Garmisch-Partenkirchen baut seine Position als führende Trailrunning-Destination weiter aus. Mit dem GaPa Trailrunning Camp vom 17. bis 19. April 2026 steht ein vielseitiges Trainingswochenende auf dem Programm, das Trailrunning, Lauftechnik, Mentaltraining und Regeneration in einer der spektakulärsten Regionen der Alpen verbindet.
Trailrunning-Destination mit alpiner Vielfalt
In Garmisch-Partenkirchen treffen flowige Waldtrails, technisch anspruchsvolle Passagen und hochalpine Strecken aufeinander. Diese Bergwelt, rund um Zugspitze und Wettersteinmassiv, ermöglicht ein außergewöhnlich breites Trainingsspektrum auf engem Raum – von kurzen, intensiven Einheiten bis hin zu anspruchsvollen Höhenmetertouren. Über 100 digital erfasste Trailrunning-Routen sowie internationale Top-Events wie der Zugspitz Ultratrail unterstreichen die Bedeutung der Region für den Trailrunning- Sport.
Vor diesem Hintergrund erweitert GaPa Tourismus sein Trailrunning-Angebot 2026 konsequent. Neben etablierten Wettkämpfen und Community-Formaten rücken Trainings- und Weiterbildungsangebote stärker in den Fokus. Das GaPa Trailrunning Camp ist ein zentraler Baustein dieser Entwicklung.
GaPa Trailrunning Camp: Training, Technik und mentale Stärke
Das Camp, das von 17.4. bis 19.4.2026 stattfindet, richtet sich an ambitionierte Trailrunner aber auch Einsteiger, die ihre Technik, Ausdauer und Trainingsstruktur weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie sich auf Wettkämpfe vorbereiten oder ihre Leistung ganz grundsätzlich verbessern wollen.
Auf dem Programm stehen gemeinsame Trailruns, Lauftechnik-Workshops sowie gezielte Trainingsinhalte, die optimal zum alpinen Gelände passen. Ergänzt wird das Lauftraining durch Pilates- und Aktivierungseinheiten, die speziell auf die Bedürfnisse von Läufer abgestimmt sind und Stabilität, Beweglichkeit und Regeneration fördern.

Mentaltraining als fester Bestandteil
Die mentale Komponente ist ein wesentlicher Bestandteil des GaPa Trailrunning Camps. Unter der Leitung der Coaches Sandra Mastropietro und Sebastian Hallmann wird sie bewusst in das gesamte Trainingswochenende integriert. Ein eigener Workshop vermittelt praxisnahe Impulse zu Fokus, Belastungssteuerung und dem Umgang mit Herausforderungen im Trainings- und Wettkampfalltag. Ergänzend bietet eine ausführliche Frage-und-Antwort-Runde Raum für individuelle Themen und persönlichen Austausch.
Training auf Originalstrecken und Everesting Tryout
Ein besonderes Highlight des Camps ist das Everesting Tryout auf der Originalstrecke des neuen Everesting Events des Veranstaltungspartners PLAN B. Die Teilnehmenden können sich dabei mit den Anforderungen dieser besonderen Challenge auseinandersetzen – das heißt: Höhenmeter-Management, Pacing und auch der Umgang mit mentaler Belastung. Das Tryout ist für alle gedacht, die sich 2026 an einem Everesting versuchen möchten, liefert aber auch wertvolle Trainingsimpulse für Diejenigen, die ihre Berg- und Höhenmeterkompetenz weiterentwickeln wollen.
Abgerundet wird das Camp durch ein gemeinsames Abendessen in entspannter Atmosphäre, das Raum für Austausch, Community und Regeneration bietet.
