Klein, aber umso individueller ist das Motto beim Skifahren und Snowboarden im Bergerlebnis Berchtesgaden. Viel Naturschnee und Freiraum sorgen wieder für den authentischen Skispaß: in der Ramsau, am Rossfeld, dem Obersalzberg, am Götschen und dem Zinken.
32 Pistenkilometer in fünf Skigebieten: Das klingt nicht nach Massenprogramm. Und genau das ist auch der große Trumpf im Bergerlebnis Berchtesgaden. Skifahren und Snowboarden hat auf den Skibergen Hochschwarzeck, Rossfeld, Obersalzberg, Götschen und Zinken einen sehr ursprünglichen Reiz: Überall gibt es breite, freie und überschaubare Pisten mit viel Platz für den individuellen Dreh. Die Abfahrten sind durchwegs leicht bis mittelschwer und ideal für Familien, Einsteiger, Genussskifahrer aber auch sportlich ambitionierte Wintersportler.

Fünfmal Individualität auf der Piste
Am Hochschwarzeck in der Ramsau wurde das Zutrittssystem komplett modernisiert und der Seilbahnantrieb erneuert. So kommen große und kleine Skifahrer noch rascher auf die Piste – und Rodler zum Startpunkt der beliebten Rodelbahn Hirscheckblitz. Der Götschen in Bischofswiesen ist ein Tipp für Wintersportler mit den unterschiedlichsten Ansprüchen. Der Kinderbereich wurde erweitert. Ein neuer Zauberteppich macht den Einstieg für die kleinen Pistenflöhe leicht. Für die Schwarzpistenfahrer gibt es vier Kilometer zum Austoben. Jeden Freitagabend kann man auch bei Flutlicht seine Spuren in den Feinripp ziehen. Das Rossfeld mit seinen vier Liften ist für die breiten Naturschneepisten und das beeindruckende Bergpanorama bekannt. Der Obersalzberg bei Berchtesgaden hat ein perfektes Skigebiet mit leichten Pisten für Einsteiger und einem Kinderlift für junge Familien zu bieten. Der Zinken auf österreichischer Seite bietet hohe Schneesicherheit durch maschinelle Beschneiung und vollen Drehspaß für alle Größen und Ansprüche. Alle fünf Skigebiete auf eine Karte setzt das 3- oder 6-Tage-Alpenerlebnis (Erwachsene 3 Tage 98,50 Euro / 6 Tage 184,50 Euro). Inklusive ist jeweils eine vierstündige „Aufwärmrunde“ in der Watzmann Therme.
Quelle: mk Salzburg / Bergerlebnis Berchtesgaden
Der Februar in Zauchensee hat es in sich. Rund um die Faschingsferien bietet das romantische Skidorf in den Salzburger Bergen zauberhafte Events und einzigartige Schneesporterlebnisse. Länger werdende Tage, sonnenbeschienene Pisten und genussvolle Einkehrmöglichkeiten sorgen für traumhaftes Wintervergnügen.
Hier steht g ́scheit Skifahren im Mittelpunkt
In Zauchensee ist g`scheit Skifahren angesagt. 45 Pistenkilometer sowie 16 moderne Lifte und Seilbahnen verteilen sich auf die drei Skiberge Gamskogel, Rosskopf und Tauernkar. Zusätzlich eröffnen sich über die Verbindung auf der Piste über Flachauwinkl insgesamt zwölf Gipfel, fünf Täler und 210 Pistenkilometer im Snow Space Salzburg. Nur einen Katzensprung entfernt befindet sich das kleine Skigebiet Radstadt-Altenmarkt mit top präparierten, breiten Pisten für Genießer. Eine sechs Kilometer lange Rodelbahn, Funslope, Beginnerpark sowie das Fichtelland für Kids begeistern vor allem Familien. Eher sportlich orientiert sind die Pisten in Zauchensee. Sie sind nicht nur ungewöhnlich schneesicher, sondern haben auch beste Referenzen. Im Januar gastierte die Damen-Weltelite in Zauchensee zum traditionellen Skiweltcup.
Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte
Für das Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte lohnt sich frühes Aufstehen. Jeden Sonntag von 8:30 bis 10:30 Uhr duftet es nach frischem Kaffee und köstlichen Spezialitäten. Als Beilage gibt es ein atemberaubendes Bergpanorama. Vom Frühstückstisch geht es für Skifahrer dann direkt zurück auf die Pisten, während Fußgänger über einen Panoramaweg zum Seekarsee wandern können. Für alle, die zu Fuß unterwegs sind, ist das Frühstück auch im Paket, inklusive Berg- und Talfahrt mit der neuen Schwarzwandbahn, erhältlich.
Zwölf Gipfel, eine Trophäe
Zauchensee ist der perfekte Startpunkt für die 12 Peaks Trophy. Zwischen Zauchensee und Alpendorf führt diese Route auf 46 Pistenkilometern über zwölf Gipfel und fünf Täler – eine spannende Reise auf Ski quer durch das Zentrum der Ski amadé Region, die jeder in seinem eigenen Tempo absolvieren kann. Zur Belohnung gibt es die Black oder Red Trophy gratis als Sticker oder gegen Aufpreis als Stockwappen oder T-Shirt.

Mit der neuen Bahn zum Highlight der Weltcup Piste
Die neue Schwarzwandbahn ist eine moderne 10-er Kabinenbahn. Gäste profitieren von bequemerem Zu- und Ausstieg, Panoramaverglasung und kürzeren Wartezeiten. Die im vergangenen Dezember eröffnete Bahn verbindet Zauchensee mit der Bergstation auf dem Gamskogel und mit dem Starthang der legendären Gamskogel Weltcup-Abfahrt. In diesem Zuge lohnt sich auch ein Abstecher mit der Schrägseilbahn Weltcup-Express zum spektakulären Start- Haus der Rennen.
Testskifahren und Musik beim Atomic X-Perience Day
Nur wenige Tage nach dem Ende der Faschingsferien findet am 08. März mit dem Atomic X-Perience Day ein weiteres Saison-Highlight statt. Dieser bietet die Möglichkeit, die neuesten Modelle von Atomic zu testen. Dazu gibt es Livemusik und für alle Skifahrerinnen ein exklusives Gewinnspiel.
Schnell und bequem auf die Piste
G`scheit Skifahren von der Anreise bis zur letzten Abfahrt. Wer die Tauernautobahn A10 an der Ausfahrt Flachauwinkl verlässt, kann nach nur 700 Metern direkt vor der Talstation parken. Die beiden Bahnen Highliner I und Highliner II bringen Gäste in wenigen Minuten hinauf ins Skigebiet, wo sie von traumhaften Pisten erwartet werden. Herrliche Aussichten für die Faschingsferien.
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Eine Reise ins Montafon wäre nicht komplett, ohne auch einem der unzähligen Skigebiete der Region einen Besuch abzustatten. Deshalb hiess es für uns am dritten und letzten Tag unserer Reise: Ab auf die Piste! Wir haben uns dabei für das Skigebiet Silvretta Montafon entschieden. Mit seinen 140 Pistenkilometern ist es das grösste und zugleich sportlichste Skigebiet des Montafons.
Von unserem Hotel in Vandans war es lediglich eine kurze Anfahrt bis zur Talstation der Valisera Bahn, wo wir unsere Tickets für das Skigebiet erwarben. Dort stehen viele Parkplätz sowie ein Parkhaus zur Verfügung. Zusätzlich verkehrt eine Vielzahl an Bussen, welche die Passagiere direkt vor der Talstation aussteigen lassen.
Die Ticketpreise sind dynamisch. Das heisst, je früher das Skiticket gebucht wird, desto mehr kann man profitieren. Wenn du jetzt bereits weisst, wann du im Montafon sein wirst, dann buche das Ticket am besten gleich jetzt online! Die Ticketoptionen reichen von Tageskarte(n), Stundenkarte, Green Ticket, Punktekarten bis hin zur Nachmittagskarte.
Das Skigebiet Silvretta Montafon schloss sich 2008 aus den Skigebieten Nova und Hochjoch zusammen. Es ist das höchste Skigebiet im Montafon und hat mit 2’430m die höchste Skipiste bzw. den höchsten Skilift im Montafon. Weiter bietet es 140 Pistenkilometer, wovon 56km blau (leicht), 49km rot (mittel), 8km schwarz (schwierig) sowie 27km ausgewiesene Freeriderouten.

