Mit einem völlig neuen Format startet La Sportiva seine Climb World Tour 2026: Statt paralleler Kick-off-Veranstaltungen, macht sich ein Tourbus Anfang April auf den Weg, die europäische Kletter-Community zusammenzubringen. Die Route führt durch Turin, Paris, Brüssel, Stockholm, München und Wien – und bringt damit die Energie des Kletterns quer durch Europa. Das Ziel? Eine Plattform kreieren, die Menschen verbindet. Unabhängig davon, ob ihre Leidenschaft in der Halle oder am Felsen entstanden ist.
Climb World Tour – on the road
2026 führt La Sportiva für die Climb World Tour ein „On-the-road“-Konzept ein: eine echte Van-Tour, die mehrere Stationen miteinander verbindet und einen roten Faden zwischen Communitys, Athleten und Regionen schafft. Unterwegs wird die Tour von einigen der repräsentativsten Athlet:innen von La Sportiva begleitet – Caroline Ciavaldini, James Pearson, Siebe Vanhee, Klaas Willems und Lara Neumeier –, die in den verschiedenen Etappen des Projekts als Erzähler fungieren. Eine Reise, die die beiden Schlüsselbereiche des modernen Kletterns – Indoor und Outdoor – zusammenbringt und eine Brücke schlägt zwischen der urbanen Kletterhallenszene und den Outdoor-Wurzeln, die ein fester Bestandteil der DNA von La Sportiva sind.
Die Tour startet in mehreren europäischen Großstädten – darunter Turin, Paris, Brüssel, Stockholm, München und Wien – mit Stationen in Kletterhallen, die eine zentrale Rolle in der lokalen urbanen Kletterszene spielen. Zwischen den Städten führt die Route durch Orte, die eng mit der Geschichte des Kletterns verbunden sind und zu einem wesentlichen Bestandteil des Roadtrips werden. Das Ergebnis ist eine Reise, die das moderne Hallenklettern mit seinem Outdoor-Erbe verbindet und eine umfassendere und schlüssigere Perspektive auf das heutige Klettern bietet.
Geschichten, die tragen: Das Erbe des Kletterns weitergeben
Die Produkte von La Sportiva sind mehr als Ausrüstung. Sie sind Träger von Geschichten, gewachsen aus Jahrzehnten vertikaler Erfahrung. Dieses Erbe weiterzugeben, ist heute wichtiger denn je.
Die Climb World Tour versteht sich daher als Einladung. Eine Einladung für eine neue Generation von Kletterinnen und Kletterern, die ihren Einstieg in der Halle gefunden haben, aber bereit sind, tiefer in die Welt des Kletterns einzutauchen. Durch Begegnungen mit Athletinnen und Athleten, Einblicke in die Geschichte des Kletterns und gemeinsame Erlebnisse entsteht ein Bewusstsein für die Werte, die diesen Sport seit jeher prägen.

Tour-Stopp München, Boulderwelt-Ost
Beim Tourstopp in München am 26. April werden Stefano Ghisolfi, Lara Neumeier sowie die Brüdern Iker und Eneko Pou dabei sein, herausragende Persönlichkeiten der internationalen Kletterszene der heutigen Zeit.
Der Italiener Stefano Ghisolfi zählt zu den weltweit stärksten Sportkletterern und hat sich mit Begehungen im obersten Schwierigkeitsgrad sowie Erfolgen im Wettkampfklettern international einen Namen gemacht. Lara Neumeier steht für die neue Generation von Athletinnen, die sowohl im Wettkampf als auch am Fels überzeugen – mit einem besonderen Fokus auf anspruchsvolle Routen und mentale Stärke.
Die Pou-Brüder, Iker Pou und Eneko Pou, sind weltweit bekannt für ihre spektakulären Erstbegehungen und Expeditionen in entlegenen Regionen – von Big Walls bis hin zu extremen Mehrseillängenrouten. Sie verkörpern wie kaum andere den Abenteuergeist und die Vielseitigkeit des Outdoor-Kletterns.
In München werden sie Workshops geben, gemeinsam mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern klettern und in Diskussionsrunden Einblicke in ihre Erfahrungen, ihre Motivation und die Entwicklung des Sports geben – eine seltene Gelegenheit für direkten Austausch auf Augenhöhe.
Tour-Stopp Wien, Boulderbar Hauptbahnhof
Die Climb World Tour macht am 29. und 30. April in Wien Station, und zwar in der Boulderbar Hauptbahnhof. An beiden Tagen gibt es ab 13 Uhr Uhr beim „Test & Feel“-Event die Möglichkeit, kostenlos die Kletterschuhe von La Sportiva zu testen und sich bei der „Footholds Challenge“ mit den anderen Teilnehmer:innen zu battlen.
Das Nachmittagsprogramm umfasst zwei spezielle Kletter-Sessions: einen auf Anfänger:innen ausgerichteten Termin von 16 bis 17:30 Uhr, gefolgt von einer Session für Fortgeschrittene von 18 bis 19:30 Uhr.
Das Abendprogramm startet ab 20 Uhr, und bietet Vorträge und intensive Gespräche mit den La Sportiva-Athlet:innen Barbara Zangerl, Jacopo Larcher und Lara Neumeier, die einen Einblick in die Geschichte, die Entwicklung und das bleibende Erbe des Kletterns bieten.

Test & Feel: Kostenlose Produkttests mit Fokus auf Skwama Lite
Das bewährte „Test & Feel“-Konzept wird auch in diesem Jahr Bestandteil der Climb World Tour sein. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich bei den Tour-Stopps kostenlos für Produkttests anmelden und verschiedene Modelle direkt an der Wand testen. In diesem Jahr wird der Fokus dabei auf dem Skwama Lite liegen.
Der Skwama Lite wurde für Kletterinnen und Kletterer entwickelt, die ihre Technik verfeinern und sowohl in der Halle als auch im Freien anspruchsvolle Routen meistern möchten. Ideal für die Kletterhalle, aber vielseitig genug für alle Arten von natürlichem Fels. Vollständig in Italien hergestellt, verbindet der Skwama Lite handwerkliches Können mit technischer Innovation. Die überarbeitete Passform – speziell für fortgeschrittene Kletterinnen und Kletterer entwickelt, mit moderatem Down-Turn und geräumiger Zehenbox – passt sich vielen Fußformen an und sorgt für lang anhaltenden Komfort auch bei den intensivsten Trainingseinheiten. Eine innovative 4-mm-FriXion®-Black-Sohle bietet hervorragende Sensibilität und Griffigkeit für Smearing und feinere Fußarbeit. Für alle, die ihre Leistung verbessern möchten, ohne auf Komfort zu verzichten.
Alle Informationen zur Climb World Tour finden sich auf lasportiva.com/climb-world-tour.
Fazit der Redaktion
Die La Sportiva Climb World Tour präsentiert eine neue Dimension für die Kletter-Community. Das „On-the-road“-Konzept ist eine Van-Tour mit mehreren Stationen in großen Städten Europas. Die Klettertour macht in Turin, Paris, Brüssel, Stockholm, München und Wien Halt. Wer also noch auf der Suche nach einem urbanen Kletterabenteuer ist und eine einzigartige Community geniessen möchte, der sollte auf jeden Fall dabei sein. Hier lässt sich eine Städtereise ideal mit Klettern verbinden.
Quelle: outkomm GmbH
Vom 2. bis 5. Juli lädt Arc’teryx erneut dazu ein, Bergkultur hautnah zu erleben und Teil einer einzigartigen Community zu werden. Als größtes Outdoor-Lern-Event seiner Art bietet die Arc’teryx Alpine Academy in diesem Jahr ein noch umfangreicheres Kursprogramm als in den Jahren zuvor. Unter Anleitung von Weltklasse-Athlet:innen können Interessierte ihre Leidenschaft für Bergsport in verschiedenen Disziplinen ausbauen. Die Kurse für dieses Jahr können ab sofort gebucht werden.
Von den Besten lernen: Kurse mit erstklassigen Athlet:innen und Guides
Die Arc’teryx Alpine Academy bringt die Teilnehmenden mit mehr als 150 IFMGA-Guides und über 50 Arc’teryx Athlet:innen zusammen. In diesem einzigartigen Rahmen können Sportbegeisterte aller Erfahrungsstufen ihre Skills unter professioneller Anleitung weiterentwickeln. Zu den großen Namen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen werden, zählen u.a. Kletterlegenden Ines Papert und Profis wie Lara Neumeier sowie der Trailrunner Philipp Reiter. Dabei stehen in über 80 verschiedenen Kursen mehr als 1000 Plätze zur Verfügung: von Alpinismus und Trailrunning, über Klettern bis hin zu Umweltverantwortung und Fotografie. In Zusammenarbeit mit Access Mont Blanc werden einige Kurse auch für Menschen mit Behinderung zugänglich gemacht.


