Wer regelmäßig läuft, weiß: Die Wahl der richtigen Ausrüstung entscheidet oft darüber, ob eine Einheit Spaß macht oder zur Qual wird. Scheuernde Nähte, durchnässte Shirts oder ein Sport-BH ohne ausreichenden Halt können selbst die motivierteste Läuferin ausbremsen. Mit der passenden Laufbekleidung Damen für jede Jahreszeit läufst du komfortabler, verletzt dich seltener und bleibst auch bei wechselhaftem Wetter auf der Strecke.
Funktionalität schlägt Optik – das ist die erste Lektion beim Laufbekleidung-Kauf. Das bedeutet nicht, dass du in einem grauen Einheitslook trainieren musst, aber Schnitt, Material und Verarbeitung sollten immer Vorrang haben.
Das größte Problem beim Laufen in falscher Kleidung ist Reibung. Nähte, die an der Innenseite des Oberschenkels scheuern, oder ein BH-Träger, der nach zehn Kilometern Blasen hinterlässt, können eine gesamte Laufsaison torpedieren. Hochwertige Funktionsbekleidung für Damen wird deshalb flatlock-vernäht – die Naht liegt flach auf der Haut, statt sich in sie einzugraben.
Ein zweites zentrales Thema ist das Feuchtigkeitsmanagement. Baumwolle nimmt Schweiß auf und speichert ihn direkt auf der Haut. Das fühlt sich bei 25 °C unangenehm klebrig an und kühlt dich bei 5 °C gefährlich aus. Moderne Funktionsfasern dagegen transportieren Feuchtigkeit aktiv nach außen und halten die Haut trocken – ein technisches Detail, das sich bei jedem Wetter in echtem Komfort niederschlägt.
Dazu kommt die Temperaturregulierung. Ein gut gewähltes Laufoutfit hält dich in einem Fenster von rund 5 bis 20 °C auf gleichmäßiger Betriebstemperatur – weder zu warm noch zu kalt. Wer dieses Zusammenspiel einmal verstanden hat, kauft Laufbekleidung nie wieder nach Optik allein.

Kein Kleidungsstück ist beim Laufen wichtiger als der Sport-BH. Schlechter Halt führt zu Zugbelastungen auf das Brustbindegewebe, das sich – anders als Muskeln – kaum regeneriert. Für alles, was über einem leichten Dauerlauf liegt, empfehlen Sportwissenschaftlerinnen einen High-Impact-BH mit getrennten Cups und einem Verschluss am Rücken. ℹ️
Beim Kauf eines Sport-BHs gilt: Führe den sogenannten Hüpf-Test durch. Stell dich im Laden hin und mach zehn Sprungeinlagen. Schmerzt oder bewegt sich etwas, ist das Modell nicht die richtige Wahl – egal wie gut er auf dem Kleiderbügel aussieht.
Material ist hier genauso entscheidend wie der Schnitt. Baumwolle hat im Sport-BH absolut nichts verloren. Ideale Materialien sind Polyester-Elasthan-Mischungen oder – für Läuferinnen mit empfindlicher Haut – Merino-Hybride wie beim atmungsaktiven Sport Top für Damen. Diese Kombinationen sind schnelltrocknend, antistatisch und widerstandsfähig gegenüber häufigem Waschen.
Zur Größenbestimmung: Lass dich einmal von Fachpersonal in einem Sportgeschäft oder beim Online-Händler mit einem Live-Chat-Service beraten. Viele Läuferinnen tragen seit Jahren die falsche BH-Größe – das ist kein Einzelfall, sondern eine gut dokumentierte Realität. Auch der Odlo Ascent Performance Wool Medium Sport-BH zeigt, wie viel Unterschied ein durchdacht konstruiertes Modell im Alltag machen kann.
Das Zwiebelprinzip – oder Layering – ist das Herzstück der Laufbekleidung für wechselhafte Bedingungen. Der Grundgedanke: Statt einer dicken Schicht trägst du mehrere dünne Lagen, die du bei Bedarf kombinieren oder ablegen kannst.
Base Layer – der Schweißtransporter Der innerste Layer liegt direkt auf der Haut und hat eine einzige Aufgabe: Feuchtigkeit schnell von der Haut wegzutransportieren. Dünne Kompressionstights oder ein eng anliegendes Funktionsshirt aus Polyester oder Merino eignen sich hierfür. Wichtig: Der Base Layer soll nicht isolieren, er soll ableiten.
Mid Layer – die Wärmeschicht Bei Temperaturen unter etwa 8 °C brauchst du eine zweite Schicht, die Wärme speichert, ohne den Feuchtigkeitstransport zu unterbrechen. Leichte Fleece-Jacken oder Midlayer-Trikots aus Merinowolle sind hier die erste Wahl. Sie isolieren, sind aber so dünn, dass du sie notfalls in eine Taille oder eine Laufweste stopfen kannst.
Outer Layer – Schutz vor den Elementen Der äußere Layer schützt vor Wind und Nässe. Im Idealfall ist er wasserabweisend (DWR-Ausrüstung), leicht und komprimierbar. Für Läuferinnen empfehlen sich Softshell-Jacken oder Hardshell-Jacken mit Stretch-Anteil, damit die Bewegungsfreiheit beim Laufen erhalten bleibt.
Eine praktische Orientierungshilfe ist die 10-Grad-Regel: Zieh dich so an, als wäre es rund 10 Grad wärmer als die tatsächliche Außentemperatur. Dein Körper produziert beim Laufen erhebliche Wärme – wer das ignoriert und zu warm startet, kämpft schon nach zwei Kilometern mit Überhitzung.

Wer abseits des Asphalts unterwegs ist, stellt andere Anforderungen an seine Laufbekleidung als die Straßenläuferin. Trail- und Gravel-Running verlangen nach mehr Robustheit, cleverer Ausstattung und manchmal auch nach spezifischem Schutz.
Materialstärke und Haltbarkeit spielen eine deutlich größere Rolle. Auf Trails streift du an Ästen, rutschst durch Schlamm und kämpfst mit Gestrüpp. Tights und Shirts mit verstärkten Panels an kritischen Stellen halten deutlich länger. Achte auf Denier-Werte: 100D-Tights sind auf Trails robuster als 50D-Modelle, die auf der Straße ausreichen.
Taschenmanagement ist beim Trail-Running unverzichtbar. Anders als bei einem 5-Kilometer-Stadtrundkurs brauchst du auf einem Trailrun Zugang zu Gels, Notfallausrüstung und deinem Smartphone. Eng anliegende Laufjacken mit Brusttaschen oder spezielle Trail-Tights mit seitlichen Reißverschlussfächern lösen dieses Problem elegant, ohne beim Laufen zu klappern oder zu verrutschen.
Kompressionselemente – etwa in Form von Kompressions-Tights oder -Wadenstrümpfen – verbessern die Durchblutung der Beinmuskulatur und können die Regeneration nach langen Bergläufen spürbar beschleunigen. Das ist nicht nur Placebo: Mehrere Studien zeigen eine messbare Reduktion von Muskelkater-Markern nach anstrengenden Bergläufen mit Kompressionsbekleidung.
Die Gretchenfrage beim Kauf von Lauftextilien: synthetische Fasern oder Merinowolle? Beide haben klare Stärken – und klare Schwächen.
Synthetische Fasern (Polyester, Polyamid, Elasthan) trocknen extrem schnell, sind in der Regel günstiger und robust gegenüber häufigem Waschen. Der Nachteil: Sie neigen dazu, Gerüche zu speichern. Wer täglich läuft und zwischendurch keine Zeit für eine Wäsche hat, merkt das nach spätestens zwei Einheiten.
Merinowolle dagegen ist von Natur aus geruchshemmend – die Wollfaser enthält Keratinproteine, die Bakterienwachstum verlangsamen. Sie reguliert die Körperwärme außerdem über ein breiteres Temperaturspektrum hinweg und liegt bei empfindlicher Haut deutlich angenehmer an. Der Preis ist höher, und Merino trocknet langsamer als Synthetik.
Für kurze, intensive Einheiten punkten Kunstfasern mit ihrer schnellen Trocknungszeit. Für Mehrtagesabenteuer im Gelände – oder wenn du direkt vom Trailrun ins Café willst – ist Merino kaum zu schlagen.
Ein Hinweis für nachhaltigkeitsbewusste Läuferinnen: Merinowolle ist grundsätzlich biologisch abbaubar und erneuerbar, wenn sie aus zertifizierter Tierhaltung stammt (ZQ Merino oder RWS-Zertifizierung). Synthetische Fasern setzen beim Waschen Mikroplastik frei – Waschbeutel wie der Guppyfriend können das erheblich reduzieren.
Am Ende muss keine Läuferin eine klare Entweder-oder-Entscheidung treffen. Ein sinnvoller Mix – Merino-Base-Layer für lange Läufe, synthetische Shorts für schnelle Intervalleinheiten – vereint das Beste beider Welten.
Zauchensee im Salzburger Land ist nicht nur im Winter ein beliebtes Reiseziel. Eingebettet zwischen den Hohen Tauern und den Radstädter Tauern präsentiert sich die Region in den Sommermonaten als abwechslungsreiches Wanderparadies. Von aussichtsreichen Gipfeltouren über gemütliche Almwanderungen bis hin zu familienfreundlichen Rundwegen ist für jedes Fitnesslevel die passende Route dabei.
Wer gemeinsam mit Kindern oder weniger erfahrenen Wanderinnen und Wanderern unterwegs ist, sollte die Tour immer an die Kondition und Bergerfahrung der Gruppe anpassen. So bleibt das Naturerlebnis entspannt und sicher.

Sportliche Bergfans kommen auf der 4-Gipfel-Tour voll auf ihre Kosten. Die rund 18 Kilometer lange Rundwanderung führt über vier aussichtsreiche Gipfel und bietet beeindruckende Panoramablicke auf die Salzburger Bergwelt.
Startpunkt ist die Gamskogelhütte, die bequem mit der Gamskogelbahn erreichbar ist. Von dort geht es über die Seekarscharte zur Arche, weiter über den Seekarsattel zum Tagweidegg und schließlich auf den Schwarzkopf. Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind auf einigen Passagen erforderlich.
Den krönenden Abschluss bildet der Gamskogel, der im Winter als Weltcup-Piste bekannt ist. Zurück an der Gamskogelhütte warten regionale Schmankerl und eine großzügige Sonnenterrasse auf müde Wanderbeine.
Ein besonderes Extra: An jedem Gipfel befindet sich ein Stempelmarker für den 4-Gipfel-Pass. Wer alle vier Stationen absolviert, kann sich an der Talstation eine kleine Erinnerung abholen.

Etwas gemütlicher, aber nicht weniger aussichtsreich präsentiert sich die Rosskopf-Tour. Die Wanderung beginnt direkt in Zauchensee und führt – wahlweise mit Unterstützung der Gamskogelbahn – durch eine beeindruckende Almlandschaft bis zum Rosskopf auf 1.929 Metern.
Unterwegs eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die Hohen Tauern und bei klarer Sicht sogar bis zum Großglockner. Der Rückweg führt über die Höchalm und Unterbergalm zurück nach Zauchensee.
Wer noch Reserven hat, kann die Tour bis zum Lackenkogel verlängern und anschließend nach Altenmarkt absteigen. Von dort bringt der Wanderbus Gäste bequem zurück.
Tipp: Auf den Almen teilen sich Wandernde die Wege mit Kühen und Ziegen. Ein respektvoller Umgang mit Weidetieren sorgt für ein sicheres Miteinander und schützt Mensch und Tier gleichermaßen.

Auch Familien finden in Zauchensee ideale Bedingungen. Besonders beliebt ist die kurze Wanderung zum Seekarsee, einem der größten Speicherseen der Alpen.
Bereits die Fahrt mit der Gamskogelbahn wird für Kinder zum Erlebnis. Von der Bergstation führt ein einfacher Wanderweg in rund 30 Minuten bis zum glitzernden Bergsee.
Rund um den See lädt der KAAAR KRAAAFT-Weg mit verschiedenen Erlebnisstationen, Hängematten, Relaxliegen und Aussichtspunkten zum Entdecken und Entspannen ein. Für den Rückweg steht mit dem bunten Bummelzug „Zauchi“ eine bequeme Alternative zur Verfügung.

Ob anspruchsvolle Gipfeltour, aussichtsreiche Almwanderung oder entspannter Familienausflug – Zauchensee bietet im Sommer abwechslungsreiche Wandererlebnisse für jeden Geschmack. Die Kombination aus moderner Bergbahn, gepflegten Wanderwegen und beeindruckender Alpenkulisse macht die Region zu einem idealen Ziel für aktive Urlaubstage im Salzburger Land.
Der Ansturm auf die Tickets für das Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026 war überwältigend: Pünktlich zum Vorverkaufsstart am Montag, 3. August, um 10:00 Uhr waren die Karten für das Konzert von Helene Fischer mit Band innerhalb weniger Minuten restlos ausverkauft. Aufgrund der enormen Nachfrage gibt Veranstalter Klaus Leutgeb nun eine Zusatzshow am Samstag, 12. Dezember 2026, bekannt. Der Ticketverkauf für den zweiten Konzertabend läuft ab sofort exklusiv über www.oeticket.com.
Mit Helene Fischer gelingt der Leutgeb Entertainment Group gemeinsam mit der Tourismusregion Schladming-Dachstein und der 4-Berge-Skischaukel (Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm) erneut ein musikalisches Highlight zum Auftakt der Wintersaison. Bereits die Ankündigung des Konzerts sorgte für große Begeisterung – der rasante Ausverkauf des ersten Abends bestätigt eindrucksvoll die enorme Nachfrage.
„Der Ticket-Run auf Helene Fischer hat unsere Erwartungen noch einmal übertroffen. Dass der erste Abend innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, ist eine unglaubliche Bestätigung für dieses Konzert und für das Ski-Opening. Für uns war sofort klar: Wenn es organisatorisch möglich ist, möchten wir den Fans einen zweiten Konzertabend ermöglichen. Ich freue mich sehr, dass wir die Zusatzshow am 12. Dezember so schnell realisieren konnten und Helene Fischer nun an zwei Abenden gemeinsam mit ihrer Band in Schladming auf der Bühne stehen wird“, erklärt Klaus Leutgeb, Veranstalter und Geschäftsführer der Leutgeb Entertainment Group.
Kaum eine Künstlerin begeistert ihr Publikum so nachhaltig wie Helene Fischer. Nach ihrer erfolgreichen 360°-Stadiontour im Sommer 2026 mit mehr als 750.000 Besucherinnen und Besuchern dürfen sich Fans im Dezember auf ein besonderes Konzerterlebnis freuen. Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert sie ihre größten Hits in einem persönlichen und stimmungsvollen Live-Format – emotional, intensiv und musikalisch auf höchstem Niveau.
Vor der beeindruckenden Kulisse des Dachsteinmassivs wird das Planai Stadion erneut zur außergewöhnlichen Open-Air-Bühne. Nach Auftritten internationaler Stars wie Robbie Williams, Bryan Adams, Sting, Simply Red und den Backstreet Boys schreibt das Ski-Opening Schladming-Dachstein seine Erfolgsgeschichte konsequent weiter und unterstreicht seine Position als eine der bedeutendsten Eventdestinationen Österreichs.
Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026
Helene Fischer mit Band
Tickets sind ab sofort exklusiv über www.oeticket.com erhältlich.
Nach dem sensationellen Erfolg der Backstreet Boys beim Ski-Opening 2025 setzt Schladming-Dachstein zum Auftakt der Wintersaison 2026 erneut ein musikalisches Ausrufezeichen: Gemeinsam mit der Tourismusregion Schladming-Dachstein und der 4-Berge-Skischaukel (Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm) bringt die Leutgeb Entertainment Group einen der größten europäischen Musikstars nach Österreich. Helene Fischer eröffnet am Freitag, 11. Dezember 2026, mit ihrer Band die Wintersaison im Planai Stadion und verspricht ein Konzerterlebnis der Extraklasse.
Kaum eine Künstlerin begeistert ihr Publikum so nachhaltig wie Helene Fischer. Seit Jahren zählt sie zu den erfolgreichsten Live-Acts Europas und fasziniert Millionen Fans mit spektakulären Produktionen, außergewöhnlicher Bühnenpräsenz und einer einzigartigen Nähe zu ihrem Publikum. Im Sommer 2026 begeisterte sie mehr als 750.000 Besucherinnen und Besucher bei ihrer erfolgreichen 360°-Stadiontour durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande.
Für das Ski-Opening Schladming-Dachstein erwartet die Gäste ein besonderes Konzertformat: Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert Helene Fischer ihre größten Hits in einem persönlichen und intensiven Live-Setting. Vor der imposanten Kulisse des Dachsteinmassivs verwandelt sich das Planai Stadion erneut in eine der außergewöhnlichsten Konzertlocations Europas und bietet eine einzigartige Verbindung aus hochkarätiger Livemusik und alpiner Winteratmosphäre.
Mit Stars wie Robbie Williams, Bryan Adams, Sting, Simply Red und zuletzt den Backstreet Boys hat sich das Ski-Opening Schladming-Dachstein in den vergangenen Jahren als eine der renommiertesten Konzertveranstaltungen Österreichs etabliert. Die Verpflichtung von Helene Fischer setzt diese Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort und unterstreicht die Bedeutung der Region als internationale Eventdestination.
Klaus Leutgeb, Veranstalter und Geschäftsführer der Leutgeb Entertainment Group, freut sich auf das außergewöhnliche Konzertereignis:
„Ich freue mich riesig, dass Helene Fischer nach ihrer großen 360°-Stadiontour noch einen drauflegt und zum Jahresabschluss ein Konzert bei uns in Österreich spielt. Dass sie gemeinsam mit ihrer Band die Wintersaison in Schladming-Dachstein eröffnet, ist für uns etwas ganz Besonderes. Unsere Gäste erleben Helene Fischer hier so nah und persönlich wie kaum irgendwo sonst – genau solche einzigartigen Konzertmomente machen das Ski-Opening aus.“
Mit dem Ski-Opening hat sich Schladming-Dachstein längst als eine der führenden Eventdestinationen Österreichs etabliert. Jahr für Jahr locken internationale Top-Acts zehntausende Besucherinnen und Besucher in die Region und sorgen weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Tourismusregion Schladming-Dachstein, der 4-Berge-Skischaukel und der Leutgeb Entertainment Group steht dabei für hochwertige Eventinszenierungen und einen spektakulären Auftakt in die Wintersaison.
Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026
Helene Fischer mit Band
Freitag, 11. Dezember 2026
Ticketverkaufsstart: Montag, 3. August 2026, 10:00 Uhr
Tickets: ausschließlich über www.oeticket.com
Ein unpassender Laufschuh kann den schönsten Trail zu einem einzigen Kampf machen. Dann drohen unangenehme Blasen, Gelenkschmerzen oder Verletzungen durch fehlenden Halt. Dem lässt sich durch die Wahl des richtigen Sportschuhs vorbeugen. Ob bei der alltäglichen Runde durch den Park, ausgiebigen Bergläufen oder Joggen im Wald mit kurzen Abschnitten auf Asphalt: Mit geeigneter Dämpfung, Sprengung und Passform sind Läufer in jeder Situation bestens gerüstet.
Die Dämpfung des Schuhs bietet den Füßen die benötigte Stoßfederung. Je nach Boden empfiehlt sich ein anderes Maß an Stoßdämpfung, um die Gelenke zu entlasten. Im Folgenden erfährst Du, welche Laufschuhe Herren und Damen gezielt unterstützen.
Eine hohe Dämpfung zeichnet sich durch weiche, dicke Sohlen aus. Sie eignet sich:
Da man den Untergrund kaum spürt, geht das Feedback auf technisch anspruchsvollen Trails jedoch schnell verloren.
Schuhe mit mittlerer Dämpfung sind echte Allrounder. Ihre Federung eignet sich optimal bei 10 bis 20 Kilometer langen Strecken auf Schotter oder Waldboden. Sie sind die bevorzugte Lösung zahlreicher Outdoor-Läufer.
Vielseitige Modelle für alle Ansprüche findet man bei i-Run.
Die dünne Sohle mit geringer Dämpfung sorgt für Laufschuhe mit viel Bodenkontakt. Sportler profitieren zudem von einer Stärkung ihrer Fußmuskulatur und maximalem Feedback. Wenig Federung erfordert jedoch einen starken Fuß und ausreichend Zeit zur Gewöhnung. Für lange Etappen auf Asphalt sind sie nicht geeignet.
Die Sprengung entspricht dem Höhenunterschied zwischen Vorderfuß und Ferse. Sie wird jeweils in Millimetern angegeben und bietet verschiedenen Lauftypen die ideale Unterstützung.
Klassische Sportschuhe verfügen meist über eine hohe Sprengung von 10 bis 12 Millimetern. Sie sind perfekt für Ungeübte und Fersenläufer, da sie die Waden sowie Achillessehnen entlasten. Auf Asphalt überzeugen sie durch ein ruhiges Laufgefühl, auf Trails fehlt jedoch die Stabilität.
Eine mittlere Sprengung von 6 bis 8 Millimetern stellt die optimale Balance aus Schutz und natürlichem Tragegefühl dar. Sie garantiert Komfort auf leichten Trails ebenso wie auf Straßen.
Niedrige Sprengungen zielen auf die Förderung des Mittelfuß-Auftritts ab. Sie sorgen für größtmögliche Kontrolle sowie Stabilität auf unebenen Böden und stärken die Wadenmuskulatur. Die Umstellung sollte langsam erfolgen, um die Achillessehne nicht zu sehr zu beanspruchen.
Bei Gepäck und rutschigen Abstiegen ist eine etwas höhere Sprengung hilfreich. Für Trailgefühl und technische Läufe bergauf darf es etwas mehr sein.
Die Passform ist zentral für dauerhaft guten Sitz. Hier sind unsere Tipps, um den passenden Laufschuh zu finden:
Tipp: Probiere Sportschuhe vorzugsweise nachmittags an, wenn die Füße nach einem langen Tag bereits etwas geschwollener sind – ähnlich wie beim Training.
Für jeden Anspruch existieren Laufschuhe mit abgestimmten Eigenschaften. Lässt es das Budget zu, raten wir zu zwei Paar Schuhen – jeweils für Straßen und Trails. Bei gelegentlichen Läufen eignet sich ein Kompromiss mit mittlerer Dämpfung und Sprengung von 6 bis 8 Millimetern.
Flusskreuzfahrten sind längst mehr als klassische Reisen auf Rhein oder Donau. Immer mehr Urlauber wählen ihre Reise nicht allein nach dem Gewässer, sondern nach ihren persönlichen Interessen: Kultur und Städtereisen, Wein und Kulinarik, Aktivurlaub oder intensive Naturerlebnisse stehen heute häufig im Mittelpunkt. Europas größte Flussreederei CroisiEurope zeigt mit fünf ausgewählten Routen, wie vielseitig moderne Flusskreuzfahrten inzwischen geworden sind.

Wer mehrere europäische Kulturstädte entdecken möchte, profitiert von den kurzen Wegen einer Flusskreuzfahrt. Statt mehrfach das Hotel zu wechseln, begleitet das Schiff die gesamte Reise.
Ein Beispiel ist die neuntägige Route von Berlin nach Prag über Elbe und Moldau. Zu den Höhepunkten zählen Berlin, Potsdam, Dresden und die Goldene Stadt Prag. Historische Altstädte, bedeutende Bauwerke und kulturelle Sehenswürdigkeiten lassen sich dabei entspannt miteinander verbinden.

Flusskreuzfahrten eignen sich ebenso für Genießer. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das portugiesische Douro-Tal, das zu den bekanntesten Weinregionen Europas zählt.
Die Route verbindet Porto mit den steilen Weinbergen des UNESCO-Welterbes, traditionsreichen Weingütern und der regionalen Küche Nordportugals. Landschaft, Kulinarik und Weinbau verschmelzen dabei zu einem besonderen Reiseerlebnis.
Auch Wanderfreunde kommen auf dem Wasser auf ihre Kosten. Die Aktivkreuzfahrten von CroisiEurope kombinieren entspannte Stunden an Bord mit geführten Wanderungen durch Weinberge, Flusstäler und Naturparks entlang von Rhein, Mosel und Saar.
Das Schiff folgt der Route und dient gleichzeitig als komfortables Hotel – ein Konzept, das Bewegung und Erholung miteinander verbindet.

Flusskreuzfahrten müssen nicht zwangsläufig in Europa stattfinden. Eine außergewöhnliche Kombination aus Kreuzfahrt und Safari bietet die Reise durch das südliche Afrika.
Neben einer Kreuzfahrt auf dem Kariba-See stehen Safaris in den Nationalparks sowie der Besuch der weltberühmten Victoriafälle auf dem Programm. Tierbeobachtungen, beeindruckende Landschaften und Wasserwege machen diese Reise zu einem Erlebnis, das weit über eine klassische Flusskreuzfahrt hinausgeht.
Dass Flussreisen nicht immer über klassische Flüsse führen, zeigt die Route durch die Lagune von Venedig. Statt breiter Wasserstraßen prägen Lagunen, kleinere Kanäle und historische Städte wie Chioggia oder Padua das Reiseprogramm.
Die Kreuzfahrt eröffnet ungewöhnliche Perspektiven auf Venedig und seine Umgebung und ermöglicht Einblicke, die auf herkömmlichen Städtereisen oft verborgen bleiben.
„Viele Gäste beginnen ihre Reiseplanung heute nicht mehr mit der Frage nach einem bestimmten Fluss. Sie überlegen zunächst, welche Art von Urlaub sie erleben möchten. Genau daraus ergeben sich unterschiedliche Reiseempfehlungen – vom Städtetrip über Genuss- und Wanderreisen bis hin zu Naturprogrammen. Flussreisen bieten dafür deutlich mehr Möglichkeiten, als viele auf den ersten Blick vermuten“, sagt Christian Kaatz, Geschäftsführer von Anton Götten Reisen, dem Generalagenten von CroisiEurope in Deutschland und Österreich.
Weitere Informationen zu den Reisen sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.croisieurope.de.
Mit 55 Schiffen ist CroisiEurope Europas größte Flussreederei. Jährlich reisen rund 220.000 Gäste auf Flüssen, Kanälen und Küstengewässern – vom Rhein und der Donau über den Douro und den Mekong bis zum Kariba-See in Afrika.
Die französische Reederei mit Sitz in Straßburg wurde 1976 von Gérard Schmitter gegründet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet CroisiEurope in Deutschland und Österreich mit Anton Götten Reisen zusammen, das die Reisen exklusiv vermarktet.
Zum Reisekonzept gehört ein umfangreiches Alles-Inklusive-Angebot mit Verpflegung, zahlreichen Ausflügen sowie WLAN an Bord.
Quelle: Croisi Europa
44,7 Millionen Übernachtungen zählte die deutsche Campingbranche 2025, ein neuer Rekord. Trotzdem stehen viele dieser Gäste abends vor demselben Problem. Das Handy zeigt ein Balkensymbol, aber keine Balken. Was jetzt?

