In wenigen Tagen startet die SUUNTO Vertical Week 2026 auf Strava. Vom 23. Februar bis 1. März sind Outdoor-Sportlerinnen und -Sportler weltweit aufgerufen, gemeinsam 10 Millionen Höhenmeter zu sammeln und damit aktiv den Klimaschutz zu unterstützen.
Zeit, die Laufschuhe zu schnüren, sich aufs Fahrrad zu schwingen oder die Steigfelle aufzuziehen – raus in die Natur und Höhe gewinnen lautet das Motto.



So funktioniert’s: Pro 1000 zurückgelegte Höhenmeter spendet Suunto 1 € an POW Europe (maximal 10 Millionen Höhenmeter insgesamt). Einfach anmelden, Muskeln spielen lassen und so viele Höhenmeter wie möglich sammeln. Jede Teilnahme unterstützt die Sache und unseren Planeten.
Alle Sportler*innen, die die einwöchige Herausforderung erfolgreich absolvieren, bekommen einen Gutschein über 15 % Rabatt, einlösbar auf suunto.com, und die Chance, eine von drei Suunto Vertical 2 Titanium Limited Edition GPS-Uhren zu gewinnen.
Die SUUNTO Vertical Week 2026 zeigt, wie Bewegung, Community und Verantwortung für die Umwelt wirkungsvoll verbunden werden können. Alle weiteren Informationen findet man hier
Quelle: Citybeam Communications / Suunto
Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit erweitert die Plattform ihren Einfluss auf den Wintersport. Der dritte Ski Industry Climate Summit markiert einen bedeutenden Meilenstein in Bezug auf Tragweite, Themenvielfalt und sektorübergreifende Beteiligung. Im Anschluss an die Prowinter-Messe brachte die Veranstaltung von Atomic, Protect Our Winters und dem Winter Sports Sustainability Network führende Stimmen aus dem Wintersport-Ökosystem in Bozen zusammen, um gemeinsame Maßnahmen für den Klimaschutz, Innovationen und Kooperationen zu diskutieren. Vorreiter aus der Wintersportbranche, Forschungseinrichtungen, NGOs und Dienstleister präsentierten an zwei Tagen zentrale Erkenntnisse zu Gesetzgebung, Marktentwicklungen, Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Interessenvertretung.
Der Blick auf die schneefreien Berge rund um den Veranstaltungsort in Bozen erinnerte alle Teilnehmer daran, warum der Ski Industry Climate Summit so wichtig ist und was auf dem Spiel steht. Die Winterbedingungen stellen sowohl den Skisport und alle beteiligten Industrien weiterhin vor Herausforderungen.

„Bei Atomic gehen wir davon aus, dass alles, was wir herstellen, Auswirkungen hat. Bei Nachhaltigkeit geht es nicht um Reinheit oder Perfektion, sondern darum, sich dieser Auswirkungen bewusst zu sein, offen über Kompromisse zu sprechen und gemeinsam daran zu arbeiten, sie zu reduzieren. Diese Überzeugung ist die Triebfeder des Ski Industry Climate Summit.“ sagt James Fairbank, Vice President Marketing Atomic.
Angesichts der Dringlichkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit von Klimaschutzmaßnahmen begrüßten die Veranstalter erstmalig auch Skigebiete und Verbände in einer breiteren Koalition, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet: den Wintersport und die Natur zu bewahren, indem das gesamte Ökosystem, das ihn trägt, in den Blick genommen wird.

Strategische Ausrichtung und Branchenüberblick
Während des Climate Summit wurden wirtschaftliche Auswirkungen (WIFO), regulatorische Updates (FESI, Snaplinc) und Marktveränderungen (SIA) präsentiert. Decathlon teilte seine langfristige Vision für den Wintersport, während Betreiber wie KitzSki, Compagnie des Alpes und Verbände wie die Internationale Biathlon-Union ihre Klimastrategien vorstellten. Ergänzt wurde dies durch Beiträge zu Markenvertrauen und designorientierten Maßnahmen von Above the Clouds, EY und EOCA.
