Vom 2. bis 5. Juli lädt Arc’teryx erneut dazu ein, Bergkultur hautnah zu erleben und Teil einer einzigartigen Community zu werden. Als größtes Outdoor-Lern-Event seiner Art bietet die Arc’teryx Alpine Academy in diesem Jahr ein noch umfangreicheres Kursprogramm als in den Jahren zuvor. Unter Anleitung von Weltklasse-Athlet:innen können Interessierte ihre Leidenschaft für Bergsport in verschiedenen Disziplinen ausbauen. Die Kurse für dieses Jahr können ab sofort gebucht werden.
Von den Besten lernen: Kurse mit erstklassigen Athlet:innen und Guides
Die Arc’teryx Alpine Academy bringt die Teilnehmenden mit mehr als 150 IFMGA-Guides und über 50 Arc’teryx Athlet:innen zusammen. In diesem einzigartigen Rahmen können Sportbegeisterte aller Erfahrungsstufen ihre Skills unter professioneller Anleitung weiterentwickeln. Zu den großen Namen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen werden, zählen u.a. Kletterlegenden Ines Papert und Profis wie Lara Neumeier sowie der Trailrunner Philipp Reiter. Dabei stehen in über 80 verschiedenen Kursen mehr als 1000 Plätze zur Verfügung: von Alpinismus und Trailrunning, über Klettern bis hin zu Umweltverantwortung und Fotografie. In Zusammenarbeit mit Access Mont Blanc werden einige Kurse auch für Menschen mit Behinderung zugänglich gemacht.


„Signature Clinics“ mit Arc’teryx Athlet:innen
Zusätzlich zum regulären Angebot finden mit den „Signature Clinics“ spezialisierte Kurse unter Anleitung von Arc’teryx Athlet:innen statt. Das Programm umfasst unter anderem folgende Highlights:
Mountaineering Progression mit Ines Papert – Förderung von Frauen im Profi-Bergsport: Dieser Kurs richtet sich an Frauen von 18 bis 30 Jahren, die eine berufliche Laufbahn im Bereich Alpinismus oder als Bergführerin anstreben. Die Teilnehmerinnen erhalten persönliches Mentoring und können sich zu Perspektiven in diesem Berufsfeld beraten lassen.
Mehrseillängentouren mit Lara Neumeier – Skills und Mindset für Fortgeschrittene: In diesem Kurs speziell für Frauen zeigt Lara Neumeier, wie sich fordernde Mehrseillängenrouten souverän bewältigen lassen. Die Teilnehmerinnen erhalten Tipps zur richtigen Technik und mentalen Vorbereitung und können ihr Wissen direkt in der Wand anwenden.
Abenteuer Trailrunning und Biwakieren mit Philipp Reiter – Teilnehmende dieses Kurses erkunden mit Philipp Reiter malerische Trails und campen gemeinsam in der Nähe des Lac d’Emosson. Im Fokus stehen Ausdauertraining, Orientierung, Ernährung und die optimale Vorbereitung auf das Biwakieren mit minimalistischem Anspruch.

Ein Ort für Bergbegeisterte: zum Austauschen, Lernen und Inspirieren
Das Alpine Village ist Dreh- und Angelpunkt der Academy. Inmitten des Parc Couttet im Herzen von Chamonix erwartet die Besucher:innen vier Tage lang ein abwechslungsreiches Programm, bei dem die Bergkultur lebendig wird.
Alle Veranstaltungen sind kostenlos: von Workshops mit Athlet:innen und Partnern über Filmvorführungen, Vorträge und Ausstellungen bis hin zur Möglichkeit, Ausrüstung von Arc’teryx zu testen. Abgerundet wird das Programm durch Live-Performances von angesagten Artists und DJs wie Shanti Celeste, Alfa Mist und Theo Parrish.Besucher:innen können sich in Upcycling-Workshops ausprobieren, ihre Ausrüstung am ReBIRD™ Stand reparieren lassen oder bei den Eventpartnern Recco, Gore-Tex, C.A.M.P. und Scarpavorbeischauen.
Bei freiem Eintritt bieten diese Veranstaltungen einen einzigartigen Rahmen, um die Berge gemeinsam mit Gleichgesinnten auf völlig neue Art zu erleben. Das vollständige Programm für das Alpine Village wird am 3. Juni veröffentlicht.


Fazit der Redaktion
Die Arc’teryx Academy bietet mit Chamonix einen ganz besonderen Ort, der immer eine Reise wert ist. Im Angesicht des Mont Blanc erscheint die eigene Welt klein und das Angebot der Academy im Gegensatz dazu groß. Gelebte Integration findet durch das Engagement von „Access Mont Blanc“ statt, welche Menschen mit Behinderung Zugang zu einigen Events ermöglicht.
Wer also Lust auf eine alpine Erfahrung an einem wundervollen Ort mit Gleichgesinnten hat, der sollte nicht zögern und sich einen Platz sichern, denn die kostenlose Anmeldung ist bereits auf der Academy Website möglich.
Quelle: KMB Creative Network GmbH
Das Petzl Kletterfestival Frankenjura 2026 in Königstein verspricht vom 4. bis zum 7. Juni ein langes Wochenende ganz im Zeichen des Kletterns, der Begegnung und der gemeinsamen Leidenschaft für den Bergsport. Von Anfang an war es die besondere Mischung aus sportlichen Highlights, weltweit einzigartigen Kletterfelsen, Inspiration, Musik und entspanntem Festivalflair, die das Kletterfestival zu einem Highlight vieler Kletterer gemacht hat.
Deep Water Soloing über dem Naturbad
Neben den Kletterfelsen der Umgebung, die für sich schon eine Reise wert sind, gibt es wieder eine Reihe von Highlights für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein sportlicher Höhepunkt des Festivals ist der Deep Water Solo Boulder-Wettkampf, der im Naturbad von Königstein an einer eigens dafür errichteten, künstlichen Wand ausgetragen wird. Bei spektakulären Boulderproblemen garniert mit dem Absprung ins Wasser sind Spannung und beste Unterhaltung garantiert.

