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Sonne, Schnee, Wüste, Hochgebirge – Hitze und Kälte werden uns, Mateo und Elena, auf dem Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – einiges abverlangen. Mit dabei zwei CoolNet®UV Multifunktionstücher, ein CoolNet® Stirnband und die 5 Panel Go Cap von Buff.

Produktvorstellung – CoolNet UV® Multifunktionstuch

Das CoolNet UV® Multifunktionstuch wird ein federleichter Begleiter auf unserer Reise (32g nachgewogen). Es wurde aus recycelten Plastikflaschen hergestellt, hat einen UPF 50 Sonnenschutz und eine kühlende Wirkung (optimal für die Wüste!). So ist man, egal wie man es trägt, bestens vor der Sonne geschützt und es wärmt einen auch an kühle Tagen.

Produktvorstellung – CoolNet UV® Headband Ellipse

Das leichte sportliche Headband (13g nachgewogen) besteht unter anderem aus einer recycelten Plastikflasche. Trotzdem fühlt es sich sehr weich an und hat auf der Innenseite verborgene Silikongrips, welche es bequem an seinem Platz halten, sowie Haare und Schweiß bändigen.

Produktvorstellung – 5 Panel Explore Cap

Die 5 Panel Explore Cap besteht aus recyceltem Ripstop-Gewebe verbindet Stil mit Funktion. Passend für die Wanderung durch die Wüste und das Hochgebirge ist sie mit Material mit einem Sonnenschutzfaktor 50+ ausgestattet. Sie besitzt einen verstellbaren, elastische Kordelverschluss, der von Kletterseilen inspiriert ist und für eine präzise Passform und Komfort sorgt. Wie auch die zuvor vorgestellten Produkte wird die 5 Panel Explore Cap in Barcelona hergestellt und beinhaltet viele recycelte Materialien, um den ökologischen Fußabdruck gering zu halten.

Erster Eindruck

Alle Produkte sind hochwertig verarbeitet und fühlen sich an der Haut sehr gut an. Elena gefällt die enge und rutschfeste Passform des CoolNet UV® Headband Ellipse sehr gut und ist bereits ein Fan der 5 Panel Explore Cap. Auch die CoolNet UV® Multifunktionstücher sehen super aus und wir sind wirklich froh, vor allem für die ersten 1000km durch die Wüste, bei allen Produkten einen UPF50+ Schutz zu haben!

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Buff. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Auf unserer (Mateo und Elena) Extremwanderung auf dem Pacific Crest Trail (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – warten keine Berghütten oder Unterkünfte auf uns. In dem Zeitraum von etwa 6 Monaten werden wir nur alle 7-10 Tage in einer Unterkunft übernachten und sonst das pure Abenteuer in der Wildnis und Natur erleben. Unser Zuhause für diesen langen Zeitraum ist das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt von Big Agnes.

Big Agnes – „Mother of Comfort“

Big Agnes Logo

Die Trekking-Firma aus Colorado, USA, besticht durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Dabei setzt Big Agnes das Thema Nachhaltigkeit und die Praktikabilität für den Menschen in den Vordergrund. Die innovativen Produkte, zahlreiche sind im ultraleicht Segment anzusiedeln, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und ein langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf alle Zelte sind hier zum Beispiel alle DAC-Zeltstangen mit der firmeneigenen ökologischen Eloxierung versehen.

Warum das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt von Big Agnes?

Auf dem Markt gibt es viele Zelte. Für uns war vordergründig wichtig ein ultraleichtes Zelt im Bereich von etwa 1kg zu haben, das einen zuverlässigen Wetterschutz bietet, zwei Eingänge hat und einen geräumigen Innenzeltbereich. Bezogen auf diese Kriterien stellte sich das Tiger Wall UL 2 Solution Dye Zelt von Big Agnes als das geeignetste Zelt heraus.

