Alle Witterungsbedingungen hat der Brooks Cascadia 19 GTX mit uns durchgestanden und das mit Erfolg. Weder Schnee noch Dauerregen brachten den Schuh an seine Grenzen, lediglich bei hohen Temperaturen wurden die Füße ziemlich warm. Aber das ist ja logisch, wenn man einen wasserdichten Schuh am Fuß hat, denn die Membrane ist eben nicht so atmungsaktiv wie einfaches Meshmaterial.




Langjähriger treuer Begleiter
Da Brooks mich schon lange begleitet, haben der Brooks Cascadia und ich eine Geschichte. Lange Zeit war er meine allererste Wahl auf langen als auch kurzen Trails, allerdings nicht in der Gore-Tex Variante. Auf meinem längsten Trailrunning Abenteuer, dem Transalpine Run, brachte mich der Brooks Cascadia sicher von Oberstdorf nach Latsch. Dann kam der Tag, an dem ich mit dem Schuh nicht mehr zurechtkam. Ein kompletter Relaunch des Schuh’s im Jahr 2019 passte nicht zu meinen Füßen und/oder meinem Laufstil. So trennten sich unsere Wege.
Umso gespannter war ich, jetzt wieder auf einen meiner ersten Trailrunningschuhe und der aktuellen Variante zu treffen. Völlig neutral und ohne Vorgeschichte stehe ich dem Brooks Cascadia 19 GTX gegenüber.




Da lächeln die Füße
Coming home beschreibt das Gefühl nach dem ersten Einstieg in den Brooks Cascadia 19 GTX. Es ist, als würde ein Lächeln über die Füße huschen und sie würden mir zuflüstern: Das Gefühl kenne ich! Kein „fremdes“ Gefühl wie im Jahr 2019, sondern die direkte Lust loszulaufen. Was ich dann auch gemacht habe. Und der Schuh machte so richtig Spaß. Die sehr gute Passform, die genau richtig viel, aber auch nicht zu viel Platz im Schuh lässt, sorgt für ein sicheres Laufgefühl und weder an Reibestellen noch an Blasen an den Füßen muss auch nur ein einziger Gedanke verschwendet werden.




Trailfeeling pur
Der Brooks Cascadia 19 GTX ist ein echter Trailrunner. Das Gelände darf matschig, steinig, rutschig und auch mit Schnee bedeckt sein, der Schuh macht alles mit. Einige Monate hatten wir den Cascadia 19 GTX unter den Füßen, damit wir vor allem den Grip der Aussensohle, aber auch die Geländetauglichkeite testen konnten. Überzeugt hat besonders der Grip und somit die Sicherheit, auch im unwegsamen Gelände. Der Schuh trägt einen sicher über die Trails und somit ist der Spaß am Laufen ungetrübt. Besonders bergauf packt der Brooks Cascadia 19 GTX seine Stärke aus. Fast wie die saugnapfähnlichen Füße des Geckos, gibt der Schuh soviel Halt am Boden, dass man sich fast mühelos vorwärts bewegt. Für mich als „Bergauf-Lusche“ ein echter Bonus. Was für den Uphill begeistert, ist beim Dowhnhill nicht minder gut. Grip und gute Bodenhaftung geben ein Gefühl von Sicherheit. Die Kernkompetenz des Brooks Cascadia 19 GTX ist nicht nur wegen der wasserdichten Gore-Tex Membrane nasses Schmuddelwetter und das technische Gelände. Kein Schuh für Weicheier!




Ausgewogene Technik für gute Leistungen
Neben der schon erwähnten Gore-Tex-Membran, schafft der Schuh eine ideale Balance zwischen Stabilität, die im Gelände unabdinglich ist und einem bequemem Laufgefühl. Die DNA LOFT v2-Dämpfung ist ausgewogen und weich, jedoch nicht so weich, dass die Dynamik verloren geht. Der Schuh bringt einen wirklich flott durch’s Gelände. Auch wenn ich, was die Geschwindigkeit angeht, eher nicht so schnell unterwegs bin, der Schuh brachte mir tatsächlich ein paar extra Minuten. Sicher ist hier auch das Trail Adapt System am Werk, denn es gibt Stabilität wenn es technisch wird. Die Sprengung von 8mm kommt mir entgegen. Ich mag es nicht ganz so direkt. Dabei gibt der Schuh aus meiner Sicht auf jeden Fall immer genug Kontakt zum Untergrund.