Workshops, Filme und Inspiration auf der Bühne
Während tagsüber zahlreiche Workshops von Experten beispielsweise vom ersten Kontakt mit dem Fels bis hin zu spezifischen Trainings-, Technik- und Mentalthemen zum Mitmachen einladen, schafft der Open-Air-Filmabend Raum für große Geschichten und leise Momente.
Die Festivalbühne wird wieder Raum für Geschichten aus der Welt des Kletterns bieten. Unter anderem wird Lara Neumeier, die seit einem Jahr als professionelle Kletterin lebt und schon zwei Routen der legendären Alpen-Trilogie klettern konnte, von ihren Expeditionen, Abenteuern und persönlichen Erfahrungen berichten. Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf weitere hochkarätige Gäste – unter ihnen Alex Megos – aus der internationalen Kletterszene freuen.

Ein Festival von der Community – für die Community
„Was das Petzl Kletterfestival seit jeher auszeichnet, ist die besondere Atmosphäre“, erklärt Nils Beste, Sport Marketing Manager bei Petzl Deutschland und Organisator des Festivals: „Das Miteinander von internationalen Top-Athletinnen und Athleten, lokalen Kletterbegeisterten, Familien, Neugierigen und langjährigen Festivalgästen, der perfekte Rahmen durch die Landschaft, den Zeltplatz und das Naturbad in Königstein: Besser geht es nicht.“
Wie auch schon 2024 spielt das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Veranstalter Petzl finanziert die Möglichkeit, die Anreise zum Festivalgelände und die Fahrten zu den Klettergebieten umweltfreundlich zu gestalten und einen kostenlosen Shuttlebus zum Festivalgelände anzubieten.

Neben dem Unterhaltungsprogramm gibt es zahlreiche Ausstellerstände führender Outdoor-Marken wie Petzl, Patagonia, Bergzeit, Scarpa, LaSportiva, Deuter, Tenaya, Rafiki, und Yeti, die ihre neuesten Produkte präsentieren, Reparaturservices anbieten und Leihausrüstung zur Verfügung stellen. Für das leibliche Wohl sorgen Foodtrucks mit vielfältigem Angebot, die das Festivalgelände auch kulinarisch zum Treffpunkt machen.
Für den Besuch des Kletterfestivals und die Übernachtung auf dem Gelände ist keine Voranmeldung nötig. Lediglich für die begehrten Workshop-Plätze sollten Interessierte sich frühzeitig anmelden.
Quelle: Outdoor Sports PR
Seit einem Jahrzehnt steht der Skwama für kompromisslose Performance am Felsen und in der Halle. Kaum ein anderer Kletterschuh verbindet präzise Passform, hohe Sensitivität und breite Einsatzfähigkeit so konsequent. Zum 10-jährigen Jubiläum feiert La Sportiva diese Ikone mit einer exklusiven Sonderfarbe sowie der Web-Serie „Skwama Diaries“.
Von Beginn an überzeugend
Bei all den Schuhen, die La Sportiva in seiner langen Unternehmensgeschichte entwickelt hat, gibt es nur einmal eine Geschichte wie diese. In der R&D-Abteilung des Trentiner Bergsportexperten beginnt man 2014 an einem neuen Projekt zu arbeiten. Ein leichter, softer Performance-Kletterschuh soll es werden. Was sonst viele Prototypen braucht, gelingt hier auf Anhieb. Pietro Dal Prà, Kletterlegende und Teil des Entwicklungsteams, erinnert sich:
„Luca Gabrielli gab mir den ersten Prototyp dieses neuen Projektes, ich zog ihn an und war sofort begeistert, wie sich der Schuh am Fuß anfühlte. Ich wusste: Wir haben es geschafft! So etwas habe ich in 20 Jahren bei La Sportiva nur dieses eine Mal erlebt. Der Skwama ist wirklich einzigartig.“
Warum der Skwama bleibt
Präzise Passform, hohe Sensitivität, vielseitiger Einsatzbereich, langjährig bewährte Performance. Vier Faktoren, warum der Skwama seit zehn Jahren kontinuierlich überzeugt. Ein Schuh, der dem stetigen Innovationsdruck standhält. Und ein Beleg ist für die Handwerkskunst aus Ziano di Fiemme.
Das Konzept aus patentierter S-Heel-Ferse für optimale Torsionsstabilität und Flexibilität bei Heel Blocks, schützendem und besonders griffigem Gummieinsatz für Überhänge und dem Single-Velcro-Verschluss zur schnellen Anpassung überzeugt damals wie heute. Der Skwama ist ein Schuh, zu dem ambitionierte Hobbykletter:innen ebenso greifen wie internationale Top-Athlet:innen.


Skwama Diaries – eine eigene Web-Serie zum Jubiläum
Begleitend zum Jubiläum veröffentlicht La Sportiva gemeinsam mit EpicTV die Web-Serie „Skwama Diaries“ sowie eine Langversion auf YouTube. Zehn Persönlichkeiten – darunter Adam Ondra, Babsi Zangerl, Jacopo Larcher und Brooke Raboutou – erzählen von Momenten, Durchbrüchen und stillen Augenblicken, die sie mit dem Skwama verbinden. Serie und Film zeigen, wofür der Skwama steht: Leistung, Vertrauen und eine enge Verbindung zwischen Produkt und Community.
Skwama – Specs
Gewicht 240 g/Schuh | Größen EU 34 bis 46 | Sohle Vibram XS Grip2 3.5 mm | Farben Purple/Yellow, Black/Yellow | Obermaterial Mikrofaser in Kombination mit Wildleder, Schlauchkonstruktion | Midsole 0.8 mm LaSpoFlex + P3 System
Quelle: outkomm gmbh / La Sportiva
Die Zusammenarbeit basiert auf einer über 20-jährigen, gewachsenen Beziehung: Kilian Jornet trägt Julbo Brillen seit den frühen Anfängen seiner Karriere – lange bevor es eine offizielle Kooperation gab. Mit der nun verkündeten Partnerschaft machen beide Seiten diese gelebte Verbindung offiziell.
Kilian Jornet zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des internationalen Berg- und Ausdauersports. Er gewann mehrfach den Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB), wurde Weltmeister im Skibergsteigen und schrieb Alpingeschichte mit der zweifachen Besteigung des Mount Everest innerhalb einer Woche – ohne zusätzlichen Sauerstoff und ohne Fixseile. Projekte wie Summits of My Life unterstreichen seinen ganzheitlichen Ansatz im modernen Alpinismus.