„Signature Clinics“ mit Arc’teryx Athlet:innen
Zusätzlich zum regulären Angebot finden mit den „Signature Clinics“ spezialisierte Kurse unter Anleitung von Arc’teryx Athlet:innen statt. Das Programm umfasst unter anderem folgende Highlights:
Mountaineering Progression mit Ines Papert – Förderung von Frauen im Profi-Bergsport: Dieser Kurs richtet sich an Frauen von 18 bis 30 Jahren, die eine berufliche Laufbahn im Bereich Alpinismus oder als Bergführerin anstreben. Die Teilnehmerinnen erhalten persönliches Mentoring und können sich zu Perspektiven in diesem Berufsfeld beraten lassen.
Mehrseillängentouren mit Lara Neumeier – Skills und Mindset für Fortgeschrittene: In diesem Kurs speziell für Frauen zeigt Lara Neumeier, wie sich fordernde Mehrseillängenrouten souverän bewältigen lassen. Die Teilnehmerinnen erhalten Tipps zur richtigen Technik und mentalen Vorbereitung und können ihr Wissen direkt in der Wand anwenden.
Abenteuer Trailrunning und Biwakieren mit Philipp Reiter – Teilnehmende dieses Kurses erkunden mit Philipp Reiter malerische Trails und campen gemeinsam in der Nähe des Lac d’Emosson. Im Fokus stehen Ausdauertraining, Orientierung, Ernährung und die optimale Vorbereitung auf das Biwakieren mit minimalistischem Anspruch.

Ein Ort für Bergbegeisterte: zum Austauschen, Lernen und Inspirieren
Das Alpine Village ist Dreh- und Angelpunkt der Academy. Inmitten des Parc Couttet im Herzen von Chamonix erwartet die Besucher:innen vier Tage lang ein abwechslungsreiches Programm, bei dem die Bergkultur lebendig wird.
Alle Veranstaltungen sind kostenlos: von Workshops mit Athlet:innen und Partnern über Filmvorführungen, Vorträge und Ausstellungen bis hin zur Möglichkeit, Ausrüstung von Arc’teryx zu testen. Abgerundet wird das Programm durch Live-Performances von angesagten Artists und DJs wie Shanti Celeste, Alfa Mist und Theo Parrish.Besucher:innen können sich in Upcycling-Workshops ausprobieren, ihre Ausrüstung am ReBIRD™ Stand reparieren lassen oder bei den Eventpartnern Recco, Gore-Tex, C.A.M.P. und Scarpavorbeischauen.
Bei freiem Eintritt bieten diese Veranstaltungen einen einzigartigen Rahmen, um die Berge gemeinsam mit Gleichgesinnten auf völlig neue Art zu erleben. Das vollständige Programm für das Alpine Village wird am 3. Juni veröffentlicht.


Fazit der Redaktion
Die Arc’teryx Academy bietet mit Chamonix einen ganz besonderen Ort, der immer eine Reise wert ist. Im Angesicht des Mont Blanc erscheint die eigene Welt klein und das Angebot der Academy im Gegensatz dazu groß. Gelebte Integration findet durch das Engagement von „Access Mont Blanc“ statt, welche Menschen mit Behinderung Zugang zu einigen Events ermöglicht.
Wer also Lust auf eine alpine Erfahrung an einem wundervollen Ort mit Gleichgesinnten hat, der sollte nicht zögern und sich einen Platz sichern, denn die kostenlose Anmeldung ist bereits auf der Academy Website möglich.
Quelle: KMB Creative Network GmbH
Mit internationalen Top-Events, spektakulären Landschaften und Strecken für jedes Niveau positioniert sich Garda Trentino im Mai 2026 erneut als eine der führenden Trailrunning-Destinationen Europas. Mehrere hochkarätige Veranstaltungen, kombiniert mit einem dichten Netz an permanenten Trails, machen die Region zum Treffpunkt für Profis, ambitionierte Hobbysportler und Einsteiger. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei große Wettkämpfe – der Ledro Sky Trentino und der Garda Trentino Trail – ergänzt durch internationale Branchenveranstaltungen und ganzjährige Trainingsmöglichkeiten.


Ledro Sky Trentino: Weltklasse-Trailrunning im Ledrotal
Am 24. Mai 2026 findet der Ledro Sky Trentino statt. Nach dem erfolgreichen Finale der Golden Trail World Series im Oktober 2025 ist das Rennen nun offiziell als Etappe der Golden Trail World Series im Rennkalender vertreten und zählt damit zu den wichtigsten Wettbewerben der internationalen Trailrunning-Szene. Der historische „Ledro Sky Senter delle Greste“ tritt 2026 mit neuem Namen, neuem Termin und einer erneuerten Strecke an.
Start und Ziel befinden sich in Pieve di Ledro. Von dort führt die 21 Kilometer lange Strecke mit rund 1.700 Höhenmetern zunächst steil hinauf auf den Monte Cocca bis zur Bocca Saval. Anschließend verläuft das Rennen über den spektakulären Grat des Senter de le Greste, der Cima Parì, Cima Sclapa und Cima d’Oro miteinander verbindet. Dieser Abschnitt zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten der Strecke: Links und rechts fallen die Hänge steil ins Tal ab, der Blick kann also ungehindert über das Ledrotal und die umliegenden Gipfel schweifen. Der anschließende Abstieg führt über die Wiesen von Dromaè und vorbei an historischen Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg nach Mezzolago. Über den Ledro Trek Low erreichen die Athleten schließlich wieder den Ausgangspunkt. Für die schnellste Sportlerin und den schnellsten Sportler auf dem Gratabschnitt zwischen Cima Parì und Cima d’Oro wird zudem die Trofeo Damiano Gnuffi vergeben. Der Ledro Sky Trentino richtet sich gleichermaßen an internationale Spitzenathleten und ambitionierte Amateure. Mehr als 200 freiwillige Helfer aus der Region sorgen entlang der Strecke für Sicherheit, Motivation und eine besondere Atmosphäre. Bereits am 23. Mai findet mit dem Mini Ledro Sky Trentino zum ersten Mal in diesem Jahr ein Nachwuchswettbewerb für junge Läufer statt und rundet das sportliche Wochenende ab.
Die Anmeldungen für das Rennen sind bereits auf der Website verfügbar, mit einem speziellen Sonderangebot: Für die ersten 100 Startnummern beträgt der Sonderpreis 35,00 Euro. Ab dem 1. März beginnt der reguläre Verkauf. www.endu.net/it/events/ledro-skyrace/


Garda Trentino Trail: Vielfalt rund um drei Seen
Bereits eine Woche zuvor, von 15. bis 17. Mai 2026, steht mit dem Garda Trentino Trail ein weiteres sportliches Highlight auf dem Programm. Die internationale Veranstaltung geht in ihre elfte Runde und verbindet Trailrunning mit den Landschaften rund um den Gardasee, den Ledrosee und den Tennosee. Der Garda Trentino Trail überzeugt mit einem besonders breiten Streckenangebot und bietet für jedes Leistungsniveau die passende Herausforderung. Der 62 Kilometer lange Garda Trentino Trail, startet in Riva del Garda und führt über lange Anstiege, technische Passagen und aussichtsreiche Panoramawege entlang des Gardasees und durch das Ledrotal. Der 44 Kilometer lange Ledro Trail beginnt in Molina di Ledro und legt den Fokus auf alpine Wege, schattige Waldpassagen und eindrucksvolle Blicke auf den Ledrosee. Auf dem 30 Kilometer langen Tenno Trail, der in Arco startet, erleben die Teilnehmer abwechslungsreiche Strecken rund um den Tennosee und durch historische Dörfer. Für Einsteiger und Genussläufer eignet sich der 12 Kilometer lange Garda Trentino Castle Run, der mit einer technisch weniger anspruchsvollen Strecke und dem Schloss von Arco als landschaftlichem Highlight begeistert. Ergänzt wird das Angebot durch den Garda Trentino Trail Extra, ein anspruchsvolles Ultra-Format über drei Tage mit Distanzen von 100 und 150 Kilometern für erfahrene Ultraläufer. Alle Strecken kombinieren sportliche Herausforderung mit eindrucksvollen Naturkulissen und ermöglichen sowohl ambitionierten Athleten als auch Einsteigern ein passendes Wettkampferlebnis.