Umsetzung und Innovation
Der Climate Summit bot jedoch weitaus mehr als einen Einblick in den Markt und die unterschiedlichen Strategien. Praktische Lösungen und Innovationen wurden in verschiedenen Sitzungen beleuchtet, von zirkulären Geschäftsmodellen (Intersport International, Ellen MacArthur Foundation), Produktlebenszyklen (Glimpact, Amer Sports) bis Recyclingtechnologien (WINTRUST, Fairmat, Re-Sport). Workshops boten Stakeholdern die Möglichkeit, sich zu Themen wie Mobilität, Veranstaltungen, standardisiertem Datenaustausch und ESG-Tools auszutauschen – von Materialforschung bis hin zu branchenübergreifende Allianzen.

Der Ski Industry Climate Summit 2026 wurde von den Teilnehmer:innen als eine unverzichtbare Plattform für Klimaführung im Wintersport anerkannt. Ben Aidan, Partnerships Director von Protect Our Winters Europe, unterstreicht: „Marken, Skigebiete, Sportverbände, Einzelhändler und viele mehr arbeiten zusammen, um ein inspirierendes Wintererlebnis bzw. eine inspirierende Gemeinschaft zu schaffen. Angesichts der Herausforderungen, denen unsere Branche durch den Klimawandel gegenübersteht, müssen wir diesen kollektiven Geist nutzen, um bedeutende Fortschritte zu erzielen. Der Ski Industry Climate Summit ist der richtige Ort dafür.“
Auch für Christian Schneidermeier, Director der European Outdoor Group, ist klar: „Trotz aller politischen Turbulenzen ist es weiterhin wichtig, die von uns begonnene Arbeit fortzusetzen, um die Bemühungen unserer Branche im Bereich der Nachhaltigkeit zu verstärken. Und das gilt nicht nur für Textilien, sondern ist für die gesamte Branche einschließlich der Hardware von entscheidender Bedeutung. Wie wir jetzt handeln, wird unsere Zukunft bestimmen. Nur durch gemeinsame Zusammenarbeit können wir die Herausforderungen meistern. Deshalb unterstützen wir den Atomic Ski Industry Climate Summit als Plattform zum Austausch und Lernen.“
Quelle: haebmau ag / Atomic
Damit kehrt die Spanische Marke mit drei spannenden Artist-Kollektionen aus der Reihe Blank Canvas zurück. Mit seiner neu aufgelegten Blank Canvas Capsule Collection setzt Buff einmal mehr ein starkes Zeichen für Kreativität, Community und Umweltbewusstsein. Internationale Künstlerinnen und Künstler erhalten eine Plattform, auf der sie Buffs ikonische Neck- und Headwear mit ihrer individuellen Handschrift gestalten.
Jedes Buff -Multifunktionstuch – mit viel Liebe in Barcelona gefertigt – startet auf einer Rundstrickmaschine als unbedruckte Fläche: eine echte Blank Canvas. Genau diesen Moment feiert die Kollektion. Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt verwandeln technische Performance-Wear in tragbare Kunst und verbinden Funktionalität mit persönlichem Ausdruck.
Diese Saison präsentiert die spanische Kultmarke drei neue Linien: Hidden Gems mit Künstlerin Meg Smith, eine erneute Kooperation mit Protect Our Winters sowie eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Künstler Shogo Ota. Jede davon erzählt dabei ihre eigene Geschichte über Natur, Kreativität und Haltung.


Meg Smith x Hidden Gems – Fesselnde Motive auf Textil verewigt
Die Hidden Gems Collection aus der Feder von Meg Smith lädt dazu ein, die stille, oft übersehene Schönheit winterlicher Landschaften zu entdecken. Inspiriert von verborgenen Naturwelten, zeigen die Designs detailreiche Muster und lebendige Farben und spiegeln Smiths tiefe Verbundenheit zur Natur wider.
Zwischen den Chugach- und Talkeetna-Bergen in Alaska beheimatet, vereint die Künstlerin Grafikdesign mit Leidenschaft für wilde Orte. Ihre Arbeiten fangen Bewegung, Texturen und Stimmungen ein – und übersetzen die Energie der Natur in tragbare Kunst.


