Am 20. Juni fällt in Filzmoos der Startschuss für die diesjährige Trailrunning-Saison in den Salzburger Alpen. Bei der vierten Auflage der „Filzmooser Gipfelroas“ erwartet Berglaufbegeisterte eine besondere sportliche Herausforderung im österreichischen Trailrunning-Zentrum Filzmoos. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein echter Bergmarathon über 42,2 Kilometer und 3.200 Höhenmeter auf einer herausfordernden Laufstrecke, die über die vier Filzmooser Gipfel Rossbrand, Gerzkopf, Sulzenschneid und Rettenstein führt.
Initiator und Organisator Ricardo Götschel, selbst leidenschaftlicher Bergsportler und Trailrunner, hat den Lauf als „Community Run“ konzipiert. Im Mittelpunkt stehen nicht Bestzeiten oder Platzierungen, sondern das gemeinsame Natur- und Bergerlebnis. Deshalb wird bewusst auf Zeitnehmung und Wertung verzichtet. Der Start erfolgt um 6:30 Uhr am Dorfplatz Filzmoos. Von dort aus führt die Route durch die abwechslungsreiche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken auf das Dachsteinmassiv und die Bischofsmütze. Belohnt wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mit einem einmaligen gemeinsamen Lauferlebnis und einem Running-Shirt von Martini Sportswear, dem Partner des einzigartigen Boutique Runs.
„Bergsport in den Disziplinen Mountainbike, Klettern und Trailrunning ist für unsere Urlaubsregion die ideale Ergänzung zum etablierten Sommerangebot für Wanderer. Mit über 150 Kilometern markierten Trails auf einer Höhenlage zwischen 1.000 und 2.000 Metern bietet Filzmoos perfekte Bedingungen für Laufsportbewerbe und -trainings“, betont Peter Donabauer, Geschäftsführer von Filzmoos Tourismus. „Die Gipfelroas verbindet sportliche Herausforderung mit einem einzigartigen Naturerlebnis und zeigt die Vielfalt unserer Bergwelt.“

Fakten Filzmooser Gipfelroas 2026
Samstag, 20. Juni 2026
Start: 6:30 Uhr, Dorfplatz Filzmoos
42,2 Kilometer Streckenlänge mit 3.200 Höhenmetern
Vier Gipfel: Rossbrand, Gerzkopf, Sulzenschneid und Rettenstein
Community Run ohne Zeitnehmung und Wertung
Organisationsbeitrag: 30 Euro
Streckenbeschreibung
Die „Filzmooser Gipfelroas“ startet am Dorfplatz in Filzmoos und führt auf einer anspruchsvollen Rundtour durch die eindrucksvolle Bergwelt rund um Dachstein und Bischofsmütze. Zum Start geht es rund einen Kilometer zum Einstieg des Dr.-März-Weges, der steil durch den Wald ansteigt. Auf dem Rossbrand-Plateau angekommen, öffnet sich das Panorama, bevor der erste Gipfel nach rund sechs Kilometern und 700 Höhenmetern erreicht wird. Im Anschluss führt ein abwechslungsreicher Downhill über die Karalm zurück ins Tal, gefolgt von gut laufbaren Abschnitten Richtung Neuberg und zum Schwaigalmlift. Von dort beginnt der nächste Anstieg zum Gerzkopf, der nach etwa 19 Kilometern und rund 1.500 Höhenmetern erreicht wird. Die Route führt weiter über aussichtsreiche Trails zum Langeggsattel und zur Arzbergalm, wo sich die Möglichkeit bietet, die Wasservorräte aufzufüllen, bevor es über steilere Alm- und Bergpfade zur Hofpürglhütte geht. Der landschaftlich besonders eindrucksvolle Abschnitt führt anschließend hinunter zu den Hofalmen mit Blick auf die weiteren Ziele des Tages. Es folgt der lange Anstieg über die Sulzenalmen und den Sulzenhals zum Sulzenschneid. Nach einem kurzen Rückweg beginnt der finale und hochalpine Aufstieg zum Rettenstein, dem vierten Gipfel der Runde, bevor der lange Schlussabschnitt zurück ins Tal führt. Die letzten Kilometer verlaufen überwiegend bergab über den Güterweg Oberberg Richtung Filzmoos. Nach der Rettensteinhütte liegt das Ziel am Dorfplatz nur noch rund 2,5 Kilometer entfernt. Die Strecke verbindet sportliche Herausforderung mit alpinem Naturerlebnis und führt durch einige der eindrucksvollsten Landschaften der Region.
Fazit der Redaktion
Wenn ein Bergsportler und Trailrunner einen Community-Run organisiert, so kann das nur richtig gut sein. Die Streckenbeschreibung der Filzmooser Gipfelroas 2026 macht auf jeden Fall Lust darauf, direkt die Trailrunningschuhe zu schnüren und am 20. Juni um 6:30 Uhr in Filzmoos an den Start zu stehen. Der Start in die Trailrunning-Saison in den Salzburger Alpen ist mit der Marathondistanz und knackigen 3200 Höhenmetern auf jeden Fall anspruchsvoll.
Quelle: Tourismusverband Filzmoos
Ultraleichte Trekkingstockzelte erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Sie sparen Gewicht, bieten erstaunlich viel Platz und sind gerade bei Fernwanderern und ambitionierten Trekkingfans häufig die erste Wahl. Mit dem neuen String Ridge VST 2.5 erweitert Big Agnes sein Sortiment um ein modernes Ultraleichtzelt, das geringes Gewicht mit hohem Komfort verbinden möchte.
In den kommenden Wochen werden wir das Big Agnes String Ridge VST 2.5 ausführlich testen. Zum Einsatz kommt das Zelt sowohl im Allgäu als auch auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Zwei Regionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und damit ideale Voraussetzungen bieten, um das Zelt unter verschiedensten Bedingungen kennenzulernen.
Zusätzlich dabei: das Rapide SL Pillow und der TwisterCane BioFoam Wandersitz.

Mit der neuen VST Serie richtet sich Big Agnes gezielt an Trekkingfans, Fastpacker und Fernwanderer, die möglichst leicht unterwegs sein möchten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Das Kürzel VST steht dabei für Velocity, Speed und Time und soll die Ausrichtung auf schnelle und effiziente Touren unterstreichen.
Das String Ridge VST 2.5 setzt auf eine Konstruktion mit Trekkingstöcken und kombiniert diese mit einer asymmetrischen Architektur, die möglichst viel nutzbaren Innenraum schaffen soll. Die zusätzliche „0.5 Größe“ sorgt laut Big Agnes für zusätzlichen Platz im Innenraum und bietet Raum für Ausrüstung oder einen vierbeinigen Begleiter.
Zum Einsatz kommt die neue HyperBead Technologie von Big Agnes. Dabei handelt es sich um ein recyceltes Polyestergewebe, das laut Hersteller eine hohe Wasserdichtigkeit mit geringem Gewicht verbinden soll. Gleichzeitig verzichtet das Material auf bewusst zugesetzte PFAS. Die Außenzeltkonstruktion erreicht eine Wassersäule von 4.000 Millimetern.
Interessant ist außerdem die Hybridkonstruktion aus Einfach und Doppelwandzelt. Gemeinsam mit dem integrierten Belüftungssystem soll sie die Kondenswasserbildung reduzieren und gleichzeitig für eine gute Luftzirkulation sorgen.


