
Wir, zwei Erwachsene und zwei kleine Kinder 4 & 5 Jahre alt, stehen am Beginn eines besonderen Abenteuers: Mit dem Motorradgespann geht es von Fridolfing los, über und durch die Alpen – bis nach Italien. Da uns das gemütliche Beisammensein wichtiger ist als viel Platz, haben wir uns für das Aurora Ridge 3-Personen-Zelt von NEMO Equipment entschieden.

Markant und funktional zugleich: Die vertikalen Innenwände des Aurora Ridge schaffen auf den ersten Blick ein beeindruckendes Raumgefühl, das man so von Zelten in dieser Gewichtsklasse selten kennt. Zwei Eingänge und zwei Apsiden bieten reichlich Platz für Ausrüstung und bequemen Ein- und Ausstieg. Diese Ausstattung wirkt wie gemacht für durchaus länger andauernde Pausen oder einen regnerischen Nachmittag im Zelt.

Durch die freistehende Konstruktion ist das Zelt einfach aufzubauen – ein Vorteil, wenn man unterwegs wechselt und schnell campen möchte. Gleichzeitig bleibt das Gewicht mit etwa 2,8 kg überschaubar – und damit im Rahmen eines transportfreundlichen Setups für Motorradreisen.
Was im Lieferumfang enthalten ist, entspricht dem hohen Anspruch eines durchdachten Trekkingzelts: Footprint, Light Pockets, Gear Pockets und ein passender Packsack gehören ebenso zur Ausstattung wie stabiles, umweltfreundliches Material. Das Aurora Ridge erfüllt Standards wie PFAS- und FRC-Freiheit sowie bluesign-zertifizierte Bodenstoffe.







Diese Kombination aus Raum, Stabilität und Nachhaltigkeit macht das Zelt gleichermaßen überzeugend auf Campingplätzen sowie bei Outdoor-Abenteuern.
Preis: ca. 600 € (3P inkl. Footprint, je nach Händler)
Das NEMO Aurora Ridge ist eine durchdachte Zeltlösung für aktive Familien auf kompakten Reisen. Es verbindet großzügiges Raumgefühl mit einfacher Handhabung und umweltbewusster Materialwahl. Für unsere bevorstehende Herbsttour von Fridolfing nach Italien bietet es eine wohnliche Basis – robust, clever, gemütlich.

Bleibt dran: Bald folgen unsere Erfahrungen aus dem Praxistest auf der Strecke – und ihr könnt uns live auf Instagram begleiten!


Verfolgt uns auf Instagram, wenn wir mit dem Motorrad Gespann und unserer kleinen Crew das Aurora Ridge Zelt auf dem Weg Richtung Italien testen – cozy Herbstnächte garantiert!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit NEMO und Martina Kink PR. Die Ausrüstung wurde uns für einen Aurüstungstest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Fahrrad ist als Fortbewegungsmittel im Alltag aus vielen deutschen Haushalten nicht wegzudenken. Rund 80 Prozent der Haushalte in der Bundesrepublik besitzen mindestens ein Fahrrad. Wer sich besonders viel Flexibilität wünscht und noch dazu Kind, Hund oder auch gelegentlich den Einkauf sicher transportieren möchte, greift auf den passenden Anhänger zurück. Fahrradanhänger machen den guten alten Drahtesel zum praktischen Gespann, das im Alltag ebenso mit Vorteilen aufwartet, wie auf längeren Touren.
Doch neben all der Flexibilität muss auch darauf geachtet werden, dass das Fahrradfahren mit Anhänger nicht so einfach ist und durchaus ein wenig Übung erfordert. Im Straßenverkehr kann das doch deutlich längere Gespann zur Herausforderung werden. Wichtig ist aber auch die Art des Anhängers, für den sich Radfahrer entscheiden. Insbesondere die Maße spielen hier eine wichtige Rolle.

