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Mitte September 2026 wird die Region Seefeld wieder zum Treffpunkt für Wanderbegeisterte aus aller Welt. Der Internationale 3-Tage Einhornmarsch lädt von Freitag bis Sonntag dazu ein, die Tiroler Bergwelt gemeinsam zu entdecken. Ganz ohne Zeitdruck und ohne Wettkampf. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Wandern, die Natur und das Miteinander von internationalen Teilnehmern, Militärgruppen und Einheimischen.

Für jeden Schuh die passende Route

Besonders vielfältig zeigt sich das Programm bei den Strecken: An jedem der drei Tage stehen vier Routen zur Auswahl – eine leichte, zwei mittelschwere und eine schwierige. Damit bietet der Einhornmarsch sowohl genussvolle Wanderungen als auch anspruchsvolle Herausforderungen.

IML Einhornmarsch 2025, (c) Region Seefeld, Andreas Lienert

Drei Tage, zwölf Routen und Landschaft pur

Die Strecken führen vom Leutaschtal aus durch Wälder, über Almen, entlang von Bächen und durch die eindrucksvollsten Landschaften der Region. Mit 10, 20, 30 oder 42 Kilometern können die Teilnehmer jeden Tag neu wählen, wie viel sie sich vornehmen möchten.

Der erste Tag startet mit der 10 Kilometer langen Runst-Wanderung, einer leichten Route mit überwiegend flachem Verlauf durch das Leutaschtal. Die 20 Kilometer lange Achen-Wanderung folgt der Leutascher Ache und führt bis nach Unterkirchen. Wer mehr Höhenmeter und Naturerlebnis sucht, kann sich für die 30 Kilometer lange Geisterklamm-Wanderung entscheiden. Sie führt durch die Leutascher Geisterklamm, über den Grenzübergang nach Deutschland und über Scharnitz und das Satteltal zurück ins Leutaschtal. Die anspruchsvollste Variante des Tages ist die 42 Kilometer lange Runde um die Arnspitze mit abwechslungsreichen Passagen rund um das Bergmassiv.

IML Einhornmarsch 2025, (c) Region Seefeld, TirolTV Gschwendtner

Olympia und Erlebniswanderung

Am zweiten Tag wartet mit der Katzenkopf-Wanderung eine rund 10 Kilometer lange leichte Route. Die 20 Kilometer lange Wildmoos-Wanderung führt über Unterweidach, Weidach, Neuleutasch und Seefeld weiter ins Wildmoos und zum Katzenkopf. Die 30 Kilometer lange Inntalblick-Wanderung verbindet diese landschaftlichen Höhepunkte mit zusätzlichen Schleifen und Ausblicken über die Region. Die 42 Kilometer lange Olympia-Wanderung ist die anspruchsvollste Strecke des Tages und verbindet lange Talpassagen mit abwechslungsreichen Wegen durch die Landschaft rund um Seefeld und Leutasch.

Der Samstag steht zugleich ganz im Zeichen der Erlebniswanderung. Entlang der Strecken warten Musik, regionale Schmankerln und besondere Erlebnisse. Je nach gewählter Distanz geht es unter anderem zur Friedensglocke in Mösern und zur Toni-Seelos-Sprungschanze, deren Standseilbahn exklusiv für die Teilnehmer genutzt wird. Bei der Katzenkopfhütte klingt das Wandererlebnis mit Kulinarik und traditioneller Musik aus, bevor es mit dem Lift zurück ins Tal und anschließend zum Get-together in die Wettersteinhalle geht.

IML Einhornmarsch 2025, (c) Region Seefeld, TirolTV Gschwendtner

Almparadies und Seen en masse

Zum Abschluss wartet am Sonntag die 10 Kilometer lange Wiesenweg-Wanderung als leichte Runde durch die Ortsteile Moos, Plaik und Klamm. Die 20 Kilometer lange Bichlwald-Wanderung führt zusätzlich ins idyllische Gaistal und zur Hämmermoosalm. Noch weiter geht es auf der 30 Kilometer langen Gaistal-Wanderung, die über die Hämmermoosalm und Gaistalalm führt und anschließend über den Weidachsee und das Leutaschtal zurück zum Ausgangspunkt verläuft. Den Höhepunkt bildet die 42 Kilometer lange Almenparadies-Wanderung. Sie führt unter anderem zur Hämmermoosalm, zur Gaistalalm, weiter über Lottensee und Wildmoossee sowie zur Wildmoosalm und bietet damit eine besonders abwechslungsreiche Mischung aus Almen, Seen, Waldwegen und Aussichtspunkten.

Alle weiteren Infos zu Einhornmarschs und Erlebniswanderung gibt es hier: Der Int. 3 Tage Einhornmarsch in der Region Seefeld.