Produktinformationen

(c) Big Agnes - Tiger Wall UL2 Solution Dye
(c) Big Agnes – Tiger Wall UL2 Solution Dye

Das Tiger Wall UL 2 Solution Dye Zelt ist ein geräumiges 2-Personen-Zelt für 3 Jahreszeiten. Auf einer Fläche von 218 x 132 cm (107 cm am Fußende) hat man für ein ultraleichtes Zelt sehr viel Platz und wir haben mit einer Körpergröße von 1,70m/1,73m kein Problem aufrecht zu sitzen (knapp 1m Höhe).

Mit nur einer verzweigten Zeltstande lässt es sich mühelos von einer Person in 2-3 Minuten aufbauen. Ich schätze unsere Rekordzeit wird sich hier im Laufe des PCTs noch deutlich nach unten korrigieren. So wird zunächst der separat erhältliche, aber für die Langlebigkeit des Zeltes dringend zu empfehlene Footprint ausgelegt. Anschließend baut man das Innenzelt auf, wirft das Außenzelt darüber und befestigt es mit einfachen Klipsen am Innenzelt.

Das ultraleichte Gewicht von knapp über 1 kg für ein Semi-freistehendes Zelt bedingen vor allem das hochwertige DAC Alugestänge und die ultraleichten Materialien des Innen- und Außenzeltes. Dabei werden die Materialien bei Big Agnes mit Hilfe der Solution Dye Methode besonders umwelt- und ressourcenschonend hergestellt.

Hier gefällt uns besonders gut, dass das Zelt zwei Eingänge besitzt und man sich hier auch bei nächtlichem Aufstehen nicht in die Quere kommt. Zusätzlich kann man die Eingangsbereiche bequem aufrollen, erhält so bei guten Wetter eine ideale Durchlüftung und kann einen schönen, offenen Ausblick nach draußen genießen.

Technische Daten im Überblick

Gesamtgewicht Zelt nachgewogen1,088 kg
Gewicht Footprint nachgewogen 148 g
Packmaß ca.14 x 46cm
AbmessungenInnenzelt: 218 x 132 cm (107 cm am Fußende) | Apsis max. Tiefe: 99 cm
Wassersäule1200 mm
Material Außenzelt100 % Nylon (Ripstop, silikonisiert, PU-beschichtet)
Material InnenzeltNylon (Ripstop) | Polyester (Mesh)
Material Boden100 % Nylon (Ripstop, silikonisiert, PU-beschichtet)
GestängeDAC NSL Aluminium
Heringe9 Dirt Dagger™ UL Stakes
Eingänge2
Personenzahl2
LieferumfangInnenzelt | Außenzelt | Gestänge | Heringe | Packsack | Footprint
KonstruktionKuppelzelt
ZusatzinfoSolution-Dyed Fabric mit 50 % weniger Wasserverbrauch und 80 % weniger Energie- und Chemikalieneinsatz

Erster Eindruck

Das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt von Big Agnes scheint in der Theorie das perfekte Zelt für unser Abenteuer, wie auch alle Wander-, Rad- und Kanutouren zu sein. Wir schätzen bisher bereits sehr den einfachen Aufbau, die Geräumigkeit des Zeltes, das überragende Gewicht von etwas mehr als einem Kilogramm und das geringe Packmaß. Wir freuen uns für die nächsten 6 Monate das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt unser Zuhause nennen zu dürfen und sind auf den Test in der Praxis gespannt.

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Im vergangenen Monat haben haben wir, Mateo und Elena, die neuen Trailrunningschuh Speedgoat 5 der preisgekrönten Speedgoat Familie von Hoka für Damen und Herren getestet. Es ging über teils schneebedeckte Pfade, auf Gipfel oder auf Feld- und Forstwegen durch die atemberaubende Natur des Berchtesgadener Landes. Ob wir den Speedgoat 5 auch mit auf den Pacific Crest Trail (4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada) nehmen, erfahrt ihr hier.

