Wer meint, Barfußschuhe seien unförmige Plastikschuhe mit wenig Flair, hat die Entwicklung der vergangenen Jahre verpasst. Sicherlich kommen noch einige Modelle vor allem aus China so daher. Doch der Markt hat sich entwickelt – kleine, feine Labels sind entstanden mit dem Anspruch, die orthopädischen Vorteile von Barfußschuhen mit kreativem Stil, hochwertigen Materialien und einer transparenten Produktion zu verbinden. Genau so wie die Marke „Blusun“ aus Pirmasens, die in Portugal produzieren lässt.
Wir werden die kommenden Wochen eines ihrer Top-Modelle testen: Die Damen-Barfußschuhe BLSN-200W in der knalligen Farbe „sky blue“. Die Sneaker sind aus hochwertigem Leder mit flexibler Sohne – und vor allem: fußfreundlichem Schnitt.
Wer einmal eine OP an einem Zeh über sich ergehen lassen musste und danach mit Schwellungen und Schmerzen zu kämpfen hatte, weiß die weite Zehenpartie besonders zu schätzen – neben den orthopädischen Vorteilen, die Barfußschuhe generell bieten.
Barfußschuhe imitieren das Gefühl des Barfußlaufens, also das Laufen ohne Schuhe. Sie haben eine flache, dünne, flexible Sohle und keinen Absatz, sodass man flach mit dem Fuß auf dem Untergrund steht und ihn tatsächlich spürt – ohne zusätzliche Dämpfung oder dergleichen. Die Füße bewegen sich so, wie es die Natur vorgesehen hat. Dies fördert eine gesunde Fußmechanik und kann zu einer verbesserten Haltung und Balance führen. Durch das Tragen von Barfußschuhen werden zudem die Muskeln in den Füßen stärker beansprucht als in herkömmlichen Schuhen. Dies kann zu stärkeren und gesünderen Füßen führen.
Dennoch sollten Menschen mit Fußproblemen sicherheitshalber vorher mir ihrem Arzt sprechen. In meinem Fall hat die Orthopädin explizit Barfußschuhe empfohlen – eben wegen der zusätzlichen Zehenfreiheit und der gesunden Fußmechanik.

Wir freuen uns auf die kommenden Frühlingswochen mit den Blusun-Schuhen im poppigen blau an den Füßen und werden bald über unsere Erfahrungen berichten. Der erste Eindruck ist schonmal sehr positiv: leichte, an den Füßen angenehme Schuhe, die sich fast wie eine zweite Haut anfühlen und nicht nur wegen der knalligen Farbe ein Eyecatcher sind. Wir sind gespannt!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Blusun und Johannes Wessel PR. Die vorgestellten Schuhe wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
KEEN setzt neue Maßstäbe im Urban-Climbing – mit dem neuesten Outdoor-Sneaker: Dem Jasper Zionic. Ein einzigartiger Hybridschuh, der seine Wurzeln in der Kletterkultur hat. Durch die Kombination der Wendigkeit des Zionic mit dem vielseitigen Stil des Jasper hat KEEN einen Schuh geschaffen, der Menschen dabei unterstützt, jede Outdoor-Erfahrung ihres Tages zu meistern, sei es beim Klettern, Reisen, in der Stadt oder beim Wandern.
Wie alle KEEN-Schuhe ist der Jasper Zionic bewusst ohne langlebige Chemikalien hergestellt. Er ist PFAS- und antimikrobiell-frei, und das gesamte Leder stammt aus Gerbereien, die für ihre Umwelt- und Sozialpraktiken zertifiziert sind. Außerdem gilt: Wenn ein Hybrid-Design das Beste aus zwei Schuhen in einem vereint, braucht man einen Schuh weniger zu kaufen.
Der Jasper Zionic ist für 159 EUR erhältlich, kommt in fünf Farben in Herrengrößen und enthält zwei verschiedene Farbschnürsenkel – für den persönlichen Stil. Er kann ab September unter www.keenfootwear.de und bei ausgewählten Sport- und Outdoor-Händlern erworben werden.
Quelle: Keen /
Dometic, der globale Marktführer für Outdoor-Technologielösungen, stellt sein neuestes Projekt vor: Die Premiere des Dokumentarfilms „A New Way“. In Zusammenarbeit mit dem Filmmacher Kitale Wilson erzählt dieser Kurzfilm die bewegende Geschichte von Project Zero Earth – und deren Ansatz, die Diskussion über Naturschutz, Umwelterhalt und emissionsfreie Fortbewegung neu anzustoßen.
Geleitet von dem Vater-Sohn-Duo Geoff und Kitale Wilson, wird Project Zero Earth in sieben Etappen über zwei Jahre hinweg durchgeführt – von der Antarktis bis zur Arktis. Noch nie zuvor hat ein Schiff dieser Größe eine so extreme Route durch die antarktischen und arktischen Regionen zurückgelegt. Dabei erleben sie die tiefgreifenden Auswirkungen des Klimawandels und tauschen sich mit führenden Wissenschaftler:innen aus, die sich dem Schutz unseres Planeten widmen.
Die Kollaboration und der Dokumentarfilm unterstreichen Dometic’s Engagement, das Klimabewusstsein zu schärfen und Veränderungen zum Schutz des Planeten zu initiieren.

Nachdem sie bereits 2023 die erste Etappe ihrer Mission absolviert haben, startet das Duo nun in die nächste Etappe an Bord der Segelyacht mit geupcycelten Stahlrumpf namens NANØØK X. Um den noch so extremen Wetterbedingungen zu trotzen, sind sie erneut vollständig mit Dometic Produkten ausgestattet.
Marine Sanitär- und Klimaanlagen:
Mobile Stromversorgungstechnik:
Mobiles Kochen:
Geoff Wilson, Kapitän der NANØØK X, sagt: „Die Dometic-Ausrüstung hat den härtesten Bedingungen standgehalten… Salz, Eis, Stürme – nach 299 Tagen auf Expedition funktioniert sie immer noch einwandfrei! Phänomenal!“
„‘A New Way’ ist mehr als nur ein Dokumentarfilm; es ist ein Aufruf zum Handeln“, sagt Filmemacher Kitale Wilson. „Durch diesen Film möchten wir eine weltweite Diskussion über die Bedeutung des Klimawandels und die Notwendigkeit vom kollektiven Handeln entfachen. Ich bin Dometic sehr dankbar, dass sie diese Reise ermöglicht und dieses Projekt zum Leben erweckt haben.“
Dometic ist laut eigenen Angaben stolz darauf, die Net-Zero-Emission-Reise weiter zu unterstützen und so langfristig den ökologischen Fußabdruck ihrer Verbraucher zu reduzieren.
Mehr Informationen zu der Aktion findet Ihr hier.
Fast nichts ist schlimmer als das Gefühl nasser, steifgefrorener Zehen, weil Wasser bei Wintertemperaturen in die Stiefel eingedrungen ist – und man dann noch ein paar Kilometer Wanderung vor sich hat. Wer bei Winterschmuddelwetter wandert, weiß, wie elementar wichtig die richtige Ausrüstung vor allem an den Füßen ist.
Wir sind froh, die Arctic Sport II-Kurzstiefel von Muck Boots für uns entdeckt zu haben – im zurückliegenden Winter gehörten sie zu unseren Lieblingsteilen für die Hundetouren. Man merkt sofort, dass sie laut Hersteller für Frauen entwickelt wurden , die das Leben im Freien lieben – und das auch im Winter.
Zum Wohlfühlfaktor trägt besonders das kuschelige Fleecefutter bei – zusammen mit dem 5 mm dicken Neopren-Innenschuh sorget es für ultimative Wärme auch unter extremen Bedingungen.
Die Stretch-Einfassung am Schaftabschluss dieser halbhohen Stiefel bewirkt, dass er eng an den Beinen anliegt, damit kalte Luft draußen und warme Luft drinnen bleibt. Eine geformte EVA-Zwischensohle bietet Halt, und die robuste Laufsohle sorgt für die nötige Bodenhaftung.

Da die Hacke eher groß ausfällt, kann man auch gut dickere Socken anziehen, sollten die Temperaturen unter minus 10 Grad Celsius fallen – ansonsten kommt man man normalen Socken unserer Erfahrung nach super aus.
Und noch ein Tipp: Wenn man zwischen zwei Größen liegt, bei Muck Boots immer die größere bestellen!
Egal, ob man mit dem Hund spazieren geht oder in der Stadt unterwegs ist – die verschiedenen, auch extrem bunten Designs und Farben dieser Winterstiefel lassen einen gut aussehen, während die Füße schön warm bleiben.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Muck Boots. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Arctic Sport II-Kurzstiefel von Muck Boots wurden für Frauen entwickelt, die das Leben im Freien lieben – und das auch in der Winterschmuddelwetter-Zeit. Laut Hersteller sorgen das kuschelige Fleecefutter sowie der 5 mm Neopren-Innenschuh für ultimative Wärme auch unter extremen Bedingungen.

Die Stretch-Einfassung am Schaftabschluss dieser halbhohen Stiefel bewirkt, dass er eng an den Beinen anliegt, damit kalte Luft draußen und warme Luft drinnen bleibt. Eine geformte EVA-Zwischensohle bietet Halt, und die robuste Laufsohle sorgt für die nötige Bodenhaftung.
Egal, ob man mit dem Hund spazieren geht oder in der Stadt unterwegs ist – die verschiedenen Designs und Farben dieser Winterstiefel lassen einen gut aussehen, während die Füße schön warm bleiben.


Wir werden den Stiefel in einem Produkttest umfangreich testen und das Ergebnis bald hier vorstellen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Muck Boots. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Deutschland produziert jährlich knapp 400-Tausend Tonnen Textilabfall. Um dem entgegenzuwirken, setzt der US-Outdoor-Gigant The North Face schon seit langem auf Nachhaltigkeit. Von der Entwicklung recycelbarer Produkte bis hin zum Schutz von Wildnisgebieten für die nächste Generation – The North Face engagiert sich für Abenteuer ganz ohne Kompromisse, so das Unternehmen.
Auch in dieser Saison setzt The North Face weiterhin auf Ausrüstung mit zirkulären Designprinzipien.
Schlüsselprodukte wurden neu interpretiert, wobei der Kreislaufgedanke laut Konzern stets im Mittelpunkt der Entwicklung neuer Ideen stand. Das bedeute, dass Designs so gestaltet wurden, dass sie nach dem Ende ihrer langen Lebensdauer vollständig recycelbar sind – für Abenteuer ohne
Kompromisse.

Nach diesem Design-Ethos entworfen, präsentiert The North Face die Circaloft™-Jacke,
welche aus 100% recycelten Materialien hergestellt wurde. Mühelos packbar,
unglaublich leicht und besonders warm – dies sollen ihre Kern-Features sein. Sie ist seit dem 14. September unter www.thenorthface.de und in ausgewählten The North Face Stores erhältlich.
„Die Erde erzeugt keinen Abfall – und The North Face will das ebenfalls nicht. Entdecke fleißig,
repariere wenn nötig, lass die Etiketten dran und gib deine Circular Design-Ausrüstung am
Ende ihrer Tage in einem der The North Face Stores ab, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten.“

„The North Face – wohin der Trail Dich auch führt“ – das Motto des US-Outdoor-Giganten passt haargenau auf unseren Produkttest: Von der norddeutschen Tiefebene beim Wandern um den Schaalsee bis hinauf auf gut tausend Meter im kroatischen Velebit-Nationalpark bei diversen Hiking-Touren haben wir in den vergangenen Wochen drei Kernprodukte der neuen Technical Hike Kollektion umfangreich unter verschiedensten Wetterbedingungen getestet. Sowohl der Wanderschuh Vectiv Exploris 2 Futurelight als auch die Funktionsjacke Bolt Polartec Jacket sowie der Rucksack Trail Lite 65 haben uns dabei auf Tages- und Mehrtageswanderungen exzellente Dienste geleistet – soviel sei schon mal vorab gesagt. Aber nun zu den einzelnen TNF-Testprodukten im Detail:



Robust, aber leicht – so beschreibt The North Face selbst die Weiterentwicklung des erfolgreichen Vectiv Exploris Wanderschuhs. Und tatsächlich lässt sich die Version 2.0 gewichtstechnisch kaum mit anderen Wanderschuhen vergleichen – sie ist wirklich ein Fliegengewicht am Fuß. Trotzdem hat man auch auf Strecken mit Geröll dank der Surface Control-Außensohle zuverlässigen Grip. Auch meine persönliche Schwachstelle, die Knöchel, hatten guten Halt trotz des recht niedrigen Schaftes. Bei stärkeren Regenschauern und bei Temperaturen um die 25 Grad Celsius blieben die Füße trocken – die wasserdichte und atmungsaktive FUTURELIGHT™-Membran tut ihren Dienst sehr gut.

Trotz Leistung und Zuverlässigkeit ist der Vectiv Exploris 2 Futurelight ungemein bequem – auch nach längeren Touren taten die Füße nicht weh. Einziges kleines Manko: Wer wirklich rein Off-Terrain abseits der Wege unterwegs sein will, sollte doch eher auf schwerere Leder-Hikingboots setzen, die einfach stabiler sind: In einem Abschnitt mit Geröll lösten sich vom Vordermann ein paar Steine und knallten mir auf den Fußrücken – dort ist halt bei diesem Modell nur leichtes Material, das nicht so gut vor solchen Einflüssen Schutz bieten kann.

Ist das eine Jacke für kurze Joggingtouren – das fragte ich mich, als ich die Bolt-Jacke das erste Mal in den Händen hielt. Das Teil soll im Gebirge wärmen und effektiv meine Temperatur regulieren? So ganz glauben konnte ich das nicht, denn die Jacke kommt wirklich eher wie ein Lifestyle-Produkt daher. Aber weit gefehlt:
Die Bolt-Jacke stellte sich als perfekter Ausrüstungsgegenstand in den kroatischen Bergen heraus. Morgens frische 14 Grad, tagsüber warme 25 Grad in der prallen Sonne: Die High-Loft-Fasern hielten mich trotz des geringen Volumens der Jacke warm und leiteten dann ein paar Stunden später den Schweiß ab. Die integrierten Daumenlöcher fand ich erst etwas nervig, da ich immer eine Uhr trage – aber in den kühleren Stunden wurden durch den Schnitt die Hände tatsächlich warm gehalten. Auch nach einigen Wäschen sind Form und Sitz der Jacke noch top – hoffentlich bleibt das so!

