Anzeige

1.149,5 – so viele Wanderkilometer bringt der Verein Best Trails of Austria zusammen. Das entspricht ungefähr der Strecke vom Großglockner bis nach Flensburg. Der Verein verknüpft Österreichs fünf beste Weitwanderwege für alle, die Wandern mit Genuss, Weitblick und Entspannung verbinden möchten – den alpannonia ®, den Donausteig, den Lechweg, den Welterbesteig Wachau und seit 2026 auch den Hohe Tauern Panorama Trail. Was alle verbindet: einzigartige Wandererlebnisse in wunderschönen Landschaften und allesamt einfach begehbar.

Wandererlebnisse, Wegmanagement, Servicequalität: Dafür stehen die Best Trails of Austria 

Die Best Trails of Austria haben sich Wanderglück auf ihre Fahnen geschrieben – und zwar hoch fünf. Die fünf ausgewählten Wanderwege – alpannonia ®, Donausteig, Lechweg, Welterbesteig Wachau und Hohe Tauern Panorama Trail – zeigen Österreichs schönste Seiten und stehen für außergewöhnliche Wandererlebnisse, optimales Wegemanagement und hohe Servicequalität.

Die Hauptwege der Best Trails of Austria sind einfach begehbar – maximal mittelschwer und ohne technische Hilfsmittel. Die Wanderwege richten sich an Einsteiger ins Weitwandern, nicht ganz schwindelfreie Naturliebhaber und Genießer, die Gipfel-Glück auch beim Blick auf spektakuläre Berge verspüren. Auch Frühstarter in die Wandersaison sind hier richtig, da die Strecken in tieferen Lagen meist schneefrei sind.

Welterbesteig Wachau (c) Olga Brecht

Grenzenlos, wild oder voller Kulturschätze: Das sind die Highlights der fünf Weitwanderwege

Der Verein Best Trails of Austria wurde im Jahr 2011 von den Wanderwegen alpannonia ®, Donausteig, Welterbesteig Wachau und Lechweg gegründet. In diesem Jahr schloss sich zusätzlich der Hohe Tauern Panorama Trail an und erweitert das Angebot damit auf fünf Weitwanderwege. Alle zusammen kommen auf 1.149,5 Wanderkilometer, wobei der Donausteig mit 450 Kilometern und 23 Etappen der längste des Quintetts ist. Alle fünf haben ihren eigenen Charme und ganz besondere Highlights zu bieten.

Der alpannonia ®, der „Grenzenlose“ genannt, lockt mit den Top-Aussichten auf den Stuhleck-Gipfel oder den Geschriebenenstein als höchste Punkte der Oststeiermark und des Burgenlandes. Während der „Erfrischende“ Donausteig die legendäre Schlögener Schlinge und die Gobelwarte zu bieten hat, führt der „Wilde“ Lechweg zur 200 Meter langen Hängebrücke in Holzgau. Der „Kulturschatz“ des Welterbesteigs Wachau ermöglicht Einblicke in das UNESCO Welterbe und einen tollen Weitblick von der Seekopf Aussichtswarte. Der Neuling in den Hohen Tauern darf sich wahrlich der „Aussichtsreiche“ nennen: Er leitet die Wanderer durch die majestätische Gipfelwelt der Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern mit dem Großglockner.

Geheimtipps: Felsenbilder, Wanderdorf und ein zu Sankt Martin versiegender Wasserfall

Während viele den Blick auf den Großglockner bestimmt schon einmal genossen haben, gibt es entlang der fünf Best Trails of Austria noch einige Geheimtipps zu entdecken, wie zum Beispiel den „Weisen Mann im Stein“ am Hochwechsel, ein beeindruckendes Felsenbild am alpannonia ®. Am Donausteig ist der Strudengau noch eher eine unbekannte Schönheit. Hier ist auch mit Bad Kreuzen das erste Wanderdorf Oberösterreichs zu finden. Am Lechweg sollte man sich unbedingt den mystischen und mysteriösen Doserwasserfall anschauen. Der versiegt nämlich jedes Jahr wie von Geisterhand zu Sankt Martin und entspringt wieder zu Sankt Georg im April. Die plausibelste Theorie dazu: ein unterirdischer See, der zur Schneeschmelze im Frühjahr überläuft und so das oberirdische Bachbett speist. Weitere Abkühlungen versprechen die Krimmler Wasserfälle, die zu den größten Europas zählen (Hohe Tauern) und eine Fährfahrt auf der Donau in der Wachau.

