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Das Original Buff – wer kennt es nicht. Im Test von be-outdoor.de wurde das Original Buff vorwiegend als Kopf- oder Halstuch verwendet.

Das Material aus 100% Microfaser ist angenehm elastisch und hat keine Nähte. Die Temperaturen während der Testphase lagen im einstelligen bis knapp zweistelligen Plusbereich. Das Original Buff kam sowohl beim Klettern, auf Trekkingtouren als auch im Alltag zum Einsatz.

Das Original Buff ist ideal für die aktuell herbstlichen Temperaturen, bzw. generell für Übergangswetter, wenn es trotz der noch (oder schon) leicht wärmenden Sonnenstrahlen im Schatten kühl und feucht ist. Das Buff ist leicht wärmend und atmungsaktiv. Das Buff Original ist sehr gut auch für anstrengende Aktivitäten geeignet, da es nicht zu stark wärmt und die Feuchtigkeit durch den Windchill Effekt abtransportiert wird.

Wird es mal nass, ist es im Handumdrehen wieder trocken und kann wieder benutzt werden. Leider machte sich bereits nach einer zweitägigen – zugegeben schweißtreibenden Tour – ein unangenehmer Geruch bemerkbar, der dazu führte, dass die eigene Nase darauf beharrte, doch bitte einen Buff-Waschgang einzulegen.

Buffvarianten

Das Original Buff kann in mehreren Varianten angewendet werden, die anschaulich auf der Packung beschrieben werden. Die Bilder sind alle selbsterklärend und für jeden ohne Probleme nachmachbar. Wir haben während der Testphase hauptsächlich die Variante Sahariane verwendet, da nur bei dieser Knotentechnik die Ohren bedeckt und gewärmt werden.

Buff – Sahariane

Hierbei bindet man das Buff am Hinterkopf und das Tuch hängt auch wärmend bis in den Nacken hinunter. Allerdings muss man je nach Aktivität aufpassen, dass sich das Tuch nicht irgendwo verhaken kann.

Bonnet

Eine praktische Variante wenn man einen warmen Kopf haben möchte, ist die Version Cap, bzw. Bonnet. Nur leider sind die Ohren dabei leider nicht bedeckt.

Pirate

Als weitere Variante gibt es noch den Pirate, dabei wird das Buff im Nacken verknotet und die Enden hängen ebenfalls in den Nacken herunter. Keine Frage – ein cooler Anblick, aber auch hier sind die Ohren frei und durch den Knoten kann man leider keinen Helm tragen.

Headband, bzw. Diadem

Keine Frage, eine sehr gängige Variante ist die Möglichkeit, das Buff als Haartuch zu tragen. Einfach wie ein Stirnband zusammenlegen und bei der Headband-Variante um Stirn und Hinterkopf legen bzw. bei der Diadem-Variante um die Stirn und den unteren Haaransatz.

Hairband

Das Buff als Haarband zu nehmen ist verlockend und schaut bei langen und der passenden voluminösen Haarpracht toll aus.

Fazit

Das Original Buff ist nach wie vor der Favorit, wenn es um Vielseitigkeit geht. Es passt in jede Tasche und ist ein gleichermaßen modischer wie funktioneller Schutz für den Kopf. Die unterschiedlichen Knotentechniken sind praktisch und bieten individuelle Einsatzmöglichkeiten.

Weitere Infos findet Ihr unter buff.eu
Bildmaterial: Buff / A. Burkert / be-outdoor.de

 

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Buff. Die vorgestellten Buff Varianten wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Es ist soweit – die nächste Tour mit dem skitourenwinter.at und HP Kreidl steht auf dem Programm. Auch dieses Mal heißt es „Nur für Mädels“ denn die Tour steht unter dem Motto „Ladies Camp“. auf Skitour. Die aktuelle Tour führt uns in Richtung Korein, eine mittelschwere Tour mit circa neunhundert zu bewältigenden Höhenmetern und einer Aufstiegszeit von gut zwei Stunden.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at zu Korein (c) Petra Sobinger

