Während auf den Berggipfeln noch der Schnee liegt, steht die Wandersaison auf den Best Trails of Austria bereits in den Startlöchern. Wer endlich wieder loswandern will, kann sich auf eine der vielen schönen Frühlingstouren auf den fünf besten Weitwanderwegen Österreichs begeben. Für den Hohe Tauern Panorama Trail beispielsweise gibt es spezielle Kurzpauschalen, ideal für einen Wochenend-Trip. Enthalten sind drei Übernachtungen in den Partnerbetrieben auf zwei zusammenhängenden Etappen, Frühstück, Gepäckservice und Shuttle- und Rücktransfer (ab 318 Euro).
Auch am Donausteig stehen verschiedene Frühlings-Angebote zur Auswahl, wie „Auf in den Frühling – Waldzeit und Pirsch“ im Wanderdorf Bad Kreuzen (ab 179 Euro) sowie „Auf in den Frühling – Wanderlust auf Bad Kreuzen“ (ab 136 Euro). Beide Touren sind jeweils mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Abendmenü verbunden.

Am 125 Kilometer langen Lechweg beginnt die Wandersaison offiziell am 18. Juni, aber bereits ab Mitte Mai steht die verkürzte Frühjahrsvariante ab Steeg im Lechtal bis Füssen im Allgäu bereit. Ein Tipp für Genießer ist der Wachauer Weinfrühling 2026 am 2. und 3. Mai: Dann öffnen rund 100 Weingüter entlang des Welterbesteigs Wachau ihre Türen.
Auch die Sonnwendfeiern am 20. Juni in der Wachau und am 27. Juni im Nibelungengau sollte man sich im Kalender eintragen, wenn tausende Lichter auf dem Donaustrom treiben und eindrucksvolle Feuerwerke stattfinden.
Am alpannonia®, der unter anderem mit der Frühjahrs-Wanderung von Hochneukirchen bis Bernstein lockt, präsentiert sich zur Wandersaison eine echte Neuheit: Ab Mai steht den Wanderern ein mobiles, energieautarkes Tiny House (für vier Personen) zur Verfügung. Es steht in der Gemeinde Unterkohlstätten, direkt am Wanderweg (Etappe 5, Bernstein-Geschriebenstein). Buchbar ist es ab Anfang Mai über die Gemeinde Unterkohlstätten.
Fazit der Redaktion
Österreich bietet unglaublich viele tolle Reiseziele für alle Wanderfreunde. Mit Feuerwerk, Tiny House, Etappenwanderwegen inklusive Gepäcktransport und Shuttle-Service, Weingenuß und Pauschalangeboten ist für jeden etwas dabei. Auch für diejenigen die Genuß der Wanderlust ein wenig vorziehen. Best Trails of Austria bietet eine große Vielfalt für Urlaub in Österreich.
Quelle: genböck pr
Der „Lechweg“ führt auf rund 125 Kilometer Länge durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas und gilt als einer der zehn besten Weitwanderwege Europas. Vom Hochgebirge Tirols bis ins deutsche Alpenvorland bei Füssen. Das Beste: Der talnahe Weg eignet sich perfekt auch für Weitwander-Neulinge.
Der Lech ist einer der letzten echten Wildflüsse der Alpen. Er entspringt weit oben im „Lechquellengebirge“ und darf sich auf den gut 100 Kilometern zum Lechfall in Füssen seinen Weg im eigenen Flussbett selbst suchen. So wandert der Lech von seiner Quelle am mystischen Formarinsee, vorbei an Dörfern wie Lech, Warth, Holzgau und Pflach, über die grüne Grenze ins bayerische Alpenvorland König Ludwigs.

Wie kaum ein zweiter Fluss in den Alpen ist der Lech wie geschaffen dafür, entlang seiner naturbelassenen Ufer erwandert zu werden. Das Beste: Auf dem „Lechweg“ muss man weder Profi-Bergsteiger noch Marathon-Wanderer sein! Dieser Weitwanderweg ist also perfekt für’s erste Mal.

Der Start ist auf knapp 1800 Meter Seehöhe, das Ziel auf etwa 800 Metern. Die rund 125 Kilometer verteilen sich auf sieben oder acht Etappen, die quasi immer bergab führen. Auf der rund einwöchigen Tour erleben die Lechweg-Wanderer mystische Seen und geheimnisvolle Wasserfälle, kommen an uralten Schlössern und Burgen vorbei, überqueren waghalsige Hängebrücken, entdecken eine der größten Steinbock-Kolonien Europas und vieles mehr.

Weitwandern hört sich wilder an als es ist. Einsteiger brauchen noch mehr wie Profis eine perfekte Infrastruktur für sorgenfrei-unbeschwerte Wanderlust. Der Lechweg punktet hinsichtlich seiner Anfängertauglichkeit unter anderem mit seiner talnahen Umgebung. Man muss keine Klettersteige oder Absturzgelände fürchten, braucht weder alpine Erfahrung noch viel Ausrüstung und steht dank vorbildlicher Beschilderung garantiert nie im Wald. Außerdem hat man unterwegs immer Zeit für den einen oder anderen Abstecher.
Die fünf Regionen, die man entlang des Lechs durchstreift, bieten neben landschaftlichen Wow-Effekten auch jede Menge Kultur. Einige Highlights am Wegesrand sind zum Beispiel das 400 Jahre alte „Huber-Hus“ in Lech, das Geierwally-Dorf Elbigenalp mit der Schaubrennerei „Lechtaler Haussegen“, die Burgruine Ehrenberg mit der „highline179“, einer der längsten Hängebrücken der Welt, und die historische Altstadt von Füssen.