(c) Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, Daniel Kogler

Wander-Events: Alles Marille, 24-Stunden-Wanderung oder ein köstlicher Gänse-Marsch

Wer sich auf einen der Weitwanderwege begibt, stößt auf viele lohnenswerte Wander-Veranstaltungen, die Minimum einen Zwischenstopp wert sind. Das sind unter anderem die Wintersonnenwend-Wanderung auf den Teufelstein (20. Dezember 2026) oder der Gänse-Marsch am 11. November – eine verkehrte Sternwanderung, die vom Gipfel ins Tal und zu einem leckeren „Ganslessen“ führt (beide entlang des alpannonia ®). Ebenfalls kulinarisch geht es bei „Alles Marille“ in Krems zu (9. bis 26. Juli). Dann steht alles ganz im Zeichen der Wachauer Marille: Die beliebten Marillenknödel sind aber nicht die einzige Köstlichkeit, die es zu verkosten gilt. Eine Empfehlung ist außerdem die 24 Stunden-Wanderung am Donausteig rund um die Donauschlinge im Oktober – aufgeteilt auf eine Tages- und Nachttour.

Kulturelle Freuden verspricht der Theatersommer auf der Geierwally-Freilichtbühne (am Lechweg). Hier wird im Sommer das Stück „Die Schwabenkinder“ aufgeführt. Im Nationalpark Hohe Tauern warten darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen voller Tradition, Brauchtum und Genuss.

Weitere Informationen unter: www.best-trails.at

Quelle: genböck pr / Verein „Best Trails of Austria“

Der „Lechweg“ führt auf rund 125 Kilometer Länge durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas und gilt als einer der zehn besten Weitwanderwege Europas. Vom Hochgebirge Tirols bis ins deutsche Alpenvorland bei Füssen. Das Beste: Der talnahe Weg eignet sich perfekt auch für Weitwander-Neulinge.

Der Lech ist einer der letzten echten Wildflüsse der Alpen. Er entspringt weit oben im „Lechquellengebirge“ und darf sich auf den gut 100 Kilometern zum Lechfall in Füssen seinen Weg im eigenen Flussbett selbst suchen. So wandert der Lech von seiner Quelle am mystischen Formarinsee, vorbei an Dörfern wie Lech, Warth, Holzgau und Pflach, über die grüne Grenze ins bayerische Alpenvorland König Ludwigs.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg
(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Wie kaum ein zweiter Fluss in den Alpen ist der Lech wie geschaffen dafür, entlang seiner naturbelassenen Ufer erwandert zu werden. Das Beste: Auf dem „Lechweg“ muss man weder Profi-Bergsteiger noch Marathon-Wanderer sein! Dieser Weitwanderweg ist also perfekt für’s erste Mal.

(c)Gerhard Eisenschink - Lechweg
(c)Gerhard Eisenschink – Lechweg

Der Lechweg – die beste Wahl für Wanderer, die mal etwas mehr wollen

Der Start ist auf knapp 1800 Meter Seehöhe, das Ziel auf etwa 800 Metern. Die rund 125 Kilometer verteilen sich auf sieben oder acht Etappen, die quasi immer bergab führen. Auf der rund einwöchigen Tour erleben die Lechweg-Wanderer mystische Seen und geheimnisvolle Wasserfälle, kommen an uralten Schlössern und Burgen vorbei, überqueren waghalsige Hängebrücken, entdecken eine der größten Steinbock-Kolonien Europas und vieles mehr.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg
(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Keine Angst vorm ersten Mal: Der Lechweg punktet auch bei Weitwander-Neulingen

Weitwandern hört sich wilder an als es ist. Einsteiger brauchen noch mehr wie Profis eine perfekte Infrastruktur für sorgenfrei-unbeschwerte Wanderlust. Der Lechweg punktet hinsichtlich seiner Anfängertauglichkeit unter anderem mit seiner talnahen Umgebung. Man muss keine Klettersteige oder Absturzgelände fürchten, braucht weder alpine Erfahrung noch viel Ausrüstung und steht dank vorbildlicher Beschilderung garantiert nie im Wald. Außerdem hat man unterwegs immer Zeit für den einen oder anderen Abstecher.

Die fünf Regionen, die man entlang des Lechs durchstreift, bieten neben landschaftlichen Wow-Effekten auch jede Menge Kultur. Einige Highlights am Wegesrand sind zum Beispiel das 400 Jahre alte „Huber-Hus“ in Lech, das Geierwally-Dorf Elbigenalp mit der Schaubrennerei „Lechtaler Haussegen“, die Burgruine Ehrenberg mit der „highline179“, einer der längsten Hängebrücken der Welt, und die historische Altstadt von Füssen.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg
(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Auch um die geeignete Schlafmöglichkeit muss man sich keine großen Gedanken machen, denn es gibt Unterkunftsmöglichkeiten für jeden Geschmack entlang des Weitwanderwegs – von heimeligen Privatzimmern bei ortansässigen Gastgebern bis hin zu komfortablen Hotels mit Wellness und Co. ist alles dabei. Übrigens wer nicht selber tragen mag: Der „Lechweg-Shuttle“ transportiert das Gepäck bis zur nächsten Unterkunft. So wandert man unbeschwert mit leichtem Tagesgepäck.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg
(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Der Weg ist von Mitte Juni (20.06.2020) bis Mitte Oktober auf seiner gesamten Länge wanderbar. Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni (Frühjahrsvariante) sowie Mitte bis Ende Oktober (Herbstvariante) ist der Lechweg wegen Schnee hingegen nur von Steeg bis Füssen zu begehen.