Ganzjähriges Trailrunning-Angebot
Neben den Events überzeugt Garda Trentino mit einem dichten Netz an permanenten Trails. Empfohlene Routen führen unter anderem rund um Tenno und seine Dörfer, über den Comano Ursus Extreme Trail oder entlang der panoramareichen Coste di Bariolo. Die abwechslungsreichen Streckenprofile ermöglichen ganzjähriges Training und machen die Region auch außerhalb der Wettkampftermine zu einem beliebten Ziel für Trailrunner aus ganz Europa. https://www.gardatrentino.it/de/outdoor/trail-running
European Outdoor Week: Internationale Bühne für Outdoor-Sport
Vom 14. bis 19. Mai 2026 findet erstmals in Riva del Garda die European Outdoor Week statt. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter der Outdoor- und Sportbranche ebenso wie an sportbegeisterte Besucher. Auf dem Programm stehen Produkttests, Präsentationen, Fachveranstaltungen sowie geführte Outdoor-Aktivitäten rund um die Saison 2026. Die European Outdoor Week ergänzt das sportliche Angebot des Monats und macht die Region international noch bekannter.

Quelle: crystal communications GmbH
Kälte, Schnee und Eis, Regen und Matsch sollte der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ trotzen. Dafür ist er schließlich gemacht – von Wandertouren im Winter bis zum Weihnachtsmarktbesuch.
Erster Eindruck
Überraschend präsentiert sich der Expeditionist™ Extreme OutDry™. Frisch aus der Kartonage befreit, macht er zunächst einen sehr klobigen und schweren Eindruck. Direkt vor Augen entpuppt er sich als … naja, als was eigentlich? Jagdstiefel, Militärstiefel, oder doch als ein klassischer Outdoorstiefel? Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ kann viele Geschmäcker bedienen. Einmal angehoben, überrascht er mit einer sehr angenehmen Leichtigkeit. Da verwundert es nicht, dass er auch als für Wintersport segmentiert wird, zum Beispiel für´s Schneeschuhwandern.

Passform
Einmal hineingeschlüpft wirkt der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ sehr bequem. Die ausgewählte Größe passt, lässt guten Freiraum für dicke Winterwandersocken oder sogar noch eine Einlegesohle. Aber auch mit weniger dicken Socken rutscht der Fuß im Schuh überhaupt nicht und es fühlt sich richtig gut an. Der Größentabelle darf man also durchaus Vertrauen schenken. Als Richtwert sollte hier immer die Fußlänge in Zentimetern gemessen werden. Die Schnürung ist für den Anfang noch etwas schwergängig und von Beginn an empfinde ich die Schnürsenkel als etwas zu kurz geraten. Aber auch das ist Geschmackssache. Die Füße fühlen sich jedenfalls wohl und bei den ersten Schritten ist eines sofort auffällig: Das Gefühl für den Untergrund bleibt trotz der recht massiven Sohle erhalten.

Draußen im Regen
Die ersten Meter im Regen fühlen sich nicht so bequem an. Der Schaft ist noch etwas steif und dort, wo der Stiefel auf das Schienbein stößt, drück es am Anfang ziemlich. Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ braucht definitiv ein paar Spaziergänge bis er ohne Probleme zum wintersportlichen Einsatz für längere Strecken kommen darf. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase zieht man den Schuh bei eisigen Temperaturen, Schnee, Regen, oder Matsch einfach gerne an. Die OutDry™ Membran macht einen guten Job und die Füße bleiben schön trocken. Auch wenn man länger im Regen oder Matsch unterwegs ist.

Verarbeitung und Materialqualität
Dreck, Matsch und Schnee machen dem extremen Expeditionisten nichts aus. Er beweist sich als pflegeleichter Allrounder, mit dem man sehr gerne offroad unterwegs ist. Der Grip der Außensohle ist in Schnee und Matsch sehr gut. Für´s richtig grobe Gelände in den Bergen ist er sicher nicht gemacht, er überzeugt aber bei ausgedehnten Spaziergänge oder Wanderungen, vor allem bei eisigen Temperaturen ist der Stiefel dank der Omni-Heat™ Infinity Isolation eine sichere Wahl. Der Schuh kann einiges ab und macht einfach Spaß.

Fußklima und Wärmeleistung
Die Wärmeleistung rund um den Fuß und den Schaft ist dank der schon erwähnten Columbia-eigenen Isolation richtig gut. In Sachen Sohle sollte man allerdings eine zusätzliche Einlegesohle für richtig kalte Tage bereit halten. Klar, wenn man die Füße richtig bewegt, soll das Fußklima passen. Bei längeren Stehpausen im Schnee gab es bei minus 10 Grad allerdings etwas kühle Füße. Aber wie schon dargelegt, der Hersteller muss immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Isolation, Wärmeleistung und Fußklima finden. Deswegen kein Minuspunkt für den Expeditionist™ Extreme OutDry™.

Tragekomfort und Optik
Was möchte man von einem massiven Winter-Outdoor-Stiefel schon in Sachen Optik erwarten? Schönheitswettbewerbe lassen sich mit dem Expeditionist™ Extreme OutDry™ sicher nicht gewinnen. Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ ist eben fürs Grobe gemacht. Man zeigt mit dem Stiefel, wer man ist. In der Regel eben ein cooler Outdoor-Enthusiast, dem kein Abenteuer zu kalt sein kann. Der Tragekomfort könnte etwas besser sein. Auch wenn das Material im Schaftbereich mit zunehmenden Kilometern anschmiegsamer wird und angenehmer zu tragen ist, es schränkt trotzdem etwas ein und wirkt für echten Wintersport zu wenig flexibel. Zu bemängeln auf ganz hohem Niveau sind die etwas zu kurz geratenen Schnürsenkel.

Fazit
Ich empfinde den Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ als echte Bereicherung im Schuhschrank. Er bewies sich als unverwüstlicher und unempfindlicher Partner von moderaten bis eiskalten Winterverhältnissen. Minuspunkte möchte ich nicht verteilen, alles zu bemängelnde findet auf der Wertungsskala im ganz oberen Bereich statt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für meinen Geschmack absolut stimmig. Man bekommt einen tollen, isolierenden Stiefel, der mit Sicherheit so einige Winter wegstecken wird.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Anmeldung zum ersten GaPa Everesting Festival öffnet. Die Herausforderung: 18 Runden à 3,3 Kilometer mit
503 Höhenmeter pro Runde. Das machen am Ende 59,4 Kilometer und 8.848 Höhenmeter aufwärts. Einmal laufend so viele Höhenmeter sammeln wie der höchste Berg der Welt hat. Ein Ziel, das ganz sicher fordernd ist, aber greifbar bleibt.
Bergauf führt ein breiter, gut laufbarer Kurs mit stabilen Linien und Überholmöglichkeiten. Bergab geht es mit der Eckbauerbahn in maximal zwölf Minuten zurück ins Tal. Eine einfache Formel, aber ein wirkungsvoller Trainingsreiz für einen starken Einstieg in die Saison Der Mai ist der perfekte Monat, um Grundlagen zu legen. Das GaPa Everesting Festival bietet gleichmäßige Steigungen, wiederkehrende Reize und eine Struktur, die Kraftausdauer aufbaut, ohne den Körper zu überfordern.

Der GaPa Everesting ist ideal,um nach dem Winter bewusst Höhenmeter zu sammeln oder um de Form bewusst zu schärfen. Ganz ohne Druck, dafür aber mit Menschen, die anfeuern und mitgehen…und natürlich dem ganz besonderen PLAN B Family Spirit
An der Talstation entsteht ein Ort, der warm, lebendig und sicherlich wie immer bei Plan B Events mit viel Atmosphäre versehen wird. Zwischen den „Ups & Downs“ am Eckbauer entsteht etwas, das man schwer erklären kann und trotzdem sofort spürt: Nähe, Mut, ein Wir, das alles erträglich macht, auch wenn die Beine müde werden. Es lohnt sich sicherlich dabei zu sein. Weitere Infos und die Anmeldung gibt es unter: everesting.festival.com
Quelle: Plan B Event Company GmbH
Wintersportfans wissen die Skiregion Zauchensee mit ihren mehr als 45 Skipisten-Kilometern zu schätzen. Aber einen ganz besonderen vorweihnachtlichen Zauber entfaltet sich bei den vier Terminen des Bergsee Advents am Zauchensee.

