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Wenn anspruchsvolle Bergpfade, wechselhafte Wetterbedingungen und lange Tage auf den Beinen aufeinandertreffen, sind zuverlässige Schuhe gefragt. Genau hier setzt der neue AKU Furiosa BOA GTX an. Der leichte Schuh verbindet die Dynamik eines Trailrunning Schuhs mit den Eigenschaften eines modernen Wanderschuhs und verspricht Komfort, Präzision und Schutz auch in anspruchsvollem Gelände.

In den kommenden Wochen werde ich den AKU Furiosa BOA GTX ausführlich testen. Von alpinen Tagestouren bis hin zu längeren Trekkingtouren muss sich der Schuh in unterschiedlichsten Situationen beweisen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich das BOA Fit System und die GORE TEX Membran in der Praxis schlagen.

Für schnelle und anspruchsvolle Touren entwickelt

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Der AKU Furiosa BOA GTX richtet sich an alle, die sich zügig in den Bergen bewegen und dabei nicht auf Komfort und Sicherheit verzichten möchten. Sein modernes Konzept kombiniert geringes Gewicht mit einer präzisen Passform und einer stabilen Konstruktion.

Für den sicheren Sitz am Fuß sorgt das integrierte BOA Fit System. Statt klassischer Schnürsenkel wird die Passform über einen Drehverschluss angepasst. Dadurch lässt sich der Schuh schnell und gleichmäßig an den Fuß anpassen und bei Bedarf jederzeit nachjustieren.

Schutz bei jedem Wetter

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Für trockene Füße setzt AKU auf eine GORE TEX Invisible Fit Membran. Sie soll zuverlässig vor Regen und Nässe schützen und gleichzeitig eine hohe Atmungsaktivität gewährleisten.

Gerade bei längeren Touren mit wechselnden Wetterbedingungen ist diese Kombination entscheidend. Ob der Schuh diesen Spagat zwischen Wetterschutz und Komfort erfolgreich meistert, wird sich im Praxistest zeigen.

Grip und Komfort auf unterschiedlichstem Untergrund

Egal ob felsige Bergwege, Schotterpassagen, Waldpfade oder matschige Abschnitte, der AKU Furiosa BOA GTX wurde für vielseitige Einsätze entwickelt. Die Vibram Megagrip Sohle soll auch auf anspruchsvollen Untergründen zuverlässigen Halt bieten.

Gleichzeitig verspricht die Zwischensohle ausreichend Dämpfung für lange Tage in den Bergen. Besonders interessant wird sein, wie sich Stabilität, Komfort und Dynamik auf längeren Touren miteinander verbinden.

Einsatzbereich

Der AKU Furiosa BOA GTX wird mich in den kommenden Wochen vor allem auf den Wanderwegen und Bergpfaden des Allgäus begleiten. Von schnellen Feierabendtouren über aussichtsreiche Gipfelwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren bietet die Region ideale Bedingungen, um den Schuh auf Herz und Nieren zu testen.

Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Anstiegen, schnellen Abstiegen und auf technisch anspruchsvolleren Bergwegen schlägt. Das Allgäu bietet dafür ideale Testbedingungen direkt vor der Haustür.

Mein erster Eindruck

Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht positiv auf. Der Schuh sitzt angenehm am Fuß und das BOA Fit System ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Anpassung.

Im direkten Vergleich zu anderen AKU Modellen, die ich in den vergangenen Jahren getragen habe, wirkt der Furiosa BOA GTX auf mich etwas großzügiger geschnitten und fällt meiner Einschätzung nach etwas größer aus. Vor allem im Vorfußbereich bietet er spürbar mehr Platz als beispielsweise der Flyrock GTX oder der Rocket DFS GTX. Ob sich dieser erste Eindruck auch auf längeren Touren bestätigt, wird der Praxistest zeigen.

Auch die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Materialien, Nähte und Konstruktion wirken durchdacht und robust. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Touren und auf technischem Gelände bewährt.

Da der Schuh mich auf zahlreichen Wanderungen, Bergtouren und Outdoor Abenteuern begleiten wird, stehen schon bald die ersten intensiven Praxiseinsätze an.