Weitere Infos über den Lechweg findet Ihr unter lechweg.com

Quelle: Hansmann PR

Der „Lechweg“ führt auf rund 125 Kilometer Länge durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas und gilt als einer der zehn besten Weitwanderwege Europas. Vom Hochgebirge Tirols bis ins deutsche Alpenvorland bei Füssen. Das Beste: Der talnahe Weg eignet sich perfekt auch für Weitwander-Neulinge.

Der Lech ist einer der letzten echten Wildflüsse der Alpen. Er entspringt weit oben im „Lechquellengebirge“ und darf sich auf den gut 100 Kilometern zum Lechfall in Füssen seinen Weg im eigenen Flussbett selbst suchen. So wandert der Lech von seiner Quelle am mystischen Formarinsee, vorbei an Dörfern wie Lech, Warth, Holzgau und Pflach, über die grüne Grenze ins bayerische Alpenvorland König Ludwigs.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Wie kaum ein zweiter Fluss in den Alpen ist der Lech wie geschaffen dafür, entlang seiner naturbelassenen Ufer erwandert zu werden. Das Beste: Auf dem „Lechweg“ muss man weder Profi-Bergsteiger noch Marathon-Wanderer sein! Dieser Weitwanderweg ist also perfekt für’s erste Mal.

(c)Gerhard Eisenschink - Lechweg

(c)Gerhard Eisenschink – Lechweg

Der Lechweg – die beste Wahl für Wanderer, die mal etwas mehr wollen

Der Start ist auf knapp 1800 Meter Seehöhe, das Ziel auf etwa 800 Metern. Die rund 125 Kilometer verteilen sich auf sieben oder acht Etappen, die quasi immer bergab führen. Auf der rund einwöchigen Tour erleben die Lechweg-Wanderer mystische Seen und geheimnisvolle Wasserfälle, kommen an uralten Schlössern und Burgen vorbei, überqueren waghalsige Hängebrücken, entdecken eine der größten Steinbock-Kolonien Europas und vieles mehr.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Keine Angst vorm ersten Mal: Der Lechweg punktet auch bei Weitwander-Neulingen

Weitwandern hört sich wilder an als es ist. Einsteiger brauchen noch mehr wie Profis eine perfekte Infrastruktur für sorgenfrei-unbeschwerte Wanderlust. Der Lechweg punktet hinsichtlich seiner Anfängertauglichkeit unter anderem mit seiner talnahen Umgebung. Man muss keine Klettersteige oder Absturzgelände fürchten, braucht weder alpine Erfahrung noch viel Ausrüstung und steht dank vorbildlicher Beschilderung garantiert nie im Wald. Außerdem hat man unterwegs immer Zeit für den einen oder anderen Abstecher.

Die fünf Regionen, die man entlang des Lechs durchstreift, bieten neben landschaftlichen Wow-Effekten auch jede Menge Kultur. Einige Highlights am Wegesrand sind zum Beispiel das 400 Jahre alte „Huber-Hus“ in Lech, das Geierwally-Dorf Elbigenalp mit der Schaubrennerei „Lechtaler Haussegen“, die Burgruine Ehrenberg mit der „highline179“, einer der längsten Hängebrücken der Welt, und die historische Altstadt von Füssen.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Auch um die geeignete Schlafmöglichkeit muss man sich keine großen Gedanken machen, denn es gibt Unterkunftsmöglichkeiten für jeden Geschmack entlang des Weitwanderwegs – von heimeligen Privatzimmern bei ortansässigen Gastgebern bis hin zu komfortablen Hotels mit Wellness und Co. ist alles dabei. Übrigens wer nicht selber tragen mag: Der „Lechweg-Shuttle“ transportiert das Gepäck bis zur nächsten Unterkunft. So wandert man unbeschwert mit leichtem Tagesgepäck.

(c)Maximilian Prechtl - Lechweg

(c)Maximilian Prechtl – Lechweg

Der Weg ist von Mitte Juni (20.06.2020) bis Mitte Oktober auf seiner gesamten Länge wanderbar. Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni (Frühjahrsvariante) sowie Mitte bis Ende Oktober (Herbstvariante) ist der Lechweg wegen Schnee hingegen nur von Steeg bis Füssen zu begehen.

Weitere Infos über den Lechweg findet Ihr unter lechweg.com

Quelle: Hansmann PR

Erhalte unseren be-outdoor.de Newsletter

Jeden Sonntag neu - Die besten Outdoor-Tipp

Registriere dich für unseren kostenlosen Newsletter und verpasse keine Neuigkeiten mehr. Mit regelmäßigen Gewinnspielen und vielen tollen Outdoor-Tipps.