Neben seinen sportlichen Leistungen ist Jornet als Umweltaktivist bekannt und erreicht allein auf Instagram rund 1,9 Millionen Follower. Seine extremen Anforderungen an Material und Funktionalität fließen künftig direkt in die Produktentwicklung von Julbo ein.
Die auf drei Jahre angelegte Partnerschaft umfasst:

„Die Partnerschaft zwischen Julbo und Kilian Jornet markiert einen bedeutenden strategischen Meilenstein für unsere Marke. Sie ergibt tiefen Sinn, da Kilian Werte verkörpert, die wir seit jeher mit den Athleten unserer Community teilen. Sie basiert auf einer langfristigen Beziehung und der realen Nutzung unserer Produkte unter extremen Bedingungen und bestätigt unser Leistungs- und Innovationsversprechen. Die Zusammenarbeit mit Kilian ermöglicht es uns, unsere internationale Strahlkraft zu beschleunigen und unsere Entwicklungsstandards weiter zu erhöhen. Es ist eine strukturierende Partnerschaft mit dem Ziel, nachhaltigen Wert zu schaffen und eine globale, engagierte Outdoor-Marke aufzubauen.“ – Damien Guillobez, Julbo’s CEO
„Seit meinen ersten Schritten in den Bergen als Kind in den Pyrenäen, wo ich aufgewachsen bin, habe ich Julbo-Brillen getragen. Sie haben mich durch unzählige Projekte begleitet – Gipfel, Fehler und Erfolge – und meine Augen von den Stürmen des Himalaya bis zu den gleißenden Gletschern der Alpen geschützt. Nach all diesen Jahren fühlt sich die offizielle Zusammenarbeit ganz einfach natürlich an.“ – Kilian Jornet

Über Werte hinaus bestehen auch menschliche Verbindungen. Viele Jahre in Chamonix lebend, teilt Kilian Jornet weit mehr als nur ein Gebirge mit den Julbo-Athleten. Projekte, Touren und Abenteuer verbinden ihn seit Langem mit Teammitgliedern wie Mathéo Jacquemoud, Vivian Bruchez oder Philipp Reiter – Seilpartner und Teil derselben alpinen Familie.
Kilian Jornet wählt seine Ausrüstung seit jeher aus einem einzigen Grund: ihrer Fähigkeit, den Anforderungen der Realität standzuhalten. Diese konstante und aufrichtige Treue verleiht der heutigen offiziellen Partnerschaft ihre volle Bedeutung.
Heute ist Kilian Jornet nicht nur für seine sportlichen Leistungen bekannt, sondern auch für sein Umweltengagement. Das Aufwachsen in den Bergen hat ihn die Fragilität dieser Ökosysteme gelehrt. Über die Kilian Jornet Foundation engagiert er sich aktiv für deren Schutz.

Quelle: Mayr Nell GmbH / Julbo
Rab, Grangers und Gore-Tex boten bei ihrem gemeinsamen „Get clean – Stay dry“ Wash and Care Event am 19. November 2025 eine außergewöhnliche Location. Schon beim Betreten des City SB Waschcenters in der Münchener Innenstadt war deutlich zu merken, dass das kein gewöhnlicher Abend werden würde. Es bot sich von Beginn an eine entspannte Atmosphäre in diesem Waschsalon, umgeben von Maschinen, Regenjacken und freundlichen Teams , die sofort Lust auf Gespräche und Austausch machte.

Rab ist eine britische Marke für Bergsport und Outdoor Bekleidung. Der Fokus liegt auf leistungsstarken Materialien, hoher Funktionalität und langlebigen Produkten, entwickelt für anspruchsvolle Bedingungen. Ursprünglich bekannt für besonders hochwertige Daunenprodukte, wurde das Angebot mittlerweile auch um Backpacks, Isomatten, Skibekleidung, Trailrunning und weitere Spitzenprodukte erweitert.

Gore Tex steht für atmungsaktive und wasserdichte Membranen, die Schutz vor Nässe bieten und dabei Komfort erhalten. Die Marke entwickelt Technologien, die in vielen hochwertigen Outdoor Produkten eingesetzt werden. Neuerdings sogar PFC-frei!

Grangers ist ein Hersteller von Reinigungs- und Pflegeprodukten für funktionale Bekleidung. Die Marke setzt auf wirksame und umweltfreundliche Lösungen, die die Leistung von Outdoor Textilien erhalten und verlängern.
Gleich zu Beginn wurde die Rab HW25 Kollektion vorgestellt, die auf der neuen GORE TEX Pro ePE Membran basiert. Die Produkte direkt zu sehen und anzufassen war super spannend, vor allem im Hinblick auf die beginnende Skisaison. Der Fokus lag natürlich auf Bekleidung für den Wintersport, vom Skifahren über das Snowboarden bis hin zum Langlaufen. Aber auch Bekleidung für das klassische Winterwandern fehlte nicht. Die Kollektion wirkt insgesamt robust, modern und sehr durchdacht. Besonders beeindruckend, wie leicht und gleichzeitig hochwertig die Materialien sind. Man merkt sofort, wie viel Entwicklungsarbeit darin steckt und wie Ernst Rab das Thema nachhaltiger Materialien nimmt.