Anmeldung und Organisation
Das GaPa Trailrunning Camp 2026 wird gemeinsam mit PLAN B organisiert.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter: www.planb-registration.de/gapatrailcamp2026
Weitere Informationen zum Programm: www.gapa-tourismus.de/trailrunning-camp
Wissenswertes zum Thema Trailrunning in Garmisch-Partenkirchen: www.gapa-tourismus.de/de/Sommer/Trailrunning
Quelle: GaPa Tourismus GmbH
Im Februar 2026 jährt sich die Gründung von Suunto zum 90. Mal. Die finnische Marke ist seit langem führend im Bereich Sport- und Tauch-Wearables und treibt seit ihrer Gründung im Jahr 1936 kontinuierlich Innovationen voran. Pionierarbeit liegt seit jeher in der DNA von Suunto: Seit über neun Jahrzehnten begleiten Suunto-Instrumente Abenteurer*innen an den Grund der Ozeane, durch die Wildnis und auf die höchsten Gipfel der Berge. Suunto feiert sein 90-jähriges Jubiläum im Jahr 2026 mit einer limitierten Auflage der Suunto Vertical 2, die vom legendären Modell Suunto Vector inspiriert ist. Zudem sind weltweite Markenausstellungen und Community-Events geplant, die die neun Jahrzehnte bahnbrechender Innovationen, finnischer Handwerkskunst und Designs sowie die feste Überzeugung würdigen, dass Abenteuer eine Lebenseinstellung ist.
Die Geschichte von Suunto begann im Jahr 1936, als der finnische Erfinder Tuomas Vohlonen damit begann, einen präziseren und stabileren Kompass zu entwickeln, der den härtesten nordischen Bedingungen standhalten konnte. Sein flüssigkeitsgefüllter Kompass legte den Grundstein für ein Unternehmen, das sich durch Präzision, Innovation und einen tiefen Respekt vor der rauen Natur Finnlands und den Anforderungen, die diese an Outdoor-Aktivitäten stellt, auszeichnet. Nach Vohlonens Tod im Jahr 1939 bewahrte seine Frau Elli Vohlonen diese Werte und führte Suunto durch die frühen Entwicklungsjahre bis in die 1950er-Jahre. So wurde das Erbe begründet, für das Suunto heute bekannt ist.
Dieser Geist der finnischen Funktionalität, der ruhigen Zuversicht, der Ausdauer und der Klarheit des Designs prägt seither jedes Suunto-Instrument.

Die Definition von Outdoor – Ein Erbe, das durch Abenteuer und Innovation geprägt ist
Abenteuer werden nicht durch Extreme definiert, sondern durch die Einstellung, weiterzugehen, höher zu klettern, tiefer zu tauchen oder einfach nach draußen zu gehen, um etwas Neues zu entdecken. Die Suunto-Community vertraut der Marke, weil Suunto bei allen Abenteuern dabei war und in den entscheidenden Momenten Orientierung geboten hat.
Suunto hat wiederholt neue Ären in den Bereichen Outdoor, Ausdauer und Tauchtechnologie eingeläutet. So führte beispielsweise die Entdeckung im Jahr 1965, dass ein Suunto-Kompass unter Wasser einwandfrei funktionierte, zum ersten speziellen Suunto-Tauchkompass. 1997 brachte der Suunto Spyder die volle Leistungsfähigkeit eines Tauchcomputers in eine kompakte Armbanduhr und war damit der weltweit erste Tauchcomputer in Uhrengröße.
Als weltweit erste „ABC-Uhr“ mit integriertem Höhenmesser, Barometer und Kompass schuf die 1998 auf den Markt gebrachte Suunto Vector eine völlig neue Kategorie. Sie wurde zu einem unverzichtbaren Instrument für Bergsteiger*innen und Entdecker*innen auf der ganzen Welt. Suunto war auch ein früher Pionier im Bereich der GPS- Wearables und entwickelte Anfang der 2000er Jahre die Suunto X9 und die G9. Die G9 war eines der ersten GPS- Wearables, das speziell für den Golfsport entwickelt wurde. Schon lange bevor GPS-Golfuhren üblich waren, bot sie eine fortschrittliche Schlagverfolgung.