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Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ob beim Winterwandern, auf der Skipiste oder beim Snowboarden, funktionelle Baselayer sind die Grundlage für jedes gelungene Outdoor Erlebnis in der kalten Jahreszeit. Umso wichtiger ist es, dass Material, Passform und Funktion auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig überzeugen.

Die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer wurden über mehrere Monate hinweg intensiv getestet, bei unterschiedlichsten Aktivitäten und Witterungsbedingungen. Vom schweißtreibenden Aufstieg bis zur entspannten Pause im Schnee mussten sich die Produkte im echten Outdoor Alltag bewähren.

Testbedingungen und Einsatzbereiche

Die getesteten Produkte kamen unter diversen Bedingungen zum Einsatz, als Schlafbekleidung im Schlafsack, bei Winterwanderungen unter der Wanderhose, beim Skifahren und Snowboarden unter der Skihose sowie bei wechselnden Temperaturen im alpinen Gelände.

Gerade diese vielseitigen Einsatzbereiche zeigen schnell, ob Funktionsunterwäsche hält, was sie verspricht.

Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren

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Tragekomfort und Passform

Die Longs für Damen und Herren überzeugen durch ein sehr angenehmes Hautgefühl. Die feine Merinowolle liegt weich auf der Haut, ohne zu kratzen oder einzuengen. Die Passform ist körpernah und sorgt dafür, dass die Hosen auch bei viel Bewegung sicher sitzen.

Selbst bei längeren Touren oder beim Schlafen im Schlafsack bleibt der Komfort durchgehend auf hohem Niveau.


Performance im Praxistest

Mit ihrem leichten Material sind die Longs ideal als Baselayer geeignet. Sie bieten eine sehr gute Temperaturregulierung und transportieren Feuchtigkeit zuverlässig vom Körper weg.

Ob beim Aufstieg, bei der Abfahrt oder bei Pausen im Gelände, das Körperklima bleibt angenehm ausgeglichen. Gerade beim Skifahren und Snowboarden zeigt sich, wie vielseitig die Hosen einsetzbar sind.

Haltbarkeit

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Ein besonders großer Pluspunkt ist die Langlebigkeit. Trotz intensiver Nutzung über mehrere Monate hinweg zeigen die Longs für Damen und Herren:

Die Qualität überzeugt im Langzeittest auf ganzer Linie.

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(c)aclima_WarmWool boxer
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Aclima WarmWool Boxer

Tragekomfort im sportlichen Einsatz

Die WarmWool Boxer punktet vor allem bei sportlichen Aktivitäten. Sie sitzen angenehm am Körper, ohne einzuengen oder zu verrutschen. Gerade bei dynamischen Bewegungen, etwa beim Skifahren, Snowboarden oder beim Trailrunning, bleibt alles zuverlässig an Ort und Stelle.

Das Material fühlt sich weich auf der Haut an und sorgt auch bei längerer Belastung für ein durchgehend angenehmes Tragegefühl.

Performance beim Sport

Die Boxer sind etwas wärmer gearbeitet und damit ideal für den Einsatz an kalten Tagen. Gleichzeitig überzeugen sie durch eine gute Atmungsaktivität.

Im sportlichen Einsatz zeigt sich:

Ein weiterer Vorteil ist die geruchsneutrale Eigenschaft der Merinowolle, die gerade bei mehrtägigen Aktivitäten überzeugt.

Haltbarkeit

Auch die Boxer zeigen sich im Langzeittest äußerst robust. Trotz häufiger Nutzung und vieler Waschgänge bleiben Form und Sitz stabil, Materialstruktur unverändert und es sind keinerlei Abnutzungserscheinungen sichtbar.

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Merinowolle im Langzeittest

Alle getesteten Produkte profitieren von den positiven Eigenschaften der Merinowolle. Dazu zählen:

Gerade bei intensiven Outdoor Aktivitäten und längeren Einsätzen spielt das Material seine Stärken voll aus.

Fazit

Die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer überzeugen im mehrmonatigen Praxistest auf ganzer Linie.

Die Longs zeigen ihre Stärken besonders als vielseitiger Baselayer, egal ob beim Winterwandern, Skifahren, Snowboarden oder beim Einsatz im Schlafsack. Sie bieten durchgehend hohen Tragekomfort, eine sehr gute Funktion und eine bemerkenswerte Langlebigkeit.

