Berchtesgader Adventsmarkt, traditionsreiche Feiern rund um Kramperl, Buttermandln und Nikolaus – Berchtesgaden hat zur Zeit viel zu feiern! Aber auch die Leute außerhalb der Menschenmassen haben Grund sich zu freuen: optimale Verhältnisse rund um 0° für Wanderer mit Spikes! Das waren die perfekten Wochen, um die MICROspikes von Kahtoola intensiv zu testen. Gut? Schlecht? Okay? Geeignet? Unpraktisch? Mehr erfahrt ihr hier!

Einfach im kleinen, dünnen Beutel verstaut, in den Rucksack geworfen und los geht die Tour den Berg hinauf. Ab gut 1000 Höhenmetern kommt der erste Schnee. Schnell die Spikes aus dem Rucksack geholt und in wenigen Sekunden über die Trailrunner gezogen – weiter geht es! Wirklich unglaublich, wie viel Gripp und Halt einem die 12 Spikes inklusive der Kette geben. Dabei sitzen sie gut und eng unter der Sohle und der Gummizug verrutscht nicht. Auf allen Touren gab es keinerlei Probleme und sie haben mir extrem viel Halt beim Auf- und Abstieg gegeben. Dabei waren auch Touren, wo ich die Spikes im Endeffekt nicht gebraucht habe. Aber bei dem kleinen Packmaß und nur 312g Zusatzgewicht im Rucksack kein Problem!

1993 – die Gründungsidee von Kahtoola führte fast zum Tode: Während Gründer Danny Giovale auf dem italienischen Klettersteig Campanile Basso bei einem vereisten Abschnitt fast ums Leben kam, entwickelte er im Anschluss daran, zurück in Arizona (USA), Spikes, welche man einfach in den Rucksack packen und verstauen konnte – die Marke Kahtoola war geboren.
Mein Fazit über die Kahtoola MICROspikes ist durchweg positiv. Erstens bin ich extrem begeistert, wie klein sie sich in dem winzigen Beutel verstauen lassen und welch geringes Gewicht sie nur ausmachen. Zweitens sind sie unglaublich einfach und schnell über die Trailrunning- oder Wanderschuhe gezogen. Drittens geben sie einem extrem viel Gripp und sitzen sehr stabil über den Schuhen. Dadurch geben sie einem unglaublich viel Halt und Kraft in allen Schnee- und Eislagen auf dem Berg. Die Spikes von Kahtoola kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdoorsports-pr.de und Kahtoola. Die Testprodukte wurden uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nach dem ersten Wintereinbruch ist schon fast wieder der gesamte Schnee im Berchtesgadener Land weggetaut. Aber es dauert wohl nicht mehr lange, bis eine neue Schneedecke die Berge in eine traumhafte Winterlandschaft verzaubert. Dann stehe ich bereit, um die Kahtoola Mikrospikes zum Start der Wintersaison für euch zu testen. Spikes über die Wanderschuhe oder Trailrunner gezogen und los gehts.

1993 – die Gründungsidee von Kahtoola führte fast zum Tode: Während Gründer Danny Giovale auf dem italienischen Klettersteig Campanile Basso bei einem vereisten Abschnitt fast ums Leben kam, entwickelte er im Anschluss daran, zurück in Arizona (USA), Spikes, welche man einfach in den Rucksack packen und verstauen konnte – die Marke Kahtoola war geboren.
Die Kahtoola Micro Spikes sind dafür entwickelt, sie leicht und schnell über den Wander-, Kletter- und Trailschuh zu stülpen. Dabei bieten die 12 Stahlspikes und die Stahlketten guten Halt auf Schnee und Eis, sodass zahlreiche Bergsteiger und arktische Entdecker auf die Qualität von Kahtoola schwören. Praktisch: Durch die Stahlketten und den Gummizug sind die Spikes nicht nur schnell anzuziehen und sorgen für einen guten Gripp, sondern sind auch extrem klein zu verpacken und finden in jedem Rucksack Platz.




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