Auch die Vorstellung der neuen GORE-TEX ePE Membran war sehr informativ. Die neue ePe Membran ist laut GORE-TEX wesentlich ressourcenschonender und bringt somit viele Vorteile in der Praxis. Für mich war es faszinierend zu sehen, wie viel Wissenschaft und Detailarbeit hinter einer Außenschicht steckt, die wir am Ende manchmal auch einfach im Alltag tragen.
Die GORE TEX ePE Membran ist eine dünne Schicht aus expandiertem Polytetrafluorethylen (ist ein Kunststoff, der sehr widerstandsfähig, wasserabweisend und temperaturbeständig ist. Man kennt ihn zum Beispiel von Teflonbeschichtungen in Pfannen), das sehr feine Poren hat. Diese Poren sind klein genug, um Wasser von außen abzuweisen, aber groß genug, dass Wasserdampf von innen entweichen kann. So bleibt die Kleidung wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. Das kennt man ja eigentlich so von GORE-TEX. Die neue ePE-Version ist allerdings deutlich ressourcenschonender: Sie lässt sich leichter recyceln, kommt vollständig ohne PFC aus und bietet dennoch die gleiche hohe Performance bei geringerem Gewicht.
Der Veranstaltungsort des Events steht stellvertretend für die zentrale Message des Abends: wascht eure GORE-TEX Ausrüstung! Dies am besten häufig, nach etwa 5-6 Nutzungen, weil sich mit der Zeit Schmutz, Schweiß und Hautfette auf dem Material ablagern. Diese Rückstände verstopfen die Poren der Membran. Wenn das passiert, kann die Kleidung nicht mehr richtig atmen und fühlt sich schneller feucht an. Durch Waschen werden diese Ablagerungen entfernt und die Atmungsaktivität bleibt erhalten. Gleichzeitig funktioniert auch die wasserabweisende Außenschicht besser, sodass die Jacke länger trocken bleibt und ihre Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Dabei geht es vor allem auch um die richtige Pflege, das heißt in diesem Fall: das richtige Waschmittel. Viele Dinge nimmt man als selbstverständlich hin, obwohl sie es nicht sind. An diesem Abend wurde deutlich, wie viele Fehler man unbewusst macht und wie einfach es ist, die Lebensdauer seiner Ausrüstung durch regelmäßiges Waschen mit einem Spezialwaschmittel deutlich zu verlängern. Grangers zum Beispiel bietet eine Range an speziellen Produkten zur optimalen Pflege für die Outdoor-Bekleidung. Unter anderem eben auch Spezialwaschmittel für Funktionsbekleidung.
An diesem Abend kam auch noch meine eigene Jacke ins Spiel. Ich hatte eine meiner Regenjacken dabei, die schon einige Jahre auf dem „Buckel“ hat und von mir eher selten gewaschen wurde. Diese habe ich beim Rab Service Centre abgegeben, wo sie nun professionell gereinigt und aufgefrischt wird. Ein Angebot, das ich wirklich gerne in Anspruch genommen habe. Jetzt bin ich natürlich gespannt auf das Ergebnis!


Passend zur ressourcenschonendere GORE-TEX ePe Membran präsentierte Rab sein Nachhaltigkeitsprogramm. Dabei ging es nicht nur um große Visionen, sondern um konkrete Maßnahmen zur direkten Umsetzung. Die britische Marke legt seit ihrem Bestehen großen Wert auf Langlebigkeit und auf Nachhaltigkeit und bietet heute einen Reparaturservice für beschädigte Rab Bekleidung an und insgesamt transparente Prozesse. Besonders interessant fand ich das Rab Lab, eine Webseite, auf der man auch online genau schauen kann, wie man seine Bekleidung richtig pflegt oder repariert, um sie noch länger nutzen zu können.
Neben den inhaltlichen Programmpunkten hat die gesamte Atmosphäre den Abend besonders gemacht. Snacks, Getränke, Musik und viele offene Gespräche mit den Teams von Rab, GORE TEX und Grangers sorgten dafür, dass sich alles angenehm locker und gleichzeitig inspirierend angefühlt hat. Beim Wash and Care Quiz konnte man zusätzlich sein Wissen testen.
Für mich war es sehr spannend die ganze Technologie hinter der neuen GORE-TEX Membran kennenzulernen und bin begeistert von der neuen, umweltschonenderen ePE Membran. Am Ende bin ich mit vielen neuen Eindrücken, hilfreichen Tipps und einem richtig guten Gefühl nach Hause gegangen. Dieser Abend hat gezeigt, wie wichtig gute Pflege für unsere Outdoor-Ausrüstung ist und wie viel positive Wirkung nachhaltige Innovation haben kann, wenn sie konsequent umgesetzt wird.


Wir, Mateo und Elena, lieben es ultraleicht zu wandern und über tausende Kilometer am Stück ausgesetzt in den Bergen unterwegs zu sein. Da freuen wir uns natürlich riesig, wenn neue qualitativ so hochwertige Produkte, wie diese von La Sportiva, kommen. So präsentiert La Sportiva für die Herbst- und Winter-Saison 2025 die neue Lumina-Serie. Ultraleichte Jacken mit beeindruckendem Wärme-Gewichts-Verhältnis, die sich den Herausforderungen des Bergsteigens und technischem Alpinismus stellen.
Der Markt für ultraleichte, warme Daunenjacken für den anspruchsvollen Outdoor-Einsatz ist stark besetzt. Mit dem Launch der neuen Lumina-Serie nimmt der italienische Bergsport-Ausrüster aus Ziano di Fiemme diese Herausforderung nicht nur an, vielmehr präsentiert er drei neue Jacken mit unterschiedlicher Wärmeleistung für den entsprechenden Einsatzbereich, die die bisherige Erwartung an Wärmeleistung, Gewicht und Packbarkeit neu definieren.
Die drei Jacken überzeugen mit ihrem herausragenden Verhältnis von Wärmeleistung und Gewicht: mit einem Gesamtgewicht von 170 Gramm bei 70 Gramm 1.000 cuin italienische Daunenfüllung, ist die Lumina 100 Down Jkt die leichteste der Serie. Am anderen Ende findet sich die Lumina 300 Down Jkt: Gesamtgewicht 350 Gramm mit 175 Gramm 1.000 cuin italienische Daune. Zusammen mit dem robusten Pertex Quantum-Außenmaterial mit Diamond Fuse-Technologie, mischt die neue Lumina-Serie das Angebot an technischen Daunenjacken fürs Bergsteigen und den alpinen Einsatzbereich kräftig auf. Ein echtes Highlight der Herbst-Winter-Saison 2025/26.
Das Pertex Quantum-Außenmaterial, das bei allen drei Modellen der Lumina-Serie zum Einsatz kommt, ist daunendicht, besonders leicht sowie winddicht und wasserabweisend. Das Material verwendet eine dicht gewebte Struktur, um ein leichtes und weiches, daunendichtes Gewebe zu schaffen, welches die Isolierung vollständig aufbauschen lässt und sowohl Komfort als auch verbesserte thermische Leistung bietet. Pertex Quantum-Gewebe werden präzise aus unglaublich feinen Garnen hergestellt und sind so konzipiert, dass sie ruhende Luft einschließen und die Effizienz der Isolierung verbessern. Eine dauerhafte wasserabweisende (DWR) Behandlung weist leichten Regen und Schnee ab und bietet zusätzlichen Wetterschutz.
Die Diamond-Fuse-Technologie ermöglicht es, eine Faserstruktur zu schaffen, die gegenüber herkömmlichen Strukturen deutliche Vorteile besonders in Bezug auf die Haltbarkeit bieten. Zudem überzeugen sie mit höherer Abriebfestigkeit, verbesserter Stabilität und hervorragenden wasserabweisenden Eigenschaften. Ideal geeignet für statische Aktivitäten, bei denen die Erhaltung der Körperwärme höchste Priorität hat (z.B. beim Sichern), aber auch für dynamische Aktivitäten unter besonders kalten Bedingungen.



