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Wir testen gerade die La Sportiva Lumina 200 Daunenjacke für Damen und Herren. Beide Varianten sind ultraleicht, warm und ideal für Bergtouren, Zustiege oder Skitouren. In den nächsten Wochen werden wir die Jacken intensiv draußen und bei wechselnden Bedingungen ausprobieren. Wir wollen sehen, wie sie sich beim Laufen, Klettern und in Pausen bewähren, wie praktisch sie sich im Rucksack verstauen lassen und wie robust sie sich mit einem getragenen Rucksack zeigen.

(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25
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Erster Eindruck

Die Jacken fühlen sich sehr leicht an und die Daune ist warm. Die Kapuze sitzt gut und die Bündchen schließen dicht ab. Sie lassen sich klein verstauen und das Reparaturset ist praktisch. Die Jacke wirkt robust, aber gleichzeitig sehr leicht und wir haben bei der ersten Tour bereits direkt die enorme Wärmeleistung kennengelernt.

Die ausgewählten Federn haben eine Bauschkraft von 1000 Cuin, was ein sehr hoher Wert ist. Das bedeutet, dass die Daune besonders locker und voluminös ist und dadurch sehr gut isoliert. 1000 Cuin liegt am oberen Ende des Standards für Daunenfüllungen und garantiert maximale Wärme bei minimalem Gewicht. Zusätzlich werden die Federn nach höchsten Qualitätsstandards sortiert und händisch ausgewählt, um eine gleichbleibend hohe Isolation und Langlebigkeit zu gewährleisten.

Die neue Lumina Serie von La Sportiva

Die neue Lumina Serie umfasst drei Jacken: Lumina 100, Lumina 200 und Lumina 300. Sie unterscheiden sich vor allem in der Daunenfüllung und der Wärmeleistung. Die Lumina 200 liegt in der Mitte: Sie bietet viel Wärme bei geringem Gewicht und ist damit besonders für alpine Touren, Zustiege und Skitouren geeignet. Alle Jacken der Serie sind leicht, gut verstaubar und nachhaltig hergestellt.

(c)LaSportiva_Lumina200

La Sportiva Lumina 200 Jacke

Beschreibung und Material

Stärken

Einsatzbereich

Die Lumina 200 Jacke eignet sich besonders für alpine Touren, Skitouren und Zustiege mit Rucksack, also perfekt für die jetzt startende kalte Saison im Allgäu. Sie ist ideal als warme Isolationsschicht bei Pausen oder bei kalten Bedingungen unterwegs. Durch ihr geringes Gewicht und das kleine Packmaß passt sie perfekt in den Rucksack und kann bei Bedarf schnell übergezogen werden.

(c)be-outdoor.de_Lumina200_LaSportiva
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Werbehinweis 

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In der Welt des Outdoor-Cookings gibt es viele Kocher, die mit schnellen Kochzeiten und hoher Effizienz werben. Doch nur wenige halten, was sie versprechen – besonders wenn es wirklich ungemütlich wird. Das MSR Reactor Stove System 1.7L ist so ein Kandidat, der schon auf dem Papier mit beeindruckenden Leistungsdaten punktet. Ich hatte die Gelegenheit, den Kocher in verschiedensten Bedingungen auf Herz und Nieren zu testen: Bei Regen, Wind und eisigen Temperaturen. Im Gepäck war meist nur ein Ziel: Warmes Wasser, schnelle Energie. Aber auch beim Kochen von Gerichten wie Risotto konnte der Reactor zeigen, was in ihm steckt.

Erster Eindruck & Verarbeitung

Wer das Reactor System das erste Mal in der Hand hält, merkt sofort: Hier wurde nicht geknausert. Der Kocher wirkt durchdacht, solide und technisch ausgereift. Das Design ist funktional und reduziert – kein Schnickschnack, aber auch kein Billig-Plastik. Der Topf mit integriertem Wärmetauscher rastet sicher auf dem Brenner ein, und der transparente Deckel mit Ausgiessfunktion macht den Umgang angenehm und sicher.

Die Materialien sind hochwertig: Eloxiertes Aluminium, ein robuster Edelstahlbrenner und ein isolierter Topfgriff, der angenehm kühl bleibt. Auch nach mehreren Einsätzen bei Wind und Wetter sieht das System noch aus wie neu – hier hat MSR eindeutig auf Langlebigkeit gesetzt.

