Zauchensee im Salzburger Land ist nicht nur im Winter ein beliebtes Reiseziel. Eingebettet zwischen den Hohen Tauern und den Radstädter Tauern präsentiert sich die Region in den Sommermonaten als abwechslungsreiches Wanderparadies. Von aussichtsreichen Gipfeltouren über gemütliche Almwanderungen bis hin zu familienfreundlichen Rundwegen ist für jedes Fitnesslevel die passende Route dabei.
Wer gemeinsam mit Kindern oder weniger erfahrenen Wanderinnen und Wanderern unterwegs ist, sollte die Tour immer an die Kondition und Bergerfahrung der Gruppe anpassen. So bleibt das Naturerlebnis entspannt und sicher.

Sportliche Bergfans kommen auf der 4-Gipfel-Tour voll auf ihre Kosten. Die rund 18 Kilometer lange Rundwanderung führt über vier aussichtsreiche Gipfel und bietet beeindruckende Panoramablicke auf die Salzburger Bergwelt.
Startpunkt ist die Gamskogelhütte, die bequem mit der Gamskogelbahn erreichbar ist. Von dort geht es über die Seekarscharte zur Arche, weiter über den Seekarsattel zum Tagweidegg und schließlich auf den Schwarzkopf. Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind auf einigen Passagen erforderlich.
Den krönenden Abschluss bildet der Gamskogel, der im Winter als Weltcup-Piste bekannt ist. Zurück an der Gamskogelhütte warten regionale Schmankerl und eine großzügige Sonnenterrasse auf müde Wanderbeine.
Ein besonderes Extra: An jedem Gipfel befindet sich ein Stempelmarker für den 4-Gipfel-Pass. Wer alle vier Stationen absolviert, kann sich an der Talstation eine kleine Erinnerung abholen.

Etwas gemütlicher, aber nicht weniger aussichtsreich präsentiert sich die Rosskopf-Tour. Die Wanderung beginnt direkt in Zauchensee und führt – wahlweise mit Unterstützung der Gamskogelbahn – durch eine beeindruckende Almlandschaft bis zum Rosskopf auf 1.929 Metern.
Unterwegs eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die Hohen Tauern und bei klarer Sicht sogar bis zum Großglockner. Der Rückweg führt über die Höchalm und Unterbergalm zurück nach Zauchensee.
Wer noch Reserven hat, kann die Tour bis zum Lackenkogel verlängern und anschließend nach Altenmarkt absteigen. Von dort bringt der Wanderbus Gäste bequem zurück.
Tipp: Auf den Almen teilen sich Wandernde die Wege mit Kühen und Ziegen. Ein respektvoller Umgang mit Weidetieren sorgt für ein sicheres Miteinander und schützt Mensch und Tier gleichermaßen.

Auch Familien finden in Zauchensee ideale Bedingungen. Besonders beliebt ist die kurze Wanderung zum Seekarsee, einem der größten Speicherseen der Alpen.
Bereits die Fahrt mit der Gamskogelbahn wird für Kinder zum Erlebnis. Von der Bergstation führt ein einfacher Wanderweg in rund 30 Minuten bis zum glitzernden Bergsee.
Rund um den See lädt der KAAAR KRAAAFT-Weg mit verschiedenen Erlebnisstationen, Hängematten, Relaxliegen und Aussichtspunkten zum Entdecken und Entspannen ein. Für den Rückweg steht mit dem bunten Bummelzug „Zauchi“ eine bequeme Alternative zur Verfügung.

Ob anspruchsvolle Gipfeltour, aussichtsreiche Almwanderung oder entspannter Familienausflug – Zauchensee bietet im Sommer abwechslungsreiche Wandererlebnisse für jeden Geschmack. Die Kombination aus moderner Bergbahn, gepflegten Wanderwegen und beeindruckender Alpenkulisse macht die Region zu einem idealen Ziel für aktive Urlaubstage im Salzburger Land.
Ein früher Sommermorgen in den Bergen hat seinen ganz eigenen Zauber. Während die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach fallen und der Tau noch auf den Wiesen glitzert, liegt eine angenehme Frische in der Luft. Es sind genau diese Stunden, in denen Wanderwege, Wälder und Seen ihre ganze Schönheit entfalten. Doch spätestens zur Mittagszeit zeigt der Sommer eine andere Seite: Hitze kann aus einer entspannten Wanderung schnell eine gesundheitliche Belastung machen – für Erwachsene, Kinder, Hunde und auch für die Tierwelt.
Wer Outdoor-Aktivitäten bei hohen Temperaturen genießen möchte, sollte deshalb nicht nur an Sonnencreme denken. Die richtige Planung, ausreichend Wasser und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Kräften machen den Unterschied zwischen einem gelungenen Ausflug und einem gefährlichen Abenteuer.
Die wichtigste Regel für Sommertouren lautet: Den Tag möglichst früh beginnen. Die angenehmsten Bedingungen herrschen meist in den frühen Morgenstunden. Gleichzeitig profitieren Wanderer von ruhigen Wegen und einer beeindruckenden Naturstimmung.
Zwischen etwa 11 und 16 Uhr erreicht die Sonneneinstrahlung häufig ihren Höhepunkt. Wer längere Touren plant, sollte diese Zeit möglichst vermeiden oder bereits wieder auf dem Rückweg sein.
Ebenso entscheidend ist die Wahl der Route. Schattige Waldwege bieten nicht nur angenehmere Temperaturen, sondern schützen auch vor direkter Sonneneinstrahlung. Offene Almflächen, felsige Grate oder lange Asphaltwege können sich dagegen extrem aufheizen und den Kreislauf zusätzlich belasten.
Besonders angenehm sind Wanderungen entlang von Bächen oder Seen. Sie bieten Möglichkeiten zum Abkühlen und erlauben gleichzeitig das Nachfüllen der Trinkwasservorräte – sofern das Wasser als Trinkwasser geeignet ist.
Bei Hitze verliert der Körper deutlich mehr Flüssigkeit als an kühlen Tagen. Deshalb gilt: trinken, bevor überhaupt Durst entsteht.
Ideal sind Wasser oder ungesüßte Tees. Erwachsene sollten je nach Belastung mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag aufnehmen, bei längeren Wanderungen entsprechend mehr.
Auch kleine Maßnahmen helfen unterwegs:
Ebenso wichtig ist die Ernährung. Leichte Mahlzeiten mit wasserreichen Lebensmitteln wie Wassermelone, Gurke oder Tomaten belasten den Kreislauf deutlich weniger als schwere Speisen.
Gerade im Sommer entscheidet oft die Kleidung darüber, wie angenehm eine Wanderung verläuft.
Empfohlen werden:
Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte zusätzlich regelmäßige Trinkpausen fest einplanen. Kinder bemerken Überhitzung häufig später als Erwachsene.
Hunde leiden unter Hitze oft deutlich stärker als Menschen. Da sie kaum schwitzen können, regulieren sie ihre Körpertemperatur hauptsächlich über das Hecheln.
Deshalb sollte bei Sommertouren immer ausreichend Wasser für den Vierbeiner mitgeführt werden. Als grober Richtwert gelten etwa 20 bis 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag – bei großer Hitze entsprechend mehr.
Ein faltbarer Reisenapf gehört deshalb ebenso ins Gepäck wie eine sorgfältige Tourenplanung.
Besonders wichtig ist außerdem der Untergrund. Asphalt, Felsen oder Holzstege können sich so stark aufheizen, dass Hundepfoten innerhalb weniger Sekunden verletzt werden.
Eine einfache Faustregel hilft:
Kann der Handrücken nicht mindestens fünf Sekunden auf dem Boden liegen bleiben, ist der Untergrund auch für Hundepfoten zu heiß.
Spezielle Hundeschuhe können in Ausnahmesituationen zusätzlichen Schutz bieten.
Während der Wanderung sollten Hundebesitzer aufmerksam auf Warnsignale achten:
Treten solche Symptome auf, muss der Hund sofort aus der Sonne gebracht und langsam mit Wasser gekühlt werden. Eiskaltes Wasser sollte dabei vermieden werden.
Grundsätzlich gilt: Das Tempo bestimmt immer das schwächste Familienmitglied – oder der älteste Hund. Bei Temperaturen über 30 Grad sollten anstrengende Bergtouren möglichst verschoben werden.
Nicht nur Menschen und Haustiere leiden unter heißen Sommern. Viele natürliche Wasserstellen trocknen zunehmend aus. Mit wenigen Handgriffen lässt sich deshalb auch im eigenen Garten wertvolle Hilfe leisten.
Für Vögel eignen sich flache Wasserschalen mit rauem Boden. Ein größerer Stein in der Mitte dient als sichere Landehilfe. Die Tränke sollte so aufgestellt werden, dass Katzen keine Deckung zum Anschleichen finden.
Auch Insekten profitieren von kleinen Wasserstellen. Wichtig ist allerdings ein Ertrinkungsschutz durch Steine, Murmeln oder Moos. So können Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber gefahrlos trinken.
Schwalben und Wildbienen freuen sich zusätzlich über feuchten Lehm oder Sand, den sie zum Nestbau verwenden.
Haustiere genießen im Garten schattige Plätze, frisches Wasser und – wenn sie es mögen – einen flachen Hundepool oder Kühlmatten.
Ebenso wichtig ist die Hygiene. Vogeltränken und Wassernäpfe sollten täglich gereinigt und das Wasser regelmäßig erneuert werden. Auf chemische Reinigungsmittel sollte dabei verzichtet werden. Heißes Wasser genügt in der Regel vollkommen.
Wer die Natur auch im Hochsommer genießen möchte, sollte sich an einige Grundregeln halten:
Sommerwanderungen gehören zu den schönsten Naturerlebnissen des Jahres – vorausgesetzt, sie werden an die hohen Temperaturen angepasst. Wer früh startet, ausreichend trinkt, schattige Wege auswählt und Rücksicht auf Mensch, Hund und Tierwelt nimmt, schafft die besten Voraussetzungen für unbeschwerte Stunden draußen.
Gerade an heißen Tagen zeigt sich, dass Outdoor-Erlebnisse nicht von möglichst vielen Kilometern leben, sondern von bewussten Momenten in der Natur. Ein kühler Waldweg, das Plätschern eines Gebirgsbachs oder eine gemeinsame Pause im Schatten bleiben oft länger in Erinnerung als jeder Gipfelrekord.
Vor jeder Sommertour solltest du prüfen:
Zauchensee liegt auf rund 1.350 Metern im Salzburger Land und entwickelt sich im Sommer zu einem vielseitigen Wandergebiet mit alpinem Charakter und gut erschlossenen Wegen. Mit dem Start des Sommerbetriebs der Gamskogelbahn am 19. Juni wird der Zugang in die Bergwelt rund um den Gamskogel und den Seekarsee wieder komfortabel möglich.

Von der Bergstation auf knapp 1.900 Metern eröffnen sich zahlreiche Wanderoptionen – von entspannten Höhenwegen bis zu aussichtsreichen Touren mit weitem Blick über die Radstädter Tauern. Besonders der Bereich rund um den Seekarsee zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten und bietet eine ruhige, klare Bergkulisse.

Das Gebiet ist geprägt von einer typischen alpinen Mischung aus Natur und gelebter Almwirtschaft. Auf den Wiesen begegnet man frei weidenden Kühen, die das Landschaftsbild authentisch machen und den Wanderwegen eine ursprüngliche Atmosphäre geben.

Ein weiterer Bestandteil des Erlebnisses sind die bewirtschafteten Hütten, die entlang der Routen zur Einkehr einladen. Hier trifft einfache, regionale Küche auf Panoramablick – ideal für eine Pause zwischen den Touren oder als gemütlicher Abschluss eines Wandertages.

Zauchensee verbindet damit gut zugängliche Berginfrastruktur mit einer ruhigen, naturnahen Umgebung. Die Wege sind abwechslungsreich, gut beschildert und eignen sich sowohl für Genusswanderer als auch für ambitioniertere Touren im alpinen Gelände.
Fotos: Bergparadies Zauchensee und be-outdoor.de
Der Seekarsee in Zauchensee gilt als einer der schönsten Orte für sanften Naturgenuss und aktive Erholung im Salzburger Land. Was ursprünglich als Speichersee angelegt wurde, hat sich längst zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Familien und Yogabegeisterte entwickelt.

Auf rund 2.000 Metern Höhe liegt der Seekarsee eingebettet in die beeindruckende Bergkulisse der Radstädter Tauern. Seit 2006 dient er als Speichersee zur Beschneiung im Winter, doch landschaftlich fügt er sich perfekt in die alpine Umgebung ein. Umgeben von sanften Almwiesen und klarer Bergluft bietet der künstlich angelegte See eine Ruheoase mit eindrucksvoller Weitsicht.

Die Anreise erfolgt bequem per Gamskogelbahn ab Zauchensee. Von der Bergstation auf etwa 1.900 Metern führt ein familienfreundlicher, etwa 30-minütiger Wanderweg direkt zum Seekarsee. Wer es gemütlicher mag, nutzt den „Zauchi-Bummelzug“, der Besucher entspannt bis ans Ufer bringt.

Ein gepflegter Rundweg lädt zum gemütlichen Spaziergang rund um den See ein. Entlang des Weges finden sich sogenannte Energietankstellen – kleine Bewegungsstationen zur Aktivierung des Körpers – sowie Informationstafeln, die Naturwissen und Achtsamkeit verbinden. Die umliegende Seekarena bietet zahlreiche Relaxmöglichkeiten: Hängematten, Holzliegen und Naturplattformen eröffnen intensive Ausblicke auf den glitzernden See.

Ein besonderes Highlight in den Sommermonaten ist das Angebot „Yoga am Berg“. Immer mittwochs im Juli und August finden vormittags geführte Yogasessions direkt am Seekarsee statt. Die Kombination aus Höhenluft, Stille und professioneller Anleitung schafft ideale Bedingungen für körperliche und mentale Entspannung. Im Preis inbegriffen sind Berg- und Talfahrt mit der Gamskogelbahn, eine Vitaljause auf der Gamskogelhütte sowie Yoga-Ausrüstung zur Leihe.

Das Konzept rund um den Seekarsee steht für nachhaltigen Tourismus: statt Massenerlebnis setzt die Region auf individuelle Erholung, Naturbewusstsein und sanfte Bewegung. Sowohl für Sportliche als auch für Familien mit Kindern oder ältere Besucher ist der Seekarsee ein ideales Ziel.
Mit seiner Lage auf 2.000 Metern, dem gut ausgebauten Wegenetz und dem durchdachten Yogaprogramm bietet der Seekarsee in Zauchensee eine gelungene Verbindung aus Aktivität und Achtsamkeit. Ob als Startpunkt für weitere Wanderungen oder als Tagesziel für eine entspannte Auszeit – dieser Ort vereint alpine Kulisse mit körperlichem und seelischem Wohlbefinden.
Eingebettet zwischen den Hohen Tauern im Süden und den sanften Grasbergen des Oberpinzgaus liegt die Wildkogel-Arena – ein echtes Naturparadies für Familien, Wanderfans und alle, die nachhaltigen Urlaub lieben. Die charmanten Nationalparkgemeinden Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel sind Deine Ausgangspunkte für Entdeckungen in einer der beeindruckendsten Hochgebirgslandschaften Europas.
Mit der Nationalpark SommerCard im Rucksack öffnet sich Dir ein ganzes Netz an Möglichkeiten: Bergbahnen, Wandertaxis, Sehenswürdigkeiten wie die Krimmler Wasserfälle, die Großglockner Hochalpenstraße oder das Museum Bramberg – über 60 Attraktionen sind inkludiert. Gäste von rund 180 Unterkünften erhalten die Karte automatisch beim Check-in.
Die Bergbahnen Wildkogel zählen zu den „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“. Sie bringen Dich bequem in ein weitläufiges Höhenwandergebiet mit leichten Touren wie dem Zirben-Rundweg oder dem Drei-Seen-Rundweg. Ein Highlight ist der Rutschenweg mit zehn Edelstahlrutschen – ein Riesenspaß für Kinder und Erwachsene! Gleich anschließend startet der neue Erlebniswanderweg „Adler Toni“ bis ins Ortszentrum von Neukirchen. Und wer lieber in die Kurve geht: Die Mountaincart-Strecke verspricht Tempo und Panorama – Rücktransport mit der Smaragdbahn inklusive.
Der Hohe Tauern Panorama Trail verläuft auf 275 Kilometern durch die spektakuläre Bergwelt – Etappe 4 und 5 starten direkt an der Wildkogelbahn. Wer’s entspannter mag, wählt den Sonnenweg eine Etage tiefer, mit sanften Höhenprofilen auf Wald- und Wiesenwegen.
Geführte Touren auf Salzburgs höchsten Gipfel (3.657 m) starten oft von der Kürsingerhütte, die idyllisch am Gletscher liegt. Das Erlebnis zwischen Eis und Fels ist eindrucksvoll – und mit geprüften Guides sicher durchführbar.
Die Sulzbachtäler sind ein geschütztes Wildnisgebiet mit spannenden Lehrwegen, Wasserfällen und einer imposanten Hängebrücke. Im Habachtal lässt sich sogar nach echten Smaragden schürfen – inklusive geführter Exkursionen. Entlang des Smaragdwegs erfährst Du spielerisch mehr über Geologie und Mineralien.
Grüne Energie, regionale Kreisläufe und sanfte Mobilität prägen den Sommerurlaub hier: Mit dem eLINER (Elektrozug) und dem neuen Guest Mobility Ticket reist Du umweltfreundlich durchs Salzburger Land. Viele Betriebe tragen das Österreichische Umweltzeichen – und wer lokal einkauft, zahlt sogar mit der eigenen Wildkogel-Währung.
Tipp: WildkogelAktiv-Pauschale (Mai–Okt. 2025)
Ab 169 € für 3 Nächte inkl. SommerCard, 3 geführten Wanderungen und mehr.
Quelle: MK Salzburg / Wildkogel Arena
Ab Donnerstag, den 19. Juni, ist es endlich wieder so weit: Die Gamskogelbahn I startet in die Sommersaison und bringt dich täglich hinauf auf die Gamskogelhütte – zu atemberaubenden Ausblicken, aussichtsreichen Höhenwegen und unvergesslichen Bergerlebnissen. Als leidenschaftliche Outdoorfrau schlägt mein Herz jedes Jahr höher, wenn die Berge wieder rufen. Und in Zauchensee antworten sie mit ganz besonderen Highlights!
Mein Tipp für dich: Buche dein Ticket bis zum Vorabend online und sichere dir bis zu 15 % Rabatt – Frühbucher werden belohnt!

⛰️ Die 4-Gipfel-Tour: Eine der schönsten Höhenwanderungen im Salzburger Land mit spektakulärem 360° Rundumblick.
🌄 Sonnenaufgang am Gamskogel: Steh früh auf und erlebe, wie der Tag auf 2.176 Metern erwacht – magisch!
☕ Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte: Ein Genussmoment mit Panorama, der lange nachwirkt.
🥂 Dämmer-Schlemmer am Berg: Ein Dinner unter freiem Himmel, bei dem du den Tag stilvoll ausklingen lässt.
🧘 Yoga am Seekarsee: Entspannen, atmen, auftanken – direkt am glitzernden Bergsee.

Du willst noch mehr erleben? Dann ist die neue 12 PEAKS Adventure Card genau dein Ding. Sie gilt für alle Sommerbergbahnen und Erlebniswelten von Zauchensee bis St. Johann/Alpendorf. Damit hast du Zugang zu 12 Gipfeln, 8 Bergbahnen und 6 Erlebnisabenteuern – so oft du willst, ganz flexibel!
💡 Früh buchen lohnt sich auch hier – mit dem Onlinebonus sparst du ordentlich.
Auch für kleine Entdecker hat Zauchensee viel zu bieten: Bei Zauchi’s Gipfeltour lernen Kinder spielerisch das Wandern, und beim MeisterCup der Alpentiere wartet tierisch viel Spaß. So wird dein Familienausflug zum Abenteuer für Groß und Klein.
Zauchensee ist im Sommer ein Ort voller Kraft, Leichtigkeit und Naturglück. Ob sportlich über vier Gipfel, genussvoll beim Frühstück oder still beim Sonnenaufgang – du wirst jede Minute dort lieben. Also pack deine Wanderschuhe, buch dein Ticket online und genieße den Sommer ganz oben.
Bis bald in Zauchensee.
Die Wanderung durch die Almbachklamm gehört zu den imposantesten Klammtouren im Umland. Die drei Kilometer lange Klamm gehört zu den schönsten und wenigen noch erhaltenen wildromantischen Schluchten in den Bayerischen Alpen. Über zahlreiche Treppen, Brücken und durch kurze Tunnel führt der Weg mitten durch die Klamm, während unter einem der klare Waldbach über zahlreiche Wasserfälle sowie durch Gumpen und Kaskaden ins Tal hinabstürzt.

Almbachklamm (c)be-outdoor.de
Am Eingang zur Almbachklamm befindet sich Deutschlands älteste Marmorkugelmühle. Seit 1683 bereits werden hier grobe Marmorbrocken rein durch Wasserkraft zu edlen Kugeln geschliffen. Direkt zu Beginn befindet sich das kleine Kassenhäuschen.

Almbachklamm_B2
Ab hier führt der Weg zunächst über einen relativ breiten Schotterweg in die Klamm hinein. Informative Schautafeln direkt zu Beginn der Klamm klären über geologische Besonderheiten auf.

Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
Recht schnell wandelt sich der Weg in geländergesicherte Eisenwege und Eisenbrücken, die uns die Wasserfälle kreuzen lassen. Im regen Wandel mit Treppen und schmaleren Schotterwegen, die auch immer mal wieder durch kleinere Tunnel führen, erklimmen wir langsam aber sicher die Klamm. stets begleitet durch den tosenden Wasserfall zu unseren Füßen.

Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
Die letzten Meter erwarten uns noch diverse Treppenstufen und dann haben wir endlich das Ende der Klamm erreicht. Wer keine weiteren Höhenmeter mehr möchte, der dreht hier wieder um. Unterwegs bieten sich jede Menge „Naturspielplätze“ für Groß und Klein zum Rasten oder um die Füße im Wasser baumeln zu lassen.

Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
Aber Vorsicht! Wasser ist eine Naturgewalt, bitte vor allem kleinere Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen, Hunde stets an der Leine lassen!
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Andreas Burkert fotografiert in der Almbachklamm
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Wer eine knappe halbe Stunde bis nach Ettenberg nicht scheut, der geht kurz vor dem Wasserfall den schmalen Pfad den Berg hinauf und folgt selbigen über circa 200 Höhenmeter bis zum Waldrand. Hinter dem Waldrand, am Rande einer Wiese, erblickt man die Wallfahrtskirche Ettenberg. Im Inneren finden sich wunderschöne Fresken und Malereien.
Wer nach einer Pause dürstet, der kehrt beim Meßnerwirt direkt neben der Kirche ein. Lena Lorenz Serienfans werden hier übrigens einige bekannte Orte begegnen… Der Heimweg führt über einen teilweise steilen aber gut zu bewältigenden Weg wieder hinunter zum Parkplatz der Kugelmühle.
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Almbachklamm (c)be-outdoor.de
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Almbachklamm (c)be-outdoor.de
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Die unserer Meinung nach schönere Variante ist die Rundtour vom Eingang der Klamm über das Kloster Ettenberg zum Ausgangspunkt zurück. Wer die Steigung zwischen Klammhöhe Kloster Ettenberg scheut, der wird sich aber auch an der Klamm erfreuen, wenn er den gleichen Weg wieder zurück geht.
Die Klamm ist nach/während Regenfällen besonders imposant und insbesonders an heißen Tagen angenehm kühl. Wer Wasser scheut, sollte sich vorsichtshalber eine Regenjacke mitnehmen, da es in den Tunneln tropfen kann, bzw. je nach Wasserstand auch mal von dem ein oder anderen Felsen hinuntertropfen. Vorsicht: Auch gutes Schuhwerk ist wichtig, der Boden kann stellenweise rutschig sein.