue Schwarzwandbahn garantiert. Und wem das noch zu wenig ist, der genießt Skifahren von A bis Z, von Alpendorf bis Zauchensee über 12 Gipfel und fünf Täler. 

Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG

Filzmoos im SalzburgerLand bietet in der Adventzeit eine ruhige Auszeit in den Bergen. Die „Filzmooser Weihnachtsidylle“ auf der Hofalm in rund 1.300 Metern Seehöhe steht seit über 30 Jahren für einen ursprünglichen Adventspaziergang auf verschneiten Almwiesen. Ganz im Sinne ihres Gründers Wasti Schörghofer bietet sie ein authentisches, naturnahes Erlebnis fernab von Kitsch und Kommerz. Sie zählt zu den außergewöhnlichsten Adventerlebnissen in den Salzburger Bergen. Die Hofalm am Ende des Tals in Filzmoos ist im Winter für den Individualverkehr gesperrt und lässt sich nur mit dem Bustaxi oder – besonders stimmungsvoll – mit dem Pferdeschlitten erreichen. Fußgänger und Schneeschuhwanderer benötigen vom Parkplatz bei der Mautstelle etwa eine Stunde auf dem geräumten Winterwanderweg oder durch den verschneiten Wald. 

Credit: Coen Weesjes, Filzmoos Tourismus

Am Ziel erwartet die Besucher eine Winterlandschaft am Fuße der Bischofsmütze. Fackeln markieren den Weg über den verschneiten Almboden von der Ober- und Unterhofalm zum Almsee. Entlang des Weges sind eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren, ein riesiger beleuchteter Scherenschnitt, der die Heilige Familie, Hirten und die Heiligen Drei Könige darstellt sowie weitere Adventszenen zu sehen. An offenen Feuerstellen können Besucher Glühwein, Punsch oder Tee genießen. Weisenbläser und Gesangsgruppen untermalen das Erlebnis mit festlichen Klängen. Zudem lädt eine kleine Hütte am Wegesrand dazu ein, den Advent- und Weihnachtsgeschichten eines Märchenerzählers zu lauschen. Für zusätzliche Überraschungen sorgen die traditionellen Filzmooser Perchten, die unerwartet aus dem Wald erscheinen.

Credit: Filzmoos Tourismus

Für den Besuch der Weihnachtsidylle wird gutes, wintertaugliches Schuhwerk empfohlen. Die Weihnachtsidylle Filzmoos ist von 28. 11. bis 27.12. jeweils am Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet sowie an den Weihnachtsfeiertagen 25. und 26. 12., jeweils von 17 bis 20 Uhr. Eintritt: Erwachsene 7 Euro, für Inhaber der Filzmoos Winter Card kostenlos, Kinder bis zwölf Jahren sind frei.

Credit: Coen Weesjes, Filzmoos Tourismus

Bergdorf Advent am Dorfplatz von Filzmoos

An den vier Adventwochenenden findet am Dorfplatz in Filzmoos der Bergdorf Advent statt. Der Duft von Weihrauch, Vanillekipferl und Glühwein wird von den Klängen der Weisenbläsern und Pferdeschlittenglocken begleitet. Einheimische und Gäste kommen zusammen, um sich auf Weihnachten einzustimmen. An den festlich geschmückten Ständen werden regionale Handwerkskunst, bäuerliche Produkte, hausgemachte Weihnachtsbäckereien, traditioneller Christbaumschmuck und regionale Spezialitäten angeboten. Vom Dorfplatz aus ist die Wallfahrtskirche leicht erreichbar. Das spätgotische Gnadenbild des „Filzmooser Kindls“ in der Pfarr- und Wallfahrtskirche gehört zu den wenigen noch erhaltenen Pilgerstätten des Jesuskindes. Zahlreiche vorweihnachtliche Musik- und Brauchtumsveranstaltungen in den Filzmooser Gaststätten und Bauernstuben liegen ebenfalls nur wenige Schritte vom Dorfplatz entfernt. 