Ausgangspunkt Martinerhof

Petrus scheint uns auch auf dieser Tour mit HP gnädig, anscheinend haben die beiden einen wirklich guten Draht zu einander. Ein leichter Fön und angenehme Temperaturen um den Gefrierpunkt kitzeln uns an der Nase, als wir früh Morgens unser Hotel Martinerhof in St. Martin im Tennengebirge verlassen. Auch die Sonne wagt sich immer mehr und mehr hervor und es verspricht erneut ein toller Tag auf Tourenskiern zu werden.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at zu Korein (c) Petra Sobinger

Direkt gegenüber dem Martinerhof beginnt unser Weg und nachdem wir laufenderweise die Straße überquert haben können wir bereits nach kurzer Zeit die Skier anschnallen und los gehts. Keine Frage, auch diese Tour beginnt mit dem obligatorischen LVS-Geräte Check und wer diesen erfolgreich absolviert hat, macht sich an der rechten Seite der Skipiste entlang Richtung Wald.

Chris Mannel

Nach der Skipiste queren wir eine kleine Fahrstraße, die zur Buttermilchalm führt und gelangen in ein Waldstück. Hier folgen wir dem Waldweg, bis wir die Karalm erreichen. Zu Beginn führt uns der Waldweg über einen breiten verschneideten Weg, der schon fast an eine Fahrstraße erinnert. Nach einer guten Dreiviertelstunde biegen wir ab ins steilere Gelände und folgen einem kleinen Pfad auf dem wir wieder mal den Spitzkehrenschritt üben können.

Während einer kleinen Pause begegnet uns Chris Mannell, der Geschäftsführer von Dynafit Österreich, der sich jetzt schon mit den Worten verabschiedete: „Wir sehen uns noch!“ Denn wenn er unten angelangt sei, würde er noch ein zweites Mal hinaufsteigen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass er es ernst meint!

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Postkartenidylle Karalm

Nach dem Wald erreichen wir einen Bergrücken, auf dessen rechter Seite die Karalm liegt. Auch hier präsentiert sich uns die Umgebung als lebendige Postkartenidylle und spätestens hier gibt es erneut wieder die volle Punktezahl mit Extrasternchen für HP Kreidl und seinen guten Riecher bei der Auswahl der Routen. Ein weites Feld fast unberührten Schnees tut sich vor uns auf und steigert die Vorfreude auf die Tiefschneeabfahrt.

Zunächst folgen wir dem Bergrücken und erreichen recht schnell zur Abwechslung etwas flacheres Gelände. Und siehe da, Chris Mannel hat uns nicht zu viel versprochen. Er fliegt regelrecht von unten auf uns zu und nimmt sich während des Aufstiegs Zeit zu einem Schwätzchen und ein paar Bildern. Nach einer Viertelstunde verabschiedet er sich und wir schließen mit uns selber Wetten ab, wie viel Minuten er wohl brauchen wird, bis er das zweite Mal den Gipfel erreicht hat und uns auf seinem Rückweg wieder erreicht.

Kurz nachdem wir das letzte Waldstück sozusagen gerade betreten haben und das Gelände wieder steiler wird, trauen wir unserem Augen kaum, denn schon ist Chris wieder bei uns. Er berichtet von leichten Föhnsturmböen auf dem Gipfel, ist bester Laune und berichtet von seiner nun auf dem Zeitplan stehenden Verabredung zum Mittagessen.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at am Strichkogel – rechts: Chris Mannel (Dynafit) (c) Petra Sobinger

Mein lieber Chris, hätte ich grade den vielgepriesenen Hut auf, ich würde ihn vor Dir ziehen. In meinen Augen stehst Du von nun auf der Heldenliste ziemlich weit oben!

Während ein Teil der Gruppe bis zum Gipfel weitersteigt, entschließt sich der Rest unterhalb des Waldes die Sonne zu genießen und eine kleine Rast einzulegen. Nach einer ausgiebigen Pause machen wir uns fertig die Abfahrt und auf einmal stellt sich uns allen die Frage: hat HP Kreidl diesen Bereich in den letzten Tagen und Nächten eventuell abgesperrt, damit wir auf diesem unberührten Hang die ersten sind, die ihre Spuren ziehen? Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder aus unserer Gruppe genießt diese Abfahrt aus vollstem Herzen.

