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In den Bergen herrscht tiefer Winter. Vor allem in den Nordalpen hat es in den letzten Tagen stark geschneit – in den Stubaier Alpen wurde eine größere Lawine im Skigebiet ausgelöst. Der Deutsche Alpenverein erklärt, worauf Wintersportler*innen, Bergsteiger*innen und Winterwander*innen jetzt achten sollten.

Foto: Deutscher Alpenverein e.V.

Die Berge sind weiß und locken verführerisch, doch gerade jetzt zu Beginn der Saison ist Zurückhaltung gefragt. Es herrscht in den Nordalpen eine ungewöhnlich frühe Hochwintersituation, die Kombination aus Neuschnee, teilweise starkem Wind und hochalpin einem schwachen Altschneefundament schafft derzeit eine gefährliche Ausgangslage – vor allem für Skitourengeher*innen und Variantenfahrer*innen. Gleichzeitig besteht erhöhte Verletzungsgefahr, weil Steine oft nur von lockerem Pulverschnee überdeckt und Wurzeln, Latschen und Baumstümpfe in tieferen Waldbereichen noch nicht ausreichend eingeschneit sind.

Foto: Deutscher Alpenverein e.V.

Lukas Fritz von der DAV-Sicherheitsforschung schätzt die Lage ein:„Gerade am Beginn der Wintersaison ist die korrekte Einschätzung der Schnee- und Lawinenverhältnisse noch herausfordernder als sonst. Es liegt in vielen Gebieten und insbesondere in tieferen Lagen noch nicht genug Schnee, die Lawinenwarndienste starten gerade erst in die Saison, und somit liegen noch wenige Rückmeldungen aus dem Gelände vor. Die eigenen Sinne sind noch nicht geschärft, und es kann bei manchen zu einem gewissen Übermut kommen an einem der ersten Tage, an dem Skitouren und Variantenabfahrten im Freien Skiraum einigermaßen überhaupt möglich sind. Zurückhaltung ist also in zweierlei Hinsicht angesagt – der Winter ist hoffentlich noch lang!“

Foto: DAV/Klaus Listl

Egal ob Winterwander*innen, Schneeschuhgeher*innen, Bergsteiger*innen, Ski- und Splitboard-Tourengeher*innen oder Variantenfahrer*innen: Für sichere Aktivitäten und eine gute Tourenplanung in den winterlichen Bergen stellt der Deutsche Alpenverein eine ganze Reihe an wichtigen Informationen bereit. Diese sind alle auf der Website des DAV hinterlegt.

Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.


MICROspikes® Ghost Footwear Traction – Ultraleichter Halt für eisige Wege

Die MICROspikes® Ghost Footwear Traction von Kahtoola sind die nächste Generation leichter Traktionshilfen für Wintertouren, Trailruns oder Wanderungen auf vereistem Untergrund. Trotz ihres ultraleichten Gewichts überzeugen sie durch beeindruckenden Grip, Stabilität und einfache Handhabung – perfekt für alle, die auch bei Frost und Schnee sicher unterwegs sein wollen.

Ultraleicht, robust und zuverlässig

Mit nur rund 192 Gramm pro Paar (Größe M) sind die MICROspikes® Ghost rund 43 Prozent leichter als das bisherige Standardmodell. Kahtoola ersetzt dafür die klassische Stahlkettenstruktur durch eine innovative TPU-Matrix, die Flexibilität mit Haltbarkeit kombiniert. Zwölf gehärtete Edelstahlspikes pro Fuß sorgen für sicheren Halt – ob auf vereisten Wegen, gefrorenen Waldpfaden oder steilen Anstiegen.

Passform und Komfort

Die elastische Hybrid-Harness aus TPE und TPU sitzt sicher am Schuh, ohne Druckstellen zu verursachen. Sie lässt sich leicht an- und ausziehen und passt auf die meisten Wanderschuhe, Trailrunningschuhe oder Winterboots. Die mitgelieferte Packtasche macht sie zum idealen Begleiter für unterwegs – klein, leicht und sofort einsatzbereit.

Performance auf Eis und Schnee

Die Spikes greifen zuverlässig auf kompaktem Schnee und gefrorenem Boden, ohne dabei zu schwer oder starr zu wirken. Besonders auf Winterwanderungen, beim Laufen oder auf Trekkingtouren in der kalten Jahreszeit beweisen sie, dass maximale Trittsicherheit auch minimalistisch sein kann.

Für wen geeignet

Die MICROspikes® Ghost richten sich an Outdoor-Enthusiasten, die Gewicht sparen, aber keine Kompromisse bei der Sicherheit eingehen möchten. Sie sind ideal für Trailrunner, Winterwanderer und alle, die bei kalten Bedingungen aktiv bleiben wollen – egal ob auf alpinen Pfaden oder heimischen Forstwegen.