Fazit
Der Brooks Cascadia 19 GTX hat in vielen Laufeinheiten auf ganzer Linie voll gepunktet. Schwächen zeigte er für mich keine. Der Schuh ist ein idealer Begleiter für jegliche Trails, vor allem wenn es steil, steinig und nass ist. Gemacht für lange Strecken, weil der Komfort nicht auf der Strecke bleibt, eine sehr gute Wahl für alle, die sicher durch den Berg kommen wollen.
Persönlich hoffe ich mit dem Brooks Cascadia der 19. Generation viele erlebnisreiche technische Trails zu erobern.




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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wechselnde Untergründe, wechselnde Wetterbedingungen, der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist ein Hybrid, der so gut wie alles mitmacht.
Erster Eindruck
Die erste Anprobe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist etwas unangenehm, da der Schuh für meine Knöchel nicht tief genug ausgeschnitten ist und bei den ersten Laufkilometern vermuten lässt, dass hier eine Reibestelle entsteht. Zudem bildet sich beim rechten Schuh eine Falte im Vorfußbereich, vermutlich durch das etwas festere Gore-Tex-Material. Ansonsten ist der Schuh bequem und macht auf den ersten Laufkilometern schon richtig Spaß. Er bietet einen guten Vortrieb.



Wetterfeste Variante mit Gore-Tex
Neu beim Salomon Aero Blaze 3 Gravel ist das Gore-Tex-Material. Das hält die Füße bei Regen, Matsch und Schnee nicht nur trocken und warm, sondern macht den Schuh zu einem echten Alleskönner. Genau genommen ist es eine logische und konsequente Bereicherung des Gravel-Schuhs, um ihm noch mehr Einsatzbereiche zu verschaffen.


Komfortabler Alleskönner
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist leicht, kommt mit ausgewogener Dämpfung und gutem Komfort. Dabei bietet die Sohle guten Grip und wie es sich für einen Gravel-Schuh gehört, nimmt er den Wechsel verschiedener Untergründe ganz selbstverständlich an.



Technische Details


Ausblick
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist der erste Gravel-Schuh der unter meine Füße kommt. Daher macht der Test mich besonders neugierig und ist auch herausfordernd. Ich möchte den Schuh möglichst vielen Untergründen und Wetterbedingungen aussetzen um zu sehen, ob er hält was er auf den ersten Blick und anhand der technischen Details verspricht.


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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kälte, Schnee und Eis, Regen und Matsch sollte der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ trotzen. Dafür ist er schließlich gemacht – von Wandertouren im Winter bis zum Weihnachtsmarktbesuch.
Erster Eindruck
Überraschend präsentiert sich der Expeditionist™ Extreme OutDry™. Frisch aus der Kartonage befreit, macht er zunächst einen sehr klobigen und schweren Eindruck. Direkt vor Augen entpuppt er sich als … naja, als was eigentlich? Jagdstiefel, Militärstiefel, oder doch als ein klassischer Outdoorstiefel? Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ kann viele Geschmäcker bedienen. Einmal angehoben, überrascht er mit einer sehr angenehmen Leichtigkeit. Da verwundert es nicht, dass er auch als für Wintersport segmentiert wird, zum Beispiel für´s Schneeschuhwandern.

Passform
Einmal hineingeschlüpft wirkt der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ sehr bequem. Die ausgewählte Größe passt, lässt guten Freiraum für dicke Winterwandersocken oder sogar noch eine Einlegesohle. Aber auch mit weniger dicken Socken rutscht der Fuß im Schuh überhaupt nicht und es fühlt sich richtig gut an. Der Größentabelle darf man also durchaus Vertrauen schenken. Als Richtwert sollte hier immer die Fußlänge in Zentimetern gemessen werden. Die Schnürung ist für den Anfang noch etwas schwergängig und von Beginn an empfinde ich die Schnürsenkel als etwas zu kurz geraten. Aber auch das ist Geschmackssache. Die Füße fühlen sich jedenfalls wohl und bei den ersten Schritten ist eines sofort auffällig: Das Gefühl für den Untergrund bleibt trotz der recht massiven Sohle erhalten.