Der Dorfadvent ist an allen vier Adventwochenenden von Freitag bis Sonntag, jeweils von 16 bis 20 Uhr, geöffnet.

Quelle: Tourismusverband Filzmoos



Entspannen in Sauna und Dampfbad, Wellnessbehandlungen mit einheimischen Pflegeprodukten – das bieten Chiemgauer Hotels wie Gut Steinbach, Das Achental, Gut Ising, Aja Resort in Ruhpolding oder der Wellnessgarten Waging. Das Hotel Gut Steinbach, idyllisch in Alleinlage in Reit im Winkl, bietet luxuriöse Chalets, hochwertige regionale Küche und einen alpenländisch anmutenden Spa-Bereich auf zwei Ebenen mit Blick auf die imposante Bergwelt. Er ist auch für Gäste von außerhalb zugänglich. Für die Küche im „Achental“ in Grassau ist der Sternekoch Edip Sigl verantwortlich.

Er verwöhnt Gäste im Drei-Sterne-Restaurant „ES:SENZ“, führt das kulinarische Zepter aber auch im Restaurant Weißer Hirsch sowie im neuen Hotel Chiemgauhof in Übersee. Das Achental verfügt über einen großzügigen Spa-Bereich mit Fitness-Studio und Pool, auch als Day Spa. Auf Gut Ising gibt es außer einem großen Wellnessbereich einen Spa Cube im Garten des Hotels, der für ganz private Wellness- und Floating-Sessions gebucht werden kann. Der Wellnessgarten in Waging am See bietet sieben Saunen und einen Sinnesgarten mit ganzjährigem Naturschwimmteich. Im Aja Resort in Ruhpolding können Gäste unter anderem die Anwendung “Ruhe des Waldes” genießen.

© Chiemgau Tourismus e.V.

Die schönsten Christkindlmärkte im Chiemgau
Authentisch alpenländisch, besonders oder einfach anders: Einen Überblick über die schönsten Weihnachtsmärkte im Chiemgau gibt es auf der Seite Weihnachtsmärkte und Christkindlmärkte im Chiemgau.

Schneesichere Hochebenen
700 Kilometer Langlaufloipen, schneesichere Orte und Hochebenen, Rodelbahnen und das „beste Skigebiet Deutschlands“ (Skigebiet Winklmoos/Steinplatte, Bewertung von skiresort.de) machen den Chiemgau zu einem Eldorado für Wintersportfans. Zahlreiche Skischulen bieten Kurse, geführte Skitouren und Schneeschuhtouren sowie Verleih von Ausrüstung. Der kürzeste Skilift ist 900 Meter lang, das längste Pistennetz 40 Kilometer, die steilsten Abfahrten hat der Hochfelln, ein Skiberg für Geübte. Besonders beliebt sind nach dem Wintersport die urigen Hütten zur Einkehr, die überall nahe der Wintersport-Ziele zu finden sind.

© Chiemgau GmbH

Chiemsee-Uferweg im Winter
Der Uferweg rund um das “Bayerische Meer” ist ganzjährig begehbar und bietet im Winter ein stilles Naturerlebnis mit grandiosen Blicken über den See in die Chiemgauer Alpen hinein. Auf der ufernahen Strecke warten zahlreiche Einkehrmöglichkeiten von Gasthaus bis Winter-Beachbar. Von den Dampferstegen in Prien und Gstadt fahren auch im Winter Schiffe im Stundentakt auf die Inseln Herrenchiemsee und Frauenchiemsee. Das Schloss Herrenchiemsee ist ganzjährig geöffnet.

Alle Informationen zu Winterurlaub, Ausflugszielen und Wintersport stehen auch im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.  