Die WarmWool Boxer ist vor allem im sportlichen Einsatz eine hervorragende Wahl. Sie überzeugen durch ihren angenehmen Sitz, ihre Wärmeleistung und ihre Zuverlässigkeit auch bei intensiver Bewegung.

Besonders hervorzuheben ist die hohe Qualität aller Produkte. Selbst nach vielen Einsätzen unter anspruchsvollen Bedingungen sind keinerlei Gebrauchsspuren sichtbar. Die Materialien behalten ihre Form und sitzen auch nach Monaten noch eng und angenehm am Körper.

Dank ihres geringen Gewichts und der hohen Funktionalität sehen wir die getesteten Produkte zudem als ideale Begleiter für Langstreckenwanderungen, bei denen jedes Gramm zählt und gleichzeitig maximaler Komfort gefragt ist.

Insgesamt hinterlassen alle drei Produkte einen durchweg sehr positiven Eindruck und sind eine klare Empfehlung für alle, die auf hochwertige Merino Funktionsunterwäsche setzen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Aclima steht für hochwertige Merinowolle Produkte, die sich besonders für Aktivitäten in der Natur eignen. Die LightWool Serie wurde für leichte und vielseitige Basisschichten entwickelt, während die WarmWool Linie für mehr Wärmeleistung an kalten Tagen ausgelegt ist. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer für Herren im Allgäu intensiv testen. Dabei kommen sie sowohl im Alltag als auch auf Wanderungen und längeren Touren zum Einsatz.

Erster Eindruck

Alle drei Produkte wirken hochwertig verarbeitet und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an. Die LightWool Longs vermitteln bereits beim ersten Anprobieren ein luftiges, weiches Tragegefühl und scheinen besonders für längere Touren und Übernachtungen im Schlafsack geeignet zu sein, aber auch für die kommende Skisaison. Die WarmWool Boxer fühlt sich spürbar wärmer und etwas kräftiger an und bietet sich durch ihre Robustheit perfekt für lange Wandertouren an.

Der erste Eindruck ist klar: komfortabel, funktional und gut durchdacht. Wie sich die Produkte in Bewegung, bei Temperaturwechseln und auf längeren Touren schlagen, berichten wir bald im Praxistest.

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Aclima und Merinowolle

Die norwegische Marke Aclima produziert seit über 80 Jahren Bekleidung aus Wolle und setzt dabei auf langlebige Qualität, nachhaltige Produktion und funktionale Schnittführung. Merinowolle bietet dabei natürliche Vorteile wie Geruchsunempfindlichkeit, gute Temperaturregulierung und ein angenehmes Hautgefühl.

Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren

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Material und Eigenschaften

Die LightWool 140 Longs bestehen aus sehr feiner Merinowolle mit einer Grammatur von etwa 140 Gramm pro Quadratmeter. Das Material ist angenehm weich, atmungsaktiv und eignet sich hervorragend als Basisschicht direkt auf der Haut.

Nachgewogen weisen die Produkte folgende Gewichte auf:

Die Passform ist körpernah und die verwendete Merinowolle wirkt temperaturausgleichend und reduziert auf natürliche Weise Gerüche, was besonders auf längeren Touren von Vorteil ist.

Einsatzbereich

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Die LightWool 140 Longs eignen sich ideal als erste Schicht beim Wandern, bei Touren in der Übergangszeit oder im Alltag an kühleren Tagen.
Aufgrund ihres geringen Gewichts und hohen Tragekomforts sind sie zudem sehr gut geeignet als Schlafhose auf Langstreckenwanderungen, bei denen Packmaß und Komfort entscheidend sind.

Vorteile

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Aclima WarmWool Boxer Herren

Material und Eigenschaften

Die WarmWool Boxer bestehen aus etwas dickerer Merinowolle und bieten dadurch spürbar mehr Wärmeleistung. Sie besitzen flache Nähte und einen angenehm zu tragenden Bund.

Nachgewogen weist das Produkt folgendes Gewicht auf:

Das Material hält auch bei Feuchtigkeit noch warm und sorgt für ein durchgehend komfortables Gefühl.

Einsatzbereich

Ideal für kühlere Tage, Wintertouren, längere Aufenthalte im Freien oder als Schlafunterwäsche im Biwak oder in der Hütte.