Draußen im Regen
Die ersten Meter im Regen fühlen sich nicht so bequem an. Der Schaft ist noch etwas steif und dort, wo der Stiefel auf das Schienbein stößt, drück es am Anfang ziemlich. Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ braucht definitiv ein paar Spaziergänge bis er ohne Probleme zum wintersportlichen Einsatz für längere Strecken kommen darf. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase zieht man den Schuh bei eisigen Temperaturen, Schnee, Regen, oder Matsch einfach gerne an. Die OutDry™ Membran macht einen guten Job und die Füße bleiben schön trocken. Auch wenn man länger im Regen oder Matsch unterwegs ist.

Verarbeitung und Materialqualität
Dreck, Matsch und Schnee machen dem extremen Expeditionisten nichts aus. Er beweist sich als pflegeleichter Allrounder, mit dem man sehr gerne offroad unterwegs ist. Der Grip der Außensohle ist in Schnee und Matsch sehr gut. Für´s richtig grobe Gelände in den Bergen ist er sicher nicht gemacht, er überzeugt aber bei ausgedehnten Spaziergänge oder Wanderungen, vor allem bei eisigen Temperaturen ist der Stiefel dank der Omni-Heat™ Infinity Isolation eine sichere Wahl. Der Schuh kann einiges ab und macht einfach Spaß.

Fußklima und Wärmeleistung
Die Wärmeleistung rund um den Fuß und den Schaft ist dank der schon erwähnten Columbia-eigenen Isolation richtig gut. In Sachen Sohle sollte man allerdings eine zusätzliche Einlegesohle für richtig kalte Tage bereit halten. Klar, wenn man die Füße richtig bewegt, soll das Fußklima passen. Bei längeren Stehpausen im Schnee gab es bei minus 10 Grad allerdings etwas kühle Füße. Aber wie schon dargelegt, der Hersteller muss immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Isolation, Wärmeleistung und Fußklima finden. Deswegen kein Minuspunkt für den Expeditionist™ Extreme OutDry™.

Tragekomfort und Optik
Was möchte man von einem massiven Winter-Outdoor-Stiefel schon in Sachen Optik erwarten? Schönheitswettbewerbe lassen sich mit dem Expeditionist™ Extreme OutDry™ sicher nicht gewinnen. Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ ist eben fürs Grobe gemacht. Man zeigt mit dem Stiefel, wer man ist. In der Regel eben ein cooler Outdoor-Enthusiast, dem kein Abenteuer zu kalt sein kann. Der Tragekomfort könnte etwas besser sein. Auch wenn das Material im Schaftbereich mit zunehmenden Kilometern anschmiegsamer wird und angenehmer zu tragen ist, es schränkt trotzdem etwas ein und wirkt für echten Wintersport zu wenig flexibel. Zu bemängeln auf ganz hohem Niveau sind die etwas zu kurz geratenen Schnürsenkel.

Fazit
Ich empfinde den Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ als echte Bereicherung im Schuhschrank. Er bewies sich als unverwüstlicher und unempfindlicher Partner von moderaten bis eiskalten Winterverhältnissen. Minuspunkte möchte ich nicht verteilen, alles zu bemängelnde findet auf der Wertungsskala im ganz oberen Bereich statt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für meinen Geschmack absolut stimmig. Man bekommt einen tollen, isolierenden Stiefel, der mit Sicherheit so einige Winter wegstecken wird.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat uns in den vergangenen Wochen auf zahlreichen Wanderungen begleitet – bei warmen Temperaturen ebenso wie an kühlen, windigen Herbsttagen mit Schnee.

Mit der Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat The North Face eine vielseitige Shell entwickelt, die sich sowohl für alpine Touren als auch für den Alltag eignet. Bereits nach den ersten Touren war klar: Diese Jacke ist kein reiner Schönwetter-Begleiter, sondern eine zuverlässige Shell für wechselhafte Bedingungen und spontane Wetterumschwünge.