Laut Hersteller bietet das String Ridge VST 2.5 ausreichend Platz für zwei Personen und deren Ausrüstung. Die Grundfläche wurde speziell für zwei breite Schlafmatten konzipiert. Durch die Konstruktion mit außenliegenden Trekkingstöcken soll der Innenraum möglichst effizient genutzt werden können.

Für den vollständigen Aufbau werden drei Trekkingstöcke benötigt. Das macht das Zelt vor allem für Wanderer interessant, die ohnehin mit Trekkingstöcken unterwegs sind und so zusätzliches Gewicht einsparen können.
Bereits beim ersten Blick auf die Abmessungen wird deutlich, dass das Platzangebot über das hinausgeht, was man von vielen klassischen Zwei Personen Zelten kennt. Aus unserer Sicht bietet das String Ridge VST 2.5 genügend Raum für zwei Personen und zusätzliches Gepäck. Auch ein kleiner Hund oder ein Kleinkind findet problemlos Platz im Innenraum. Gerade auf längeren Trekkingtouren, bei denen man viel Zeit im Zelt verbringt, kann das zusätzliche Raumgefühl einen echten Komfortgewinn darstellen.
In den kommenden Wochen wird mich das String Ridge VST 2.5 auf zahlreichen Touren begleiten. Der erste Testschwerpunkt liegt im Allgäu. Hier warten alpine Bergtouren, wechselhaftes Wetter, felsige Untergründe und zahlreiche Nächte oberhalb der Baumgrenze.
Ein weiterer Härtetest folgt auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Die rund 120 Kilometer lange Fernwanderroute führt durch eine einzigartige Felslandschaft und bietet ideale Bedingungen, um Komfort, Wetterschutz und Alltagstauglichkeit des Zeltes auf einer mehrtägigen Tour zu bewerten.

Neben dem Big Agnes String Ridge VST 2.5 werden wir im Rahmen der Touren auch zwei weitere Produkte im Praxiseinsatz haben.
Das Rapide SL Pillow ist ein ultraleichtes Kissen für Trekking und Camping, das vor allem auf langen Touren für zusätzlichen Schlafkomfort sorgen soll, ohne das Gewicht im Rucksack spürbar zu erhöhen. Es bringt je nach Herstellerangabe nur etwa 48 Gramm auf die Waage und verschwindet damit nahezu im Gepäck, kann aber den Schlafkomfort deutlich verbessern.
Der TwisterCane BioFoam Hiking Seat ist ein minimalistischer Sitz für unterwegs und ebenfalls im ultraleichten Segment angesiedelt. Er wiegt rund 57 Gramm und bietet eine einfache Möglichkeit für kurze Pausen und trockenes Sitzen auf wechselndem Untergrund.
Beide Produkte werden den Zelttest im Allgäu und auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz begleiten und dort unter realen Trekkingbedingungen getestet.


Bereits beim ersten Aufbau fällt auf, wie durchdacht die Konstruktion ist. Das Zelt macht einen sehr hochwertigen Eindruck und die verwendeten Materialien fühlen sich trotz ihres geringen Gewichts robust an.
Positiv aufgefallen ist mir außerdem das großzügige Raumgefühl. Obwohl das String Ridge VST 2.5 klar auf ein geringes Gewicht ausgelegt ist, wirkt der Innenraum überraschend geräumig. Gerade für längere Trekkingtouren, bei denen man auch einmal Schlechtwettertage im Zelt verbringen muss, könnte dies ein großer Vorteil sein.
Spannend wird im Praxistest vor allem die Frage sein, wie sich die Konstruktion bei stärkerem Wind verhält und wie gut das Belüftungssystem Kondensation verhindert.
Auch freuen wir uns auf den Test des tourenergänzenden Rapide SL Pillows und des TwisterCane BioFoam Wandersitzes.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Fast 20 Jahre nach seinem Kinostart kehrt der Kultfilm „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

Das bewegende Drama von Regisseur Sean Penn erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der nach seinem College-Abschluss sein bisheriges Leben hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Freiheit, Sinn und einem Leben fernab gesellschaftlicher Konventionen macht. Seine Reise führt ihn quer durch die USA bis in die Wildnis Alaskas.

Mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, starken Darstellern und dem legendären Soundtrack von Eddie Vedder zählt „Into the Wild“ bis heute zu den inspirierendsten Filmen für Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Bestseller und hat auch fast zwei Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination verloren.

Passend zum Kinorestart verlosen wir Tickets für dieses besondere Kinoevent. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 20. Juni 2026 eine Mail an „gewinnspiele@be-outdoor.de“ mit dem Betreff „Into the wild“ und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig: Wer hat den gleichnamigen Bestseller zum Film geschrieben?
Weitere Infos findet Ihr hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Entertainmentkombinat. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Quelle: Entertainmentkombinat
Fast zwei Jahrzehnte nach seinem Kinostart kehrt „Into the Wild“ als Teil der Best-of-Cinema-Reihe zurück auf die große Leinwand. Das bewegende Drama erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der sein bisheriges Leben hinter sich ließ und in der Wildnis Alaskas nach Freiheit und Sinn suchte. Ein Film, der bis heute Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer gleichermaßen inspiriert.
Manche Filme sind weit mehr als reine Unterhaltung. Sie wecken Fernweh, inspirieren zum Aufbruch und stellen Fragen, die weit über die eigentliche Handlung hinausgehen. Genau dazu gehört „Into the Wild“. Das von Sean Penn inszenierte Aussteigerdrama zählt seit Jahren zu den eindrucksvollsten Filmen über Freiheit, Selbstfindung und die Sehnsucht nach einem Leben außerhalb gesellschaftlicher Konventionen.
Am 7. Juli 2026 kehrt der preisgekrönte Film im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

Im Mittelpunkt steht Christopher McCandless, dargestellt von Emile Hirsch. Nach seinem erfolgreichen College-Abschluss entscheidet sich der junge Amerikaner für einen radikalen Neuanfang. Er lässt sein bisheriges Leben hinter sich, verzichtet auf Besitz und Geld und macht sich auf eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten.
Sein Ziel: Alaska.
Dort möchte er fernab von Konsum, Leistungsdruck und gesellschaftlichen Erwartungen ein freies Leben inmitten der Natur führen. Auf seinem Weg begegnet er unterschiedlichsten Menschen, knüpft Freundschaften und sammelt Erfahrungen, die ihn nachhaltig prägen.
Die Geschichte basiert auf realen Ereignissen. Der amerikanische Autor und Bergsteiger Jon Krakauer veröffentlichte McCandless‘ Lebensgeschichte unter dem Titel „Into the Wild“, der später zum internationalen Bestseller wurde.

Für viele Outdoor-Enthusiasten besitzt „Into the Wild“ bis heute eine besondere Faszination. Der Film zeigt spektakuläre Landschaften Nordamerikas, einsame Straßen, weite Wüstengebiete und schließlich die raue Wildnis Alaskas.
Dabei geht es jedoch nicht nur um die beeindruckenden Naturaufnahmen. Vielmehr stellt der Film die Frage, wie viel Freiheit der Mensch wirklich braucht und welchen Preis er dafür zu zahlen bereit ist.
Christopher McCandless wird dabei weder glorifiziert noch verurteilt. Stattdessen begleitet der Zuschauer einen jungen Menschen auf seiner intensiven Suche nach Sinn, Unabhängigkeit und persönlicher Erfüllung.