Technologie & Aufbau

Das Herzstück des Reactor-Systems ist die integrierte Heat-Exchange-Technologie. MSR kombiniert hier einen windgeschützten Strahlungsbrenner mit einem Wärmetauscher, der die Energie extrem effizient auf den Topfboden überträgt. Das gesamte System ist so konzipiert, dass Wind kaum eine Rolle spielt – und das ist keine Marketingfloskel.

Der Brenner zündet zuverlässig (Vorsicht: kein integrierter Piezozünder, Feuerzeug mitnehmen!) und bringt das Wasser innerhalb von knapp 3 Minuten pro Liter zum Kochen – selbst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Und das bei einem Gasverbrauch, der sich sehen lassen kann: Eine 230g-Kartusche reicht bei normaler Nutzung (Wasser kochen für 2 Personen, zweimal täglich) locker für 7–8 Tage.

Praxistest: Wind und Regen

Ein windiger Grat in den Alpen, starker Seitenwind, kein Windschutz weit und breit – perfekte Testbedingungen. Während andere Kocher regelmässig ausgeblasen wurden oder den Brenner kaum auf Temperatur brachten, lief der Reactor durchgängig stabil. Die Bauweise schützt die Flamme hervorragend. Man merkt: Der Kocher ist nicht für Schönwetter-Hiker gedacht, sondern für echte Alpinisten, Trekker und Wintertouren-Fans.

Auch bei Minusgraden funktioniert das System tadellos. Der Druck in der Gaskartusche sinkt bei tiefen Temperaturen, was bei vielen Kochern zu deutlich längeren Kochzeiten führt. Beim MSR Reactor war das kaum zu spüren. Ich habe bei –5 °C auf einem Biwakplatz innerhalb weniger Minuten Wasser für Tee und Instant-Mahlzeiten aufgekocht. Besonders überrascht hat mich der Kocher bei Nässe. Trotz Dauerregen, nassen Händen und feuchter Umgebung zündete der Kocher sofort und hielt die Flamme stabil. Der Deckel mit integriertem Sieb war hier ein kleines, aber nützliches Detail – ideal zum Abgiessen von Nudelwasser oder beim Kochen von Reis.

Kochen jenseits von Wasser: Der Risotto-Test

Wer denkt, das Reactor-System sei nur zum Wasserkochen gut, irrt. In einem Selbstversuch habe ich Risotto mit frischem Gemüse gekocht – ein denkbar ungeeignetes Gericht für Kocher, die nicht gut regulierbar sind. Doch Überraschung: Der Reactor lässt sich relativ fein dosieren. Nicht auf dem Niveau eines Haushaltsherds, aber ausreichend, um nichts anbrennen zu lassen.

Dank der gleichmässigen Hitzeverteilung des Wärmetauschers gart das Essen gleichmässig, ohne dass man ständig umrühren muss. Das Resultat: ein echtes Trekking-Risotto mit Biss, ganz ohne Verbranntes am Topfboden.

Transport & Packmass

Ein weiterer Pluspunkt: Alles passt ineinander. Der Kocher, eine Gaskartusche (110g), ein kleiner Schwamm und sogar ein Mini-Feuerzeug lassen sich im Topf verstauen, der Deckel schliesst sicher. Das Packmass ist dadurch sehr kompakt und ideal für Touren, bei denen Platz und Gewicht zählen.

Das Gesamtgewicht des Systems (Topf, Brenner, Deckel): etwa 500 Gramm – ein mehr als fairer Wert für die gebotene Leistung und Zuverlässigkeit.

Sicherheit & Handhabung

Ein Punkt, bei dem viele Kocher schwächeln, ist die Standsicherheit. Auch hier überzeugt der Reactor: Dank des tiefen Schwerpunkts und des breiten Standfusses wackelt hier nichts – selbst auf leicht unebenem Untergrund. Wichtig ist nur: Ein Kartuschenfuss (separat erhältlich) kann bei Schnee oder losem Waldboden zusätzliche Stabilität bieten.

Die isolierte Topfhülle macht das Handling einfach und schützt zuverlässig vor Verbrennungen. Auch beim Ausgiessen bleibt der Griff kühl.