Auch um die geeignete Schlafmöglichkeit muss man sich keine großen Gedanken machen, denn es gibt Unterkunftsmöglichkeiten für jeden Geschmack entlang des Weitwanderwegs – von heimeligen Privatzimmern bei ortansässigen Gastgebern bis hin zu komfortablen Hotels mit Wellness und Co. ist alles dabei. Übrigens wer nicht selber tragen mag: Der „Lechweg-Shuttle“ transportiert das Gepäck bis zur nächsten Unterkunft. So wandert man unbeschwert mit leichtem Tagesgepäck.

Der Weg ist von Mitte Juni (20.06.2020) bis Mitte Oktober auf seiner gesamten Länge wanderbar. Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni (Frühjahrsvariante) sowie Mitte bis Ende Oktober (Herbstvariante) ist der Lechweg wegen Schnee hingegen nur von Steeg bis Füssen zu begehen.
Weitere Infos über den Lechweg findet Ihr unter lechweg.com
Quelle: Hansmann PR
Der „Lechweg“ führt auf rund 125 Kilometer Länge durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas und gilt als einer der zehn besten Weitwanderwege Europas. Vom Hochgebirge Tirols bis ins deutsche Alpenvorland bei Füssen. Das Beste: Der talnahe Weg eignet sich perfekt auch für Weitwander-Neulinge.
Der Lech ist einer der letzten echten Wildflüsse der Alpen. Er entspringt weit oben im „Lechquellengebirge“ und darf sich auf den gut 100 Kilometern zum Lechfall in Füssen seinen Weg im eigenen Flussbett selbst suchen. So wandert der Lech von seiner Quelle am mystischen Formarinsee, vorbei an Dörfern wie Lech, Warth, Holzgau und Pflach, über die grüne Grenze ins bayerische Alpenvorland König Ludwigs.

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg
Wie kaum ein zweiter Fluss in den Alpen ist der Lech wie geschaffen dafür, entlang seiner naturbelassenen Ufer erwandert zu werden. Das Beste: Auf dem „Lechweg“ muss man weder Profi-Bergsteiger noch Marathon-Wanderer sein! Dieser Weitwanderweg ist also perfekt für’s erste Mal.

(c)Gerhard Eisenschink – Lechweg
Der Start ist auf knapp 1800 Meter Seehöhe, das Ziel auf etwa 800 Metern. Die rund 125 Kilometer verteilen sich auf sieben oder acht Etappen, die quasi immer bergab führen. Auf der rund einwöchigen Tour erleben die Lechweg-Wanderer mystische Seen und geheimnisvolle Wasserfälle, kommen an uralten Schlössern und Burgen vorbei, überqueren waghalsige Hängebrücken, entdecken eine der größten Steinbock-Kolonien Europas und vieles mehr.

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg
Weitwandern hört sich wilder an als es ist. Einsteiger brauchen noch mehr wie Profis eine perfekte Infrastruktur für sorgenfrei-unbeschwerte Wanderlust. Der Lechweg punktet hinsichtlich seiner Anfängertauglichkeit unter anderem mit seiner talnahen Umgebung. Man muss keine Klettersteige oder Absturzgelände fürchten, braucht weder alpine Erfahrung noch viel Ausrüstung und steht dank vorbildlicher Beschilderung garantiert nie im Wald. Außerdem hat man unterwegs immer Zeit für den einen oder anderen Abstecher.
Die fünf Regionen, die man entlang des Lechs durchstreift, bieten neben landschaftlichen Wow-Effekten auch jede Menge Kultur. Einige Highlights am Wegesrand sind zum Beispiel das 400 Jahre alte „Huber-Hus“ in Lech, das Geierwally-Dorf Elbigenalp mit der Schaubrennerei „Lechtaler Haussegen“, die Burgruine Ehrenberg mit der „highline179“, einer der längsten Hängebrücken der Welt, und die historische Altstadt von Füssen.

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg
Auch um die geeignete Schlafmöglichkeit muss man sich keine großen Gedanken machen, denn es gibt Unterkunftsmöglichkeiten für jeden Geschmack entlang des Weitwanderwegs – von heimeligen Privatzimmern bei ortansässigen Gastgebern bis hin zu komfortablen Hotels mit Wellness und Co. ist alles dabei. Übrigens wer nicht selber tragen mag: Der „Lechweg-Shuttle“ transportiert das Gepäck bis zur nächsten Unterkunft. So wandert man unbeschwert mit leichtem Tagesgepäck.

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg
Der Weg ist von Mitte Juni (20.06.2020) bis Mitte Oktober auf seiner gesamten Länge wanderbar. Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni (Frühjahrsvariante) sowie Mitte bis Ende Oktober (Herbstvariante) ist der Lechweg wegen Schnee hingegen nur von Steeg bis Füssen zu begehen.
Weitere Infos über den Lechweg findet Ihr unter lechweg.com
Quelle: Hansmann PR