Wer glaubt, das sei ein Einzelschicksal, liegt daneben. Eine Auswertung von Verivox hat 2025 die 50 beliebtesten deutschen Campingplätze durchleuchtet, und bei 52 Prozent davon gibt es bei mindestens einem Anbieter Netzlücken. Manchmal nur am Rand des Geländes. Manchmal fast überall. Die Bundesnetzagentur selbst spricht von echten Funklöchern auf 0,21 Prozent der Landesfläche, dazu kommen graue Flecken, wo nur ein einziger Anbieter funkt, auf immerhin 13,33 Prozent. Klingt nach wenig. Fühlt sich am Zeltplatz oft nach viel mehr an.
Ein Detail macht es noch kurioser. Die Aluminiumbeschichtung vieler moderner Wohnmobile schwächt das Funksignal zusätzlich ab, selbst wenn draußen eigentlich Empfang wäre. Der Camper sitzt also quasi in einer Blechdose und wundert sich, warum die Nachricht an die Familie nicht rausgeht. Wer technisch nachrüsten will, greift zu Außenantenne und mobilem Router. Wer keine Lust auf Technik hat, gewöhnt sich an den Gedanken, dass der Abend anders läuft als zuhause.
Und genau hier beginnt eigentlich der interessante Teil. Denn ohne Streaming und ohne Social Media Feed füllt sich so ein Abend am Lagerfeuer überraschend schnell mit eigenen Ideen. Manche greifen zum Kartenspiel, andere zum Buch mit Taschenlampe, wieder andere laden sich vorher offline Inhalte herunter oder schauen sich in Ruhe Sportbonus an, sobald später am Abend doch wieder ein schwaches Signal durchkommt. Nicht spektakulär, aber praktisch für den, der ohnehin gerne ein Auge auf Fußballergebnisse hat.
Ein Fakt aus einer anderen Statistik passt hier gut dazu. Rund 44 Prozent der Deutschen konnten sich laut einer älteren Umfrage sogar einen Glamping-Urlaub vorstellen, also Camping mit deutlich mehr Komfort. Trotzdem bleibt selbst in der Luxusvariante das Grundproblem bestehen. Netz ist am Zeltplatz keine Selbstverständlichkeit, egal wie viel man fürs Übernachten bezahlt.
Bevor man sich über fehlenden Empfang ärgert, lohnt ein Blick auf das, was seit Jahrzehnten am Lagerfeuer funktioniert. Nicht jede Beschäftigung braucht Strom oder Netz.
Wer eine Familie mit Kindern dabei hat, kennt noch eine andere Wahrheit. Kinder langweilen sich am Lagerfeuer fast nie, solange jemand bereit ist, mitzuspielen. Erwachsene sind da wählerischer.
Guter Rat kommt oft zu spät, meistens nach dem dritten Trip ohne Netz. Deshalb hier die Version vorher statt nachher.
Der letzte Punkt wird gerne unterschätzt. Wer einfach sagt, ich melde mich Sonntagabend, erspart sich Nachfragen und sich selbst schlechtes Gewissen.
Hier kommt der Teil, den vermutlich niemand hören will, bevor er es selbst erlebt hat. Ein Wochenende ohne ständige Benachrichtigungen fühlt sich nach den ersten zwei Stunden Unruhe tatsächlich ruhiger an. Der Blick geht öfter ins Feuer statt aufs Display. Gespräche dauern länger, weil niemand mittendrin das Handy zückt.
Sollte man deshalb jedes Mal bewusst das Netz meiden? Nicht unbedingt, ein bisschen Erreichbarkeit hat auch ihren Sinn, gerade bei Notfällen. Aber der nächste Camping-Trip mit Funkloch muss kein Beinbruch sein. Er ist eher eine Erinnerung daran, dass ein Lagerfeuer seit Jahrtausenden ganz gut ohne WLAN auskommt.
Mit der neuen Front Range Kollektion erweitert La Sportiva sein Sortiment erstmals um eine umfassende Bekleidungslinie, die speziell für den modernen Kletter-Lifestyle entwickelt wurde. Die Kollektion verbindet technische Performance für den Klettersport mit hohem Tragekomfort und einem zeitlosen Look für Alltag, Reisen und Freizeit.
Seit 1928 steht La Sportiva für hochwertige Bergsport- und Kletterschuhe, die selbst höchsten Anforderungen im alpinen Einsatz gerecht werden. Mit der Front Range Kollektion überträgt der italienische Outdoor-Spezialist dieses Know-how konsequent auf funktionelle Kletterbekleidung. Entstanden ist eine vielseitige Apparel-Kollektion für alle, die sich zwischen Kletterhalle, Fels, Büro und Freizeit bewegen – ohne dabei zwischen funktioneller Sportbekleidung und Alltagskleidung unterscheiden zu wollen.


Die Kletterszene hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Klettern ist längst kein Nischensport mehr, sondern Teil eines aktiven Lebensstils. Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit in der Boulderhalle oder am Fels und wünschen sich Bekleidung, die den Anforderungen unterschiedlichster Situationen gerecht wird. Genau hier setzt die neue Front Range Kollektion von La Sportiva an.
Robuste Materialien, durchdachte Details und eine hohe Bewegungsfreiheit sorgen dafür, dass die Kleidungsstücke sowohl beim Klettern als auch im Alltag überzeugen. Gleichzeitig legt La Sportiva großen Wert auf Nachhaltigkeit und verwendet bei zahlreichen Produkten recycelte Materialien sowie umweltfreundliche Ausrüstungen.
Das Cosmosis Outfit kombiniert Sport-BH, 6-Zoll-Shorts und Leggings zu einem perfekt aufeinander abgestimmten Kletter-Set. Der Bra verfügt über elastische Träger für hohen Tragekomfort – auch bei breiteren Schultern – sowie herausnehmbare Cups für eine individuelle Passform. Dank der verkürzten Länge sitzt er auch unter einem Klettergurt bequem.
Die 6-Zoll-Shorts bieten eine unauffällige Schlüsseltasche auf der Rückseite. Die passenden Leggings überzeugen mit einer seitlichen Drop-in-Tasche am Oberschenkel sowie einem elastischen 4-Wege-Stretchmaterial mit leichter Kompression, das Bewegungsfreiheit und angenehmen Tragekomfort den ganzen Tag über gewährleistet.
Der Cloud Shadow Sun Hoody wurde speziell für warme Klettertage entwickelt. Das Material aus recyceltem Polyester bietet einen UPF 50+ Sonnenschutz, während Raglanärmel maximale Bewegungsfreiheit ermöglichen. Integrierte Daumenlöcher schützen zusätzlich die Hände vor Sonneneinstrahlung.
Besondere Details sind die helmkompatible Kapuze mit Aussparung für einen Zopf sowie die HeiQ Mint-Technologie, welche die Geruchsbildung reduziert und die Frische des Materials länger erhält.
Die Freeway Wind Jacket schützt zuverlässig vor Wind und leichtem Regen. Sie besteht vollständig aus recyceltem Nylon und verfügt über eine PFC-freie DWR-Imprägnierung.
Praktisch für Klettertouren: Die Jacke lässt sich in ihrer eigenen Brusttasche verstauen und mithilfe einer Karabinerschlaufe direkt am Klettergurt befestigen. Laserperforationen unter den Armen verbessern die Luftzirkulation. Auch die helmkompatible Kapuze ist perforiert, sodass Umgebungsgeräusche trotz Helm gut wahrgenommen werden können.
Abgerundet wird die Kollektion durch die Mainliner Pants und Mainliner Shorts. Die klassischen 5-Pocket-Modelle verbinden den Look einer Freizeithose mit den funktionellen Eigenschaften einer modernen Kletterhose. Dadurch eignen sie sich gleichermaßen für den Einsatz am Fels, auf Reisen oder im Alltag.


Mit der Front Range Kollektion erweitert La Sportiva sein Portfolio um vielseitige Outdoor-Bekleidung, die technische Features, nachhaltige Materialien und alltagstaugliches Design miteinander verbindet. Die neue Kollektion richtet sich an Kletterinnen und Kletterer sowie Outdoor-Enthusiasten, die Wert auf Funktionalität, Komfort und Langlebigkeit legen – unabhängig davon, ob sie in der Kletterhalle, am Fels oder im urbanen Alltag unterwegs sind.
Quelle: La Sportiva / Outkomm.com
Vom 9. bis 12. Juli 2026 feiert das GlemmRide Bike Festival in Saalbach Hinterglemm seine zehnte Ausgabe. Was 2015 als neues Festivalformat begann, hat sich längst als fixer Bestandteil des internationalen Bike-Kalenders etabliert. Die Mischung aus hochkarätigem Sport, Festivalflair, Expo, Live-Musik und Community macht das Event bis heute einzigartig.
Die Wurzeln reichen weit zurück: Bereits 1999 fanden in Saalbach Hinterglemm die ersten World Games of Mountainbiking statt. Ab 2004 ergänzten spektakuläre Bike-Shows das Renngeschehen, bevor mit „Bikes and Beats“ in den Jahren 2013 und 2014 erstmals Sport und Musik in einem neuen Veranstaltungsformat miteinander verbunden wurden.
Mit dem ersten GlemmRide Bike Festival im Jahr 2015 entstand schließlich ein Event, das weit mehr sein wollte als ein klassischer Wettkampf. Downhill-Rennen, Gravity-Contests, Fahrtechniktrainings, Workshops, gemeinsame Ausfahrten und eine Expo machten von Beginn an deutlich: Das GlemmRide richtet sich an alle, die die Leidenschaft fürs Mountainbiken teilen – unabhängig vom Fahrkönnen.

In den folgenden Jahren entwickelte sich das Festival kontinuierlich weiter. Der Slopestyle-Contest etablierte sich als internationales Highlight der FMB World Tour Gold Series und lockte zahlreiche Weltklasse-Athlet nach Saalbach Hinterglemm. Gleichzeitig wuchs das Rahmenprogramm mit Pumptrack- und Rookie-Bewerben, Side Events sowie einer immer größeren Expo-Area, auf der Besucher die neuesten Produkte und Trends der Bike-Branche entdecken konnten.
Ein besonderer Meilenstein war die fünfte Ausgabe im Jahr 2019. Mit verlängerter Festivaldauer, einer Rekordzahl an Ausstellern, neuen Contest-Formaten und tausenden Besucher unterstrich das GlemmRide eindrucksvoll seine Bedeutung innerhalb der internationalen Mountainbike-Szene.
Nach den pandemiebedingten Pausen 2020 und 2021 kehrte das GlemmRide 2022 mit voller Energie zurück. Ride-Outs mit bekannten Profis, Downhill- und Pumptrack-Contests, Meet & Greets, Testmöglichkeiten in der Expo sowie zahlreiche Side Events machten das Festival erneut zum Treffpunkt der Bike-Community.
In den darauffolgenden Jahren wurde das Programm konsequent ausgebaut. Die spektakulären Masters of Dirt Big Air Shows, der Rookies Cup, Produktpremieren, Live-Musik und DJ-Sets prägten die Ausgaben 2023 bis 2025 und machten das Festivalerlebnis noch vielseitiger.

Zum zehnjährigen Jubiläum erwartet die Besucher vom 9. bis 12. Juli 2026 erneut ein abwechslungsreiches Programm. Höhepunkte sind die spektakulären Masters of Dirt Big Air Shows, das Downhill-Rennen inklusive Rookies Cup, die große Expo-Area, gemeinsame „Ride with the Pros“-Sessions sowie zahlreiche Side Events.
Auch musikalisch setzt das Festival wieder Akzente. Als Headliner stehen The Subways auf der Bühne. Darüber hinaus sorgen unter anderem DJ Danny Donner, Riddim Syndicate, das WOW DJ-Kollektiv, ¥ang$chnittlauch, Glitter Pilots sowie Igel vs. Shark für Festivalstimmung bis in die Abendstunden.
Der Eintritt ist an allen vier Veranstaltungstagen kostenlos.
„Die zehnte Ausgabe des GlemmRide Bike Festivals zeigt, dass es uns gelungen ist, immer mehr Menschen für den Bikesport zu begeistern und unsere Community kontinuierlich wachsen zu lassen. Ob Einsteiger oder Profi – in Saalbach Hinterglemm steht die gemeinsame Freude am Mountainbiken im Mittelpunkt“, sagt Marlene Krug, Bike Marketing beim Tourismusverband Saalbach Hinterglemm.
„Das GlemmRide Bike Festival verbindet Menschen, Marken und die Leidenschaft fürs Mountainbiken auf besondere Weise. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Gästen vier Tage voller Action, Begegnungen und unvergesslicher Festivalmomente zu erleben“, ergänzt Wolfgang Breitfuß, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm.
Weitere Informationen zum GlemmRide Bike Festival 2026 gibt es unter saalbach.com/glemmride.
Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel geht weiter – und schon wartet das nächste ganz besondere Familienerlebnis auf Euch! Gemeinsam mit dem PLAYMOBIL-FunPark verlosen wir Eintrittskarten für einen erlebnisreichen Tag in der einzigartigen Erlebniswelt rund um die beliebten PLAYMOBIL-Figuren.

Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist kein klassischer Freizeitpark mit Achterbahnen, sondern setzt ganz auf Bewegung, Fantasie und gemeinsames Erleben. Ob Ritterburg, Piratensee, Bauernhof, Polizeistation oder Kletterparcours – Kinder können hier in die verschiedensten PLAYMOBIL-Welten eintauchen und selbst Teil ihrer Lieblingsgeschichten werden.
Besonders an warmen Sommertagen sorgen zahlreiche Wasserspielbereiche für Abkühlung, während Indoor-Spielbereiche auch bei schlechtem Wetter jede Menge Spielspaß bieten. Damit ist der FunPark ein ideales Ausflugsziel für Familien mit Kindern.

Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 präsentiert PLAYMOBIL außerdem seine aktuelle DFB-Kollektion mit den Figuren der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Begleitet wird der Fußballsommer von der Kampagne „DEINE WELT. DEIN STADION.“, bei der ein junger Content Creator die Begeisterung für Fußball und PLAYMOBIL miteinander verbindet.

In dieser Runde verlosen wir 2 x 2 Eintrittskarten für den PLAYMOBIL-FunPark. Perfekt für einen abwechslungsreichen Familienausflug voller Spiel, Bewegung und Abenteuer.
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Wie heißt der junge Fußball-Content-Creator, der die PLAYMOBIL-Kampagne zum Fußballsommer 2026 begleitet?
Unter allen Followern unseres Instagram-Kanals verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also, unserem Kanal zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem PLAYMOBIL-FunPark. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Transport eines eigenen Bootes zum nächsten Gewässer oder in das weit entfernte Urlaubsgebiet ist für viele Wassersportler der sehnlichst erwartete Auftakt in die neue Saison. Bevor Sie jedoch Ihr Motor- oder Segelboot ankuppeln und in Richtung Yachthafen aufbrechen, müssen wesentliche rechtliche sowie technische Rahmenbedingungen zwingend beachtet werden. Im Zentrum steht dabei fast immer die Frage nach der passenden Fahrerlaubnis und den maximal zulässigen Gewichten des Gespanns. Oft herrscht in der Praxis große Unklarheit darüber, welche Anhänger mit dem regulären Pkw-Führerschein überhaupt im Straßenverkehr bewegt werden dürfen. Viele Bootsbesitzer, die sich über das genaue Gewicht ihres Trailers unsicher sind, stellen sich aus Sorge vor polizeilichen Kontrollen die Frage: Gibt es Bußgelder für einen Anhänger ohne Führerschein, wenn die Kombination aus Zugfahrzeug und Bootsanhänger die gesetzlich erlaubten Grenzen überschreitet? Dieser Fachartikel beleuchtet die aktuellen Vorgaben, erklärt die unterschiedlichen Führerscheinklassen im Detail und zeigt auf, welche rechtlichen Konsequenzen bei Verstößen auf Sie zukommen.
Die rechtlichen Grundlagen: Welcher Führerschein wird für den Bootstransport benötigt?
Der deutsche Gesetzgeber knüpft die Berechtigung zum Führen von Pkw-Gespannen streng an die zulässige Gesamtmasse (zGG) der beteiligten Fahrzeuge. Für die Zuordnung zur passenden Fahrerlaubnisklasse ist dabei nicht das tatsächliche Gewicht auf der Waage entscheidend, sondern ausschließlich der Maximalwert, der offiziell in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist.
Führerscheinklasse B: Die Standard-Erlaubnis für leichte Gespanne
Wenn Sie im Besitz der regulären Pkw-Führerscheinklasse B sind, dürfen Sie grundsätzlich leichte Anhänger ziehen. Konkret bedeutet dies: Ein Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 750 Kilogramm ist ohne weitere Einschränkungen immer erlaubt. Für den Transport eines kleinen Schlauchbootes, eines Jetskis oder einer leichten Jolle ist dies in der Regel völlig ausreichend.
Sollte der Bootsanhänger jedoch schwerer als 750 Kilogramm sein, dürfen Sie diesen mit der Klasse B nur dann ziehen, wenn das zulässige Gesamtgewicht von Pkw und Anhänger in der Summe den Wert von 3.500 Kilogramm nicht überschreitet. Bei modernen, schweren Zugfahrzeugen – wie beispielsweise SUVs, Elektroautos oder Geländewagen – ist diese magische Grenze jedoch extrem schnell erreicht, sodass der reguläre B-Führerschein hier oft nicht mehr ausreicht.
Die Schlüsselzahl B96: Die praktische Lösung für mittelschwere Kombinationen
Für den Transport mittelschwerer Sportboote bietet die sogenannte Schlüsselzahl B96 eine überaus praktische und zeitsparende Lösung. Hierbei handelt es sich juristisch nicht um eine eigenständige Führerscheinklasse, sondern um eine Erweiterung Ihrer bestehenden Klasse B. Mit der Eintragung B96 in Ihrem Führerscheindokument dürfen Sie Kombinationen aus Pkw und Anhänger fahren, deren zulässiges Gesamtgewicht zwischen 3.500 und 4.250 Kilogramm liegt. Der große Vorteil für Sie als Bootsbesitzer: Für den Erwerb der B96-Erweiterung ist lediglich eine eintägige theoretische und praktische Schulung bei einer zertifizierten Fahrschule notwendig – eine reguläre, formelle Prüfung beim TÜV oder der Dekra entfällt komplett.
Führerscheinklasse BE: Die sichere Wahl für große und schwere Bootsanhänger
Wer schwere Motorjachten, Kabinenkreuzer oder große Segelboote über Land transportieren möchte, kommt um die Führerscheinklasse BE nicht herum. Mit dieser Fahrerlaubnis dürfen Sie Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3.500 Kilogramm an Ihren Pkw koppeln. Das zulässige Gesamtgewicht des gesamten Gespanns darf somit bis zu 7.000 Kilogramm betragen. Für den Erwerb der Klasse BE müssen Sie obligatorische Fahrstunden absolvieren und eine praktische Fahrprüfung ablegen, um Ihre Fähigkeiten im Umgang mit schweren Gespannen nachzuweisen.
Straftat statt Ordnungswidrigkeit: Gibt es Bußgelder für einen Anhänger ohne Führerschein?
Wenn die zulässigen Gewichtsgrenzen der eigenen Führerscheinklasse unwissentlich oder gar vorsätzlich überschritten werden, stellt sich unweigerlich die Frage nach den rechtlichen Folgen. In Online-Foren, Vereinen und an Bootsstegen hört man häufig die Frage: Gibt es Bußgelder für das Fahren eines Anhängers ohne richtigen Führerschein?
Hier muss juristisch sehr präzise differenziert werden, da die Konsequenzen gravierend sein können. Wenn Sie ein Gespann führen, für das Ihre aktuelle Führerscheinklasse nicht ausreicht (beispielsweise, wenn Sie nur Klasse B besitzen, das Gesamtgespann aber 4.000 Kilogramm wiegt und zwingend Klasse BE oder B96 erfordern würde), begehen Sie eine Straftat und keine bloße Ordnungswidrigkeit. Der juristische Vorwurf lautet in diesem Fall „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ gemäß § 21 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG). Ein simples Verwarnungs- oder Bußgeld reicht hierbei nicht mehr aus. Es drohen eine empfindliche, einkommensabhängige Geldstrafe oder in Extremfällen eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Zudem werden drei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg eingetragen. Bei wiederholten Verstößen kann im schlimmsten Fall sogar das Fahrzeug behördlich eingezogen werden.
Etwas völlig anderes ist das reine „Fahren ohne Führerschein“. Dieser Tatbestand liegt vor, wenn Sie die korrekte und notwendige Fahrerlaubnis (z. B. Klasse BE) zwar erfolgreich erworben haben, das physische Plastikkärtchen aber bei einer Verkehrskontrolle lediglich zu Hause vergessen haben. In diesem Fall handelt es sich lediglich um eine geringfügige Ordnungswidrigkeit, die von den Beamten in der Regel mit einem kleinen Verwarnungsgeld geahndet wird.
Sanktionen und Strafen rund um den Anhängerbetrieb im Überblick
Um Ihnen einen transparenten und schnellen Überblick zu den möglichen Konsequenzen im Straßenverkehr zu geben, fasst die folgende Tabelle die wichtigsten Sanktionen zusammen.
| Verstoß bei einer Verkehrskontrolle | Einordnung | Mögliche Sanktionen und Strafen nach aktuellem Stand |
| Fahren ohne Fahrerlaubnis (Führerscheinklasse reicht für das Gewicht nicht aus) | Straftat (§ 21 StVG) | Geldstrafe (Tagessätze) oder Freiheitsstrafe bis 1 Jahr, 3 Punkte, ggf. Fahrerlaubnisentzug |
| Führerschein-Dokument nicht mitgeführt | Ordnungswidrigkeit | 10 Euro Verwarnungsgeld |
| Überladung des Anhängers (bis 5 Prozent) | Ordnungswidrigkeit | 10 Euro Verwarnungsgeld |
| Überladung des Anhängers (über 20 Prozent bei Pkw) | Ordnungswidrigkeit | 95 Euro Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg |
| Mangelhafte Ladungssicherung (Boot nicht fachgerecht verzurrt) | Ordnungswidrigkeit | 60 Euro Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg |
| Verstoß gegen die Stützlast (um mehr als 50 Prozent über- oder unterschritten) | Ordnungswidrigkeit | 60 Euro Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg |
Wichtige technische Parameter: Zulässiges Gesamtgewicht und Stützlast
Neben der zwingend passenden Fahrerlaubnis müssen Sie beim Bootstransport akribisch auf die technischen Kapazitäten Ihres Zugfahrzeugs achten. Zwei fahrzeugspezifische Werte sind hierbei von absolut entscheidender Bedeutung für die Verkehrssicherheit:
Fachbegriffe wie das zulässige Gesamtgewicht (zGG) sorgen in der Praxis oft für Verwirrung. Das zGG beschreibt das rechtliche Maximalgewicht, das ein Fahrzeug oder ein Anhänger im voll beladenen Zustand auf die Waage bringen darf. Für die Berechnung der benötigten Führerscheinklasse (B, B96, BE) werden von den Behörden immer nur die theoretischen zGG-Werte laut Fahrzeugschein addiert – dies gilt selbst dann, wenn der Anhänger bei der Fahrt komplett leer sein sollte.
Tempolimits und die 100-km/h-Zulassung für Bootsanhänger
Ein weiterer relevanter Punkt beim Transport ist die Fahrgeschwindigkeit. Grundsätzlich gilt in Deutschland für Pkw mit Anhänger außerhalb geschlossener Ortschaften sowie auf Autobahnen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Für viele Bootsbesitzer, die weite Strecken an die Küste zurücklegen, ist dies oft ermüdend. Unter bestimmten technischen Voraussetzungen kann der Trailer jedoch eine 100-km/h-Zulassung erhalten. Dafür müssen strenge Kriterien erfüllt sein:
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erhalten Sie bei der Zulassungsstelle eine gesiegelte 100-km/h-Plakette, die gut sichtbar am Heck des Bootsanhängers angebracht werden muss.
Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel geht weiter – und in dieser Runde wartet ein echtes Highlight im Herzen des Allgäus auf Euch! Gemeinsam mit dem Allgäu Skyline Park verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag im größten Freizeitpark Bayerns.

Der Allgäu Skyline Park zählt zu den beliebtesten Freizeitparks in Bayern und begeistert Besucher mit einer Mischung aus rasanten Fahrgeschäften, familienfreundlichen Attraktionen und abwechslungsreichen Eventformaten über die gesamte Saison hinweg.
Was den Park besonders macht, ist nicht nur die Vielzahl an Attraktionen, sondern die stetige Veränderung im Laufe des Jahres. Immer wieder sorgen spezielle Aktionstage und Themen-Events dafür, dass kein Besuch dem anderen gleicht. Mal steht der gemeinsame Familienausflug im Vordergrund, mal verwandelt sich der Park in eine sommerliche Festivalfläche oder eine stimmungsvolle Halloween-Kulisse.
Die Saison 2026 begann im Allgäu Skyline Park bereits mit besonderen Angeboten für unterschiedliche Besuchergruppen. Beim Wochenende der Nachbarschaft wurden Gäste aus der direkten Umgebung eingeladen, im Mai standen die Winter-Geburtstagskinder im Mittelpunkt und Ende Juni öffnete der Park beim Aktionstag „Skyline Park for Free“ seine Tore für alle Besucher mit einem besonderen Streifenkarten-Konzept.