Eines unserer Highlights: das geringe Gewicht und das kleine Packmaß. Die Jacke verschwindet mühelos im Rucksack und ist dank ihres leichten Materials kaum spürbar, wenn man sie trägt. Genau deshalb war sie bei all unseren Touren automatisch als „immer-dabei-Jacke“ gesetzt – besonders, wenn der Wetterbericht unbeständig aussah.

Im Kern zeigt die DryVent™-Technologie, was sie verspricht:

Die Jacke ist absolut wasserdicht, winddicht und zugleich atmungsaktiv. Bei Regen, Schnee und kräftigem Wind hielt sie zuverlässig dicht. Selbst bei schweißtreibenden Anstiegen regulierte sie das Körperklima gut – und wenn es doch einmal zu warm wurde, sorgten die Unterarm-Reißverschlüsse schnell für zusätzliche Belüftung.
Besonders positiv fiel uns die gelungene Funktionalität im Detail auf. Die reißverschlossenen alpinen Handwärmtaschen bleiben auch dann leicht zugänglich, wenn der Hüftgurt des Rucksacks geschlossen ist – ein Vorteil, den wir auf jeder Tour zu schätzen wussten. Dazu kommt die helmtaugliche Kapuze, die sich präzise anpassen lässt und im Wind ausgezeichnet hält.



Neben der Performance überzeugt die Signal 2.5 DryVent™ Jacket auch optisch. Ihr schlichtes Design wirkt modern und unaufdringlich, sodass sie sich sowohl im Gebirge als auch im Alltag gut macht – ein Pluspunkt für Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Vielseitigkeit legen.

Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat sich im Test als leichte, robuste und äußerst wetterfeste Shell bewährt. Sie bietet zuverlässigen Schutz bei Regen, Schnee und Wind, trägt sich angenehm und fügt sich dank des kleinen Packmaßes perfekt in jede Tourenvorbereitung ein. Eine klare Empfehlung für alle, die eine leistungsstarke und vielseitige Hardshell-Jacke suchen.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während den letzten, oftmals sehr nassen Wochen durften wir die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 genauer unter die Lupe nehmen. Mit dabei waren sowohl ein Damen- als auch ein Herrenmodell. Die Testphase fand hauptsächlich in Schottland sowie den Schweizer und Österreichischen Alpen statt. Lies hier unsere Meinung zur Helly Hansen Loke Jacket 2.0


Die Loke Jacket 2.0 von Helly Hansen ist ein echter Allrounder für Outdoor-Abenteuer. Seit ihrer Einführung 2014 gehört sie zur beliebten Verglas-Kollektion und zählt zu den Bestsellern im Sortiment. Zum Start in die aktuelle Bergsaison hat Helly Hansen das Modell überarbeitet, ohne seine bewährten Stärken zu verlieren.



Die Jacke bleibt leicht, kompakt verpackbar und damit ein verlässlicher Begleiter für Touren bei wechselhaftem Wetter. Belüftungsöffnungen unter den Armen und eine verstellbare Kapuze sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Neu ist das 2,5-lagige HELLY TECH® Performance-Material: ein 100 % recyceltes 40-Denier-Ripstop-Gewebe, das zuverlässigen Schutz vor Wind und Regen bietet. Eine Schutzbeschichtung auf der Innenseite verlängert die Lebensdauer der Membran. Besonders hervorzuheben ist zudem das integrierte RECCO®-System – in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.

Auf Tour hat uns die Loke Jacket 2.0 zuverlässig trocken gehalten. Besonders positiv aufgefallen sind das geringe Gewicht und das kleine Packmaß – so fand sie immer problemlos Platz im Rucksack. Die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen erwiesen sich bei schweißtreibenden Anstiegen als sehr praktisch, um schnell Abkühlung zu bekommen. Auch die Kapuze ließ sich leicht verstellen und schützte zuverlässig vor Regen und Wind.