Regisseur Sean Penn blieb in seiner Verfilmung eng an den Recherchen und Schilderungen Jon Krakauers. Dadurch entstand ein authentisches und emotionales Drama, das sowohl Kritiker als auch Publikum überzeugte.
Neben Hauptdarsteller Emile Hirsch sind unter anderem Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart und Hal Holbrook zu sehen.
Besonders bemerkenswert: Hal Holbrook erhielt für seine Darstellung eine Oscar-Nominierung – die erste seiner langen Karriere.

Einen wesentlichen Anteil an der besonderen Atmosphäre des Films hat die Musik von Eddie Vedder, dem Frontmann der Rockband Pearl Jam.
Seine Songs begleiten Christopher McCandless auf seinem Weg durch die Vereinigten Staaten und verleihen den Bildern zusätzliche emotionale Tiefe. Viele Fans betrachten den Soundtrack mittlerweile als ebenso legendär wie den Film selbst.
Mit der Kino-Event-Reihe Best of Cinema erhalten Filmfans regelmäßig die Gelegenheit, ausgewählte Klassiker erneut auf der großen Leinwand zu erleben. Gerade Filme wie „Into the Wild“ entfalten ihre Wirkung im Kino noch einmal auf besondere Weise.
Die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, die intensive Atmosphäre und die emotionale Geschichte gewinnen auf der großen Leinwand deutlich an Kraft und machen den Filmabend zu einem besonderen Erlebnis.
Für Wanderer, Trekking-Fans und Naturliebhaber besitzt „Into the Wild“ längst Kultstatus. Der Film erinnert daran, warum Menschen immer wieder die Nähe zur Natur suchen: um Abstand vom Alltag zu gewinnen, neue Perspektiven zu entdecken und sich selbst besser kennenzulernen.
Auch wenn die Geschichte von Christopher McCandless nicht frei von Tragik ist, bleibt ihre zentrale Botschaft aktuell: Abenteuer beginnen oft dort, wo die Komfortzone endet.

Wer den Film bislang nur im Heimkino erlebt hat, sollte die Gelegenheit nutzen, „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 auf der großen Leinwand zu sehen. Gerade die eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen und die emotionale Bildsprache entfalten im Kino ihre volle Wirkung.
„Into the Wild“ ist weit mehr als ein klassisches Roadmovie. Der Film verbindet Abenteuer, Naturerlebnis und die Suche nach persönlicher Freiheit zu einer Geschichte, die auch fast 20 Jahre nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Für Outdoor-Fans, Reisende und alle, die sich für außergewöhnliche Lebenswege interessieren, gehört dieses Werk nach wie vor zu den sehenswertesten Filmen seines Genres.
Quelle: Entertainmentkombinat
Fotos: © 2007 BY PARAMOUNT VANTAGE, A DIVISION OF PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.
Aufbruch zu neuen Horizonten: Die Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG machen den Wald bis in die Baumkronen greifbar. Diese befinden sich im Bayerischen Wald, im Schwarzwald, an der Saarschleife, auf Rügen und Usedom, im Salzkammergut in Österreich und in Frankreich im Elsass. Auch in Tschechien, Slowenien, der Slowakei, Irland und Kanada sind die beliebten Naturerlebniseinrichtungen zu finden.
Auf den Baumwipfelpfaden wird die Natur für jeden zum Genuss. Barrierearm sind sie auch für Rollstuhlfahrer oder Familien mit Kinderwägen gut zu meistern. Sanft windet der Holzsteg sich durch den Wald, hinauf zu den Baumwipfeln und darüber hinweg.
Unterwegs lüften Lerntafeln die Geheimnisse des Waldes. Station für Station setzt sich das Bild über das Netzwerk Wald mit seinen Bewohnern, Pflanzen, Baumarten und ihrer ausgeklügelten Wohngemeinschaft zusammen. Balkone mit Kletterbalken und Hängebrücken sorgen für Herzklopfen. Große und kleine Abenteurer sind hier gesichert – genießen aber den vollen Höhenrausch dank freiem Blick in die Tiefe. Tunnelrutschen und begehbare Netze garantieren zusätzlich Spaß.
Ohne große Anstrengung geht es schließlich hinauf auf die Aussichtstürme. Oben angekommen wartet ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama auf die Gäste. So schweift der Blick am Baumwipfelpfad Salzkammergut über majestätische Alpengipfel, den tiefblauen Traunsee und das Städtchen Gmunden. Am Baumwipelpfad Schwarzwald über das märchenhaft-dichte Waldmeer, über die Fachwerk-Architektur Bad Wildbads, bis hin zum Stuttgarter Fernsehturm. Und auf Rügen über die Naturerbefläche Prora, den kleinen Jasmunder Bodden, das Seebad Binz und das blaue Band der Ostsee.
Bei einem nächtlichen Spaziergang durch die Wipfel dem Vollmond ganz nah sein oder der Sonne vom Aussichtsturm aus beim Verschwinden am Horizont zusehen. Auf den Baumwipfelpfaden lassen sich diese Naturspektakel hautnah erleben. Individuell gestaltete Führungen bringen den Gästen die Natur des jeweiligen Standorts näher und informieren darüber, warum der Erhalt dieser so wichtig ist. In den Sommermonaten erwartet die Besucher außerdem eine Vielzahl an Veranstaltungshighlights, von sportlichen Aktivitäten wie Yoga bis hin zu Spaß und Spiel für die Kleinsten. Hier ist für jeden etwas geboten.
Seit November 2024 gibt es auf vielen Baumwipfelpfaden ein neues Winterhighlight: Beim Lichterzauber hüllen ein Meer aus hunderttausenden Lichtern, leuchtende Tiere und einzigartige 3D-Elemente die Gäste in eine magische Atmosphäre. Sie erwartet ein nächtlicher Spaziergang über den Wipfeln, der für jedes Fitnesslevel und auch für Personen mit Handicap geeignet ist.
Tipp für die Planung: Der Lichterzauber auf den Baumwipfelpfaden wird den Winter auch 2026/27 zum Strahlen bringen.
Weitere Infos findet Ihr unter Erlebnis Akademie AG

Am 1. Juni ist es wieder soweit! Dann startet unser großes Sommergewinnspiel, in dem wir Tickets für unsere absoluten Lieblingsfreizeitparks verlosen. Alle Infos dazu findet Ihr hier….
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitspielen und TOITOITOI
Quelle: Erlebnis Akademie AG
Mit der neuen Sternwanderung Kaiserblüte lädt die Ferienregion Wilder Kaiser dazu ein, die alpine Vielfalt Schritt für Schritt zu entdecken – und dabei jeden Abend entspannt in die eigene Unterkunft im Tal zurückzukehren.
Die Kaiserblüte verbindet sechs ausgewählte Tageswanderungen zu einem ganzheitlichen Naturerlebnis. Auf insgesamt 76 Kilometern und 5.050 Höhenmetern erschließen sich Wandernden fünf prägende Lebensräume der Region: Wald, Wasser, Fels, Moor und Alm. Jede Etappe erzählt dabei ein eigenes Naturkapitel – intensiv, eindrucksvoll und doch ohne Hüttenübernachtung oder Gepäcktransport.
Dank des kostenlosen Mobilitätsangebots mit KaiserJet und Wanderbussen gelangen Gäste bequem von ihrer Unterkunft aus zu den jeweiligen Startpunkten der Touren. So werden anspruchsvolle Tagesetappen zu einer komfortablen Sternwanderung mit leichtem Tagesgepäck, die die Vielfalt des Wilden Kaisers auf einzigartige Weise erlebbar macht.

