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Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich meist die menschliche Sehkraft. Das ist ein ganz normaler Prozess, den man durchläuft, und irgendwann braucht man eine Art von Korrekturlinsen, um das auszugleichen. Es kann jedoch schwierig sein, die Warnzeichen zu erkennen, vor allem, wenn es sich um Ihr Kind oder einen geliebten Menschen handelt. Der Verzicht auf eine angemessene Augenpflege kann zu allen möglichen Problemen führen, z. B. zu Unfällen oder Augenerkrankungen. Es bedeutet auch, dass Sie mit einer geringeren Lebensqualität leben, als möglich wäre. Hier sind sieben Anzeichen dafür, dass Sie eine Brille und einen Sehtest brauchen. 

Verschwommenes Sehen

Ein sehr häufiges Anzeichen dafür, dass Sie Probleme mit Ihren Augen haben, ist, wenn Ihre Sicht ständig verschwommen ist. Es ist normal, dass sie ein wenig verschwimmt, wenn Sie müde sind oder trockene Augen haben. Es sollte Ihnen jedoch auffallen, wenn dies so bleibt und sich mit der Zeit nur noch verschlimmert. 

Unscharfes Sehen kann zum Beispiel durch Dinge wie Astigmatismus oder Weitsichtigkeit verursacht werden, was einfach durch eine Brille von Optiker eyes + more ausgeglichen werden kann. Es kann dabei sein, dass Sie weiter entfernte Dinge klar sehen, während nahe gelegene Objekte unscharf werden. Oder aber Dinge, die weiter entfernt sind, verschwimmen. 

Eine gute Sehhilfe kann Ihr Problem lösen, sollte aber jährlich erneuert bzw. nachgeprüft werden.

Die Augen ermüden schnell

Übermüdung der Augen ist eines der Symptome, die durch viele verschiedene Ursachen verursacht werden können. Wenn Sie beispielsweise sehr lange am Computer arbeiten, können Ihre Augen am Ende des Tages einfach überanstrengt sein. Aber auch wenn Sie zu viel Zeit in windigen Umgebungen verbringen, können Ihre Augen austrocknen und schmerzen. 

Entscheidend ist, dass man die Belastung der Augen an Tagen feststellt, an denen sie eigentlich in Ordnung sein sollten. Es ist nämlich durchaus möglich, dass sie schneller ermüden, weil sie Schwierigkeiten haben, sich auf entfernte oder nahe Objekte zu konzentrieren. Schmerzen können auch ein Anzeichen für etwas Ernsteres sein. 

Die Lösung besteht also darin, einen Augenarzt aufzusuchen und herauszufinden, was los ist. Er kann Ihnen sagen, ob sich Ihr Sehvermögen in den letzten Monaten verändert hat und ob es vielleicht Anzeichen für eine Augenkrankheit gibt. 

Schwierigkeiten beim Sehen in der Nacht

Eins der häufigsten Anzeichen dafür, dass Sie eine Brille brauchen, ist, dass Sie nachts schlecht sehen können. Sie merken das in der Regel daran, dass Sie beim Autofahren in der Nacht Straßenschilder oder Hindernisse in der Umgebung nur schwer erkennen können. Es kann auch ein Problem sein, wenn Sie normalerweise keine Schwierigkeiten haben, sich in der Dunkelheit zu Hause zurechtzufinden. 

Nachtblindheit ist zwar für sich alleine gesehen nicht sehr gravierend, aber sie kann ein Anzeichen für etwas Schlimmeres sein. Meistens handelt es sich jedoch nur um eine Kurzsichtigkeit, die mit Korrekturgläsern behoben werden kann. 

Augen zusammenkneifen zum Scharfstellen

Wenn Sie schon einmal Schwierigkeiten hatten, etwas in der Ferne zu sehen, haben Sie vielleicht automatisch mit den Augen gekniffen, um das zu kompensieren. Denn wenn Sie die Augen zusammenkneifen, können Sie sich besser auf den Gegenstand konzentrieren und sehen ihn klarer. Es ist jedoch leider auch ein Zeichen dafür, dass Sie sich besser eine Sehhilfe kaufen sollten. 

Die Augen zusammenkneifen ist eine schlechte Angewohnheit und sieht auch nicht gut aus. Sie strapazieren Ihre Augenpartie und bekommen gleichzeitig schneller Falten im Gesicht. Außerdem ist es nicht so effektiv, wie Sie denken. 

Häufige Kopfschmerzen

Wie bei einer Augenüberlastung können auch häufige Kopfschmerzen durch verschwommene oder sich verschlechternde Sicht entstehen. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum nicht scharf sehen können, kann dies zu einer Entzündung des Sehnervs führen. Dieser Nerv ist direkt mit Ihrem Gehirn verbunden und kann einen Dominoeffekt auslösen. 

Nicht selten führt eine Überanstrengung der Augen zu Migräne, die sich dann auf Nacken und Schultern auswirkt. Wenn es nicht hilft, die Augen zu schonen, Augentropfen zu verwenden oder Medikamente einzunehmen, brauchen Sie vielleicht eine Brille. 

Pünktlich zu Ostern startet unser großes Ostergewinnspiel auf Be-Outdoor.de. Der Osterhase hat ein hochwertiges Outdoor-Set von PAC Originals versteckt – perfekt für eure nächsten Touren bei jedem Wetter.

Gewinne dein PAC Originals Outdoor-Set bestehend aus Merino Hat, Merino Headband und Schlauchschal

Zwischen Frühlingssonne, ersten Bergtouren und frischer Waldluft hat uns der Osterhase ein richtig tolles Osternest von PAC Originals dagelassen, das Ihr gewinnen könnt.

Ob beim Wandern, Laufen oder auf dem Bike – funktionale und nachhaltige Ausrüstung macht draußen einfach den Unterschied. Und genau hier setzt dieses Set an: natürliche Materialien, durchdachte Features und „Made in Germany“.

Natürlich unterwegs: Die Vorteile der Merinowolle

Wer einmal Merinowolle getragen hat, weiß, warum sie so beliebt ist. Sie fühlt sich angenehm weich auf der Haut an, kratzt nicht und bringt gleich mehrere Vorteile mit:

Gerade im Frühling, wenn die Temperaturen schwanken, spielt Merino seine Stärken voll aus. as PAC Originals Set ist ein echter Allrounder und begleitet dich zuverlässig bei:

Gerade im Übergang zwischen den Jahreszeiten ist diese Kombination Gold wert. Bitte beachtet: Die hier angegebenen Farben können variieren!

Das steckt im Osternest von PAC Originals

Merino Headband – Leicht, funktional, vielseitig

Das zweilagige Stirnband ist ein echter Allrounder für bewegungsintensive Aktivitäten. Es sitzt angenehm, schützt vor Wind und sorgt gleichzeitig für ein optimales Klima am Kopf.

Highlights:

Schlauchschal – Extra Wärme für kühle Tage

Wenn es morgens noch frisch ist oder der Wind auffrischt, sorgt der Schlauchschal mit speziellem Fleece-Lining für zusätzliche Wärme.

Highlights:

Merino Hat – Funktion trifft Komfort

Die funktionale Merino-Mütze ist dein Begleiter für alle Jahreszeiten. Leicht, komfortabel und mit besonders wenigen Flachnähten für maximalen Tragekomfort.

Highlights:

So kannst Du mitspielen und gewinnen

Du hast zwei Möglichkeiten! Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 18. April 2026 um 23:59 Uhr. Spiele entweder per Mail mit oder über Instagram:

Bitte beachte, das Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Instagram oder Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird von uns kontaktiert und der Gewinn wird direkt von unserem Gewinnspielpartner an den Gewinner versandt.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Gewinnspielpartner. Der Gewinn wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Für weniger Plastik im Alltag

Nachhaltig waschen ohne schwere Flaschen und Mikroplastik – die Waschstreifen von Mothers Earth versprechen genau das. Doch wie gut funktioniert das Konzept im Alltag? Wir haben derzeit die Laundry Sheets bei uns im Test.

Weniger Plastik, weniger Gewicht, weniger Aufwand

Anstelle von klassischen Flüssigwaschmitteln oder Pulver kommen bei den Mothers Earth Laundry Sheets ultraleichte, vordosierte Streifen zum Einsatz, die sich im Wasser vollständig auflösen. Das spart nicht nur Platz im Gepäck, sondern reduziert auch Verpackungsmüll erheblich.

Gerade für Outdoor-Fans, Minimalisten und alle Umweltfreunde klingt das Konzept vielversprechend – doch wie schlägt sich das Produkt im Alltag?

(c)be-outdoor.de - Mothers Earth
(c)be-outdoor.de – Mothers Earth

Produktdetails: Das steckt in den Laundry Sheets

Die Waschstreifen von Mothers Earth sind als Alternative zu herkömmlichem Waschmittel konzipiert und setzen auf ein reduziertes, umweltfreundlicheres Konzept.

Ein paar Details laut Hersteller im Überblick

Ein Streifen wird je nach Beladung einfach in die Trommel gegeben und löst sich während des Waschgangs vollständig auf.

Aktuell im Test: Unser Eindruck

Im Praxistest zeigen sich die Waschstreifen vor allem in einem Punkt besonders stark: Handling und Komfort. Kein Auslaufen im Rucksack, kein schweres Schleppen, keine Dosierfehler und absolut platzsparend.

Auch die Praxis funktioniert kinderleicht. Streifen rein, Wäsche starten, fertig. Die Wäsche (ohne große Verschmutzungen) ist sauber und riecht angenehm ohne allzu große künstliche Nuancen. Die weiteren Waschgänge, auch mit stärker verschmutzter Bekleidung werden zeigen, was die Laundry Sheets noch so drauf haben.

Für wen eignen sich die Waschstreifen?

Die Laundry Sheets von Mothers Earth sind besonders interessant für:

Redaktionsfazit

Die Waschstreifen von Mothers Earth sind eine spannende Alternative zu klassischem Waschmittel – vor allem dort, wo Gewicht, Platz und Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. Die Anwendung ist kinderleicht und sauber wird die Wäsche auch. Wir sind gespannt, wenn es an die richtig dreckige Wäsche geht nach den ersten Outdoortouren.

Weitere Infos zum Produkt findest du direkt beim Hersteller…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mothers Earth. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ein Skiurlaub zu Ostern in Österreich verbindet das Beste aus zwei Welten: sonnige Frühlingstage und bestens präparierte Pisten. In Zauchensee-Flachauwinkl erwarten dich nicht nur perfekte Bedingungen bis Saisonende, sondern auch attraktive Angebote für Familien und Genießer.

(c) Zauchensee Liftgesellschaft

Skiurlaub zu Ostern in Österreich: Sonnenskilauf und Familien-Deals in Zauchensee

Frühlingsskilauf mit besten Bedingungen

Wenn der Winter langsam in den Frühling übergeht, beginnt für viele Skifans die vielleicht schönste Zeit der Saison. Ein Skiurlaub zu Ostern in Österreich bedeutet nicht nur längere Tage und milde Temperaturen, sondern auch bestens präparierte Pisten am Morgen und genussvolle Stunden auf den Sonnenterrassen am Nachmittag.

Im Skigebiet Zauchensee-Flachauwinkl zeigt sich der Skifrühling aktuell von seiner besten Seite: Neuschnee, top präparierte Abfahrten und ein durchgehender Liftbetrieb bis zum 12. April sorgen für ideale Bedingungen. Die Lifte starten täglich bereits um 8:00 Uhr – perfekt für alle, die die ersten Schwünge auf frisch gewalzten Pisten genießen möchten.

Foto: Zauchensee Liftgesellschaft

Attraktive Oster-Angebote für Familien

Gerade für Familien lohnt sich der Skiurlaub zu Ostern besonders. In Zauchensee gibt es eine Aktion, die den Geldbeutel spürbar entlastet:

Diese Kombination aus Preisvorteil und Schneesicherheit macht den Standort besonders attraktiv für Familien, die die Osterferien aktiv in den Bergen verbringen möchten.

Sparen mit Online-Skipässen und Frühlingsrabatten

Wer früh plant, kann zusätzlich sparen. Im Online-Shop von Zauchensee werden Mehrtageskarten (ab 2 Tagen) aktuell mit bis zu 20 Prozent Rabatt angeboten – ein Vorteil, der sich schnell summiert.

Noch interessanter wird es nach Ostern:
Ab dem 7. April gelten vergünstigte Tarife für Tages- und Stundenkarten. Damit wird der spontane Skitag im Frühling noch attraktiver – ideal für Kurzentschlossene oder Wochenendausflüge.

Genussmoment am Berg: Frühstück auf der Gamskogelhütte

Ein echtes Highlight für Genießer ist das Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte. Nach den ersten Abfahrten auf noch unberührten Pisten wartet hier ein besonderes Erlebnis:

Frische Bergluft, verschneite Gipfel und ein liebevoll zubereitetes Frühstück machen den Start in den Skitag zu einem echten Genussmoment. Angeboten wird das Frühstück ausschließlich sonntags – die Plätze sind begrenzt, eine rechtzeitige Reservierung ist daher empfehlenswert.

Gerade zu Ostern ist dieses Erlebnis eine schöne Möglichkeit, den Skiurlaub mit einem besonderen Moment zu verbinden.

(c)Skiparadies Zauchensee - Weltcupstrecke am Gamskogel
(c)Skiparadies Zauchensee – Weltcupstrecke am Gamskogel

Digitale Skierlebnisse mit myPeaks

Auch digital wird der Skitag in Zauchensee erlebbar:
Mit dem myPeaks Skitagebuch kannst du deinen Skitag detailliert auswerten lassen:

Zusätzlich warten sportliche Herausforderungen wie die „12 Peaks Trophy Black“ – perfekt für alle, die ihren Skiurlaub aktiv dokumentieren und teilen möchten.

(c)Skiparadies Zauchensee - Weltcupstrecke am Gamskogel
(c)Skiparadies Zauchensee – Weltcupstrecke am Gamskogel

Weltcup-Flair und große Namen

Zauchensee ist nicht nur bei Urlaubern beliebt, sondern auch im internationalen Skisport fest etabliert. Aktuell sorgt ein besonderer Moment für Aufmerksamkeit: Lindsey Vonn konnte im Comeback-Winter 2026 erneut auf der Gamskogel-Abfahrt triumphieren.

Zu ihren Ehren wurde – wie traditionell üblich – eine Siegerplakette auf der Wall of Fame in der Weltcuparena angebracht. Ein schönes Detail, das zeigt, wie eng Spitzensport und Urlaubserlebnis hier miteinander verbunden sind.

(c)Skiparadies Zauchensee - Radstatt Altenmarkt Rodelnbahn
(c)Skiparadies Zauchensee – Radstatt Altenmarkt Rodelnbahn

Tipps für deinen Skiurlaub zu Ostern in Österreich

Damit dein Skifrühling perfekt gelingt, hier ein paar praktische Hinweise:

(c)Liftgesellschaft Zauchensee (c)Schartner

Redaktionsfazit

Ein Skiurlaub zu Ostern in Österreich bietet eine gelungene Mischung aus Wintersport, Genuss und Frühlingserlebnis. Zauchensee überzeugt dabei mit Schneesicherheit, attraktiven Angeboten und besonderen Erlebnissen wie dem Bergfrühstück oder digitalen Skitracking-Features.

Wer die Saison entspannt und gleichzeitig aktiv ausklingen lassen möchte, findet hier ideale Bedingungen – egal ob als Familie, Genuss-Skifahrer oder sportlich ambitionierter Wintersportler.

Weitere Beiträge aus unserer Redaktion über Zauchensee

Layering ist die schnellste Methode, im Alltag besser angezogen zu wirken – ohne geschniegelt auszusehen oder stundenlang vor dem Schrank zu stehen. Der Kern ist simpel: Du kombinierst mehrere Schichten so, dass sie funktional sind (Temperatur, Wind, Bewegung) und gleichzeitig sauber wirken (Proportionen, Farben, Materialstärken). Genau hier gehen die meisten Outfits schief: Entweder ist alles zu dick und klobig, oder es fehlt Struktur und der Look wirkt flach.

1) Das Ziel: klare Silhouette statt „Zwiebel-Look“

Die einfachste Art, Layering zu vereinfachen, ist ein Perspektivwechsel: Nicht „Welcher Pullover zuerst?“, sondern „Welche Jacke löst heute mein Problem?“. Denn die Jacke definiert Wettertauglichkeit, Silhouette und den Stilrahmen – und genau so beschreibt PME Legend seine Jackenkollektion: gemacht für Wind und Regen, aus winddichten und wasserabweisenden Materialien, mit Fokus auf Komfort, Funktionalität und Bewegungsfreiheit im Alltag.

Wenn du diesen Rahmen einmal festgelegt hast, wird der Rest logisch: Du ergänzt darunter nur noch die Schichten, die Wärme und Struktur geben, ohne aufzutragen. Wenn du dir dafür Modelle ansehen willst, findest du bei Herren jacken von PME Legend eine große Auswahl von Übergangs- bis Winterjacken (inklusive gefütterter Modelle) – das hilft, die passende Außenhülle für deinen Alltag zu wählen.

Merke dir diese drei Fragen, bevor du kombinierst:

2) Die 3‑Schichten-Formel (die wirklich funktioniert)

Eine einfache Formel, die in 90% der Fälle klappt:

  1. Base Layer: T‑Shirt oder dünnes Longsleeve (eng bis normal), möglichst ohne auffälligen Print.
  2. Mid Layer: Pullover oder Strickjacke (hier entsteht die Wärme und die Textur).
  3. Outer Layer: Jacke, die das Ganze zusammenhält und Wetter/Temperatur abfängt.

Warum der Mid Layer so wichtig ist: Bei Pullovern und Strickjacken bekommst du Variabilität über Kragenformen (Rundhals, Rollkragen, Stehkragen) und praktische Features wie einen halben Reißverschluss. Ein Half‑Zip ist im Alltag besonders stark, weil du Temperatur und „Sauberkeit“ am Hals schnell regulieren kannst, ohne gleich alles auszuziehen.

Wenn du nach passenden Optionen suchst, findest du bei Herren pullover Pullover und Strickjacken in verschiedenen Styles, die sich genau für dieses Layering-Prinzip eignen.

3) Proportionen: So sitzt es automatisch besser

Proportionen sind der Unterschied zwischen „gut angezogen“ und „irgendwie angezogen“. Achte auf diese Punkte:

4) Drei Outfit-Rezepte (ohne Nachdenken)

Diese Kombinationen funktionieren stilistisch fast immer und lassen sich mit wenigen Farben bauen (Navy, Grau, Schwarz, Oliv, Beige):

5) Häufige Layering-Fehler (und schnelle Fixes)

Fazit

Gutes Layering ist kein Mode-Trick, sondern ein System: Die Jacke setzt den Rahmen, der Pullover liefert Wärme und Struktur, und die Proportionen sorgen dafür, dass du dich gut bewegst und trotzdem „aufgeräumt“ aussiehst. Wenn du dir dafür zwei zuverlässige Strickteile (z. B. Rundhals + Half‑Zip) und eine Jacke mit passender Wettertauglichkeit aufbaust, hast du für die meisten Tage im Jahr sofort funktionierende Kombinationen.

Eine lange Wanderung, ein Klettertag oder viele Stunden auf dem Fahrrad verlangen mehr als nur Motivation. Draußen unterwegs zu sein kostet Energie, oft mehr, als du vorher einschätzt. Wind, Temperaturunterschiede und Höhenmeter machen jede Belastung etwas intensiver. Wenn dir unterwegs die Kraft ausgeht, merkst du schnell, wie entscheidend Ernährung und Vorbereitung für einen gelungenen Tag sind.

Was solltest du vor dem Start essen, um eine stabile Grundlage zu schaffen?

Der Morgen gibt die Richtung vor. Eine schnelle Tasse Kaffee und ein belegtes Brot wirken ausreichend, bis du nach zwei Stunden spürst, wie deine Konzentration nachlässt. Dein Körper greift dann bereits auf seine Reserven zurück.

Ein sättigendes Frühstück mit komplexen Kohlenhydraten und Eiweiß hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Haferflocken sind dafür eine bewährte Wahl, besonders wenn sie mit zusätzlichem Eiweiß angereichert sind. Produkte wie Protein Oats verbinden komplexe Kohlenhydrate mit einem höheren Eiweißgehalt. So bleibst du länger satt und unterstützt deine Muskulatur schon früh am Tag.

Wenn du früh losziehst, kannst du dein Frühstück am Abend zuvor vorbereiten. Eine Portion in einem verschließbaren Becher, ergänzt mit Nüssen oder etwas Obst, spart morgens Zeit und verhindert, dass du mit leerem Magen in den ersten Anstieg startest.

(c)XXL_Nutrition
(c)XXL_Nutrition

Wie vermeidest du Energietiefs unterwegs?

Bei langen Outdoor Aktivitäten verbrennst du kontinuierlich Energie. Hunger zeigt sich jedoch nicht immer eindeutig. Manchmal äußert er sich durch Reizbarkeit, nachlassende Konzentration oder plötzliche Müdigkeit.

Warte daher nicht, bis du starken Hunger verspürst. Kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt funktionieren besser als ein einziges großes Mittagessen. Kombiniere Kohlenhydrate mit Eiweiß, damit du nicht nur kurzfristige Energie bekommst, sondern auch länger leistungsfähig bleibst.

Praktisches Denken ist dabei entscheidend. Alles, was du einpackst, trägst du selbst. Wähle daher Lebensmittel, die leicht sind, wenig Platz benötigen und robust verpackt sind. Nüsse, Trockenfrüchte oder kompakte Riegel passen problemlos in die Seitentasche deines Rucksacks. Trink außerdem regelmäßig Wasser, auch bei kühleren Temperaturen. Dehydration entwickelt sich schleichend und beeinflusst deine Ausdauer schneller, als du denkst.

Welche Rolle spielt Eiweiß bei intensiver Belastung?

Bei längerer Anstrengung wird nicht nur dein Herz-Kreislauf-System gefordert, sondern auch deine Muskulatur. Besonders bei Höhenunterschieden oder technisch anspruchsvollen Strecken werden Beine und Rumpf stark beansprucht. Eiweiß unterstützt die Regeneration dieser Muskelstrukturen, sogar während der Aktivität selbst.

Das bedeutet nicht, dass du unterwegs große Mengen essen musst. Entscheidend ist eine ausgewogene Zusammensetzung. Ein Snack, der nur aus Zucker besteht, sorgt für einen schnellen Energieschub, gefolgt von einem spürbaren Abfall. Ergänzt du Eiweiß, bleibt dein Energielevel gleichmäßiger.

Viele Sportler informieren sich im Vorfeld online über passende Produkte. Über Plattformen wie XXL Nutrition erhältst du einen Überblick über Sporternährung und verschiedene Optionen. So kannst du gezielt auswählen, was zu deiner Aktivität und zur geplanten Dauer passt, ohne unterwegs improvisieren zu müssen.

Wie bleibst du am Ende des Tages mental wach?

Körperliche Erschöpfung ist das eine, geistige Wachheit das andere. Gerade gegen Ende einer langen Tour ist Aufmerksamkeit gefragt. Ein falscher Schritt auf einem steinigen Pfad oder ein unaufmerksamer Moment auf dem Rad kann schnell Folgen haben.

Regelmäßiges Essen und Trinken unterstützt nicht nur deine Muskulatur, sondern auch deine Konzentration. Glukose dient deinem Gehirn als Energiequelle. Wenn die Zufuhr nachlässt, spürst du das in deiner Reaktionsfähigkeit.

Plane deshalb auch die letzte kleine Mahlzeit bewusst ein. Ein Snack etwa eine Stunde vor dem Ziel kann den Unterschied machen zwischen müdem Durchhalten und einem konzentrierten, sicheren Abschluss deiner Tour.

Während im Tal bereits der Frühling spürbar wird, zeigt sich Zauchensee über Ostern noch einmal von seiner besten Winterseite. Perfekte Pisten, sonnige Bedingungen und ein vielfältiges Angebot machen das Saisonfinale zu einer besonders attraktiven Zeit für Skifans.

Frühlingsskilauf zwischen Sonnenschein und Top-Bedingungen

In Zauchensee herrschen auch rund um Ostern beste Voraussetzungen für Wintersport. Auf Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.100 Metern sind die Pisten weiterhin hervorragend präpariert. Gleichzeitig sorgt das mildere Frühlingswetter für angenehme Bedingungen – ideal für alle, die Skifahren entspannt genießen möchten.

Ein weiterer Vorteil: Der Betrieb auf den Pisten ist oft etwas ruhiger als in der Hochsaison. Dadurch entsteht mehr Platz für genussvolle Abfahrten.

Gamskogelhuette (c) Zauchensee Liftgesellschaft, A. Weissenbacher

Großes Skigebiet dank Panorama-Link

Das Skigebiet ist Teil eines weitläufigen Verbunds: Das Skiparadies Zauchensee, Snow Space Salzburg und Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl sind über die 10er-Kabinenbahn Panorama-Link miteinander verbunden.

So reicht das Angebot von abwechslungsreichen Pisten im Alpendorf bis hin zu den sportlichen Abfahrten in Zauchensee – ein vielseitiges Terrain für unterschiedliche Ansprüche.

Frühaufsteher profitieren besonders: Bereits ab 8:00 Uhr starten die ersten Bahnen, darunter die Gamskogelbahn I sowie Highliner I und II. Durch die Zeitumstellung sind die Bedingungen am Vormittag zusätzlich attraktiv.

Foto: Zauchensee Liftgesellschaft

Zwischen Genuss und sportlicher Herausforderung

Zauchensee bietet ein breites Spektrum an Pisten:

Ein besonderes Highlight ist die Weltcupstrecke am Gamskogel. Hier messen sich regelmäßig internationale Top-Athletinnen bei Abfahrt und Super-G. Wer selbst einmal Weltcup-Atmosphäre erleben möchte, gelangt mit der Schwarzwandbahn und dem Weltcup-Express bis zum Startbereich auf über 2.100 Metern Höhe.

Genussmomente am Berg

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Neben dem sportlichen Angebot spielt auch der Genuss eine wichtige Rolle. Besonders beliebt ist das Early-Morning Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte. Bis zum Saisonende öffnet die Gamskogelbahn I bereits früh, sodass Gäste sonntags zwischen 8:30 und 10:30 Uhr ein Frühstück mit regionalen Spezialitäten und Panoramablick genießen können.

Zusätzliche Atmosphäre bringen musikalische Auftritte: Die „New Orleans Dixielandband“ sorgt Ende März auf Skihütten und in Hotels für stimmungsvolle Begleitung.

(c)Zauchensee Skiparadies
(c)Zauchensee Skiparadies

Ostern als Familienzeit im Schnee

Für Familien lohnt sich ein Besuch besonders. Im Rahmen der Osterfamilienaktion von Ski amadé fahren Kinder bis 15 Jahre kostenlos, wenn mindestens ein Elternteil einen Sechs-Tage-Skipass erwirbt.

Das macht den Aufenthalt nicht nur abwechslungsreich, sondern auch preislich attraktiv.

Schnell und unkompliziert auf die Piste

Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Erreichbarkeit. Von der Autobahnabfahrt Flachauwinkl auf der A10 sind es nur rund 700 Meter bis zur Talstation Highport. Von dort bringen die Highliner-Bahnen Wintersportler in wenigen Minuten direkt ins Skigebiet.

(c) Zauchensee Liftgesellschaft

Praktische Tipps

Redaktionsfazit

Zauchensee zeigt sich über Ostern als ideale Kombination aus Frühlingssonne und Wintersport. Wer das Saisonfinale bewusst genießen möchte, findet hier optimale Bedingungen – von entspannten Abfahrten bis hin zu sportlichen Herausforderungen.

Am Sonntag, 5. Juli 2026, lädt das Münchner Sportfestival von 10 bis 18 Uhr auf den Königsplatz ein. Die Veranstaltung, organisiert vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, zählt zu den größten Breitensportevents der Stadt und richtet sich bewusst an ein breites Publikum – von Familien über Freizeitsportler bis hin zu ambitionierten Athleten.

Das Konzept ist klar ausgerichtet: Besucherinnen und Besucher sollen Sport nicht nur beobachten, sondern selbst aktiv werden. Dafür stehen zahlreiche Mitmachstationen bereit, bei denen unterschiedlichste Disziplinen ausprobiert werden können – ohne Teilnahmegebühren und inklusive kostenfrei bereitgestelltem Equipment.

Große Vielfalt: Von klassischen Disziplinen bis Trendsport

Das Angebot reicht von etablierten Vereinssportarten bis hin zu modernen Trends und weniger bekannten Disziplinen. Dazu gehören unter anderem:

Diese Mischung sorgt dafür, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Sportler neue Impulse finden können. Gleichzeitig wird das Ziel verfolgt, Sportarten sichtbar zu machen, die abseits des Mainstreams stattfinden.

Wettkämpfe und Publikumsmagnete im Programm

Neben den offenen Mitmachflächen prägen mehrere Wettbewerbe das Festivalprogramm. Zu den zentralen Highlights zählen:

Insbesondere der „Minga Warrior“ gilt als einer der größten Ninja-Wettkämpfe Deutschlands. Die Anmeldung hierfür startet am 20. März 2026 über die offizielle Festival-Website.

Streetsoccer-Cup: Fußball im Turnierformat

Ein fester Bestandteil des Festivals ist der Münchner Streetsoccer-Cup, organisiert vom Bayerischen Fußball-Verband. Gespielt wird im Modus „Jeder gegen Jeden“ auf Kleinfeldern im Format 4 gegen 4.

Die Turnierstruktur ist nach Altersgruppen gegliedert:

Pro Team sind sechs bis acht Spielerinnen und Spieler vorgesehen. Die Anmeldung ist bis 22. März 2026 möglich.

Im Mittelpunkt stehen dabei neben sportlichem Wettbewerb vor allem Teamgeist, Fairplay und gemeinsames Erleben.

Vereine präsentieren sich und werben um Nachwuchs

Das Sportfestival dient nicht nur als Event für Besucher, sondern auch als Plattform für Vereine und Sportanbieter. Diese haben die Möglichkeit, ihre Angebote vorzustellen und direkt mit Interessierten in Kontakt zu treten.

Rund 50 Anbieter sind bereits registriert. Einer davon ist ein Münchner Verein, der sich auf die Trendsportart Headis (Kopfballtischtennis) spezialisiert hat. Die Sportart kombiniert Elemente aus Fußball und Tischtennis und setzt auf Koordination, Reaktionsfähigkeit und Ausdauer.

Interessierte können diese und viele weitere Sportarten direkt vor Ort ausprobieren und so einen unkomplizierten Einstieg finden.

Für Vereine stehen aktuell noch wenige kostenlose Ausstellerplätze zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über die Festival-Website.

(c)Verena Dietl bei der Eröffnung des Münchner Sportfestivals 2025 Bildnachweis Harald Wisthaler
(c)Verena Dietl bei der Eröffnung des Münchner Sportfestivals 2025 Bildnachweis Harald Wisthaler

Sportfestival als Treffpunkt der Sportcommunity

Mit mehreren zehntausend erwarteten Besucherinnen und Besuchern zählt das Münchner Sportfestival zu den wichtigsten Sportveranstaltungen im städtischen Kalender. Es verbindet Bewegung, Begegnung und Information und schafft eine niedrigschwellige Möglichkeit, aktiv zu werden.

Der offene Zugang und die große Bandbreite an Angeboten machen das Event zu einem Treffpunkt für die gesamte Sportcommunity – unabhängig von Alter, Leistungsniveau oder sportlicher Vorerfahrung.

Praktische Hinweise

Redaktionsfazit

Das Münchner Sportfestival bleibt ein zentraler Termin für alle, die Sport nicht nur verfolgen, sondern selbst erleben möchten. Die Kombination aus Mitmachangeboten, Wettkämpfen und Vereinspräsentationen sorgt für eine breite Ansprache und macht den Königsplatz für einen Tag zur größten offenen Sportfläche der Stadt.

Quelle: Heidi Willmann / Gesprächsstoff

Flugverspätungen gehören zu den häufigsten Ärgernissen auf Reisen. Viele Passagiere wissen jedoch nicht, dass ihnen in vielen Fällen eine Flugverspätung Erstattung von bis zu 600 Euro zustehen kann. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wann Anspruch besteht, wie hoch die Ausgleichszahlung sein kann und welche Schritte nötig sind, um das Geld von der Fluggesellschaft zu erhalten.

Flug verspätet: So bekommst du bis zu 600 € Entschädigung

Ein verspäteter Flug kann schnell die gesamte Reiseplanung durcheinanderbringen. Verpasste Anschlussflüge, lange Wartezeiten am Flughafen oder zusätzliche Hotelübernachtungen gehören zu den typischen Folgen. Doch viele Reisende wissen nicht: In der Europäischen Union sind Passagiere bei Flugproblemen gut geschützt.

Unter bestimmten Voraussetzungen haben Fluggäste Anspruch auf eine pauschale Entschädigung von bis zu 600 Euro pro Person. Grundlage dafür ist die europäische Fluggastrechteverordnung. Sie regelt, wann Airlines für Verspätungen, Flugausfälle oder überbuchte Maschinen zahlen müssen.

Dieser Ratgeber zeigt dir, wann dir Geld zusteht, wie hoch die Entschädigung ausfallen kann und worauf du achten solltest.

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Welche Rechte gelten bei Flugverspätung?

Die wichtigsten Rechte von Flugpassagieren sind in der EU-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 festgelegt. Sie gilt für Flüge, die:

Die Verordnung verpflichtet Fluggesellschaften, ihre Passagiere bei größeren Verspätungen zu unterstützen und in bestimmten Fällen auch finanziell zu entschädigen. Dazu gehören unter anderem:

Besonders wichtig: Der Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung entsteht meist erst ab einer Verspätung von drei Stunden am Zielort.

(c) Osprey - Fairview 55 - Tessa
(c) Osprey – Fairview 55 – Tessa

Ab wann steht dir eine Entschädigung zu?

Nicht jede kleine Verzögerung führt automatisch zu einer Auszahlung. Entscheidend ist vor allem die tatsächliche Ankunftsverspätung.

Ein Anspruch auf Entschädigung kann bestehen, wenn:

Die Regel gilt nicht nur bei klassischen Flugverspätungen. Auch bei Flugausfällen, Überbuchungen oder verpassten Anschlussflügen kann eine Entschädigung möglich sein.

Wie hoch kann die Entschädigung ausfallen?

Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach der Flugdistanz, nicht nach dem Ticketpreis. Das bedeutet: Auch bei günstigen Flugtickets können hohe Ausgleichszahlungen möglich sein.

Typische Entschädigungsbeträge sind:

Diese Beträge gelten pro Passagier. Bei Familien oder mehreren Reisenden kann sich die Summe also schnell auf mehrere hundert oder sogar tausend Euro erhöhen.

Wann Airlines keine Entschädigung zahlen müssen

Trotz klarer Regeln gibt es Situationen, in denen Fluggesellschaften nicht zur Zahlung verpflichtet sind. Das betrifft vor allem sogenannte außergewöhnliche Umstände.

Dazu zählen beispielsweise:

In solchen Fällen kann die Airline argumentieren, dass sie die Verspätung nicht verhindern konnte. Dann entfällt der Anspruch auf eine Ausgleichszahlung.

Allerdings kommt es häufig auf den konkreten Einzelfall an – und nicht selten müssen Gerichte entscheiden, ob tatsächlich außergewöhnliche Umstände vorlagen.

Welche zusätzlichen Leistungen dir zustehen

Neben einer möglichen Entschädigung haben Passagiere bei längeren Wartezeiten oft auch Anspruch auf Betreuungsleistungen am Flughafen.

Dazu gehören unter anderem:

Diese Leistungen sollen sicherstellen, dass Passagiere während der Wartezeit nicht auf zusätzlichen Kosten sitzen bleiben.

So setzt du deinen Anspruch durch

Auch wenn das Recht auf Entschädigung klar geregelt ist, erhalten viele Reisende ihr Geld nicht automatisch. Airlines reagieren häufig erst auf eine formelle Forderung.

Typische Schritte sind:

  1. Verspätung dokumentieren (Fotos der Anzeigetafel, Boardingkarte aufbewahren)
  2. Verspätungsbestätigung der Airline einholen
  3. Entschädigung schriftlich bei der Fluggesellschaft anfordern
  4. gegebenenfalls rechtliche Unterstützung nutzen

Für die Forderung kann auch ein Musterbrief genutzt werden, der direkt an die Fluggesellschaft geschickt wird.

Praktische Tipps für Reisende

Wenn dein Flug verspätet ist, helfen diese einfachen Schritte:

In vielen Fällen können Entschädigungsansprüche sogar noch Jahre nach dem Flug geltend gemacht werden, abhängig vom nationalen Recht.

Redaktionsfazit

Flugverspätungen sind ärgerlich – doch Reisende müssen die Situation nicht einfach hinnehmen. Die europäische Fluggastrechteverordnung schützt Passagiere umfassend und ermöglicht in vielen Fällen eine Flugverspätung Erstattung von bis zu 600 Euro pro Person.

Wichtig ist vor allem, die eigenen Rechte zu kennen und Verspätungen gut zu dokumentieren. Wer vorbereitet ist und seine Ansprüche konsequent geltend macht, kann sich zumindest einen Teil des Ärgers finanziell ausgleichen lassen.

Eine ganze Woche im Zeichen des Laufsports: Die Salzburg Marathontage 2026 verwandeln die Mozartstadt erneut in eine internationale Bühne für Laufbegeisterte. Vom 10. bis 17. Mai erwartet Teilnehmer und Besucher ein vielseitiges Programm mit Marathon, Halbmarathon, Cityläufen, Nachwuchsbewerben und einem umfangreichen Rahmenprogramm – eingebettet in die einzigartige Kulisse von Altstadt, Alpenpanorama und Salzach.

Eine ganze Woche Laufsport in Salzburg

Wenn sich im Mai tausende Läuferinnen und Läufer aus aller Welt in Salzburg treffen, steht die Stadt ganz im Zeichen der Bewegung. Die Salzburg Marathontage, auch bekannt als „Lauffestspiele der Mozartstadt“, finden 2026 vom 10. bis 17. Mai statt und zählen zu den größten Laufveranstaltungen im Westen Österreichs.

Der sportliche Höhepunkt ist der 23. PUMA Salzburg Marathon am Sonntag, 17. Mai 2026, der traditionell viele internationale Teilnehmer anzieht. Bis zu 15.000 Aktive aus rund 100 Nationen werden erwartet. Damit ist das Event längst nicht mehr nur eine regionale Veranstaltung, sondern ein internationaler Treffpunkt für ambitionierte Marathonläufer, Hobbyläufer und Einsteiger.

Das Besondere an den Marathontagen ist die Verbindung von Sport, Kultur und Tourismus. Salzburg bietet mit seiner historischen Altstadt, der Lage zwischen Alpen und Salzach sowie zahlreichen Sehenswürdigkeiten eine außergewöhnliche Kulisse für ein Laufevent.

(c)Salzburg Marathon - SportImPuls Verlags- & Marketing GmbH
(c)Salzburg Marathon – SportImPuls Verlags- & Marketing GmbH

Der Höhepunkt: der PUMA Salzburg Marathon

Der Marathon selbst ist das Herzstück der Veranstaltungswoche. Die klassische Distanz von 42,195 Kilometern führt durch die Stadt Salzburg und verbindet urbane Passagen mit ruhigen Abschnitten am Stadtrand.

Der Startschuss fällt am 17. Mai 2026 um 8:30 Uhr auf der Staatsbrücke, mit Blick auf die historische Altstadt. Das Ziel befindet sich vor dem Großen Festspielhaus, einem der bekanntesten Veranstaltungsorte der Stadt.

Die Strecke gilt als vergleichsweise flach – mit nur rund neun Metern maximalem Höhenunterschied – und ist daher sowohl für ambitionierte Läufer als auch für Marathon-Neulinge attraktiv.

Typisch für den Salzburg Marathon ist die Kombination aus sportlicher Herausforderung und eindrucksvoller Kulisse:

Diese Mischung macht den Lauf zu einem der landschaftlich reizvolleren Stadtmarathons im Alpenraum.

Wettbewerbe für alle Leistungsstufen

Die Salzburg Marathontage sind bewusst breit aufgestellt. Neben dem Marathon gibt es zahlreiche weitere Bewerbe, sodass sowohl ambitionierte Sportler als auch Freizeitläufer teilnehmen können. um Programm gehören unter anderem:

Diese Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil des Konzepts. Das Event richtet sich ausdrücklich an unterschiedliche Zielgruppen – von Kindern über Hobbyläufer bis zu erfahrenen Marathonathleten.

Atmosphäre entlang der Strecke

Neben dem sportlichen Wettbewerb spielt die Atmosphäre eine große Rolle. Die Veranstalter setzen entlang der Strecke gezielt auf Cheering-Zones, Musikgruppen und Stimmungsstationen, die für zusätzliche Motivation sorgen.

Auch kulturelle Elemente der Stadt Salzburg werden bewusst integriert. Dadurch entsteht eine Mischung aus Sportveranstaltung und Stadtfest, bei dem Zuschauer, Besucher und Teilnehmer gleichermaßen eingebunden sind.

Viele Läufer schätzen genau diese Kombination:

Das Ziel ist laut Veranstalter, dass möglichst viele Teilnehmer „mit einem Lächeln über die Ziellinie laufen“.

SportMall und Rahmenprogramm

Zum Event gehört auch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Ein zentraler Treffpunkt ist die SportMall, die am 15. und 16. Mai 2026 in der Eisarena Volksgarten stattfindet.

Diese Sportmesse gilt als größte ihrer Art in Salzburg und richtet sich sowohl an Teilnehmer als auch an Besucher. Hier präsentieren Unternehmen und Marken aus den Bereichen Laufsport, Outdoor und Sporternährung ihre Produkte.

Darüber hinaus umfasst das Programm:

So entwickelt sich das Event zu einer Mischung aus Sportfestival, Messe und internationalem Treffpunkt für Laufbegeisterte.

Bedeutung für Stadt und Tourismus

Die Salzburg Marathontage haben sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Stadt entwickelt. Neben dem sportlichen Aspekt spielen auch touristische und wirtschaftliche Effekte eine Rolle.

Die Teilnehmer und ihre Begleitungen reisen aus vielen Ländern an und verbinden die Teilnahme häufig mit einem Kurzurlaub in Salzburg. Dadurch profitieren Hotellerie, Gastronomie und lokale Unternehmen gleichermaßen.

Gleichzeitig zeigt das Event, wie stark Sportveranstaltungen heute mit Themen wie Gesundheit, nachhaltiger Bewegung und gemeinschaftlichem Erlebnis verbunden sind.

Tipps für Teilnehmer und Besucher

Wer bei den Salzburg Marathontagen 2026 starten oder zuschauen möchte, sollte einige Punkte beachten:

Frühzeitig anmelden:
Die Online-Anmeldung für alle Bewerbe ist bereits geöffnet.

Unterkunft rechtzeitig buchen:
Da viele Teilnehmer anreisen, sind Hotels in Salzburg rund um das Marathonwochenende schnell ausgebucht.

Streckeninfos studieren:
Der Marathon ist zwar flach, erfordert aber dennoch eine gute Vorbereitung.

SportMall besuchen:
Die Messe bietet interessante Einblicke in aktuelle Trends im Laufsport.

Zeit für die Stadt einplanen:
Salzburg gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten – vom Dom bis zur Festung Hohensalzburg.

Redaktionsfazit

Die Salzburg Marathontage gehören zu den eindrucksvollsten Laufevents im Alpenraum. Die Mischung aus sportlicher Herausforderung, internationaler Atmosphäre und der einzigartigen Kulisse der Mozartstadt macht den Reiz dieser Veranstaltung aus.

Ob ambitionierter Marathonläufer, Freizeitjogger oder Zuschauer: Wer im Mai 2026 in Salzburg unterwegs ist, erlebt eine Woche voller Bewegung, Begegnungen und sportlicher Emotionen.

Quelle:
Text und Fotos: SportImPuls Verlags- & Marketing GmbH / Salzburger Marathontage

Zum Weltwassertag am 22. März lenkt LifeStraw den Blick auf ein Thema, das viele Bergsteiger und Wanderer kennen, das aber Millionen Menschen weltweit betrifft: sicheren Zugang zu Trinkwasser. Dieser Beitrag zeigt, warum Wasser nicht nur lebensnotwendig, sondern auch ein Schlüssel für Gleichberechtigung ist – und wie LifeStraw dazu beiträgt, diese Realität zu verändern.

Wasserknappheit erleben – vom Outdoor-Abenteuer zur globalen Realität

In gut erschlossenen Regionen denkt kaum jemand darüber nach, dass Wasser alles andere als selbstverständlich ist. Doch wer einmal im Frühjahr die Concordiahütte besucht oder beim Bigwall-Klettern im Yosemite Nationalpark unterwegs ist, spürt schnell, wie kostbar jeder Tropfen Wasser sein kann.

Hähne bleiben abgedreht, Wasser wird streng rationiert, Expeditionen verlegen ihr Basislager näher an Schneereste. Plötzlich wird klar: Wasser ist nicht nur ein Luxusgut der Bergsteiger:innen, sondern ein lebenswichtiger Rohstoff, dessen Wert wir oft vergessen. Wer die Knappheit selbst erlebt, versteht die Bedeutung von sicherem Wasser auf einmal intuitiv – und das weltweit.

LifeStraw: Von Outdoor-Abenteuern zum globalen Impact

Seit 1996 setzt sich LifeStraw für den Zugang zu sauberem Trinkwasser ein. Während Outdoor-Fans von den Filtern profitieren, liegt der Ursprung der Marke tiefer: Die ersten LifeStraw-Filter wurden entwickelt, um den Guineawurm zu bekämpfen – ein Meilenstein der globalen Gesundheitsarbeit.

Heute erinnert der Weltwassertag daran, wie essenziell Wasser für Leben, Gesundheit und Bildung ist. Mit dem diesjährigen Motto „Wasser und Geschlechtergleichberechtigung“ rückt auch die soziale Dimension in den Fokus.

Wasserknappheit trifft Frauen und Mädchen besonders hart

Noch immer leben 2,2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser – fast fünfmal so viele wie die Bevölkerung der EU. Besonders betroffen: Frauen und Mädchen.

Die Botschaft ist klar: Wo Wasser fehlt, verschärfen sich bestehende Ungleichheiten. „Where water flows, equality grows“ – das Motto könnte kaum treffender sein.

Projekte für Gleichberechtigung: SafiCycle von LifeStraw

Um Bildung und Selbstbestimmung zu fördern, hat LifeStraw das Projekt SafiCycle in Kenia ins Leben gerufen. Es unterstützt Mädchen und junge Frauen mit:

Monatlich bleiben über eine Million Schülerinnen dem Unterricht fern, weil Wasser fehlt und hygienische Versorgung unzureichend ist. SafiCycle schafft Perspektiven, reduziert Infektionsrisiken und stärkt das Selbstbewusstsein junger Frauen.

Fazit

Der Weltwassertag am 22. März ist mehr als ein globaler Aktionstag: Er erinnert daran, dass Zugang zu Wasser ein Menschenrecht ist und Gleichberechtigung maßgeblich davon abhängt. Wer im Outdoor-Abenteuer Wasser rationiert, erlebt, was Millionen Menschen weltweit tagtäglich bewältigen müssen. LifeStraw macht deutlich: Kleine Maßnahmen, wie Filter oder Bildungsprojekte, können langfristig viel bewegen.

Tipps für Outdoor-Begeisterte:

Quelle: Geschwister Zack PR

Der Bergsportausrüster Petzl wird ab 2026 offizieller Partner des DAV-Expeditionskaders. Mit technischer Hartware unterstützt das Unternehmen künftig die Nachwuchsalpinisten des Deutschen Alpenvereins auf ihrem Weg zu anspruchsvollen Expeditionen und großen alpinen Zielen.

Petzl wird Partner des DAV-Expeditionskaders

Der französische Bergsportausrüster Petzl engagiert sich künftig noch stärker im deutschen Alpinismus: Ab 2026 wird das Unternehmen offizieller Partner der neu zusammengestellten DAV-Expeditionskader der Frauen und Männer.

Im Rahmen der Kooperation stellt Petzl technische Bergsportausrüstung – sogenannte Hartware – zur Verfügung und begleitet damit die Nachwuchsathletinnen und -athleten auf ihrem Weg zu anspruchsvollen Projekten im Alpin- und Expeditionsbergsteigen.

Für den Deutschen Alpenverein (DAV) bedeutet die Zusammenarbeit eine wichtige Unterstützung im Bereich der Ausbildung und Förderung junger Talente im leistungsorientierten Alpinismus.

Förderung für ambitionierten Alpinismus

Der DAV-Expeditionskader gilt seit mehr als 25 Jahren als eine der wichtigsten Talentschmieden für eigenständige Alpinistinnen und Alpinisten in Deutschland. Ziel des Programms ist es, junge Bergsteigerinnen und Bergsteiger systematisch auf anspruchsvolle Expeditionen in den großen Gebirgen der Welt vorzubereiten.

Die neuen Kader der Frauen und Männer bestehen jeweils aus sechs Athletinnen beziehungsweise Athleten. Während der Ausbildungsphase durchlaufen sie ein intensives Programm aus Trainings, gemeinsamen Touren und Expeditionen.

Dabei stehen unter anderem folgende Aspekte im Mittelpunkt:

Mit Petzl gewinnt der DAV nun einen Partner, der seit Jahrzehnten eng mit dem internationalen Alpinismus verbunden ist.

Petzl bringt Erfahrung und Know-how ein

Neben der materiellen Unterstützung setzt die Kooperation auch auf einen intensiven Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Internationale Profiathletinnen und -athleten aus dem Petzl-Team sollen den DAV-Kader künftig begleiten und ihre Expertise weitergeben. Dazu zählen beispielsweise:

Christoph Driever, Country Manager von Petzl Deutschland, sieht darin eine ideale Verbindung gemeinsamer Werte:

„Der DAV-Expeditionskader steht für genau die Art von Alpinismus, die auch Petzl ausmacht: technisch anspruchsvoll, eigenverantwortlich und mit einem hohen Bewusstsein für Sicherheit und Teamwork. Wir freuen uns sehr, die Athletinnen und Athleten künftig begleiten zu dürfen – nicht nur mit Ausrüstung, sondern auch mit Erfahrung und Austausch auf Augenhöhe.“

Starker Partner für die Ausbildung

Auch beim DAV wird die neue Partnerschaft positiv bewertet.

Wolfgang Wabel, Geschäftsbereichsleiter Bergsport beim Deutschen Alpenverein, betont vor allem den praktischen Nutzen für die Ausbildung:

„Der DAV freut sich sehr, mit Petzl einen der etabliertesten Hartware-Anbieter am Markt als Partner des Expeditionskaders gewonnen zu haben. Die Breite und Qualität des Sortiments in allen Bereichen des Expeditionsbergsteigens sind für unser Ausbildungsprogramm im Spitzenalpinismus ein echter Gewinn.“

Ein besonderer Moment wird bereits im Frühjahr 2026 erwartet:
Der neu zusammengestellte Männerkader wird bei den Sichtungsterminen in Arco und Chamonix erstmals vollständig mit Material des neuen Ausrüsters ausgestattet.

Ausrüstung für anspruchsvolle alpine Projekte

Moderne Expeditionen stellen hohe Anforderungen an Bergsteigerinnen und Bergsteiger – und ebenso an ihre Ausrüstung.

Ob ausgesetzte Grate, steile Eisflanken oder abgelegene Couloirs: Technische Zuverlässigkeit und geringes Gewicht spielen eine entscheidende Rolle.

Zum Sortiment von Petzl gehören unter anderem:

Diese Ausrüstung bildet eine wichtige Grundlage dafür, dass die Mitglieder des Expeditionskaders ihre Projekte sicher und effizient umsetzen können.

Denn auch wenn körperliche Fitness und mentale Stärke entscheidend sind, trägt die richtige Bergsportausrüstung wesentlich dazu bei, ambitionierte Ziele am Berg tatsächlich zu erreichen.

Eine Talentschmiede mit Tradition

Der DAV-Expeditionskader wurde Ende der 1990er-Jahre ins Leben gerufen und hat sich seitdem als wichtige Ausbildungsplattform für ambitionierte Alpinistinnen und Alpinisten etabliert.

Viele ehemalige Mitglieder haben später internationale Beachtung im Alpinismus erlangt oder prägen heute die Bergsportszene als Bergführer, Ausbilder oder Expeditionsteilnehmer.

Der Ansatz des Programms unterscheidet sich bewusst von klassischen Leistungssportstrukturen. Im Mittelpunkt stehen:

Diese Philosophie passt gut zu den Werten von Petzl, dessen Produkte traditionell stark auf Sicherheit, Innovation und praxisorientierte Entwicklung ausgerichtet sind.

Tipps & weiterführende Infos

Wer sich für den Expeditionsalpinismus oder die Nachwuchsförderung im Bergsport interessiert, findet hier weiterführende Informationen:

Besonders spannend: Die Ausbildungsphasen des Expeditionskaders führen regelmäßig in bekannte Alpinregionen wie die Alpen, aber auch in große Gebirge weltweit.

Redaktionsfazit

Die neue Partnerschaft zwischen Petzl und dem DAV-Expeditionskader ist mehr als eine klassische Ausrüstungskooperation. Sie verbindet die Erfahrung eines weltweit etablierten Bergsportausrüsters mit der gezielten Förderung des alpinen Nachwuchses in Deutschland.

Für die Athletinnen und Athleten bedeutet das nicht nur Zugang zu hochwertiger Bergsportausrüstung, sondern auch wertvolle Einblicke aus der internationalen Alpinismus-Szene.

Damit stärkt die Zusammenarbeit langfristig den leistungsorientierten Alpinismus und schafft gleichzeitig neue Perspektiven für kommende Generationen ambitionierter Bergsteigerinnen und Bergsteiger.

Quelle (Bild & Text): Outdoorsports PR / Petzl / DAV

Robuste Smartwatch für Bergabenteuer und Nachtsicht

Für Abenteurer, die sich nicht auf perfekte Bedingungen verlassen können, stellt Amazfit ihre neue Smartwatch T-Rex Ultra 2 in Europa vor. Egal, ob auf Bergpfaden, beim Ultralauf oder in unvorhersehbarem Wetter. Das Modell bietet Robustheit, Präzision und smarte Features, die jede Expedition unterstützen.

Mit fast 20 neuen Funktionen ist die T-Rex Ultra 2 das bisher fortschrittlichste Modell der T-Rex-Sportserie. Ein echter Outdoor-Allrounder für Entdecker, die sowohl auf Sicherheit als auch Performance setzen. Wir testen die Amazfit Uhr ab sofort.

(C) Amazfit T-Rex Ultra 2
(C) Amazfit T-Rex Ultra 2

Ausdauer und Widerstandsfähigkeit für Extrembedingungen

Die Uhr verfügt über einen 870-mAh-Akku, der bis zu 30 Tage Laufzeit ermöglicht. Selbst bei voller Nutzung von GPS, Always-on-Display und über 170 Sportmodi – von Klettern über Wandern bis Rucking – hält sie unter härtesten Bedingungen bis zu 28 Stunden.

Dank gezieltem Materialeinsatz bleibt das Gewicht moderat: 89,2 g inklusive Armband. Gehäuseboden, Lünette und alle vier Knöpfe bestehen aus Titan Grade 5, das leichter und langlebiger als Edelstahl ist. Die T-Rex Ultra 2 funktioniert selbst bei Temperaturen bis –30 °C zuverlässig – für jede Expedition, bei der Ausfall keine Option ist.

(C) Amazfit T-Rex Ultra 2
(C) Amazfit T-Rex Ultra 2

Navigation und Orientierung: Karten, auch offline

Das 1,5-Zoll-AMOLED-Display erreicht bis zu 3000 Nits und bleibt selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Vorinstallierte globale Offline-Karten und topografische Karten geben sofort Orientierung: ob auf unbefestigten Pfaden oder Asphaltstraßen.

Über die Zepp-App lassen sich Höhenkarten, Skipisten und Regionen für Outdoor-Abenteuer herunterladen – alles ohne Netzverbindung. Zusätzlich unterstützt die Uhr Turn-by-Turn-Navigation, POI-Suche und präzise Positionsbestimmung über sechs Satellitensysteme (inklusive GPS und Galileo).

Notfallunterstützung und Nachtsichtmodus

Ein besonderes Highlight für Bergsteiger und Nachtexpeditionen: die integrierte Dual-Modus-Taschenlampe.

So sind sichere Orientierung, Signalisierung und Planung auch in der Dunkelheit gewährleistet – unabhängig von Smartphone oder Netzwerk.

Trainingsanalyse und Gesundheit

Die T-Rex Ultra 2 überwacht detaillierte Trainingsmetriken, Regeneration, Ermüdung und Blutsauerstoff. Über 170 Sportarten werden unterstützt. Mit 64 GB Speicher lassen sich Trainingsdaten, Karten und Apps komfortabel verwalten.

Die Zepp-App bietet zahlreiche Funktionen:

Zubehör wie Helio Strap oder Helio Ring erweitert die Funktionalität zusätzlich.

(C) Amazfit T-Rex Ultra 2
(C) Amazfit T-Rex Ultra 2

Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 549,90 EUR

Wir von be-outdoor.de werden die Smartwatch in Kürze im ausführlichen Praxistest auf Wander- und Bergtouren auf Herz und Nieren prüfen – inklusive Navigation, Outdoor-Performance und Nachtsichtfunktion.

Über Amazfit

Amazfit ist eine international führende Marke für intelligente Wearables, Teil von Zepp Health (NYSE: ZEPP) mit Sitz in den Niederlanden. Seit 2015 steht Amazfit für langlebige, designprämierte Smartwatches (iF Design Award, Red Dot Design Award), die Menschen ermutigen, Abenteuer zu entdecken und Ziele zu übertreffen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Amazfit und Fleaky.de Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Kinder fahren zwischen 28. März und 6. April 2026 kostenlos Ski

Wenn im Frühling die Sonne kräftiger wird und die Tage länger werden, zeigt sich der Winter im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch einmal von seiner besonders genussvollen Seite. Perfekt für einen Familien-Skiurlaub zum Saisonfinale: Bis zum 6. April 2026 sind die Pisten geöffnet – und rund um Ostern wartet ein attraktiver Bonus speziell für Familien.

(c)Lukas Pilz - PM Skicircus Saalbach Hinterglemm
(c)Lukas Pilz – PM Skicircus Saalbach Hinterglemm

Gratis-Skipässe für Kinder zu Ostern

Zwischen 28. März und 6. April 2026 profitieren Familien von einem besonderen Osterangebot:
Kinder bis Jahrgang 2010 erhalten ihren Skipass kostenlos, wenn mindestens ein Elternteil gleichzeitig einen Skipass für vier Tage oder länger erwirbt (Saisonkarten ausgenommen).

Gerade in den Osterferien ist das eine ideale Gelegenheit, noch einmal gemeinsam die sonnigen Pisten zu genießen und die Wintersaison entspannt ausklingen zu lassen.

(c)Mia Knoll - PM Skicircus Saalbach Hinterglemm
(c)Mia Knoll – PM Skicircus Saalbach Hinterglemm

Preisvorteile beim Skiverleih

Nicht nur auf der Piste gibt es Vorteile. Auch beim Equipment-Verleih lohnt sich das sogenannte Family Hit Package.

Das Prinzip ist einfach:

Für weitere Kinder derselben Familie bis 15,99 Jahre gibt es zusätzlich 50 Prozent Rabatt auf die Verleihgebühr.
Die entsprechenden Gutscheine für teilnehmende Verleihpartner werden nach erfolgreicher Buchung bereitgestellt.

(c)Mia Knoll - PM Skicircus Saalbach Hinterglemm
(c)Mia Knoll – PM Skicircus Saalbach Hinterglemm

Spaß auf der Funslope – inklusive Osterüberraschung

Neben den klassischen Pisten sorgt vor allem die Funslope für Unterhaltung bei kleinen und großen Wintersportfans. Besonders beliebt sind die Anlagen am 10er und 12er Lift sowie an der U-Bahn, wo Steilkurven, Schneeschnecken, Tunnel und verspielte Obstacles für abwechslungsreiche Abfahrten sorgen.

Ein besonderes Highlight erwartet Familien am 5. April 2026:
Der freche Funslope-Bewohner Slopy besucht von 10:00 bis 12:00 Uhr die Piste. Beim Meet & Greet können Kinder gemeinsam mit der Kultfigur fahren, Fotos machen und den Skitag mit einer extra Portion Spaß erleben.

Frühlingsevents im Skicircus

Auch abseits der Familienangebote ist im März im Skigebiet einiges geboten. Mehrere Events bringen zusätzliche Stimmung auf die Berge rund um Saalbach Hinterglemm.

Event-Highlights im Überblick:

Wer also noch einmal Sonnenskilauf, Familienzeit und entspannte Frühlingstage im Schnee verbinden möchte, findet rund um Ostern ideale Bedingungen.

Weitere Informationen gibt es unter www.saalbach.com

Quelle / Bildmaterial: TVB Saalbach Hinterglemm

Mitspielen und gewinnen

Der deuter Aircontact Core wurde speziell für mehrtägige Trekkingtouren entwickelt und setzt auf ein durchdachtes Tragesystem, das Komfort und Stabilität auch bei schwerem Gepäck bietet. Herzstück ist das weiterentwickelte Aircontact-Rückensystem, das für eine ergonomische Passform, eine effiziente Lastübertragung und eine gute Belüftung sorgt.

(c)deuter - AircontactCore60plus10
(c)deuter – AircontactCore60plus10

Trekkingkomfort für lange Touren: deuter Aircontact Core

Besonders auf anspruchsvollen Routen zeigt sich, wie wichtig ein stabil sitzender Rucksack ist. Mit individuell einstellbarer Rückenlänge, beweglichen Schulterträgern und stabilen Hüftflossen passt sich der Aircontact Core den Bewegungen beim Wandern an und sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.

Auch bei der Organisation überzeugt der Trekkingrucksack: Eine große Frontöffnung ermöglicht schnellen Zugriff auf den Inhalt, während praktische Hüftflossen- und Seitentaschen wichtige Ausrüstung griffbereit halten.

Darüber hinaus setzt deuter auf verantwortungsvolle Produktion: Der Aircontact Core wird ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt und ist unter anderem mit Grüner Knopf– und bluesign®-Zertifizierung ausgestattet.

Gewinnspiel – Wir verlosen einen deuter Aircontact Core.

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir einen deuter Aircontact Core Rucksack. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen: Beantwortet uns einfach die nachfolgende Frage und schickt uns die richtige Antwort per Mail mit dem Betreff „deuter“ an gewinnspiele@be-outdoor.de

Der Gewinner wird von uns per Mail benachrichtigt und erhält seinen Gewinn direkt von unserem Gewinnspielpartner zugeschickt. Viel Glück – Wir drücken Euch die Daumen!

(c)deuter - AircontactCore60plus10
(c)deuter – AircontactCore60plus10

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Gewinnspielpartner. Der Gewinn wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Bilder: (c)deuter

Wenn der Schnee langsam zurückgeht und die ersten Blumen am Wegesrand erscheinen, beginnt in den Bergen wieder die Wandersaison. Mit den ersten milden Tagen und dem spürbaren Erwachen der Natur zieht es zahlreiche Wanderer hinaus auf die Pfade und in die höheren Lagen.

Gerade im Frühjahr lohnt sich jedoch eine sorgfältige Planung. Die Bedingungen können sich schnell ändern und unterscheiden sich häufig deutlich von typischen Sommertouren. Vier Hinweise von Bergzeit und Willy Kravanja, zertifizierter Bergwanderführer und Produktspezialist bei Bergzeit, geben Orientierung für eine sichere Tourenplanung und die passende Ausrüstung.

1. Altschnee und Erwärmung im Blick behalten

Auch wenn viele Wege im Mittelgebirge und in den bayerischen Voralpen bereits gut begehbar wirken, können sich in nordseitigen Hängen, schattigen Rinnen oder Karen noch größere Altschneefelder halten. Diese bleiben teilweise bis in den späten Frühling – manchmal sogar bis Mai oder Juni – liegen.

Solche Schneefelder können beim Queren schnell zur Herausforderung werden. Schon ein kleiner Ausrutscher kann unangenehme Folgen haben. Zusätzlich steigt mit zunehmender Tageserwärmung die Gefahr von Nass- oder Gleitschneelawinen an steileren Hängen.

„Bei der Planung einer Tour sollte deshalb immer auch die Hangexposition berücksichtigt werden“, erklärt Bergwanderführer Willy Kravanja. „Gipfel mit südseitigem Aufstieg und moderater Höhe sind im Frühjahr oft die bessere Wahl. Stark durchfeuchtete Schneefelder sollte man möglichst umgehen – und wenn nötig lieber umkehren.“

2. Vorsicht bei Eis: Grödel oder Spikes einpacken

Besonders in den Morgenstunden oder in schattigen Waldabschnitten können Wege noch gefroren sein. Stellen, an denen im Sommer kleine Bäche verlaufen, verwandeln sich im Frühjahr häufig in mehrere Meter lange Eisflächen.

Ein Sturz auf vereistem Untergrund kann schnell zu Verletzungen führen – etwa Brüchen oder Kopfverletzungen. Ein Erste-Hilfe-Set gehört deshalb ohnehin in jeden Wanderrucksack.

Zusätzlich empfiehlt Willy Kravanja, für solche Situationen Grödel oder Spikes mitzunehmen. Die kleinen Steighilfen lassen sich schnell überziehen und sorgen auf glatten Passagen für deutlich mehr Halt.

3. Passendes Schuhwerk macht den Unterschied

Gerade im Frühjahr spielt die Qualität der Wanderschuhe eine entscheidende Rolle. Nasse Wurzeln, feuchte Felsen oder matschige Wege verlangen nach einer griffigen Sohle.

Bewährte Sohlen wie Vibram oder vergleichbare Entwicklungen etablierter Hersteller bieten guten Grip und zuverlässige Traktion – egal ob auf trockenem, feuchtem oder nassem Untergrund.

„Schuhe mit stark abgenutztem Profil oder einer verhärteten Gummisohle sind nicht ideal“, sagt Willy Kravanja. „Gerade auf nassen Wurzeln oder Felsen rutscht man damit deutlich schneller.“

Mit der Zeit härtet selbst hochwertige Gummisohle aus – oft schon nach rund fünf Jahren. Dadurch lässt der Grip spürbar nach. Beim Schuhwerk zu sparen, ist daher keine gute Idee.

Für Frühjahrstouren können außerdem halbhohe Mid-Cut-Wanderschuhe mit wasserdichter Membran sinnvoll sein. Modelle wie der adidas Terrex Anylander Mid R.RDY oder der Mammut Nova IV MID GTX bieten zusätzlichen Schutz: Der höhere Schaft verhindert, dass Schnee in den Schuh gelangt, während die Membran die Füße bei Matsch oder nassem Gras trocken hält.

4. Hardshell, Stirnlampe und Notfallausrüstung nicht vergessen

Auch wenn die Tage wieder länger werden, sollte man Frühjahrstouren nicht unterschätzen. Vereiste Passagen, Schneereste oder rutschige Abstiege können eine eigentlich kurze Wanderung schnell verlängern – manchmal bis in die Dämmerung.

Eine Stirnlampe gehört deshalb immer in den Rucksack. Kompakte Modelle wie die Petzl Bindi mit etwa 200 Lumen sind leicht, zuverlässig und wiegen mit rund 35 Gramm kaum etwas.

Darüber hinaus empfiehlt Willy Kravanja, stets eine wind- und wasserdichte Hardshelljacke sowie eine leichte Isolationsjacke mitzunehmen. Gerade im Frühjahr kann Wind oder eine unerwartete Pause schnell zu Auskühlung führen.

Zur sinnvollen Grundausstattung gehören außerdem:

Denn auch im Frühjahr hat die Sonne in den Bergen bereits viel Kraft – und Wetterumschwünge können überraschend schnell eintreten.

Mit der richtigen Vorbereitung steht den ersten Touren des Jahres jedoch nichts im Weg. Wer die besonderen Bedingungen im Frühjahr berücksichtigt, erlebt die Berge oft von ihrer schönsten Seite: ruhige Wege, klare Luft und eine Landschaft, die gerade erst aus dem Winter erwacht.

Quelle: Geschwister Zack PR – PM Bergzeit

Am 14. März 2026 wird der Rossbrand oberhalb von Filzmoos zur Arena für eine außergewöhnliche Wintersportart: Bei der 3. Internationalen Österreichischen Yukigassen-Meisterschaft treten 16 Teams gegeneinander an. Der Schneeballschlacht Wettbewerb Österreich verbindet sportlichen Ehrgeiz, Strategie und jede Menge Winterspaß – und zieht Mannschaften aus mehreren Ländern ins SalzburgerLand.

Schneeballschlacht mit Strategie: Yukigassen Filzmoos geht in die dritte Runde

In Filzmoos im SalzburgerLand steht ein Winterevent bevor, das man so schnell nicht vergisst. Am Samstag, den 14. März 2026, findet am Rossbrand bei der Bergstation der Papageno-Gondelbahn die 3. Internationale Österreichische Yukigassen-Meisterschaft statt.

Insgesamt 16 Mannschaften treten bei Österreichs größtem Schneeballschlacht-Wettbewerb gegeneinander an. Neben Teams aus Österreich werden auch eine Mannschaft aus Deutschland und ein Team aus Tschechien erwartet.

Der Mannschaftssport Yukigassen – japanisch für „Schneeschlacht“ – entstand 1988 auf der japanischen Insel Hokkaido. Heute hat sich daraus eine organisierte Wintersportart mit klaren Regeln, taktischen Elementen und internationalen Turnieren entwickelt. In Filzmoos gehört die Veranstaltung mittlerweile zu den außergewöhnlichsten Winterevents der Region.

(c)AndresPhelps filzmoos-yukigassen
(c)AndresPhelps filzmoos-yukigassen

Titelverteidiger wollen dritten Sieg in Folge

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Titelverteidiger. Das Team BORG Radstadt, Sieger der letzten beiden Turniere, tritt diesmal unter dem Namen Team Olega (Absolventen – BORG Radstadt) erneut an. Das Ziel ist klar: der dritte Titel in Folge.

Ein weiteres Team wird noch über ein Gewinnspiel des Turnierpartners LAOLA1 ermittelt. Der Gewinner darf nicht nur am Turnier teilnehmen, sondern gewinnt außerdem einen Aufenthalt in Filzmoos.

Für die Sieger des Turniers wartet neben Ruhm und Pokal auch ein attraktiver Preis:

Darüber hinaus qualifiziert sich das Gewinnerteam automatisch für die Yukigassen-Europameisterschaft, die am 11. und 12. April 2026 im finnischen Kemijärvi stattfindet.

Spielbeginn am Rossbrand: Der Turniertag im Überblick

Die Vorbereitungen laufen bereits einige Tage vor dem Event. Auf dem Rossbrand werden zwei professionelle Spielfelder aufgebaut, auf denen sich die Teams messen.

Der Turniertag beginnt um 9 Uhr mit den Gruppenspielen. Jede Mannschaft bestreitet mindestens zwei Matches, bevor es am Nachmittag in die entscheidende Phase geht.

Der geplante Ablauf:

Damit wird Filzmoos für einen Tag zum Zentrum des Schneeballschlacht Wettbewerbs in Österreich.

Yukigassen: Schneeballschlacht 2.0

Was auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel wirkt, ist in Wirklichkeit ein taktischer Mannschaftssport. Beim Yukigassen Filzmoos treten zwei Teams mit jeweils sieben Spielerinnen und Spielern gegeneinander an.

Die wichtigsten Regeln:

Gewonnen hat die Mannschaft, die am Ende eines Satzes mehr aktive Spieler auf dem Feld hat. Alternativ kann ein Team sofort gewinnen, wenn es die gegnerische Flagge erobert.

Das Spielfeld misst 10 × 36 Meter und ist mit kleinen Schutzwänden ausgestattet, hinter denen sich die Spieler vor Schneebällen decken können.

Sicherheit steht ebenfalls im Fokus: Helme mit Visier sind Pflicht.

Filzmoos als Yukigassen-Hotspot im SalzburgerLand

Veranstaltet wird das Turnier vom Österreichischen Yukigassen Verband gemeinsam mit Filzmoos Tourismus.

Tourismuschef Peter Donabauer, zugleich Präsident des österreichischen Yukigassen-Verbandes, freut sich bereits auf die dritte Ausgabe des Turniers. Wenn in Filzmoos die Schneebälle fliegen, stehen vor allem Strategie, Geschick und Teamgeist im Mittelpunkt. Gleichzeitig entwickelt sich das Event immer stärker zu einem internationalen Treffpunkt für Yukigassen-Teams.

Mit der Meisterschaft baut Filzmoos seine Rolle als Yukigassen-Zentrum in Österreich weiter aus und verbindet Wintersport, Teamwettkampf und Unterhaltung zu einem besonderen Erlebnis im SalzburgerLand.

Weitere Infos für Besucher

Wenn ihr das Event live erleben wollt, lohnt sich ein Besuch am Rossbrand.

Wichtige Fakten zum Turnier:

Weitere Informationen findet ihr unter: www.filzmoos.at / www.yukigassen-austria.at

Redaktionsfazit

Der Schneeballschlacht Wettbewerb Österreich zeigt, dass Wintersport nicht immer klassisch sein muss. Beim Yukigassen Filzmoos treffen sportlicher Ehrgeiz, Teamgeist und eine große Portion Winterspaß aufeinander. Wer einmal gesehen hat, mit welcher Taktik und Dynamik hier Schneebälle fliegen, merkt schnell: Das ist weit mehr als eine gewöhnliche Schneeballschlacht.

Quelle (Text und Bilder): Tourismusverband Filzmoos

Grip, Wärme & Komfort im direkten Vergleich

Drei Winterstiefel, mehrere Monate Praxistest bei Schnee, Eis und zweistelligen Minusgraden: In unserem großen Winterstiefeltest vergleichen wir den Viking Constrictor Warm SC GTX, den Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ und den Muck Boots Arctic Ice Vibram AG. Zwei Damenmodelle, ein Herrenmodell – getestet unter realen Winterbedingungen in den Alpen.

Winterstiefeltest 2026: Drei starke Modelle im Härtetest bei Schnee & Eis

Ein Winterstiefel muss mehr können als nur warm aussehen. Er muss isolieren, trocken halten, Halt geben – und das über Stunden hinweg. Für diesen Winterstiefeltest haben wir drei Modelle über mehrere Monate hinweg bei Schnee, Eis, Matsch und zweistelligen Minusgraden getestet:

Die Tests fanden unter realen Winterbedingungen statt – unter anderem in den Berchtesgadener Alpen mit langen Outdoor-Tagen, Winterwanderungen, Rodelausflügen, Spaziergängen im Tiefschnee, Regen- und Matschphasen sowie längeren Stehzeiten bei Sportveranstaltungen.

Unsere Testkriterien

Für den Vergleich haben wir folgende Kriterien zugrunde gelegt:

Bevor wir in den direkten Vergleich einsteigen, werfen wir einen differenzierten Blick auf jedes einzelne Modell.

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger - Viking Constrictor Warm SC GTX
(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Viking Constrictor Warm SC GTX

Kurzporträt 1: Viking Constrictor Warm SC GTX

Der Viking Constrictor Warm SC GTX ist klar als Winter-Outdoorboot für kalte Regionen konzipiert. Seine größte Stärke liegt im Bereich Wärmeleistung. Selbst bei zweistelligen Minusgraden bleiben die Füße zuverlässig warm – sowohl bei Bewegung als auch bei längeren Aufenthalten im Freien.

Die integrierte GORE-TEX-Membran sorgt für zuverlässige Wasserdichtigkeit. Auch in nassem Schnee und später im winterlichen Matsch blieb das Fußklima konstant trocken.

Die Sohle bietet sehr guten Halt auf Schnee und festgetretenen Wegen. Auf reinem Glatteis zeigt sich – wie bei nahezu allen Wintersohlen ohne Spikes – eine natürliche Grenze.

Optisch wirkt der Stiefel funktional und eher klobig, überrascht jedoch durch sein relativ geringes Gewicht und hohen Laufkomfort. Er ist eindeutig auf Performance statt Mode ausgerichtet.

(c) be-outdoor.de, Columbia Expeditionist Extreme

Kurzporträt 2: Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™

Der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ präsentiert sich als robuster Allrounder für Winterwanderungen und kalte Outdoor-Tage. Trotz massiver Optik fällt sein Gewicht angenehm moderat aus.

Die OutDry™-Membran hielt im Test zuverlässig dicht – auch bei längerem Aufenthalt im Regen und Matsch. Die Omni-Heat™ Infinity Isolation sorgt für eine gute Wärmeleistung, allerdings zeigte sich bei längeren Stehpausen bei rund minus 10 Grad eine leichte Kühle im Sohlenbereich. Eine zusätzliche Einlegesohle kann hier sinnvoll sein.

Der Grip auf Schnee und Matsch ist überzeugend, für hochalpines, technisch anspruchsvolles Gelände ist der Schuh jedoch nicht konzipiert.

In puncto Komfort benötigt der Expeditionist eine gewisse Einlaufphase, da der Schaft anfangs steif wirkt. Danach entwickelt er sich zu einem verlässlichen Winterpartner.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger / Muck Boots
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger / Muck Boots

Kurzporträt 3: Muck Boots Arctic Ice Vibram AG

Der Muck Boots Arctic Ice Vibram AG ist ein vollständig wasserdichter Winterstiefel mit 8 mm Neopren-Innenschuh und Vibram® Arctic Grip™ All Terrain Sohle.

Seine Stärken liegen klar in:

In tiefem und hartgefrorenem Schnee überzeugt der Grip. Auf spiegelglattem Eis zeigt jedoch auch die Arctic Grip™-Technologie ihre physikalischen Grenzen.

Optisch erinnert der Stiefel an einen funktionalen Winter-Gummistiefel – wer Wert auf Stil legt, wird hier Abstriche machen. Wer jedoch maximale Funktion sucht, erhält einen robusten, pflegeleichten Begleiter.

Der direkte Vergleich im Winterstiefeltest

Wärmeleistung

Fazit Wärme: Viking und Muck Boots liegen hier minimal vor Columbia.

Wasserdichtigkeit

Alle drei Modelle hielten im Test zuverlässig dicht.

Fazit Nässe: Der Muck Boots ist am kompromisslosesten wasserdicht.

(c) be-outdoor.de, Columbia Expeditionist Extreme

Grip & Trittsicherheit

Wichtiger Hinweis: Wer regelmäßig auf blankem Eis unterwegs ist, sollte über zusätzliche Grödel oder Spikes nachdenken – unabhängig vom Modell.

Tragekomfort & Passform

Komfort-Sieger: Subjektiv liegt der Viking leicht vorne, dicht gefolgt vom Muck Boots.

Alltagstauglichkeit

Für wen eignet sich welches Modell?

Praxistipps für den Winterstiefel-Kauf

Redaktionsfazit

Unser Winterstiefeltest zeigt klar: Es gibt nicht den einen perfekten Winterstiefel für alle Situationen – sondern Modelle mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Der Viking überzeugt mit herausragender Wärmeleistung, der Columbia mit solidem Allround-Charakter und der Muck Boots mit kompromissloser Wasserdichtigkeit und robuster Bauweise.

Alle drei Modelle haben sich im mehrmonatigen Praxistest bewährt. Die Wahl hängt letztlich davon ab, ob ihr maximale Isolation, Vielseitigkeit oder absolute Nässe-Resistenz priorisiert.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia & Hansmann PR, Muck Boots & Eastside Communications sowie Viking & Eastside Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Mit dem neuen deuter Aircontact Core führt deuter eine Erfolgsgeschichte fort, die seit drei Jahrzehnten Maßstäbe im Trekkingsegment setzt. Das weiterentwickelte Aircontact-Rückensystem steht für ergonomische Passform, stabile Lastenübertragung und durchdachte Organisation – konzipiert für mehrtägige Touren mit anspruchsvollem Gepäck.

Ob auf Islands legendärem Laugavegur Trail oder bei alpinen Hüttentouren in den Alpen: Wer mehrere Tage autark unterwegs ist, weiß, wie entscheidend ein komfortables Tragesystem ist. Genau hier setzt deuter mit dem Aircontact Core an.

(c)deuter - AircontactCore60plus10
(c)deuter – AircontactCore60plus10

Tragekomfort auf langen Distanzen

Frühmorgens liegt Nebel über den Rhyolith-Bergen von Landmannalaugar, Flüsse durchziehen schwarze Sanderflächen, und der Wind trägt den Geruch von Moos und Schwefel über die weite Landschaft. Auf dem Laugavegur-Trail zeigt sich schnell, wie wichtig eine ausgewogene Lastenverteilung ist. Lange Etappen fordern Konzentration, Kraft und Ausdauer – jeder Druckpunkt kann auf Dauer Energie kosten.

Ein gut konstruiertes Tragesystem hält den Rucksack körpernah, verteilt das Gewicht gleichmäßig und gleicht Bewegungen aus. So bleiben Reserven, um Landschaft und Weg bewusst wahrzunehmen – selbst dann, wenn das Gelände fordernd wird.

30 Jahre Aircontact-Erfahrung

Mit der Einführung des einstellbaren Aircontact-Rückensystems setzte deuter vor 30 Jahren einen wichtigen Impuls im Trekkingbereich. Die individuell anpassbare Rückenlänge ermöglichte eine präzisere Passform und eine effizientere Lastübertragung – ein Konzept, das bis heute kontinuierlich weiterentwickelt wurde.

Der Aircontact Core knüpft an diese Tradition an und verbindet bewährte Konstruktion mit modernen Anpassungsoptionen für aktuelle Trekkinganforderungen.

Individuelle Rückenlängeneinstellung

Herzstück ist das VariClick-System, mit dem sich die Rückenlänge in fünf klar definierten Stufen einstellen lässt. Ein spürbares Klick-Feedback signalisiert das sichere Einrasten. Dadurch kann der Rucksack exakt an die jeweilige Körpergröße angepasst werden.

Gerade bei schwerer Trekkingausrüstung sorgt diese Feinjustierung für eine stabile Gewichtsübertragung. Die Last sitzt nah am Körper, Schultern und Rücken werden auf langen Distanzen spürbar entlastet.

(c)deuter - AircontactCore60plus10
(c)deuter – AircontactCore60plus10

Dynamische Balance im Gelände

Die ActiveBalance-Schulterträger mit beweglichem Schulterträgerherz reagieren auf natürliche Bewegungsabläufe. In Kombination mit dem VariFlex-System bleibt der Rucksack zentriert und folgt dem Schritt – auch in unebenem Terrain.

ECL-Hüftflossen verteilen das Gewicht gleichmäßig auf die Hüfte. Ein freiliegender Aluminium-Y-Rahmen sorgt für Stabilität, während atmungsaktives Air-Spacer-Mesh die Belüftung unterstützt. Das Ergebnis ist ein konstantes Tragegefühl – selbst bei langen Anstiegen oder wechselnden Wetterbedingungen.

Durchdachte Organisation für Mehrtagestouren

Neben dem Tragesystem überzeugt der Aircontact Core auch durch seine Struktur. Die U-förmige Frontöffnung ermöglicht schnellen Zugriff auf den gesamten Inhalt – ein klarer Vorteil, wenn unterwegs nicht alles ausgeräumt werden soll.

Geräumige Hüftflossen- und Seitentaschen halten Trinkflasche, Snacks oder Karte griffbereit. Gerade auf mehrtägigen Routen – ob in Island oder in alpinen Regionen – erleichtert diese Organisation den Alltag unterwegs und spart wertvolle Zeit in Pausen.

Verantwortungsvoll gefertigt

Der Aircontact Core wird ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt und trägt das Siegel Grüner Knopf sowie die bluesign®-Zertifizierung. Wie alle Produkte von deuter ist auch dieses Modell ClimatePartner-zertifiziert. Unvermeidbare Emissionen werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützt.

Erhältlich ist der Aircontact Core in den Größen:

Damit richtet sich das Modell an Trekkerinnen und Trekker, die auf mehrtägigen, anspruchsvollen Routen unterwegs sind und Wert auf hohen Tragekomfort, Stabilität und eine verantwortungsbewusste Produktion legen.

Quelle / Fotos: deuter

Mit der neuen S26-Kampagne rückt Black Diamond den US-Kletterer Connor Herson in den Mittelpunkt – und begleitet ihn vom Frühjahr bis in den Herbst durch eine Saison, die ganz im Zeichen anspruchsvollster Trad-Routen steht. Vier Filme dokumentieren seinen Weg, seine Projekte und die Begegnungen mit prägenden Persönlichkeiten der internationalen Kletterszene. Der erste Teil feiert am 10. März Premiere.

Eine Saison im Zeichen des Trad-Kletterns

Connor Herson zählt zu den spannendsten Allroundern seiner Generation. Für die S26-Kampagne verfolgt er über Monate hinweg einige der bedeutendsten Trad-Kletterziele weltweit. Dabei geht es nicht nur um sportliche Höchstleistungen, sondern auch um die Geschichten dahinter – um Motivation, Verantwortung, Gemeinschaft und das Leben rund ums Klettern.

Unterwegs trifft Herson auf weitere Athletinnen und Athleten aus dem Black-Diamond-Team, darunter Hazel Findlay, Babsi Zangerl und Jacopo Larcher. Jede Begegnung steht für eine eigene Facette des modernen Klettersports – vom kompromisslosen Leistungsanspruch über Mentoring und Community-Engagement bis hin zur Balance zwischen Sport, Unternehmertum und Familienleben.

„Born from the Climbing Life“ – eine Serie über Vermächtnis und Leidenschaft

Die vierteilige Filmserie trägt den Titel „Born from the Climbing Life: Of Legacy and Lineage“. Bereits der Name deutet an, worum es geht: um Herkunft, Weitergabe von Wissen und um das Leben in und mit der Vertikalen.

Der offizielle Trailer ist ab sofort verfügbar, der erste Film erscheint am 10. März. In den weiteren Episoden folgt das Publikum Herson durch unterschiedliche Klettergebiete und Projekte – stets mit dem Fokus auf Trad-Routen, die weltweit als Gradmesser gelten.

In die Vertikale hineingeboren

Connor Herson wurde buchstäblich in den Klettersport hineingeboren. Sein Vater, Jim Herson, gilt im Yosemite Valley als eine der prägenden Persönlichkeiten der Szene. Während andere Kinder ihre Nachmittage auf dem Spielplatz verbrachten, hing Connor bereits in gewaltigen Bigwalls.

Mit 14 Jahren kletterte er im Schwierigkeitsgrad 8c+, mit 15 gelang ihm die freie Begehung der legendären Route „The Nose“ im Yosemite Valley – ein Meilenstein, der selbst unter erfahrenen Kletterinnen und Kletterern höchsten Respekt genießt.

Heute bewegt sich Herson mühelos im französischen 9. Grad ebenso wie in anspruchsvollen Trad-Linien, abgesichert mit selbst gelegten Cams wie dem Camalot Z4. Diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem Athleten, der Sportklettern und klassisches Trad-Klettern auf Weltklasseniveau verbindet.

Mehr als nur Spitzenleistung

Was die S26-Kampagne besonders macht, ist der Blick über die reine Performance hinaus. Die Filme zeigen nicht nur harte Züge und spektakuläre Linien, sondern auch das Umfeld: Trainingsalltag, Gespräche mit Wegbegleitern, das Ringen um neue Projekte und die Frage, wie sich ein Leben im Leistungssport mit unternehmerischen Ideen und familiären Wurzeln verbinden lässt.

Black Diamond nutzt die Serie, um genau diesen Lifestyle sichtbar zu machen – einen Lebensentwurf, der sich zwischen Fels, Verantwortung und Gemeinschaft bewegt.

Über Black Diamond

Black Diamond Equipment mit Hauptsitz in Salt Lake City und einem weiteren Standort in Innsbruck entwickelt seit Jahrzehnten Ausrüstung für Klettern, Wandern, Bergsteigen, Trailrunning und Skitouren. Das Unternehmen hat sich durch zahlreiche Innovationen im Bereich Sicherheit und Performance einen festen Platz in der Bergsportwelt erarbeitet.

Neben technischer Entwicklung engagiert sich Black Diamond für nachhaltigere Produktionsprozesse, verantwortungsvollere Materialwahl und die Unterstützung von Umweltorganisationen – Aspekte, die im Outdoor-Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Quelle: Outkomm

Foto: (c)Christian Adam (Norway) – PM Outkomm

Warmer Winterstiefel für kalte Tage

Der Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel von Muck Boots ist ein zuverlässiger Winterstiefel für extreme Bedingungen – Schnee, Matsch, Eis und langes Verweilen im Freien. In unserem Produkttest hat er ziemlich gezeigt, wo seine Stärken liegen und wo noch Potenzial besteht.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger / Muck Boots
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger / Muck Boots

Muck Boots Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel – Einsatzbereich

Der Arctic Ice Vibram AG ist konsequent auf winterliche Abenteuer ausgelegt. Mit seinem hohen Schaft und der robusten Bauweise ist er ideal für tiefen Schnee, kalte Spaziergänge, Outdoor-Arbeiten oder längere Touren bei Minusgraden und ein verlässlicher Begleiter, wenn herkömmliche Winterschuhe an ihre Grenzen kommen. Dank vollständiger Wasserdichtigkeit schützt er bei Schnee, Nässe und bei nassem Gelände zuverlässig. Menschen, die Wert auf Funktion statt Mode legen, finden hier einen ernstzunehmenden Winterbegleiter; wer dagegen eher stylische City-Schuhe sucht, wird die klare Outdoor-Optik kritisch sehen müssen. Warum? Weil die Optik ein wenig an einen „Winter-Gummistiefel“ erinnert. Das muss man mögen, trotz des stylischen Farbeinsatzes am oberen Schaftende.

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger - Viking Constrictor Warm SC GTX
(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Viking Constrictor Warm SC GTX

Komfort und Grip

Der Stiefel sitzt bequem, lässt sich problemlos anziehen und vermittelt ein sicheres Gefühl am Fuß. Trotz seiner robusten Gummistiefel-Optik wirkt der Arctic Ice überraschend leicht und komfortabel beim Laufen. Das Innenfutter fühlt sich angenehm weich und deutlich wärmend an – genau das, was man sich von einem Winterstiefel dieser Kategorie erhofft.

Die Zwischensohle dämpft angenehm, was längere Strecken ohne Ermüdung ermöglicht. Das weiche Innenfutter sorgt schnell für ein angenehm warmes Klima – selbst bei längeren Aufenthalten im Freien. Beim Gehen zeigt sich der Arctic Ice Vibram AG überraschend laufkomfortabel. Trotz der robusten Bauweise wirkt er nicht klobig, sondern vermittelt ein solides, stabiles Laufgefühl, auch auf längeren Strecken.

(c)be-outdoor.de - Petra Sobinger / Muck Boots
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger / Muck Boots

Grip & Trittsicherheit

Schnee & weicher Untergrund:
In tieferem Schnee punktet der Stiefel mit sicherem Grip und stabiler Bodenhaftung. Auch bei frisch gefallenem, weichem Schnee vermittelt der Vibram-Sohleneindruck ein gutes Gefühl von Kontrolle.

Hart gefrorener Schnee:
Hier zeigt der Arctic Ice seine Stärken – der Halt ist gut, Schritte wirken sicher und führbar. Das bestätigt auch, was andere Tester bemerken: Vibram Arctic Grip soll auf gefrorenen Untergründen robust funktionieren.

Eisige Stellen:
Sobald Oberflächen spiegelglatt und hartgefroren sind, offenbaren sich Grenzen. Trotz der speziellen „Arctic Grip“-Technologie verliert der Stiefel merklich an Sicherheit; auf reinem Eis hat er häufig keine Chance, wirklich rutschfest zu bleiben.

(c) Petra Sobinger - Muck Boots Damen Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel
(c) Petra Sobinger – Muck Boots Damen Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel

Verarbeitung & Alltagstauglichkeit

Der Stiefel ist ein durchgängig solide und robust verarbeiteter Winterstiefel. Das Gummimaterial ist strapazierfähig und lässt sich nach Schmutz oder Schneeeintrag leicht reinigen. Auch wenn der Stiefel technisch auf Hochleistung ausgelegt ist, fällt das Gewicht im Alltag überraschend moderat aus, als man es durch den doch eher klobigen optischen Eindruck erwartet.

Noch ein paar technische Features

(c) Petra Sobinger - Muck Boots Damen Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel
(c) Petra Sobinger – Muck Boots Damen Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel

Fazit – Muck Boots Arctic Ice Vibram AG All Terrain Stiefel

Der Muck Boot ist ideal für winterliche Outdoor-Abenteuer, Schnee und Eis-Ungleichmäßigkeiten. Er ist zuverlässig warm, bequem, angenehm zu tragen und klar auf winterliche Herausforderungen ausgelegt. Beim Thema Grip auf extrem eisigem Untergrund stößt der Vibram Arctic Grip an seine Grenzen. Wer Funktion und Wärme über Stil stellt, findet hier einen verlässlichen Winterstiefel. Wer Wert auf kompromisslose Optik legt, sollte sich anderweitig umsehen.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Muck Boots und Eastside Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wenn die Berge feiern!

Wenn der Winter im Pillerseetal langsam dem Frühling Platz macht, entsteht eine ganz besondere Stimmung: Die Sonne steht hoch über den schneebedeckten Gipfeln, DJ-Beats wehen über die Sonnenterrassen, Kinder lachen zwischen Liegestühlen und Skischuhen. Ein Vater trägt Opas knallbunten 80er-Skianzug, während nebenan eine Polonaise durch den Firnschnee zieht. Es ist diese Zeit im Jahr, in der die Berge noch einmal alles geben – und das Pillerseetal den Winter mit einem bunten Osterreigen verabschiedet.

Zwischen stylischen Skievents, Familienfestivals und traditionellen Ostermärkten wird das Saisonfinale hier zum Erlebnis für alle Generationen.

(c)Adam Bertalan
(c)Adam Bertalan

White Pearl Mountain Days – Sonnenskilauf trifft Lifestyle

Den Auftakt in die Osterzeit machen von 20. bis 29. März 2026 die White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn.

Was euch erwartet? Eine Mischung aus Sonnenskilauf, entspannter Festivalatmosphäre und alpinem Lifestyle. Auf stylischen Loungemöbeln wird angestoßen, feine Kulinarik trifft auf ausgewählte DJ-Sounds, und über den Terrassen liegt diese besondere Leichtigkeit, die nur der Frühling in den Bergen erzeugt.

Hier verschmelzen Wintersport und Genuss – lässig, weltoffen und mit einem Hauch internationalem Flair. Perfekt für alle, die ihre Schwünge im Firn mit einem Aperitif in der Sonne krönen möchten.

Fieberbrunner Ostermarkt – Genuss mit Tradition

Nur einen Tag später, am 21. März 2026, zeigt sich das Tal von seiner genussvollen Seite: Beim Ostermarkt in Fieberbrunn duftet es nach frischem Gebäck, nach Zimt und Vanille.

Zwischen liebevoll gestaltetem Kunsthandwerk, handbemalter Osterdekoration und heimischen Schmankerln wird schnell klar: Ostern ist hier mehr als nur ein Datum im Kalender. Es ist ein Gefühl.

Ein gemütlicher Bummel durch die Marktstände, ein kurzer Plausch mit den Ausstellern, vielleicht ein Mitbringsel für zuhause – so beginnen im Pillerseetal Wochen voller Begegnungen und frühlingshafter Vorfreude.

(c)Klaus Liestl - Steinplatte
(c)Klaus Liestl – Steinplatte

Frühlingsparty & Gaper Week auf der Steinplatte

Am 28. März wird es auf der Steinplatte farbenfroh und fröhlich zugleich.

Bei der Frühlingsparty mit Irene und Hubsi Bubsi drehen Kinder am Glücksrad, tanzen Polonaise, lassen sich schminken und treffen Maskottchen Triassi. In der Dino-Keks-Bäckerei wird verziert und genascht, ein Kids-DJ sorgt für Stimmung – und mit etwas Glück schweben Riesenseifenblasen über den Schnee.

Gleichzeitig startet im Snowpark auf der Steinplatte von 28. März bis 4. April 2026 die legendäre Gaper Week. Unter dem Motto „bad taste and nice tricks“ treffen schrille Retro-Outfits auf fette Beats, BBQ und kreative Setups. Höhepunkt ist der Gaper Day am 4. April – ein energiegeladenes, aber angenehm entspanntes Saisonfinale für alle Freestyle-Fans.

Timoks Family Festival – Osterhighlight für Groß und Klein

Von 30. März bis 2. April 2026 verwandelt sich die Mittelstation der Streubödenbahn in ein buntes Erlebnisparadies: Beim Timoks Family Festival wird täglich von 13:00 bis 16:00 Uhr gespielt, gelacht und gefeiert.

Rund um Timoks Alpine Coaster warten:

Ab 15:00 Uhr stehen die Lieblinge der Kids auf der Bühne – vom Elsa-Konzert über Nilsen bis zur Zaubershow von Markus Gimbel und dem Bluatschink-Kinderkonzert.

Das gesamte Programm ist kostenlos, lediglich die Berg- und Talfahrt erfolgt zum regulären Lifttarif. Ein durchdachtes Konzept, das Familien einen unkomplizierten, fröhlichen Oster-Nachmittag ermöglicht.

(c)Timoks Family Festival
(c)Timoks Family Festival

Ostereiersuche im TriassicPark – Dino trifft Osterhase

Den krönenden Abschluss bildet am 5. April 2026 die Ostereiersuche im TriassicPark auf der Steinplatte.

Von 13:00 bis 15:00 Uhr wird gebastelt, gefärbt und getanzt. Hubsi Bubsi und Irene sorgen für Stimmung, Maskottchen Triassi ist natürlich mit dabei – und vielleicht schaut sogar der Osterhase persönlich vorbei.

Zwischen Urzeit-Dinos und schneebedeckten Gipfeln entsteht hier eine Kulisse, die man so schnell nicht vergisst.

Familien-Bonus zum Saisonfinale

Ab 14. März 2026 gibt es im Pillerseetal ein besonderes Angebot für Familien:

Kinder des Jahrgangs 2010 und jünger erhalten bei Mehrtages-Skipässen der Eltern ihren Skipass kostenlos.

Ein echtes Highlight für alle, die das Saisonfinale noch einmal gemeinsam auf den Pisten genießen möchten – unbeschwert, sonnig und mit ausreichend Zeit für Hüttenpausen.

Nachhaltig anreisen & mobil vor Ort

Wer entspannt und umweltfreundlich ins Tal reisen möchte, profitiert von durchdachter Mobilität:

Mit der Gästekarte Pillerseetal, die ihr direkt vom Vermieter erhaltet, nutzt ihr kostenlos:

IC-, EC- und Railjet-Züge sind ausgenommen.

Bahnreisende buchen bis 72 Stunden vor Anreise unter www.autofrei.tirol das kostenlose Bahnhofshuttle zur Unterkunft.

Wer vor Ort flexibel bleiben möchte, kann über die Gemeinde Fieberbrunn, Regio-Tech oder den Tourismusverband ein E-Auto gegen geringe Gebühr reservieren.

Warum Ostern im Pillerseetal so besonders ist

Was diese Zeit ausmacht, ist die Mischung:

Vormittags noch perfekte Schwünge auf den Pisten, nachmittags im T-Shirt auf der Sonnenterrasse sitzen. Action im Snowpark, Familienzeit im Festivalbereich, traditionelle Momente am Ostermarkt.

Das Saisonfinale im Pillerseetal ist kein lauter Abschied vom Winter – sondern ein fröhliches, gemeinsames Feiern unter blauem Himmel.

Redaktionstipp

Wenn ihr Ostern im Pillerseetal plant:

Redaktionsfazit

Ostern im Pillerseetal ist mehr als ein verlängertes Wochenende im Schnee. Es ist ein stimmiger Übergang vom Winter in den Frühling – mit Musik, Tradition, Familienmomenten und einem guten Gespür für das, was Gäste wirklich genießen möchten.

Wer das Saisonende bewusst erleben will, findet hier die perfekte Mischung aus Skivergnügen, Eventatmosphäre und herzlicher Tiroler Gastfreundschaft.

Alps ’n’ Lakes – zehn kuratierte Gravel-Touren machen den Chiemgau zu einem der spannendsten Reviere im Alpenvorland. Zwischen entspannten Seerunden und echten Höhenmeter-Herausforderungen findet hier jeder seinen Rhythmus – inklusive einer 231-Kilometer-Königsrunde rund um die gesamte Region.

Der Chiemgau zählt längst zu den vielseitigsten Outdoor-Regionen in Bayern. Zwischen dem Chiemgau, dem Chiemsee und den ersten Ausläufern der Alpen wartet ein Gravel-Revier, das sportliche Herausforderung und Naturerlebnis auf besondere Weise verbindet. Zehn neu kuratierte Touren zeigen die Region aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – mal genussvoll rollend entlang der Ufer, mal fordernd über aussichtsreiche Höhenzüge.

Alle Routen sind zwischen 45 und 86 Kilometer lang, dazu kommt mit der „Chiem Xtreme“ eine epische 231-Kilometer-Runde für alle, die es wissen wollen. Die GPX-Tracks stehen online zum Download bereit, die Anreise ist bei allen Touren per Bahn möglich – die jeweiligen Bahnhöfe sind ausgewiesen. Gerade in der Hauptsaison empfiehlt es sich, die Fahrradmitnahme vorab zu prüfen.

Radfahren bei schlechtem Wetter in Chieming (C) Chiemgau GmbH

Die große Herausforderung: „Chiem Xtreme“

Wer den Chiemgau wirklich umrunden möchte, steigt auf bei der „Chiem Xtreme“. Auf 231 Kilometern und 2.180 Höhenmetern verläuft sie entlang der Außenkanten der anderen neun Touren – eine Art Rahmenlinie rund um die Region.

Start ist in Übersee. Von dort führt die Strecke über Chieming, Seebruck, Gollenshausen und Seeon weiter Richtung Norden und Osten bis zur Salzach und nach Teisendorf. Über Höglwörth, Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl geht es schließlich durchs Achental zurück nach Übersee.

Immer wieder öffnen sich weite Blicke auf Seen und Berge, kulturelle Stationen wie das Kloster Seeon oder das Kloster Höglwörth setzen stille Kontraste. Diese Runde ist kein Feierabend-Flow, sondern ein intensives Chiemgau-Erlebnis für konditionsstarke Graveler.

Kultur & Genuss: „Holy Roler“

Deutlich entspannter geht es beim „Holy Roler“ zu. 57 Kilometer, 380 Höhenmeter und rund drei Stunden Fahrzeit machen diese Tour zur idealen Runde für genussorientierte Fahrerinnen und Fahrer.

Start und Ziel ist Altenmarkt. Die Strecke führt über Seebruck und Breitbrunn zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs passiert ihr nicht nur das Kloster Seeon, sondern auch das Kloster Baumburg – zwei eindrucksvolle Orte mit jahrhundertealter Geschichte.

Dazwischen laden kleine Cafés und Gasthäuser zu Pausen ein. Diese Tour lebt vom ruhigen Rhythmus, von weiten Landschaftsblicken und dem Wechsel aus Natur und Kultur.

Feierabend-Flow am Wasser: „Lake’n Lazy“

45 Kilometer, 300 Höhenmeter, etwa zwei Stunden Fahrzeit – „Lake’n Lazy“ ist die entspannte Antwort auf lange Arbeitstage.

Start ist Übersee. Von dort rollt ihr über Feldwies am Ufer des Chiemsees entlang nach Chieming, weiter zum Tüttensee und über Bernhaupten zurück. Immer wieder öffnen sich Seeblicke, Strandabschnitte und sommerliche Vibes. Ideal für warme Nachmittage oder lockere Runden mit Freunden.

Die weiteren Touren im Überblick

1. Lake Loop

79 Kilometer, 600 Höhenmeter, etwa fünf Stunden.
Strecke: Traunstein – Chieming – Stein an der Traun – Tengling – Waging – Traunstein.
Besonderheit: Blicke auf Chiemsee und Waginger See.
Bahnhöfe: Waging, Traunstein.

2. Holy Roler

57 Kilometer, 380 Höhenmeter, drei Stunden.
Strecke: Altenmarkt – Seebruck – Breitbrunn – Altenmarkt.
Highlights: Kloster Seeon, Kloster Baumburg.
Bahnhof: Altenmarkt.

3. Everything Alzride

64 Kilometer, 570 Höhenmeter, rund 3,5 Stunden.
Strecke: Trostberg – Schnaitsee – Obing – Griessee – Seeon – Truchtlaching – Altenmarkt.
Charakter: Flusslandschaften und Gravel-Flow entlang der Alz.
Bahnhöfe: Trostberg, Altenmarkt.

4. Tach to Titt

66 Kilometer, 520 Höhenmeter, vier Stunden.
Strecke: Tacherting – Freutsmoos – Tittmoning – Salzach – Raitenhaslach – Wiesmühl – Tacherting.
Sehenswert: Burg Tittmoning, Kloster Raitenhaslach.
Bahnhöfe: Tacherting, Kirchweidach.

5. Salt’n Gravel

56 Kilometer, 300 Höhenmeter, drei Stunden.
Strecke: Waging – Petting – Salzachauen – Tittmoning – Tettenhausen – Waging.
Besonderheit: Salzachauen und weite Kulturlandschaft.
Bahnhof: Waging.

6. Infinity Shred

57 Kilometer, 810 Höhenmeter, 3,5 Stunden.
Strecke: Waging – Teisendorf – Höglwörth – Anger – Teisendorf – Surspeicher – Waging.
Highlight: Kloster Höglwörth.
Bahnhof: Waging.

7. Highland Hustle

57 Kilometer, 970 Höhenmeter, 3,5 Stunden.
Strecke: Ruhpolding – Hörgering – Siegsdorf – Teisendorf – Höglwörth – Anger – Inzell – Ruhpolding.
Charakter: Anspruchsvolle Anstiege, Panorama auf Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen.
Bahnhof: Ruhpolding.

8. Wadl Warrior

86 Kilometer, 1.210 Höhenmeter, rund sechs Stunden.
Strecke: Inzell – Ruhpolding – Reit im Winkl – Unterwössen – Marquartstein – Staudach-Egerndach – Bergen – Siegsdorf – Hammer – Inzell.
Profil: Längste der regulären Touren – echte Höhenmeter-Arbeit.
Bahnhöfe: Ruhpolding, Siegsdorf.

9. Lake’n Lazy

45 Kilometer, 300 Höhenmeter, zwei Stunden.
Strecke: Übersee – Feldwies – Chiemsee – Chieming – Tüttensee – Bernhaupten – Übersee.
Charakter: Locker, sommerlich, seebetont.
Bahnhöfe: Übersee, Bergen.

10. Chiem Xtreme

231 Kilometer, 2.180 Höhenmeter.
Strecke rund um den gesamten Chiemgau, Start/Ziel Übersee.
Bahnhöfe: Übersee, Teisendorf, Ruhpolding.

Praktische Tipps für eure Gravel-Tour im Chiemgau

Redaktionsfazit

Die zehn Gravel-Touren im Chiemgau zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig das Alpenvorland sein kann. Zwischen entspannten Seerunden und alpinen Höhenmetern findet hier jede und jeder die passende Herausforderung. Besonders stark: die Kombination aus sportlichem Anspruch, kulturellen Stationen und immer wieder spektakulären Ausblicken auf Wasser und Berge. Wer Gravel liebt, wird im Chiemgau viele Gründe finden, wiederzukommen.

Der Viking Constrictor Warm SC GTX ist ein speziell für kalte Winterbedingungen entwickelter Winter- und Outdoorboot des norwegischen Herstellers Viking. Konzipiert für Schnee, Eis und tiefe Temperaturen, soll der Schuh zuverlässigen Schutz, hohen Tragekomfort und sichere Performance im winterlichen Outdoor-Alltag bieten.

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger - Viking Constrictor Warm SC GTX
(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Viking Constrictor Warm SC GTX

Einsatzbereich & Zielgruppe

Laut Hersteller ist der Viking Constrictor Warm SC GTX für Winterwanderungen, Outdoor-Aktivitäten bei Kälte sowie den täglichen Einsatz bei Schnee und Frost gedacht. Die Zielgruppe reicht von Outdoor-Enthusiasten über Hundehalter, die bei jedem Wetter draußen unterwegs sind, bis hin zu Familien und Zuschauern bei Winter- und Sportevents, die lange im Freien stehen.

Wir haben den Schuh dort getestet, wo Winter wirklich Winter ist: in den Berchtesgadener Alpen, während des außergewöhnlich kalten Winters 2025/26 im Berchtesgadener Land.

(c)be-outdoor.de_Petra_Sobinger_Viking_Constrictor Warm SC GTX
(c)be-outdoor.de_Petra_Sobinger_Viking_Constrictor Warm SC GTX

Der Produkttest: Qualität unter realen Winterbedingungen

Testbedingungen in den Berchtesgadener Alpen

Der Viking Constrictor Warm SC GTX kam bei Winterwanderungen mit vier Pfoten, bei Bergtouren im tiefen Schnee, beim Rodeln, beim längeren Stehen im Freien sowie im alltäglichen Einsatz bei zweistelligen Minusgraden zum Einsatz. Ziel war es, den Schuh nicht nur kurzzeitig, sondern über längere Zeiträume unter realistischen Bedingungen zu testen – gerade dort, wo herkömmliche Winterstiefel schnell an ihre Grenzen kommen. Ganz besonders spannend wurde unser Test mit den ersten Frühlingstagen, als sich das traumhafte Winterwonderland in tieferen Lagen in eine braune Matschlandschaft verwandelte.

(c) Viking Constrictor GTX Warm
(c) Viking Constrictor GTX Warm

Verarbeitung & Materialqualität

Die Verarbeitungsqualität überzeugt auf ganzer Linie. Nähte sind sauber ausgeführt, das Obermaterial wirkt robust und widerstandsfähig, ohne steif zu sein. Auch nach intensiver Nutzung im Schnee und bei Nässe zeigt der Schuh keine Schwächen. Die integrierte GORE-TEX-Membran hält Feuchtigkeit zuverlässig draußen und trägt zu einem konstant angenehmen Tragegefühl bei.

Der Gesamteindruck: ein hochwertig verarbeiteter Winterboot, der klar auf Langlebigkeit ausgelegt ist.

Fußklima & Wärmeleistung

Die größte Stärke des Viking Constrictor Warm SC GTX liegt eindeutig im Wärme- und Klimamanagement. Selbst bei zweistelligen Minusgraden bleiben die Füße zuverlässig warm – egal ob beim Gehen, beim Winterwandern, beim Rodeln oder beim längeren Stehen als Zuschauer bei Outdoor-Sportevents.

Besonders positiv: Trotz der sehr guten Isolation entstehen keine heißen oder schwitzigen Füße, solange man sich draußen bewegt. Erst bei längeren Indoor-Aufenthalten wird es spürbar warm – ein klares Zeichen dafür, dass dieser Schuh kompromisslos für den Außeneinsatz bei Kälte konzipiert wurde.

Gerade im Vergleich zu klassischen Winterstiefeln, die im Winter 2025/26 im Berchtesgadener Land schnell kalte Füße verursachten, spielte der Constrictor Warm SC GTX seine Stärken voll aus.

Sohle & Grip

Die Sohle bietet auf Schnee, festgetretenen Wegen und winterlich nassem Untergrund sehr guten Halt. Beim Winterwandern und bei Bergtouren im Schnee sorgt sie für ein sicheres Laufgefühl und gutes Abrollen.

Ehrlich bleibt festzuhalten: Auf reinem Glatteis, insbesondere bergab, hat auch diese Sohle – wie nahezu alle Wintersohlen ohne Spikes – keine echte Chance. In allen anderen winterlichen Situationen ist der Grip jedoch überzeugend und praxisnah.

(c)be-outdoor.de Viking Constructor GTX Warm
(c)be-outdoor.de Viking Constructor GTX Warm

Tragekomfort & Optik

Optisch wirkt der Viking Constrictor Warm SC GTX eher klobig und funktional – ein klassischer Winterboot ohne modischen Anspruch. Beim Tragen relativiert sich dieser Eindruck sofort: Der Schuh ist überraschend leicht, extrem bequem und sehr angenehm zu laufen, auch über längere Strecken.

Gerade bei Winterwanderungen mit Hund und bei längeren Outdoor-Tagen macht sich der hohe Tragekomfort deutlich bemerkbar.

Fazit

Der Viking Constrictor Warm SC GTX ist ein hochwertiger Winter-Outdoor-Schuh, der speziell für kalte Regionen und anspruchsvolle Winterbedingungen entwickelt wurde – und genau dort überzeugt. Getestet in den Berchtesgadener Alpen während eines der kältesten Winter der letzten Jahre, punktet der Schuh mit exzellenter Wärmeleistung, hohem Komfort, guter Traktion und sehr sauberer Verarbeitung.

Wer im Winter regelmäßig draußen unterwegs ist und kalte Füße endgültig hinter sich lassen will, findet im Viking Constrictor Warm SC GTX einen verlässlichen Begleiter für Winterwandern, Alltag und Outdoor-Abenteuer.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Viking und Eastside Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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