Die sportspezifische Intelligenz von Suunto brachte Struktur und Klarheit in das Training und die Erkundung. Kostenlose Offline-Karten weltweit in allen Suunto-GPS-Uhren sowie Heatmaps für verschiedene Sportarten haben Sportlern dabei geholfen, die sichersten und meistfrequentierten Routen zu entdecken. Innovationen wie die automatische Intervallerkennung beim Schwimmen, die Echtzeit-Verfolgung von Ski und Schießen beim Biathlon sowie die automatische Sprint-Erkennung beim Radfahren verdeutlichen das Engagement von Suunto, die Essenz jeder Sportart zu verstehen.

Die Marke war auch ein Pionier im Bereich der physiologischen Analyse. Der 2004 eingeführte Suunto T6 lieferte Echtzeit-Einblicke in die Trainingsbelastung auf Basis der Herzfrequenzvariabilität (HRV). Suunto führte die DDFA- Analyse ein, um aerobe und anaerobe Belastungen besser quantifizieren zu können. Zudem entwickelte das Unternehmen eines der ersten Systeme, das Herzfrequenzdaten für eine spätere Synchronisierung zwischenspeichern konnte. Eine der wichtigsten Innovationen der Marke in den letzten Jahren war schließlich die 2024 eingeführte ZoneSense-Technologie: eine auf HRV basierende Echtzeit-Intensitätsführung, die keine Labortests erfordert.
Diese Innovationen wurden stets von der Suunto-Community mitgestaltet, denn die Einbindung der Outdoor-Community hat ein zentrale Bedeutung für die Marke und ist Kern von Suunto. SuuntoSports.com, 2002 ins Leben gerufen, bot Sportler*innen einen Raum, um Aktivitäten zu protokollieren, Erkenntnisse auszutauschen und an Diskussionen teilzunehmen. Damit war die Plattform vielen späteren Mainstream-Plattformen voraus. Von der Movescount AppZone bis zum sich ständig weiterentwickelnden SuuntoPlus Store hat Suunto seine Plattform stets für Sportler*innen und Entwickler*innen geöffnet, die an der Gestaltung der nächsten Generation von Tools mitwirken möchten.

Vertical 2 Titanium Limited Edition zur Feier des Geburtstages
Anlässlich seines Jubiläums bringt Suunto am 10. März eine limitierte Auflage der Suunto Vertical 2 Titanium auf den Markt. Die Auflage von 1936 Stück steht für das Gründungsjahr von Suunto und ist eine Hommage an die legendäre Bergsteigeruhr Suunto Vector. Das ikonische gelb-schwarze Design wurde für die bislang fortschrittlichste Abenteueruhr von Suunto neu interpretiert und mit einem Zifferblatt, das vom Originalmodell Vector inspiriert ist, ergänzt.
Die Jubiläumsedition verbindet Tradition mit moderner Leistungsfähigkeit und steht für alles, wofür Suunto steht: Abenteuer, Innovation, finnisches Design und Entdeckergeist. Wie bei anderen Suunto-Produkten werden auch hier die lebenslangen Klimaemissionen jeder Uhr berechnet und durch verifizierte Kohlenstoffeinheiten (VCUs) in einem Mangrovenwald-Renaturierungsprojekt in Südostafrika ausgeglichen.

Auf in die nächsten 90 Jahre!
Auch in den kommenden 90 Jahren wird sich Suunto für die Weiterentwicklung der Navigation, Batterielaufzeit, physiologischer Intelligenz und Haltbarkeit der Materialien einsetzen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine Umweltbelastung durch verantwortungsbewusste Betriebsabläufe und Prozesse, Reparaturfreundlichkeit und langlebiges Produktdesign weiter reduzieren. Suunto bleibt die Marke der Outdoor-Community. Die Mission der Marke ist es, Abenteuer für alle zugänglich zu machen und eine breitere, integrativere Outdoor-Community zu unterstützen.
Während des gesamten Jubiläumsjahres wird Suunto an zentralen Orten weltweit Pop-up-Ausstellungen und Community-Treffen, Podiumsdiskussionen und abenteuerliche Community-Challenges veranstalten. Bei diesen Veranstaltungen werden die einflussreichsten Produkte von Suunto präsentiert, Expeditions-Geschichten aus den letzten Jahrzehnten erzählt und die Abenteurer*innen gewürdigt, die die Vergangenheit der Marke geprägt haben, sowie diejenigen, die ihre Zukunft bestimmen werden.
