In dieser Wintersaison könnt ihr euch 50 einzeln nummerierte Expedition Down Jackets und 450 Expedition Down Lite Jackets exklusiv bei ausgewählten Händlern oder auch ab dem 14. Oktober im Onlineshop von Fjällräven holen.

Als direkte Nachfolgerin der Jacke von 1974 bleibt sie den ursprünglichen Design treu und hält dich verlässlich und angenehm warm. Das Futter der Jacke besteht aus ethisch vertretbar gewonnenen Daunen in Offset-Kanälen, die dich so warm halten bei extremen Wetterverhältnissen. Diese Limited Edition Kollektion der Expedition Down Jacket erscheint zu ihrem 50. Geburtstag, die beliebteste Jacke von Fjällräven mit einem speziellen Logo-Label und einer einzigartigen Farbe.
Entdecke die Expedition Down Jacket M und die Expedition Down Lite Jacket M/W.
In einer unfassbar kalten Nacht zu Beginn der 1970er-Jahre suchte Åke Nordin, der Gründer von Fjällräven, auf einem kargen Bergplateau bei Abisko im hohen Norden Schwedens Unterschlupf in einem Biwak – genauer gesagt in einer Grube im Schnee, die er zuvor selbst ausgehoben hatte. Die klirrende Kälte war Åkes größter Gegener wenn er in der Natur unterwegs war. Deshalb überlegte er, wie er eine Jacke entwickeln könnte, in der er nie wieder frieren müsste. Erfahre mehr hier.
Und das ist ihm auch gelungen! Auch nach 50 Jahren liefert Åkes Jacke weiterhin die Inspiration für die aktuelle 1974 Expedition Serie, eine vielseitige Kollektion mit Outdoorausrüstung für kaltes Wetter und zugleich eine der bekanntesten und erfolgreichsten Produktserien von Fjällräven. Entdecke die 1974 Expedition Serie hier.
Quelle: supernero/fjällräven
5 Uhr. Unser Wecker klingelt. Nachdem die Snooze Funktion des Handys mehr als einmal in Anspruch genommen wurde, stehe ich schließlich unter der Dusche. Während die Bialletti mit dem Kaffee heißläuft, packe ich noch schnell ein provisorisches Mittagessen ein. 10 Minuten geht es bei Panoramaausblick auf das Berchtesgadener Bergplateau 100 Höhenmeter bergab zu unserer Arbeitsstätte Schule. Acht Stunden lachen, diskutieren, korrigieren, schlichten, motivieren und quatschen. Geschafft vom Tag wird der Laptop zuhause gleich wieder ausgepackt. Ich grinse von einem Ohr zum anderen. Weiter geht es mit der Recherche für das Abenteuer unseres Lebens: Die Wanderung des Pacific Crest Trails (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada.

Jedes Jahr starten etwa 3500 „verrückte“ Thruhiker 85km südöstlich der Großstadt San Diego, an der Grenze zu Mexiko, den PCT. Sie durchlaufen die Wüste, überqueren unzählige Gipfel, Gebirgsketten und Vulkane und trotzen dabei extremen Witterungsbedingungen, sportlichen und psychischen Herausforderungen. Die Wegstrecke von 4277km durch die faszinierende Natur der USA beinhaltet dabei 150.000 Höhenmeter. Vergleichbar wäre es, bezogen auf die Höhenmeter, vom Basecamp des Mount Everest etwa 42 Mal auf den Gipfel und wieder hinunterzugehen. Der höchste Punkt ist dabei Mount Whitney, der mit 4.421m der höchste Berg der Vereinigten Staaten außerhalb von Alaska ist.
Grob lässt sich der Trail, welcher durch die drei Bundesstaaten Californien, Oregon und Washingten verläuft, in fünf Abschnitte gliedern:



Bald hat das Warten ein Ende. Ganze 2 Jahre mussten wir uns in Geduld üben, denn der Weitwanderweg im Westen der USA konnten wir aufgrund der Covid-19 Pandemie 2020 nicht wie geplant laufen. Kurz vor unserem Abreise startete der weltweite Lockdown.