Ungemein leicht – und dabei ein riesiges Volumen. So lassen sich die Kernfeatures des Trail Lites Rucksacks in der 65-Liter-Variante zusammenfassen. Durchgehend recyceltes Nylon-Ripstop als Material soll für lange Haltbarkeit sorgen und trotzte auch diversen Berührungen und Längsschrappen an Felswänden.
Wir hatten Gepäck für jeweils zwei Übernachtungen dabei, was sich problemlos verstauen ließ – und das sich dank der atmungsaktiven Schaumstoffpolsterung und einem System zur Anpassung an die eigene Körpergröße des Rucksacks auch gar nicht so schwer anfühlte. Ich stehe ja auf Taschen aller Art und Form, um die wichtigsten Dinge immer organisiert und schnell griffbereit zu haben – auch dabei enttäuscht der Trail Lite nicht. Einige kurze Regenschauer konnten ihm schließlich auch nichts anhaben – das Gepäck war wohl geschützt und trocken.
Die Technical Hike Kollektion von The North Face ist leicht, leistungsstark und für jeden Wanderanlass einsetzbar – egal, ob es als Profi oder Anfänger auf die Trails geht. Sicherlich liegen die Produkte preislich im oberen Segment – haben aber im Praxistest wirklich überzeugen können. Ein Investment, das sich lohnt!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face. Einige Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Mehr Infos zu der Technikal Hike Kollektion findet Ihr hier.
„The North Face – wohin der Trail Dich auch führt“; so lautet der deutsche Claim des US-Outdoor-Giganten, und die neue Technical Hike Kollektion fügt sich nahtlos ein: Ausrüstung für Tages- und Mehrtageswanderungen, die leistungsstark und dennoch leicht daher kommt und dafür sorgt, dass man sich auf dem Trail wohlfühlt.
Beim Entwurf der Kollektion hatten die Designer Kleidungsstücke als Ziel, die leicht und bequem sind – egal ob für tagsüber beim Wandern oder um sich nachts in den Bergen warm zu halten. Daher setzten sie auf Schweiß-ableitende Stoffe und innovative Technologien. Diese sollen bei unerwarteten Regenschauern und kühlerem Wettereinbruch warm halten und dennoch bei Sonnenstunden für kühlenden Komfort sorgen.

Die Technical Hike Kollektion enthält unter anderem:
– Den Wanderschuh VECTIV EXPLORIS 2 FUTURELIGHT: Ein robuster, aber leichter Wanderschuh. Dank der wasserdichten und atmungsaktiven FUTURELIGHT™-Membran bleiben Träger auch bei großer Anstrengung trocken; zudem sollen die Füße weder frieren noch schwitzen. Die Surface Control-Außensohle verspricht zuverlässigen Grip unter allen Bedingungen und auf jedem Terrain.
UVP: 170,00 €

– Die Funktionsjacke BOLT POLARTEC JACKET: Das Polartec-Fleece, das nicht beschwert, ist perfekt für den Weg in die Berge und in kältere Gegenden. Die High-Loft-Fasern sorgen für effiziente Temperaturregulierung. So kann das Jacket direkt unter dem Rucksack oder auch unter einer zusätzlichen äußeren Schicht getragen werden.
UVP: 120,00 €
– Die äußere Schicht STOLEMBERG 3L DRYVENT™ JACKET: Die dreilagige, dauerhaft wasserabweisende DryVent-Gewebe-Technologie schützt vor kaltem Wind und Regen. Durch die atmungsaktiven Materialien und Reißverschlüsse, die überschüssige Wärme und Feuchtigkeit entweichen lassen, bleibt der Träger kühl, trocken und komfortabel.
UVP: 300,00 €
– Den Rucksack TRAIL LITE 65 BACKPACK: Robust für jede Wanderung, mit durchgehend recyceltem Nylon-Ripstop für lange Haltbarkeit. Die wasserabweisende Behandlung hilft, leichte Schauer abzuschütteln. Mit atmungsaktiver Schaumstoffpolsterung und einem System zur Anpassung der Körpergröße – so werden auch schwere Lasten leicht.
UVP: 265,00 €

– Den Schlafsack CAT’S MEOW SLEEPING BAG: Der Name verspricht ruhigen. wärmenden Schlaf. Dank der hochflorigen Synthetik-Isolierung hält er auch bei feuchten Bedingungen bis -7°C warm. Der Schlafsack lässt sich schnell und einfach zusammenpacken – für ein geringes Packvolumen.
UVP: 200,00 €
Kaum eine Outdoor-Marke ist so vielschichtig wie TNF: Einerseits mit hippem Image für alle Style-bewussten Träger auch in der Stadt, anderseits ist die Firma tief verwurzelt in der Mountaineering- und Outdoorszene weltweit. Die US-Firma gilt als weltweit führende Outdoor-Marke. Sie verspricht von Sportlern getestete, expeditionserprobte Produkte, die helfen sollen, die Grenzen des menschlichen Potenzials zu erforschen und zu testen. Ein großes Plus: TNF war einer der ersten großen Outdoor-Hersteller, der systematisch auf Nachhaltigkeit setzt.
Die Technical Hike Kollektion von The North Face ist leicht, leistungsstark und für jeden Wanderanlass einsetzbar – egal, ob es als Profi oder Anfänger auf die Trails geht.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face. Einige Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Dass Hunde sehr schnell lernen können, wenn man nach den gängigen Lernmethoden vorgeht und das ganze klar und systematisch aufbaut, ist bekannt. Zusammen mit meiner Deutsch Kurzhaar-Hündin habe ich in etwa zwei Monaten die Ausbildung zum Schwarzwildkadaversuchhunde-Team zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg durchlaufen. Von der Sichtung im Schwarzwildgatter über die Konditionierung auf den Zielgeruch und das Aufbauen der Anzeige bis hin zur Prüfung. Das war schon sehr zügig und setzte beinahe tägliches, kleinschrittiges Training voraus. Nun verspricht das neu im Kynos-Verlag erschienene „Arbeitsbuch Spürhunde“ ein Programm zur Geruchsprägung in 15 Tagen – quasi die Basis für die Arbeit als Spürhund.
Der Autor weiß, was er da verspricht – Paul Bunker trainiert seit mehr als 35 Jahren Hunde und gründete das Unternehmen Chiron K9, das sich auf Spürhundeausbildung spezialisiert hat. Er ist weltweit als Ausbilder, Coach und Berater für Forschung und Militär tätig. Die nach seinem Konzept trainierten Hunde suchen Minen, Sprengstoff oder Drogen, aber auch nach seltenen Tierarten oder Krankheitserregern.

Das Buch gibt in kurzen Kapiteln strukturiert eine Übersicht über die Basics von der Besorgung und Aufbewahrung des Zielgeruchs über die Auswahl der Belohnungen und das Training eines Anzeigeverhaltens bis schließlich zur Prägung auf den Zielgeruch, um dann – wie der Titel Arbeitsbuch nahe legt – den Aufbau der Geruchsprägung praxisnah und verständlich in Trainingsplänen darzustellen. Übersichtliche Checklisten zur Fortschrittskontrolle helfen zu entscheiden, wann man zum nächsten Schritt weitergehen kann. Das Training beruht dabei ausschließlich auf positiver Verstärkung. Aufgrund unserer Vorerfahrung kann ich nicht ganz überprüfen, ob das ganze wirklich in nur 15 Tagen funktioniert – aber es klingt zumindest durchaus möglich.
Egal, ob man professionell im Einsatz mit einem Drogen- oder Sprengstoffspürhund arbeitet, ob man im Rettungshundewesen oder im Artenschutz aktiv ist oder einfach nur den Hund sinnvoll nasenmäßig beschäftigen und sehen möchten, zu was er alles fähig ist: Mit diesem Buch kann man sofort loslegen!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Kynos-Verlag. Das vorgestellte Buch wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Früher habe ich mich über meine Mama lustig gemacht – ihr abendliches Stricken war und ist ihr Ritual. Wie spießig und altmodisch dachte ich noch vor ein paar Jahren. Doch inzwischen habe ich das Arbeiten mit Nadeln und Wolle für mich entdeckt – es hat etwas meditatives, lässt einen zur Ruhe kommen und kreativ sein. Und am Ende steht bestenfalls nach etwas Übung ein tolles Produkt zum Tragen.
Wenn man so wie ich noch relativ am Anfang der eigenen Strick-Karriere steht, ist man immer auf der Suche nach Anleitungen und Strickprojekten, die nicht zu schwierig und komplex sind, aber dennoch toll aussehen. Wenn dann noch eine tolle Geschichte hinter dem Ganzen steht, kann es eigentlich nicht besser kommen.

Das Strickset kommt mit allem drum und dran – Wolle, Nadeln, Toolbox und einer einfach verständlichen Anleitung mit Fotos zur Erläuterung. Wenn man das erste Mal die Wolle in den Händen hält, wundert man sich, wie weich und glänzend sie ist – nichts mit kratzig! Sie wird von nachhaltigen und zertifizierten Bio-Schaffarmen in Finnland produziert, gewaschen und gesponnen und im Myssy-Hauptsitz handgefärbt.
Normalerweise wird die Myssy-Finnschaf-Wolle dann von einheimische Rentnerinnen aus den umliegenden Dörfern verstrickt. Ihnen kann man es mit dem Strickset nun gleich tun.
Die Mütze habe ich in wenigen Abendstunden anhand der Anleitung super nachstricken können – ohne größere Probleme oder nötiges Auftrennen. Die Erklärungen mit den Fotos sind wirklich selbst für Anfänger sehr gut umsetzbar. Die Mütze selbst ist zu einem meiner Lieblings-Accessoires geworden – weich und kuschelig und super warm!
Nur ein kleines Manko konnte ich feststellen – Myssy selbst spricht das aber auch in der Anleitung offen an und weist darauf hin, dass man sehr vorsichtig beim Maschenanschlag etc. sein muss. Denn die Wolle ist nicht sehr reißfest – ich hatte zu Beginn zweimal einen gerissenen Faden, weil ich doch zu sehr gezogen hatte. Aber dann hatte ich den Dreh raus – und danach gab es keine Probleme mehr.

Wer also auf besondere, nachhaltige Wolle und transparente Produktionspraktiken steht und auf der Suche nach neuen Strickprojekten ist, hat mit den Myssy-Stricksets eine super Möglichkeit, den coolen Myssy-Strickomas nachzueifern.
Mehr Infos und Stricksets gibt es auf der Seite von myssyfarmi.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Myssy. Das Strickset wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer neben lässigen handgestrickten Mützen aus ökologisch einwandfreier Wolle auch noch auf Werte wie Achtsamkeit und Verwurzelung in der dörflichen Gemeinschaft setzt und dazu noch den mega Werbeslogan „Only real Grannies used in production“ hat, der kann kaum noch cooler werden.

Die Myssy-Mützen und anderen handgestrickten Produkte wie Socken, Schals und Pullover stammen allesamt aus dem kleinen Dorf Pöytyä in Finnland, in dem die beiden Köpfe hinter der myssyfarmi, Janne und seine Frau Anna, ihre eigene Farm mit finnischen Wollschafen betreiben. Tief verwurzelt im Slow living auf dem finnischen Land. Gestrickt werden die Mützen und Co. von den Dorf-Omas, die zu geselligen Strickrunden zusammenkommen und in jede ihrer Mützen ihren eigenen Worten nach immer auch ein wenig Lebenserfahrung einstricken.
Die „myssymummos“ (Myssy-Omas) sind essentiell wichtig für die Myssyfarm und sehr stolz auf ihre Produkte – weshalb sie jedes einzelne ihrer Werke mit Namen unterschreiben.

Und sie fordern nun andere Strick-Künstlerinnen auf, Teil ihrer Community zu werden – denn einige Myssy-Produkte sind nun auch als Stricksets erhältlich – mit allem drum und dran fertig zusammengestellt. Auch für Anfängerinnen gibt es schon geeignete Werke, die es laut einfach verständlicher Anleitung zu stricken gilt – bislang allerdings nur auf englisch.
Ein ideales Weihnachtsgeschenk für all die Strickkünstlerinnen da draußen, die besondere Wolle und Geschichten hinter dem Strickwerk zu schätzen wissen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Myssy. Das Strickset wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Uneek-Sandale mit dem geflochtenen, luftigen Top und dem Zehenschutz ist wohl eines der bekanntesten und beliebtesten Modelle von KEEN. Jetzt gibt es eine Fortentwicklung, die quasi den Spagat zwischen der Sandale und einem geschlossenen Sneaker schafft: der Uneek SNK Sneaker – und das ganze noch farbenfroh und nachhaltig.

Wie auch die restlichen Modelle der Uneek-Familie besteht der SNK Sneaker zu großen Teilen aus synthetischem Gestrick als Kordeln. In diesem Fall wird es dazwischen durch geschlossenes Mesh-Gewebe ergänzt. Die Schnüre bieten durch ihre Elastizität bestmöglichen Sitz und bestehen bei diesem speziellen Modell aus recycelten PET-Flaschen. Für anhaltenden Komfort sorgt das Fußbett aus PU sowie die dicke Zwischensohle aus dämpfendem und langlebigem EVA. Stöße und Erschütterungen werden von ihr abgefangen – ein angenehmes Gehgefühl ist so garantiert.

Ein angenehm luftiger Sommerschuh, in dem man wie auf Wolken geht, in einem nachhaltigen und einzigartigen Design!
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit KEEN. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über die Keen Produkte
Nase laufen, Halskratzen und Husten – nicht nur uns Menschen kann eine Erkältung erwischen. Auch Hunde können sich meist untereinander oder aber auch von uns Menschen damit anstecken. Wie bei uns Menschen auch, dauert so ein Infekt meist etwa eine Woche und geht von alleine wieder weg. Hat der Hund aber höheres Fieber (bei ihnen mehr als 39 Grad, da sie eine höhere Normal-Körpertemperatur haben als Menschen), ist sein Schnupfen-Ausfluss nicht klar, sondern z.B. gelb oder grün oder sitzt sein Husten sehr fest, sollte man auf jeden Fall zum Tierarzt gehen.
Darüberhinaus gibt es ein paar Tricks, wie man seinem Hund helfen kann, schneller wieder fit zu werden:

Den kranken Fellnasen wünschen wir gute Besserung!
In der „Hunde-Trainingswelt“ gibt es zwei Extreme: die „Wattebäuschchenfraktion“ und die „Haudrauf-Fraktion“. Beide liefern sich immer wieder heftige Streits. Die Wahrheit liegt wie so oft wohl irgendwo in der Mitte – bei einem Training mit positiver Grundstimmung, Motivation – aber eben auch wenn nötig klaren Regeln und Konsequenz.
Spannend wird es dann, wenn ein vermeintlicher Vertreter der einen Fraktion die Reihen wechselt. Oder das zumindest von außen auf viele so wirkt. Dazu unser Buchtipp „Das Pavlov-Projekt – Ein Diensthundeausbilder berichtet“ – viele Menschen, die sich mit dem Training von Hunden beschäftigen, sprechen gar vom besten Buch der vergangenen Jahre.

Der Autor Simon Prins bildet für eine Sondereinheit der niederländischen Polizei seit mehr als 25 Jahren Hunde für Spezialeinsätze aus. Als er zu Beginn der 1990er Jahre in eine Diensthundestaffel der niederländischen Polizei eintrat, beruhte die Ausbildung noch auf Unterwerfung und Strafe – wie fast überall zu dieser Zeit und in dieser Szene.
Als er mit der Aufgabe betraut wurde, Hunde für eine neu gegründete Spezialeinheit auszubilden, in der die Hunde selbständig über große Entfernungen und außer Sichtweite der Hundeführer agieren sollten, war schnell klar, dass dies mit den herkömmlichen Methoden nicht zu machen war: Es war die Geburtsstunde des „Pavlov-Projekts“, der Einführung der operanten Konditionierung in die Welt der Diensthundeausbildung.
In diesem Buch hat er seine ganz persönliche Reise in die spannende Welt der Verhaltens- und Lernforschung festgehalten und lässt den Leser an seinen Erfahrungen und Erkenntnissen teilhaben, zu denen vorübergehende Fehlschläge ebenso gehörten wie großartige Erfolge. Mitreißend und für jeden verständlich erklärt er die Grundprinzipien und Gesetze eines modernen, auf wissenschaftlichen Fakten beruhenden Hundetrainings.
Warum operante Konditionierung weit mehr ist als „Kekse werfen“, was beim Einsatz von Verstärkern alles zu beachten ist, welche Fallstricke sich uns beim Training in den Weg legen können, warum Datensammeln so wichtig ist und wie es um die innere Einstellung und Motivation des Trainers bestellt sein muss – auf all das gibt das Buch Antworten und bringt dabei Theorie und Praxis überzeugend zusammen.
Info
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Kynos Verlag. Das vorgestellte Buch wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jeder, der Hunde hat, kennt dieses Gefühl der langsam hochkommenden Panik, wenn der Hund sich verletzt hat oder sich plötzlich anders und krank verhält. Dabei ist Panik genau das, was man in solchen Situationen am wenigsten gebrauchen kann. Ein kühler Kopf mit Überblick und ruhiges Einwirken auf den Vierbeiner sind nun gefragt. Das geht um so einfacher, wenn man das Gefühl hat, Herr der Lage zu sein und Informationen an der Hand zu haben, wie man sich verhalten sollte. Genau dafür hat der Kynos Verlag nun ein Buch auf den Markt gebracht: „Notfälle bei Hund und Katze – ein tierärztlicher Ratgeber“. Kein dicker Wälzer, sondern ein Spiralbuch in praktischem Format, das zum Beispiel auch in den Wanderrucksack passt. Unser neuester Buchtipp!
Nach einer kurzen Einführung mit einer Checkliste für den Notfall und wichtigen Vital-Parametern sowie Tipps für ein Erste-Hilfe-Set, das immer greifbar sein sollte, werden von A Allergische Reaktion bis Z wie Zeckenbiss die gängigen Verletzungen und Erkrankungen alphabetisch vorgestellt. So findet man sehr schnell, wonach man sucht – und mit den Standardkategorien Ursachen, Symptome, Erste Hilfe und weitere Maßnahmen werden Herrchen und Frauchen klare Handlungstipps gegeben, wie nun zu verfahren ist. Zu jedem Eintrag sind wissenschaftliche Quellen zum Weiterlesen angegeben.
Kurzum: Ein Buch, das Halter dabei unterstützt, sich vorzubereiten und im Ernstfall schnell nachschlagen zu können.

Dr. med.vet. Gisa Löwe ist Fachtierärztin für Kleintiere und Gründerin der Tierärztlichen Klinik für Kleintiere in Berlin. Nach der Übergabe der Klinikleitung an Tierarzt Olof Löwe, der auch als Cheftierarzt für Chirurgie und Orthopädie tätig ist, konzentriert sie sich vorrangig auf die Weiterbildung von Tierärzten.
• Kynos Verlag
• 190 Seiten/Spiralbuch
• ISBN 978-3-95464-254-0
• Preis: € 19,95
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Fast jeder kennt das Wanderschuh-Dilemma: Die Trailrunningschuhe fühlen sich leicht und frei an – aber sie schützen die Füße auf Pfaden zum Beispiel mit Geröll nicht. Die „richtigen“ Wanderstiefel halten auch dem unwegsamsten Gelände stand – aber sie machen steile Anstiege zu langen Schindereien und sind einfach viel zu schwer am Fuß. Zwei Paar Schuhe mitnehmen? Dafür hat niemand den Platz im Rucksack …
Für dieses Dilemma hat KEEN nun die Antwort gefunden: die leichten und schützenden NXIS Wanderschuhe – mit dem Gefühl eines Laufschuhs. Sie sind leicht, trotzdem stabil und meistern jedes Terrain, ganz gleich ob Asphalt, Wanderpfad, felsige Küste oder den Strandweg an der Nordsee. Und auch in der City macht Frau in dem Keen Nxis Evo Mid WP eine gute Figur – schlicht und elegant, viel mehr als nur normale Laufschuhe.

Der vielleicht leichteste Wanderschuh der Welt – auf jeden Fall von KEEN. Egal in welchem Gelände – die Füße sind immer geschützt, und mit dem schlicht-eleganten Design kann Frau sich quasi überall sehen lassen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit KEEN. Der vorgestellte Schuh wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es gibt auffälliges Design – und es gibt den HOKA TenNine Wanderschuh! Eines ist klar: Der Schuh sorgt mit seiner riesigen Sohle zumindest für Blicke, wenn nicht für Kommentare auf dem Weg zur Almeinkehr. Erscheint es doch so, als ob man in dem Schuh den ersten Schritt auf den Mond setzen möchte – ein Wanderschuh im Space-Look. Aufzufallen darf einen also nicht stören, wenn man sich für den Tennine Hike entscheidet.

Die auffällige Riesensohle ist aber auch der große Pluspunkt mit Blick auf die Bequemlichkeit. Denn wie HOKA es selbst schreibt: Der Tennine Hike ist ist halb Hovercraft, halb Wanderschuh und bietet optimale Dämpfung, Haltbarkeit und Griffigkeit mit einer verlängerten Hubble-Fersengeometrie.
Übersetzt bedeutet das etwa: Auch wenn Du Fußprobleme so wie ich einen nervigen Fersensporn oder sonstige orthopädische Einschränkungen hast – dieser Schuh erlaubt Dir dank seiner ausgefeilten Technologie, wieder auf längere Wandertouren zu gehen; Du läufst quasi auf einem Luftkissen wie auf Wolken. Im Netz findet man schnell viele begeisterte Bewertungen von gesundheitlich angeschlagenen Benutzern (von gerissenen Bändern am Knöchel über Fußknochenbrüche bis hin zu Beckenproblemen), die über die den komfortablen und außergewöhnlich gedämpften Schuh schwärmen.
Denn seine Vibram Litebase-Konstruktion mit Mega-Grip Außensohlenverbundstoff reduziert laut HOKA das Gewicht, ohne die Haltbarkeit zu beeinträchtigen. Bei steilen Abstiegen werden aufgrund der besonderen Konstruktion der Zwischensohle Druckspitzen gemindert, wodurch die Belastung auf die Gelenke spürbar abnimmt. Zudem fördert die Sohle das natürliche Abrollverhalten und sorgt für einen effizienten Schritt.
Schließlich das für viele immer wichtiger werdende Thema Nachhaltigkeit: Der TenNine Hike setzt auf wiederaufbereitete Materialien wie Gore-Tex Leaf Technologie in seinem wasserdichten Innenschuh sowie recycelten Polyester-Netzstoff an Manschette, Schnürsenkeln, Fersenlasche und Schuhblatt.

Die Idee von HOKA war es Schuhe zu entwickeln, welche über lange Distanzen für Komfort und Speed sorgen. Hierfür wurde die für Schuhe von HOKA typische Metarocker-Sohle entwickelt. Genau diese ist beim Tennine Hike besonders ausgeprägt und im wahrsten Sinne des Wortes herausragend. Wer auf ausgefallenes Design und Laufen wie auf Wolken steht, der wird die Schuhe so schnell nicht mehr ausziehen wollen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit HOKA. Der vorgestellte Schuh wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Beach Life an der Adria-Küste, Traumwanderungen in den Alpen, Kultur nicht nur in Ljubljana – und dazu kulinarische Köstlichkeiten und Wein aus eigenen Anbau-Regionen: Das facettenreiche Slowenien ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Vor allem in Corona-Zeiten haben viele Europäer das Kleinod im Südosten quasi „direkt vor der Haustür“ entdeckt. Der große Vorteil: Die vielfältigen Ziele und unterschiedlichsten Aktivitäten sind wegen der kurzen Strecken im kleinen Land schnell zu erreichen.
Wer also in diesem Sommer seinen Urlaub in Slowenien plant, für den haben wir den perfekten Reisebegleiter: das recht neue Buch „Mein Slowenien“. Der Österreicher Peter Kamien, der seit mehr als zehn Jahren in Slowenien lebt, gibt darin einen persönlichen Blick auf seine Heimat. Nach einer kurzen geographischen und geschichtlichen Einführung und ein paar grundlegenden Informationen beschreibt er auf fast 140 Seiten seine 52 Lieblingsziele im Land – nach den wichtigsten Regionen übersichtlich geordnet, reich bebildert und liebevoll geschrieben.

Der quadratische Hardcover-Band ist nicht nur eine gute Hilfe für die Reiseplanung. Auch im Land ist der Reiseführer ein überaus praktischer Begleiter und macht sich zudem dank seines hochwertigen Design auch sehr gut in der privaten Bibliothek. Für alle Slowenien-Liebhaber ein Must Have!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Verlag The Slovenian. Der vorgestellte Reiseführer wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vielen Hundemenschen, die mit ihren Vierbeinern aktiv sind, ist angesichts der momentanen Corona-Ausgangsbeschränkungen langweilig: Klar, alleine auf Tour gehen ist noch erlaubt, aber zum Beispiel der Weg ans Meer ist in den nördlichen Bundesländern für Nicht-Anwohner verboten. Zudem werden Trainings und Spielstunden abgesagt, Ausstellungen und Turniere sind auf unbestimmte Zeit verschoben – viel zusätzliche Zeit, die man sinnvoll zum Beispiel mit Schmökern von Hundeliteratur nutzen kann.
Ein führender Verlag in diesem Segment ist der Kynos Verlag – und er hat sich auf die momentane Lage eingestellt: Da Amazon nicht mehr alles verschickt, kann man auf der Website des Verlags direkt aus dem umfangreichen Angebot aussuchen, bestellen, und die Lieferung kommt deutschlandweit kostenlos. Als Schmankerl bekommt man momentan das Buch „Trafen sich zwei – Betrachtungen über Menschen und Hunde“ von Patricia B. McConnell als E-Book-Download gratis dazu.
Wir möchten den Hundesportlern unter Euch zwei Neuerscheinungen vorstellen, die wir gerade lesen und schon empfehlen können:

Unter den drei Schlagworten „Form – Funktion – Fitness“ schafft Hundephysiotherapeutin Sandra Rutz ein Verständnis für die Zusammenhänge von Struktur, Bewegung, Defizit und Zielsetzung beim Physiotraining des Vierbeiners, anstatt nur einzelne Körperpartien zu trainieren.
Der erste Teil behandelt alle wichtigen Trainingsprinzipien, Hauptbeanspruchungsformen und Trainingsschwerpunkte. Daran schließt sich ein großer Praxisteil mit konkreten Übungen an, die übersichtlich nach Schwierigkeitsgrad und zu trainierendem Körperbereich geordnet sind. Schritt-für-Schritt Anleitungen mit vielen Fotos und Zeichnungen machen die Umsetzung leicht.
Ein ideales Nachschlagewerk für Sporthundeführer und allgemein an der Fitness ihres Hundes Interessierte mit zahlreichen Übungen, die sich gut im Alltag umsetzen lassen.

Dieses Buch gilt seit langem als Standardwerk in der Ausbildung von Zuchtrichtern – nun wurde dieser Klassiker überarbeitet und neu aufgelegt. Alle Fachbegriffe und Strukturen rund um Exterieur, Sinnesorgane und Bewegung des Hundes werden anhand verschiedener Rassen in Detailzeichnungen und knappen Textbeschreibungen erklärt. Im Teil „Das Innere“ schließt sich eine Beschreibung der wichtigsten anatomischen Strukturen vom Skelett über Muskeln, Sehnen und Bänder bis zu den Blutgefäßen und inneren Organen an. Wolltet Ihr immer schon mal wissen, was zum Beispiel „Vortritt“ und „Topline“ genau bedeuten?
Mit diesem Buch versteht man endlich das „Kynologen-Latein“ und lernt dabei die wichtigsten inneren Strukturen des Hundes kennen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Kynos Verlag. Die vorgestellten Produkte wurden uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die ersten Sonnenstrahlen wärmen nicht nur, der Frühlingsbeginn lässt es in den Beinen kribbeln, man will wieder raus und auf Tour gehen. Doch so richtig warm ist es ja noch nicht – ist die Sonne mal weg, wird es um Hals und Kopf schon etwas kühler. Die Wintermütze und der Wollschal sind allerdings viel zu dick. Da bieten die Produkte des Outdoor-Funktionsaccessoires-Herstellers BUFF super Alternativen.
Wir sind zur Zeit mit dem Pack Summit Cap Acai Brick und dem CoolNetUV+-Tuch Kam Moss aus der neuen Kollektion unterwegs:
Die Pack Summit Cap ist eine packbare Trekking-Cap für idealen Sonnenschutz auf langen Wanderstrecken. Besonderes Plus: sie ist mega leicht, sitzt trotzdem sicher am Kopf und lässt sich bei Bedarf zusammenrollen und in Kleinstformat im Rucksack oder sogar in der Hosentasche verstauen, ohne die Form zu verlieren. Die wichtigsten Features und Daten:

BUFF ist ja vor allem für seine Multifunktionstücher bekannt, die man auf zig verschiedene Art und Weisen tragen kann. Die CoolNet UV-Technologie macht das Tuch leicht – mit hohem Sonnenschutz und kühlender Wirkung, wenn man bei Wärme unterwegs ist. Ich hätte es nicht gedacht, aber es lässt sich einen wirklich frischer fühlen. Die wichtigsten Daten:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF. Das Tuch und die Cap wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wie oft fragt man sich, welche Creme man denn nun am besten vor der Tour im Winter auftragen sollte – bei Kälte, Wind und etwas Sonne. Sonnenschutz allein hilft meist nicht so gut – der Wind bringt das Gesicht trotzdem zum Glühen, und die Kälte beißt in die Haut. Die Folge – auf der Hütte sitzt man dann mit rotem, glühendem Gesicht, und mit Pech spannt die Haut dazu so, dass es weh tut.
Abhilfe sollen dabei die verschiedenen Melkfette von ENZBORN verschaffen – speziell das mit Sheabutter. Es bietet laut Hersteller einen UVA- und UVB-Sonnenschutz mit LSF 10, spendet intensive Feuchtigkeit und reduziert so trockene Hautstellen. Zudem soll es die natürliche Schutz- und Barrierefunktion der Haut bei rauer Witterung unterstützen.

Die Firma ENZBORN setzt bei ihren Hautpflegeprodukten schon seit vier Generationen auf die Kraft und Vielfalt der Pflanzen. Das erste Melkfett wurde bereits 1910 hergestellt – für Bäuerinnen und Bauern, um die Haut nach der Arbeit im Stall zu pflegen. Damals liefen die Produkte noch unter dem Namen des Familienunternehmens Eimermacher. Heute werden unter dem Namen ENZBORN diverse Linien und Produkte rund um die Kategorien Hautpflege, Hautschutz und Hautgesundheit produziert.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit ENZBORN. Die Produkte wurden für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer schon mal einen Welpen aussuchen musste, weiß, wie schwierig das Unterfangen ist. Süß sind sie alle – nach welchen Kriterien nun das künftige Familienmitglied wählen? Den frechsten? Den ruhigsten? Den größten und stärksten? Kann man überhaupt schon Unterschiede sehen und vielleicht erkennen, in welche Richtung sich der Welpe zumindest körperlich entwickeln wird? Geschulte Augen können das tatsächlich – und mit unserem heutigen Buchtipp „Welpentest und Hundeanalyse“ werden auch Laien Auswahlkriterien an die Hand gegeben.
Das Buch liefert eine Anleitung für den Welpentest und beinhaltet zudem einen Spezialteil über die Auswirkungen von körperlichen Schwachstellen beim Sporthund. Leicht verständlich geschrieben, ist es ein sehr hilfreiches Instrument für die Analyse und damit verbunden die optimale Vermittlung von Welpen oder erwachsenen Hunden – sei es als Zuchthunde, zukünftige Show-Champions, Sporthunde, Diensthunde oder Familienhunde. Besonders hilfreich sind die fast 800 Fotos und Illustrationen, die den Inhalt exzellent transportieren und das Auge schulen.

Das Buch macht einem bewusst, worauf man bei Welpenkauf achten sollte und dass die spätere Beschäftigung (egal ob Agility, Mantrailing oder Couchpatato) dem Hund angepasst sein sollte (körperlich und nicht nur vom Trieb her). Ein Muss für jeden Hundehalter!
Doris Walder ist seit 1997 Züchterin von Bergers des Pyrénées und über viele Jahre aktiv im Sanitätshunde-Sport. Sie ist Sachverständige u.a. für die Beurteilung von Welpen im Alter von 8 Wochen. Anlässlich von Welpentests gibt sie ihr Wissen an Züchter weiter – wie auch in bisher rund 100 Seminaren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Eva Holderegger Walser züchtet Australian Cattle Dogs. Als Kinesiologin ist sie von ganzheitlicher Medizin begeistert. Mit ihren Hunden ist sie im Sport aktiv (Agility, Obedience, Sanitäts-, Fährten- und Begleithund) und weiß, wie wichtig ein gesunder Körperbau ist.

• Verlag Müller Rüschlikon
• 368 Seiten/Hardcover
• ISBN 978-3-275-02206-9
• Preis: € 39,90
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Verlag Müller Rüschlikon. Das vorgestellte Buch wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es waren zum Teil irrwitzige Beträge, die Anfang der 2000er für eine antiquarische Ausgabe der Erstauflage von „Such und Hilf“ bezahlt wurden. 300 Euro für ein Buch, das mal um die 30 Euro gekostet hatte und in einigen Themenbereichen aufgrund sich entwickelnder Technologie etc. auch schon als überholt gelten musste. Dennoch überbot man sich gegenseitig, um das seit Jahren vergriffene Buch im Schrank zu haben. War es doch das Standardwerk der Rettungshundeausbildung, ein Klassiker, den man gelesen haben musste.
1989 erschien das Buch zum ersten Mal. Seitdem hatte sich natürlich einiges verändert im Rettungshundewesen, bei Einsatztechnik, Trainingsansätzen etc.. Und so warteten und hofften viele auf eine Neuauflage des Klassikers. Eine der Autoren der Erstauflage, Angela Wegmann, hat sich der Aufgabe gestellt und quasi eine komplette Neufassung zu Papier gebracht.

Der KynosVerlag spricht von einem „Lebenswerk, das zu Papier gebracht“ wurde. Und das trifft voll zu. Man merkt der Autorin an, dass sie mit Leib und Seele dieser Arbeit verfallen ist und über jahrzehntelange Trainings-, Ausbildung- und Einsatzerfahrung verfügt.
So ist nun das neue Referenzwerk zur Rettungshundearbeit entstanden. Top aktuell auf dem neuesten Stand und dazu noch umfassender als die Erstauflage. Von Auswahl, Eignung und Grundausbildung des jungen Hundes über Grundwissen zu Geruch und Witterung bis zu den Disziplinen Trümmer-, Flächen-, Lawinen- und Wassersuche sowie dazu noch die Arbeit von Leichenspürhunden werden alle Bereiche der Rettungshundearbeit beleuchtet.
Einsatztechnik und -taktik werden dabei ebenso berücksichtigt wie mögliche auftretende Probleme bei der Ausbildung sowie Herausforderungen in der realen Suchmission. Kurzum: Ein Buch, das wirklich in keinem Bücherregal von Rettungshundlern und Hundesportlern fehlen sollte!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Kynos Verlag. Das vorgestellte Buch wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es ist eine der „Modebeschäftigungsarten“ für Hund und Halter: die individuelle Personensuche, neudeutsch Mantrailing genannt. Ob nun privat in der Hundeschule oder auch professionell auf den Einsatz in der Rettungshundestaffel hin ausgerichtet – das Suchen einer bestimmten Person anhand eines Geruchsträgers ist eine tolle Nasenarbeit und Auslastung für den Hund und schweißt das Gespann zusammen, da beide nur im Team Erfolg haben können. Unser Buchtipp: „Der Personenspürhund im Einsatz“.
Einige Bücher zu dem Thema sind schon auf dem Markt, nun hat der Fachverlag „Kynos“ den Titel „Der Personenspürhund im Einsatz“ heraus gebracht. Wie der Titel schon verrät, geht es um das professionell ausgerichtete Mantrailing, von dem in Zweifelsfall Menschenleben abhängen.
Da aber auch sehr viele grundlegende Themen wie Eignung des Hundes, Trainingsaufbau, Einflussfaktoren auf die Sucharbeit etc. angesprochen werden, ist das Buch auch für Hundesportler, Hobby-Mantrailer und andere Menschen interessant, die mit ihrem Vierbeiner Nasenarbeit betreiben. Wir jedenfalls haben das Buch an zwei regnerischen Tagen auf der Couch quasi verschlungen – ein uneingeschränkter Buchtipp aus unserer „Redaktion auf vier Pfoten“.

Wenn die eigene Grundausbildung und die des Hundes geschafft ist, man über den reinen Hundesport hinaus und in echte Einsätze gehen möchte, gibt es vieles zu beachten, das in der vorhandenen Literatur zum Mantrailen nur am Rande berücksichtigt wird: da treffen Wunschvorstellungen vom „edlen Retter“ auf die herbe Realität, die Selbstorganisation wird zu einem wichtigen Kriterium, die Ausrüstung wird auf eine harte Probe gestellt und es bieten sich Geruchsbilder und Suchsituationen, denen man im Training so noch nie zuvor begegnet ist.
Die beiden erfahrenen Spürhunde-Führer Ute und Gerrit Dieckman berichten von ihren eigenen Lernerfahrungen, Fehlschlägen, Frustrationen und Erfolgserlebnissen und bieten damit Hilfe für alle, die sich mit der Vorstellung tragen, in echte Einsätze zu gehen.
• Kynos Verlag
• 272 Seiten/Hardcover
• ISBN 978-3-95464-223-6
• Preis: € 29,95

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Kynos Verlag. Das vorgestellte Buch wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Viele kennen das: Dreiviertel der Wandertour liegen schon hinter einem, man hat den Duft von frischem Kaffee und Kaiserschmarrn von der Almhütte quasi schon in der Nase – aber der Weg wird irgendwie immer steiler und die Füße immer schwerer. Was wäre, wenn sich jetzt jeder Schritt leichter anfühlen könnte? Wenn das Laufen und Biegen mit weniger Kraftaufwand möglich wäre? Diese Fragen haben sich auch die Entwickler der Outdoor-Marke Keen gestellt und die neue Flex-Technologie entwickelt. Wir testen aktuell den Keen Ridge Flex Mid WP für Damen.
Beim Laufen, wenn der Fuß in Bewegung ist, gibt es einen kritischen Moment, in dem sich der Fuß zusammendrückt und wir uns auf unsere Zehen abrollen. In diesem Bereich des Vorderfußes setzt die neue Technologie auf ein eingebautes akkordeonartiges Gelenk zum leichteren Biegen. Bei Tests mit ähnlichen Wanderstiefeln in den Keen-Laboren brauchten die neuen Stiefel mit der Flex-Technologie im Vorderfuß sowie in der Ferse etwa 60% weniger Energie, um sich zu biegen.
Soviel die Theorie – doch wie sieht es in der Praxis aus? Bei uns waren die getesteten Stiefel mit dieser neuen Technologie, die Ridge Flex Mid WP für Damen, wochenlang im Einsatz – beim Training mit den Hunden in Wald und Feld, bei Wanderungen am Strand von Sankt Peter-Ording sowie beim stundenlangen Laufen über Stock und Stein bei Jaghundeprüfungen. Und tatsächlich: Man braucht deutlich weniger Kraft beim Laufen, alles geht irgendwie leichter, und am Abend fühlen sich die Füße deutlich weniger belastet und schwer an – eine immense Erleichterung für Viel-Geher!

Vorteil der Keen-Flex-Technologie ist aber nicht nur das leichtere Laufen – das integrierte Flex-Gelenk soll dafür sorgen, dass an der Stelle, wo sonst besonders viel Spannung im Schuh ist, weniger Beanspruchung entsteht und sich so keine Risse oder Löcher bilden. Tatsächlich war es bei meinen früheren Keen-Stiefeln, die ich bei der Arbeit mit den Hunden quasi wie eine zweite Haut an den Füßen permanent getragen habe, kleine Löcher genau dort entstanden sind, wo jetzt das Akkorden-Gelenk im Vorderfußbereich eingebaut ist. Ich bin sehr gespannt, ob diese typische „Bruchstelle“ damit nun ausgeräumt ist – bislang sieht alles trotz bereits vieler Stunden am Fuß im Einsatz nagelneu aus.
Für mich als jemand, der bei Wind und Wetter draußen unterwegs ist, haben die Ridge Flex Mid WP neben der neuen Flex-Technologie noch einen weiteren großen Pluspunkt: Es sind wirklich wasserdichte Stiefel. Selbst beim Wandern durch größere Wasserflächen im Nordsee-Watt und während starker Regenschauer blieb alles trocken. Dafür sorgt die Keen.Dry-Membran, die kein Wasser rein, aber dafür raus und damit den Fuß atmen lässt. Das schnell trocknende Innenmaterial ist damit ideal für schweißtreibende Touren. Praktisch ist, dass durch die antibakterielle Behandlung selbst beim Schwitzen keine unangenehmen Gerüche entstehen.

Vorteilhaft sind zudem die Verstärkungen an Fersen und Zehen, wie sie ja typisch für Keen-Schuhe sind. Sie bieten einfach einen super Halt bei allen Untergründen und Schutz im steinigen Gelände.
Der aus meiner Sicht einzige kleine Negativ-Punkt bei den Ridge Flex Mid WP geht einher mit seiner großen Stärke, dem Flex-Gelenk für leichteres Biegen. Denn in den Gelenk-Fugen sammelt sich Dreck und Staub, beim Putzen bleibt da gerne was drin. Ich habe dann einfach etwas Wasser drüber laufen und die Stiefel trocknen lassen.
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit KEEN. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn ein Sneaker lässig und besonders daher kommt und dazu noch einen nachhaltigen Fußabdruck verspricht, klingt das ziemlich optimal. Genau das bietet der neue Natural Commuter Sneaker von Doghammer, den wir als Frauen-Variante in der Farbe Flower die kommenden Wochen bei unseren Alltagsabenteuern testen werden – ob beim Radfahren, beim Bummeln in der City oder beim Draußen mit dem Hund unterwegs sein.

Das besondere an dem Schuh: Er ist in Handarbeit rein aus natürlichen Materialien wie Kork und Leinen gefertigt. Zudem ist das Design durch die verwendeten Materialien extrem auffällig – Eye Catcher ist definitiv das Blumenmotiv auf Kork.
Dieser soll zusammen mit dem nachwachsenden Leinenmaterial ein angenehmes trockenes und luftiges Fußklima bieten – wir sind super gespannt! Außerdem besonders: die elastischen Schnürsenkel, die ein schnelles Rein- und Rausschlupfen ohne Binden ermöglichen.

Zwei Freunde aus Rosenheim sehnten sich nach einer outdoortauglichen Sandale, die für luftiges Fußklima sorgt und dennoch festen Halt bietet – so entstand der erste Zehentrenner von Doghammer. Die Vision der beiden: Wander- und Outdoor-Schuhe herzustellen, die einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Dies setzen sie nun mit ihrer Marke Doghammer um, durch eine faire Produktion in Europa, kurze Transportwege und den Einsatz von Natur- und Recyclingmaterialien.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Doghammer. Das vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Soviel rumgekommen wie dieser Mantel ist im letzten Winter wohl kaum jemand: Von der Nordsee mit ihrer steifen, nassen Brise über die Hamburger City bis hin zum Winterwonderland der Alpen – der Schöffel Insulated Parka Rotterdam gehörte zu Frauchens Standardausrüstung, wenn sie mit dem Rudel oder auch für den Job unterwegs war.
Und überall machte der Parka eine gute Figur: Er ist mit seinem Allwetterschutz, der Wärmeleistung und seinem schlichten, edlen Design kombiniert mit einem leuchtenden Blau wirklich ein Allrounder.
Die größte Stärke dieses praktischen Parkas ist schon erwähnt worden – seine vielseitige Einsatzmöglichkeit. Für jemanden, der nicht immer die Jacke wechseln möchte, wenn er in der Natur oder in der Stadt unterwegs ist, ist das wirklich ein unheimlich starkes Argument.
Zudem hat mich seine Wärmeleistung und der Schutz vor Wind und Wasser bei zugleich recht geringer Stoffmenge überzeugt – mit dem 2-Lagen VENTURI-Material hat Schöffel wirklich einen hochfunktionellen Stoff entwickelt.
Schließlich hat das Design-Team einen guten Job gemacht: die leuchtenden Farben, der Schnitt mit der längeren Rückenpartie und die vielen Details wie die Taschen und das Teddyfutter in der Kapuze sind schick und praktisch.



Selbst nach reiflicher Überlegung fällt mir kein Kritikpunkt ein – dieser Mantel bekommt uneingeschränkt den Daumen hoch!
Der Must-Have-Begleiter für Herbst und Winter, nicht nur für Hundemenschen, sondern für alle, die bei Wind und Wetter draußen sind!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Der Parka wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Im Schnee buddeln, Spuren im kalten Weiß erschnüffeln, Schneebälle fangen und toben – die meisten Hunde lieben den Winter. Unsere gemeinsamen Skiurlaube oder auch nur so coronabedingt Stunden im Schnee verbringen machen sowohl den Zwei- als auch den Vierbeinern immer einen Riesenspaß.
Auf der Skipiste sind Hunde aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Es gibt aber einige Orte, die spezielle Hunde-Loipen eingerichtet haben. Ob der Hund dabei (natürlich unter Kontrolle) frei läuft, oder ob er mit einem speziellen Zuggeschirr in Skijöring-Manier mit Herrchen oder Frauchen unterwegs ist – gemeinsame Langlauftouren durch die Winterlandschaft sind einfach traumhaft! Wer lieber „traditionell“ zu Fuß unterwegs ist, findet in vielen Orten präparierte Winterwanderwege.

Bei allen Aktivitäten mit Hund im Schnee sollten einige Dinge beachtet werden:
Für Hundemenschen hat ein Winterparka vor allem eines zu sein: funktionell. Da man sich in unseren Gefilden oft mit viel Wasser von oben und dazu einer steifen Brise auseinandersetzen muss, ist echter Allwetterschutz ein Muss.
Wenn der Mantel dazu noch nicht nur in Wald und Flur, sondern auch in der City eine gute Figur macht und on top in ganz unterschiedlichen Farben von klassisch bis knallig daher kommt, klingt er erstmal wie für unser Rudel gemacht.
Der Insulated Parka Rotterdam vom deutschen Outdoor-Hersteller („Ich bin raus“) Schöffel soll all dies bieten – daher freuen wir uns, ihn in den kommenden Wochen in unserem Alltag auf der Hundewiese, beim Bummeln in der Stadt und auch beim Wandern mit den Hunden umfangreich zu testen.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Der Parka wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Raketen zischen, Böller donnern dicht an einem vorbei, und dazwischen liegt ein zitterndes, vierbeiniges Häufchen Elend: viele Hunde haben Panik zu Silvester. Sie werten die Geräuschkulisse als Bedrohung – kein Wunder, denn Hunde hören viel besser als Menschen. Für sie ist die Knallerei daher noch viel lauter und angsteinflößender.
Angesichts der aktuellen Corona-Pandemie und des nun geltenden Verkaufsverbots für Feuerwerk hoffen viele Menschen, dass die Böllerie 2020/21 etwas weniger wird. Dennoch hier ein paar Tipps, um dem Hund die Zeit zum Jahreswechsel so stressfrei wie möglich zu bereiten:
In den Tagen rund um den Silvesterabend die Gassi-Runden möglichst früh legen – dann wird erfahrungsgemäß weniger geknallt. Zudem lieber in weniger besiedelte Gebiete (Wald/Feld) ausweichen. Vor allem aber: Den Hund immer sichern – z.B. über Geschirr und Schleppleine/Ausziehleine – auch wenn er mit der Knallerei bislang keine Probleme hatte.
Ein Böller, der dicht bei detoniert, kann eine Panik auslösen, und der Hund könnte ohne Absicherung ungesichert und unkontrolliert fortlaufen.

Bevor es am Silvesterabend draußen richtig losgeht, lässt sich mit ein paar Maßnahmen das Spektakel im Haus etwas abmildern: Natürlich den Hund drinnen und dabei auch nicht alleine lassen, Fenster und Türen sowie Vorhänge oder Rollos schließen – so werden Geräusche und Lichteffekte abgemildert. Auch hilft es vielen Hunden, wenn nebenbei Fernseher oder Radio laufen, wenn also eine Geräuschkulisse geschaffen wird, die die Knallerei ein wenig übertönt.
Geht es dann los, und der Hund zeigt zum Beispiel durch Hecheln, Schwanz einklemmen oder Zittern sein Unwohlsein, gilt vor allem: Selber Ruhe bewahren und Souveränität ausstrahlen, denn Stimmungen übertragen sich leicht.
Übertriebenes Zureden und Streicheln ist meist eher schädlich, der Hund fühlt sich in seiner Angst bestätigt. Den Hund auch nicht zwingen, sich irgendwo hinzulegen. Am besten ein paar Rückzugsmöglichkeiten wie unterm Bett/Tisch anbieten und den Hund entscheiden lassen, wo er sich am sichersten fühlt. Sucht er Kontakt, ihm das Ankuscheln ermöglichen, Körperkontakt herstellen, ohne ihn zu sehr zu begöschen – und nochmal: selber ruhig und entspannt bleiben!
Bei vielen helfen die Bach-Rescue-Globulis sehr gut, um den Hund zu beruhigen. Einige Hundehalter haben auch mit dem sogenannten Thundershirt gute Erfahrungen gemacht – es ist eine Art Pullover, der dem Hund angezogen wird und der leichten Druck auf den Körper ausübt, was entspannend wirken soll.
Bei manchen Hunden hilft es, vor Silvester eine Art Desensibilisierung mit Geräusche-CDs zu betreiben. Leider funktioniert das bei einigen aber nicht, da offenbar zwischen der Audio-CD und dem realen Erleben von Knallerei doch ein Unterschied besteht – zum Beispiel über Luft-Schwingungen.
Das Working K9-Rudel wünscht allen Zwei- und Vierbeinern einen entspannten Jahreswechsel und ein gesundes und glückliches 2021 !
Sie sind die besten Freunde der Menschen und gehören zur Familie: Klar, dass auch Fellnasen zum Advent ein Geschenk verdient haben, um die Vorweihnachtszeit mit einem passenden Spielzeug zu genießen. Wolters hat jetzt einen neuen Ball auf den Markt gebracht – den Weihnachtsmann-Plüschball.
Die kompakte runde Form eignet sich hervorragend zum Toben und Apportieren. Das plüschige Fell besteht aus weichem Polyester, gefüllt ist der Weihnachtsmann mit Polywatte. Um den Jagdtrieb des Hundes nicht zu fördern, wird komplett auf Quietschies verzichtet. Zudem sind keine verschluckbaren Kleinteile wie Knopfaugen vernäht. Praktisch: Die Plüschbälle sind im Schonwaschgang bei 30 Grad waschbar und sollten luftgetrocknet und nicht in den Trockner gegeben werden.


Den Plüschball findet Ihr bei Wolters.
Wer mit seinem Hund auch bei Schnee und Eis draußen unterwegs und aktiv ist, fürchtet fast nichts mehr als Pfoten-Cuts und dazugehörige Blut-Horroszenen. Da die Pfoten sehr gut durchblutet sind, sehen Verletzungen dort meist schlimmer aus, als sie sind – und sie halten sich dementsprechend auch lange. Denn kaum hat sich die Wunde endlich leicht geschlossen, geht sie bei der kleinsten Belastung schon wieder auf. Pfotenverbände, Spülungen oder Pfotenschuhe werden zum ständigen Begleiter.
Warum also nicht gleich etwas tun, damit die Pfoten in dieser Jahreszeit schön geschmeidig bleiben und damit weniger verletzungsanfällig sind? Oder – ist das Malheur passiert – etwas dabei haben, was Cuts zuverlässig schließt und die Heilung beschleunigt?
Genau für diese Zwecke hat der Mushing-Spezialist Icepaw nun die Pink Pure Ointment, eine Pfoten- und Pflegesalbe, auf den Markt gebracht – nachdem das „Geheimrezept“ in ihrem Rudel und bei befreundeten Mushern schon seit Jahren unter härtesten Bedingungen bei den Schlittenhunde-Rennen in Alaska im Einsatz ist.

– Schließt Cuts besonders schnell.
– Ist noch bei hohen Minusgraden gut streichfähig und zieht rasch ein.
– Es bildet eine schützende Schicht auf den Pfoten.
– Besteht aus wertvollen natürlichen Inhaltsstoffen wie Wollwachs, Avocadoöl und Panthenol.
Wenn Eis, Schnee, Streusalz und Rollsplitt die Pfoten der Vierbeiner besonders beanspruchen, sollte die Salbe vor und nach der Belastung dünn auftragen werden.
Wir finden: Ein Mittelchen für alle Fä(e)lle! Die Salbe sollte im Winter zum Standardequipment von Zughundesportlern und Jagdhundeführern zählen bzw. von allen Hundeliebhabern, die auch bei widriger Witterung mit ihren Vierbeinern draußen aktiv sind – ein super Weihnachtsgeschenk!
Das „Rudy Project“ ist vor allem in Cycling- und anderen Sportlerkreisen ein Begriff – entwerfen die Italiener doch schon seit 30 Jahren Brillen und Sicherheits-Equipment für die unterschiedlichsten Sportarten.
Das ein oder andere Teil der neuen Kollektion für den Sommer 2020 bedient aber auch das sogennante „Active Lifestyle“-Segment – kombiniert also nützliche Details aus dem Sportsegment mit modischem Design für den Alltag.
Paradebeispiel dafür ist die SPINAIR 59-Sonnenbrille mit ihrer coolen Doppelbrückenkonstruktion und super praktischen Elementen wie Nasenpads aus weichem Gummi, einstellbaren Bügelenden und hochmodernen Gläsern.

Wir testen die Brille in der Farbe Demi Grey Matte – Multilaser Blue: Auffällig ist neben dem lässigen Farbdesign die super Qualität der Gläser, die auch unter härtesten Bedingungen an der Nordsee wie Wind mit Sprühregen und stechenden Sonnenstrahlen zwischendrin nicht beschlagen und gleichmäßig klare, detailreiche Sicht ermöglichen. Auch die extrem weichen Gummipads an der Nase sorgen dafür, dass man die Brille stundenlang tragen kann, ohne Druck zu spüren.
Die Daumen für die Spinair 59 geht daher steil nach oben: Für aktive Outdoorler, die Wert auf Design und Funktionalität setzen, ein super Weihnachtsgeschenk!
Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Rudy Project. Die Spinair 59 wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos zum Rudy Project findet Ihr hier.
Hundehalter kennen das: Fängt ein Vierbeiner auf der Gassirunde an zu husten, dauert es meist nicht lange, bis die anderen Hundekumpels auch röcheln – Zwingerhusten, weit verbreitet vor allem in der kalten Jahreszeit. So wie wir Menschen auch, haben Hunde bei kalter, nasser Witterung und bei entsprechenden Dispositionen wie Vorerkrankungen, wenig Unterwolle etc. vermehrt mit Erkältungen zu kämpfen. Auch körperliche Belastung kann die Leistungsfähigkeit des Immunsystems beeinträchtigen – kein Wunder, dass ein kleines „Helferlein“ zur Unterstützung des Immunsystems nun aus der Musher-Szene kommt: die Immuno3 Pearls von Icepaw, der natürlichen Hundenahrung ohne künstliche Zusätze.
Der Gründer, Michael Tetzner, ist professioneller Musher und Weltmeister. Bei seinen Trainings und Rennen in Nordamerika entwickelten sich Freundschaften zu Inuits und anderen Ureinwohner-Stämmen. Ihm fiel auf, wie gesund und leistungsstark ihre Hunde waren, trotz der harten Wetter- und Arbeitsbedingungen. So begann er zu schauen, woher das kommt – und war schnell bei ihrem Futter, vor allem Fischabfällen. Er forschte weiter, tat sich mit Ernährungswissenschaftlern zusammen – und entwickele das Icepaw Ernährungskonzept. Es bietet das ganze Spektrum von Trocken- über Nassfutter bis hin zu Barf und Ergänzungsmitteln für Energie/Fell/Immunsystem etc. – alles basierend auf natürlichen Inhaltsstoffen vor allem aus dem Meer wie Fisch und Algen.

So wie die Immuno3 Pearls, die aus einer Mischung aus Kolostrum (Erstmilch z.B. von Hündinnen für Welpen, die u.a. Proteine, Enzyme, Vitamine, Mineralien und Aminosäuren enthält), effektiven ß-1.3/1.6 Glukanen und Mannanen sowie Aminosäuren aus Zuchtalgen.
Laut Hersteller ist diese Mischung besonders für Jungtiere, bei Stress und Belastungen sowie auch als Ergänzung für ältere Hunde zu empfehlen.
Das Rudel von WorkingK9 – vom Junghund über den Jagdhund, der bei den kalten Temperaturen ins Wasser geht, bis hin zur Seniorin – hat die Immuno3 Pearls entdeckt und freut sich, damit nun hoffentlich gesund durch Herbst und Winter zu kommen.
Mehr Informationen zu den Immuno3 Pearls findet Ihr hier.
September ist bei uns traditionell die Zeit, das Auto zu putzen und auf den Winter vorzubereiten. Der Sommer mit dem Hunderudel liegt hinter uns – bzw. die Überbleibsel davon leider noch im Auto: Gefühlte kiloweise Sand, mit Glück nur Pfoten-Abdrücke auf der Hardplastik-Verschalung und keine Kratzer – und natürlich Haare en masse, die sich tief in den Auskleidungsstoff des Kofferraums bohren und gefühlt so mit Widerhaken ausgestattet sind, dass man sie zum Teil einzeln per Hand herauspuhlen muss. Eine wahre Sisyphos-Arbeit! Kein Wunder also, dass ich den Besuch an der Autowaschanlage nach den Sommerferien immer gehasst habe – bis zu diesem Jahr! Denn jetzt war es fast eine Freude. Grund dafür ist ein kleines Hilfsmittel, das uns die vergangenen Monate begleitet hat: der Kofferraumschutz der Hatchbag Company.
Wir haben die Kofferraumverkleidung diesen Sommer einem Hardcore-Test unterzogen: Bis zu vier Hunde hinten drin, die von der Jagd, dem Rettungshundetraining und auch vom Strand direkt in den Kofferraum sprangen und dementsprechend aussahen. Mehr mechanische Belastung durch Hundepfoten sowie durch Schmutz und Nässe geht kaum!

Aber von Beginn an: Da ich ein neues weißes Auto habe, wollte ich etwas Farbe hineinbringen – und entschied mich für die Schutzmatte in knalligem pink. Aber keine Sorge, es gibt auch für dezenteren Geschmack etwas in der großen Farbpalette. Eine Woche nach der Bestellung wurde die Matte aus England kommend geliefert – mit der entsprechenden, einfach verständlichen Montage-Einleitung und den nötigen Utensilien. Anders als gängige Hundematten von der Stange wird die Matte der Hatchbag Company aus Großbritannien individuell für den jeweiligen Autotyp aus festem Kunststoff ähnlich einer LKW-Plane angefertigt.
Die Kofferraumauskleidung selbst hatten wir in etwa einer Viertelstunde montiert – es geht wirklich kinderleicht, wenn man sich einmal eingedacht hat. Allein ein Silikonentferner muss zusätzlich gekauft werden, um vorher die Kunststoffflächen im Kofferraum von Rückständen zu reinigen. Denn sonst könnte der Klebestreifen, mit dem die Matte fixiert wird, später verrutschen.
Auch ein Kofferraum-Gitter aus Metall, das meine Hunde bei einem Unfall schützen soll, stellte bei der Monatge kein Problem dar – die Matte schmiegt sich einfach drum rum bzw. daneben.

Nach wochenlangem Testen fällt das Urteil rundum positiv aus: Die Kofferraumverkleidung ist super stabil und in dieser langen Zeit nicht einmal verrutscht. Das „Innenleben“ des Kofferraums war so mit den Hunden und dem entsprechenden Schmutz nie in Kontakt.
Der Dreck bleibt auf der Kunststoffmatte liegen bzw. ist mit einem Tuch und Seifenwasser leicht zu entfernen. Einmal drüber gesaugt und gewischt – und der Kofferrraum erstrahlt in kürzester Zeit in neuem Glanz.
Ein einziger kleiner Kritikpunkt betrifft die passgenaue Liegematte, die man dazu bestellen kann. Generell ist sie super, da sie die Hunde weich liegen lässt und Feuchtigkeit sofort von ihnen weg transportiert. Zudem ist auch sie passgenau angefertigt und verrutscht nicht. Leider ist das Oberflächen-Material so beschaffen, dass es zu Beginn stark fusselt – das ist aber nur ein kleiner Minuspunkt in der B-Note.
Die Kofferraummatte der Hacthbag Company ist ein überaus praktisches und hochqualitatives Produkt, das einmal richtig angebracht fast ewig halten soll und dem Dreck oder gar Beschädigungen den Kampf ansagt. Wer seine Hunde oder Outdoorausrüstung etc. häufig im Kofferraum transportiert, wird die Dienste der Verkleidung zu schätzen wissen.
Wer auch seinen Kofferraum gegen Schmutz und Co. schützen möchte, profitiert von einem 10%-Rabatt für unsere Leser – der zugehörige Rabattcode lautet BEOUT10, ist ab sofort bis Ende Oktober 2019 gültig und hier im Warenkorb einlösbar.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The Hatchbag Company. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mehr Infos zur Hatchbag Company findet Ihr hier.
Sommerzeit – mal schnell den Vierbeiner ins Auto packen und an den Strand oder Badesee. Für Hund und Halter ein Traum, doch beim Blick ins Auto danach gibt es oftmals ein böses Erwachen: Der Kofferraum mutiert zu einem modernen Kunstwerk aus Sand und nassem Fell, das tief in die Stoffauskleidung eingedrungen ist. Dazu noch ein Hauch von Eau de Müffeln in der Luft. Jeder Hundehalter kennt das wohl – und weiß, dass das Reinigen des Kofferraums dann meist mehr Zeit in Anspruch nimmt, als man gemeinsam am Meer verbracht hat.
Für diese Leidgeplagten und alle, die ihren Kofferraum zum Beispiel für den Transport von Gepäck, Gartenutensilien etc. schützen möchten, hat die englische Firma „The Hatchbag Company“ eine Lösung: Keine Planen oder Decken, die verrutschen, sondern einen maßgefertigter Kofferraumschutz, der einmal richtig angebracht fast ewig halten soll und dem Dreck oder gar Beschädigungen den Kampf ansagt.

The Hatchbag Company ist eine Firma aus der Nähe Liverpools, die einen individuell angepassten Kofferraumschutz herstellt und nach Deutschland ohne Versandkosten verschickt. Dieser wird aus festem Kunststoff ähnlich einer LKW-Plane gefertigt und passgenau auf das jeweilige Auto zugeschnitten – in der eigenen Wunschfarbe (mehrere stehen zur Auswahl, von dezent bis knallig). Bei Bedarf gibt es auch Zusatzelemente für einen noch größeren Schutz – zum Beispiel für die Stoßstange.
Wir werden den Kofferraumschutz mit unserem Rudel einem Hardcore-Test auf unseren Touren zum Jagdhundetraining und in den Urlaub ans Meer unterziehen und hier bald über unser Urteil dazu berichten.
Wer auch seinen Kofferraum gegen Schmutz und Co. schützen möchte, profitiert von einem 10%-Rabatt für unsere Leser – der zugehörige Rabattcode lautet BEOUT10, ist ab sofort bis Ende Juli 2019 gültig und hier im Warenkorb einlösbar.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The Hatchbag Company. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Moin Moin und Wuff in die Runde – ich bin´s, die Vigga, ein stolzer Deutsch Kurzhaar. Na gut, einer im Werden, denn noch bin ich klein – aber oho! Wenn ich groß bin, werde ich ein Jagdhund, so wie all meine Vorfahren.
Ihr fragt Euch sicher, warum ich Vigga heiße. Ganz einfach – meine Mama ist die Rune, mein Papa heißt Held – und aus der Kombination kann ja nur eine Vigga entstehen, eine Schildmaid, eine Wikinger-Kriegerin. So stolz und stark will ich sein, daran arbeite ich – und mein Frauchen arbeitet daran, dass ich trotzdem höre und gehorche. Ich lass sie mal in dem Glauben, dass das klappt … 😉

Geboren bin ich im grünen, wunderschönen Slowenien bei derselben Züchterin wie meine Mama, die dann nach Deutschland „ausgewandert“ ist. Mein Papa wohnt und lebt in Deutschland. Die ersten 15 Wochen (wegen der deutschen Tollwut-Regeln durfte ich erst etwas später in mein neues Zuhause) habe ich dort verbracht, zusammen mit meinen Bros und Sis – sechs Welpen umfasst meine Gang.
Nun bin ich mit meiner Mama zurück in Deutschland. Ich habe noch eine Vizsla-Schwester, die Nala, die war mal Rettungshund und hat verlorene Menschen gesucht und gerettet, aber jetzt ist sie in Rente. Das hält sie aber nicht davon ab, mir sagen zu wollen, was alles geht und was nicht in unserem Zuhause. Rudelchefin und so. Aber dann beschwichtige ich sie ein bisschen, lecke ihre Lefzen, und dann ist die so genervt, dass sie das Weite sucht – und ich habe freie Bahn.
So, nun wisst Ihr so ein bisschen, wer ich bin.

Ich werde Euch in Zukunft immer mal ein wenig über mein Leben berichten – sei es über coole Hundesachen, die wir testen, oder auch über Tipps aus unseren Trainings, über andere Hundethemen – oder wohin wir mit dem Rudel verreisen.
Paws up und High Five – ich gehe jetzt bei der Hitze ein Hundeeis (gefrorenes Hühnchenfleisch mit Quark püriert) schlecken – nommm!
Wenn Ihr sehen wollt, wie ich die ersten Wochen meines Lebens verbracht habe, könnt Ihr das hier.
Wuff, Eure Vigga

Weitere spannende Geschichten von dem kleinen Wirbelwind findet Ihr hier:
Viggas Welt – Tipps & Tricks für Vierbeiner – Hundshitze oder der Tag am Meer…
Viggas Welt – 15 Wochen im Schnelldurchlauf – Fotos aus den ersten Monaten
Wuff in die Runde – ich habe Euch ja schon berichtet, dass Ihr ab sofort an meinem Leben teilhaben dürft und ich regelmäßig über meine Erlebnisse wuffen werde. Damit Ihr auch genau wisst, mit wem Ihr es zu tun habt, habe ich hier mal meine ersten Wochen im Schnelldurchlauf in dieser Bildergalerie zusammengestellt.
Und hier könnt Ihr meine Tipps dazu lesen, wie der Tag am Meer mit den Zweibeinern ein echter Erfolg wird.
Eure Vigga
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Weitere spannende Geschichten von dem kleinen Wirbelwind findet Ihr hier:
Viggas Welt – Tipps & Tricks für Vierbeiner – Hundshitze oder der Tag am Meer…
Viggas Welt – Ich und meine Gang…
Sommerzeit ist Strandzeit, hat mein Frauchen heute morgen gesagt. Keine Ahnung, was das genau heißt, aber was dann kam, war toll. Erst hat sie jede Menge Zeug ins Auto gepackt, dann sind wir mit Puste-Anlage (Klima) durch die Gegend gebraust – und dann war da das Paradies: Ein endlos langer Sandstrand, andere Hundekumpel, und Wasser, das immer kam und ging – immer, wenn ich es fangen wollte und hinterher bin, war es plötzlich wieder da. Leider mussten wir dann wieder nach Hause irgendwann, aber Strand ist super, das hab ich heute gelernt!
Na ja, mein Frauchen will jetzt auch mal was sagen, meint sie. Ok – bitte schön:

Für mich gibt es kaum was Schöneres, als mit meinen Hunden bei dieser Hitze einen Tag am Meer zu verbringen: Gemeinsam ins kühle Nass tauchen, Bällchen retten, im Sand buddeln oder einfach entspannt in der Sonne liegen und chillen. Damit die Vierbeiner das Meer und die Hitze so richtig genießen können, hier einige Tipps, die uns immer sehr helfen:
– Schattenspender: Wenn man einen längeren Strandtag plant oder es sehr heiß ist/die Sonne knallt, empfiehlt es sich, auch für die Hunde an einen Schattenspender zu denken. Da Hunde nicht schwitzen und überhitzen und auch Sonnenbrand bekommen können, ist zum Beispiel ein kleines Wurfzelt super.
– Sonnenschutz: Eben weil vor allem hellhäutige Hunde mit rosa Nasenschwamm Sonnenbrand bekommen können, hilft es, sich dessen bewusst zu sein und die Zeit in der prallen Sonne zu begrenzen. Von „Nase mit Sonnencreme einschmieren“ halte ich nicht viel – meine Süßen lecken das Zeug eh immer gleich ab ;-).
– Süßwasser: Auch für die Hunde immer reichlich Wasser mitnehmen, dieses anbieten und kontrollieren, dass sie auch wirklich etwas trinken. Durch die Hitze hecheln Hunde deutlich mehr und benötigen so mehr Wasser als gewohnt. Bitte nicht das Meerwasser trinken lassen – ich habe noch nie solche Durchfallattacken erlebt wie nach einem Tag an der Ostsee. Für schlechte Trinker empfiehlt sich ein kleiner Trick: ein bisschen Leberwurst ins Wasser geben und schütteln – das essen/trinken sie immer auf, und so haben sie schon einmal Flüssigkeit intus.
– Gut trocknen lassen: Nach dem Bad im kühlen Nass darauf achten, dass der Hund sich trocken läuft – und/oder mit einem Handtuch abrubbeln, sonst können Erkältungen drohen. Ich achte immer besonders darauf, die Augen und die Ohren abzureiben bzw. zu trocknen, um unschöne Infektionen z.B. durch Algenwasser etc. zu vermeiden.
– Zugluft vermeiden: Auf der Tour hin zum oder zurück vom Strand bitte darauf achten, dass die Hunde durch eventuell geöffnete Fenster keine starke Zugluft abbekommen. Das Rudel meiner Nachbarin hat sich so (bei allen Hunden!) starke Bindehautentzündungen eingefangen, auch Erkältungen können Hunde so bekommen.

Soo, jetzt bin ich wieder da. Ich kann Euch nur raten: Packt Eure Zweibeiner ins Auto – und dann viel Spass beim Sand zwischen den Zehen bzw. Pfoten genießen!
Und wenn Ihr mögt, könnt Ihr hier nochmal nachlesen, wer ich eigentlich bin 😉
Wuff – Eure Vigga !
Weitere spannende Geschichten von dem kleinen Wirbelwind findet Ihr hier:
Viggas Welt – Ich und meine Gang
Viggas Welt – 15 Wochen im Schnelldurchlauf – Fotos aus den ersten Monaten
Wenn sich ein Test-Produkt zum Lieblingsteil entwickelt, hat das meist mehrere Gründe: es ist praktisch, angenehm zu tragen, und sieht dazu noch gut aus. All das vereint die Carolina-Steppjacke von XJagd – und wurde deshalb in den vergangenen drei Monaten von uns bei fast allen Outdoor-Aktivitäten getragen: bei der Schneewanderung in den Alpen, beim Jagdhundetraining und der Jugendsuche und natürlich im Winter und Frühling im Revier.
Als ich die Carolina-Jacke das erste Mal in den Händen hielt, dachte ich – na, die ist aber nur was für die Übergangszeit. Denn die Steppjacke ist nicht gefüttert und wirklich dünn und leicht. Aber falsch gedacht: Da der Hersteller XJagd eine hohe Isolation verspricht, probierte ich die Jacke auch bei unserer Schneewanderung in den Alpen aus. Also: bei minus 10 Grad und konstanter körperlicher Aktivität. Dazu hatte ich auch noch meine Handschuhe vergessen und steckte meine Hände nur in die Jackentaschen der Carolina. Was soll ich sagen – meine Hände waren super warm, und ich war die ganze Zeit über angenehm temperiert, wohlig warm, ohne zu schwitzen.
Auch bei frühlingshaften 13 Grad während unserer Jugendsuche-Prüfung der Vorstehhunde in der norddeutschen Marsch schützte die Jacke vor dem starken Nordseewind und einigen Regentropfen – und trotz stundenlangen Laufens und Springens über Gräben wurde mir nicht zu warm. Die Isolation der Carolina-Jacke ist top, und die Wärme-Zirkulation funktioniert astrein.
Das liegt wohl an den verwendeten Materialien: Die THERMOLITE-Isolation mit Keep Heat-Lining sorgt für perfekten Klimakomfort bei hoher Leichtigkeit.

Der Schnitt der Carolina ist weiblich – ohne zu eng anzuliegen oder die Bewegungsfreiheit zu stören. Die wabenartige Struktur des Steppdesigns trägt zum frischen Design bei – ebenso Details wie die wattierte Reißverschluss-Leiste und der gefleecte Kinnschoner.

Eines der höchsten Ziele der Jagd ist es, „eins“ mit der Natur zu werden. Daher gibt es bei eigentlich allen Herstellern von Jagdkleidung den Trend zu Camouflage – sprich: zur Tarnkleidung. Die Carolina-Jacke entspricht genau dieser Demorphing-Camouflage-Kollektion von XJagd.
Dank der Musterung verschmilzt der Träger mit Umgebung und wird selbst in Bewegung für das Wild nahezu unsichtbar. Bislang kannte die Wahrnehmungsforschung drei Dimensionen, um Camouflage-Muster zu gestalten: Form, Farbe und Raum. Die Demorphing-Kollektion von XJagd schafft jedoch die vollständige Auflösung des Jägers. Zu den Basiskomponenten Form, Farbe und Raum addiert XJagd mit der Kollektion die Faktoren Zeit und Bewegung und kreiert damit das Formauflösungs-Prinzip.
Es scheint wirklich zu funktionieren – Rehwild eräugte mich während der Pirsch deutlich später, als ich es sonst gewöhnt bin.

• Innovatives Steppdesign
• Zwei Seitentaschen mit Zipp
• Zwei geräumige große Innentaschen
• Zwei-Wege Zipp mit Kinnschoner
• THERMOLITE® Insulation: 100% Polyester
• Keep Heat Lining: 100% Polyester
• Damen-Größen: 34 – 48
• UVP: € 286
Die XJagd-Jagdbekleidung kommt aus Österreich und besticht durch Qualität und Verarbeitung, in dem moderne Designs und Forschungsergebnisse mit hochwertigen, funktionellen Materialien verbunden werden.
Die CAROLINE-Steppjacke ist eine innovative, bis ins kleinste Detail durchdachte, kuschelig warme und doch federleichte Jacke für Jagd, Sport und Freizeit!
Weitere Infos zur Jacke und dem Hersteller XJagd gibt es hier.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit XJagd. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jeder, der etwas ambitionierter mit seinem Vierbeiner im Hundesport aktiv ist, weiß: Die Grundlage für Erfolg wird außerhalb der Saison gelegt – durch systematisches Training. Dazu zählen nicht nur Übungen in der jeweiligen Sparte, sondern auch Training in ganz grundlegenden Bereichen wie Muskelaufbau, Koordination und Kondition. Gerade im Winter sollte Zeit dafür sein – und das Hunde-Mensch-Team freut sich zudem über gemeinsam verbrachte Zeit und Erfolgserlebnisse dabei. Ein Buch, das Anleitung genau dafür geben möchte, ist das „Praxisbuch Hundefitness – Grundlagen, zielgerichtetes Training und individuelle Übungskombinationen“.
Das Buch ist logisch und gut nachvollziehbar aufgebaut, so dass Newbies Schritt für Schritt an die Hand genommen werden, aber auch erfahrene Hundesportler je nach Interesse in die jeweiligen Kapitel einsteigen können.
Begonnen wird mit den theoretischen Grundlagen, die für ein effektives Training nötig sind – erklärt werden Begriffe und Konzepte wie Koordination/Körperbewusstsein, Sensomotorik, Beweglichkeit und Ausdauer. Wenn man sich durch den theoretischen Teil gelesen hat, beginnt die Praxis. Mit einem kleinen Test und einigen Übungen kann der Hundehalter den Fitness-Zustand seines Hundes ermitteln. Auch mögliche gesundheitliche Probleme bei Hunden werden thematisiert – ebenso wie Fitnessaspekte für bestimmte Altersgruppen wie Welpen und Senioren.
Schließlich folgen Trainingsanregungen und Übungen für die Haupt-Muskelpartien und Körperregionen sowie für generelles Körperbewusstsein und Koordination. Die einzelnen Übungen werden anhand aussagekräftiger Fotos verdeutlicht, so dass auch Anfänger diese gut umsetzen können. Unterschiedliche Trainingsvarianten richten sich sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene. Insgesamt werden knapp 50 Übungen vorgestellt und erklärt.

Klarer Daumen hoch und Empfehlung – bislang gibt es aus meiner Sicht kein so praxisorientiertes und anschauliches Buch zur Hundefitness. Man merkt, dass die beiden Autorinnen sowohl aus dem Hundesport- als auch aus dem Hundephysiotherapiebereich kommen. Nach der Lektüre ist man in der Lage, mit Hilfe des zielgerichteten Hintergrundwissens individuelle Trainingspläne auszuarbeiten, die auf die speziellen Bedürfnisse des eigenen Hundes angepasst sind. Das Buch ist damit für jeden geeignet, der mehr über den Körper des Hundes erfahren und sich mit gezieltem Fitnesstraining beschäftigen möchte – ob nun als „normaler“ Hundehalter oder Hundesportler.
• Kynos Verlag
• 288 Seiten/Hardcover
• ISBN: 978-3954641628
• Preis: € 39,95
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Kynos Verlag. Das vorgestellte Buch wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer schon mal in einer kalten Winternacht mit Rettungshunden im Einsatz auf der Suche nach Vermissten war, also durch Wald und Flur gelaufen ist, um dann wieder warten zu müssen, weiß, was hochwertige Funktionsunterwäsche wert ist. Tatsächlich kann sie einem im wahrsten Sinne den Hintern retten bzw. in diesen Situationen Schwitzen und dann Erkalten sowie die damit verbundenen Gesundheitsgefahren verhindern.
Für alle, die bei kalten Temperaturen körperlich aktiv sind, um dann wieder zu verharren und nichts zu tun, ist also eine atmungsaktive, wärmende Unterschicht zu empfehlen – wie die Funktionsunterwäsche der österreichischen Bekleidungsfirma X Jagd. Wir testen die Damen-Variante – die Hose Kimberley und das Langarm-Shirt Belcarra – bei Einsätzen und Trainings mit der Rettungshundestaffel, aber auch auf dem Ansitz bei der Jagd.

• Die Materialien aus feiner Merinowolle und Funktionsfaser halten wirklich, was versprochen wird und regulieren den körpereigenen Temperaturhaushalt optimal: Beim Laufen gerät man trotz mehrerer Schichten drüber nicht ins Schwitzen bzw. die Feuchtigkeit wird abtransportiert, und beim abschließenden Abkühlen wärmt das Gewebe dann.
• Das Tragegefühl ist angenehm. Auch ich als Woll-Hasserin muss nicht kratzen – was sicher an der Frottierung auf der Innenseite des Gewebes liegt.
• Die Daumenschlaufe des Langarmshirts ist ein super Gimmick und äußerst praktisch – verrutschen/hochrutschen der Ärmel wird so verhindert.
• Manche Funktionsunterwäsche sieht etwas bieder bzw. unsexy aus – nicht so diese. Sie wirkt mit ihrem Design eher futuristisch.
• Unterschiedliche Materialstärken sprechen verschiedene Körperzonen an
• Dünnere Zonen, die sportliche Bewegung unterstützen
• Flachnähte reduzieren Scheuerstellen
• Material: 41% Tencel, 26% Merinowolle, 31% Polyamid, 2% Elasthan
• Damen-Größen: S – XL
• UVP: Hose € 68, Shirt € 88
Ein praktisches und viel einsetzbares Weihnachtsgeschenk für alle Frauen, die bei Kälte draußen aktiv sind und sich zuverlässig gegen Auskühlen schützen wollen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit X Jagd. Die Bekleidung wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Fotos: X Jagd
Hvide Sande im November – jede Menge zu entdecken und zu erleben

Das wohl schönste um den Ringköbing Fjord ist die rauhe, weite Natur der Nordsee. Und so zählen tägliche Spaziergänge am Strand oder um den Fjord herum einfach zu dem Must Dos.
Auch wenn der Wind pfeift und es auch mal nieseln kann – jeden Tag entdeckt man neue Farben, findet Versteinerungen oder sieht auf einer angrenzenden Wiese mal eben hunderte Nonnengänse. Die Gegend ist ein Rückzugsgebiet für Zugvögel, die Halbinsel Tipperne ist streng geschützt.

Wer etwas shoppen und Städte entdecken möchte, sollte nach Hvide Sande oder Ringköbing. Hier gibt es große Supermärkte, frischen Fisch rund um den Hafen und auch süße kleine Boutiquen. Auch die Schwimmhallen mit Sauna sind einen Besuch wert – aber vorher genau die Öffnungszeiten im Internet anschauen!

Ein absolutes Must See ist der Leuchtturm, das Fyr von Lyngvig. 228 Treppenstufen muss man erklimmen, dann wird man mit einer traumhaften Rundumsicht über die Gegend belohnt. Zur Stärkung geht man dann in das hyygelige, alte Museumscafe, wo leckere hausgemachte Kuchen und Kakao serviert werden.

Ein kulinarisches und Handwerkskunst-Highlight ist die Vestkystens Gardbutik in Houvig: u.a. selbstproduzierte Wurst von eigenen Nordseerindern, lokale Käsespezialitäten und exzellenter Cappuccino und Co können gekostet, gekauft zum Mitnehmen oder direkt vor Ort genossen werden. Dazu gibt es noch Keramik und andere Bastelsachen.

Hvide Sande – nicht nur für Naturliebhaber im Winter eine Region, um viel zu unternehmen.
Für Hundemenschen ist Dänemark zur Nebensaison die beste Urlaubszeit – denn von Oktober bis März dürfen Vierbeiner an den Stränden frei ohne Leine laufen, wenn der Besitzer sie unter Kontrolle hat. Da zu dieser Zeit kaum Urlauber unterwegs sind, hatten wir Ende November rund um Hvide Sande die kilometerbreiten Sandstrände und auch die Wege um den Fjord fast immer für uns alleine. Kam uns einmal jemand entgegen, wurden die Vierbeiner kurz rangenommen, und schon konnten sie wieder frei herum düsen.

Dänemark im Winter – Hvide Sande (c)working-k9.com
Wer zwischendrin den Hund auch mal im Wald laufen lassen möchte, kann das in den Hundeskovs, den offiziellen Hundewäldern. In der Region um den Ringköbing Fjord gibt es davon insgesamt sechs, die alle schön angelegt und sauber sind – jeder sammelt hier die Hinterlassenschaften ein und entsorgt sie.
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Ein paar Regeln gibt es natürlich auch für den Hund im Ferienhaus. Ferienpartner Hvide Sande hilft einem bei der Suche nach dem passenden Objekt, sie haben eine Vielzahl schöner, typisch dänisch-hyggeliger Häuser in den Dünen im Angebot, in denen eben auch Hunde erlaubt sind. Natürlich lässt man die Hunde nicht auf Sofa/Einrichtung und passt auf, dass nichts kaputt geht.
Unser Haus lag extra ganz am Ende einer Schotterstraße in den Dünen, so dass die Hunde so auch einmal schnell vor die Tür konnten.
Für Hunde ist Dänemark ein Traum. Frei am Strand herumtollen können, buddeln, sich jagen, in Möwenschiet wälzen, mit der Nase all die verschiedenen Gerüche entdecken – meine haben die Zeit in Houvig und Hvide Sande mit allen Sinnen genossen. Und auch für uns war diese Freiheit und das eintauchen in die rauhe Natur, das Seele baumeln lassen und entschleunigen ein Traum!
Wer nach Dänemark im Winter fährt, ist vorbereitet: wasser- und winddichte dicke Jacke, warme Gummistiefel und kuschelige Mütze, Schal und Handschuhe. Denn so kann man eingemummelt dem Nordseewind trotzen, eintauchen in die unterschiedlichsten Grau-, Blau- und Grüntöne. Jeden Tag greift die Natur in einen anderen Farbtopf. Das rauhe Wetter zu dieser Jahreszeit hat seinen Charme und bläst die Seele frei. Auch die Hunde genießen es, ohne Leine über den breiten Sandstrand zu fliegen, zu buddeln und die Pfoten in die gurgelnde See zu halten.
Die Region rund um Hvide Sande und den Ringköbing Fjord bietet unberührte Nordseeküste, in der Winterzeit meist menschenleere Sandstrände mit Dünen und Strandhafer sowie zahlreiche Binnenseen, in denen zu dieser Zeit viele Zugvögel rasten.
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Hvide Sande im November – ein Traum für Hunde- und Naturmenschen!
Warum die Gegend um den Ringkøbing Fjord und Hvide Sande auch im Winter ein Traum vor allem auch für Hundebesitzer ist, werden wir in der kommenden Woche zeigen. Kleiner Vorgeschmack gefällig: Kilometerweite Strandabschnitte nur für die Vierbeiner und sich alleine haben, kräftig vom Nordseewind durchpusten lassen, einfach Freiheit pur. Nach dem Spazierganz und Toben am Strand wird es sich dann vor dem Kamin im hyggeligen Ferienhaus gemütlich gemacht – beim Punschtrinken, ein Buch lesen, und bei einem Abstecher in die hauseigene Sauna.