Speedgoat 5 – der Name ist Programm

(c) mateoundelena - Hoka Speedgoat 5
(c) mateoundelena – Hoka Speedgoat 5

Der Speedgoat 5 strahlt im Vergleich zum Vorgängermodell in einem komplett neuen Look. Dabei wiegt er sogar weniger als sein Vorgänger und bringt bei Herren 291g und bei Damen 242g auf die Waage. Das ist unglaublich wenig und betrachtet man die Bedeutung eines geringen Gewichts auf die zurückzulegende Strecke ist dies ein großer Vorteil des Speedgoats 5! Man könnte regelrecht sagen, dass man den Trailrunningschuh kaum an den Füßen gespürt hat. Dies liegt auch am kräftigen, doppellagigen Jacquard-Mesh, das uns wie auf Wolken gehen ließ und über den gesamten Zeitraum des Tests eine hervorragende Dämpfung bot. Besonders gut hat uns auch die Vibram®-Megagrip-Außensohle mit griffigen Stollen gefallen, die für eine unglaubliche Stabilität im Gelände sorgten und sogar auf schneebedeckten Strecken einen sehr guten Grip zeigten! Dadurch waren die Schuhe sehr reaktionsfreundlich, boten eine gute Stabilität und es hat einfach Spaß gemacht mit ihnen in den Bergen unterwegs zu sein.

Das Obermaterial ist sehr robust und der erweiterte Fußplatz im Vergleich zum Vorgängermodell hat uns gut gefallen. Auch nach zahlreichen Berg- und Lauftouren auf unterschiedlichem Terrain weisen die Schuhe kaum Gebrauchsspuren auf. Dies liegt auch an der schützenden Zehenverstärkung und dem hohen Mesh, die einen guten Schutz vor Steinen und Geröll bieten.

Fazit

Was ein Trailrunningschuh! Die Kombination aus Gewicht, Fußfreiheit im vorderen Bereich, Dämpfung, Langlebigkeit, Schutz und Komfort haben uns wirklich überzeugt! Hoka liefert mit dem neuen Speedgoat einen absoluten Allrounder für jedes Terrain. Es macht unglaublich viel Spaß mit ihm durch die Berge zu laufen, da er einem auch ein Gefühl von Sicherheit und Flexibilität gibt. So haben wir uns natürlich auch die Frage gestellt, ob wir den Speedgoat mit auf den Pacific Crest Trail nehmen, da er von vielen Wanderern auch dort ein beliebter Schuh ist. Letztendlich haben wir uns jedoch nach einem langen Abwägen dagegen entschieden. Dies ist jedoch keine Entscheidung gegen den Speedgoat, da wir uns nur auf Grund eines bereits erfolgreich durchgeführten Langstreckentests mit einem anderen Schuh auf unserer letzten Alpenüberquerung vom Bodensee und Gardasee für diesen entscheiden. Nichtsdestotrotz stellt der Speedgoat weiterhin eine Option für eine kommende Langstreckenwanderung für uns dar!

Weitere Hoka-Lesetipps aus unserer Redaktion:

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Neue Rundwege und Verbindungsrouten auf der westlichen Via Algarviana

Der rund 300 Kilometer lange Fernwanderweg Via Algarviana, der den äußersten Osten der Algarve mit dem Westen der Region verbindet, zählt unter der Bezeichnung GR13 zu den attraktivsten Fernwanderwegen Europas. Im Laufe der Jahre wurde er immer wieder erweitert und ergänzt – um Verbindungswege für Wanderer oder Mountainbiker, die entweder nicht die Kondition oder die nötige Zeit für die gesamte Strecke haben und um zusätzliche Wege, die sich perfekt für eintägige Wanderungen eignen.

© Almargem RevitMonchique2 – 112

Neue Angebote an der Via Algarviana

In diesem Jahr kommen weit im Westen der Algarve in der reizvollen Bergwelt rund um die Kleinstadt Monchique drei gesonderte Tages- bzw. Halbtagsrouten sowie zwei neue Verbindungswege hinzu.