© Chiemgau GmbH

Quelle: Chiemgau GmbH Tourismus 

Wenn die Sommertouristen abgereist sind und die Temperaturen mild bleiben, zeigt sich Kroatien von einer entspannten, farbenreichen Seite. Sanftes Licht, klare Luft und die vielfältige Natur laden zu Spaziergängen, Radtouren und Ausflügen ein. Gleichzeitig bietet die ruhigere Jahreszeit die Gelegenheit, Städte wie Rovinj, Opatija und Zadar in aller Ruhe zu entdecken. Ihre Altstädte, historischen Sehenswürdigkeiten, kulturellen Besonderheiten und kulinarischen Highlights machen einen Städtetrip zum Jahresende zu einem besonderen Erlebnis. 

Rovinj: Ruhe, Natur und Genuss 

Nach dem Ende des Sommers kehrt in Rovinj eine angenehme Ruhe ein. Die Stadt zeigt sich im weichen Licht des späten Jahres von ihrer vielleicht schönsten Seite: entspannt, farbenreich und voller kleiner Entdeckungen. Im historischen Zentrum erwarten Besucher enge Gassen, kleine Plätze, Galerien und die markante Kirche der Heiligen Euphemia, das Wahrzeichen Rovinj. 

Angenehme Temperaturen laden zu Spaziergängen, Radtouren oder Kletterausflügen im nahegelegenen Waldpark Zlatni Rt (Goldenes Kap) ein, wo das Blau des Meeres auf die warmen Töne der späten Jahreszeit trifft. Auch der Rad- und Wanderweg Štrika-Ferata bietet ideale Möglichkeiten, die Umgebung aktiv zu erkunden. 

Auf dem Wasser locken Ausflüge mit Segel- oder Motorboot in das Rovinjer Archipel oder rund um die Insel Sveta Katarina, die direkt gegenüber der Altstadt liegt. 

Mit der Erntezeit hält das Jahresende auch kulinarische Genüsse bereit: frisch gepresstes Olivenöl, junger Wein, Pilze, Kastanien und Trüffel prägen die regionale Küche und machen den Aufenthalt zu einem Erlebnis für alle Sinne. 

Rovinj © Ivo Biočina / CNTB

Opatija: Schokoladenseite am Meer 

Opatija zeigt sich in der Nebensaison von ihrer genussvollsten Seite. Die elegante Küstenstadt an der Kvarner Bucht verbindet mondänes Flair mit beeindruckender Natur und kulinarischen Erlebnissen. Im Stadtzentrum erzählen prachtvolle Villen und Grandhotels von der glanzvollen Geschichte Opatijas als Kurort des europäischen Adels. Die Villa Angiolina aus dem Jahr 1844 mit ihrem gepflegten Park und die kleine Kirche des Heiligen Jakob zählen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. 

Entlang der 12 Kilometer langen Küstenpromenade Lungomare laden milde Nachmittage zu entspannten Spaziergängen am Meer ein. Wer Bewegung in der Natur sucht, findet im nahegelegenen Naturpark Učka ideale Bedingungen für einen aktiven Aufenthalt: gut markierte Wanderwege führen durch die Berglandschaft bis zum höchsten Gipfel, dem Vojak, von dem sich ein weiter Blick über die Inseln und bis zu den Alpen eröffnet. 

Kulinarisch steht das Jahresende ebenfalls im Zeichen des Genusses: Die Trüffelsaison ist in vollem Gange, und in den Restaurants kommen hausgemachte Pasta, Wildgerichte und frischer, gegrillter Fisch auf den Tisch. Anfang Dezember verwandelt sich Opatija in die süßeste Stadt der Adria: Beim Schokoladenfestival dreht sich alles um die Kakaobohne, mit Workshops, Ausstellungen, Musik, speziellen Schokoladenmenüs in den Restaurants und sogar Wellnessbehandlungen mit Schokolade. 

Opatija © Marko Vrdoljak / CNTB

Zadar: Berühmt für seine goldenen Sonnenuntergänge 

Zadar ist weltberühmt für seine Sonnenuntergänge, die die Stadt in goldenes Licht tauchen. Der beste Schauplatz dafür ist die Uferpromenade, am Platz „Gruß an die Sonne“. Begleitet wird das Naturschauspiel von der Musik der Meeresorgel, deren harmonische Klänge von den Wellen erzeugt werden und der Stadt eine einzigartige Atmosphäre verleihen. 