Lumina 100 Down Jkt || Material Pertex® Quantum (100 % recyceltes Polyamid) | Innenfutter 100 % recyceltes Polyamid | Polsterung 100 % Pure White Down (70 g) | Bauschkraft 1.000 Cuin | Passform Regular | Größen EU XS bis XL (Women), S bis XXL (Men) | Gewicht 156 g (Gr. M, Women), 170 g (Gr. M, Men) | Farben Savana, Night Sky, Rosebay (Women), Savana, Black, Night Sky (Men) | UVP EUR 250,- / CHF 280,-

Lumina 200 Down Jkt || Material Pertex® Quantum (100 % recyceltes Polyamid) | Innenfutter 100 % recyceltes Polyamid | Polsterung 100 % Pure White Down (125 g) | Bauschkraft 1.000 Cuin | Passform Regular | Größen EU XS bis XL (Women), S bis XXL (Men) | Gewicht 221 g (Gr. M, Women), 250 g (Gr. M, Men) | Farben Night Sky/Rosebay, Aspen Green, Onyx (Women), Redwood, Savana, Jungle, Black/Onyx (Men) | UVP EUR 350,- / CHF 385,-

Lumina 300 Down Jkt || Material Pertex® Quantum (100 % recyceltes Polyamid) | Innenfutter 100 % recyceltes Polyamid | Polsterung 100 % Pure White Down (170 g) | Bauschkraft 1.000 Cuin | Passform Regular | Größen EU XS bis XL (Women), S bis XXL (Men) | Gewicht 335 g (Gr. M, Women), 350 g (Gr. M, Men) | Farben Savana/Night Sky, Night Sky, Rosebay/Redwood (Women), Night Sky, Black, Redwood/Mountain Red (Men) | UVP EUR 420,- / CHF 460,-
Quelle: OUTCOMM PR
Mit dem Konseal launcht Arc’teryx den dritten Schuh der neuen Footwear Kollektion 2025 – und trifft genau den Nerv aller Bergliebhaber, die sich im Gelände zu Hause fühlen. Ob bei der letzten Kletterpassage vorm Gipfel oder auf langen Trekkingetappen durch Geröll und Schnee: Der Konseal überzeugt mit Stabilität, Grip und Präzision.
Was den Schuh besonders macht:
Die vielseitige Außensohle sorgt für sicheren Halt – auf Felsplatten genauso wie auf weichem Waldboden. Ideal für alle, die hoch hinaus wollen.

Der Konseal sowie die Modelle Norvan LD 4 und Vertex Speed sind ab sofort auf arcteryx.com, in Arc’teryx Stores und bei ausgewählten Händlern erhältlich.
Mehr Infos zur Kollektion: arcteryx.com/shop/footwear
Quelle: Arcteryx / Haebmau.de
Seit einigen Wochen sind wieder immer mehr Menschen in den Bergen unterwegs und auch die Berghütten in Bayern dürfen mittlerweile wieder Übernachtungsgäste empfangen. Zusammen mit dem DAV präsentieren wir Euch einen Überblick über die Geschehnisse und Erfahrungen und bieten Euch Tipps und Infos wie Eure Touren auch aktuell zu einem tollen Erlebnis werden.

Keine Frage – je besser das Wetter, desto voller sind auch die bayerischen Alpen in manchen Regionen. Staus bei der An- und Abreise, überfüllte Parkplätze, kein Platz auf Hütten und übervolle Wege sind die Folge. Diese Empfehlungen können helfen, den Andrang in den Bergen zu reduzieren:
Im Idealfall meidet man derzeit die Hotspots und wählt Gipfel mit breitem Plateau. Oft reicht es auch, andere Anstiege auf den Berg zu nehmen. Doch Vorsicht: Um Menschen aus dem Weg zu gehen, sollte man kein höheres Unfallrisiko in Kauf nehmen (siehe Punkt „Defensiv agieren“). Wer kann, weicht am besten aus: Touren unter der Woche statt am Wochenende gehen. Frühmorgens statt vormittags aufbrechen. Bekannte „Modeberge“ derzeit meiden. Die Zeit für Traumziele kommt wieder!
Corona verändert derzeit das Leben aller. Trotzdem sollte man sich nicht so verhalten, als gäbe es kein Morgen. Das betrifft vor allem den Naturschutz (siehe unten), aber auch das Miteinander: Bitte darum nur erlaubte Parkplätze nutzen, platzsparend einparken, keine Einfahrten oder Privatgelände zustellen und fair und freundlich zueinander sein.
Wenn viele Menschen unterwegs sind, passiert mehr. Gleichzeitig arbeitet die Bergrettung unter Coronabedingungen, die Einsätze sind deshalb aufwändiger. Im Idealfall bleibt man deshalb erst recht bei der Tourenauswahl beim eigenen Leistungsvermögen und reduziert dadurch das Risiko eines Notfalls (eigentlich auch ohne Corona selbstverständlich, oder?).
Abstand zueinander zu halten ist derzeit das Gebot der Stunde. Beim Sport gilt aktuell ein Mindestabstand von zwei Metern – auch in den Bergen. Allerdings sollte man sich deshalb nicht selbst in Gefahr bringen (Absturzgelände) oder den Untergrund schädigen, indem man zum Beispiel einen eigenen Weg über die Bergwiese anlegt (siehe dazu auch Naturschutz). Besser: Vorausschauend den Weg begehen und vor Engstellen warten, um entgegenkommende Wanderer passieren zu lassen. Mit etwas Geduld kommt man auch ans Ziel – und bei der kurzen Pause kann man auch wunderbar die Natur genießen.
Detaillierte Empfehlungen des DAV zum Bergsport unter Coronabedingungen gibt es hier. In diesem Artikel sind auch spezielle Tipps für einzelne Sportarten aufgelistet, unter anderem Klettersteiggehen und Mountainbiken. Zudem gibt es eigene Artikel zum Klettern in Coronazeiten und zum Wandern in Coronazeiten.
„Wir verstehen, dass Wanderer in dieser Zeit anderen Wanderern aus dem Weg gehen wollen. Das darf aber nicht dazu führen, dass Pfade künstlich verbreitert oder Abkürzungen zur Standardmaßnahme beim Ausweichen vor Gegenverkehr werden“, so Manfred Sailer, Vizepräsident des DAV. Gleiches gelte für Pausen: „Bergwiesen sind keine großflächigen Picknick-Areale, sondern sensible Natur.“
Der Vizepräsident appelliert daher an alle, die in den Bergen unterwegs sind: „Um diesen einzigartigen Naturraum zu bewahren, müssen wir ihn auch während der Coronazeit schützen!“ Diese sechs Regeln helfen dabei:

Berchtesgadener Land: Über den unteren Hirschenlauf auf die Gotzenalm
Viele Hütten haben die Sommersaison bereits eingeläutet und für den Tagesbetrieb geöffnet. Anders sieht es bei den Übernachtungen aus: Vor allem in Bayern sind die gesetzlichen Hürden für viele Hüttenwirtsleute und Sektionen zu hoch. Aktuell geht der DAV davon aus, dass in diesem Jahr nur ein Bruchteil der Hütten in Bayern für den Übernachtungsbetrieb öffnet. Eine Liste mit Hüttenöffnungszeiten gibt es hier. Sicherheitshalber sollten Besucherinnen und Besucher allerdings vor dem Aufstieg oder einer Reservierung mit der Hütte Kontakt aufnehmen. Was Gäste sonst noch wissen müssen, hat der Deutsche Alpenverein zusammengefasst:
Biwakschachteln sind für Notfälle gedacht. Touren sollten immer so geplant werden, dass eine Übernachtung in Biwakschachteln nicht nötig ist.
Winterräume stehen derzeit nicht für Übernachtungen zur Verfügung: Alle Schlafplätze müssen reserviert werden, die gesetzlichen Vorschriften bei Lagern und Zimmern gelten auch für Winterräume. Da man diese allerdings nicht reservieren kann, ist eine Übernachtung dort derzeit nicht möglich.
In den Bayerischen Alpen ist es nicht erlaubt, geplant im Freien zu übernachten. Beim näheren Hinschauen ist es allerdings etwas komplizierter, denn man muss zwischen campen und biwakieren unterscheiden. Die ausführlichen Regeln für die bayerischen Alpen und die angrenzenden Regionen gibt es hier.
Alle Regeln laufen auf ein ähnliches Grundprinzip hinaus: Übernachten im Freien ist in einer alpinistisch bedingten Zwangslage erlaubt und wird deshalb oft als „Notbiwak“ bezeichnet. Ansonsten ist es nur in Ausnahmefällen gestattet, die von Region zu Region unterschiedlich geregelt sind. Auch die Corona-bedingt eingeschränkten Übernachtungskapazitäten auf Alpenvereinshütten berechtigen nicht dazu, rund um die Hütten zu biwakieren, zu zelten oder zu campen.

Touren von Hütte zu Hütte sind beliebt, das gilt insbesondere bei Alpenüberquerungen. Die Schwierigkeiten in Coronazeiten sind allerdings offensichtlich: Auf den Hütten gibt es nur wenige freie Plätze und eingeschränkte Reservierungsmöglichkeiten. Gebietsdurchquerungen muss man deshalb aber nicht von vorneherein ausschließen. Diese Maßnahmen helfen ein Stück weiter:
Am E5 stapeln sich die Aspiranten bekanntlich. Es gibt aber viele andere Mehrtagesrouten mit Hütten am Weg, die nicht überlaufen sind – zum Beispiel diese hier…
Auf alpenvereinaktiv.com finden Interessierte außerdem eine Vielzahl an Hüttentrekkings. Auf allen Wegen gilt die Reservierungspflicht! Und: Für Österreich und Italien bestehen derzeit noch Reisewarnungen.
Sind die Hütten ausgebucht, muss das noch kein KO-Kriterium für die Tour sein. Mit etwas Planungsgeschick lassen sich Etappen oft so legen, dass sie in einer Pension oder in einem Hotel im Tal enden.

Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
Für Österreich besteht derzeit noch eine Reisewarnung. Wir stellen deshalb hier die Regeln für Hütten in den bayerischen Alpen dar.
Auf Hütten in den bayerischen Alpen gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie beim Besuch der Gastronomie im Tal. Die wichtigsten:
Detaillierte Infos für Tages- und Übernachtungsgäste:
Brunnsteinhütte, Wirt Hans Peter Gallenberger
„Die Gäste waren sehr verständnisvoll. Am Wochenende war sehr viel los, aber alles ist gut gelaufen. Bei uns waren vor allem Familien mit Kindern, dadurch haben wir unsere Zimmer und Lager mit etwas über 50 Prozent der normalen Vollbelegung recht gut auslasten können.“
Blecksteinhaus, Wirt Peter Müller
„Wir hatten sehr viel zu tun. Unsere Zimmer waren belegt, das Lager nicht. Die Gäste kommen teils von weit her, etwa aus Bremen. Alle halten sich an die Vorschriften und sind sehr verständnisvoll.“
Mittenwalder Hütte, Wirtin Jeanette Lorenz
„Es war viel Betrieb am Pfingstwochenende, und es ist gut gelaufen. Am ersten Tag, also am Samstag, sind leider einige Gäste trotz bestehender Reservierungen nicht angereist.“
Schneibsteinhaus, Hüttenwirt Stefan Lienbacher
„Es läuft ganz gut, aber wir können nur ein Drittel unserer Kapazität ausschöpfen. Die Gäste haben viel Verständnis für die Situation. Im Waschraum zum Beispiel beeilen sich alle, damit Zeit zum Desinfizieren bleibt.“
Quelle: DAV
Die Jack Wolfskin DELTA SHORTS ist eine leichte sehr elastische Damen Hose. Wir testen aktuell die Jack Wolfskin Delta Shorts beim Wandern und Biken.