(c)be-outdoor.de - Weihnachten
(c)be-outdoor.de – Weihnachten

Adventskalender 2025 – Mitspielen und gewinnen

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir ein Paar MICROspikes® Ghost Footwear Traction.
Ab dem 1. Dezember öffnen wir jeden Tag wieder ein Türchen. Alle Infos zum Adventskalender findest ihr hier…

Fazit der Redaktion

Die MICROspikes® Ghost Footwear Traction sind ein Paradebeispiel für Innovation im Winterbereich: leicht, stabil und zuverlässig. Sie bieten hervorragenden Grip auf Eis und Schnee, sind kompakt verpackbar und ideal für alle, die sich im Winter draußen zuhause fühlen. Ein durchdachtes Stück Ausrüstung für sichere Schritte in der kalten Jahreszeit.

Quelle: Outdoorsports PR

Mit dem Quandary Peak und dem Exposure Hoodie hat Artilect zwei Merino Allrounder im Programm, die durch innovative Materialtechnologie, hohe Funktionalität und nachhaltige Fertigung überzeugen sollen. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich beide Modelle intensiv im Allgäu testen Dabei interessiert mich besonders, wie sich Wärmeleistung, Atmungsaktivität und Tragekomfort im echten Outdoor Einsatz bewähren.

Artilect – Innovation aus Boulder, Colorado

Artilect ist eine junge, aber ambitionierte Marke aus Boulder in den USA, die sich auf technische Performance Bekleidung spezialisiert hat. Der Fokus liegt auf innovativen Stofftechnologien, nachhaltiger Produktion und maximaler Funktionalität. Besonders auffällig ist die Verwendung von Nuyarn Merino, einer speziellen Spinntechnik, die laut Hersteller bis zu 35 Prozent mehr Volumen, schnellere Trocknung und höhere Strapazierfähigkeit bietet als herkömmliche Merinowolle.

Artilect Mens Quandary Peak Hoodie – Spruce

(c)artilect_Quandary_Peak_Hoodie
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Technische Daten

Einsatzbereich

Der Quandary Peak Hoodie ist ein wärmender Midlayer für kalte oder wechselhafte Bedingungen. Durch die robuste Fleece Konstruktion bietet er ein hohes Maß an Isolation bei gleichzeitig guter Atmungsaktivität. Ob beim Winterwandern, Skitourengehen oder Trekking, der Hoodie eignet sich als Zwischenschicht ebenso wie als äußere Lage an kühlen Tagen.

Artilect Mens Exposure Hoodie – Spruce

(c)artilect_Exposure_Hoodie
(c)artilect_Exposure_Hoodie

Technische Daten

Einsatzbereich

Der Exposure Hoodie ist der leichtere Bruder des Quandary Peak, ohne Reißverschluss, und perfekt für bewegungsintensive Aktivitäten. Das dünne Jersey Material leitet Feuchtigkeit schnell ab und ist ideal für das Layering oder als eigenständige Bekleidungsschicht an wärmeren Tagen. Gleichzeitig bietet der Hoodie auf dem Berg einen optimalen Schutz vor der Sonne.

Erster Eindruck

Schon beim Auspacken fällt auf, dass Artilect großen Wert auf Verarbeitung und Haptik legt. Beide Hoodies wirken hochwertig, das Merino Material fühlt sich weich und dennoch robust an.

Der Quandary Peak vermittelt sofort einen dichten, wärmenden Eindruck, perfekt für die kommenden kalten Bedingungen und den Wintereinsatz. Die Kombination aus Kapuze, Taschen und Daumenlöchern sorgt für hohen Komfort.

Der Exposure wirkt spürbar leichter und sportlicher. Das Material liegt angenehm auf der Haut und bietet viel Bewegungsfreiheit. Ideal für aktive Tage oder als täglicher Begleiter in der Übergangszeit.

Die Farbe „Spruce“, ein dezentes Waldgrün, gefällt mir super und verleiht beiden Hoodies einen modernen und natürlichen Look. Funktional genug für den Berg, stilvoll genug für den Alltag. Ich freue mich auf den weiteren Produkttest und bin gespannt, ob mein Fazit so positiv ausfällt, wie bei den bisher getesteten Produkten von Artilect.

Weitere Lesetipps:

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Artilect und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Wahl der richtigen Stirnlampe ist essenziell, insbesondere für anspruchsvolle Outdoor-Aktivitäten in herausfordernden Bedingungen. Die Black Diamond Distance LT 1100 Headlamp verspricht eine hohe Leuchtkraft bei geringem Gewicht und kompaktem Design. Doch hält sie auch, was sie verspricht? Wir haben die Stirnlampe bei diversen und (vor allem) winterlichen Bedingungen intensiv getestet.

Erster Eindruck und Verarbeitung

Beim Auspacken fällt sofort das schlanke und leichte Design der Stirnlampe auf. Black Diamond setzt hier auf eine minimalistische Konstruktion, die dennoch robust wirkt. Das Kopfband ist elastisch und angenehm zu tragen, ohne zu verrutschen oder Druckstellen zu hinterlassen. Die Kippfunktion der Lampe ist durchdacht und ermöglicht es, den Lichtkegel individuell auszurichten – eine praktische Eigenschaft, die sich vor allem bei Winterwanderungen als hilfreich erwiesen hat.

