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Viele Wanderer starten eine Tour nicht mehr mit einer Papierkarte oder einem Blick zum Himmel. Zuerst kommt der Check am Handy. Fachleute aus dem Outdoor-Bereich sehen, wie digitale Hilfsmittel die Entscheidungen vor und während einer Tour verändern. Eine Route lässt sich mit Distanz, Lage und Sicherheitsoptionen planen. Ein kleines Gerät schickt ein Standortsignal, wenn jemand nicht mehr allein weiterkommt. Rettungsteams merken den Wandel, weil mehr Menschen Satelliten-SOS nutzen, sobald Verletzungen oder akute Lagen auftreten. Technik hilft bei der Vorbereitung. Gleichzeitig bleibt der Hinweis: Die Hilfsmittel sollen Wissen stützen, nicht ersetzen.

Wie digitale Tools Routenplanung und Navigation umformen

Früher begann die Planung mit einer Karte und einer groben Vorstellung vom Weg. Aber jetzt öffnen wir zuerst eine App, noch bevor der Rucksack gepackt ist. Plattformen wie AllTrails, Gaia GPS, Komoot und CalTopo liefern Karten, Höhenprofile, aktuelle Nutzerberichte, Fotos und Offline-Navigation. Der größte Unterschied: Die Infos ändern sich, sobald Wanderer berichten, was sie vor Ort feststellen. Auch außerhalb des Outdoor-Bereichs sind Apps zum zentralen Zugang für digitale Freizeitangebote geworden – ein Beispiel dafür ist die Royalsea app.

Moderne Navigation geht vom reinen Standorttracking zur persönlichen Routenplanung. Man gibt Distanz, verfügbare Zeit, Wunschschwierigkeit oder mit Hund an. Neuere Tools schlagen passende Strecken vor. KI-Funktionen nehmen alltägliche Angaben und machen daraus geplante Routen. Statt Dutzende Wege durchzusehen, beschreibt man, was gebraucht wird, und bekommt eine passende Strecke. Manche Plattformen schätzen die Gehzeit anhand früherer Aktivitätsdaten. Das wirkt realistischer als die Standardzeit auf einer Karte.

Das löst ein altes Problem: Wegeinfos veralten schnell. Eine Strecke, die online einfach wirkt, fühlt sich nach Regen, Schnee, Hitze oder einer Sperrung anders an. Neuere Apps nutzen frische Berichte, Wetter, Geländedaten und amtliche Hinweise. So sieht man die Lage, bevor man losgeht. Ein Bericht von gestern zählt oft mehr als eine Bewertung von vor Jahren.

Mit dem Smartphone die Route planen (Bild KI generiert)
Mit dem Smartphone die Route planen (Bild KI generiert)

Die Planung ändert sich auch, weil viele mehrere Geräte nutzen. Am Rechner entsteht der detaillierte Plan; als GPX-Datei geht er auf das Handy, die Uhr oder das Hand-GPS. Zum Beispiel: Garmin GPSMAP-Geräte eignen sich für längere Touren, bei denen Akku und Satellitenfunktionen zählen. Das Handy bleibt für kürzere Touren in bekannten Gebieten praktisch.

Am Ende bewegt man sich draußen anders. Navigation heißt nicht, nur eine Linie auf dem Display zu verfolgen. Es geht um aktuelle Infos, eigene Gewohnheiten und die Lage vor Ort, um vor und während der Tour bessere Entscheidungen zu treffen. Apps helfen bei der Planung. Erfahrene Wanderer behalten trotzdem Grundkenntnisse in der Navigation, wenn die Technik keine Antwort liefert.

Zentrale digitale Tools und Funktionen, die das Wandern verändern

Die Technik rund ums Wandern wird einfacher und stärker vernetzt. Statt getrennter Hilfsmittel für Karten, Navigation, Wetter und Sicherheit nutzen viele eine kleine Gruppe von Apps und Geräten, die mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen.

Mehr dazu: Dienste wie What3Words, Check-in-Apps wie Cairn, Erste-Hilfe-Quellen und Wetterplattformen helfen, den Standort zu teilen, die Lage im Blick zu behalten und schneller zu reagieren.

Sicherheit und die soziale Seite des smarten Wanderns

Digitale Tools verändern, wie Wanderer miteinander kommunizieren und einander auf dem Weg unterstützen. Sicherheitsgeräte gehören für viele zum Alltag draußen, besonders in abgelegenen Gebieten mit schwachem Empfang. Satelliten-SOS-Systeme helfen, Rettungsteams in ernsten Lagen zu erreichen. Wandern und Trekking gehören weiter zu den häufigsten Aktivitäten, die mit solchen Notrufen verbunden sind.

Technik macht Wandern auch zwischen Menschen vernetzter. Apps lassen Routen teilen, Wegzustände melden und Gruppenaktivitäten folgen. Plattformen wie Strava zeigen, wie Wander-Communities über gemeinsame Pläne und lokale Gruppen wachsen. Live-Tracking, Offline-Karten und Routenwarnungen halten einen informiert und verringern typische Navigationsprobleme. Gleichzeitig hängt smartes Wandern von verantwortlichem Umgang ab. Digitale Hilfsmittel stützen Entscheidungen. Sie ersetzen weder Vorbereitung noch Aufmerksamkeit noch grundlegende Outdoor-Kenntnisse.

Risiken und die Debatte um “Leave No Digital Trace”

Dieselben Systeme, die bessere Entscheidungen erleichtern, bringen neue Probleme mit. Lässt sich jeder Ort sofort teilen, kommen beliebte Plätze oft mehr Besucher, als sie verkraften. Die Debatte um “Leave No Digital Trace” dreht sich darum, Technik mit Bedacht zu nutzen und dabei Wege, lokale Gebiete und Outdoor-Fähigkeiten zu schützen.

Digitale Tools verändern das Wandern in der Planung, in der Sicherheit und in der Art, wie Menschen draußen miteinander in Kontakt kommen. Apps, GPS-Geräte und Satellitenfunktionen helfen bei besseren Entscheidungen. Sie bringen zugleich neue Pflichten mit.

Technik wirkt am besten, wenn sie Outdoor-Wissen stützt und nicht ersetzt. Die Zukunft des smarten Wanderns hängt von besseren Geräten ab und davon, wie Menschen sie einsetzen. Informationen mit Bedacht teilen, auf empfindliche Orte achten und grundlegende Navigationsfähigkeiten erhalten helfen dabei, dass der digitale Fortschritt die Orte nicht beschädigt, die Wanderer erkunden wollen.

Mitspielen und gewinnen

Unser großes be-outdoor.de Freizeitpark-Gewinnspiel geht in den Endspurt – und dieses Mal wartet ein ganz besonderes Highlight auf Euch! Gemeinsam mit dem Europa-Park verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark.

(c)Europa-Park Resort
(c)Europa-Park Resort

Der Europa-Park in Rust

Der Europa-Park in Rust begeistert seit 1975 kleine und große Besucher. Mehr als 100 Attraktionen und Shows verteilen sich auf 18 europäische und drei Fantasie-Themenbereiche. Detailreich gestaltete Kulissen sorgen dafür, dass sich ein Besuch wie eine Reise durch verschiedene Länder und Welten anfühlt.

(c)Europapark Wasserwelt Rulantica Svalgurok Aussenansicht
(c)Europapark Wasserwelt Rulantica Svalgurok Aussenansicht

Actionfans dürfen sich auf rasante Achterbahnen, spritzige Wasserattraktionen und Fahrgeschäfte wie den Multi Launch Coaster „Voltron Nevera powered by Rimac“ freuen. Für Familien und kleinere Kinder bietet der Park ebenfalls zahlreiche passende Erlebnisse. Dazu gehören unter anderem Themenfahrten, Spielmöglichkeiten und die interaktive Familienattraktion „GRAND PRIX EDventure“.

(c)Europa-Park - Silver Star
(c)Europa-Park – Silver Star

Mehr als 20 verschiedene Shows und Filme sowie über 50 thematisierte Restaurants und Bars ergänzen das Angebot. Damit verbindet der Europa-Park Fahrspaß, Unterhaltung und kulinarische Vielfalt zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel für die ganze Familie. Weitere Informationen findet Ihr auf der offiziellen Webseite des Europa-Parks.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Tickets für den Europa-Park gewinnen – jetzt mitspielen

In dieser Runde unseres Freizeitpark-Gewinnspiels verlosen wir 2×2 Tickets für den Europa-Park. Perfekt für einen gemeinsamen Ausflug mit der Familie oder Freunden.

Die Verlosung für die Europa-Park-Tickets endet am 19. September 2026 um 23:59 Uhr.

So könnt Ihr mitspielen

Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff Europa-Park und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Einfach den Gewinnspielpost zum Europa-Park liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.

Die Gewinnspielfrage

Unsere Gewinnspielfrage, um die Tickets für den Europa-Park zu gewinnen, lautet:

Wie viele Achterbahnen gibt es im Europa-Park?

Die Antwort findet Ihr auf der Webseite des Europa-Parks.

Extra-Chance für unsere Community

Kleiner Tipp: Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also, unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!

Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Europa-Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Vom ultraleichten Messer fürs Bergsteigen über den vielseitigen Begleiter für Wanderungen bis zum Spezialisten für Segler: Opinel erweitert seine Outdoor-Welt um Messer, die gezielt für unterschiedliche Aktivitäten entwickelt wurden. Wir zeigen euch, was néo7 Alpine, N°08 Horizon und N°09 Ocean unterscheidet – und warum der Klassiker N°10 mit Korkenzieher und Flaschenöffner beim Camping und Picknick eine ganz andere Rolle spielt.

(c)OPINEL Outdoor Messer
(c)OPINEL Outdoor Messer

Spezialisierte Taschenmesser für Berge, Outdoor-Multisport und Wassersport.

Ein gutes Outdoor-Messer muss nicht möglichst groß sein und schon gar nicht mit Funktionen überladen. Entscheidend ist vielmehr, ob es zu dem passt, was ihr draußen damit vorhabt. Genau diesen Ansatz verfolgt Opinel mit seiner aktuellen Sportlinie: Statt eines Universalwerkzeugs für alle Lebenslagen gibt es spezialisierte Taschenmesser für Berge, Outdoor-Multisport und Wassersport.

Dazu kommt mit dem N°10 mit Korkenzieher und Flaschenöffner ein Klassiker für die entspanntere Seite des Draußenseins. Denn Outdoor bedeutet schließlich nicht immer Gipfelsturm, Kletterwand oder Segelmanöver. Manchmal genügt eine Picknickdecke am See, ein Stück Käse und eine Flasche für den gemeinsamen Abend.

Die Geschichte hinter den Messern reicht weit zurück. Joseph Opinel entwickelte bereits 1890 in der französischen Savoie sein erstes Taschenmesser. Mehr als 130 Jahre später wird die Marke noch immer von der Familie Opinel geführt und produziert ihre Messer in Frankreich. Das charakteristische Prinzip des einfachen Klappmessers ist geblieben – Materialien und Funktionen haben sich dagegen längst weiterentwickelt.

Opinel néo7 Alpine: 41 Gramm für Klettern, Alpinismus und Skitour

Wer beim Bergsteigen jedes Gramm im Rucksack hinterfragt, dürfte beim Opinel néo7 Alpine genauer hinschauen. Das Taschenmesser bringt laut Hersteller lediglich 41 Gramm auf die Waage und wurde gemeinsam mit der ENSA, der französischen Ski- und Bergsteigerschule in Chamonix, entwickelt. Opinel nennt Klettern, Alpinismus, Skitouren und Eisklettern ausdrücklich als Einsatzbereiche.

Das Konzept unterscheidet sich deutlich vom klassischen Opinel mit Holzgriff. Herzstück ist eine rund acht Zentimeter lange gezahnte Edelstahlklinge. Eine große Öffnung in der Klinge reduziert nicht nur Material, sondern erleichtert auch das Öffnen. Der überstehende Bereich der Klinge ist laut Hersteller so ausgelegt, dass das Messer beispielsweise an einer Wand mit einer Hand geöffnet werden kann.

Beim Griff kombiniert Opinel glasfaserverstärktes Polypropylen mit Kork. Der Korkbereich soll für zusätzlichen Halt und Komfort sorgen, während die Kunststoffkonstruktion auf Widerstandsfähigkeit unter anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt ist.

Interessant ist außerdem das Opiflex-System. Anders als der bekannte Virobloc-Sicherheitsring klassischer Opinel-Messer verriegelt Opiflex die Klinge nicht. Eine federnde Konstruktion hält sie in Position. Das ist ein wichtiger Unterschied, insbesondere wenn ihr das Messer mit klassischen feststellbaren Opinel-Modellen vergleicht.

Hinzu kommen eine 100-dB-Pfeife, eine Fangriemenöse und die Möglichkeit, bei geschlossenem Messer einen Standard-Schraubendreher-Bit einzusetzen. An der Klingenspitze befindet sich zudem eine kleine Schaberfunktion.

Die wichtigsten Daten zum néo7 Alpine:

Damit ist das néo7 Alpine vor allem für diejenigen interessant, bei denen geringes Gewicht und alpine Zusatzfunktionen wichtiger sind als die klassische Opinel-Anmutung mit Holzgriff und Virobloc.

Mehr zum néo7 Alpine und zur Opinel Sportlinie

(c)OPINEL Outdoor Messer No. 8
(c)OPINEL Outdoor Messer No. 8

Opinel N°08 Horizon: Outdoor-Allrounder für Wandern, Bike und Kanu

Während das néo7 Alpine klar in Richtung Bergsport geht, ist das Opinel N°08 Horizon breiter aufgestellt. Opinel bezeichnet es als Taschenmesser für „Outdoor-Multisport“ und nennt unter anderem Wandern, Mountainbiken und Kanufahren als mögliche Einsatzgebiete.

Hier kommt eine glatte, acht Zentimeter lange Edelstahlklinge zum Einsatz. Anders als beim néo7 Alpine setzt Opinel beim Horizon auf das bekannte Virobloc-System. Der drehbare Sicherheitsring kann die Klinge sowohl in geöffneter als auch in geschlossener Position sichern.

Der Griff besteht aus Polyamid mit 30 Prozent Glasfaseranteil. Laut Hersteller ist das Material wasserbeständig und für Temperaturen zwischen -40 und +80 Grad Celsius ausgelegt. Das macht das Konzept beispielsweise für Touren interessant, bei denen Feuchtigkeit und wechselnde Wetterbedingungen zum Alltag gehören.

Praktisch ist auch die integrierte 110-dB-Pfeife. Eine Fangriemenöse ermöglicht es zudem, das Messer beispielsweise am Rucksack zu sichern. Die orangefarbene Variante hat darüber hinaus einen ganz simplen Vorteil: Sie lässt sich zwischen Ausrüstung oder auf dem Boden leichter wiederfinden.

Das reguläre orangefarbene und das khakifarbene N°08 Horizon besitzen eine glatte Edelstahlklinge. Bei der Variante Mustard Black erhalten Klinge und Virobloc-Ring dagegen eine schwarze PVD-Beschichtung, die laut Opinel den Korrosionsschutz verbessert.

Die wichtigsten Daten zum N°08 Horizon:

Wer also ein vielseitiges Opinel Outdoor-Messer zum Wandern und für unterschiedliche Freizeitaktivitäten sucht, findet im N°08 Horizon den Generalisten innerhalb der neuen Sportlinie.

Opinel N°08 Horizon beim Hersteller

(c)OPINEL Outdoor Messer
(c)OPINEL Outdoor Messer

Opinel N°09 Ocean: Das Spezialmesser für Segler und Wassersport

Beim Opinel N°09 Ocean wird die Spezialisierung besonders deutlich. Dieses Modell wurde nicht einfach nur wasserfest ausgelegt, sondern gezielt mit Funktionen versehen, die an Bord eines Segelbootes tatsächlich sinnvoll sein können.

Die rund neun Zentimeter lange Edelstahlklinge ist teilweise gezahnt. Der Wellenschliff ist insbesondere zum Schneiden von Seilen gedacht. Dazu kommen ein Schäkelöffner zum Öffnen und Schließen von Schäkeln sowie ein Marlspieker aus gehärtetem Stahl. Mit diesem lassen sich beispielsweise Seile lösen, aufspreizen und bearbeiten, ohne sie dafür durchtrennen zu müssen.

Damit unterscheidet sich das Ocean konzeptionell deutlich von einem gewöhnlichen Taschenmesser.

Auch bei den Materialien berücksichtigt Opinel das maritime Umfeld. Der Griff besteht wie beim Horizon aus glasfaserverstärktem Polyamid und ist auf den Kontakt mit Wasser sowie extreme Temperaturen ausgelegt. Der Virobloc-Sicherheitsring besitzt beim Ocean eine korrosionsbeständige PVD-Beschichtung.

Ergänzt wird die Ausstattung durch eine Fangriemenöse und eine integrierte 110-dB-Pfeife. Gerade auf einem Boot ist die Möglichkeit, ein Messer mit einer Leine gegen Verlust zu sichern, alles andere als ein dekoratives Detail.

Die wichtigsten Daten zum N°09 Ocean:

Das N°09 Ocean ist damit der Spezialist der Opinel Outdoor-Messer für Segler. Wer überwiegend wandert oder campt, braucht die maritimen Zusatzfunktionen kaum. Auf einem Segelboot sieht die Sache dagegen ganz anders aus.

N°09 Ocean und weitere Modelle der Opinel Sportlinie

Opinel N°10: Korkenzieher statt Gipfelambition

Und dann gibt es Outdoor-Tage, an denen weder ein Marlspieker noch eine Signalpfeife benötigt wird.

Das Opinel N°10 mit Korkenzieher und Flaschenöffner gehört deshalb in eine ganz andere Kategorie als die drei Spezialisten der Sportlinie. Es richtet sich an Camper, Vanlife-Fans, Reisende und alle, die ein Messer vor allem beim Picknick oder beim Essen unter freiem Himmel einsetzen möchten.

Seine zehn Zentimeter lange Edelstahlklinge eignet sich unter anderem zum Schneiden von Käse, Obst oder Wurst. Der Griff besteht ganz klassisch aus Buchenholz. Darin sitzt ein professioneller Edelstahl-Korkenzieher mit fünf Windungen. Am Griffende befindet sich außerdem ein Stahlstift, der als Flaschenöffner und zum Aufhängen des Messers dient.

Auch hier kommt der bewährte Virobloc-Sicherheitsring zum Einsatz. Die Kombination ist typisch französisch: Taschenmesser, Korkenzieher und Flaschenöffner in einem Werkzeug.

Die wichtigsten Daten zum N°10 mit Korkenzieher und Flaschenöffner:

Wer also nicht nach einem technischen Berg- oder Segelmesser sucht, sondern einen unkomplizierten Begleiter für Camping und Picknick möchte, dürfte beim N°10 eher richtig liegen.

Opinel N°10 mit Korkenzieher und Flaschenöffner

(c)OPINEL Outdoor Messer No. 8
(c)OPINEL Outdoor Messer No. 8

Welches Opinel Outdoor-Messer passt zu welchem Abenteuer?

Die vier Modelle lassen sich erstaunlich klar voneinander abgrenzen.

Für Bergsteigen, Klettern und Skitouren: Das néo7 Alpine ist mit 41 Gramm das konsequent auf geringes Gewicht und alpine Nutzung ausgerichtete Modell. Gezahnte Klinge, Einhand-Öffnungsmöglichkeit, Pfeife und Fangriemenöse passen zu diesem Einsatzprofil.

Für Wandern und vielseitige Outdoor-Aktivitäten: Das N°08 Horizon ist der Allrounder. Eine glatte Klinge, robuster Kunststoffgriff, Virobloc, Pfeife und Fangriemenöse machen es zum universelleren Outdoor-Modell.

Für Segeln und Wassersport: Das N°09 Ocean ist mit teilgezahnter Klinge, Schäkelöffner und Marlspieker eindeutig auf den Einsatz auf dem Wasser zugeschnitten.

Für Camping, Vanlife und Picknick: Das N°10 mit Korkenzieher und Flaschenöffner verzichtet auf technische Outdoor-Extras und konzentriert sich auf Essen und Genuss unterwegs.

Genau diese Spezialisierung ist letztlich die interessante Entwicklung innerhalb des Opinel-Sortiments. Aus dem einfachen französischen Taschenmesser, dessen Geschichte 1890 in der Savoie begann, ist längst eine ganze Familie unterschiedlich ausgerichteter Werkzeuge geworden. Die Grundidee bleibt dennoch erkennbar: Ein Messer soll möglichst unkompliziert genau das erledigen, wofür man es mitnimmt.

Wichtig unterwegs: Messerrecht vor der Tour prüfen

So praktisch ein Taschenmesser beim Wandern, Campen oder auf Reisen sein kann: Vor allem bei grenzüberschreitenden Touren solltet ihr euch vorab über die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen zum Führen und Transportieren von Messern informieren. Die Regeln unterscheiden sich je nach Land und können sich auch abhängig von Bauart, Verriegelungsmechanismus und Nutzung unterscheiden.

Auch bei Flugreisen gehört ein Taschenmesser grundsätzlich nicht einfach ins Handgepäck. Informiert euch vor der Reise bei Airline, Flughafen beziehungsweise den zuständigen Behörden über die aktuellen Vorgaben.

Unabhängig von gesetzlichen Bestimmungen gilt draußen außerdem: Messer sicher verstauen und nur für ihren vorgesehenen Zweck verwenden.

Redaktionsfazit: Nicht jedes Outdoor-Messer muss alles können

Spannend an der aktuellen Opinel-Auswahl ist weniger die Zahl der Zusatzfunktionen als deren klare Zuordnung.

Das néo7 Alpine spricht mit nur 41 Gramm und seiner alpinen Ausstattung vor allem Bergsportler an. Das N°08 Horizon dürfte für Wanderer und vielseitig aktive Outdoor-Fans die universellste Variante sein. Das N°09 Ocean geht mit Marlspieker und Schäkelöffner konsequent Richtung Segelsport. Und das N°10? Das ist vermutlich genau dann am richtigen Platz, wenn nach der Tour nicht das nächste technische Manöver wartet, sondern Brot, Käse und ein gemütlicher Abend draußen.

Welches das beste Opinel Outdoor-Messer ist, lässt sich deshalb kaum pauschal beantworten. Die sinnvollere Frage lautet: Wo wollt ihr es einsetzen?

Und genau darauf geben diese vier Modelle ziemlich unterschiedliche Antworten.

Bezugsquellen: Die vorgestellten Modelle sind über den Fachhandel und direkt bei Opinel erhältlich. In Deutschland führt unter anderem Herbertz verschiedene Opinel-Modelle.

Opinel Outdoor-Messer bei Herbertz

Offizielle Opinel-Website und Sportlinie

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen gekennzeichneten Link einkaufst, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für dich verändert sich der Preis dadurch nicht.

Unser großes Freizeitpark-Gewinnspiel geht weiter – und dieses Mal nehmen wir Euch mit auf eine Reise in den Himalaya! Gemeinsam mit dem Wunderland Kalkar verlosen wir 2 × 2 Eintrittskarten für einen erlebnisreichen Tag voller Fahrgeschäfte, Abenteuer und Freizeitparkspaß.

(c) Wunderland Kalkar
(c) Wunderland Kalkar

Wunderland Kalkar – Freizeitparkspaß für die ganze Familie

Das Wunderland Kalkar bietet mehr als 30 Attraktionen für große und kleine Besucher. Dazu gehören unter anderem eine Wildwasserbahn, ein Riesenrad, verschiedene Karussells und abwechslungsreiche Spielangebote.

Eine Besonderheit ist die außergewöhnliche Kulisse: Der Freizeitpark befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Kalkar. Im Brüter-Museum erfahren Besucher mehr über das frühere Atomkraftwerk und darüber, warum es niemals in Betrieb genommen wurde.

Neu: Himalaya – Valley of Legends

Mit „Himalaya – Valley of Legends“ hat das Wunderland Kalkar einen neuen Themenbereich geschaffen. Hohe Berge, Gebetsfahnen, ein kleiner Flughafen und spannende Abenteuergeschichten entführen die Besucher in die berühmteste Hochgebirgsregion der Erde.

Die Geschichte des Themenbereichs wird aus der Perspektive der Abenteurerin Annika erzählt. Nach ihren Reisen durch ferne Länder kehrt sie ins Wunderland zurück und entdeckt dort eine völlig neue Welt.

(c) Wunderland Kalkar
(c) Wunderland Kalkar

Himalaya Airlines, Drachenboot und Mani-Mühle

Zu den Stationen des neuen Themenbereichs gehört ein kleiner Flughafen, dessen Vorbild der Flughafen Lukla in Nepal ist. Die Attraktion „Himalaya Airlines“ ist eine Schiffschaukel für kleinere Besucher. Kinder unter 1,20 Meter dürfen laut Wunderland Kalkar nur in Begleitung mitfahren.

Auf ihrer Reise entdeckt Annika außerdem ein Drachenboot und eine Mani-Mühle. Die verschiedenen Elemente des Themenbereichs werden durch ihre Erlebnisse zu einer zusammenhängenden Abenteuergeschichte verbunden.

Klettern auf Annika’s Abenteuer Pfad

Auf „Annika’s Abenteuer Pfad“ können die Besucher selbst aktiv werden. Der Kletterparcours für Groß und Klein erzählt eine Geschichte über Mut und Vertrauen. Schritt für Schritt führt der Weg weiter nach oben.

Wie der Himalaya überhaupt ins Wunderland gekommen ist? Auch dafür hat die Geschichte des Parks eine märchenhafte Erklärung: Piep soll ihn mit seiner Zauberflöte und einem gewaltigen Blitz ins Wunderland gezaubert haben.

Weitere Informationen zum neuen Themenbereich findet Ihr in unserem Beitrag…

Tickets für das Wunderland Kalkar gewinnen – jetzt mitspielen

In dieser Runde unseres Freizeitpark-Gewinnspiels verlosen wir 2 × 2 Eintrittskarten für das Wunderland Kalkar. Perfekt für einen gemeinsamen Familienausflug oder einen erlebnisreichen Tag mit Freunden.

Die Verlosung endet am 14.09.2026 um 23:59 Uhr.

So könnt Ihr mitspielen

Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Wunderland Kalkar“ und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Liked unseren Gewinnspielpost zum Wunderland Kalkar und beantwortet die Gewinnspielfrage unter dem Beitrag richtig.

Die Gewinnspielfrage

Wie heißt der neue Themenbereich im Wunderland Kalkar?

Extra-Chance für unsere Community

Kleiner Tipp: Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also, unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!

Teilnahmebedingungen

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Wunderland Kalkar. Die Gewinne wurden uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das neue Buch von Sonja Greimel

26 Wanderungen, die nicht das Gipfelkreuz, die Höhenmeter oder die Bestzeit in den Mittelpunkt stellen: In ihrem neuen Wanderführer „Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“ lädt Sonja Greimel dazu ein, draußen wieder genauer hinzuschauen, bewusster unterwegs zu sein und die Natur mit allen Sinnen wahrzunehmen. Ein Wanderbuch, dessen Titel kaum besser in unsere Zeit passen könnte – und ein Lesetipp, der Lust darauf macht, die Wanderschuhe zu schnüren.

Der Weg ist das Ziel: Wandern, um anzukommen

Sonja und ich kennen uns schon lange. Bereits vor einigen Jahren durften wir ihr erstes Buch „Raus in die Botanik“ lesen und Euch auf be-outdoor.de als Lesetipp vorstellen. Ein Buch, das uns damals begeistert hat und uns tatsächlich bis heute begleitet.

Denn „Raus in die Botanik“ war schon damals weit mehr als ein hübsch gestaltetes Buch über Wildpflanzen. Sonja vermittelte darin Pflanzenwissen, gab Tipps zum richtigen Sammeln und zeigte, wie viel es direkt vor unserer Haustür zu entdecken gibt – vorausgesetzt, wir schauen genau hin. Genau dieser Gedanke ist uns im Gedächtnis geblieben.

Nun also ein Wanderführer.

Wanderführer gibt es zugegebenermaßen schon einige. Eigentlich sogar ziemlich viele. Für nahezu jede Region, für Gipfelstürmer, Genusswanderer, Familien, ambitionierte Bergsteiger und diejenigen, die am liebsten möglichst einsam unterwegs sind.

Und dann kommt ein Buch mit einem Titel daher, der zunächst ganz schlicht klingt: „Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“. Je länger man darüber nachdenkt, desto besser scheint dieser Titel allerdings in unsere heutige Zeit zu passen.

Natürlich waren wir gespannt auf Sonjas neues Buch.

(c)Sonja Greimel - Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag
(c)Sonja Greimel – Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag

Der Weg ist das Ziel – ein Titel, der aktueller kaum sein könnte

Höher, schneller, weiter. Noch ein Gipfel. Noch mehr Höhenmeter. Noch eine Tour, die auf der Tracking-App ein bisschen beeindruckender aussieht als die letzte. Und selbstverständlich noch das perfekte Foto für Social Media.

Dabei gehen wir doch eigentlich hinaus, um genau dem zu entkommen: Terminen, Leistungsdruck, permanenter Erreichbarkeit und dem Gefühl, ständig irgendwohin zu müssen.

Sonja Greimels Wanderführer setzt genau an diesem Punkt an. Bereits der Untertitel macht deutlich, worum es geht: „26 Wanderungen zum Entschleunigen. Natur erleben. Ruhe finden.“

Das Buch ist 2026 im Bruckmann Verlag erschienen und umfasst 160 Seiten. Vorgestellt werden 26 Wanderungen in den Bayerischen Voralpen. Doch anders als bei vielen klassischen Tourenführern steht nicht die sportliche Leistung im Mittelpunkt.

Die zentrale Idee lautet vielmehr: langsamer gehen und mehr wahrnehmen.

Waldduft. Wasser. Licht. Geräusche.

Dinge also, die uns beim Wandern eigentlich ständig begegnen – und an denen wir trotzdem erstaunlich oft vorbeilaufen. Der Verlag beschreibt das Konzept treffend mit der Aufforderung: „Geh’ langsamer – und entdecke, wie viel du wahrnehmen kannst.“

Genau darin liegt der rote Faden des Buches. Die Touren sollen nicht einfach nur von A nach B führen. Sie sollen Raum schaffen – für Stille, für Pausen und für das bewusste Erleben der Umgebung.

(c)Sonja Greimel - Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag
(c)Sonja Greimel – Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag

26 Wanderungen durch die Bayerischen Voralpen

Natürlich bleibt „Der Weg ist das Ziel“ trotz seines besonderen Ansatzes ein Wanderführer. Und deshalb liefert das Buch auch die Informationen, die man zur Planung einer Tour benötigt. Die einzelnen Tourenvorschläge enthalten unter anderem Angaben zu Anfahrt, Dauer, Höhenmetern und Einkehrmöglichkeiten. Karten und Informationen zum jeweiligen Tourencharakter helfen bei der Vorbereitung.

Dass Entschleunigung nicht automatisch bedeutet, nur gemütlich über ebene Spazierwege zu schlendern, ist dabei durchaus wichtig. Unter den beschriebenen Routen befinden sich laut bereits erschienenen Rezensionen auch Touren mit einigen hundert Höhenmetern. Kondition, passende Ausrüstung, Wetter und die eigenen Fähigkeiten sollten deshalb genauso ernst genommen werden wie bei jedem anderen Wanderführer.

Die Auswahl selbst ist abwechslungsreich. Wälder und Bäche spielen ebenso eine Rolle wie Berglandschaften, Seen und Klammen. Sogar eine Alpaka-Wanderung findet sich unter den vorgestellten Möglichkeiten. Die geografische Bandbreite reicht vom bayerischen Voralpenland über das Karwendel bis in die Chiemgauer Alpen.

Doch der eigentliche Unterschied zu vielen anderen Wanderbüchern zeigt sich weniger darin, wohin Sonja Greimel ihre Leserinnen und Leser schickt, sondern vielmehr darin, wie sie dazu anregt, dort unterwegs zu sein.

Achtsam wandern – ohne daraus einen Wettbewerb zu machen

Zu jeder Route gehört eine achtsame Inspiration. Ergänzend finden sich im Buch Impulse rund um Meditation, bewusstes Wahrnehmen und Achtsamkeitsübungen. Das mag für manche zunächst ein wenig nach Zeitgeist klingen. Beim Wandern ergibt dieser Ansatz jedoch erstaunlich viel Sinn.

Genau hier liegt eine der Stärken des Konzepts von „Der Weg ist das Ziel“. Es geht nicht darum, aus Achtsamkeit die nächste Disziplin zu machen, die möglichst perfekt absolviert werden muss. Vielmehr gibt Sonja kleine Anregungen, die Aufmerksamkeit wieder dorthin zu lenken, wo wir gerade sind.

Nach draußen.

In den Wald.

An einen Bach.

Auf einen Berg.

Und vielleicht für eine Weile weg vom Display.

(c)Sonja Greimel - Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag
(c)Sonja Greimel – Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag

Keine Jagd nach dem nächsten Instagram-Hotspot

Ein Aspekt des Buches gefällt uns dabei besonders gut: Sonja Greimel verzichtet ganz bewusst auf das Versprechen vermeintlicher Geheimtipps und auf die Jagd nach spektakulären Social-Media-Hotspots. Auch sensible Orte sollen nicht einfach preisgegeben werden.

Das ist bemerkenswert, denn gerade im Outdoor- und Reisebereich funktioniert Aufmerksamkeit häufig nach dem gegenteiligen Prinzip. Möglichst spektakulär, möglichst unbekannt und möglichst fotogen soll ein Ziel sein. Wird daraus ein viraler Spot, folgen innerhalb kürzester Zeit viele Menschen derselben digitalen Spur.

„Der Weg ist das Ziel“ wählt einen anderen Ansatz.

Es geht um das persönliche Naturerlebnis statt um die öffentlichkeitswirksame Inszenierung davon. Um Orte, an denen etwas wahrgenommen werden kann, statt um Kulissen, die vor allem für ein Foto funktionieren sollen.

Dass dieser Gedanke tatsächlich zentral für das Buch ist und nicht nur eine schöne Formulierung im Klappentext, bestätigen auch andere Rezensionen. Dort werden gerade die stilleren Momente, die Achtsamkeitsimpulse und die bewusste Abkehr vom Prinzip „höher, schneller, weiter“ positiv hervorgehoben.

Das gefällt uns! Denn Natur braucht nicht immer einen Superlativ, um besonders zu sein.

Sonja Greimel – die Natur als verbindendes Element

Wer Sonjas erstes Buch „Raus in die Botanik“ kennt, wird in ihrem neuen Werk trotz des ganz anderen Themas durchaus eine Verbindung erkennen. Damals ging es um Wildpflanzen. Um ihre Bestimmung, um Verwendungsmöglichkeiten, Rezepte und heilkundliches Wissen. Vor allem ging es aber darum, genauer hinzuschauen und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was direkt vor unserer Nase wächst.

Schon damals war Sonja wichtig, dass Naturerlebnis und verantwortungsvoller Umgang miteinander verbunden werden. In unserem damaligen Beitrag sprach sie unter anderem über richtiges Sammeln, den respektvollen Umgang mit Pflanzen und Tieren und darüber, möglichst wenig Spuren in der Natur zu hinterlassen.

Fünf Jahre später steht mit „Der Weg ist das Ziel“ zwar das Wandern im Vordergrund, doch der Grundgedanke wirkt vertraut.

Schau hin. Nimm wahr. Und begegne der Natur mit Respekt.

Das passt auch zu Sonjas Hintergrund. Die gebürtige Münchnerin ist seit ihrer Kindheit eng mit der Natur verbunden, hat eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin absolviert und führt seit Jahren Kräuterwanderungen für den Deutschen Alpenverein durch. Mit den Bayerischen Voralpen widmet sie sich nun einer Region, die für genau diese Art des Unterwegsseins viel Raum bietet.

Ein Wanderführer, der nicht nach Rekorden fragt

Vielleicht ist das tatsächlich das Schönste an diesem Buch: Es verlangt nichts von Dir. Du musst keinen Rekord aufstellen. Du musst niemandem beweisen, wie schnell Du oben warst. Du brauchst nicht die spektakulärste Tour des Wochenendes. Und Du musst am Ende auch kein Foto posten. Du darfst einfach wandern.

Natürlich ist „Der Weg ist das Ziel“ damit nicht der einzige Wanderführer für die Bayerischen Voralpen. Wer ausschließlich nach Tourendaten und möglichst vielen Routenvorschlägen sucht, findet eine große Auswahl an Alternativen.

Aber genau deshalb funktioniert Sonjas Buch so gut: Es versucht gar nicht, mit immer mehr Touren oder immer spektakuläreren Zielen zu konkurrieren. Die 26 Wanderungen bilden vielmehr den Rahmen für eine andere Form des Draußenseins.

Eine, bei der Wahrnehmung wichtiger sein darf als Leistung.

Das bedeutet übrigens keineswegs, dass man nach einer Tour nicht müde sein darf. Oder stolz auf einen Gipfel. Oder glücklich über die zurückgelegten Höhenmeter. Es bedeutet lediglich, dass all das nicht der einzige Maßstab sein muss.

Vielleicht bleibt am Ende eines Wandertages stattdessen der Duft eines Waldes im Gedächtnis. Das Geräusch eines Baches. Eine Pause an einem besonders schönen Platz. Ein Gespräch. Oder dieser eine Moment, in dem es tatsächlich einmal ganz still war.

Das lässt sich nur ziemlich schlecht in einer Fitness-App messen. Und möglicherweise ist genau das der Punkt.

Unser Lesetipp: Mitnehmen, rausgehen und ausprobieren

„Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“ ist für uns deshalb kein Wanderführer, den man einmal durchblättert und anschließend ordentlich ins Bücherregal stellt. Er möchte mit nach draußen.

Das erinnert uns wiederum an „Raus in die Botanik“. Auch Sonjas erstes Buch war für uns keine Lektüre, die nach dem Lesen erledigt war. Es hat uns begleitet – und tut es bis heute. Nun liegt also der nächste Begleiter vor uns.

Diesmal führt der Weg nicht zu Wildpflanzen, Rezepten und Sammel-Hacks, sondern auf 26 Wanderungen durch die Bayerischen Voralpen. Geblieben ist die Einladung, draußen genauer hinzuschauen.

Vielleicht braucht es gerade heute tatsächlich hin und wieder jemanden, der uns daran erinnert, warum wir ursprünglich angefangen haben zu wandern.

Nicht für die App. Nicht für die Statistik. Nicht für das Foto. Sondern für dieses ganz besondere Gefühl, draußen unterwegs zu sein.

Praktische Buchinfos

Sonja Greimel: Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen
26 Wanderungen zum Entschleunigen. Natur erleben. Ruhe finden.
Bruckmann Verlag

  1. Auflage 2026
    160 Seiten
    ca. 200 Abbildungen
    Format: 16,5 × 23,5 cm
    Klappenbroschur mit Fadenheftung
    ISBN: 978-3-7343-3386-6
    Preis: 22,99 Euro

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr direkt beim Bruckmann Verlag beziehungsweise im Buchhandel.

Unser Redaktionsfazit

„Der Weg ist das Ziel“ ist ein Wanderführer für Menschen, die draußen nicht möglichst viel schaffen, sondern möglichst viel erleben möchten.

Sonja Greimel verbindet 26 Tourenvorschläge durch die Bayerischen Voralpen mit kleinen Impulsen für mehr Wahrnehmung, Achtsamkeit und Entschleunigung. Besonders sympathisch finden wir den bewussten Verzicht auf die Jagd nach vermeintlichen Geheimtipps und Social-Media-Hotspots.

Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Empfehlung dieses Buches: Man muss nicht immer einen neuen spektakulären Ort entdecken. Manchmal genügt es, einen bekannten Weg mit anderen Augen zu gehen.

Der Weg ist das Ziel? Ein oft gehörter Satz. Aber möglicherweise einer, an den wir uns gerade heute wieder häufiger erinnern sollten.

Unser Lesetipp für alle, die gerne draußen sind – und sich beim Wandern wieder ein bisschen mehr Zeit für das eigentliche Unterwegssein nehmen möchten.

Weiterführende Links aus unserer Redaktion

Unser früherer Be-Outdoor-Lesetipp zu Sonja Greimels „Raus in die Botanik“:
https://www.be-outdoor.de/lesetipp-wildpflanzen-raus-in-die-botanik

„Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“ bei freytag & berndt:
https://www.freytagberndt.com/de/der-weg-ist-das-ziel-bayerische-voralpen.html

Buchinformationen beim Verlagshaus:
https://www.verlagshaus24.com/-bu-622-33386-0-gb-mex/

Unser großes Freizeitpark-Gewinnspiel 2026 geht in die nächste Runde! Dieses Mal nehmen wir Euch mit in eine kunterbunte Welt voller Spiele, Abenteuer und bekannter Figuren. Gemeinsam mit dem Ravensburger Spieleland verlosen wir 4 x 4 Eintrittskarten für einen unvergesslichen Familienausflug.

(c)Ravensburger Spieleland Nilpferdfahrt
(c)Ravensburger Spieleland Nilpferdfahrt

Das Ravensburger Spieleland – hier werden Spiele lebendig

Im Ravensburger Spieleland treffen Familien auf bekannte Spieleklassiker, beliebte Figuren und jede Menge Möglichkeiten zum Mitmachen. Mehr als 70 Attraktionen verteilen sich auf acht abwechslungsreiche Themenwelten. Dabei stehen nicht nur Fahrspaß und Unterhaltung im Mittelpunkt: Kinder können selbst entdecken, ausprobieren, experimentieren und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

Ob bei einer Fahrt mit dem Lotti Karotti Hasenhüpfer, im BRIO Express, auf der GraviTrax-Kugelbahn oder bei Käpt’n Blaubärs Abenteuerfahrt – im Spieleland wartet hinter jeder Ecke ein neues Erlebnis. Auch das verrückte Labyrinth, das Nilpferd in der Wasserbahn und die Kakerlakak-Riesen-Schaukel bringen bekannte Ravensburger Spiele auf ganz besondere Weise zum Leben.

(c)Ravensburger Spieleland Kaept n Blaubears Gummikutter
(c)Ravensburger Spieleland Kaept n Blaubears Gummikutter

Acht Themenwelten voller Familienabenteuer

Der Freizeitpark ist in verschiedene Erlebnisbereiche unterteilt. Dazu gehören unter anderem die BRIO World, das Entdeckerland, die Kunterbunte Spielewelt, die Future World, Käpt’n Blaubärs Wunderland und das Mitmachland.

Kleine Baumeister können sich auf der BRIO Baustelle austoben, Nachwuchsrennfahrer trainieren in der woom bike area und abenteuerlustige Besucher erklimmen den Liebherr-Erlebnisspielplatz. In der John Deere Agrar-Erlebniswelt dreht sich alles um große Maschinen und das Leben auf dem Bauernhof. Im Mitmachland warten unter anderem eine Kinder-Verkehrsschule, das Feuerwehrspiel und die Bosch Werkstattwelt.

Auch für Abkühlung ist gesorgt: Wasserattraktionen wie das Nilpferd in der Wasserbahn, die BRIO Wasserpolizei, die Wasserhüpfer oder Käpt’n Blaubärs Spaßboote sorgen besonders an warmen Tagen für großen Spaß.

Wer zwischendurch eine kleine Pause braucht, findet im Park ebenfalls ruhigere Bereiche, Hängematten und gemütliche Plätze zum Ausruhen. So lässt sich ein erlebnisreicher Tag ganz entspannt im eigenen Familientempo gestalten.

Einen Überblick über die Themenwelten und Attraktionen findet Ihr auf der Internetseite des Ravensburger Spielelands.

(c)Ravensburger Spieleland - Kaept n Blaubaers Spaßboote
(c)Ravensburger Spieleland – Kaept n Blaubaers Spaßboote

4 x 4 Tickets für das Ravensburger Spieleland gewinnen

Jetzt seid Ihr gefragt! In unserem Freizeitpark-Gewinnspiel 2026 verlosen wir insgesamt vier Familienpakete mit jeweils vier Eintrittskarten für das Ravensburger Spieleland.

Damit dürfen sich gleich vier Gewinner über einen kunterbunten Tag mit der Familie oder Freunden freuen. Euch erwarten bekannte Ravensburger Spielewelten, zahlreiche Mitmachangebote, spannende Fahrgeschäfte und jede Menge gemeinsame Erlebnisse.

Das Gewinnspiel endet am Donnerstag, den 3. September 2026, um 23:59 Uhr.

Teilnahme per E-Mail

Schickt uns eine E-Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff Ravensburger Spieleland und beantwortet uns in Eurer Nachricht unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Alternativ könnt Ihr über unseren Instagram-Kanal teilnehmen. Liked dafür den Gewinnspielpost zum Ravensburger Spieleland und beantwortet die Gewinnspielfrage richtig in den Kommentaren.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Die Gewinnspielfrage

Wie viele Attraktionen warten im Ravensburger Spieleland auf kleine und große Besucher?

Kleiner Tipp: Die Antwort findet Ihr in diesem Beitrag und auf der Internetseite des Ravensburger Spielelands.

Extra-Chance für unsere Community

Unter allen Followern verlosen wir am Ende unserer Freizeitpark-Serie zusätzlich einen Überraschungspreis. Es lohnt sich also, dranzubleiben und unserem Account zu folgen!

Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Ravensburger Spieleland. Die Gewinne wurden kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Deutschland hat für einen Sommertag am Wasser weit mehr zu bieten als klassische Freibäder und überfüllte Strandabschnitte. Zwischen Alpenrand, Schwarzwald, Brandenburg und der Mecklenburgischen Seenplatte liegen Seen, an denen sich eine Abkühlung hervorragend mit Wandern, Radfahren, Paddeln oder einem kleinen Wochenendtrip verbinden lässt. Manche zählen längst zu den großen Klassikern, andere sind außerhalb ihrer Region noch erstaunlich wenig bekannt. Diese elf Badeseen zeigen, wie unterschiedlich ein Tag am Wasser aussehen kann.

Bodensee: Baden mit weitem Blick auf die Alpen

Am Bodensee fällt die Entscheidung schwer, was zuerst auf dem Programm stehen soll. Baden, Radfahren, paddeln oder einfach am Ufer sitzen und den Blick über die große Wasserfläche schweifen lassen? Zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einen Sommertag am See mit weiteren Unternehmungen zu verbinden. Auch ein verlängertes Wochenende lohnt sich hier.

Besonders reizvoll ist die Kombination aus Wasser und Fahrrad. Am Ufer verlaufen lange Radstrecken durch Orte, Obstgärten und Weinlandschaften. Wer lieber aufs Wasser möchte, findet Angebote zum Segeln, Kajakfahren und Stand up Paddling. Dazu kommen Strandbäder und ausgewiesene Badestellen in zahlreichen Orten rund um den See.

Seinen besonderen Charakter bekommt der Bodensee durch die Weite. Bei klarer Sicht erscheint dahinter die Alpenkette und macht selbst eine kurze Badepause zum kleinen Landschaftserlebnis. Die offizielle Bodensee Tourismusorganisation empfiehlt die Region sowohl für Tagesausflüge als auch für längere Aufenthalte.

Chiemsee: Ein Sommertag am Bayerischen Meer

Fast 80 Quadratkilometer Wasserfläche und dahinter die Gipfel der Chiemgauer Alpen: Der Chiemsee trägt seinen Beinamen Bayerisches Meer nicht ohne Grund. Rund um das Ufer liegen zahlreiche Möglichkeiten zum Baden, Segeln, Paddeln und Radfahren. Der Chiemsee Radweg macht es möglich, Bewegung und Badepausen miteinander zu verbinden. Wer die komplette Runde plant, sollte dafür genügend Zeit einrechnen.

Eine andere Perspektive bietet die Fahrt zu den Inseln. Herreninsel und Fraueninsel lassen sich gut in einen Tagesausflug integrieren. Damit wird aus dem klassischen Badetag schnell ein abwechslungsreicher Ausflug mit Natur, Bewegung und Kultur.

Gerade für Gruppen, Familien und alle, die nicht ausschließlich auf der Liegewiese bleiben möchten, bietet der Chiemsee viele Möglichkeiten. Die Region nennt neben Schwimmen ausdrücklich Segeln, Kajakfahren, Stand up Paddling sowie Wander und Radwege rund um den See.

Eibsee: Türkisfarbenes Wasser direkt unter der Zugspitze

Beim Eibsee beginnt das Erlebnis eigentlich schon vor dem ersten Sprung ins Wasser. Der Bergsee liegt unmittelbar unterhalb der Zugspitze auf rund 1.000 Metern Höhe. Kleine Inseln, bewaldete Ufer und Wasser, das je nach Licht zwischen Grün und kräftigem Türkis wechselt, prägen das Bild.

Der Rundweg um den See gehört zu den schönsten Möglichkeiten, den Eibsee kennenzulernen. Immer wieder öffnen sich neue Perspektiven auf Wasser und Wettersteingebirge. Wer anschließend noch Energie hat, kann den Ausflug mit weiteren Touren rund um Grainau und die Zugspitze verbinden. Auch Boote werden während der Saison angeboten.

An heißen Sommertagen gehört der Eibsee allerdings längst nicht mehr zu den stillen Geheimtipps. Wer es ruhiger mag, kommt möglichst früh oder außerhalb besonders stark besuchter Zeiten.

Für einen solchen Tag lohnt sich etwas Planung. Neben Badesachen, Sonnenschutz und ausreichend Getränken gehören große Strandtücher ins Gepäck. Sie sind auf Liegewiesen ebenso praktisch wie auf Kiesflächen oder an einem Badesteg und lassen sich nach einer Wanderung schnell für die Badepause hervorholen.

Königssee: Zwischen Wasser und steilen Felswänden

Der Königssee ist weniger klassischer Badesee als eindrucksvolles Naturziel. Eingebettet in die Berge des Nationalparks Berchtesgaden wirkt er an manchen Stellen fast wie ein Fjord. Die steilen Hänge und die Watzmann Ostwand geben dem See eine Kulisse, die sich deutlich von den offenen Seenlandschaften im Norden Deutschlands unterscheidet.

Zu den bekanntesten Unternehmungen gehört die Fahrt mit dem Elektroboot nach St. Bartholomä. Von weiteren Anlegestellen führen Wanderwege tiefer in die Landschaft des Nationalparks. Gerade dadurch eignet sich der Königssee gut für einen Tag, an dem das Naturerlebnis wichtiger ist als mehrere Stunden am Strand.

Wer baden möchte, sollte sich vorher über geeignete Zugänge und die jeweils geltenden Hinweise informieren. In einem geschützten und alpinen Naturraum ist nicht jedes Ufer automatisch als Badeplatz gedacht.

Walchensee: Vom Wasser direkt auf den Berg

Türkisblaues Wasser, bewaldete Hänge und Berge, die unmittelbar hinter dem Ufer aufsteigen: Der Walchensee gehört zu den Orten, an denen sich ein Badetag besonders gut mit einer Bergtour verbinden lässt.

Beliebt sind beispielsweise Wanderungen in Richtung Herzogstand oder Jochberg. Von oben öffnet sich der Blick über Walchensee und Kochelsee und zeigt, wie markant die Seenlandschaft am Alpenrand ist. Wer lieber näher am Wasser bleibt, kann den Tag mit Baden, Paddeln oder einer Tour entlang des Ufers verbringen.

Gerade diese Mischung macht den Walchensee für einen Outdoor Ausflug interessant. Morgens einige Höhenmeter sammeln, mittags am Ufer ankommen und anschließend ins Wasser gehen, mehr Programm braucht ein Sommertag oft nicht. Bei Bergtouren sollte allerdings genug Zeitreserve bleiben, damit die Badepause nicht erst kurz vor Sonnenuntergang beginnt.

Schluchsee: Schwarzwald und Wassersport verbinden

Der Schluchsee zeigt eine andere Seite des süddeutschen Sommers. Statt schroffer Alpenkulisse bestimmen ausgedehnte Wälder und die typische Landschaft des Hochschwarzwalds das Bild. Der See eignet sich deshalb besonders für alle, die einen Badetag mit einer Wanderung oder einer längeren Fahrradtour verbinden möchten.

Am und auf dem Wasser gibt es verschiedene Möglichkeiten für aktive Stunden. Baden, Bootfahren, Segeln und Paddeln lassen sich mit Touren durch die umliegende Schwarzwaldlandschaft kombinieren. Wer ein Wochenende einplant, kann morgens zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sein und den Nachmittag am Wasser verbringen.

Gerade an warmen Tagen ist diese Verbindung angenehm. Erst Bewegung unter schattigen Bäumen, danach die Abkühlung im See. So wird aus dem Schluchsee kein bloßes Badeziel, sondern ein Ausgangspunkt für einen ganzen Outdoor Tag.

Müritz: Viel Wasser und noch mehr Natur

Wer von alpinen Bergseen direkt an die Müritz fährt, erlebt einen deutlichen Landschaftswechsel. Die größte Seenlandschaft Mecklenburg Vorpommerns wirkt weit, ruhig und offen. Die Müritz bildet dabei das Herz einer Region, in der Wasser fast überall zum Reisegefühl gehört.

Kajak, Kanu und Stand up Paddling passen hier ebenso gut zum Sommer wie längere Radtouren. Wer mehrere Tage Zeit hat, kann verschiedene Seen miteinander verbinden oder Ausflüge in Richtung Müritz Nationalpark unternehmen. Die Mecklenburgische Seenplatte beschreibt sich als großflächiges, miteinander verbundenes Wassersportrevier mit zahlreichen Naturparks und über tausend natürlichen Seen.

Für die Müritz spricht deshalb vor allem die Vielfalt. Ein einzelner Tag funktioniert gut, doch erst an einem verlängerten Wochenende entsteht genügend Zeit für Badestellen, Paddeltour, Fahrrad und einen ruhigen Abend am Wasser.

Steinhuder Meer: Vielseitiges Ausflugsziel in Niedersachsen

Das Steinhuder Meer ist ein Klassiker für Tagesausflüge im Norden. Rund um den See treffen Naturerlebnis und Wassersport unmittelbar aufeinander. Segeln, Stand up Paddling und Schwimmen gehören ebenso dazu wie Radfahren und Wandern.

Besonders beliebt ist der rund 32 Kilometer lange Rundweg, der am Wasser, durch Landschaftsschutzgebiete und zu Aussichtspunkten führt. Damit lässt sich der Tag gut aufteilen. Ein Abschnitt auf dem Rad, eine längere Pause am Ufer und anschließend noch eine Runde aufs Wasser ergeben ein Programm, das ohne lange Anfahrten zwischen einzelnen Aktivitäten auskommt.

Das Steinhuder Meer eignet sich deshalb vor allem für alle, die einen unkomplizierten Sommertag mit Bewegung suchen. Auch wer nicht baden möchte, findet rund um den Naturpark genügend Gründe für einen Ausflug.

Großer Plöner See: Unterwegs in der Holsteinischen Schweiz

Zwischen Hügeln, Wäldern und zahlreichen kleineren Seen liegt der Große Plöner See im Herzen der Holsteinischen Schweiz. Die Region fühlt sich weniger nach einem einzelnen Ausflugsziel an als nach einer ganzen Wasserlandschaft.

Baden lässt sich hier gut mit Kajakfahren, Segeln, Radfahren und Spaziergängen verbinden. Wer ein Wochenende bleibt, kann mehrere Seen in die Tour einbauen und zwischendurch immer wieder ans Wasser zurückkehren. Gerade das macht den Reiz aus. Statt einen festen Tagesplan abzuarbeiten, lässt sich die Region spontan erkunden.

Auch Segler schätzen den Großen Plöner See. Die Tourismusorganisation der Holsteinischen Schweiz führt ihn als eines der wichtigen Segelreviere der Region. Für einen kurzen Outdoor Trip bietet sich Plön als Ausgangspunkt an, wenn Wasser und Bewegung gleichermaßen auf der Wunschliste stehen.

Großer Stechlinsee: Wald, klares Wasser und viel Ruhe

Der Große Stechlinsee in Brandenburg bildet den Gegenpol zu den bekannten Seen am Alpenrand. Statt Berggipfeln bestimmen ausgedehnte Wälder die Umgebung. Schon der Weg zum Wasser vermittelt das Gefühl, mitten in einer ruhigen Seenlandschaft angekommen zu sein.

Der Stechlin eignet sich für Badepausen ebenso wie für Wanderungen durch das Ruppiner Seenland. Auch längere Touren lassen sich planen, etwa in Richtung Rheinsberg. Das offizielle Reiseportal Brandenburg führt sowohl Naturbadestellen am Stechlinsee als auch Wanderangebote in der Umgebung.

Wer bei einem Sommerausflug eher Stille als Strandbetrieb sucht, findet hier eine interessante Alternative zu den großen Klassikern. Wichtig bleibt auch an naturbelassenen Ufern, ausschließlich geeignete Badestellen zu nutzen und Schutzbereiche zu respektieren.

Altmühlsee: Entspannter Sommertag im Fränkischen Seenland

Der Altmühlsee steht selten auf den ersten Plätzen klassischer Deutschland Listen. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick nach Franken. Rund um den See lassen sich Baden, Radfahren und Wassersport ohne alpines Tourenprogramm miteinander kombinieren.

Für Familien und Gruppen ist die Region interessant, weil ein Tag hier sehr flexibel gestaltet werden kann. Einige Stunden am Wasser, eine Runde mit dem Fahrrad oder eine Tour auf dem SUP lassen sich gut miteinander verbinden. Wer länger bleibt, kann zusätzlich weitere Seen des Fränkischen Seenlands einplanen.

Der Altmühlsee ist damit ein Tipp für alle, die nicht unbedingt ein spektakuläres Fotomotiv suchen, sondern einen vielseitigen Sommertag draußen verbringen möchten. Ein Picknick, Badesachen und das Fahrrad reichen bereits für ein abwechslungsreiches Tagesprogramm.

Was gehört zu einem gelungenen Tag am Badesee?

Je mehr Aktivitäten geplant sind, desto sinnvoller ist eine kleine Grundausstattung. Für einen klassischen Sommertag sollten Badesachen, Sonnenschutz, ausreichend Trinkwasser und Verpflegung nicht fehlen. Ein großes Strandtuch oder eine leichte Decke schafft einen trockenen Platz am Ufer.

Bei Kies oder steinigen Einstiegen können Wasserschuhe angenehm sein. Wechselkleidung ist nach einer späten Badepause ebenfalls praktisch. Wer mit SUP, Kajak oder Kanu unterwegs ist, verstaut Handy, Schlüssel und andere empfindliche Dinge am besten in einem wasserdichten Beutel.

Mindestens genauso wichtig ist ein Blick auf die Bedingungen vor Ort. Wasserqualität, zugängliche Badestellen, Naturschutzbestimmungen, Parkmöglichkeiten und Regeln für Wassersport können sich ändern. Gerade bei Bergseen und naturbelassenen Gewässern sollte deshalb vor der Tour geprüft werden, welche Bereiche aktuell zugänglich sind und wo Baden vorgesehen ist.

Fazit: Der Badesee wird zum Outdoor Ziel

Ein Sommertag am See muss nicht aus Handtuch, Liegewiese und ein paar Bahnen im Wasser bestehen. Am Bodensee und Chiemsee lassen sich lange Radtouren mit Badepausen verbinden. Eibsee und Walchensee bringen Bergpanorama und Wanderungen ins Spiel. An Müritz, Steinhuder Meer und Großem Plöner See rücken Paddeln, Segeln und weitläufige Wasserlandschaften in den Mittelpunkt.

Wer den großen Klassikern ausweichen möchte, findet mit dem Großen Stechlinsee oder dem Altmühlsee zwei Ziele, die einen anderen Charakter haben. Genau darin liegt die Stärke der deutschen Seenlandschaft: Aus einem einfachen Badetag kann mit wenig Planung ein ganzer Tagesausflug entstehen. Und manchmal lohnt es sich, nach dem Schwimmen einfach noch ein paar Stunden länger am Wasser zu bleiben.

Unser diesjähriges be-outdoor.de Freizeitpark-Gewinnspiel geht in die nächste Runde – und dieses Mal führt Euch unser Freizeitpark-Abenteuer nach Franken!

Gemeinsam mit dem Freizeit-Land Geiselwind verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag zwischen Achterbahnen, Familienattraktionen, Themenwelten und jeder Menge Freizeitparkspaß.

Und 2026 gibt es im Freizeit-Land auch einige spannende Neuigkeiten zu entdecken. Welche? Das solltet Ihr Euch gut merken – denn genau darum dreht sich unsere Gewinnspielfrage!

(c)Geiselwind - Projekt Zeit
(c)Geiselwind – Projekt Zeit

Das Freizeit-Land Geiselwind

Das Freizeit-Land Geiselwind liegt im fränkischen Geiselwind und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Fahrgeschäften, Themenbereichen und Attraktionen für unterschiedliche Altersgruppen.

Vom gemeinsamen Familienausflug mit kleineren Kindern bis zum Freizeitparktag mit Freunden kommen hier ganz unterschiedliche Freizeitparkfans auf ihre Kosten. Achterbahnen und actionreichere Fahrgeschäfte gehören ebenso zum Angebot wie familienfreundliche Attraktionen, Spielmöglichkeiten und liebevoll gestaltete Themenbereiche.

Gerade diese Mischung macht das Freizeit-Land zu einem schönen Ausflugsziel für einen gemeinsamen Tag mit der Familie oder Freunden.

2026 gibt es Neues zu entdecken

Besonders spannend wird ein Besuch in der Saison 2026. Denn im Freizeit-Land Geiselwind gibt es jede Menge Neuigkeiten.

Neue Abenteuer für Familien, ungewöhnliche Bewohner, geheimnisvolle Geschichten und spannende Themenwelten sorgen dafür, dass es auch für alle, die das Freizeit-Land bereits kennen, wieder Neues zu entdecken gibt.

Was genau Euch erwartet, haben wir Euch in unserem aktuellen be-outdoor.de Sommertipp zum Freizeit-Land Geiselwind zusammengestellt.

Und den solltet Ihr Euch für unser Gewinnspiel unbedingt genauer anschauen. Denn dort versteckt sich auch die Antwort auf unsere Gewinnspielfrage.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Tickets für das Freizeit-Land Geiselwind gewinnen – Jetzt mitspielen

Ihr habt Lust auf einen gemeinsamen Freizeitparktag im Freizeit-Land Geiselwind?

Dann macht bei unserer nächsten Runde des be-outdoor.de Freizeitpark-Gewinnspiels 2026 mit und sichert Euch Eure Chance auf Tickets für das Freizeit-Land Geiselwind.

Die Verlosung für die Freizeit-Land-Geiselwind-Tickets endet am 27. August 2026 um 23:59 Uhr.

So könnt Ihr mitspielen

Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Freizeit-Land Geiselwind und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Einfach den Gewinnspielpost zum Freizeit-Land Geiselwind liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.

Die Gewinnspielfrage

Unsere Gewinnspielfrage, um die Tickets für das Freizeit-Land Geiselwind zu gewinnen, lautet:

Welche Neuheiten gibt es 2026 im Freizeit-Land Geiselwind?

Kleiner Tipp: Die Antwort findet Ihr natürlich in unserem aktuellen Beitrag über das Freizeit-Land Geiselwind.

Extra-Chance für unsere Community

Kleiner Tipp: Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also, unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!

Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Freizeit-Land Geiselwind. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Warum uns die digitale Welt der Anwendungen neugierig macht

Alternative Ansätze rund um Gesundheit und Wohlbefinden finden wir schon lange spannend. Vor einigen Wochen sind wir auf BIYOND gestoßen – und testen das System inzwischen selbst. Über 600 Anwendungen, mehr als 450 digitalisierte homöopathische und natürliche Substanzen, BIYOND Drink, Reiseapotheke, Edelsteine sowie Programme von Relax bis Konzentration.

Es gibt einiges auszuprobieren, was unsere Neugier geweckt hat. Den entscheidenden Anstoß gab übrigens das Krankheitsbild einer unserer Hunde, der an Morbus Addison leidet und regelmäßig Medikamente und mittlerweile auch Globuli bekommt.

Von Morbus Addison zu BIYOND

Wenn es um das Thema klassische und alternative Medizin geht, dann scheiden sich bekanntermaßen die Geister. Grundsätzlich sollte man sich schon informieren und auskennen, wenn man von der klassischen Medizin zu alternativen Behandlungen wechseln möchte und es gibt sicherlich viele Krankheitsbilder, die (zumindest teilweise) die klassische Medizin benötigen. Aber es schadet sicherlich nicht, über den Tellerrand zu blicken und sich auch mit ergänzenden Ansätzen rund um Wohlbefinden und Alltag auseinanderzusetzen. Wir sind mit unserem Hund zum Beispiel in einer tollen Tierarztpraxis mit großartigen Ärztinnen und Ärzten, denen wir vertrauen und parallel bei einer Tierheilpraktikerin. Über eine gute Freundin sind wir schließlich auch auf BIYOND aufmerksam geworden.

BIYOND

Die Welt von BIYOND ist unwahrscheinlich groß und doch leicht zu handhaben, wenn man sich damit ein wenig beschäftigt. Grundsätzlich handelt es sich um eine Magnetfeld-Technologie und man hat die Möglichkeit zwischen mehr als 600 Anwendungen, über 450 digitalisierten homöopathischen beziehungsweise natürlichen Substanzen das Richtige für sich zu wählen. Außerdem sind noch mehr als 150 DCPs vorhanden, sogenannte Digital Complex Packages. Gestartet und durchgeführt wird alles über eine leicht zu bedienende App, mit der man sowohl „On-Time“ Anwendungen durchführen kann als auch selbige vorausplanen.

(c)BIYOND
(c)BIYOND

Wir wollten wissen, welche Möglichkeiten BIYOND hier bietet, nahmen Kontakt zum Unternehmen auf – und sind direkt schon einmal begeistert. Vom Support, von der Schnelligkeit wie unser BIYOND zu uns kam, von der einfachen Anwendung und wir sind neugierig, ob sich unser erster positiver Eindruck über die kommenden Wochen bestätigt.

Umfangreich und übersichtlich

Das „BIYOND“ Package kommt hübsch verpackt und gut gepolstert in einem robusten Karton inkl. BIYOND, Ladestation, Member-Code-Karte zur Aktivierung, ausführlicher Beschreibung, zusätzlichen Informationen und mehreren unterschiedlichen Bändern zum Umhängen. Außerdem kann man zwischen drei verschiedenen Farbvarianten wählen, in denen das Gerät designt ist.

Was wir mit BIYOND testen

Aus dem ursprünglichen Interesse an den Globuli ist schnell ein wesentlich umfangreicherer Produkttest geworden.

In unserer App stehen uns unter anderem folgende Bereiche zur Verfügung:

Dazu kommen zahlreiche Programme für ganz unterschiedliche Situationen. Bei den Globuli testen wir bewusst nach Bedarf. Bei unserem Hund gehören sie regelmäßig zum Alltag, basierend auf einem Behandlungsplan unserer Tierheilpraktikerin und in Absprache mit unserer behandelnden Tierklinik. Bei uns selbst probieren wir entsprechende Anwendungen dann aus, wenn es einen konkreten Anlass gibt – beispielsweise wenn der Kopf nach einem langen Tag schwer ist, rund um Schlaf und Regeneration, bei langen Arbeitstagen oder zur Entspannung nach dem Training.

Wir möchten keine künstlichen Testsituationen schaffen nur um etwas schreiben zu können und dieser Test wird „kein Schnellschuss“ mit einem Abschlusstest nach ein paar Wochen sein. Unser BIYOND ist bereits in unseren Alltag integriert und es vergeht kein Tag, in dem nicht jemand spontan die App startet und sich mit den Programmen beschäftigt und damit auch mit sich selbst und seinem Körper.

Uns interessiert bei diesem Langzeittest vor allem, wie wir BIYOND dauerhaft in unseren Alltag integrieren. Was nutzen wir spontan, wenn uns gerade ein bestimmtes Thema beschäftigt? Welche Programme rund um Regeneration, Schlaf, Entspannung oder Wohlbefinden verwenden wir regelmäßig – und welche vielleicht irgendwann gar nicht mehr? Wir haben auf jeden Fall bereits jetzt schon das Gefühl, dass unser BIYOND bereits Teil unserer (Redaktions-)familie ist.

Was wir übrigens auch sehr spannend finden, ist die mobile Reiseapotheke, die man überall mit hinnehmen kann. Egal ob Jahresurlaub oder Bergtour, Wochenendausflug oder Freizeitausflug. Einfach das BIYOND mitnehmen und fertig!

Unsere Erfahrungen aus den ersten Wochen – Erstes Fazit

Reiseapotheke: BIYOND kommt mit nach draußen

Für uns als Outdoorredaktion ist natürlich die Reiseapotheke spannend. Ein kompaktes System mit zahlreichen Anwendungen passt zunächst ziemlich gut zu Menschen, die viel reisen oder draußen unterwegs sind. Deshalb verwenden wir BIYOND nicht nur zu Hause.

Wir nehmen das Gerät mit und testen es unter ganz realen Bedingungen. Die App an sich, die Akkulaufzeit und die Alltagstauglichkeit unterwegs. Am Ende zählt für uns eine ganz einfache Frage: Wird BIYOND zu einem Produkt, das wir automatisch mit in den Rucksack oder ins Reisegepäck packen? Genau das wird unser Langzeittest zeigen. Kleiner Spoiler: Wir möchten es jetzt schon nicht mehr missen!

Unser Favorit: die BIYOND-Programme

Ein ganz anderes Thema sind die vielen Programme. Auch die lassen wir inzwischen richtig gerne durchlaufen. Je nachdem, was gerade ansteht, wählen wir beispielsweise Relax, Stressabbau, Schlaf oder Konzentrationsförderung. Und genau hier macht BIYOND seit der ersten Anwendung besonders viel Spaß.

Nach einem stressigen Tag darf es eine Anwendung zum Relaxen oder für den Stressabbau sein. Abends interessieren uns die Anwendungen rund um Schlaf und Regeneration. An langen Arbeitstagen testen wir wiederum Programme für Konzentration und Fokus.

Bei mehr als 600 Anwendungen gibt es noch einiges zu entdecken. Für unseren Test interessiert uns deshalb besonders, welche Programme nach einigen Wochen tatsächlich zu unseren Favoriten werden und welche wir dauerhaft in unseren Alltag integrieren.

BIYOND Drink: Amethyst, Larimar und Rosenquarz

Natürlich hat uns auch der Bereich „Schüssler, Bach & Edelsteine“ neugierig gemacht. Aktuell testen wir über BIYOND Drink beispielsweise die Kombination aus Amethyst, Larimar und Rosenquarz für unser Trinkwasser und das der Hunde. Auch hier stand das Thema „Entspannung und Relaxen“ im Fokus.

Auch hier geht es uns ums Ausprobieren: Wie einfach funktioniert die Anwendung? Wie integriert sie sich in den Alltag? Und welche Funktionen entdecken wir noch? Gerade diese Vielfalt macht BIYOND für uns interessant. Man startet mit einer bestimmten Anwendung und entdeckt anschließend immer neue Möglichkeiten.

(c)be-outdoor.de - BYOND Trinkwasser Hunde
(c)be-outdoor.de – BYOND Trinkwasser Hunde

Tipp: 10 Prozent Rabatt für Be-Outdoor-Leser

Während unseres Produkttests könnt ihr BIYOND übrigens ebenfalls vergünstigt ausprobieren.

Mit unserem Be-Outdoor-Rabattcode bekommt ihr 10 Prozent Rabatt auf BIYOND. Einfach Rabattcode im Shop eintragen und schon erhaltet Ihr Eure Vergünstigung automatisch abgezogen. Über diesen Link könnt Ihr BIYOND vergünstigt erwerben…

WICHTIG: Der Rabatt wird direkt im Warenkorb abgezogen, wenn Ihr über unseren Link einkauft.

Redaktionsfazit – Unser Eindruck nach den ersten Wochen

BIYOND ist für uns vor allem eines: ein gleichermaßen tolles wie ungewöhnliches Produkt, das definitiv unsere Neugier geweckt hat und von dem wir jetzt schon sehr begeistert sind. Mehr als 600 Anwendungen, Homöopathie, Reiseapotheke, BIYOND Drink, Schüssler Salze, Bachblüten und Edelsteine bieten reichlich Stoff für unseren Test. Die Vielfalt macht richtig Lust aufs Ausprobieren.

Wir testen derweil weiter – im Alltag, beim Hund und unterwegs. Und sind schon jetzt gespannt, welche Anwendungen am Ende unsere persönlichen BIYOND-Favoriten werden. Es sind erst wenige Wochen vergangen, dass wir die App und unseren BIYOND aktiviert haben, aber wir können uns unseren Alltag bereits schon nicht mehr ohne unser BIYOND vorstellen.

Welche Anwendungen sich langfristig bewähren, werden wir Euch in unserem ausführlichen Produkttest erzählen. Und natürlich werden wir Euch auch erzählen, welche Erfahrungen wir im Alltag mit unserem Morbus-Addison-Hund und der begleitenden Nutzung von BIYOND machen.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger Revolution Race
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger Revolution Race

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BIYOND. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos zu BIYOND findet Ihr hier…

Der Rucksack steht im Flur, die Schuhe stehen daneben, die Waden melden sich beim ersten Schritt zur Küche. Der Körper ist im Tal angekommen, der Kopf noch irgendwo zwischen Sattel und Abstieg. Wandern ist in Deutschland längst kein Nischensport mehr. Der Deutsche Alpenverein meldete im März 2026 einen Rekord von 1.638.652 Mitgliedern, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Mitgliederbefragung geben 95 Prozent an, dass Wandern ihre bevorzugte Bergsportart ist.

Über die Tour selbst wird viel geschrieben. Über die Stunden danach kaum. Dabei entscheidet dieser Abend darüber, wie sich die nächste Tour anfühlt, ob der Muskelkater nach zwei Tagen weg ist und ob am Montag tatsächlich etwas von der Bergluft übrig geblieben ist.

Zurück im Tal meldet sich zuerst das Handy. Sechs Stunden ohne Netz, dann kommt alles auf einmal, Nachrichten, Mails und Werbung, die von Ausrüstungsrabatten bis zu Spiele-Apps mit Angeboten wie 50 Freispiele ohne Einzahlung sofort erhältlich reicht. Für die Erholung ist das ein denkbar ungünstiger Moment, weil der Körper in genau dieser Phase mit der Reparatur beginnt. Was in den nächsten drei Stunden passiert, entscheidet über den Muskelkater am Montag und darüber, wie viel von der Tour im Kopf hängen bleibt.

Die erste Stunde nach dem Abstieg

Regeneration beginnt direkt nach der letzten Höhenmeterangabe, lange vor dem Abendprogramm. Trinken steht an erster Stelle, weil der Flüssigkeitsverlust auf einer langen Tour deutlich höher ausfällt als das Durstgefühl vermuten lässt. Kohlenhydrate und Eiweiß innerhalb der ersten ein bis zwei Stunden füllen die Speicher und liefern das Material für die Reparatur.

Der Muskelkater, der am nächsten Morgen kommt, hat seine Ursache im Abstieg. Bergabgehen ist eine exzentrische Belastung, der Muskel arbeitet gegen die Dehnung und bremst mit jedem Schritt das Körpergewicht ab. Genau diese Bewegungsform verursacht die feinen Risse in den Muskelfasern, die in der Sportmedizin als Delayed Onset Muscle Soreness beschrieben werden. Der Schmerz setzt verzögert ein, meist zwölf bis 24 Stunden nach der Belastung, und erreicht sein Maximum nach etwa zwei Tagen.

Ein langsames Auslaufen oder ein kurzer Spaziergang am Abend hilft mehr als komplette Ruhe. Vom Dehnen direkt nach dem Abstieg ist dagegen wenig zu erwarten. Ein Cochrane-Review von 2011 fand weder vor noch nach der Belastung einen klinisch bedeutsamen Effekt auf den Muskelkater. Wärme, ein lockeres Bad und hochgelegte Beine wirken angenehm und beschleunigen zumindest das Gefühl, wieder handlungsfähig zu sein.

Warum der Kopf länger braucht als die Beine

Körperliche Erschöpfung erkennt jeder an sich selbst. Die mentale Seite ist unauffälliger. Nach acht Stunden Konzentration auf Wegführung, Wetter, Trittsicherheit und Gruppentempo läuft im Kopf noch eine Weile die Auswertung. Das ist der Grund, warum viele nach einer anspruchsvollen Tour schlecht einschlafen, obwohl sie hundemüde sind.

Die Sportwissenschaft trennt deshalb zwischen körperlicher und mentaler Regeneration. Beide laufen unterschiedlich schnell ab und brauchen verschiedene Reize. Ein guter Abend nach der Tour deckt sechs Bausteine ab, ohne dass daraus ein Programm werden muss.

  1. Nachschub: Ausreichend trinken sowie in den ersten zwei Stunden Kohlenhydrate und Eiweiß zuführen.
  2. Lockere Bewegung: Zehn Minuten Gehen am Abend halten den Kreislauf in Gang und lösen die Beine.
  3. Wärme oder Kälte: Ein warmes Bad entspannt die Muskulatur, ein kurzer kalter Guss dämpft das Schwellungsgefühl.
  4. Mentale Distanz: Der Kopf braucht ein Thema, das mit Höhenmetern und Tourenplanung nichts zu tun hat.
  5. Schlaf: Die wichtigste Reparaturphase des Tages, nach mehrtägigen Touren eher länger als sonst.
  6. Austausch: Ein Gespräch, das von etwas anderem handelt als von der Tour.

Für eine normale Tagestour genügen die ersten drei Punkte. Bemerkenswert ist etwas anderes. Die Natur liefert einen Teil davon bereits mit. Eine britische Untersuchung mit rund 20.000 Teilnehmenden, 2019 in Scientific Reports veröffentlicht, fand einen deutlichen Zusammenhang zwischen mindestens 120 Minuten Naturkontakt pro Woche und besserer Gesundheit sowie höherem Wohlbefinden. Ob diese Zeit am Stück oder verteilt zustande kommt, machte keinen Unterschied. Eine Tagestour deckt das Wochenpensum also locker ab, was den Abend danach von der Aufgabe entlastet, alles allein leisten zu müssen.

Hobbys, die nach einer Tour wirklich guttun

Es gibt keine Rangliste der besten Feierabendbeschäftigungen. Es gibt aber Muster, die sich in Gesprächen mit Vielwanderern und in der Erholungsforschung wiederholen. Lesen wirkt bei den meisten schnell, weil es Aufmerksamkeit bindet, ohne den Körper zu aktivieren. Musik funktioniert ähnlich, mit dem Vorteil, dass sich nebenbei die Ausrüstung sortieren lässt.

Handwerkliche Hobbys haben einen eigenen Effekt. Kochen, Schnitzen, ein Instrument, Fotobearbeitung. Sie erfüllen den Kompetenz-Aspekt und geben dem Abend ein sichtbares Ergebnis, was nach einer Tour ohne Gipfelkreuz erstaunlich befriedigend sein kann.

Gespräche sind der unterschätzte Faktor auf Mehrtagestouren. Eine Stunde auf der Hüttenterrasse mit Menschen, die den gleichen Tag hinter sich haben, deckt Verbundenheit und Abschalten gleichzeitig ab. Auf Hütten ohne Empfang passiert das fast von allein, weil die Alternative fehlt.

Sauna, Kältebad und Massage im Realitätscheck

Wellness-Angebote gehören auf vielen Berghütten und in fast jedem Alpenhotel zum Standard. Wie viel davon messbar zur Regeneration beiträgt, hat eine Metaanalyse von Dupuy und Kollegen 2018 in Frontiers in Physiology untersucht. Ausgewertet wurden Studien zu Massage, Kompression, Kältebad, Kontrastbädern, aktiver Erholung und Dehnung.

Am besten schnitt die Massage ab. Sie reduzierte sowohl das Schmerzempfinden als auch Ermüdungsmarker deutlicher als alle anderen untersuchten Verfahren. Kältebäder und Kompression folgten mit kleineren Effekten. Wichtig für Bergsportler ist die Einordnung. Diese Verfahren beschleunigen die Erholung um Stunden, nicht um Tage, und sie ersetzen keinen Schlaf.

Die Sauna nach der Tour hat einen anderen Wert. Der Kreislauf wird belastet, die Muskulatur entspannt, und der Übergang vom Aktivmodus in den Abend fällt leichter. Nach sehr langen Touren mit hohem Flüssigkeitsverlust ist Zurückhaltung angebracht, weil dem Körper dann bereits Wasser fehlt.

Achtsamkeit ohne Räucherstäbchen

Achtsamkeitsübungen haben in Outdoor-Kreisen einen zweifelhaften Ruf, obwohl das Prinzip dem Wandern näher steht als jeder anderen Freizeitbeschäftigung. Aufmerksamkeit auf den nächsten Schritt, auf den Atem, auf die Geräusche im Wald. Genau das passiert auf einer Tour über Stunden von selbst.

Am Abend lässt sich dieser Zustand mit wenig Aufwand herstellen. Zehn Minuten ruhiges Sitzen mit verlängerter Ausatmung senken Puls und Anspannung spürbar. Auf Hütten funktioniert das draußen vor der Tür besser als im Lager. Zuhause reicht der Balkon.

Ein Nebeneffekt fällt oft erst nach einigen Wochen auf. Die Fähigkeit, den Kopf aus dem Tourenmodus zu holen, wird mit der Übung besser. Wer sie beherrscht, sitzt abends früher wirklich am Tisch und nicht gedanklich noch am Grat.

Digitale Unterhaltung ist besser als ihr Ruf

Bildschirme gelten in Outdoor-Kreisen schnell als Gegenteil von Erholung. Die Forschung sieht das differenzierter. Emily Collins und Anna Cox untersuchten 2014 im International Journal of Human-Computer Studies, wie digitale Spiele auf die Erholung nach einem Arbeitstag wirken. Eine kurze Spielsitzung unterstützte die Regeneration messbar, getragen vom Erleben eigener Kompetenz und von der Distanz zum Tagesgeschäft. Auf den Abend nach einer Tour übertragen, arbeitet eine halbe Stunde am Bildschirm also nicht gegen die Erholung.

Ausschlaggebend bleibt der Schlaf. Ein Überblicksartikel von Hugh Fullagar und Kollegen in der Fachzeitschrift Sports Medicine fasst zusammen, was Schlafmangel im Sport anrichtet. Ausdauerleistung und Reaktionszeit sinken, die Schmerzwahrnehmung steigt, die Erholung nach Belastung zieht sich in die Länge. Für Bergsportler wiegt der letzte Punkt am schwersten, weil eine kurze Nacht die Wirkung des kompletten Tagesprogramms zunichtemacht.

Praktisch ändert diese Erkenntnis weniger, als sie klingt. Die Stunde nach dem Abendessen bleibt frei für alles, was Spaß macht. Die letzte halbe Stunde vor dem Einschlafen gehört dem Buch, dem offenen Fenster oder dem Blick auf den Wetterbericht für morgen.

Ein Ablauf für den Abend nach einer langen Tour

Der folgende Ablauf hat sich bei Touren mit mehr als 1.000 Höhenmetern bewährt und lässt sich auf Hütte, Ferienwohnung und Zuhause übertragen.

  1. Erste Stunde: Schuhe aus, nasse Kleidung raus, etwas Warmes auf den Tisch. Bewegung bleibt locker, kein Dehnprogramm.
  2. Zweite Stunde: Duschen oder Bad, Beine hochlegen, Ausrüstung für den nächsten Tag sortieren. Musik oder Podcast passen hier gut dazu.
  3. Dritte Stunde: Die freie Zeit, in der Hobby, Gespräch oder Bildschirm ihren Platz haben. Alles ist erlaubt, was nicht wieder aktiviert.
  4. Letzte halbe Stunde: Bildschirm aus dem Bett verbannen. Lesen auf Papier, Fenster auf, Wecker stellen.
  5. Am nächsten Morgen: Kurzer Spaziergang statt Sofa. Aktive Erholung verkürzt die Phase, in der sich der Muskelkater festsetzt.

Auf Mehrtagestouren verschiebt sich dieser Ablauf nach vorn, weil Hüttenruhe meist um 22 Uhr beginnt. Das ist kein Nachteil. Frühes Zubettgehen bringt die Schlafphasen zurück in einen Rhythmus, der im Alltag oft verloren geht.

Was davon im Alltag hängen bleibt

Der Erholungseffekt einer Tour hält nicht ewig. Im Ausdauertraining gilt derselbe Grundsatz. Ein einzelner Reiz verpufft, eine Reihe von Reizen bleibt. Für Wanderer heißt das vor allem eines. Regelmäßigkeit schlägt Intensität.

Zwei kleinere Touren im Monat plus konsequente Abende danach wirken nachhaltiger als eine große Woche im Jahr, nach der drei Wochen nichts passiert.

In Familien und festen Tourengruppen kommt ein Punkt dazu, der selten ausgesprochen wird. Menschen brauchen unterschiedlich viel Zeit zum Runterkommen. Der eine sitzt nach zwanzig Minuten entspannt am Tisch, der andere räumt noch zwei Stunden lang Ausrüstung um, weil der Kopf sonst nicht abschaltet. Beides ist normal. Konflikte entstehen meist erst dann, wenn eine Variante zum Maßstab für alle erklärt wird. Auf Hütten löst sich das durch die Ruhezeiten von selbst, im eigenen Zuhause hilft die schlichte Absprache, dass der Abend nach der Tour nicht gemeinsam durchgeplant wird. Dasselbe gilt für die Hobbys, die nach einer Tour so gut funktionieren. Sie verlieren ihre Wirkung nicht, wenn kein Berg davor lag. Der Dienstagabend mit Buch und Kopfhörern läuft nach demselben Muster, nur ohne Muskelkater am Mittwoch.

Wer regelmäßig läuft, weiß: Die Wahl der richtigen Ausrüstung entscheidet oft darüber, ob eine Einheit Spaß macht oder zur Qual wird. Scheuernde Nähte, durchnässte Shirts oder ein Sport-BH ohne ausreichenden Halt können selbst die motivierteste Läuferin ausbremsen. Mit der passenden Laufbekleidung Damen für jede Jahreszeit läufst du komfortabler, verletzt dich seltener und bleibst auch bei wechselhaftem Wetter auf der Strecke.

Warum die richtige Auswahl bei Damen-Laufbekleidung den Unterschied macht

Funktionalität schlägt Optik – das ist die erste Lektion beim Laufbekleidung-Kauf. Das bedeutet nicht, dass du in einem grauen Einheitslook trainieren musst, aber Schnitt, Material und Verarbeitung sollten immer Vorrang haben.

Das größte Problem beim Laufen in falscher Kleidung ist Reibung. Nähte, die an der Innenseite des Oberschenkels scheuern, oder ein BH-Träger, der nach zehn Kilometern Blasen hinterlässt, können eine gesamte Laufsaison torpedieren. Hochwertige Funktionsbekleidung für Damen wird deshalb flatlock-vernäht – die Naht liegt flach auf der Haut, statt sich in sie einzugraben.

Ein zweites zentrales Thema ist das Feuchtigkeitsmanagement. Baumwolle nimmt Schweiß auf und speichert ihn direkt auf der Haut. Das fühlt sich bei 25 °C unangenehm klebrig an und kühlt dich bei 5 °C gefährlich aus. Moderne Funktionsfasern dagegen transportieren Feuchtigkeit aktiv nach außen und halten die Haut trocken – ein technisches Detail, das sich bei jedem Wetter in echtem Komfort niederschlägt.

Dazu kommt die Temperaturregulierung. Ein gut gewähltes Laufoutfit hält dich in einem Fenster von rund 5 bis 20 °C auf gleichmäßiger Betriebstemperatur – weder zu warm noch zu kalt. Wer dieses Zusammenspiel einmal verstanden hat, kauft Laufbekleidung nie wieder nach Optik allein.

(c)Teveo - Running BH
(c)Teveo – Running BH

Das Fundament: Der Sport-BH und die richtige Passform

Kein Kleidungsstück ist beim Laufen wichtiger als der Sport-BH. Schlechter Halt führt zu Zugbelastungen auf das Brustbinde­gewebe, das sich – anders als Muskeln – kaum regeneriert. Für alles, was über einem leichten Dauerlauf liegt, empfehlen Sportwissen­schaftler­innen einen High-Impact-BH mit getrennten Cups und einem Verschluss am Rücken. ℹ️

Beim Kauf eines Sport-BHs gilt: Führe den sogenannten Hüpf-Test durch. Stell dich im Laden hin und mach zehn Sprungeinlagen. Schmerzt oder bewegt sich etwas, ist das Modell nicht die richtige Wahl – egal wie gut er auf dem Kleiderbügel aussieht.

Material ist hier genauso entscheidend wie der Schnitt. Baumwolle hat im Sport-BH absolut nichts verloren. Ideale Materialien sind Polyester-Elasthan-Mischungen oder – für Läuferinnen mit empfindlicher Haut – Merino-Hybride wie beim atmungsaktiven Sport Top für Damen. Diese Kombinationen sind schnelltrocknend, antistatisch und widerstandsfähig gegenüber häufigem Waschen.

Zur Größenbestimmung: Lass dich einmal von Fachpersonal in einem Sportgeschäft oder beim Online-Händler mit einem Live-Chat-Service beraten. Viele Läuferinnen tragen seit Jahren die falsche BH-Größe – das ist kein Einzelfall, sondern eine gut dokumentierte Realität. Auch der Odlo Ascent Performance Wool Medium Sport-BH zeigt, wie viel Unterschied ein durchdacht konstruiertes Modell im Alltag machen kann.

Das Zwiebelprinzip: Flexibel laufen bei jedem Wetter

Das Zwiebelprinzip – oder Layering – ist das Herzstück der Laufbekleidung für wechselhafte Bedingungen. Der Grundgedanke: Statt einer dicken Schicht trägst du mehrere dünne Lagen, die du bei Bedarf kombinieren oder ablegen kannst.

Base Layer – der Schweißtransporter Der innerste Layer liegt direkt auf der Haut und hat eine einzige Aufgabe: Feuchtigkeit schnell von der Haut wegzutransportieren. Dünne Kompressionstights oder ein eng anliegendes Funktionsshirt aus Polyester oder Merino eignen sich hierfür. Wichtig: Der Base Layer soll nicht isolieren, er soll ableiten.

Mid Layer – die Wärmeschicht Bei Temperaturen unter etwa 8 °C brauchst du eine zweite Schicht, die Wärme speichert, ohne den Feuchtigkeitstransport zu unterbrechen. Leichte Fleece-Jacken oder Midlayer-Trikots aus Merinowolle sind hier die erste Wahl. Sie isolieren, sind aber so dünn, dass du sie notfalls in eine Taille oder eine Laufweste stopfen kannst.

Outer Layer – Schutz vor den Elementen Der äußere Layer schützt vor Wind und Nässe. Im Idealfall ist er wasserabweisend (DWR-Ausrüstung), leicht und komprimierbar. Für Läuferinnen empfehlen sich Softshell-Jacken oder Hardshell-Jacken mit Stretch-Anteil, damit die Bewegungsfreiheit beim Laufen erhalten bleibt.

Eine praktische Orientierungshilfe ist die 10-Grad-Regel: Zieh dich so an, als wäre es rund 10 Grad wärmer als die tatsächliche Außentemperatur. Dein Körper produziert beim Laufen erhebliche Wärme – wer das ignoriert und zu warm startet, kämpft schon nach zwei Kilometern mit Überhitzung.

Auf einen Blick

Spezialisierte Ausrüstung für Trail- und Gravel-Running

Wer abseits des Asphalts unterwegs ist, stellt andere Anforderungen an seine Laufbekleidung als die Straßenläuferin. Trail- und Gravel-Running verlangen nach mehr Robustheit, cleverer Ausstattung und manchmal auch nach spezifischem Schutz.

Materialstärke und Haltbarkeit spielen eine deutlich größere Rolle. Auf Trails streift du an Ästen, rutschst durch Schlamm und kämpfst mit Gestrüpp. Tights und Shirts mit verstärkten Panels an kritischen Stellen halten deutlich länger. Achte auf Denier-Werte: 100D-Tights sind auf Trails robuster als 50D-Modelle, die auf der Straße ausreichen.

Taschenmanagement ist beim Trail-Running unverzichtbar. Anders als bei einem 5-Kilometer-Stadtrundkurs brauchst du auf einem Trailrun Zugang zu Gels, Notfallausrüstung und deinem Smartphone. Eng anliegende Laufjacken mit Brusttaschen oder spezielle Trail-Tights mit seitlichen Reißverschlussfächern lösen dieses Problem elegant, ohne beim Laufen zu klappern oder zu verrutschen.

Kompressionselemente – etwa in Form von Kompressions-Tights oder -Wadenstrümpfen – verbessern die Durchblutung der Beinmuskulatur und können die Regeneration nach langen Bergläufen spürbar beschleunigen. Das ist nicht nur Placebo: Mehrere Studien zeigen eine messbare Reduktion von Muskelkater-Markern nach anstrengenden Bergläufen mit Kompressionsbekleidung.

Materialkunde: Synthetik oder Merino?

Die Gretchenfrage beim Kauf von Lauftextilien: synthetische Fasern oder Merinowolle? Beide haben klare Stärken – und klare Schwächen.

Synthetische Fasern (Polyester, Polyamid, Elasthan) trocknen extrem schnell, sind in der Regel günstiger und robust gegenüber häufigem Waschen. Der Nachteil: Sie neigen dazu, Gerüche zu speichern. Wer täglich läuft und zwischendurch keine Zeit für eine Wäsche hat, merkt das nach spätestens zwei Einheiten.

Merinowolle dagegen ist von Natur aus geruchshemmend – die Wollfaser enthält Keratinproteine, die Bakterienwachstum verlangsamen. Sie reguliert die Körperwärme außerdem über ein breiteres Temperaturspektrum hinweg und liegt bei empfindlicher Haut deutlich angenehmer an. Der Preis ist höher, und Merino trocknet langsamer als Synthetik.

Für kurze, intensive Einheiten punkten Kunstfasern mit ihrer schnellen Trocknungszeit. Für Mehrtagesabenteuer im Gelände – oder wenn du direkt vom Trailrun ins Café willst – ist Merino kaum zu schlagen.

Ein Hinweis für nachhaltigkeitsbewusste Läuferinnen: Merinowolle ist grundsätzlich biologisch abbaubar und erneuerbar, wenn sie aus zertifizierter Tierhaltung stammt (ZQ Merino oder RWS-Zertifizierung). Synthetische Fasern setzen beim Waschen Mikroplastik frei – Waschbeutel wie der Guppyfriend können das erheblich reduzieren.

Am Ende muss keine Läuferin eine klare Entweder-oder-Entscheidung treffen. Ein sinnvoller Mix – Merino-Base-Layer für lange Läufe, synthetische Shorts für schnelle Intervalleinheiten – vereint das Beste beider Welten.

Zwischen Gipfelglück, Almen und Familienabenteuern

Zauchensee im Salzburger Land ist nicht nur im Winter ein beliebtes Reiseziel. Eingebettet zwischen den Hohen Tauern und den Radstädter Tauern präsentiert sich die Region in den Sommermonaten als abwechslungsreiches Wanderparadies. Von aussichtsreichen Gipfeltouren über gemütliche Almwanderungen bis hin zu familienfreundlichen Rundwegen ist für jedes Fitnesslevel die passende Route dabei.

Wer gemeinsam mit Kindern oder weniger erfahrenen Wanderinnen und Wanderern unterwegs ist, sollte die Tour immer an die Kondition und Bergerfahrung der Gruppe anpassen. So bleibt das Naturerlebnis entspannt und sicher.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger - Sonnenaufgangsfahrt und Bergfrühstück am Gamskogel in Zauchensee
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – Sonnenaufgangsfahrt und Bergfrühstück am Gamskogel in Zauchensee

Gipfel sammeln auf der beliebten 4-Gipfel-Tour

Sportliche Bergfans kommen auf der 4-Gipfel-Tour voll auf ihre Kosten. Die rund 18 Kilometer lange Rundwanderung führt über vier aussichtsreiche Gipfel und bietet beeindruckende Panoramablicke auf die Salzburger Bergwelt.

Startpunkt ist die Gamskogelhütte, die bequem mit der Gamskogelbahn erreichbar ist. Von dort geht es über die Seekarscharte zur Arche, weiter über den Seekarsattel zum Tagweidegg und schließlich auf den Schwarzkopf. Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind auf einigen Passagen erforderlich.

Den krönenden Abschluss bildet der Gamskogel, der im Winter als Weltcup-Piste bekannt ist. Zurück an der Gamskogelhütte warten regionale Schmankerl und eine großzügige Sonnenterrasse auf müde Wanderbeine.

Ein besonderes Extra: An jedem Gipfel befindet sich ein Stempelmarker für den 4-Gipfel-Pass. Wer alle vier Stationen absolviert, kann sich an der Talstation eine kleine Erinnerung abholen.

Tour auf einen Blick

(c)Zauchensee
(c)Zauchensee

Genusswanderung über Almen: Die Rosskopf-Tour

Etwas gemütlicher, aber nicht weniger aussichtsreich präsentiert sich die Rosskopf-Tour. Die Wanderung beginnt direkt in Zauchensee und führt – wahlweise mit Unterstützung der Gamskogelbahn – durch eine beeindruckende Almlandschaft bis zum Rosskopf auf 1.929 Metern.

Unterwegs eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die Hohen Tauern und bei klarer Sicht sogar bis zum Großglockner. Der Rückweg führt über die Höchalm und Unterbergalm zurück nach Zauchensee.

Wer noch Reserven hat, kann die Tour bis zum Lackenkogel verlängern und anschließend nach Altenmarkt absteigen. Von dort bringt der Wanderbus Gäste bequem zurück.

Tour auf einen Blick

Tipp: Auf den Almen teilen sich Wandernde die Wege mit Kühen und Ziegen. Ein respektvoller Umgang mit Weidetieren sorgt für ein sicheres Miteinander und schützt Mensch und Tier gleichermaßen.

(c)Zauchensee - Gamskogel
(c)Zauchensee – Gamskogel

Familienwanderung zum Seekarsee

Auch Familien finden in Zauchensee ideale Bedingungen. Besonders beliebt ist die kurze Wanderung zum Seekarsee, einem der größten Speicherseen der Alpen.

Bereits die Fahrt mit der Gamskogelbahn wird für Kinder zum Erlebnis. Von der Bergstation führt ein einfacher Wanderweg in rund 30 Minuten bis zum glitzernden Bergsee.

Rund um den See lädt der KAAAR KRAAAFT-Weg mit verschiedenen Erlebnisstationen, Hängematten, Relaxliegen und Aussichtspunkten zum Entdecken und Entspannen ein. Für den Rückweg steht mit dem bunten Bummelzug „Zauchi“ eine bequeme Alternative zur Verfügung.

Tour auf einen Blick

(c)be-outdoor.de - Zauchensee
(c)be-outdoor.de – Zauchensee

Fazit

Ob anspruchsvolle Gipfeltour, aussichtsreiche Almwanderung oder entspannter Familienausflug – Zauchensee bietet im Sommer abwechslungsreiche Wandererlebnisse für jeden Geschmack. Die Kombination aus moderner Bergbahn, gepflegten Wanderwegen und beeindruckender Alpenkulisse macht die Region zu einem idealen Ziel für aktive Urlaubstage im Salzburger Land.

Ticket-Ansturm sorgt für zweiten Konzertabend am 12. Dezember 2026

Der Ansturm auf die Tickets für das Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026 war überwältigend: Pünktlich zum Vorverkaufsstart am Montag, 3. August, um 10:00 Uhr waren die Karten für das Konzert von Helene Fischer mit Band innerhalb weniger Minuten restlos ausverkauft. Aufgrund der enormen Nachfrage gibt Veranstalter Klaus Leutgeb nun eine Zusatzshow am Samstag, 12. Dezember 2026, bekannt. Der Ticketverkauf für den zweiten Konzertabend läuft ab sofort exklusiv über www.oeticket.com.

Mit Helene Fischer gelingt der Leutgeb Entertainment Group gemeinsam mit der Tourismusregion Schladming-Dachstein und der 4-Berge-Skischaukel (Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm) erneut ein musikalisches Highlight zum Auftakt der Wintersaison. Bereits die Ankündigung des Konzerts sorgte für große Begeisterung – der rasante Ausverkauf des ersten Abends bestätigt eindrucksvoll die enorme Nachfrage.

In kürzester Zeit ausverkauft

„Der Ticket-Run auf Helene Fischer hat unsere Erwartungen noch einmal übertroffen. Dass der erste Abend innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, ist eine unglaubliche Bestätigung für dieses Konzert und für das Ski-Opening. Für uns war sofort klar: Wenn es organisatorisch möglich ist, möchten wir den Fans einen zweiten Konzertabend ermöglichen. Ich freue mich sehr, dass wir die Zusatzshow am 12. Dezember so schnell realisieren konnten und Helene Fischer nun an zwei Abenden gemeinsam mit ihrer Band in Schladming auf der Bühne stehen wird“, erklärt Klaus Leutgeb, Veranstalter und Geschäftsführer der Leutgeb Entertainment Group.

Kaum eine Künstlerin begeistert ihr Publikum so nachhaltig wie Helene Fischer. Nach ihrer erfolgreichen 360°-Stadiontour im Sommer 2026 mit mehr als 750.000 Besucherinnen und Besuchern dürfen sich Fans im Dezember auf ein besonderes Konzerterlebnis freuen. Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert sie ihre größten Hits in einem persönlichen und stimmungsvollen Live-Format – emotional, intensiv und musikalisch auf höchstem Niveau.

Planai Station – Außergewöhnliche Open-Air-Bühne

Vor der beeindruckenden Kulisse des Dachsteinmassivs wird das Planai Stadion erneut zur außergewöhnlichen Open-Air-Bühne. Nach Auftritten internationaler Stars wie Robbie Williams, Bryan Adams, Sting, Simply Red und den Backstreet Boys schreibt das Ski-Opening Schladming-Dachstein seine Erfolgsgeschichte konsequent weiter und unterstreicht seine Position als eine der bedeutendsten Eventdestinationen Österreichs.

Ticketinformationen

Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026
Helene Fischer mit Band

Tickets sind ab sofort exklusiv über www.oeticket.com erhältlich.

Konzert am 11. Dezember 2026 im Planai Stadion

Nach dem sensationellen Erfolg der Backstreet Boys beim Ski-Opening 2025 setzt Schladming-Dachstein zum Auftakt der Wintersaison 2026 erneut ein musikalisches Ausrufezeichen: Gemeinsam mit der Tourismusregion Schladming-Dachstein und der 4-Berge-Skischaukel (Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm) bringt die Leutgeb Entertainment Group einen der größten europäischen Musikstars nach Österreich. Helene Fischer eröffnet am Freitag, 11. Dezember 2026, mit ihrer Band die Wintersaison im Planai Stadion und verspricht ein Konzerterlebnis der Extraklasse.

Kaum eine Künstlerin begeistert ihr Publikum so nachhaltig wie Helene Fischer. Seit Jahren zählt sie zu den erfolgreichsten Live-Acts Europas und fasziniert Millionen Fans mit spektakulären Produktionen, außergewöhnlicher Bühnenpräsenz und einer einzigartigen Nähe zu ihrem Publikum. Im Sommer 2026 begeisterte sie mehr als 750.000 Besucherinnen und Besucher bei ihrer erfolgreichen 360°-Stadiontour durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande.

Außergewöhnliche Konzertlocation

Für das Ski-Opening Schladming-Dachstein erwartet die Gäste ein besonderes Konzertformat: Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert Helene Fischer ihre größten Hits in einem persönlichen und intensiven Live-Setting. Vor der imposanten Kulisse des Dachsteinmassivs verwandelt sich das Planai Stadion erneut in eine der außergewöhnlichsten Konzertlocations Europas und bietet eine einzigartige Verbindung aus hochkarätiger Livemusik und alpiner Winteratmosphäre.

Mit Stars wie Robbie Williams, Bryan Adams, Sting, Simply Red und zuletzt den Backstreet Boys hat sich das Ski-Opening Schladming-Dachstein in den vergangenen Jahren als eine der renommiertesten Konzertveranstaltungen Österreichs etabliert. Die Verpflichtung von Helene Fischer setzt diese Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort und unterstreicht die Bedeutung der Region als internationale Eventdestination.

Hochwertige Eventinszenierungen und spektakulärer Auftakt in die Wintersaison

Klaus Leutgeb, Veranstalter und Geschäftsführer der Leutgeb Entertainment Group, freut sich auf das außergewöhnliche Konzertereignis:
„Ich freue mich riesig, dass Helene Fischer nach ihrer großen 360°-Stadiontour noch einen drauflegt und zum Jahresabschluss ein Konzert bei uns in Österreich spielt. Dass sie gemeinsam mit ihrer Band die Wintersaison in Schladming-Dachstein eröffnet, ist für uns etwas ganz Besonderes. Unsere Gäste erleben Helene Fischer hier so nah und persönlich wie kaum irgendwo sonst – genau solche einzigartigen Konzertmomente machen das Ski-Opening aus.“

Mit dem Ski-Opening hat sich Schladming-Dachstein längst als eine der führenden Eventdestinationen Österreichs etabliert. Jahr für Jahr locken internationale Top-Acts zehntausende Besucherinnen und Besucher in die Region und sorgen weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Tourismusregion Schladming-Dachstein, der 4-Berge-Skischaukel und der Leutgeb Entertainment Group steht dabei für hochwertige Eventinszenierungen und einen spektakulären Auftakt in die Wintersaison.

Ticketinformationen

Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026
Helene Fischer mit Band
Freitag, 11. Dezember 2026
Ticketverkaufsstart: Montag, 3. August 2026, 10:00 Uhr
Tickets: ausschließlich über www.oeticket.com

Ein unpassender Laufschuh kann den schönsten Trail zu einem einzigen Kampf machen. Dann drohen unangenehme Blasen, Gelenkschmerzen oder Verletzungen durch fehlenden Halt. Dem lässt sich durch die Wahl des richtigen Sportschuhs vorbeugen. Ob bei der alltäglichen Runde durch den Park, ausgiebigen Bergläufen oder Joggen im Wald mit kurzen Abschnitten auf Asphalt: Mit geeigneter Dämpfung, Sprengung und Passform sind Läufer in jeder Situation bestens gerüstet.

Dämpfung: Stoßfederung für die Füße

Die Dämpfung des Schuhs bietet den Füßen die benötigte Stoßfederung. Je nach Boden empfiehlt sich ein anderes Maß an Stoßdämpfung, um die Gelenke zu entlasten. Im Folgenden erfährst Du, welche Laufschuhe Herren und Damen gezielt unterstützen.

Hohe Dämpfung

Eine hohe Dämpfung zeichnet sich durch weiche, dicke Sohlen aus. Sie eignet sich:

Da man den Untergrund kaum spürt, geht das Feedback auf technisch anspruchsvollen Trails jedoch schnell verloren.

Mittlere Dämpfung

Schuhe mit mittlerer Dämpfung sind echte Allrounder. Ihre Federung eignet sich optimal bei 10 bis 20 Kilometer langen Strecken auf Schotter oder Waldboden. Sie sind die bevorzugte Lösung zahlreicher Outdoor-Läufer.

Vielseitige Modelle für alle Ansprüche findet man bei i-Run.

Geringe Dämpfung für Natural Running

Die dünne Sohle mit geringer Dämpfung sorgt für Laufschuhe mit viel Bodenkontakt. Sportler profitieren zudem von einer Stärkung ihrer Fußmuskulatur und maximalem Feedback. Wenig Federung erfordert jedoch einen starken Fuß und ausreichend Zeit zur Gewöhnung. Für lange Etappen auf Asphalt sind sie nicht geeignet.

Sprengung: Laufgefühl und Haltung verbessern

Die Sprengung entspricht dem Höhenunterschied zwischen Vorderfuß und Ferse. Sie wird jeweils in Millimetern angegeben und bietet verschiedenen Lauftypen die ideale Unterstützung.

Hohe Sprengung

Klassische Sportschuhe verfügen meist über eine hohe Sprengung von 10 bis 12 Millimetern. Sie sind perfekt für Ungeübte und Fersenläufer, da sie die Waden sowie Achillessehnen entlasten. Auf Asphalt überzeugen sie durch ein ruhiges Laufgefühl, auf Trails fehlt jedoch die Stabilität.

Mittlere Sprengung

Eine mittlere Sprengung von 6 bis 8 Millimetern stellt die optimale Balance aus Schutz und natürlichem Tragegefühl dar. Sie garantiert Komfort auf leichten Trails ebenso wie auf Straßen.

Niedrige Sprengung

Niedrige Sprengungen zielen auf die Förderung des Mittelfuß-Auftritts ab. Sie sorgen für größtmögliche Kontrolle sowie Stabilität auf unebenen Böden und stärken die Wadenmuskulatur. Die Umstellung sollte langsam erfolgen, um die Achillessehne nicht zu sehr zu beanspruchen.

Bei Gepäck und rutschigen Abstiegen ist eine etwas höhere Sprengung hilfreich. Für Trailgefühl und technische Läufe bergauf darf es etwas mehr sein.

Passform: Das ist wichtig für guten Sitz

Die Passform ist zentral für dauerhaft guten Sitz. Hier sind unsere Tipps, um den passenden Laufschuh zu finden:

Tipp: Probiere Sportschuhe vorzugsweise nachmittags an, wenn die Füße nach einem langen Tag bereits etwas geschwollener sind – ähnlich wie beim Training.

Fazit

Für jeden Anspruch existieren Laufschuhe mit abgestimmten Eigenschaften. Lässt es das Budget zu, raten wir zu zwei Paar Schuhen – jeweils für Straßen und Trails. Bei gelegentlichen Läufen eignet sich ein Kompromiss mit mittlerer Dämpfung und Sprengung von 6 bis 8 Millimetern.

Achterbahnen, Dinos und jede Menge neue Abenteuer

Achterbahnen, Themenwelten, Fahrgeschäfte für die Kleinsten und jede Menge Familienabenteuer: Das Freizeit-Land Geiselwind gehört zu den Freizeitpark-Klassikern in Franken. 2026 gibt es dort besonders viel zu entdecken. Gleich mehrere neue Attraktionen und überarbeitete Bereiche sorgen für frischen Schwung – vom Familiencoaster über eine neue Dino-Welt bis hin zu einem geheimnisvollen Drachentempel.

(c)Geiselwind - Freizeitland
(c)Geiselwind – Freizeitland

Und weil gemeinsame Freizeitpark-Abenteuer noch mehr Spaß machen, wenn man die Eintrittskarten gewinnt, haben wir natürlich auch etwas für Euch: Bei unserer nächsten Ticketverlosung warten insgesamt 10 Tickets für das Freizeit-Land Geiselwind auf Euch!

Wilde Hilde – ein verrücktes Huhn hebt ab

Auf Tukis Bauernhof ist 2026 ein ziemlich verrücktes Huhn eingezogen. „Wilde Hilde“ heißt die neue Familienachterbahn und die ist mittlerweile bereits geöffnet.

Die neue Attraktion richtet sich vor allem an Familien und ergänzt den Bauernhofbereich um eine weitere gemeinsame Fahrattraktion. Statt maximalem Nervenkitzel steht hier der gemeinsame Fahrspaß von Groß und Klein im Vordergrund.

Damit passt die Wilde Hilde perfekt zu einem Parktag, an dem nicht immer nur die Mutigsten bestimmen sollen, wo es als Nächstes hingeht.

Dino-Nachwuchs auf Tukis Bauernhof

Auch für die jüngeren Freizeitparkfans hat sich einiges getan. Mit der Dinofarm ist ein neuer Indoorspielplatz entstanden. Auf über 1.000 Quadratmetern und drei Etagen darf geklettert, gespielt und getobt werden.

Dabei treffen die Kids auf ziemlich ungewöhnliche Bewohner: Bananosaurus, Meloniceratops, Brocciraptor und Tomatadon bevölkern Tukis neue Dino-Welt. Riesige Dino-Eier, Urzeitpflanzen und Fossilien bilden die Kulisse für das Indoor-Abenteuer.

Praktisch für Eltern und Großeltern: Direkt nebenan befindet sich das neue Dino-Café. Während der Nachwuchs seine eigene kleine Expedition startet, bleibt also auch Zeit für eine Pause.

Und noch ein Fahrgeschäft gehört zur neuen Dino-Welt: Beim „Frucht-Dinos Wirbelspaß“ dürfen bereits kleine Abenteurer ab 90 Zentimetern Körpergröße einsteigen und ihre ersten Fahrgeschäft-Runden drehen.

Ravenmoor Academy – es wird geheimnisvoll

Deutlich mystischer geht es in der Ravenmoor Academy zu. Rund um den neuen Darkride entsteht eine eigene Themenwelt mit Schlossgebäude, einem mehr als 2.500 Quadratmeter großen Schlosspark sowie einem Café mit Aussichtsetage.

Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Schülerin Mora, die sich auf eine Reise durch eine geheimnisvolle Akademie begibt. Dunkle Korridore, magische Räume und geheimnisvolle Legenden gehören ebenso zum Erlebnis wie ein Full-Motion-Fahrtsystem.

Mehr als zehn Minuten soll die Reise durch Ravenmoor dauern. Die Attraktion befindet sich laut Freizeit-Land aktuell im Pre-Opening.

Für uns definitiv eine der Neuheiten, die neugierig macht – vor allem für alle, die Freizeitparkattraktionen mögen, bei denen nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Geschichte, Atmosphäre und Inszenierung zählen.

Das Geheimnis des Drachentempels

Noch ein wenig Geduld braucht Ihr für eine weitere große Neuheit. „Das Geheimnis des Drachentempels“ soll im Laufe der Saison 2026 eröffnen.

Geplant ist ein immersiver Full-Motion-Boot-Ride, der die Besucher auf eine Expedition durch einen überwucherten Dschungel mitnimmt. Das Abenteuer beginnt bereits an Land, bevor es mit einem alten Dampfer weitergeht.

Bewegte Plattformen, Spezialeffekte und aufwendig inszenierte Szenen sollen dafür sorgen, dass aus einer zunächst scheinbar gemütlichen Bootsfahrt nach und nach ein deutlich abenteuerlicheres Erlebnis wird.

Wer in dieser Saison einen Besuch plant, sollte deshalb vorab schauen, welche der angekündigten Neuheiten zum gewünschten Besuchstermin bereits geöffnet sind.

Projekt Zeit – fast 100 Meter über dem Park

Auch ein alter Bekannter bekommt eine komplett neue Geschichte. Aus „Top of the World“ wird „Projekt Zeit“.

Die Geschichte dahinter klingt ein wenig verrückt – und genau das macht ihren Reiz aus: Professor Dr. Aurelius Kronenwald hat eine funktionierende Zeitmaschine entwickelt. Weil diese enorme Mengen Energie benötigt, wurde ein fast 100 Meter hoher Aussichtsturm kurzerhand zum geheimen Labor umfunktioniert.

Für die Besucher bedeutet das: Es geht beinahe 100 Meter nach oben, während sich die vermeintliche Zeitmaschine auflädt. Dinosaurier und andere Zeitalter spielen in der neuen Inszenierung ebenfalls eine Rolle.

Auch Projekt Zeit soll im Laufe der Saison 2026 eröffnen.

Unser Tipp für Euren Familienausflug

Das Freizeit-Land Geiselwind bietet eine Mischung, die einen Freizeitparktag gerade mit unterschiedlichen Altersgruppen spannend macht. Während die einen möglichst viel Action suchen, freuen sich kleinere Besucher über familienfreundliche Fahrgeschäfte, Spielmöglichkeiten und die neuen Dino-Angebote.

2026 lohnt sich ein genauerer Blick gleich doppelt, denn der Park entwickelt mehrere Bereiche weiter und eröffnet seine Neuheiten nach und nach während der laufenden Saison.

Unser Tipp: Schaut deshalb kurz vor Eurem Besuch auf die aktuelle Übersicht des Freizeit-Lands. Dort findet Ihr den jeweiligen Eröffnungsstatus der neuen Attraktionen sowie die aktuellen Öffnungszeiten.

Weitere Informationen zu den Neuheiten findet Ihr direkt beim Freizeit-Land Geiselwind.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Großes be-outdoor.de Freizeitpark-Gewinnspiel – 10 Tickets gewinnen

Ihr habt Lust bekommen, Wilde Hilde, die Frucht-Dinos und die vielen weiteren Attraktionen selbst zu entdecken?

Dann solltet Ihr bei unserer nächsten Runde des be-outdoor.de Freizeitpark-Gewinnspiels unbedingt dabei sein.

Wir verlosen insgesamt 10 Tickets für das Freizeit-Land Geiselwind!

Damit wartet die nächste Gelegenheit auf Euch, gemeinsam mit Familie oder Freunden einen erlebnisreichen Tag im Freizeitpark zu verbringen.

Wie Ihr mitspielen könnt, welche Gewinnspielfrage wir Euch stellen und bis wann Ihr teilnehmen könnt, verraten wir Euch in unserem Gewinnspielbeitrag.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitspielen und TOITOITOI!

Redaktionsfazit: Das Freizeit-Land Geiselwind legt 2026 ordentlich nach. Besonders spannend finden wir, dass dabei nicht ausschließlich auf immer schnellere oder größere Fahrgeschäfte gesetzt wird. Mit der Dinofarm und dem Frucht-Dinos Wirbelspaß bekommen die Jüngeren Neues geboten, Wilde Hilde spricht Familien an und Ravenmoor sowie der Drachentempel setzen stärker auf Thematisierung und Geschichten. Damit gibt es auch für Besucher, die den Park bereits kennen, einiges neu zu entdecken.

Flusskreuzfahrten sind längst mehr als klassische Reisen auf Rhein oder Donau. Immer mehr Urlauber wählen ihre Reise nicht allein nach dem Gewässer, sondern nach ihren persönlichen Interessen: Kultur und Städtereisen, Wein und Kulinarik, Aktivurlaub oder intensive Naturerlebnisse stehen heute häufig im Mittelpunkt. Europas größte Flussreederei CroisiEurope zeigt mit fünf ausgewählten Routen, wie vielseitig moderne Flusskreuzfahrten inzwischen geworden sind.

(c) HelWin GoetzingerMS Elbe Princesse CroisiEurope
(c) HelWin GoetzingerMS Elbe Princesse CroisiEurope

Städtereisen ohne Kofferpacken: Von Berlin bis Prag

Wer mehrere europäische Kulturstädte entdecken möchte, profitiert von den kurzen Wegen einer Flusskreuzfahrt. Statt mehrfach das Hotel zu wechseln, begleitet das Schiff die gesamte Reise.

Ein Beispiel ist die neuntägige Route von Berlin nach Prag über Elbe und Moldau. Zu den Höhepunkten zählen Berlin, Potsdam, Dresden und die Goldene Stadt Prag. Historische Altstädte, bedeutende Bauwerke und kulturelle Sehenswürdigkeiten lassen sich dabei entspannt miteinander verbinden.

(c) CroisiEurope - La-Chapelle Paul Jaboulet Aine Verre Vin Blanc
(c) CroisiEurope – La-Chapelle Paul Jaboulet Aine Verre Vin Blanc

Weinregionen und Genuss vom Wasser aus erleben

Flusskreuzfahrten eignen sich ebenso für Genießer. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das portugiesische Douro-Tal, das zu den bekanntesten Weinregionen Europas zählt.

Die Route verbindet Porto mit den steilen Weinbergen des UNESCO-Welterbes, traditionsreichen Weingütern und der regionalen Küche Nordportugals. Landschaft, Kulinarik und Weinbau verschmelzen dabei zu einem besonderen Reiseerlebnis.

Aktivurlaub auf Rhein, Mosel und Saar

Auch Wanderfreunde kommen auf dem Wasser auf ihre Kosten. Die Aktivkreuzfahrten von CroisiEurope kombinieren entspannte Stunden an Bord mit geführten Wanderungen durch Weinberge, Flusstäler und Naturparks entlang von Rhein, Mosel und Saar.

Das Schiff folgt der Route und dient gleichzeitig als komfortables Hotel – ein Konzept, das Bewegung und Erholung miteinander verbindet.

(c)CroisiEurope - RV-African Dream auf dem Zambezi
(c)CroisiEurope – RV-African Dream auf dem Zambezi

Naturerlebnisse zwischen Safari, Kariba-See und Victoriafällen

Flusskreuzfahrten müssen nicht zwangsläufig in Europa stattfinden. Eine außergewöhnliche Kombination aus Kreuzfahrt und Safari bietet die Reise durch das südliche Afrika.

Neben einer Kreuzfahrt auf dem Kariba-See stehen Safaris in den Nationalparks sowie der Besuch der weltberühmten Victoriafälle auf dem Programm. Tierbeobachtungen, beeindruckende Landschaften und Wasserwege machen diese Reise zu einem Erlebnis, das weit über eine klassische Flusskreuzfahrt hinausgeht.

Flusskreuzfahrt ohne Fluss: Die Lagune von Venedig

Dass Flussreisen nicht immer über klassische Flüsse führen, zeigt die Route durch die Lagune von Venedig. Statt breiter Wasserstraßen prägen Lagunen, kleinere Kanäle und historische Städte wie Chioggia oder Padua das Reiseprogramm.

Die Kreuzfahrt eröffnet ungewöhnliche Perspektiven auf Venedig und seine Umgebung und ermöglicht Einblicke, die auf herkömmlichen Städtereisen oft verborgen bleiben.

„Viele Gäste beginnen ihre Reiseplanung heute nicht mehr mit der Frage nach einem bestimmten Fluss. Sie überlegen zunächst, welche Art von Urlaub sie erleben möchten. Genau daraus ergeben sich unterschiedliche Reiseempfehlungen – vom Städtetrip über Genuss- und Wanderreisen bis hin zu Naturprogrammen. Flussreisen bieten dafür deutlich mehr Möglichkeiten, als viele auf den ersten Blick vermuten“, sagt Christian Kaatz, Geschäftsführer von Anton Götten Reisen, dem Generalagenten von CroisiEurope in Deutschland und Österreich.

Fünf Reiseideen von CroisiEurope im Überblick

Weitere Informationen zu den Reisen sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.croisieurope.de.

Über CroisiEurope

Mit 55 Schiffen ist CroisiEurope Europas größte Flussreederei. Jährlich reisen rund 220.000 Gäste auf Flüssen, Kanälen und Küstengewässern – vom Rhein und der Donau über den Douro und den Mekong bis zum Kariba-See in Afrika.

Die französische Reederei mit Sitz in Straßburg wurde 1976 von Gérard Schmitter gegründet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet CroisiEurope in Deutschland und Österreich mit Anton Götten Reisen zusammen, das die Reisen exklusiv vermarktet.

Zum Reisekonzept gehört ein umfangreiches Alles-Inklusive-Angebot mit Verpflegung, zahlreichen Ausflügen sowie WLAN an Bord.

Quelle: Croisi Europa

44,7 Millionen Übernachtungen zählte die deutsche Campingbranche 2025, ein neuer Rekord. Trotzdem stehen viele dieser Gäste abends vor demselben Problem. Das Handy zeigt ein Balkensymbol, aber keine Balken. Was jetzt?

Wenn das Netz einfach verschwindet

Wer glaubt, das sei ein Einzelschicksal, liegt daneben. Eine Auswertung von Verivox hat 2025 die 50 beliebtesten deutschen Campingplätze durchleuchtet, und bei 52 Prozent davon gibt es bei mindestens einem Anbieter Netzlücken. Manchmal nur am Rand des Geländes. Manchmal fast überall. Die Bundesnetzagentur selbst spricht von echten Funklöchern auf 0,21 Prozent der Landesfläche, dazu kommen graue Flecken, wo nur ein einziger Anbieter funkt, auf immerhin 13,33 Prozent. Klingt nach wenig. Fühlt sich am Zeltplatz oft nach viel mehr an.

Ein Detail macht es noch kurioser. Die Aluminiumbeschichtung vieler moderner Wohnmobile schwächt das Funksignal zusätzlich ab, selbst wenn draußen eigentlich Empfang wäre. Der Camper sitzt also quasi in einer Blechdose und wundert sich, warum die Nachricht an die Familie nicht rausgeht. Wer technisch nachrüsten will, greift zu Außenantenne und mobilem Router. Wer keine Lust auf Technik hat, gewöhnt sich an den Gedanken, dass der Abend anders läuft als zuhause.

Und genau hier beginnt eigentlich der interessante Teil. Denn ohne Streaming und ohne Social Media Feed füllt sich so ein Abend am Lagerfeuer überraschend schnell mit eigenen Ideen. Manche greifen zum Kartenspiel, andere zum Buch mit Taschenlampe, wieder andere laden sich vorher offline Inhalte herunter oder schauen sich in Ruhe Sportbonus an, sobald später am Abend doch wieder ein schwaches Signal durchkommt. Nicht spektakulär, aber praktisch für den, der ohnehin gerne ein Auge auf Fußballergebnisse hat.

Ein Fakt aus einer anderen Statistik passt hier gut dazu. Rund 44 Prozent der Deutschen konnten sich laut einer älteren Umfrage sogar einen Glamping-Urlaub vorstellen, also Camping mit deutlich mehr Komfort. Trotzdem bleibt selbst in der Luxusvariante das Grundproblem bestehen. Netz ist am Zeltplatz keine Selbstverständlichkeit, egal wie viel man fürs Übernachten bezahlt.

Klassiker, die wirklich funktionieren

Bevor man sich über fehlenden Empfang ärgert, lohnt ein Blick auf das, was seit Jahrzehnten am Lagerfeuer funktioniert. Nicht jede Beschäftigung braucht Strom oder Netz.

  1. Kartenspiele wie Skat, Doppelkopf oder Uno, die praktisch keine Vorbereitung brauchen
  2. Geschichten erzählen, am besten mit einer Gruselgeschichte gegen Mitternacht
  3. Sternbilder suchen, was auf abgelegenen Plätzen erstaunlich gut funktioniert, weil Lichtverschmutzung fehlt
  4. Stockbrot backen, auch wenn es eigentlich niemand richtig kann
  5. Musik machen mit Gitarre oder notfalls nur der eigenen Stimme

Wer eine Familie mit Kindern dabei hat, kennt noch eine andere Wahrheit. Kinder langweilen sich am Lagerfeuer fast nie, solange jemand bereit ist, mitzuspielen. Erwachsene sind da wählerischer.

Die Sache mit der Vorbereitung

Guter Rat kommt oft zu spät, meistens nach dem dritten Trip ohne Netz. Deshalb hier die Version vorher statt nachher.

Der letzte Punkt wird gerne unterschätzt. Wer einfach sagt, ich melde mich Sonntagabend, erspart sich Nachfragen und sich selbst schlechtes Gewissen.

Warum das Fehlen von Netz manchmal ein Gewinn ist

Hier kommt der Teil, den vermutlich niemand hören will, bevor er es selbst erlebt hat. Ein Wochenende ohne ständige Benachrichtigungen fühlt sich nach den ersten zwei Stunden Unruhe tatsächlich ruhiger an. Der Blick geht öfter ins Feuer statt aufs Display. Gespräche dauern länger, weil niemand mittendrin das Handy zückt.

Sollte man deshalb jedes Mal bewusst das Netz meiden? Nicht unbedingt, ein bisschen Erreichbarkeit hat auch ihren Sinn, gerade bei Notfällen. Aber der nächste Camping-Trip mit Funkloch muss kein Beinbruch sein. Er ist eher eine Erinnerung daran, dass ein Lagerfeuer seit Jahrtausenden ganz gut ohne WLAN auskommt.

Himalaya – Valley of Legends: Das erwartet Euch im Wunderland Kalkar

Ein Stück Himalaya mitten im Wunderland Kalkar: Mit „Himalaya – Valley of Legends“ bekommt der Freizeitpark einen neuen Themenbereich. Die Geschichte dahinter erzählt Abenteurerin Annika in ihrem Tagebuch – mit einem außergewöhnlichen Flughafen, einem Drachenboot, einer Mani-Mühle und einem Abenteuerpfad.

Himalaya – Valley of Legends im Wunderland Kalkar

Hohe Berge, Gebetsfahnen, ein kleiner Flughafen und jede Menge Abenteuergeschichten: Im Wunderland Kalkar dreht sich mit dem neuen Themenbereich „Himalaya – Valley of Legends“ vieles um die berühmteste Hochgebirgsregion der Erde.

(c) Wunderland Kalkar
(c) Wunderland Kalkar

Das Wunderland Kalkar erzählt die Geschichte des neuen Bereichs aus der Perspektive von Annika. Nach ihren Reisen durch ferne Länder, Berge, Wüsten und über die Meere kehrt die Abenteurerin zurück ins Wunderland. Dort trifft sie auf Kernie und Kerna – und entdeckt, dass sich an einem ihr vertrauten Ort einiges verändert hat.

Wo früher der alte Kühlturm stand, erinnert die Szenerie nun an den Himalaya. Für Annika beginnt damit eine neue Entdeckungsreise, die sie in ihrem „Abenteuertagebuch“ festhält.

Mehr Informationen zum neuen Themenbereich findet Ihr direkt beim Wunderland Kalkar.

Mit den Himalaya Airlines Richtung Everest Base Camp

Eine der Stationen in Annikas Geschichte ist ein kleiner Flughafen samt Propellerflugzeug. Als Vorbild dient Lukla in Nepal. Der Flughafen gilt als Ausgangspunkt für viele Reisen und Trekkingtouren in die Everest-Region.

Im Wunderland Kalkar wird daraus die Geschichte der „Himalaya Airlines“. Vom kleinen Flughafen geht es in der Erzählung weiter in Richtung Everest Base Camp. Der Park verbindet damit reale Motive aus der Himalaya-Region mit seiner eigenen Geschichte rund um Annika und die Bewohner des Wunderlands.

Auch eine entsprechende Attraktion findet sich inzwischen in der Übersicht des Parks: „Himalaya Airlines“ ist eine Schiffschaukel für kleinere Besucher. Laut Wunderland Kalkar dürfen Kinder unter 1,20 Meter nur in Begleitung mitfahren.

(c) Wunderland Kalkar
(c) Wunderland Kalkar

Drachenboot und Mani-Mühle

Annikas Reise führt anschließend an einen See, der in der Geschichte von hohen Bergen umgeben ist. Dort entdeckt sie ein Drachenboot, dessen Kopf über das Wasser blickt.

Danach geht es zwischen Felsen und Gebetsfahnen weiter zu einer Mani-Mühle. Im Abenteuertagebuch greift das Wunderland dabei die Vorstellung auf, mit dem Drehen der Mühle gute Gedanken und Wünsche hinaus in die Welt zu schicken.

Gerade für Familien wird damit aus der Gestaltung des neuen Themenbereichs eine kleine Geschichte: Die einzelnen Elemente stehen nicht einfach nebeneinander, sondern werden über Annikas Erlebnisse miteinander verbunden.

Klettern auf Annika’s Abenteuer Pfad

Bewegung gehört ebenfalls zum Himalaya-Abenteuer. Auf „Annika’s Abenteuer Pfad“ führt der Weg durch einen Kletterparcours.

In Annikas Tagebuch wird daraus eine Geschichte über Mut und Vertrauen: Schritt für Schritt geht es weiter nach oben. Der Park beschreibt den Abenteuerpfad in seiner aktuellen Attraktionsübersicht als Kletterparcours für Groß und Klein. Eine Größenbegrenzung wird dort nicht angegeben.

Damit bekommt der neue Themenbereich neben den erzählerischen Elementen auch eine Attraktion, bei der die jungen Besucher selbst aktiv werden können.

Wie kam der Himalaya ins Wunderland Kalkar?

Auch darauf gibt die Geschichte des Parks eine Antwort – allerdings eine ausgesprochen märchenhafte.

Im Finale von Annikas Abenteuertagebuch erfährt sie, dass der Himalaya im Wunderland nicht einfach aufgetaucht ist. Verantwortlich ist laut Geschichte Piep. Mit seiner Zauberflöte und einem gewaltigen Blitz soll er den Himalaya ins Wunderland gezaubert haben.

Der Grund dafür hängt wiederum mit Annika zusammen: Kernie und Kerna hatten ihre Reisegeschichten liebgewonnen und Piep wollte diese Abenteuer für die Kinder lebendig werden lassen. So schließt sich der Kreis zwischen Annikas Reisen und dem neuen „Himalaya – Valley of Legends“.

Wunderland Kalkar: Freizeitpark für Familien

„Himalaya – Valley of Legends“ ergänzt das bestehende Freizeitparkangebot im Wunderland Kalkar. Der Park wirbt aktuell mit über 30 Attraktionen für Groß und Klein. Dazu gehören unter anderem Wildwasserbahn, Riesenrad, verschiedene Karussells und Spielangebote.

Eine Besonderheit des Freizeitparks ist dabei seine Kulisse. Das Wunderland Kalkar befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Kalkar. Daran erinnert unter anderem das Brüter-Museum, in dem Besucher laut Park Informationen über das Atomkraftwerk und darüber erhalten, warum es nie in Betrieb genommen wurde.

Wer länger bleiben möchte, kann den Freizeitparkbesuch außerdem mit einer Übernachtung im angeschlossenen Hotel verbinden. Informationen zu Attraktionen, Öffnungszeiten, Übernachtungsmöglichkeiten und Veranstaltungen findet Ihr auf der offiziellen Seite des Wunderland Kalkar.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Vier Tickets für das Wunderland Kalkar gewinnen

Und jetzt kommt das Beste: Im Rahmen unseres großen be-outdoor.de Freizeitpark-Gewinnspiels 2026 verlosen wir auch vier Eintrittskarten für das Wunderland Kalkar. Damit kann sich eine Familie auf einen gemeinsamen Tag voller Fahrgeschäfte, Abenteuer und Freizeitparkspaß freuen.

Wer Lust auf „Himalaya – Valley of Legends“ und die weiteren Attraktionen im Wunderland Kalkar hat, sollte sich diese Gewinnchance nicht entgehen lassen. Die genauen Teilnahmebedingungen und alle Informationen zur Verlosung findet Ihr in unserem Gewinnspielbeitrag auf be-outdoor.de. Mitmachen, Daumen drücken und vielleicht schon bald gemeinsam das Wunderland Kalkar entdecken!

Technische Outdoor-Bekleidung vereint Performance, Komfort und modernes Design

Mit der neuen Front Range Kollektion erweitert La Sportiva sein Sortiment erstmals um eine umfassende Bekleidungslinie, die speziell für den modernen Kletter-Lifestyle entwickelt wurde. Die Kollektion verbindet technische Performance für den Klettersport mit hohem Tragekomfort und einem zeitlosen Look für Alltag, Reisen und Freizeit.

Seit 1928 steht La Sportiva für hochwertige Bergsport- und Kletterschuhe, die selbst höchsten Anforderungen im alpinen Einsatz gerecht werden. Mit der Front Range Kollektion überträgt der italienische Outdoor-Spezialist dieses Know-how konsequent auf funktionelle Kletterbekleidung. Entstanden ist eine vielseitige Apparel-Kollektion für alle, die sich zwischen Kletterhalle, Fels, Büro und Freizeit bewegen – ohne dabei zwischen funktioneller Sportbekleidung und Alltagskleidung unterscheiden zu wollen.

Front Range: Kletterbekleidung für einen aktiven Lifestyle

Die Kletterszene hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Klettern ist längst kein Nischensport mehr, sondern Teil eines aktiven Lebensstils. Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit in der Boulderhalle oder am Fels und wünschen sich Bekleidung, die den Anforderungen unterschiedlichster Situationen gerecht wird. Genau hier setzt die neue Front Range Kollektion von La Sportiva an.

Robuste Materialien, durchdachte Details und eine hohe Bewegungsfreiheit sorgen dafür, dass die Kleidungsstücke sowohl beim Klettern als auch im Alltag überzeugen. Gleichzeitig legt La Sportiva großen Wert auf Nachhaltigkeit und verwendet bei zahlreichen Produkten recycelte Materialien sowie umweltfreundliche Ausrüstungen.

Die Highlights der La Sportiva Front Range Kollektion

Cosmosis Outfit für Damen

Das Cosmosis Outfit kombiniert Sport-BH, 6-Zoll-Shorts und Leggings zu einem perfekt aufeinander abgestimmten Kletter-Set. Der Bra verfügt über elastische Träger für hohen Tragekomfort – auch bei breiteren Schultern – sowie herausnehmbare Cups für eine individuelle Passform. Dank der verkürzten Länge sitzt er auch unter einem Klettergurt bequem.

Die 6-Zoll-Shorts bieten eine unauffällige Schlüsseltasche auf der Rückseite. Die passenden Leggings überzeugen mit einer seitlichen Drop-in-Tasche am Oberschenkel sowie einem elastischen 4-Wege-Stretchmaterial mit leichter Kompression, das Bewegungsfreiheit und angenehmen Tragekomfort den ganzen Tag über gewährleistet.

Cloud Shadow Sun Hoody

Der Cloud Shadow Sun Hoody wurde speziell für warme Klettertage entwickelt. Das Material aus recyceltem Polyester bietet einen UPF 50+ Sonnenschutz, während Raglanärmel maximale Bewegungsfreiheit ermöglichen. Integrierte Daumenlöcher schützen zusätzlich die Hände vor Sonneneinstrahlung.

Besondere Details sind die helmkompatible Kapuze mit Aussparung für einen Zopf sowie die HeiQ Mint-Technologie, welche die Geruchsbildung reduziert und die Frische des Materials länger erhält.

Freeway Wind Jacket

Die Freeway Wind Jacket schützt zuverlässig vor Wind und leichtem Regen. Sie besteht vollständig aus recyceltem Nylon und verfügt über eine PFC-freie DWR-Imprägnierung.

Praktisch für Klettertouren: Die Jacke lässt sich in ihrer eigenen Brusttasche verstauen und mithilfe einer Karabinerschlaufe direkt am Klettergurt befestigen. Laserperforationen unter den Armen verbessern die Luftzirkulation. Auch die helmkompatible Kapuze ist perforiert, sodass Umgebungsgeräusche trotz Helm gut wahrgenommen werden können.

Mainliner Pants und Mainliner Shorts

Abgerundet wird die Kollektion durch die Mainliner Pants und Mainliner Shorts. Die klassischen 5-Pocket-Modelle verbinden den Look einer Freizeithose mit den funktionellen Eigenschaften einer modernen Kletterhose. Dadurch eignen sie sich gleichermaßen für den Einsatz am Fels, auf Reisen oder im Alltag.

Funktionelle Kletterbekleidung für jeden Tag

Mit der Front Range Kollektion erweitert La Sportiva sein Portfolio um vielseitige Outdoor-Bekleidung, die technische Features, nachhaltige Materialien und alltagstaugliches Design miteinander verbindet. Die neue Kollektion richtet sich an Kletterinnen und Kletterer sowie Outdoor-Enthusiasten, die Wert auf Funktionalität, Komfort und Langlebigkeit legen – unabhängig davon, ob sie in der Kletterhalle, am Fels oder im urbanen Alltag unterwegs sind.

Quelle: La Sportiva / Outkomm.com

Vom 9. bis 12. Juli 2026 feiert das GlemmRide Bike Festival in Saalbach Hinterglemm seine zehnte Ausgabe. Was 2015 als neues Festivalformat begann, hat sich längst als fixer Bestandteil des internationalen Bike-Kalenders etabliert. Die Mischung aus hochkarätigem Sport, Festivalflair, Expo, Live-Musik und Community macht das Event bis heute einzigartig.

Vom Bike-Event zum Festival für die gesamte Community

Die Wurzeln reichen weit zurück: Bereits 1999 fanden in Saalbach Hinterglemm die ersten World Games of Mountainbiking statt. Ab 2004 ergänzten spektakuläre Bike-Shows das Renngeschehen, bevor mit „Bikes and Beats“ in den Jahren 2013 und 2014 erstmals Sport und Musik in einem neuen Veranstaltungsformat miteinander verbunden wurden.

Mit dem ersten GlemmRide Bike Festival im Jahr 2015 entstand schließlich ein Event, das weit mehr sein wollte als ein klassischer Wettkampf. Downhill-Rennen, Gravity-Contests, Fahrtechniktrainings, Workshops, gemeinsame Ausfahrten und eine Expo machten von Beginn an deutlich: Das GlemmRide richtet sich an alle, die die Leidenschaft fürs Mountainbiken teilen – unabhängig vom Fahrkönnen.

Glemmride 2025 by Klaus Listl
Glemmride 25 by Klaus Listl – Freezing Motions

Internationale Top-Events und stetige Weiterentwicklung

In den folgenden Jahren entwickelte sich das Festival kontinuierlich weiter. Der Slopestyle-Contest etablierte sich als internationales Highlight der FMB World Tour Gold Series und lockte zahlreiche Weltklasse-Athlet nach Saalbach Hinterglemm. Gleichzeitig wuchs das Rahmenprogramm mit Pumptrack- und Rookie-Bewerben, Side Events sowie einer immer größeren Expo-Area, auf der Besucher die neuesten Produkte und Trends der Bike-Branche entdecken konnten.

Ein besonderer Meilenstein war die fünfte Ausgabe im Jahr 2019. Mit verlängerter Festivaldauer, einer Rekordzahl an Ausstellern, neuen Contest-Formaten und tausenden Besucher unterstrich das GlemmRide eindrucksvoll seine Bedeutung innerhalb der internationalen Mountainbike-Szene.

Starke Rückkehr nach der Pandemie

Nach den pandemiebedingten Pausen 2020 und 2021 kehrte das GlemmRide 2022 mit voller Energie zurück. Ride-Outs mit bekannten Profis, Downhill- und Pumptrack-Contests, Meet & Greets, Testmöglichkeiten in der Expo sowie zahlreiche Side Events machten das Festival erneut zum Treffpunkt der Bike-Community.

In den darauffolgenden Jahren wurde das Programm konsequent ausgebaut. Die spektakulären Masters of Dirt Big Air Shows, der Rookies Cup, Produktpremieren, Live-Musik und DJ-Sets prägten die Ausgaben 2023 bis 2025 und machten das Festivalerlebnis noch vielseitiger.

Glemmride 25 by Klaus Listl - Freezing Motions
Glemmride 25 by Klaus Listl – Freezing Motions

Jubiläumsausgabe 2026: Vier Tage Bike-Festival bei freiem Eintritt

Zum zehnjährigen Jubiläum erwartet die Besucher vom 9. bis 12. Juli 2026 erneut ein abwechslungsreiches Programm. Höhepunkte sind die spektakulären Masters of Dirt Big Air Shows, das Downhill-Rennen inklusive Rookies Cup, die große Expo-Area, gemeinsame „Ride with the Pros“-Sessions sowie zahlreiche Side Events.

Auch musikalisch setzt das Festival wieder Akzente. Als Headliner stehen The Subways auf der Bühne. Darüber hinaus sorgen unter anderem DJ Danny Donner, Riddim Syndicate, das WOW DJ-Kollektiv, ¥ang$chnittlauch, Glitter Pilots sowie Igel vs. Shark für Festivalstimmung bis in die Abendstunden.

Der Eintritt ist an allen vier Veranstaltungstagen kostenlos.

„Die zehnte Ausgabe des GlemmRide Bike Festivals zeigt, dass es uns gelungen ist, immer mehr Menschen für den Bikesport zu begeistern und unsere Community kontinuierlich wachsen zu lassen. Ob Einsteiger oder Profi – in Saalbach Hinterglemm steht die gemeinsame Freude am Mountainbiken im Mittelpunkt“, sagt Marlene Krug, Bike Marketing beim Tourismusverband Saalbach Hinterglemm.

„Das GlemmRide Bike Festival verbindet Menschen, Marken und die Leidenschaft fürs Mountainbiken auf besondere Weise. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Gästen vier Tage voller Action, Begegnungen und unvergesslicher Festivalmomente zu erleben“, ergänzt Wolfgang Breitfuß, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm.

Weitere Informationen zum GlemmRide Bike Festival 2026 gibt es unter saalbach.com/glemmride.

Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel geht weiter – und schon wartet das nächste ganz besondere Familienerlebnis auf Euch! Gemeinsam mit dem PLAYMOBIL-FunPark verlosen wir Eintrittskarten für einen erlebnisreichen Tag in der einzigartigen Erlebniswelt rund um die beliebten PLAYMOBIL-Figuren.

Der PLAYMOBIL-FunPark – Spielen, Entdecken und Abenteuer erleben

Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist kein klassischer Freizeitpark mit Achterbahnen, sondern setzt ganz auf Bewegung, Fantasie und gemeinsames Erleben. Ob Ritterburg, Piratensee, Bauernhof, Polizeistation oder Kletterparcours – Kinder können hier in die verschiedensten PLAYMOBIL-Welten eintauchen und selbst Teil ihrer Lieblingsgeschichten werden.

Besonders an warmen Sommertagen sorgen zahlreiche Wasserspielbereiche für Abkühlung, während Indoor-Spielbereiche auch bei schlechtem Wetter jede Menge Spielspaß bieten. Damit ist der FunPark ein ideales Ausflugsziel für Familien mit Kindern.

(c)Playmobil - Fußball Kampagne
(c)Playmobil – Fußball Kampagne

Spielspaß passend zum Fußballsommer 2026

Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 präsentiert PLAYMOBIL außerdem seine aktuelle DFB-Kollektion mit den Figuren der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Begleitet wird der Fußballsommer von der Kampagne „DEINE WELT. DEIN STADION.“, bei der ein junger Content Creator die Begeisterung für Fußball und PLAYMOBIL miteinander verbindet.

(c)Playmobil-Funpark - Piratensee
(c)Playmobil-Funpark – Piratensee

Tickets für den PLAYMOBIL-FunPark gewinnen – Jetzt mitspielen

In dieser Runde verlosen wir 2 x 2 Eintrittskarten für den PLAYMOBIL-FunPark. Perfekt für einen abwechslungsreichen Familienausflug voller Spiel, Bewegung und Abenteuer.

So könnt Ihr mitspielen

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff PLAYMOBIL-FunPark und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Liket unseren Gewinnspiel-Post und beantwortet die Gewinnspielfrage in den Kommentaren.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Die Gewinnspielfrage

Wie heißt der junge Fußball-Content-Creator, der die PLAYMOBIL-Kampagne zum Fußballsommer 2026 begleitet?

Extra-Chance für unsere Community

Unter allen Followern unseres Instagram-Kanals verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also, unserem Kanal zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!

Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem PLAYMOBIL-FunPark. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Transport eines eigenen Bootes zum nächsten Gewässer oder in das weit entfernte Urlaubsgebiet ist für viele Wassersportler der sehnlichst erwartete Auftakt in die neue Saison. Bevor Sie jedoch Ihr Motor- oder Segelboot ankuppeln und in Richtung Yachthafen aufbrechen, müssen wesentliche rechtliche sowie technische Rahmenbedingungen zwingend beachtet werden. Im Zentrum steht dabei fast immer die Frage nach der passenden Fahrerlaubnis und den maximal zulässigen Gewichten des Gespanns. Oft herrscht in der Praxis große Unklarheit darüber, welche Anhänger mit dem regulären Pkw-Führerschein überhaupt im Straßenverkehr bewegt werden dürfen. Viele Bootsbesitzer, die sich über das genaue Gewicht ihres Trailers unsicher sind, stellen sich aus Sorge vor polizeilichen Kontrollen die Frage: Gibt es Bußgelder für einen Anhänger ohne Führerschein, wenn die Kombination aus Zugfahrzeug und Bootsanhänger die gesetzlich erlaubten Grenzen überschreitet? Dieser Fachartikel beleuchtet die aktuellen Vorgaben, erklärt die unterschiedlichen Führerscheinklassen im Detail und zeigt auf, welche rechtlichen Konsequenzen bei Verstößen auf Sie zukommen.

Die rechtlichen Grundlagen: Welcher Führerschein wird für den Bootstransport benötigt?

Der deutsche Gesetzgeber knüpft die Berechtigung zum Führen von Pkw-Gespannen streng an die zulässige Gesamtmasse (zGG) der beteiligten Fahrzeuge. Für die Zuordnung zur passenden Fahrerlaubnisklasse ist dabei nicht das tatsächliche Gewicht auf der Waage entscheidend, sondern ausschließlich der Maximalwert, der offiziell in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist.

Führerscheinklasse B: Die Standard-Erlaubnis für leichte Gespanne

Wenn Sie im Besitz der regulären Pkw-Führerscheinklasse B sind, dürfen Sie grundsätzlich leichte Anhänger ziehen. Konkret bedeutet dies: Ein Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 750 Kilogramm ist ohne weitere Einschränkungen immer erlaubt. Für den Transport eines kleinen Schlauchbootes, eines Jetskis oder einer leichten Jolle ist dies in der Regel völlig ausreichend.

Sollte der Bootsanhänger jedoch schwerer als 750 Kilogramm sein, dürfen Sie diesen mit der Klasse B nur dann ziehen, wenn das zulässige Gesamtgewicht von Pkw und Anhänger in der Summe den Wert von 3.500 Kilogramm nicht überschreitet. Bei modernen, schweren Zugfahrzeugen – wie beispielsweise SUVs, Elektroautos oder Geländewagen – ist diese magische Grenze jedoch extrem schnell erreicht, sodass der reguläre B-Führerschein hier oft nicht mehr ausreicht.

Die Schlüsselzahl B96: Die praktische Lösung für mittelschwere Kombinationen

Für den Transport mittelschwerer Sportboote bietet die sogenannte Schlüsselzahl B96 eine überaus praktische und zeitsparende Lösung. Hierbei handelt es sich juristisch nicht um eine eigenständige Führerscheinklasse, sondern um eine Erweiterung Ihrer bestehenden Klasse B. Mit der Eintragung B96 in Ihrem Führerscheindokument dürfen Sie Kombinationen aus Pkw und Anhänger fahren, deren zulässiges Gesamtgewicht zwischen 3.500 und 4.250 Kilogramm liegt. Der große Vorteil für Sie als Bootsbesitzer: Für den Erwerb der B96-Erweiterung ist lediglich eine eintägige theoretische und praktische Schulung bei einer zertifizierten Fahrschule notwendig – eine reguläre, formelle Prüfung beim TÜV oder der Dekra entfällt komplett.

Führerscheinklasse BE: Die sichere Wahl für große und schwere Bootsanhänger

Wer schwere Motorjachten, Kabinenkreuzer oder große Segelboote über Land transportieren möchte, kommt um die Führerscheinklasse BE nicht herum. Mit dieser Fahrerlaubnis dürfen Sie Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3.500 Kilogramm an Ihren Pkw koppeln. Das zulässige Gesamtgewicht des gesamten Gespanns darf somit bis zu 7.000 Kilogramm betragen. Für den Erwerb der Klasse BE müssen Sie obligatorische Fahrstunden absolvieren und eine praktische Fahrprüfung ablegen, um Ihre Fähigkeiten im Umgang mit schweren Gespannen nachzuweisen.

Straftat statt Ordnungswidrigkeit: Gibt es Bußgelder für einen Anhänger ohne Führerschein?

Wenn die zulässigen Gewichtsgrenzen der eigenen Führerscheinklasse unwissentlich oder gar vorsätzlich überschritten werden, stellt sich unweigerlich die Frage nach den rechtlichen Folgen. In Online-Foren, Vereinen und an Bootsstegen hört man häufig die Frage: Gibt es Bußgelder für das Fahren eines Anhängers ohne richtigen Führerschein?

Hier muss juristisch sehr präzise differenziert werden, da die Konsequenzen gravierend sein können. Wenn Sie ein Gespann führen, für das Ihre aktuelle Führerscheinklasse nicht ausreicht (beispielsweise, wenn Sie nur Klasse B besitzen, das Gesamtgespann aber 4.000 Kilogramm wiegt und zwingend Klasse BE oder B96 erfordern würde), begehen Sie eine Straftat und keine bloße Ordnungswidrigkeit. Der juristische Vorwurf lautet in diesem Fall „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ gemäß § 21 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG). Ein simples Verwarnungs- oder Bußgeld reicht hierbei nicht mehr aus. Es drohen eine empfindliche, einkommensabhängige Geldstrafe oder in Extremfällen eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Zudem werden drei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg eingetragen. Bei wiederholten Verstößen kann im schlimmsten Fall sogar das Fahrzeug behördlich eingezogen werden.

Etwas völlig anderes ist das reine „Fahren ohne Führerschein“. Dieser Tatbestand liegt vor, wenn Sie die korrekte und notwendige Fahrerlaubnis (z. B. Klasse BE) zwar erfolgreich erworben haben, das physische Plastikkärtchen aber bei einer Verkehrskontrolle lediglich zu Hause vergessen haben. In diesem Fall handelt es sich lediglich um eine geringfügige Ordnungswidrigkeit, die von den Beamten in der Regel mit einem kleinen Verwarnungsgeld geahndet wird.

Sanktionen und Strafen rund um den Anhängerbetrieb im Überblick

Um Ihnen einen transparenten und schnellen Überblick zu den möglichen Konsequenzen im Straßenverkehr zu geben, fasst die folgende Tabelle die wichtigsten Sanktionen zusammen.

Verstoß bei einer VerkehrskontrolleEinordnungMögliche Sanktionen und Strafen nach aktuellem Stand
Fahren ohne Fahrerlaubnis (Führerscheinklasse reicht für das Gewicht nicht aus)Straftat (§ 21 StVG)Geldstrafe (Tagessätze) oder Freiheitsstrafe bis 1 Jahr, 3 Punkte, ggf. Fahrerlaubnisentzug
Führerschein-Dokument nicht mitgeführtOrdnungswidrigkeit10 Euro Verwarnungsgeld
Überladung des Anhängers (bis 5 Prozent)Ordnungswidrigkeit10 Euro Verwarnungsgeld
Überladung des Anhängers (über 20 Prozent bei Pkw)Ordnungswidrigkeit95 Euro Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg
Mangelhafte Ladungssicherung (Boot nicht fachgerecht verzurrt)Ordnungswidrigkeit60 Euro Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg
Verstoß gegen die Stützlast (um mehr als 50 Prozent über- oder unterschritten)Ordnungswidrigkeit60 Euro Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg

Wichtige technische Parameter: Zulässiges Gesamtgewicht und Stützlast

Neben der zwingend passenden Fahrerlaubnis müssen Sie beim Bootstransport akribisch auf die technischen Kapazitäten Ihres Zugfahrzeugs achten. Zwei fahrzeugspezifische Werte sind hierbei von absolut entscheidender Bedeutung für die Verkehrssicherheit:

  1. Die Anhängelast: Ihr Pkw verfügt über eine vom Hersteller definierte und geprüfte maximale Anhängelast. Diese finden Sie in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) unter den Ziffern O.1 (für gebremste Anhänger) und O.2 (für ungebremste Anhänger). Das tatsächliche Gewicht des Bootsanhängers inklusive Boot und Ausrüstung darf diesen Wert auf der Straße unter keinen Umständen überschreiten.
  2. Die Stützlast: Dies ist das Gewicht, mit dem die Deichsel des Anhängers vertikal auf die Anhängerkupplung (den Kugelkopf) des Pkws drückt. Eine korrekt eingestellte Stützlast ist essenziell für die Fahrstabilität des gesamten Gespanns. Sie darf die Vorgaben des Pkw-Herstellers weder unter- noch überschreiten. Eine negative oder zu geringe Stützlast (beispielsweise, wenn der Motor des Bootes zu weit hinten auf dem Trailer ruht) führt dazu, dass der Pkw an der Hinterachse massiv entlastet wird. Das Gespann kann dadurch bei höheren Geschwindigkeiten lebensgefährlich ins Schlingern geraten.

Fachbegriffe wie das zulässige Gesamtgewicht (zGG) sorgen in der Praxis oft für Verwirrung. Das zGG beschreibt das rechtliche Maximalgewicht, das ein Fahrzeug oder ein Anhänger im voll beladenen Zustand auf die Waage bringen darf. Für die Berechnung der benötigten Führerscheinklasse (B, B96, BE) werden von den Behörden immer nur die theoretischen zGG-Werte laut Fahrzeugschein addiert – dies gilt selbst dann, wenn der Anhänger bei der Fahrt komplett leer sein sollte.

Tempolimits und die 100-km/h-Zulassung für Bootsanhänger

Ein weiterer relevanter Punkt beim Transport ist die Fahrgeschwindigkeit. Grundsätzlich gilt in Deutschland für Pkw mit Anhänger außerhalb geschlossener Ortschaften sowie auf Autobahnen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

Für viele Bootsbesitzer, die weite Strecken an die Küste zurücklegen, ist dies oft ermüdend. Unter bestimmten technischen Voraussetzungen kann der Trailer jedoch eine 100-km/h-Zulassung erhalten. Dafür müssen strenge Kriterien erfüllt sein:

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erhalten Sie bei der Zulassungsstelle eine gesiegelte 100-km/h-Plakette, die gut sichtbar am Heck des Bootsanhängers angebracht werden muss.

Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel geht weiter – und in dieser Runde wartet ein echtes Highlight im Herzen des Allgäus auf Euch! Gemeinsam mit dem Allgäu Skyline Park verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag im größten Freizeitpark Bayerns.

(c) Skyline Park - Sky Spin
(c) Skyline Park – Sky Spin

Der Allgäu Skyline Park in Rammingen – ein Freizeitpark voller Abwechslung

Der Allgäu Skyline Park zählt zu den beliebtesten Freizeitparks in Bayern und begeistert Besucher mit einer Mischung aus rasanten Fahrgeschäften, familienfreundlichen Attraktionen und abwechslungsreichen Eventformaten über die gesamte Saison hinweg.

Was den Park besonders macht, ist nicht nur die Vielzahl an Attraktionen, sondern die stetige Veränderung im Laufe des Jahres. Immer wieder sorgen spezielle Aktionstage und Themen-Events dafür, dass kein Besuch dem anderen gleicht. Mal steht der gemeinsame Familienausflug im Vordergrund, mal verwandelt sich der Park in eine sommerliche Festivalfläche oder eine stimmungsvolle Halloween-Kulisse.

Von Aktionstagen bis Event-Saison – der Start ins Jahr

Die Saison 2026 begann im Allgäu Skyline Park bereits mit besonderen Angeboten für unterschiedliche Besuchergruppen. Beim Wochenende der Nachbarschaft wurden Gäste aus der direkten Umgebung eingeladen, im Mai standen die Winter-Geburtstagskinder im Mittelpunkt und Ende Juni öffnete der Park beim Aktionstag „Skyline Park for Free“ seine Tore für alle Besucher mit einem besonderen Streifenkarten-Konzept.

Sommer voller Erlebnisse und lange Parknächte

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Tickets für den Allgäu Skyline Park gewinnen – Jetzt mitspielen

In dieser Runde verlosen wir 2 x 2 Tickets für den Allgäu Skyline Park. Perfekt für einen gemeinsamen Familienausflug oder einen erlebnisreichen Tag mit Freunden. Die Verlosung endet am 01.07.2026 um 23:59 Uhr.

So könnt Ihr mitspielen

Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

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Die Gewinnspielfrage

Welche besondere Abendveranstaltung im August sorgt im Allgäu Skyline Park dafür, dass die Attraktionen bis 23 Uhr geöffnet bleiben und ein eigenes Abendprogramm stattfindet?

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Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Allgäu Skyline Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ein früher Sommermorgen in den Bergen hat seinen ganz eigenen Zauber. Während die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach fallen und der Tau noch auf den Wiesen glitzert, liegt eine angenehme Frische in der Luft. Es sind genau diese Stunden, in denen Wanderwege, Wälder und Seen ihre ganze Schönheit entfalten. Doch spätestens zur Mittagszeit zeigt der Sommer eine andere Seite: Hitze kann aus einer entspannten Wanderung schnell eine gesundheitliche Belastung machen – für Erwachsene, Kinder, Hunde und auch für die Tierwelt.

Wer Outdoor-Aktivitäten bei hohen Temperaturen genießen möchte, sollte deshalb nicht nur an Sonnencreme denken. Die richtige Planung, ausreichend Wasser und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Kräften machen den Unterschied zwischen einem gelungenen Ausflug und einem gefährlichen Abenteuer.

Früh starten statt Mittagshitze riskieren

Die wichtigste Regel für Sommertouren lautet: Den Tag möglichst früh beginnen. Die angenehmsten Bedingungen herrschen meist in den frühen Morgenstunden. Gleichzeitig profitieren Wanderer von ruhigen Wegen und einer beeindruckenden Naturstimmung.

Zwischen etwa 11 und 16 Uhr erreicht die Sonneneinstrahlung häufig ihren Höhepunkt. Wer längere Touren plant, sollte diese Zeit möglichst vermeiden oder bereits wieder auf dem Rückweg sein.

Ebenso entscheidend ist die Wahl der Route. Schattige Waldwege bieten nicht nur angenehmere Temperaturen, sondern schützen auch vor direkter Sonneneinstrahlung. Offene Almflächen, felsige Grate oder lange Asphaltwege können sich dagegen extrem aufheizen und den Kreislauf zusätzlich belasten.

Besonders angenehm sind Wanderungen entlang von Bächen oder Seen. Sie bieten Möglichkeiten zum Abkühlen und erlauben gleichzeitig das Nachfüllen der Trinkwasservorräte – sofern das Wasser als Trinkwasser geeignet ist.

Ausreichend trinken und den Körper kühlen

Bei Hitze verliert der Körper deutlich mehr Flüssigkeit als an kühlen Tagen. Deshalb gilt: trinken, bevor überhaupt Durst entsteht.

Ideal sind Wasser oder ungesüßte Tees. Erwachsene sollten je nach Belastung mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag aufnehmen, bei längeren Wanderungen entsprechend mehr.

Auch kleine Maßnahmen helfen unterwegs:

Ebenso wichtig ist die Ernährung. Leichte Mahlzeiten mit wasserreichen Lebensmitteln wie Wassermelone, Gurke oder Tomaten belasten den Kreislauf deutlich weniger als schwere Speisen.

Die richtige Ausrüstung macht den Unterschied

Gerade im Sommer entscheidet oft die Kleidung darüber, wie angenehm eine Wanderung verläuft.

Empfohlen werden:

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte zusätzlich regelmäßige Trinkpausen fest einplanen. Kinder bemerken Überhitzung häufig später als Erwachsene.

Sicher unterwegs mit Hund

Hunde leiden unter Hitze oft deutlich stärker als Menschen. Da sie kaum schwitzen können, regulieren sie ihre Körpertemperatur hauptsächlich über das Hecheln.

Deshalb sollte bei Sommertouren immer ausreichend Wasser für den Vierbeiner mitgeführt werden. Als grober Richtwert gelten etwa 20 bis 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag – bei großer Hitze entsprechend mehr.

Ein faltbarer Reisenapf gehört deshalb ebenso ins Gepäck wie eine sorgfältige Tourenplanung.

Besonders wichtig ist außerdem der Untergrund. Asphalt, Felsen oder Holzstege können sich so stark aufheizen, dass Hundepfoten innerhalb weniger Sekunden verletzt werden.

Eine einfache Faustregel hilft:

Kann der Handrücken nicht mindestens fünf Sekunden auf dem Boden liegen bleiben, ist der Untergrund auch für Hundepfoten zu heiß.

Spezielle Hundeschuhe können in Ausnahmesituationen zusätzlichen Schutz bieten.

Während der Wanderung sollten Hundebesitzer aufmerksam auf Warnsignale achten:

Treten solche Symptome auf, muss der Hund sofort aus der Sonne gebracht und langsam mit Wasser gekühlt werden. Eiskaltes Wasser sollte dabei vermieden werden.

Grundsätzlich gilt: Das Tempo bestimmt immer das schwächste Familienmitglied – oder der älteste Hund. Bei Temperaturen über 30 Grad sollten anstrengende Bergtouren möglichst verschoben werden.

Auch Wildtiere brauchen unsere Unterstützung

Nicht nur Menschen und Haustiere leiden unter heißen Sommern. Viele natürliche Wasserstellen trocknen zunehmend aus. Mit wenigen Handgriffen lässt sich deshalb auch im eigenen Garten wertvolle Hilfe leisten.

Für Vögel eignen sich flache Wasserschalen mit rauem Boden. Ein größerer Stein in der Mitte dient als sichere Landehilfe. Die Tränke sollte so aufgestellt werden, dass Katzen keine Deckung zum Anschleichen finden.

Auch Insekten profitieren von kleinen Wasserstellen. Wichtig ist allerdings ein Ertrinkungsschutz durch Steine, Murmeln oder Moos. So können Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber gefahrlos trinken.

Schwalben und Wildbienen freuen sich zusätzlich über feuchten Lehm oder Sand, den sie zum Nestbau verwenden.

Haustiere genießen im Garten schattige Plätze, frisches Wasser und – wenn sie es mögen – einen flachen Hundepool oder Kühlmatten.

Ebenso wichtig ist die Hygiene. Vogeltränken und Wassernäpfe sollten täglich gereinigt und das Wasser regelmäßig erneuert werden. Auf chemische Reinigungsmittel sollte dabei verzichtet werden. Heißes Wasser genügt in der Regel vollkommen.

Die wichtigsten Tipps für Outdoor-Aktivitäten bei hohen Temperaturen

Wer die Natur auch im Hochsommer genießen möchte, sollte sich an einige Grundregeln halten:

Redaktionsfazit

Sommerwanderungen gehören zu den schönsten Naturerlebnissen des Jahres – vorausgesetzt, sie werden an die hohen Temperaturen angepasst. Wer früh startet, ausreichend trinkt, schattige Wege auswählt und Rücksicht auf Mensch, Hund und Tierwelt nimmt, schafft die besten Voraussetzungen für unbeschwerte Stunden draußen.

Gerade an heißen Tagen zeigt sich, dass Outdoor-Erlebnisse nicht von möglichst vielen Kilometern leben, sondern von bewussten Momenten in der Natur. Ein kühler Waldweg, das Plätschern eines Gebirgsbachs oder eine gemeinsame Pause im Schatten bleiben oft länger in Erinnerung als jeder Gipfelrekord.

Praktische Checkliste

Vor jeder Sommertour solltest du prüfen:

Wandern bei jedem Wetter – ein durchdachtes Layering-System für Outdoor-Abenteuer

Wer regelmäßig in den Bergen, auf Wanderwegen oder bei Outdoor-Abenteuern unterwegs ist, kennt die Herausforderung: Das Wetter hält sich selten an den Tourenplan. Morgens kühl, mittags sonnig und am Nachmittag ziehen plötzlich dunkle Wolken auf. Gerade in den Alpen, im Nationalpark Berchtesgaden oder auf Touren durch die Mittelgebirge sind wechselnde Bedingungen eher die Regel als die Ausnahme.

Genau hier kommt das bewährte Layering-System von Helly Hansen ins Spiel. Mit der Loke Jacket 2.0 als schützender Außenschicht und dem Versalite 1/2 Zip Fleece als funktionalem Midlayer verspricht der norwegische Outdoor-Spezialist eine Kombination, die Komfort, Wetterschutz und Flexibilität vereint.

Erster Eindruck: Leicht, funktional und tourentauglich

Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht beider Produkte positiv auf. Die Loke Jacket 2.0 wirkt angenehm leicht und lässt sich problemlos im Rucksack verstauen. Gerade auf längeren Wanderungen oder Trekkingtouren zählt jedes eingesparte Gramm.

Auch das Versalite 1/2 Zip Fleece überzeugt auf den ersten Blick mit seiner sportlichen Passform. Das Material fühlt sich angenehm weich an, ohne dabei zu schwer oder voluminös zu wirken. Dank seines schlanken Schnitts eignet es sich ideal als zweite Schicht unter einer Wetterschutzjacke.

Helly Hansen Loke Jacket 2.0: Wetterschutz für unterwegs

Die Loke Jacket gehört seit Jahren zu den bekanntesten Outdoor-Jacken des Herstellers. Die aktuelle Version 2.0 setzt weiterhin auf die bewährte HELLY TECH® Performance Technologie. Laut Hersteller ist die Jacke wasserdicht, winddicht und gleichzeitig atmungsaktiv.

Vollständig versiegelte Nähte sollen das Eindringen von Feuchtigkeit verhindern, während Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen zusätzlichen Luftaustausch ermöglichen. Besonders praktisch für Wanderer: Die Jacke lässt sich kompakt verstauen und nimmt im Gepäck nur wenig Platz ein.

Verstellbare Ärmelabschlüsse, eine anpassbare Kapuze und individuelle Weitenregulierung am Saum sorgen dafür, dass sich die Jacke flexibel an unterschiedliche Wetterbedingungen anpassen lässt.

Damit richtet sich die Loke Jacket 2.0 vor allem an Wanderer, Trekking-Fans und Outdoor-Enthusiasten, die eine vielseitige Jacke für unterschiedlichste Einsätze suchen.

Versalite 1/2 Zip Fleece: Wärme und Atmungsaktivität im Fokus

Während die Loke Jacket den äußeren Wetterschutz übernimmt, sorgt das Versalite 1/2 Zip Fleece für die notwendige Isolation. Das moderne Grid-Fleece-Material speichert Körperwärme effizient und unterstützt gleichzeitig den Feuchtigkeitstransport nach außen.

Gerade bei sportlichen Aktivitäten wie Wandern oder Bergsteigen spielt diese Eigenschaft eine wichtige Rolle. Niemand möchte während eines schweißtreibenden Anstiegs überhitzen oder nach einer Pause auskühlen.

Der halblange Reißverschluss ermöglicht eine schnelle Temperaturregulierung. Bei steigender Belastung kann überschüssige Wärme unkompliziert entweichen. Gleichzeitig bietet das elastische Material viel Bewegungsfreiheit – ein wichtiger Faktor auf anspruchsvollen Trails oder längeren Bergtouren.

Unterwegs auf dem Wanderweg

An einem frischen Morgen genügt oft das Versalite Fleece als äußere Schicht. Es spendet angenehme Wärme, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Mit zunehmender Höhe oder auffrischendem Wind kommt die Loke Jacket 2.0 ins Spiel.

Die Kombination aus Midlayer und Außenschicht funktioniert nach dem bewährten Zwiebelprinzip. Das Fleece hält die Wärme am Körper, während die Jacke vor Wind und Niederschlag schützt. Genau dieses Zusammenspiel macht moderne Outdoor-Bekleidung heute so effektiv.

Besonders bei wechselhaften Bedingungen zeigt sich der Vorteil des Systems. Statt ständig zwischen verschiedenen Jacken wechseln zu müssen, können beide Schichten flexibel kombiniert werden.

Wenn das Wetter umschlägt

Kurze Regenschauer gehören in den Bergen oft zum Alltag. Hier zeigt die Loke Jacket ihre Stärken als leichte Wetterschutzjacke. Die wasserdichte Konstruktion schützt vor Niederschlag, während die atmungsaktiven Eigenschaften dabei helfen, ein angenehmes Körperklima zu erhalten.

Praktisch sind die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen. Sie ermöglichen zusätzliche Luftzirkulation, wenn die Temperaturen steigen oder ein längerer Anstieg bevorsteht.

Das Zusammenspiel macht den Unterschied

Die eigentliche Stärke liegt nicht allein in den einzelnen Produkten, sondern in ihrer Kombination. Während das Versalite 1/2 Zip Fleece für Wärme, Komfort und Feuchtigkeitsmanagement sorgt, übernimmt die Loke Jacket 2.0 den Schutz vor Wind und Wetter.

Genau dieses Layering-Prinzip hat sich über Jahre hinweg bei Wanderern, Bergsportlern und Trekking-Fans bewährt. Es ermöglicht maximale Flexibilität bei minimalem Gewicht und macht die Bekleidung anpassungsfähig für nahezu jede Wetterlage.

Technische Highlights auf einen Blick

Fazit: Ein vielseitiges Outdoor-Duo für aktive Naturfreunde

Mit der Loke Jacket 2.0 und dem Versalite 1/2 Zip Fleece bietet Helly Hansen zwei Produkte, die sich sinnvoll ergänzen und gemeinsam ein leistungsfähiges Layering-System bilden.

Wer regelmäßig wandert, auf Trekkingtouren unterwegs ist oder einfach eine flexible Kombination für wechselhafte Wetterbedingungen sucht, findet hier eine durchdachte Lösung. Das geringe Gewicht, die hohe Funktionalität und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen das Duo zu interessanten Begleitern für Outdoor-Abenteuer während der gesamten Saison.

Ob auf Wanderwegen im Berchtesgadener Land, bei Touren in den Alpen oder auf aktiven Wochenendausflügen – die Kombination aus Wetterschutz und Komfort zeigt, warum das Layering-System bis heute als eine der effektivsten Strategien für Outdoor-Bekleidung gilt.

Werbung wg. Markennennung

Die Freiheit auf vier Rädern zu genießen, gehört für viele Menschen zur idealen Urlaubsform. Doch die Suche nach dem passenden Abstellort für das Reisemobil stellt Fahrzeugzeithalter regelmäßig vor rechtliche Fragen. Ob nach der Rückkehr aus dem Urlaub oder während einer Zwischenübernachtung: Nicht überall, wo Platz ist, darf ein Camper auch dauerhaft stehen. Zudem unterscheidet sich die Rechtslage innerhalb der DACH-Region (Deutschland, Österreich und die Schweiz) erheblich. Mehr dazu in diesem Ratgeber erhalten Sie im Folgenden, damit Sie Ihren Camper rechtssicher abstellen und Bußgelder effektiv vermeiden können. Mehr dazu in diesem Ratgeber finden Sie auf den offiziellen Informationsseiten.

Gesetzliche Grundlagen für das Parken in Deutschland

In Deutschland richtet sich das Abstellen von Kraftfahrzeugen nach den allgemeinen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO). Grundsätzlich gilt: Ein zugelassenes, fahrtüchtiges Wohnmobil darf auf allen öffentlichen Straßen und Parkplätzen zeitlich unbegrenzt geparkt werden, sofern keine expliziten Verbote durch Verkehrszeichen vorliegen. Da Wohnmobile rechtlich als Personenkraftwagen (Pkw) oder als sonstige Kraftfahrzeuge eingestuft werden, genießen sie dieselben Parkrechte wie reguläre Autos.

Es gibt jedoch wesentliche Einschränkungen, die sich vor allem aus dem Fahrzeuggewicht und der Beschilderung ergeben:

Darüber hinaus muss das Fahrzeug stets innerhalb der markierten Parkflächen stehen. Ragt das Heck oder die Schnauze des Campers über die Begrenzung hinaus und behindert dadurch andere Verkehrsteilnehmer, liegt ein Verkehrsverstoß vor.

Der Unterschied zwischen Parken und Campen im öffentlichen Raum

Ein entscheidender Faktor bei der Frage, wie lange ein Camper an einem Ort verbleiben darf, ist die Abgrenzung zwischen reinem Parken und dem sogenannten Wildcampen. Das reine Abstellen des Fahrzeugs zur Aufbewahrung fällt unter den erlaubten Gemeingebrauch des öffentlichen Verkehrsraums.

Sobald jedoch im oder vor dem Fahrzeug gewohnt wird, ändert sich die rechtliche Bewertung. In Deutschland ist das einmalige Übernachten im Wohnmobil auf öffentlichen Parkplätzen oder am Straßenrand zur „Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit“ erlaubt. Als Faustregel gilt hier ein Zeitraum von maximal zehn Stunden. Dies dient der Verkehrssicherheit, um Unfälle durch Übermüdung zu verhindern.

Wichtig: Während dieser Ruhepause darf kein Campingverhalten gezeigt werden. Das Ausfahren der Markise, das Aufstellen von Campingstühlen oder Tischen sowie das Grillen vor dem Fahrzeug sind im öffentlichen Raum strikt untersagt und werden als illegale Sondernutzung gewertet.

Regelungen in Österreich: Ein Flickenteppich der Bundesländer

Wer mit dem Reisemobil nach Österreich reist, sieht sich mit einer deutlich restriktiveren und unübersichtlicheren Gesetzeslage konfrontiert. In der Alpenrepublik gibt es kein einheitliches Bundesgesetz, welches das freie Stehen oder Übernachten regelt. Stattdessen bestimmen die Camping- und Naturschutzgesetze der neun einzelnen Bundesländer die Vorschriften.

In Bundesländern wie Tirol, Wien und Kärnten ist das freie Übernachten und Wildcampen abseits von offiziellen Camping- und Stellplätzen flächendeckend streng verboten. Selbst das Ausruhen zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit wird von den dortigen Behörden und der Bergwacht streng kontrolliert und kaum toleriert. In anderen Bundesländern, wie etwa der Steiermark oder Oberösterreich, ist das Übernachten im Fahrzeug außerhalb von Schutzgebieten im sogenannten „Ödland“ (oberhalb der Baumgrenze und abseits von Weideflächen) unter bestimmten Auflagen möglich, erfordert jedoch im Zweifel die Genehmigung der Grundeigentümer. Die Strafen bei Zuwiderhandlung sind in Österreich im europäischen Vergleich außergewöhnlich hoch.

Die Schweiz: Kantonale Hoheit und strenge Kontrollen

Ähnlich wie in Österreich gestaltet sich die Rechtslage in der Schweiz komplex. Auch hier existiert kein nationales Gesetz, das das Parken und Übernachten im Camper einheitlich regelt. Die Gesetzgebungskompetenz liegt primär bei den einzelnen Kantonen und den jeweiligen Gemeinden.

Grundsätzlich gilt in der Schweiz: Auf öffentlichen Parkplätzen ist das Parken gemeldeten Fahrzeugen innerhalb der signalisierten Zeiten erlaubt. Das Übernachten im geschlossenen Fahrzeug für eine einzige Nacht wird in vielen Gemeinden toleriert, sofern kein explizites Verbotsschild angebracht ist. Allerdings haben insbesondere touristische Zentren, Regionen rund um Seen sowie Nationalparks und Naturschutzgebiete rigorose lokale Verbote erlassen. Wer abseits befestigter Straßen im freien Gelände steht, riskiert empfindliche Geldbußen. Zudem sind die Stellplatzkapazitäten in der Schweiz stark reglementiert, weshalb eine vorausschauende Planung dringend empfohlen wird.

Bußgelder und Sanktionen im Überblick

Verstöße gegen die Parkvorschriften oder illegales Campen können die Urlaubskasse empfindlich belasten. Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die potenziellen Verwarnungs- und Bußgelder in der DACH-Region.

LandArt des VerstoßesZu erwartendes Bußgeld / Strafe
DeutschlandUnzulässiges Parken auf Pkw-Parkplatz (länger als 3 Std.)20 € (bis 30 € bei Behinderung)
DeutschlandParken über 2,8 t auf dem Gehweg15 € (bis 25 € bei Behinderung)
DeutschlandIllegales Wildcampen (je nach Bundesland / Schutzgebiet)10 € bis zu 2.500 €
ÖsterreichIllegales Freistehen/Campen in Tirol (pro Person)ab 220 €
ÖsterreichIllegales Campen in Naturschutzgebieten (z. B. Niederösterreich)bis zu 14.500 €
SchweizMissachtung lokaler Campingverbote (Gemeindeebene)200 CHF bis 2.000 CHF

Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Parken mit dem Wohnmobil im öffentlichen Raum klaren Regeln unterliegt. Während in Deutschland das Abstellen im Rahmen der StVO relativ liberal gehandhabt wird und das einmalige Übernachten zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit bundesweit gestattet ist, erfordern Fahrten nach Österreich und in die Schweiz eine deutlich gründlichere Vorbereitung. Durch den Föderalismus in diesen Ländern entscheiden regionale Gesetze über Erlaubnis und Verbot. Um Bußgelder zu vermeiden, sollten Sie sich stets vorab über lokale Bestimmungen informieren, Campingverhalten im öffentlichen Raum vermeiden und im Zweifel offizielle Stell- oder Campingplätze ansteuern. Weitere Infos zu den Bußgelder in Deutschland, Österreich oder der Schweiz können Sie im Bußgeldkatalog nachlesen.

Eine Reise mit dem Wohnmobil in die Berge verspricht spektakuläre Panoramen, unberührte Natur und ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit. Ob die majestätischen Alpen, die malerischen Pyrenäen oder die schroffen Karpaten – Gebirgslandschaften üben eine besondere Faszination auf Camping-Enthusiasten aus. Doch das Fahren eines schweren Reisemobils auf steilen Passstraßen, durch enge Haarnadelkurven und bei unvorhersehbaren Wetterbedingungen stellt höchste Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer. Um nicht nur die atemberaubende Aussicht genießen zu können, sondern auch die eigene Sicherheit sowie die der anderen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, sind spezifische Vorbereitungen und Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung unerlässlich. Wer die rechtlichen Vorgaben ignoriert, riskiert nicht nur gefährliche Unfälle, sondern auch empfindliche Strafen. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie bei Fahrten im Gebirge zwingend achten müssen. Zudem bieten wir Ihnen am Ende des Artikels eine detaillierte Übersicht der Bußgelder, damit Sie stets rechtssicher unterwegs sind und Ihre Reisekasse schonen.

Besondere Herausforderungen für Wohnmobile im Mittelgebirge

Das Navigieren eines Wohnmobils durch gebirgiges Terrain unterscheidet sich gravierend vom Fahren auf flachen Autobahnen oder Landstraßen. Das hohe Eigengewicht des Fahrzeugs, kombiniert mit einem ungünstigen, hohen Schwerpunkt, verändert die Fahrdynamik bei extremen Steigungen und Gefällen maßgeblich. Eine der größten Gefahren bei Passabfahrten ist das sogenannte „Fading“ – das Nachlassen der Bremswirkung durch Überhitzung. Um dies zu vermeiden, sollten Sie stets die Motorbremse nutzen. Als Faustregel gilt: Fahren Sie in dem Gang bergab, den Sie auch für die Bergauffahrt auf derselben Strecke wählen würden.

Zusätzlich erfordern schmale Straßen und enge Serpentinen eine vorausschauende Fahrweise. Oftmals müssen Sie Gegenverkehr an engen Stellen passieren lassen. Dabei gilt in vielen europäischen Bergregionen ungeschriebenes (und teils gesetzlich verankertes) Recht: Das schwerere Fahrzeug beziehungsweise das bergauf fahrende Fahrzeug hat Vorrang, da ein Anfahren am Berg mit einem schweren Wohnmobil deutlich komplizierter ist. Die Kenntnis der genauen Fahrzeugmaße – insbesondere Höhe und Breite – ist zudem essenziell, um nicht an überhängenden Felsen oder niedrigen Tunneln zu scheitern.

Überladung des Wohnmobils: Ein riskantes Unterfangen in den Bergen

Eines der häufigsten und gefährlichsten Vergehen im Bereich des Campings ist die Überladung. Viele Wohnmobile, insbesondere in der beliebten Klasse bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, verfügen von Werk aus nur über eine geringe Zuladungsreserve. Wenn Sie den Wassertank füllen, Gasflaschen einladen, Proviant verstauen und die Familie an Bord nehmen, ist die Gewichtsgrenze schnell überschritten.

In flachem Gelände führt eine Überladung bereits zu einem verlängerten Bremsweg und schlechterem Lenkverhalten. In den Bergen jedoch potenziert sich diese Gefahr. Das zusätzliche Gewicht schiebt bei Talfahrten massiv nach unten und bringt die Bremsanlage des Wohnmobils schnell an ihre absolute Belastungsgrenze. Die Gefahr eines totalen Bremsversagens steigt rapide an. Zudem wird der Motor bei steilen Anstiegen übermäßig belastet, was zu Überhitzung führen kann. Eine Fahrt auf die Waage (beispielsweise bei einem Wertstoffhof oder Baustoffhandel) vor Antritt der Reise ist daher dringend zu empfehlen. Achten Sie dabei nicht nur auf das Gesamtgewicht, sondern auch auf die zulässigen Achslasten.

Falsche Ladungssicherung: Wenn das Inventar zum Geschoss wird

Die Physik lässt sich nicht überlisten – das gilt besonders in Kurven und bei starken Bremsmanövern im Gebirge. Fliehkräfte, die auf steilen und kurvenreichen Passstraßen entstehen, können ungesicherte Gegenstände im Wohnmobil in tödliche Geschosse verwandeln. Eine falsche Ladungssicherung ist daher nicht nur ein formeller Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, sondern ein massives Sicherheitsrisiko.

Schwere Gegenstände wie Vorzelte, Getränkekisten oder Werkzeug gehören grundsätzlich nach ganz unten und sollten formschlüssig verstaut werden. Nutzen Sie rutschfeste Matten und Spanngurte in der Heckgarage, um ein Verrutschen zu verhindern. Im Wohnraum selbst dürfen keine losen Gegenstände auf Tischen oder Arbeitsflächen liegen gelassen werden. Sämtliche Schränke und Schubladen müssen mit speziellen Push-Locks oder Verriegelungen gesichert sein, damit diese in scharfen Serpentinenkurven nicht aufspringen und das Geschirr im gesamten Fahrzeug verteilt wird. Bedenken Sie stets: Bei einer Vollbremsung aus 50 km/h wird das Gewicht eines ungesicherten Objekts kurzzeitig mit dem Vielfachen seines Eigengewichts nach vorne katapultiert.

Sicherheit für alle Passagiere und Begleiter: Insassenschutz während der Fahrt

Ein Wohnmobil bietet viel Platz und den Komfort eines kleinen Hauses. Dieser Komfort verleitet jedoch oft zu einem trügerischen Sicherheitsgefühl während der Fahrt. Die Vorschriften bezüglich der Sicherheit von Personen und Tieren sind eindeutig und müssen gerade auf anspruchsvollen Bergstrecken strikt befolgt werden.

Personen unangeschnallt im Wohnmobil

Während der Fahrt noch schnell einen Kaffee kochen, etwas aus dem Kühlschrank holen oder sich für ein Nickerchen in das Heckbett legen? Was verlockend klingt, ist strengstens verboten und lebensgefährlich. Jeder Mitfahrer muss während der gesamten Fahrt auf einem dafür zugelassenen Sitzplatz mit einem angelegten Sicherheitsgurt sitzen. Befindet sich eine Person unangeschnallt im Wohnraum und der Fahrer muss auf einer Bergstraße unerwartet bremsen – etwa weil ein Wildtier die Straße kreuzt oder ein entgegenkommendes Fahrzeug die Kurve schneidet –, fliegt die ungesicherte Person ungebremst durch das Fahrzeug. Dies führt unweigerlich zu schwersten Verletzungen. Der Aufenthalt im Wohnbereich abseits der gesicherten Sitze ist während der Fahrt absolut tabu.

Tiere ungesichert im Wohnmobil

Viele Camper nehmen ihre vierbeinigen Familienmitglieder mit auf die Reise. Auch hier gelten strenge Regeln. Vor dem Gesetz (gemäß § 22 StVO in Deutschland) gelten Hunde und Katzen als „Ladung“. Ein Tier ungesichert im Wohnmobil zu transportieren, stellt somit einen Verstoß gegen die Ladungssicherungspflicht dar.

Wenn ein Hund bei einer plötzlichen Bremsung in einer Haarnadelkurve durch das Wohnmobil geschleudert wird, ist das nicht nur für das Tier oft tödlich, sondern stellt auch eine enorme Gefahr für die menschlichen Insassen dar. Tiere müssen entweder in einer fest verankerten Transportbox (ideal im Heckbereich oder unter einer Sitzbank) untergebracht oder mit speziellen, geprüften Hundesicherheitsgurten auf der Rückbank gesichert werden. Auch im Interesse des Tieres, das in den Bergen durch viele Kurven ohnehin leicht in Stress gerät, bietet eine enge, gesicherte Box den besten Halt und Schutz.

Die rechtlichen Folgen: Eine Übersicht der Bußgelder bei Verstößen

Um sich vor unliebsamen finanziellen Überraschungen und Punkten im Fahreignungsregister zu schützen, ist es wichtig, die Konsequenzen von Fehlverhalten zu kennen. Neben der reinen Verkehrssicherheit können Verstöße im Urlaub empfindliche Löcher in die Haushaltskasse reißen.

Wenn Sie sich noch tiefgehender mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und der Straßenverkehrsordnung speziell für Reisemobile auseinandersetzen möchten, empfehlen wir eine fundierte Rechtsberatung oder spezialisierte Fachportale. Detaillierte juristische Informationen finden Sie beispielsweise unter www.sos-verkehrsrecht.de

Fazit

Eine Wohnmobiltour durch die beeindruckenden Berglandschaften Deutschlands ist ein unvergessliches Erlebnis, das jedoch von Fahrern und Passagieren ein hohes Maß an Verantwortung verlangt. Die physikalischen Grenzen eines schweren Reisemobils auf steilen, kurvigen Passstraßen erfordern höchste Aufmerksamkeit. Achten Sie peinlich genau auf die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts und verteilen Sie die Ladung mit einem niedrigen Schwerpunkt. Sichern Sie jedes Gepäckstück gewissenhaft und stellen Sie kompromisslos sicher, dass alle Mitfahrer – seien es Menschen oder Tiere – während der gesamten Fahrt auf dafür vorgesehenen Plätzen angeschnallt und gesichert sind.

Die Einhaltung dieser Vorgaben dient in allererster Linie dem Schutz Ihres eigenen Lebens und dem der anderen Verkehrsteilnehmer. Doch auch der finanzielle Aspekt ist nicht zu vernachlässigen. Ein Blick auf die oben stehende Übersicht der Bußgelder zeigt deutlich, dass Unachtsamkeit oder Bequemlichkeit schnell teuer werden können. Wer sein Fahrzeug richtig vorbereitet und besonnen fährt, kann die Freiheit der Berge in vollen Zügen genießen – sicher, stressfrei und im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen. Wir wünschen Ihnen allzeit eine gute und sichere Fahrt auf Ihren alpinen Abenteuern!

Vietnam ist ein Land, in dem Reisen in der Natur nicht nur Berge, Strände oder Bootsfahrten bedeutet, denn die stärksten Eindrücke entstehen oft durch das Zusammenspiel von Landschaften und Alltagsleben. Reisfelder liegen nahe an Dörfern, Kalksteininseln ragen aus dem Wasser, Küstenstädte tragen Spuren des Handels, und große Städte bewegen sich mit einer Dynamik, die kaum zu übersehen ist. Die Erlebnisse und Erinnerungen von Vietnam-Reisen kann die Aufmerksamkeit von Reisenden immer wieder neu lenken und zwischen Straßenleben, Flusssystemen, Berggemeinschaften, alten Handelsstädten und ruhigen Küstenabschnitten wechseln. Genau das verleiht dem Land seine besondere Stärke für Menschen, die gerne draußen unterwegs sind, Details beobachten und einen Ort durch Bewegung statt nur durch Sehenswürdigkeiten verstehen möchten.

Die Energie Saigons erleben

Saigon, seit der Wiedervereinigung von Nord- und Südvietnam im Jahr 1976 offiziell Ho Chi Minh Stadt genannt, bleibt ein Ort, an dem die Straße selbst zu einem der wichtigsten Erlebnisse wird. Die Stadt trägt sichtbare Spuren früherer französischer und amerikanischer Einflüsse in Gebäuden wie dem Hauptpostamt, dem Rathaus und der Kathedrale Notre Dame. Diese Wahrzeichen erklären einen Teil der Vergangenheit der Stadt, doch die täglichen Bewegungen rund um sie erzählen oft ebenso viel über das moderne Vietnam.

Ein Erlebnis mit Vietnam Reisen durch Saigon führt Besucher in eine urbane Umgebung, die von Millionen Motorrollern, geschäftigen Kreuzungen, Märkten und einem ständigen Strom von Menschen geprägt ist. Die Bewegungen wirken zunächst schwer verständlich, folgen jedoch einer eigenen Ordnung, sobald Reisende etwas Zeit damit verbringen zu beobachten, wie die Stadt funktioniert. Die nahegelegenen Cu Chi Tunnel fügen eine weitere Ebene hinzu und zeigen, wie unterirdische Netzwerke im Vietnamkrieg eine Rolle spielten und wie Landschaft, Widerstand und Überleben eng miteinander verbunden waren. Tay Ninh, das häufig als Ausflug Teil des Programms ist, vermittelt zudem einen anderen Blick auf regionale Glaubensvorstellungen und Kultur außerhalb der Stadt.

(c)be-outdoor.de - Hanoi Reisetipp Vietman
(c)be-outdoor.de – Hanoi Reisetipp Vietman

Nordvietnams Städte und Berggemeinschaften erkunden

Die Hauptstadt Vietnams, Hanoi, vermittelt einen anderen städtischen Eindruck als Saigon, da sie von breiten Boulevards, älteren Stadtvierteln, dem Leben am See und bedeutenden nationalen Wahrzeichen geprägt ist. Der Hoan Kiem See liegt im Zentrum der Stadt, mit dem Geschäftsviertel im Norden und dem ehemaligen französischen Viertel im Süden. Das Ho Chi Minh Mausoleum gehört zu den bedeutendsten Orten der Hauptstadt aufgrund seiner Verbindung zur Ausrufung der vietnamesischen Unabhängigkeit. Die Stadt gibt Reisenden zudem Zeit, kleinere kulturelle Details wahrzunehmen. Das Wasserpuppentheater, begleitet von einem Live-Orchester, präsentiert eine Aufführungsform, die eng mit der vietnamesischen Tradition verbunden ist. Essensstände in der ganzen Stadt zeigen, wie viel des täglichen Lebens im öffentlichen Raum stattfindet, wo Schüsseln mit Nudeln, gegrillte Speisen und kurze Gespräche die Atmosphäre der Straßen prägen.

Nordvietnam ist außerdem bekannt für Berggemeinschaften wie die Hmong, Dao, Giay und Thai. Rund um die Stadt Sapa liegen Dörfer zwischen Bergen und geschwungenen Reisterrassen und schaffen eine Landschaft, die sich hervorragend zum Wandern eignet. Die Farben traditioneller Kleidung, die Form der Terrassen und die Lage der Dörfer an den Hängen zeigen, wie sich das lokale Leben in Verbindung mit dem Land entwickelt hat. Der Markt von Bac Ha ist einer der wichtigen Treffpunkte der Gemeinschaften in der Region, wo lokale Waren zum Verkauf und Austausch zusammengebracht werden. Solche Erlebnisse verdeutlichen, wie eng die Attraktivität Vietnams für Naturreisende mit der Kultur des Landes verbunden ist.

Geschichte in Hoi An erleben

In Zentralvietnam finden Reisende die historische Stadt Hoi An. Die Stadt gewann als Handelshafen an Bedeutung, und diese Geschichte ist noch heute in ihren Kaufmannshäusern, restaurierten Tempeln und der geschützten Altstadt sichtbar. Das Tan Ky Haus ist eines der Beispiele für die Architektur, die mit der kommerziellen Vergangenheit der Stadt verbunden ist. Die japanische Holzbrücke aus dem Jahr 1590 bleibt eines der deutlichsten Zeichen dafür, dass Hoi An durch den Kontakt mit Händlern und Gemeinschaften außerhalb Vietnams geprägt wurde.

Die Stadt blieb während des Vietnamkriegs weitgehend verschont, und ihr historisches Zentrum gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Spaziergang durch die Straßen vermittelt Reisenden einen Eindruck davon, wie lokale und ausländische Einflüsse Teil eines gemeinsamen Stadtbildes wurden. Hoi An bietet außerdem Zugang zum Strand, sodass eine Reise auf natürliche Weise zwischen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Zeit am Meer wechseln kann. Dies macht die Stadt besonders wertvoll auf einer naturorientierten Route, da das Erlebnis sowohl gebautes Kulturerbe als auch Küstenlandschaften umfasst, ohne beides vollständig voneinander zu trennen.

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(c)be-outdoor.de – Hanoi Reisetipp Vietman

Vietnams Landschaften vom Wasser aus entdecken

Vietnams Naturlandschaften hinterlassen oft den stärksten Eindruck, wenn sie vom Wasser aus betrachtet werden. Die Halong-Bucht ist berühmt für ihre Kalksteininseln, Höhlen und grünen Felsen, die aus dem Meer aufragen, während Ninh Binh, manchmal als „trockene Halong-Bucht“ bezeichnet, ähnliche Formationen entlang von Flüssen und Reisfeldern bietet. An beiden Orten zeigen langsame Bootsfahrten die Größe der Landschaft und bringen Reisende nahe an das ländliche Leben heran. Dabei wird sichtbar, wie das Wasser einige der bekanntesten Landschaftsbilder des Landes geprägt hat.

Weiter südlich präsentiert das Mekong-Delta eine weitere wassergeprägte Welt, in der Flüsse schwimmende Märkte, Landwirtschaft und alltägliche Abläufe unterstützen. Küstenziele wie Quy Nhon und Nha Trang fügen eine weitere Dimension hinzu, mit langen Stränden und klarem Meer, die Raum zur Erholung bieten. Gemeinsam zeigen diese Regionen, wie Flüsse, Buchten und Küstenlinien den Charakter Vietnams mit dem Wasser verbinden und Beobachtung sowie intensives Erleben zu zentralen Bestandteilen der Reise machen.

Fazit

Die Momente, die den Blick eines Reisenden auf Vietnam verändern, entstehen oft durch Bewegung: beim Überqueren einer Straße in Saigon, beim Beobachten eines Bootes zwischen Kalksteinfelsen, beim Hören eines Wasserpuppenorchesters in Hanoi oder beim Anblick von Reisterrassen rund um ein Bergdorf. Die Anziehungskraft des Landes liegt darin, dass Landschaften und Aktivitäten im Freien eng mit Alltag, Geschichte und lokaler Identität verbunden bleiben. Vietnam Reisen können dadurch mehr werden als eine Route durch bekannte Orte. Sie werden zu einer Möglichkeit zu verstehen, wie Städte, Flüsse, Küsten, Berge und Gemeinschaften sich gegenseitig prägen, in einem Land, das mit jeder Region neue Facetten offenbart.

Die Dämmerung bricht über den Bergkamm herein, und während du dein Zelt aufbaust, macht sich der Hunger bemerkbar – jener tiefe, durchdringende Hunger, der nur nach einem langen Wandertag auftritt. Deine Beine zittern leicht, die Konzentration lässt nach. Genau in diesem Moment wird klar: Die richtige Ernährungsstrategie auf Mehrtageswanderungen entscheidet nicht nur über Wohlbefinden, sondern auch über Sicherheit. Wer unterwegs zu wenig oder das Falsche isst, riskiert Leistungseinbußen, die im alpinen Gelände gefährlich werden können. Besonders praktisch sind dabei gesunden Proteinriegel für zwischendurch, die sich problemlos im Rucksack verstauen lassen und schnell verfügbare Energie liefern.

Kalorienbedarf realistisch einschätzen – mehr als nur Grundumsatz

Auf einer anspruchsvollen Tagesetappe mit 1200 Höhenmetern und schwerem Rucksack verbrennt der Körper zwischen 3500 und 5000 Kilokalorien – manchmal sogar mehr. Diese Zahlen überraschen viele Wanderer, die mit ihrer üblichen Alltagsernährung planen. Der Fehler beginnt oft schon bei der Vorbereitung: Wer Gewicht sparen will und zu wenig Nahrung einpackt, zahlt den Preis spätestens am dritten Tag. Der Körper zapft zunächst die Glykogenspeicher an, danach folgt der Abbau von Muskelprotein – ein Prozess, der sich durch zunehmende Schwäche und verlängerte Regenerationszeiten bemerkbar macht.

Die Berechnung des tatsächlichen Bedarfs hängt von mehreren Faktoren ab: Körpergewicht, Rucksackgewicht, Geländeprofil, Wetterbedingungen und individueller Stoffwechsel. Als Faustregel gilt, dass pro Kilogramm Körpergewicht und Stunde moderate Belastung etwa 5-7 Kilokalorien zusätzlich zum Grundumsatz anfallen. Bei einem 75 Kilogramm schweren Wanderer mit 15 Kilogramm Rucksack summiert sich das über acht Stunden auf beachtliche Werte. Hinzu kommt der thermische Effekt in kalten Höhenlagen, wo der Körper zusätzliche Energie für die Wärmeregulation aufwendet.

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Makronährstoffe intelligent kombinieren statt einseitig sättigen

Viele Trekkingküchen basieren auf Nudeln, Reis und Kartoffelpüree – allesamt kohlenhydratreiche Lebensmittel, die schnell sättigen und sich einfach zubereiten lassen. Doch diese Einseitigkeit rächt sich: Ohne ausreichend Proteine und gesunde Fette fehlen wichtige Bausteine für Muskelerhalt und anhaltende Sättigung. Die Kunst liegt in der Balance. Kohlenhydrate sollten etwa 50-60 Prozent der Gesamtkalorien ausmachen, Proteine 15-20 Prozent und Fette 25-30 Prozent. Diese Verteilung sorgt für stabile Blutzuckerwerte und verhindert die gefürchteten Energieeinbrüche am Nachmittag.

Proteine spielen eine besonders unterschätzte Rolle auf langen Touren. Sie unterstützen nicht nur die Muskelregeneration über Nacht, sondern tragen auch zur Immunfunktion bei – wichtig, wenn der Körper durch Anstrengung und wechselnde Temperaturen ohnehin belastet ist. Wer pflanzliches vegan Proteinpulver bestellen möchte, findet eine leichte Alternative zu schweren Proteinquellen, die sich morgens in Porridge einrühren oder abends in Suppen mischen lässt. Nüsse, Samen, getrocknete Hülsenfrüchte und Hartkäse ergänzen das Spektrum und bringen neben Proteinen auch wertvolle Mikronährstoffe mit.

Fette werden oft gemieden, weil sie kalorienreich sind – dabei liefern sie pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder Proteine. Olivenöl in kleinen Flaschen, Nussbutter in Portionsbeuteln oder dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil sind kompakte Energielieferanten. Zudem verlangsamen Fette die Verdauung und sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl, was gerade bei begrenzten Mahlzeiten unterwegs von Vorteil ist.

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Timing und Frequenz – wann der Körper wirklich Nahrung braucht

Die klassische Drei-Mahlzeiten-Struktur funktioniert auf Wanderungen nur bedingt. Wer morgens ein großes Frühstück verzehrt und dann erst abends wieder richtig isst, gerät mittags in ein Leistungstief. Sinnvoller ist das Grazing-Prinzip: alle eineinhalb bis zwei Stunden kleine Portionen zu sich nehmen. Das hält den Blutzuckerspiegel konstant und vermeidet das unangenehme Völlegefühl, das nach großen Mahlzeiten die Motivation raubt. Praktisch bedeutet das: ein moderates Frühstück, gefolgt von einem Vormittagssnack gegen 10 Uhr, einem leichten Mittagessen oder mehreren Snacks über die Mittagspause verteilt, einer Nachmittagsration und schließlich dem Abendessen.

Das Frühstück sollte etwa zwei Stunden vor dem Aufbruch eingenommen werden, um Verdauungsbeschwerden beim Anstieg zu vermeiden. Haferflocken mit getrockneten Früchten, Nüssen und etwas Proteinpulver bieten eine ausgewogene Basis. Wer morgens schwer isst, startet träge – wer zu wenig isst, erreicht die erste Pause bereits ausgepowert. Die Mittagspause kann flexibel gestaltet werden: Entweder eine längere Rast mit warmem Essen oder mehrere kurze Stopps mit Riegeln, Trockenfrüchten und Brot. Letzteres hat den Vorteil, dass der Körper nicht zu stark herunterfährt und der Wiedereinstieg leichter fällt.

Abends darf es dann üppiger werden. Jetzt hat der Körper Zeit für die Verdauung, und eine warme, reichhaltige Mahlzeit tut nach einem anstrengenden Tag gut. Gefriergetrocknete Trekkingnahrung hat sich bewährt, lässt sich aber durch selbst zusammengestellte Gerichte ergänzen: Couscous mit Gemüseflocken und Nüssen, Instant-Kartoffelpüree mit Speckwürfeln und Röstzwiebeln oder Polenta mit getrockneten Tomaten und Parmesan. Die warme Mahlzeit signalisiert dem Körper Entspannung und leitet die Regenerationsphase ein.

Packgewicht optimieren ohne Nährwert zu opfern

Jedes Gramm im Rucksack will getragen werden – auf langen Strecken summiert sich das zu einer spürbaren Belastung. Dennoch ist radikales Sparen bei der Nahrung der falsche Ansatz. Intelligentes Packen bedeutet, Lebensmittel nach ihrer Energiedichte zu wählen: Wie viele Kilokalorien liefert ein Gramm Lebensmittel? Getrocknete Datteln bringen es auf etwa 3 Kilokalorien pro Gramm, Vollmilchschokolade auf 5,3, Nüsse auf 6 und Öl sogar auf 9. Frisches Obst dagegen liegt bei unter 1 Kilokalorien pro Gramm – praktisch für Tagestouren, ungünstig für Mehrtageswanderungen.

Wassergehalt ist der Hauptfaktor für hohes Gewicht. Wer frische Lebensmittel durch getrocknete ersetzt, spart erheblich: 500 Gramm frische Äpfel entsprechen etwa 60 Gramm getrockneten Apfelringen. Brot lässt sich durch Knäckebrot oder Zwieback ersetzen, frisches Gemüse durch Gemüseflocken oder gefriergetrocknete Varianten. Hartkäse hält sich länger und wiegt weniger als Weichkäse. Salami und Trockenfleisch sind leichter als frische Wurst. Diese Umstellungen reduzieren das Gewicht merklich, ohne die Nährstoffzufuhr zu beeinträchtigen.

Verpackungen schlucken überraschend viel Gewicht. Wer Lebensmittel zu Hause umpackt – von der Originalverpackung in leichte Zip-Beutel oder wiederverwendbare Silikon-Beutel – spart oft 10-15 Prozent des Gesamtgewichts. Auch die Portionierung hilft: Vorbereitete Tagesrationen verhindern, dass zu viel oder zu wenig eingepackt wird. Manche Weitwanderer wiegen ihre Nahrung akribisch ab und kalkulieren pro Tag ein festes Kalorienbudget – eine Methode, die sich auf Ultra-Light-Touren bewährt hat.

Hydrierung als unterschätzter Leistungsfaktor

Wasser trägt nichts zur Kalorienversorgung bei, ist aber für nahezu alle Stoffwechselvorgänge unverzichtbar. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts reduziert die körperliche Leistungsfähigkeit messbar. Bei einem 70 Kilogramm schweren Wanderer sind das gerade einmal 1,4 Liter – eine Menge, die an einem warmen Tag schnell über Schweiß verloren geht. Durst ist dabei ein schlechter Indikator: Wer Durst verspürt, ist bereits im Defizit. Regelmäßiges Trinken in kleinen Mengen, etwa alle 15-20 Minuten, hält den Flüssigkeitshaushalt stabil.

Der Bedarf variiert stark nach Intensität, Temperatur und individueller Schweißrate. An moderaten Tagen reichen 2-3 Liter, bei Hitze und starker Anstrengung können es auch 5-6 Liter werden. Reines Wasser genügt für kürzere Strecken, bei längeren Belastungen sollten jedoch Elektrolyte zugeführt werden. Natrium, Kalium, Magnesium und Chlorid gehen über den Schweiß verloren und müssen ersetzt werden, um Muskelkrämpfe und Leistungseinbußen zu vermeiden. Elektrolyttabletten, isotonische Getränkepulver oder eine Prise Salz in der Trinkflasche lösen das Problem.

Die Wasserplanung gehört zur Routenvorbereitung: Wo befinden sich zuverlässige Wasserquellen? Welche Streckenabschnitte erfordern größere Wasserreserven? In alpinen Regionen sind Bäche und Quellen meist reichlich vorhanden, in trockenen Gebieten kann Wassermangel zum limitierenden Faktor werden. Filter oder Reinigungstabletten gehören zur Grundausstattung, denn nicht jede Wasserquelle ist bedenkenlos trinkbar. Wer auf Nummer sicher geht, kocht das Wasser ab – ein zusätzlicher Aufwand, der Zeit und Brennstoff kostet, aber gesundheitliche Risiken minimiert.

Mentale Aspekte – wenn Essen zum Motivationsanker wird

Nach fünf Tagen Trekkingnahrung und energiereichen, aber eintönigen Riegeln kann selbst der motivierteste Wanderer in ein kulinarisches Tief rutschen. Essen ist nicht nur Treibstoff, sondern auch Belohnung, Trost und sozialer Moment. Wer ausschließlich nach Kalorien und Gewicht plant, unterschätzt diesen psychologischen Faktor. Eine kleine Dose mit Lieblingskeksen, ein Päckchen hochwertiger Schokolade oder ein Beutel mit dem bevorzugten Instant-Kaffee können an schwierigen Tagen den entscheidenden Motivationsschub liefern.

Abwechslung verhindert Ermüdungserscheinungen: Wer sieben Tage lang dasselbe Müsli frühstückt, verliert die Freude daran. Besser ist es, mehrere Frühstücksvarianten einzupacken – mal Haferflocken, mal Couscous mit getrockneten Aprikosen, mal ein herzhaftes Omelett aus Eipulver. Auch bei Snacks lohnt sich Vielfalt: süß und salzig im Wechsel, unterschiedliche Texturen, überraschende Geschmackskombinationen. Manche Wanderer packen für jeden Tag eine Überraschung ein – ein Lebensmittel, das erst abends ausgepackt wird und für Vorfreude sorgt.

Gemeinsame Mahlzeiten am Lagerfeuer oder im Zelt schaffen Verbindung und Zugehörigkeitsgefühl auf Gruppenwanderungen. Wer allein unterwegs ist, zelebriert die Abendmahlzeit als Ritual: Kocher aufbauen, Wasser zum Kochen bringen, den Tag Revue passieren lassen. Diese bewusste Entschleunigung hilft, vom Anstrengungsmodus in den Erholungsmodus zu wechseln. Essen wird zum Anker im Tagesablauf, zur Struktur, die Sicherheit gibt – besonders in der Wildnis, wo gewohnte Alltagsroutinen fehlen.

Nachhaltig waschen ohne Plastik

Nachhaltig waschen ohne schwere Plastikflaschen, ohne unnötigen Verpackungsmüll und ohne Mikroplastik – genau diesen Ansatz haben die Laundry Sheets von Mothers Earth verfolgt. Wir haben die Waschstreifen in den vergangenen Wochen im Alltag und auf Reisen ausführlich getestet und können nun ein abschließendes Fazit ziehen.

Gerade für Outdoor-Fans, Reisende und Minimalisten bietet das Konzept auf dem Papier viele Vorteile: ultraleicht, platzsparend und einfach in der Anwendung. Doch wie hat sich das Produkt im Praxiseinsatz bewährt?

(c)be-outdoor.de - Mother`s Earth - Produkttest
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Leicht, praktisch und konsequent plastikfrei

Statt klassischem Flüssigwaschmittel oder Pulver setzen die Mothers Earth Laundry Sheets auf vordosierte, wasserlösliche Waschstreifen. Diese werden einfach direkt in die Trommel gegeben und lösen sich während des Waschgangs vollständig auf.

Im Test überzeugte vor allem die einfache Handhabung:

Gerade auf Reisen oder Camping-Touren zeigt sich der Vorteil besonders deutlich: Die Streifen nehmen kaum Platz ein und ersetzen ein komplettes Waschmittel – ohne komplizierte Anwendung.

Eines der Highlights: Angenehmer Duft statt penetrante chemische Duftverstärker

Einer der auffälligsten positiven Punkte im Test war der Geruch der frisch gewaschenen Wäsche. Während viele herkömmliche Waschmittel stark mit Duftverstärkern arbeiten und dadurch schnell sehr intensiv oder künstlich wirken, bleibt der Duft hier angenehm dezent. Die Wäsche riecht sauber, frisch und natürlich, ganz ohne aufdringliche Parfümnoten.

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Mother´s Earth Waschstreifen – So funktioniert´s

Die Laundry Sheets sind als moderne Alternative zu klassischem Waschmittel konzipiert und setzen auf ein reduziertes, nachhaltiges Konzept:

Ein Streifen wird je nach Beladung direkt in die Trommel gegeben und löst sich zuverlässig vollständig während des Waschgangs auf.

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Unser Testfazit

Die Mothers Earth Laundry Sheets haben sich im Test als sehr praktische und konsequent nachhaltige Alternative zu klassischem Waschmittel erwiesen.

Besonders überzeugen konnten:

Auch bei stark verschmutzter Outdoor-Bekleidung haben sich die Mothers Earth Laundry Sheets positiv bewiesen. Ein Beweis dafür, dass nachhaltiges Waschen alltagstauglich geworden ist, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mother´s Earth. Die vorgestellte Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Einen weiteren redaktionellen Beitrag über die Waschstreifen von Mother´s Earth von unserem Team findet Ihr hier…

Aufblasbare Kajaks haben in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Während viele Paddler früher bei dem Gedanken an ein Luftkajak eher an gemütliche Badeausflüge als an ernsthafte Touren dachten, präsentieren moderne Premium-Modelle heute ein völlig anderes Bild. Genau in diesem Segment positioniert sich das Razor Kayaks Edge Pro 1. In den vergangenen Wochen haben wir das Kajak ausgiebig auf verschiedenen Touren getestet und Euch bereits unsere ersten Eindrücke vorgestellt. Nach weiteren Stunden auf dem Wasser möchten wir nun unsere ausführlichen Erfahrungen mit Euch teilen – hier folgt unser detaillierter Langzeittest.

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(c)be-outdoor.de – Tim Sobinger Razor Kayak Edge Pro

Der Hersteller bietet die perfekte Kombination aus den Fahreigenschaften eines klassischen Touring-Kajaks und der Flexibilität eines modernen Inflatable-Kajaks. Ein ambitioniertes Versprechen, das wir bei mehreren Touren unter unterschiedlichsten Bedingungen genauer unter die Lupe genommen haben.

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(c)be-outdoor.de – Tim Sobinger Razor Kayak Edge Pro

Unser Produkttest führte uns auf ruhige Seen, langsam fließende Flüsse, verwinkelte Wasserwege sowie alpine Gewässer mit wechselnden Windbedingungen. Dabei sollte sich zeigen, ob das Edge Pro 1 tatsächlich mehr ist als ein gut gemachtes Freizeitkajak.

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Bereits vorweggenommen: Das Razor Kayaks Edge Pro 1 hat uns in vielen Bereichen überrascht. Auf dem Papier liest sich die Ausstattung bereits beeindruckend. Entscheidend ist jedoch, wie sich diese Technik auf dem Wasser bemerkbar macht.

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Der erste Eindruck – Hochwertiger als viele Konkurrenten

Schon beim Auspacken fällt auf, dass Razor Kayaks einen anderen Ansatz verfolgt als viele klassische Freizeitkajaks. Statt eines einfachen Packsacks gehört ein hochwertiger Transport-Rucksack zum Lieferumfang. Gepolsterte Schultergurte, Hüftgurt und großzügige Abmessungen erleichtern den Transport erheblich. Besonders für Camper, Vanlife-Fans oder Reisende wird schnell deutlich, welchen Vorteil ein solches System gegenüber einem sperrigen Hartschalenkajak bietet.

Auch die Materialqualität hinterlässt einen sehr positiven Eindruck. Die Verarbeitung wirkt sauber, die Nähte hochwertig und sämtliche Komponenten vermitteln Vertrauen. Die verwendeten Materialien erinnern eher an professionelle Outdoor- und Rafting-Ausrüstung als an klassische Freizeit-Schlauchboote.

Gerade wer bereits Erfahrungen mit günstigen Inflatable-Kajaks gesammelt hat, wird den Qualitätsunterschied sofort erkennen.

Aufbau und Handling – So unkompliziert kann Kajakfahren sein

Ein großer Vorteil moderner Luftkajaks liegt in ihrer Flexibilität. Allerdings steht und fällt das Nutzererlebnis mit dem Aufbau. Hier sammelt das Edge Pro 1 bereits die ersten Pluspunkte.

Nach kurzer Eingewöhnung gelingt der Aufbau tatsächlich innerhalb weniger Minuten. Die Ventile sind logisch angeordnet, die Konstruktion erklärt sich nahezu von selbst und auch die Montage von Sitz, Finne und Fußstütze erfolgt unkompliziert.

Besonders angenehm: Der gesamte Prozess wirkt nicht wie eine lästige Vorbereitung, sondern eher wie der Beginn des eigentlichen Outdoor-Erlebnisses. Gerade spontane Feierabendtouren oder kurze Ausflüge werden dadurch realistisch. Kein Dachträger, keine komplizierte Verladung und keine aufwendige Lagerung. Rucksack aus dem Fahrzeug nehmen, aufblasen und wenige Minuten später auf dem Wasser unterwegs sein. Dieser Komfortfaktor wird häufig unterschätzt, spielt im Alltag aber eine enorm wichtige Rolle.

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Auf dem Wasser – Hier zeigt das Edge Pro 1 seine wahre Stärke

Der spannendste Moment beginnt natürlich mit den ersten Paddelschlägen. Und genau hier überrascht das Razor Kayaks Edge Pro 1 am deutlichsten. Viele aufblasbare Kajaks wirken auf dem Wasser weich, etwas träge oder benötigen permanente Korrekturen. Das Edge Pro 1 vermittelt dagegen von Beginn an ein erstaunlich direktes Fahrgefühl. Verantwortlich dafür ist vor allem die hohe Steifigkeit der Konstruktion.

Die Tech-Stitch™-Technologie sorgt dafür, dass sich der Rumpf deutlich stabiler anfühlt als bei vielen vergleichbaren Modellen. Das Ergebnis spürt man unmittelbar: Das Kajak reagiert präzise auf Paddelschläge und setzt Bewegungsenergie effizient in Vortrieb um. Besonders auf längeren Passagen entsteht dadurch ein angenehm sportliches Fahrgefühl.

Spurtreue und Gleiteigenschaften

Ein Bereich, der uns während aller Testfahrten besonders positiv aufgefallen ist, ist die Spurtreue. Auf großen Seen mit längeren Querungen zeigte das Edge Pro 1 ein ausgesprochen ruhiges Laufverhalten. Die Kombination aus fast vier Metern Länge und Touring-orientierter Rumpfform sorgt dafür, dass das Kajak sauber seine Linie hält.

Während viele Freizeitkajaks nach jedem zweiten oder dritten Paddelschlag korrigiert werden müssen, gleitet das Razor deutlich effizienter durch das Wasser. Das spart Kraft und gerade bei längeren Touren macht sich dieser Unterschied bemerkbar. Wer mehrere Kilometer unterwegs ist, wird die gute Wasserlage schnell zu schätzen wissen.

Auch bei leichtem Wind blieb das Kajak übrigens angenehm kontrollierbar. Natürlich erreicht ein aufblasbares Kajak nicht die extreme Performance eines spezialisierten Seekajaks. Doch genau das ist auch nicht der Anspruch dieser Kategorie. Vielmehr gelingt Razor Kayaks eine bemerkenswerte Annäherung an klassische Touring-Boote.

Verhalten auf Flüssen und bewegtem Wasser

Neben Seen haben wir das Razor Kayaks Edge Pro 1 auch auf langsam fließenden Gewässern und kleineren Gebirgsflüssen getestet. Hier zeigte sich eine weitere Stärke des Kajaks.

Trotz seiner Touring-Ausrichtung bleibt das Boot angenehm agil. Richtungswechsel gelingen unkompliziert und auch in engeren Passagen lässt sich das Kajak präzise manövrieren. Die hohe Grundstabilität vermittelt zudem viel Sicherheit.

Gerade Einsteiger profitieren davon, dass das Kajak nicht nervös oder kippelig wirkt. Gleichzeitig bietet es genügend Dynamik, um auch erfahrene Paddler zufriedenzustellen.

Auf alpinen Gewässern mit wechselnden Bedingungen überzeugte vor allem die Kombination aus Stabilität und Spurtreue. Selbst bei stärkerem Wind oder kleinen Wellen blieb das Fahrverhalten berechenbar.

Sitzkomfort und Ergonomie

Wer längere Touren plant, weiß: Komfort entscheidet über den Spaß auf dem Wasser. Auch hier hinterlässt das Edge Pro 1 einen überzeugenden Eindruck.

Der ergonomisch geformte EVA-Sitz bietet deutlich mehr Unterstützung als viele einfache Luftsitze anderer Modelle. Gemeinsam mit der verstellbaren Fußstütze entsteht eine aktive Sitzposition, die effizientes Paddeln ermöglicht.

Selbst nach mehreren Stunden auf dem Wasser blieb das Sitzgefühl angenehm. Rücken und Beine werden gut unterstützt, sodass auch längere Tagesetappen problemlos möglich sind. Gerade ambitionierte Tourenpaddler werden diesen Unterschied schnell bemerken.

Stauraum und Tourentauglichkeit

Ein Touring-Kajak muss mehr können als nur gut fahren. Auch Gepäck spielt eine wichtige Rolle. Hier punktet das Edge Pro 1 mit durchdachten Gepäcksystemen am Bug und Heck. Drybags, Wechselkleidung, Verpflegung oder Fotoausrüstung lassen sich sicher verstauen.

Dank der hohen Traglast von bis zu 170 Kilogramm bleibt zudem genügend Reserve für mehrtägige Touren. Für Camping-Abenteuer, Mikroexpeditionen oder längere Tagesausflüge bietet das aufblasbare Kajak damit ausreichend Kapazitäten. Gerade in Verbindung mit dem kompakten Packmaß entsteht ein Gesamtpaket, das für viele Outdoor-Sportler äußerst attraktiv sein dürfte.

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Warum das Edge Pro 1 aktuell den Zeitgeist trifft

Outdoor-Abenteuer verändern sich. Immer mehr Menschen möchten flexibel reisen, spontan unterwegs sein und ihre Ausrüstung möglichst unkompliziert transportieren. Genau hier setzt das Konzept des Edge Pro 1 an.

Ein klassisches Hartschalenkajak bietet zweifellos hervorragende Fahreigenschaften. Gleichzeitig bringt es Herausforderungen bei Lagerung, Transport und Reiseplanung mit sich. Das Razor Kayaks Edge Pro 1 löst viele dieser Probleme überraschend elegant.

Es passt in den Kofferraum, lässt sich problemlos auf Reisen mitnehmen und benötigt weder Garage noch Dachträger. Trotzdem vermittelt es auf dem Wasser ein Fahrgefühl, das deutlich näher an einem Touring-Kajak liegt als an einem klassischen Freizeit-Schlauchboot. Diese Kombination ist einer der Hauptgründe sein, weshalb moderne Premium-Inflatables wie das Razor Kayak Edge Pro 1garantiert viele begeisterte Fans finden wird.

Für wen eignet sich das Razor Kayaks Edge Pro 1?

Nach unseren Testfahrten sehen wir die ideale Zielgruppe sehr klar definiert.

Das Edge Pro 1 eignet sich besonders für:

Besonders spannend ist das Modell für Menschen, die bisher aufgrund von Transport- oder Platzproblemen auf ein eigenes Kajak verzichtet haben.

Technische Zusammenfassung

Technische Daten

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Ausstattungsmerkmale

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Fazit – Klare Kaufempfehlung für ambitionierte Freizeit- und Tourenpaddler

Nach zahlreichen Testfahrten auf Seen, Flüssen und alpinen Gewässern hat das Razor Kayaks Edge Pro 1 einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen. Wir haben das Kajak ausgiebig getestet und auf zahlreichen Touren erlebt, wie vielseitig und zuverlässig es ist.

Besonders überzeugt haben uns die hohe Verarbeitungsqualität, die bemerkenswerte Steifigkeit der Konstruktion, das effiziente Gleitverhalten sowie die gelungene Touring-Ausrichtung. Hinzu kommen der komfortable Sitz, die durchdachte Ausstattung und das hervorragende Transportkonzept.

Noch wichtiger ist jedoch das Gesamtgefühl. Das Edge Pro 1 schafft etwas, das nur wenige Outdoor-Produkte schaffen: Es senkt die Hemmschwelle für spontane Abenteuer erheblich. Statt aufwendiger Vorbereitung genügt ein kurzer Griff zum Rucksack, wenige Minuten Aufbauzeit – und schon beginnt die nächste Tour.

Genau darin liegt aus unserer Sicht die größte Stärke dieses Kajaks. Wer ein hochwertiges, reisefähiges und sportlich abgestimmtes Touring-Kajak sucht, das sich unkompliziert transportieren und lagern lässt, findet im Razor Kayaks Edge Pro 1 einen äußerst überzeugenden Begleiter.

Unsere Kaufempfehlung fällt deshalb eindeutig aus. Das Razor Kayaks Edge Pro 1 gehört aktuell zu den interessantesten aufblasbaren Touring-Kajaks auf dem Markt und dürfte viele Vorurteile gegenüber modernen Inflatable-Kajaks nachhaltig ausräumen. Für uns ist es ein wirklich großartiges Kajak, das uns im Praxiseinsatz voll überzeugt hat.

Weitere Informationen zum getesteten Modell findet Ihr direkt beim Hersteller unter www.razorkayaks.de.

Werbehinweis

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Razor Kayaks. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Unsere persönliche Meinung und dieser Artikel wurden durch die Kooperation nicht beeinflusst.

„Nature is our playground“ – dieser Leitsatz beschreibt RevolutionRace seit der Gründung im Jahr 2014 sehr treffend. Das schwedische Unternehmen hat sich auf funktionale Outdoor-Bekleidung spezialisiert, die Bewegung in der Natur ebenso unterstützt wie einen aktiven Alltag in der Stadt. Im Mittelpunkt stehen langlebige Materialien, eine moderne Passform und ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das Outdoor-Mode zugänglicher machen soll.

Gegründet aus dem Wohnzimmer für die große weite Welt

Gegründet wurde das Unternehmen von Niclas und Pernilla Nyrensten in Borås. Aus einer klaren Kritik an der damaligen Outdoor-Branche entstand eine neue Idee: weniger überteuerte Produkte, bessere Passformen, mehr Farbe und deutlich mehr Funktionalität. Der Start erfolgte bewusst digital und direkt. RevolutionRace verkauft bis heute ausschließlich über den eigenen Online-Shop und verzichtet vollständig auf Zwischenhändler. Dadurch können Produkte schneller entwickelt, getestet und auf den Markt gebracht werden – oft in rund sechs Monaten statt eines klassischen Jahreszyklus.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger Revolution Race
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger Revolution Race

Langlebigkeit im Fokus

Heute ist die Marke in über 40 Ländern aktiv, betreibt zahlreiche Webshops und hat sich mit einer großen internationalen Community etabliert. Über 650.000 Kundenbewertungen spiegeln die starke Nutzerbindung wider. Gleichzeitig bleibt der Fokus klar: funktionale Outdoor-Bekleidung, die langlebig ist und nicht der Logik von Fast Fashion folgt.

Und so fing alles an: „Die Nordwand“

Ein bekanntes Beispiel für diesen Ansatz ist die Hose „Nordwand“, die sich mit über einer Million verkauften Exemplaren zu einem der erfolgreichsten Produkte der Marke entwickelt hat. Sie steht exemplarisch für die Philosophie: robuste Materialien, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis von Kundenfeedback.

„A Responsible Race“

Auch Nachhaltigkeit spielt bei RevolutionRace eine zentrale Rolle. Mit dem Programm „A Responsible Race“ verfolgt das Unternehmen Ziele wie die Reduktion von CO₂-Emissionen, den sparsamen Umgang mit Ressourcen sowie den verstärkten Einsatz recycelter Materialien. Zudem werden Lieferketten eng kontrolliert, um faire Arbeitsbedingungen sicherzustellen.

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Aktuelle Testkollektionen im Praxiseinsatz

Wir testen aktuell zwei unterschiedliche Outfits von Revolution Race. Eine Damen- und eine Herrenkollektion im realen Outdoor-Einsatz beim Wandern, Bergsteigen, Radeln alltäglichen Outdoorabenteuern einer Outdoorredaktion sowie im Alltag eines professionellen Hundetrainers, der nicht nur wetterfeste und funktionale Kleidung angewiesen sondern diese auch tagtäglich im Alltag auf Robustheit, Komfort und Praxis im seinem Beruf nutzt. Ziel unseres Produkttestes ist es, Funktion, Komfort, Passform und Alltagstauglichkeit unter wechselnden Bedingungen zu bewerten. Dabei steht besonders der Praxiseindruck im Vordergrund: Wie fühlen sich die Materialien über längere Zeit an? Wie verhalten sich die Produkte bei Bewegung, Wetterwechseln und unterschiedlichen Aktivitäten?

Die Damenlinie kombiniert wasserdichte Hiking-Schuhe, funktionale Oberteile im Layering-Prinzip, eine leichte Shelljacke sowie robuste Wanderhosen und flexible Shorts. Die Herrenkollektion ergänzt diesen Ansatz mit Hiking-Sneakern, wetterfester Shelljacke, Outdoor-Hose sowie Fleece- und Basic-Shirts für Alltag und Outdoor und täglichen Wetterkapriolen sowie der ein oder anderen Hundepfote am Bein und natürlich jeder Menge Leckerli in den Taschen.

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(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger Revolution Race

Produktübersicht – Testkollektion

Damen

Herren

Unser erster Eindruck

Revolution Race steht für eine neue Generation von Outdoor-Marken: direkt, praxisnah und kundenorientiert. Die aktuellen Testkollektionen zeigen, wie stark der Fokus auf Funktion, Komfort und Alltagstauglichkeit liegt – und wie eng Produktentwicklung und reale Nutzung miteinander verbunden sind.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Revolution Race. Die vorgestellte Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Zauchensee liegt auf rund 1.350 Metern im Salzburger Land und entwickelt sich im Sommer zu einem vielseitigen Wandergebiet mit alpinem Charakter und gut erschlossenen Wegen. Mit dem Start des Sommerbetriebs der Gamskogelbahn am 19. Juni wird der Zugang in die Bergwelt rund um den Gamskogel und den Seekarsee wieder komfortabel möglich.

Zauchensee - Yoga
Zauchensee – Yoga

Von der Bergstation auf knapp 1.900 Metern eröffnen sich zahlreiche Wanderoptionen – von entspannten Höhenwegen bis zu aussichtsreichen Touren mit weitem Blick über die Radstädter Tauern. Besonders der Bereich rund um den Seekarsee zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten und bietet eine ruhige, klare Bergkulisse.

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(c)be-outdoor.de – Zauchensee Gamskogel Wandern

Bergparadies Zauchensee – Authentisch, Alpin, Absolut wunderschön

Das Gebiet ist geprägt von einer typischen alpinen Mischung aus Natur und gelebter Almwirtschaft. Auf den Wiesen begegnet man frei weidenden Kühen, die das Landschaftsbild authentisch machen und den Wanderwegen eine ursprüngliche Atmosphäre geben.

(c)GamskogelHütte Zauchensee - Bergfrühstück
(c)GamskogelHütte Zauchensee – Bergfrühstück

Ein weiterer Bestandteil des Erlebnisses sind die bewirtschafteten Hütten, die entlang der Routen zur Einkehr einladen. Hier trifft einfache, regionale Küche auf Panoramablick – ideal für eine Pause zwischen den Touren oder als gemütlicher Abschluss eines Wandertages.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger - Sonnenaufgangsfahrt und Bergfrühstück am Gamskogel in Zauchensee
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – Sonnenaufgangsfahrt und Bergfrühstück am Gamskogel in Zauchensee

Zauchensee verbindet damit gut zugängliche Berginfrastruktur mit einer ruhigen, naturnahen Umgebung. Die Wege sind abwechslungsreich, gut beschildert und eignen sich sowohl für Genusswanderer als auch für ambitioniertere Touren im alpinen Gelände.

Fotos: Bergparadies Zauchensee und be-outdoor.de

Rund einen Monat vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 läutet Playmobil den Fußballsommer mit einer umfangreichen Marketingkampagne ein. Unter dem Motto „DEINE WELT. DEIN STADION.“ setzt das Unternehmen auf digitale Inhalte, Social-Media-Aktionen und eine enge Verbindung zwischen Fußballbegeisterung und Spielspaß.

Seit dem 18. Mai laufen Videos und Kampagneninhalte auf Plattformen wie YouTube, Meta, TikTok und Amazon. Im Mittelpunkt steht dabei der zwölfjährige Content Creator Goalkeeper Piet, der mit seinen Fußballvideos bereits ein Millionenpublikum in den sozialen Netzwerken erreicht. Als Gesicht der Kampagne begleitet er den Fußballsommer aus der Perspektive junger Fans und präsentiert die aktuelle Playmobil-DFB-Kollektion in kurzen, unterhaltsamen Videoformaten.

Authentischer Blick statt Profifußball-Star

Mit Goalkeeper Piet setzt Playmobil bewusst auf einen jungen Fußballfan anstelle eines prominenten Profisportlers. Die Kampagne soll die Begeisterung für Fußball aus einer Perspektive zeigen, mit der sich Kinder und Familien leicht identifizieren können. Humor, Spielfreude und die Emotionen rund um den Fußball stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Fantasie, für die die Marke seit Jahrzehnten bekannt ist.

Die Videos greifen typische Situationen rund um Spieltage auf – von Kabinenansprachen über Fanrituale bis hin zu spielerischen Challenges. Damit richtet sich die Kampagne sowohl an junge Fußballfans als auch an erwachsene Sammler und Fußballbegeisterte.

(c)Playmobil - Fußball Kampagne
(c)Playmobil – Fußball Kampagne

DFB-Nationalmannschaft als Sammelfiguren

Bereits seit April sind die Spieler der deutschen Männer-Nationalmannschaft als Playmobil-Figuren erhältlich. Die Kollektion umfasst elf Nationalspieler sowie Bundestrainer Julian Nagelsmann als Einzelfiguren. Vertreten sind Oliver Baumann, Joshua Kimmich, Jonathan Tah, Nico Schlotterbeck, Maximilian Mittelstädt, David Raum, Waldemar Anton, Florian Wirtz, Jamal Musiala, Kai Havertz und Nick Woltemade.

Ergänzt wird das Sortiment durch drei Trainingssets mit Spielfunktionen. Diese enthalten weitere Nationalspieler wie Karim Adeyemi und Angelo Stiller, Felix Nmecha sowie Leon Goretzka und Antonio Rüdiger. Die Sets greifen typische Trainings- und Spielsituationen auf und verbinden Sammeln mit aktivem Spielen. Seit Mitte Mai sind außerdem die Einzelfiguren von Deniz Undav und Lennart Karl erhältlich.

Fußballstrategie wird weiter ausgebaut

Mit der aktuellen Kampagne knüpft Playmobil an den erfolgreichen Verkaufsstart der limitierten Bundesliga-Sammelstars im Frühjahr an und baut sein Engagement im Fußballbereich weiter aus. Rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sollen digitale Inhalte, Social-Media-Aktivitäten und Aktionen im Handel die Sammelserie begleiten. Geplant sind unter anderem Behind-the-Scenes-Einblicke sowie Kooperationen mit verschiedenen Medienpartnern.

(c)Playmobil - Fußball Kampagne
(c)Playmobil – Fußball Kampagne

Über Playmobil

Seit mehr als 50 Jahren gehört Playmobil zu den bekanntesten Spielwarenmarken weltweit. Die 7,5 Zentimeter großen Figuren bilden den Kern des Systemspielzeugs und laden Kinder dazu ein, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen und eigene Geschichten zu entwickeln. Seit der Markteinführung im Jahr 1974 wurden nach Unternehmensangaben mehr als 3,8 Milliarden Figuren produziert. Heute umfasst das Sortiment über 40 Themenwelten und ist in rund 100 Ländern erhältlich.

Playmobil ist eine Marke der Horst Brandstätter Gruppe mit Sitz in Zirndorf bei Nürnberg. Die Unternehmensgruppe steht nach eigenen Angaben für Qualität, Innovation und langlebiges Spielzeugdesign.

Unser Freizeitpark-Gewinnspiel geht in die nächste Runde. Diesmal entführen wir Euch in den Wilden Westen nach Pullman City in Eging am See. Gemeinsam mit Pullman City verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag voller Cowboys, Shows und Abenteuer.

(c) Pullman City
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Pullman City – Der Wilde Westen im Bayerischen Wald

Am Rande des Bayerischen Waldes erwartet Besucher eine authentische Westernstadt mit zahlreichen Attraktionen für die ganze Familie. In Pullman City können große und kleine Gäste in die Welt des Wilden Westens eintauchen und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm erleben.

Neben spannenden Themenevents sorgen Live-Musik, Country-Sounds, Rockabilly und Line Dance für echtes Western-Feeling. Verschiedene Restaurants bieten zudem kulinarische Abwechslung – von saftigen Steaks bis hin zu klassischen Burgern.

(c) Pullman City
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Shows, Abenteuer und Familienerlebnisse

Zu den besonderen Highlights zählen die spektakulären Showprogramme mit Reitern, Messerwerfern und Lassokünstlern. Darüber hinaus begeistert die American History Show mit Cowboys, Indianern, Pferden und Rindern.

Für Familien stehen zahlreiche Freizeitangebote bereit. Dazu gehören unter anderem ein großer Spielplatz, ein Niederseilgarten, ein Goldwasch-Camp, ein Wasserpark, Ponyreiten sowie verschiedene Mitmachangebote für Kinder.

(c) Pullman City
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Tickets für Pullman City gewinnen – Jetzt mitspielen!

In unserem diesjährigen Gewinnspiel verlosen wir 2 Tickets für Pullman City. Freut Euch auf einen spannenden Ausflug in die Welt des Wilden Westens mit jeder Menge Unterhaltung für die ganze Familie.

Die Verlosung endet am 12. Juni 2026 um 23:59 Uhr.

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Pullman City und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig:

Teilnahme über Instagram

Einfach den Gewinnspielpost zu Pullman City liken und die Gewinnspielfrage unter dem Beitrag richtig beantworten.

Die Gewinnspielfrage

Wie lange dauert das Actiontheater mit Winnetou bei den Karl-May-Spielen in Pullman City?

Weitere Infos über Pullman City findet Ihr hier oder auf der offiziellen Webseite von Pullman City.

Extra-Chance für unsere Community

Unter allen Followern verlosen wir am Ende unserer Freizeitpark-Serie zusätzlich einen Überraschungspreis. Es lohnt sich also, unseren Account zu abonnieren und die weiteren Gewinnspiele nicht zu verpassen.

Teilnahmebedingungen

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Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Pullman City. Die Gewinne wurden kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In Eging am See erwartet Besucher mit Pullman City eine außergewöhnliche Erlebniswelt rund um den Wilden Westen. Die Westernstadt liegt am Rand des Bayerischen Waldes und ist über die Autobahn A3 zwischen Deggendorf und Passau bequem erreichbar.

Der Freizeitpark bietet zahlreiche Attraktionen und Aktivitäten für Gäste aller Altersgruppen. Themenevents an den Wochenenden, Live-Musik mit Country, Rock und Rockabilly sowie Line Dance und Lagerfeuerabende sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung. Auch kulinarisch kommen Besucher auf ihre Kosten: Verschiedene Restaurants laden von herzhaften Steaks bis hin zu klassischen Burgern zum Verweilen ein.

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(c) Pullman City

Übernachtung in Blockhütten und Tipis

Für einen längeren Aufenthalt stehen unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben einem Hotel können Gäste auch in Blockhütten oder Tipis übernachten und so das Western-Flair besonders authentisch erleben.

Das Freizeitangebot umfasst unter anderem einen großen Spielplatz, einen Niederseilgarten, ein Goldwasch-Camp, einen Wasserpark, einen Kids Club mit Animation sowie Fackelwanderungen. Ergänzt wird das Programm durch Ponyreiten, Kutschfahrten und weitere Familienaktivitäten.

(c) Pullman City
(c) Pullman City

Über die Geschichte des amerikanischen Westens

Ein fester Bestandteil des Angebots sind die regelmäßig stattfindenden Shows. Reitvorführungen, Messerwurf-Darbietungen und Lassokunst sorgen für spannende Unterhaltung. Darüber hinaus vermittelt die American History Show mit Cowboys, Indianern, Pferden und Rindern Einblicke in die Geschichte des amerikanischen Westens.

Zu den Höhepunkten der Saison zählen die Karl-May-Spiele Pullman City. Von Juni bis September wird auf der großen Freilichttribüne die Geschichte von Winnetou in einem rund 90-minütigen Actiontheater nach den Werken von Karl May aufgeführt.

Pullman City verbindet Freizeitpark, Showprogramm und Übernachtungserlebnis zu einem vielseitigen Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Westernfans.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Großes be-outdoor.de Sommergewinnspiel – Tickets für Pullman City gewinnen

Unser großes Sommergewinnspiel ist gestartet und wir verlosen auch in diesem Jahr wieder Tickets für unsere absoluten Lieblingsfreizeitparks. Natürlich auch für Pullman-City. Alle Infos dazu findet Ihr hier….

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitspielen und TOITOITOI

Quelle: Pullmancity

Fünf Tage, fünf Konzerte, fünf Musikrichtungen und insgesamt 31.000 Besucherinnen und Besucher: Das erste Summer-Opening Schladming-Dachstein hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in dem neuen Veranstaltungsformat steckt. Mit Scooter, Sarah Connor, Roland Kaiser, Rainhard Fendrich und Plácido Domingo wurde die Region von 3. bis 7. Juni zum musikalischen Treffpunkt Österreichs.

(c)be-outdoor.de PetraSobinger - Placido Domingo
(c)be-outdoor.de PetraSobinger – Placido Domingo

Das Konzept setzte auf Vielfalt: Von Dance und Pop über Schlager und Austropop bis hin zur Klassik bot das Summer-Opening im Planai Stadion ein Programm, das unterschiedliche Zielgruppen ansprach. Mit 31.000 Gästen wurden die ursprünglichen Erwartungen sogar übertroffen. Viele Besucherinnen und Besucher verbanden die Konzertabende mit einem längeren Aufenthalt und nutzten zugleich die zahlreichen Freizeitangebote der Region Schladming-Dachstein.

Positive Bilanz nach der Premiere

Auch Veranstalter Klaus Leutgeb zieht nach fünf Veranstaltungstagen eine äußerst positive Bilanz. Besonders die Rückmeldungen aus Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Handel und Wirtschaft seien bemerkenswert gewesen.

„Ich hätte im ersten Jahr nicht erwartet, dass das Feedback aus allen Bereichen so stark ausfällt. Vor allem die Qualität des Publikums, die Aufenthaltsdauer der Gäste und die wirtschaftlichen Impulse für die Region wurden immer wieder hervorgehoben. Auch die mediale Reichweite liegt deutlich über unseren Erwartungen. Für Schladming-Dachstein war das Summer-Opening wirtschaftlich und medial ein echter Volltreffer.“

Gäste aus dem In- und Ausland

Die Besucherstruktur unterstreicht die Attraktivität des neuen Formats. Im Durchschnitt waren rund 61 Prozent der Gäste weiblich, das Durchschnittsalter lag bei knapp 40 Jahren. 69 Prozent der Besucherinnen und Besucher reisten aus Österreich an, weitere 19 Prozent kamen aus Deutschland. Darüber hinaus waren Gäste aus Tschechien, der Slowakei, der Schweiz und Ungarn vertreten.

Die durchschnittliche Anreise betrug 249 Kilometer. Innerhalb Österreichs stellten die Steiermark, Wien, Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich die größten Besuchergruppen.

Musikalische Bandbreite begeistert Publikum

Für den Auftakt sorgte Scooter mit einer energiegeladenen Dance-Show. Sarah Connor überzeugte anschließend mit emotionalen Songs und starker Bühnenpräsenz. Roland Kaiser verwandelte das Planai Stadion in eine große Mitsing-Arena, während Rainhard Fendrich mit seinem Jubiläumsprogramm Austropop-Fans begeisterte. Den Abschluss bildete Plácido Domingo, der mit einem hochkarätigen Klassikabend für einen würdigen Schlusspunkt sorgte.

Die Mischung unterschiedlicher Genres erwies sich als Erfolgsfaktor und machte Schladming-Dachstein für mehrere Tage zum Zentrum der heimischen Musikszene. Auch das Wetter spielte trotz wechselhafter Vorhersagen letztlich mit und sorgte an allen Veranstaltungstagen für gute Bedingungen.

Stärkung der Ganzjahresdestination

Mit dem Summer-Opening setzt Schladming-Dachstein einen weiteren Schritt in Richtung Ganzjahresdestination. Ergänzend zum etablierten Ski-Opening im Winter erweitert das neue Event den Veranstaltungskalender um einen sommerlichen Höhepunkt und spricht zusätzliche Gästegruppen an.

Realisiert wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit der Leutgeb Entertainment Group, des Tourismusverbands Schladming-Dachstein, der 4-Berge-Skischaukel Schladming mit Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm, der Stadt Schladming sowie zahlreicher regionaler Partner.

Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich Veranstalter Klaus Leutgeb offen für eine Fortsetzung: „Das Summer-Opening hat gezeigt, welches Potenzial Schladming zum Start in den Sommer hat. Die Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen hat funktioniert und die Gäste länger in der Region gehalten. Jetzt wird entscheidend sein, ob Tourismus, Bergbahnen und Region diesen Weg gemeinsam weitergehen wollen. Wenn ja, bin ich jederzeit bereit, auch 2027 wieder das Maximum für Schladming herauszuholen.“

Diese Events machen den Freizeitpark-Sommer unvergesslich

Wer den Allgäu Skyline Park besucht, kommt längst nicht mehr nur wegen der Achterbahnen, Wasserattraktionen oder Familienfahrgeschäfte. Über die gesamte Saison hinweg verwandeln besondere Aktionstage den Freizeitpark in Rammingen immer wieder in eine neue Erlebniswelt. Mal stehen Familien im Mittelpunkt, mal Musik und Sommerabende, später ziehen Kürbisse, Nebel und schaurige Gestalten in den Park ein.

Gerade diese Mischung macht den Reiz des größten Freizeitparks Bayerns aus. Zwischen Adrenalin, Familienspaß und Kinderattraktionen sorgen die Events für zusätzliche Gründe, immer wieder vorbeizuschauen. Ein Blick auf den Veranstaltungskalender zeigt: Bis zum Saisonende wartet noch einiges auf die Besucher.

(c) Skyline Park - Sky Spin
(c) Skyline Park – Sky Spin

Erfolgreicher Saisonstart mit besonderen Aktionstagen

Die Saison begann bereits mit mehreren besonderen Veranstaltungen. Ende März lud der Allgäu Skyline Park beim Wochenende der Nachbarschaft Besucher aus einem Umkreis von 15 Kilometern zu vergünstigten Eintrittspreisen ein. Mitte Mai folgte die Einladung aller Winter-Geburtstagskinder, bei der alle Geburtstagskinder aus der Winterpause kostenfrei in den Park eingeladen wurden. Ende Juni lockte schließlich Skyline Park for Free zahlreiche Gäste nach Rammingen: Der Eintritt war kostenlos, gefahren wurde mit einem Streifenkartensystem, bei dem nur die tatsächlich genutzten Attraktionen bezahlt wurden. Damit setzte der Park bereits früh in der Saison auf attraktive Sonderaktionen für unterschiedliche Zielgruppen.

(c)Skyline Park - Kids Spin
(c)Skyline Park – Kids Spin

Freunde mitbringen und gemeinsam den Sommer genießen

Den Auftakt der zweiten Saisonhälfte bildet am 12. Juli 2026 der Jahreskartenbesitzer Freunde-Tag. Inhaber einer gültigen Jahreskarte können an diesem Tag eine Begleitperson zum vergünstigten Eintrittspreis von 20 Euro mitbringen. Das Angebot gilt ausschließlich vor Ort an den Tageskassen und versteht sich als besonderes Dankeschön an die treuen Stammgäste des Parks. Reguläre Tagesgäste können den Freizeitpark selbstverständlich ebenfalls besuchen.

Sommerferien voller Hüpfspaß und lange Nächte

Pünktlich zu den Sommerferien beginnt am 31. Juli das Hüpfburgen Festival, das bis zum 14. September läuft. Während der gesamten Ferienzeit ergänzen zahlreiche Hüpfburgen das bestehende Freizeitangebot und richten sich insbesondere an Familien mit jüngeren Kindern.

Ein besonderer Höhepunkt folgt am 14. und 15. August mit Skyline Park bei Nacht. An beiden Abenden bleiben zahlreiche Attraktionen bis 23 Uhr geöffnet. Ergänzt wird das Event durch Live-Bands, Walk-Acts, zusätzliche Aktionsflächen und ein erweitertes gastronomisches Angebot. Gerade wenn die Dämmerung einsetzt und sich der Park in stimmungsvolles Licht taucht, entsteht eine Atmosphäre, die sich deutlich vom klassischen Freizeitparkbesuch unterscheidet. Ab 17 Uhr beginnt das Abendprogramm. Weitere Details zum Rahmenprogramm sollen laut Park noch folgen.

Bayerische Feststimmung im September

Vom 10. bis 12. September heißt es im Bayerischen Dorf des Parks wieder „O’zapft is“. Das Oktober Festival verbindet Musik, Gastronomie und ausgewählte Fahrgeschäfte zu einem eigenen Abendprogramm.

Den musikalischen Auftakt übernimmt am Donnerstag die Joe Williams Band gemeinsam mit voXXclub. Am Freitag sorgt Allgäu Power für Stimmung, bevor am Samstag Muckasäck das Festival abschließt. Während für Donnerstag Eintritt erhoben wird, sind Freitag und Samstag laut Park kostenfrei zugänglich. Einige ausgewählte Fahrgeschäfte können während des Festivals gegen Wertmarken genutzt werden.

Ein Geschenk für alle ABC-Schützen

Nur eine Woche später richtet sich der Blick auf die jüngsten Besucher. Beim Schultütenfest am 19. und 20. September erhalten alle Erstklässler kostenlosen Eintritt in den Allgäu Skyline Park. Als Nachweis akzeptiert der Park unter anderem ein Einschulungsschreiben, ein Foto vom ersten Schultag oder die mitgebrachte Schultüte. Die kostenlosen Tickets sind ausschließlich an den Tageskassen erhältlich. Zusätzlich stellt der Park einen eigenen Stundenplan zum Download bereit.

(c)Allgäu Skyline Park Halloween
(c)Allgäu Skyline Park Halloween

Wenn der Skyline Park zur Gruselkulisse wird

Den Abschluss der Event-Saison bildet traditionell das Halloween Spektakel an den Samstagen 10., 17., 24. und 31. Oktober.

Dann verändert sich das Gesicht des Parks deutlich: Nebel, aufwendige Dekorationen, gruselige Figuren und sogenannte Mazes sorgen für eine völlig andere Atmosphäre als während der Sommermonate. Der Park kündigt auch 2026 wieder eindrucksvolle Halloween-Kulissen und schaurige Begegnungen an. Weitere Programmdetails sollen noch veröffentlicht werden.

Redaktionsfazit

Der Veranstaltungskalender 2026 zeigt, dass der Allgäu Skyline Park weit mehr bietet als klassische Fahrgeschäfte. Familien profitieren von besonderen Aktionstagen wie dem Hüpfburgen Festival oder dem Schultütenfest, Stammgäste erhalten exklusive Vorteile und mit „Skyline Park bei Nacht“, dem Oktober Festival sowie dem Halloween Spektakel entstehen Erlebnisse, die den Freizeitpark immer wieder in einem neuen Licht erscheinen lassen. Wer mehrere Besuche plant, findet über die Saison verteilt zahlreiche Anlässe für einen Ausflug nach Rammingen.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Skyline-Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos über unser diesjähriges Freizeitparkgewinnspiel findet Ihr hier…

Der vierte Konzertabend des Summer-Openings Schladming-Dachstein stand ganz im Zeichen des Austropop. Rainhard Fendrich begeisterte rund 6.000 Besucherinnen und Besucher im Planai Stadion und nahm sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch mehrere Jahrzehnte österreichischer Musikgeschichte. Von Beginn an war spürbar, welche besondere Bedeutung seine Lieder für viele Menschen haben.

Jubiläumstour macht Station in Schladming

Mit seinem aktuellen Programm „45 Jahre Rainhard Fendrich Live – Nur ein Wimpernschlag“ blickt der Künstler auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Im Rahmen seiner Jubiläumstour gastiert Fendrich in zahlreichen großen Veranstaltungsstätten und machte dabei auch Halt beim ersten Summer-Opening Schladming-Dachstein.

Neben seinen bekanntesten Songs ließ der Musiker Erinnerungen an mehr als vier Jahrzehnte Bühnenerfahrung aufleben und führte das Publikum durch verschiedene Stationen seiner Laufbahn.

Gemeinsam singen, erinnern und feiern

Die Atmosphäre im Planai Stadion war geprägt von großer Verbundenheit zwischen Künstler und Publikum. Viele Fans sangen die Texte Zeile für Zeile mit und machten den Konzertabend zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis.

Mit Klassikern wie „I Am From Austria“, „Bergwerk“ und „Macho Macho“ sorgte Rainhard Fendrich für zahlreiche emotionale Momente. Die bekannten Melodien und Texte weckten Erinnerungen und zeigten eindrucksvoll, welchen Stellenwert seine Musik über Generationen hinweg besitzt.

Erfolgreiche Konzertreihe vor dem Finale

Mit dem Auftritt von Rainhard Fendrich ging bereits der vierte von insgesamt fünf Konzertabenden des Summer-Openings über die Bühne. Nach Konzerten aus den Bereichen Dance, Pop, Schlager und Austropop steht nun der abschließende Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bevor.

Ausblick auf den Finalabend

Den Schlusspunkt des ersten Summer-Opening Schladming-Dachstein setzt am Sonntag Weltstar Plácido Domingo. Mit seinem Auftritt endet eine Veranstaltungswoche, die musikalische Vielfalt und hochkarätige Künstler vor die beeindruckende Kulisse der steirischen Bergwelt gebracht hat.

Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel geht in die nächste Runde – und diesmal nehmen wir Euch mit in die Welt von Film, Fernsehen und echten Kulissen! Gemeinsam mit der Bavaria Filmstadt verlosen wir Tickets für einen unvergesslichen Besuch im Münchner Süden.

(c)Bavaria Filmstadt - Filmtrick Studio
(c)Bavaria Filmstadt – Filmtrick Studio

Die Bavaria Filmstadt – Kino hautnah erleben

Die Bavaria Filmstadt gehört zu den bekanntesten Erlebniszielen rund um Film und Fernsehen in Deutschland. Hier entstehen seit Jahrzehnten große Kino- und TV-Produktionen – und Besucher können mitten hineintauchen in diese faszinierende Welt.

Ob legendäre Kulissen, spannende Einblicke hinter die Kamera oder interaktive Erlebnisse – die Filmstadt verbindet Nostalgie, Entertainment und moderne Technik auf einzigartige Weise.

(c)Bavaria Filmstadt - Stoaway
(c)Bavaria Filmstadt – Stoaway

Ein besonderes Highlight ist die Originalkulisse von „Das Kanu des Manitu“, einem der erfolgreichsten deutschen Kinofilme der letzten Jahre. Während der rund 90-minütigen Führung erleben Besucher unter anderem echte Filmsets, Mitmach-Stationen und exklusive Einblicke in die Produktion.

Action, Virtual Reality & Familienerlebnis

Schon im Eingangsbereich wartet mit der HOLOGATE Arena ein modernes VR-Erlebnis, das Filmfans direkt in digitale Welten eintauchen lässt. Für Kinder gibt es zusätzlich einen Kletter- und Erlebnisbereich, der für Bewegung und Spaß sorgt.

Auch im Filmstadt Shop warten besondere Souvenirs – darunter exklusive Kollektionen, die es nur vor Ort gibt.

Events 2026: Vom Dog Day bis zur Spooky Tour

Neben den regulären Führungen bietet die Bavaria Filmstadt 2026 wieder besondere Event-Highlights:

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Tickets für die Bavaria Filmstadt gewinnen – Jetzt mitspielen!

In unserem diesjährigen Gewinnspiel verlosen wir 5 x 2 Tickets für die Bavaria Filmstadt – perfekt für einen Familienausflug oder einen Tag mit Freunden voller Filmabenteuer.

Die Verlosung endet am 09. Juni 2026 um 23:59 Uhr.

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Bavaria Filmstadt und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Einfach den Gewinnspielpost zur Bavaria Filmstadt liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.

Die Gewinnspielfrage

Wie heißt die aktuelle Originalkulisse aus dem erfolgreichsten deutschen Kinofilm aus dem Jahr 2025, die in der Bavaria Filmstadt zu sehen ist?

Extra-Chance für unsere Community

Unter allen Followern verlosen wir am Ende unserer Freizeitpark-Serie zusätzlich einen Überraschungspreis. Es lohnt sich also, dran zu bleiben und unserem Account zu folgen!

Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Bavaria Filmstadt. Die Gewinne wurden kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Summer-Opening Schladming-Dachstein setzte am Freitagabend seinen Erfolgskurs fort. Mit Roland Kaiser stand einer der bekanntesten Schlagerstars des deutschsprachigen Raums auf der Bühne des ausverkauften Planai Stadions und begeisterte 11.000 Besucherinnen und Besucher. Vor der eindrucksvollen Kulisse der Schladminger Bergwelt wurde der dritte Konzertabend zu einem weiteren Höhepunkt der Veranstaltungsreihe.

Ausverkauftes Stadion und beste Stimmung

Auch das Wetter zeigte sich erneut von seiner freundlichen Seite. Nachdem die Niederschläge im Laufe des Tages nachgelassen hatten, konnten die Fans einen trockenen Konzertabend unter freiem Himmel genießen. Roland Kaiser präsentierte zahlreiche seiner größten Erfolge und sorgte von Beginn an für Begeisterung im Publikum.

Ob „Santa Maria“, „Warum hast du nicht nein gesagt“ oder „Joana“ – die bekannten Hits wurden von den Besucherinnen und Besuchern lautstark mitgesungen. Die besondere Atmosphäre im Planai Stadion machte deutlich, warum Roland Kaiser seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten Live-Künstlern im deutschsprachigen Raum zählt.

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Positive Bilanz für die Region

Bereits nach den ersten drei Konzertabenden fällt die Zwischenbilanz des Summer-Openings Schladming-Dachstein äußerst erfreulich aus. Viele Gäste nutzen das verlängerte Wochenende für einen Aufenthalt in der Region und verbinden die Konzerte mit Freizeitaktivitäten in der Bergwelt von Schladming-Dachstein.

Damit erfüllt das neue Veranstaltungsformat schon bei seiner Premiere die Erwartungen und trägt gleichzeitig zur touristischen Wertschöpfung in der Region bei.

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Vorfreude auf die letzten Konzertabende

Nach dem erfolgreichen Auftritt von Roland Kaiser stehen zwei weitere musikalische Höhepunkte auf dem Programm. Am Samstag übernimmt Rainhard Fendrich die Bühne, bevor Plácido Domingo am Sonntag den festlichen Schlusspunkt des ersten Summer-Openings Schladming-Dachstein setzt.

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass das neue Veranstaltungsformat einen gelungenen Einstand gefeiert hat und sich als besonderes Highlight im Veranstaltungskalender der Region etablieren könnte.

(c)be-outdoor.de Petra Sobinger - Roland Kaiser Schladming Dachstein Opening
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Roland Kaiser Schladming Dachstein Opening

Vorschau

Mitspielen und gewinnen

Fast 20 Jahre nach seinem Kinostart kehrt der Kultfilm „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

(c)Entertainment Kombinat - Into the wild
© 2007 BY PARAMOUNT VANTAGE, A DIVISION OF PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.

Das bewegende Drama von Regisseur Sean Penn erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der nach seinem College-Abschluss sein bisheriges Leben hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Freiheit, Sinn und einem Leben fernab gesellschaftlicher Konventionen macht. Seine Reise führt ihn quer durch die USA bis in die Wildnis Alaskas.

(c)Entertainment Kombinat - Into the wild
© 2007 BY PARAMOUNT VANTAGE, A DIVISION OF PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.

Mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, starken Darstellern und dem legendären Soundtrack von Eddie Vedder zählt „Into the Wild“ bis heute zu den inspirierendsten Filmen für Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Bestseller und hat auch fast zwei Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination verloren.

(c)Entertainmentkombinat - Kinogutschein Gewinnspiel
© STUDIOKANAL

Gewinnspiel – So könnt Ihr mitspielen

Passend zum Kinorestart verlosen wir Tickets für dieses besondere Kinoevent. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:

Schickt uns bis Samstag, 20. Juni 2026 eine Mail an „gewinnspiele@be-outdoor.de“ mit dem Betreff „Into the wild“ und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig: Wer hat den gleichnamigen Bestseller zum Film geschrieben?

Weitere Infos findet Ihr hier…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Entertainmentkombinat. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Quelle: Entertainmentkombinat

Nach dem mitreißenden Auftakt mit Scooter stand der zweite Abend des Summer-Opening Schladming-Dachstein ganz im Zeichen großer Emotionen. Rund 5.300 Besucherinnen und Besucher erlebten im Planai Stadion ein stimmungsvolles Konzert von Sarah Connor. Mit ihren bekanntesten Songs, persönlichen Geschichten und viel Gefühl schuf die deutsche Sängerin eine besondere Atmosphäre vor der beeindruckenden Kulisse der Schladminger Bergwelt.

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Traumhafte Bedingungen in Schladming

Bereits tagsüber zeigte sich die Region von ihrer besten Seite. Sonniges Wetter, angenehme Temperaturen und das Panorama der Dachstein-Region boten ideale Voraussetzungen für Gäste, die ihren Konzertbesuch mit Aktivitäten in den Bergen kombinierten. Die Verbindung aus Naturerlebnis, Bergbahnen und Live-Musik macht den besonderen Charakter des Summer-Openings aus.

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Ein Abend voller Emotionen

Am Abend rückte dann Sarah Connor in den Mittelpunkt des Geschehens. Zahlreiche Fans sangen die bekannten Songs begeistert mit und sorgten für eine besondere Stimmung im Planai Stadion. Für einen der emotionalsten Momente des Abends sorgte das gemeinsame Duett mit dem 16-jährigen Erik aus Salzburg, der zusammen mit Sarah Connor den Titel „Bonnie & Clyde“ performte.

Mit ihrer markanten Stimme, ihrer Band und einer stimmig inszenierten Show zog die Künstlerin das Publikum vom ersten bis zum letzten Song in ihren Bann. Auch Schladming selbst fand ihren Platz im Konzertprogramm: Mit einer besonderen Anspielung auf ihren Hit „Vincent“ sorgte Sarah Connor für zusätzliche Begeisterung unter den Gästen. Gefühlvolle Balladen und mitreißende Pop-Songs machten den Abend zu einem besonderen Konzerterlebnis.

Weitere Höhepunkte stehen bevor

Nach zwei völlig unterschiedlichen Konzertabenden richtet sich der Blick nun auf die kommenden Programmpunkte des Summer-Openings. Als nächster Act steht Roland Kaiser auf der Bühne und bringt die Welt des Schlagers nach Schladming. Mit Rainhard Fendrich und Plácido Domingo folgen zudem weitere renommierte Künstler, die das abwechslungsreiche Programm komplettieren.

Ausblick

Das Summer-Opening Schladming-Dachstein unterstreicht bereits bei seiner Premiere die musikalische Vielfalt des Veranstaltungsformats. An fünf Tagen treffen unterschiedliche Musikrichtungen aufeinander und sorgen jeden Abend für ein neues Konzerterlebnis vor der eindrucksvollen Kulisse der steirischen Bergwelt.

Unser diesjähriges Freizeitpark- und Erlebnisgewinnspiel startet in die zweite Verlosungsrunde und diesmal geht es hoch hinaus! Gemeinsam mit der Erlebnis Akademie AG verlosen wir Tickets für die beeindruckenden Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG.

(c)EAG Luftaufnahme - @eak
(c)EAG Luftaufnahme – @eak

Die Welt der Baumwipfel entdecken

Die Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG gehören zu den beliebtesten Naturerlebnissen für Familien, Outdoorfans und Ausflügler. Ob im Bayerischen Wald, Schwarzwald, an der Saarschleife oder auf Rügen – die außergewöhnlichen Pfade führen Besucher mitten hinein in die Baumkronen und eröffnen beeindruckende Ausblicke über Wälder, Seen und ganze Landschaften.

Besonders schön: Die Wege sind barrierearm gestaltet und eignen sich dadurch auch ideal für Familien mit Kinderwagen oder Gäste mit eingeschränkter Mobilität.

Unterwegs warten zahlreiche Erlebnisstationen, spannende Lernbereiche und kleine Abenteuer auf große und kleine Besucher. Hängebrücken, Aussichtsbalkone und Erlebnisbereiche sorgen immer wieder für besondere Perspektiven über den Wald.

Das große Highlight vieler Standorte ist der Aussichtsturm am Ende des Baumwipfelpfades. Dort angekommen, eröffnet sich ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama über die jeweilige Region.

Naturerlebnisse zu jeder Jahreszeit

Neben den klassischen Spaziergängen über den Baumwipfeln bietet die Erlebnis Akademie AG das ganze Jahr über verschiedene Führungen und Veranstaltungen an. Besonders beliebt sind die stimmungsvollen Abendveranstaltungen sowie der „Lichterzauber“, bei dem viele Baumwipfelpfade in den Wintermonaten in ein funkelndes Lichtermeer verwandelt werden.

Damit werden die Pfade auch in der kalten Jahreszeit zu einem besonderen Ausflugsziel für Familien und Naturfans.

(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026
(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Tickets für die Erlebnis Akademie AG gewinnen – Jetzt mitspielen

In dieser Gewinnspielrunde verlosen wir 2×1 Ticket für die Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG – perfekt für Familien, Naturfans und alle, die außergewöhnliche Ausflugsziele lieben.

So könnt Ihr mitspielen

Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

Teilnahme per Mail

Schickt uns bis Samstag, 06.06.2026, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Erlebnis Akademie AG“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Einfach den Gewinnspielpost zur Erlebnis Akademie AG liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post beantworten.

Die Gewinnspielfrage

An welchem Standort der Erlebnis Akademie AG könnt Ihr den Blick über den Traunsee genießen?

Extra-Chance für unsere Community

Kleiner Tipp:
Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark- und Erlebnisgewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen.

Teilnahmebedingungen

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Erlebnis Akademie AG. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos über unser diesjähriges Freizeitpark- und Erlebnisgewinnspiel findet Ihr hier…

Ein gelungener Auftakt für das erste Summer-Opening Schladming-Dachstein: Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher verwandelten das Planai Stadion gemeinsam mit Scooter in eine große Open-Air-Party. Bereits vor dem Auftritt des Hauptacts sorgten Support-DJ Just Julian und DJ Rudy MC für die passende Einstimmung und heizten dem Publikum kräftig ein. Mit einer aufwendigen Bühnenshow, eindrucksvollen Lichteffekten und zahlreichen bekannten Hits begeisterte Scooter die Fans bis in die Abendstunden.

(c)Schladming Dachstein Scooter
(c)Schladming Dachstein Scooter

Erfolgreicher Auftakt für neues Eventformat

Mit dem Summer-Opening Schladming-Dachstein erhält das etablierte Ski-Opening der Region erstmals ein sommerliches Pendant. Die Premiere findet von 3. bis 7. Juni im Planai Stadion in Schladming statt und vereint an fünf Abenden Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Musikrichtungen. Der Konzertauftakt mit Scooter markierte einen gelungenen Start in die Sommersaison. Insgesamt werden für die Veranstaltungsreihe knapp 30.000 Besucherinnen und Besucher in der Region erwartet.

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Scooter bringt das Planai Stadion zum Beben

Zum Start des neuen Festivalformats setzte Scooter ein deutliches Ausrufezeichen. Mit bekannten Songs, einer energiegeladenen Performance und spektakulären Licht- und Feuereffekten sorgte die Band rund um Frontmann H.P. Baxxter für ausgelassene Stimmung. Schon zu Beginn des Konzerts war die Begeisterung im Publikum spürbar, bei Titeln wie „Techno Is Back“ erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Auch das Wetter spielte mit: Nachdem der Regen bereits am Nachmittag nachgelassen hatte, stand einem trockenen Konzertabend unter freiem Himmel nichts im Weg.

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Vorfreude auf die kommenden Konzertabende

Nach dem erfolgreichen Auftakt richtet sich der Blick nun auf die weiteren Programmhöhepunkte des Summer-Openings. Den Anfang macht Sarah Connor mit ihrer einzigen Österreich-Show des Jahres 2026. Danach folgen Roland Kaiser, Rainhard Fendrich sowie Plácido Domingo. Mit fünf Konzertabenden und einem abwechslungsreichen Musikprogramm entwickelt sich Schladming-Dachstein in diesen Tagen zum Treffpunkt für Musikfans aus ganz Österreich.

(c)Schladming Dachstein Scooter
(c)Schladming Dachstein Scooter

Programmvorschau

Gelungener Start in ein besonderes Konzertwochenende

Der Auftakt des ersten Summer-Openings Schladming-Dachstein macht Lust auf mehr. Wenn die kommenden Konzertabende an die Stimmung des Scooter-Konzerts anknüpfen, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf mehrere musikalische Höhepunkte vor der beeindruckenden Kulisse der steirischen Bergwelt freuen.

Vor zwei Wochen lud Dometic zum ersten Trentino Creator Summit in die italienischen Alpen. Vor der beeindruckenden Kulisse des Ledrosees trafen sich ausgewählte Vanlife-Creator aus ganz Europa, um gemeinsam unterwegs zu sein, Erfahrungen auszutauschen und das mobile Leben in all seinen Facetten zu erleben. Auch Journalistinnen und Journalisten waren für 24 Stunden Teil des Basecamps und konnten die Welt von Dometic aus nächster Nähe kennenlernen.

(c)Dometic
(c)Dometic

Authentische Erfahrungen aus dem echten Vanlife-Alltag

Das Konzept ist einfach, aber wirkungsvoll: Dometic bleibt nah an den Menschen, die die Produkte täglich nutzen – auf langen Reisen, in abgelegenen Regionen und bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen. Viele der eingeladenen Creator begleiten die Marke bereits seit Jahren und bringen etwas mit, das durch kein Briefing ersetzt werden kann: authentische Erfahrungen aus dem echten Vanlife-Alltag.

Im Mittelpunkt stand eine rund 120 Kilometer lange Route durch die Berglandschaft des Trentino. Auf kurvenreichen Straßen und mitten in der Natur wurde erlebbar, wie Dometic-Lösungen in den Bereichen Kühlung, Klima, Energieversorgung, Sanitär und Komfort das mobile Reisen unterstützen. Die unterschiedlichen Fahrzeuge der Teilnehmer – vom selbst ausgebauten Campervan über familienfreundliche Reisemobile bis hin zu spezialisierten Offroad-Fahrzeugen – zeigten dabei die Vielfalt moderner mobiler Lebensstile.

(c)Mandl Consulting - Dometic Creator Event
(c)Dometic

Spektaktuläre Panoramen, italienische Spezialitäten und spannende Geschichten

Für die Medienvertreter bot der Summit die Gelegenheit, die Creator und ihre Fahrzeuge persönlich kennenzulernen, Produkte im realen Einsatz zu erleben und sich in Gesprächen mit den Dometic-Experten über Innovationen, Branchentrends und die Zukunft des mobilen Reisens auszutauschen. Besonders wertvoll waren die vielen persönlichen Begegnungen und Geschichten, die fernab von Präsentationen und Messeständen geteilt wurden.

Doch nicht nur die Produkte standen im Fokus. Trentino selbst überzeugte mit spektakulären Bergpanoramen, entspannten Abenden am Lagerfeuer, italienischen Spezialitäten und Gesprächen, die oft länger dauerten als geplant. Genau dort entstand der Austausch, der nachhaltige Eindrücke hinterlässt – offen, authentisch und geprägt von einer gemeinsamen Leidenschaft für das Leben unterwegs.

(c)Mandl Consulting - Dometic Creator Event
(c)Dometic

Der erste Trentino Creator Summit hat gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Marke, Anwendern und Medien ist. Eine gelungene Premiere, die nicht nur Produkte erlebbar machte, sondern vor allem Menschen miteinander verband.

Danke an Mandel-Consulting für die Organisation

Unser diesjähriges Freizeitpark-Gewinnspiel startet in die neue Saison – und an Tag 1 wartet direkt ein echtes Highlight auf Euch! Gemeinsam mit dem Bayern-Park verlosen wir Tickets für einen erlebnisreichen Tag im beliebten Freizeitpark in Niederbayern.

(c)BayernPark_Wildwasserrafting
(c)BayernPark

Der Bayern-Park in Niederbayern

Der Bayern-Park zählt seit Jahren zu den beliebtesten Freizeitparks in Bayern und begeistert mit einer gelungenen Mischung aus Nervenkitzel, Familienattraktionen und Naturerlebnis. Gerade Familien schätzen die entspannte Atmosphäre, die großzügigen Grünflächen und die abwechslungsreichen Attraktionen für unterschiedliche Altersgruppen.

(c)BayernPark_Wildwasserrafting
(c)BayernPark

Von actionreichen Fahrgeschäften über gemütliche Familienbahnen bis hin zu Wasserspaß und Indoor-Angeboten bietet der Park zahlreiche Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Tagesausflug. Besonders beliebt sind die großen Achterbahnen, die Wildwasserattraktionen sowie die vielen Fahrgeschäfte für kleinere Besucher. Dazu kommen Tiergehege, Spielplätze und weitläufige Erholungsbereiche, die den Bayern-Park auch für Familien mit Kindern besonders attraktiv machen.

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(c)BayernPark

Wer gerne einen ganzen Tag voller Abenteuer, gemeinsamer Erlebnisse und Freizeitspaß verbringt, findet hier eines der schönsten Ausflugsziele in Niederbayern.

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(c) Freizeitparkgewinnspiel 2026

Tickets für den Bayern-Park gewinnen – Jetzt mitspielen

In der ersten Runde verlosen wir 2 x 3 Ehrenkarten für den Bayern-Park. Perfekt für Familien oder einen gemeinsamen Ausflug mit Freunden. Die Verlosung für die Bayern-Park-Tickets endet am 03. Juni 2026 um 23:59 Uhr.

So könnt Ihr mitspielen

Ihr habt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

Teilnahme per Mail

Schickt uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff: Bayern-Park und beantwortet unsere Gewinnspielfrage richtig.

Teilnahme über Instagram

Einfach den Gewinnspielpost zum Bayern-Park liken und die Gewinnspielfrage unter dem Post richtig beantworten.

Die Gewinnspielfrage

Unsere Gewinnspielfrage, um die Tickets für den Bayern-Park zu gewinnen, lautet: Wie heißt die Wildwasserbahn im Bayern-Park?

Extra-Chance für unsere Community

Kleiner Tipp: Unter allen Followern verlosen wir zum Abschluss unseres Freizeitpark-Gewinnspiels zusätzlich noch einen tollen Extra-Preis. Es lohnt sich also unserem Instagram-Account zu folgen und auch Eure Freunde einzuladen!

Teilnahmebedingungen

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Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mayr Nell PR und dem Bayern-Park. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos über unser diesjähriges Freizeitparkgewinnspiel findet Ihr hier…

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