Fünf Lebensräume, fünf Blickwinkel auf den Wilden Kaiser
Lebensraum Wald – Die grüne Seele des Kaisers
Zwischen moosigen Böden, klaren Bächen und alten Baumriesen zeigt sich der Wald als Schutzraum und Klimaschützer zugleich. Hier klopft der Specht als natürlicher Gegenspieler des Borkenkäfers, hier findet sich eine beeindruckende Artenvielfalt. Der Wald ist mehr als Kulisse – er ist Kraftquelle und lebendiger Organismus.
Lebensraum Wasser – Die Quelle des Lebens
Kristallklar und in stetiger Bewegung prägt das Wasser die Landschaft. In Scheffau, dem Dorf der 14 Quellen, begleiten plätschernde Bäche den Weg bis zum Hintersteiner See – einem der schönsten Gebirgsseen Tirols. Ein Naturraum, der eindrucksvoll vor Augen führt, wie wertvoll sauberes Wasser für Mensch, Tier und Pflanzenwelt ist.
Lebensraum Fels – Die wilde Seite des Kaisers
Schroffe Wände und markante Gipfel erzählen von tropischen Meeren, Eiszeiten und enormer geologischer Kraft. Gämsen, Murmeltiere und Alpendohlen sind hier zuhause, ebenso wie spezialisierte Pflanzen, deren Pigmente wie natürlicher UV-Schutz wirken. Ein Lebensraum, der Respekt verlangt und mit weiten Ausblicken belohnt.
Lebensraum Moor – Das stille Wunder
Moore speichern Wasser, binden CO2 und bieten seltenen Arten eine Heimat. Beim Wandern durch diese sensiblen Landschaften wird spürbar, warum sie zu den wichtigsten Klimaschützern unserer Erde zählen. Zwischen Wollgras und Sonnentau scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
Lebensraum Alm – Gelebte Kulturlandschaft
Blühende Wiesen, weidende Kühe und gemütliche Hütten prägen das Bild der Almen. Sie sind Ergebnis jahrhundertelanger Zusammenarbeit zwischen Mensch und Natur. Ohne Beweidung würde die Landschaft rasch wieder verwalden – ein sensibles Gleichgewicht, das Pflege und Achtsamkeit erfordert.

Die Kaiserblüte richtet sich an Einsteiger mit Bergerfahrung und guter Kondition. Die Etappen umfassen zwischen 8 und 18,3 Kilometer, die anspruchsvollste Tour – durch den Lebensraum Fels – führt über 1.030 Höhenmeter. Trittsicherheit und teilweise Schwindelfreiheit sind erforderlich.
„Die Kaiserblüte macht die alpine Vielfalt erlebbar und unterstützt gleichzeitig unsere Gastgeber vor Ort. So gewinnen Gäste ein einzigartiges Naturerlebnis – und die Region profitiert von längeren Aufenthalten und höherer Wertschöpfung“, erklärt Lukas Kösselhuber, Geschäftsführer der Ferienregion Wilder Kaiser.
Alle weiteren Informationen zu Routenverlauf, Kartenmaterial und GPX-Tracks finden sich online unter https://www.wilderkaiser.info/de/kaiserbluete.html sowie in den Tourismus-Infos der Ferienregion Wilder Kaiser.
Fazit der Redaktion
Mit der neuen Sternwanderung Kaiserblüte verbindet die Region Wilder Kaiser fünf Lebensräume und sechs Wanderungen miteinander. Wer trittsicher und schwindelfrei ist und über eine gute Kondition verfügt, hat die passenden Voraussetzungen um das Naturerlebnis Kaiserblüte zu erwandern. Ein Kaisererlebnis ist dabei sicher nicht nur bei Kaiserwetter gesichert.
Quelle: crystal communications
Wer uns unterwegs trifft, begegnet zwei Menschen, die Outdoor nicht als Wochenendhobby verstehen, sondern als Lebensform. Ursprünglich kommen wir aus Mönchengladbach in NRW, heute leben wir in Kempten im Allgäu. Seit 2018 sind wir Teil des Magazins und erzählen hier von unseren Touren, unseren Reisen und dem Unterwegssein in all seinen Facetten.
Der Großteil unserer Zeit spielt sich dort ab, wo Bewegung, Freiheit und Natur zusammenkommen: in den Bergen. Aktuell vor allem in den Alpen, doch immer wieder zieht es uns auf die großen Wege dieser Welt.



Wir müssen keine Rekorde brechen, um unterwegs zu sein. Unser Fokus liegt nicht auf Superlativen, sondern darauf, regelmäßig draußen Zeit zu verbringen und dabei unseren eigenen Rhythmus zu finden. Draußen sein, bei Sonne, Regen, Wind und Kälte. Ob kurze Feierabendrunde im Allgäu, eine mehrtägige Hüttentour in Tirol oder monatelange Reisen über ganze Kontinente hinweg.
Unsere Wege führten uns über bekannte Fernwanderklassiker wie den Pacific Crest Trail, den Oregon Coast Trail oder den GR20 auf Korsika, ebenso wie auf einer selbst zusammengebastelten Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee. Hinzu kommen lange Reisen durch Europa, Asien, Ozeanien, Zentralasien, Nord- und Südamerika, die wir oft zu Fuß, per Anhalter oder mit einem kleinen Camper zurücklegen. Diese Art zu reisen gibt uns Zeit für Bewegung, Begegnungen und neue Perspektiven und lässt uns die Umgebung besonders intensiv erleben.




Unser Ziel ist nicht, möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen, sondern Dinge besonders intensiv zu erleben. Landschaft, Natur und Menschen auf uns wirken zu lassen und dabei wirklich einzutauchen. Dazu gehört für uns immer auch die sportliche Herausforderung. Viele Stunden in Bewegung zu sein, den eigenen Rhythmus zu finden und sich den körperlichen und mentalen Anforderungen langer Tage zu stellen.
Wir reisen bewusst einfach. Statt Hotel bevorzugen wir das Zelt, statt Komfort die Nähe zur Umgebung. Draußen aufzuwachen, das Wetter unmittelbar zu spüren und den Tag mit dem ersten Schritt zu beginnen, gehört für uns untrennbar zum Unterwegssein dazu.



Uns interessiert, was bleibt, wenn man langsamer wird. Besonders deutlich wurde das während unserer 6 Monate auf dem Pacific Crest Trail, 4300 Kilometer zu Fuß von Mexiko nach Kanada.