Der „Percurso das Hortas“ (Weg der Gärten, ausgeschildert als PR7) führt auf 8,2 Kilometern Länge rund um Monchique – durch fruchtbare Gemüsegärten, in denen z.B. Mais, Süßkartoffeln und Bohnen angebaut werden, durch Obsthaine mit Orangen und Zitronen, mit Khaki und Kirschen sowie durch ausgedehnte Korkeichenwälder vorbei an Kastanienbäumen, Wacholdersträuchern und Erdbeerbäumen, die den Rohstoff für den beliebten Medronho-Schnaps liefern.

Rund um das Dorf Alferce führt die 7,8 Kilometer lange Route „Pelos Caminhos de Alferce“ (Auf den Wegen von Alferce, Beschilderung: PR8). Teils verläuft sie sanft abfallend durch wunderbare Wälder entlang des Bachs Monchique, später geht es im Zickzack bergauf durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete, stellenweise auf einem Weg, dessen Pflasterung noch aus dem Mittelalter stammt, teilweise vorbei an nackten Felswänden. Spechte, Raub- und Singvögel sind gefiederte Begleiter durch die Natur.

Ebenfalls in Alferce beginnt der 7,2 Kilometer lange Weg „Entre o Vale e o Castelo“ (Zwischen Tal und Burg, markiert als PR9). Unterwegs kann man auf der von tief eingegrabenen und reich bewachsenen Flusstälern und schroffen Hügeln geprägten Strecke sehr gut die geologische Struktur des Monchique-Gebirges nachvollziehen. Begleitet wird man vom Gesang der Buchfinken, Meisen und Kleiber, die in den prächtigen Korkeichen nisten. Ein kleiner Abstecher führt hinauf zu den Ruinen des im 9. Jahrhundert von den Mauren errichteten Castelo de Alferce; vom nahen Gipfel genießt man einen umwerfenden Ausblick.

Wer kein Problem damit hat, dass seine Wanderung nicht wieder am Ausgangspunkt endet, kann sich zu Fuß von Monchique nach Alferce aufmachen. Etwa fünf Stunden Gehzeit sollte man für die 11,7 Kilometer lange Wanderung auf dem Weg GR13.10 einplanen. Unterwegs kommt man durch dichte Korkeichenwälder, passiert kleine Gehöfte und gelangt über Terrassenfelder schließlich auf den Rundwanderweg „Auf den Wegen von Alferce“, der ins Zentrum des malerischen Dorfs mit der sehenswerten Kirche Igreja de São Romão und einer bis heute betriebenen Olivenölmühle führt.

Zunächst durch Gemüsegärten, später vorbei an beindruckenden Korkeichen verläuft der 11,5 Kilometer lange GR13.11, über den man von Alferce zurück nach Monchique und zur eigentlichen Via Algarviana gelangt. Finken, Meisen und Grasmücken liefern die Musik zur Natur, einen großartigen Ausblick hat man vom Wachturm auf dem Aussichtspunkt Picota, bevor es dann über einen Anstieg ins Zentrum von Monchique geht.

© Almargem RevitMonchique2 – 112

Ein Video als Appetizer für das Monchique-Gebirge

Wie reizvoll Monchique und seine Umgebung sind, zeigt ein brandneues Promotion-Video des Tourismusbüros der Algarve (ATA). „Lassen Sie sich von Monchique durch Ihr persönliches Abenteuer führen“ lautet das Motto des auf sechs Sprachen (darunter Deutsch) verfügbaren Clips, der die Stärken der Gegend herausstellt – nicht nur für Wanderer, Radfahrer oder Jogger, sondern auch für Genießer der regionalen Gastronomie.