Schon alleine die Feuerschalen am Eingangstor am Südufer des Zauchensee entfalten eine einmalige Stimmung. Klassische Musik verwöhnt die Ohren, stimmungsvolle Lichtinstallationen ergreifen die visuellen Sinne und auch der Gaumen wird mit lauter Köstlichkeiten verwöhnt: Traditionelle, regionale alpine Spezialitäten sowie Punsch und Glühwein vervollständigen das Spektakel für die Sinne.

An der Sternwarte können Besucher in die mystische Sagenwelt von Feen und Zauberern eintauchen, Märchenerzähler bieten ihre Geschichten dar und stündliche Show Acts zaubern den Glanz der Weihnachtszeit auf die 1.350 m gelegene Almhöhe. Diese weihnachtliche Stimmung startet am kommenden Samstag, dem Nikolaustag. Es folgen vier weitere Termine, an denen sich Besucher von einer einmaligen Atmosphäre einfangen lassen können. Und wer nebenbei sich noch in den Schnee stürzen will, Zauchensee ist vor allem an den Vorweihnachtswochenenden ein absoluter Wintersport-Geheimtipp.
Alle Termine für den Bergsee.Advent:
Samstag 06.12.2025: 18:00 – 22:00 Uhr
Freitag 12.12.2025: 18:00 – 22:00 Uhr
Freitag 19.12.2025: 18:00 – 22:00 Uhr
Dienstag 23.12.2025: 18:00 – 22:00 Uhr
Weitere Infos unter http://www.zauchensee.at
Zauchensee im Winter hat viele Highlights zu bieten: Vor allem für Wintersportler ist die Region ein absoluter Hotspot, aber genauso kommen auch Genießer in der Adventszeit auf Ihre Kosten. Wir stellen ein paar der absoluten Highlights vor.
Winter-Special: Gamskogel Bergfrühstück
Jeden Sonntag 7.12.2025 bis 12.04.2026 (außer am 11. Jänner 2026) von 8:30 bis 10:30 Uhr findet ein Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte statt. Perfekt für Morgenmenschen: Skifahrer:innen können gleich um 8:00 Uhr mit der Gamskogelbahn I von Zauchensee oder dem Highliner I und II von Flachauwinkl nach oben und die ersten Schwünge auf herrlich leeren Pisten ziehen. Ab 8:30 Uhr erwartet Sie auf der Gamskogelhütte ein köstliches Bergfrühstück mit allem, was dazugehört. Mit Rundumblick auf das atemberaubende Berg-Panorama schmeckt der Start in den Wintertag gleich nochmal so gut!

Bergsee-Advent, Klangwolke & Lichtinstallationen
Der idyllisch auf 1.350 m Almhöhe gelegene Zauchensee bildet die Kulisse für den Bergsee.Advent, der mit Lichtern & Klängen, Märchenerzählungen, traditionellen Tönen und kulinarischen Kleinigkeiten begeistert. Schreiten Sie durch das beleuchtete und von Feuerschalen erhellte Eingangstor am Südufer des Zauchensees, und es eröffnet sich Ihnen das eindrucksvolle und magische Schauspiel aus Klang und Licht
Termine:
• Samstag, 06.12.2025 – 18:00 bis 22:00 Uhr
• Freitag, 12.12.2025 – 18:00 bis 22:00 Uhr
• Freitag, 19.12.2025 – 18:00 bis 22:00 Uhr
• Montag, 23.12.2025 – 18:00 bis 22:00 Uhr
23. Neujahrskonzert
Das 23. Neujahrskonzert findet heuer am 1. Jänner um 17 Uhr im Festsaal in Zauchensee statt. Läuten Sie das neue Jahr 2026 stimmungsvoll mit Familie und Freund:innen beim Neujahrskonzert in Zauchensee ein. Genießen Sie die schönsten Walzer, Ouvertüren, Operetten und Opern-Arien, Tänze und mehr klassische Musik vom Salonensemble des Mozarteumorchesters Salzburg, „Die Mozartisten Salzburg“.

AUDI FIS Ski Weltcup 10. und 11. Jänner 2026
Am 10. und 11. Jänner 2026 ist Zauchensee wieder die Wettkampfarena für die besten Skirennläuferinnen der Welt in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G. Die Weltcupstrecke in Zauchensee vom Gamskogel über das Kälberloch Richtung Weltcuparena gilt als eine der spektakulärsten und herausforderndsten im gesamten Damen-Skiweltcup.

Atomic X-Perience Day
Am 08. März findet in der Weltcuparena Zauchensee der Atomic X-Perience Day statt. Vom 9-15 Uhr können die neuesten Atomic Ski Modelle kostenlos und nach Herzenslust getestet werden. Coole Live-Musik und ein Gewinnspiel exklusiv für die Ladies runden das Event ab. Die Anmeldung ist kostenlos.
Kidstrophy 2026
Am 14. und 15. März findet die Kidstrophy in Zauchensee statt. Mit über 1000 Skirennläufer:innen zwischen 7 und 13 Jahren aus über 15 Nationen gehört gehört die Kidstrophy zu den größten Kinder-Skirennen Europas.
Quelle: TVB Zauchensee
Bereits Anfang November sorgten 60 Zentimeter Schneehöhe an der Bergstation Karlesjoch für beste Voraussetzungen für den Spaß auf der Piste.
Der Kaunertaler Gletscher wird in diesem Winter noch attraktiver für Familien: Das neue Ski-Kinder-Anfängerland Kauni’s Gletscherwelt liegt auf 2.750 Metern Höhe. Es bietet mit Zauberteppich und dem neuen Sonnenlift ideale Bedingungen für den Skinachwuchs, aber auch für Erwachsene, die wieder einsteigen wollen. Kinder mit Ski-Erfahrung können über den Anfängerlift bis zur Bergstation oder zum Nörderlift zu leicht steileren Pisten wechseln. Weiter oben am Gletscher stehen auch blaue und rote Pisten für längere Abfahrten bereit. Darüber hinaus sorgen die Funslope und die Tubingbahn für viel Spaß im Schnee. Ebenfalls neu auf dem Kaunertaler Gletscher ist die Rodelbahn „Sonnleiten“, die vom Vroni-Tunnel bis zum Gletscherrestaurant führt. Wer seinen Urlaub geschickt plant, kann in ausgewählten Zeiträumen kostenlose Skikurse für seine Kinder von 3 bis 6 Jahren buchen. Voraussetzung dafür ist ein Mindestaufenthalt von fünf Nächten in Kauns, Kaunerberg, Fendels oder dem Kaunertal. Passend dazu: Mit dem neuen Family-Ticket können Eltern ihre Skipässe abwechselnd nutzen (einmalige Partner-Gebühr: 15 Euro), so dass ein Elternteil beim Kind bleiben kann, während der andere Ski fährt.

Mit Frühbucher-Rabatt sparen – Skiticket gilt für zwei Skigebiete
Je früher, desto günstiger: Wer sein Skiticket für den Kaunertaler Gletscher online kauft, dem winken bis zu 30 Prozent Frühbucherrabatt. Schnell sein lohnt sich doppelt: Zum einen spart man bares Geld und zum anderen auch das Anstehen an den Kassen. Es warten 55 Pistenkilometer, 36 Kilometer Variantenabfahrten und 138 Hektar Pistenfläche. Das Gebiet ist schneesicher von Oktober bis Mai. Dank der Falginjochbahn (3.113 Meter), Karlesjochbahn (3.108 Meter) und Weißseejochbahn (3.044 Meter) geht es dreimal auf über 3.000 Meter bis zur italienischen Staatsgrenze. Übrigens: Das Skiticket für den Kaunertaler Gletscher gilt auch für das benachbarte Fendels. Das kleine Familienskigebiet hat 15 Pistenkilometer sowie ein Kinder-Areal und einen Skitourenpark im Angebot. Kinder bis zum 8. Lebensjahr fahren hier gratis.

Vergünstigte Skipässe während der Aktionswochen
Für Sparfüchse lohnt sich nicht nur der Frühbucherrabatt: Vom 8. bis 21. Dezember 2025 locken die Winteraktionswochen und vom 13. bis 26. April 2026 die Sonnenskilaufaktionswochen auf den Kaunertaler Gletscher. Dann gibt es vergünstigte Skipässe für vier, fünf, oder sechs Tage, die nur über die Unterkunft bezogen werden können. Der Skipass gilt sowohl am Kaunertaler Gletscher als auch in Fendels. Innerhalb des Gültigkeitszeitraum kann ebenfalls an einem Tag am Pitztaler Gletscher Ski gefahren werden.