Das integrierte RECCO®-System haben wir im Test zwar nicht benötigt, gibt aber ein Plus an Sicherheit. Insgesamt bringt die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 alles mit, was eine gute Regenjacke ausmacht. Sie hat uns nicht im Stich gelassen – und bekommt von uns einen klaren Daumen nach oben.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während den letzten Wochen durfte ich gleich vier Produkte von Columbia genaustens unter die Lupe nehmen. Mit im Test dabei waren das Columbia Cirque River™ Tee, die Columbia Northwest Explorer 3L Shell, die Columbia Summit Valley Wanderleggings sowie die Columbia Escape Thrive™ Titanium™ Mid Outdry™ Wanderschuhe. Durch den vielen Regen und den ein oder anderen Hitzetag ergab sich eine intensive Testphase, welche sowohl in den Alpen als auch in den schottischen Highlands stattfand. Wie die verschiedenen Produkte abgeschnitten haben, lest ihr hier.
Vom Regen überrascht? Mit dieser Jacke kein Problem.
Die Northwest Explorer 3L Jacke von Columbia hat mich auf zahlreichen Touren begleitet – auch bei richtig ungemütlichem Wetter. Ob stundenlanger Nieselregen oder kurze, aber heftige Regengüsse: Ich blieb trocken. Und das nicht nur bei moderatem Tempo. Auch an schweißtreibenden Anstiegen und an schwülen Tagen hat sich die Jacke bewährt – ohne dass ich mich wie in einer mobilen Sauna fühlte. Für mich ein klares Zeichen: Columbia hat hier nicht nur Wert auf Wetterschutz gelegt, sondern auch auf Komfort und Funktion.


Technisch durchdacht und nachhaltig produziert
Die Jacke basiert auf dem Omni-Tech™ 3-Lagen-Laminat, das für zuverlässigen Wetterschutz und Atmungsaktivität sorgt. Die vollständig getapten Nähte verhindern das Eindringen von Wasser – ein Detail, das sich in der Praxis mehrfach bewährt hat. Gleichzeitig trägt sich das Material angenehm – selbst bei längerer Bewegung oder mit Rucksack. Pluspunkt: Das Außenmaterial besteht aus 100 % recyceltem Polyester, kombiniert mit robustem Nylon – eine clevere Mischung aus Nachhaltigkeit und Langlebigkeit.
Schnitt und Ausstattung: optimal für aktive Touren
Die Active Fit-Passform ist körpernah, aber nicht einengend. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Bewegungsfreiheit eingeschränkt war – weder beim Kraxeln noch beim flotten Abstieg. Die verstellbare Kapuze mit laminiertem Schirm bietet guten Regenschutz und bleibt dabei angenehm unauffällig im Sichtfeld. Besonders praktisch: Die seitlichen 2-Wege-Belüftungsreißverschlüsse, die auch mit Rucksack gut erreichbar sind und das Temperaturmanagement deutlich erleichtern.

Komfort mit Liebe zum Detail
Es sind die kleinen Dinge, die eine Jacke im Alltag wirklich gut machen – und davon bietet die Explorer 3L einige:
Ein PU-beschichteter Frontreißverschluss mit Kinnschutz, der auch bei Wind und Wetter dicht hält, verstellbare Ärmelbündchen, ein Kordelzug im Saum gegen Zugluft und ein verlängerter Rückensaum, der den Rücken zuverlässig schützt. Reflektierende Elemente sorgen zudem für bessere Sichtbarkeit bei Dämmerung oder Nebel.


Mein Fazit zur Columbia Northwest Explorer 3L:
Die Columbia Northwest Explorer 3L ist eine Hardshell, auf die ich mich verlassen konnte – bei jeder Wetterlage. Sie kombiniert Funktionalität, Tragekomfort und Nachhaltigkeit auf gelungene Weise. Für alle, die auch bei Regen draußen unterwegs sind und eine verlässliche Jacke für anspruchsvolle Touren suchen, ist dieses Modell absolut empfehlenswert.
Ein Shirt, das wirklich kühlt? Ich war skeptisch – und dann positiv überrascht.
Beim Test des Cirque River Pro Technical T‑Shirts aus Columbia’s Titanium-Kollektion hatte ich keine allzu großen Erwartungen an die versprochene Kühlfunktion. Doch schon beim ersten Einsatz bei hochsommerlichen Temperaturen wurde ich eines Besseren belehrt: Die kleinen Schneeflockenprints auf der Innenseite – Teil der Omni-Freeze™ Zero Ice-Technologie – erzeugen tatsächlich ein spürbar kühlendes Gefühl auf der Haut. Besonders bei schweißtreibenden Aktivitäten und schwülem Wetter eine echte Wohltat.