In dieser Runde verlosen wir 2 x 2 Tickets für den Allgäu Skyline Park. Perfekt für einen gemeinsamen Familienausflug oder einen erlebnisreichen Tag mit Freunden. Die Verlosung endet am 01.07.2026 um 23:59 Uhr.
Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:
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Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Allgäu Skyline Park und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.
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Einfach den Gewinnspielpost zum Allgäu Skyline Park liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.
Welche besondere Abendveranstaltung im August sorgt im Allgäu Skyline Park dafür, dass die Attraktionen bis 23 Uhr geöffnet bleiben und ein eigenes Abendprogramm stattfindet?
Kleiner Tipp: Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also, unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Allgäu Skyline Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ein früher Sommermorgen in den Bergen hat seinen ganz eigenen Zauber. Während die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach fallen und der Tau noch auf den Wiesen glitzert, liegt eine angenehme Frische in der Luft. Es sind genau diese Stunden, in denen Wanderwege, Wälder und Seen ihre ganze Schönheit entfalten. Doch spätestens zur Mittagszeit zeigt der Sommer eine andere Seite: Hitze kann aus einer entspannten Wanderung schnell eine gesundheitliche Belastung machen – für Erwachsene, Kinder, Hunde und auch für die Tierwelt.
Wer Outdoor-Aktivitäten bei hohen Temperaturen genießen möchte, sollte deshalb nicht nur an Sonnencreme denken. Die richtige Planung, ausreichend Wasser und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Kräften machen den Unterschied zwischen einem gelungenen Ausflug und einem gefährlichen Abenteuer.
Die wichtigste Regel für Sommertouren lautet: Den Tag möglichst früh beginnen. Die angenehmsten Bedingungen herrschen meist in den frühen Morgenstunden. Gleichzeitig profitieren Wanderer von ruhigen Wegen und einer beeindruckenden Naturstimmung.
Zwischen etwa 11 und 16 Uhr erreicht die Sonneneinstrahlung häufig ihren Höhepunkt. Wer längere Touren plant, sollte diese Zeit möglichst vermeiden oder bereits wieder auf dem Rückweg sein.
Ebenso entscheidend ist die Wahl der Route. Schattige Waldwege bieten nicht nur angenehmere Temperaturen, sondern schützen auch vor direkter Sonneneinstrahlung. Offene Almflächen, felsige Grate oder lange Asphaltwege können sich dagegen extrem aufheizen und den Kreislauf zusätzlich belasten.
Besonders angenehm sind Wanderungen entlang von Bächen oder Seen. Sie bieten Möglichkeiten zum Abkühlen und erlauben gleichzeitig das Nachfüllen der Trinkwasservorräte – sofern das Wasser als Trinkwasser geeignet ist.
Bei Hitze verliert der Körper deutlich mehr Flüssigkeit als an kühlen Tagen. Deshalb gilt: trinken, bevor überhaupt Durst entsteht.
Ideal sind Wasser oder ungesüßte Tees. Erwachsene sollten je nach Belastung mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag aufnehmen, bei längeren Wanderungen entsprechend mehr.
Auch kleine Maßnahmen helfen unterwegs:
Ebenso wichtig ist die Ernährung. Leichte Mahlzeiten mit wasserreichen Lebensmitteln wie Wassermelone, Gurke oder Tomaten belasten den Kreislauf deutlich weniger als schwere Speisen.
Gerade im Sommer entscheidet oft die Kleidung darüber, wie angenehm eine Wanderung verläuft.
Empfohlen werden:
Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte zusätzlich regelmäßige Trinkpausen fest einplanen. Kinder bemerken Überhitzung häufig später als Erwachsene.
Hunde leiden unter Hitze oft deutlich stärker als Menschen. Da sie kaum schwitzen können, regulieren sie ihre Körpertemperatur hauptsächlich über das Hecheln.
Deshalb sollte bei Sommertouren immer ausreichend Wasser für den Vierbeiner mitgeführt werden. Als grober Richtwert gelten etwa 20 bis 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag – bei großer Hitze entsprechend mehr.
Ein faltbarer Reisenapf gehört deshalb ebenso ins Gepäck wie eine sorgfältige Tourenplanung.
Besonders wichtig ist außerdem der Untergrund. Asphalt, Felsen oder Holzstege können sich so stark aufheizen, dass Hundepfoten innerhalb weniger Sekunden verletzt werden.
Eine einfache Faustregel hilft:
Kann der Handrücken nicht mindestens fünf Sekunden auf dem Boden liegen bleiben, ist der Untergrund auch für Hundepfoten zu heiß.
Spezielle Hundeschuhe können in Ausnahmesituationen zusätzlichen Schutz bieten.
Während der Wanderung sollten Hundebesitzer aufmerksam auf Warnsignale achten:
Treten solche Symptome auf, muss der Hund sofort aus der Sonne gebracht und langsam mit Wasser gekühlt werden. Eiskaltes Wasser sollte dabei vermieden werden.
Grundsätzlich gilt: Das Tempo bestimmt immer das schwächste Familienmitglied – oder der älteste Hund. Bei Temperaturen über 30 Grad sollten anstrengende Bergtouren möglichst verschoben werden.
Nicht nur Menschen und Haustiere leiden unter heißen Sommern. Viele natürliche Wasserstellen trocknen zunehmend aus. Mit wenigen Handgriffen lässt sich deshalb auch im eigenen Garten wertvolle Hilfe leisten.
Für Vögel eignen sich flache Wasserschalen mit rauem Boden. Ein größerer Stein in der Mitte dient als sichere Landehilfe. Die Tränke sollte so aufgestellt werden, dass Katzen keine Deckung zum Anschleichen finden.
Auch Insekten profitieren von kleinen Wasserstellen. Wichtig ist allerdings ein Ertrinkungsschutz durch Steine, Murmeln oder Moos. So können Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber gefahrlos trinken.
Schwalben und Wildbienen freuen sich zusätzlich über feuchten Lehm oder Sand, den sie zum Nestbau verwenden.
Haustiere genießen im Garten schattige Plätze, frisches Wasser und – wenn sie es mögen – einen flachen Hundepool oder Kühlmatten.
Ebenso wichtig ist die Hygiene. Vogeltränken und Wassernäpfe sollten täglich gereinigt und das Wasser regelmäßig erneuert werden. Auf chemische Reinigungsmittel sollte dabei verzichtet werden. Heißes Wasser genügt in der Regel vollkommen.
Wer die Natur auch im Hochsommer genießen möchte, sollte sich an einige Grundregeln halten:
Sommerwanderungen gehören zu den schönsten Naturerlebnissen des Jahres – vorausgesetzt, sie werden an die hohen Temperaturen angepasst. Wer früh startet, ausreichend trinkt, schattige Wege auswählt und Rücksicht auf Mensch, Hund und Tierwelt nimmt, schafft die besten Voraussetzungen für unbeschwerte Stunden draußen.
Gerade an heißen Tagen zeigt sich, dass Outdoor-Erlebnisse nicht von möglichst vielen Kilometern leben, sondern von bewussten Momenten in der Natur. Ein kühler Waldweg, das Plätschern eines Gebirgsbachs oder eine gemeinsame Pause im Schatten bleiben oft länger in Erinnerung als jeder Gipfelrekord.
Vor jeder Sommertour solltest du prüfen:
Wer regelmäßig in den Bergen, auf Wanderwegen oder bei Outdoor-Abenteuern unterwegs ist, kennt die Herausforderung: Das Wetter hält sich selten an den Tourenplan. Morgens kühl, mittags sonnig und am Nachmittag ziehen plötzlich dunkle Wolken auf. Gerade in den Alpen, im Nationalpark Berchtesgaden oder auf Touren durch die Mittelgebirge sind wechselnde Bedingungen eher die Regel als die Ausnahme.
Genau hier kommt das bewährte Layering-System von Helly Hansen ins Spiel. Mit der Loke Jacket 2.0 als schützender Außenschicht und dem Versalite 1/2 Zip Fleece als funktionalem Midlayer verspricht der norwegische Outdoor-Spezialist eine Kombination, die Komfort, Wetterschutz und Flexibilität vereint.
Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht beider Produkte positiv auf. Die Loke Jacket 2.0 wirkt angenehm leicht und lässt sich problemlos im Rucksack verstauen. Gerade auf längeren Wanderungen oder Trekkingtouren zählt jedes eingesparte Gramm.
Auch das Versalite 1/2 Zip Fleece überzeugt auf den ersten Blick mit seiner sportlichen Passform. Das Material fühlt sich angenehm weich an, ohne dabei zu schwer oder voluminös zu wirken. Dank seines schlanken Schnitts eignet es sich ideal als zweite Schicht unter einer Wetterschutzjacke.
Die Loke Jacket gehört seit Jahren zu den bekanntesten Outdoor-Jacken des Herstellers. Die aktuelle Version 2.0 setzt weiterhin auf die bewährte HELLY TECH® Performance Technologie. Laut Hersteller ist die Jacke wasserdicht, winddicht und gleichzeitig atmungsaktiv.
Vollständig versiegelte Nähte sollen das Eindringen von Feuchtigkeit verhindern, während Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen zusätzlichen Luftaustausch ermöglichen. Besonders praktisch für Wanderer: Die Jacke lässt sich kompakt verstauen und nimmt im Gepäck nur wenig Platz ein.
Verstellbare Ärmelabschlüsse, eine anpassbare Kapuze und individuelle Weitenregulierung am Saum sorgen dafür, dass sich die Jacke flexibel an unterschiedliche Wetterbedingungen anpassen lässt.
Damit richtet sich die Loke Jacket 2.0 vor allem an Wanderer, Trekking-Fans und Outdoor-Enthusiasten, die eine vielseitige Jacke für unterschiedlichste Einsätze suchen.


Während die Loke Jacket den äußeren Wetterschutz übernimmt, sorgt das Versalite 1/2 Zip Fleece für die notwendige Isolation. Das moderne Grid-Fleece-Material speichert Körperwärme effizient und unterstützt gleichzeitig den Feuchtigkeitstransport nach außen.
Gerade bei sportlichen Aktivitäten wie Wandern oder Bergsteigen spielt diese Eigenschaft eine wichtige Rolle. Niemand möchte während eines schweißtreibenden Anstiegs überhitzen oder nach einer Pause auskühlen.
Der halblange Reißverschluss ermöglicht eine schnelle Temperaturregulierung. Bei steigender Belastung kann überschüssige Wärme unkompliziert entweichen. Gleichzeitig bietet das elastische Material viel Bewegungsfreiheit – ein wichtiger Faktor auf anspruchsvollen Trails oder längeren Bergtouren.
An einem frischen Morgen genügt oft das Versalite Fleece als äußere Schicht. Es spendet angenehme Wärme, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Mit zunehmender Höhe oder auffrischendem Wind kommt die Loke Jacket 2.0 ins Spiel.
Die Kombination aus Midlayer und Außenschicht funktioniert nach dem bewährten Zwiebelprinzip. Das Fleece hält die Wärme am Körper, während die Jacke vor Wind und Niederschlag schützt. Genau dieses Zusammenspiel macht moderne Outdoor-Bekleidung heute so effektiv.
Besonders bei wechselhaften Bedingungen zeigt sich der Vorteil des Systems. Statt ständig zwischen verschiedenen Jacken wechseln zu müssen, können beide Schichten flexibel kombiniert werden.


Kurze Regenschauer gehören in den Bergen oft zum Alltag. Hier zeigt die Loke Jacket ihre Stärken als leichte Wetterschutzjacke. Die wasserdichte Konstruktion schützt vor Niederschlag, während die atmungsaktiven Eigenschaften dabei helfen, ein angenehmes Körperklima zu erhalten.
Praktisch sind die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen. Sie ermöglichen zusätzliche Luftzirkulation, wenn die Temperaturen steigen oder ein längerer Anstieg bevorsteht.
Die eigentliche Stärke liegt nicht allein in den einzelnen Produkten, sondern in ihrer Kombination. Während das Versalite 1/2 Zip Fleece für Wärme, Komfort und Feuchtigkeitsmanagement sorgt, übernimmt die Loke Jacket 2.0 den Schutz vor Wind und Wetter.
Genau dieses Layering-Prinzip hat sich über Jahre hinweg bei Wanderern, Bergsportlern und Trekking-Fans bewährt. Es ermöglicht maximale Flexibilität bei minimalem Gewicht und macht die Bekleidung anpassungsfähig für nahezu jede Wetterlage.
Mit der Loke Jacket 2.0 und dem Versalite 1/2 Zip Fleece bietet Helly Hansen zwei Produkte, die sich sinnvoll ergänzen und gemeinsam ein leistungsfähiges Layering-System bilden.
Wer regelmäßig wandert, auf Trekkingtouren unterwegs ist oder einfach eine flexible Kombination für wechselhafte Wetterbedingungen sucht, findet hier eine durchdachte Lösung. Das geringe Gewicht, die hohe Funktionalität und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen das Duo zu interessanten Begleitern für Outdoor-Abenteuer während der gesamten Saison.
Ob auf Wanderwegen im Berchtesgadener Land, bei Touren in den Alpen oder auf aktiven Wochenendausflügen – die Kombination aus Wetterschutz und Komfort zeigt, warum das Layering-System bis heute als eine der effektivsten Strategien für Outdoor-Bekleidung gilt.
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Die Freiheit auf vier Rädern zu genießen, gehört für viele Menschen zur idealen Urlaubsform. Doch die Suche nach dem passenden Abstellort für das Reisemobil stellt Fahrzeugzeithalter regelmäßig vor rechtliche Fragen. Ob nach der Rückkehr aus dem Urlaub oder während einer Zwischenübernachtung: Nicht überall, wo Platz ist, darf ein Camper auch dauerhaft stehen. Zudem unterscheidet sich die Rechtslage innerhalb der DACH-Region (Deutschland, Österreich und die Schweiz) erheblich. Mehr dazu in diesem Ratgeber erhalten Sie im Folgenden, damit Sie Ihren Camper rechtssicher abstellen und Bußgelder effektiv vermeiden können. Mehr dazu in diesem Ratgeber finden Sie auf den offiziellen Informationsseiten.
In Deutschland richtet sich das Abstellen von Kraftfahrzeugen nach den allgemeinen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO). Grundsätzlich gilt: Ein zugelassenes, fahrtüchtiges Wohnmobil darf auf allen öffentlichen Straßen und Parkplätzen zeitlich unbegrenzt geparkt werden, sofern keine expliziten Verbote durch Verkehrszeichen vorliegen. Da Wohnmobile rechtlich als Personenkraftwagen (Pkw) oder als sonstige Kraftfahrzeuge eingestuft werden, genießen sie dieselben Parkrechte wie reguläre Autos.
Es gibt jedoch wesentliche Einschränkungen, die sich vor allem aus dem Fahrzeuggewicht und der Beschilderung ergeben:
Darüber hinaus muss das Fahrzeug stets innerhalb der markierten Parkflächen stehen. Ragt das Heck oder die Schnauze des Campers über die Begrenzung hinaus und behindert dadurch andere Verkehrsteilnehmer, liegt ein Verkehrsverstoß vor.
Ein entscheidender Faktor bei der Frage, wie lange ein Camper an einem Ort verbleiben darf, ist die Abgrenzung zwischen reinem Parken und dem sogenannten Wildcampen. Das reine Abstellen des Fahrzeugs zur Aufbewahrung fällt unter den erlaubten Gemeingebrauch des öffentlichen Verkehrsraums.
Sobald jedoch im oder vor dem Fahrzeug gewohnt wird, ändert sich die rechtliche Bewertung. In Deutschland ist das einmalige Übernachten im Wohnmobil auf öffentlichen Parkplätzen oder am Straßenrand zur „Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit“ erlaubt. Als Faustregel gilt hier ein Zeitraum von maximal zehn Stunden. Dies dient der Verkehrssicherheit, um Unfälle durch Übermüdung zu verhindern.
Wichtig: Während dieser Ruhepause darf kein Campingverhalten gezeigt werden. Das Ausfahren der Markise, das Aufstellen von Campingstühlen oder Tischen sowie das Grillen vor dem Fahrzeug sind im öffentlichen Raum strikt untersagt und werden als illegale Sondernutzung gewertet.
Wer mit dem Reisemobil nach Österreich reist, sieht sich mit einer deutlich restriktiveren und unübersichtlicheren Gesetzeslage konfrontiert. In der Alpenrepublik gibt es kein einheitliches Bundesgesetz, welches das freie Stehen oder Übernachten regelt. Stattdessen bestimmen die Camping- und Naturschutzgesetze der neun einzelnen Bundesländer die Vorschriften.
In Bundesländern wie Tirol, Wien und Kärnten ist das freie Übernachten und Wildcampen abseits von offiziellen Camping- und Stellplätzen flächendeckend streng verboten. Selbst das Ausruhen zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit wird von den dortigen Behörden und der Bergwacht streng kontrolliert und kaum toleriert. In anderen Bundesländern, wie etwa der Steiermark oder Oberösterreich, ist das Übernachten im Fahrzeug außerhalb von Schutzgebieten im sogenannten „Ödland“ (oberhalb der Baumgrenze und abseits von Weideflächen) unter bestimmten Auflagen möglich, erfordert jedoch im Zweifel die Genehmigung der Grundeigentümer. Die Strafen bei Zuwiderhandlung sind in Österreich im europäischen Vergleich außergewöhnlich hoch.
Ähnlich wie in Österreich gestaltet sich die Rechtslage in der Schweiz komplex. Auch hier existiert kein nationales Gesetz, das das Parken und Übernachten im Camper einheitlich regelt. Die Gesetzgebungskompetenz liegt primär bei den einzelnen Kantonen und den jeweiligen Gemeinden.
Grundsätzlich gilt in der Schweiz: Auf öffentlichen Parkplätzen ist das Parken gemeldeten Fahrzeugen innerhalb der signalisierten Zeiten erlaubt. Das Übernachten im geschlossenen Fahrzeug für eine einzige Nacht wird in vielen Gemeinden toleriert, sofern kein explizites Verbotsschild angebracht ist. Allerdings haben insbesondere touristische Zentren, Regionen rund um Seen sowie Nationalparks und Naturschutzgebiete rigorose lokale Verbote erlassen. Wer abseits befestigter Straßen im freien Gelände steht, riskiert empfindliche Geldbußen. Zudem sind die Stellplatzkapazitäten in der Schweiz stark reglementiert, weshalb eine vorausschauende Planung dringend empfohlen wird.
Verstöße gegen die Parkvorschriften oder illegales Campen können die Urlaubskasse empfindlich belasten. Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die potenziellen Verwarnungs- und Bußgelder in der DACH-Region.
| Land | Art des Verstoßes | Zu erwartendes Bußgeld / Strafe |
| Deutschland | Unzulässiges Parken auf Pkw-Parkplatz (länger als 3 Std.) | 20 € (bis 30 € bei Behinderung) |
| Deutschland | Parken über 2,8 t auf dem Gehweg | 15 € (bis 25 € bei Behinderung) |
| Deutschland | Illegales Wildcampen (je nach Bundesland / Schutzgebiet) | 10 € bis zu 2.500 € |
| Österreich | Illegales Freistehen/Campen in Tirol (pro Person) | ab 220 € |
| Österreich | Illegales Campen in Naturschutzgebieten (z. B. Niederösterreich) | bis zu 14.500 € |
| Schweiz | Missachtung lokaler Campingverbote (Gemeindeebene) | 200 CHF bis 2.000 CHF |
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Parken mit dem Wohnmobil im öffentlichen Raum klaren Regeln unterliegt. Während in Deutschland das Abstellen im Rahmen der StVO relativ liberal gehandhabt wird und das einmalige Übernachten zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit bundesweit gestattet ist, erfordern Fahrten nach Österreich und in die Schweiz eine deutlich gründlichere Vorbereitung. Durch den Föderalismus in diesen Ländern entscheiden regionale Gesetze über Erlaubnis und Verbot. Um Bußgelder zu vermeiden, sollten Sie sich stets vorab über lokale Bestimmungen informieren, Campingverhalten im öffentlichen Raum vermeiden und im Zweifel offizielle Stell- oder Campingplätze ansteuern. Weitere Infos zu den Bußgelder in Deutschland, Österreich oder der Schweiz können Sie im Bußgeldkatalog nachlesen.
Eine Reise mit dem Wohnmobil in die Berge verspricht spektakuläre Panoramen, unberührte Natur und ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit. Ob die majestätischen Alpen, die malerischen Pyrenäen oder die schroffen Karpaten – Gebirgslandschaften üben eine besondere Faszination auf Camping-Enthusiasten aus. Doch das Fahren eines schweren Reisemobils auf steilen Passstraßen, durch enge Haarnadelkurven und bei unvorhersehbaren Wetterbedingungen stellt höchste Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer. Um nicht nur die atemberaubende Aussicht genießen zu können, sondern auch die eigene Sicherheit sowie die der anderen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, sind spezifische Vorbereitungen und Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung unerlässlich. Wer die rechtlichen Vorgaben ignoriert, riskiert nicht nur gefährliche Unfälle, sondern auch empfindliche Strafen. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie bei Fahrten im Gebirge zwingend achten müssen. Zudem bieten wir Ihnen am Ende des Artikels eine detaillierte Übersicht der Bußgelder, damit Sie stets rechtssicher unterwegs sind und Ihre Reisekasse schonen.
Das Navigieren eines Wohnmobils durch gebirgiges Terrain unterscheidet sich gravierend vom Fahren auf flachen Autobahnen oder Landstraßen. Das hohe Eigengewicht des Fahrzeugs, kombiniert mit einem ungünstigen, hohen Schwerpunkt, verändert die Fahrdynamik bei extremen Steigungen und Gefällen maßgeblich. Eine der größten Gefahren bei Passabfahrten ist das sogenannte „Fading“ – das Nachlassen der Bremswirkung durch Überhitzung. Um dies zu vermeiden, sollten Sie stets die Motorbremse nutzen. Als Faustregel gilt: Fahren Sie in dem Gang bergab, den Sie auch für die Bergauffahrt auf derselben Strecke wählen würden.
Zusätzlich erfordern schmale Straßen und enge Serpentinen eine vorausschauende Fahrweise. Oftmals müssen Sie Gegenverkehr an engen Stellen passieren lassen. Dabei gilt in vielen europäischen Bergregionen ungeschriebenes (und teils gesetzlich verankertes) Recht: Das schwerere Fahrzeug beziehungsweise das bergauf fahrende Fahrzeug hat Vorrang, da ein Anfahren am Berg mit einem schweren Wohnmobil deutlich komplizierter ist. Die Kenntnis der genauen Fahrzeugmaße – insbesondere Höhe und Breite – ist zudem essenziell, um nicht an überhängenden Felsen oder niedrigen Tunneln zu scheitern.
Eines der häufigsten und gefährlichsten Vergehen im Bereich des Campings ist die Überladung. Viele Wohnmobile, insbesondere in der beliebten Klasse bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, verfügen von Werk aus nur über eine geringe Zuladungsreserve. Wenn Sie den Wassertank füllen, Gasflaschen einladen, Proviant verstauen und die Familie an Bord nehmen, ist die Gewichtsgrenze schnell überschritten.
In flachem Gelände führt eine Überladung bereits zu einem verlängerten Bremsweg und schlechterem Lenkverhalten. In den Bergen jedoch potenziert sich diese Gefahr. Das zusätzliche Gewicht schiebt bei Talfahrten massiv nach unten und bringt die Bremsanlage des Wohnmobils schnell an ihre absolute Belastungsgrenze. Die Gefahr eines totalen Bremsversagens steigt rapide an. Zudem wird der Motor bei steilen Anstiegen übermäßig belastet, was zu Überhitzung führen kann. Eine Fahrt auf die Waage (beispielsweise bei einem Wertstoffhof oder Baustoffhandel) vor Antritt der Reise ist daher dringend zu empfehlen. Achten Sie dabei nicht nur auf das Gesamtgewicht, sondern auch auf die zulässigen Achslasten.
Die Physik lässt sich nicht überlisten – das gilt besonders in Kurven und bei starken Bremsmanövern im Gebirge. Fliehkräfte, die auf steilen und kurvenreichen Passstraßen entstehen, können ungesicherte Gegenstände im Wohnmobil in tödliche Geschosse verwandeln. Eine falsche Ladungssicherung ist daher nicht nur ein formeller Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, sondern ein massives Sicherheitsrisiko.
Schwere Gegenstände wie Vorzelte, Getränkekisten oder Werkzeug gehören grundsätzlich nach ganz unten und sollten formschlüssig verstaut werden. Nutzen Sie rutschfeste Matten und Spanngurte in der Heckgarage, um ein Verrutschen zu verhindern. Im Wohnraum selbst dürfen keine losen Gegenstände auf Tischen oder Arbeitsflächen liegen gelassen werden. Sämtliche Schränke und Schubladen müssen mit speziellen Push-Locks oder Verriegelungen gesichert sein, damit diese in scharfen Serpentinenkurven nicht aufspringen und das Geschirr im gesamten Fahrzeug verteilt wird. Bedenken Sie stets: Bei einer Vollbremsung aus 50 km/h wird das Gewicht eines ungesicherten Objekts kurzzeitig mit dem Vielfachen seines Eigengewichts nach vorne katapultiert.
Ein Wohnmobil bietet viel Platz und den Komfort eines kleinen Hauses. Dieser Komfort verleitet jedoch oft zu einem trügerischen Sicherheitsgefühl während der Fahrt. Die Vorschriften bezüglich der Sicherheit von Personen und Tieren sind eindeutig und müssen gerade auf anspruchsvollen Bergstrecken strikt befolgt werden.
Während der Fahrt noch schnell einen Kaffee kochen, etwas aus dem Kühlschrank holen oder sich für ein Nickerchen in das Heckbett legen? Was verlockend klingt, ist strengstens verboten und lebensgefährlich. Jeder Mitfahrer muss während der gesamten Fahrt auf einem dafür zugelassenen Sitzplatz mit einem angelegten Sicherheitsgurt sitzen. Befindet sich eine Person unangeschnallt im Wohnraum und der Fahrer muss auf einer Bergstraße unerwartet bremsen – etwa weil ein Wildtier die Straße kreuzt oder ein entgegenkommendes Fahrzeug die Kurve schneidet –, fliegt die ungesicherte Person ungebremst durch das Fahrzeug. Dies führt unweigerlich zu schwersten Verletzungen. Der Aufenthalt im Wohnbereich abseits der gesicherten Sitze ist während der Fahrt absolut tabu.
Viele Camper nehmen ihre vierbeinigen Familienmitglieder mit auf die Reise. Auch hier gelten strenge Regeln. Vor dem Gesetz (gemäß § 22 StVO in Deutschland) gelten Hunde und Katzen als „Ladung“. Ein Tier ungesichert im Wohnmobil zu transportieren, stellt somit einen Verstoß gegen die Ladungssicherungspflicht dar.
Wenn ein Hund bei einer plötzlichen Bremsung in einer Haarnadelkurve durch das Wohnmobil geschleudert wird, ist das nicht nur für das Tier oft tödlich, sondern stellt auch eine enorme Gefahr für die menschlichen Insassen dar. Tiere müssen entweder in einer fest verankerten Transportbox (ideal im Heckbereich oder unter einer Sitzbank) untergebracht oder mit speziellen, geprüften Hundesicherheitsgurten auf der Rückbank gesichert werden. Auch im Interesse des Tieres, das in den Bergen durch viele Kurven ohnehin leicht in Stress gerät, bietet eine enge, gesicherte Box den besten Halt und Schutz.
Um sich vor unliebsamen finanziellen Überraschungen und Punkten im Fahreignungsregister zu schützen, ist es wichtig, die Konsequenzen von Fehlverhalten zu kennen. Neben der reinen Verkehrssicherheit können Verstöße im Urlaub empfindliche Löcher in die Haushaltskasse reißen.
Wenn Sie sich noch tiefgehender mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und der Straßenverkehrsordnung speziell für Reisemobile auseinandersetzen möchten, empfehlen wir eine fundierte Rechtsberatung oder spezialisierte Fachportale. Detaillierte juristische Informationen finden Sie beispielsweise unter www.sos-verkehrsrecht.de
Eine Wohnmobiltour durch die beeindruckenden Berglandschaften Deutschlands ist ein unvergessliches Erlebnis, das jedoch von Fahrern und Passagieren ein hohes Maß an Verantwortung verlangt. Die physikalischen Grenzen eines schweren Reisemobils auf steilen, kurvigen Passstraßen erfordern höchste Aufmerksamkeit. Achten Sie peinlich genau auf die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts und verteilen Sie die Ladung mit einem niedrigen Schwerpunkt. Sichern Sie jedes Gepäckstück gewissenhaft und stellen Sie kompromisslos sicher, dass alle Mitfahrer – seien es Menschen oder Tiere – während der gesamten Fahrt auf dafür vorgesehenen Plätzen angeschnallt und gesichert sind.
Die Einhaltung dieser Vorgaben dient in allererster Linie dem Schutz Ihres eigenen Lebens und dem der anderen Verkehrsteilnehmer. Doch auch der finanzielle Aspekt ist nicht zu vernachlässigen. Ein Blick auf die oben stehende Übersicht der Bußgelder zeigt deutlich, dass Unachtsamkeit oder Bequemlichkeit schnell teuer werden können. Wer sein Fahrzeug richtig vorbereitet und besonnen fährt, kann die Freiheit der Berge in vollen Zügen genießen – sicher, stressfrei und im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen. Wir wünschen Ihnen allzeit eine gute und sichere Fahrt auf Ihren alpinen Abenteuern!
Vietnam ist ein Land, in dem Reisen in der Natur nicht nur Berge, Strände oder Bootsfahrten bedeutet, denn die stärksten Eindrücke entstehen oft durch das Zusammenspiel von Landschaften und Alltagsleben. Reisfelder liegen nahe an Dörfern, Kalksteininseln ragen aus dem Wasser, Küstenstädte tragen Spuren des Handels, und große Städte bewegen sich mit einer Dynamik, die kaum zu übersehen ist. Die Erlebnisse und Erinnerungen von Vietnam-Reisen kann die Aufmerksamkeit von Reisenden immer wieder neu lenken und zwischen Straßenleben, Flusssystemen, Berggemeinschaften, alten Handelsstädten und ruhigen Küstenabschnitten wechseln. Genau das verleiht dem Land seine besondere Stärke für Menschen, die gerne draußen unterwegs sind, Details beobachten und einen Ort durch Bewegung statt nur durch Sehenswürdigkeiten verstehen möchten.
Saigon, seit der Wiedervereinigung von Nord- und Südvietnam im Jahr 1976 offiziell Ho Chi Minh Stadt genannt, bleibt ein Ort, an dem die Straße selbst zu einem der wichtigsten Erlebnisse wird. Die Stadt trägt sichtbare Spuren früherer französischer und amerikanischer Einflüsse in Gebäuden wie dem Hauptpostamt, dem Rathaus und der Kathedrale Notre Dame. Diese Wahrzeichen erklären einen Teil der Vergangenheit der Stadt, doch die täglichen Bewegungen rund um sie erzählen oft ebenso viel über das moderne Vietnam.
Ein Erlebnis mit Vietnam Reisen durch Saigon führt Besucher in eine urbane Umgebung, die von Millionen Motorrollern, geschäftigen Kreuzungen, Märkten und einem ständigen Strom von Menschen geprägt ist. Die Bewegungen wirken zunächst schwer verständlich, folgen jedoch einer eigenen Ordnung, sobald Reisende etwas Zeit damit verbringen zu beobachten, wie die Stadt funktioniert. Die nahegelegenen Cu Chi Tunnel fügen eine weitere Ebene hinzu und zeigen, wie unterirdische Netzwerke im Vietnamkrieg eine Rolle spielten und wie Landschaft, Widerstand und Überleben eng miteinander verbunden waren. Tay Ninh, das häufig als Ausflug Teil des Programms ist, vermittelt zudem einen anderen Blick auf regionale Glaubensvorstellungen und Kultur außerhalb der Stadt.