Der Kaunertaler Gletscher ist ein Hot Spot für Freerider – Women’s Camp und coole Events
Wer ein perfektes Revier zum Freeriden sucht, der kommt am Kaunertaler Gletscher nicht vorbei. Verschneite Powderhänge, Sonnenschein und unverspurte Abfahrten sorgen für feinste Freeride-Erlebnisse. Eine echte Empfehlung ist die geführte Gletschersafari, die vom 22. Dezember 2025 bis zum 5. April 2026 angeboten wird. Außerdem stehen, wie es sich für einen Freeride-Hot-Spot gehört, coole Events an: Den Auftakt macht das Women’s Freeride Camp, das vom 6. bis 8. März zum zweiten Mal stattfindet. Hier können Frauen Technik und Fahrstil unter professioneller Anleitung verbessern oder neu erlernen. Neben weiteren Freeride-Camps folgen am 14./15. März die Kaunertal Freeride Days, das kostenlose Testival mit Workshops, einem gratis Pistenbully-Transport sowie musikalischen Highlights. Zum Saisonfinale am 18. April gibt es dann beste Freeride-Action auf höchstem Niveau beim Wettbewerb Open Faces.

Kaunertal mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet
Das Kaunertal trägt seit 2025 das Österreichische Umweltzeichen. Diese Auszeichnung gab es für die umweltfreundliche Betriebsführung und Ressourcenschonung in der Region. „Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Trend, sondern eine Verpflichtung gegenüber Natur und Gästen“, betont Dietmar Walser, Geschäftsführer Tourismusverband Tiroler Oberland Erlebnisraum Kaunertal. Mit Investitionen in moderne Technik, Energieeffizienz und Mobilität setzt die Region auf zukunftsfähigen Wintertourismus.
Quelle: Kaunertaler TVB
Mit der Öffnung der Anmeldungen zum Wildstrubel by UTMB am 18. November stellt die Veranstaltung mit dem Wild Glacier Marathon Lenk.auch ein neues Format vor: einen einzigartigen alpinen Marathon im Herzen des Wildhorn-Massivs.

Zum ersten Mal wird Lenk einen UTMB®-Start beherbergen und damit den Kreis der fünf Zielorte der Wildstrubel-Runde komplettieren. Dieser neue 50K verbindet Lenk mit dem Wallis über eine spektakuläre Route entlang des Wildhorn-Gletschers und über den Schnidejoch-Pass (2.756 m), einen jahrtausendealten Alpenübergang voller Geschichte.
Ryan Baumann, Rennleiter: „Zum 5-jährigen Jubiläum von Wildstrubel by UTMB® freuen wir uns, mit Lenk ein neues Kapitel aufzuschlagen – die einzige Destination der Runde, die bisher noch keinen Rennstart ausgerichtet hat. Der Wild Glacier Marathon schließt diese Lücke mit einer abwechslungsreichen und spektakulären Strecke, die den Läuferinnen und Läufern das einzigartige Erlebnis bietet, nur wenige Meter neben einem majestätischen Gletscher zu laufen. Dieses neue Format verkörpert ein alpines Abenteuer zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis und steht für eine starke Partnerschaft mit der Destination Lenk.“

Die Ausgabe 2025 hat die Stabilität und Anziehungskraft von Wildstrubel by UTMB® mit einer gesteigerten Teilnehmerzahl, einem ausgezeichnetem Feedback der Läufer und letzten Endes auch mit positiven wirtschaftlichen Auswirkungen für die fünf Partnerdestinationen. Ryan Baumann, Rennleiter dazu: „Die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und Destinationen ist die große Stärke des Events. Die Ergebnisse von 2025 bestätigen, dass sich Wildstrubel by UTMB® dauerhaft in der alpinen Landschaft etabliert – und die Einführung eines neuen Gletscher-Marathons verstärkt diese Dynamik zusätzlich.“
Die Anmeldung für den Wildstrubel by UTMB® ist ab sofort geöffnet.
Quelle: Wildstrubel by Wildstrubel by UTMB®/ press-office UTMB World
„Es ist ein Mindset für alle, die nicht in Kategorien denken, sondern einfach laufen wollen, auf ihrem Weg, in ihrem Tempo“ sagt Daniel Gassner Sport Marketing Manager Running bei Salomon. In unserem Interview gibt Daniel Einblicke ins Gravel-Running, dem neuen Segment, mit dem die Marke nun seit einer Laufsaison auf dem Markt ist. Nachgehakt – unser Interview:
Ihr seid mit Gravel Running in der letzten Laufsaison gestartet und damit fiel gleichzeitig der Startschuss für ein völlig neues Running-Segment. Wie kam es zu der Idee Gravel Running als neuen Lauf- und Lebensstil der Marke Salomon zu positionieren?
Gravel Running war für uns kein Zufallsprodukt, sondern die logische Weiterentwicklung einer Bewegung, die wir schon länger beobachtet haben. Immer mehr Läuferinnen und Läufer wollen sich nicht festlegen, sie starten vor der Haustür und kombinieren Asphalt, Waldwege und Schotterpisten ganz selbstverständlich miteinander. Genau hier setzt unsere Idee an: Wir wollten diesem natürlichen Laufverhalten einen eigenen Namen und eine klare Identität geben. Gravel Running steht bei Salomon für Freiheit, Vielseitigkeit und das Entdecken neuer Wege, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Wie ist das Feedback der Laufgemeinde und vor allem auf die neu konzipierten Schuhe?
Das Feedback war von Beginn an sehr positiv. Viele Läuferinnen und Läufer schätzen das ausgewogene Laufgefühl: die Leichtigkeit und Dynamik eines Straßenschuhs kombiniert mit dem Grip und der Robustheit, die man sonst nur vom Trailrunning kennt. Wir hören immer wieder, dass die GRVL-Modelle genau die Lücke schließen, die viele gar nicht bewusst wahrgenommen haben, nämlich den Wunsch nach einem Schuh, der auf wechselnden Untergründen funktioniert, ohne Kompromisse beim Komfort einzugehen.

Waren an der Produktentwicklung für das Gravel Running auch Athleten beteiligt und wie sind ihre Erfahrungen eingeflossen?
Ja, natürlich. Wir entwickeln alle Running-Produkte bei Salomon gemeinsam mit Athlet:innen und Expert:innen. Unsere Testläuferinnen und -läufer haben wertvolles Feedback zur Dämpfung, Sohlengestaltung und zum Schutz im Vorfußbereich gegeben. So konnten wir den Grip auf unebenen Wegen optimieren, ohne das geschmeidige Abrollverhalten zu beeinträchtigen. Dieses direkte Feedback ist für uns ein zentraler Bestandteil jeder Produktentwicklung.
Im Grunde genommen steht „Gravel-Running“ ja noch am Anfang, aber was sind eure Erwartungen und Vorstellungen oder euer Plan für die Zukunft?
Wir sehen Gravel Running als langfristiges Konzept und festen Bestandteil unserer Markenstrategie. Es geht uns nicht darum, einen kurzfristigen Trend zu besetzen, sondern eine Laufhaltung zu fördern, die perfekt in unsere Zeit passt, flexibel, frei und naturnah. In den kommenden Saisons werden wir die Produktlinie weiter ausbauen, das Sortiment verbreitern und noch stärker auf unterschiedliche Wetterbedingungen und Distanzen eingehen. Außerdem wollen wir die Community rund um das Thema weiter ausbauen mit Inspiration, Austausch und gemeinsamen Erlebnissen.