(c)Jack Wolfskin – Treaser Hunter Shorts Women
Sehr elastische, leichte Softshellshorts mit Feuchtigkeitsmanagement, Frischefunktion und UV-Schutz
Durch das leichte Material trocknet die atmungsaktive Hose besonders schnell, perfekt wenn du mal richtig durchgeschwitzt bist. Unsere DELTA SHORTS ist so stretchig, dass du dich bei jeder Bewegung einfach frei fühlst. Praktisch auf längeren Touren ist auch die Frischefunktion. Sie verhindert, dass sich zu schnell Gerüche bilden. Selbst gegen UV-Strahlen schützt die DELTA SHORTS.
Weitere Infos über den Jack Wolfskin Delta Shorts…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Jack Wolfskin. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die ikonischen Gipfel, die weit über Chamonix hinausragen, inspirieren den Bergsport seit Generationen. Egal ob Wandern oder Klettern – die atemberaubenden Landschaften und Steilwände sind Kulisse unzähliger Bergabenteuer.

Zu Ehren von Chamonix und den umliegenden Gipfeln wurde das Glacier Pack aus recycelten Stoffen mit FlashDry™-Technologie hergestellt, um Bergsportler überall kühl und trocken zu halten. Ob beim Training zu Hause oder unterwegs – mit der Linie bleiben Männer und Frauen diesen Sommer aktiv.

(c)The North Face – Glacier Pack
Kennzeichnend für die Kollektion: Kräftige Farben und klassische Schnitte. Highlights sind Glacier Tee und Basecamp-Pantoletten für Männer sowie Glacier Shorts und Glacier Tank für Frauen.

Die Kollektion ist ab sofort unter thenorthface.de sowie bei ausgewählten The North Face-Stores und Einzelhändlern erhältlich.
Quelle: Chrystal-Communications
The North Face – Active Trail Kollektion…
Aktuell im Test – The North Face Activist…
The North Face – Auf trockenen Füßen in die Berge…
Der Corona Virus und seine Folgen bestimmen derzeit unser Leben in allen Bereichen. Während Unternehmen der Lebensmittelbranche und des Gesundheitswesens zu den wenigen Geschäften gehören, die aktuell noch tagtäglich ihre Pforten öffnen dürfen, müssen alle anderen Hersteller und Unternehmen schauen, wie sie die Arbeit übers Home-Office erledigt bekommen oder ihre Kunden trotzdem erreichen.
Wer zu den outdooraffinen Menschen gehört und jetzt schon Sehnsucht nach seinem Lieblingstraining hat, für den starten wir zusammen mit Bergsport eine Serie mit sportlichen Tipps für daheim. Viele Bergsportarten haben einseitige Belastungen zur Folge. Diese können wunderbar mit Yoga ausgeglichen werden. Bergzeit Autorin und Yogalehrerin Isa zeigt Euch zehn Übungen, die Du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst.
Ganz wichtig: Beim Yoga geht es nicht darum, sich mit anderen zu vergleichen. Man kann sich ganz auf sich selber konzentrieren und je nach Tagesform intensiver oder weniger intensiv trainieren. Es gibt keine Regeln dafür, wie oft Yoga ausgeübt werden soll, es ist jedoch empfehlenswert langfristig Yoga- bzw. Dehnungs-Einheiten in Deinen Alltag zu integrieren. Lieber dehnst Du Dich dreimal die Woche nur zehn Minuten anstatt alle vier Wochen zwei Stunden Yoga zu praktizieren. Insbesondere nach einer intensiven Sporteinheit ist es wichtig, die beanspruchten Muskeln zu dehnen. Wichtig: Sobald Du einen stechenden Schmerz spürst, gehe bitte sofort aus der Übung heraus. Der Körper gibt Dir deutliche Signale, ob etwas gut oder schlecht für Dich ist.
Mit den folgenden Yogahaltungen kannst Du auch daheim Deine beanspruchten Muskeln wunderbar dehnen oder Dich auf die nächste Tour vorbereiten. Alles was Du brauchst, um die Übungen nachzumachen, ist eine Matte und bequeme Kleidung. Und los geht‘s!