Die mittelalterliche Altstadt lädt zu entspannten Spaziergängen durch charmante Gassen und über idyllische Plätze ein. Besucher entdecken römische Ruinen, die Kathedrale der Heiligen Anastasia und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stadtmauern, die alle von Zadars bewegter Geschichte erzählen. 

In der Nebensaison zeigt sich Zadar von seiner ruhigen, gelassenen Seite. Milde Temperaturen und das sanfte Licht des frühen Winters schaffen ideale Bedingungen, um gemächlich zu schlendern, die Umgebung auf sich wirken zu lassen und den Moment zu genießen. 

Zauberhafte Adventszeit am Meer

Mit Beginn der Adventszeit verwandeln sich alle drei Städte in stimmungsvolle Winterkulissen am Wasser. In Rovinj erfüllt der „Advent by the Sea“ die Altstadt mit Musik, Lichtern und istrischen Spezialitäten. Opatija präsentiert den „schönsten Advent am Meer“ mit festlich geschmückten Parks, Musik, Eislaufbahn und winterlicher Atmosphäre. Zadar wird zum winterlichen Treffpunkt am Meer, mit Konzerten, Kulinarik, Kulturprogramm und einer festlich beleuchteten Altstadt. So vereint die Region den Zauber der Adventszeit mit mildem Küstenklima, ein besonderer Mix aus Meeresromantik, Kultur und festlichen Momenten. 

Wenn das Jahr dem Ende zugeht, zeigt Kroatien seinen besonderen Charme: Rovinj, Opatija und Zadar präsentieren sich entspannt, farbenreich und voller Entdeckungen. Kultur, Natur und regionale Genüsse machen die Nebensaison zur idealen Reisezeit, perfekt für Spaziergänge, Wanderungen und kulinarische Erlebnisse an der Küste. 

Quelle: AVIAREPS Tourism GmbH

In den Bergen herrscht tiefer Winter. Vor allem in den Nordalpen hat es in den letzten Tagen stark geschneit – in den Stubaier Alpen wurde eine größere Lawine im Skigebiet ausgelöst. Der Deutsche Alpenverein erklärt, worauf Wintersportler*innen, Bergsteiger*innen und Winterwander*innen jetzt achten sollten.

Foto: Deutscher Alpenverein e.V.

Die Berge sind weiß und locken verführerisch, doch gerade jetzt zu Beginn der Saison ist Zurückhaltung gefragt. Es herrscht in den Nordalpen eine ungewöhnlich frühe Hochwintersituation, die Kombination aus Neuschnee, teilweise starkem Wind und hochalpin einem schwachen Altschneefundament schafft derzeit eine gefährliche Ausgangslage – vor allem für Skitourengeher*innen und Variantenfahrer*innen. Gleichzeitig besteht erhöhte Verletzungsgefahr, weil Steine oft nur von lockerem Pulverschnee überdeckt und Wurzeln, Latschen und Baumstümpfe in tieferen Waldbereichen noch nicht ausreichend eingeschneit sind.

Foto: Deutscher Alpenverein e.V.

Lukas Fritz von der DAV-Sicherheitsforschung schätzt die Lage ein:„Gerade am Beginn der Wintersaison ist die korrekte Einschätzung der Schnee- und Lawinenverhältnisse noch herausfordernder als sonst. Es liegt in vielen Gebieten und insbesondere in tieferen Lagen noch nicht genug Schnee, die Lawinenwarndienste starten gerade erst in die Saison, und somit liegen noch wenige Rückmeldungen aus dem Gelände vor. Die eigenen Sinne sind noch nicht geschärft, und es kann bei manchen zu einem gewissen Übermut kommen an einem der ersten Tage, an dem Skitouren und Variantenabfahrten im Freien Skiraum einigermaßen überhaupt möglich sind. Zurückhaltung ist also in zweierlei Hinsicht angesagt – der Winter ist hoffentlich noch lang!“