Federleicht und kaum zu spüren
Was das Shirt ebenfalls auszeichnet, ist sein extrem leichtes Material. Ich hatte beim Tragen oft das Gefühl, fast nichts am Körper zu haben – genau das, was man sich bei einem Sommer- und Tourenshirt wünscht. Gleichzeitig sitzt es dank der körpernahen Active Fit-Passform sportlich, aber nicht einengend – ideal für Wanderungen, Trailruns oder Rad- und Klettertouren.


Technisch top, nachhaltig gedacht
Neben dem kühlenden Effekt überzeugt das Shirt auch mit seiner Omni-Wick™ Technologie, die Feuchtigkeit schnell vom Körper ableitet und so für ein trockenes Tragegefühl sorgt. Das Material trocknet nach der Wäsche (oder dem Schwitzen) im Handumdrehen – besonders praktisch auf Mehrtagestouren. Zudem verzichtet Columbia bei der Produktion bewusst auf PFAS, was das Shirt auch in Sachen Nachhaltigkeit punkten lässt.
Kleine Extras, die zählen
Ein durchdachtes Detail: die Locker-Loop zum Aufhängen, ideal für unterwegs oder in der Berghütte. Wie bei allen Produkten aus der Titanium-Linie steht auch hier Langlebigkeit und hochwertige Verarbeitung im Fokus – bei mir hat sich das Shirt inzwischen zum Lieblingsstück für heiße Tage entwickelt. Und: Es sieht auch noch richtig gut aus.

Mein Fazit:
Das Cirque River Pro ist mehr als nur ein Funktionsshirt – es ist ein überraschend wirksamer Hitzeschutz für den Oberkörper, leicht wie Luft, funktional durchdacht und obendrein umweltfreundlich. Für mich ein Must-have für den Sommer.
Eine Leggings, die mitdenkt.
Wer viel draußen unterwegs ist, weiß bequeme und funktionale Kleidung zu schätzen – besonders dann, wenn sie sich jeder Bewegung anpasst und trotzdem sitzt wie eine zweite Haut. Genau das tut die Summit Valley Wander-Leggings von Columbia, die mich auf mehreren Touren begleitet hat. Was mir sofort positiv auffiel: der breite, hoch geschnittene Bund, der angenehm sitzt, nicht einengt und auch bei längeren Einsätzen oder intensiver Bewegung dort bleibt, wo er hingehört.

Komfortabel, funktional – und nachhaltig
Die Leggings besteht aus einem elastischen Mix aus recyceltem Polyester und Elasthan, der sich weich anfühlt, schnell trocknet und jede Bewegung mitmacht – ob beim Wandern, Radfahren oder einfach im Alltag. Dank der Omni-Wick™ Technologie bleibt die Haut auch bei schweißtreibenden Etappen angenehm trocken, da Feuchtigkeit effektiv vom Körper weggeleitet wird. Gerade an warmen Tagen ein echtes Plus!

Vielseitig einsetzbar – mit praktischen Details
Die körpernahe, feminine Passform macht optisch einiges her, ohne dabei an Funktionalität einzubüßen. Besonders geschätzt habe ich die vielseitigen Taschenlösungen: Eine Reißverschlusstasche sowie eine zusätzliche Rückentasche bieten genug Platz für Kleinigkeiten wie Handy, Schlüssel oder einen Müsliriegel – Dinge, die man unterwegs gern griffbereit hat.


Unkompliziert und umweltfreundlich
Auch in puncto Nachhaltigkeit kann sich die Summit Valley sehen lassen: Die Leggings kommt ohne PFAS aus und lässt sich problemlos in der Maschine waschen – ideal für den häufigen Einsatz. Damit vereint sie Funktion, Komfort und Umweltbewusstsein auf überzeugende Weise.

