Warum alleine laufen, wenn man die besten Momente auch teilen kann? Gemeinsam unterwegs zu sein macht Erlebnisse intensiver und aus Mitläufer:innen wird eine Community, die die gleiche Leidenschaft für Trails teilen.
Mit der achten Ausgabe der Trail2Gether Community Run Series bringt DYNAFIT auch 2026 wieder Trailrunning-Begeisterte in ganz Deutschland und Österreich zusammen. Was einst als kleine Initiative begann, ist heute ein fester Treffpunkt für die wachsende Trailrunning-Community. Während Runs auf der Straße bereits boomen, zeigt sich auch abseits asphaltierter Wege ein klarer Trend: Immer mehr Läufer:innen wechseln auf die Trails und suchen das gemeinsame Erlebnis in der Natur.
Die Termine der Trail2Gether Tour 2026 im Überblick – Start jeweils ab 17:30 Uhr:

Neben den Runs selbst sorgen besondere Highlights für unvergessliche Erlebnisse: In Regensburg wird der Lauf von Trailrunnerin Miria Meinheit begleitet, in Innsbruck sorgt ein DJ für entspannte Sunset-Vibes und im Allgäu rundet eine Yoga Recovery Session das gemeinsame Erlebnis ab.
Das bewährte Konzept bleibt bestehen: Nach der Testschuhausgabe, bei der unter anderem der neue DYNAFIT Ultra 100 V3 zum Ausprobieren bereitsteht, starten die Teilnehmer:innen mit einem Pre-Run-Espresso in den Abend. Gelaufen wird in geführten Gruppen auf abwechslungsreichen Trails zwischen acht und zwölf Kilometern mit 100 bis 200 Höhenmetern. Im Anschluss sorgen Pizza, kühle Drinks und gute Gespräche für den perfekten Ausklang. Das DYNAFIT Team vor Ort steht für Fragen und Tipps bereit.
Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist ab sofort für jeden Stopp hier möglich.
Fazit der Redaktion
Bereits zum achten mal startet Dynafit die kostenlose Trail2Gether Tour. Ein echtes Highlight für alle Trailrunner:innen auf jedem Niveau, bei dem nicht nur gemeinsam gelaufen wird, sondern die Community gemeinsam den Abend ausklingen lässt. So lässt sich der Feierabend mit Gleichgesinnten beim Sport optimal gestalten.
Quelle: Geschwister Zack PR
Die Rennradsaison neigt sich in unseren Gefilden langsam dem Ende zu. Aber auch im September hat der Radsportfan noch die eine oder andere Möglichkeit seinem Hobby bei einer organisierten Rundfahrt, einer sogenannten RTF ( Radtouristikfahrt ) nachzugehen. Ich habe mich für die Welt-Kult-Tour in Regensburg entschieden. Warum wohl?
Grund für diese Wahl war erstens die kürzere Anfahrt (von München aus) als zum Beispiel zur Bodenseerundfahrt die ebenfalls an diesem Wochenende stattfand als auch die Tatsache das Regensburg eine wunderschöne Stadt ist.
Am Vorabend der Rundfahrt durch die Altstadt flanieren oder nachdem man über die Steinerne Brücke spaziert ist im historischen Wurstkuchl einkehren und lecker zu Abend essen ist allein schon die Anfahrt wert. Man sollte aber bei all der Gemütlichkeit nicht vergessen das am nächsten Tag eine Radstrecke von 175 km und 2200 hm auf einen wartet.
Wenn nun aber jemand denkt die WKT wäre ein Radrennen steht er mit seiner Einschätzung allerdings ziemlich allein da. Am Samstag ist zum Beispiel der Familientag. Die zwei angebotenen Strecken mit einer Länge von 15 km ( hier werden die Kinder mit Pommes und Eis verwöhnt ) oder 40 km laden Alt und Jung zum gemütlichen Radeln ein. So kann man die schöne Landschaft und auch den Anblick zahlreicher Baudenkmäler entlang der Strecke genießen.