Auch zwischen den großen Projekten bleibt Bewegung ein fester Bestandteil unseres Alltags. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir viel zu Fuß unterwegs, beim Wandern und Trailrunning im Allgäu und in Tirol. Im Winter steht Snowboarden im Mittelpunkt, unterstützt durch eine Saisonkarte in den Allgäuer Skigebieten.
Bei schlechtem Wetter verlagern wir das Training nach drinnen oder in den Wald. Spinning, Joggen und Sauna gehören fest zu unserem Rhythmus. Neuerdings ergänzen wir unser Training auch durch Eisbaden, zumindest solange Motivation und Temperaturen mitspielen.
Durch unsere zahlreichen Reisen auf Fernwanderwegen dieser Welt haben wir ein besonderes Interesse an ultraleichter Wanderausrüstung entwickelt. Wir achten darauf, Ausrüstung auszuprobieren, die leicht, funktional und langlebig ist, um lange Strecken komfortabel und effizient zurücklegen zu können. Dabei freuen wir uns über jedes Gramm, welches wir sparen können.



Abseits der Berge arbeiten wir im Bildungsbereich. Mateo als Förderschullehrer, Elena als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geographie.
Der Blick richtet sich bereits auf die kommenden Jahre. Aktuell planen wir unsere nächste große Auszeit ab August 2026. Geplant ist eine einjährige Reise mit Stationen in Japan, Südkorea, China, Nepal, Indonesien und den USA.
In den USA möchten wir ab April 2027 ein weiteres großes Kapitel zu Fuß beginnen: den Continental Divide Trail, rund 5000 Kilometer entlang der Rocky Mountains von Mexiko nach Kanada.
Bis dahin stehen zahlreiche Touren vor der Haustür an, ebenso wie kleinere Fernwanderwege.


Man sollte schon etwas Kondition und auch Zeit mitbringen, wenn man den längsten Wanderweg der Algarve ganz bewältigen will. Die Via Algarviana – als GR 13 Teil des europäischen Fernwanderwegenetzes – erstreckt sich auf rund 300 Kilometern Länge von Alcoutim an der Grenze zu Spanien bis zum Cabo de São Vicente ganz am äußersten Südwestzipfel des europäischen Festlandes.

Für Wanderer ist die Strecke in zehn jeweils rund 30 Kilometer lange Tagesetappen aufgeteilt, die durch das hügelige Hinterland, durch stille Dörfer und viel unberührte Natur führen. Übernachtet wird in einfachen Landhotels und Pensionen. Die Strecke ist gut ausgeschildert; unterwegs weisen kleine Infotafeln auf Sehenswertes hin, das dem flüchtigen Beobachter möglicherweise sonst verborgen bliebe. Natürlich ist es auch möglich, nur einzelne Teiletappen der Via Algarviana zu bewandern. Zubringerwege von verschiedenen Bahnhöfen in Küstennähe ermöglichen dies genauso wie zusätzlich angelegte Rundwanderwege, etwa in der Bergwelt von Monchique.
Etwas schneller kommt man naturgemäß mit dem Mountainbike voran. Mit dem Drahtesel sollte man eine Fahrtzeit von etwa fünf Tagen einkalkulieren.

Dass Portugals beliebte Südküste ein wahres Sehnsuchtsziel für alle Strandliebhaber, ein Mekka für ambitionierte Golfer und eine Top-Destination für Feinschmecker ist, hat sich längst herumgesprochen. Immer mehr Urlauber aber wollen die unberührte Natur erleben, die die Region abseits der lebhaften Urlaubsorte zu bieten hat. Ein wunderbar vielfältiges Netz an Wander- und Radwegen macht es möglich, die Algarve in jeder Hinsicht nachhaltig zu entdecken. Großer Beliebtheit erfreuen sich inzwischen auch die verschiedenen Wanderfestivals, die regelmäßig im Frühling und im Herbst stattfinden.
Das ganzjährig milde Klima und eine gut organisierte Infrastruktur machen die Entdeckungsreise zu Fuß oder mit dem Rad zum unvergesslichen Erlebnis. Wir präsentieren die spannendsten Angebote.
Wer lieber möglichst nahe am Meer entlang wandern will, hat eine reizvolle Alternative: Der 2012 eröffnete Fernwanderweg Rota Vicentina führt von Lagos über das Cabo de São Vicente entlang der portugiesischen Westküste über gut 300 Kilometer bis nach Santiago de Cacém in der Nachbarregion Alentejo. Eigentlich besteht der GR 11, wie er im europäischen Wegenetz benannt ist, aus gleich zwei Routen: dem „Trilho dos Pescadores“ (Pfad der Fischer) und dem „Caminho Histórico“ (Historischer Weg).
Der „Trilho dos Pescadores“ zieht sich von Lagos immer möglichst nah am Ufer der Costa Vicentina entlang – über schroffe Klippen, an deren Fuß der offene Ozean seit Jahrmillionen mit ungezähmter Kraft gegen die Felsen donnert und in deren Steilwänden seltene Vögel ihre Nester haben. Raubvögel kreisen über den mit hartem Gras und kargen Föhren bewachsenen Dünenlandschaften, und mitunter kann man mit etwas Glück weit draußen Delfine aus dem Wasser springen sehen. Hier sind die Wanderer fast unter sich, und solides Schuhwerk, eine gewisse Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf den blau-grün markierten Pfaden, die sich oft nah am Abgrund entlang schlängeln, durchaus angebracht. Immer wieder führt der Weg durch die kleinen Orte, die sich auch als Ziele für Badeurlauber empfehlen: In Orten wie Carrapateira ist Massentourismus bis heute ein Fremdwort.
Nicht nur für Radfahrer ist der „Caminho Histórico“ eine interessante Alternative. Er passiert stille Dörfer und pittoreske Kleinstädte wie Aljezur oder Odeceixe, in denen oft die bewegte Geschichte des Landes noch lebendig ist. Dazwischen begegnet der (Rad-)Wanderer Schäfern mit ihren Herden, er kann in sauberen Flüssen baden und durchquert weite Olivenhaine und verwunschene Korkeichenwälder. Auch auf der über weite Strecken durch den Naturpark Costa Vicentina verlaufenden Rota Vicentina ist es natürlich möglich, nur einzelne Etappen zu absolvieren.

Der Fluss gibt das Ziel vor: Die Grande Rota do Guadiana (GR 15) verläuft auf rund 78 Kilometern Länge entlang des Rio Guadiana, der hier die Grenze zum Nachbarland Spanien markiert. Es ist dem Wanderer bzw. dem Radwanderer überlassen, ob er die Route von Süd nach Nord – also von Vila Real de Santo António bis nach Alcoutim – oder in umgekehrter Richtung begeht. Startet man in Vila Real de Santo António, genießt man zunächst die Salzwiesen der Küstenregion. In Castro Marim ist der Blick von der alten Festung über die Salinen mit ihren zahllosen Vögeln schlicht überwältigend. Nach einiger Zeit geht die flache Landschaft in die Hügel des Barrocal über, bis der Weg schließlich in die bergige Region der Serra führt. Der Guadiana ist dabei der wesentliche Wegweiser – und doch führt die Strecke oft in landschaftlich reizvolle, stille Seitentäler, in denen man Zeugnisse aus der reichen Geschichte der Algarve findet. Unterwegs passiert man kleine Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, mit netten Cafés und urigen Restaurants, die den Besuchern Erfrischung bieten. Wer gut zu Fuß ist, bewältigt die Strecke in etwa fünf Tagen. Wer aber mehr Zeit hat, kann auf den „Caminhos du Guadiana“, 19 zusätzlichen, drei bis 15 Kilometern langen Seitenwegen, die Region Baixa Guadiana und ihre faszinierenden Naturlandschaften noch genauer kennenlernen. Es lohnt sich!