Schließlich gibt es rund um den Ringkøbing Fjord spannende Attraktionen und Aktivitäten auch in der Winterzeit zu entdecken. Neugierig geworden? Dann immer mal wieder rein schauen – und auf unsere Facebook-Seite gehen!

Hvide Sande 2 (c)TVB Hvide Sande
Mehr Infos zur Gegend rund um Hvide Sande findet Ihr hier auf den Seiten des Tourismusverbandes.
Die Unterkunft wurde uns vom Tourismusverband für unseren Aufenthalt kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Fotos: Hvide Sande
Jeder, der schon mal einen Hund auf der VGP, der Meisterprüfung für Jagdhunde, geführt hat, weiß, wie stressig und anstrengend das ist – nicht nur mental, sondern auch körperlich. Denn zwei lange Tage lang gilt es, in Feld, Wald und am Wasser etwa 30 Prüfungsfächer zu absolvieren. Das bedeutet oft stundenlanges Laufen über schlammige Äcker und Felder sowie im Wald über Wurzeln und umgestürzte Bäume, um Wild zu finden. Das wenigste, über das man sich da Gedanken machen möchte, sind Probleme beim Laufen, schwere Beine oder gar Blasen wegen schlechten Schuhwerks. Umso mehr wusste ich während meiner VGP nicht nur meine Deutsch Kurzhaar-Hündin als treue Begleiterin an meiner Seite zu schätzen, sondern auch die Koppl-Jagdstiefel der österreichischen Outdoormarke Jagdhund an meinen Füßen. Sie haben mich sicher über Stock und Stein geführt.
Auch zuvor und danach waren die Koppl umfangreich im Test-Einsatz: beim herbstlichen Wandern in den Osttiroler Alpen, beim Jagdurlaub auf der kroatischen Hochebene sowie natürlich bei täglichen Trainings mit meinen Hunden im heimischen Revier.

Die Koppl-Stiefel haben einen halbhohen Schaft, der nicht nur auf normales Laufen in Wald und Feld, sondern auch für Touren im Mittel- und sogar Hochgebirge ausgelegt ist. Wir haben bei unseren Wanderungen auf befestigten Steigen, Wegen und zum Teil auf Geröll immer einen guten Halt gehabt – obwohl meine Knöchel nach mehreren Bänderanrissen wirklich anfällig sind. Zu dem guten Tritt trägt sicherlich auch die stabile, grobstollige Profilsohle aus Vibram bei. Oft brennen mir nach längeren Touren die Fußsohlen – auch dies ist mit den Koppl-Stiefeln nicht einmal passiert.
Die Stiefel sind laut Hersteller wasserfest und atmungsaktiv. Dies konnte exemplarisch beim Jagen in Kroatiens Velebit im August getestet werden: Denn dort kommt man tagsüber bei Temperaturen um die 25 Grad ganz gut ins Schwitzen – und das hohe Gras dort ist zumindest morgens sehr nass. Tatsächlich ließen die Stiefel unter diesen Bedingungen weder Wasser rein, noch bekam ich in ihnen Schwitzfüße. Es zeigt sich einfach, dass das Nubuk – und Anilin-Leder, die verwendet wurden, natürliche Spitzenmaterialien für atmungsaktive und wasserfeste Stiefel sind.
Wasserdicht sind sie natürlich nicht, wie ich bei einem nordischen Herbststurm mit Sturzregen feststellen musste – dabei drang dann schon etwas Wasser in den Schuh ein. Aber für solche Bedingungen sind einfach Gummistiefel die bessere Wahl. Positiv: Die Koppl-Stiefel waren nach einem schonenden Trocknungsvorgang (keine Heizung!) wieder ganz die alten ohne Abfärbungen oder irgendwelche Veränderungen der Form und des Materials.

Trotz der Stabilität und Sicherheit ist der Koppl mit etwa 700 Gramm sehr leicht und auch über längere Touren mehrere Tage hintereinander äußerst komfortabel.
Den Koppl gibt es in den Größen 38 bis 48, die UVP liegt bei € 237.
Die österreichische Marke sieht sich selbst als Naturmarke, da sie konsequent auf natürliche Produkte wie Baumwolle, Loden und Leder setzt. Ihre Zielgruppe: Jagdbegeisterte und Outdoorfans. Der eigene Anspruch von Jagdhund: Innovation mit Jagdleidenschaft und natürliche Materialien mit Funktion zu vereinen.
Die Koppl-Stiefel von Jagdhund wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Selten begleitet einen ein Testprodukt durch mehrere Jahreszeiten – doch der Muckmaster High Moss der US-Firma The Muck Boot Company hat genau das getan. Wir haben ihn in den vergangenen Monaten sowohl an kühlen Sommertagen beim Jagdhundetrainining am Wasser, im Herbst in Wald und Feld und jetzt im frühen Winter auch bei Jagden im hügeligen Gelände getragen.
Das besondere Design der Gummistiefel springt sofort ins Auge: Der Fußbereich besteht aus hartem, festem Gummi, daran an schließt sich der weiche Stretch-Nylonschaft aus 5 mm dickem Neopren.
Die Muck Boots setzen auf diesen Neopren-Schaft, da er laut Hersteller für eine sehr gute Isolierung und ein angenehmes Klima im Stiefel sorgt, und zwar bei Temperaturen von + 20 bis – 25 Grad Celsius. Ganz haben wir diese Temperaturspanne nicht ausgereizt, aber wir können bestätigen, dass man weder an Sommertagen Schweißfüße noch an kühlen Herbstmorgen Eisfüße bekommt – das Trageklima ist sehr angenehm.

Zu diesem Tragekomfort trägt auch der elastische Schaft bei, der nicht nur über die Wade passt, sondern auch wenn gewünscht Platz für eine Hose bietet. Auch bei mehrstündigem Laufen entstehen keine Falten oder gar Scheuerstellen – der Schaft liegt optimal an der Wade an.
Trotz des Komforts sind die High Moss-Gummistiefel auch robust: Sie haben ein grobes, geländegängiges Profil, und auch auf nassem Laub und glitschigen Steinen im hügeligen Gelände kamen wir nicht ins Rutschen. Der verstärkte Zehen- und Fersenbereich sorgt für Stabilität und zusätzlichen Schutz.
Summa summarum: Ich habe schon durch die Hundearbeit und Jagden unzählige Gummistiefel am Fuß gehabt, doch keiner war bei der gebotenen Wasserdichtigkeit und Robustheit so angenehm und leicht.

Die Gummistiefel von Muck Boots sind seit 1999 als strapazierfähige, robuste Arbeitsstiefel für die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und andere Bereiche zu haben. Diese Profi-Modelle verfügen z. B. über eine abriebfeste, rutschfeste Gummisohle mit Auftritt-Dämmung sowie über eine schützende Stahlkappe im Zehenbereich. Neben diesen Gummistiefeln für die professionelle Nutzung gibt es auch immer mehr Muck Boots für Alltag und Freizeit zu kaufen. Die Preise sind im Gegensatz zu manch Modellen z.B. aus England noch recht moderat – der High Moss ist bereits für um die € 100 zu haben.
Weitere Infos zu den Muck Boots gibt es hier.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The Muck Boot Company. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es ist eine der Trendsportarten unter Hundehaltern: der Zughundesport, also das Einspannen des Hundes in ein Geschirr zum Ziehen, entweder vor einem Läufer oder vor einem Rad oder Roller. Es ist eine tolle Möglichkeit, lauffreudige und aktive Hunde auszulasten – und schweißt das Hunde-Mensch-Team noch enger zusammen.
Für Anfänger stellen sich viele Fragen: Welche Ausrüstung brauche ich? Welche Kommandos muss ich mit meinem Hund üben? Wie fange ich das Training am besten an? Besonders an diese Gruppe richtet sich das neu erschienene Buch eines der Experten der Szene – des dreifachen Weltmeisters im Schlittenhundesport Uwe Radant – also quasi vom Profi für Newbies.
Besonders positiv sind die Anleitungen „Step by Step“ gepaart mit ausdrucksstarken Fotos, die das Geschriebene perfekt ergänzen und verdeutlichen. Es wird erklärt, welche Sportart für welchen Hundetyp geeignet ist und wie man mit zwei oder mehreren Hunden arbeitet. Auch Tipps betreffend Gesundheit und den sinnvollsten, gesundheitsschonenden Trainingsaufbau kommen nicht zu kurz.

Ein kleiner Kritikpunkt – gelegentlich kommt der Beigeschmack von Werbung auf, da Radant nicht nur aktiver Sportler ist, sondern auch eigene Produkte, z.B. eigenkonzipierte Geschirre vertreibt, die sicherlich sehr gut, aber auch nicht für jeden Hundetyp geeignet sind. Es finden sich schon einige Fotos mit Radant-Produkten in dem Buch – dennoch wird auch über den Tellerrand seines eigenen Shops hinaus geblickt.
Von diesem Punkt abgesehen, ist das Buch „Zughundesport“ aus meiner Sicht das mit Abstand beste, das es derzeit zu diesem Thema auf dem Markt gibt. Obwohl von einem „alten Hasen“ geschrieben, ist es auch für Anfänger ansprechend und gut nachvollziehbar geschrieben. Zudem ist es nicht nur für Einsteiger in den Sport eine interessante Lektüre.
Titel: „Zughundesport“
Autoren: Uwe Radant und Dr. Jette Schönig
Veröffentlichungsdatum: 4. Oktober 2018
ISBN: 3440155005
Verlag: Kosmos
Preis: € 26,99 (Hardcover)
Es ist ein Trend in der Outdoorbranche: Ausrüstung, die den Träger nicht nur auf dem Trekking-Trail, sondern auch im Großstadtdschungel unterstützt und gut aussehen lässt. Genau in dieses Segment fällt die Urban Women Sandale der israelischen Marke Source: optimales Tragegefühl und Unterstützung für den Fuß gepaart mit schlicht-edlem Design und Veloursleder-Fußbett. Damit kann Frau direkt von der Tour ins Bergumland und auf die kleinen Inseln hinein in das Stadtflair von Dubrovnik tauchen und dort bummeln gehen.
Wir haben die bequeme Source-Sandale bei unserem Urlaub in Kroatien und auch im norddeutschen Sommer getestet.

Die weich gepolsterten Riemen aus Polypropylen mit dem patentierten X-Strap-System lassen sich mit Klettverschlüssen über dem Vorderfuß, dem Spann und an der Ferse einfach verstellen und so jeder Fußform anpassen. Die Drei-Lagen-Sohle bietet guten Grip, perfekte Dämpfung – und das bei geringem Gewicht. Das Lederfußbett ermöglicht ein natürliches Tragegefühl und wirkt laut Hersteller antibakteriell, d.h. die Entstehung unangenehmer Gerüche wird gehemmt.
Tolles zusätzliches Feature: Die Sandale kommt in einem Stoff-Beutel und lässt sich so praktisch verstauen und umweltfreundlich transportieren.

– Art: Damen-Trekkingsandale
– Textilkennzeichnung Riemen: 100% Nylon, gepolstert
– Futter: 100% Leder
– Sohle: gummierte EVA-Sohle mit antibakterieller Ausrüstung
– Verschluss: Klettverschluss
– Eigenschaften: atmungsaktiv, wasserbeständig, schnelltrocknend,stoßdämpfend, geruchshemmend
– Gewicht: ca. 350 g
– drei Farbvarianten: Canvas, Green Blur und Purple Lilac
– Größen: 36 bis 42
– UVP: € 79,95
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Source. Die Sandalen wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Welche Schuhe nehm ich am besten mit auf unseren Jagdurlaub in Kroatien? Hügliges Gelände mit einigen Steigungen, dazwischen das feuchte Gras der Hochebene im Nationalpark Velebit und schließlich noch recht warme Temperaturen. Welche Schuhe machen das alles bei längerem Laufen mit, sind also trittstabil mit gutem Schutz, dabei wasserdicht und dazu auch noch leicht?
Von der Beschreibung her klingen die Koppl-Stiefel des österreichischen Outdoorherstellers Jagdhund optimal für solche Bedingungen, daher werden sie in der neuen Farbe braun die kommenden Wochen in Kroatien und zu Hause in Norddeutschland bei Arbeiten im Feld- und Waldrevier umfangreich getestet.

• Stiefel mit halbhohem Schaft für Mittel- und Hochgebirge für Touren auf befestigten Steigen, Wegen und Klettersteigen sowie auf Geröll
• Trittstabile, grobstollige Profilsohle aus Vibram
• Wasserfest und atmungsaktiv
• Gummibeschichtung an Ferse und Schuhspitze
• Dehnzone im Fersenbereich soll die Achillessehne schonen
• Obermaterial: Nubuk-Leder 2,8 mm
• Futter: Anilin-Leder
• Gewicht: 700 Gramm
• Größen 38–48
• UVP: € 237

Die österreichische Marke sieht sich selbst als Naturmarke, da sie konsequent auf natürliche Produkte wie Baumwolle, Loden und Leder setzt. Ihre Zielgruppe: Jagdbegeisterte und Outdoorfans. Der eigene Anspruch von Jagdhund: Innovation mit Jagdleidenschaft und natürliche Materialien mit Funktion zu vereinen.

Koppl – Bergstiefel von Jagdhund für Outdoorfans und Jäger (c)Jagdhund
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Jagdhund. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.