Plant ihr auch eigene Events oder widersprechen Lauf-Veranstaltungen eurer Philosophie des Gravel-Runnings?
Ganz im Gegenteil, Gravel Running lebt von Gemeinschaft und gemeinsamen Momenten. Aber der Ansatz unterscheidet sich stark vom klassischen Wettkampfformat. Es geht nicht um Bestzeiten, sondern um das gemeinsame Entdecken, ums Draußensein und ums Erlebnis. Wir arbeiten bereits an Formaten, die genau dieses Mindset widerspiegeln. Als Community-Erlebnis, bei dem Freiheit und Spaß im Vordergrund stehen.
Wie wichtig sind hier die Nutzung der sozialen Medien? Welche Rolle spielen Influencer oder die Lifestyle-Prominenz für das Segment, denn in erster Linie scheint es nicht um Leistung, sondern um ein Lebensgefühl zu gehen?
Social Media spielt eine entscheidende Rolle, weil Gravel Running stark über Emotion und Identifikation funktioniert. Es geht um Bilder, Geschichten und Momente, die Lust machen, einfach loszulaufen, egal wo. Influencer:innen und Markenbotschafter:innen helfen uns, dieses Lebensgefühl authentisch zu transportieren. Uns ist wichtig, dass die Stimmen aus der Community kommen, von Menschen, die wirklich draußen unterwegs sind und für dieses Gefühl stehen. So entsteht Glaubwürdigkeit, und genau das macht die Stärke dieses Segments aus.
Kannst Du in kurzen Worten das Lebensgefühl des Gravel-Runnings auf den Punkt bringen? Wer darf sich angesprochen fühlen?
Gravel Running ist Freiheit auf zwei Beinen. Es geht um Neugier, ums Entdecken und um den Spaß an Bewegung, ohne Regeln und ohne Druck. Angesprochen sind alle, die gerne draußen unterwegs sind, egal ob in der Stadt, im Park oder im Wald. Es ist ein Mindset für alle, die nicht in Kategorien denken, sondern einfach laufen wollen, auf ihrem Weg, in ihrem Tempo.
Auf welche weiteren Produktinnovationen dürfen wir uns in diesem Segment freuen?
Für die kommende Saison wird es spannende Erweiterungen geben, sowohl in puncto Materialien als auch im Design. Wir haben für diesen Winter bereits eine wasserdichte Gore-Tex-Variante vorgestellt. Zudem werden wir das Thema Nachhaltigkeit weiter vorantreiben und verstärkt auf langlebige, recycelte Materialien setzen. Gravel Running bleibt also in Bewegung, genauso wie die Community, die es inspiriert.
Quelle: Fragen: Harald Bajohr für be-outdoor / Antworten: Daniel Gassner
Mit der neuen Momentum-Kletterschuhkollektion geht Black Diamond ab Herbst 2025 auf große Tour durch Europa. Die Rock Tour umfasst über 60 Stopps in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Polen, Schweden, Tschechien, der Slowakei und Großbritannien. Mit der Tour bringt Black Diamond seine neuesten Kletterschuhe direkt zu den Kletter:innen – dorthin, wo sie getestet, diskutiert und getragen werden: in die Hallen. Im Zentrum der Tour stehen interaktive Abende mit Kletter- und Bouldercommunities in den Hallen vor Ort. Besucher:innen haben die Möglichkeit, die neue Momentum- und Method-Schuhlinie kostenlos zu testen, an Technik & Community-Sessions teilzunehmen und mit BD-Athlet:innen ins Gespräch zu kommen.

Die neue Momentum-Serie
Pünktlich zum Start der Tour präsentiert Black Diamond die komplett überarbeitete Momentum-Serie – eine neue Generation funktionaler Kletterschuhe für Halle und Fels. Entwickelt für maximalen Komfort und zuverlässige Performance, richtet sich die Linie an Kletter:innen, die einen vielseitigen Allrounder für das tägliche Training und erste Projekte suchen. Die neue Kollektion erscheint in frischen Farbvarianten wie Lime Green (Men’s Velcro), Foam Green-Alloy (Women’s Velcro & Lace) oder Moonstone-Black (Men’s Lace). Erhältlich sind jeweils ein Modell mit Klettverschluss sowie eine Schnürversion – optimiert auf die anatomischen Anforderungen unterschiedlicher Fußformen.
Technisch setzt Black Diamond auf bewährte Materialien: ein atmungsaktives Microsuede-Obermaterial, eine gestrickte Zunge für angenehmes Fußklima sowie die Black Label-Gummisohle, die für verlässlichen Grip auf Volumen, Tritten und kleinen Leisten sorgt. Die Modelle bieten eine neutrale Leistenform mit solidem Support – ideal für Hallensessions, Toprope, Bouldern und längere Routen. Mit einem UVP von 95 Euro positioniert sich die neue Momentum-Serie als zugänglicher Performance-Schuh für Kletter:innen, die Wert auf Passform, Komfort und Langlebigkeit legen – und dabei keine Kompromisse beim Look eingehen möchten.

Die nächsten Termine: Deutschland & Schweiz
Quelle: outkomm
BUFF präsentiert eine nachhaltige Neuheit, die Innovation, Stil und eine grüne Haltung vereint: die Merino Lightweight Natural Tye Dye Multifunktionstücher, hergestellt aus 100 % mulesingfreier Merinowolle und gefärbt mit natürlichen Pflanzenpigmenten.
Die Weiterentwicklung der bestehenden Merino-Lightweight-Linie überzeugt als sehr leichter (170 g/m²), atmungsaktiver und temperaturregulierender Allrounder – ideal für Outdoor-Aktivitäten bei kaltem oder wechselhaftem Wetter. Dank der besonderen Eigenschaften von Merinowolle ist die Neckwear angenehm weich auf der Haut, geruchsresistent und bietet höchsten Tragekomfort bei jeder Bewegung.
Naturtöne mit Charakter
Highlight ist die Kolorierung mit natürlichen, pflanzlichen Pigmenten, die für lebendige, langlebige Farben und einen geringeren ökologischen Fußabdruck sorgen. Jedes Teil wird von Hand gefärbt und so zum Unikat – mit einzigartigen Mustern, die den handwerklichen und nachhaltigen Einfluss der Kollektion unterstreichen.
Die Farbpalette umfasst:



Nachhaltig, funktional, vielseitig
BUFFs neue Merino Lightweight Natural Tye Dye Multifunktionstücher werden unter ethischen Voraussetzungen gefertigt: Die verwendete Wolle stammt von mulesingfreien Lieferanten, die Herstellung erfolgt lokal in den eigenen Produktionsstätten in Igualada (Barcelona).
Neben Umweltaspekten spielen Funktion und Tragekomfort beim Accessoire-Spezialisten stets eine zentrale Rolle. Die Tücher bieten alle technischen Vorteile der Merinowolle: ein weiches, warmes und atmungsaktives Material mit natürlichen antibakteriellen Eigenschaften, das Geruchsbildung vorbeugt, sowie 4-Wege-Stretch und nahtlose Verarbeitung für eine optimale Passform.
Mit dieser Innovation bekräftigt BUFF sein Bekenntnis zu nachhaltiger Produktentwicklung sowie verantwortungsvollem Design – und bietet Outdoor-Fans ein Accessoire, das Funktionalität, Stil und Umweltbewusstsein harmonisch vereint.
Quelle: crystal communications GmbH
Borkum ist ohne Frage eine wunderschöne Sommerinsel. Aber auch im Winter hat die größte der Ostfriesischen Inseln einen ganz besonderen Charme. Dann beginnt die „Saison der Sinne“ und Borkum zeigt sich von seiner ruhigen und kraftvollen Seite. Auf der einen Seite herrscht nach dem Sommertrubel Ruhe und Entspannung, auf der anderen Seite werden die Brandung kräftiger und die Brisen steifer. Alles regt die Sinne noch mehr an als sonst und sorgt für bleibende Erlebnisse.

Natur und Weite: Winterlicher Strandspaziergänge und Radtouren
Borkums weite Strände, die klare und gesunde Nordseeluft kombiniert mit der unendlichen Horizontlinie – das ist Naturgenuss pur. Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen, birgt die Insel eine einzigartige Natur mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die Seehundsbank, das Ostland oder die weitläufige Dünenlandschaft in Richtung Hooge Hörn und der schier endlose weiße Strand lassen den Borkumer Leitspruch „Freiheit atmen“ zur Realität werden. Die mit 31 Quadratkilometern größte Ostfriesische Insel erkundet man ganz hervorragend zu Fuß oder auf dem Rad. Schließlich bietet Borkum 130 Kilometer Rad- und Wanderwege, die durch Dünen, Wälder und Binnenweiden führen. Fahrräder können sich Urlauber auch im Winter problemlos leihen.