Protect Our Winters – Kreativität mit Haltung
Diese Kollektion steht für weit mehr als kreative Zusammenarbeit: Sie unterstreicht Buffs langfristiges Engagement für Klimaschutz und den Erhalt unserer Naturräume.
Mit über 130.000 Unterstützerinnen und Unterstützern weltweit, klärt Protect Our Winters (POW) auf, vernetzt und stärkt die Stimme der Outdoor-Community im Kampf gegen den Klimawandel. Buff spendet für jedes verkaufte Produkt aus der POW-Collection an die Organisation und trägt auch auf diesem Wege zum Schutz der Umwelt bei.
Die aktuelle Kooperation wird von der französisch-kanadischen Künstlerin Bambi geprägt, ihr fröhlicher, farbstarker Street-Art-Stil ist eng mit ihrem „art-doorsy“-Lifestyle verbunden. Als leidenschaftliche Snowboarderin, Surferin und Skaterin kombiniert sie Abenteuerlust mit Mixed-Media-Techniken und schafft lebensfrohe Designs voller Fantasie und Leichtigkeit.


Shogo Ota – Reduzierte Ästhetik trifft Performance
Spannende Designs des international renommierten Künstlers Shogo Ota, der bereits mit Marken wie Starbucks oder Fjällräven gearbeitet hat, runden die Blank Canvas Story ab.
Ursprünglich aus Japan stammend und heute im Nordwesten der USA beheimatet, ist Otas Stil geprägt von feinen Details, einer zurückhaltenden Farbpalette und einer tiefen Wertschätzung für Natur und moderne Ästhetik. Seine Werke verleihen Buffs Performance-Produkten eine ruhige, kontemplative Note. Gefertigt aus hochwertigen Materialien, verbindet die Kollektion Eleganz mit Langlebigkeit – passend für Outdoor-Abenteuer ebenso wie für den urbanen Alltag.
Blank Canvas – Weiter Raum für Selbstentfaltung
Mit Blank Canvas schafft Buff Raum für Ausdruck, Storytelling und sinnstiftende Kooperationen. Die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen, Künstlern und Organisationen, welche die gleichen Werte teilen, zeigt: Technische Performance, Nachhaltigkeit und Kreativität schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich.
Jedes Blank Canvas Produkt vereint Buffs bewährte Funktionalität mit einzigartigem Artwork und ermöglicht seinen Trägerinnen und Trägern, auszudrücken, wer sie sind, wofür sie stehen und wohin ihre Abenteuer sie führen.
Quelle: crystal communications GmbH / BUFF
Das Skigebiet Zauchensee im Salzburger Land gehört zu den schönsten und schneesichersten Skigebieten der Alpen. Doch in Zeiten des Klimawandels und wachsender Umweltbedenken stellt sich die Frage: Wie nachhaltig ist ein Skiurlaub in Zauchensee? Das Skigebiet Zauchensee setzt sich intensiv für den Schutz der Natur ein und setzt nachhaltige Maßnahmen um, um ein umweltbewusstes Skivergnügen zu ermöglichen.

Mit der ständigen Weiterentwicklung technischer Beschneiungsanlagen in Zauchensee können Wintersportfans das schneebedeckte Paradies nachhaltig genießen. Technischer Schnee ist heute aus den Skigebieten nicht mehr wegzudenken. Alle Anlagen sind vernetzt, um für stabile Pistenverhältnisse zu sorgen. Dank intensiver Forschung gelang es, den Energieverbrauch um ein Drittel zu senken, obwohl die Leistung der Beschneiungsanlagen stark gestiegen ist.
Österreichs Seilbahnen sind Vorreiter in Sachen Umweltfreundlichkeit. Mehr als 90 Prozent der Energie, die für die technischen Schneesysteme benötigt wird, stammt aus erneuerbaren Quellen. Für einen passionierten Skifahrer ist dies ein beruhigendes Gefühl, wenn du die Pisten genießt und weißt, dass dabei auf Nachhaltigkeit geachtet wird.