Quelle: Citybeam Communications / Suunto
Ausdauersport stärkt das Herz-Kreislauf-System, hält fit und macht gute Laune. Auch die Stressresistenz wird durch regelmäßige Bewegung gefördert. Die große Bandbreite an Ausdauersportarten hält für jeden etwas Passendes bereit – von Schwimmen und Laufen bis hin zu Radfahren und Nordic Walking.
Worauf angehende Sportler achten sollten, wenn sie ihre Kondition mithilfe von Ausdauersport verbessern möchten, verrät der folgende Ratgeber.
Wer zum ersten Mal die Laufschuhe anzieht oder aufs Rad steigt, erstellt am besten vorab einen Trainingsplan. Wichtig ist, regelmäßig zu festen Zeiten zu trainieren, etwa dreimal pro Woche, und dem Körper dazwischen ausreichend lange Ruhephasen für die Regeneration zu gönnen.
Des Weiteren gilt: Anfänger sollten es nicht übertreiben, sondern die Belastung in langsamen Schritten allmählich steigern. Das Risiko für eine Überlastung des Bewegungsapparates und für Verletzungen wird so deutlich reduziert und der Körper kann sich langsam an die sportliche Betätigung gewöhnen.
Wer sich konsequent an seinen Trainingsplan hält, erzielt in der Regel schnelle Erfolge und verfügt nach vier bis sechs Wochen über eine sogenannte Grundlagenausdauer. Zusätzlich zum Sport ist es ratsam, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, um die Ausdauer zu verbessern – etwa, indem das Auto öfters mal in der Garage bleibt und auf den Aufzug verzichtet wird.
Wer Ausdauersport treibt, schwitzt und verliert auf diese Weise große Mengen Flüssigkeit. Diese muss ersetzt werden, damit die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Die empfohlene Trinkmenge hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa vom Körpergewicht, vom Alter, von der allgemeinen Aktivität sowie von der Temperatur.
Als Faustregel gilt jedoch, dass Ausdauersportler während des Trainings alle 15 bis 20 Minuten ein Glas Wasser (circa 200 Milliliter) trinken sollten, um einer Dehydrierung vorzubeugen.
Ausdauersportler ernähren sich am besten kohlenydratreich und fettarm. Komplexe Kohlenhydrate, wie sie in Nudeln, Vollkornbrot, Hülsenfrüchten und Kartoffeln enthalten sind, füllen die Energiespeicher vor und nach dem Training schnell wieder auf.
Etwa zwei bis drei Stunden vor dem Training sollte die letzte Mahlzeit eingenommen werden, denn dann bleibt dem Körper ausreichend Zeit für die Verdauung. Fettreiche Mahlzeiten, die lange im Magen verbleiben, sind jedoch tabu – mit leicht verdaulicher, fettarmer Kost machen Sportler hingegen nichts falsch.
Eine sinnvolle Ergänzung für den Ernährungsplan von Ausdauersportlern sind sogenannte isotonische Getränke, denn diese erfüllen gleich mehrere Funktionen: Wie auch bei Dextro Energy nachzulesen versorgen diese den Körper mit Flüssigkeit, Mineralstoffen und frischer Energie in Form von Dextrose.
Durch das Schwitzen kann der Mineralstoffhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten, was letztlich auch die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Beispielsweise spielt Kalium eine wichtige Rolle für die Muskelfunktion, während Magnesium Erschöpfung und Müdigkeit entgegenwirkt.
Wer vor oder während der Sporteinheit zu isotonischen Getränken greift, kann auf diese Weise also zur Aufrechterhaltung seiner Leistungsfähigkeit beitragen. Die enthaltene Dextrose – ein Einfachzucker – kann vom Körper zudem besonders rasch aufgenommen werden, weshalb isotonische Getränke als effiziente Energielieferanten fungieren.
Weitere Infos Infos, Tipps & Tricks fürs richtige Sporteln findet Ihr hier…