Die Hauptstadt Vietnams, Hanoi, vermittelt einen anderen städtischen Eindruck als Saigon, da sie von breiten Boulevards, älteren Stadtvierteln, dem Leben am See und bedeutenden nationalen Wahrzeichen geprägt ist. Der Hoan Kiem See liegt im Zentrum der Stadt, mit dem Geschäftsviertel im Norden und dem ehemaligen französischen Viertel im Süden. Das Ho Chi Minh Mausoleum gehört zu den bedeutendsten Orten der Hauptstadt aufgrund seiner Verbindung zur Ausrufung der vietnamesischen Unabhängigkeit. Die Stadt gibt Reisenden zudem Zeit, kleinere kulturelle Details wahrzunehmen. Das Wasserpuppentheater, begleitet von einem Live-Orchester, präsentiert eine Aufführungsform, die eng mit der vietnamesischen Tradition verbunden ist. Essensstände in der ganzen Stadt zeigen, wie viel des täglichen Lebens im öffentlichen Raum stattfindet, wo Schüsseln mit Nudeln, gegrillte Speisen und kurze Gespräche die Atmosphäre der Straßen prägen.
Nordvietnam ist außerdem bekannt für Berggemeinschaften wie die Hmong, Dao, Giay und Thai. Rund um die Stadt Sapa liegen Dörfer zwischen Bergen und geschwungenen Reisterrassen und schaffen eine Landschaft, die sich hervorragend zum Wandern eignet. Die Farben traditioneller Kleidung, die Form der Terrassen und die Lage der Dörfer an den Hängen zeigen, wie sich das lokale Leben in Verbindung mit dem Land entwickelt hat. Der Markt von Bac Ha ist einer der wichtigen Treffpunkte der Gemeinschaften in der Region, wo lokale Waren zum Verkauf und Austausch zusammengebracht werden. Solche Erlebnisse verdeutlichen, wie eng die Attraktivität Vietnams für Naturreisende mit der Kultur des Landes verbunden ist.
In Zentralvietnam finden Reisende die historische Stadt Hoi An. Die Stadt gewann als Handelshafen an Bedeutung, und diese Geschichte ist noch heute in ihren Kaufmannshäusern, restaurierten Tempeln und der geschützten Altstadt sichtbar. Das Tan Ky Haus ist eines der Beispiele für die Architektur, die mit der kommerziellen Vergangenheit der Stadt verbunden ist. Die japanische Holzbrücke aus dem Jahr 1590 bleibt eines der deutlichsten Zeichen dafür, dass Hoi An durch den Kontakt mit Händlern und Gemeinschaften außerhalb Vietnams geprägt wurde.
Die Stadt blieb während des Vietnamkriegs weitgehend verschont, und ihr historisches Zentrum gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Spaziergang durch die Straßen vermittelt Reisenden einen Eindruck davon, wie lokale und ausländische Einflüsse Teil eines gemeinsamen Stadtbildes wurden. Hoi An bietet außerdem Zugang zum Strand, sodass eine Reise auf natürliche Weise zwischen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Zeit am Meer wechseln kann. Dies macht die Stadt besonders wertvoll auf einer naturorientierten Route, da das Erlebnis sowohl gebautes Kulturerbe als auch Küstenlandschaften umfasst, ohne beides vollständig voneinander zu trennen.

Vietnams Naturlandschaften hinterlassen oft den stärksten Eindruck, wenn sie vom Wasser aus betrachtet werden. Die Halong-Bucht ist berühmt für ihre Kalksteininseln, Höhlen und grünen Felsen, die aus dem Meer aufragen, während Ninh Binh, manchmal als „trockene Halong-Bucht“ bezeichnet, ähnliche Formationen entlang von Flüssen und Reisfeldern bietet. An beiden Orten zeigen langsame Bootsfahrten die Größe der Landschaft und bringen Reisende nahe an das ländliche Leben heran. Dabei wird sichtbar, wie das Wasser einige der bekanntesten Landschaftsbilder des Landes geprägt hat.
Weiter südlich präsentiert das Mekong-Delta eine weitere wassergeprägte Welt, in der Flüsse schwimmende Märkte, Landwirtschaft und alltägliche Abläufe unterstützen. Küstenziele wie Quy Nhon und Nha Trang fügen eine weitere Dimension hinzu, mit langen Stränden und klarem Meer, die Raum zur Erholung bieten. Gemeinsam zeigen diese Regionen, wie Flüsse, Buchten und Küstenlinien den Charakter Vietnams mit dem Wasser verbinden und Beobachtung sowie intensives Erleben zu zentralen Bestandteilen der Reise machen.
Die Momente, die den Blick eines Reisenden auf Vietnam verändern, entstehen oft durch Bewegung: beim Überqueren einer Straße in Saigon, beim Beobachten eines Bootes zwischen Kalksteinfelsen, beim Hören eines Wasserpuppenorchesters in Hanoi oder beim Anblick von Reisterrassen rund um ein Bergdorf. Die Anziehungskraft des Landes liegt darin, dass Landschaften und Aktivitäten im Freien eng mit Alltag, Geschichte und lokaler Identität verbunden bleiben. Vietnam Reisen können dadurch mehr werden als eine Route durch bekannte Orte. Sie werden zu einer Möglichkeit zu verstehen, wie Städte, Flüsse, Küsten, Berge und Gemeinschaften sich gegenseitig prägen, in einem Land, das mit jeder Region neue Facetten offenbart.
Die Dämmerung bricht über den Bergkamm herein, und während du dein Zelt aufbaust, macht sich der Hunger bemerkbar – jener tiefe, durchdringende Hunger, der nur nach einem langen Wandertag auftritt. Deine Beine zittern leicht, die Konzentration lässt nach. Genau in diesem Moment wird klar: Die richtige Ernährungsstrategie auf Mehrtageswanderungen entscheidet nicht nur über Wohlbefinden, sondern auch über Sicherheit. Wer unterwegs zu wenig oder das Falsche isst, riskiert Leistungseinbußen, die im alpinen Gelände gefährlich werden können. Besonders praktisch sind dabei gesunden Proteinriegel für zwischendurch, die sich problemlos im Rucksack verstauen lassen und schnell verfügbare Energie liefern.
Auf einer anspruchsvollen Tagesetappe mit 1200 Höhenmetern und schwerem Rucksack verbrennt der Körper zwischen 3500 und 5000 Kilokalorien – manchmal sogar mehr. Diese Zahlen überraschen viele Wanderer, die mit ihrer üblichen Alltagsernährung planen. Der Fehler beginnt oft schon bei der Vorbereitung: Wer Gewicht sparen will und zu wenig Nahrung einpackt, zahlt den Preis spätestens am dritten Tag. Der Körper zapft zunächst die Glykogenspeicher an, danach folgt der Abbau von Muskelprotein – ein Prozess, der sich durch zunehmende Schwäche und verlängerte Regenerationszeiten bemerkbar macht.
Die Berechnung des tatsächlichen Bedarfs hängt von mehreren Faktoren ab: Körpergewicht, Rucksackgewicht, Geländeprofil, Wetterbedingungen und individueller Stoffwechsel. Als Faustregel gilt, dass pro Kilogramm Körpergewicht und Stunde moderate Belastung etwa 5-7 Kilokalorien zusätzlich zum Grundumsatz anfallen. Bei einem 75 Kilogramm schweren Wanderer mit 15 Kilogramm Rucksack summiert sich das über acht Stunden auf beachtliche Werte. Hinzu kommt der thermische Effekt in kalten Höhenlagen, wo der Körper zusätzliche Energie für die Wärmeregulation aufwendet.

Viele Trekkingküchen basieren auf Nudeln, Reis und Kartoffelpüree – allesamt kohlenhydratreiche Lebensmittel, die schnell sättigen und sich einfach zubereiten lassen. Doch diese Einseitigkeit rächt sich: Ohne ausreichend Proteine und gesunde Fette fehlen wichtige Bausteine für Muskelerhalt und anhaltende Sättigung. Die Kunst liegt in der Balance. Kohlenhydrate sollten etwa 50-60 Prozent der Gesamtkalorien ausmachen, Proteine 15-20 Prozent und Fette 25-30 Prozent. Diese Verteilung sorgt für stabile Blutzuckerwerte und verhindert die gefürchteten Energieeinbrüche am Nachmittag.
Proteine spielen eine besonders unterschätzte Rolle auf langen Touren. Sie unterstützen nicht nur die Muskelregeneration über Nacht, sondern tragen auch zur Immunfunktion bei – wichtig, wenn der Körper durch Anstrengung und wechselnde Temperaturen ohnehin belastet ist. Wer pflanzliches vegan Proteinpulver bestellen möchte, findet eine leichte Alternative zu schweren Proteinquellen, die sich morgens in Porridge einrühren oder abends in Suppen mischen lässt. Nüsse, Samen, getrocknete Hülsenfrüchte und Hartkäse ergänzen das Spektrum und bringen neben Proteinen auch wertvolle Mikronährstoffe mit.
Fette werden oft gemieden, weil sie kalorienreich sind – dabei liefern sie pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder Proteine. Olivenöl in kleinen Flaschen, Nussbutter in Portionsbeuteln oder dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil sind kompakte Energielieferanten. Zudem verlangsamen Fette die Verdauung und sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl, was gerade bei begrenzten Mahlzeiten unterwegs von Vorteil ist.

Die klassische Drei-Mahlzeiten-Struktur funktioniert auf Wanderungen nur bedingt. Wer morgens ein großes Frühstück verzehrt und dann erst abends wieder richtig isst, gerät mittags in ein Leistungstief. Sinnvoller ist das Grazing-Prinzip: alle eineinhalb bis zwei Stunden kleine Portionen zu sich nehmen. Das hält den Blutzuckerspiegel konstant und vermeidet das unangenehme Völlegefühl, das nach großen Mahlzeiten die Motivation raubt. Praktisch bedeutet das: ein moderates Frühstück, gefolgt von einem Vormittagssnack gegen 10 Uhr, einem leichten Mittagessen oder mehreren Snacks über die Mittagspause verteilt, einer Nachmittagsration und schließlich dem Abendessen.
Das Frühstück sollte etwa zwei Stunden vor dem Aufbruch eingenommen werden, um Verdauungsbeschwerden beim Anstieg zu vermeiden. Haferflocken mit getrockneten Früchten, Nüssen und etwas Proteinpulver bieten eine ausgewogene Basis. Wer morgens schwer isst, startet träge – wer zu wenig isst, erreicht die erste Pause bereits ausgepowert. Die Mittagspause kann flexibel gestaltet werden: Entweder eine längere Rast mit warmem Essen oder mehrere kurze Stopps mit Riegeln, Trockenfrüchten und Brot. Letzteres hat den Vorteil, dass der Körper nicht zu stark herunterfährt und der Wiedereinstieg leichter fällt.
Abends darf es dann üppiger werden. Jetzt hat der Körper Zeit für die Verdauung, und eine warme, reichhaltige Mahlzeit tut nach einem anstrengenden Tag gut. Gefriergetrocknete Trekkingnahrung hat sich bewährt, lässt sich aber durch selbst zusammengestellte Gerichte ergänzen: Couscous mit Gemüseflocken und Nüssen, Instant-Kartoffelpüree mit Speckwürfeln und Röstzwiebeln oder Polenta mit getrockneten Tomaten und Parmesan. Die warme Mahlzeit signalisiert dem Körper Entspannung und leitet die Regenerationsphase ein.
Jedes Gramm im Rucksack will getragen werden – auf langen Strecken summiert sich das zu einer spürbaren Belastung. Dennoch ist radikales Sparen bei der Nahrung der falsche Ansatz. Intelligentes Packen bedeutet, Lebensmittel nach ihrer Energiedichte zu wählen: Wie viele Kilokalorien liefert ein Gramm Lebensmittel? Getrocknete Datteln bringen es auf etwa 3 Kilokalorien pro Gramm, Vollmilchschokolade auf 5,3, Nüsse auf 6 und Öl sogar auf 9. Frisches Obst dagegen liegt bei unter 1 Kilokalorien pro Gramm – praktisch für Tagestouren, ungünstig für Mehrtageswanderungen.
Wassergehalt ist der Hauptfaktor für hohes Gewicht. Wer frische Lebensmittel durch getrocknete ersetzt, spart erheblich: 500 Gramm frische Äpfel entsprechen etwa 60 Gramm getrockneten Apfelringen. Brot lässt sich durch Knäckebrot oder Zwieback ersetzen, frisches Gemüse durch Gemüseflocken oder gefriergetrocknete Varianten. Hartkäse hält sich länger und wiegt weniger als Weichkäse. Salami und Trockenfleisch sind leichter als frische Wurst. Diese Umstellungen reduzieren das Gewicht merklich, ohne die Nährstoffzufuhr zu beeinträchtigen.
Verpackungen schlucken überraschend viel Gewicht. Wer Lebensmittel zu Hause umpackt – von der Originalverpackung in leichte Zip-Beutel oder wiederverwendbare Silikon-Beutel – spart oft 10-15 Prozent des Gesamtgewichts. Auch die Portionierung hilft: Vorbereitete Tagesrationen verhindern, dass zu viel oder zu wenig eingepackt wird. Manche Weitwanderer wiegen ihre Nahrung akribisch ab und kalkulieren pro Tag ein festes Kalorienbudget – eine Methode, die sich auf Ultra-Light-Touren bewährt hat.
Wasser trägt nichts zur Kalorienversorgung bei, ist aber für nahezu alle Stoffwechselvorgänge unverzichtbar. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts reduziert die körperliche Leistungsfähigkeit messbar. Bei einem 70 Kilogramm schweren Wanderer sind das gerade einmal 1,4 Liter – eine Menge, die an einem warmen Tag schnell über Schweiß verloren geht. Durst ist dabei ein schlechter Indikator: Wer Durst verspürt, ist bereits im Defizit. Regelmäßiges Trinken in kleinen Mengen, etwa alle 15-20 Minuten, hält den Flüssigkeitshaushalt stabil.
Der Bedarf variiert stark nach Intensität, Temperatur und individueller Schweißrate. An moderaten Tagen reichen 2-3 Liter, bei Hitze und starker Anstrengung können es auch 5-6 Liter werden. Reines Wasser genügt für kürzere Strecken, bei längeren Belastungen sollten jedoch Elektrolyte zugeführt werden. Natrium, Kalium, Magnesium und Chlorid gehen über den Schweiß verloren und müssen ersetzt werden, um Muskelkrämpfe und Leistungseinbußen zu vermeiden. Elektrolyttabletten, isotonische Getränkepulver oder eine Prise Salz in der Trinkflasche lösen das Problem.
Die Wasserplanung gehört zur Routenvorbereitung: Wo befinden sich zuverlässige Wasserquellen? Welche Streckenabschnitte erfordern größere Wasserreserven? In alpinen Regionen sind Bäche und Quellen meist reichlich vorhanden, in trockenen Gebieten kann Wassermangel zum limitierenden Faktor werden. Filter oder Reinigungstabletten gehören zur Grundausstattung, denn nicht jede Wasserquelle ist bedenkenlos trinkbar. Wer auf Nummer sicher geht, kocht das Wasser ab – ein zusätzlicher Aufwand, der Zeit und Brennstoff kostet, aber gesundheitliche Risiken minimiert.
Nach fünf Tagen Trekkingnahrung und energiereichen, aber eintönigen Riegeln kann selbst der motivierteste Wanderer in ein kulinarisches Tief rutschen. Essen ist nicht nur Treibstoff, sondern auch Belohnung, Trost und sozialer Moment. Wer ausschließlich nach Kalorien und Gewicht plant, unterschätzt diesen psychologischen Faktor. Eine kleine Dose mit Lieblingskeksen, ein Päckchen hochwertiger Schokolade oder ein Beutel mit dem bevorzugten Instant-Kaffee können an schwierigen Tagen den entscheidenden Motivationsschub liefern.
Abwechslung verhindert Ermüdungserscheinungen: Wer sieben Tage lang dasselbe Müsli frühstückt, verliert die Freude daran. Besser ist es, mehrere Frühstücksvarianten einzupacken – mal Haferflocken, mal Couscous mit getrockneten Aprikosen, mal ein herzhaftes Omelett aus Eipulver. Auch bei Snacks lohnt sich Vielfalt: süß und salzig im Wechsel, unterschiedliche Texturen, überraschende Geschmackskombinationen. Manche Wanderer packen für jeden Tag eine Überraschung ein – ein Lebensmittel, das erst abends ausgepackt wird und für Vorfreude sorgt.
Gemeinsame Mahlzeiten am Lagerfeuer oder im Zelt schaffen Verbindung und Zugehörigkeitsgefühl auf Gruppenwanderungen. Wer allein unterwegs ist, zelebriert die Abendmahlzeit als Ritual: Kocher aufbauen, Wasser zum Kochen bringen, den Tag Revue passieren lassen. Diese bewusste Entschleunigung hilft, vom Anstrengungsmodus in den Erholungsmodus zu wechseln. Essen wird zum Anker im Tagesablauf, zur Struktur, die Sicherheit gibt – besonders in der Wildnis, wo gewohnte Alltagsroutinen fehlen.
Nachhaltig waschen ohne schwere Plastikflaschen, ohne unnötigen Verpackungsmüll und ohne Mikroplastik – genau diesen Ansatz haben die Laundry Sheets von Mothers Earth verfolgt. Wir haben die Waschstreifen in den vergangenen Wochen im Alltag und auf Reisen ausführlich getestet und können nun ein abschließendes Fazit ziehen.
Gerade für Outdoor-Fans, Reisende und Minimalisten bietet das Konzept auf dem Papier viele Vorteile: ultraleicht, platzsparend und einfach in der Anwendung. Doch wie hat sich das Produkt im Praxiseinsatz bewährt?

Statt klassischem Flüssigwaschmittel oder Pulver setzen die Mothers Earth Laundry Sheets auf vordosierte, wasserlösliche Waschstreifen. Diese werden einfach direkt in die Trommel gegeben und lösen sich während des Waschgangs vollständig auf.
Im Test überzeugte vor allem die einfache Handhabung:
Gerade auf Reisen oder Camping-Touren zeigt sich der Vorteil besonders deutlich: Die Streifen nehmen kaum Platz ein und ersetzen ein komplettes Waschmittel – ohne komplizierte Anwendung.


Einer der auffälligsten positiven Punkte im Test war der Geruch der frisch gewaschenen Wäsche. Während viele herkömmliche Waschmittel stark mit Duftverstärkern arbeiten und dadurch schnell sehr intensiv oder künstlich wirken, bleibt der Duft hier angenehm dezent. Die Wäsche riecht sauber, frisch und natürlich, ganz ohne aufdringliche Parfümnoten.
Die Laundry Sheets sind als moderne Alternative zu klassischem Waschmittel konzipiert und setzen auf ein reduziertes, nachhaltiges Konzept:
Ein Streifen wird je nach Beladung direkt in die Trommel gegeben und löst sich zuverlässig vollständig während des Waschgangs auf.

Die Mothers Earth Laundry Sheets haben sich im Test als sehr praktische und konsequent nachhaltige Alternative zu klassischem Waschmittel erwiesen.
Besonders überzeugen konnten:
Auch bei stark verschmutzter Outdoor-Bekleidung haben sich die Mothers Earth Laundry Sheets positiv bewiesen. Ein Beweis dafür, dass nachhaltiges Waschen alltagstauglich geworden ist, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mother´s Earth. Die vorgestellte Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Einen weiteren redaktionellen Beitrag über die Waschstreifen von Mother´s Earth von unserem Team findet Ihr hier…
Aufblasbare Kajaks haben in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Während viele Paddler früher bei dem Gedanken an ein Luftkajak eher an gemütliche Badeausflüge als an ernsthafte Touren dachten, präsentieren moderne Premium-Modelle heute ein völlig anderes Bild. Genau in diesem Segment positioniert sich das Razor Kayaks Edge Pro 1. In den vergangenen Wochen haben wir das Kajak ausgiebig auf verschiedenen Touren getestet und Euch bereits unsere ersten Eindrücke vorgestellt. Nach weiteren Stunden auf dem Wasser möchten wir nun unsere ausführlichen Erfahrungen mit Euch teilen – hier folgt unser detaillierter Langzeittest.

Der Hersteller bietet die perfekte Kombination aus den Fahreigenschaften eines klassischen Touring-Kajaks und der Flexibilität eines modernen Inflatable-Kajaks. Ein ambitioniertes Versprechen, das wir bei mehreren Touren unter unterschiedlichsten Bedingungen genauer unter die Lupe genommen haben.

Unser Produkttest führte uns auf ruhige Seen, langsam fließende Flüsse, verwinkelte Wasserwege sowie alpine Gewässer mit wechselnden Windbedingungen. Dabei sollte sich zeigen, ob das Edge Pro 1 tatsächlich mehr ist als ein gut gemachtes Freizeitkajak.
Bereits vorweggenommen: Das Razor Kayaks Edge Pro 1 hat uns in vielen Bereichen überrascht. Auf dem Papier liest sich die Ausstattung bereits beeindruckend. Entscheidend ist jedoch, wie sich diese Technik auf dem Wasser bemerkbar macht.

Schon beim Auspacken fällt auf, dass Razor Kayaks einen anderen Ansatz verfolgt als viele klassische Freizeitkajaks. Statt eines einfachen Packsacks gehört ein hochwertiger Transport-Rucksack zum Lieferumfang. Gepolsterte Schultergurte, Hüftgurt und großzügige Abmessungen erleichtern den Transport erheblich. Besonders für Camper, Vanlife-Fans oder Reisende wird schnell deutlich, welchen Vorteil ein solches System gegenüber einem sperrigen Hartschalenkajak bietet.
Auch die Materialqualität hinterlässt einen sehr positiven Eindruck. Die Verarbeitung wirkt sauber, die Nähte hochwertig und sämtliche Komponenten vermitteln Vertrauen. Die verwendeten Materialien erinnern eher an professionelle Outdoor- und Rafting-Ausrüstung als an klassische Freizeit-Schlauchboote.
Gerade wer bereits Erfahrungen mit günstigen Inflatable-Kajaks gesammelt hat, wird den Qualitätsunterschied sofort erkennen.