Vorteile

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Tarcho – das sind tibetische Gebetsfahnen, die entlang von Hochgebirgswegen und Gipfeln im Himalaya im Wind wehen. Auf diesen Fahnen sind Mantras und Gebete zu lesen, die zum Schutz, vor allem natürlich von Bergsteigern dienen sollen. Dass sich diese Mantras auch in der Bekleidung der nepalesischen Marke finden, liegt ja fast schon auf der Hand. Wir stellen euch zwei unisex Fleecejacken aus der Sherpa Tarcho Kollektion vor. Die Fleecejacken begleiteten uns sowohl durch die Dolomiten als auch in den Schweizer und österreichischen Bergen.

Über die Sherpa Tarcho Kollektion

Die beiden getesteten unisex Modelle – der Tarcho Quarter Snap Pullover und das Tarcho Full Zip Fleece – greifen die Mantra-Inspiration farblich und gestalterisch auf, ohne funktionale Aspekte zu vernachlässigen.

Über unsere Testprodukte

Beide Fleece bestehen aus 100% recyceltem Polyester, sind mit einer Anti-Pilling- und feuchtigkeitsableitenden Beschichtung ausgestattet und OEKO-TEX®-zertifiziert. Während der Quarter Snap mit Druckknöpfen einen klassisch-lässigen Look bietet, punktet das Full Zip Fleece mit einem durchgehenden Reißverschluss für flexible Belüftung und Layering. Designstark, nachhaltig hergestellt und in Nepal produziert – diese Fleece verbinden Tradition, Komfort und Funktion.

Optisch stark mit echter Wohlfühlatmosphäre

Schon beim ersten Anziehen überzeugt der Sherpa Tarcho Fleece: Er fühlt sich unglaublich weich, kuschelig und hochwertig an – was sich durch die ganze Testphase nicht veränderte, auch nach mehrmaligen Waschgängen nicht. Egal ob mit Druckknöpfen (Quarter Snap) oder Reißverschluss (Full Zip) – beide Varianten bieten eine angenehme Passform und echte Wohlfühlatmosphäre.

Optisch sind die Fleeces ein Highlight: Die Farben setzen ein Statement, wirken aber nicht überladen. Gleichzeitig wärmen beide Modelle zuverlässig, ohne zu schwer zu sein. Die Passform fällt aufgrund unisex eher großzügig aus – perfekt für Layering. Aber für alle, die es körpernah möchten, lohnt sich eventuell eine Nummer kleiner.

Besonders positiv hervorzuheben: Obwohl der Fleece aus recyceltem Polyester besteht, steht er klassischen Modellen in nichts nach. Das Material wird aus Kunststoffabfällen hergestellt, spart Energie, reduziert CO₂-Emissionen sowie den Wasserverbrauch – und fühlt sich dennoch überraschend weich und langlebig an.

Kritik am Sherpa Tarcho Fleece

Ganz ohne Kritik kommt kommen die beiden Fleece nicht aus:

Fazit zum Sherpa Tarcho Fleece

Der Sherpa Tarcho Fleece bekommt von uns beiden einen Daumen nach oben. Er ist weich, warm, bequem, stylisch und nachhaltig durchdacht. Ein Fleece, bei dem sich Tragekomfort und verantwortungsvolles Einkaufen nicht ausschließen – und genau das macht ihn für Outdoor-Fans zu einem spannenden Begleiter.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sherpa Adventure Gear und Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wärmende Fleeceweste im Praxistest

Für viele Outdoorfans ist es ein typisches Dilemma: Man braucht Wärme, aber ohne sperrige Kleidung – besonders in Übergangszeiten oder bei wechselhaftem Wetter. Die Dryrobe Thermal Gilet will genau hier ansetzen: eine leichte, wärmende Fleeceweste, die sich vielseitig kombinieren lässt. Wir haben sie im Gelände, in der Stadt und auf Touren getestet, um herauszufinden, wie gut sie in der Praxis funktioniert – mit Blick auf Komfort, Temperaturmanagement und Alltagstauglichkeit.