Tradition und Genuss: Ostfriesische Gastlichkeit – auch für Workation-Gäste
Auf ostfriesische Gastlichkeit muss kein Gast in der kalten Jahreszeit verzichten. Auch abseits der Hochsaison gibt es die Möglichkeit, eine gemütliche Teezeremonie, regionale Spezialitäten oder traditionelle Wintergerichte wie Grünkohl zu genießen. Ob Teestube, Restaurant oder Kneipe, viele bleiben im Winter geöffnet, so dass jeder einen schönen Platz für sich findet. Außerdem gibt es einige Veranstaltungen, bei denen man in geselliger Runde kleine Leckereien verkosten kann, wie zum Beispiel den Adventsmarkt in der Kulturinsel oder bei der Weihnachtsparty im Haus Seestern. Am 1. Dezember lohnt sich ein Besuch des „Rumänischen Inselzaubers“ im Art Hotel Bakker. Zu Ehren der viele Rumänen auf der Insel, die wichtige Stützen der Hotellerie und der Gastronomie sind, wird der rumänische Nationalfeiertag gefeiert und Leckerbissen vom Grill aufgetischt. Wer möchte, kann übrigens auch zum Arbeiten nach Borkum kommen – Workation funktioniert hier wunderbar. So bieten das Restaurant „Geeske & der swarte Roelf“ an der Strandpromenade und die Kulturinsel Coworking Spaces an, dazu gibt es in der Bakkerie Borkum auch einen Seminarraum. Schnelles WLAN und guten Kaffee inklusive.

Ruhe und Balance: Verwöhnen lassen im Gezeitenland mit Kerzenschein-Sauna und Thalasso
Wer Ruhe sucht, Zeit für sich braucht und einfach mal durchatmen will, hat mit Borkum den richtigen Ort gefunden. Allein ein ausgedehnter Strandspaziergang lässt einen die wohltuende Wirkung der Nordseeluft spüren. Aufwärmendes und Wohlfühl-Momente bietet das Gezeitenland mit Schwimmbad, Saunen und dem großzügigen Wellnessbereich. Ob Aromaöl-Massage, Thalasso-Anwendung oder Kerzenschein-Sauna – hier findet jeder die für ihn beste Methode zum Entspannen.

Gäste, die in Bewegung bleiben wollen, können das sowohl im Fitnessbereich des Gezeitenlands als auch an der frischen Nordseeluft aktiv sein. Strandgymnastik, Yoga, Pilates und Nordic Walking werden auch im Winter angeboten. Nur bei „Schietwetter“ finden die Aktivitäten im Indoor-Bereich der Spielinsel oder Kulturinsel statt. Aber wer im schönen Norden Urlaub macht, weiß: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Alle Informationen zur Saison der Sinne – mit Veranstaltungen, geöffneten Restaurants und Geschäften unter www.borkum.de/saisondersinne
Quelle: genböck pr
Ein ideales Familienskigebiet für Anfänger und Familien, ursprüngliche Natur am Rande des Nationalparks Hohe Tauern und zig Winterabenteuer, die hinaus in malerische Seitentäler locken: Das Raurisertal hält im Winter unvergessliche Momente für Familien bereit.

Das Raurisertal ist ein echter Geheimtipp inmitten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Steht es doch für eine 30 Kilometer langeVielfalt an Winterabenteuern. Die Rauriser Hochalmbahnen mittendrineröffnen eines der landschaftlich schönsten Skigebiete im Alpenraum. 85 Prozent der 33 Kilometer Pisten sind leicht bis mittelschwierig und damit ideal für Anfänger und Familien. In drei Rauriser Skischulen bekommen alle den Dreh heraus. Für den letzten Schliff auf Skiern und Boards sorgen eine 700 Meter lange Family Slope und ein Nugget Park. Ein Spartipp ist das Echt.Fair.Ticket der Rauriser Hochalmbahnen. Rechtzeitig gebucht kostet es um bis zu 30 Prozent weniger. Die Fahrt zum Skigebiet ist für Gäste mit dem Skibus überhaupt kostenlos.

Auf dem Kreuzboden in die Kurve
Im Raurisertal kommt der Winterspaß für Familien aber auch auf Kufen daher. Von der Kreuzbodenhütte mitten im Skigebiet schlängelt sich eine traumhaft angelegte Rodelbahn über zwei Kilometer und 300 Höhenmeter hinunter ins Tal. Sie ist täglich in Betrieb, außerdem jeden Montag und Donnerstag abends beleuchtet. Rodeln gibt es zum Ausleihen an der Talstation und oben bei der Kreuzbodenhütte. Eine Schlittenfahrt wie anno dazumal erlebt man bei Tilly‘s lustiger Ziachschlittenfahrt beim Übungslift an der Talstation. Die großen Schlitten, mit denen früher Holz, Heu, Wild und Vieh vom Berg ins Tal transportiert wurden, versprechen einen rasanten Spaß.

Wie ein Schritt zurück in der Geschichte sind auch die geführten Schneeschuhwanderungen in die weiße Natur des Rauriser Urwalds mit einem Nationalpark-Ranger. Der gekennzeichnete Schneeschuhtrail führt vom Alpengasthof Bodenhaus hinauf in den Talschluss Kolm Saigurn.Wenn die Sonne langsam hinter den Goldbergen versinkt, verspricht eine Pferdeschlittenfahrtzur Ziegelhütte in Taxenbach oder von Wörth ins Seidlwinkltal pure Romantik. Über das Erlebnis reden Kinder noch lange nach dem Urlaub, ebenso wie von der wöchentlichen Fackelwanderung durch das historische Rauris. Besonders mystisch wird es für Groß und Klein, wenn die Rauriser Perchten vor und nach Weihnachten durch das Raurisertal ziehen. Weitere Infos unter www.raurisertal.at
Quelle:Tourismusverband Rauris
Mit Gravel-Running launchte Salomon zu Beginn der vergangenen Laufsaison ein komplett neues Laufsegment. Doch Gravel-Running ist für Salomon mehr als eine Zwischenlösung für Läufer und Läuferinnen, die nicht direkt die anspruchsvollen Trails vor der Haustür haben. Gravel-Running ist auch mehr als für Straßenläufer einen Laufschuh zu kreieren, der auch für die Runde durch den Park oder das Laufen auf befestigten Waldwegen bedeutet. Gravel-Running ist für Salomon eine Laufbewegung, ein neuer Lebensstil.

„Egal, ob auf Bürgersteigen, Parkwegen oder staubigen Schotterstraßen – die Gravel-Linie von Salomon ist für all jene gedacht, die die Freude am Laufen jenseits gewohnter Routen suchen“ so das Gravel-Credo der Marke.

Salomon baut seine Gravel-Linie für den Herbst/Winter 2025 weiter aus
Salomon definiert mit dem neuesten Update seiner Gravel-Linie, dem Aero Blaze 3 GRVL Gore-Tex, das Lauferlebnis neu. Dieser innovative Schuh wurde für Läuferinnen und Läufer entwickelt, die das Abenteuer jenseits befestigter Wege suchen. Er verbindet den Komfort eines Straßenlaufschuhs mit einer robusten Anpassungsfähigkeit an das Gelände und sorgt so für eine Spitzen-Performance auf jedem Terrain und bei jedem Wetter. Mit dem Aero Blaze 3 GRVL Gore-Tex können Läufer:innen in urbaner Umgebung mühelos von den Straßen der Stadt in natürliches Gelände wechseln – selbst wenn das Wetter schlechter wird.
Den Aero Blaze 3 GRVL Gore-Tex gibt es demnächst bei be-outdoor im Test. Lasst euch inspirieren und überraschen.
Quelle: citybeam communication
Am Samstag, 31. Jänner 2026 wird Saalfelden Leogang zum Biathlon-Mekka: Die heimischen Biathlonprofis Christoph Sumann, Daniel Mesotitsch und Julian Eberhard laden zum “nordic skills day” 2026. Langlauf-Begeisterte und Biathlon-Fans haben dabei die einmalige Gelegenheit, die Kombination aus Laufen und Schießen gemeinsam mit den mehrfachen WM- und Olympiamedaillengewinnern in der Loipe und am Laser-Schießstand auszuprobieren: „Viele kennen Biathlon nur aus dem Fernsehen. Wie es sich allerdings tatsächlich anfühlt, mit erhöhtem Puls auf eine Scheibe mit 4,5 cm Durchmesser in 50 Meter Entfernung zu zielen, kann man beim “nordic skills day” selbst erleben“, erklärt Sumann.

Saalfelden Leogang im Biathlonfieber
Gemeinsam mit den ehemaligen Weltklasse-Biathleten Kilometer in der Loipe und Treffer am Schießstand sammeln: Trainiert wird ganztags in Kleingruppen unter Anleitung der ehemaligen ÖSV- Athleten, dabei werden die einzelnen Elemente des Biathlon-Sports von den Profis vermittelt. Im Nordic Park Saalfelden am Ritzensee wird ein wettkampftauglicher Laser-Schießstand mit Originaldistanz von 50 Meter aufgebaut. „Das Loipennetz in und rund um Saalfelden Leogang bietet beste Voraussetzungen, um gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Skating-Technik zu arbeiten. Dabei soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen“, so der Salzburger Eberhard, der in seiner aktiven Zeit zu den schnellsten Langläufern im Biathlonzirkus zählte. Höhepunkt des Tages ist eine Mini-Staffel, bei der die Teilnehmer:innen gemeinsam mit den Profis um den Sieg laufen.