Ein großer Vorteil moderner Luftkajaks liegt in ihrer Flexibilität. Allerdings steht und fällt das Nutzererlebnis mit dem Aufbau. Hier sammelt das Edge Pro 1 bereits die ersten Pluspunkte.
Nach kurzer Eingewöhnung gelingt der Aufbau tatsächlich innerhalb weniger Minuten. Die Ventile sind logisch angeordnet, die Konstruktion erklärt sich nahezu von selbst und auch die Montage von Sitz, Finne und Fußstütze erfolgt unkompliziert.
Besonders angenehm: Der gesamte Prozess wirkt nicht wie eine lästige Vorbereitung, sondern eher wie der Beginn des eigentlichen Outdoor-Erlebnisses. Gerade spontane Feierabendtouren oder kurze Ausflüge werden dadurch realistisch. Kein Dachträger, keine komplizierte Verladung und keine aufwendige Lagerung. Rucksack aus dem Fahrzeug nehmen, aufblasen und wenige Minuten später auf dem Wasser unterwegs sein. Dieser Komfortfaktor wird häufig unterschätzt, spielt im Alltag aber eine enorm wichtige Rolle.

Der spannendste Moment beginnt natürlich mit den ersten Paddelschlägen. Und genau hier überrascht das Razor Kayaks Edge Pro 1 am deutlichsten. Viele aufblasbare Kajaks wirken auf dem Wasser weich, etwas träge oder benötigen permanente Korrekturen. Das Edge Pro 1 vermittelt dagegen von Beginn an ein erstaunlich direktes Fahrgefühl. Verantwortlich dafür ist vor allem die hohe Steifigkeit der Konstruktion.
Die Tech-Stitch™-Technologie sorgt dafür, dass sich der Rumpf deutlich stabiler anfühlt als bei vielen vergleichbaren Modellen. Das Ergebnis spürt man unmittelbar: Das Kajak reagiert präzise auf Paddelschläge und setzt Bewegungsenergie effizient in Vortrieb um. Besonders auf längeren Passagen entsteht dadurch ein angenehm sportliches Fahrgefühl.

Ein Bereich, der uns während aller Testfahrten besonders positiv aufgefallen ist, ist die Spurtreue. Auf großen Seen mit längeren Querungen zeigte das Edge Pro 1 ein ausgesprochen ruhiges Laufverhalten. Die Kombination aus fast vier Metern Länge und Touring-orientierter Rumpfform sorgt dafür, dass das Kajak sauber seine Linie hält.
Während viele Freizeitkajaks nach jedem zweiten oder dritten Paddelschlag korrigiert werden müssen, gleitet das Razor deutlich effizienter durch das Wasser. Das spart Kraft und gerade bei längeren Touren macht sich dieser Unterschied bemerkbar. Wer mehrere Kilometer unterwegs ist, wird die gute Wasserlage schnell zu schätzen wissen.
Auch bei leichtem Wind blieb das Kajak übrigens angenehm kontrollierbar. Natürlich erreicht ein aufblasbares Kajak nicht die extreme Performance eines spezialisierten Seekajaks. Doch genau das ist auch nicht der Anspruch dieser Kategorie. Vielmehr gelingt Razor Kayaks eine bemerkenswerte Annäherung an klassische Touring-Boote.


Neben Seen haben wir das Razor Kayaks Edge Pro 1 auch auf langsam fließenden Gewässern und kleineren Gebirgsflüssen getestet. Hier zeigte sich eine weitere Stärke des Kajaks.
Trotz seiner Touring-Ausrichtung bleibt das Boot angenehm agil. Richtungswechsel gelingen unkompliziert und auch in engeren Passagen lässt sich das Kajak präzise manövrieren. Die hohe Grundstabilität vermittelt zudem viel Sicherheit.
Gerade Einsteiger profitieren davon, dass das Kajak nicht nervös oder kippelig wirkt. Gleichzeitig bietet es genügend Dynamik, um auch erfahrene Paddler zufriedenzustellen.
Auf alpinen Gewässern mit wechselnden Bedingungen überzeugte vor allem die Kombination aus Stabilität und Spurtreue. Selbst bei stärkerem Wind oder kleinen Wellen blieb das Fahrverhalten berechenbar.


Wer längere Touren plant, weiß: Komfort entscheidet über den Spaß auf dem Wasser. Auch hier hinterlässt das Edge Pro 1 einen überzeugenden Eindruck.
Der ergonomisch geformte EVA-Sitz bietet deutlich mehr Unterstützung als viele einfache Luftsitze anderer Modelle. Gemeinsam mit der verstellbaren Fußstütze entsteht eine aktive Sitzposition, die effizientes Paddeln ermöglicht.
Selbst nach mehreren Stunden auf dem Wasser blieb das Sitzgefühl angenehm. Rücken und Beine werden gut unterstützt, sodass auch längere Tagesetappen problemlos möglich sind. Gerade ambitionierte Tourenpaddler werden diesen Unterschied schnell bemerken.

Ein Touring-Kajak muss mehr können als nur gut fahren. Auch Gepäck spielt eine wichtige Rolle. Hier punktet das Edge Pro 1 mit durchdachten Gepäcksystemen am Bug und Heck. Drybags, Wechselkleidung, Verpflegung oder Fotoausrüstung lassen sich sicher verstauen.
Dank der hohen Traglast von bis zu 170 Kilogramm bleibt zudem genügend Reserve für mehrtägige Touren. Für Camping-Abenteuer, Mikroexpeditionen oder längere Tagesausflüge bietet das aufblasbare Kajak damit ausreichend Kapazitäten. Gerade in Verbindung mit dem kompakten Packmaß entsteht ein Gesamtpaket, das für viele Outdoor-Sportler äußerst attraktiv sein dürfte.

Outdoor-Abenteuer verändern sich. Immer mehr Menschen möchten flexibel reisen, spontan unterwegs sein und ihre Ausrüstung möglichst unkompliziert transportieren. Genau hier setzt das Konzept des Edge Pro 1 an.
Ein klassisches Hartschalenkajak bietet zweifellos hervorragende Fahreigenschaften. Gleichzeitig bringt es Herausforderungen bei Lagerung, Transport und Reiseplanung mit sich. Das Razor Kayaks Edge Pro 1 löst viele dieser Probleme überraschend elegant.
Es passt in den Kofferraum, lässt sich problemlos auf Reisen mitnehmen und benötigt weder Garage noch Dachträger. Trotzdem vermittelt es auf dem Wasser ein Fahrgefühl, das deutlich näher an einem Touring-Kajak liegt als an einem klassischen Freizeit-Schlauchboot. Diese Kombination ist einer der Hauptgründe sein, weshalb moderne Premium-Inflatables wie das Razor Kayak Edge Pro 1garantiert viele begeisterte Fans finden wird.

Nach unseren Testfahrten sehen wir die ideale Zielgruppe sehr klar definiert.
Das Edge Pro 1 eignet sich besonders für:
Besonders spannend ist das Modell für Menschen, die bisher aufgrund von Transport- oder Platzproblemen auf ein eigenes Kajak verzichtet haben.



Nach zahlreichen Testfahrten auf Seen, Flüssen und alpinen Gewässern hat das Razor Kayaks Edge Pro 1 einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen. Wir haben das Kajak ausgiebig getestet und auf zahlreichen Touren erlebt, wie vielseitig und zuverlässig es ist.
Besonders überzeugt haben uns die hohe Verarbeitungsqualität, die bemerkenswerte Steifigkeit der Konstruktion, das effiziente Gleitverhalten sowie die gelungene Touring-Ausrichtung. Hinzu kommen der komfortable Sitz, die durchdachte Ausstattung und das hervorragende Transportkonzept.
Noch wichtiger ist jedoch das Gesamtgefühl. Das Edge Pro 1 schafft etwas, das nur wenige Outdoor-Produkte schaffen: Es senkt die Hemmschwelle für spontane Abenteuer erheblich. Statt aufwendiger Vorbereitung genügt ein kurzer Griff zum Rucksack, wenige Minuten Aufbauzeit – und schon beginnt die nächste Tour.
Genau darin liegt aus unserer Sicht die größte Stärke dieses Kajaks. Wer ein hochwertiges, reisefähiges und sportlich abgestimmtes Touring-Kajak sucht, das sich unkompliziert transportieren und lagern lässt, findet im Razor Kayaks Edge Pro 1 einen äußerst überzeugenden Begleiter.
Unsere Kaufempfehlung fällt deshalb eindeutig aus. Das Razor Kayaks Edge Pro 1 gehört aktuell zu den interessantesten aufblasbaren Touring-Kajaks auf dem Markt und dürfte viele Vorurteile gegenüber modernen Inflatable-Kajaks nachhaltig ausräumen. Für uns ist es ein wirklich großartiges Kajak, das uns im Praxiseinsatz voll überzeugt hat.
Weitere Informationen zum getesteten Modell findet Ihr direkt beim Hersteller unter www.razorkayaks.de.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Razor Kayaks. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Unsere persönliche Meinung und dieser Artikel wurden durch die Kooperation nicht beeinflusst.
„Nature is our playground“ – dieser Leitsatz beschreibt RevolutionRace seit der Gründung im Jahr 2014 sehr treffend. Das schwedische Unternehmen hat sich auf funktionale Outdoor-Bekleidung spezialisiert, die Bewegung in der Natur ebenso unterstützt wie einen aktiven Alltag in der Stadt. Im Mittelpunkt stehen langlebige Materialien, eine moderne Passform und ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das Outdoor-Mode zugänglicher machen soll.

Gegründet wurde das Unternehmen von Niclas und Pernilla Nyrensten in Borås. Aus einer klaren Kritik an der damaligen Outdoor-Branche entstand eine neue Idee: weniger überteuerte Produkte, bessere Passformen, mehr Farbe und deutlich mehr Funktionalität. Der Start erfolgte bewusst digital und direkt. RevolutionRace verkauft bis heute ausschließlich über den eigenen Online-Shop und verzichtet vollständig auf Zwischenhändler. Dadurch können Produkte schneller entwickelt, getestet und auf den Markt gebracht werden – oft in rund sechs Monaten statt eines klassischen Jahreszyklus.

Heute ist die Marke in über 40 Ländern aktiv, betreibt zahlreiche Webshops und hat sich mit einer großen internationalen Community etabliert. Über 650.000 Kundenbewertungen spiegeln die starke Nutzerbindung wider. Gleichzeitig bleibt der Fokus klar: funktionale Outdoor-Bekleidung, die langlebig ist und nicht der Logik von Fast Fashion folgt.


Ein bekanntes Beispiel für diesen Ansatz ist die Hose „Nordwand“, die sich mit über einer Million verkauften Exemplaren zu einem der erfolgreichsten Produkte der Marke entwickelt hat. Sie steht exemplarisch für die Philosophie: robuste Materialien, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis von Kundenfeedback.


Auch Nachhaltigkeit spielt bei RevolutionRace eine zentrale Rolle. Mit dem Programm „A Responsible Race“ verfolgt das Unternehmen Ziele wie die Reduktion von CO₂-Emissionen, den sparsamen Umgang mit Ressourcen sowie den verstärkten Einsatz recycelter Materialien. Zudem werden Lieferketten eng kontrolliert, um faire Arbeitsbedingungen sicherzustellen.
Wir testen aktuell zwei unterschiedliche Outfits von Revolution Race. Eine Damen- und eine Herrenkollektion im realen Outdoor-Einsatz beim Wandern, Bergsteigen, Radeln alltäglichen Outdoorabenteuern einer Outdoorredaktion sowie im Alltag eines professionellen Hundetrainers, der nicht nur wetterfeste und funktionale Kleidung angewiesen sondern diese auch tagtäglich im Alltag auf Robustheit, Komfort und Praxis im seinem Beruf nutzt. Ziel unseres Produkttestes ist es, Funktion, Komfort, Passform und Alltagstauglichkeit unter wechselnden Bedingungen zu bewerten. Dabei steht besonders der Praxiseindruck im Vordergrund: Wie fühlen sich die Materialien über längere Zeit an? Wie verhalten sich die Produkte bei Bewegung, Wetterwechseln und unterschiedlichen Aktivitäten?
Die Damenlinie kombiniert wasserdichte Hiking-Schuhe, funktionale Oberteile im Layering-Prinzip, eine leichte Shelljacke sowie robuste Wanderhosen und flexible Shorts. Die Herrenkollektion ergänzt diesen Ansatz mit Hiking-Sneakern, wetterfester Shelljacke, Outdoor-Hose sowie Fleece- und Basic-Shirts für Alltag und Outdoor und täglichen Wetterkapriolen sowie der ein oder anderen Hundepfote am Bein und natürlich jeder Menge Leckerli in den Taschen.



Revolution Race steht für eine neue Generation von Outdoor-Marken: direkt, praxisnah und kundenorientiert. Die aktuellen Testkollektionen zeigen, wie stark der Fokus auf Funktion, Komfort und Alltagstauglichkeit liegt – und wie eng Produktentwicklung und reale Nutzung miteinander verbunden sind.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Revolution Race. Die vorgestellte Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zauchensee liegt auf rund 1.350 Metern im Salzburger Land und entwickelt sich im Sommer zu einem vielseitigen Wandergebiet mit alpinem Charakter und gut erschlossenen Wegen. Mit dem Start des Sommerbetriebs der Gamskogelbahn am 19. Juni wird der Zugang in die Bergwelt rund um den Gamskogel und den Seekarsee wieder komfortabel möglich.

Von der Bergstation auf knapp 1.900 Metern eröffnen sich zahlreiche Wanderoptionen – von entspannten Höhenwegen bis zu aussichtsreichen Touren mit weitem Blick über die Radstädter Tauern. Besonders der Bereich rund um den Seekarsee zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten und bietet eine ruhige, klare Bergkulisse.

Das Gebiet ist geprägt von einer typischen alpinen Mischung aus Natur und gelebter Almwirtschaft. Auf den Wiesen begegnet man frei weidenden Kühen, die das Landschaftsbild authentisch machen und den Wanderwegen eine ursprüngliche Atmosphäre geben.

Ein weiterer Bestandteil des Erlebnisses sind die bewirtschafteten Hütten, die entlang der Routen zur Einkehr einladen. Hier trifft einfache, regionale Küche auf Panoramablick – ideal für eine Pause zwischen den Touren oder als gemütlicher Abschluss eines Wandertages.

Zauchensee verbindet damit gut zugängliche Berginfrastruktur mit einer ruhigen, naturnahen Umgebung. Die Wege sind abwechslungsreich, gut beschildert und eignen sich sowohl für Genusswanderer als auch für ambitioniertere Touren im alpinen Gelände.
Fotos: Bergparadies Zauchensee und be-outdoor.de
Rund einen Monat vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 läutet Playmobil den Fußballsommer mit einer umfangreichen Marketingkampagne ein. Unter dem Motto „DEINE WELT. DEIN STADION.“ setzt das Unternehmen auf digitale Inhalte, Social-Media-Aktionen und eine enge Verbindung zwischen Fußballbegeisterung und Spielspaß.
Seit dem 18. Mai laufen Videos und Kampagneninhalte auf Plattformen wie YouTube, Meta, TikTok und Amazon. Im Mittelpunkt steht dabei der zwölfjährige Content Creator Goalkeeper Piet, der mit seinen Fußballvideos bereits ein Millionenpublikum in den sozialen Netzwerken erreicht. Als Gesicht der Kampagne begleitet er den Fußballsommer aus der Perspektive junger Fans und präsentiert die aktuelle Playmobil-DFB-Kollektion in kurzen, unterhaltsamen Videoformaten.
Mit Goalkeeper Piet setzt Playmobil bewusst auf einen jungen Fußballfan anstelle eines prominenten Profisportlers. Die Kampagne soll die Begeisterung für Fußball aus einer Perspektive zeigen, mit der sich Kinder und Familien leicht identifizieren können. Humor, Spielfreude und die Emotionen rund um den Fußball stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Fantasie, für die die Marke seit Jahrzehnten bekannt ist.
Die Videos greifen typische Situationen rund um Spieltage auf – von Kabinenansprachen über Fanrituale bis hin zu spielerischen Challenges. Damit richtet sich die Kampagne sowohl an junge Fußballfans als auch an erwachsene Sammler und Fußballbegeisterte.

Bereits seit April sind die Spieler der deutschen Männer-Nationalmannschaft als Playmobil-Figuren erhältlich. Die Kollektion umfasst elf Nationalspieler sowie Bundestrainer Julian Nagelsmann als Einzelfiguren. Vertreten sind Oliver Baumann, Joshua Kimmich, Jonathan Tah, Nico Schlotterbeck, Maximilian Mittelstädt, David Raum, Waldemar Anton, Florian Wirtz, Jamal Musiala, Kai Havertz und Nick Woltemade.
Ergänzt wird das Sortiment durch drei Trainingssets mit Spielfunktionen. Diese enthalten weitere Nationalspieler wie Karim Adeyemi und Angelo Stiller, Felix Nmecha sowie Leon Goretzka und Antonio Rüdiger. Die Sets greifen typische Trainings- und Spielsituationen auf und verbinden Sammeln mit aktivem Spielen. Seit Mitte Mai sind außerdem die Einzelfiguren von Deniz Undav und Lennart Karl erhältlich.
Mit der aktuellen Kampagne knüpft Playmobil an den erfolgreichen Verkaufsstart der limitierten Bundesliga-Sammelstars im Frühjahr an und baut sein Engagement im Fußballbereich weiter aus. Rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sollen digitale Inhalte, Social-Media-Aktivitäten und Aktionen im Handel die Sammelserie begleiten. Geplant sind unter anderem Behind-the-Scenes-Einblicke sowie Kooperationen mit verschiedenen Medienpartnern.

Seit mehr als 50 Jahren gehört Playmobil zu den bekanntesten Spielwarenmarken weltweit. Die 7,5 Zentimeter großen Figuren bilden den Kern des Systemspielzeugs und laden Kinder dazu ein, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen und eigene Geschichten zu entwickeln. Seit der Markteinführung im Jahr 1974 wurden nach Unternehmensangaben mehr als 3,8 Milliarden Figuren produziert. Heute umfasst das Sortiment über 40 Themenwelten und ist in rund 100 Ländern erhältlich.
Playmobil ist eine Marke der Horst Brandstätter Gruppe mit Sitz in Zirndorf bei Nürnberg. Die Unternehmensgruppe steht nach eigenen Angaben für Qualität, Innovation und langlebiges Spielzeugdesign.
Unser Freizeitpark-Gewinnspiel geht in die nächste Runde. Diesmal entführen wir Euch in den Wilden Westen nach Pullman City in Eging am See. Gemeinsam mit Pullman City verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag voller Cowboys, Shows und Abenteuer.

Am Rande des Bayerischen Waldes erwartet Besucher eine authentische Westernstadt mit zahlreichen Attraktionen für die ganze Familie. In Pullman City können große und kleine Gäste in die Welt des Wilden Westens eintauchen und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm erleben.
Neben spannenden Themenevents sorgen Live-Musik, Country-Sounds, Rockabilly und Line Dance für echtes Western-Feeling. Verschiedene Restaurants bieten zudem kulinarische Abwechslung – von saftigen Steaks bis hin zu klassischen Burgern.

Zu den besonderen Highlights zählen die spektakulären Showprogramme mit Reitern, Messerwerfern und Lassokünstlern. Darüber hinaus begeistert die American History Show mit Cowboys, Indianern, Pferden und Rindern.
Für Familien stehen zahlreiche Freizeitangebote bereit. Dazu gehören unter anderem ein großer Spielplatz, ein Niederseilgarten, ein Goldwasch-Camp, ein Wasserpark, Ponyreiten sowie verschiedene Mitmachangebote für Kinder.

In unserem diesjährigen Gewinnspiel verlosen wir 2 Tickets für Pullman City. Freut Euch auf einen spannenden Ausflug in die Welt des Wilden Westens mit jeder Menge Unterhaltung für die ganze Familie.
Die Verlosung endet am 12. Juni 2026 um 23:59 Uhr.
Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Pullman City und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig:
Einfach den Gewinnspielpost zu Pullman City liken und die Gewinnspielfrage unter dem Beitrag richtig beantworten.
Wie lange dauert das Actiontheater mit Winnetou bei den Karl-May-Spielen in Pullman City?
Weitere Infos über Pullman City findet Ihr hier oder auf der offiziellen Webseite von Pullman City.
Unter allen Followern verlosen wir am Ende unserer Freizeitpark-Serie zusätzlich einen Überraschungspreis. Es lohnt sich also, unseren Account zu abonnieren und die weiteren Gewinnspiele nicht zu verpassen.
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Pullman City. Die Gewinne wurden kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In Eging am See erwartet Besucher mit Pullman City eine außergewöhnliche Erlebniswelt rund um den Wilden Westen. Die Westernstadt liegt am Rand des Bayerischen Waldes und ist über die Autobahn A3 zwischen Deggendorf und Passau bequem erreichbar.
Der Freizeitpark bietet zahlreiche Attraktionen und Aktivitäten für Gäste aller Altersgruppen. Themenevents an den Wochenenden, Live-Musik mit Country, Rock und Rockabilly sowie Line Dance und Lagerfeuerabende sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung. Auch kulinarisch kommen Besucher auf ihre Kosten: Verschiedene Restaurants laden von herzhaften Steaks bis hin zu klassischen Burgern zum Verweilen ein.

Für einen längeren Aufenthalt stehen unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben einem Hotel können Gäste auch in Blockhütten oder Tipis übernachten und so das Western-Flair besonders authentisch erleben.
Das Freizeitangebot umfasst unter anderem einen großen Spielplatz, einen Niederseilgarten, ein Goldwasch-Camp, einen Wasserpark, einen Kids Club mit Animation sowie Fackelwanderungen. Ergänzt wird das Programm durch Ponyreiten, Kutschfahrten und weitere Familienaktivitäten.

Ein fester Bestandteil des Angebots sind die regelmäßig stattfindenden Shows. Reitvorführungen, Messerwurf-Darbietungen und Lassokunst sorgen für spannende Unterhaltung. Darüber hinaus vermittelt die American History Show mit Cowboys, Indianern, Pferden und Rindern Einblicke in die Geschichte des amerikanischen Westens.
Zu den Höhepunkten der Saison zählen die Karl-May-Spiele Pullman City. Von Juni bis September wird auf der großen Freilichttribüne die Geschichte von Winnetou in einem rund 90-minütigen Actiontheater nach den Werken von Karl May aufgeführt.
Pullman City verbindet Freizeitpark, Showprogramm und Übernachtungserlebnis zu einem vielseitigen Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Westernfans.

Unser großes Sommergewinnspiel ist gestartet und wir verlosen auch in diesem Jahr wieder Tickets für unsere absoluten Lieblingsfreizeitparks. Natürlich auch für Pullman-City. Alle Infos dazu findet Ihr hier….
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitspielen und TOITOITOI
Quelle: Pullmancity
Fünf Tage, fünf Konzerte, fünf Musikrichtungen und insgesamt 31.000 Besucherinnen und Besucher: Das erste Summer-Opening Schladming-Dachstein hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in dem neuen Veranstaltungsformat steckt. Mit Scooter, Sarah Connor, Roland Kaiser, Rainhard Fendrich und Plácido Domingo wurde die Region von 3. bis 7. Juni zum musikalischen Treffpunkt Österreichs.

Das Konzept setzte auf Vielfalt: Von Dance und Pop über Schlager und Austropop bis hin zur Klassik bot das Summer-Opening im Planai Stadion ein Programm, das unterschiedliche Zielgruppen ansprach. Mit 31.000 Gästen wurden die ursprünglichen Erwartungen sogar übertroffen. Viele Besucherinnen und Besucher verbanden die Konzertabende mit einem längeren Aufenthalt und nutzten zugleich die zahlreichen Freizeitangebote der Region Schladming-Dachstein.


Auch Veranstalter Klaus Leutgeb zieht nach fünf Veranstaltungstagen eine äußerst positive Bilanz. Besonders die Rückmeldungen aus Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Handel und Wirtschaft seien bemerkenswert gewesen.
„Ich hätte im ersten Jahr nicht erwartet, dass das Feedback aus allen Bereichen so stark ausfällt. Vor allem die Qualität des Publikums, die Aufenthaltsdauer der Gäste und die wirtschaftlichen Impulse für die Region wurden immer wieder hervorgehoben. Auch die mediale Reichweite liegt deutlich über unseren Erwartungen. Für Schladming-Dachstein war das Summer-Opening wirtschaftlich und medial ein echter Volltreffer.“
Die Besucherstruktur unterstreicht die Attraktivität des neuen Formats. Im Durchschnitt waren rund 61 Prozent der Gäste weiblich, das Durchschnittsalter lag bei knapp 40 Jahren. 69 Prozent der Besucherinnen und Besucher reisten aus Österreich an, weitere 19 Prozent kamen aus Deutschland. Darüber hinaus waren Gäste aus Tschechien, der Slowakei, der Schweiz und Ungarn vertreten.
Die durchschnittliche Anreise betrug 249 Kilometer. Innerhalb Österreichs stellten die Steiermark, Wien, Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich die größten Besuchergruppen.
Für den Auftakt sorgte Scooter mit einer energiegeladenen Dance-Show. Sarah Connor überzeugte anschließend mit emotionalen Songs und starker Bühnenpräsenz. Roland Kaiser verwandelte das Planai Stadion in eine große Mitsing-Arena, während Rainhard Fendrich mit seinem Jubiläumsprogramm Austropop-Fans begeisterte. Den Abschluss bildete Plácido Domingo, der mit einem hochkarätigen Klassikabend für einen würdigen Schlusspunkt sorgte.
Die Mischung unterschiedlicher Genres erwies sich als Erfolgsfaktor und machte Schladming-Dachstein für mehrere Tage zum Zentrum der heimischen Musikszene. Auch das Wetter spielte trotz wechselhafter Vorhersagen letztlich mit und sorgte an allen Veranstaltungstagen für gute Bedingungen.

Mit dem Summer-Opening setzt Schladming-Dachstein einen weiteren Schritt in Richtung Ganzjahresdestination. Ergänzend zum etablierten Ski-Opening im Winter erweitert das neue Event den Veranstaltungskalender um einen sommerlichen Höhepunkt und spricht zusätzliche Gästegruppen an.
Realisiert wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit der Leutgeb Entertainment Group, des Tourismusverbands Schladming-Dachstein, der 4-Berge-Skischaukel Schladming mit Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm, der Stadt Schladming sowie zahlreicher regionaler Partner.
Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich Veranstalter Klaus Leutgeb offen für eine Fortsetzung: „Das Summer-Opening hat gezeigt, welches Potenzial Schladming zum Start in den Sommer hat. Die Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen hat funktioniert und die Gäste länger in der Region gehalten. Jetzt wird entscheidend sein, ob Tourismus, Bergbahnen und Region diesen Weg gemeinsam weitergehen wollen. Wenn ja, bin ich jederzeit bereit, auch 2027 wieder das Maximum für Schladming herauszuholen.“
Wer den Allgäu Skyline Park besucht, kommt längst nicht mehr nur wegen der Achterbahnen, Wasserattraktionen oder Familienfahrgeschäfte. Über die gesamte Saison hinweg verwandeln besondere Aktionstage den Freizeitpark in Rammingen immer wieder in eine neue Erlebniswelt. Mal stehen Familien im Mittelpunkt, mal Musik und Sommerabende, später ziehen Kürbisse, Nebel und schaurige Gestalten in den Park ein.
Gerade diese Mischung macht den Reiz des größten Freizeitparks Bayerns aus. Zwischen Adrenalin, Familienspaß und Kinderattraktionen sorgen die Events für zusätzliche Gründe, immer wieder vorbeizuschauen. Ein Blick auf den Veranstaltungskalender zeigt: Bis zum Saisonende wartet noch einiges auf die Besucher.

Die Saison begann bereits mit mehreren besonderen Veranstaltungen. Ende März lud der Allgäu Skyline Park beim Wochenende der Nachbarschaft Besucher aus einem Umkreis von 15 Kilometern zu vergünstigten Eintrittspreisen ein. Mitte Mai folgte die Einladung aller Winter-Geburtstagskinder, bei der alle Geburtstagskinder aus der Winterpause kostenfrei in den Park eingeladen wurden. Ende Juni lockte schließlich Skyline Park for Free zahlreiche Gäste nach Rammingen: Der Eintritt war kostenlos, gefahren wurde mit einem Streifenkartensystem, bei dem nur die tatsächlich genutzten Attraktionen bezahlt wurden. Damit setzte der Park bereits früh in der Saison auf attraktive Sonderaktionen für unterschiedliche Zielgruppen.

Den Auftakt der zweiten Saisonhälfte bildet am 12. Juli 2026 der Jahreskartenbesitzer Freunde-Tag. Inhaber einer gültigen Jahreskarte können an diesem Tag eine Begleitperson zum vergünstigten Eintrittspreis von 20 Euro mitbringen. Das Angebot gilt ausschließlich vor Ort an den Tageskassen und versteht sich als besonderes Dankeschön an die treuen Stammgäste des Parks. Reguläre Tagesgäste können den Freizeitpark selbstverständlich ebenfalls besuchen.
Pünktlich zu den Sommerferien beginnt am 31. Juli das Hüpfburgen Festival, das bis zum 14. September läuft. Während der gesamten Ferienzeit ergänzen zahlreiche Hüpfburgen das bestehende Freizeitangebot und richten sich insbesondere an Familien mit jüngeren Kindern.
Ein besonderer Höhepunkt folgt am 14. und 15. August mit Skyline Park bei Nacht. An beiden Abenden bleiben zahlreiche Attraktionen bis 23 Uhr geöffnet. Ergänzt wird das Event durch Live-Bands, Walk-Acts, zusätzliche Aktionsflächen und ein erweitertes gastronomisches Angebot. Gerade wenn die Dämmerung einsetzt und sich der Park in stimmungsvolles Licht taucht, entsteht eine Atmosphäre, die sich deutlich vom klassischen Freizeitparkbesuch unterscheidet. Ab 17 Uhr beginnt das Abendprogramm. Weitere Details zum Rahmenprogramm sollen laut Park noch folgen.

Vom 10. bis 12. September heißt es im Bayerischen Dorf des Parks wieder „O’zapft is“. Das Oktober Festival verbindet Musik, Gastronomie und ausgewählte Fahrgeschäfte zu einem eigenen Abendprogramm.
Den musikalischen Auftakt übernimmt am Donnerstag die Joe Williams Band gemeinsam mit voXXclub. Am Freitag sorgt Allgäu Power für Stimmung, bevor am Samstag Muckasäck das Festival abschließt. Während für Donnerstag Eintritt erhoben wird, sind Freitag und Samstag laut Park kostenfrei zugänglich. Einige ausgewählte Fahrgeschäfte können während des Festivals gegen Wertmarken genutzt werden.
Nur eine Woche später richtet sich der Blick auf die jüngsten Besucher. Beim Schultütenfest am 19. und 20. September erhalten alle Erstklässler kostenlosen Eintritt in den Allgäu Skyline Park. Als Nachweis akzeptiert der Park unter anderem ein Einschulungsschreiben, ein Foto vom ersten Schultag oder die mitgebrachte Schultüte. Die kostenlosen Tickets sind ausschließlich an den Tageskassen erhältlich. Zusätzlich stellt der Park einen eigenen Stundenplan zum Download bereit.

Den Abschluss der Event-Saison bildet traditionell das Halloween Spektakel an den Samstagen 10., 17., 24. und 31. Oktober.
Dann verändert sich das Gesicht des Parks deutlich: Nebel, aufwendige Dekorationen, gruselige Figuren und sogenannte Mazes sorgen für eine völlig andere Atmosphäre als während der Sommermonate. Der Park kündigt auch 2026 wieder eindrucksvolle Halloween-Kulissen und schaurige Begegnungen an. Weitere Programmdetails sollen noch veröffentlicht werden.
Der Veranstaltungskalender 2026 zeigt, dass der Allgäu Skyline Park weit mehr bietet als klassische Fahrgeschäfte. Familien profitieren von besonderen Aktionstagen wie dem Hüpfburgen Festival oder dem Schultütenfest, Stammgäste erhalten exklusive Vorteile und mit „Skyline Park bei Nacht“, dem Oktober Festival sowie dem Halloween Spektakel entstehen Erlebnisse, die den Freizeitpark immer wieder in einem neuen Licht erscheinen lassen. Wer mehrere Besuche plant, findet über die Saison verteilt zahlreiche Anlässe für einen Ausflug nach Rammingen.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Skyline-Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über unser diesjähriges Freizeitparkgewinnspiel findet Ihr hier…
Der vierte Konzertabend des Summer-Openings Schladming-Dachstein stand ganz im Zeichen des Austropop. Rainhard Fendrich begeisterte rund 6.000 Besucherinnen und Besucher im Planai Stadion und nahm sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch mehrere Jahrzehnte österreichischer Musikgeschichte. Von Beginn an war spürbar, welche besondere Bedeutung seine Lieder für viele Menschen haben.
Mit seinem aktuellen Programm „45 Jahre Rainhard Fendrich Live – Nur ein Wimpernschlag“ blickt der Künstler auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Im Rahmen seiner Jubiläumstour gastiert Fendrich in zahlreichen großen Veranstaltungsstätten und machte dabei auch Halt beim ersten Summer-Opening Schladming-Dachstein.
Neben seinen bekanntesten Songs ließ der Musiker Erinnerungen an mehr als vier Jahrzehnte Bühnenerfahrung aufleben und führte das Publikum durch verschiedene Stationen seiner Laufbahn.
Die Atmosphäre im Planai Stadion war geprägt von großer Verbundenheit zwischen Künstler und Publikum. Viele Fans sangen die Texte Zeile für Zeile mit und machten den Konzertabend zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis.
Mit Klassikern wie „I Am From Austria“, „Bergwerk“ und „Macho Macho“ sorgte Rainhard Fendrich für zahlreiche emotionale Momente. Die bekannten Melodien und Texte weckten Erinnerungen und zeigten eindrucksvoll, welchen Stellenwert seine Musik über Generationen hinweg besitzt.
Mit dem Auftritt von Rainhard Fendrich ging bereits der vierte von insgesamt fünf Konzertabenden des Summer-Openings über die Bühne. Nach Konzerten aus den Bereichen Dance, Pop, Schlager und Austropop steht nun der abschließende Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bevor.
Den Schlusspunkt des ersten Summer-Opening Schladming-Dachstein setzt am Sonntag Weltstar Plácido Domingo. Mit seinem Auftritt endet eine Veranstaltungswoche, die musikalische Vielfalt und hochkarätige Künstler vor die beeindruckende Kulisse der steirischen Bergwelt gebracht hat.
Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel geht in die nächste Runde – und diesmal nehmen wir Euch mit in die Welt von Film, Fernsehen und echten Kulissen! Gemeinsam mit der Bavaria Filmstadt verlosen wir Tickets für einen unvergesslichen Besuch im Münchner Süden.

Die Bavaria Filmstadt gehört zu den bekanntesten Erlebniszielen rund um Film und Fernsehen in Deutschland. Hier entstehen seit Jahrzehnten große Kino- und TV-Produktionen – und Besucher können mitten hineintauchen in diese faszinierende Welt.
Ob legendäre Kulissen, spannende Einblicke hinter die Kamera oder interaktive Erlebnisse – die Filmstadt verbindet Nostalgie, Entertainment und moderne Technik auf einzigartige Weise.

Ein besonderes Highlight ist die Originalkulisse von „Das Kanu des Manitu“, einem der erfolgreichsten deutschen Kinofilme der letzten Jahre. Während der rund 90-minütigen Führung erleben Besucher unter anderem echte Filmsets, Mitmach-Stationen und exklusive Einblicke in die Produktion.
Schon im Eingangsbereich wartet mit der HOLOGATE Arena ein modernes VR-Erlebnis, das Filmfans direkt in digitale Welten eintauchen lässt. Für Kinder gibt es zusätzlich einen Kletter- und Erlebnisbereich, der für Bewegung und Spaß sorgt.
Auch im Filmstadt Shop warten besondere Souvenirs – darunter exklusive Kollektionen, die es nur vor Ort gibt.

Neben den regulären Führungen bietet die Bavaria Filmstadt 2026 wieder besondere Event-Highlights:

In unserem diesjährigen Gewinnspiel verlosen wir 5 x 2 Tickets für die Bavaria Filmstadt – perfekt für einen Familienausflug oder einen Tag mit Freunden voller Filmabenteuer.
Die Verlosung endet am 09. Juni 2026 um 23:59 Uhr.
Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Bavaria Filmstadt und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.
Einfach den Gewinnspielpost zur Bavaria Filmstadt liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.
Wie heißt die aktuelle Originalkulisse aus dem erfolgreichsten deutschen Kinofilm aus dem Jahr 2025, die in der Bavaria Filmstadt zu sehen ist?
Unter allen Followern verlosen wir am Ende unserer Freizeitpark-Serie zusätzlich einen Überraschungspreis. Es lohnt sich also, dran zu bleiben und unserem Account zu folgen!
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Bavaria Filmstadt. Die Gewinne wurden kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Summer-Opening Schladming-Dachstein setzte am Freitagabend seinen Erfolgskurs fort. Mit Roland Kaiser stand einer der bekanntesten Schlagerstars des deutschsprachigen Raums auf der Bühne des ausverkauften Planai Stadions und begeisterte 11.000 Besucherinnen und Besucher. Vor der eindrucksvollen Kulisse der Schladminger Bergwelt wurde der dritte Konzertabend zu einem weiteren Höhepunkt der Veranstaltungsreihe.


Auch das Wetter zeigte sich erneut von seiner freundlichen Seite. Nachdem die Niederschläge im Laufe des Tages nachgelassen hatten, konnten die Fans einen trockenen Konzertabend unter freiem Himmel genießen. Roland Kaiser präsentierte zahlreiche seiner größten Erfolge und sorgte von Beginn an für Begeisterung im Publikum.
Ob „Santa Maria“, „Warum hast du nicht nein gesagt“ oder „Joana“ – die bekannten Hits wurden von den Besucherinnen und Besuchern lautstark mitgesungen. Die besondere Atmosphäre im Planai Stadion machte deutlich, warum Roland Kaiser seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten Live-Künstlern im deutschsprachigen Raum zählt.
Bereits nach den ersten drei Konzertabenden fällt die Zwischenbilanz des Summer-Openings Schladming-Dachstein äußerst erfreulich aus. Viele Gäste nutzen das verlängerte Wochenende für einen Aufenthalt in der Region und verbinden die Konzerte mit Freizeitaktivitäten in der Bergwelt von Schladming-Dachstein.
Damit erfüllt das neue Veranstaltungsformat schon bei seiner Premiere die Erwartungen und trägt gleichzeitig zur touristischen Wertschöpfung in der Region bei.
Nach dem erfolgreichen Auftritt von Roland Kaiser stehen zwei weitere musikalische Höhepunkte auf dem Programm. Am Samstag übernimmt Rainhard Fendrich die Bühne, bevor Plácido Domingo am Sonntag den festlichen Schlusspunkt des ersten Summer-Openings Schladming-Dachstein setzt.
Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass das neue Veranstaltungsformat einen gelungenen Einstand gefeiert hat und sich als besonderes Highlight im Veranstaltungskalender der Region etablieren könnte.

Fast 20 Jahre nach seinem Kinostart kehrt der Kultfilm „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

Das bewegende Drama von Regisseur Sean Penn erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der nach seinem College-Abschluss sein bisheriges Leben hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Freiheit, Sinn und einem Leben fernab gesellschaftlicher Konventionen macht. Seine Reise führt ihn quer durch die USA bis in die Wildnis Alaskas.

Mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, starken Darstellern und dem legendären Soundtrack von Eddie Vedder zählt „Into the Wild“ bis heute zu den inspirierendsten Filmen für Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Bestseller und hat auch fast zwei Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination verloren.

Passend zum Kinorestart verlosen wir Tickets für dieses besondere Kinoevent. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 20. Juni 2026 eine Mail an „gewinnspiele@be-outdoor.de“ mit dem Betreff „Into the wild“ und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig: Wer hat den gleichnamigen Bestseller zum Film geschrieben?
Weitere Infos findet Ihr hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Entertainmentkombinat. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Quelle: Entertainmentkombinat
Nach dem mitreißenden Auftakt mit Scooter stand der zweite Abend des Summer-Opening Schladming-Dachstein ganz im Zeichen großer Emotionen. Rund 5.300 Besucherinnen und Besucher erlebten im Planai Stadion ein stimmungsvolles Konzert von Sarah Connor. Mit ihren bekanntesten Songs, persönlichen Geschichten und viel Gefühl schuf die deutsche Sängerin eine besondere Atmosphäre vor der beeindruckenden Kulisse der Schladminger Bergwelt.
Bereits tagsüber zeigte sich die Region von ihrer besten Seite. Sonniges Wetter, angenehme Temperaturen und das Panorama der Dachstein-Region boten ideale Voraussetzungen für Gäste, die ihren Konzertbesuch mit Aktivitäten in den Bergen kombinierten. Die Verbindung aus Naturerlebnis, Bergbahnen und Live-Musik macht den besonderen Charakter des Summer-Openings aus.
Am Abend rückte dann Sarah Connor in den Mittelpunkt des Geschehens. Zahlreiche Fans sangen die bekannten Songs begeistert mit und sorgten für eine besondere Stimmung im Planai Stadion. Für einen der emotionalsten Momente des Abends sorgte das gemeinsame Duett mit dem 16-jährigen Erik aus Salzburg, der zusammen mit Sarah Connor den Titel „Bonnie & Clyde“ performte.
Mit ihrer markanten Stimme, ihrer Band und einer stimmig inszenierten Show zog die Künstlerin das Publikum vom ersten bis zum letzten Song in ihren Bann. Auch Schladming selbst fand ihren Platz im Konzertprogramm: Mit einer besonderen Anspielung auf ihren Hit „Vincent“ sorgte Sarah Connor für zusätzliche Begeisterung unter den Gästen. Gefühlvolle Balladen und mitreißende Pop-Songs machten den Abend zu einem besonderen Konzerterlebnis.
Nach zwei völlig unterschiedlichen Konzertabenden richtet sich der Blick nun auf die kommenden Programmpunkte des Summer-Openings. Als nächster Act steht Roland Kaiser auf der Bühne und bringt die Welt des Schlagers nach Schladming. Mit Rainhard Fendrich und Plácido Domingo folgen zudem weitere renommierte Künstler, die das abwechslungsreiche Programm komplettieren.
Das Summer-Opening Schladming-Dachstein unterstreicht bereits bei seiner Premiere die musikalische Vielfalt des Veranstaltungsformats. An fünf Tagen treffen unterschiedliche Musikrichtungen aufeinander und sorgen jeden Abend für ein neues Konzerterlebnis vor der eindrucksvollen Kulisse der steirischen Bergwelt.
Unser diesjähriges Freizeitpark- und Erlebnisgewinnspiel startet in die zweite Verlosungsrunde und diesmal geht es hoch hinaus! Gemeinsam mit der Erlebnis Akademie AG verlosen wir Tickets für die beeindruckenden Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG.

Die Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG gehören zu den beliebtesten Naturerlebnissen für Familien, Outdoorfans und Ausflügler. Ob im Bayerischen Wald, Schwarzwald, an der Saarschleife oder auf Rügen – die außergewöhnlichen Pfade führen Besucher mitten hinein in die Baumkronen und eröffnen beeindruckende Ausblicke über Wälder, Seen und ganze Landschaften.
Besonders schön: Die Wege sind barrierearm gestaltet und eignen sich dadurch auch ideal für Familien mit Kinderwagen oder Gäste mit eingeschränkter Mobilität.
Unterwegs warten zahlreiche Erlebnisstationen, spannende Lernbereiche und kleine Abenteuer auf große und kleine Besucher. Hängebrücken, Aussichtsbalkone und Erlebnisbereiche sorgen immer wieder für besondere Perspektiven über den Wald.
Das große Highlight vieler Standorte ist der Aussichtsturm am Ende des Baumwipfelpfades. Dort angekommen, eröffnet sich ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama über die jeweilige Region.
Neben den klassischen Spaziergängen über den Baumwipfeln bietet die Erlebnis Akademie AG das ganze Jahr über verschiedene Führungen und Veranstaltungen an. Besonders beliebt sind die stimmungsvollen Abendveranstaltungen sowie der „Lichterzauber“, bei dem viele Baumwipfelpfade in den Wintermonaten in ein funkelndes Lichtermeer verwandelt werden.
Damit werden die Pfade auch in der kalten Jahreszeit zu einem besonderen Ausflugsziel für Familien und Naturfans.

In dieser Gewinnspielrunde verlosen wir 2×1 Ticket für die Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG – perfekt für Familien, Naturfans und alle, die außergewöhnliche Ausflugsziele lieben.
Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:
Schickt uns bis Samstag, 06.06.2026, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Erlebnis Akademie AG“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.
Einfach den Gewinnspielpost zur Erlebnis Akademie AG liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post beantworten.
An welchem Standort der Erlebnis Akademie AG könnt Ihr den Blick über den Traunsee genießen?
Kleiner Tipp:
Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark- und Erlebnisgewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Erlebnis Akademie AG. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über unser diesjähriges Freizeitpark- und Erlebnisgewinnspiel findet Ihr hier…
Ein gelungener Auftakt für das erste Summer-Opening Schladming-Dachstein: Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher verwandelten das Planai Stadion gemeinsam mit Scooter in eine große Open-Air-Party. Bereits vor dem Auftritt des Hauptacts sorgten Support-DJ Just Julian und DJ Rudy MC für die passende Einstimmung und heizten dem Publikum kräftig ein. Mit einer aufwendigen Bühnenshow, eindrucksvollen Lichteffekten und zahlreichen bekannten Hits begeisterte Scooter die Fans bis in die Abendstunden.

Mit dem Summer-Opening Schladming-Dachstein erhält das etablierte Ski-Opening der Region erstmals ein sommerliches Pendant. Die Premiere findet von 3. bis 7. Juni im Planai Stadion in Schladming statt und vereint an fünf Abenden Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Musikrichtungen. Der Konzertauftakt mit Scooter markierte einen gelungenen Start in die Sommersaison. Insgesamt werden für die Veranstaltungsreihe knapp 30.000 Besucherinnen und Besucher in der Region erwartet.
Zum Start des neuen Festivalformats setzte Scooter ein deutliches Ausrufezeichen. Mit bekannten Songs, einer energiegeladenen Performance und spektakulären Licht- und Feuereffekten sorgte die Band rund um Frontmann H.P. Baxxter für ausgelassene Stimmung. Schon zu Beginn des Konzerts war die Begeisterung im Publikum spürbar, bei Titeln wie „Techno Is Back“ erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Auch das Wetter spielte mit: Nachdem der Regen bereits am Nachmittag nachgelassen hatte, stand einem trockenen Konzertabend unter freiem Himmel nichts im Weg.
Nach dem erfolgreichen Auftakt richtet sich der Blick nun auf die weiteren Programmhöhepunkte des Summer-Openings. Den Anfang macht Sarah Connor mit ihrer einzigen Österreich-Show des Jahres 2026. Danach folgen Roland Kaiser, Rainhard Fendrich sowie Plácido Domingo. Mit fünf Konzertabenden und einem abwechslungsreichen Musikprogramm entwickelt sich Schladming-Dachstein in diesen Tagen zum Treffpunkt für Musikfans aus ganz Österreich.

Der Auftakt des ersten Summer-Openings Schladming-Dachstein macht Lust auf mehr. Wenn die kommenden Konzertabende an die Stimmung des Scooter-Konzerts anknüpfen, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf mehrere musikalische Höhepunkte vor der beeindruckenden Kulisse der steirischen Bergwelt freuen.
Vor zwei Wochen lud Dometic zum ersten Trentino Creator Summit in die italienischen Alpen. Vor der beeindruckenden Kulisse des Ledrosees trafen sich ausgewählte Vanlife-Creator aus ganz Europa, um gemeinsam unterwegs zu sein, Erfahrungen auszutauschen und das mobile Leben in all seinen Facetten zu erleben. Auch Journalistinnen und Journalisten waren für 24 Stunden Teil des Basecamps und konnten die Welt von Dometic aus nächster Nähe kennenlernen.

Das Konzept ist einfach, aber wirkungsvoll: Dometic bleibt nah an den Menschen, die die Produkte täglich nutzen – auf langen Reisen, in abgelegenen Regionen und bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen. Viele der eingeladenen Creator begleiten die Marke bereits seit Jahren und bringen etwas mit, das durch kein Briefing ersetzt werden kann: authentische Erfahrungen aus dem echten Vanlife-Alltag.
Im Mittelpunkt stand eine rund 120 Kilometer lange Route durch die Berglandschaft des Trentino. Auf kurvenreichen Straßen und mitten in der Natur wurde erlebbar, wie Dometic-Lösungen in den Bereichen Kühlung, Klima, Energieversorgung, Sanitär und Komfort das mobile Reisen unterstützen. Die unterschiedlichen Fahrzeuge der Teilnehmer – vom selbst ausgebauten Campervan über familienfreundliche Reisemobile bis hin zu spezialisierten Offroad-Fahrzeugen – zeigten dabei die Vielfalt moderner mobiler Lebensstile.

Für die Medienvertreter bot der Summit die Gelegenheit, die Creator und ihre Fahrzeuge persönlich kennenzulernen, Produkte im realen Einsatz zu erleben und sich in Gesprächen mit den Dometic-Experten über Innovationen, Branchentrends und die Zukunft des mobilen Reisens auszutauschen. Besonders wertvoll waren die vielen persönlichen Begegnungen und Geschichten, die fernab von Präsentationen und Messeständen geteilt wurden.
Doch nicht nur die Produkte standen im Fokus. Trentino selbst überzeugte mit spektakulären Bergpanoramen, entspannten Abenden am Lagerfeuer, italienischen Spezialitäten und Gesprächen, die oft länger dauerten als geplant. Genau dort entstand der Austausch, der nachhaltige Eindrücke hinterlässt – offen, authentisch und geprägt von einer gemeinsamen Leidenschaft für das Leben unterwegs.

Der erste Trentino Creator Summit hat gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Marke, Anwendern und Medien ist. Eine gelungene Premiere, die nicht nur Produkte erlebbar machte, sondern vor allem Menschen miteinander verband.
Danke an Mandel-Consulting für die Organisation
Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel startet in die neue Saison – und an Tag 1 wartet direkt ein echtes Highlight auf Euch! Gemeinsam mit dem Bayern-Park verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag im beliebten Freizeitpark in Niederbayern.

Der Bayern-Park zählt seit Jahren zu den beliebtesten Freizeitparks in Bayern und begeistert mit einer gelungenen Mischung aus Nervenkitzel, Familienattraktionen und Naturerlebnis. Gerade Familien schätzen die entspannte Atmosphäre, die großzügigen Grünflächen und die abwechslungsreichen Attraktionen für unterschiedliche Altersgruppen.

Von actionreichen Fahrgeschäften über gemütliche Familienbahnen bis hin zu Wasserspaß und Indoor-Angeboten bietet der Park zahlreiche Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Tagesausflug. Besonders beliebt sind die großen Achterbahnen, die Wildwasserattraktionen sowie die vielen Fahrgeschäfte für kleinere Besucher. Dazu kommen Tiergehege, Spielplätze und weitläufige Erholungsbereiche, die den Bayern-Park auch für Familien mit Kindern besonders attraktiv machen.

Wer gerne einen ganzen Tag voller Abenteuer, gemeinsamer Erlebnisse und Freizeitspaß verbringt, findet hier eines der schönsten Ausflugsziele in Niederbayern.

In der ersten Runde verlosen wir 2 x 3 Ehrenkarten für den Bayern-Park. Perfekt für Familien oder einen gemeinsamen Ausflug mit Freunden. Die Verlosung für die Bayern-Park-Tickets endet am 03. Juni 2026 um 23:59 Uhr.
Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:
Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Bayern-Park und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.
Einfach den Gewinnspielpost zum Bayern-Park liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.
Unsere Gewinnspielfrage, um die Tickets für den Bayern-Park zu gewinnen, lautet: Wie heißt die Wildwasserbahn im Bayern-Park?
Kleiner Tipp: Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mayr Nell PR und dem Bayern-Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über unser diesjähriges Freizeitparkgewinnspiel findet Ihr hier…
Wer den Sommer in den Bergen liebt, findet in Zauchensee eine beeindruckende Mischung aus Natur, Genuss und besonderen Erlebnissen. Ob Sonnenaufgang hoch über den Gipfeln, Yoga am glitzernden Bergsee oder ein stimmungsvoller Abend mit regionalen Spezialitäten auf 1.900 Metern Seehöhe – der Bergsommer 2026 bietet zahlreiche Gründe für eine Auszeit in den Salzburger Alpen.
Es gibt Orte, an denen die Zeit ein wenig langsamer vergeht. Orte, an denen man morgens vom Zwitschern der Vögel statt vom Wecker geweckt wird und wo der erste Kaffee von einem Panorama begleitet wird, das man nicht so schnell vergisst. Zauchensee gehört genau zu diesen Orten.
Eingebettet in die Bergwelt der Salzburger Sportwelt zeigt sich die Region im Sommer von ihrer besonders entspannten Seite. Wanderwege führen zu glasklaren Bergseen, urige Hütten laden zur Einkehr ein und außergewöhnliche Veranstaltungen machen den Aufenthalt zu einem Erlebnis für alle Sinne. Wer Natur, Bewegung und Genuss miteinander verbinden möchte, sollte sich den Bergsommer 2026 in Zauchensee genauer ansehen.