Das Fahren mit dem Fahrradanhänger muss gelernt sein. Wer sich zum ersten Mal mit dem Rad samt Anhänger auf den Weg macht, sollte sich auf Strecken fokussieren, die weniger befahren sind. Durch den Anhänger ändert sich das Fahrgefühl erheblich. Hier ist es praktisch, wenn der Straßenverkehr zumindest bei den ersten Fahrten überschaubar ist. Empfehlenswert ist es auch, die ersten Fahrten zum Beispiel ohne Kind oder Hund im Anhänger zu planen, um erst einmal ein Gefühl dafür zu bekommen.
Des Weiteren muss bedacht werden, dass nicht jeder Anhänger zu jedem Fahrrad passt. Es gibt sogar Fahrräder, bei denen das Fahren mit Anhänger nicht möglich ist. Hier muss also immer genau hingesehen werden. Empfehlenswert ist beim Anhängerkauf eine Beratung im Fachgeschäft. Wer die Gelegenheit hat, nimmt das Fahrrad direkt mit. So kann individuell geprüft werden, ob Anhänger und Fahrrad zusammenpassen.
Wer mit dem Fahrradanhänger unterwegs ist, ist dazu verpflichtet, den Radweg zu nutzen. Hierbei handelt es sich generell um die sicherste Strecke. Ist ein Radweg jedoch nicht vorhanden, muss auf die Straße ausgewichen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob in dem Anhänger Einkäufe oder der eigene Nachwuchs transportiert wird. Wichtig ist zudem immer darauf zu achten, für welche Wegarten der Anhänger überhaupt ausgelegt ist. So ist er längst nicht so flexibel nutzbar wie das Fahrrad. Im freien Gelände ist eine Verwendung des Fahrradanhängers in der Regel nicht möglich. Hierauf sind die Anhänger nicht ausgelegt. Stattdessen sollte der Fokus auf folgenden Wegen liegen:
Beim Fahren mit dem Anhänger müssen einige Besonderheiten beachtet werden. Besondere Vorsicht ist so zum Beispiel immer auf Radwegen erforderlich, wenn es Gegenverkehr gibt. So gilt es zu bedenken, dass die meisten Fahrradanhänger doch deutlich breiter sind als der Lenker des Fahrrads. Eine weitere Herausforderung ist, dass die meisten Fahrradanhänger nicht mittig hinter dem Fahrrad fahren, sondern versetzt zu einer der beiden Seiten. Daher ist auf Radwegen mit Gegenverkehr immer besondere Vorsicht erforderlich.
Generell kann ein Anhänger natürlich auch an ein E-Bike angehängt werden. Wer allerdings mit einem E-Bike und Anhänger unterwegs ist, sollte darauf achten, nicht zu schnell zu fahren. Bei hohen Geschwindigkeiten besteht die Gefahr, dass der Anhänger umkippt. So sollte eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht überschritten werden. Besondere Vorsicht ist in Kurven geboten.
Durch den Fahrradanhänger verlängert sich beim Fahren der Bremsweg. Auch hierbei handelt es sich um einen Aspekt, der immer bedacht werden muss. Das Fahrverhalten der Anhänger ändert sich zudem durch die Last, die damit transportiert wird. Ein leerer Anhänger fährt sich vollkommen anders als einer, in dem zwei Kleinkinder sitzen.
Um sicher ans Ziel zu kommen, gilt es beim Fahren mit dem Anhänger, einige Besonderheiten zu berücksichtigen. Dazu gehört etwa das Fahren mit dem Sicherheitswimpel. Dieser wird in der Regel beim Kauf des Anhängers mitgeliefert und sollte auch auf kurzen Strecken immer montiert sein. Er stellt in erster Linie sicher, dass der Anhänger von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig wahrgenommen wird.
Wer mit dem Fahrrad und Anhänger einen Auslandsurlaub plant, sollte sich immer über die dortigen Bestimmungen informieren. Es gibt einige Länder, die besondere gesetzliche Bestimmungen formuliert haben.
Zudem muss auf Folgendes geachtet werden: