Wenn sich am Sonntag, 5. Juli 2026, der Münchner Königsplatz wieder in eine riesige Outdoor-Sportarena verwandelt, heißt es erneut: ausprobieren, mitmachen und gemeinsam bewegen. Das 15. Münchner Sportfestival zählt längst zu den beliebtesten Sommer-Events in Bayern und lockt jedes Jahr zehntausende Besucherinnen und Besucher in die Münchner Innenstadt.

Von 10 bis 18 Uhr erwartet Familien, Sportfans und Neugierige ein abwechslungsreiches Programm mit rund 80 kostenlosen Mitmachangeboten – ganz ohne Anmeldung oder eigene Ausrüstung. Ob Hochseilgarten, Pickleball, Klettern, Trampolin, Fußball oder Mittelalterkampf: Hier können Groß und Klein neue Sportarten entdecken und direkt ausprobieren.

Besonders spektakulär wird es bei Deutschlands größtem Ninja-Wettkampf „Minga Warrior“, beim internationalen Trickline Worldcup oder beim actionreichen Breakdance Battle. Auch die Street Floorball Tour und der Münchner Streetsoccer-Cup sorgen für echte Festivalstimmung mitten in München.


Neben sportlicher Action steht vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Mehr als 50 Vereine und Initiativen präsentieren ihre Angebote und zeigen, wie vielfältig die Münchner Sportlandschaft ist. Das Sportfestival schafft dabei bewusst einen niedrigschwelligen Zugang zu Bewegung und Gemeinschaft – unabhängig von Alter oder Fitnesslevel.
Ein Highlight ist auch in diesem Jahr die beliebte Trendsportart Disc Golf. Der Disc Golf München e. V. bringt den Outdoor-Sport erneut auf den Königsplatz und zeigt, warum die Mischung aus Bewegung, Geschicklichkeit und Gemeinschaft immer mehr Fans begeistert. Gespielt wird mit speziellen Wurfscheiben, die möglichst treffsicher in Metallkörben landen müssen – unkompliziert, nachhaltig und ideal für jedes Alter.

Unterstützt wird das Münchner Sportfestival 2026 zudem von prominenten Botschafterinnen wie Verena Bentele, Christina Hering, Natalie Geisenberger, Dajana Eitberger und Magdalena Matschina. Sie alle betonen die verbindende Kraft des Sports sowie die Bedeutung von Bewegung für Selbstvertrauen, Teamgeist und persönliche Entwicklung.

Das Münchner Sportfestival zeigt eindrucksvoll, wie Sport Menschen zusammenbringt und die Stadt München in Bewegung versetzt. Wer Lust auf einen aktiven Sommertag mit der ganzen Familie hat, sollte sich dieses Outdoor-Highlight 2026 nicht entgehen lassen.
Quelle: Heidi Willmann PR
Heute ist Muttertag. „Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der Dich schon liebt, bevor er Dich kennt“ . mit diesem Netzfund (unbekannter Verfasser). In diesem Sinne starten wir in den heutigen Newsletter und wünschen Euch einen tollen Muttertag. Mit viel Sonnenschein – im Herzen und natürlich bei Traumwetter auf einer tollen Outdoor. Und übriges – Mamis verwöhnen gilt nicht nur zu Muttertag sondern ganzjährig!!!
Wusstet Ihr das?
Der Muttertag ist zwar kein gesetzlicher Feiertag, aber wir feiern diesen Tag immerhin schon seit fast 100 Jahren.
Genauer gesagt seit dem 13. Mai 1923. Allerdings ist dieser Tag keine deutsche Erfindung sondern eine Amerikanische! Anna Jarvis hatte die Idee, als ihre Mutter am 9. Mail 1905 starb, beschloss sie diesen Tag zum Ehrentag aller Mütter zu ernennen. Nur drei Jahre später wurde der „Mothers‘ Day“ bereits in 45 Staaten der USA gefeiert.
Offiziell wurde es dann am 8. Mai 1914. An diesem Tag erlies der US-Kongress eine Resolution und legte den Muttertag als nationalen Feiertag zur Verehrung der Mütter fest. Als Datum wurde der zweite Sonntag im Mai festgelegt. Schnell wurde der Muttertag auch international bekannt und viele weitere Länder begannen, den Feiertag zu adaptieren.

Keine Frage – Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber bemerkte natürlich auch recht schnell, welcher Profit hinter dem Feiertag steckte und warb ab 1923 unter dem Slogan „Sag es mit Blumen“ für den Muttertag. So wurde der Muttertag auch in Deutschland sehr schnell bekannt.
Im dritten Reich wurde der Tag dann zu Propaganda-Zwecken missbraucht. Da Hitler den Fortbestand des deutschen Volkes sichern wollte und gleichzeitig Kämpfer für seine Kriege benötigte, wurde der Muttertag für die Zelebrierung dieser Ideologie missbraucht. So wurden besonders kinderreiche Mütter als Heldinnen gefeiert und erhielten ab 1938 am Muttertag auch das „Ehrenkreuz für deutsche Mütter“.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Muttertag dann nur noch im westlichen Teil Deutschlands gefeiert. In der DDR wurde stattdessen der 8. Mai als internationaler Frauentag bestimmt; einen Muttertag gab es dort nicht. Erst nach der Wiedervereinigung wurde auch im Osten Deutschlands der Muttertag wieder gefeiert.
Die neue „LIRY Kilian Jornet Series“ von Julbo verbindet technisches Outdoor-Design mit einem klaren, reduzierten Look, der von den Landschaften Norwegens inspiriert ist. Entwickelt in Zusammenarbeit mit Ausnahmeathlet Kilian Jornet, steht die Sonnenbrille für hohe Funktionalität bei sportlichen Einsätzen – und funktioniert gleichzeitig im Alltag.
Das Modell ist mit einem leistungsstarken SPECTRON-Glas ausgestattet und wurde speziell für wechselnde Lichtverhältnisse im alpinen Gelände entwickelt. Durch durchdachte Details wie individuell anpassbare Bügel, rutschfeste Inserts und ein Belüftungssystem bleibt die Brille auch bei intensiver Bewegung komfortabel und sicher auf der Nase.
Kilian Jornet selbst trägt das Modell nicht nur bei seinen sportlichen Expeditionen, sondern auch im Alltag – ein Hinweis darauf, wie vielseitig die Serie gedacht ist. Mehr über die technischen Features, die Hintergründe zur Entwicklung und die komplette Ausstattung findest du im ausführlichen Artikel hier:

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir eine Julbo Brille „Liry Kilian Jornet Series“. Schicke uns eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Julbo“ und beantworte uns die nachfolgende Frage richtig:
Welche spezielle Funktion sorgt dafür, dass die Brille auch bei intensiver Bewegung nicht beschlägt?
Weitere Infos über die Julbo-Brille findest Du hier…
Das Gewinnspiel endet am 30. Mai 2026, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mayr Nell PR. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit der „LIRY Kilian Jornet Series“ bringt Julbo eine hochfunktionale Sonnenbrille auf den Markt, die in enger Zusammenarbeit mit Ausnahmeathlet Kilian Jornet entwickelt wurde. Inspiriert von den Landschaften Norwegens kombiniert das Modell Performance, Schutz und minimalistisches Design für Sport und Alltag.

Die neue „LIRY Kilian Jornet Series“ von Julbo ist mehr als nur eine Sonnenbrille – sie ist ein funktionales Outdoor-Tool für anspruchsvolle Bedingungen. Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Bergsportler Kilian Jornet, verbindet sie technologische Präzision mit einem klaren, von Norwegen inspirierten Design.
Die hellbraunen Farbtöne der Brille greifen die rauen, natürlichen Landschaften Skandinaviens auf und verleihen dem Modell einen bewusst reduzierten, erdigen Look. Das markante Jornet-Logo auf der Fassung setzt dabei ein klares Statement: Diese Brille ist für Performance konzipiert.
Herzstück der LIRY-Serie ist das SPECTRON 3 Glas mit silbernem Flash (Kategorie 3). Es bietet zuverlässigen Schutz bei hoher Sonneneinstrahlung und sorgt gleichzeitig für klare Sicht in wechselnden Lichtverhältnissen.
Mit einer Lichtdurchlässigkeit von rund 12 % ist das Glas vielseitig einsetzbar – vom Trailrunning über Bergtouren bis hin zum Alltag in der Stadt. Die verspiegelte Oberfläche verstärkt zusätzlich die Filterleistung und reduziert Blendungen effektiv.

Die LIRY Kilian Jornet Series setzt auf mehrere technische Features, die vor allem im Outdoor-Einsatz relevant sind:
Gerade in Bewegung zeigt sich der Vorteil dieser Konstruktion: Die Brille bleibt stabil, ohne Druckstellen zu erzeugen.
Kilian Jornet gilt als einer der vielseitigsten Ausdauerathleten der Welt. Aufgewachsen in den Pyrenäen, hat er zahlreiche Ultra-Trail-Rennen wie den Ultra-Trail du Mont-Blanc gewonnen und gilt als Ausnahmeerscheinung im Bergsport.
Bekannt ist er auch für seine schnellen, oft autonomen Besteigungen hoher Gipfel – darunter der Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff. Neben seiner sportlichen Karriere engagiert er sich stark für Umweltthemen und nachhaltigen Bergsport.
Die LIRY-Serie spiegelt genau diesen Ansatz wider: leicht, funktional, reduziert auf das Wesentliche – und dennoch vielseitig genug für Alltag und Abenteuer.
Hinter der Entwicklung steht die französische Marke Julbo, die seit 1888 im Jura ansässig ist. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Sportbrillen, Ski-Goggles und Helme und gilt als feste Größe im internationalen Outdoor-Segment.
Am Hauptsitz im Naturpark Haut-Jura betreibt Julbo ein eigenes Hightech-Labor, das sich auf die Verglasung von Sportbrillen mit Sehstärke spezialisiert hat. So entsteht eine enge Verbindung aus Entwicklung, Testing und Produktion – direkt aus einer der traditionsreichsten Outdoor-Regionen Frankreichs.
Die LIRY Kilian Jornet Series zeigt eindrucksvoll, wie eng moderner Sport, Design und Funktionalität miteinander verbunden sein können. Statt reiner Lifestyle-Ästhetik setzt Julbo auf echte Performance-DNA – entwickelt für extreme Bedingungen, aber alltagstauglich umgesetzt. Besonders spannend bleibt dabei die Handschrift von Kilian Jornet, die sich in der konsequenten Reduktion auf das Wesentliche klar widerspiegelt.
Quelle: Mayr Nell PR
Welche Nationalparks in Deutschland landen am häufigsten auf Smartphone-Kameras und in Fotobüchern? Eine aktuelle Analyse der Foto-Plattform Popsa liefert überraschende Ergebnisse. Nicht die Alpen, sondern die berühmten Kreidefelsen auf Rügen führen das Ranking der meistfotografierten Nationalparks Deutschlands an.
Deutschland bietet 16 Nationalparks – von den rauen Küsten des Wattenmeers bis zu den Gipfeln der Alpen. Doch welche Naturregion begeistert Reisende so sehr, dass sie dort besonders häufig zur Kamera greifen? Genau dieser Frage ist die Foto-Plattform Popsa nachgegangen und hat Millionen Reisefotos ausgewertet.
Das Ergebnis überrascht: Nicht die berühmten Alpenpanoramen im Süden führen das Ranking an, sondern der kleine Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen. Damit zählt ausgerechnet Deutschlands kleinster Nationalpark offiziell zum größten Foto-Hotspot des Landes.
Für die Studie analysierte Popsa Millionen Nutzerbilder und setzte die Anzahl der Aufnahmen ins Verhältnis zur jeweiligen Parkfläche. Heraus kam ein sogenannter Foto-Index, der zeigt, welche Nationalparks 2025 besonders häufig fotografiert wurden.
Der spannende Unterschied zu klassischen Besucherstatistiken: Nicht Marketingkampagnen oder Besucherzahlen standen im Fokus, sondern echtes Nutzerverhalten. Entscheidend war also, wo Reisende tatsächlich ihre Smartphones und Kameras zücken.
Die Ergebnisse zeigen deutlich: Nicht Größe entscheidet über Popularität, sondern starke Motive, spektakuläre Landschaften und emotionale Naturerlebnisse.

Der Nationalpark Jasmund erreicht den höchsten Foto-Index Deutschlands. Hauptgrund dürfte der berühmte Königsstuhl sein – die imposante Kreidefelswand hoch über der Ostsee zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Naturmotiven Deutschlands.
Bereits der Maler Caspar David Friedrich verewigte die Kreidefelsen Anfang des 19. Jahrhunderts in seinen Werken. Heute entstehen dort täglich unzählige Smartphone-Aufnahmen, besonders bei Sonnenaufgang oder in den frühen Morgenstunden.
Zusätzlich sorgen die UNESCO-geschützten Buchenwälder der Stubnitz für eindrucksvolle Naturmotive zwischen Steilküste und Ostsee.

Nur knapp dahinter landet der Nationalpark Sächsische Schweiz. Die markanten Sandsteinformationen südöstlich von Dresden gehören seit Jahren zu den beliebtesten Outdoor- und Wanderzielen Deutschlands.
Besonders häufig fotografiert wird die berühmte Bastei-Brücke. Das Bauwerk hoch über dem Elbtal zählt zu den ikonischsten Aussichtspunkten des Landes und bietet vor allem bei Nebel oder Morgenlicht spektakuläre Fotomotive.
Neben Wanderern zieht die Region inzwischen auch viele Naturfotografen und Content Creator an, die die dramatischen Felsformationen für Social Media und Reisefotografie nutzen.
Auf Platz drei folgt der Nationalpark Berchtesgaden – Deutschlands einziger Alpen-Nationalpark. Herzstück der Region ist der weltberühmte Königssee mit seinem türkisgrünen Wasser und den steilen Felswänden.
Besonders beliebt ist die Wallfahrtskirche St. Bartholomä, die nur per Boot erreichbar ist und zu den meistfotografierten Gebäuden im deutschen Alpenraum gehört.
Die Kombination aus Bergen, Seen und alpiner Landschaft macht Berchtesgaden seit Jahren zu einem der stärksten Naturreiseziele Deutschlands.
Neben den drei Spitzenreitern tauchen auch viele weitere bekannte Naturregionen im Ranking auf. Dazu gehören unter anderem:
Auch der Nationalpark Eifel punktet mit dunklem Sternenhimmel und Naturfotografie bei Nacht.
Parallel zur Studie verweist Popsa auf den Trend, Reiseerinnerungen wieder stärker physisch festzuhalten. Über die App des Unternehmens können Nutzer ihre Bilder automatisiert in Fotobücher umwandeln lassen. KI-gestützte Layouts sollen dabei helfen, ohne großen Aufwand individuelle Reisealben zu erstellen.
Gerade Naturreisen und Wanderurlaube gehören laut Popsa zu den beliebtesten Motiven für Fotobücher – wenig überraschend angesichts der beeindruckenden Landschaften, die Deutschlands Nationalparks bieten.
Weitere Informationen zur Studie gibt es auf der offiziellen Webseite von Popsa.
Die Analyse zeigt eindrucksvoll, wie stark Deutschlands Nationalparks als Fotomotive begeistern. Besonders spannend: Nicht die größten oder bekanntesten Regionen dominieren automatisch das Ranking. Viel wichtiger sind ikonische Landschaften, emotionale Naturerlebnisse und einzigartige Perspektiven. Wer selbst auf der Suche nach spektakulären Outdoor-Motiven ist, findet zwischen Kreidefelsen, Sandstein und Alpenpanorama mehr als genug Inspiration für die nächste Reise.
Popsa ist eine Londoner Memory Curation Platform, die 2016 von Liam Houghton (CEO) und
Tom Cohen (CTO) mit dem Ziel gegründet wurde, das Drucken und Aufbewahren von
Erinnerungen für jeden zugänglich zu machen – unabhängig von technischen Fähigkeiten
oder Designerfahrung. Die App nutzt künstliche Intelligenz, um Smartphone-Fotos in
wenigen Minuten in hochwertige Fotoprodukte zu verwandeln: darunter Fotobücher,
Fotokalender, Bilderboxen und Fotodrucke.
Heute vertrauen mehr als 10 Millionen Kunden in über 50 Ländern auf Popsa. Über 390
Millionen Fotos wurden bisher gedruckt. Auf Trustpilot ist das Unternehmen mit über 124.000
Bewertungen als „Hervorragend“ eingestuft. Popsa ist verfügbar für iOS und Android sowie
unter www.popsa.com/de-de.
Quelle: Fleaky
Bilder:
Die Expeditionssegelyacht „Varg“ von Norrøna Adventure zählt offiziell zu den außergewöhnlichsten Reiseerlebnissen weltweit. Das renommierte TIME Magazine nahm das exklusive Expeditionskonzept in die Liste der „World’s Greatest Places 2026“ auf. Die kleine Segelyacht kombiniert arktische Abenteuer mit skandinavischem Komfort und führt Gäste in einige der abgelegensten Regionen Nordnorwegens.

Große Kreuzfahrtschiffe, volle Decks und Massentourismus sucht man auf der „Varg“ vergeblich. Stattdessen setzt Norrøna Adventure auf ein bewusst exklusives Expeditionskonzept – und genau das sorgt nun international für Aufmerksamkeit.
Das renommierte TIME Magazine hat die Expeditionssegelyacht „Varg“ in seine Liste der „World’s Greatest Places 2026“ aufgenommen. Damit zählt das außergewöhnliche Erlebnis in Nordnorwegen offiziell zu den weltweit spannendsten „Places to Stay“.

Hinter der „Varg“ steht die Reiseplattform der norwegischen Outdoor-Marke Norrøna, die seit Jahren für hochwertige Abenteuerreisen in Skandinavien bekannt ist. Die 62 Fuß lange Segelyacht wurde speziell für Expeditionen oberhalb des Polarkreises entwickelt und richtet sich an Reisende, die Natur intensiv und fernab klassischer Touristenrouten erleben möchten.
An Bord finden bewusst nur sechs Gäste Platz, verteilt auf drei Kabinen. Der Fokus liegt klar auf persönlichem Erlebnis statt auf Masse. Die erfahrene Crew navigiert die Yacht durch abgelegene Fjorde Nordnorwegens – auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Dank verstärktem Rumpf ist die „Varg“ speziell für Fahrten in eisigen Gewässern ausgelegt.

Trotz Expeditionscharakter müssen Gäste auf Komfort nicht verzichten. Die Ausstattung verbindet raues Outdoor-Abenteuer mit typisch skandinavischer Gemütlichkeit.
Dazu gehören:
Auch kulinarisch hebt sich das Konzept von klassischen Expeditionsreisen ab. Serviert wird ein hochwertiges „Arctic Fusion“-Menü mit regionalen Zutaten und nordischen Einflüssen.

Die Tourenprogramme wechseln je nach Jahreszeit und machen die „Varg“ zu einem Ganzjahres-Abenteuer in Nordnorwegen.
Im Winter stehen Orca- und Buckelwal-Safaris sowie Nordlichter im Mittelpunkt. Besonders die Gewässer rund um die nordnorwegischen Fjorde gelten als spektakulärer Hotspot für Walbeobachtungen.
Im Frühjahr verwandelt sich die Reise in ein Ski-&-Sail-Erlebnis. Dabei kombinieren Gäste Skitouren in unberührter Berglandschaft mit dem Komfort der Segelyacht als schwimmender Basisstation.
Während der Sommermonate führen die Expeditionen unter anderem durch die abgelegenen Regionen der Lofoten – vorbei an dramatischen Küstenlandschaften, kleinen Fischerdörfern und einsamen Fjorden.
Die Aufnahme in die TIME-Liste unterstreicht einen Reisetrend, der immer stärker gefragt ist: kleine, exklusive Naturerlebnisse mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Entschleunigung und authentische Abenteuer.
Gerade die Kombination aus Outdoor-Erlebnis, Komfort und limitierter Gästezahl macht die „Varg“ zu einem Gegenentwurf zum klassischen Kreuzfahrttourismus. Statt Entertainment und Massenprogramm stehen hier Ruhe, Natur und intensive Erlebnisse im Mittelpunkt.
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite von Norrøna Adventure.
Die „Varg“ zeigt eindrucksvoll, wie moderner Expeditionsurlaub heute aussehen kann: exklusiv, naturverbunden und dennoch komfortabel. Die Auszeichnung durch das TIME Magazine dürfte das außergewöhnliche Konzept weit über die Outdoor-Szene hinaus bekannt machen. Wer Nordnorwegen intensiv erleben möchte, findet hier eines der spannendsten Abenteuerreise-Konzepte der kommenden Jahre.
Mit der neuen Kampagne „Take a Hike“ verbindet die Schweizer Bergsportmarke Mammut künstliche Intelligenz mit einer klaren Botschaft: weniger Frust im Netz, mehr Zeit in der Natur. Unterstützt von einem eigens entwickelten KI-Tool analysiert die Kampagne toxische Kommentare auf Social Media – und schickt digitale Hitzköpfe symbolisch direkt auf den Trail.
Die Schweizer Bergsportmarke Mammut sorgt mit einer ungewöhnlichen Kampagne für Aufmerksamkeit. Unter dem Titel „Take a Hike“ verbindet das Unternehmen künstliche Intelligenz, Social Media und Outdoor-Erlebnisse mit einer klaren Botschaft: Wer permanent Frust im Netz ablässt, sollte vielleicht einfach öfter raus in die Natur.
Die Idee dahinter ist ebenso provokant wie clever. Statt nur auf klassische Werbung zu setzen, nutzt Mammut ein eigens entwickeltes KI-Tool namens „Cliff“, das besonders gereizte und aggressive Kommentare auf Plattformen wie Instagram, YouTube, TikTok oder X erkennt. Die Antwort der Kampagne fällt überraschend simpel aus: „Take a Hike!“ – wortwörtlich verstanden.
Entwickelt wurde das System gemeinsam mit der Kreativagentur DEPT®. Die technische Grundlage basiert auf Python, läuft über die Google Cloud Plattform und nutzt Googles KI-Technologie Gemini zur Analyse von Sprache und Tonalität.
Das Tool bewertet Kommentare ähnlich wie ein menschlicher Community-Manager – allerdings in deutlich größerem Umfang. Laut Mammut werden täglich bis zu 600 besonders negative oder frustrierte Online-Diskussionen identifiziert. Genau dort setzt die Kampagne an und reagiert mit ihrer zentralen Botschaft: raus aus der Kommentarspirale, rein in die Natur.
Hinter der Kampagne steckt mehr als nur ein kreativer Marketing-Gag. Mammut verweist auf mehrere wissenschaftliche Studien, die die positiven Auswirkungen von Naturerlebnissen auf die Psyche belegen.
So zeigen Untersuchungen, dass bereits ein 90-minütiger Spaziergang in der Natur negative Gedankenspiralen deutlich reduzieren kann. Gleichzeitig sinkt die Aktivität in Hirnregionen, die mit Stress und psychischer Belastung in Verbindung gebracht werden.
Auch längere Aufenthalte fernab von Smartphone und Dauer-Scrolling zeigen Wirkung. Studien deuten darauf hin, dass mehrere Tage in der Natur die kreative Problemlösungsfähigkeit deutlich verbessern können. Genau diesen Effekt möchte Mammut mit „Take a Hike“ in den Mittelpunkt rücken.
Mammut kritisiert mit der Kampagne auch die zunehmende „Ease Culture“ – also eine Gesellschaft, die möglichst jede Anstrengung vermeiden möchte. Die Folge seien Frust, Gereiztheit und digitale Dauerüberforderung.
CMO Nic Brandenberger beschreibt die Berge dabei als Gegenpol zum hektischen Online-Alltag. Statt endlosem Scrollen gehe es um echte Bewegung, Perspektivwechsel und bewusstes Abschalten. Eine Botschaft, die gerade in Zeiten von Social-Media-Stress und permanenter Erreichbarkeit einen Nerv treffen dürfte.
Der Start der Kampagne erfolgt international über Instagram, TikTok, YouTube und X. Ergänzt wird „Take a Hike“ durch Behind-the-Scenes-Inhalte und reale Guerilla-Aktionen in urbanen Räumen. Besonders stressige Orte in Städten sollen dabei symbolisch „Richtung Berge“ umgeleitet werden.
Für Mammut ist die Aktion gleichzeitig Markenstatement und gesellschaftlicher Kommentar. Die Schweizer Outdoor-Marke positioniert sich damit bewusst als Unternehmen, das Outdoor-Erlebnisse nicht nur mit Abenteuer, sondern auch mit mentalem Wohlbefinden verbindet.
Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf der offiziellen Webseite von Mammut.
Mit „Take a Hike“ gelingt Mammut eine Kampagne, die aktuelle gesellschaftliche Themen intelligent mit Outdoor-Lifestyle verbindet. Die Kombination aus KI-Technologie, Social-Media-Kultur und wissenschaftlich belegten Natur-Effekten wirkt modern, relevant und überraschend nahbar. Gerade für eine Outdoor-Marke entsteht dadurch eine starke Verbindung zwischen Produktwelt und echtem Mehrwert: rausgehen, abschalten und neue Perspektiven gewinnen.
Quelle: Mammut / Crystal Communications
Am 19. Juni startet die Gamskogelbahn in Zauchensee offiziell in die Sommersaison 2026. Wanderfans, Familien und Naturgenießer dürfen sich auf abwechslungsreiche Bergerlebnisse, flexible Ticketangebote und zahlreiche Sommer-Highlights in der 12 Peaks Region und Ski amadé freuen. Ob Panorama-Wanderungen, Yoga am Berg oder kulinarische Events auf der Gamskogelhütte – der Bergsommer verspricht unvergessliche Momente in den Salzburger Alpen.

Wenn die letzten Schneefelder verschwinden, die Almwiesen in sattem Grün leuchten und die klare Bergluft nach Sommer riecht, beginnt in den Alpen eine der schönsten Jahreszeiten: die Wandersaison. In Zauchensee startet der Bergsommer am 19. Juni offiziell mit der Öffnung der Gamskogelbahn. Damit beginnt gleichzeitig eine Zeit voller Bergerlebnisse, Panorama-Touren, Genussmomente und Familienabenteuer inmitten der beeindruckenden Salzburger Bergwelt.
Die Gamskogelbahn bringt Wanderer, Familien und Naturfreunde täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr komfortabel hinauf in die Berge – ausgenommen bei Starkregen oder Gewitter. Gerade für längere Touren oder aussichtsreiche Gipfelwanderungen ist die Sommerbergbahn der perfekte Einstieg in einen aktiven Tag am Berg.

Wer schon einmal frühmorgens mit Blick auf die umliegenden Gipfel in Zauchensee gestartet ist, kennt dieses besondere Gefühl: klare Luft, stille Bergseen und Wege, die sich durch Almwiesen und felsige Höhen ziehen. Mit der Gamskogelbahn sparen sich Wanderer nicht nur einige Höhenmeter, sondern starten auch deutlich entspannter in ihre Bergtouren.
Besonders beliebt ist die Region rund um den Gamskogel für abwechslungsreiche Panoramawege und anspruchsvollere Gipfeltouren. Ein echtes Highlight ist dabei die bekannte 4-Gipfel-Tour, die zu den eindrucksvollsten Wandererlebnissen der Region zählt. Wer den ersten Anstieg bequem mit der Bahn zurücklegt, hat später umso mehr Energie für die spektakulären Höhenwege und Aussichtspunkte.
Die Region spricht dabei längst nicht nur ambitionierte Bergsportler an. Auch Familien, Genusswanderer und Naturfans finden rund um Zauchensee zahlreiche Wege und Erlebnisse, die den Bergsommer besonders abwechslungsreich machen.

Ein großer Vorteil in diesem Sommer: Die Ticketangebote wurden gezielt auf unterschiedliche Urlaubstypen abgestimmt. Egal ob kurzer Wanderurlaub, längerer Aufenthalt oder spontaner Tagesausflug – die Region bietet flexible Möglichkeiten für nahezu jeden Anspruch.
Wer während seines Urlaubs möglichst flexibel bleiben möchte, findet mit der 12 Peaks Adventure Card eine besonders praktische Lösung. Gäste wählen zwischen zwei und fünf Nutzungstagen innerhalb ihres Aufenthalts und können an diesen Tagen sämtliche geöffneten Bergbahnen und Bergerlebnisse der Region beliebig oft nutzen.
Dazu gehören Highlights in:
Gerade für Familien oder aktive Urlauber ist dieses Konzept spannend, weil spontane Entscheidungen jederzeit möglich bleiben. Mal eine gemütliche Almwanderung, am nächsten Tag ein Familienerlebnis oder eine längere Gipfeltour – die Karte sorgt für maximale Freiheit bei der Urlaubsplanung.

Wer den gesamten Bergsommer auskosten möchte, setzt auf die 12 Peaks Summer Card. Sie ermöglicht unbegrenzte Fahrten mit allen geöffneten Bergbahnen und Zugang zu zahlreichen Bergerlebnissen in der gesamten 12 Peaks Region.
Die Karte gilt vom 13. Mai bis 1. November 2026 und richtet sich besonders an alle, die regelmäßig in den Bergen unterwegs sind oder mehrere Aufenthalte in der Region planen.
Gerade Outdoor-Fans, die den Sommer aktiv verbringen möchten, profitieren von der enormen Vielfalt an Touren und Ausflugsmöglichkeiten.
Noch umfangreicher wird das Angebot mit der Ski amadé ALL-IN Card Green. Sie verbindet insgesamt 27 Sommerbergbahnen in Ski amadé zu einem einzigen Ticket und eröffnet damit Zugang zu einer beeindruckenden Erlebniswelt in den österreichischen Alpen.
Die Zahlen zeigen, wie vielseitig das Angebot inzwischen geworden ist:
Die Karte gilt vom 9. Mai bis 8. November 2026 und richtet sich an alle, die den Sommer intensiv in den Bergen erleben möchten.

Der Bergsommer in Zauchensee lebt nicht nur von seinen Wanderwegen, sondern auch von den zahlreichen Veranstaltungen und besonderen Naturmomenten, die die Region im Juli und August bietet.
Ein zentrales Highlight ist dabei die Gamskogelhütte. Sie entwickelt sich im Sommer erneut zum Treffpunkt für Genießer, Frühaufsteher und Bergliebhaber.
Es gibt Momente in den Bergen, die man kaum in Worte fassen kann – und ein Sonnenaufgang auf den Gipfeln rund um Zauchensee gehört definitiv dazu. Wenn die ersten Sonnenstrahlen die Bergkämme erreichen und die umliegenden Gipfel langsam in goldenes Licht tauchen, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre.
Genau solche Naturerlebnisse machen den Reiz eines Sommerurlaubs in den Alpen aus.
Kulinarisch dürfen sich Gäste ebenfalls auf einige besondere Veranstaltungen freuen. Das exklusive Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte verbindet regionale Spezialitäten mit beeindruckenden Ausblicken über die Salzburger Bergwelt.
Am Abend sorgen Dämmer-Schlemmer-Dinner unter freiem Himmel für stimmungsvolle Genussmomente in alpiner Kulisse. Gerade wenn die Temperaturen angenehm werden und die Berge langsam in Abendlicht versinken, entsteht hier eine Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst.

Ein weiterer Trend, der sich auch in Zauchensee immer stärker etabliert, ist Yoga in alpiner Umgebung. Hoch oben am Seekarsee finden im Juli und August jeden Mittwoch Yoga-am-Berg-Kurse statt.
Die Kombination aus frischer Bergluft, Ruhe, Natur und Bewegung wirkt dabei fast automatisch entschleunigend. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen bewusst Auszeiten suchen, passen solche Angebote perfekt zum modernen Bergurlaub.
Dabei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern vielmehr um bewusstes Erleben, Entspannung und neue Energie inmitten der Natur.

Auch Familien kommen in Zauchensee voll auf ihre Kosten. Die Region setzt seit Jahren gezielt auf abwechslungsreiche Bergerlebnisse für Kinder und Eltern.
Neben Spiel- und Abenteuerstationen sorgen familienfreundliche Wanderwege, Erlebnisangebote und leichte Touren dafür, dass auch die jüngsten Gäste Spaß am Wandern entwickeln können.
Besonders angenehm: Viele Wege lassen sich flexibel gestalten und mit den Bergbahnen kombinieren. Dadurch bleiben Touren auch für Familien mit kleineren Kindern entspannt und abwechslungsreich.
Wer den Bergsommer in Zauchensee plant, sollte frühzeitig buchen. Tickets für die Sommerbergbahn und die verschiedenen Erlebnisangebote sind bereits online erhältlich.
Ein zusätzlicher Vorteil: Im Onlineshop profitieren Gäste aktuell von einem Frühbucherbonus und sparen 15 Prozent gegenüber dem regulären Kassenpreis.
Gerade an beliebten Sommerwochenenden oder während der Ferienzeiten lohnt sich eine frühzeitige Planung.

Lange galt Zauchensee vor allem als klassisches Wintersportgebiet. Doch inzwischen entwickelt sich die Region immer stärker zu einer attraktiven Ganzjahresdestination für Outdoor-Fans.
Der Grund liegt auf der Hand: Die Kombination aus moderner Infrastruktur, beeindruckender Natur, abwechslungsreichen Wanderungen und familienfreundlichen Angeboten trifft genau den Wunsch vieler Urlauber nach aktiver Erholung.
Dazu kommt die enorme Vielfalt der Region. Zwischen gemütlichen Almwanderungen, sportlichen Gipfeltouren, kulinarischen Erlebnissen und Entspannungsangeboten findet nahezu jeder das passende Bergerlebnis.
Gerade die Verbindung mit der 12 Peaks Region und Ski amadé macht Zauchensee zusätzlich spannend. Urlauber können dadurch unterschiedlichste Bergwelten entdecken und ihren Aufenthalt sehr flexibel gestalten.

Mit dem Start der Gamskogelbahn beginnt in Zauchensee ein abwechslungsreicher Bergsommer voller Naturerlebnisse, Genussmomente und Wanderabenteuer. Besonders gelungen wirkt die Kombination aus flexiblen Ticketmodellen, modernen Bergerlebnissen und der beeindruckenden Kulisse der Salzburger Alpen. Egal ob sportliche Gipfeltour, entspannter Familienausflug oder Yoga mit Bergpanorama – die Region zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig Sommerurlaub in den Bergen heute sein kann.
Es war wieder einmal soweit! Obertauern rief zur größten Schatzsuche im Schnee in Österreich. Wir waren wieder einmal dabei! Ausverkauft schon seit Wochen, eine volle Eventarea und gespannte Erwartung bei den Teilnehmern. Die Ausgabe der Startnummern, das Sammeln im Zielbereich und die letzten taktischen Überlegungen beim Blick aufs Schneefeld – die Spannung war greifbar, noch bevor überhaupt die erste Schaufel angesetzt wurde.


Dann der Auftakt: Moderiert mit Witz, Tempo und einem guten Gespür für die Menge führte der Moderator durch das Programm und heizte die Stimmung spürbar an. Mit dem offiziellen Startschuss gab es kein Halten mehr – innerhalb von Sekunden verwandelte sich das Areal in ein quirliges Meer aus grabenden Schatzsuchern.


Die eigentliche Schatzsuche entwickelte schnell ihre ganz eigene Dynamik. Während einige hochkonzentriert und systematisch vorgingen, setzten andere eher auf Glück – oder spontane Teamarbeit. Und mittendrin immer wieder diese typischen Gamsleiten-Momente: lachende Gesichter, kurze Verschnaufpausen im Schnee und eben jene spontanen Schneeballschlachten, die das Geschehen auflockerten und für unerwartete, humorvolle Szenen sorgten.

Parallel dazu blieb die Eventstimmung konstant hoch. Musik, Moderation und die Reaktionen aus dem Publikum griffen ineinander und sorgten dafür, dass auch außerhalb des Grabungsfeldes keine Langeweile aufkam.

Mit zunehmender Dauer stieg die Spannung nochmals an: Wer findet noch eine Truhe? Wer hat das nötige Quäntchen Glück? Jede Schatztruhe wurde bejubelt und es wurde gezählt, wie viele noch übrig sind.


Am Ende blieb – wie so oft – weniger die Frage, wer was gewonnen hat, sondern vielmehr das gemeinsame Erlebnis. Das Gamsleiten Kriterium 2026 war erneut eines dieser Events, bei dem Inszenierung, Kulisse und Publikum perfekt zusammenspielen.

Ein würdiger, lebendiger und angenehm ungekünstelter Abschluss der Wintersaison in Obertauern – mit genau der richtigen Mischung aus Organisation, Lockerheit und alpinem Eventcharakter.
Ein Segelurlaub in Kroatien gehört zweifellos zu den abwechslungsreichsten und schönsten Erlebnissen, die man auf dem Wasser finden kann. Mit einer beeindruckenden Küstenlinie von über 6.000 Kilometern und mehr als 1.200 Inseln bietet das Land an der Adria ideale Bedingungen für Segler aller Erfahrungsstufen. Kurze Distanzen zwischen den Stopps, moderne Marinas und kristallklare, ruhige Buchten machen dieses Revier besonders flexibel, sicher und familienfreundlich. Doch was macht das Segeln in Kroatien eigentlich so besonders?

Die kroatische Küste erstreckt sich von der Halbinsel Istrien im Norden über die malerische Kvarner Bucht bis hin zum sonnigen Dalmatien im Süden. Jede Region hat ihren ganz eigenen Charakter: Während der Norden durch venezianisch geprägte Hafenstädte wie Rovinj oder Pula besticht, lockt der Süden mit der historischen Pracht von Split und der „Perle der Adria“, Dubrovnik.
Wer einen authentischen Segelurlaub in Kroatien plant, wird schnell feststellen, dass der Reiz in der perfekten Symbiose aus unberührter Natur und jahrtausendealter Kultur liegt. Es ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem man morgens in einer einsamen Bucht schwimmt, mittags an römischen Ruinen vorbeisegelt und abends in einer mittelalterlichen Stadt anlegt, um durch kopfsteingepflasterte Gassen zu schlendern.

Ein typischer Tag beim Segeln in Kroatien folgt keinem starren Zeitplan. Alles beginnt mit dem sanften Schaukeln des Bootes und einem Frühstück an Deck, während die Sonne langsam über den karstigen Hügeln der Inseln aufgeht. Nach einer kurzen Besprechung der Route werden die Leinen gelöst. Sobald die Segel gesetzt sind und der Motor verstummt, beginnt die wahre Entspannung.
Unterwegs gibt es unzählige Möglichkeiten für Zwischenstopps. Kroatien ist berühmt für seine „Blue Caves“ und versteckten Grotten, die oft nur vom Wasser aus zugänglich sind. Ein Sprung ins türkisblaue Wasser direkt vom Boot aus, eine Runde Stand-up-Paddling oder Schnorcheln in Sichtweite von Seeigeln und bunten Fischen gehört hier zum Alltag.

Ein entscheidender Faktor für die Beliebtheit Kroatiens sind die berechenbaren Windverhältnisse. Im Sommer dominiert der Maestral, ein thermischer Schönwetterwind, der gegen Mittag sanft auffrischt und pünktlich zum Sonnenuntergang wieder einschläft. Er sorgt für perfektes Segelvergnügen, ohne die Crew oder Familien mit Kindern zu überfordern.
Für Abenteurer bieten die herbstlichen Monate spannendere Bedingungen, wenn die kräftige Bora oder der feuchte Jugo für sportlichere Etappen sorgen. Diese Vielfalt macht das Revier ideal für alle, die das Handwerk des Segelns erlernen oder vertiefen möchten. Wer die Freiheit auf dem Wasser genießen will, ohne selbst am Steuer zu stehen, kann auch einen Segeltörn mit Skipper buchen. Ein erfahrener Kapitän kennt nicht nur die sichersten Ankerplätze, sondern auch die versteckten „Konobas“ (lokale Restaurants), die in keinem Reiseführer stehen.

Was wäre ein Segeltörn ohne die lokale Küche? In Kroatien hat sich eine einzigartige gastronomische Kultur entwickelt, die speziell auf Segler zugeschnitten ist. Viele kleine Buchten verfügen über Restaurants mit eigenen Anlegestegen.
Hier genießt man fangfrischen Fisch, gegrillte Calamari oder die berühmte „Peka“ – ein Fleisch- oder Fischgericht, das unter einer Tonglocke in der Glut gegart wird. Begleitet von einem Glas lokalem Wein aus den Weinbergen von Pelješac oder Hvar, wird das Abendessen zu einem rituellen Abschluss eines perfekten Segeltages.

Der Nationalpark Kornaten ist ein Archipel aus rund 89 Inseln und Riffen, das durch seine karge, fast mondähnliche Schönheit beeindruckt. Hier gibt es keine großen Städte, nur Ruhe, kristallklares Wasser und einige der besten Sternebeobachtungsplätze der Adria. Es ist das ultimative Ziel für Naturliebhaber.
Von Split aus erreicht man die berühmten Inseln Brač, Hvar und Vis. Während Hvar für sein Jet-Set-Ambiente und das lebendige Nachtleben bekannt ist, bietet das weiter abgelegene Vis eine faszinierende Geschichte und mystische Höhlen. Das „Goldene Horn“ (Zlatni Rat) auf Brač ist vom Wasser aus ein spektakulärer Anblick.
Die Inseln Krk, Cres, Lošinj und Rab bieten grüne Landschaften und charmante Fischerdörfer. Diese Region ist oft weniger überlaufen und ideal für Segler, die eine Mischung aus Wandern an Land und Segeln auf dem Meer suchen.

Ein Segeltörn in der Adria ist mehr als nur Urlaub – es ist ein Gefühl von absoluter Freiheit. Es ist die Möglichkeit, jeden Morgen an einem anderen Ort aufzuwachen, ohne den Koffer packen zu müssen. Ob man als Anfänger die ersten Knoten lernt, als Familie die sichersten Buchten erkundet oder als erfahrener Segler die Meilen jagt: Kroatien bietet für jeden den passenden Wind.
Wer nicht lange planen möchte und direkt den passenden Törn finden will, findet bei Sailwiz eine große Auswahl an Segelreisen für unterschiedliche Erfahrungsstufen, Reviere und Reisestile. So wird der Traum vom Segeln in der Adria schnell und unkompliziert Realität – passend zu den eigenen Vorstellungen.
Frankfurt am Main ist vor allem für sein Finanzzentrum bekannt. Über 300 Kreditinstitute, darunter bedeutende Unternehmen wie die Europäische Zentralbank sind hier angesiedelt. Die Finanzgebäude ragen als Wolkenkratzer in den Himmel und sind ein wesentlicher Bestandteil der markanten Skyline, die den Beinamen „Manhattan“ wirklich verdient hat.
Doch die Stadt ist weit mehr als nur ein Finanzzentrum: Parks und Grünanlagen machen über 50 % der Fläche aus, die Innenstadt beeindruckt durch historische Architektur und das Umland überzeugt durch atemberaubende Natur. Kein Wunder, dass Frankfurt am Main zu den 5 beliebtesten Reisestädten in Deutschland gehört. 2025 verzeichnete die Stadt rund 11 Millionen Übernachtungen.
In rund 40 Minuten mit dem Auto oder 30 Minuten mit der Bahn gelangt man von Frankfurt zum Taunus, einem bekannten Naherholungsgebiet in der Region. Darüber hinaus laden das Rhein- und Mainufer zu stundenlangen Radtouren ein. Ebenso bieten die Flüsse eine Palette an Wasser-Aktivitäten wie Stand-up-Paddling oder Kajakfahren ein. Wer also gerne urbanes Flair und Aktivurlaub in der Natur verbinden möchte, kann ein Hotel in Frankfurt buchen und alle Ausflüge von dort aus planen.
Der Naturpark Taunus umfasst eine Fläche von rund 1350 Quadratkilometern und bietet 210 Wanderwege mit einer Gesamtstrecke von rund 1200 Kilometern. Damit bietet sich das Naherholungsgebiet sowohl für Tages- als auch für Mehrtagestouren an.
Zu den Highlights gehört der große Feldberg, der knapp 900 Meter misst. Ganz oben ist über 100 Stufen eine Plattform zu erreichen, die eine traumhafte Aussicht über das Rhein-Main-Gebiet eröffnet.
Eine weitere Besonderheit ist der 750 Kilometer Limes-Wanderweg, der teilweise durch den Taunus geht. Der Pfad führt nicht nur durch beeindruckende Landschaften, sondern auch an historischen römischen Grenzanlagen vorbei.
Doch im Taunus können Besucher noch mehr als wandern. Die Aktivitäten reichen von Klettern über Kanufahren bis hin zum Rodeln und Skifahren im Winter.
Neben Wandern gehört Radfahren zu den beliebtesten Outdoor-Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet. Der Frankfurter Grüngürtel bietet dabei eine zentrale Route: Der rund 80 Kilometer lange Landschaftsring führt durch den Stadtwald, Nidda-Auen und über den Berger Rücken. Die Strecke ist gut ausgeschildert und eignet sich gleichermaßen für sportliche Touren und Familienausflüge.
Darüber hinaus lassen sich längere Touren entlang der Flüsse planen. Der Mainradweg oder Strecken in Richtung Rheingau verbinden urbane Abschnitte mit Weinbergen, Auenlandschaften und historischen Ortschaften. Dank der guten Verkehrsanbindung können viele Etappen flexibel kombiniert werden – etwa mit einem Abfahrtspunkt in Frankfurt und einer Rückfahrt mit der S-Bahn.

Der Main selbst bietet zahlreiche Möglichkeiten für aktive Erlebnisse. Stand-up-Paddling, Kajak und Bootstouren gehören mittlerweile zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in der warmen Jahreszeit.
Gleichzeitig sorgen die weitläufigen Parks, Grünanlagen und Uferpromenaden für Bewegung mitten in der Stadt. Durch die Kombination von Wiesen, Waldwegen und asphaltierten Promenaden – ob Fahrradtouren, Spaziergänge, Jogging oder eine Runde auf den Inlineskates.
Frankfurt am Main ist eine interessante Stadt, die sich sowohl für einen Kurztrip als auch für einen längeren Aufenthalt anbietet. In der Stadt kann man sich die Zeit mit Stadtbummeln, Museen oder urbanen Outdoor-Aktivitäten vertreiben. Nicht weit außerhalb der Stadt erstrahlt die Natur in all ihren Facetten. Kilometerlange Strecken laden zum Wandern, Radfahren und Entdecken ein. Genau aus diesem Grund ist die Mainmetropole ein attraktives Ziel für Aktivurlauber.
Eine Reise nach Tansania ist mehr als ein Urlaub – sie ist ein intensives Naturerlebnis. Altezza Travel hat sich darauf spezialisiert, genau diese Erfahrungen zugänglich zu machen: mit durchdachten Kilimandscharo-Touren, individuellen Safaris und einem tiefen Verständnis für Land und Leute.

Es ist früh am Morgen in Moshi. Der Blick geht nach oben, dorthin, wo sich der Kilimandscharo oft noch hinter Wolken versteckt. Und doch ist er spürbar – als Präsenz, als Versprechen. Genau hier beginnt für viele Reisende ihr Abenteuer mit Altezza Travel.
Was diesen Anbieter von Beginn an unterscheidet, ist die Nähe zur Region. Keine abstrakte Planung aus der Ferne, sondern Organisation direkt vor Ort. Wege sind kurz, Entscheidungen schnell, und vieles wirkt dadurch persönlicher. Wer hier ankommt, merkt rasch: Diese Reise ist kein standardisiertes Produkt, sondern ein sorgfältig vorbereitetes Erlebnis.
Altezza Travel hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht – nicht durch laute Versprechen, sondern durch solide Arbeit. Das zeigt sich vor allem dort, wo es zählt: auf dem Berg, in der Wildnis und im direkten Kontakt mit den Menschen, die diese Reisen begleiten.

Der Reiz des Kilimandscharo liegt nicht nur in seiner Höhe. Es ist die Vielfalt der Landschaften, die diesen Berg so besonders macht. Innerhalb weniger Tage führt der Weg durch dichten Regenwald, vorbei an Moorlandschaften, hinein in karge Hochgebirgszonen – bis schließlich die eisige Gipfelregion erreicht ist.
Altezza Travel bietet für diese Reise verschiedene Routen an, die sich nicht nur in ihrer Dauer, sondern auch in ihrem Charakter unterscheiden. Wer mehr Zeit für die Akklimatisation einplant, erhöht seine Chancen auf den Gipfelerfolg deutlich – ein Aspekt, den der Anbieter bewusst in den Vordergrund stellt.
Was im ersten Moment wie ein organisatorisches Detail klingt, zeigt sich unterwegs als entscheidender Vorteil. Die Touren sind so aufgebaut, dass sich der Körper langsam an die Höhe gewöhnen kann. Begleitet wird das Ganze von erfahrenen Guides, die nicht nur den Weg kennen, sondern auch die Signale des Körpers richtig einschätzen können.
Dabei entsteht eine besondere Dynamik: Zwischen Anstrengung und Euphorie, zwischen Stille und Gemeinschaft. Es sind oft die kleinen Momente – ein Gespräch am Abend, der erste Blick über die Wolkendecke –, die in Erinnerung bleiben.

Wer über den Kilimandscharo spricht, kommt an einem Thema nicht vorbei: Sicherheit. Höhenkrankheit, Wetterumschwünge, körperliche Belastung – all das gehört zu dieser Erfahrung dazu.
Altezza Travel begegnet diesen Herausforderungen mit einem klaren Konzept. Regelmäßige Gesundheitschecks, moderne Ausrüstung und geschulte Teams sorgen dafür, dass Risiken früh erkannt werden. Sauerstoffsysteme und Notfallpläne gehören ebenso zur Standardausstattung wie die kontinuierliche Begleitung durch erfahrene Bergführer.
Was dabei auffällt: Sicherheit wird hier nicht als Einschränkung verstanden, sondern als Grundlage für ein intensives Erlebnis. Wer sich gut betreut fühlt, kann sich stärker auf das Wesentliche konzentrieren – auf den Weg, die Landschaft und das eigene Erleben.
Nach den Tagen am Berg wirkt die Weite der Savanne fast surreal. Die Landschaft öffnet sich, der Horizont scheint grenzenlos, und plötzlich ist da diese Ruhe – unterbrochen nur von Tiergeräuschen und dem leisen Rollen eines Geländewagens.
Auch hier setzt Altezza Travel auf Individualität statt Standardprogramme. Safaris werden nicht einfach „abgefahren“, sondern bewusst gestaltet. Je nach Route und Jahreszeit ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte – von großen Tierherden in der Serengeti bis hin zu beeindruckenden Landschaften im Ngorongoro-Krater.
Besonders reizvoll ist die Möglichkeit, verschiedene Nationalparks miteinander zu kombinieren. So entsteht eine Reise, die nicht nur abwechslungsreich ist, sondern auch ein umfassendes Bild von Tansania vermittelt.
Und dann sind da diese Momente, die sich kaum planen lassen: ein Löwe im Morgenlicht, eine Elefantenherde am Wasserloch, ein Sonnenuntergang, der die Savanne in warmes Gold taucht. Es sind Augenblicke wie diese, die eine Safari unvergesslich machen.

In einer Zeit, in der viele Reisen digital geplant und gebucht werden, wirkt der Ansatz von Altezza Travel fast entschleunigt. Persönliche Beratung, detaillierte Planung und ein klarer Fokus auf Qualität stehen im Mittelpunkt.
Das zeigt sich auch im Umgang mit den lokalen Teams. Viele Guides und Mitarbeiter sind seit Jahren Teil des Unternehmens, kennen die Region wie ihre Westentasche und bringen gleichzeitig eine Professionalität mit, die internationalen Standards entspricht.
Für Reisende bedeutet das vor allem Vertrauen. Vertrauen in die Organisation, in die Menschen vor Ort und in den Ablauf der Reise. Gerade bei anspruchsvollen Unternehmungen wie einer Kilimandscharo-Besteigung ist das ein entscheidender Faktor.
Wer eine Reise nach Tansania plant, sollte sich Zeit für die Vorbereitung nehmen. Dazu gehört nicht nur die Wahl der richtigen Route oder der passenden Safari, sondern auch eine realistische Einschätzung der eigenen Erwartungen.
Altezza Travel unterstützt diesen Prozess mit klaren Informationen und transparenter Kommunikation. Was ist machbar? Was ist sinnvoll? Und wie lässt sich das persönliche Wunsch-Erlebnis am besten umsetzen?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt – und genau das macht den Unterschied. Denn am Ende geht es nicht nur darum, ein Ziel zu erreichen, sondern den Weg dorthin bewusst zu erleben.
Einige Dinge lassen sich nicht dem Zufall überlassen. Dazu gehören:
Diese Aspekte wirken im Vorfeld vielleicht unspektakulär, sind aber entscheidend für das Gesamterlebnis.
Altezza Travel steht für eine Art des Reisens, die in Erinnerung bleibt – nicht durch Inszenierung, sondern durch Authentizität. Die Kombination aus lokaler Expertise, professioneller Organisation und einem Gespür für individuelle Bedürfnisse macht den Anbieter zu einer überzeugenden Wahl für Tansania-Reisen.
Wer den Kilimandscharo besteigen oder die Tierwelt Afrikas intensiv erleben möchte, findet hier einen Partner, der nicht nur organisiert, sondern begleitet.
Die neuen Brooks Hyperion Elite LD Spikes versprechen maximale Geschwindigkeit auf der Bahn. Wir testen aktuell das Modell und haben bereits die ersten Trainingseinheiten absolviert.
Aktuell haben wir den Hyperion Elite LD Spikes von Brooks Running im Test. Laut Hersteller richtet sich das Modell gezielt an ambitionierte Läufer, die auf der Bahn bei Distanzen zwischen 1.500 und 10.000 Metern an ihre Grenzen gehen wollen – also genau dort, wo Effizienz, Leichtigkeit und Vortrieb entscheidend sind.



Schon beim ersten Anziehen fällt auf: Der Schuh ist extrem leicht und sitzt angenehm direkt am Fuß. Kein unnötiger Ballast, kein Spielraum, stattdessen ein präzises, fast schon minimalistisches Tragegefühl. Besonders positiv sticht dabei die gelungene Passform hervor, die auch bei schnellen Einheiten ein sicheres Gefühl vermittelt.
Auch optisch ist der Spike-Schuh sehr ansprechend. Die moderne, auffällige Farbgestaltung wirkt dynamisch und unterstreicht den sportlichen Anspruch des Modells. Ein Schuh, der nicht nur funktional, sondern auch visuell auf Performance ausgelegt ist.

Ein praktisches Detail zeigt sich bereits vor dem ersten Lauf: Die Spikes lassen sich mit dem beiliegenden Schlüssel unkompliziert und selbsterklärend in die Sohle eindrehen. Das funktioniert schnell, sauber und ohne großen Kraftaufwand – ein klarer Pluspunkt im Handling, gerade für alle, die ihre Ausrüstung regelmäßig vorbereiten.
Auf der Bahn sorgt das aggressive Spike-Design bereits bei den ersten Schritten für zuverlässigen von Grip und ein wirklich gutes Laufgefühl.
Der Hyperion Elite LD Spikes bringt gerade einmal rund 133 Gramm auf die Waage und gehört damit zu den besonders leichten Modellen seiner Klasse. Die Sprengung liegt bei 0 Millimetern, was für ein sehr direktes Laufgefühl und eine natürliche Fußposition sorgt.
Im Inneren arbeitet eine reaktive Dämpfung, die trotz Minimalgewicht für eine gewisse Federung sorgt. Unterstützt wird das Ganze durch eine integrierte Carbonfaserplatte, die den Abdruck nach vorne beschleunigt und für zusätzlichen Vortrieb sorgt.
Das Spike-Layout ist bewusst aggressiv ausgelegt und darauf optimiert, die Kraft möglichst effizient in den Untergrund zu übertragen. Gerade bei längeren Distanzen auf der Bahn soll so eine konstante Performance bis ins Ziel ermöglicht werden.
Der erste Eindruck des Hyperion Elite LD Spikes fällt durchweg positiv aus: leicht, direkt und kompromisslos auf Geschwindigkeit ausgelegt. Ob sich der Eindruck auch über längere Testphasen bestätigt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen – das Potenzial für schnelle Zeiten bringt der Schuh in jedem Fall mit.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks Running. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Du hast Lust auf Bewegung, Gemeinschaft und ein ganz besonderes Laufevent? Dann sichere dir jetzt deine Chance auf einen kostenlosen Startplatz beim Augsburger Frauenlauf 2026 – wir verlosen insgesamt fünf Plätze!
Am 2. Mai 2026 wird Augsburg zur Bühne für ein ganz besonderes Sportevent: Beim sportingWOMEN Run stehen nicht Bestzeiten im Vordergrund, sondern Freude an der Bewegung, Gemeinschaft und ein bewusstes Körpergefühl.
Ob du gerade erst mit dem Laufen beginnst oder schon regelmäßig deine Runden drehst – dieser Lauf ist für alle da. Und das Beste: Wir verlosen insgesamt 5 Startplätze für dich und deine Freundinnen!

Der Augsburger Frauenlauf ist mehr als nur ein klassisches Rennen. Dich erwartet:
Ganz gleich, ob du deine erste Startnummer trägst oder einfach die besondere Stimmung genießen willst – hier zählt das Erlebnis.
Neben dem sportlichen Aspekt rückt beim Event auch ein wichtiges Thema in den Fokus: die Herzgesundheit.
Vor Ort hast du die Möglichkeit, moderne Herz-Checks kennenzulernen und dich intensiver mit deinem Körper auseinanderzusetzen. Ein Ansatz, der zeigt: Sport und Gesundheit gehören untrennbar zusammen.

Wir verlosen: 5 x 1 Startplatz für den Augsburger Frauenlauf 2026. Die Plätze sind gültig für die Teilnahme an einer der beiden Distanzen (5 km oder 10 km).
Bitte beachtet: Das Gewinnspiel endet am Samstag, 18.04.2026 um 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt
Ein Laufevent, das verbindet: Bewegung, Spaß und ein bewusster Umgang mit der eigenen Gesundheit. Der Augsburger Frauenlauf ist die perfekte Gelegenheit, aktiv in den Frühling zu starten – vielleicht sogar kostenlos. Mach mit, sichere dir deine Chance und erlebe einen unvergesslichen Lauftag in Augsburg!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Gesprächsstoff – Heidi Willmann PR. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ab dem 18. April 2026 wird die Region Seefeld erneut zum Treffpunkt der internationalen Blasmusikszene – und verwandelt das Tiroler Hochplateau in eine klingende Bühne voller Vielfalt und Emotion.

Die musikalische Reise beginnt traditionell in Scharnitz und führt in diesem Jahr sinnbildlich bis nach Montana. Über einen Zeitraum von rund 170 Tagen und mit mehr als 50 Konzertterminen entfaltet sich ein facettenreiches Programm, das musikalisch weit über die Grenzen Tirols hinausblickt. Den Auftakt gestaltet die Musikkapelle Scharnitz am 18. April, bevor am 1. Oktober die Musikkapelle Aldrans den Schlusspunkt setzt. Dazwischen erwarten euch klangvolle Abstecher – von Texas bis Alabama, ebenso wie musikalische Begegnungen mit Gästen aus der Schweiz.

Die fünf Plateaugemeinden haben erneut ein abwechslungsreiches Konzertprogramm zusammengestellt, das von traditioneller Blasmusik bis hin zu Filmmusik reicht. Besonders die heimischen Kapellen prägen das Geschehen und sorgen mit ihrem breiten Repertoire für authentische Höhepunkte. Ergänzt wird das Programm durch nationale und internationale Ensembles sowie Gastkapellen aus ganz Tirol – ein Sommer voller Klangfarben und musikalischer Entdeckungen.

Seefeld bildet auch 2026 das Herzstück des Konzertgeschehens. Im idyllischen Kurpark und in der gotischen Pfarrkirche St. Oswald treffen traditionelle Tiroler Klänge auf internationale Melodien.
Termine:
Von Dämmerschoppen bis zu Tiroler Gastauftritten: In Leutasch erwartet euch ein vielseitiges Programm an unterschiedlichen Veranstaltungsorten – perfekt für laue Sommerabende mit musikalischem Flair.
Termine:

In Scharnitz wird Musiktradition seit über zwei Jahrhunderten gelebt. Die Musikkapelle – gegründet 1804 – vereint Generationen von 7 bis 84 Jahren. Ihr Repertoire spannt den Bogen von klassischen Märschen bis zu modernen Stücken.
Termine:
Die Bergkapelle Reith lädt 2026 zu zwei stimmungsvollen Open-Air-Konzerten am „Musigplatzl“. In entspannter Atmosphäre unter freiem Himmel verbinden sich traditionelle Blasmusik und zeitgenössische Melodien zu einem besonderen Klangerlebnis.
Termine:
Weitere Infos findet Ihr unter www.seefeld.com
Quelle: Tourismusverband Seefeld
Beim ersten Augsburger Frauenlauf am 2. Mai 2026 geht es nicht nur um Bewegung und Gemeinschaft, sondern auch um ein Thema, das oft unterschätzt wird: die Herzgesundheit. Eine persönliche Geschichte zeigt, wie wichtig Vorsorge sein kann – selbst für trainierte Läuferinnen.
Es ist diese besondere Mischung aus Energie, Leichtigkeit und Gemeinschaft, die Laufevents so einzigartig macht. Wenn am 2. Mai 2026 rund 1.000 Frauen in Augsburg beim sportingWOMEN Run an den Start gehen, stehen genau diese Momente im Mittelpunkt: gemeinsam unterwegs sein, sich bewegen, den eigenen Rhythmus finden.
Doch hinter der sportlichen Atmosphäre verbirgt sich ein Thema, das oft zu wenig Beachtung findet – die Herzgesundheit.

Ob 5 Kilometer im entspannten Tempo oder ambitionierte 10 Kilometer – der Augsburger Frauenlauf richtet sich bewusst an alle Leistungsniveaus. Walken ist genauso willkommen wie sportlicher Ehrgeiz.
Was den Lauf besonders macht, ist nicht nur die Strecke rund um den Turnverein Augsburg, sondern das Gesamterlebnis: Musik entlang der Route, gemeinsame Warm-ups und eine Expo-Area schaffen eine Atmosphäre, die eher an ein Festival erinnert als an einen klassischen Wettkampf.
Und genau hier setzt der Veranstalter ein bewusstes Zeichen: Bewegung soll Spaß machen – aber auch verantwortungsvoll sein.


Manchmal sind es persönliche Erlebnisse, die ein Thema greifbar machen. So wie bei Claudia M., 51 Jahre alt, sechsfache Mutter und leidenschaftliche Läuferin. Sie hatte sich monatelang auf ihren ersten Marathon vorbereitet. Trainingsplan, sportmedizinischer Check, alles im grünen Bereich. Die Reise nach Hamburg war organisiert, die Vorfreude groß.
Und dann – ein spontaner Entschluss auf der Marathon-Expo: ein kurzer Herz-Check. Wenige Minuten später die überraschende Diagnose: deutliche Herzrhythmusstörungen. Ein Start beim Marathon? Aus ärztlicher Sicht keine Option. Was zunächst wie ein Rückschlag wirkte, entpuppte sich im Nachhinein als Glücksfall. Weitere Untersuchungen bestätigten die Auffälligkeiten. Heute ist Claudia M. in Behandlung, trainiert wieder – und hat ihren Marathon inzwischen unter kontrollierten Bedingungen erfolgreich gefinisht.
Beim Frauenlauf in Augsburg wird sie erneut an den Start gehen. Anders als zuvor: bewusster, achtsamer – und mit einem geschärften Blick für das eigene Herz.

Laufen gilt als eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Und das stimmt auch – solange das Herz gesund ist. Denn selbst kürzere Distanzen können für den Körper eine echte Belastung darstellen. Während eines Laufs steigt die Herzfrequenz, der Kreislauf arbeitet auf Hochtouren, der Flüssigkeitshaushalt verändert sich.
Für trainierte und gesunde Menschen ist das in der Regel unproblematisch. Doch unentdeckte Vorerkrankungen bleiben oft lange unbemerkt. Fachleute gehen davon aus, dass der plötzliche Herztod im Sport selten ist, aber regelmäßig vorkommt – auch bei Menschen ohne bekannte Risiken. Besonders tückisch: Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln sich schleichend und ohne klare Symptome.
Genau hier setzt der sportingWOMEN Run in Augsburg an. Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, vor Ort eine sogenannte Cardisiographie durchführen zu lassen – einen innovativen Herz-Check, der in wenigen Minuten erfolgt. Fünf Elektroden am Oberkörper, vier Minuten Messzeit – und im Hintergrund eine hochkomplexe Analyse: Millionen von Datenpunkten werden erfasst und mithilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet.
Das Ergebnis ist eine dreidimensionale Darstellung der elektrischen Herzaktivität. Auffälligkeiten können direkt erkannt und vor Ort eingeordnet werden. Besonders spannend: Die Methode erreicht bei bestimmten Fragestellungen eine deutlich höhere Aussagekraft als klassische Verfahren wie das Ruhe- oder Belastungs-EKG – vor allem bei Menschen ohne Symptome.

Gerade wer neu ins Laufen einsteigt, profitiert von einem bewussten Start. Die Sportwissenschaftlerin und ehemalige Halbmarathon-Meisterin Ingalena Schömburg-Heuck empfiehlt vor allem eines: den eigenen Körper ernst nehmen.
Ihr Ansatz ist angenehm unkompliziert und alltagstauglich:
Eine Pulsuhr kann zusätzlich helfen, die Belastung im Blick zu behalten – ist aber kein Muss.
Der Augsburger Frauenlauf zeigt, wie sich Sport, Gemeinschaft und Gesundheitsvorsorge sinnvoll verbinden lassen. Die kostenlosen Herz-Checks vor Ort sind limitiert und können vorab online gebucht werden. Wer teilnehmen möchte, sollte sich frühzeitig einen Platz sichern.
Neben den sportlichen Angeboten überzeugt das Event durch seine offene Atmosphäre: Frauen aller Altersgruppen und Leistungsstufen sind willkommen – ganz ohne Leistungsdruck.
Damit dein Lauferlebnis rundum gelingt, lohnt sich eine gute Vorbereitung:
Der 1. Augsburger Frauenlauf ist mehr als nur ein Laufevent. Er steht für ein modernes Verständnis von Sport: gemeinschaftlich, motivierend und gleichzeitig verantwortungsbewusst. Die Verbindung aus Bewegung und Gesundheitsvorsorge setzt ein wichtiges Zeichen – gerade in einer Zeit, in der viele Menschen zwar aktiv sind, aber ihre körperlichen Grenzen nicht immer kennen.
Die Geschichte von Claudia M. macht deutlich, wie wertvoll es sein kann, genauer hinzusehen. Nicht aus Angst, sondern aus Achtsamkeit. Denn am Ende geht es nicht nur darum, ins Ziel zu kommen – sondern gesund dort anzukommen.
Quelle: Heidi Willmann PR – Gesprächsstoff
Fotos: Anne Kaiser
Trailrunning ist mehr als nur Laufen – es ist das Zusammenspiel aus Technik, Ausdauer und der richtigen Ausrüstung. Genau hier setzt die neue Mammut Trailrunning Kollektion an: Sie wurde speziell für anspruchsvolle Trails entwickelt und kombiniert Leichtigkeit, Stabilität und durchdachte Funktionalität.
Ob technischer Bergpfad oder schnelle Trainingsrunde im Mittelgebirge – die Kollektion bietet zuverlässige Performance bei wechselnden Bedingungen. Gleichzeitig bleibt Mammut seinem Anspruch treu und setzt auf langlebige Materialien sowie verantwortungsvolle Produktion.



Im Mittelpunkt steht der Aenergy Trail All Mountain Low, ein vielseitiger Trailrunning-Schuh für mittlere Distanzen im alpinen Gelände. Das robuste Obermaterial schützt vor Geröll und unebenem Untergrund, während ein umlaufender TPU-Rand zusätzliche Stabilität bietet.
Die innovative Zwischensohle aus Mammut Core-Schaum sorgt für optimale Dämpfung und spürbare Energierückgabe. Dank sockenähnlicher Passform sitzt der Schuh präzise am Fuß und minimiert Druckstellen – ideal für technische Passagen und schnelle Richtungswechsel.
Für schweißtreibende Einheiten punktet das Ducan FL T-Shirt mit minimalem Gewicht und maximaler Funktion. Das recycelte Polyester trocknet schnell und unterstützt ein effektives Feuchtigkeitsmanagement.
Die integrierte HeiQ-Fresh-Technologie reduziert Gerüche und sorgt auch bei langen Läufen für ein angenehmes Tragegefühl – perfekt für alle, die Wert auf Performance und Nachhaltigkeit legen.
Mit der Aenergy Trail Vest bietet Mammut eine clevere Lösung für längere Läufe und alpine Abenteuer. Leichtes Ripstop-Material, atmungsaktives 3D-Mesh und ein stabiles Tragesystem sorgen für Komfort und optimale Gewichtsverteilung.
Für kürzere Strecken ist der Aenergy Trail Belt die ideale Wahl: kompakt, elastisch und mit ausreichend Stauraum für Essentials wie Smartphone, Snacks oder Schlüssel. Praktische Befestigungen ermöglichen sogar das Mitführen von Trailrunningstöcken.
Gerade bei steilen Anstiegen oder langen Distanzen bieten die Aenergy Ultra Carbon Poles wertvolle Unterstützung. Die leichten Carbon-Segmente sorgen für Stabilität bei minimalem Gewicht, während ergonomische Griffe und robuste Spitzen zuverlässigen Halt auf jedem Untergrund garantieren.
Mit der neuen Mammut Trailrunning Kollektion entsteht ein durchdachtes System aus Schuhen, Bekleidung und Equipment. Alles ist aufeinander abgestimmt und unterstützt Trailrunner dabei, sich sicher, effizient und mit maximaler Kontrolle im Gelände zu bewegen.
Für alle, die Geschwindigkeit lieben und sich im alpinen Terrain zuhause fühlen, ist diese Kollektion ein echter Gamechanger.
Quelle: Crystal-Communications
Pünktlich zu Ostern startet unser großes Ostergewinnspiel auf Be-Outdoor.de. Der Osterhase hat ein hochwertiges Outdoor-Set von PAC Originals versteckt – perfekt für eure nächsten Touren bei jedem Wetter.
Zwischen Frühlingssonne, ersten Bergtouren und frischer Waldluft hat uns der Osterhase ein richtig tolles Osternest von PAC Originals dagelassen, das Ihr gewinnen könnt.
Ob beim Wandern, Laufen oder auf dem Bike – funktionale und nachhaltige Ausrüstung macht draußen einfach den Unterschied. Und genau hier setzt dieses Set an: natürliche Materialien, durchdachte Features und „Made in Germany“.
Wer einmal Merinowolle getragen hat, weiß, warum sie so beliebt ist. Sie fühlt sich angenehm weich auf der Haut an, kratzt nicht und bringt gleich mehrere Vorteile mit:
Gerade im Frühling, wenn die Temperaturen schwanken, spielt Merino seine Stärken voll aus. as PAC Originals Set ist ein echter Allrounder und begleitet dich zuverlässig bei:
Gerade im Übergang zwischen den Jahreszeiten ist diese Kombination Gold wert. Bitte beachtet: Die hier angegebenen Farben können variieren!
Das zweilagige Stirnband ist ein echter Allrounder für bewegungsintensive Aktivitäten. Es sitzt angenehm, schützt vor Wind und sorgt gleichzeitig für ein optimales Klima am Kopf.
Highlights:
Wenn es morgens noch frisch ist oder der Wind auffrischt, sorgt der Schlauchschal mit speziellem Fleece-Lining für zusätzliche Wärme.
Highlights:
Die funktionale Merino-Mütze ist dein Begleiter für alle Jahreszeiten. Leicht, komfortabel und mit besonders wenigen Flachnähten für maximalen Tragekomfort.
Highlights:
Du hast zwei Möglichkeiten! Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 18. April 2026 um 23:59 Uhr. Spiele entweder per Mail mit oder über Instagram:
Bitte beachte, das Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Instagram oder Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird von uns kontaktiert und der Gewinn wird direkt von unserem Gewinnspielpartner an den Gewinner versandt.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Gewinnspielpartner. Der Gewinn wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ein Sommer am Wilder Kaiser bedeutet Bewegung, Natur und Genuss – im jezz AlmResort Ellmau verschmelzen diese Elemente zu einer entspannten Auszeit zwischen Gipfelblick, feiner Küche und stillen Momenten am Astberg.

Wenn der Sommer am Wilder Kaiser Einzug hält, verändert sich die Landschaft rund um Ellmau spürbar. Wo im Winter noch Schnee lag, öffnen sich jetzt weite Almwiesen, durchzogen von Wanderwegen und begleitet vom leisen Klang der Kuhglocken. Auf 1.250 Metern Höhe liegt das jezz AlmResort Ellmau – ein Ort, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern Raum gibt.
Hier beginnt der Tag nicht mit einem festen Plan, sondern mit einem Gefühl: hinausgehen, schauen, vielleicht einfach nur bleiben. Es ist diese Mischung aus Ruhe und Weitblick, die den Aufenthalt besonders macht.

Das Kaisergebirge prägt die Region mit seiner markanten Silhouette – schroff, eindrucksvoll und doch zugänglich. Rund um Ellmau erstreckt sich ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen, das sowohl ambitionierte Bergsportler als auch Genusswanderer anspricht.
Ein besonderer Ort liegt nur wenige Minuten von der jezz Alm entfernt: der Astbergsee. Still und fast spiegelglatt liegt er da und reflektiert das Bergmassiv des Wilden Kaisers. Wer hier auf einer der Bänke sitzt, merkt schnell, dass es manchmal nicht mehr braucht als diesen Blick, die klare Luft und einen Moment ohne Ablenkung.

Neben dem Wandern zeigt sich die Region auch für Radfahrer von ihrer vielseitigen Seite. Über 350 Kilometer ausgewiesene Strecken eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, die Landschaft aktiv zu entdecken.
Ob entspannt durch die Täler oder sportlich bergauf – stets begleitet vom Panorama der Tiroler Alpen entstehen unterwegs immer wieder neue Perspektiven. Geführte Touren helfen dabei, versteckte Plätze zu entdecken und die Region noch intensiver zu erleben.
Wenn die Temperaturen steigen, sorgen die Naturseen und Freibäder der Region für Abkühlung. Ellmau, Going, Scheffau und Söll bieten eine Auswahl an Badeplätzen, die Erholung und Bergblick miteinander verbinden.
Zurück im Resort wird der Tag ruhiger. Auf der Sonnenterrasse, mit Blick in die Bergwelt, klingt der Nachmittag entspannt aus – oft begleitet von einem kühlen Drink und dem langsam wechselnden Licht der Abendstunden.

Am Abend verlagert sich der Fokus ganz selbstverständlich: von der Bewegung hin zum Genuss. In der Küche des jezz AlmResorts entstehen Gerichte, die regionale Produkte mit internationalen Einflüssen verbinden.
Frische Kräuter von den umliegenden Wiesen, ausgewählte Zutaten aus der Region und ein feines Gespür für Aromen prägen die Küche. Die Gerichte wirken dabei nie überladen, sondern klar komponiert – mit dem Anspruch, Qualität spürbar zu machen, ohne sie laut zu inszenieren.
Es ist eine Küche, die sich Zeit nimmt. Und die genau deshalb in Erinnerung bleibt.
Mit nur sechs Appartements bleibt das jezz AlmResort bewusst überschaubar. Die Räume sind großzügig gestaltet und verbinden modernen Komfort mit alpinen Materialien. Viel Holz, klare Linien und große Fenster holen die Bergwelt direkt ins Innere.
Die Gastgeber setzen dabei auf eine ruhige, persönliche Atmosphäre. Es geht nicht um Inszenierung, sondern um Echtheit – spürbar in kleinen Details, im Umgang miteinander und in der Art, wie Gäste hier ankommen dürfen.
Das jezz AlmResort Ellmau ist kein klassisches Hotel, sondern ein Ort für alle, die den Sommer in den Bergen bewusst erleben möchten. Die Kombination aus aktiver Natur, ruhigen Rückzugsorten und hochwertiger Küche schafft eine Balance, die selten geworden ist. Wer hier ankommt, merkt schnell: Es geht nicht darum, möglichst viel zu erleben – sondern das Richtige.
Bilder: Jezz Alm Ellmau / Biss PR
Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich meist die menschliche Sehkraft. Das ist ein ganz normaler Prozess, den man durchläuft, und irgendwann braucht man eine Art von Korrekturlinsen, um das auszugleichen. Es kann jedoch schwierig sein, die Warnzeichen zu erkennen, vor allem, wenn es sich um Ihr Kind oder einen geliebten Menschen handelt. Der Verzicht auf eine angemessene Augenpflege kann zu allen möglichen Problemen führen, z. B. zu Unfällen oder Augenerkrankungen. Es bedeutet auch, dass Sie mit einer geringeren Lebensqualität leben, als möglich wäre. Hier sind sieben Anzeichen dafür, dass Sie eine Brille und einen Sehtest brauchen.
Ein sehr häufiges Anzeichen dafür, dass Sie Probleme mit Ihren Augen haben, ist, wenn Ihre Sicht ständig verschwommen ist. Es ist normal, dass sie ein wenig verschwimmt, wenn Sie müde sind oder trockene Augen haben. Es sollte Ihnen jedoch auffallen, wenn dies so bleibt und sich mit der Zeit nur noch verschlimmert.
Unscharfes Sehen kann zum Beispiel durch Dinge wie Astigmatismus oder Weitsichtigkeit verursacht werden, was einfach durch eine Brille von Optiker eyes + more ausgeglichen werden kann. Es kann dabei sein, dass Sie weiter entfernte Dinge klar sehen, während nahe gelegene Objekte unscharf werden. Oder aber Dinge, die weiter entfernt sind, verschwimmen.
Eine gute Sehhilfe kann Ihr Problem lösen, sollte aber jährlich erneuert bzw. nachgeprüft werden.
Übermüdung der Augen ist eines der Symptome, die durch viele verschiedene Ursachen verursacht werden können. Wenn Sie beispielsweise sehr lange am Computer arbeiten, können Ihre Augen am Ende des Tages einfach überanstrengt sein. Aber auch wenn Sie zu viel Zeit in windigen Umgebungen verbringen, können Ihre Augen austrocknen und schmerzen.
Entscheidend ist, dass man die Belastung der Augen an Tagen feststellt, an denen sie eigentlich in Ordnung sein sollten. Es ist nämlich durchaus möglich, dass sie schneller ermüden, weil sie Schwierigkeiten haben, sich auf entfernte oder nahe Objekte zu konzentrieren. Schmerzen können auch ein Anzeichen für etwas Ernsteres sein.
Die Lösung besteht also darin, einen Augenarzt aufzusuchen und herauszufinden, was los ist. Er kann Ihnen sagen, ob sich Ihr Sehvermögen in den letzten Monaten verändert hat und ob es vielleicht Anzeichen für eine Augenkrankheit gibt.
Eins der häufigsten Anzeichen dafür, dass Sie eine Brille brauchen, ist, dass Sie nachts schlecht sehen können. Sie merken das in der Regel daran, dass Sie beim Autofahren in der Nacht Straßenschilder oder Hindernisse in der Umgebung nur schwer erkennen können. Es kann auch ein Problem sein, wenn Sie normalerweise keine Schwierigkeiten haben, sich in der Dunkelheit zu Hause zurechtzufinden.
Nachtblindheit ist zwar für sich alleine gesehen nicht sehr gravierend, aber sie kann ein Anzeichen für etwas Schlimmeres sein. Meistens handelt es sich jedoch nur um eine Kurzsichtigkeit, die mit Korrekturgläsern behoben werden kann.
Wenn Sie schon einmal Schwierigkeiten hatten, etwas in der Ferne zu sehen, haben Sie vielleicht automatisch mit den Augen gekniffen, um das zu kompensieren. Denn wenn Sie die Augen zusammenkneifen, können Sie sich besser auf den Gegenstand konzentrieren und sehen ihn klarer. Es ist jedoch leider auch ein Zeichen dafür, dass Sie sich besser eine Sehhilfe kaufen sollten.
Die Augen zusammenkneifen ist eine schlechte Angewohnheit und sieht auch nicht gut aus. Sie strapazieren Ihre Augenpartie und bekommen gleichzeitig schneller Falten im Gesicht. Außerdem ist es nicht so effektiv, wie Sie denken.
Wie bei einer Augenüberlastung können auch häufige Kopfschmerzen durch verschwommene oder sich verschlechternde Sicht entstehen. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum nicht scharf sehen können, kann dies zu einer Entzündung des Sehnervs führen. Dieser Nerv ist direkt mit Ihrem Gehirn verbunden und kann einen Dominoeffekt auslösen.
Nicht selten führt eine Überanstrengung der Augen zu Migräne, die sich dann auf Nacken und Schultern auswirkt. Wenn es nicht hilft, die Augen zu schonen, Augentropfen zu verwenden oder Medikamente einzunehmen, brauchen Sie vielleicht eine Brille.
Nachhaltig waschen ohne schwere Flaschen und Mikroplastik – die Waschstreifen von Mothers Earth versprechen genau das. Doch wie gut funktioniert das Konzept im Alltag? Wir haben derzeit die Laundry Sheets bei uns im Test.
Anstelle von klassischen Flüssigwaschmitteln oder Pulver kommen bei den Mothers Earth Laundry Sheets ultraleichte, vordosierte Streifen zum Einsatz, die sich im Wasser vollständig auflösen. Das spart nicht nur Platz im Gepäck, sondern reduziert auch Verpackungsmüll erheblich.
Gerade für Outdoor-Fans, Minimalisten und alle Umweltfreunde klingt das Konzept vielversprechend – doch wie schlägt sich das Produkt im Alltag?

Die Waschstreifen von Mothers Earth sind als Alternative zu herkömmlichem Waschmittel konzipiert und setzen auf ein reduziertes, umweltfreundlicheres Konzept.
Ein paar Details laut Hersteller im Überblick
Ein Streifen wird je nach Beladung einfach in die Trommel gegeben und löst sich während des Waschgangs vollständig auf.
Im Praxistest zeigen sich die Waschstreifen vor allem in einem Punkt besonders stark: Handling und Komfort. Kein Auslaufen im Rucksack, kein schweres Schleppen, keine Dosierfehler und absolut platzsparend.
Auch die Praxis funktioniert kinderleicht. Streifen rein, Wäsche starten, fertig. Die Wäsche (ohne große Verschmutzungen) ist sauber und riecht angenehm ohne allzu große künstliche Nuancen. Die weiteren Waschgänge, auch mit stärker verschmutzter Bekleidung werden zeigen, was die Laundry Sheets noch so drauf haben.
Die Laundry Sheets von Mothers Earth sind besonders interessant für:
Die Waschstreifen von Mothers Earth sind eine spannende Alternative zu klassischem Waschmittel – vor allem dort, wo Gewicht, Platz und Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. Die Anwendung ist kinderleicht und sauber wird die Wäsche auch. Wir sind gespannt, wenn es an die richtig dreckige Wäsche geht nach den ersten Outdoortouren.
Weitere Infos zum Produkt findest du direkt beim Hersteller…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mothers Earth. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ein Skiurlaub zu Ostern in Österreich verbindet das Beste aus zwei Welten: sonnige Frühlingstage und bestens präparierte Pisten. In Zauchensee-Flachauwinkl erwarten dich nicht nur perfekte Bedingungen bis Saisonende, sondern auch attraktive Angebote für Familien und Genießer.

Wenn der Winter langsam in den Frühling übergeht, beginnt für viele Skifans die vielleicht schönste Zeit der Saison. Ein Skiurlaub zu Ostern in Österreich bedeutet nicht nur längere Tage und milde Temperaturen, sondern auch bestens präparierte Pisten am Morgen und genussvolle Stunden auf den Sonnenterrassen am Nachmittag.
Im Skigebiet Zauchensee-Flachauwinkl zeigt sich der Skifrühling aktuell von seiner besten Seite: Neuschnee, top präparierte Abfahrten und ein durchgehender Liftbetrieb bis zum 12. April sorgen für ideale Bedingungen. Die Lifte starten täglich bereits um 8:00 Uhr – perfekt für alle, die die ersten Schwünge auf frisch gewalzten Pisten genießen möchten.

Gerade für Familien lohnt sich der Skiurlaub zu Ostern besonders. In Zauchensee gibt es eine Aktion, die den Geldbeutel spürbar entlastet:
Diese Kombination aus Preisvorteil und Schneesicherheit macht den Standort besonders attraktiv für Familien, die die Osterferien aktiv in den Bergen verbringen möchten.

Wer früh plant, kann zusätzlich sparen. Im Online-Shop von Zauchensee werden Mehrtageskarten (ab 2 Tagen) aktuell mit bis zu 20 Prozent Rabatt angeboten – ein Vorteil, der sich schnell summiert.
Noch interessanter wird es nach Ostern:
Ab dem 7. April gelten vergünstigte Tarife für Tages- und Stundenkarten. Damit wird der spontane Skitag im Frühling noch attraktiver – ideal für Kurzentschlossene oder Wochenendausflüge.

Ein echtes Highlight für Genießer ist das Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte. Nach den ersten Abfahrten auf noch unberührten Pisten wartet hier ein besonderes Erlebnis:
Frische Bergluft, verschneite Gipfel und ein liebevoll zubereitetes Frühstück machen den Start in den Skitag zu einem echten Genussmoment. Angeboten wird das Frühstück ausschließlich sonntags – die Plätze sind begrenzt, eine rechtzeitige Reservierung ist daher empfehlenswert.
Gerade zu Ostern ist dieses Erlebnis eine schöne Möglichkeit, den Skiurlaub mit einem besonderen Moment zu verbinden.

Auch digital wird der Skitag in Zauchensee erlebbar:
Mit dem myPeaks Skitagebuch kannst du deinen Skitag detailliert auswerten lassen:
Zusätzlich warten sportliche Herausforderungen wie die „12 Peaks Trophy Black“ – perfekt für alle, die ihren Skiurlaub aktiv dokumentieren und teilen möchten.

Zauchensee ist nicht nur bei Urlaubern beliebt, sondern auch im internationalen Skisport fest etabliert. Aktuell sorgt ein besonderer Moment für Aufmerksamkeit: Lindsey Vonn konnte im Comeback-Winter 2026 erneut auf der Gamskogel-Abfahrt triumphieren.
Zu ihren Ehren wurde – wie traditionell üblich – eine Siegerplakette auf der Wall of Fame in der Weltcuparena angebracht. Ein schönes Detail, das zeigt, wie eng Spitzensport und Urlaubserlebnis hier miteinander verbunden sind.

Damit dein Skifrühling perfekt gelingt, hier ein paar praktische Hinweise:

Ein Skiurlaub zu Ostern in Österreich bietet eine gelungene Mischung aus Wintersport, Genuss und Frühlingserlebnis. Zauchensee überzeugt dabei mit Schneesicherheit, attraktiven Angeboten und besonderen Erlebnissen wie dem Bergfrühstück oder digitalen Skitracking-Features.
Wer die Saison entspannt und gleichzeitig aktiv ausklingen lassen möchte, findet hier ideale Bedingungen – egal ob als Familie, Genuss-Skifahrer oder sportlich ambitionierter Wintersportler.
Layering ist die schnellste Methode, im Alltag besser angezogen zu wirken – ohne geschniegelt auszusehen oder stundenlang vor dem Schrank zu stehen. Der Kern ist simpel: Du kombinierst mehrere Schichten so, dass sie funktional sind (Temperatur, Wind, Bewegung) und gleichzeitig sauber wirken (Proportionen, Farben, Materialstärken). Genau hier gehen die meisten Outfits schief: Entweder ist alles zu dick und klobig, oder es fehlt Struktur und der Look wirkt flach.
Die einfachste Art, Layering zu vereinfachen, ist ein Perspektivwechsel: Nicht „Welcher Pullover zuerst?“, sondern „Welche Jacke löst heute mein Problem?“. Denn die Jacke definiert Wettertauglichkeit, Silhouette und den Stilrahmen – und genau so beschreibt PME Legend seine Jackenkollektion: gemacht für Wind und Regen, aus winddichten und wasserabweisenden Materialien, mit Fokus auf Komfort, Funktionalität und Bewegungsfreiheit im Alltag.
Wenn du diesen Rahmen einmal festgelegt hast, wird der Rest logisch: Du ergänzt darunter nur noch die Schichten, die Wärme und Struktur geben, ohne aufzutragen. Wenn du dir dafür Modelle ansehen willst, findest du bei Herren jacken von PME Legend eine große Auswahl von Übergangs- bis Winterjacken (inklusive gefütterter Modelle) – das hilft, die passende Außenhülle für deinen Alltag zu wählen.
Merke dir diese drei Fragen, bevor du kombinierst:
Eine einfache Formel, die in 90% der Fälle klappt:
Warum der Mid Layer so wichtig ist: Bei Pullovern und Strickjacken bekommst du Variabilität über Kragenformen (Rundhals, Rollkragen, Stehkragen) und praktische Features wie einen halben Reißverschluss. Ein Half‑Zip ist im Alltag besonders stark, weil du Temperatur und „Sauberkeit“ am Hals schnell regulieren kannst, ohne gleich alles auszuziehen.
Wenn du nach passenden Optionen suchst, findest du bei Herren pullover Pullover und Strickjacken in verschiedenen Styles, die sich genau für dieses Layering-Prinzip eignen.
Proportionen sind der Unterschied zwischen „gut angezogen“ und „irgendwie angezogen“. Achte auf diese Punkte:
Diese Kombinationen funktionieren stilistisch fast immer und lassen sich mit wenigen Farben bauen (Navy, Grau, Schwarz, Oliv, Beige):
Gutes Layering ist kein Mode-Trick, sondern ein System: Die Jacke setzt den Rahmen, der Pullover liefert Wärme und Struktur, und die Proportionen sorgen dafür, dass du dich gut bewegst und trotzdem „aufgeräumt“ aussiehst. Wenn du dir dafür zwei zuverlässige Strickteile (z. B. Rundhals + Half‑Zip) und eine Jacke mit passender Wettertauglichkeit aufbaust, hast du für die meisten Tage im Jahr sofort funktionierende Kombinationen.
Eine lange Wanderung, ein Klettertag oder viele Stunden auf dem Fahrrad verlangen mehr als nur Motivation. Draußen unterwegs zu sein kostet Energie, oft mehr, als du vorher einschätzt. Wind, Temperaturunterschiede und Höhenmeter machen jede Belastung etwas intensiver. Wenn dir unterwegs die Kraft ausgeht, merkst du schnell, wie entscheidend Ernährung und Vorbereitung für einen gelungenen Tag sind.
Der Morgen gibt die Richtung vor. Eine schnelle Tasse Kaffee und ein belegtes Brot wirken ausreichend, bis du nach zwei Stunden spürst, wie deine Konzentration nachlässt. Dein Körper greift dann bereits auf seine Reserven zurück.
Ein sättigendes Frühstück mit komplexen Kohlenhydraten und Eiweiß hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Haferflocken sind dafür eine bewährte Wahl, besonders wenn sie mit zusätzlichem Eiweiß angereichert sind. Produkte wie Protein Oats verbinden komplexe Kohlenhydrate mit einem höheren Eiweißgehalt. So bleibst du länger satt und unterstützt deine Muskulatur schon früh am Tag.
Wenn du früh losziehst, kannst du dein Frühstück am Abend zuvor vorbereiten. Eine Portion in einem verschließbaren Becher, ergänzt mit Nüssen oder etwas Obst, spart morgens Zeit und verhindert, dass du mit leerem Magen in den ersten Anstieg startest.

Bei langen Outdoor Aktivitäten verbrennst du kontinuierlich Energie. Hunger zeigt sich jedoch nicht immer eindeutig. Manchmal äußert er sich durch Reizbarkeit, nachlassende Konzentration oder plötzliche Müdigkeit.
Warte daher nicht, bis du starken Hunger verspürst. Kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt funktionieren besser als ein einziges großes Mittagessen. Kombiniere Kohlenhydrate mit Eiweiß, damit du nicht nur kurzfristige Energie bekommst, sondern auch länger leistungsfähig bleibst.
Praktisches Denken ist dabei entscheidend. Alles, was du einpackst, trägst du selbst. Wähle daher Lebensmittel, die leicht sind, wenig Platz benötigen und robust verpackt sind. Nüsse, Trockenfrüchte oder kompakte Riegel passen problemlos in die Seitentasche deines Rucksacks. Trink außerdem regelmäßig Wasser, auch bei kühleren Temperaturen. Dehydration entwickelt sich schleichend und beeinflusst deine Ausdauer schneller, als du denkst.
Bei längerer Anstrengung wird nicht nur dein Herz-Kreislauf-System gefordert, sondern auch deine Muskulatur. Besonders bei Höhenunterschieden oder technisch anspruchsvollen Strecken werden Beine und Rumpf stark beansprucht. Eiweiß unterstützt die Regeneration dieser Muskelstrukturen, sogar während der Aktivität selbst.
Das bedeutet nicht, dass du unterwegs große Mengen essen musst. Entscheidend ist eine ausgewogene Zusammensetzung. Ein Snack, der nur aus Zucker besteht, sorgt für einen schnellen Energieschub, gefolgt von einem spürbaren Abfall. Ergänzt du Eiweiß, bleibt dein Energielevel gleichmäßiger.
Viele Sportler informieren sich im Vorfeld online über passende Produkte. Über Plattformen wie XXL Nutrition erhältst du einen Überblick über Sporternährung und verschiedene Optionen. So kannst du gezielt auswählen, was zu deiner Aktivität und zur geplanten Dauer passt, ohne unterwegs improvisieren zu müssen.
Körperliche Erschöpfung ist das eine, geistige Wachheit das andere. Gerade gegen Ende einer langen Tour ist Aufmerksamkeit gefragt. Ein falscher Schritt auf einem steinigen Pfad oder ein unaufmerksamer Moment auf dem Rad kann schnell Folgen haben.
Regelmäßiges Essen und Trinken unterstützt nicht nur deine Muskulatur, sondern auch deine Konzentration. Glukose dient deinem Gehirn als Energiequelle. Wenn die Zufuhr nachlässt, spürst du das in deiner Reaktionsfähigkeit.
Plane deshalb auch die letzte kleine Mahlzeit bewusst ein. Ein Snack etwa eine Stunde vor dem Ziel kann den Unterschied machen zwischen müdem Durchhalten und einem konzentrierten, sicheren Abschluss deiner Tour.
Während im Tal bereits der Frühling spürbar wird, zeigt sich Zauchensee über Ostern noch einmal von seiner besten Winterseite. Perfekte Pisten, sonnige Bedingungen und ein vielfältiges Angebot machen das Saisonfinale zu einer besonders attraktiven Zeit für Skifans.

In Zauchensee herrschen auch rund um Ostern beste Voraussetzungen für Wintersport. Auf Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.100 Metern sind die Pisten weiterhin hervorragend präpariert. Gleichzeitig sorgt das mildere Frühlingswetter für angenehme Bedingungen – ideal für alle, die Skifahren entspannt genießen möchten.
Ein weiterer Vorteil: Der Betrieb auf den Pisten ist oft etwas ruhiger als in der Hochsaison. Dadurch entsteht mehr Platz für genussvolle Abfahrten.

Das Skigebiet ist Teil eines weitläufigen Verbunds: Das Skiparadies Zauchensee, Snow Space Salzburg und Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl sind über die 10er-Kabinenbahn Panorama-Link miteinander verbunden.
So reicht das Angebot von abwechslungsreichen Pisten im Alpendorf bis hin zu den sportlichen Abfahrten in Zauchensee – ein vielseitiges Terrain für unterschiedliche Ansprüche.
Frühaufsteher profitieren besonders: Bereits ab 8:00 Uhr starten die ersten Bahnen, darunter die Gamskogelbahn I sowie Highliner I und II. Durch die Zeitumstellung sind die Bedingungen am Vormittag zusätzlich attraktiv.

Zauchensee bietet ein breites Spektrum an Pisten:
Ein besonderes Highlight ist die Weltcupstrecke am Gamskogel. Hier messen sich regelmäßig internationale Top-Athletinnen bei Abfahrt und Super-G. Wer selbst einmal Weltcup-Atmosphäre erleben möchte, gelangt mit der Schwarzwandbahn und dem Weltcup-Express bis zum Startbereich auf über 2.100 Metern Höhe.
Neben dem sportlichen Angebot spielt auch der Genuss eine wichtige Rolle. Besonders beliebt ist das Early-Morning Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte. Bis zum Saisonende öffnet die Gamskogelbahn I bereits früh, sodass Gäste sonntags zwischen 8:30 und 10:30 Uhr ein Frühstück mit regionalen Spezialitäten und Panoramablick genießen können.
Zusätzliche Atmosphäre bringen musikalische Auftritte: Die „New Orleans Dixielandband“ sorgt Ende März auf Skihütten und in Hotels für stimmungsvolle Begleitung.

Für Familien lohnt sich ein Besuch besonders. Im Rahmen der Osterfamilienaktion von Ski amadé fahren Kinder bis 15 Jahre kostenlos, wenn mindestens ein Elternteil einen Sechs-Tage-Skipass erwirbt.
Das macht den Aufenthalt nicht nur abwechslungsreich, sondern auch preislich attraktiv.
Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Erreichbarkeit. Von der Autobahnabfahrt Flachauwinkl auf der A10 sind es nur rund 700 Meter bis zur Talstation Highport. Von dort bringen die Highliner-Bahnen Wintersportler in wenigen Minuten direkt ins Skigebiet.

Zauchensee zeigt sich über Ostern als ideale Kombination aus Frühlingssonne und Wintersport. Wer das Saisonfinale bewusst genießen möchte, findet hier optimale Bedingungen – von entspannten Abfahrten bis hin zu sportlichen Herausforderungen.
Am Sonntag, 5. Juli 2026, lädt das Münchner Sportfestival von 10 bis 18 Uhr auf den Königsplatz ein. Die Veranstaltung, organisiert vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, zählt zu den größten Breitensportevents der Stadt und richtet sich bewusst an ein breites Publikum – von Familien über Freizeitsportler bis hin zu ambitionierten Athleten.



Das Konzept ist klar ausgerichtet: Besucherinnen und Besucher sollen Sport nicht nur beobachten, sondern selbst aktiv werden. Dafür stehen zahlreiche Mitmachstationen bereit, bei denen unterschiedlichste Disziplinen ausprobiert werden können – ohne Teilnahmegebühren und inklusive kostenfrei bereitgestelltem Equipment.


Das Angebot reicht von etablierten Vereinssportarten bis hin zu modernen Trends und weniger bekannten Disziplinen. Dazu gehören unter anderem:
Diese Mischung sorgt dafür, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Sportler neue Impulse finden können. Gleichzeitig wird das Ziel verfolgt, Sportarten sichtbar zu machen, die abseits des Mainstreams stattfinden.


Neben den offenen Mitmachflächen prägen mehrere Wettbewerbe das Festivalprogramm. Zu den zentralen Highlights zählen:
Insbesondere der „Minga Warrior“ gilt als einer der größten Ninja-Wettkämpfe Deutschlands. Die Anmeldung hierfür startet am 20. März 2026 über die offizielle Festival-Website.


Ein fester Bestandteil des Festivals ist der Münchner Streetsoccer-Cup, organisiert vom Bayerischen Fußball-Verband. Gespielt wird im Modus „Jeder gegen Jeden“ auf Kleinfeldern im Format 4 gegen 4.
Die Turnierstruktur ist nach Altersgruppen gegliedert:
Pro Team sind sechs bis acht Spielerinnen und Spieler vorgesehen. Die Anmeldung ist bis 22. März 2026 möglich.
Im Mittelpunkt stehen dabei neben sportlichem Wettbewerb vor allem Teamgeist, Fairplay und gemeinsames Erleben.


Das Sportfestival dient nicht nur als Event für Besucher, sondern auch als Plattform für Vereine und Sportanbieter. Diese haben die Möglichkeit, ihre Angebote vorzustellen und direkt mit Interessierten in Kontakt zu treten.
Rund 50 Anbieter sind bereits registriert. Einer davon ist ein Münchner Verein, der sich auf die Trendsportart Headis (Kopfballtischtennis) spezialisiert hat. Die Sportart kombiniert Elemente aus Fußball und Tischtennis und setzt auf Koordination, Reaktionsfähigkeit und Ausdauer.
Interessierte können diese und viele weitere Sportarten direkt vor Ort ausprobieren und so einen unkomplizierten Einstieg finden.
Für Vereine stehen aktuell noch wenige kostenlose Ausstellerplätze zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über die Festival-Website.

Mit mehreren zehntausend erwarteten Besucherinnen und Besuchern zählt das Münchner Sportfestival zu den wichtigsten Sportveranstaltungen im städtischen Kalender. Es verbindet Bewegung, Begegnung und Information und schafft eine niedrigschwellige Möglichkeit, aktiv zu werden.
Der offene Zugang und die große Bandbreite an Angeboten machen das Event zu einem Treffpunkt für die gesamte Sportcommunity – unabhängig von Alter, Leistungsniveau oder sportlicher Vorerfahrung.


Das Münchner Sportfestival bleibt ein zentraler Termin für alle, die Sport nicht nur verfolgen, sondern selbst erleben möchten. Die Kombination aus Mitmachangeboten, Wettkämpfen und Vereinspräsentationen sorgt für eine breite Ansprache und macht den Königsplatz für einen Tag zur größten offenen Sportfläche der Stadt.
Quelle: Heidi Willmann / Gesprächsstoff
Flugverspätungen gehören zu den häufigsten Ärgernissen auf Reisen. Viele Passagiere wissen jedoch nicht, dass ihnen in vielen Fällen eine Flugverspätung Erstattung von bis zu 600 Euro zustehen kann. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wann Anspruch besteht, wie hoch die Ausgleichszahlung sein kann und welche Schritte nötig sind, um das Geld von der Fluggesellschaft zu erhalten.
Ein verspäteter Flug kann schnell die gesamte Reiseplanung durcheinanderbringen. Verpasste Anschlussflüge, lange Wartezeiten am Flughafen oder zusätzliche Hotelübernachtungen gehören zu den typischen Folgen. Doch viele Reisende wissen nicht: In der Europäischen Union sind Passagiere bei Flugproblemen gut geschützt.
Unter bestimmten Voraussetzungen haben Fluggäste Anspruch auf eine pauschale Entschädigung von bis zu 600 Euro pro Person. Grundlage dafür ist die europäische Fluggastrechteverordnung. Sie regelt, wann Airlines für Verspätungen, Flugausfälle oder überbuchte Maschinen zahlen müssen.
Dieser Ratgeber zeigt dir, wann dir Geld zusteht, wie hoch die Entschädigung ausfallen kann und worauf du achten solltest.

Die wichtigsten Rechte von Flugpassagieren sind in der EU-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 festgelegt. Sie gilt für Flüge, die:
Die Verordnung verpflichtet Fluggesellschaften, ihre Passagiere bei größeren Verspätungen zu unterstützen und in bestimmten Fällen auch finanziell zu entschädigen. Dazu gehören unter anderem:
Besonders wichtig: Der Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung entsteht meist erst ab einer Verspätung von drei Stunden am Zielort.

Nicht jede kleine Verzögerung führt automatisch zu einer Auszahlung. Entscheidend ist vor allem die tatsächliche Ankunftsverspätung.
Ein Anspruch auf Entschädigung kann bestehen, wenn:
Die Regel gilt nicht nur bei klassischen Flugverspätungen. Auch bei Flugausfällen, Überbuchungen oder verpassten Anschlussflügen kann eine Entschädigung möglich sein.
Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach der Flugdistanz, nicht nach dem Ticketpreis. Das bedeutet: Auch bei günstigen Flugtickets können hohe Ausgleichszahlungen möglich sein.
Typische Entschädigungsbeträge sind:
Diese Beträge gelten pro Passagier. Bei Familien oder mehreren Reisenden kann sich die Summe also schnell auf mehrere hundert oder sogar tausend Euro erhöhen.

Trotz klarer Regeln gibt es Situationen, in denen Fluggesellschaften nicht zur Zahlung verpflichtet sind. Das betrifft vor allem sogenannte außergewöhnliche Umstände.
Dazu zählen beispielsweise:
In solchen Fällen kann die Airline argumentieren, dass sie die Verspätung nicht verhindern konnte. Dann entfällt der Anspruch auf eine Ausgleichszahlung.
Allerdings kommt es häufig auf den konkreten Einzelfall an – und nicht selten müssen Gerichte entscheiden, ob tatsächlich außergewöhnliche Umstände vorlagen.
Neben einer möglichen Entschädigung haben Passagiere bei längeren Wartezeiten oft auch Anspruch auf Betreuungsleistungen am Flughafen.
Dazu gehören unter anderem:
Diese Leistungen sollen sicherstellen, dass Passagiere während der Wartezeit nicht auf zusätzlichen Kosten sitzen bleiben.
Auch wenn das Recht auf Entschädigung klar geregelt ist, erhalten viele Reisende ihr Geld nicht automatisch. Airlines reagieren häufig erst auf eine formelle Forderung.
Typische Schritte sind:
Für die Forderung kann auch ein Musterbrief genutzt werden, der direkt an die Fluggesellschaft geschickt wird.
Wenn dein Flug verspätet ist, helfen diese einfachen Schritte:
In vielen Fällen können Entschädigungsansprüche sogar noch Jahre nach dem Flug geltend gemacht werden, abhängig vom nationalen Recht.
Flugverspätungen sind ärgerlich – doch Reisende müssen die Situation nicht einfach hinnehmen. Die europäische Fluggastrechteverordnung schützt Passagiere umfassend und ermöglicht in vielen Fällen eine Flugverspätung Erstattung von bis zu 600 Euro pro Person.
Wichtig ist vor allem, die eigenen Rechte zu kennen und Verspätungen gut zu dokumentieren. Wer vorbereitet ist und seine Ansprüche konsequent geltend macht, kann sich zumindest einen Teil des Ärgers finanziell ausgleichen lassen.
Eine ganze Woche im Zeichen des Laufsports: Die Salzburg Marathontage 2026 verwandeln die Mozartstadt erneut in eine internationale Bühne für Laufbegeisterte. Vom 10. bis 17. Mai erwartet Teilnehmer und Besucher ein vielseitiges Programm mit Marathon, Halbmarathon, Cityläufen, Nachwuchsbewerben und einem umfangreichen Rahmenprogramm – eingebettet in die einzigartige Kulisse von Altstadt, Alpenpanorama und Salzach.
Wenn sich im Mai tausende Läuferinnen und Läufer aus aller Welt in Salzburg treffen, steht die Stadt ganz im Zeichen der Bewegung. Die Salzburg Marathontage, auch bekannt als „Lauffestspiele der Mozartstadt“, finden 2026 vom 10. bis 17. Mai statt und zählen zu den größten Laufveranstaltungen im Westen Österreichs.
Der sportliche Höhepunkt ist der 23. PUMA Salzburg Marathon am Sonntag, 17. Mai 2026, der traditionell viele internationale Teilnehmer anzieht. Bis zu 15.000 Aktive aus rund 100 Nationen werden erwartet. Damit ist das Event längst nicht mehr nur eine regionale Veranstaltung, sondern ein internationaler Treffpunkt für ambitionierte Marathonläufer, Hobbyläufer und Einsteiger.
Das Besondere an den Marathontagen ist die Verbindung von Sport, Kultur und Tourismus. Salzburg bietet mit seiner historischen Altstadt, der Lage zwischen Alpen und Salzach sowie zahlreichen Sehenswürdigkeiten eine außergewöhnliche Kulisse für ein Laufevent.

Der Marathon selbst ist das Herzstück der Veranstaltungswoche. Die klassische Distanz von 42,195 Kilometern führt durch die Stadt Salzburg und verbindet urbane Passagen mit ruhigen Abschnitten am Stadtrand.
Der Startschuss fällt am 17. Mai 2026 um 8:30 Uhr auf der Staatsbrücke, mit Blick auf die historische Altstadt. Das Ziel befindet sich vor dem Großen Festspielhaus, einem der bekanntesten Veranstaltungsorte der Stadt.
Die Strecke gilt als vergleichsweise flach – mit nur rund neun Metern maximalem Höhenunterschied – und ist daher sowohl für ambitionierte Läufer als auch für Marathon-Neulinge attraktiv.
Typisch für den Salzburg Marathon ist die Kombination aus sportlicher Herausforderung und eindrucksvoller Kulisse:
Diese Mischung macht den Lauf zu einem der landschaftlich reizvolleren Stadtmarathons im Alpenraum.
Die Salzburg Marathontage sind bewusst breit aufgestellt. Neben dem Marathon gibt es zahlreiche weitere Bewerbe, sodass sowohl ambitionierte Sportler als auch Freizeitläufer teilnehmen können. um Programm gehören unter anderem:
Diese Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil des Konzepts. Das Event richtet sich ausdrücklich an unterschiedliche Zielgruppen – von Kindern über Hobbyläufer bis zu erfahrenen Marathonathleten.
Neben dem sportlichen Wettbewerb spielt die Atmosphäre eine große Rolle. Die Veranstalter setzen entlang der Strecke gezielt auf Cheering-Zones, Musikgruppen und Stimmungsstationen, die für zusätzliche Motivation sorgen.
Auch kulturelle Elemente der Stadt Salzburg werden bewusst integriert. Dadurch entsteht eine Mischung aus Sportveranstaltung und Stadtfest, bei dem Zuschauer, Besucher und Teilnehmer gleichermaßen eingebunden sind.
Viele Läufer schätzen genau diese Kombination:
Das Ziel ist laut Veranstalter, dass möglichst viele Teilnehmer „mit einem Lächeln über die Ziellinie laufen“.
Zum Event gehört auch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Ein zentraler Treffpunkt ist die SportMall, die am 15. und 16. Mai 2026 in der Eisarena Volksgarten stattfindet.
Diese Sportmesse gilt als größte ihrer Art in Salzburg und richtet sich sowohl an Teilnehmer als auch an Besucher. Hier präsentieren Unternehmen und Marken aus den Bereichen Laufsport, Outdoor und Sporternährung ihre Produkte.
Darüber hinaus umfasst das Programm:
So entwickelt sich das Event zu einer Mischung aus Sportfestival, Messe und internationalem Treffpunkt für Laufbegeisterte.
Die Salzburg Marathontage haben sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Stadt entwickelt. Neben dem sportlichen Aspekt spielen auch touristische und wirtschaftliche Effekte eine Rolle.
Die Teilnehmer und ihre Begleitungen reisen aus vielen Ländern an und verbinden die Teilnahme häufig mit einem Kurzurlaub in Salzburg. Dadurch profitieren Hotellerie, Gastronomie und lokale Unternehmen gleichermaßen.
Gleichzeitig zeigt das Event, wie stark Sportveranstaltungen heute mit Themen wie Gesundheit, nachhaltiger Bewegung und gemeinschaftlichem Erlebnis verbunden sind.
Wer bei den Salzburg Marathontagen 2026 starten oder zuschauen möchte, sollte einige Punkte beachten:
Frühzeitig anmelden:
Die Online-Anmeldung für alle Bewerbe ist bereits geöffnet.
Unterkunft rechtzeitig buchen:
Da viele Teilnehmer anreisen, sind Hotels in Salzburg rund um das Marathonwochenende schnell ausgebucht.
Streckeninfos studieren:
Der Marathon ist zwar flach, erfordert aber dennoch eine gute Vorbereitung.
SportMall besuchen:
Die Messe bietet interessante Einblicke in aktuelle Trends im Laufsport.
Zeit für die Stadt einplanen:
Salzburg gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten – vom Dom bis zur Festung Hohensalzburg.
Die Salzburg Marathontage gehören zu den eindrucksvollsten Laufevents im Alpenraum. Die Mischung aus sportlicher Herausforderung, internationaler Atmosphäre und der einzigartigen Kulisse der Mozartstadt macht den Reiz dieser Veranstaltung aus.
Ob ambitionierter Marathonläufer, Freizeitjogger oder Zuschauer: Wer im Mai 2026 in Salzburg unterwegs ist, erlebt eine Woche voller Bewegung, Begegnungen und sportlicher Emotionen.
Quelle:
Text und Fotos: SportImPuls Verlags- & Marketing GmbH / Salzburger Marathontage
Zum Weltwassertag am 22. März lenkt LifeStraw den Blick auf ein Thema, das viele Bergsteiger und Wanderer kennen, das aber Millionen Menschen weltweit betrifft: sicheren Zugang zu Trinkwasser. Dieser Beitrag zeigt, warum Wasser nicht nur lebensnotwendig, sondern auch ein Schlüssel für Gleichberechtigung ist – und wie LifeStraw dazu beiträgt, diese Realität zu verändern.
In gut erschlossenen Regionen denkt kaum jemand darüber nach, dass Wasser alles andere als selbstverständlich ist. Doch wer einmal im Frühjahr die Concordiahütte besucht oder beim Bigwall-Klettern im Yosemite Nationalpark unterwegs ist, spürt schnell, wie kostbar jeder Tropfen Wasser sein kann.
Hähne bleiben abgedreht, Wasser wird streng rationiert, Expeditionen verlegen ihr Basislager näher an Schneereste. Plötzlich wird klar: Wasser ist nicht nur ein Luxusgut der Bergsteiger:innen, sondern ein lebenswichtiger Rohstoff, dessen Wert wir oft vergessen. Wer die Knappheit selbst erlebt, versteht die Bedeutung von sicherem Wasser auf einmal intuitiv – und das weltweit.
Seit 1996 setzt sich LifeStraw für den Zugang zu sauberem Trinkwasser ein. Während Outdoor-Fans von den Filtern profitieren, liegt der Ursprung der Marke tiefer: Die ersten LifeStraw-Filter wurden entwickelt, um den Guineawurm zu bekämpfen – ein Meilenstein der globalen Gesundheitsarbeit.
Heute erinnert der Weltwassertag daran, wie essenziell Wasser für Leben, Gesundheit und Bildung ist. Mit dem diesjährigen Motto „Wasser und Geschlechtergleichberechtigung“ rückt auch die soziale Dimension in den Fokus.
Noch immer leben 2,2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser – fast fünfmal so viele wie die Bevölkerung der EU. Besonders betroffen: Frauen und Mädchen.
Die Botschaft ist klar: Wo Wasser fehlt, verschärfen sich bestehende Ungleichheiten. „Where water flows, equality grows“ – das Motto könnte kaum treffender sein.
Um Bildung und Selbstbestimmung zu fördern, hat LifeStraw das Projekt SafiCycle in Kenia ins Leben gerufen. Es unterstützt Mädchen und junge Frauen mit:
Monatlich bleiben über eine Million Schülerinnen dem Unterricht fern, weil Wasser fehlt und hygienische Versorgung unzureichend ist. SafiCycle schafft Perspektiven, reduziert Infektionsrisiken und stärkt das Selbstbewusstsein junger Frauen.
Der Weltwassertag am 22. März ist mehr als ein globaler Aktionstag: Er erinnert daran, dass Zugang zu Wasser ein Menschenrecht ist und Gleichberechtigung maßgeblich davon abhängt. Wer im Outdoor-Abenteuer Wasser rationiert, erlebt, was Millionen Menschen weltweit tagtäglich bewältigen müssen. LifeStraw macht deutlich: Kleine Maßnahmen, wie Filter oder Bildungsprojekte, können langfristig viel bewegen.
Tipps für Outdoor-Begeisterte:
Quelle: Geschwister Zack PR
Der Bergsportausrüster Petzl wird ab 2026 offizieller Partner des DAV-Expeditionskaders. Mit technischer Hartware unterstützt das Unternehmen künftig die Nachwuchsalpinisten des Deutschen Alpenvereins auf ihrem Weg zu anspruchsvollen Expeditionen und großen alpinen Zielen.
Der französische Bergsportausrüster Petzl engagiert sich künftig noch stärker im deutschen Alpinismus: Ab 2026 wird das Unternehmen offizieller Partner der neu zusammengestellten DAV-Expeditionskader der Frauen und Männer.
Im Rahmen der Kooperation stellt Petzl technische Bergsportausrüstung – sogenannte Hartware – zur Verfügung und begleitet damit die Nachwuchsathletinnen und -athleten auf ihrem Weg zu anspruchsvollen Projekten im Alpin- und Expeditionsbergsteigen.
Für den Deutschen Alpenverein (DAV) bedeutet die Zusammenarbeit eine wichtige Unterstützung im Bereich der Ausbildung und Förderung junger Talente im leistungsorientierten Alpinismus.
Der DAV-Expeditionskader gilt seit mehr als 25 Jahren als eine der wichtigsten Talentschmieden für eigenständige Alpinistinnen und Alpinisten in Deutschland. Ziel des Programms ist es, junge Bergsteigerinnen und Bergsteiger systematisch auf anspruchsvolle Expeditionen in den großen Gebirgen der Welt vorzubereiten.
Die neuen Kader der Frauen und Männer bestehen jeweils aus sechs Athletinnen beziehungsweise Athleten. Während der Ausbildungsphase durchlaufen sie ein intensives Programm aus Trainings, gemeinsamen Touren und Expeditionen.
Dabei stehen unter anderem folgende Aspekte im Mittelpunkt:
Mit Petzl gewinnt der DAV nun einen Partner, der seit Jahrzehnten eng mit dem internationalen Alpinismus verbunden ist.
Neben der materiellen Unterstützung setzt die Kooperation auch auf einen intensiven Austausch von Wissen und Erfahrungen.
Internationale Profiathletinnen und -athleten aus dem Petzl-Team sollen den DAV-Kader künftig begleiten und ihre Expertise weitergeben. Dazu zählen beispielsweise:
Christoph Driever, Country Manager von Petzl Deutschland, sieht darin eine ideale Verbindung gemeinsamer Werte:
„Der DAV-Expeditionskader steht für genau die Art von Alpinismus, die auch Petzl ausmacht: technisch anspruchsvoll, eigenverantwortlich und mit einem hohen Bewusstsein für Sicherheit und Teamwork. Wir freuen uns sehr, die Athletinnen und Athleten künftig begleiten zu dürfen – nicht nur mit Ausrüstung, sondern auch mit Erfahrung und Austausch auf Augenhöhe.“
Auch beim DAV wird die neue Partnerschaft positiv bewertet.
Wolfgang Wabel, Geschäftsbereichsleiter Bergsport beim Deutschen Alpenverein, betont vor allem den praktischen Nutzen für die Ausbildung:
„Der DAV freut sich sehr, mit Petzl einen der etabliertesten Hartware-Anbieter am Markt als Partner des Expeditionskaders gewonnen zu haben. Die Breite und Qualität des Sortiments in allen Bereichen des Expeditionsbergsteigens sind für unser Ausbildungsprogramm im Spitzenalpinismus ein echter Gewinn.“
Ein besonderer Moment wird bereits im Frühjahr 2026 erwartet:
Der neu zusammengestellte Männerkader wird bei den Sichtungsterminen in Arco und Chamonix erstmals vollständig mit Material des neuen Ausrüsters ausgestattet.
Moderne Expeditionen stellen hohe Anforderungen an Bergsteigerinnen und Bergsteiger – und ebenso an ihre Ausrüstung.
Ob ausgesetzte Grate, steile Eisflanken oder abgelegene Couloirs: Technische Zuverlässigkeit und geringes Gewicht spielen eine entscheidende Rolle.
Zum Sortiment von Petzl gehören unter anderem:
Diese Ausrüstung bildet eine wichtige Grundlage dafür, dass die Mitglieder des Expeditionskaders ihre Projekte sicher und effizient umsetzen können.
Denn auch wenn körperliche Fitness und mentale Stärke entscheidend sind, trägt die richtige Bergsportausrüstung wesentlich dazu bei, ambitionierte Ziele am Berg tatsächlich zu erreichen.
Der DAV-Expeditionskader wurde Ende der 1990er-Jahre ins Leben gerufen und hat sich seitdem als wichtige Ausbildungsplattform für ambitionierte Alpinistinnen und Alpinisten etabliert.
Viele ehemalige Mitglieder haben später internationale Beachtung im Alpinismus erlangt oder prägen heute die Bergsportszene als Bergführer, Ausbilder oder Expeditionsteilnehmer.
Der Ansatz des Programms unterscheidet sich bewusst von klassischen Leistungssportstrukturen. Im Mittelpunkt stehen:
Diese Philosophie passt gut zu den Werten von Petzl, dessen Produkte traditionell stark auf Sicherheit, Innovation und praxisorientierte Entwicklung ausgerichtet sind.
Wer sich für den Expeditionsalpinismus oder die Nachwuchsförderung im Bergsport interessiert, findet hier weiterführende Informationen:
Besonders spannend: Die Ausbildungsphasen des Expeditionskaders führen regelmäßig in bekannte Alpinregionen wie die Alpen, aber auch in große Gebirge weltweit.
Die neue Partnerschaft zwischen Petzl und dem DAV-Expeditionskader ist mehr als eine klassische Ausrüstungskooperation. Sie verbindet die Erfahrung eines weltweit etablierten Bergsportausrüsters mit der gezielten Förderung des alpinen Nachwuchses in Deutschland.
Für die Athletinnen und Athleten bedeutet das nicht nur Zugang zu hochwertiger Bergsportausrüstung, sondern auch wertvolle Einblicke aus der internationalen Alpinismus-Szene.
Damit stärkt die Zusammenarbeit langfristig den leistungsorientierten Alpinismus und schafft gleichzeitig neue Perspektiven für kommende Generationen ambitionierter Bergsteigerinnen und Bergsteiger.
Quelle (Bild & Text): Outdoorsports PR / Petzl / DAV
Für Abenteurer, die sich nicht auf perfekte Bedingungen verlassen können, stellt Amazfit ihre neue Smartwatch T-Rex Ultra 2 in Europa vor. Egal, ob auf Bergpfaden, beim Ultralauf oder in unvorhersehbarem Wetter. Das Modell bietet Robustheit, Präzision und smarte Features, die jede Expedition unterstützen.
Mit fast 20 neuen Funktionen ist die T-Rex Ultra 2 das bisher fortschrittlichste Modell der T-Rex-Sportserie. Ein echter Outdoor-Allrounder für Entdecker, die sowohl auf Sicherheit als auch Performance setzen. Wir testen die Amazfit Uhr ab sofort.

Die Uhr verfügt über einen 870-mAh-Akku, der bis zu 30 Tage Laufzeit ermöglicht. Selbst bei voller Nutzung von GPS, Always-on-Display und über 170 Sportmodi – von Klettern über Wandern bis Rucking – hält sie unter härtesten Bedingungen bis zu 28 Stunden.
Dank gezieltem Materialeinsatz bleibt das Gewicht moderat: 89,2 g inklusive Armband. Gehäuseboden, Lünette und alle vier Knöpfe bestehen aus Titan Grade 5, das leichter und langlebiger als Edelstahl ist. Die T-Rex Ultra 2 funktioniert selbst bei Temperaturen bis –30 °C zuverlässig – für jede Expedition, bei der Ausfall keine Option ist.

Das 1,5-Zoll-AMOLED-Display erreicht bis zu 3000 Nits und bleibt selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Vorinstallierte globale Offline-Karten und topografische Karten geben sofort Orientierung: ob auf unbefestigten Pfaden oder Asphaltstraßen.
Über die Zepp-App lassen sich Höhenkarten, Skipisten und Regionen für Outdoor-Abenteuer herunterladen – alles ohne Netzverbindung. Zusätzlich unterstützt die Uhr Turn-by-Turn-Navigation, POI-Suche und präzise Positionsbestimmung über sechs Satellitensysteme (inklusive GPS und Galileo).
Ein besonderes Highlight für Bergsteiger und Nachtexpeditionen: die integrierte Dual-Modus-Taschenlampe.
So sind sichere Orientierung, Signalisierung und Planung auch in der Dunkelheit gewährleistet – unabhängig von Smartphone oder Netzwerk.



Die T-Rex Ultra 2 überwacht detaillierte Trainingsmetriken, Regeneration, Ermüdung und Blutsauerstoff. Über 170 Sportarten werden unterstützt. Mit 64 GB Speicher lassen sich Trainingsdaten, Karten und Apps komfortabel verwalten.
Die Zepp-App bietet zahlreiche Funktionen:
Zubehör wie Helio Strap oder Helio Ring erweitert die Funktionalität zusätzlich.

Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 549,90 EUR
Wir von be-outdoor.de werden die Smartwatch in Kürze im ausführlichen Praxistest auf Wander- und Bergtouren auf Herz und Nieren prüfen – inklusive Navigation, Outdoor-Performance und Nachtsichtfunktion.
Amazfit ist eine international führende Marke für intelligente Wearables, Teil von Zepp Health (NYSE: ZEPP) mit Sitz in den Niederlanden. Seit 2015 steht Amazfit für langlebige, designprämierte Smartwatches (iF Design Award, Red Dot Design Award), die Menschen ermutigen, Abenteuer zu entdecken und Ziele zu übertreffen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Amazfit und Fleaky.de Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn im Frühling die Sonne kräftiger wird und die Tage länger werden, zeigt sich der Winter im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch einmal von seiner besonders genussvollen Seite. Perfekt für einen Familien-Skiurlaub zum Saisonfinale: Bis zum 6. April 2026 sind die Pisten geöffnet – und rund um Ostern wartet ein attraktiver Bonus speziell für Familien.

Zwischen 28. März und 6. April 2026 profitieren Familien von einem besonderen Osterangebot:
Kinder bis Jahrgang 2010 erhalten ihren Skipass kostenlos, wenn mindestens ein Elternteil gleichzeitig einen Skipass für vier Tage oder länger erwirbt (Saisonkarten ausgenommen).
Gerade in den Osterferien ist das eine ideale Gelegenheit, noch einmal gemeinsam die sonnigen Pisten zu genießen und die Wintersaison entspannt ausklingen zu lassen.

Nicht nur auf der Piste gibt es Vorteile. Auch beim Equipment-Verleih lohnt sich das sogenannte Family Hit Package.
Das Prinzip ist einfach:
Für weitere Kinder derselben Familie bis 15,99 Jahre gibt es zusätzlich 50 Prozent Rabatt auf die Verleihgebühr.
Die entsprechenden Gutscheine für teilnehmende Verleihpartner werden nach erfolgreicher Buchung bereitgestellt.

Neben den klassischen Pisten sorgt vor allem die Funslope für Unterhaltung bei kleinen und großen Wintersportfans. Besonders beliebt sind die Anlagen am 10er und 12er Lift sowie an der U-Bahn, wo Steilkurven, Schneeschnecken, Tunnel und verspielte Obstacles für abwechslungsreiche Abfahrten sorgen.
Ein besonderes Highlight erwartet Familien am 5. April 2026:
Der freche Funslope-Bewohner Slopy besucht von 10:00 bis 12:00 Uhr die Piste. Beim Meet & Greet können Kinder gemeinsam mit der Kultfigur fahren, Fotos machen und den Skitag mit einer extra Portion Spaß erleben.
Auch abseits der Familienangebote ist im März im Skigebiet einiges geboten. Mehrere Events bringen zusätzliche Stimmung auf die Berge rund um Saalbach Hinterglemm.
Event-Highlights im Überblick:
Wer also noch einmal Sonnenskilauf, Familienzeit und entspannte Frühlingstage im Schnee verbinden möchte, findet rund um Ostern ideale Bedingungen.
Weitere Informationen gibt es unter www.saalbach.com
Quelle / Bildmaterial: TVB Saalbach Hinterglemm
Der deuter Aircontact Core wurde speziell für mehrtägige Trekkingtouren entwickelt und setzt auf ein durchdachtes Tragesystem, das Komfort und Stabilität auch bei schwerem Gepäck bietet. Herzstück ist das weiterentwickelte Aircontact-Rückensystem, das für eine ergonomische Passform, eine effiziente Lastübertragung und eine gute Belüftung sorgt.

Besonders auf anspruchsvollen Routen zeigt sich, wie wichtig ein stabil sitzender Rucksack ist. Mit individuell einstellbarer Rückenlänge, beweglichen Schulterträgern und stabilen Hüftflossen passt sich der Aircontact Core den Bewegungen beim Wandern an und sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.
Auch bei der Organisation überzeugt der Trekkingrucksack: Eine große Frontöffnung ermöglicht schnellen Zugriff auf den Inhalt, während praktische Hüftflossen- und Seitentaschen wichtige Ausrüstung griffbereit halten.
Darüber hinaus setzt deuter auf verantwortungsvolle Produktion: Der Aircontact Core wird ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt und ist unter anderem mit Grüner Knopf– und bluesign®-Zertifizierung ausgestattet.
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir einen deuter Aircontact Core Rucksack. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen: Beantwortet uns einfach die nachfolgende Frage und schickt uns die richtige Antwort per Mail mit dem Betreff „deuter“ an gewinnspiele@be-outdoor.de
Der Gewinner wird von uns per Mail benachrichtigt und erhält seinen Gewinn direkt von unserem Gewinnspielpartner zugeschickt. Viel Glück – Wir drücken Euch die Daumen!

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Gewinnspielpartner. Der Gewinn wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Bilder: (c)deuter
Wenn der Schnee langsam zurückgeht und die ersten Blumen am Wegesrand erscheinen, beginnt in den Bergen wieder die Wandersaison. Mit den ersten milden Tagen und dem spürbaren Erwachen der Natur zieht es zahlreiche Wanderer hinaus auf die Pfade und in die höheren Lagen.
Gerade im Frühjahr lohnt sich jedoch eine sorgfältige Planung. Die Bedingungen können sich schnell ändern und unterscheiden sich häufig deutlich von typischen Sommertouren. Vier Hinweise von Bergzeit und Willy Kravanja, zertifizierter Bergwanderführer und Produktspezialist bei Bergzeit, geben Orientierung für eine sichere Tourenplanung und die passende Ausrüstung.

Auch wenn viele Wege im Mittelgebirge und in den bayerischen Voralpen bereits gut begehbar wirken, können sich in nordseitigen Hängen, schattigen Rinnen oder Karen noch größere Altschneefelder halten. Diese bleiben teilweise bis in den späten Frühling – manchmal sogar bis Mai oder Juni – liegen.
Solche Schneefelder können beim Queren schnell zur Herausforderung werden. Schon ein kleiner Ausrutscher kann unangenehme Folgen haben. Zusätzlich steigt mit zunehmender Tageserwärmung die Gefahr von Nass- oder Gleitschneelawinen an steileren Hängen.
„Bei der Planung einer Tour sollte deshalb immer auch die Hangexposition berücksichtigt werden“, erklärt Bergwanderführer Willy Kravanja. „Gipfel mit südseitigem Aufstieg und moderater Höhe sind im Frühjahr oft die bessere Wahl. Stark durchfeuchtete Schneefelder sollte man möglichst umgehen – und wenn nötig lieber umkehren.“
Besonders in den Morgenstunden oder in schattigen Waldabschnitten können Wege noch gefroren sein. Stellen, an denen im Sommer kleine Bäche verlaufen, verwandeln sich im Frühjahr häufig in mehrere Meter lange Eisflächen.
Ein Sturz auf vereistem Untergrund kann schnell zu Verletzungen führen – etwa Brüchen oder Kopfverletzungen. Ein Erste-Hilfe-Set gehört deshalb ohnehin in jeden Wanderrucksack.
Zusätzlich empfiehlt Willy Kravanja, für solche Situationen Grödel oder Spikes mitzunehmen. Die kleinen Steighilfen lassen sich schnell überziehen und sorgen auf glatten Passagen für deutlich mehr Halt.

Gerade im Frühjahr spielt die Qualität der Wanderschuhe eine entscheidende Rolle. Nasse Wurzeln, feuchte Felsen oder matschige Wege verlangen nach einer griffigen Sohle.
Bewährte Sohlen wie Vibram oder vergleichbare Entwicklungen etablierter Hersteller bieten guten Grip und zuverlässige Traktion – egal ob auf trockenem, feuchtem oder nassem Untergrund.
„Schuhe mit stark abgenutztem Profil oder einer verhärteten Gummisohle sind nicht ideal“, sagt Willy Kravanja. „Gerade auf nassen Wurzeln oder Felsen rutscht man damit deutlich schneller.“
Mit der Zeit härtet selbst hochwertige Gummisohle aus – oft schon nach rund fünf Jahren. Dadurch lässt der Grip spürbar nach. Beim Schuhwerk zu sparen, ist daher keine gute Idee.
Für Frühjahrstouren können außerdem halbhohe Mid-Cut-Wanderschuhe mit wasserdichter Membran sinnvoll sein. Modelle wie der adidas Terrex Anylander Mid R.RDY oder der Mammut Nova IV MID GTX bieten zusätzlichen Schutz: Der höhere Schaft verhindert, dass Schnee in den Schuh gelangt, während die Membran die Füße bei Matsch oder nassem Gras trocken hält.

Auch wenn die Tage wieder länger werden, sollte man Frühjahrstouren nicht unterschätzen. Vereiste Passagen, Schneereste oder rutschige Abstiege können eine eigentlich kurze Wanderung schnell verlängern – manchmal bis in die Dämmerung.
Eine Stirnlampe gehört deshalb immer in den Rucksack. Kompakte Modelle wie die Petzl Bindi mit etwa 200 Lumen sind leicht, zuverlässig und wiegen mit rund 35 Gramm kaum etwas.
Darüber hinaus empfiehlt Willy Kravanja, stets eine wind- und wasserdichte Hardshelljacke sowie eine leichte Isolationsjacke mitzunehmen. Gerade im Frühjahr kann Wind oder eine unerwartete Pause schnell zu Auskühlung führen.
Zur sinnvollen Grundausstattung gehören außerdem:
Denn auch im Frühjahr hat die Sonne in den Bergen bereits viel Kraft – und Wetterumschwünge können überraschend schnell eintreten.
Mit der richtigen Vorbereitung steht den ersten Touren des Jahres jedoch nichts im Weg. Wer die besonderen Bedingungen im Frühjahr berücksichtigt, erlebt die Berge oft von ihrer schönsten Seite: ruhige Wege, klare Luft und eine Landschaft, die gerade erst aus dem Winter erwacht.
Quelle: Geschwister Zack PR – PM Bergzeit
Am 14. März 2026 wird der Rossbrand oberhalb von Filzmoos zur Arena für eine außergewöhnliche Wintersportart: Bei der 3. Internationalen Österreichischen Yukigassen-Meisterschaft treten 16 Teams gegeneinander an. Der Schneeballschlacht Wettbewerb Österreich verbindet sportlichen Ehrgeiz, Strategie und jede Menge Winterspaß – und zieht Mannschaften aus mehreren Ländern ins SalzburgerLand.
In Filzmoos im SalzburgerLand steht ein Winterevent bevor, das man so schnell nicht vergisst. Am Samstag, den 14. März 2026, findet am Rossbrand bei der Bergstation der Papageno-Gondelbahn die 3. Internationale Österreichische Yukigassen-Meisterschaft statt.
Insgesamt 16 Mannschaften treten bei Österreichs größtem Schneeballschlacht-Wettbewerb gegeneinander an. Neben Teams aus Österreich werden auch eine Mannschaft aus Deutschland und ein Team aus Tschechien erwartet.
Der Mannschaftssport Yukigassen – japanisch für „Schneeschlacht“ – entstand 1988 auf der japanischen Insel Hokkaido. Heute hat sich daraus eine organisierte Wintersportart mit klaren Regeln, taktischen Elementen und internationalen Turnieren entwickelt. In Filzmoos gehört die Veranstaltung mittlerweile zu den außergewöhnlichsten Winterevents der Region.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Titelverteidiger. Das Team BORG Radstadt, Sieger der letzten beiden Turniere, tritt diesmal unter dem Namen Team Olega (Absolventen – BORG Radstadt) erneut an. Das Ziel ist klar: der dritte Titel in Folge.
Ein weiteres Team wird noch über ein Gewinnspiel des Turnierpartners LAOLA1 ermittelt. Der Gewinner darf nicht nur am Turnier teilnehmen, sondern gewinnt außerdem einen Aufenthalt in Filzmoos.
Für die Sieger des Turniers wartet neben Ruhm und Pokal auch ein attraktiver Preis:
Darüber hinaus qualifiziert sich das Gewinnerteam automatisch für die Yukigassen-Europameisterschaft, die am 11. und 12. April 2026 im finnischen Kemijärvi stattfindet.
Die Vorbereitungen laufen bereits einige Tage vor dem Event. Auf dem Rossbrand werden zwei professionelle Spielfelder aufgebaut, auf denen sich die Teams messen.
Der Turniertag beginnt um 9 Uhr mit den Gruppenspielen. Jede Mannschaft bestreitet mindestens zwei Matches, bevor es am Nachmittag in die entscheidende Phase geht.
Der geplante Ablauf:
Damit wird Filzmoos für einen Tag zum Zentrum des Schneeballschlacht Wettbewerbs in Österreich.
Was auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel wirkt, ist in Wirklichkeit ein taktischer Mannschaftssport. Beim Yukigassen Filzmoos treten zwei Teams mit jeweils sieben Spielerinnen und Spielern gegeneinander an.
Die wichtigsten Regeln:
Gewonnen hat die Mannschaft, die am Ende eines Satzes mehr aktive Spieler auf dem Feld hat. Alternativ kann ein Team sofort gewinnen, wenn es die gegnerische Flagge erobert.
Das Spielfeld misst 10 × 36 Meter und ist mit kleinen Schutzwänden ausgestattet, hinter denen sich die Spieler vor Schneebällen decken können.
Sicherheit steht ebenfalls im Fokus: Helme mit Visier sind Pflicht.
Veranstaltet wird das Turnier vom Österreichischen Yukigassen Verband gemeinsam mit Filzmoos Tourismus.
Tourismuschef Peter Donabauer, zugleich Präsident des österreichischen Yukigassen-Verbandes, freut sich bereits auf die dritte Ausgabe des Turniers. Wenn in Filzmoos die Schneebälle fliegen, stehen vor allem Strategie, Geschick und Teamgeist im Mittelpunkt. Gleichzeitig entwickelt sich das Event immer stärker zu einem internationalen Treffpunkt für Yukigassen-Teams.
Mit der Meisterschaft baut Filzmoos seine Rolle als Yukigassen-Zentrum in Österreich weiter aus und verbindet Wintersport, Teamwettkampf und Unterhaltung zu einem besonderen Erlebnis im SalzburgerLand.
Wenn ihr das Event live erleben wollt, lohnt sich ein Besuch am Rossbrand.
Wichtige Fakten zum Turnier:
Weitere Informationen findet ihr unter: www.filzmoos.at / www.yukigassen-austria.at
Der Schneeballschlacht Wettbewerb Österreich zeigt, dass Wintersport nicht immer klassisch sein muss. Beim Yukigassen Filzmoos treffen sportlicher Ehrgeiz, Teamgeist und eine große Portion Winterspaß aufeinander. Wer einmal gesehen hat, mit welcher Taktik und Dynamik hier Schneebälle fliegen, merkt schnell: Das ist weit mehr als eine gewöhnliche Schneeballschlacht.
Quelle (Text und Bilder): Tourismusverband Filzmoos
Drei Winterstiefel, mehrere Monate Praxistest bei Schnee, Eis und zweistelligen Minusgraden: In unserem großen Winterstiefeltest vergleichen wir den Viking Constrictor Warm SC GTX, den Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ und den Muck Boots Arctic Ice Vibram AG. Zwei Damenmodelle, ein Herrenmodell – getestet unter realen Winterbedingungen in den Alpen.



Ein Winterstiefel muss mehr können als nur warm aussehen. Er muss isolieren, trocken halten, Halt geben – und das über Stunden hinweg. Für diesen Winterstiefeltest haben wir drei Modelle über mehrere Monate hinweg bei Schnee, Eis, Matsch und zweistelligen Minusgraden getestet:
Die Tests fanden unter realen Winterbedingungen statt – unter anderem in den Berchtesgadener Alpen mit langen Outdoor-Tagen, Winterwanderungen, Rodelausflügen, Spaziergängen im Tiefschnee, Regen- und Matschphasen sowie längeren Stehzeiten bei Sportveranstaltungen.
Für den Vergleich haben wir folgende Kriterien zugrunde gelegt:
Bevor wir in den direkten Vergleich einsteigen, werfen wir einen differenzierten Blick auf jedes einzelne Modell.

Der Viking Constrictor Warm SC GTX ist klar als Winter-Outdoorboot für kalte Regionen konzipiert. Seine größte Stärke liegt im Bereich Wärmeleistung. Selbst bei zweistelligen Minusgraden bleiben die Füße zuverlässig warm – sowohl bei Bewegung als auch bei längeren Aufenthalten im Freien.
Die integrierte GORE-TEX-Membran sorgt für zuverlässige Wasserdichtigkeit. Auch in nassem Schnee und später im winterlichen Matsch blieb das Fußklima konstant trocken.
Die Sohle bietet sehr guten Halt auf Schnee und festgetretenen Wegen. Auf reinem Glatteis zeigt sich – wie bei nahezu allen Wintersohlen ohne Spikes – eine natürliche Grenze.
Optisch wirkt der Stiefel funktional und eher klobig, überrascht jedoch durch sein relativ geringes Gewicht und hohen Laufkomfort. Er ist eindeutig auf Performance statt Mode ausgerichtet.

Der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ präsentiert sich als robuster Allrounder für Winterwanderungen und kalte Outdoor-Tage. Trotz massiver Optik fällt sein Gewicht angenehm moderat aus.
Die OutDry™-Membran hielt im Test zuverlässig dicht – auch bei längerem Aufenthalt im Regen und Matsch. Die Omni-Heat™ Infinity Isolation sorgt für eine gute Wärmeleistung, allerdings zeigte sich bei längeren Stehpausen bei rund minus 10 Grad eine leichte Kühle im Sohlenbereich. Eine zusätzliche Einlegesohle kann hier sinnvoll sein.
Der Grip auf Schnee und Matsch ist überzeugend, für hochalpines, technisch anspruchsvolles Gelände ist der Schuh jedoch nicht konzipiert.
In puncto Komfort benötigt der Expeditionist eine gewisse Einlaufphase, da der Schaft anfangs steif wirkt. Danach entwickelt er sich zu einem verlässlichen Winterpartner.

Der Muck Boots Arctic Ice Vibram AG ist ein vollständig wasserdichter Winterstiefel mit 8 mm Neopren-Innenschuh und Vibram® Arctic Grip™ All Terrain Sohle.
Seine Stärken liegen klar in:
In tiefem und hartgefrorenem Schnee überzeugt der Grip. Auf spiegelglattem Eis zeigt jedoch auch die Arctic Grip™-Technologie ihre physikalischen Grenzen.
Optisch erinnert der Stiefel an einen funktionalen Winter-Gummistiefel – wer Wert auf Stil legt, wird hier Abstriche machen. Wer jedoch maximale Funktion sucht, erhält einen robusten, pflegeleichten Begleiter.



Fazit Wärme: Viking und Muck Boots liegen hier minimal vor Columbia.
Alle drei Modelle hielten im Test zuverlässig dicht.
Fazit Nässe: Der Muck Boots ist am kompromisslosesten wasserdicht.

Wichtiger Hinweis: Wer regelmäßig auf blankem Eis unterwegs ist, sollte über zusätzliche Grödel oder Spikes nachdenken – unabhängig vom Modell.
Komfort-Sieger: Subjektiv liegt der Viking leicht vorne, dicht gefolgt vom Muck Boots.



Unser Winterstiefeltest zeigt klar: Es gibt nicht den einen perfekten Winterstiefel für alle Situationen – sondern Modelle mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Der Viking überzeugt mit herausragender Wärmeleistung, der Columbia mit solidem Allround-Charakter und der Muck Boots mit kompromissloser Wasserdichtigkeit und robuster Bauweise.
Alle drei Modelle haben sich im mehrmonatigen Praxistest bewährt. Die Wahl hängt letztlich davon ab, ob ihr maximale Isolation, Vielseitigkeit oder absolute Nässe-Resistenz priorisiert.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia & Hansmann PR, Muck Boots & Eastside Communications sowie Viking & Eastside Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit dem neuen deuter Aircontact Core führt deuter eine Erfolgsgeschichte fort, die seit drei Jahrzehnten Maßstäbe im Trekkingsegment setzt. Das weiterentwickelte Aircontact-Rückensystem steht für ergonomische Passform, stabile Lastenübertragung und durchdachte Organisation – konzipiert für mehrtägige Touren mit anspruchsvollem Gepäck.
Ob auf Islands legendärem Laugavegur Trail oder bei alpinen Hüttentouren in den Alpen: Wer mehrere Tage autark unterwegs ist, weiß, wie entscheidend ein komfortables Tragesystem ist. Genau hier setzt deuter mit dem Aircontact Core an.

Frühmorgens liegt Nebel über den Rhyolith-Bergen von Landmannalaugar, Flüsse durchziehen schwarze Sanderflächen, und der Wind trägt den Geruch von Moos und Schwefel über die weite Landschaft. Auf dem Laugavegur-Trail zeigt sich schnell, wie wichtig eine ausgewogene Lastenverteilung ist. Lange Etappen fordern Konzentration, Kraft und Ausdauer – jeder Druckpunkt kann auf Dauer Energie kosten.
Ein gut konstruiertes Tragesystem hält den Rucksack körpernah, verteilt das Gewicht gleichmäßig und gleicht Bewegungen aus. So bleiben Reserven, um Landschaft und Weg bewusst wahrzunehmen – selbst dann, wenn das Gelände fordernd wird.



Mit der Einführung des einstellbaren Aircontact-Rückensystems setzte deuter vor 30 Jahren einen wichtigen Impuls im Trekkingbereich. Die individuell anpassbare Rückenlänge ermöglichte eine präzisere Passform und eine effizientere Lastübertragung – ein Konzept, das bis heute kontinuierlich weiterentwickelt wurde.
Der Aircontact Core knüpft an diese Tradition an und verbindet bewährte Konstruktion mit modernen Anpassungsoptionen für aktuelle Trekkinganforderungen.
Herzstück ist das VariClick-System, mit dem sich die Rückenlänge in fünf klar definierten Stufen einstellen lässt. Ein spürbares Klick-Feedback signalisiert das sichere Einrasten. Dadurch kann der Rucksack exakt an die jeweilige Körpergröße angepasst werden.
Gerade bei schwerer Trekkingausrüstung sorgt diese Feinjustierung für eine stabile Gewichtsübertragung. Die Last sitzt nah am Körper, Schultern und Rücken werden auf langen Distanzen spürbar entlastet.

Die ActiveBalance-Schulterträger mit beweglichem Schulterträgerherz reagieren auf natürliche Bewegungsabläufe. In Kombination mit dem VariFlex-System bleibt der Rucksack zentriert und folgt dem Schritt – auch in unebenem Terrain.
ECL-Hüftflossen verteilen das Gewicht gleichmäßig auf die Hüfte. Ein freiliegender Aluminium-Y-Rahmen sorgt für Stabilität, während atmungsaktives Air-Spacer-Mesh die Belüftung unterstützt. Das Ergebnis ist ein konstantes Tragegefühl – selbst bei langen Anstiegen oder wechselnden Wetterbedingungen.
Neben dem Tragesystem überzeugt der Aircontact Core auch durch seine Struktur. Die U-förmige Frontöffnung ermöglicht schnellen Zugriff auf den gesamten Inhalt – ein klarer Vorteil, wenn unterwegs nicht alles ausgeräumt werden soll.
Geräumige Hüftflossen- und Seitentaschen halten Trinkflasche, Snacks oder Karte griffbereit. Gerade auf mehrtägigen Routen – ob in Island oder in alpinen Regionen – erleichtert diese Organisation den Alltag unterwegs und spart wertvolle Zeit in Pausen.
Der Aircontact Core wird ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt und trägt das Siegel Grüner Knopf sowie die bluesign®-Zertifizierung. Wie alle Produkte von deuter ist auch dieses Modell ClimatePartner-zertifiziert. Unvermeidbare Emissionen werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützt.
Erhältlich ist der Aircontact Core in den Größen:
Damit richtet sich das Modell an Trekkerinnen und Trekker, die auf mehrtägigen, anspruchsvollen Routen unterwegs sind und Wert auf hohen Tragekomfort, Stabilität und eine verantwortungsbewusste Produktion legen.
Quelle / Fotos: deuter
Mit der neuen S26-Kampagne rückt Black Diamond den US-Kletterer Connor Herson in den Mittelpunkt – und begleitet ihn vom Frühjahr bis in den Herbst durch eine Saison, die ganz im Zeichen anspruchsvollster Trad-Routen steht. Vier Filme dokumentieren seinen Weg, seine Projekte und die Begegnungen mit prägenden Persönlichkeiten der internationalen Kletterszene. Der erste Teil feiert am 10. März Premiere.
Connor Herson zählt zu den spannendsten Allroundern seiner Generation. Für die S26-Kampagne verfolgt er über Monate hinweg einige der bedeutendsten Trad-Kletterziele weltweit. Dabei geht es nicht nur um sportliche Höchstleistungen, sondern auch um die Geschichten dahinter – um Motivation, Verantwortung, Gemeinschaft und das Leben rund ums Klettern.
Unterwegs trifft Herson auf weitere Athletinnen und Athleten aus dem Black-Diamond-Team, darunter Hazel Findlay, Babsi Zangerl und Jacopo Larcher. Jede Begegnung steht für eine eigene Facette des modernen Klettersports – vom kompromisslosen Leistungsanspruch über Mentoring und Community-Engagement bis hin zur Balance zwischen Sport, Unternehmertum und Familienleben.
Die vierteilige Filmserie trägt den Titel „Born from the Climbing Life: Of Legacy and Lineage“. Bereits der Name deutet an, worum es geht: um Herkunft, Weitergabe von Wissen und um das Leben in und mit der Vertikalen.
Der offizielle Trailer ist ab sofort verfügbar, der erste Film erscheint am 10. März. In den weiteren Episoden folgt das Publikum Herson durch unterschiedliche Klettergebiete und Projekte – stets mit dem Fokus auf Trad-Routen, die weltweit als Gradmesser gelten.
Connor Herson wurde buchstäblich in den Klettersport hineingeboren. Sein Vater, Jim Herson, gilt im Yosemite Valley als eine der prägenden Persönlichkeiten der Szene. Während andere Kinder ihre Nachmittage auf dem Spielplatz verbrachten, hing Connor bereits in gewaltigen Bigwalls.
Mit 14 Jahren kletterte er im Schwierigkeitsgrad 8c+, mit 15 gelang ihm die freie Begehung der legendären Route „The Nose“ im Yosemite Valley – ein Meilenstein, der selbst unter erfahrenen Kletterinnen und Kletterern höchsten Respekt genießt.
Heute bewegt sich Herson mühelos im französischen 9. Grad ebenso wie in anspruchsvollen Trad-Linien, abgesichert mit selbst gelegten Cams wie dem Camalot Z4. Diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem Athleten, der Sportklettern und klassisches Trad-Klettern auf Weltklasseniveau verbindet.
Was die S26-Kampagne besonders macht, ist der Blick über die reine Performance hinaus. Die Filme zeigen nicht nur harte Züge und spektakuläre Linien, sondern auch das Umfeld: Trainingsalltag, Gespräche mit Wegbegleitern, das Ringen um neue Projekte und die Frage, wie sich ein Leben im Leistungssport mit unternehmerischen Ideen und familiären Wurzeln verbinden lässt.
Black Diamond nutzt die Serie, um genau diesen Lifestyle sichtbar zu machen – einen Lebensentwurf, der sich zwischen Fels, Verantwortung und Gemeinschaft bewegt.
Black Diamond Equipment mit Hauptsitz in Salt Lake City und einem weiteren Standort in Innsbruck entwickelt seit Jahrzehnten Ausrüstung für Klettern, Wandern, Bergsteigen, Trailrunning und Skitouren. Das Unternehmen hat sich durch zahlreiche Innovationen im Bereich Sicherheit und Performance einen festen Platz in der Bergsportwelt erarbeitet.
Neben technischer Entwicklung engagiert sich Black Diamond für nachhaltigere Produktionsprozesse, verantwortungsvollere Materialwahl und die Unterstützung von Umweltorganisationen – Aspekte, die im Outdoor-Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Quelle: Outkomm
Foto: (c)Christian Adam (Norway) – PM Outkomm
Der Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel von Muck Boots ist ein zuverlässiger Winterstiefel für extreme Bedingungen – Schnee, Matsch, Eis und langes Verweilen im Freien. In unserem Produkttest hat er ziemlich gezeigt, wo seine Stärken liegen und wo noch Potenzial besteht.

Der Arctic Ice Vibram AG ist konsequent auf winterliche Abenteuer ausgelegt. Mit seinem hohen Schaft und der robusten Bauweise ist er ideal für tiefen Schnee, kalte Spaziergänge, Outdoor-Arbeiten oder längere Touren bei Minusgraden und ein verlässlicher Begleiter, wenn herkömmliche Winterschuhe an ihre Grenzen kommen. Dank vollständiger Wasserdichtigkeit schützt er bei Schnee, Nässe und bei nassem Gelände zuverlässig. Menschen, die Wert auf Funktion statt Mode legen, finden hier einen ernstzunehmenden Winterbegleiter; wer dagegen eher stylische City-Schuhe sucht, wird die klare Outdoor-Optik kritisch sehen müssen. Warum? Weil die Optik ein wenig an einen „Winter-Gummistiefel“ erinnert. Das muss man mögen, trotz des stylischen Farbeinsatzes am oberen Schaftende.

Der Stiefel sitzt bequem, lässt sich problemlos anziehen und vermittelt ein sicheres Gefühl am Fuß. Trotz seiner robusten Gummistiefel-Optik wirkt der Arctic Ice überraschend leicht und komfortabel beim Laufen. Das Innenfutter fühlt sich angenehm weich und deutlich wärmend an – genau das, was man sich von einem Winterstiefel dieser Kategorie erhofft.
Die Zwischensohle dämpft angenehm, was längere Strecken ohne Ermüdung ermöglicht. Das weiche Innenfutter sorgt schnell für ein angenehm warmes Klima – selbst bei längeren Aufenthalten im Freien. Beim Gehen zeigt sich der Arctic Ice Vibram AG überraschend laufkomfortabel. Trotz der robusten Bauweise wirkt er nicht klobig, sondern vermittelt ein solides, stabiles Laufgefühl, auch auf längeren Strecken.

Schnee & weicher Untergrund:
In tieferem Schnee punktet der Stiefel mit sicherem Grip und stabiler Bodenhaftung. Auch bei frisch gefallenem, weichem Schnee vermittelt der Vibram-Sohleneindruck ein gutes Gefühl von Kontrolle.
Hart gefrorener Schnee:
Hier zeigt der Arctic Ice seine Stärken – der Halt ist gut, Schritte wirken sicher und führbar. Das bestätigt auch, was andere Tester bemerken: Vibram Arctic Grip soll auf gefrorenen Untergründen robust funktionieren.
Eisige Stellen:
Sobald Oberflächen spiegelglatt und hartgefroren sind, offenbaren sich Grenzen. Trotz der speziellen „Arctic Grip“-Technologie verliert der Stiefel merklich an Sicherheit; auf reinem Eis hat er häufig keine Chance, wirklich rutschfest zu bleiben.

Der Stiefel ist ein durchgängig solide und robust verarbeiteter Winterstiefel. Das Gummimaterial ist strapazierfähig und lässt sich nach Schmutz oder Schneeeintrag leicht reinigen. Auch wenn der Stiefel technisch auf Hochleistung ausgelegt ist, fällt das Gewicht im Alltag überraschend moderat aus, als man es durch den doch eher klobigen optischen Eindruck erwartet.

Der Muck Boot ist ideal für winterliche Outdoor-Abenteuer, Schnee und Eis-Ungleichmäßigkeiten. Er ist zuverlässig warm, bequem, angenehm zu tragen und klar auf winterliche Herausforderungen ausgelegt. Beim Thema Grip auf extrem eisigem Untergrund stößt der Vibram Arctic Grip an seine Grenzen. Wer Funktion und Wärme über Stil stellt, findet hier einen verlässlichen Winterstiefel. Wer Wert auf kompromisslose Optik legt, sollte sich anderweitig umsehen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Muck Boots und Eastside Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn der Winter im Pillerseetal langsam dem Frühling Platz macht, entsteht eine ganz besondere Stimmung: Die Sonne steht hoch über den schneebedeckten Gipfeln, DJ-Beats wehen über die Sonnenterrassen, Kinder lachen zwischen Liegestühlen und Skischuhen. Ein Vater trägt Opas knallbunten 80er-Skianzug, während nebenan eine Polonaise durch den Firnschnee zieht. Es ist diese Zeit im Jahr, in der die Berge noch einmal alles geben – und das Pillerseetal den Winter mit einem bunten Osterreigen verabschiedet.
Zwischen stylischen Skievents, Familienfestivals und traditionellen Ostermärkten wird das Saisonfinale hier zum Erlebnis für alle Generationen.

Den Auftakt in die Osterzeit machen von 20. bis 29. März 2026 die White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn.
Was euch erwartet? Eine Mischung aus Sonnenskilauf, entspannter Festivalatmosphäre und alpinem Lifestyle. Auf stylischen Loungemöbeln wird angestoßen, feine Kulinarik trifft auf ausgewählte DJ-Sounds, und über den Terrassen liegt diese besondere Leichtigkeit, die nur der Frühling in den Bergen erzeugt.
Hier verschmelzen Wintersport und Genuss – lässig, weltoffen und mit einem Hauch internationalem Flair. Perfekt für alle, die ihre Schwünge im Firn mit einem Aperitif in der Sonne krönen möchten.
Nur einen Tag später, am 21. März 2026, zeigt sich das Tal von seiner genussvollen Seite: Beim Ostermarkt in Fieberbrunn duftet es nach frischem Gebäck, nach Zimt und Vanille.
Zwischen liebevoll gestaltetem Kunsthandwerk, handbemalter Osterdekoration und heimischen Schmankerln wird schnell klar: Ostern ist hier mehr als nur ein Datum im Kalender. Es ist ein Gefühl.
Ein gemütlicher Bummel durch die Marktstände, ein kurzer Plausch mit den Ausstellern, vielleicht ein Mitbringsel für zuhause – so beginnen im Pillerseetal Wochen voller Begegnungen und frühlingshafter Vorfreude.

Am 28. März wird es auf der Steinplatte farbenfroh und fröhlich zugleich.
Bei der Frühlingsparty mit Irene und Hubsi Bubsi drehen Kinder am Glücksrad, tanzen Polonaise, lassen sich schminken und treffen Maskottchen Triassi. In der Dino-Keks-Bäckerei wird verziert und genascht, ein Kids-DJ sorgt für Stimmung – und mit etwas Glück schweben Riesenseifenblasen über den Schnee.
Gleichzeitig startet im Snowpark auf der Steinplatte von 28. März bis 4. April 2026 die legendäre Gaper Week. Unter dem Motto „bad taste and nice tricks“ treffen schrille Retro-Outfits auf fette Beats, BBQ und kreative Setups. Höhepunkt ist der Gaper Day am 4. April – ein energiegeladenes, aber angenehm entspanntes Saisonfinale für alle Freestyle-Fans.
Von 30. März bis 2. April 2026 verwandelt sich die Mittelstation der Streubödenbahn in ein buntes Erlebnisparadies: Beim Timoks Family Festival wird täglich von 13:00 bis 16:00 Uhr gespielt, gelacht und gefeiert.
Rund um Timoks Alpine Coaster warten:
Ab 15:00 Uhr stehen die Lieblinge der Kids auf der Bühne – vom Elsa-Konzert über Nilsen bis zur Zaubershow von Markus Gimbel und dem Bluatschink-Kinderkonzert.
Das gesamte Programm ist kostenlos, lediglich die Berg- und Talfahrt erfolgt zum regulären Lifttarif. Ein durchdachtes Konzept, das Familien einen unkomplizierten, fröhlichen Oster-Nachmittag ermöglicht.

Den krönenden Abschluss bildet am 5. April 2026 die Ostereiersuche im TriassicPark auf der Steinplatte.
Von 13:00 bis 15:00 Uhr wird gebastelt, gefärbt und getanzt. Hubsi Bubsi und Irene sorgen für Stimmung, Maskottchen Triassi ist natürlich mit dabei – und vielleicht schaut sogar der Osterhase persönlich vorbei.
Zwischen Urzeit-Dinos und schneebedeckten Gipfeln entsteht hier eine Kulisse, die man so schnell nicht vergisst.
Ab 14. März 2026 gibt es im Pillerseetal ein besonderes Angebot für Familien:
Kinder des Jahrgangs 2010 und jünger erhalten bei Mehrtages-Skipässen der Eltern ihren Skipass kostenlos.
Ein echtes Highlight für alle, die das Saisonfinale noch einmal gemeinsam auf den Pisten genießen möchten – unbeschwert, sonnig und mit ausreichend Zeit für Hüttenpausen.
Wer entspannt und umweltfreundlich ins Tal reisen möchte, profitiert von durchdachter Mobilität:
Mit der Gästekarte Pillerseetal, die ihr direkt vom Vermieter erhaltet, nutzt ihr kostenlos:
IC-, EC- und Railjet-Züge sind ausgenommen.
Bahnreisende buchen bis 72 Stunden vor Anreise unter www.autofrei.tirol das kostenlose Bahnhofshuttle zur Unterkunft.
Wer vor Ort flexibel bleiben möchte, kann über die Gemeinde Fieberbrunn, Regio-Tech oder den Tourismusverband ein E-Auto gegen geringe Gebühr reservieren.
Was diese Zeit ausmacht, ist die Mischung:
Vormittags noch perfekte Schwünge auf den Pisten, nachmittags im T-Shirt auf der Sonnenterrasse sitzen. Action im Snowpark, Familienzeit im Festivalbereich, traditionelle Momente am Ostermarkt.
Das Saisonfinale im Pillerseetal ist kein lauter Abschied vom Winter – sondern ein fröhliches, gemeinsames Feiern unter blauem Himmel.
Wenn ihr Ostern im Pillerseetal plant:
Ostern im Pillerseetal ist mehr als ein verlängertes Wochenende im Schnee. Es ist ein stimmiger Übergang vom Winter in den Frühling – mit Musik, Tradition, Familienmomenten und einem guten Gespür für das, was Gäste wirklich genießen möchten.
Wer das Saisonende bewusst erleben will, findet hier die perfekte Mischung aus Skivergnügen, Eventatmosphäre und herzlicher Tiroler Gastfreundschaft.
Alps ’n’ Lakes – zehn kuratierte Gravel-Touren machen den Chiemgau zu einem der spannendsten Reviere im Alpenvorland. Zwischen entspannten Seerunden und echten Höhenmeter-Herausforderungen findet hier jeder seinen Rhythmus – inklusive einer 231-Kilometer-Königsrunde rund um die gesamte Region.
Der Chiemgau zählt längst zu den vielseitigsten Outdoor-Regionen in Bayern. Zwischen dem Chiemgau, dem Chiemsee und den ersten Ausläufern der Alpen wartet ein Gravel-Revier, das sportliche Herausforderung und Naturerlebnis auf besondere Weise verbindet. Zehn neu kuratierte Touren zeigen die Region aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – mal genussvoll rollend entlang der Ufer, mal fordernd über aussichtsreiche Höhenzüge.
Alle Routen sind zwischen 45 und 86 Kilometer lang, dazu kommt mit der „Chiem Xtreme“ eine epische 231-Kilometer-Runde für alle, die es wissen wollen. Die GPX-Tracks stehen online zum Download bereit, die Anreise ist bei allen Touren per Bahn möglich – die jeweiligen Bahnhöfe sind ausgewiesen. Gerade in der Hauptsaison empfiehlt es sich, die Fahrradmitnahme vorab zu prüfen.

Wer den Chiemgau wirklich umrunden möchte, steigt auf bei der „Chiem Xtreme“. Auf 231 Kilometern und 2.180 Höhenmetern verläuft sie entlang der Außenkanten der anderen neun Touren – eine Art Rahmenlinie rund um die Region.
Start ist in Übersee. Von dort führt die Strecke über Chieming, Seebruck, Gollenshausen und Seeon weiter Richtung Norden und Osten bis zur Salzach und nach Teisendorf. Über Höglwörth, Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl geht es schließlich durchs Achental zurück nach Übersee.
Immer wieder öffnen sich weite Blicke auf Seen und Berge, kulturelle Stationen wie das Kloster Seeon oder das Kloster Höglwörth setzen stille Kontraste. Diese Runde ist kein Feierabend-Flow, sondern ein intensives Chiemgau-Erlebnis für konditionsstarke Graveler.
Deutlich entspannter geht es beim „Holy Roler“ zu. 57 Kilometer, 380 Höhenmeter und rund drei Stunden Fahrzeit machen diese Tour zur idealen Runde für genussorientierte Fahrerinnen und Fahrer.
Start und Ziel ist Altenmarkt. Die Strecke führt über Seebruck und Breitbrunn zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs passiert ihr nicht nur das Kloster Seeon, sondern auch das Kloster Baumburg – zwei eindrucksvolle Orte mit jahrhundertealter Geschichte.
Dazwischen laden kleine Cafés und Gasthäuser zu Pausen ein. Diese Tour lebt vom ruhigen Rhythmus, von weiten Landschaftsblicken und dem Wechsel aus Natur und Kultur.
45 Kilometer, 300 Höhenmeter, etwa zwei Stunden Fahrzeit – „Lake’n Lazy“ ist die entspannte Antwort auf lange Arbeitstage.
Start ist Übersee. Von dort rollt ihr über Feldwies am Ufer des Chiemsees entlang nach Chieming, weiter zum Tüttensee und über Bernhaupten zurück. Immer wieder öffnen sich Seeblicke, Strandabschnitte und sommerliche Vibes. Ideal für warme Nachmittage oder lockere Runden mit Freunden.
79 Kilometer, 600 Höhenmeter, etwa fünf Stunden.
Strecke: Traunstein – Chieming – Stein an der Traun – Tengling – Waging – Traunstein.
Besonderheit: Blicke auf Chiemsee und Waginger See.
Bahnhöfe: Waging, Traunstein.
57 Kilometer, 380 Höhenmeter, drei Stunden.
Strecke: Altenmarkt – Seebruck – Breitbrunn – Altenmarkt.
Highlights: Kloster Seeon, Kloster Baumburg.
Bahnhof: Altenmarkt.
64 Kilometer, 570 Höhenmeter, rund 3,5 Stunden.
Strecke: Trostberg – Schnaitsee – Obing – Griessee – Seeon – Truchtlaching – Altenmarkt.
Charakter: Flusslandschaften und Gravel-Flow entlang der Alz.
Bahnhöfe: Trostberg, Altenmarkt.
66 Kilometer, 520 Höhenmeter, vier Stunden.
Strecke: Tacherting – Freutsmoos – Tittmoning – Salzach – Raitenhaslach – Wiesmühl – Tacherting.
Sehenswert: Burg Tittmoning, Kloster Raitenhaslach.
Bahnhöfe: Tacherting, Kirchweidach.
56 Kilometer, 300 Höhenmeter, drei Stunden.
Strecke: Waging – Petting – Salzachauen – Tittmoning – Tettenhausen – Waging.
Besonderheit: Salzachauen und weite Kulturlandschaft.
Bahnhof: Waging.
57 Kilometer, 810 Höhenmeter, 3,5 Stunden.
Strecke: Waging – Teisendorf – Höglwörth – Anger – Teisendorf – Surspeicher – Waging.
Highlight: Kloster Höglwörth.
Bahnhof: Waging.
57 Kilometer, 970 Höhenmeter, 3,5 Stunden.
Strecke: Ruhpolding – Hörgering – Siegsdorf – Teisendorf – Höglwörth – Anger – Inzell – Ruhpolding.
Charakter: Anspruchsvolle Anstiege, Panorama auf Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen.
Bahnhof: Ruhpolding.
86 Kilometer, 1.210 Höhenmeter, rund sechs Stunden.
Strecke: Inzell – Ruhpolding – Reit im Winkl – Unterwössen – Marquartstein – Staudach-Egerndach – Bergen – Siegsdorf – Hammer – Inzell.
Profil: Längste der regulären Touren – echte Höhenmeter-Arbeit.
Bahnhöfe: Ruhpolding, Siegsdorf.
45 Kilometer, 300 Höhenmeter, zwei Stunden.
Strecke: Übersee – Feldwies – Chiemsee – Chieming – Tüttensee – Bernhaupten – Übersee.
Charakter: Locker, sommerlich, seebetont.
Bahnhöfe: Übersee, Bergen.
231 Kilometer, 2.180 Höhenmeter.
Strecke rund um den gesamten Chiemgau, Start/Ziel Übersee.
Bahnhöfe: Übersee, Teisendorf, Ruhpolding.
Die zehn Gravel-Touren im Chiemgau zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig das Alpenvorland sein kann. Zwischen entspannten Seerunden und alpinen Höhenmetern findet hier jede und jeder die passende Herausforderung. Besonders stark: die Kombination aus sportlichem Anspruch, kulturellen Stationen und immer wieder spektakulären Ausblicken auf Wasser und Berge. Wer Gravel liebt, wird im Chiemgau viele Gründe finden, wiederzukommen.
Der Viking Constrictor Warm SC GTX ist ein speziell für kalte Winterbedingungen entwickelter Winter- und Outdoorboot des norwegischen Herstellers Viking. Konzipiert für Schnee, Eis und tiefe Temperaturen, soll der Schuh zuverlässigen Schutz, hohen Tragekomfort und sichere Performance im winterlichen Outdoor-Alltag bieten.

Laut Hersteller ist der Viking Constrictor Warm SC GTX für Winterwanderungen, Outdoor-Aktivitäten bei Kälte sowie den täglichen Einsatz bei Schnee und Frost gedacht. Die Zielgruppe reicht von Outdoor-Enthusiasten über Hundehalter, die bei jedem Wetter draußen unterwegs sind, bis hin zu Familien und Zuschauern bei Winter- und Sportevents, die lange im Freien stehen.
Wir haben den Schuh dort getestet, wo Winter wirklich Winter ist: in den Berchtesgadener Alpen, während des außergewöhnlich kalten Winters 2025/26 im Berchtesgadener Land.

Der Viking Constrictor Warm SC GTX kam bei Winterwanderungen mit vier Pfoten, bei Bergtouren im tiefen Schnee, beim Rodeln, beim längeren Stehen im Freien sowie im alltäglichen Einsatz bei zweistelligen Minusgraden zum Einsatz. Ziel war es, den Schuh nicht nur kurzzeitig, sondern über längere Zeiträume unter realistischen Bedingungen zu testen – gerade dort, wo herkömmliche Winterstiefel schnell an ihre Grenzen kommen. Ganz besonders spannend wurde unser Test mit den ersten Frühlingstagen, als sich das traumhafte Winterwonderland in tieferen Lagen in eine braune Matschlandschaft verwandelte.

Die Verarbeitungsqualität überzeugt auf ganzer Linie. Nähte sind sauber ausgeführt, das Obermaterial wirkt robust und widerstandsfähig, ohne steif zu sein. Auch nach intensiver Nutzung im Schnee und bei Nässe zeigt der Schuh keine Schwächen. Die integrierte GORE-TEX-Membran hält Feuchtigkeit zuverlässig draußen und trägt zu einem konstant angenehmen Tragegefühl bei.
Der Gesamteindruck: ein hochwertig verarbeiteter Winterboot, der klar auf Langlebigkeit ausgelegt ist.
Die größte Stärke des Viking Constrictor Warm SC GTX liegt eindeutig im Wärme- und Klimamanagement. Selbst bei zweistelligen Minusgraden bleiben die Füße zuverlässig warm – egal ob beim Gehen, beim Winterwandern, beim Rodeln oder beim längeren Stehen als Zuschauer bei Outdoor-Sportevents.
Besonders positiv: Trotz der sehr guten Isolation entstehen keine heißen oder schwitzigen Füße, solange man sich draußen bewegt. Erst bei längeren Indoor-Aufenthalten wird es spürbar warm – ein klares Zeichen dafür, dass dieser Schuh kompromisslos für den Außeneinsatz bei Kälte konzipiert wurde.
Gerade im Vergleich zu klassischen Winterstiefeln, die im Winter 2025/26 im Berchtesgadener Land schnell kalte Füße verursachten, spielte der Constrictor Warm SC GTX seine Stärken voll aus.

Die Sohle bietet auf Schnee, festgetretenen Wegen und winterlich nassem Untergrund sehr guten Halt. Beim Winterwandern und bei Bergtouren im Schnee sorgt sie für ein sicheres Laufgefühl und gutes Abrollen.
Ehrlich bleibt festzuhalten: Auf reinem Glatteis, insbesondere bergab, hat auch diese Sohle – wie nahezu alle Wintersohlen ohne Spikes – keine echte Chance. In allen anderen winterlichen Situationen ist der Grip jedoch überzeugend und praxisnah.

Optisch wirkt der Viking Constrictor Warm SC GTX eher klobig und funktional – ein klassischer Winterboot ohne modischen Anspruch. Beim Tragen relativiert sich dieser Eindruck sofort: Der Schuh ist überraschend leicht, extrem bequem und sehr angenehm zu laufen, auch über längere Strecken.
Gerade bei Winterwanderungen mit Hund und bei längeren Outdoor-Tagen macht sich der hohe Tragekomfort deutlich bemerkbar.
Der Viking Constrictor Warm SC GTX ist ein hochwertiger Winter-Outdoor-Schuh, der speziell für kalte Regionen und anspruchsvolle Winterbedingungen entwickelt wurde – und genau dort überzeugt. Getestet in den Berchtesgadener Alpen während eines der kältesten Winter der letzten Jahre, punktet der Schuh mit exzellenter Wärmeleistung, hohem Komfort, guter Traktion und sehr sauberer Verarbeitung.
Wer im Winter regelmäßig draußen unterwegs ist und kalte Füße endgültig hinter sich lassen will, findet im Viking Constrictor Warm SC GTX einen verlässlichen Begleiter für Winterwandern, Alltag und Outdoor-Abenteuer.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Viking und Eastside Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn unten im Tal die ersten Wiesen grün werden, bleibt es im hochalpinen Gelände des Pitztal noch winterlich. Genau diese besondere Kombination macht den Reiz der Pitz Spring Weeks 2026 aus. Vom 2. März bis 3. Mai 2026 verbindet das Tiroler Hochtal Sport, Musik, Brauchtum und Kulinarik – eingebettet zwischen Gletscher, Skigebiet und traditionellen Bergdörfern.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die imposante Bergwelt, sondern auch die Menschen der Region und ihre Veranstaltungen. Das Programm richtet sich an Familien, sportlich Ambitionierte, Genussreisende und alle, die den Winter bewusst verlängern möchten.

Den sportlichen Startschuss bildet von 2. bis 8. März 2026 die Trail & Freeride Week.
Beim Pitz Alpine Snow Trail treffen sich Trailrunner zu einem Wettkampf im anspruchsvollen alpinen Gelände. Anspruchsvolle Streckenführung, winterliche Bedingungen und die hochalpine Kulisse sorgen für intensive Rennmomente.
Parallel dazu fordert das Freeride-Event „Pitztal Wild Face“ erfahrene Rider an der Nordwand des Mittagskogels heraus. Technisches Können, Linienwahl und Respekt vor dem alpinen Gelände stehen hier im Fokus. Die Kombination aus sportlichem Ehrgeiz und Bergkulisse macht den Auftakt der Pitz Spring Weeks besonders dynamisch.

Von 9. bis 15. März 2026 rücken bei den Pitz Nordics die Loipen in den Mittelpunkt. Ob klassischer Stil, Skating oder Nachwuchsrennen – die Nordic Week spricht sowohl Einsteiger als auch erfahrene Langläufer an.
Die verschneiten Loipen im Pitztal bieten abwechslungsreiche Streckenführungen und sportliche Herausforderungen. Besonders beliebt sind das Nightrace sowie das Kidsrace, bei denen die Langlauf-Community zusammenkommt und sportlicher Ehrgeiz auf familiäre Atmosphäre trifft.
Zwischen 16. und 29. März 2026 verwandelt sich das Tal in eine musikalische Bühne. Höhepunkt ist das Live-Konzert von Pizzera & Jaus am 21. März im Skigebiet Hochzeiger. Mit ihren Pop-Rock-Sounds bringen sie frische Energie in die Bergwelt.
Die Verbindung aus Skitag und Konzert sorgt für besondere Stimmung: tagsüber aktiv auf der Piste, am Nachmittag Livemusik vor alpinem Panorama. Den Abschluss der musikalischen Wochen bildet die Springpartymeile am Rifflsee am 28. März 2026.

Vom 6. bis 12. April 2026 steht Ostern im Pitztal ganz im Zeichen regionaler Traditionen. Beim Pitztaler Schneefest in Mandarfen treffen Volksmusik, Musikkapellen und festliche Programmpunkte aufeinander.
Besucher erleben gelebtes Brauchtum, Live-Musik und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Schneefest verbindet authentische Tiroler Kultur mit winterlicher Atmosphäre und spricht Familien ebenso an wie Kulturinteressierte.
Ein besonderes Highlight erwartet Gäste am 17. April 2026 während der Wine & Sound Week (13.–19. April). Auf 3.440 Metern Höhe findet Tirols höchste Weinverkostung statt.
Am Gletscher genießen Besucher ausgewählte Weine in außergewöhnlicher Umgebung. Die Kombination aus hochalpiner Kulisse, klarem Berglicht und kulinarischem Anspruch schafft ein Genusserlebnis, das in dieser Form selten ist.

Auch Familien profitieren im Rahmen der Pitz Spring Weeks. Vom 20. bis 27. März 2026 gilt im Skigebiet Hochzeiger das Prinzip „3 Tage zahlen, 4 Tage fahren“. Beim Kauf eines Skipasses ab drei Tagen wird ein zusätzlicher Skitag kostenlos angehängt.
Das Angebot gilt für drei bis maximal sieben gekaufte Skipasstage, mit letzter Skipassgültigkeit am 27. März 2026.
Während viele Skigebiete bereits schließen, läuft die Wintersaison am Pitztaler Gletscher noch bis 3. Mai 2026 – auf über 3.400 Metern Höhe.
Pistenskifahrer profitieren von bestens präparierten Abfahrten, Skitourengeher starten direkt ins hochalpine Gelände, und Freerider finden weitläufige Off-Piste-Möglichkeiten. Milde Temperaturen und viel Sonne schaffen ideale Bedingungen für klassischen Frühlingsskilauf.
Den Abschluss bildet die Closing Week vom 27. April bis 3. Mai 2026 mit Musik, einem Jux-Rennen und Aktivitäten für Groß und Klein.
Ein besonderer Aussichtspunkt ist das Café 3.440 – Österreichs höchstgelegenes Café. Hier verbinden sich Kulinarik und Panorama über die Tiroler Bergwelt auf eindrucksvolle Weise.
Wer seinen Skiurlaub frühzeitig plant, profitiert vom Dynamic Pricing-Modell im Pitztal: Je früher der Skipass online gebucht wird, desto günstiger ist der Tarif.
Weitere Informationen sowie detaillierte Programmpunkte sind auf der offiziellen Website der Region unter www.pitztal.com zu finden.
Die Pitz Spring Weeks 2026 zeigen, wie vielseitig ein alpiner Frühling sein kann. Sportliche Herausforderungen, Musik-Events, gelebte Tradition und hochalpine Genussmomente verbinden sich zu einem stimmigen Saisonfinale. Wer den Winter noch nicht verabschieden möchte, findet im Pitztal beste Voraussetzungen – mit Sonne im Gesicht und Schnee unter den Skiern.
Quellen/Copyright
Text: Crystal Communications / Pitztal TVB
Fotos: drive-and-style.de / Pitztal TVB / PitztalerGletscherbahn RolandHaschk
Hoch über den Tälern des Salzburger Landes erhebt sich ein Skigebiet, das Urlauber, Familien und Könner gleichermaßen begeistert: Obertauern. Eingebettet zwischen schneebedeckten Gipfeln und rauschenden Hängen, bietet dieser Ort nicht nur klassische Ski‑Action, sondern eine Stimmung, die man kaum in Worte fassen kann. Das warme Knirschen des Schnees unter den Skiern, der Duft von frischem Kaiserschmarrn auf Hütten‑Terrassen und diese glasklare Winterluft, die sofort gute Laune macht.
Mit rund 100 Kilometern perfekt präparierter Pisten zwischen etwa 1.630 und 2.313 Metern Höhe gehört Obertauern zu den schneesichersten Skigebieten Österreichs – was vor allem Skifahrer:innen im Frühjahr immer wieder anzieht.

Die Obertauerner Hänge bieten für jedes Niveau das Richtige. Rund
Besonders schön ist die so genannte Tauernrunde: Eine perfekt ausgeschilderte Ski‑Schleife, bei der du Piste und Lift so verbinden kannst, dass du am Ende wieder an deinem Ausgangspunkt ankommst – ganz ohne Strecken doppelt zu fahren.
Trotz seiner Größe wirkt Obertauern kompakt und gemütlich. Die Liftanlagen sind modern, die Wege zwischen den Bereichen kurz, und alle wichtigen Hütten, Restaurants und Après‑Ski‑Ziele liegen praktisch in Reichweite.

Was wäre ein Skitag ohne Hüttenpause? In Obertauern erwarten dich gemütliche Alpenrestaurants, Sonnenterrassen mit Blick über die Gipfel und traditionelle Schmankerl. Ob ein deftiger Knödel mit Bergkäse oder frisch gebackene Süßigkeiten – der Einkehrschwung gehört hier so zum Erlebnis wie die letzte Abfahrt des Tages.

Eine der faszinierendsten Obertauern‑Traditionen ist das Gamsleitenkriterium – eine der spektakulärsten Winter‑Events im Alpenraum. Hier verwandelt sich die berühmte Gamsleiten 2-Abfahrt, eine der steilsten Pisten Österreichs, in ein riesiges „Such‑ und Buddel‑Spielfeld“.
Bei dieser ungewöhnlichen Veranstaltung werden 30 Schatzkisten im Schnee versteckt, und du bist eingeladen, sie zu finden – sei es auf Skiern, mit dem Snowboard oder (bei entsprechender Teilnahme) sogar zu Fuß. Eine der Truhen enthält dabei den Schlüssel zum großen Hauptpreis, einem nagelneuen BMW.
Was das Event so besonders macht, ist die Mischung aus sportlicher Herausforderung, Abenteuerlust und geselligem Miteinander vor dieser atemberaubenden Bergkulisse. Selbst wenn du keinen Schatz findest, bleibt der Spaß am Buddeln und die Freude an der Gemeinschaft unvergesslich.
20. – 22. März 2026
Obertauern zeigt sich von seiner wilden Seite: Hier wird ein Teil der Freeride World Tour Challenger Series 2026 ausgetragen – ein Wettbewerb auf höchsten Niveau. Zuschauer können spektakuläre Abfahrten verfolgen, während Freerider ihre Techniken im Tiefschnee demonstrieren.
21. März 2026 | ca. 13:00 Uhr
Tradition trifft Stimmung: Die Band „DIE SÜDSTEIRER“ spielt live auf der Hochalm Obertauern. Bei Musik, Blick auf die Alpen und warmer Frühlingstimmung entsteht ein Nachmittag, der Skifahren und Hüttenfeeling perfekt verbindet. Eintritt frei – Stimmung garantiert.
07. März 2026
Ein Event, das Après‑Ski und Chill‑Atmosphäre vereint: Bei DJ‑Sounds und Aperol‑Beats entsteht direkt am Plattenkar eine Party mit „Sonne im Glas“ und jeder Menge guter Stimmung. Ideal für alle, die den Skitag mit Musik und Drinks ausklingen lassen wollen.
(Bild-)Quelle(n): Obertauern / be-outdoor.de
Zauchensee ist ein Ort, der Wintersportfans, Familien und Musikliebhaber gleichermaßen begeistert. Im März 2026 zeigt das Salzburger Skigebiet seine ganze Vielfalt: von actionreichen Ski-Tests über internationale Kinder-Skirennen bis zu beschwingter Dixieland-Musik auf den Hütten. Perfekte Schneeverhältnisse, Panoramablicke und stimmungsvolle Events machen jeden Tag hier zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Hoch oben im Salzburger Land, auf rund 1.350 Metern, liegt das charmante Skigebiet Zauchensee. Schon beim ersten Blick über die glitzernden Hänge und die majestätischen Gipfel spürt man die besondere Magie dieses Bergpanoramas: Die Sonne funkelt im Schnee, die klare Alpenluft kitzelt die Nase, und die Welt um einen herum scheint stillzustehen, während man die nächste Abfahrt plant.
Zauchensee gehört zum Ski amadé Verbund und ist besonders schneesicher – ideal für Wintersport bis in den Frühling. Auf 45 Pistenkilometern erwarten dich:
Jede Abfahrt hat ihren eigenen Charakter – von sanften Schneepassagen durch verschneite Tannen bis zu rasanten Kurven, die das Herz höherschlagen lassen.

Zauchensee ist ein Winterparadies für Familien. Moderne Lifte, übersichtliche Pisten und bestens präparierte Übungsbereiche sorgen dafür, dass kleine Skistars und ihre Eltern unbeschwert Spaß haben können. Die Kinderaugen strahlen, Eltern lachen mit, und die Skischulen machen aus Übungseinheiten spielerische Abenteuer – Erinnerungen, die lange im Herzen bleiben.

Die Hütten sind Herz und Seele des Skigebiets. Ob urige Almhütte oder moderne Berggastronomie: Hier riecht es nach frisch gebackenem Brot, würzigem Käse oder süßem Kaiserschmarrn. Auf der Sonnenterrasse sitzend, Skier neben sich, die Frühlingssonne auf der Nase, schmeckt der Bergkaffee gleich doppelt so gut. Jede Pause wird zu einem kleinen Fest, jede Mahlzeit zum Moment purer Freude.
Zauchensee ist nicht nur Skigebiet – es ist ein Erlebnis, das man spürt: das Kribbeln beim ersten Schwung, die Freude auf der Weltcup-Abfahrt, das Lachen der Kinder im Schnee, der Duft der Hütten, die endlose Aussicht über die Alpen. Wer hierherkommt, erlebt Sport, Natur und Genuss in perfekter Harmonie.
Im März zeigt sich Zauchensee von seiner lebendigsten Seite. Action, Musik und Nachwuchssport verbinden sich zu einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm.

Stell dir vor: Sonne, Schnee, perfekt präparierte Pisten – und du kannst die neuesten Atomic-Ski-Modelle kostenlos testen. Der Atomic X-Perience Day macht genau das möglich.
Highlights:

Die internationale Kidstrophy gehört zu den größten Kinder-Skirennen Europas – mit über 1.000 Nachwuchsathlet:innen aus mehr als 15 Nationen.
Wettbewerbe:

In der letzten Märzwoche erklingt in Zauchensee die New Orleans Dixielandband mit Frontmann Wolfgang Friedrich. An wechselnden Hütten sorgt die Musik für ausgelassene Stimmung, Swing und Jazz verbreiten Leichtigkeit nach einem langen Skitag.
Freu Dich auf:


Zauchensee erwartet Dich auch im März 2026 durch perfekte Schneeverhältnisse, abwechslungsreiche Pisten, stimmungsvolle Hütten und spannende Events. Ob Ski-Test, internationale Nachwuchswettkämpfe oder Dixieland-Musik: Hier verschmelzen Sport, Kultur und Genuss zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der März ist die perfekte Mischung aus Action, Sonne und emotionalen Momenten in den Bergen.
Nur rund 30 Kilometer nordöstlich von München liegt ein Ort, der längst mehr ist als ein klassisches Thermalbad. Die Therme Erding wurde 1999 eröffnet und hat sich seither kontinuierlich erweitert – heute gilt sie offiziell als größte Therme der Welt. Auf einer Gesamtfläche von rund 185.000 Quadratmetern erwartet dich eine Kombination aus Erholung, Action und Eventerlebnis.
Herzstück ist das Thermalheilwasser, das aus einer Tiefe von über 2.300 Metern gefördert wird. Insgesamt stehen dir mehr als 40 Pools und Becken zur Verfügung – von ruhigen Vitalbecken über das große Wellenbad bis hin zu Außenlagunen mit Palmenkulisse.

Für Actionfans besonders spannend: das Rutschenparadies Galaxy Erding mit 28 Wasserrutschen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade – von familienfreundlich bis Adrenalin pur mit Steilkurven.
Wer Entspannung sucht, findet im textilfreien Saunaparadies mit rund 23 Themensaunen und Dampfbädern und damit die größte Saunalandschaft der Welt. Dazu kommen großzügige Ruheflächen, Lounges und regelmäßig wechselnde Aufguss-Events.

Was die Therme Erding besonders macht, ist die Verbindung aus klassischem Thermenerlebnis und Großevent-Location. Über das ganze Jahr hinweg finden hier Konzerte, Themenpartys und Familien-Events statt. Die großen Sommerevents finden am Außenpool statt und andere kleine Events oft auch indoor – direkt in der Therme Erding.
2026 wird dabei erneut ein ausgesprochen vielseitiges Veranstaltungsjahr.


Die Therme Erding zeigt 2026 erneut, dass sie weit mehr ist als ein klassisches Thermalbad. Mit 28 Rutschen, rund 25 Saunen, über 40 Pools und einer beeindruckenden Gesamtfläche verbindet sie Wellness, Erlebnisbad und Eventarena auf einzigartige Weise.
Die Veranstaltungen sind dabei kein Beiwerk, sondern integraler Bestandteil des Konzepts: Wasser wird hier zur Bühne, das Wellenbad zum Konzertsaal, das Außenbecken zur Festival-Location. Wer Thermenurlaub mit Entertainment verbinden möchte, findet 2026 ein vielseitiges Programm – von familienfreundlich bis partytauglich.
Quelle: Therme Erding
Flug storniert? So sichern Sie sich Ihre Entschädigung: Alle Rechte, Fristen & Tipps verständlich erklärt. Jetzt informieren, Ansprüche prüfen & Geld sichern!
Bei annullierten Flügen kannst du nach EU-Recht je nach Strecke bis zu 600 € Entschädigung erhalten – vorausgesetzt, die Airline trägt die Verantwortung und es liegen keine außergewöhnlichen Umstände vor. Kenne deine Rechte und handele schnell, um den maximalen Vorteil aus der Fluggastrechteverordnung zu ziehen.
Entschädigung bei Flugstreichung ist heute wichtiger denn je, weil Reisepläne immer flexibler – aber auch anfälliger für Störungen geworden sind. Stornierte Flüge bedeuten oft mehr als nur Stress: Sie können Zeit, Geld und wertvolle Nerven kosten. Gut, dass du mit der EU-Verordnung 261/2004 nicht schutzlos bist!
Stell dir vor, du bist voller Vorfreude am Flughafen, aber der Anzeigetafel steht groß: „Flug gestrichen.“ Was nun? Genau in solchen Momenten macht sich Wissen bezahlt, denn du musst den Ärger nicht einfach schlucken. Hunderttausende Fluggäste erleben jährlich kurzfristige Flugausfälle, doch nur ein Bruchteil beansprucht erfolgreich Entschädigung. Das kostet nicht nur bares Geld, sondern auch Gerechtigkeit. Deine Rechte sind EU-weit gesetzlich geregelt – setz sie durch! Du profitierst von finanzieller Wiedergutmachung und praktischer Unterstützung wie Mahlzeiten oder gar Hotelübernachtungen. Und wären da nicht die Formalitäten und Unsicherheiten, könntest du dich eigentlich sogar auf den Extra-Kaffee in der Lounge freuen…

Du solltest unbedingt die Eckpfeiler des EU-Fluggastrechts und die wichtigsten Begriffe kennen, bevor du loslegst. Denn ohne Grundlagen verlierst du schnell den Überblick zwischen Paragraphen, Entschädigung, Ticketerstattung und Ersatzbeförderung!
Fluggastrechteverordnung: Die EU-Verordnung 261/2004 schützt dich bei Verspätung, Annullierung und Nichtbeförderung. Ganz wichtig: Diese Regeln gelten für Flüge, die in der EU starten oder dort landen – sofern die Airline einen EU-Sitz hat. Außergewöhnliche Umstände: Wenn äußere Ereignisse wie Unwetter, politische Krisen oder Sicherheitsrisiken den Flug verhindern, haftet die Airline meist nicht. Technische Defekte zählen dagegen fast nie als Ausnahme.
Entschädigung, Erstattung, Ersatzbeförderung: Bei annulliertem Flug kannst du meistens wählen:
Eine schnelle Übersicht liefert dir die folgende Tabelle:
| Option | Kurz erklärt | Typische Höhe/Voraussetzung |
|---|---|---|
| Entschädigung | Pauschaler Ausgleich bei annulliertem Flug | 250–600 € je nach Strecke, keine außergewöhnlichen Umstände |
| Erstattung | Rückzahlung Ticketpreis oder Ersatz-Transportkosten | Flug fiel komplett aus, kein gleichwertiger Ersatz angeboten |
| Betreuung | Mahlzeiten, Getränke, ggf. Hotel und Kommunikation | Ab 2 Stunden Wartezeit, unabhängig vom Entschädigungsanspruch |
Um deine Entschädigung zu bekommen, gehst du am besten in drei klaren Schritten vor: Beweise sichern, Airline verständigen und ggf. professionelle Hilfe nutzen. So ziehst du die wichtigsten Register!
Wichtig: Bei einer kurzfristigen Streichung

Erfahrungen zeigen: Informierte Passagiere haben meist Erfolg – ob sie alleine agieren oder mit Dienstleistern wie Flightright arbeiten. Wer dranbleibt und alle Unterlagen ordentlich einreicht, bekommt sein Geld.
Nehmen wir drei typische Szenarien:
1. Dokumentierte Geduld zahlt sich aus: Anna, Geschäftsreisende, wartete 5 Stunden am Flughafen. Nach Flugstreichung bekam sie zunächst nur einen Gutschein angeboten, bestand aber auf Entschädigung. Nach vier Wochen, zwei E-Mails und der Drohung, juristisch vorzugehen, zahlte die Airline 400 €.
2. Hilfe durch Anspruchsdienstleister: Tom war nach der Rückreise aus dem Urlaub zu müde fürs Kleingedruckte und nutzte Flightright. Nach Einreichung aller Unterlagen hatte er das Geld 3 Wochen später – abzüglich Erfolgsprovision.
3. Extra-Service genutzt: Familie Müller hatte Anspruch auf Mahlzeiten und Hotelunterkunft. Sie forderten alles lückenlos mit Quittungen ein und bekamen Betreuungsleistungen und die Entschädigung in einem Aufwasch.
Typische Fehler bei der Entschädigung nach Flugstreichung sind fehlende Belege, verschenkte Rechte und voreilige Gutscheinannahme. Diese Stolpersteine kannst du locker umgehen!
Merke: Wer schnell und korrekt handelt, bekommt am ehesten sein Geld zurück!
Die besten Tipps der Profis: Informiere dich vorab, prüfe jede Ablehnung kritisch und lass dich notfalls nicht von der Airline abspeisen – denn oft wird unberechtigt abgelehnt.
Hilfreich ist es außerdem, die EU-Fluggastrechteverordnung auszudrucken oder abzuspeichern und am Reisetag griffbereit zu haben. Airlines winken oft zunächst ab, zahlen aber nach genauerem Nachhaken. Und: Viele Reiseversicherungen decken keine Entschädigung, sondern nur den Folgeschaden – also unbedingt differenzieren.
Die Technisierung im Reiserecht schreitet voran – und digitale Services sowie automatisierte Ansprüche machen deinen Erfolg wahrscheinlicher. Das ist wichtig für Konsumenten und setzt Airlines weiter unter Druck.
Trend-Reporter erwarten zudem eine „Fairness-Offensive“ im Reiserecht. Das Ziel: Klarere Kommunikation, proaktive Informationspflichten seitens der Airlines und direktere Geldzahlungen auf dein Konto. Noch ist manches Zukunftsmusik – aber schon jetzt lohnen sich digitale Services wie Flugentschädigungsplattformen.
Du hattest einen Flugausfall? Schnapp dir diese Checkliste und werde zum Profi in Sachen Fluggastrechte! Deine Entschädigung willst du schließlich nicht verschenken.
Frage 1: Wann habe ich Anspruch auf Entschädigung bei Flugstreichung?
Du hast Anspruch, wenn der Flug weniger als 14 Tage vor Abflug storniert wurde und keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen – vorausgesetzt, du bist rechtzeitig erschienen und der Flug startete oder landete in der EU (Airline mit EU-Sitz).
Frage 2: Muss ich einen Gutschein akzeptieren statt Geld zurück?
Nein, Gutscheine sind immer freiwillig – du kannst auf die vollständige Rückerstattung des Ticketpreises bestehen und solltest dich nicht mit Gutscheinen abspeisen lassen.
Frage 3: Wie lange kann ich meinen Anspruch auf Entschädigung geltend machen?
In Deutschland beträgt die Frist zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen 3 Jahre rückwirkend ab dem Flugdatum. Je früher du dich meldest, desto besser ist deine Position.
Fluggastrechte sind mehr als nur ein „Nice-to-have“ – sie sichern dir bares Geld und Nerven! Setze deine Rechte durch, nutze unsere Checkliste, handle clever und lass dich von Airlines nicht ins Leere laufen. Tipp: Ansprüche jetzt prüfen – und im Fall des Falles direkt helfen lassen!
Der Winter hält uns fest im Griff und egal, ob Skifahrer, Snowboarder, Tourengeher, Langläufer oder Trailrunner, alle Wintersportler sollten auch für eine angemessene Pflege und optimalen Schutz ihrer Haut sorgen. Und zwar nicht nur wegen der Sonneneinstrahlung sondern auch gegen tägliche Belastungen wie Kälte, Nässe, Wind und Sonne die zu Austrocknung, Rissen und Sonnenbrand führen können. Unser Tipp: Die WinterCare-Line von dem Berliner Unternehmen Mawaii, die speziell auf die Bedürfnisse der Haut in der kalten Jahreszeit ausgerichtet ist.
Die Gesichtspflege mawaii WinterCare Face ist ein hochwirksamer Feuchtigkeitsspender, der mit Panthenol, Vitaminen, Shea Butter und Jojobaöl den Selbstheilungsprozess der Haut unterstützt und sie dabei auch atmen lässt. Die besonders empfindliche Gesichtshaut wird zudem effektiv vor Sonne, Kälte, Wind und Nässe geschützt.
Wir verlosen ein Überraschungspaket mit Mawaii WinterCare Produkten. Schickt uns bis Samstag, 31 September 2026 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Mawaii WinterCare“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welche Vorteile bietet die Mawaii WinterCare Linie?
Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Spaß beim Gewinnspiel!
Hier findet Ihr weitere Infos zu den Mawaii WinterCare Pflegeprodukten…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mawaii. Die Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.