Bei einer Weitwanderung, wie dem PCT, muss die Ausrüstung so leicht und minimalistisch wie möglich sein. Denn, je weniger ich trage, desto weiter kann ich laufen und desto geringer ist die Gefahr den Trail abzubrechen oder sich zu verletzen. Natürlich geht das auch auf Kosten von Komfort und jeder „Ultraleicht“-Wanderer:in definiert dies für sich selbst und macht seine eigenen Kompromisse.
Unser Plan: ein Basisgewicht (Essen, Trinken und die Kleidung am Körper nicht mit einberechnet) von unter 5 Kilogramm pro Person.

Elena und Mateo – beide in Mönchengladbach geboren, 28 Jahre alt und seit nun fast 10 Jahren an verschiedenen Orten in Bayern daheim. Nach unserem Studium (Würzburg) und Referendariat (Weilheim, Penzberg, Erlangen, Augsburg) als Gymnasiallehrerin (Elena) und Förderschullehrer (Mateo) arbeiten wir seit September diesen Jahres an einer Klinikschule in Berchtesgaden.
Wir lieben das Reisen, das Entdecken fremder Kulturen und Menschen und vor allem das Abenteuer „Natur“ in seiner vielfältigen Form. Dabei bewegen wir uns meist mit dem Fahrrad, Paddelboot, per Anhalter oder zu Fuß fort. Letzteres hat in den vergangenen Jahren extrem zugenommen und so rückt in unseren Reiseplanungen das „Weitwandern“ immer mehr in den Fokus.
Bisher waren es im Vergleich zum PCT jedoch nur „Spaziergänge“, wie beispielsweise mehrere „Great Walks“ in Neuseeland, den „Laugavegur Trail“ auf Island, den „Terskej-Alatau-Travers“ in Kirgistan, den „Ōmine Okugakemichi“ Pilgerweg in Japan oder die Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee.

Mehr als 35 Jahre nach dem Launch der ersten Berghaus EXTREM Kollektion und nach sechs Jahren Pause präsentiert die britische Outdoormarke in diesem Herbst/Winter 22/23 einen Neustart seiner renommierten Bergsportlinie. Im Fokus steht dabei das Bergsteigen in all seinen Facetten.
Ambitionierte Bergsportler, die auf der Suche nach zuverlässigem Schutz und einer robusten Ausrüstung sind, finden in der neuen EXTREM Kollektion universell einsetzbare und langlebige Begleiter für das Bergsteigen, (Eis-)Klettern, Hoch- und Skitouren, sowie zum Freeriden. Die Produkte kombinieren bewährte Technologien mit innovativen Materialien und bieten viel Komfort, Funktion und Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Fels, Eis und Schnee. Designt und getestet im rauen Klima des schottischen Hochlands ist diese Kollektion in den Alpen genauso zuhause, wie in allen anderen Gebirgen dieser Welt.

Bergsteigen ist seit jeher tief in der DNA der britischen Outdoormarke verwurzelt. Gerade in den 70er und 80er Jahren war Berghaus führend in der Entwicklung von Expeditionsbekleidung. 1986 entstand die allererste EXTREM Kollektion mit Klassikern wie dem Trango Jacket. Heute, vier Jahrzehnte später, verlassen sich Alpinisten noch immer auf die Produkte von Berghaus EXTREM. Der Grundsatz damals, wie auch heute: Getestet von Athleten und im Extremeinsatz, entwickelt für ambitionierte Bergsportler und ihre individuellen Abenteuer.
Die neue EXTREM Kollektion Herbst/Winter 22/23 umfasst drei Linien mit einer sehr klaren und schlichten Designsprache: MTN SEEKER bietet mit geradlinigen, funktionalen Produkten den Einstieg für Berg-Enthusiasten. Die zweite Linie, MTN GUIDE, richtet sich an erfahrene Alpinisten, Bergführer und Profisportler. Und MTN ARETE ist die Linie mit den jüngsten Designs, speziell für den anspruchsvollen Skitouren- und Freeride-Einsatz.

Anspruchsvolle Touren verlangen nach einem gut durchdachten Bekleidungskonzept. Was zählt sind leichte, atmungsaktive sowie schnell und klein verpackbare Produkte. Die neue EXTREM Kollektion mit ihren perfekt aufeinander abgestimmten Teilen hält zuverlässig warm und bietet trotzdem maximale Atmungsaktivität, Bewegungsfreiheit und den damit verbundenen leistungsorientierten Komfort.