Foto: DAV/Klaus Listl

Egal ob Winterwander*innen, Schneeschuhgeher*innen, Bergsteiger*innen, Ski- und Splitboard-Tourengeher*innen oder Variantenfahrer*innen: Für sichere Aktivitäten und eine gute Tourenplanung in den winterlichen Bergen stellt der Deutsche Alpenverein eine ganze Reihe an wichtigen Informationen bereit. Diese sind alle auf der Website des DAV hinterlegt.

Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.


Seit März 2021 begleiten WRIGHTSOCK, vorzugsweise die geringelte Variante, mich bei unzähligen Laufkilometern. Und genau wie ich nie des Laufens müde werden, scheinen auch die Socken nicht zu ermüden. Mehr als 1000 Kilometer haben die Lieblingssocken mich begleitet und auch wenn das Material an der Ferse ein wenig dünn geworden ist, wohlgemerkt nur die obere Lage, zeigen sie sonst keine Ermüdungserscheinungen. Das nenne ich mal richtig nachhaltig.

Fast schon schade, dass die Socken die Füße so lange bestens schützen, denn die Auswahl der doppellagigen Socken ist vielfältig. Sowohl was die Höhe, die Materialzusammensetzung, aber vor allem die Farb- und Designvarianten anbetrifft, würde man sich gerne häufiger ein neues Paar gönnen. Die Auswahl fällt mir immer schwer in Sachen Design, denn hier wird wirklich viel geboten, was meinen Geschmack trifft. Eine geringelte Variante habe ich aber immer in der Schublade und noch lieber an den Füßen, denn sie beförderten mich irgendwie auf die Gewinner-Straße. Nicht auf die ganz große, denn ich bin jetzt keine Rakete beim Laufen, aber dennoch durften die Socken mehrmals auf dem Treppchen mit dabei sein. Somit habe ich in den vielen Jahren eine fast schon emotionale Bindung zu WRIGHTSOCK entwickelt. 

Ich muss gestehen das meine erste Anprobe sehr viele Stirnfalten hervorrief und die ersten Laufkilometer in den doppellagigen Socken sich fast schon schwammig anfühlten und ich mir sicher war, ich würde mir Blasen an den Fersen laufen. Die Praxis belehrte mich sehr schnell eines Besseren. Meine für Blasen sehr anfälligen und viel benutzten Läuferfüße und WRIGHTSOCK fanden sehr schnell zusammen und so wurden die Socken immer zum Mittel der Wahl, wenn es um einen Wettkampf ging. Aber auch das Training fand und findet zum Großteil mit der doppellagigen Wunderwaffe statt. 

Das WRIGHTSOCK 1×1
Die Füße sind das wichtigste Werkzeug der LäuferInnen und müssen gerade auf langen Strecken ganz besonders gehegt und gepflegt werden. Dass man sich auch von Blasen quasi frei laufen kann, dafür stehen die Lauf- und Wandersocken von WRIGHTSOCK. Das „Anti-Blasen-System“ funktioniert aufgrund der Doppellagigkeit der Socken. Das Blasenvermeidungsprinzip basiert auf drei wesentlichen Merkmalen des Socken-1×1:

Minimale Reibung
Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen.

Minimale Wärme
WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme.

Minimale Feuchtigkeit
Die Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trocken.

Die Langzeit-Inspektion von WRIGHTSOCK war und ist mir eine Freude und ich kann guten Gewissens sagen, dass die Socken mehr gesehen haben als nur den heimischen Wald bei schönem Wetter. Meine Füße sind begeistert, zudem gibt es auch in Sachen Haltbarkeit nichts zu meckern.