Dryrobe Thermal Gilet – Technische Details

Die Dryrobe Thermal Gilet ist eine funktionale, leichtgewichtige Fleeceweste, die primär Wärme ohne Auftragen verspricht und als flexibles Layering-Stück konzipiert ist. Laut Hersteller und offizieller Produktbeschreibung bietet die Dryrobe Thermal Gilet folgende Eigenschaften:

Unser Praxistest im Alltag & Outdoor

Komfort & Tragegefühl

Bei täglichen Einsätzen – etwa auf der herbstlichen Wanderung oder in kühleren Morgenstunden – zeigt sich die Weste als angenehme Schicht: Sie sitzt gut, drückt nicht, liefert spürbar Wärme und fühlt sich weich auf der Haut an. Da sie relativ leicht ist, merkt man sie kaum, wenn man sie unter einer Jacke trägt.

Die Bewegungsfreiheit bleibt erhalten – weder beim Heben der Arme noch beim Tragen eines Rucksacks ist ein störendes Einschneiden spürbar.

Temperatur & Wetter

Bei windiger Bewölkung, wenn die Außentemperaturen abfallen, leistet die Weste gute Dienste: Sie hält die Körperkerntemperatur stabil, ohne dass man sofort zu einer dicken Jacke greifen muss. Die Windbeständigkeit schützt vor Zugluft, was gerade auf exponierten Abschnitten einer Wanderung spürbar ist.

Allerdings ist sie keine vollwertige Winterisolation – bei starken Minustemperaturen oder Nieselregen sollte sie kombiniert werden mit einer wetterfesten Außenschicht.

In Kombination & Layering

Der wahre Vorteil der Thermal Gilet liegt im Zusammenspiel mit anderen Kleidungsschichten: Über einem dünnen Langarmshirt oder als Ergänzung unter einer wetterfesten Shell-Jacke entfaltet sie ihr Potenzial. In Übergangsphasen – z. B. Frühling, Herbst – ersetzt sie oft eine dickere Mid-Layer oder hilft, das Komfortfenster zu erweitern.

Während diverser kühlerer durfte sich die Weste unter einer Hardshell beweisen. Der zusätzliche Wärmeerhalt war deutlich spürbar, ohne dass es zu warm und eng wurde.

Alltag & urbane Nutzung

Im Alltag, z. B. für Pendler oder Spaziergänge, ist die Weste ein praktischer Begleiter: sie lässt sich leicht an- und ausziehen, wirkt nicht übertrieben sportlich und liefert Wärme, wenn gerade ein Windstoß durch die Straßen zieht. Sie eignet sich gut für wechselhafte Temperaturen, wenn man nicht unbedingt eine dicke Jacke tragen will.

Stärken & Einschränkungen

Was überzeugt

Wo mögliche Grenzen liegen

Fazit & Empfehlung

Die Dryrobe Thermal Gilet ist ein solides, gut durchdachtes Layering-Stück für alle, die im Outdoor- oder Alltagsbereich mehr Wärme wollen, ohne sich in Dicke Kleidung zu hüllen. Sie eignet sich besonders für Übergangszeiten, Wanderungen, kühle Morgen oder als Ergänzung unter einer wetterfesten Jacke.

Wer eine leichte, nachhaltige, windresistente Weste sucht, die sich flexibel kombinieren lässt, wird mit der Thermal Gilet eine zuverlässige Wahl treffen. Für härtere Bedingungen empfiehlt sich, sie mit weiteren Schichten zu ergänzen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit DryRobe und Häberlein, Maurer & Partner. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Langzeittest

Während unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) testete ich den Grid Technic Hoodie von Páramo. Er diente mir als eine Art ultralight Fleece und als zusätzliche Isolationsschicht zur Paramo Enduro Jacket und Paramo Torres Alturo Jacket. Dabei testete ich diesen unter anderem in Metropolen, wie Seoul, Tokyo und Baku, auf den Fernwanderwegen Omine Okugakemichi in Japan oder dem Terskej-Alatau-Traverse in Kirgistan, auf zahlreichen weiteren Trekkingtouren, auf der Reise entlang des stürmischen Ochoskischen Meeres, über die endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer in Zentralasien, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und an vielen weiteren extremen Orten.