Zurück über die Skipiste

Noch kurz durch das Waldgelände in dem die Vierbeiner freudig über sämtliche Wurzeln und Felsen springen und schon sind wir wieder an der Piste angelangt, wo wir unsere Tour am Morgen begonnen haben. Auf diesem Stück geben nicht nur die Vierbeiner noch mal so richtig Gas, auch für uns Tourengeher, ist die Fahrt über die Skipiste noch mal eine gute Gelegenheit, die eventuell ein wenig verkrampften Aufstiegsmuskeln zu locken.

Fazit

Auch auf dieser Tour gebührt HP Kreidl und seinem Team ein großes Lob sowohl für die Organisation als auch die Betreuung. Ganz zu schweigen von dem Witz und Charme mit dem er es schafft, die Gäste auf seinen Touren zu begleiten.

Kontaktdaten

skitourenwinter.at
hpkreidl gmbh
trattenbach 30
5741 neukirchen am großvenediger
www.hpkreidl.at

Wohlfühlhotel Martinerhof
Edtstraße 25
A-5522 St. Martin am Tennengebirge
www.martinerhof.at

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Mit dem skitourenwinter.at unterwegs – Zeit für das Ladies Camp…
„Skitourengehen ist ein Naturerlebnis – Interview mit HP Kreidl

Weitere Infos findet Ihr unter skitourenwinter.at

Die Wendeweste Schöffel Cushy Vest aus dem Hause Schöffel ist eine leichte Weste aus Polyesterfasermaterial, die vom Hersteller als extrem leicht, wasserabweisend, wärmend und atmungsaktiv angepriesen wird. Die Schöffelweste wurde vom Spätsommer bis Herbst 2013 ausgiebig getestet – beim Wandern, beim Radeln und im alltäglichen Alltag mit Kindern, Hunden und dem täglichen Wahnsinn einer Outdoorfamilie.

Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy

Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy

Schöffel Cushy Vest – auf den ersten Blick

Der erste Blick auf die Schöffel Cushy Vest ruft direkt ein Lächeln hervor – knallblau ist das Testmodell. Eine meiner Lieblingsfarben! Der Frontzipper, die beiden Seitentaschenzipper und der Schöffel-Schriftzug sind in einem helleren Blauton farblich abgesetzt, der Schnitt ist leicht tailliert und am Rücken ein wenig länger geschnitten. Quergesteppt in Jackenfarbe und trotz des taillierten Schnitts so großzügig, dass im Ernstfall auch ein Fleece drunter passt, ist sie auf dem Weg, schon vor dem ersten Testtag in die Riege mit den Lieblingskleiderstücken zu wandern. Somit, erster Eindruck – optisch hervorragend gelungen. Ein weiteres Lächeln ergibt der erste Fühl- und Knautschtest inklusive unmittelbar folgender Anprobe. Reinschlüpfen und wohlfühlen ist die Devise!

Integriertes Heizsystem?

Zwei Tage später darf die Cushy Vest direkt eine erste Bergtour absolvieren. Während uns am Morgen im Tal noch spätsommerliche Temperaturen knapp unter zwanzig Grad verabschieden, sinkt die Temperatur auf unserem Weg zum Gipfel in gut 3.000 Metern merklich. Der aufkommende Wind verstärkt dieses Gefühl noch und die Cushy Vest darf direkt zeigen, was sie kann! Klingt lustig, ist aber so, sie schaltet auf Heizbetrieb um. Zumindest fühlt es sich so an. Ohne dass der große Schweiß ausbricht, schafft es das leichte Material, dass man windgeschützt und mit angenehmer Körpertemperatur das Gipfelkreuz erreicht, ohne sich großartig verschwitzt zu fühlen. Perfekt, den ersten Test hat die Schöffel Cushy Vest erfolgreich bestanden.

Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy

Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy

Schöffel Wendeweste Cushy Vest im Alltagstest

Die Schöffel Weste hat insgesamt drei Taschen. Zwei seitliche Fronttaschen und eine Innentasche auf der rechten Seite. Alle drei Taschen haben einen Reißverschluss. Die Seitentaschen sind ausreichend groß um neben der zu wärmenden Hand noch ein Mobiltelefon, Schlüssel, Geldbörse oder ähnliches unterzubringen. Die Innentasche ist fast schon riesig, der Taschenbeutel endet ungefähr auf halber Höhe der seitlichen Tasche und dient auch als Taschenbeutel um die Weste in ihr zu verstauen. Eine auffällige Schieberverlängerung mit dem deutlichen Hinweis „Pack Away“ weist auch unkundige darauf hin, dass diese Tasche mehr als nur eine einfache Innentasche ist.

Nutzt man diese innenliegende Tasche zum Verstauen von Gegenständen wie zum Beispiel einem Mobiltelefon, dann kann es im ersten Moment schon mal zu einer leichten Verwirrung führen, wo das gute Stück denn gerade klingelt. Denn von der Außentasche kann man es fühlen, aber in der Innentasche steckt. Da heißt es dann schnell sein, bis tief unten in der Innentasche wühlen und hoffen, dass der Anrufer ein wenig Geduld hat. Zumindest ist das in meinem Fall so, denn ich suche meistens immer zuerst in den Taschen, in denen das Telefon gerade nicht klingelt.

Front- und Taschenzipper lassen sich durch die Schieberverlängerungen gut greifen und laufen angenehm leicht. Der Frontzipper endet in geschlossenem Zustand knapp unter der Nase. Auch im Alltag ist die Schöffelweste hervorragend einsetzbar. Zum Beispiel auf der morgendlichen Gassirunde, eventuell noch leicht müde und vor sich hin sinnierend und mit tief vergrabenen Händen, weil es am frühen Morgen doch schon recht herbstlich ist, dann bekommt sie auch zu diesem Zweck das Prädikat besonders kuschelig warm.

Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy

Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy

Fazit – Produkttest Schöffel Wendeweste Cushy Vest

Egal ob Bergtour, Joggingrunde, Nordic Walking, Nordische Sportarten oder klassischer Alltag mit Hundegassi und Weihnachtsmarkt – mit der Schöffel Cushy Vest ist Frau nicht nur gut angezogen, die Weste wärmt zuverlässig angenehm ohne bei schweißtreibenden Sportarten unangenehm ins Schwitzen zu kommen. Durch den verlängerten Rücken bleibt die Rückpartie auch auf dem Rad oder beim Bücken stets zuverlässig bedeckt. Trotz des extrem leichten und weichen Materials, schiebt sich die Weste auch unterm Rucksack nicht hoch, sondern bleibt wo sie ist, am Körper! Einfach toll!!!

Bildmaterial: A. Burkert

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Schöffel. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Alessandra de Bigontina hat für das Team von be-outdoor.de ein ganz besonderes Schmankerl vorbereitet. Trotz Feierabend und ihrem drei Monate altem Baby, dass um diese Zeit eigentlich gestillt werden wollte, öffnet sie für uns die Pforten zum Paläontologischen Museum. Ihr Mann und ihr kleiner Sohn Tommaso begleiteten uns – Stillpause inbegriffen!

Cortina d´Ampezzo - Im Paläantologischen Museum - Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Cortina d´Ampezzo – Im Paläantologischen Museum – Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Cortina d´Ampezzo: Vom Korallenriff zur Dolomitenkönigen

Die Landschaft um Cortina d`Ampezzo war vor 229 Millionen Jahren ein Korallenriff. Das vermuten zumindest viele namenhafte Archäologen so Alessandra de Bigontina. Alle drei begleiten uns ins Paläontologischen Museum und zeigen uns eine der umfangreichsten Fossiliensammlung, die es heute auf der Welt gibt. Noch heute finden sich unzählige Fossilien im Gebiet rund um Cortina.

Cortina d´Ampezzo - Im Paläantologischen Museum - Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Cortina d´Ampezzo – Im Paläantologischen Museum – Alexander Hall (c)Petra Sobingerv

Viele Funde wurde im Gebiet rund um die Ra Stua gemacht: Schalen wirbelloser Meerestiere, Korallen, Schwämme und Versteinerungen unzähliger anderer Tiere. Ein feiner Kalkschwamm, der diese ehemaligen Lebewesen über Millionen von Jahren bedeckte, trug dazu bei, dass viele von jeglichen äußeren Einflüssen verschont blieben.

Cortina d´Ampezzo - Im Paläantologischen Museum - Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Cortina d´Ampezzo – Im Paläantologischen Museum – Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Ein Herbarium über die Flora und Fauna Cortinas

Rinaldo Zardini begann im Jahre 1922 mit der Anlegung eines Herbariums über die Flora und Fauna Cortinas. 15 Jahre später enthielt seine Sammlung bereits um die eintausend verschiedenen Arten. 1935 fand er seine erste versteinerte Koralle, die den Grundstein für das Paläontologische Museum in Cortina d`Ampezzo legte.
Und noch immer kommen regelmäßig unzählige Forscher aus der ganzen Welt nach Cortina d`Ampezzo, um diese wertvollen Funde zu begutachten.

Cortina d´Ampezzo - Im Paläantologischen Museum - Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Cortina d´Ampezzo – Im Paläantologischen Museum – Alexander Hall (c)Petra Sobinger

Weitere Infos über Cortina d´Ampezzo

Cortina Turismo
Consorzio di promozione turistica
Via Marconi, 15/b
32043 Cortina d’Ampezzo (BL)

Die Hardshelljacke Blackburn aus dem Hause Schöffel ist eine sportliche Allwetterjacke. Neben ihrem Einsatz während zahlreicher Bergwanderungen im Voralpenland und im Alltag, hat sie ihre Bewährungsprobe im tagelangen Dauerregen bei Hochwasserhilfsmaßnahmen bestens bestanden. Sie erfüllt zuverlässig ihren Zweck, Mann bleibt trocken und erhältlich ist die Jacke bis in Größe 58.

Auf den ersten Blick: Schöffel Hardshelljacke Blackburn

Die Schöffel Funktionsjacke Blackburn ist grade geschnitten und erweist sich schon beim Reinschlüpfen als bequeme Regenjacke mit ausreichender Bewegungsfreiheit. Sie bietet sogar noch genügend Platz um ein wärmendes Fleece darunter zu ziehen. Die Weite der Ärmelabschlüsse kann mit Klettverschlüssen eingestellt werden. Diese halten sicher und verschmutzen nicht so schnell wie bei vergleichbaren Modellen.

Bewährungsprobe bei Dauerregen und Hochwasser

Dass die Schöffel-Jacke auch mehrstündigem Dauerregen standhält, verdankt sie ihrer Kombination aus zweilagigem Venturimaterial und einem unterlegten Frontreißverschluss. Die Reißverschlüsse an der Front und an den Taschen sind farblich vom festen Außenmaterial abgesetzt und sind dank der vorhandenen Zipperverlängerungen leicht zu öffnen. Die Innenseite ist mit Netzmaterial gefüttert, die Ärmel mit Polyester. Der Kragen schließt gut und hat einen Kinnschutz aus weichem Moltonfutter. Hier kratzt und scheuert nichts, auch wenn man sich richtiggehend in die Jacke einmummelt um sich vor den Tücken des Wetters zu schützen. Die Hardshell Blackburn ist mit einem Gesamtgewicht von 530 Gram angenehm leicht und nimmt im Rucksack wenig Platz ein.

Viele praktische Details

Praktisch ist der im Nackenbereich außen eingenähte feste Aufhänger. So lässt sich die Jacke einfach zum Trocknen aufhängen. Die Schöffel Hardshell Jacke Blackburn aus dem Hause Schöffel hat eine angeschnittene Kapuze, die bei Nichtgebrauch eingerollt im Kragen verstaut werden kann. Der Klettverschluss des Kragenfaches ist relativ klein und das Verschließen im angezogenen Zustand leider etwas fummelig. Die Kapuze kann durch Gummizüge hinten und an den Seiten mit Kordelstoppern gut eingestellt werden. Leider fehlt ein Schild an der Kapuze, was man als Brillenträger durch Tropfen auf der Brille schnell bemerkt.

Die Schöffeljacke hat zwei Fronttaschen, die auch mit Rucksack und Klettergurt gut erreichbar sind. Sie bieten ausreichend Stauraum für Mütze, Handschuhe und ähnliche Dinge. Die Reißverschlüsse dieser Fronttaschen sind überdeckt und somit regengeschützt. Außerdem gibt es noch eine äußere Brusttasche, die allerdings nicht verschlossen werden kann. Bei Regen dringt Wasser hier leider ziemlich schnell ein. Zusätzlich hat die Blackburn noch eine geräumige Innentasche mit Reißverschluss. Allerdings liegt sie auf derselben Seite wie die Brustaußentasche und wenn beide Brusttaschen gefüllt sind, trägt der Inhalt doch auf.

Fazit – Produkttest Schöffel Hardshelljacke Blackburn

Die Blackburn Hardshell von Schöffel ist hochwertig und exakt verarbeitet, keine Fäden hängen weg und sie erfüllt alle Erwartungen an eine Regenjacke für den Einsatz im Alltag und bei Bergwanderungen. Eine dichte Regenjacke muss nicht immer teuer sein. Die Schöffel Blackburn hält auch bei Dauerregen trocken, ist bequem und der Preis läst kleine Schwächen gegenüber dreimal teureren Hardshells schnell vergessen. Die Schöffel Blackburn Funktionsjacke bietet top Leistung bei ordentlichem Preis.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Schöffel. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Text und Fotos: Matthias Ludwig

skitourenwinter.at – der Name sagt eigentlich alles, was aber geboten wird, ist noch viel mehr. Hinter dem Namen skitourenwinter.at steckt ein engagiertes Team rund um den Pinzgauer HP Kreidl, dass es mit viel Charme, Können und Professionalität versteht, das Thema Skitourengehen Anfänger wie Profis für eben genau diese Sportart zu begeistern. Je nach Vorkenntnissen und Interessen, kann man aus dem umfangreichen Programm sein ganz spezielles Lieblingscamp wählen.

Gebucht wird immer ein Komplettpaket über zwei, drei Tage inklusive Verpflegung, Hütten- oder Hotelübernachtung und natürlich theoretischer und praktischer Betreuung. Als Erstes steht auf unserem Redaktionsplan das Ladies Camp im Martinerhof in St. Martin im Tennengebirge. Ein liebevoll eingerichtetes Vier-Sterne-Hotel, indem sowohl Zwei- als auch Vierbeiner herzlichst willkommen geheißen werden.

Da sowohl seitens des Hotels als auch seitens des Veranstalters Hunde willkommen sind, darf Redaktionshündin Julie mit auf Tour.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at am Strichkogel (c) Petra Sobinger

Begrüßung

Los geht es mit der offiziellen Begrüßung durch HP Kreidl selber. Insgesamt 13 Teilnehmerinnen, wollen an den folgenden zwei Tagen mit skitourenwinter.at ihre Kenntnisse zum Thema Skitouren auffrischen bzw. in das Thema neu eintauchen. Dann startet Georg Leithner (staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Teammitglied vom skitourenwinter.at) mit einer informativen Einführung zum Thema Sicherheit beim Skitourengehen. Zwei Stunden voller Informationen, Tipps und Tricks rund um das Thema Skitour lassen die Vorfreude bei den Teilnehmerinnen auf die kommenden zwei Tage ins Unendliche steigen.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at am Strichkogel (c) Petra Sobinger

Ziel, der Strichkogel

Am nächsten Morgen, heißt es pünktlich aufbrechen, denn Tourstart ist 9 Uhr. Unser Ziel, der Strichkogel, unterhalb der Bischofsmütze. Ausgangspunkt für diese Tour ist der Parkplatz Pommer oberhalb von Annaberg, wo die Tour mit dem LVS-Geräte-Check beginnt. Dann noch eine kurze Erläuterung und ab gehts zum Aufstieg.

Aufgeteilt in zwei Gruppen, die von den beiden Berg- und Skiführern Georg Leithner und Bernhard Egger geleitet werden, führt der Weg zunächst über eine kleine Wiese in ein Waldstück. Die zwei begleitenden Vierbeiner Julie und Aiko, der Hund von HP Kreidl, balgen derweil übermütig im dem mehr als knietiefen Schnee. Während die ein oder andere Teilnehmerin langsam aber sicher ins Schwitzen kommt, kommen die Zwei erst richtig in Fahrt und jagen übers Feld und in den Wald. Nach einer guten halben Stunde führt uns der Weg wieder aus dem Wald heraus und wir werden fast von der Postkartenidylle erschlagen, die uns erwartet.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at am Strichkogel (c) Petra Sobinger

Postkartenpanorama

Die Stuhlalm präsentiert sich uns mit weiten, tiefverschneiten Almhängen, auf denen nur vereinzelte Skispuren das vor uns liegenden Panorama fast schon kitschig erscheinen lassen. Die Bischofsmütze im Hintergrund ergänzt dieses Bild und jede eventuelle Anstrengung vom bisherigen Aufstieg ist vergessen.

Eine kurze Pause zum Verschnaufen und für diverse Erinnerungsfotos von der Traumlandschaft und schon gehts weiter über die Hänge, bis zur nächsten Pause knapp unterhalb der Alm. Immerhin werden Julie und Aiko mittlerweile ein wenig ruhiger und entscheiden zwischendurch immer öfter für unsere Spur, um sich den Aufstieg zu erleichtern.

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Skitouren gehen – So funktionierts (c)Petra Sobinger / skitourenwinter.at

700 Höhenmeter bei Traumverhältnissen

Mit der guten Milka-Schokolade, die beim skitourenwinter.at stets auf Tour sind frisch gestärkt, machen wir uns weiter auf Richtung Angerstein. Langsam aber sicher wird der Anstieg steiler. Dank HP Kreidl gabs heut früh auch noch mal eine kurze Einweisung in den Spitzkehrenschnitt, den wir jetzt gut gebrauchen können.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at – HP Kreidl demonstriert den Spitzkehrenschnitt (c) Petra Sobinger

Nach circa 700 Höhenmetern, die wir in immerhin drei Stunden geschafft haben, sind wir nicht nur überglücklich oben angekommen zu sein, sondern auch Meister im grad gelernten Spitzkehrenschritt. Unsere erste Abfahrt mit einer Neigung von gut 37 Grad durch den mehr als knietiefen Pulverschnee führt wieder zurück Richtung Stuhlalm in eine sonnendurchflutete Mulde.

Technik-Workshop im Tiefschnee

Dort erwartet uns der Praxisteil zum Thema Sicherheit, den wir mit Georg und Bernhard absolvieren. Eine gute Stunde lang beschäftigen wir uns mit dem Thema Schneekunde, lernen die verschiedenen Schneearten und -dichten kennen, führen Suchaktionen mit den LVS-Geräten durch und üben neben der richtigen Sondenhandhabung inklusive Sondencheck auch verschiedenen Untergründen richtig zu interpretieren Hierzu stechen wir mit der Sonde durch den Schnee auf verschiedene Materialien um anhand des Klanges zu erkennen, auf was wir gestoßen sind.

Sondensuche - skitourenwinter.at Ladies Camp am Strichkogel

Ladies Camp beim skitourenwinter.at am Strichkogel (c) Petra Sobinger

Wirklich spannend und für den Ernstfall immens wichtig zu wissen, ob man auf Schnee, Felsen oder einen Menschen unter dem Schnee trifft!
Zuguterletzt kommen wir buchstäblich auf den Hund, beim Thema „richtiger Schaufeleinsatz“. Abgesehen davon, dass das richtige Schaufeln eines der anstrengendsten Dinge bei einem Rettungseinsatz ist, fragen wir uns danach alle, warum Hunde eigentlich so gerne buddeln? Aber unsere Guides verstehen es uns diese wichtigen und teils auch ernsten Themen mit viel Humor nahezubringen.

Ein letztes Sonnenbad und dann lockt die Tiefschneeabfahrt. Während wir uns die Höhe am Vormittag noch Schritt für Schritt erarbeitet haben, fliegen wir nun durch den Tiefschnee abwärts, begleitet von den beiden Hunden, die den Sprint sichtlich genießen. Am Parkplatz angekommen keimt bei vielen der Gedanke auf, wie schön es wäre, den ein oder anderen Pistenkilometer weiter durch den Tiefschnee zu sausen.

Apres-Ski, Wellness und ein ausgiebiges Buffett runden den Tag ab.

Fazit

Ein toller Tag, eine super Truppe, eine schöne Unterkunft und vor allem eine perfekte Organisation von HP Kreidl und skitourenwinter.at. Wir freuen uns auf die nächste Tour!

Interview mit HP Kreidl – Über richtige Miteinander beim Skitourengehen
Unterwegs mit dem skitourenwinter.at – Mit dem Ladies Camp auf den Korein…

Kontaktdaten

skitourenwinter.at
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trattenbach 30
5741 neukirchen am großvenediger
www.hpkreidl.at

Wohlfühlhotel Martinerhof
Edtstraße 25
A-5522 St. Martin am Tennengebirge
www.martinerhof.at

Text: Petra Sobinger
Fotos: Petra Sobinger und HPKreidl GmbH

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