Der Rad-Fernweg EuroVelo führt vom Nordkap immer an Europas Westküste entlang bis nach Portugal. Von Aljezur über das Cabo de São Vicente verläuft er bis Vila Real de Santo António an Portugals Südküste als Eurovelo 1 – Rota de Costa Atlântica bzw. als Ecovia do Litoral („Ökologischer Küstenweg“). Die insgesamt knapp 270 Kilometer lange Route führt meist über Pfade, die nicht für motorisierte Fahrzeuge zugelassen sind oder über nur sehr schwach frequentierte Straßen.
Unterwegs passiert man einige der schönsten Gebiete der Algarve – etwa den weitgehend unberührten Naturpark an der Westküste. Von Sagres aus geht es nach Lagos, das für seine Felsformationen bekannt ist und weiter nach Portimão mit seinen legendären Sandstränden und Ferragudo, einem charmanten Fischerdorf. In der Folge reiht sich ein schöner Strand an den nächsten – etwa in Carvoeiro, in Armaçao de Pêra und schließlich im lebhaften Albufeira.
Nach den hippen Resorts Quinta do Lago und Vale do Lobo rollt das Rad durch Faro und dann entlang dem faszinierenden Feuchtgebiet Ria Formosa – von Olhão oder Fuseta aus sollte man sich unbedingt die Zeit für den Ausflug zu einer der vorgelagerten Sandinseln nehmen. Und nicht zuletzt ist Olhão mit seinen kubischen Häusern und der berühmten Markthalle einen Zwischenstopp wert. Weiter im Osten lockt Cacela Velha mit dem wohl schönsten Blick auf die Ria Formosa, kurz vor dem Ziel in Vila Real de Santo António sind die Salzwiesen im Naturpark von Sapal nicht nur für Vogelfreunde ein Muss.

Neben den beschriebenen Fernwanderwegen findet man überall an der Algarve eine große Auswahl an lokalen Routen für Wanderer und Mountainbiker – entlang der faszinierenden Klippen, von Bucht zu Bucht zu schönen Stränden, durch stille Wälder im Hinterland oder im Bergland rund um den Gipfel des Foía. Ein besonders schönes Beispiel ist der Weg „Sete Vales Suspensos“ (Sieben hängende Täler) bei Lagoa. Die 5,7 Kilometer lange und atemberaubend schöne Strecke führt von der Praia de Vale Centeanes zur Praia da Marinha immer am Meer entlang. Vom Online-Portal European Best Destinations wurde er als „Best Hiking Destination In Europe“ ausgezeichnet.
Einen Überblick über alle Wanderrouten bietet der Wanderführer Algarve, der hier kostenlos zum Download bereit steht.
Ausführliche Informationen zu den Fernwander- und Fernradwegen findet man unter www.portuguesetrails.com.
Alljährlich finden an der Algarve gut organisierte Wanderfestivals statt, bei denen man die Natur gemeinsam mit Gleichgesinnten erleben kann:
Quelle: Pura Communications / Algarve Toursim Bureau
Mehr sehen, intuitiv bedienen, individuell gestalten – mit dem CL Companion präsentiert SWAROVSKI OPTIK die neueste Fernglasgeneration für Reise und Freizeit. Das jüngste Produkt aus der CL Familie setzt mit seinem Optik- und Mechanikkonzept neue Maßstäbe. Unkompliziert in der Anwendung, garantiert es höchsten Sehkomfort und eine eindrucksvolle Abbildungsqualität. Seine herausragenden Eigenschaften machen das CL Companion zu einem perfekten Begleiter für alle, die auf Reisen und in der Freizeit die Freiheit genießen wollen, mehr zu erleben.
„Jeder Griff zum neuen CL Companion führt mitten in den Augenblick. Egal wo man gerade unterwegs ist – ob bei einer Kajaktour, beim Spaziergang durch einen Nationalpark oder auf einem Aussichtspunkt: Auge und Fernglas verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Das Sehen wird in einer neuen Dimension erlebbar und lässt den Beobachter eins werden mit dem Wunder Natur“, erklärt Carina Schiestl-Swarovski, Vorstandsvorsitzende von SWAROVSKI OPTIK, die Vorzüge des Kompaktfernglases, bei dessen Entwicklung die Bedürfnisse der Zielgruppe Reise und Freizeit im Vordergrund standen.

Zentrales Element des Fernglases ist das neuartige, ausgewogene Optikkonzept, das jedem Beobachter ein unvergessliches und zugleich komfortables Seherlebnis mit kontrastreichen, gestochen scharfen und farbechten Bildern garantiert. Das neue CL Companion überzeugt zudem mit einem Sehfeld von 132 Metern, das noch mehr Raum für faszinierende Entdeckungen bietet.
Intuitive Bedienung, durchdachte Ergonomie und hochwertige Verarbeitung machen das CL Companion zum perfekten Begleiter. Die schlanke, kompakte Bauweise und das stabile Magnesiumgehäuse sorgen für Robustheit bei geringem Gewicht. Der Trageriemen mit drehbarer Schnellanbindung passt sich jeder Bewegung geschmeidig an. Das CL Companion ist in zwei verschiedenen Vergrößerungen (8×30 und 10×30) sowie in den Farben Grün und Anthrazit erhältlich.

Inspiriert von der Natur und vielfältig wie die Anwender des CL Companion sind auch die Zubehörpakete, jeweils bestehend aus einer Fernglastasche mit Trageriemen und einem Fernglasriemen. Hochwertig und perfekt in Farbe und Stil abgestimmt, bieten sie optimalen Schutz und sind zugleich modisches Accessoire. Mit NORTHERN LIGHTS, URBAN JUNGLE und WILD NATURE wählt der Kunde aus drei unterschiedlichen Designs jenes Paket aus, das am besten zu seinem individuellen Reise- und Lebensstil passt.
Wie nahezu alle SWAROVSKI OPTIK Ferngläser und Teleskope lässt sich auch das neue CL Companion einfach mit den SWAROVSKI OPTIK Phone Adaptern verbinden – die perfekte Kombination, um die Natur nicht nur zu erleben, sondern die besonderen Momente auch sofort festzuhalten und zu teilen.
Die CL Familie wurde 2011 mit dem CL Companion begründet. Seither bietet SWAROVSKI OPTIK allen Natur- und Erlebnisinteressierten eine Fernglasreihe, die beste optische Qualität und kompakte Größe ohne Kompromisse kombiniert. Die CL Ferngläser haben sich zu treuen und verlässlichen Begleitern für die unterschiedlichsten Reise- und Freizeitaktivitäten entwickelt und zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Produkten von SWAROVSKI OPTIK.
Über SWAROVSKI OPTIK
SWAROVSKI OPTIK mit Sitz in Absam, Tirol, ist Teil der Unternehmensgruppe Swarovski. Das 1949 gegründete österreichische Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung fernoptischer Geräte von höchster Präzision spezialisiert. Die Ferngläser, Teleskope, Zielfernrohre und optronischen Geräte werden weltweit von anspruchsvollen Anwendern bevorzugt. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf seiner Innovationskraft, auf der Qualität und Werthaltigkeit der Produkte, sowie auf ihrem funktionalen und ästhetischen Design.
Die Wertschätzung der Natur ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und findet ihren Ausdruck in der vorbildlich umweltschonenden Produktion und in einem nachhaltigen Engagement im Rahmen ausgewählter Naturschutzprojekte. 2020 lag der Umsatz bei 163,5 Mio. Euro (Vorjahr: 158,7 Mio. Euro) und die Exportquote bei 91%. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1000 Mitarbeiter.
Weitere Infos findet Ihr unter swarovskioptik.com…
Quelle: Outkomm.com / Swarovski Optik
Naturschauspiele der Extraklasse: Ein neues Reisejahr hat begonnen und Reisefans träumen bereits von ihrem nächsten Trip. Für alle, die auf der Suche nach Inspiration und einem magischen „once in a lifetime“-Erlebnis sind, hat Reiseexperte weg.de außergewöhnliche Abenteuer auf der ganzen Welt zusammengestellt. Von Bolivien über Australien, Italien und Japan: Diese zwölf Naturphänomene, eines für jeden Monat, sind definitiv eine Reise wert.
Der Salar de Uyuni ist mit einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern das Überbleibsel eines riesigen, verdunsteten Sees in der südlichen Andenhochebene Boliviens. Heute ist er der größte Salzsee der Welt und zu jeder Jahreszeit ein spektakulärer Ort. Doch im Januar, wenn die geringen Niederschläge der Saison ihn mit nur wenigen Zentimetern Wasser bedecken, verwandelt sich der See in den größten natürlichen Spiegel der Welt.

Die Nordküste Brasiliens ist ein beliebtes Ziel für Surfer aus aller Welt. Mit dem Vollmond im Februar und März gibt es für Abenteurer noch einen Grund mehr dorthin zu reisen: Zu dieser Jahreszeit erhebt sich die Pororoca-Welle dort, wo Atlantik und Amazonas aufeinander treffen. Bis zu vier Meter hoch macht sie ihrem Namen alle Ehre. Denn der Begriff leitet sich vom indigenen „poroc-poroc“ ab, was so viel wie „großes zerstörerisches Grollen“ bedeutet.
Im März und Anfang April lässt sich im südwestlichen Dänemark, insbesondere in der Nähe von Tønder und Ribe, ein einzigartiges und seltenes Naturschauspiel beobachten: die „sort sol“, zu Deutsch „schwarze Sonne“. Das Phänomen hat dabei nichts mit der Sonne selbst zu tun, sondern ergibt sich aus dem Zug von mehr als einer Million Vögeln. Wenn diese im Frühjahr bei Sonnenuntergang den Himmel bevölkern, scheint sich die Sonne schwarz zu färben.
Das Death Valley zwischen Kalifornien und Nevada ist mit über 50 Grad in den heißesten Monaten eines der trockensten Gebiete der Welt. Im Frühjahr beeindruckt die Wüste jedoch mit einer Flut an gelben, blauen und roten Blumen. Die Superblüte mit Mohn und Wüstenlupinen folgt auf starke Regenfälle im Herbst und Winter, wenn der trockene Boden des Tals überschwemmt wird. So wird das Death Valley im Frühjahr mit Tausenden von Wildblüten zur farbenfrohen und lebendigen Wüste.
Die ukrainischen Städte Klewan und Orschiw sind durch eine drei Kilometer lange Bahnstrecke mitten durch die Natur miteinander verknüpft. An einigen Stellen verbinden sich Sträucher und Bäume zu wunderschönen Bögen und bilden einen romantischen Tunnel, der im Mai in zahlreichen Grüntönen erstrahlt. Als „Tunnel der Liebe“ bekannt, ist dieser romantische Ort ideal für ein ungewöhnliches Erlebnis zu zweit.

Seit fast drei Jahrzehnten ist der Teich im Naturpark Molentargius auf Sardinien der Nistplatz zahlreicher Flamingo-Kolonien. Mittlerweile sind die rosafarbenen Tiere eine der Hauptattraktionen des Parks bei Cagliari. Die langhalsigen Vögel bevölkern das Gebiet das ganze Jahr über, das besondere Ereignis findet jedoch im Juni statt, wenn die Tiere hier nisten und die großen Teiche des Molentargius in ein farbenfrohes Rosa verwandeln.
Der Fluss Caño Cristales in La Macarena, Kolumbien, ist auch als „Fluss der fünf Farben“ bekannt. Dieser Spitzname stammt von der bunten Farbgebung, in der sich der Fluss im Sommer zeigt. Von Gelb über Grün bis hin zu Rot und Violett – entsteht hier ein farbenfroher „flüssiger Regenbogen“. Verantwortlich dafür ist eine Wasserpflanze, die Macarenia clavigera, die dieses ganz besondere Naturphänomen verursacht, das im Juli seinen Höhepunkt erreicht.
Der August gilt seit jeher als Monat der Sternschnuppen. In diesem Jahr findet der Höhepunkt des magischen Sternregens in der Nacht vom 12. auf den 13. August statt. Einer der besten Orte, um den Perseiden-Meteorschauer zu beobachten, ist der Teide-Nationalpark auf Teneriffa. Auf über zweitausend Metern über dem Meeresspiegel ist er der beste Platz zur Sternbeobachtung in ganz Europa. In klaren Nächten sehen Reisende hier sogar die Milchstraße.
Die beeindruckenden Südlichter stehen häufig im Schatten der berühmteren Nordlichter, sind jedoch mindestens genauso faszinierend. Tasmanien, der Inselstaat im Süden Australiens, ist einer der wenigen Orte, an denen das Lichterphänomen das ganze Jahr über zu bestaunen ist. Die Chancen auf gute Sicht sind jedoch von Juni bis Anfang September am besten. Weit entfernt von künstlichem Licht, lässt sich das Farbschauspiel zum Beispiel von Bruny Island aus besonders gut beobachten.
Am 25. Oktober 2022 wird Europa Zeuge einer partiellen Sonnenfinsternis. Allerdings ist das Phänomen nicht überall auf dem Kontinent in gleicher Weise sichtbar. Helsinki ist hier einer der besten Orte zum Betrachten des Naturschauspiels: Hier wird die Sonnenfinsternis mehr als 50 Prozent und somit einen der höchsten Prozentsätze in Europa betragen. Wer dieses einzigartige Naturschauspiel hautnah erleben möchte, reist im Oktober nach Finnland.
Nicht nur die Kirschblüte zählt zu den besonderen Naturschönheiten Japans, auch die alljährliche Momijigari sollten Reisende nicht verpassen. Hier erstrahlen besonders Ahorn- und Ginkgobäume in leuchtenden Farbtönen von Gold bis strahlendem Rot. Die beeindruckende, intensive Laubfärbung folgt den verschiedenen Klimazonen Japans und beginnt im Norden mit Hokkaido sowie dem Oze-Nationalpark Mitte Oktober und endet Ende November im äußersten Süden mit Tokio, Osaka und Kyoto.
Nördlich von Australien liegt die kleine Weihnachtsinsel. Zwischen November und Dezember verlassen hier Millionen von roten Krabben ihre Unterschlüpfe im Landesinneren und durchqueren die Insel bis zur Meeresküste. Hier legen sie bei Flut ihre Eier ab. Die leuchtend roten Tiere bilden auf ihrem Weg zur Paarung eine der größten Tierwanderungen der Welt und ein wahres Naturspektakel. Im Dezember 2022 findet die Krabbenwanderung am 18. und 19. des Monats statt.
Weg.de bietet eine große Auswahl an Pauschalreisen an. Wer früh den Urlaub für 2022 bucht, sichert sich bereits jetzt Vorfreude und die besten Angebote. Mit dem Geld-zurück-Gutschein von weg.de sparen Reisende zusätzlich bis zu 150 Euro* bei ihrer nächsten Reise. *Zu den Nutzungsbedingungen
weg.de ist ein Online-Reiseportale in Deutschland. Es bietet seinen Kunden von Pauschalreisen und All-inclusive-Reisen über Hotel und Flügen bis hin zu Kreuzfahrten, Mietwagen und Skireisen das gesamte Reiseportfolio an. Seit 2018 können Kunden Flug und Hotel auch flexibel zu Top-Konditionen selbst kombinieren. weg.de wurde im März 2005 in München gegründet und ist eine Marke der COMVEL GmbH. Die COMVEL GmbH ist seit 2018 neben lastminute.de, lastminute.com, Bravofly, Rumbo, Volagratis und Jetcost Teil der lm group, die eines der führenden Unternehmen der Online-Reisebranche in Europa ist.
Keine Lust auf Kompromisse?. Von allem das Beste erleben und schätzen? Unser Tipp: Urlaubstage im Alpinhotel Pacheiner. Pisten und Wanderwege direkt vor der Tür, beste Aussichten Richtung Süden, atemberaubende Sonnenaufgänge und -untergänge und ganz nebenbei die Qualitäten eines stilvollen Spas mit Infinity-Pool und feinster Alpe-Adria-Küche. Alles in allem behutsam eingebettet im alpinen Design auf 1900 Metern.