Mein Fazit:
Die Summit Valley Wander-Leggings ist ein echtes Lieblingsteil für Outdoor-Fans. Sie sitzt bequem, macht jede Bewegung mit und bietet durchdachte Features für den aktiven Alltag. Für mich eine klare Empfehlung – nicht nur für Touren, sondern auch für alles, was dazwischen liegt.
Ein Schuh, der sich nicht wie ein Wanderschuh anfühlt – im besten Sinne.
Beim Test des Escape Thrive Titanium Mid OutDry fiel mir sofort das extrem geringe Gewicht auf. Der Schuh ist so leicht und weich, dass man fast vergisst, überhaupt Wanderschuhe zu tragen – und trotzdem bietet er ausreichend Halt und Schutz im Gelände. Gerade auf flotten Touren, bei denen man zügig unterwegs sein möchte, war das ein echter Vorteil: Man kommt spürbar schneller voran, ohne dass Komfort oder Stabilität leiden.


Wetterfest – selbst bei Starkregen
Der Schuh hat mich bei mehreren Regenwanderungen begleitet – und zwar ohne nasse Füße. Die OutDry™-Membran hält Wasser zuverlässig draussen, auch bei richtig schlechtem Wetter. Gleichzeitig bleibt das Fußklima angenehm, weil das Material atmungsaktiv ist – besonders wichtig bei langen Etappen.

Bequem und passgenau – vom ersten Schritt an
Ein großes Plus: Der Escape Thrive sitzt sofort bequem, ohne dass man ihn groß einlaufen muss. Die Navic Fit™-Schnürung sorgt für eine sichere Fersenfixierung, ohne Druck auf den Spann – ich hatte nie das Gefühl, dass etwas drückt oder scheuert. Auch die dämpfende Techlite™ Eco-Zwischensohle mit recyceltem EVA trägt zum hohen Tragekomfort bei, selbst auf langen oder steinigen Strecken.


Technik trifft Style
Optisch passt der Schuh perfekt zum restlichen Columbia-Outfit – und sieht erfreulich modern und alltagstauglich aus. Für mich ein klarer Vorteil, wenn man nach der Tour noch einen Stopp in einem Café einlegen will, ohne gleich wie „frisch vom Berg“ auszusehen.


Mein Fazit:
Der Escape Thrive Titanium Mid OutDry ist ein echter Leichtwanderschuh mit Vollausstattung: superleicht, bequem, wasserdicht und dabei stabil genug für ambitionierte Touren. Wer gerne zügig und dynamisch unterwegs ist – bei jedem Wetter –, wird mit diesem Schuh viel Freude haben. Für mich ein neuer Favorit in der Kategorie „schnell, leicht und zuverlässig“.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer in der Natur unterwegs ist, ist den Elementen oft schutzlos ausgeliefert. Der Transporter® Waterproof 25 von Osprey soll hier Abhilfe leisten und dafür sorgen, dass das Hab und Gut trocken bleibt. In unserem aktuellen Test nehmen wir den Rucksack genau unter die Lupe.


Der Rucksack aus 100% recycelten Materialien hat einen einfachen und cleanen Aufbau. Ein großes Hauptfach sorgt für ausreichend Stauraum. In der kleinen Netztasche mit Reißverschluss und Schlüsselclip sind die Wertsachen gut verstaut und immer Griffbereit.
Für Tragekomfort und Stabilität sorgt die bequeme und gleichzeitig leichte AirScape-Rückenplatte. Auch ein Brust- und ein Hüftgurt, der auch abnehmbar ist, gehören zur Ausstattung des Rucksacks. Verschlossen wird der Rucksack mit einem Rollverschluss. Der IPX6-Wasserschutz schützt die Ausrüstung zuverlässig vor Nässe und Feuchtigkeit.
Eine kleine wasserdichte Reißverschlusstasche auf der Vorderseite ermöglicht den Schnellzugriff an wichtige Dinge. Für zusätzliche Sichtbarkeit und somit Sicherheit sorgen Reflektierende Grafiken sowie eine Blinklichtbefestigung am Rucksack.



Den Rucksack gibt es in verschiedenen Größen. Wir testen die 25l Version für euch. Dieser hat Maße von 51Hx29Wx23D cm und ist mit einem Gewicht von 0,708KG ein Leichtgewicht. Zum größten Teil besteht der Rucksack aus einem Bluesign® zertifizierten recycelltem Nylon und einer TPU-Beschichtung.
Quelle: Osprey
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Tasche wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.