Fazit: Für wen lohnt sich der MSR Reactor 1.7L?

Das MSR Reactor Stove System 1.7L ist kein Gaskocher für Gelegenheitscamper, sondern ein durchdachtes Hochleistungssystem für alle, die Zuverlässigkeit bei jedem Wetter schätzen. Es richtet sich an:

Pro & Contra auf einen Blick

Vorteile:

Nachteile:

Mein Fazit

Ich habe viele Kocher getestet – aber der MSR Reactor 1.7L ist einer der wenigen, die unter allen Bedingungen überzeugt haben. Wer einen treuen Begleiter für jede Jahreszeit sucht, auf Effizienz setzt und nicht am falschen Ende sparen will, findet hier einen echten Outdoor-Klassiker mit Hightech-Charakter. Für mich ab sofort ein fester Bestandteil in meinem Rucksack – ganz gleich, was das Wetter sagt.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit MSR und eastside-story. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Planung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser war bei unserer Vorbereitung essentiell, da eine Einkaufsmöglichkeit oder eine saubere Wasserquelle oft kilometerweit entfernt lag. Der Wasserfilter BeFree von Katadyn hat uns auf 5000km entlang der gesamten Westküste der USA begleitet (hier entlang zum Reisebericht). Lest im Folgenden was diesen Wasserfilter zu einem optimalen Begleiter auf einer Langstreckenwanderung wie dem Pacific Crest Trail macht!

Der Praxistest

Bei Langstreckenwanderungen erfreuen sich insbesondere Filter, die Schwebstoffe und Mikroorganismen entfernen, großer Beliebtheit, weil sie leicht, vergleichsweise klein und einfach zu nutzen sind. So auch der BeFree Wasserfilter von Katadyn, welcher ein kompakter und ultraleichter Filter (nur 63g) mit einem schnellen Durchfluss (2 Liter pro Minute) ist. Der Trinkbeutel von Hydrapak war langlebig, robust sowie BPA und PVC frei. Außerdem fanden wir es besonders praktisch, dass er zusammenfaltbar und in unterschiedlichen Größen – 0,6 Liter, 1 Liter und 3 Liter – verfügbar ist, wodurch das Gewicht sowie der Platzumfang für jeden Bedarf optimiert und minimiert werden kann. Weiterführend war es sehr hilfreich, dass das Mundstück durch die Schutzkappe hygienisch sauber gehalten wird, ohne, dass man eine extra Verpackung benötigt. Die 42 mm breite Öffnung ermoeglichte ein einfaches Befüllen an allen Wasserquellen.

Katadyn gibt eine Lebensdauer von 1000 Litern an, wir haben das Produkt jedoch zwischendurch erneuert. Zum einen hatten wir in Teilen eine sehr geringe Wasserqualität oder einen erhöhten Schwebstoffanteil, was die Lebensdauer verständlicherweise reduziert, zum anderen wollten wir auf Nummer sicher gehen. Praktisch ist hier, dass man nur den Filter und nicht den Trinkbeutel erneuern muss und so den Geldbeutel schonen kann.

Wasserfilter_Katadyn_BeFree
Wasserfilter_Katadyn_BeFree

Funktionsweise

Bei dem BeFree Wasserfilter handelt es sich um einen Hohlfaserfilter. Bei einem Filtervorgang wird das Wasser durch die Fasern gedrückt, dabei beträgt die Porengröße 0,1 Mikron, sodass Bakterien, Zysten und Sedimente verlässlich aus dem Wasser entfernt werden. Die EZ Clean-Membrane hält grobe Fremdkörper ab und schützt so den Filter. Allerdings haben wir stark verschmutztes Wasser zunächst mit einem Damenstrumpf vorgefiltert, um die Membran zu schützen. Außerdem ist ein regelmäßiges Reinigen, wie auf dem Filter beschrieben, wichtig. Das Wasser kann dann direkt aus der BeFree getrunken werden oder aber man füllt das Wasser in andere Behälter um.

Wir haben den Filtervorgang als auch das Reinigen der EZ-Clean Membrane TM als sehr einfach empfunden.  Alleine durch Schütteln oder Schwenken kann der BeFree  ganz einfach gereinigt werden, ein Hilfsmittel ist also nicht nötig. Außerdem ist der Durchfluss insbesondere zu Beginn sehr schnell, was ein langwieriges Stoppen an Wasserquellen umgeht.

Wasserfilter_Katadyn_BeFree
Wasserfilter_Katadyn_BeFree

Details in der Übersicht

Fassungsvermögen0,6 Liter, 1 Liter oder 3 Liter
Durchfluss2 Liter pro Minute
Filterart               Hohlfaserfilter (EZ-Clean Membrane TM)
Lebensdauer Filter  Bis zu 1000 Liter (abhängig von Wasserqualität)
Wirksam gegenMikroorganismen (Bakterien, Zysten und Sedimente)
Gewicht63g
Details in der Übersicht

Fazit

Der Wasser-Filter BeFree hat uns aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung, des geringen Gewichts sowie der einfachen Handhabung und seiner insbesondere zu anfangs hohen Durchflussrate überzeugt. Wir würden diesen kompakten Wasserfilter für jede Langstreckenwanderung empfehlen!

Wasserfilter_Katadyn_BeFree
Wasserfilter_Katadyn_BeFree

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Katadyn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Unser Abenteuer Pacific Crest Trail (4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada) steht kurz bevor. Auf einer solchen Langstreckenwanderung ist eine Planung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser essentiell, da eine Einkaufsmöglichkeit oder eine saubere Wasserquelle oft kilometerweit entfernt liegt. Im Folgenden Artikel möchten wir euch den Wasserfilter BeFree von Katadyn vorstellen, welcher uns auf jedem Schritt begleiten wird.

Das Produkt

Bei Langstreckenwanderungen erfreuen sich insbesondere Filter, die Schwebstoffe und Mikroorganismen entfernen, besonders großer Beliebtheit, weil sie leicht, vergleichsweise klein und einfach zu nutzen sind. Wir haben uns für den BeFree Wasserfilter von Katadyn entschieden, da es ein kompakter und ultraleichter Filter (nur 63g) mit einem schnellen Durchfluss (2 Liter pro Minute) ist. Der Trinkbeutel von Hydrapak ist langlebig, robust sowie BPA und PVC frei, zudem zusammenfaltbar und in den Größen 0,6 Liter, 1 Liter und 3 Liter verfügbar, wodurch das Gewicht sowie der Platzbedarf minimiert wird. Das Mundstück wird durch die Schutzkappe hygienisch sauber gehalten und die 42 mm breite Öffnung vereinfacht das Befüllen aus allen Wasserquellen. Katadyn gibt eine Lebensdauer von 1000 Litern an, sodass uns das Produkt auf der ganzen Strecke begleiten wird.

Funktionsweise

Bei dem BeFree Wasserfilter handelt es sich um einen Hohlfaserfilter. Bei einem Filtervorgang wird das Wasser durch die Fasern gedrückt, dabei beträgt die Porengröße 0,1 Mikron, sodass Bakterien, Zysten und Sedimente verlässlich aus dem Wasser entfernt werden. Die EZ Clean-Membrane hält grobe Fremdkörper ab und schützt so den Filter. Das Wasser kann direkt aus der BeFree getrunken werden oder aber man füllt das Wasser in andere Behälter um.

Weiterführend ist nicht nur der Filtervorgang an sich einfach, sondern auch das Reinigen der EZ-Clean Membrane TM. Durch Schütteln oder Schwenken kann diese ganz einfach gereinigt werden, ein Hilfsmittel ist also nicht nötig.

BeFree_Uebersicht
BeFree_Uebersicht

Details in der Übersicht

Fassungsvermögen0,6 Liter, 1 Liter oder 3 Liter
Durchfluss2 Liter pro Minute
FilterartHohlfaserfilter (EZ-Clean Membrane TM)
Lebensdauer FilterBis zu 1000 Liter (abhängig von Wasserqualität)
Wirksam gegenMikroorganismen (Bakterien, Zysten und Sedimente)
Gewicht63g

Erster Eindruck

Auf den ersten Blick überzeugt uns bereits die hochwertige Verarbeitung, das geringe Gewicht sowie die einfache Handhabung. Wir freuen uns auf den Test!

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Katadyn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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