Limitierte Teilnehmerzahl
Insgesamt 23 Weltcup-Siege sowie zahlreiche WM- und Olympiamedaillen: Sumann, Mesotitsch und Eberhard zählen zu den erfolgreichsten rot-weiß-roten Biathleten. „Mit dem “nordic skills day” wollen wir den Biathlon-Sport erlebbar machen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauchen einen Tag lang Seite an Seite – Ski an Ski – mit WM- und Olympiamedaillengewinnern in diese faszinierende Sportart ein“, erklären die Veranstalter Bernd Dorrong und Martin Kohlbacher.
Langlauf-Begeisterte und Biathlon-Fans können sich zum Preis von EUR 125,- pro Person unter www.nordic-skills.at einen Platz sichern, die Teilnehmerzahl ist limitiert.

Quelle: Saalfelden Leogang Touristik GmbH / Text by: KOMTENTmedia
Der Tatonka Yukon 70+10 BC für alle, die draußen nicht nur wandern, sondern mit Bushcraft in der Natur (über)leben.
Ein knisterndes Feuer, das gegen die Dunkelheit anflackert. Der Duft von feuchtem Laub, harzigem Holz und Freiheit. Bushcraft ist kein Wochenend-Hobby, sondern eine Rückkehr zum Ursprünglichen. Wer sich für Tage oder gar Wochen in der Wildnis aufhält, lässt Ballast zurück – in jeder Hinsicht. Kein Lärm, kein Licht, kein Überfluss. Stattdessen: improvisieren, beobachten, verstehen. Die Natur wird zum Lehrer, der Wald zum Zuhause. In dieser Welt zählt das Wesentliche. Beim Menschen wie beim Gepäck. Mit dem Yukon 70+10 BC präsentiert Tatonka einen Lastenrucksack, der draußen in der Wildnis robust, praktisch und zuverlässig alles Überlebenswichtige trägt und durch sein komfortables V2-Tragesystem dabei nie selbst zur Last wird.

Tatonka Yukon 70+10 BC
Mit dem großen Bushcraft- und Trekkingrucksack Yukon 70+10 BC ergänzt Tatonka sein Bushcraft-Sortiment um einen echten Lastenträger für längere Aufenthalte in der Wildnis. Der Yukon 70+10 BC bietet reichlich 70 Liter Volumen und ist auf der Front, an den Seiten und auf einer Hüftflosse mit einem Molle-kompatiblen Befestigungssystem versehen, das die die Ergänzung mit Zusatztaschen oder anderer Ausrüstung aus dem Bushcraft-Sortiment von Tatonka ermöglicht.

Der Deckel des Rucksacks lässt sich abnehmen und als Fronttasche in die Schultergurte einhängen oder auch separat als Umhängetasche nutzen. Zu der umfangreichen Ausstattung gehört auch eine Trinksystemvorbereitung und eine olivfarbene Regenhülle. Das bewährte, leistungsfähige V2-Tragesystem des Yukon BC ist für ein Gewicht bis 25 Kilogramm optimiert und lässt sich auf die eigene Rückenlänge einstellen. Es bietet eine äußerst effiziente Lastableitung in den Beckenbereich, so dass ein rückenschonendes Tragen gewährleistet ist. Der Yukon 70+10 BC ist PFC/PFAS-frei imprägniert. Mit integrierter Regenhülle.

Quelle: eastside communication
Im Freeride-Hotspot St. Anton am Arlberg lädt die Arc’teryx Freeride Academy vom 5. bis 8. Februar 2026 die Ski- und Snowboard-Community ein, gemeinsam mit weltbekannten Athlet:innen und professionellen Guides ihre Fähigkeiten auf das nächste Level zu bringen.
In diesem Jahr erweitert die Arc’teryx Freeride Academy ihr Angebot auf über 500 Kursplätze, mit einem stärkeren Fokus auf Kurse für Fortgeschrittene sowie Women-only-Angebote für alle Niveaus und Disziplinen. Geleitet werden die Kurse von erstklassigen Athlet:innen und erfahrenen Guides aus den Bereichen Ski, Snowboard, Splitboard, Skitouren, Lawinensicherheit und Outdoor-Fotografie. Damit zählen die Arc’teryx Academys zu den weltweit führenden Veranstaltungen im Bereich der Bergsport-Ausbildung und bieten ein vielseitiges Programm für alle Erfahrungsstufen. Ein Highlight sind die Signature-Kurse der Athlet:innen Elena Hight (Snowboard), Max Kroneck (Ski), Johannes Hoffmann (Ski), Sebi Mall (Ski) und Severin Van der Meer (Snowboard).

Vom Berg direkt ins Freeride Village
Im Herzen von St. Anton wird das Freeride Village zum pulsierenden Treffpunkt der Arc’teryx Freeride Academy – ein Ort, an dem Teilnehmende, Athlet:innen, Guides, Partner:innen und Locals zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig inspirieren. Das vielseitige Programm bietet kostenlose Highlights wie Live-Musik, spannende Filme, interaktive Workshops und Talks mit bekannten Athlet:innen. Besucher:innen können an den Partnerständen vorbeischauen, in der Arc’teryx Gear Library die neueste Ausrüstung testen oder im ReBIRD Repair & Care Center Produkte kostenlos reparieren lassen. Das Kursprogramm der Freeride Academy ist ab sofort online und Tickets sind ab sofort erhältlich.
Quelle: KMB Creative Network GmbH / @arcteryxdach
Vom 14. bis 17. Mai 2026 findet die zweite Auflage der LOWA Trail Trophy (LTT) statt. Nach der erfolgreichen Premiere 2025 erwartet die Läufer -Community ein noch vielseitigeres Event: Neben der klassischen 4-Etappen-Gesamtwertung gibt es 2026 erstmals ein 2-Etappen-Rennen an den letzten beiden Tagen sowie ein neues Staffelrennen, bei dem sich Zweier-Teams die 4 Etappen beliebig aufteilen können.
Die LOWA Trail Trophy begeistert mit 4 abwechslungsreichen Etappen zwischen 22 und 30 Kilometern und bis zu 2.000 Höhenmetern auf spektakulären Trails. Tagsüber sportlicher Wettkampf, abends gemeinsames Feiern – mit Siegerehrungen, Runners Dinner, Bilder- und Videoshows wächst die Trailrunning-Community zusammen. Neu bei der Austragung im nächsten Jahr ist das 2-Etappen-Rennen – ideal für alle, die kompakt an zwei Tagen (Etappe 3 & 4) Wettkampfluft schnuppern möchten. Neu ist auch das Staffelrennen, bei dem sich die Zweier-Teams die 4 Etappen flexibel aufteilen können.

Die Trails: vom Allgäu ins Tiroler Bergpanorama
Die Trails der LTT bieten eine spannende Mischung aus gut laufbaren Passagen und technisch fordernden Abschnitten, garniert mit tollen Aussichten auf die Lechtaler Alpen, die Zugspitze und die Tannheimer Felswände. Die LTT findet bewusst im Mai statt – noch bevor die meisten alpinen Rennen beginnen. Damit bietet sie den perfekten Einstieg in die Trailrunning-Saison: fordernd, aber nicht
zu extrem, um Körper und Muskulatur optimal auf die längeren Rennen im Sommer vorzubereiten. Ob Einsteiger, Genussläufer oder ambitionierter Trailrunner – die LTT bietet für jedes Niveau das passende Format.

Die Etappen 2026 im Überblick
Stage 1: Pfronten – Tannheimer Tal
21 km / 1.150 m ↑ / 890 m ↓ / 1.870 m max
Stage 2: Tannheimer Tal – Weißenbach am Lech 27 km / 1.550 m ↑ / 1.760 m ↓ / 1.980 m max
Stage 3: Weißenbach am Lech – Reutte
21 km / 1.610 m ↑ / 1.570 m ↓ / 1.970 m max
Stage 4: Reutte – Pfronten
24 km / 1.470 m ↑ / 1.550 m ↓ / 1.900 m max
Die Anmeldung zur LOWA Trail Trophy startet am 31. Oktober 2025. Alle weiteren Infos unter www.trail-trophy.com.
Quelle: https://www.planb-event.com