Werbehinweis:

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wrightsock und outdoorsports-pr.de. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das lange Warten hat ein Ende! In der Region Seefeld startet kommende Woche ganz offiziell die Langlauf-Saison. Am 14.11. macht die Snowfarming Loipe in Leutasch den Anfang, bald darauf kommen Langlauf-Fans in den Genuss einer neuen Höhenloipe.

In den Tagen vor dem großen Opening laufen die Arbeiten auf Hochtouren, alle freuen sich, dass es jetzt wieder losgeht. Das Schnee-Depot hat die letzten Monate gut überstanden, „ca. 80% des Altschnees hat den Sommer überlebt, damit sind wir sehr zufrieden“, freut sich Joachim Pölzl vom TVB Seefeld. Knappe 8.000 Kubikmeter Schnee werden in 4 Tagen auf knapp 3 Kilometer entlang der Leutascher Ache verteilt, um einen gebührenden Saisonstart feiern zu können. In Folge sorgt das 2025 noch einmal ausgebaute Beschneiungssytem für einen nahtlosen Übergang bis zum ersten großen Schnee.

Ein neues Juwel

Das große neue Highlight für Langlauffans wird in dieser Saison die Höhenloipe Leutasch-Wildmoos. Die 6,5 km lange Strecke lässt Teile der Olympialoipe von 1976 wiederaufleben und ist ein echtes Schmankerl für geübte Langläufer. Die landschaftlich sehr ansprechende Route verläuft zwischen der Bergstation Katzenkopf und der A3 Torfstich-Loipe/Wildmoosalm. Erreichbar ist sie über das weit verzweigte Loipennetz aus der gesamten Region – etwa aus Seefeld, Leutasch, Neuleutasch und Mösern-Buchen. Ein zusätzlicher Bonus ist die kostenlose Auffahrt mit dem Katzenkopf-Lift von Leutasch für Langläufer:innen mit Ausrüstung (und bei geöffneter Loipe).

Mehr erleben mit der Jahreskarte

Noch bis 30. November 2025 ist die Langlauf-Jahreskarte zum Vorverkaufspreis von € 134,00 erhältlich und bietet zahlreiche Extras: Gratis Nutzung der Regionsbusse (bis nach Telfs, inkl. Wildmoosbus), kostenlose ÖBB-Nutzung ab Innsbruck (Nutzungsticket erhältlich in den Infobüros Seefeld & Leutasch), spezielle Parkangebote und viele weitere Vorteile.

Alle Infos auf einen Blick: www.seefeld.com/de/langlaufen

Quelle: Tourismusverband Seefeld | Büro Leutasch

Gʼscheit Skifahren konnte man in Zauchensee schon immer. In derneuen Saison wird das Skivergnügen dank der neuen Schwarzwandbahn noch größer und komfortabler. Ein gelungener Start in die Wintersaison für alle Skifahrer. 

Von der Tauernautobahn geht es für die Wintersportfans direkt ins Skigebiet. Ab der Ausfahrt Flachauwinkl sind es nur 700 Meter bis zur Talstation. Anschließend bringen die Highliner-Bahnen I und II die Gäste in wenigen Minuten auf die Piste. In Zauchensee startet die Saison bei entsprechender Schneelage am 28. November mit den Anlagen auf dem Gamskogel. Kurze Zeit später beginnt die Wintersaison in den benachbarten Skigebieten: In Flachauwinkl öffnen die Lifte am 05. Dezember und in Radstadt-Altenmarkt am 19. Dezember. 

Foto: Zauchensee Liftgesellschaft

Noch mehr Komfort: die neue Schwarzwandbahn 

Pünktlich zum Saisonbeginn am 28. November wird die Schwarzwandbahn eröffnet. Die modernen Zehnergondeln mit großzügigen Panoramafenstern bieten mehr Komfort für Groß und Klein: Die neue Bahn verfügt über einen optimierten Einstieg, mehr Platz in den Kabinen und ein verbessertes Raumgefühl. Die Fahrzeit bleibt nahezu unverändert, während die Förderkapazität von 1.700 auf 2.300 Personen pro Stunde erhöht wurde. Mit der Schwarzwandbahn gelangen nun auch Fußgänger bequem zum höchsten Aussichtspunkt am Gamskogel auf 2.113 Metern Höhe – unmittelbar unterhalb des Startbereichs der bekannten Weltcup-Abfahrt. 