Noch bevor die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel erreichen, bringt die Gamskogelbahn Besucher hinauf auf 1.900 Meter Seehöhe. Oben angekommen herrscht eine besondere Stille. Nur das Knistern des Lagerfeuers und die Klänge traditioneller Blasmusik begleiten die Gäste, während sich langsam das erste Licht über die Bergwelt legt.
Wenn die Sonne schließlich hinter den Gipfeln auftaucht und die Landschaft in warme Gold- und Rottöne taucht, entsteht einer dieser seltenen Momente, die lange in Erinnerung bleiben.
Nach dem Naturschauspiel wartet auf der Gamskogelhütte ein ausgiebiges Bergfrühstück mit regionalen Spezialitäten.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen.

Wenn die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet und die Abendstimmung über die Almen zieht, beginnt eines der stimmungsvollsten Sommer-Events in Zauchensee.
Beim Dämmer-Schlemmer bringt die Gamskogelbahn die Gäste exklusiv zur festlich gedeckten Sonnenterrasse der Gamskogelhütte. Dort werden regionale Schmankerl serviert, begleitet von traditioneller Musik und einem beeindruckenden Blick auf die umliegenden Gipfel.
Die Kombination aus alpiner Kulisse, regionaler Küche und entspanntem Ambiente macht diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis für Genießer.
Die Veranstaltung ist auf 50 Teilnehmer begrenzt.

Nicht jeder möchte bereits vor Sonnenaufgang auf den Beinen sein. Für alle, die den Morgen etwas gemütlicher beginnen möchten, bietet Zauchensee das beliebte Early Morning Bergfrühstück.
Jeden Samstag im Juli und August startet die Gamskogelbahn bereits zwischen 7:30 Uhr und 8:00 Uhr Richtung Bergstation. Oben wartet auf der Gamskogelhütte ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit frischem Gebäck, regionalen Käsespezialitäten, Obst, Müsli sowie Kaffee- und Teespezialitäten.
Dazu gibt es eine Aussicht, die selbst das beste Frühstück zuhause kaum übertreffen kann.

Ein weiteres Highlight des Bergsommers ist das Yoga am Berg.
Direkt am Ufer des Seekarsees rollen Teilnehmer ihre Yogamatten aus und erleben die beruhigende Wirkung der alpinen Naturkulisse. Umgeben von Bergen, Almwiesen und frischer Bergluft fällt es leicht, den Alltag für einige Stunden hinter sich zu lassen.
Die Einheiten sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Yogis geeignet. Nach der Yogastunde wartet eine kleine Vitaljause auf die Teilnehmer.
Treffpunkt ist jeweils morgens an der Weltcuparena in Zauchensee.

Neben den Veranstaltungen bietet Zauchensee zahlreiche Möglichkeiten für aktive Urlaubstage. Die Gamskogelbahn bringt Wanderer bequem auf 1.900 Meter Höhe und eröffnet den Zugang zu abwechslungsreichen Touren rund um den Gamskogel und den Seekarsee.
Familien freuen sich über den Erlebnisbereich „MeisterCup der Alpentiere“, Genießer über die Sonnenterrasse der Gamskogelhütte und Wanderfreunde über zahlreiche Panoramawege mit Blick auf die Salzburger Bergwelt.

Zauchensee zeigt im Sommer eindrucksvoll, dass die Region weit mehr ist als ein bekanntes Wintersportgebiet. Die Kombination aus beeindruckender Natur, kulinarischen Erlebnissen und besonderen Veranstaltungen macht den Bergsommer 2026 zu einem echten Geheimtipp für Wanderer, Genießer und alle, die in den Bergen neue Energie tanken möchten.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über Zauchensee findet Ihr hier…
Lech Zürs am Arlberg verwandelt sich im Sommer 2026 erneut in eine Bühne für Kultur, Musik, Wissenschaft und außergewöhnliche Naturerlebnisse. Von renommierten Zukunftsforen über Oldtimer-Rallyes und Klassikfestivals bis hin zu Sternschnuppennächten und philosophischen Debatten bietet die alpine Destination ein Programm, das weit über klassische Sommerveranstaltungen hinausgeht.
Wer Lech Zürs ausschließlich als Wintersportdestination kennt, entdeckt im Sommer eine ganz andere Seite der Arlbergregion. Zwischen imposanten Berglandschaften, traditionsreicher Alpenkultur und inspirierenden Begegnungen entsteht ein Veranstaltungskalender, der weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus Aufmerksamkeit verdient.
Von Ende Juni bis Ende September 2026 erwartet Gäste ein abwechslungsreiches Programm aus Wissenschaft, Musik, Oldtimerkultur, Naturerlebnissen und philosophischen Diskursen. Die Veranstaltungen verbinden alpine Lebensart mit gesellschaftlichen Themen und schaffen einen Kultursommer, der gleichermaßen zum Nachdenken, Genießen und Entdecken einlädt.
Den Auftakt des Veranstaltungssommers bildet vom 25. bis 28. Juni 2026 das Zukunftsforum IMPACT Lech in den Lechwelten.
Unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ und dem Motto „Fakten schaffen, Meinung bilden“ widmet sich das Symposium den Chancen und Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft. Hochkarätige Gäste aus Wissenschaft, Medizin, Wirtschaft, Kultur und Sport diskutieren über den Einfluss von Daten und künstlicher Intelligenz auf unser tägliches Leben.
Zu den angekündigten Persönlichkeiten zählen unter anderem die Medizin-Nobelpreisträgerin Katalin Karikó, Physik-Nobelpreisträger Ferenc Krausz, KI-Pionier Sepp Hochreiter sowie die österreichischen Sportgrößen Toni Innauer und Marcel Hirscher.

Vom 2. bis 4. Juli 2026 übernehmen automobile Klassiker die Hauptrolle.
Die Arlberg Classic Car Rally gehört seit Jahren zu den beliebtesten Sommerveranstaltungen der Region. Historische Fahrzeuge aus unterschiedlichen Epochen rollen über einige der schönsten Alpenstraßen Österreichs und verwandeln die Bergwelt rund um Lech Zürs in eine Freiluftbühne für automobile Geschichte.
Start- und Zielpunkt ist traditionell der Rüfiplatz in Lech, wo Besucher die liebevoll gepflegten Klassiker aus nächster Nähe erleben können.
Am 25. und 26. Juli stehen Volksmusik und regionale Kultur im Mittelpunkt.
Bei den 19. Lecher Musikantentagen werden Gaststuben, Terrassen und öffentliche Plätze zu kleinen Konzertbühnen. Musikantinnen, Musikanten und Sänger aus der Region präsentieren traditionelle Volksmusik in authentischer Atmosphäre.
Gerade diese unmittelbare Nähe zwischen Künstlern und Publikum macht den besonderen Charme der Veranstaltung aus und vermittelt Gästen einen Einblick in die lebendige Kultur des Alpenraums.
Klassikliebhaber dürfen sich vom 2. bis 9. August auf das 14. Lech Classic Festival freuen.
In den Lechwelten treffen renommierte Solisten, internationale Sängerinnen und Sänger sowie Mitglieder des Chores der Bayerischen Staatsoper auf ein anspruchsvolles Programm. Im Mittelpunkt stehen 2026 Werke von Joseph Haydn und Gioachino Rossini.
Ein besonderes Highlight ist die halbszenische Aufführung von Rossinis Oper „Der Barbier von Sevilla“. Ergänzt wird das Programm durch Rossinis monumentales „Stabat Mater“, das zu den bedeutendsten geistlichen Werken des Komponisten zählt.
Mit sieben Konzerttagen setzt das Festival erneut einen kulturellen Höhepunkt im Sommerkalender von Lech Zürs.

Zu den außergewöhnlichsten Naturerlebnissen des Sommers zählt die Laurentiusnacht am 12. August 2026.
Hoch über Lech auf dem Rüfikopf erwartet Besucher eine besondere Kombination aus Astronomie und Bergerlebnis. Bereits am frühen Abend wird über der Region eine partielle Sonnenfinsternis sichtbar sein.
Anschließend stehen die Perseiden, eines der bekanntesten Sternschnuppenereignisse des Jahres, im Mittelpunkt. Begleitet wird der Abend von Vorträgen und fachkundigen Erläuterungen, die das Himmelsereignis zusätzlich erlebbar machen.
Ebenfalls vom 12. bis 16. August verwandeln sich die Lechwelten in einen Treffpunkt für Jazzliebhaber.
Das sorgfältig kuratierte Programm spannt einen Bogen von klassischem Jazz über moderne Improvisationen bis hin zu musikalischen Einflüssen aus dem Balkanraum und dem Mittelmeer.
Mit dabei sind unter anderem die Tres Caballeros, das Paul Cornish Trio, das Isfar Sarabski Trio sowie die international gefeierte Sängerin Elina Duni, deren Musik stilistische Grenzen bewusst überschreitet.
Den Abschluss des Kultursommers bildet vom 22. bis 27. September das renommierte Philosophicum Lech.
Unter dem Titel „Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit“ beschäftigt sich die Veranstaltung mit einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie gelingt selbstbestimmtes Denken in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und digitalen Informationssystemen geprägt wird?
Zu den angekündigten Gästen gehören unter anderem Richard David Precht, Rüdiger Safranski, Raphaela Edelbauer, Marie-Luisa Frick, Claus Leggewie und Frauke Rostalski.
Vorträge, Diskussionen und die Verleihung des Essay-Preises Tractatus machen das Philosophicum seit Jahren zu einem der wichtigsten Denkforen im deutschsprachigen Alpenraum.

Der Veranstaltungssommer 2026 verdeutlicht einmal mehr, wie vielseitig sich Lech Zürs jenseits der Wintersaison präsentiert. Die Verbindung aus alpiner Landschaft, hochkarätigen Kulturveranstaltungen und gesellschaftlich relevanten Themen schafft ein Angebot, das Besucher unterschiedlichster Interessen anspricht.
Ob beim Blick in den Sternenhimmel, beim Zuhören eines Klassikkonzerts oder bei Diskussionen über die Zukunft der digitalen Gesellschaft – Lech Zürs bietet im Sommer zahlreiche Gelegenheiten für neue Perspektiven und besondere Erlebnisse.
Lech Zürs beweist im Sommer 2026 eindrucksvoll, dass die Region weit mehr als ein Wintersportort ist. Der Veranstaltungskalender verbindet Kultur, Wissenschaft, Musik und Natur auf außergewöhnliche Weise und macht den Arlberg zu einer der spannendsten Sommerdestinationen im Alpenraum.
Quelle: Lech Zürs Tourismus GmbH
Fast zwei Jahrzehnte nach seinem Kinostart kehrt „Into the Wild“ als Teil der Best-of-Cinema-Reihe zurück auf die große Leinwand. Das bewegende Drama erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der sein bisheriges Leben hinter sich ließ und in der Wildnis Alaskas nach Freiheit und Sinn suchte. Ein Film, der bis heute Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer gleichermaßen inspiriert.
Manche Filme sind weit mehr als reine Unterhaltung. Sie wecken Fernweh, inspirieren zum Aufbruch und stellen Fragen, die weit über die eigentliche Handlung hinausgehen. Genau dazu gehört „Into the Wild“. Das von Sean Penn inszenierte Aussteigerdrama zählt seit Jahren zu den eindrucksvollsten Filmen über Freiheit, Selbstfindung und die Sehnsucht nach einem Leben außerhalb gesellschaftlicher Konventionen.
Am 7. Juli 2026 kehrt der preisgekrönte Film im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

Im Mittelpunkt steht Christopher McCandless, dargestellt von Emile Hirsch. Nach seinem erfolgreichen College-Abschluss entscheidet sich der junge Amerikaner für einen radikalen Neuanfang. Er lässt sein bisheriges Leben hinter sich, verzichtet auf Besitz und Geld und macht sich auf eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten.
Sein Ziel: Alaska.
Dort möchte er fernab von Konsum, Leistungsdruck und gesellschaftlichen Erwartungen ein freies Leben inmitten der Natur führen. Auf seinem Weg begegnet er unterschiedlichsten Menschen, knüpft Freundschaften und sammelt Erfahrungen, die ihn nachhaltig prägen.
Die Geschichte basiert auf realen Ereignissen. Der amerikanische Autor und Bergsteiger Jon Krakauer veröffentlichte McCandless‘ Lebensgeschichte unter dem Titel „Into the Wild“, der später zum internationalen Bestseller wurde.

Für viele Outdoor-Enthusiasten besitzt „Into the Wild“ bis heute eine besondere Faszination. Der Film zeigt spektakuläre Landschaften Nordamerikas, einsame Straßen, weite Wüstengebiete und schließlich die raue Wildnis Alaskas.
Dabei geht es jedoch nicht nur um die beeindruckenden Naturaufnahmen. Vielmehr stellt der Film die Frage, wie viel Freiheit der Mensch wirklich braucht und welchen Preis er dafür zu zahlen bereit ist.
Christopher McCandless wird dabei weder glorifiziert noch verurteilt. Stattdessen begleitet der Zuschauer einen jungen Menschen auf seiner intensiven Suche nach Sinn, Unabhängigkeit und persönlicher Erfüllung.

Regisseur Sean Penn blieb in seiner Verfilmung eng an den Recherchen und Schilderungen Jon Krakauers. Dadurch entstand ein authentisches und emotionales Drama, das sowohl Kritiker als auch Publikum überzeugte.
Neben Hauptdarsteller Emile Hirsch sind unter anderem Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart und Hal Holbrook zu sehen.
Besonders bemerkenswert: Hal Holbrook erhielt für seine Darstellung eine Oscar-Nominierung – die erste seiner langen Karriere.

Einen wesentlichen Anteil an der besonderen Atmosphäre des Films hat die Musik von Eddie Vedder, dem Frontmann der Rockband Pearl Jam.
Seine Songs begleiten Christopher McCandless auf seinem Weg durch die Vereinigten Staaten und verleihen den Bildern zusätzliche emotionale Tiefe. Viele Fans betrachten den Soundtrack mittlerweile als ebenso legendär wie den Film selbst.
Mit der Kino-Event-Reihe Best of Cinema erhalten Filmfans regelmäßig die Gelegenheit, ausgewählte Klassiker erneut auf der großen Leinwand zu erleben. Gerade Filme wie „Into the Wild“ entfalten ihre Wirkung im Kino noch einmal auf besondere Weise.
Die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, die intensive Atmosphäre und die emotionale Geschichte gewinnen auf der großen Leinwand deutlich an Kraft und machen den Filmabend zu einem besonderen Erlebnis.
Für Wanderer, Trekking-Fans und Naturliebhaber besitzt „Into the Wild“ längst Kultstatus. Der Film erinnert daran, warum Menschen immer wieder die Nähe zur Natur suchen: um Abstand vom Alltag zu gewinnen, neue Perspektiven zu entdecken und sich selbst besser kennenzulernen.
Auch wenn die Geschichte von Christopher McCandless nicht frei von Tragik ist, bleibt ihre zentrale Botschaft aktuell: Abenteuer beginnen oft dort, wo die Komfortzone endet.

Wer den Film bislang nur im Heimkino erlebt hat, sollte die Gelegenheit nutzen, „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 auf der großen Leinwand zu sehen. Gerade die eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen und die emotionale Bildsprache entfalten im Kino ihre volle Wirkung.
„Into the Wild“ ist weit mehr als ein klassisches Roadmovie. Der Film verbindet Abenteuer, Naturerlebnis und die Suche nach persönlicher Freiheit zu einer Geschichte, die auch fast 20 Jahre nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Für Outdoor-Fans, Reisende und alle, die sich für außergewöhnliche Lebenswege interessieren, gehört dieses Werk nach wie vor zu den sehenswertesten Filmen seines Genres.
Quelle: Entertainmentkombinat
Fotos: © 2007 BY PARAMOUNT VANTAGE, A DIVISION OF PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.
Mit einem besonderen Community-Event startet die Bavaria Filmstadt Ende März in die neue Saison. Unter dem Motto „Kindheitserinnerungen“ stehen nostalgische Geschichten, exklusive VIP-Führungen und neue Erlebnisangebote für Familien und Filmfans im Mittelpunkt.
Für viele gehört ein Besuch in der Bavaria Filmstadt längst zu den besonderen Kindheitserinnerungen: erste Begegnungen mit Filmkulissen, staunende Blicke hinter die Kamera oder Abenteuer in bekannten TV- und Kino-Welten. Genau diese Emotionen stehen nun zum Saisonstart 2026 im Mittelpunkt.
So lud zum Beispiel die Bavaria Filmstadt in Geiselgasteig am 28. März zu einem besonderen Community-Event ein. Unter dem Motto „Kindheitserinnerungen“ waren die Besucher eingeladen, persönliche Fotos und Geschichten aus vergangenen Jahrzehnten zu teilen – egal ob aus den 1980ern, 1990ern oder den frühen 2000ern.
Die schönsten Einsendungen wurden mit einer exklusiven VIP-Führung durch die Filmstadt belohnt.

Besonders Familien hatten an dieser Aktion Freude haben: Eltern konnten ihren Kindern die Filmstadt zeigen, die sie vielleicht selbst bereits vor vielen Jahren besucht haben.
Valeria Torchiaro-Steinmeier und Stefan Bryxi, die gemeinsam die Bavaria Filmstadt leiten, erklären das Ziel der Aktion so:
„Mit diesem Event wollten wir Vergangenheit und Gegenwart verbinden und Gäste die Möglichkeit geben, ihre ganz persönlichen Geschichten mit der Filmstadt zu teilen.“
Damit setzt die Filmstadt bewusst auf emotionale Erlebnisse und generationsübergreifende Erinnerungen – ein Ansatz, der perfekt zum Erlebnischarakter des beliebten Ausflugsziels im Münchner Süden passt.

Auch inhaltlich wartet die Bavaria Filmstadt mit einigen Neuerungen und Attraktionen auf. Besonders spannend dürfte für viele Besucher die Originalkulisse von „Das Kanu des Manitu“ sein – dem erfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres 2025.
Während der rund 90-minütigen Führung erleben Gäste unter anderem:
Damit verbindet die Filmstadt klassische Studioführung mit modernen Erlebniswelten für Familien und Filmfans.

Bereits im Eingangsbereich wartet mit der HOLOGATE Arena ein modernes Virtual-Reality-Erlebnis auf Besucherinnen und Besucher. Hier können Gäste in digitale Spielwelten eintauchen und interaktive Abenteuer erleben.
Für Kinder bis 14 Jahre steht außerdem der mehrfach ausgezeichnete PlayLetter-Kletterbereich der Firma Kristallturm bereit. Das Angebot richtet sich vor allem an junge Besucher, die sich zwischen Filmtour und Familienausflug noch austoben möchten.
Wer auf der Suche nach einem besonderen Souvenir ist, wird im Filmstadt Shop fündig. Dort gibt es unter anderem die exklusive „Popcorn Club“-Kollektion, die ausschließlich vor Ort erhältlich ist.
Neben den regulären Führungen plant die Bavaria Filmstadt auch 2026 wieder mehrere Themen-Events über das Jahr verteilt.
Besonders angekündigt sind:
Damit entwickelt sich die Bavaria Filmstadt zunehmend zu einem Ganzjahres-Ausflugsziel mit wechselnden Erlebnisformaten.

Die Bavaria Filmstadt liegt im Münchner Süden und ist sowohl mit dem Auto als auch umweltfreundlich erreichbar.
Besucher profitieren von:
Besonders praktisch für Tierfreunde: Hunde sind auf dem Gelände herzlich willkommen.
Die Bavaria Filmstadt setzt 2026 verstärkt auf emotionale Erlebnisse, Familienfreundlichkeit und interaktive Angebote. Das Community-Event zum Saisonstart dürfte vor allem bei Familien und langjährigen Fans nostalgische Erinnerungen wecken. Gleichzeitig sorgen neue Attraktionen und Themenveranstaltungen dafür, dass auch regelmäßige Besucher immer wieder Neues entdecken können.
Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Tickets und aktuellen Veranstaltungen gibt es unter:
https://www.filmstadt.de
Am 1. Juni ist es wieder soweit! Dann startet unser großes Sommergewinnspiel, in dem wir Tickets für unsere absoluten Lieblingsfreizeitparks verlosen. Alle Infos dazu findet Ihr hier….
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitspielen und TOITOITOI
Quelle: Bavaria Filmstadt
Mit einem völlig neuen Eventformat startet Schladming-Dachstein im Juni 2026 in den Festivalsommer: Fünf Tage lang verwandelt sich das Planai Stadion in eine Bühne für internationale Musikgrößen unterschiedlichster Genres. Von Dance über Pop bis Klassik verbindet das Summer-Opening erstmals mehrere Musikwelten inmitten der steirischen Bergkulisse.
Nach dem großen Erfolg der vergangenen Ski-Openings geht Schladming-Dachstein nun den nächsten Schritt Richtung Ganzjahresdestination für internationale Großevents. Gemeinsam mit der Leutgeb Entertainment Group bringt die Region im Juni 2026 ein völlig neues Veranstaltungsformat in die Steiermark: das erste „Summer-Opening Schladming-Dachstein“.
Von 3. bis 7. Juni 2026 verwandelt sich das Planai Stadion in eine spektakuläre Open-Air-Kulisse für fünf Konzertabende mit internationalen Top-Acts. Das Konzept dahinter: Jeder Abend steht unter einem eigenen musikalischen Schwerpunkt – und spricht damit unterschiedlichste Generationen und Musikfans an.
Die Kombination aus Bergsommer, Festivalstimmung und hochkarätigem Line-up könnte Schladming damit auch im Sommer endgültig als feste Größe im europäischen Eventkalender etablieren.

Das Besondere am neuen Summer-Opening: Kein Konzertabend gleicht dem anderen. Statt eines klassischen Festivals setzt Veranstalter Klaus Leutgeb bewusst auf musikalische Vielfalt.
Den Auftakt übernimmt mit Scooter eine der bekanntesten Dance- und Techno-Formationen Europas. Die deutsche Kultband rund um H.P. Baxxter steht seit Jahrzehnten für energiegeladene Liveshows und Festivalstimmung pur. Mit Hits wie „How Much Is The Fish?“ oder „Nessaja“ dürfte der Startschuss zum Summer-Opening alles andere als ruhig ausfallen.
Besonders spannend: Das Konzert ist laut Veranstalter die einzige Österreich-Show der Band im Jahr 2026.
Am Donnerstag übernimmt Sarah Connor die Bühne im Planai Stadion. Die Sängerin zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Künstlerinnen und begeistert mit emotionalen Songs ebenso wie mit kraftvollen Live-Auftritten.
Mit ihrer aktuellen Tour „Wilde Nächte – Open Air 2026“ bringt sie nicht nur neue Songs, sondern auch zahlreiche bekannte Hits nach Schladming. Ihre Mischung aus emotionalen Balladen, Pop-Sounds und persönlicher Bühnenpräsenz dürfte besonders für Sommer-Open-Air-Stimmung sorgen.
Auch dieses Konzert wird exklusiv als einzige Österreich-Show 2026 angekündigt.
Der Freitag steht ganz im Zeichen des Schlagers. Roland Kaiser gehört seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Live-Künstlern und füllt regelmäßig große Arenen und Open-Air-Locations.
In Schladming dürfen sich Fans auf eine Mischung aus Klassikern, emotionalen Momenten und einer atmosphärischen Sommernacht inmitten der Dachstein-Kulisse freuen. Seine Konzerte verbinden Generationen – genau dieses Konzept scheint auch hinter dem Summer-Opening zu stehen.
Am Samstag folgt ein echtes Stück österreichischer Musikgeschichte. Rainhard Fendrich feiert 2026 sein 45-jähriges Bühnenjubiläum und macht mit seiner Tour auch in Schladming Station.
Zwischen humorvollen Geschichten, persönlichen Rückblicken und bekannten Songs entsteht jener besondere Austropop-Abend, den viele Fans seit Jahrzehnten schätzen. Gerade vor heimischem Alpenpanorama dürfte dieser Konzertabend eine besonders emotionale Atmosphäre bekommen.
Den musikalischen Schlusspunkt setzt am Sonntag Plácido Domingo. Der weltbekannte Opernsänger zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Stimmen der klassischen Musik.
Sein Konzert soll das Summer-Opening mit einem stilvollen und emotionalen Finale abschließen – und gleichzeitig zeigen, wie breit das musikalische Konzept dieses neuen Festivals angelegt ist.
Auch dieses Konzert wird als einzige Österreich-Show 2026 angekündigt.

