Tux-Finkenberg lässt Familien in sechs TUX-Welten voller Kletterabenteuer, Bergmurmelbahnen, Wasser- und Gletschererlebnisse eintauchen. Mit dem Wanderbus und Bergbahnen schaffen es auch die ganz Kleinen bis ganz nach oben in die Zwei- und Dreitausender.
Tiefgrüne Wälder, sanfte Almböden, schroffer Fels und Gletschereis: Und dazwischen eine atemberaubende Fauna und Flora, mächtige Wasserfälle, tiefe Schluchten, bizarre Eisformationen. Das 15 Kilometer lange Tuxertal steckt voller Überraschungen für große und kleine Naturabenteurer. Die Wege verkürzen ein Wandertaxi und der kostenlose Tux-Finkenberg-Shuttle – die Wege in die Zwei- und Dreitausender und zu den TUX-Welten am Berg drei Bergbahnen.


Naturerlebnisse für alle Sinne
Natur fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern, ihre Kreativität, die Konzentration und das freie Spiel. Die sechs TUX-Welten im Tal und am Berg bieten einen unvergleichlichen Erfahrungsraum für alle Sinne. Ganz am Anfang des Tuxertals liegt bei Finkenberg das geschützte Naturjuwel Glocke mit der Schluchtwelt. Eine Teufelsbrücke führt über die 70 Meter tiefe Tuxbach-Klamm hinein in einen Buchenwald voller botanischer und geologischer Besonderheiten. Hoch über Finkenberg, an der Mittelstation der Finkenberger Almbahnen, lädt die Naturwelt zum Entdecken und Ausprobieren: Ein Moorlehrpfad, Hängesessel, eine Lausch- und eine Entspannungsinsel lassen Groß und Klein die Umgebung und ihre Geräusche viel intensiver und bewusster wahrnehmen. Noch weiter hinauf zum acht Meter großen Penkenpepi am Penkenjoch und einem großen Niederseilgarten geht es rasch mit der Gondel. Auch die Almspielerei auf der Eggalm über Lanersbach ist „flugs“ mit der Eggalmbahn erreicht. Die Wellen gehen hoch im großen Wasserspielpark mit Teich, Ziehboot, Spielfloß, einem Schwimmenten-Parcours und einem großen Sandspielplatz rundherum. Hier warten unzählige Erlebnisse darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.


Klettern, Krabbeln, Balancieren
Ameisen, Tausendfüßler, Spinnen: Wie hängen ihre Lebenswelten zusammen und welchen Nutzen haben sie für die Natur und uns Menschen? Bei Juns, weiter aufwärts im Tuxertal, lädt die Tierwelt zum Staunen und „Begreifen“, aber auch zum Klettern, Krabbeln und Balancieren. Die Pflanzenwelt bei Madseit bringt die Flora des Tuxertales von A bis Z näher: Von den typischen Alpenblumen bis zu Bergahorn, Eberesche, Fichte, Lärche und Zirbe reicht die Palette. Am Kletternetz, mit Balancierstangen, beim Zapfen schießen und im Heuhüpfstall sind Geschicklichkeit und Zielgenauigkeit gefragt. Die Hauptsache an allen Stationen ist allerdings der Spaß am Spiel und an der Fantasie.
Wasser und Eis
Hintertux liegt am Talschluss. Hierher locken gleich drei Erlebniswelten. Um den prasselnden Schraubenwasserfall mit seinen Felsenkesseln, Felsbrücken und Höhlen liegt die Wasserwelt. Das lebensnotwendige Naturelement ist Thema auf allen Stationen. „Wasser marsch“ heißt es auf der großen Wasserfallschaukel und beim Zielschießen mit Wasserpumpen. Oben auf der Sommerbergalm am Hintertuxer Gletscher wartet Luis‘ Gletscherfloh- und Kugelsafari mit einem Abenteuerparcours aus interaktiven Stationen und kniffligen Rätselfragen auf. Von einem Turm mit Kran und Loopings rollen die Holzkugeln über drei Bahnen, Kreisel und Kurven ins Ziel. Auf 3.250 Meter am Hintertuxer Gletscher liegt Luis‘ Gletscherflohpark mit Riesengondel, Reifenkarussell, Bob- und Tubingbahn. Schon allein der Ausblick in das Meer der Alpengipfel von der Panoramaterrasse aus sind die Auffahrt mit der höchstgelegenen Zweiseil-Umlaufbahn der Welt wert. Familien mit Kindern ab sechs Jahren können außerdem 30 Meter tief in das 640 Meter lange Höhlensystem des Natur Eis Palastes unter dem Gletscher hinuntersteigen oder in der Spannagelhöhle zurück in die Steinzeit reisen.