Fazit 

Der Internationale Einhornmarsch in der Region Seefeld ist Teil der IML-Volksmarschreihe. Im Mittelpunkt steht das Wandern, Freundschaften zu schließen und drei Tage auf Tirols Hochplateau die Natur zu genießen. Das internationale Teilnehmerfeld vereint Menschen aus verschiedenen Kulturen aus diversen Ländern aller Altersklassen und Fitnesslevel. Es geht nicht um Zeit oder Leistung, sondern um eine Gemeinschaftserlebnis. Wer sich noch anmelden möchte, der kann das unter folgendem Link machen und wird bestimmt mit einer unvergesslichen Zeit in der Region Seefeld belohnt. 

Quelle: Tourismusverband Seefeld

Tux-Finkenberg lässt Familien in sechs TUX-Welten voller Kletterabenteuer, Bergmurmelbahnen, Wasser- und Gletschererlebnisse eintauchen. Mit dem Wanderbus und Bergbahnen schaffen es auch die ganz Kleinen bis ganz nach oben in die Zwei- und Dreitausender.

Tiefgrüne Wälder, sanfte Almböden, schroffer Fels und Gletschereis: Und dazwischen eine atemberaubende Fauna und Flora, mächtige Wasserfälle, tiefe Schluchten, bizarre Eisformationen. Das 15 Kilometer lange Tuxertal steckt voller Überraschungen für große und kleine Naturabenteurer. Die Wege verkürzen ein Wandertaxi und der kostenlose Tux-Finkenberg-Shuttle – die Wege in die Zwei- und Dreitausender und zu den TUX-Welten am Berg drei Bergbahnen.

Naturerlebnisse für alle Sinne

Natur fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern, ihre Kreativität, die Konzentration und das freie Spiel. Die sechs TUX-Welten im Tal und am Berg bieten einen unvergleichlichen Erfahrungsraum für alle Sinne. Ganz am Anfang des Tuxertals liegt bei Finkenberg das geschützte Naturjuwel Glocke mit der Schluchtwelt. Eine Teufelsbrücke führt über die 70 Meter tiefe Tuxbach-Klamm hinein in einen Buchenwald voller botanischer und geologischer Besonderheiten. Hoch über Finkenberg, an der Mittelstation der Finkenberger Almbahnen, lädt die Naturwelt zum Entdecken und Ausprobieren: Ein Moorlehrpfad, Hängesessel, eine Lausch- und eine Entspannungsinsel lassen Groß und Klein die Umgebung und ihre Geräusche viel intensiver und bewusster wahrnehmen. Noch weiter hinauf zum acht Meter großen Penkenpepi am Penkenjoch und einem großen Niederseilgarten geht es rasch mit der Gondel. Auch die Almspielerei auf der Eggalm über Lanersbach ist „flugs“ mit der Eggalmbahn erreicht. Die Wellen gehen hoch im großen Wasserspielpark mit Teich, Ziehboot, Spielfloß, einem Schwimmenten-Parcours und einem großen Sandspielplatz rundherum. Hier warten unzählige Erlebnisse darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.

Klettern, Krabbeln, Balancieren

Ameisen, Tausendfüßler, Spinnen: Wie hängen ihre Lebenswelten zusammen und welchen Nutzen haben sie für die Natur und uns Menschen? Bei Juns, weiter aufwärts im Tuxertal, lädt die Tierwelt zum Staunen und „Begreifen“, aber auch zum Klettern, Krabbeln und Balancieren. Die Pflanzenwelt bei Madseit bringt die Flora des Tuxertales von A bis Z näher: Von den typischen Alpenblumen bis zu Bergahorn, Eberesche, Fichte, Lärche und Zirbe reicht die Palette. Am Kletternetz, mit Balancierstangen, beim Zapfen schießen und im Heuhüpfstall sind Geschicklichkeit und Zielgenauigkeit gefragt. Die Hauptsache an allen Stationen ist allerdings der Spaß am Spiel und an der Fantasie.

Wasser und Eis

Hintertux liegt am Talschluss. Hierher locken gleich drei Erlebniswelten. Um den prasselnden Schraubenwasserfall mit seinen Felsenkesseln, Felsbrücken und Höhlen liegt die Wasserwelt. Das lebensnotwendige Naturelement ist Thema auf allen Stationen. „Wasser marsch“ heißt es auf der großen Wasserfallschaukel und beim Zielschießen mit Wasserpumpen. Oben auf der Sommerbergalm am Hintertuxer Gletscher wartet Luis‘ Gletscherfloh- und Kugelsafari mit einem Abenteuerparcours aus interaktiven Stationen und kniffligen Rätselfragen auf. Von einem Turm mit Kran und Loopings rollen die Holzkugeln über drei Bahnen, Kreisel und Kurven ins Ziel. Auf 3.250 Meter am Hintertuxer Gletscher liegt Luis‘ Gletscherflohpark mit Riesengondel, Reifenkarussell, Bob- und Tubingbahn. Schon allein der Ausblick in das Meer der Alpengipfel von der Panoramaterrasse aus sind die Auffahrt mit der höchstgelegenen Zweiseil-Umlaufbahn der Welt wert. Familien mit Kindern ab sechs Jahren können außerdem 30 Meter tief in das 640 Meter lange Höhlensystem des Natur Eis Palastes unter dem Gletscher hinuntersteigen oder in der Spannagelhöhle zurück in die Steinzeit reisen.