Was das Skigebiet Silvretta Montafon auszeichnet:
Das Wetter meinte es gut mit uns, die Sonne schien den ganzen Tag und steigerte das Vergnügen gleich doppelt! Wir genossen es, die grosse Auswahl an Pisten zu erkunden. Dadurch, dass das Skigebiet sehr gross ist, verteilten sich auch die Skifahrer:innen, sodass wir selten am Lift warten mussten. Auf den breiten Pisten liessen sich die Carving-Schwünge optimieren, auf den Black Scorpions die Kurzschwünge. Auch Freestyler kommen im Snowpark auf ihre Kosten.



Zum Mittagessen kehrten wir im Bergrestaurant Bella Nova ein, welches eine grosse Auswahl an Speisen und Getränken anbietet. An der Aussenbar herrschte bereits Après Ski-Stimmung, die Leute tanzten zur Musik des DJ.


Auch am Nachmittag zog es uns nochmals auf die Piste. Was für ein Traumtag!
Das Skigebiet Silvretta Montafon ist wirklich sehr gross, sodass einem garantiert nicht langweilig wird. Anfangs erschraken wir etwas ab den vielen Menschen, die sich um die Talstation tummelten. Doch im Skigebiet selbst merkt man dies kaum noch, da es sich wunderbar verteilt. Die Pisten waren trotz den eher warmen Temperaturen gut präpariert.
Auch in Bezug auf den Après Ski mischt das Skigebiet ganz vorne mit. Wir durften einem DJ live zuhören. Zudem finden immer wieder Events statt, wo bereits bekannte Namen wie Andreas Gabalier etc. aufgetreten sind.
Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte besser in den kleineren und familiären Gasthäusern einkehren. Dort kommt dazu noch Hüttenfeeling auf. Zusätzlich locken die diversen Sonnenterrassen mit Liegestühlen, in welchen man sich sonnen und erholen kann.
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montafon Tourismus.
Das VAYA Zillertal direkt an der Talabfahrt vom Skigebiet Hochzillertal punktet nicht nur mit seiner Lage im ruhigen und beschaulichen Ort Aschau, sondern auch mit neu gestalteten Zimmern und Suiten. Moderner und luxuriöser Alpin-Chic vereint sich mit unaufdringlichen Farben und viel natürlichen Materialien. Warmes Holz gibt den Ton an und sorgt für das typische VAYA-Wohlfühlambiente.

Von der Terrasse oder dem Balkon der Zimmer und Suiten genießen die Gäste den traumhaften Ausblick auf die spektakuläre Bergwelt des Zillertals. Der Großteil der Zimmer weist Richtung Süden zum Alpenbach und dem Gletschergebiet der Tuxer Alpen. Vom Einzelzimmer bis zur Spa Suite mit privater Sauna haben die Gäste eine umfangreiche Auswahl für ihr Lieblingszimmer.


Zwei Wellnessbereiche bieten den Gästen einen großzügigen Indoorpool mit Kinderbecken, eine Textilsauna, Finnische Sauna und Bio-Sauna, Dampfbad, Infrarot-Stühle und einen großen Ruhebereich mit Sonnenterrasse sowie eine Liegewiese im Freien. Das Panorama-Wellnesspenthouse eröffnet einen atemberaubenden Blick auf die imposante Zillertaler Bergwelt. Massagen und Wohlfühlangebote runden das Programm ab, im Fitnessbereich wird mit modernen Geräten von Technogym trainiert.

