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Allrounder, Hybrid, Gravel – ein Schuh – viele Möglichkeiten, mit dem Brooks Ghost Trail sind Straßen, Wald- und Forstwege oder Schotterpistenn dein neues Laufrevier … in unserem Test wollten wir es ganz genau wissen. 

Ich gebe zu: Ich stehe dem Ghost Trail skeptisch gegenüber. Hybrid oder Gravel – auch Brooks erweitert sein Laufsortiment um ein neues Angebot. Doch ich erinnere mich an die Jahre, in denen ich mit meinen Straßenschuhen steile Trampelpfade querfeldein durch den Wald gelaufen bin, in denen Schotterpisten keine Hürden beim Training darstellten und ein Laufsegment namens „Gravelrunning“ in weiter Ferne war. Doch ich stelle schnell fest: Gravel- oder Hybridschuhe haben durchaus ihre Berechtigung und mittlerweile definitiv auch ihre Community. Dabei kann der Brooks Trail Ghost weitestgehend in diesem noch recht neuen Laufsegment überzeugen.

Laufphilosphie bestimmt Design

Der Brooks Ghost Trail macht auf den ersten Blick den Eindruck, als handele es sich bei dem Schuh um einen sehr komfortablen Sneaker. Die helle Optik mit dezenten Farbverläufen dient dem Schick und erweckt weniger den Eindruck eines geländegängigen Laufschuhs. Mit dem Ghost Trail läuft man einfach los, ob über Asphalt, durch den Stadtpark, Wald oder über befestigte Pfade und das, ohne festes Ziel vor Augen. Möglicherweise führt der Weg zu einem Treffen mit Freunden im Park, zur Eisdiele, in den nächsten Biergarten oder oder. Mit dem Ghost Trail ist man bei schönem Wetter für sehr viele (Lauf)Gelegenheiten einfach ziemlich passend angezogen.

Komfort auf den ersten Blick

In Sachen Komfort kupfert der Ghost Trail von Brooks seinem Straßenkollegen, dem „klassischen Ghost“, alle positiven Eigenschaften ab. Das Platzangebot in dem Schuh ist großzügig. Auch breite Füße finden in dem Schuh Platz, ausreichend Zehenfreiheit ist vorhanden. Der Ghost Trail ist das Wohnzimmer der Laufschuhe, die Couch der Gemütlichkeit. Er vermittelt das Gefühl, dass Laufen ja nun wirklich nur Spaß machen kann. Positive Vibes, die das Laufen zu einem guten Lebensgefühl werden lassen. Hauptsache Bewegung, und ja – die macht einfach Spaß. Schon bei der ersten Anprobe ist die komfortable Dämpfung des Schuhs bemerkenswert. Auch diese versichert Komfort, Sicherheit und Laufvergnügen auf allen Strecken.

Passform

Das Platzangebot in dem Schuh ist sowohl für breite als auch für schmale Füße sehr angenehm. Über das Schnürsystem lässt sich der Brooks Ghost Trail individuell bestens anpassen, so dass der Schuh immer und in jeder Laufsituation sicher am Fuß sitzt. Das Obermaterial fügt sich gut an den Fuß an. Gelungen sind bei der Trailvariante des Ghost die ausgesparten Knöchelpartien sowie die etwas höher gezogenen Ferse. Deren Abschluss bildet außen eine Lasche und bei dem großzügigen Platzangebot darf die Frage erlaubt sein, ob diese Einstiegshilfe eher ein Gimmick des Designs oder wirklich gewinnbringend ist? Ich brauchte die Lasche jedenfalls nicht, um problemlos in den Schuh zu kommen. Insgesamt gesehen offenbart sich auch in Sachen Passform der „Wohnzimmer-Effekt“ des Ghost Trail.

(c) be-outdoor.de, Brooks Ghost Trail

Bequemer Asphalttreter

Die ersten Laufkilometer auf Asphalt stellen für mich zu dem klassischen Straßen-Ghost keinen empfindlich großen Unterschied dar. Das kurz gehaltene Stollenprofil fällt mit seinen 3mm kaum auf dem Asphalt auf. Der Schuh läuft sich behäbig, die Dämpfung überzeugt, der Ghost Trail hat ein solides Abrollverhalten. Alles in allem überzeugt er mit seinem Laufkomfort. In Sachen Dynamik bleibt der Schuh etwas auf der Strecke. Natürlich kann er auch Tempo aufnehmen, aber beim Ghost Trail darf die Frage erlaubt sein: Wozu? Laufen ist bei diesem Laufschuh vielmehr ein Lebensgefühl – fern von Bestzeiten und Vergleichen mit anderen, einfach die Fortbewegung auf zwei Beinen genießen … und dabei auch noch schick aussehen an den Füßen. So schweifen die Gedanken ab und die Kilometer spulen sich fast automatisch herunter. Der Ghost Trail ist eben auch ein bequemer Kilometerfresser – wenn man das möchte.