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim

Wenn Du empfindliche Knie hast, lege Dir eine gefaltete Decke unter die Knie.
Weitere Yoga-Übungen von #bergzeitdaheim findet Ihr hier…
Unter #bergzeitdaheim findet Ihr übrigens auf Instagram jede Menge weiterer Ideen und ermunternde Posts wie ihr die Berge in euer Wohnzimmer holt!
Auch der Bergsportspezialist Bergzeit hat seine beiden Filialen in Großhartpenning und Gmund vorübergehend geschlossen und alle dort geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt sowie alle Reisen und Touren von Bergzeit Erlebnis bis einschließlich 30. April 2020 storniert.
Am Hauptsitz in Otterfing wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die Verbreitung des Corona-Virus bestmöglich einzudämmen, so arbeiten bereits seit über einer Woche die Verwaltungsmitarbeiter im Homeoffice. Alle Besprechungen intern sowie auch mit externen Partnern finden virtuell statt. Damit die Logistik weiterhin funktioniert und trotz der äußeren Umstände den Kunden eine zuverlässige Lieferung ermöglicht wird, wurde die Logistik so organisiert, dass die Mitarbeiter vor einer Ansteckung bestmöglich geschützt sind und in kleinen Gruppen im Mehrschichtsystem gearbeitet wird.
Außerdem wurde die Rückgabefrist auf 100 Tage verlängert, um die Notwendigkeit schneller Rücksendungen zu vermeiden. „Wir gehen diesen Schritt, weil wir nicht nur als Unternehmen Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern haben, sondern auch jeder einzelne als Bergsportler, Nachbar, Familienmitglied oder Freund. Nur gemeinsam können wir es schaffen die Verbreitung des Virus zu stoppen. Deshalb bitten wir euch um Unterstützung. Passt auf euch und eure Familie und Freunde auf – und bleibt daheim #bergzeitdaheim“, so das Statement von Bergzeit.
Wir bedanken uns bei Bergzeit und Geschwister Zack PR für die Unterstützung bei der Bereitstellung dieses Contents.
Bergsportunfall-Meldungen sind in den Medien sehr präsent, insbesondere jetzt in der Ferienzeit. Bei vielen Menschen entsteht so der Eindruck von großen und immer weiter wachsenden Gefahren beim Bergsport. Die Zahlen aus der DAV-Bergunfallstatistik für das Jahr 2018 zeichnen allerdings ein ganz anderes Bild: Bezogen auf die Mitgliederzahlen hat es noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1952 so wenige Todesfälle gegeben. Die größte Überraschung findet man allerdings bei den Blockierungen: Selbst dort gehen die Zahlen deutlich zurück.
Im Berichtszeitraum sind insgesamt 1178 Alpenvereinsmitglieder von Unfällen und Notfällen betroffen gewesen. Ein Jahr zuvor waren es noch 1245 Betroffene – also 67 mehr. Bei den tödlich Verunfallten ist der Rückgang noch viel deutlicher ausgeprägt. Kamen im Jahr 2017 insgesamt 41 Alpenvereinsmitglieder beim Bergsport ums Leben, so waren es im vergangenen Jahr 31 Personen. Weniger Tote – nämlich 30 – gab es in der 67-jährigen Geschichte der DAV-Bergunfallstatistik nur 2016. Allerdings hatte der DAV zu der Zeit nicht knapp 1,3 Mio. Mitglieder wie zur Zeit, sondern rund 170.000 weniger. Insofern liegt die Quote der tödlich Verunfallten für das Jahr 2018 auf einem historischen Tiefststand.
Die Rückgänge der Unfälle mit Verletzungsfolgen und mit Todesfolge entsprechen einem langjährigen Trend und sind deshalb wenig überraschend. Eine echte Überraschung ist hingegen der Rückgang der Blockierungen – also jener Notfälle, bei denen die Betroffenen zwar unverletzt sind, aber nicht mehr vor und zurück kommen und gerettet werden müssen. In den letzten Jahren kannte die Kurve der Blockierungen nur eine Richtung – nach oben. „Zum ersten Mal, seitdem wir diesen Notfall-Typ in unserer Statistik erfassen, gehen die Blockierungen jetzt zurück, und das auch noch deutlich“, zeigt sich auch DAV-Sicherheitsforscher Christoph Hummel überrascht.
„Von einer Trendwende würde ich nach einem Jahr aber noch nicht sprechen.“ Bei den Erklärungen ist der Experte auch entsprechend vorsichtig: „Die Bergwachten verzeichnen weiterhin zunehmende Blockierungen. Dort ist allerdings das gesamte Notfallgeschehen abgebildet.“ Im Unterschied dazu schaue die DAV-Bergunfallstatistik nur auf die DAV-Mitglieder. „Möglicherweise beginnen unsere Appelle zumindest bei den Alpenvereinsmitgliedern langsam zu fruchten. Seit Jahren empfehlen wir den Bergsportlerinnen und Bergsportlern, sich bei der Tourenplanung richtig einzuschätzen.“
Der Deutsche Alpenverein veröffentlicht seit 1952 eine Bergunfallstatistik. Der aktuelle Berichtszeitraum reicht vom 1. November 2017 bis zum 31. Oktober 2018 und umfasst je eine komplette Winter- und Sommersaison in den Bergen. Datengrundlage sind ausschließlich Unfälle von DAV-Mitgliedern.
Quelle: DAV
Am 14. Mai 2019 startet die sechste Runde des beliebten Wettbewerbs Mountopia GGUT. Die DYNAFIT Kampagne „Your Mountopia is our mission” richtet sich diesmal an ambitionierte Bergläufer, denen kein Weg zu weit ist.
Dieses Mal können vier glückliche Gewinner in einer der schönsten Bergregionen Österreichs Ultra-Luft schnuppern: Gemeinsam mit dem DYNAFIT-Athleten Klaus Gösweiner werden sie an zwei Tagen die Strecke des legendären Großglockner Ultra-Trail (GGUT) mit seinen 110 Kilometern und 6500 Höhenmetern in kleiner Gruppe bestreiten. Bergausdauerspezialist DYNAFIT übernimmt zusammen mit den Partnern GORE® und PrimaLoft® die komplette Organisation und unterstützt die Athleten bei ihrer Vorbereitung. Außerdem werden die Gewinner von Kopf bis Fuß mit dem notwendigen Equipment ausgestattet, um bei diesem technisch wie konditionell anspruchsvollem Projekt zu bestehen.
Der Startschuss für den Wettbewerb „Mountopia GGUT“ fällt am 14. Mai 2019. Bis zum 4. Juni 2019 können sich konditionsstarke Bergsportler aus aller Welt bewerben, um sich ihren Traum von einem Ultramarathon zu erfüllen. Einzige Bedingung: Die Teilnehmer dürfen an keinen Sponsoren-Vertrag gebunden sein. Aus allen Bewerbern wählt eine fachkundige Jury aus Athleten und Bergsport-Experten 20 Finalisten, zehn Männer und zehn Frauen, aus.
Diese Kandidaten müssen dann vom 18. Juni bis zum 9. Juli 2019 bei einem Tracking-Battle auf der DYNAFIT Webseite unter Beweis stellen, dass genau sie die Richtigen für die Mountopia GGUT sind und das Zeug dazu haben, einen Ultramarathon zu laufen. Die Jury kürt schließlich unter den Finalisten vier glückliche Gewinner – zwei Männer und zwei Frauen. Die Gewinner dürfen sich im August 2019 unabhängig vom offiziellen Rennen und in einer kleinen Gruppe ihren großen Traum erfüllen.
Auf die vier Ausdauerathleten wartet dabei ein Lauferlebnis der besonderen Art. Die Strecke des Großglockner Ultra-Trails mit seinen 110 Kilometern und 6.500 positiven Höhenmetern zählt zu den anspruchsvollsten, aber auch landschaftlich reizvollsten Ultra-Trails der Alpen. Die Route folgt weitestgehend der sogenannten „Glocknerrunde“ – der Umrundung von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner (3.798 m). Start- und Ziel des Ultras liegen in Kaprun/ Region Pinzgau im Bundesland Salzburg.
Das Terrain im Nationalpark Hohe Tauern ist technisch anspruchsvoll und erfordert starke psychische und physische Belastbarkeit. Um dieses ambitionierte Vorhaben erfolgreich zu bewältigen, erhalten die Mountopia-Gewinner professionellen Beistand von einem Ausnahmeathleten, der die Strecke kennt wie kein anderer: Klaus Gösweiner, Gewinner des Großglockner Ultra-Trails 2015 und 2017. Er wird den Gewinnern auch im Vorfeld mit Tipps zur Seite stehen.
DYNAFIT erfüllt den Traum vom Ultramarathon! Ab 14. Mai 2019 bewerben – jeder kann mitmachen!
Der Mountopia-Wettbewerb richtet sich an alle Bergsportbegeisterten, die frei von Sponsoring-Verträgen sind. Alle Informationen zu Teilnahmebedingungen und die Registrierung gibt es unter www.dynafit.com/mountopia.
Quelle: Geschwister Zack PR