(c)Alpinhotel Pacheiner
Keine Frage, näher kann man den Jahreszeiten kaum kommen. Wer im Alpinhotel Pacheiner residiert, der erlebt definitiv intensive Begegnungen mit der Natur, lässt sich von den spektakulären Ausblicken verzaubern und den Alltag inklusive aller Stressmomente weit hinter sich. Das Pacheiner schafft mit seiner einzigartigen Lage ganz oben auf 1900 Meter Höhe im Ski- und Wandergebiet Gerlitzen Alpe ein außergewöhnliches Urlaubserlebnis – draußen aktiv sein und Genuss in Reinkultur.

(c)Alpinhotel Pacheiner
Das Alpinhotel Pacheiner ist ein Haus mit Tradition. Aus der Anfang der 1930er Jahre von Franz Pacheiner sen. erbauten Berghütte entwickelte sich ein Alpengasthof, der 2012 von Franz Pacheiner jun. um ein ästhetisches Hideaway erweitert wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein elegantes Viersternehotel unmittelbar bei der Bergstation der Seilbahn und nur wenige Schritte vom Gipfel entfernt.
Aktivurlauber lieben die prominente Lage direkt an den Pisten und Wanderwegen ebenso wie Genussmenschen, die sich an dem Panorama über die Karawanken weit hinein nach Friaul und Slowenien nicht satt sehen können. Von den ersten bis zu den letzten Sonnenstrahlen sind unvergessliche Erlebnisse angesagt und selbst der Sternenhimmel wird hier oben zum atemberaubenden Naturschauspiel.

(c)Alpinhotel Pacheiner
Besser als im Pacheiner kann man Outdoorsport kaum erleben. Im Winter sind es von den Zimmern und Suiten nur wenige Meter bis auf die Pisten. Die Gerlitzen Alpe zählt mit ihren 42 Pistenkilometern zu den besten Skigebieten Kärntens und ist besonders für ihre breiten, top präparierten Abfahrten bekannt. Gäste des Alpinhotels Pacheiner sind morgens die ersten auf der Piste, genießen das Privileg jungfräulicher Abfahrten und herrlicher Ausblicke.
Hier oben herrschen zudem beste Bedingungen zum Winterwandern, für ausgiebige Schneeschuhtouren oder zum Rodeln. Im Sommer duftet die Natur nach würzigen Bergkräutern und Almblumen, es locken entlang der Wanderwege gemütliche Hütten zum Einkehren. Besonders Mountainbiker, Drachenflieger und vor allem die Fans des Modellfliegens sind am Pacheiner ihrem Urlaubsglück ein ganzes Stückchen näher.

(c)Alpinhotel Pacheiner
Im Pacheiner stehen 31 Zimmer, Suiten und Ferienwohnungen mit insgesamt 72 Betten zur Verfügung. Die klare, ästhetische Architektur kombiniert Moderne mit Natur und der Tradition des alten Berggasthofes. Natürliche Materialien wie Lärchenholz, Schiefer und Lodenstoffe schaffen Wohlbefinden vom ersten Moment an. Die Räume sind großzügig dimensioniert und teils mit offenem Kamin ausgestattet. Allen Unterkünften gemeinsam ist eine weitere Spezialität des Pacheiner: Der faszinierende Panoramablick über die Berge Kärntens hinüber bis Italien und Slowenien.
Die ideale Ergänzung zu den Aktivitäten an der frischen Luft sind die Genussqualitäten des Pacheiner. Egal ob man den ganzen Tag draußen verbringt oder einfach zum Abschalten hinauf zum Gipfel der Gerlitzen kommt, der Pacheiner schafft mit seiner Lage, seinem Wohlfühlambiente in Kombination mit einem exzellenten Wellnessangebot mit Infinity-Pool, Saunawelt, Massagen und Fitness nachhaltige Entspannung auf höchstem Niveau.
Was passt dazu besser als die Küche des Pacheiner, die urige Kärntner Spezialitäten wie Kasnudeln, Krapfen und feine Jausen mit Delikatessen von den Bergbauern genauso perfekt beherrscht wie das Beste der Alpe-Adria-Küche mit Klassikern aus Friaul und Slowenien.

(c)Alpinhotel Pacheiner
Ungewöhnliche Perspektiven bietet das Alpinhotel Pacheiner auch in anderer Hinsicht. Zur Pacheiner Sternwarte gehört eines der größten, öffentlich zugänglichen Teleskope Österreichs. Dank seines hohen Lichtsammelvermögens lassen sich Teile des Sonnensystems inklusive Mond und zahlreiche Planeten, aber auch ferne Gas- und Staubnebel, Kometen und ganze Galaxien beobachten. Im Pacheiner sind die Sterne zum Greifen nah.
Die buchbaren Specials im Alpinhotel Pacheiner klingen nicht nur traumhaft, sie machen auch Lust auf einen Trip ins Alpinhotel Pacheiner – findet Ihr nicht…
Alpinhotel Pacheiner
Pölling 20
A-9521 Treffen
Kärnten/Österreich
Tel: +43 4248 2888 / Fax-DW 8
E-Mail: info@pacheiner.at
Internet: www.pacheiner.at