Das verwendete Wasser für die Beschneiung wird zum größten Teil als Schmelzwasser gespeichert. Dies zeigt, dass jegliche Maßnahme darauf ausgelegt ist, die Natur möglichst wenig zu belasten. Der Seekarsee in Zauchensee und der Speicherteich Kehmahdhöhe sind zwei Beispiele für großartige Wasserspeichersysteme, die die Berglandschaft weiter verschönern.
Dank moderner Pistenpräparierung wird die Schneemenge optimal genutzt. Durch digitale Schneehöhenmessung wissen die Fahrer der Pistenraupen immer genau, wo Schnee gebraucht wird. Dies spart Energie und minimiert Emissionen, eine Praxis, die in Zauchensee Standard ist. Der klare Albedoeffekt bewirkt, dass die Sonnenstrahlung durch den stabilen Schnee reflektiert wird, was einen positiven Effekt auf die Klimaerwärmung haben kann.

Die Seilbahnen in Zauchensee sind mit moderner Antriebstechnik ausgestattet, die direkte Vorteile für die Umwelt bietet. Der Direktantrieb ohne Getriebe sorgt für einen leiseren und energiesparenden Betrieb. Auch die Wärmenutzung ist optimiert, was besonders im Alpenraum von großer Bedeutung ist. Zukunftsprojekte setzen zunehmend auf Photovoltaik und alternative Energien.
Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie viel man durch kleine Maßnahmen bewirken kann? Zauchensee ist führend in der Planung und Umsetzung solcher Maßnahmen. Beispielsweise fahren die Seilbahnen bei schlechtem Wetter langsamer, was den Energieverbrauch senkt. Das Skigebiet bietet umfangreiche Skibus-Netze an, um die Nutzung von Autos zu minimieren.
Auch neue Technologien spielen eine Rolle bei der weiteren Optimierung. In naher Zukunft könnten synthetische Kraftstoffe die Emissionen der Pistenfahrzeuge um bis zu 80 Prozent senken. Der Einsatz alternativer Antriebe wird stetig weiterentwickelt, um die natürliche Schönheit der Region zu erhalten.

Welches sind die größten Herausforderungen im Bereich Wintersport und Umweltschutz? Die An- und Abreise zu den Skigebieten hat den größten Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck. Zauchensee setzt auf umfassende Skibus-Netzwerke zu den Liftstationen, um Gäste zum Verzicht auf das Auto zu motivieren.
Um die Veränderungen voranzutreiben, bedarf es jedoch einer Zusammenarbeit mit der Politik und den öffentlichen Verkehrsbetrieben. Die Bereitstellung von E-Tankstellen an den Talstationen und die Optimierung öffentlicher Verkehrsmittel sind Schritte in die richtige Richtung. Jedes dieser Vorhaben verbessert die Infrastruktur und bietet den Skifahrern eine bequeme und umweltfreundliche Alternative.
Innovationen im Bereich der Mitarbeiterreisen sind ein weiterer Teil der Lösung. Staatlich geförderte Busse bieten den Angestellten eine alternative Anreisemöglichkeit und reduzieren so den Autoverkehr. Diese Maßnahmen sind proof, dass Zauchensee keinen Stein auf dem anderen lässt, wenn es darum geht, nachhaltigen Tourismus anzubieten.

Zauchensee ist ein Vorbild darin, wie Wintersport und Umweltverantwortlichkeit Hand in Hand gehen können. Durch intelligente Technologien und Investitionen in nachhaltige Praktiken, wie der Optimierung von Seilbahnantrieben und dem Einsatz moderner Beschneiungstechniken, wird der Skibetrieb umweltfreundlicher.
Die Betrachtung der Gesamtheit dieser Maßnahmen zeigt, dass Projekte im Bereich des Verkehrsmanagements die größte Wirkung entfalten können. Die Anstrengungen von Zauchensee betonen, wie wichtig es ist, nicht nur naturnahe Erlebnisse zu bieten, sondern auch die Umwelt zu achten. Schließlich sind das Wohlbefinden und der Spaß unserer Gäste ebenso entscheidend wie der Schutz der herrlichen Berglandschaft.