Mit dem neuen Summer-Opening verfolgt die Region eine klare Strategie: Schladming-Dachstein möchte sich nicht mehr nur als Wintersportdestination positionieren, sondern verstärkt auch im Sommer internationale Gäste anziehen.
Die Kombination aus alpiner Naturkulisse, touristischer Infrastruktur und hochkarätigen Events bietet dafür beste Voraussetzungen. Gemeinsam mit dem erfolgreichen Ski-Opening entsteht damit künftig ein Eventkalender, der Besucher das ganze Jahr über in die Region locken soll.
Mit dem Summer-Opening Schladming-Dachstein 2026 entsteht ein spannendes neues Eventformat, das Musik, Berge und Sommerurlaub miteinander verbindet. Besonders die ungewöhnliche Mischung aus Dance, Pop, Schlager, Austropop und Klassik hebt das Festival von klassischen Open-Air-Events ab. Schladming positioniert sich damit auch im Sommer dauerhaft als internationale Eventdestination.
Quelle & Fotos – Region Schladming-Dachstein und Gregor Leutgeb Entertainment
Aufbruch zu neuen Horizonten: Die Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG machen den Wald bis in die Baumkronen greifbar. Diese befinden sich im Bayerischen Wald, im Schwarzwald, an der Saarschleife, auf Rügen und Usedom, im Salzkammergut in Österreich und in Frankreich im Elsass. Auch in Tschechien, Slowenien, der Slowakei, Irland und Kanada sind die beliebten Naturerlebniseinrichtungen zu finden.
Auf den Baumwipfelpfaden wird die Natur für jeden zum Genuss. Barrierearm sind sie auch für Rollstuhlfahrer oder Familien mit Kinderwägen gut zu meistern. Sanft windet der Holzsteg sich durch den Wald, hinauf zu den Baumwipfeln und darüber hinweg.
Unterwegs lüften Lerntafeln die Geheimnisse des Waldes. Station für Station setzt sich das Bild über das Netzwerk Wald mit seinen Bewohnern, Pflanzen, Baumarten und ihrer ausgeklügelten Wohngemeinschaft zusammen. Balkone mit Kletterbalken und Hängebrücken sorgen für Herzklopfen. Große und kleine Abenteurer sind hier gesichert – genießen aber den vollen Höhenrausch dank freiem Blick in die Tiefe. Tunnelrutschen und begehbare Netze garantieren zusätzlich Spaß.
Ohne große Anstrengung geht es schließlich hinauf auf die Aussichtstürme. Oben angekommen wartet ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama auf die Gäste. So schweift der Blick am Baumwipfelpfad Salzkammergut über majestätische Alpengipfel, den tiefblauen Traunsee und das Städtchen Gmunden. Am Baumwipelpfad Schwarzwald über das märchenhaft-dichte Waldmeer, über die Fachwerk-Architektur Bad Wildbads, bis hin zum Stuttgarter Fernsehturm. Und auf Rügen über die Naturerbefläche Prora, den kleinen Jasmunder Bodden, das Seebad Binz und das blaue Band der Ostsee.
Bei einem nächtlichen Spaziergang durch die Wipfel dem Vollmond ganz nah sein oder der Sonne vom Aussichtsturm aus beim Verschwinden am Horizont zusehen. Auf den Baumwipfelpfaden lassen sich diese Naturspektakel hautnah erleben. Individuell gestaltete Führungen bringen den Gästen die Natur des jeweiligen Standorts näher und informieren darüber, warum der Erhalt dieser so wichtig ist. In den Sommermonaten erwartet die Besucher außerdem eine Vielzahl an Veranstaltungshighlights, von sportlichen Aktivitäten wie Yoga bis hin zu Spaß und Spiel für die Kleinsten. Hier ist für jeden etwas geboten.
Seit November 2024 gibt es auf vielen Baumwipfelpfaden ein neues Winterhighlight: Beim Lichterzauber hüllen ein Meer aus hunderttausenden Lichtern, leuchtende Tiere und einzigartige 3D-Elemente die Gäste in eine magische Atmosphäre. Sie erwartet ein nächtlicher Spaziergang über den Wipfeln, der für jedes Fitnesslevel und auch für Personen mit Handicap geeignet ist.
Tipp für die Planung: Der Lichterzauber auf den Baumwipfelpfaden wird den Winter auch 2026/27 zum Strahlen bringen.
Weitere Infos findet Ihr unter Erlebnis Akademie AG

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Quelle: Erlebnis Akademie AG
Italien setzt verstärkt auf nachhaltigen Tourismus und authentische Reiseerlebnisse: Mit dem neuen Projekt „Antichi Cammini d’Italia“ entsteht ein touristisch-kulturelles Netzwerk aus fünf historischen Pilger- und Wanderwegen, die quer durch Italien führen und in Rome sowie der Region Latium zusammenlaufen. Ziel ist es, Italien als führende Destination für Slow Tourism, Wandern und Pilgerreisen international noch stärker zu positionieren.
Im Mittelpunkt stehen fünf traditionsreiche Wege: die Via Francigena, der Franziskusweg, der Benediktweg, die Romea Strata und die Via Romea Germanica. Drei davon tragen bereits die renommierte Auszeichnung als Kulturweg des Europarats. Gemeinsam verbinden sie eindrucksvolle Natur, spirituelle Orte, historische Städte und kulturelle Highlights – von der Tuscia rund um Viterbo bis ins Heilige Tal von Rieti.
Das Projekt reagiert auf den wachsenden Wunsch vieler Reisender nach entschleunigten, nachhaltigen und authentischen Erlebnissen. Statt überlaufener Hotspots stehen weniger bekannte Regionen, lokale Gemeinschaften und intensive Naturerfahrungen im Fokus. Gleichzeitig sollen touristische Ströme besser verteilt und die Reisesaison verlängert werden.
Die historischen Wege richten sich dabei längst nicht mehr nur an klassische Pilger. Auch Wanderfans, Outdoor-Liebhaber, Kulturreisende, Familien sowie Wellness- und Natururlauber entdecken die Routen zunehmend für sich.
Ein besonderes Highlight des Projekts ist die intelligente digitale Infrastruktur entlang der Strecken. Moderne Infopunkte mit kostenlosem WLAN und Bluetooth-Beacons liefern Reisenden über die App Italia.it direkt vor Ort Informationen zu Etappen, Sehenswürdigkeiten, Kartenmaterial und kulturellen Besonderheiten.
Mehr als 1.000 digitale Informationsblätter zu Kirchen, historischen Orten, Naturplätzen und kulturellen Sehenswürdigkeiten machen das Erlebnis noch intensiver. Besonders spannend: Viele der vorgestellten Orte gelten bislang noch als echte Geheimtipps abseits klassischer Touristenrouten.
Wer die historischen Wege entdecken möchte, ohne lange Etappen zu Fuß zurückzulegen, kann künftig spezielle Bus-Touren nutzen. Insgesamt sieben Erlebnisrouten führen durch die schönsten Abschnitte der Pilgerwege in Latium sowie durch moderne und spirituelle Architektur in Rom.
Die Touren kombinieren Storytelling, regionale Kulinarik, kulturelle Einblicke und multimediale Erlebnisse an Bord. Buchbar sind sie kostenlos über die Plattform Italia.it.
Begleitet wird „Antichi Cammini d’Italia“ von einer groß angelegten internationalen Kommunikationskampagne. Pressereisen, digitale Formate, Social-Media-Kampagnen sowie Kooperationen mit Influencern und Content Creators sollen die historischen Wege weltweit bekannter machen – unter anderem in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, den USA und Lateinamerika.
Mit dem Projekt positioniert sich Italien einmal mehr als vielseitige Destination für nachhaltige Outdoor-Erlebnisse, Kulturreisen und entschleunigten Tourismus – perfekt für alle, die Natur, Geschichte und authentische Begegnungen miteinander verbinden möchten.
Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Union – Next Generation EU «Antichi Cammini d’Italia», PNRR – Mission M1C3 Investition 4.3 Maßnahme 274 – Projektträger: ITALIENISCHES TOURISMUSMINISTERIUM, ausführende Stelle: ENIT S.p.A.
„Gemeinsam Freizeit erleben“ lautet das Motto des Bayern-Parks und genau das erwartet Familien, Freunde und Abenteurer jeden Alters. Als ideales Ausflugsziel verbindet der Park rasanten Fahrspaß mit entspannten Momenten inmitten der Natur. Ob aufregende Achterbahnen, gemütliche Themenfahrten oder ein abwechslungsreiches Showprogramm – Action, Spaß und Abenteuer sind hier garantiert.

Schon kleine Gäste ab 0,90 Meter dürfen mit der Großschaukel „HehnaHutschn“ erste Höhenluft schnuppern, während sich auf die Katapultachterbahn „Freischütz“ nur die ganz Mutigen wagen. Wer es ruhiger mag, findet Erholung in der weitläufigen, grünen Parklandschaft mit zahlreichen Bäumen und saisonaler Blumenpracht. Im bewaldeten Areal laden Tiergehege dazu ein, überwiegend heimische Tiere zu entdecken und an Infotafeln Spannendes über die Fauna zu erfahren.

Während sich Kinder auf den zahlreichen Spielplätzen austoben, können Eltern in den nahegelegenen Gastronomiebereichen entspannen und behalten dabei stets den Nachwuchs im Blick. Anschließend warten auf dem rund 400.000 Quadratmeter großen Gelände weitere Abenteuer. Das ganze Jahr über sorgen wechselnde Events für zusätzliche Highlights, darunter das beliebte „Sternkrieger- und Fantasytreffen“ im August.

Ein besonderer Höhepunkt des Jahres ist das 35-jährige Jubiläum am 1. August. Zu diesem Anlass öffnet der Park von 9 bis 22 Uhr und wird zur große Erlebnisbühne mit einem besonders umfangreichen Programm. Besucher dürfen sich auf zahlreiche interaktive Mitmachstationen freuen, die vom Bayern-Park und seinen Partnern gestaltet werden. Über den gesamten Park verteilt sorgen Musiker für eine stimmungsvolle Atmosphäre, während eine energiegeladene Live-Band die Bühne zum Beben bringt. Ergänzt wird das Programm durch Walking Acts wie Stelzenläufer und Seifenblasenkünstler, die Groß und Klein gleichermaßen begeistern.

Ob Nervenkitzel, erholsame Stunden im Grünen oder gemeinsame Familienzeit, im Bayern-Park wartet das ganze Jahr über unvergessliche Unterhaltung.

Am 1. Juni ist es wieder soweit! Dann startet unser großes Sommergewinnspiel, in dem wir Tickets für unsere absoluten Lieblingsfreizeitparks verlosen. Alle Infos dazu findet Ihr hier….
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Quelle: MayrNell PR
Nach einer kurzen Pause, geht es heute weiter mit unserem Gewinnspiel. Ab 12 Uhr verlosen wir die nächsten Tickets und danach geht es im Turnus weiter wie vorher. Der Sommer steht vor der Tür – und damit auch eines der beliebtesten Specials auf be-outdoor.de: Unser großes alljährliches Freizeitpark-Gewinnspiel geht in die nächste Runde.
Auch in diesem Jahr warten wieder jede Menge Abenteuer, Familienmomente, Action und unvergessliche Sommertage auf Euch. Gemeinsam mit unseren Partnern verlosen wir Tickets für spannende Freizeit- und Erlebniswelten in Deutschland und Österreich – von actionreichen Attraktionen bis hin zu entspannten Familienausflügen.
Alle drei Tage startet eine neue Verlosung für einen anderen Park oder ein neues Erlebnis. Wer regelmäßig vorbeischaut, erhöht also seine Chancen auf sommerliche Auszeiten voller Spaß und Abenteuer.
Die Teilnahme wird sowohl über Instagram als auch per E-Mail möglich sein. Die jeweiligen Teilnahmeinformationen veröffentlichen wir direkt bei den einzelnen Gewinnspielen auf be-outdoor.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.
Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Sommer mit Euch – voller Abenteuer, Nervenkitzel und Familienzeit.
Bild: KI-generiert
Das Razor Kayaks Edge Pro 1 verspricht die Performance eines klassischen Touring-Kajaks – kombiniert mit der Flexibilität eines modernen Inflatable-Kajaks. Schon auf den ersten Metern räumt dieses Kajak mit vielen Vorurteilen gegenüber aufblasbaren Modellen endgültig auf.

Wer regelmäßig auf Seen, Flüssen oder an ruhigen Küsten unterwegs ist, kennt das klassische Problem vieler Kajakfans: Wohin mit dem Boot? Transport, Lagerung und Handling sorgen oft dafür, dass spontane Touren eher selten werden. Genau hier setzt das neue Razor Kayaks Edge Pro 1 an – ein aufblasbares Touring-Kajak, das die Fahreigenschaften eines Hartschalenkajaks mit maximaler Flexibilität verbindet.

Bereits beim Auspacken fällt auf, dass Razor Kayaks das Thema Transportfähigkeit wirklich ernst nimmt. Das komplette Kajak verschwindet in einem robusten Hiking-Rucksack mit gepolsterten Schulter- und Hüftgurten. Dadurch lässt sich das gesamte Set überraschend angenehm tragen – egal ob vom Auto zum Wasser oder auf Reisen. Der Rucksack ist großzügig dimensioniert und bietet auch noch ausreichend Platz für Schuhe oder Bekleidung, ohne dass der Reißverschluss hinterher Probleme macht!

Der Hersteller positioniert das Edge Pro 1 klar im Bereich Touring- und Adventure-Kajak. Anders als viele klassische Freizeit-Inflatables richtet sich das Modell nicht nur an Gelegenheitsnutzer, die gemütlich am Badesee unterwegs sein möchten, sondern ausdrücklich auch an ambitionierte Paddler, die längere Touren planen und Wert auf effizientes Gleiten, gute Spurtreue und hohen Komfort legen.
Das Konzept dahinter wird bereits beim ersten Blick deutlich: Das Edge Pro 1 erinnert optisch kaum noch an die oft etwas klobigen Schlauchkajaks früherer Generationen. Stattdessen wirkt die Silhouette langgezogen, sportlich und erstaunlich elegant. Genau das sorgt für eine deutlich bessere Hydrodynamik und ermöglicht bei längeren Strecken weniger Kraftaufwand.
Interessant ist dabei vor allem die Zielgruppe. Das Kajak richtet sich an Menschen, die:
Gerade die Details zeigen, dass das Kajak nicht nur auf schnellen Freizeitspaß ausgelegt wurde, sondern tatsächlich für längere Touren konzipiert ist.


Gerade für Outdoor-Fans, Camper, Vanlife-Reisende oder Menschen mit wenig Stauraum ist das Konzept extrem spannend. Und genau deshalb wollten wir wissen, wie sich das Edge Pro 1 in der Praxis schlägt.

Ein Punkt, der bei aufblasbaren Kajaks entscheidend ist, lautet immer: Wie schnell ist man wirklich auf dem Wasser?
Und genau hier sammelt das Razor Kayaks Edge Pro 1 bereits früh Pluspunkte. Laut Hersteller liegt die Aufbauzeit bei rund vier Minuten. Natürlich braucht man beim allerersten Mal etwas länger, um sich mit Ventilen, Sitz und Fußstütze vertraut zu machen. Doch das System wirkt sehr intuitiv. Die wenigen Ventile erleichtern das Handling enorm. Dazu kommt: Das Material trocknet relativ unkompliziert ab und lässt sich anschließend wieder sauber verstauen. Gerade nach längeren Touren ist das ein echter Vorteil.

Besonders angenehm fanden wir außerdem den gesamten Aufbauprozess. Man merkt schnell, dass das Kajak nicht nur technisch funktionieren soll, sondern auch emotional Spaß machen möchte. Bereits beim Aufpumpen entsteht Vorfreude auf die Tour.
Und genau das ist eine der größten Vorteile dieses Konzepts: Das Kajak senkt die Hürde, spontan aufs Wasser zu gehen. Kein Dachträger. Keine Garage. Kein kompliziertes Verladen. Tasche aus dem Kofferraum nehmen, aufblasen und los.
Der wirklich spannende Moment beginnt natürlich erst auf dem Wasser. Denn dort entscheidet sich, ob ein aufblasbares Kajak tatsächlich mit klassischen Touring-Kajaks mithalten kann. Und genau hier hat uns das Razor Kayaks Edge Pro 1 schon bei den ersten Metern überrascht.
Das Kajak liegt deutlich ruhiger im Wasser, als man zunächst erwarten würde. Statt weich oder schwammig zu wirken, vermittelt die Konstruktion ein erstaunlich direktes Fahrgefühl. Die Steifigkeit des Kajaks ist definitiv eine der größten Stärken, das macht sich direkt bei den ersten Paddelschlägen bemerkbar.

Besonders auffällig ist die gute Spurtreue. Das Kajak gleitet sauber durchs Wasser und reagiert angenehm kontrolliert auf Paddelschläge. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, effizient unterwegs zu sein, ohne permanent korrigieren zu müssen.
Auch die Länge des Kajaks spielt hier eine wichtige Rolle. Mit knapp vier Metern wirkt das Edge Pro 1 klar auf Touring ausgelegt. Das sorgt für ein ruhiges Gleitverhalten und macht Lust auf längere Strecken.
Gleichzeitig bleibt das Kajak überraschend agil. Gerade auf ruhigeren Seen oder langsam fließenden Gewässern entsteht schnell dieses typische „einfach weiter paddeln“-Gefühl, das gute Touring-Kajaks auszeichnet.
Besonders positiv fiel uns zudem der Sitzkomfort auf. Der ergonomische EVA-Sitz bietet deutlich mehr Stabilität und Komfort, als man es von vielen günstigen Inflatable-Modellen kennt. Auch nach längerer Zeit bleibt die Sitzposition angenehm.

Das Razor Kayaks Edge Pro 1 bringt eine ganze Reihe technischer Details mit, die man bei aufblasbaren Kajaks dieser Klasse nicht selbstverständlich findet.

Besonders interessant ist die spezielle Tech-Stitch™ Konstruktion. Diese sorgt laut Hersteller für eine hohe Steifigkeit bei gleichzeitig vergleichsweise geringem Gewicht. Mehrere unabhängige Tests loben genau diesen Punkt ausdrücklich. Und auch wir vergeben hier nach den ersten Touren die volle Punktzahl. Absolut top!
Auch die Materialwahl wirkt durchdacht. Das verwendete PVC-Material erinnert eher an professionelle Rafting- oder Expeditionstechnik als an klassische Freizeit-Schlauchboote. Dadurch entsteht ein sehr solides Gesamtgefühl.


Das Edge Pro 1 trifft aktuell genau einen Nerv der Outdoor-Szene. Viele Menschen möchten flexibler reisen, spontaner unterwegs sein und gleichzeitig nicht auf hochwertige Ausrüstung verzichten.
Ein klassisches Hartschalenkajak bietet zwar oft starke Fahreigenschaften, bringt aber erhebliche Nachteile bei Lagerung und Transport mit sich. Genau hier entsteht die große Stärke moderner Premium-Inflatables.
Besonders spannend finden wir dabei, dass Razor Kayaks offenbar bewusst versucht, das typische „Inflatable-Vorurteil“ aufzubrechen. Natürlich ersetzt ein aufblasbares Kajak nicht automatisch jedes High-End-Seekajak für extreme Bedingungen. Aber genau darum geht es hier auch gar nicht. Vielmehr bietet das Edge Pro 1 eine unglaublich spannende Mischung aus Performance, Mobilität und unkompliziertem Outdoor-Spaß.


Schon nach den ersten Einsätzen hinterlässt das Razor Kayaks Edge Pro 1 einen extrem positiven Eindruck. Das Kajak wirkt hochwertig, durchdacht und erstaunlich sportlich. Besonders begeistert sind wir aktuell davon, wie unkompliziert das gesamte Erlebnis funktioniert.
Alles ist im Lieferumfang sauber integriert, die Tasche macht den Transport angenehm einfach und das gesamte Setup fühlt sich erstaunlich hochwertig an. Gerade der große Backpack ist im Alltag ein echter Pluspunkt, weil wirklich alles ordentlich verstaut werden kann und man das Kajak praktisch überallhin mitnehmen kann. Dazu kommt der schnelle Aufbau. Innerhalb weniger Minuten steht das Kajak einsatzbereit am Wasser – und genau das sorgt dafür, dass spontane Touren plötzlich realistisch werden.
Noch wichtiger ist aber das Fahrgefühl. Das Edge Pro 1 macht bereits nach den ersten Metern unglaublich viel Spaß. Das ruhige Gleiten, die sportliche Form und das direkte Handling sorgen sofort für Lust auf längere Touren. Man merkt schnell: Dieses Kajak wurde nicht einfach nur als Freizeit-Spielzeug entwickelt, sondern tatsächlich für Menschen, die gerne aktiv auf dem Wasser unterwegs sind.
Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt riesig auf die nächsten Ausflüge, längere Touren und weitere Tests auf unterschiedlichen Gewässern. Das Razor Kayaks Edge Pro 1 ist unserer Meinung nach jetzt schon eines der besten aufblasbaren Touring-Kajaks der Saison.


Das Razor Kayaks Edge Pro 1 schafft bereits beim ersten Kennenlernen etwas, das nicht jedes Outdoor-Produkt schafft: Es macht sofort Lust auf mehr. Die Kombination aus einfacher Handhabung, hochwertiger Verarbeitung, überraschend sportlichem Fahrgefühl und enormer Flexibilität könnte gerade für moderne Outdoor-Abenteurer extrem spannend sein. Wir testen weiter – aber der Start ist mehr als gelungen.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Razor Kayaks. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Unsere persönliche Meinung und dieser Artikel wurden durch die Kooperation nicht beeinflusst.
2Mit den ersten warmen Tagen beginnt in den Alpen die Sommer-Bergsaison 2026. Schritt für Schritt öffnen jetzt wieder zahlreiche Alpenvereinshütten ihre Türen und machen den Weg frei für das, was viele Outdoor-Fans am meisten lieben: Mehrtagestouren, Hüttenwanderungen und alpine Erlebnisse mitten in den Bergen.
Der Deutsche Alpenverein (DAV) informiert zum Saisonstart über Öffnungstermine, gibt wichtige Sicherheitstipps und erinnert daran, wie entscheidend respektvolles Verhalten in den Bergen und auf den Hütten ist.
Während Hütten in tieferen Lagen – etwa in den Bayerischen Alpen oder im Allgäu – bereits geöffnet haben, folgen höher gelegene Hütten in Regionen wie dem Karwendel oder den Lechtaler Alpen meist erst im Juni.
Aktuelle Öffnungstermine helfen bei der Tourenplanung und geben einen guten Überblick, wann welche Hütte bereit für Gäste ist. Besonders für längere Touren ist diese Information unverzichtbar.
Die Hüttenplanung ist heute deutlich einfacher geworden: Verschiedene digitale Tools unterstützen Bergsportler*innen bei der Organisation ihrer Touren.
Dazu gehören unter anderem:
Gerade an Wochenenden und in Ferienzeiten empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung – die Nachfrage in beliebten Regionen ist hoch.
Eine Alpenvereinshütte ist mehr als nur eine Unterkunft – sie ist ein gemeinschaftlicher Ort inmitten der Natur. Damit das Zusammenleben funktioniert, sind Rücksicht, Vorbereitung und das Einhalten einfacher Regeln entscheidend.
Ob Ruhezeiten, Müllvermeidung oder der respektvolle Umgang miteinander – ein bewusstes Verhalten trägt wesentlich zu einem angenehmen Aufenthalt für alle bei.
Ein Thema, das Hüttenbetreiber*innen zunehmend beschäftigt, sind Bettwanzen. Nachdem sie lange Zeit kaum eine Rolle spielten, treten sie inzwischen weltweit wieder häufiger auf – auch in alpinen Unterkünften.
Beim DAV sind jährlich etwa 15 bis 20 Hütten betroffen, Tendenz steigend. Um eine Ausbreitung zu verhindern, können Gäste aktiv mithelfen:
Immer mehr Bergsportler*innen setzen auf eine klimafreundliche Anreise. Viele Regionen sind inzwischen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Mit Aktionen wie „Freie Nacht fürs Klima“ wird die nachhaltige Anreise zusätzlich belohnt – wer öffentlich anreist, kann unter bestimmten Voraussetzungen sogar kostenlos auf der Hütte übernachten.
Gerade zu Beginn der Saison sind die Bedingungen in höheren Lagen noch anspruchsvoll. Altschneefelder, nasse Wege und schnelle Wetterwechsel gehören im Frühsommer dazu.
Der DAV empfiehlt daher eine sorgfältige Tourenplanung und die regelmäßige Kontrolle aktueller Bedingungen und Wetterberichte.
Wichtige Hinweise bieten unter anderem:
Die Hütten- und Bergsaison 2026 startet mit vielen Möglichkeiten – aber auch mit Verantwortung. Wer gut plant, Rücksicht nimmt und die Natur respektiert, erlebt unvergessliche Tage in den Alpen.
Denn genau das macht den Bergsommer aus: Freiheit, Natur und ein achtsames Miteinander.
Quelle: DAV
Das Pillerseetal baut sein Bike-Angebot weiter aus und setzt 2026 verstärkt auf Qualität, Fahrspaß und familienfreundliche Angebote. Gemeinsam entwickeln die Bergbahnen Fieberbrunn und der Tourismusverband Pillerseetal die bestehenden Lines & Trails gezielt weiter und schaffen neue Möglichkeiten für Anfänger, Familien und ambitionierte Mountainbiker.
Ein zentrales Projekt ist die Erweiterung des beliebten Iglmoos Trails. Der technisch anspruchsvolle Singletrail wird ab August 2026 von bisher 0,8 auf rund 1,8 Kilometer verlängert. Die neue Streckenführung im S2-Bereich sorgt für zusätzliche fahrtechnische Herausforderungen und eröffnet spannende Verbindungsmöglichkeiten zwischen der Schweinestberg Line und dem Iglmoos Trail. Der Einstieg bleibt weiterhin oberhalb des Speichersees an der Mittelstation bestehen.

Das bestehende Trailnetz bildet weiterhin die Basis des Bike-Angebots in Fieberbrunn. Die Schweinestberg Line begeistert auf 3,8 Kilometern mit flowigen Kurven, spielerischen Elementen und gepflegten Streckenabschnitten. Ergänzt wird das Angebot durch die Streuböden Line sowie die Hänsn-Übungsline, die speziell für Techniktraining und erste Bike-Erfahrungen konzipiert wurde.
Neu hinzu kommt eine frei zugängliche Skill Area an der Talstation beim Obingleitn-Bikeschlepplift. Hier stehen spielerisches Lernen, Sicherheit und Fahrtechnik im Mittelpunkt. Besonders Kinder, Familien und Bike-Einsteiger finden ideale Bedingungen, um erste Erfahrungen auf dem Mountainbike zu sammeln.

Ein besonderes Highlight wartet am 13. Juni 2026 mit dem Bike Day. Besucher dürfen sich auf kostenlose Bike-Tests, Techniktrainings und Tipps für verschiedene Fahrlevels freuen. Gleichzeitig wird die neue Skill Area offiziell eröffnet. Der Obingleitn-Bikeschlepplift kann an diesem Tag kostenlos genutzt werden.
Auch die Mobilität wird nachhaltiger gedacht: Vom 11. Juli bis 30. August 2026 verbindet der neue Bike & Wander Xpress erstmals die Regionen rund um Fieberbrunn und Leogang. Mountainbiker, Wanderer und Familien profitieren damit von einer flexiblen Verbindung zwischen den beiden beliebten Outdoor-Destinationen.

Für entspannte Sommerabende sorgt außerdem der „Lange Freitag“: Von Juli bis Anfang September bleiben die Lines & Trails jeweils bis 19 Uhr geöffnet. Anschließend laden Picknick-Konzerte an der Mittelstation Streuböden zu einem gemütlichen Ausklang des Bike-Tages ein.
Quelle: Pillerseetal