Am Sonntag verlangen die fünf angebotenen Streckenlängen von 60,100,125,175 oder 205 km allerdings schon gute bis sehr gute Fitness von den Teilnehmern. Da dieser RTF aber ohne Zeitnahme gefahren wird, kommt es eher auf Kondition denn auf Geschwindigkeit an. Diese Tatsache erhöht den Genussfaktor enorm und vermindert die Gefahr dass die Radler auf der Strecke ein zu großes Risiko eingehen.
Im Start- und Zielbereich läuft das ganze Wochenende ein tolles Verwöhnprogramm. Musik die entweder live oder von CD gespielt wird, Speis und Trank in Hülle und Fülle, technischer Service, gepflegte Sanitäranlagen usw.
Am Sonntagmorgen um 7:30 war es dann soweit. Mit circa 1200 anderen Radbegeisterten begab ich mich auf die Strecke. Über Bad Abbach führte uns der Weg in Richtung Kehlheim. Nach circa 40 km setzten wir bei Stausacker auf einer Seilfähre über die Donau um uns an der ersten Labestation mit frischen Getränken, und Leckereien wie Obst, Kuchen, Energieriegeln, Wurstbroten usw. zu versorgen. Frisch gestärkt radelten wir weiter. Bei einer relativ entspannten Reisegeschwindigkeit von ca. 30 km/h reicht die Luft auch noch für ein nettes Gespräch unter Gleichgesinnten.
Nach knapp 90 km konnten wir die auf einer Anhöhe über Kallmünz thronende, gleichnamige Burgruine sehen. Ein beeindruckender Anblick. Hier war auch die zweite Labestation eingerichtet. Selbstverständlich füllten wir auch an diesem tollen Radlerbuffet unsere Kohlehydratspeicher auf und füllten unsere Trinkflaschen. Schließlich lagen ja noch gut 85 km vor uns. Die folgenden 65 km waren eine reine Freude für die Oberschenkel.
Sehr hügeliges Gelände und kurze aber knackige Steigungen sorgten mehr als nur einmal für das jedem Sportler bekannte Brennen der Muskulatur. Auch der stärker werdende Wind der ja gefühlt immer von vorn kommt forderte von den Teilnehmern vollen Einsatz.
Schließlich erreichten wir Oberndorf, einen Gemeindeteil von Bad Abbach. Hier befand sich die dritte und letzte Labestation vor dem Ziel. Noch kurz einen Becher Kaffee getrunken, ein Stück Kuchen gegessen und dann rauf auf’s Rad und die letzten 20 km ins Ziel gestrampelt. Ziemlich platt aber zufrieden und glücklich saß ich nach 175 km und 2200 hm im Zielbereich und gönnte mir ein leckeres Weißbier.
Abschließend möchte ich feststellen dass das Biketeam Regensburg e.V. mit der Welt-Kult-Tour ein Radevent auf die Beine gestellt hat welches sich in den acht Jahren seit Bestehen in der Oberpfalz und weit darüber hinaus einen hohen Stellenwert bei den Radsportfreunden erarbeitet hat. Nicht nur die sportliche Herausforderung sondern auch die Familienfreundlichkeit, die perfekte Organisation und der tolle Service haben mich beeindruckt.
Dieses gelungene Gesamtpaket gibt es auch noch für eine sehr günstige Teilnahmegebühr. Für die 175 km Runde habe ich als Frühbucher gerade einmal 17 Euro bezahlt. Dieses Geld war eine ausgezeichnete Investition. Ich bin mir sicher dass ich im nächsten Jahr wieder nach Regensburg kommen werde. Vielleicht wage ich mich dann an die Marathonstrecke mit einer Streckenlänge von 205 km.
Text: Frank Schröder
Bildmaterial: Frank Schröder