Das Skigebiet Zauchensee zeigt, dass Skifahren und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Durch den Einsatz moderner Technologien, den Schutz der Natur und das Engagement für klimafreundliche Maßnahmen wird ein umweltbewusstes Skivergnügen ermöglicht. Besucher, die Wert auf nachhaltigen Tourismus legen, finden in Zauchensee nicht nur ein erstklassiges Skigebiet, sondern auch ein starkes Bekenntnis zum Umweltschutz.
Der DAV Summit Club weitet sein ökologisches Engagement deutlich aus: Als erster weltweit tätiger deutscher Reiseveranstalter kompensiert der DAV Summit Club zukünftig den CO2-Ausstoß aller angebotenen Flugreisen zu 100 Prozent. Die neue Regelung tritt ab sofort in Kraft und gilt für alle Angebote mit Abreisedatum ab 1. Januar 2020.
Das Besondere am Programm „Gemeinsam 100 % geben“: Der Kompensationsbedarf wird nicht als zusätzliche Ausgabe in den Reisepreis miteinkalkuliert, sondern aus einem separaten Umwelttopf bedient. Für den Kunden bedeutet das, weiterhin günstige Summit Club Reisearrangements in Anspruch nehmen zu können – allerdings gepaart mit einer hundertprozentigen CO2-Kompensation des Fluges.
Und der ökologische Fußabdruck einer Flugreise ist groß – entsprechend kostenintensiv ist eine vollständige CO2-Kompensation besonders bei Fernreisen: „So hat beispielsweise ein Hin- und Rückflug von München via Istanbul nach Kathmandu eine Klimawirkung von ca. 3.8 Tonnen CO2 pro Person, was einem Kompensationsbeitrag von ca. 88 Euro entspricht. Ein Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Lima muss mit 149 Euro kompensiert werden, um die Klimawirkung von 6,5 Tonnen CO2 zu kompensieren“, so die Kompensationsangaben des DAV Summit Partners atmosfair)
Das DAV Summit Club Klimaschutzprojekt in Nepal, alle Gelder aus dem Projekt „Gemeinsam 100 % geben“ fließen in das DAV Summit Club eigene atmosfair-Programm: Dieses unterstützt in unterschiedlichen ländlichen Regionen Nepals den Bau von Kleinbiogasanlagen. Wir fördern so nicht nur die lokale Bevölkerung nachhaltig, sondern investieren auch in eine umweltschonende Energieversorgung. Einige dieser Anlagen entstehen entlang unserer Trekkingroute zum Aussichtsberg Poonhill im Annapurna-Gebiet. Ein wirklich greifbares und erlebbares Projekt!
Bei knapp 15.000 Reisegästen jährlich ist die Investition in eine vollständige CO2-Kompensation der Flüge ein erheblicher Posten. Dem DAV Summit Club ist es dennoch wichtig, dass es dem Kunden überlassen bleibt, ob er sich mit einem eigenen Klimabeitrag an der Befüllung des Klimatopfs beteiligt oder nicht. Die Fragen des Klimawandels sind komplex und die CO2-Kompensation nicht unumstritten. Wir freuen uns somit über eine Beteiligung der Kunden, akzeptieren jedoch auch vorbehaltlos die persönliche Entscheidung eines jeden Kunden, sich nicht an der Kompensation zu beteiligen.
Im Jahr 2018 spendeten DAV Summit Club Kunden und der Deutsche Alpenverein e. V. gemeinsam 55800 Euro in Klimaschutzprojekte. Das entspricht in etwa 14 % des tatsächlichen Kompensationsbedarfs. Ab dem kommenden Jahr verpflichtet sich der DAV Summit Club, diese Lücke aus eigenen Mitteln zu schließen.