Playarena bringt das Spiel ins Trockene

Ist das Wetter einmal nass, bleiben Gästekinder von Mitgliedsbetrieben in der 1.200 Quadratmeter große Playarena in Tux-Vorderlanersbach im Trockenen (samstags für alle Besucher geöffnet). Hochseilgarten, Kletterwand, Riesenrutschen und Trampolinpark bringen Kinder hoch hinaus und voll in Fahrt. Für eine Abkühlung sorgt das Erlebnisfreibad Finkenberg, mit einem neuen Spielplatz samt Kugelbahn. 

Fazit der Redaktion

Aktivurlaub im Tuxertal bietet nicht nur Spaß für die ganze Familie, insbesondere für Kinder, sondern auch grandiose Weitblicke und Panoramen. Ob Tal, Alm oder hoch hinaus auf die Gipfel, ein Bergabenteuer ruft hier ganz sicher. Die sechs TUX- Welten lassen fast keine Wünsche offen und selbst wenn es einmal regnet, bietet die Playarena Spaß im Trockenen.

Quelle: mk Salzburg

Es ist wieder soweit – Geo Reisen Bayern präsentiert die schönsten Almen! Insgesamt sechs Almen werden in dem Artikel vorgestellt, alleine drei der prämierten Almen liegen im Berchtesgadener Land. Die Schärtenalm, die Priesbergalm und die Bindalm!

Pack ma`s: Auf nach Bayern

Insgesamt sechs Almen werden in dem Bildband „Sehnsucht Alm“ vorgestellt. Drei davon liegen im Berchtesgadener Land:

(c)Schaertenalm - Berchtesgadener Land

(c)Schaertenalm – Berchtesgadener Land

Die Schärtenalm

Die Schärtenalm liegt auf dem Weg zum Hochkalter und kann in zwei Varianten ohne besondere Anforderungen und auf guten Wegen erwandert werden. Entweder von der Pfeiffenmacherbrücke im Ort Ramsau (Gehzeit circa 2,5 Stunden). Oder vom Parkplatz Seeklause am Hintersee aus Richtung Ostufer in circa 1:45 Stunden. Die Terrasse vor der Hütte bietet einen traumhaften Ausblick in das umliegende Bergpanorama. Bei schlechtem Wetter lädt das gemütliche Almstüberl zu einer ausgiebigen Rast ein. Von frisch gebackenem Kuchen bis zur herzhaften Brotzeit findet Ihr auf der Schärtenalm jede Menge Schmankerl für den kleinen und großen Hunger.

Die Schärtenalm wurde 1495 das erste Mal erwähnt, in alten Unterlagen findet sich bis zum Jahr 1780 die Bezeichnung „Scherschen“. Weitere Infos zur Schärtenalm findet Ihr unter schaertenalm.de

(c)Priesbergalm/BGLT - Berchtesgadener Land

(c)Priesbergalm/BGLT – Berchtesgadener Land

Die Priesbergalm

Die Priesbergalm liegt auf 1.500 m Höhe oberhalb des Königssees in der Nähe des Jenners. Sie ist eine Hochalm, dass heißt: die Alm ist nur im Hochsommer bewirtschaftet, die ersten und die letzten Wochen des Almsommers verbringt das Almvieh auf der niedriger gelegenen Königsbachalm. Auf einem gut ausgebautem Weg, dem sogenannten Königsweg, kann man die Priesbergalm vom Wanderparkplatz Hinterbrand in etwa 2 Stunden erreichen. Oder Sie fahren mit der Jennerbahn bis zur Mittelstation oder der Bergstation (ab Juni 2019 wieder in Betrieb) und wandern dann zur Priesbergalm. Auch mit dem Mountainbike ist die Auffahrt bis zur Priesbergalm möglich. An der Alm angekommen, wartet eine Brotzeit mit Käse aus eigener Milch auf die hungrigen Almwanderer.
Priesbergalm
Schönau am Königssee
Tel: +49 8652 2214

(c)Bindalm - Berchtesgadener Land

(c)Bindalm – Berchtesgadener Land

Die Bindalm

Die Bindalm liegt kurz vor dem historischen Salzsäumerpass Hirschbichl und dem gleichnamigen Gasthaus Hirschbichl, direkt an der Deutsch-Österreichischen Grenze und damit am Ende des Klausbachtals. Die Bindalm ist eines der beliebstesten Wander-Ziele im Klausbachtal. Zu Fuß kann man die Alm in etwa 2 bis 2,5 Stunden erreichen. Ausgangspunkt der Wanderung ist das Klausbachhaus, die Informationsstelle des Nationalparks Berchtesgaden am Hintersee im Bergsteigerdorf Ramsau.
Bindalm
Ramsau

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