Eingeschränktes Trailfeeling

Nun denn könnten wir über die Frage streiten, was ist eigentlich ein Trail? Auf befestigten Wegen – zum Beispiel in Parkanlagen oder breiten Forst- und Waldwegen läuft sich der Ghost Trail ähnlich wie auf der Straße. Auch abseits des Asphalts überzeugt der Schuh mit seinem komfortablen und verlässlichem Laufverhalten. Auch an heißen Tagen ist das Klima im Schuh angenehm, so dass man zu der einen oder anderen Pause am Wegesrand, um zum Beispiel die Landschaft zu genießen, verführt werden kann. Demgegenüber steht das Laufvergnügen, das recht ungetrübt ist. Auf wurzeligen Pfaden und weichem Untergrund im tiefen Wald abseits der breiten Wege kommt der Ghost Trail nicht so gut zurecht. Im grünen Gelände stört das komfortable Laufverhalten, das auf Straßen und breiten Wegen noch so angenehm empfunden wurde. Die Dämpfung des Schuhs wirkt zu massiv, insgesamt fehlt dem Schuh plötzlich die Dynamik und das Reaktionsvermögen, wenn es denn mal etwas anspruchsvoller wird. Möchte man den Schick des Schuhs bewahren, sollte man schlammige und matschige Passagen meiden. Schnell wird aus der Sneakeroptik ein Gebrauchsschuh, der sich nicht mal eben so leicht in seine ursprüngliches schickes Design zurückverwandeln lässt. Offroad im Wald heimst der Brooks Ghost Trail leider seine einzigen Minuspunkte ein. Auf Schotterwegen, die durchaus auch gröber ausfallen können, macht der Ghost Trail diese Minuspunkte jedoch wieder wett und nimmt sowohl steilere als auch flache Passagen ganz hervorragend. Es entsteht wieder der Laufspaß, der beim Brooks Ghost Trail auf verschiedenen Untergründen im Vordergrund stehen soll.

(c) be-outdoor.de, Brooks Ghost Trail

Fazit

Insgesamt betrachtet ist der Brooks Ghost Trail ein solider und komfortabler Allrounder, der für gemütliche Läufe gemacht ist. Diese dürfen durchaus länger ausfallen. Befestigte Wege, Asphalt und selbst groben Schotter steckt der Schuh besten weg. Insofern können Passform, Dämpfung und Laufverhalten überzeugen. Design und Optik verleihen dem Brooks Trail einen schicken Look, so dass er vielseitig getragen werden kann. Insgesamt verfolgt der Brooks Ghost Trail den Community-Spirit einer flexiblen Läufergemeinschaft konsequent.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks Running und GOODWILLRUN. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu testen, war selbst für einen „alten Laufhasen“ wie mich irgendwie doch Neuland. Ein Gravelschuh hatte sich bis dato noch nicht an meinen Füßen befunden. Soviel kann schon verraten sein: es war mir eine echte Freude, die verschiedensten Untergründe mit dem Aero Blaze 3 Gravel GTX von Salomon zu erkunden.

Neuland für Salomon und mich

Gravel – Neuland für Salomon seit 2025 und nun auch in der wetterfesten wasserdichten Variante mit GoreTex. Somit wird der Schuh zu einem Alleskönner. Richtig alpin wäre er sicher nicht die passende Wahl und das wurde daher auch nicht getestet, aber Gelände und auch bergauf und bergab kann der Schuh gut. Genauso gut wie geradeaus auf Waldautobahnen und auf der Straße. Neuland auch für mich mit einem Schuh zu laufen, der einem sehr viele Freiheiten lässt für spontane Streckenänderungen während des Trainings. Das kommt mir entgegen, denn ich plane meine Läufe gerne mit Potential „nach Lust und Laune“. Wenn man einen Schuh an den Füßen hat wie den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX, sind dem Untergrund wenig Grenzen gesetzt. Ich empfand das als absolut „erfrischend“, da ich mein Training eher nach Zeit als nach Strecke plane und mir auch keine festen Vorgaben per GPS mache. Ein Hoch auf die Spontanität, die der Schuh möglich macht.