*Zahlen von 2018
Sicher nicht, denn sie wirkt zwar den Symptomen entgegen, bekämpft aber nicht die Ursachen. Jedoch ist Kompensation abseits von technischen und politischen Lösungen, die uns als Reiseveranstalter nicht als Handlungsspielraum zur Verfügung stehen, eine konkrete Möglichkeit des Handelns. Als Nebeneffekt leistet unser Ansatz zusätzlich einen Beitrag zur aktiven Unterstützung strukturschwacher Regionen der Erde. Wir sind überzeugt davon, mit dem Projekt „Gemeinsam 100 % geben“ engagierten Diskussionen konkrete Maßnahmen folgen zu lassen. Und wir freuen uns, wenn wir durch unseren Vorstoß die Branche dazu animieren können, es uns gleichzutun.
Die DAV Summit Club GmbH ist die Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins und der nachhaltige Spezialreiseveranstalter für aktive Berg- und Kulturerlebnisse weltweit. Der DAV Summit Club entwickelte sich aus dem 1957 gegründeten Bergfahrtendienst des Deutschen Alpenvereins zum heute weltweit tätigen Spezialreiseveranstalter. Der Weg ist das Ziel – gemäß diesem Prinzip veranstalten wir seit mehr als 60 Jahren Kurse und Reisen zu den attraktivsten Bergen und Regionen dieser Erde. Als professionelle Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins bieten wir Ausbildungs- und Fortbildungskurse in allen Leistungsklassen.
atmosfair gGmbH ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation mit Sitz in Berlin, entstanden aus einem Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums und einer Gemeinschaftsinitiative des Reiseveranstalterverbandes forum anders reisen und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch in 2004. atmosfair entwickelt und betreibt Klimaschutzprojekte durch den Ausbau von Erneuerbarer Energie und Energieeffizienztechnologien, berät und begleitet Unternehmen und Institutionen auf dem Transformationsweg zum dekarbonisierten Wirtschaften und bietet umweltbewussten Menschen die Möglichkeit, unvermeidbare CO2-Emissionen im globalen Süden zu kompensieren.
Die Motivation von atmosfair ist seit Gründung: Die zunehmende Belastung des Weltklimas durch den rasch wachsenden Flugverkehr stellt die Weltgemeinschaft vor erhebliche Herausforderungen. Menschen im globalen Süden leiden am stärksten an den Folgen des Klimawandels, die sie nicht verursacht haben. Neben den Fluggesellschaften und den Reiseveranstaltern stehen auch die einzelnen Flugpassagiere in der Verantwortung. Diese zu informieren, aufzuklären und ihnen eine positiv besetzte Handlungsmöglichkeit zu bieten, ist die Idee von atmosfair.
Quelle: DAV Summit
Kein Flug ohne CO2-Ausgleich! Das Flugportal Flyla kompensiert jede einzelne Flugreise und pflanzt obendrein mindestens einen Baum. Als erstes Unternehmen bietet Flyla Flugbuchungen ausschließlich mit Ausgleich an. Wer umweltbewusst denkt und nicht auf das Fliegen verzichten kann oder will, findet damit eine neue Möglichkeit für klimakompensierte Flugreisen.
Dem Trend der Flugscham zum Trotz boomt die Luftfahrtbranche weiterhin. Airlines und Flughäfen vermelden immer neue Rekorde bei Abflugs- und Fluggastzahlen. Der „Greta-Effekt“ bleibt aus, denn gänzlich auf diese Form des Reisens zu verzichten scheint keine praktikable Lösung. Deshalb bieten bereits viele Airlines und Portale CO2-Kompensation auf freiwilliger Basis an, meist gegen Zusatzzahlung. Das Online-Reisebüro Flyla geht einen Schritt weiter. Kompromisse gibt es hier nicht, eine Buchung ohne CO2-Ausgleich ist über das Online-Portal nicht möglich. Kompensation erfolgt automatisch, obligatorisch und ohne Mehrkosten für den Kunden.
Für Flyla ist Kompensation keine Option, sondern Pflicht. Über die Unterstützung nachhaltiger Projekte gleicht das Münchner Startup die CO2-Bilanz jeder Buchung vollständig aus. Zudem pflanzt es mindestens einen Baum pro Buchung und begegnet so dem Kohlendioxid-Problem mit Sauerstoff.
„Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Bisher gibt es keine Möglichkeit, CO2-frei zu fliegen. Daher gleichen wir den ökologischen Fußabdruck der gebuchten Flüge zumindest vollständig aus“, erklärt Fabian Höhne, Gründer und Geschäftsführer der FLYLA GmbH. „Bei einer freiwilligen Kompensation schieben Unternehmen die Verantwortung auf den Kunden. Wir haben den CO2-Ausgleich bei uns direkt eingebaut, um unserer unternehmerischen Verantwortung nachzukommen.“ Auf der Flyla-Webseite sind Verbindungen von Airlines wie Lufthansa und Eurowings über Direktschnittstellen und den IATA NDC Standard buchbar.
Transparent und nachvollziehbar erfolgt die Kompensation in Zusammenarbeit mit First Climate. Die Organisation zertifiziert FLYLA die Klimaneutralität aller Buchungen. Die Baumpflanzungen erfolgen in Kooperation mit der amerikanischen Non-Profit-Organisation Eden Reforestation Projects in Nepal, Madagaskar, Haiti, Indonesien, Mosambik und Kenia. Für jeden Kurzstreckenflug pflanzt FLYLA einen, für eine Mittelstreckenverbindung zwei und für jede Langstreckenbuchung drei Bäume.
Weitere Informationen zu FLYLA unter www.flyla.de
Die 2017 in München gegründete FLYLA GmbH ist ein Flugportal, das ausschließlich klimakompensierte Flüge anbietet. Außerdem erhalten eingeschriebene Studenten besonders günstige Flugtickets aus bestehenden Kooperationen mit namhaften Airlines wie Eurowings, Etihad Airways, und der Lufthansa Group. Alle über Flyla gebuchten Flüge werden CO2-kompensiert. Das Start-Up ist die erste Flugsuchmaschine, die einen Schritt in Richtung Klimaneutralität geht. Für jeden abfliegenden Passagier pflanzt Flyla in Kooperation mit Eden Reforestation Projects mindestens einen Baum. Die Organisation First Climate zertifiziert zusätzlich die Klimaneutralität jeder Verbindung. Alle Flüge können bis zu wenige Stunden vor Abflug über die Webseite www.flyla.de mit nur wenigen Klicks gebucht werden. Das Start-up wurde über das EXIST Gründerstipendium für innovative Ideen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie gefördert.
Quelle: Wilde & Partner
Am 30. März 2019 heißt es weltweit: „Licht aus“. Für genau eine Stunde und zwar jeweils zur Ortszeit. Denn um 20:30 Uhr ist es wieder soweit, für die „EarthHour“ schalten Millionen Menschen auf der ganzen Welt das Licht aus. Zur gleichen Zeit werden zahllose Wahrzeichen wie zum Beispiel das Brandenburger Tor in Berlin, der Kölner Dom, das Opernhaus in Sydney und das Empire State Building in New York ins Dunkel getaucht sein. Mit dieser „Earth Hour“ soll gemeinsam ein starkes Zeichen für einen lebendigen Planeten gesetzt und mehr Klimaschutz gefordert werden.
Am Anfang war die Idee der „Earth Hour“ um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Aus dieser Idee hat sich rasend schnell eine weltweite Bewegung entwickelt. Alleine in Deutschland haben sich schon mehr als 320 Städte und tausende Menschen für die Earth Hour angemeldet. Auf www.wwf.de/earthhour könnt Ihr schauen, ob Eure Heimatstadt oder Gemeinde auch schon dabei ist.
Gemeinsam soll so ein starkes Zeichen gesetzt werden für einen lebendigen Planeten um mehr Klimaschutz zu fordern. „Wenn wir es nicht schaffen, die Erderhitzung auf 1,5° zu beschränken, wird das katastrophale Konsequenzen haben, für uns Menschen und für die Natur. Durch die Erderhitzung droht jede sechste Art auszusterben. Die Klimakrise ist eine der größten Bedrohungen für unseren lebendigen Planeten“, so der WWF, der diese Idee initiert hat.
Mitmachen ist ganz einfach: Einfach für eine Stunde am 30. März 2019 um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht ausschalten – überall auf dem Planeten.
Weitere Infos zur Earth Hour findet Ihr unter www.wwf.de/earthhour
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