Playarena bringt das Spiel ins Trockene
Ist das Wetter einmal nass, bleiben Gästekinder von Mitgliedsbetrieben in der 1.200 Quadratmeter große Playarena in Tux-Vorderlanersbach im Trockenen (samstags für alle Besucher geöffnet). Hochseilgarten, Kletterwand, Riesenrutschen und Trampolinpark bringen Kinder hoch hinaus und voll in Fahrt. Für eine Abkühlung sorgt das Erlebnisfreibad Finkenberg, mit einem neuen Spielplatz samt Kugelbahn.
Fazit der Redaktion
Aktivurlaub im Tuxertal bietet nicht nur Spaß für die ganze Familie, insbesondere für Kinder, sondern auch grandiose Weitblicke und Panoramen. Ob Tal, Alm oder hoch hinaus auf die Gipfel, ein Bergabenteuer ruft hier ganz sicher. Die sechs TUX- Welten lassen fast keine Wünsche offen und selbst wenn es einmal regnet, bietet die Playarena Spaß im Trockenen.
Quelle: mk Salzburg
Eine Auszeichung für umweltfreundliche Mobilität und damit auch die erste Neuaufnahme in die Kooperation nach vier Jahren – Umweltfreundlich im Urlaub Naturschätze erleben: Der Naturpark Nagelfluhkette im grenzübergreifenden Gebiet zwischen Allgäu und Vorarlberg ist als attraktives Reiseziel aus ganz Deutschland sehr gut mit der Bahn erreichbar – Kostenlose und umweltfreundliche Mobilität vor Ort mit dem MOBIL PASS ALLGÄU
Mit dem Naturpark Nagelfluhkette wird 2026 erstmals nach vier Jahren wieder ein neues Gebiet in die Kooperation Fahrtziel Natur aufgenommen. In der Kooperation aus BUND, NABU, VCD, Deutscher Bahn (DB) sowie Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird sich die Nagelfluhkette intensiv für die Förderung eines umweltgerechten Tourismus einsetzen. Somit reiht sich der Naturpark Nagelfluhkette international in die schönsten Schutzgebiete mit hohem Engagement für nachhaltige Mobilität für Gäste und Einheimische ein.

Naturschätze treffen auf nachhaltigen Tourismus – Mobil vor Ort
Im Naturpark Nagelfluhkette ist man sich der Schätze der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft sehr bewusst. Die charakteristische Landschaft mit dem namensgebenden Nagelfluhgestein, artenreichen Bergwiesen, wilden Bächen und urigen Alpen bietet ideale Voraussetzungen für echte Naturerlebnisse. Ein dichtes, gut markiertes Wegenetz führt durch die abwechslungsreiche Bergwelt und hat für jeden etwas zu bieten – egal ob gemütliche Talrunde oder anspruchsvolle Gratwanderung. Mit der Bahn ist der Naturpark über die Zielbahnhöfe Oberstaufen, Immenstadt, Blaichach und Fischen optimal erreichbar. Von hier aus bestehen Busverbindungen in alle Naturparkgemeinden und zu zahlreichen Naturerlebnissen und Bergbahnen. Durch den MOBIL PASS ALLGÄU ist jeder Übernachtungsgast optimal angebunden, denn der Pass bietet kostenlose Fahrt mit dem ÖPNV – und das sogar über den Naturpark hinaus: von den Allgäuer Hochalpen bis zum Bodensee, in den Bregenzer Wald und das Tannheimer Tal. Ein echter Tipp für alle Naturliebhaber, die umweltfreundlich und nachhaltig Urlaub machen möchten.

Bemühungen ausgezeichnet
Die Aufnahme in die Kooperation Fahrtziel Natur ist eine Auszeichnung für die Bemühungen des Naturparks und seiner Partner im Bereich umweltfreundliche Mobilität und naturnaher Tourismus. Entsprechend groß ist die Freude bei Martin Beckel, dem 1. Vorsitzenden des Naturparks: „Mobilität und Klimaschutz sind Schlüsselthemen für die nachhaltige Entwicklung unserer Region. Dass unser Naturpark nun Fahrtziel-Natur-Gebiet ist, ist ein Meilenstein, den wir nur gemeinsam mit unseren Mitgliedsgemeinden und Partnern erreicht haben. Im Schulterschluss haben wir intensiv an der nachhaltigen Mobilität gearbeitet und diese mit dem MOBIL PASS ALLGÄU endgültig erreicht.“
Über den Naturpark Nagelfluhkette
Der Naturpark Nagelfluhkette erstreckt sich auf rund 480 Quadratkilometern grenzübergreifend vom Allgäu nach Vorarlberg. Namensgeber ist die Nagelfluhkette bei Oberstaufen. Die Landschaft ist eine herrliche Mischung aus Alpflächen, Mooren, Gesteinen, Flüssen, Schluchten und Bergen, die über eine faszinierende Artenvielfalt verfügt – vom Birkhuhn bis zum Steinadler, von Arnika bis zur Stein-Nelke. Zu den Zielen des Naturparks zählt es, die wertvollen Kultur- und Naturlandschaften rund um die Nagelfluhkette langfristig zu bewahren und für künftige Generationen zu sichern. Gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk wird langfristig am Erhalt der wertgebenden Schutzgüter gearbeitet.
Quelle: genböck pr / Oberstaufen Tourismus