Die Weltelite des Skisports zu Gast in Zauchensee 

In Zauchensee haben die Speedrennen der besten Skifahrerinnen eine lange Tradition. Das schneesichere Skigebiet ist mit der Weltcupabfahrt am Gamskogel seit Jahren ein fester Austragungsort im internationalen Skiweltcup. Im Rahmen des Audi FIS Weltcups werden von 10. bis 11. Januar 2026 Wettbewerbe in Abfahrt und Super-G ausgetragen. Besonders an diesen Rennen ist der hervorragende Blick von den Tribünen im Zielbereich auf den gesamten unteren Streckenabschnitt. 

Beste Schneebedingungen für Freerider und Genussskifahrer 

Die günstigen Schneeverhältnisse und die vielfältigen Abfahrtsvarianten machen Zauchensee bei Freeridern besonders beliebt. Für alle Skifans ist es ein besonderes Erlebnis, früh am Morgen auf frisch präparierten Pisten die ersten Spuren in den Schnee zu ziehen. Auch in diesem Winter profitieren Frühaufsteher täglich vom „Early Bird Skifahren“. Highliner I und II in Flachauwinkl und die Gamskogelbahn öffnen bereits um 8:00 Uhr. Jeden Sonntag von 8:30 bis 10:30 Uhr wird es wieder das beliebte Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte geben. Die Hütte ist mit der Gamskogelbahn I auch zu Fuß gut erreichbar. 

Foto: Zauchensee Liftgesellschaft

Auch Familien können hier gʼscheit und sicher Skifahren 

Zauchensee bietet alles für einen gelungenen Skitag mit der Familie: schneesichere, übersichtliche Abfahrten und eine sehr gute Infrastruktur rund um die Weltcuparena – mit Tiefgarage, Restaurant, Sportfachgeschäft und einem Aufenthaltsraum für Selbstversorger und Schulklassen. Angebote wie Zauchis Kinderland mitten im Hoteldorf Zauchensee, mit dem überdachten Förderband „Zauberteppich“, bieten ideale Bedingungen für die ersten Schwünge der kleinen Skifahrer. Im Familypark am Rosskopf finden Kids ideale Bedingungen. Im Trainingszentrum Kogelalm auf schneesicheren 1.900 Metern Höhe werden zwei abgesperrte Trainingsstrecken für den sportlichen Nachwuchs präpariert. Hier können die Gäste auf der kostenlosen Skimovie-Strecke ihre Abfahrt filmen, und ein persönliches Erinnerungsvideo macht den Skitag in Zauchensee unvergesslich. 

Kostenlose Beförderung für Kinder bis Jahrgang 2020 

Kleinkinder bis einschließlich Jahrgang 2020 fahren in Zauchensee und im ganzen Skiverbund Ski amadé (ausgenommen Shuttleberg und Übungslifte in Filzmoos) kostenlos. Das familienfreundliche Skigebiet ermöglicht damit allen kleinen Wintersportfans freie Fahrt – ein zusätzliches Plus für Familienurlauber. 

Früh buchen lohnt sich 

Die Vorverkaufsphase der Vielfahrerkarte läuft bis 04. Dezember 2025 und bietet attraktive Preisvorteile. Hier kostet der Skipass Ski amadé ALL-IN Card White für die Ski amadé Gebiete nur 825 Euro anstelle der offiziellen 882 Euro, für Kinder nur 217 Euro statt 348 Euro. Außerdem können Wintersportfans mit dem Online-Frühbucherbonus bei allen Tickets zwischen zwei und 18 Skitagen sparen. 

Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG

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