Die Erkenntnis, die vermittelt wird: „Sobald Sie hier sind werden Sie feststellen, dass Monchique viel mehr zu bieten hat, als Sie ursprünglich geplant haben. Es ist normal, dass man in die eine Richtung geht und in einer anderen landet. Lassen Sie sich von Monchique durch Ihr persönliches Abenteuer führen.“

Die Algarve ist die südlichste Region Portugals und liegt am südwestlichen Ende des europäischen Festlandes. Wegen ihres ganzjährig milden Klimas ist sie ein ideales Ziel für Erholungssuchende und Aktivurlauber. Neben langen Sandstränden und idyllischen Badebuchten, die nach dem Urteil einer unabhängigen Jury zu den schönsten Europas gehören, erwarten den Besucher ein hügeliges Hinterland mit viel intakter Natur, lebhafte und geschichtsträchtige Städte, ein abwechslungsreiches Kulturangebot sowie eine hervorragende touristische Infrastruktur.

Quelle: Puracomm

Die Berge der Berchtesgadener Alpen, die Spitzen mittlerweile in weiß gehüllt, locken uns weiterhin auf wunderschöne Wanderwege und zu imposanten Aussichten. Mit dabei ist demnächst die funktionelle Hybrid-Tights von PeakPerformance, die mich auch auf dem Pacific Crest Trail begleiten wird.

Das Beste zweier Welten

In den letzten Jahren bin ich zu einem absoluten Fan von WanderTights geworden, da sie nicht nur unfassbar bequem, sondern auch für Kletterpartien optimale Flexibilität bieten. Außerdem sind sie wahnsinnig vielseitig, da sie gleichzeitig so stylish aussehen, dass ich sie auch im Alltag tragen kann.

Die Vislight Track Tights der schwedischen Outdoor Marke Peak Performance toppt dies noch, da sie das Beste zweier Welten vereint: Zum einen besteht sie aus dehnbarem Kompressionsjersey, sodass sie einen hohen Komfort garantieren kann, zum anderen besteht sie aus wasserabweisendem und winddichtem Außenmaterial. Weiterführend ist das Material atmungsaktiv, schnelltrocknend und feuchtigkeitsregulierend. Eigenschaften, die sich jeder Wandere sowohl für Touren in den heimischen Alpen, als auch auf einem 5 Monate langen Fernwanderweg nur wünschen kann. Denn, wer 5 Monte Tag ein Tag aus wandern will, der braucht einen treuen Begleiter an den Beinen. Bei der Track Tights scheinen ein zeitloses Design, Innovation als auch Funktionalität zu verschmelzen. Dabei wiegt die Tights 280g.

Zudem sind die die schmal geschnittenen Tights mit allen Funktionen ausgestattet, die man für jegliche Outdoor-Aktivitäten braucht. Denn in den offenen Taschen vorne und den Reißverschlusstaschen am Bein kann man wichtigen Kleinkram verstauen, sodass dieser immer griffbereit ist. Dies erscheint, gerade mit einem großen Rucksack auf dem Rücken, sehr wertvoll und absolut praktisch. Zusätzlich erleichtern die Reißverschlüsse an den Beinabschlüssen das An- und Ausziehen.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist für mich ein sehr wichtiges Thema, weshalb ich auch bei meiner Produktauswahl immer mehr darauf achte. Die Firma PeakPerformance legt sehr großen Wert auf die Langlebigkeit ihrer Produkte sowie der richtigen und einer nachhaltigen Materialauswahl. Die Vislight Tights ist vollstänig PFC-frei und ist ein DWR-imprägniertes Produkt (PFC-freie wasserabweisende Imprägnierung). Außerdem wird sie teilweise aus recycelten Materialien hergestellt.

Der erste Eindruck der Tights ist hinsichtlich Material und Passform bereits überzeugend. Ich freue mich schon sehr darauf, die Vislight Track Tights von PeakPerformance auf unseren Trainigstouren für den Pacific Crest Trail zu testen und diese schließlich auch mit in die USA auf unser großes Abenteuer zu nehmen!