Überraschender Asphalt-König 

Um ehrlich zu sein, packte ich den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX gedanklich eher in die „Off-road Ecke“. Da findet er sich auch absolut gut zurecht. Bergab ist meines Erachtens seine Stärke, denn dort bietet er ordentlich Vortrieb. Ich rede hier nicht von felsigem alpinen Gelände, jedoch durchaus von wurzeligen Singeltrails bis hin zu glattem Straßenbelag. Der Wechsel erfolgt fließend, ungeachtet der Bodenbeschaffenheit. Bergauf empfand ich den Aero Blaze 3 Gravel GTX ein wenig träge, aber irgendwo muss man bei einem Allrounder eben Abstriche machen. Ein Bergrennen würde ich mit dem Schuh ohnehin nicht bestreiten. 

Sein für mich überraschendes Talent packte der Schuh auf Asphalt aus. Nie hätte ich vor dem Test erwartet, dass ich denken würde: Mit dem Schuh würdest du auch einen City Marathon laufen. Im Herbst oder Winter bei Schmuddelwetter für mich absolut eine Überlegung wert. Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX bietet als Neutralschuh mit 8mm Sprengung die Basis für lange Läufe und bleibt dabei agil. Und da darf es aus meiner Sicht auch gerne mal ein Wettkampf sein. Erwähnt sei hier, dass ich nicht zu den schnellen Läuferinnen gehöre und daher auch keinen Schuh brauche, der auf Speed ausgelegt ist. Komfort steht für mich beim Marathon an erster Stelle. 

Guter Grip und ausgewogene Dämpfung

Den Grip verdankt der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX seinen Chevron-Stollen. Dieses Stollendesign gräbt sich tief in den Untergrund und bietet somit multidirektionellen Grip. Die Trittfestigkeit auf Matsch und auch nassem Stein oder Wurzeln empfand ich als sehr gut. Ich hatte keine Bedenken wegzurutschen und einen Sturz zu riskieren. Auf Schnee und Eis hatte der Schuh allerdings wenig Haftung und das Laufen glich eher einer Rutschpartie. Geröll steckt der Schuh grundsätzlich auch weg, allerdings hat die Außensohle im Fersenbereich eine große Aussparung, in welcher immer wieder Steine hängen blieben. Diese mussten von Hand entfernt werden, um ein angenehmes Weiterlaufen zu gewährleisten. Das war in der Tat ein Minuspunkt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX. Den Übergang zwischen Gelände und Asphalt meistert der Schuh dank Gravel contaGRIP®  Sohle ansonsten aber einwandfrei.

Volle Punktzahl gibt es für mich in Sachen Dämpfung, denn diese ist absolut ausgewogen und das in allen Bereichen. Vor- und Mittelfuß als auch Ferse fühlen sich bei jedem Schritt ein wenig wie auf Wolken, jedoch geht die Bodenhaftung nicht verloren. Hier leistet die optiFOAM²-Zwischensohle, was sie verspricht, nämlich eine weiche Landung und zusätzliche Federung. Genau das macht den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu so einem guten Begleiter, auch wenn das Gelände wechselt, denn der Untergrund wird von der Dämpfung quasi „weggeschluckt“ und Unebenheiten sanft überdeckt. In Sachen Komfort sind die Polsterung in der Zehenbox und im Fersenbereich ein zusätzlicher Pluspunkt. 

Passform mit Eingewöhnungszeit

Die Passform des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist, wie ich sie von anderen Salomon Laufschumodellen kenne, erwartungsgemäß sehr gut. Es gibt ein angenehmes Platzangebot im Vorfußbereich und in der Zehenbox. Dabei wird die Ferse gut umschlossen. Der Schuh sitzt dank SensiFit™ Oberkonstruktion, die den Fuß von der Zwischensohle bis zum Schnürsystem umschließt, sehr gut. Sicherer Tritt, ohne schwammiges Laufgefühl ist daher gewährleistet.

