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Dehydriert, nicht gefriergetrocknet – Dörren, die Energie schonende Art der Trocknung

Firepot wurde 2017 gegründet, um Abenteurer bis in die entlegensten Winkeln der Erde mit gesunden Mahlzeiten zu versorgen. Mit langsam und schonend gekochtes Essen, das köstlich schmeckt, ohne künstliche Zusatzstoffe.

Alle guten Dinge sind Drei

Theoretisch gibt es drei Verfahren, um Lebensmittel durch Trocknen haltbar zu machen: Lufttrocknung, Dörren und Gefriertrocknung. Dörren oder Dehydrierung ist ein uraltes Verfahren, bei dem den Lebensmitteln durch Wärme Wasser entzogen wird und sie so haltbar werden. Am Anfang von Firepot stand aber ein Problem: Wie kann man Lebensmittel auf energieeffiziente Weise dehydrieren? Lufttrocknung braucht zwar wenig bis gar keine Energie, ist aber für größere Mengen ungeeignet. Gefriertrocknung wiederum, das Verfahren, das bei den allermeisten Expeditions-Nahrungsherstellern angewendet wird, ist extrem energieintensiv.  Denn für die Gefriertrocknung müssen die Zutaten auf -30 oder -40 °C heruntergekühlt werden, und dann muss in den Spezialgeräten ein Vakuum erzeugt werden. Dieser Gefriertrocknungsprozess kann zwischen 24 und 48 Stunden dauern und verschlingt große Mengen an Strom.

“Als wir beschlossen, eine Alternative zu den geschmacks- und texturlosen gefriergetrockneten Mahlzeiten zu finden, stellten wir fest, dass das Dörren eine konservierungsmittelfreie Alternative darstellt”, so Gründer John Fisher. Es gelang ihm, Rezepte zum Trocknen von Lebensmitteln zu finden.  Aber die im Handel erhältlichen Dörrautomaten waren weder effizient noch umweltbewusst. Sie verbrauchten Unmengen an Strom und waren nicht in der Lage, ganze Mahlzeiten zu trocknen. Also beschloss er, seine eigenen Geräte zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine einzigartige Technologie für den Expeditions-Lebensmittelmarkt.

Er begann mit einem kleinen Dörrgerät für den Privatgebrauch und trocknete zu Hause in mühsamer Kleinstarbeit eine Zutat nach der anderen. Fisher tüftelte weiter und entwickelte nicht weniger als 20 Holztrockner, bevor er seinen ersten Prototyp aus Stahl entwickelte.

Um einen intelligenten, energieeffizienten Dörrautomat zu entwickeln, muss man jeden Aspekt der Lufttemperatur, des Luftstroms, der Luftfeuchtigkeit und der Zeit vollständig kontrollieren können.

Aus dem anfänglichen Ein/Aus-Steuergerät von Firepot entwickelte sich ein computergesteuertes Netzwerk von Trocknern, die alle miteinander kommunizieren, um Daten, Energie und Berichte auszutauschen, wobei die Informationen auf einen einzigen Touchscreen reduziert sind.

Derselbe Stahlprototyp wurde nun durch zwei integrierte Bänke mit insgesamt 22 Trocknern ersetzt – alle immer noch eng an den ursprünglichen Prototyp angelehnt.

Alle Stahlarbeiten wurden von unseren benachbarten Stahlbauern in der Stadt Bridport in West Dorset ausgeführt.

(c) Firepot

“Nach vier Jahren der Entwicklung und des Baus von Prototypen geben unsere Dörrgeräte nun 70 % weniger Wärme ab als andere kommerzielle Trockner. Wir haben jetzt 22 Trockner, die 24 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche laufen”, so Fisher weiter.

“Wenn wir ein durchschnittliches Firepot-Gericht trocknen, erhitzen wir die Luft über einen Zeitraum von 8-12 Stunden auf etwa 60° C. Die Gesamtenergiekosten für eine Mahlzeit belaufen sich auf etwa 1,4 Kilowattstunden, was etwa 0,30 € entspricht (bei den derzeitigen Preisen im Vereinigten Königreich)”, erklärt Fisher.

Für dieses Projekt wurde Firepot bei den Great British Entrepreneur Awards 2021 mit dem Preis „UK Innovation Entrepreneur of the Year“ ausgezeichnet.

Von Hand gekocht und zubereitet

Bevor die Mahlzeiten in die Hgih-Tech-Dörrautomaten von Firepot kommen, werden die Gerichte mit langsamen Methoden gekocht und oft über Nacht geschmort. So können sich die tieferen Aromen entfalten. Geräuchert wird mit Holz, was den Tomaten und Pulled Pork einen erdigen Geschmack verleiht. Zudem wird von Hand umgerührt, um die Aromen zu binden, was bei Gerichten mit gefriergetrockneten Zutaten einfach nicht der Fall ist.

Die Rezepte dafür werden in monatelanger Arbeit entwickelt, um sicherzustellen, dass die Mahlzeiten draußen im Zelt, Campervan oder Basislager genau so ankommen, wie in der eigenen Küche.  Sie sollen köstlich schmecken und möglichst den vollen Nährstoffgehalt der verwendeten Zutaten haben.

Die größte Auswahl an veganen Gerichten auf dem Markt

Die Auswahl ist mittlerweile sehr groß. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, einschließlich glutenfreier Optionen und dem größten Angebot an veganer Expeditionsnahrung, das es auf dem Markt gibt. Firepot verzichtet komplett auf Konservierungsstoffe und Palmöl. Neue Rezepte sind ständig in der Entwicklung.

Hier drei Vorschläge für Gerichte für unterwegs

Gumbo Z’Herbes – Klassiker aus New Orleans

(c) Firepot – Gumbo bowl

Firepot’s Green Gumbo ist eine eines Klassiker aus New Orleans, der im Topf gekocht wird. Die Legende besagt, dass man für jedes verschiedene Grün, mit dem man kocht, im kommenden Jahr einen neuen Freund findet. Deshalb haben die Köche von Firepot sieben verschiedene Gemüsesorten der Saison hinzugefügt, darunter nahrhaften Grünkohl, Grünkohl, Frühlingsgemüse, Kopfsalat, Spinat, Petersilie und Brunnenkresse. Mit Reis serviert, ist dies erdige, authentische, vegane Küche vom Feinsten.

Mit Eichenholz geräuchertes britisches Schweinefleisch, das über Nacht am Knochen langsam gegart wird. Serviert mit einer traditionellen Barbecue-Soße, Reis und einem scharfen Relish aus roten Zwiebeln.

Kalorien: 470 kcal (reguläre Größe)

UVP:  € 9,75

Pulled Pork vom Grill – Langsam gegartes Lieblingsgericht

(c) Firepot – Pulled pork bowl

Jede Schweineschulter für dieses Gericht wird großzügig mit einer hausgemachten Gewürzmischung eingerieben, geräuchert und dann 15 Stunden lang langsam gegart. Während des Garens verbinden sich die Aromen der rauchig-süßen Gewürze, des Eichenholzes und des Fleisches, bis das Schweinefleisch vom Knochen abblättert. Mit einer ordentlichen Portion eingelegter roter Zwiebeln für zusätzliche Würze ist dies ein süßes, würziges und schmackhaftes Gericht – ideal für einen Abend am Lagerfeuer.

Kalorien: 610 kcal

UVP:  € 10,50

Bratapfelbrei – Ein Apfel pro Tag

(c) Firepot – Apple porridge bowl

Unser Baked Apple Porridge ist ein frisches Frühstück. In jeder Portion steckt ein ganzer Apfel, gebacken mit frisch gepressten Zitronen, wärmenden Gewürzen und süßen goldenen Rosinen, abgerundet mit dunklem Demerara-Zucker. Verwendet werden nur Haferflocken aus biologischem Anbau, um eine köstlich cremige Grundlage für die Bratapfelmischung zu schaffen, die alle Aromen hervorragend aufnimmt.

Kalorien: 500 kcal

UVP:  € 8,50

Alle 40 Sekunden wird irgendwo auf der Welt eine Firepot-Mahlzeit verzehrt. Weniger CO2-Emissionen

Die pflanzlichen Mahlzeiten von Firepot verursachen viermal weniger CO2-Emissionen als fleischhaltige Mahlzeiten. Dies geht aus Daten hervor, die SustainIt, das führende britische Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeitsdaten, im Jahr 2021 zusammengestellt hat. Dieselbe Studie ergab, dass die von Firepot bereitgestellten pflanzlichen Mahlzeiten für ein Team, das an der Talisker Whisky Atlantic Challenge teilnahm, 19 Tonnen CO2-Emissionen einsparten; das entspricht 17 Hin- und Rückflügen von Großbritannien nach Antigua.

Premieren, Erstbegehungen und Weltrekorde: Leo Houlding vertraut auf Firepot

Bis heute hat Firepot 16 Weltpremieren ermöglicht – darunter die Erstbegehung des „Firepot Couloir“ auf dem Berg Hulya in Grönland im Jahr 2018 – und weitere 13 Weltrekorde aufgestellt. Zu den Höhepunkten gehören Leo Houldings Besteigung des Spectre in der Antarktis 2018, des entlegensten Berges der Erde. Er verließ sich dabei auf die Expeitionsnahrung von Firepot.  Und der  britische Paralympionike Mel Nicholls vertraute bei der schnellsten Handbikefahrt von Land’s End nach John O’Groats (874 Meilen in nur sechs Tagen) im Jahr 2019 ebenfalls auf die Mahlzeiten der Marke aus dem Süd-Westen Englands. Firepot unterstützt 2022 und 2023 zwei weitere Rekordversuche in den Polarregionen: “The Last Great First“ – eine Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste – und die Expedition des Para-Sportlers Jonny Huntingdon, der als erster behinderter Mensch solo und ohne Hilfe auf Skiern den Südpol erreichen will.

Quelle: Firepot / Outdoorsport-PR

Mehr Lesetipps unserer Redaktion:

Firepot – Fünf Jahre voller Premieren – be-outdoor.de

Gesundes Essen auch in der Wildnis

Vor fünf Jahren begann die britische Marke Firepot mit der Produktion von dehydrierten Mahlzeiten für Outdoor-Enthusiasten, Abenteuerer und Reisende. Seitdem hat die Marke 16 Weltpremieren und zehn Polarexpeditionen mit Nahrung versorgt. Firepot beliefert heute Kunden in 34 Ländern. Mittlerweile wird alle 40 Sekunden irgendwo auf der Welt eine Firepot-Mahlzeit verzehrt.

Jetzt auch in Deutschland erhältlich

Im Juni 2023 ist die Marke auch im deutschen Handel gestartet. Den Vertrieb verantwortet Christoph Michel von Brand Outdoor aus Münsing, der auch den SOTO Vertrieb unter sich hat.

(c)Firepot

Produktion in England

Firepot wurde 2017 von dem Unternehmer John Fisher gegründet. Ziel war und ist es, Outdoor-Abenteurern gesunde Hausmannskost in abgelegenen Gegenden zu servieren. Dabei ging es nie nur um Geschmack, sondern um Integrität: kein Palmöl, keine Konservierungsstoffe oder Zusatzstoffe. Frische Zutaten werden nach wie vor täglich und so regional wie möglich bezogen, wobei Obst und Gemüse nach wie vor von demselben Gemüsehändler aus dem West Country geliefert werden, der Firepot von Anfang an unterstützt hat. Die Herstellung erfolgt in eigener Produktionsstätte in Marshwood Vale im Süd-Westen Englands.

(c)Firepot

Eigene Technologie: Schonendes Verfahren erhält Nährstoffe

Jedes Gericht wird mit einer eigens entwickelten Dehydrierungstechnologie getrocknet, die den Geschmack, die Textur und die Nährstoffe eines hausgemachten Gerichts beibehält. Mit dieser Methode unterscheidet sich Firepot von allen Wettbewerbern auf dem Markt für Expeditionsnahrung.  

Nachhaltiger Ansatz

Nach fünf Jahren ist das Engagement der Marke für mehr Nachhaltigkeit immer noch das Herzstück jeder Firepot-Mahlzeit. Im Jahr 2018 führte Firepot die erste vollständig kompostierbare Verpackung auf dem Markt für Outdoor-Food ein. Seitdem wurden allein in Großbritannien über 18.000 Einheiten der optionalen kompostierbaren Verpackung verkauft.

Die Speisekarte von Firepot bietet eine Auswahl von 18 Rezepten für jeden Geschmack – Firepot hat seit seiner Einführung jedes Jahr den Taste of the West Award für seine Gerichte gewonnen – einschließlich glutenfreier Optionen und dem größten Angebot an veganen Expeditionsgerichten auf dem Markt. Dazu gehört auch die Einführung von vier neuen veganen Rezepten im Sommer 2022: Tuscan Stew, Smoky Tomato Paella, Green Gumbo und Mac’n’Greens.

Weniger CO2-Emissionen

Die pflanzlichen Mahlzeiten von Firepot verursachen viermal weniger CO2-Emissionen als fleischhaltige Mahlzeiten. Dies geht aus Daten hervor, die SustainIt, das führende britische Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeitsdaten, im Jahr 2021 zusammengestellt hat. Dieselbe Studie ergab, dass die von Firepot bereitgestellten pflanzlichen Mahlzeiten für ein Team, das an der Talisker Whisky Atlantic Challenge teilnahm, 19 Tonnen CO2-Emissionen einsparten; das entspricht 17 Hin- und Rückflügen von Großbritannien nach Antigua.

Premieren, Erstbegehungen und Weltrekorde: Leo Houlding vertraut auf Firepot

Bis heute hat Firepot 16 Weltpremieren ermöglicht – darunter die Erstbegehung des „Firepot Couloir“ auf dem Berg Hulya in Grönland im Jahr 2018 – und weitere 13 Weltrekorde aufgestellt. Zu den Höhepunkten gehören Leo Houldings Besteigung des Spectre in der Antarktis 2018, des entlegensten Berges der Erde. Er verließ sich dabei auf die Expeitionsnahrung von Firepot.  Und der  britische Paralympionike Mel Nicholls vertraute bei der schnellsten Handbikefahrt von Land’s End nach John O’Groats (874 Meilen in nur sechs Tagen) im Jahr 2019 ebenfalls auf die Mahlzeiten der Marke aus dem Süd-Westen Englands.

Firepot unterstützt 2022 und 2023 zwei weitere Rekordversuche in den Polarregionen: “The Last Great First“ – eine Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste – und die Expedition des Para-Sportlers Jonny Huntingdon, der als erster behinderter Mensch solo und ohne Hilfe auf Skiern den Südpol erreichen will.

Quelle: Firepot / Outdoorsports PR

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