Weitere PeakPerformance Lesetipps aus unserer Redaktion

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PeakPerformance. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ich durfte diesen Sommer bei unserer Alpenüberquerung (vom Bodensee zum Gardasee) den Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes testen. Über 350 Kilometer und 20.000 Höhenmeter bergauf sowie 20.000 Höhenmeter bergab war der komfortable Daunenschlafsack mein treuer Begleiter und sorgte für erholsame Nächte, sodass ich die anstehenden Tagesetappen ausgeschlafen meistern konnte.

Big Agnes – „Mother of Comfort“

Grundsätzlich besticht die Trekking-Firma aus Colorado, USA, durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Hierbei reicht ihr Sortiment von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Das Thema Nachhaltigkeit sowie die Praktikabilität für den Menschen stehen bei Big Agnes in den Vordergrund, was der Produkttest des Roxy Ann 3N1 30° Schlafsacks für mich bewiesen hat.

Die innovativen Produkte, wovon zahlreiche im ultraleicht Segment anzusiedeln sind, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind.

Bezogen auf den im Folgenden vorgestellten Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack, kann eine PFC-freie Imprägnierung hervorgehoben werden. Die Imprägnierung generiert eine wasser-, schmutz- und ölabweisende Wirkung und zugleich wurde auf die Verwendung schädlicher Kohlenstoffverbindungen (wie PFOS und PFOA) verzichtet.

Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes

Allgemeines zum Produkt

Der Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes gehört zu der neusten Evolution des Big Agnes Schlafsystems. Das modulare Schlafsystem ermöglicht durch drei mögliche Konfigurationen eine bedarfsorientierte Nutzung, je nachdem was die geplante Tour oder Jahreszeit für Anforderungen stellt, sodass er der einzige Schlafsack ist, den man für ein 3-Jahreszeiten-Camping, Rucksackreisen und alles dazwischen braucht.

Das einfache, aber technischen Schlafsystem kann an der Unterlage befestigt werden, wodurch ein Herunterrollen in der Nacht vermieden wird. Dabei ist das Pad-Chinc-System auf eine Vielzahl an Unterlagen-Größen einstellbar.

Mehr Infos

Bei der Alpenüberquerung habe ich mich bewusst dazu entschieden, den Innen- und Außenschlafsack einzupacken. Die klimatischen Bedingungen in den Sommermonaten lassen zwar eine alleinige Nutzung des Innenschlafsack durchaus zu, wenn die Temperaturen nicht weit unter die angegebene Komforttemperatur des Innenschlafsacks (7°C) fallen.

Je nach Höhenlage konnte jedoch durch den Außenschlafsack (Grenztemperatur von 13°C) eine warme Nacht gesichert werden. Denn duch die Kombination ergibt sich eine Grenztemperatur von -1°C. Diese Flexibilität hinsichtlich des Wärmekomforts je nach Jahreszeit und die damit verbundene Entscheidungsfreiheit beim Gewicht erachte ich als sehr wertvoll. Die konturierte Silhouette des Schlafsacks hat zudem für thermische Effizienz gesorgt und minimierte häufige Kältebrücken.

Außerdem verstärkte die Kapuze des Schlafsacks, welche im Jackenstil gehalten ist, die thermische Effizienz. Dadurch wurde ich nachts gut warmgehalten und der mit Daunen gefüllte Schlafsack hielt sein Komfortversprechen, sodass ich am nächsten Tag gut erholt in einen neuen Tag starten konnte. Das Gesamtgewicht liegt bei 1130g, wobei der Außenschlafsack bei 624g und der Innenschlafsack bei 510g liegt.

Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes - an kälteren Abenden auch als Jacke geeignet
Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes – an kälteren Abenden auch als Jacke geeignet

Fazit

Zusammengefasst kann ich mit voller Überzeugung sagen, dass das modulare Schlafsystem des Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes eine extrem bedarfsorientierte Nutzung und Vielseitigkeit bietet, die sich für meine ganzjährig variierenden Touren und deren klimatischen Ansprüche perfekt eignet. Ich möchte nicht mehr auf ein solch hohes Maß an Flexibilität und Komfort verzichten!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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