Das Zillertal ist das längste Tal Österreichs, es umfasst 25 Gemeinden und zahlreiche Nebentäler. Das VAYA Zillertal ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Auszeit in den Bergen, liegt es doch im Herzen des Zillertals. Wintersportbegeisterte schätzen das nahegelegene Skigebiet Hochzillertal/Hochfügen und die Zillertal Arena, während im Sommer das riesige Wanderwegenetz und die Mountainbike- und Golfoptionen begeistern. Der Hintertuxer Gletscher steht das ganze Jahr über für Pistenabenteuer zur Verfügung.

In unmittelbarer Nähe des VAYA Zillertal erstreckt sich das Skigebiet Hochzillertal-Hochfügen. Von dort gelangen die Gäste über die beschneite Talabfahrt mit den Ski oder dem Snowboard bis vor die Türe des VAYA Zillertal. Freerider könne im Betterpark ihre Lines über Halfpipes, Jumps und Rails ziehen. Durch sein großes Angebot an Pisten für alle, die noch am Beginn ihrer Wintersportkarriere stehen, bietet das Skigebiet Hochzillertal auch die besten Bedingungen für einen Skiurlaub mit der ganzen Familie. Wem nach noch mehr Pistenspaß ist, dem stehen im Zillertal außerdem das Skigebiet Zillertal Arena zur Verfügung.

Skimuffel können aus einem umfangreichen Angebot an Winterwanderwegen wählen, auf Langlaufskiern präparierte Loipen erkunden oder mehrere Rodelbahnen hinab brausen. Eislaufen, Eisstockschießen, Eisdisco und das Kletterzentrum Zillertal bringen zusätzliche Abwechslung in jeden Winterurlaub.

Im Sommer wird im Zillertal gewandert. Das Angebot reicht von kurzen Panoramarunden bis hin zu mehrtägigen Weitwanderungen. Die Sommerbergbahnen bringen die Gäste bequem hinauf in die Berge und damit zum Ausgangspunkt vieler Wandertouren. Entspannte Radwege stehen ebenso zur Verfügung wie actionreiche Mountainbikestrecken: Singletrails für unterschiedliche Könnerstufen, Biketrails und abwechslungsreiche Touren. Und auch Golf-Enthusiasten kommen hier auf ihre Kosten und finden am Par 71 Golfplatz in Uderns einen als „Leading Golf Course of Austria“ ausgezeichneten Platz, der von März bis November bespielbar ist.

VAYA wurde im Jahr 2008 gegründet und ist die größte österreichische Hotelgruppe im Alpenraum. Ihren Sitz hat sie im Großraum Innsbruck. Ziel des Unternehmens ist es, unverwechselbare Unterkünfte im Alpenraum zu bieten. Aus dem ersten Haus im Salzburger Kaprun sind mittlerweile knapp 30 Häuser geworden, die sich in Top-Lagen bekannter Bergsportdestinationen befinden. Unter der Dachmarke VAYA Group werden die Unterkünfte als VAYA Resorts, VAYA Apartments, VAYA Unique und by VAYA geführt.
Sie alle haben nicht nur ihre hervorragende Lage gemeinsam, sondern auch das unverwechselbare VAYA Design. Edle Holzsorten, feines Leder und Glas prägen den Stil der exklusiven Chalets, noblen Penthouses, schicken Apartments, individuellen Suiten und Zimmern. Die VAYA Bar & Grill À-la-carte-Restaurants servieren kulinarische Highlights aus frischen regionalen Zutaten und kreative Cocktails. Viele der Häuser verfügen außerdem über Wellnessbereiche. In den nächsten drei Jahren soll das Portfolio auf 50 VAYA-Betriebe aufgestockt werden.