44,7 Millionen Übernachtungen zählte die deutsche Campingbranche 2025, ein neuer Rekord. Trotzdem stehen viele dieser Gäste abends vor demselben Problem. Das Handy zeigt ein Balkensymbol, aber keine Balken. Was jetzt?

Wer glaubt, das sei ein Einzelschicksal, liegt daneben. Eine Auswertung von Verivox hat 2025 die 50 beliebtesten deutschen Campingplätze durchleuchtet, und bei 52 Prozent davon gibt es bei mindestens einem Anbieter Netzlücken. Manchmal nur am Rand des Geländes. Manchmal fast überall. Die Bundesnetzagentur selbst spricht von echten Funklöchern auf 0,21 Prozent der Landesfläche, dazu kommen graue Flecken, wo nur ein einziger Anbieter funkt, auf immerhin 13,33 Prozent. Klingt nach wenig. Fühlt sich am Zeltplatz oft nach viel mehr an.
Ein Detail macht es noch kurioser. Die Aluminiumbeschichtung vieler moderner Wohnmobile schwächt das Funksignal zusätzlich ab, selbst wenn draußen eigentlich Empfang wäre. Der Camper sitzt also quasi in einer Blechdose und wundert sich, warum die Nachricht an die Familie nicht rausgeht. Wer technisch nachrüsten will, greift zu Außenantenne und mobilem Router. Wer keine Lust auf Technik hat, gewöhnt sich an den Gedanken, dass der Abend anders läuft als zuhause.
Und genau hier beginnt eigentlich der interessante Teil. Denn ohne Streaming und ohne Social Media Feed füllt sich so ein Abend am Lagerfeuer überraschend schnell mit eigenen Ideen. Manche greifen zum Kartenspiel, andere zum Buch mit Taschenlampe, wieder andere laden sich vorher offline Inhalte herunter oder schauen sich in Ruhe Sportbonus an, sobald später am Abend doch wieder ein schwaches Signal durchkommt. Nicht spektakulär, aber praktisch für den, der ohnehin gerne ein Auge auf Fußballergebnisse hat.
Ein Fakt aus einer anderen Statistik passt hier gut dazu. Rund 44 Prozent der Deutschen konnten sich laut einer älteren Umfrage sogar einen Glamping-Urlaub vorstellen, also Camping mit deutlich mehr Komfort. Trotzdem bleibt selbst in der Luxusvariante das Grundproblem bestehen. Netz ist am Zeltplatz keine Selbstverständlichkeit, egal wie viel man fürs Übernachten bezahlt.
Bevor man sich über fehlenden Empfang ärgert, lohnt ein Blick auf das, was seit Jahrzehnten am Lagerfeuer funktioniert. Nicht jede Beschäftigung braucht Strom oder Netz.
Wer eine Familie mit Kindern dabei hat, kennt noch eine andere Wahrheit. Kinder langweilen sich am Lagerfeuer fast nie, solange jemand bereit ist, mitzuspielen. Erwachsene sind da wählerischer.
Guter Rat kommt oft zu spät, meistens nach dem dritten Trip ohne Netz. Deshalb hier die Version vorher statt nachher.
Der letzte Punkt wird gerne unterschätzt. Wer einfach sagt, ich melde mich Sonntagabend, erspart sich Nachfragen und sich selbst schlechtes Gewissen.
Hier kommt der Teil, den vermutlich niemand hören will, bevor er es selbst erlebt hat. Ein Wochenende ohne ständige Benachrichtigungen fühlt sich nach den ersten zwei Stunden Unruhe tatsächlich ruhiger an. Der Blick geht öfter ins Feuer statt aufs Display. Gespräche dauern länger, weil niemand mittendrin das Handy zückt.
Sollte man deshalb jedes Mal bewusst das Netz meiden? Nicht unbedingt, ein bisschen Erreichbarkeit hat auch ihren Sinn, gerade bei Notfällen. Aber der nächste Camping-Trip mit Funkloch muss kein Beinbruch sein. Er ist eher eine Erinnerung daran, dass ein Lagerfeuer seit Jahrtausenden ganz gut ohne WLAN auskommt.
Endlich Sommer, endlich Abende im Freien verbringen und gemütlich abends am Lagerfeuer sitzen. Wer liebt es nicht?! Aber dann immer dieser lästige Rauch der einen entweder den ganzen Abend unerwünschte Runden um’s Lagerfeuer drehen lässt, oder Hustenanfälle herbeiruft. Hier hat solo stove die passende Lösung für alle, die entspannt und ohne vom immer wieder aufkommenden Rauch flüchten zu müssen, am Lagerfeuer den sommerlichen Abend genießen wollen, den raucharmen Bonfire solo stove.
Der Bonfire solo stove ist in verschiedenen Farben erhältlich und somit auch ein Hingucker im Garten, Strand oder Camping. Er besteht aus einem Edelstahlgehäuse und rostfrei. Bei einem Durchmesser von 49,50 cm und einem Gesamtgewicht (mit Standfuß) von 11,4 kg ist er größentechnisch auch für eine Runde mit mehreren Leuten perfekt und lässt sich gut in seiner mitgelieferten Tasche transportieren.
Weil die Asche nach Gebrauch durch den Standfuß, der auch praktischer Weise die Ascheauffangschale ist entsorgt werden kann, ist er ein vollendeter Begleiter auch außerhalb des heimischen Gartens. Perfekt für viele Orte wo kein offenes Feuer erlaubt ist, da er durch den Standfuß auch den Boden schützt. Dadurch ist er ein toller Begleiter auch für Stadtmenschen. Ebenso aber auch im eigenen Garten ein absoluter Blickfang und die Nachbarn werden euch noch mehr lieben mit dem raucharmen Lagerfeuer.
Quelle: solo stove/ hannsmannpr.de