Paramo Grid Technic Hoodie - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Technische Details

  • wärmende Kapuze
  • asymmetrischer Reißverschluss
  • Brusttasche mit RV für kleinere Wertsachen
  • Die “Ninja“ Kapuze passt unter einen Helm
  • Die Gitterstruktur des Parameta® G Gewebes bietet je nach Bedarf eine kühlende oder isolierende Wirkung

Paramo Grid Technic Hoodie - auch städtetauglich, Seoul (Südkorea)

Paramo Grid Technic Hoodie – auch städtetauglich, Seoul (Südkorea)

Paramo – die Philosophie

Der in Großbritannien bekannte Outdoor-Hersteller ist auf dem deutschen Markt nicht jedermann ein Begriff. Paramo ist kein 0815-Outdoorhersteller, sondern besticht durch sein einmaliges Konzept der Funktionalität, durch die direktionale Bekleidung sowie ihre nachhaltige und umweltfreundliche Herstellung der Produkte.

Paramo Technic Grid Hoodie - Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Paramo Technic Grid Hoodie – Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Nachhaltigkeit

Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Grid Technic Hoodie - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Funktionalität

Paramo verwendet beim Grid Technic Hoodie das Parameta® G, ein weiches Fleecegewebe mit Gitterstruktur. Es dient als Baselayer und soll unter einer winddichten Außenschicht getragen werden. Die Struktur des Fleeces ist in einer Gitterform angeordnet, die die wärmende Luft in den Lücken einschließt/staut und so für eine gute Isolierung sorgen soll. Ohne winddichte Überjacke kann man diese Struktur gegenteilig nutzen. Das heißt, Luft gelangt durch das Fleece an den Körper und hat eine kühlende Wirkung. Außerdem soll das Gewebe zu einer schnelleren Schweißverdunstung führen.

Somit kann der Grid Trechnic Hoodie für alle Touren und unabhängig von der Jahreszeit und den Temperaturbedingungen eingesetzt werden.

Paramo Technic Grid Hoodie - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Praxistest

In der Praxis punktet der Grid Technic Hoodie auf voller Linie. Bei kühlem Wetter ziehe ich ihn immer unter meine winddichten Jacken von Paramo. Als Baselayer verwende ich ihn dabei nicht direkt, sondern ziehe immer ein T-Shirt darunter. Seine Isolationsfähigkeit ist dabei echt Klasse und hält gut warm.

Die Funktionalität durch das Parameta® G Gitter-Muster ist phänomenal und wirkt in Kombination mit einer winddichten Jacke, was sie verspricht. Ohne diese Schicht ist diese Funktion aufgehoben, ist winddurchlässig und kühlt. Durch das spezielle Muster ist zudem eine hohe Atmungsaktivität gewährleistet, wie auch ein schneller Abtransport von Schweiß.

Ich bin ein großer Fan der „Ninja“ Kaputze, die man bis zur Nase verschließen kann. Vor allem bei kühlen Winden war sie ein wichtiger Gesichtsschutz, wie auch bei kalten Nächten im Zelt. Durch den asymmetrischen Reißverschluss besteht zudem kein Problem von Reibungsstellen am Hals. Selbst beim Snowboarden findet sie bei mir optimale Verwendung und ersetzte einen zusätzlichen Schal bzw. ein Halstuch.

Paramo Grid Technic Hoodie - Busan (Südkorea)

Paramo Grid Technic Hoodie – Busan (Südkorea)

Fazit

Der Grid Technic Hoodie von Paramo war auf meiner Reise ein super wichtiges Bekleidungsstück. Es punktete vor allem durch das verwendete Parameta® G Gitter-Muster, durch das es zu einer Isolation in Kombination mit einer winddichten Jacke und einer kühlenden Funktion kommt. Auch die praktische sowie funktionale „Ninja“ Kaputze hat mich vollends überzeugt.

Mit einem Gewicht von lediglich 240 Gramm braucht man sich bei diesem Fleece/Baselayer aus dem Ultralight-Segment keine Gedanken über das Gewicht machen und kann es problemlos in den Rucksack packen.

Egal wie lange ich nachdenke, mir fallen keine negativen Aspekte bei diesem Produkt ein und ich kann es somit zweifelsfrei weiterempfehlen.

Paramo Grid Technic Hoodie - auch heute nicht im Einsatz, Nationalpark Jasmund (Rügen, Deutschland)

Paramo Grid Technic Hoodie – auch heute nicht im Einsatz, Nationalpark Jasmund (Rügen, Deutschland)

Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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