Das etwas festere GoreTex-Obermaterial bildete beim ersten Anprobieren eine Knickfalte im Vorfuß, machte sich aber erstaunlicherweise beim Laufen nur selten bemerkbar. Auf der Ebene lief sich die Falte quasi raus. Bergauf und bergab war sie ab und zu ein wenig störend, sorgte aber nicht für größere Scheuerstellen oder gar Blasen.

Was bei mir und dem Schuh allerdings nicht so gut zusammen passt beziehungsweise einer gewissen Eingewöhnungszeit und eines Tricks bedurfte, ist der Sitz des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX am Knöchel. Für meine Füße ist der Schuh dort nicht tief genug ausgeschnitten und verursachte Reibestellen. Mit dem Griff in die Sockenkiste, konnte ich dieses Problem zum Glück fast völlig beheben. Die Polsterung der Socken am Knöchel war hier entscheidend und ich wurde nach einigen Anproben fündig und konnte das „perfect Match“ von Socken und Schuh finden. Ob dieses Problem der Anatomie meiner Füße oder dem Schnitt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen. Eventuell eine Mischung aus beidem.

Obermaterial mit „Special Effekt“ 

Beim Engineered Mesh variiert die Webart entsprechend den spezifischen Ansprüchen, um je nach Bedarf mehr Halt und Langlebigkeit oder Flexibilität und Atmungsaktivität zu gewährleisten. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache für das Fußklima, vor allem wenn auch noch wasserdichte GoreTex Membran mit im Spiel ist. Begeistert und überrascht hat mich das Obermaterial, denn ich hatte wirklich Bedenken, dass die helle Farbe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX schnell gar nicht mehr schön aussehen würde. Wie von Geisterhand perlte jedoch der Matsch am Schuh ab und auch nach gefühlten Schlammschlachten, strahlte der Schuh nachdem er getrocknet war noch ziemlich hell. Ein nettes Feature, denn Schuhe schrubben gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wenngleich mir der Untergrund gerne mal nicht schmutzig genug sein kann. Die Sohle hat natürlich keinen „Selbstreinigungseffekt“, aber man darf ja ruhig sehen, wo der Schuh unterwegs war.

Fazit

Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX hat einfach Spaß gemacht und wird das sicher noch viele Kilometer tun. Als absoluter Allrounder hat der Schuh naturgemäß ein paar kleine Defizite auf den einzelnen Untergründen, macht das aber durch Vielseitigkeit wieder wett. Die wasserdichte Membran ist ein zusätzlicher Pluspunkt, der dem Schuh so gut wie keine Grenzen setzt. Reinschlüpfen und loslaufen, spontan entscheiden auf welchen Weg man abbiegt und dabei jede Menge Komfort und Grip haben, ein absolut gutes Lauferlebnis. 

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wechselnde Untergründe, wechselnde Wetterbedingungen, der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist ein Hybrid, der so gut wie alles mitmacht.

Erster Eindruck

Die erste Anprobe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist etwas unangenehm, da der Schuh für meine Knöchel nicht tief genug ausgeschnitten ist und bei den ersten Laufkilometern vermuten lässt, dass hier eine Reibestelle entsteht. Zudem bildet sich beim rechten Schuh eine Falte im Vorfußbereich, vermutlich durch das etwas festere Gore-Tex-Material. Ansonsten ist der Schuh bequem und macht auf den ersten Laufkilometern schon richtig Spaß. Er bietet einen guten Vortrieb.

Wetterfeste Variante mit Gore-Tex

Neu beim Salomon Aero Blaze 3 Gravel ist das Gore-Tex-Material. Das hält die Füße bei Regen, Matsch und Schnee nicht nur trocken und warm, sondern macht den Schuh zu einem echten Alleskönner. Genau genommen ist es eine logische und konsequente Bereicherung des Gravel-Schuhs, um ihm noch mehr Einsatzbereiche zu verschaffen.

Komfortabler Alleskönner

Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist leicht, kommt mit ausgewogener Dämpfung und gutem Komfort. Dabei bietet die Sohle guten Grip und wie es sich für einen Gravel-Schuh gehört, nimmt er den Wechsel verschiedener Untergründe ganz selbstverständlich an.

Technische Details

Ausblick

Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist der erste Gravel-Schuh der unter meine Füße kommt. Daher macht der Test mich besonders neugierig und ist auch herausfordernd. Ich möchte den Schuh möglichst vielen Untergründen und Wetterbedingungen aussetzen um zu sehen, ob er hält was er auf den ersten Blick und anhand der technischen Details verspricht.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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