Eine für alle(s): Mit nur 268 (Herren-) bzw. 226 Gramm (Damenvariante) ist die MTN Guide Hyper Alpha Jacke der neuen Berghaus EXTREM Kollektion ein ultraleichter und unverzichtbarer Begleiter am Berg. Zum allerersten Mal kombinieren die Bergsport-Spezialisten wärmeisolierendes POLARTEC® ALPHA® mit einer wasserdichten Membran, der Berghaus eigenen Hydroshell® ELITETM Technologie. Das Ergebnis ist eine dauerhaft wasserdichte und zugleich wärmende Jacke mit einer in dieser Kombination unerreicht hohen Atmungsaktivität und schnellem Feuchtigkeitsabtransport. So spart der innovative Alleskönner bei Bergtouren eine ganze Lage im Gepäck. Die Jacke ist außerdem Klettergurt- und Rucksackkompatibel, mit höher angesetzten Taschen für die Hände.
UVP: 300 Euro

Leicht, atmungsaktiv und kompakt: Der MTN Arete LB Synthetic Hoody ist als hochfunktionale Wendejacke konzipiert und verfügt über eine winddichte und eine atmungsaktivere Seite. Damit deckt die Jacke ein sehr breites Einsatzspektrum und unterschiedliche Aktivitätsniveaus ab. Wird die winddichte Seite außen getragen, sorgt eine leichte Hydroloft® Elite Isolierung für angenehme Wärme. Die leistungsstarke Isolation wärmt sogar in nassem Zustand und hat schnelltrocknende Eigenschaften. Als unverzichtbares Bergsport-Essential bringt der Hoody nicht mal 200 Gramm auf die Waage und lässt sich so klein packen, dass er in jedem Rucksack Platz findet.
UVP: 190 Euro
Das MTN Guide GTX PRO Hardshell-Outfit bestehend aus Jacke und Hose ist vielseitig einsetzbar und kombiniert maximale Performance mit Multifunktionalität. Für den Winter konzipiert, kann beides über isolierende Schichten getragen werden. Aber auch im Sommer schützen Jacke und Hose zuverlässig bei Touren im Hochgebirge und an nassen Tagen.

GORE-TEX PRO Most Rugged 70D und strategisch platzierte GORE-TEX PRO Stretch 70D-Einsätze sorgen für maximalen Schutz und gleichzeitig optimale Bewegungsfreiheit auch unter härtesten Bedingungen. Während die Jacke mit einer vollständig verstellbaren und helmkompatiblen Kapuze überzeugt, bietet die Hose einen hohen, elastischen und verstellbaren Bund für individuelle Passform und ist Klettergurtkompatibel.
UVP: Jacket 550 Euro, Pant 400 Euro

“Be bold, start cold” lautet ein alter Leitspruch. Der neue MTN Arete Ultra Down Hoody der Berghaus EXTREM Kollektion schützt an ultrakalten Tagen, auf ausgesetzten Passagen, in dunklen Rinnen, bei beißendem Wind und im Schneegestöber. Für schnelle Wärme sorgt die Reflect-Technologie. Basierend auf dem Rettungsdeckenprinzip garantiert sie bereits in den ersten 20 Sekunden eine wesentlich verbesserte Wärmeleistung bei unverändert guter Atmungsaktivität. Zusätzlich bieten die wasserabweisenden Gänsedaunen mit RDS 850 Bauschkraft ein überzeugendes Wärme-Gewicht-Verhältnis. Der Hoody wiegt in der Damenvariante nur 390 Gramm, in der Herrenvariante 461 Gramm. Wichtige Bereiche der Jacke sind zum Schutz vor Fels, Eis und Rucksack verstärkt und damit besonders strapazierfähig. Alle Daunenprodukte von Berghaus sind RDS (Responsible Down Standard) zertifiziert.
UVP: 400 Euro

Der neue Rucksack der Berghaus EXTREM Kollektion, der MTN GUIDE 45+ ist ein echter Gebirgsallrounder, der sich für den Einsatz im ganzen Jahr und für verschiedenste Disziplinen am Berg eignet. Das Fassungsvermögen von 45 Litern kann für längere Touren mit viel Equipment erweitert werden. Ideal für Mehrtagesskitouren, Hochtouren oder beim Eisklettern. Seine Vielseitigkeit macht den MTN Guide 45+ zum idealen Rucksack, für alle, die auf nur einen Rucksack für viele Aktivitäten in den Bergen setzen wollen.
UVP: 200 Euro
Quelle: Berghaus / Nana Communications