Die Stirnlampe bietet eine Maximalhelligkeit von 1100 Lumen, was für eine sehr starke Ausleuchtung sorgt. Zudem ist sie nach IP67 zertifiziert, was bedeutet, dass sie staubdicht und für mindestens 30 Minuten wasserdicht bei bis zu einem Meter Wassertiefe ist. Damit eignet sie sich hervorragend für extreme Wetterbedingungen.

Zusätzlich verfügt die Lampe über drei verschiedene Lichtmodi: einen weiten Kegel, einen Spot-Modus für fokussiertes Licht und eine RGB (Rot, Grün, Blau)-LED für Nachtsicht oder Signalisierung. Dank der Dimmfunktion lässt sich die Helligkeit flexibel anpassen, während die Strobo-Funktion für Notfälle oder zur Signalgebung genutzt werden kann. Zudem ist die Lampe verriegelbar, indem man den Mode- und Powerbutton für mehrere Sekunden gleichzeitig drückt, um ein unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern.

Ein besonderes Feature ist die Power-Tap-Funktion, die für 10 Sekunden die maximale Helligkeit von 1100 Lumen mit einer Reichweite von 125 Metern aktiviert. Dies kann in Situationen nützlich sein, in denen kurzfristig eine besonders starke Ausleuchtung erforderlich ist.

Praxistests

Die Black Diamond Distance LT 1100 wurde in unterschiedlichen Szenarien getestet, darunter Winterwanderungen, Schneeschuhtouren und Winterbiwaks bei teilweise eisiger Kälte, sowie längere Skitouren mit später Abfahrt ins Tal.

Im Standardmodus lieferte die Distance LT 1100 eine solide Ausleuchtung des Weges. Die Lichtqualität war gut, und auch die Akkuleistung blieb stabil – selbst bei Temperaturen deutlich unterhalb des Gefrierpunkts. Der Lichtkegel war ausreichend breit und hell, um Unebenheiten und Hindernisse frühzeitig zu erkennen.

Bei anspruchsvollen Abfahrten oder in schwierigerem Gelände kam häufig der Powermodus zum Einsatz, der eine beeindruckende Helligkeit und Reichweite bot. Allerdings zeigte sich hierbei ein kleiner Wermutstropfen: Der Power Modus hält jeweils nur für 10 Sekunden an.

Auch in feuchten Bedingungen erwies sich die Stirnlampe als zuverlässig. Ihre IP67-Zertifizierung schützt sie zuverlässig vor Wasser und Staub, sodass auch starker Regen oder Schneefall kein Problem darstellte. Ein kleiner Nachteil wurde jedoch bei der Nutzung im starken Niederschlag deutlich: Der Touchmechanismus zum Aktivieren des Powermodus reagierte nicht immer zuverlässig auf nasse Handschuhe. Dies kann aber durchaus auch an den verwendeten Handschuhen liegen.

Bei einem Winterbiwak wurde die Stirnlampe über Nacht nicht im Schlafsack aufbewahrt, sondern blieb den eisigen Temperaturen ausgesetzt. Trotzdem hielt der Akku durch und zeigte keine signifikanten Leistungseinbussen. Dies spricht für die Kältebeständigkeit der Lampe und macht sie zu einer verlässlichen Wahl für mehrtägige Wintertouren.

Akkuleistung und Kältebeständigkeit

Ein wichtiger Aspekt bei Stirnlampen ist die Akkulaufzeit, insbesondere bei niedrigen Temperaturen. Während der normalen Nutzung zeigte sich die Distance LT 1100 als zuverlässig – die Akkuleistung blieb auch bei eiskalten Temperaturen stabil.

Die Stirnlampe ist mit einem auswechselbaren 2200mAh-Akku ausgestattet, was eine sinnvolle Lösung für längere Touren darstellt. Zudem ist der Akku per USB-C wiederaufladbar, was eine flexible Energieversorgung ermöglicht, sei es über eine Powerbank oder direkt aus der Steckdose.

Bei der intensiven Nutzung im Powermodus leerte sich der Akku spürbar schneller. Eine genaue Laufzeitangabe ist schwierig, aber für längere Touren mit intensiver Nutzung der höchsten Helligkeitsstufe empfiehlt sich ein Ersatzakku, der separat erworben werden kann.

Pro und Kontra

Pro:

Kontra:

Fazit

Die Black Diamond Distance LT 1100 Headlamp überzeugt insgesamt mit einer starken Leuchtkraft, geringem Gewicht und einem durchdachten Design. Besonders die Kippfunktion und die angenehme Passform machen sie zu einer zuverlässigen Wahl für Outdoor-Abenteuer. Allerdings gibt es aus unserer Sicht Verbesserungspotential in der Bedienung, insbesondere die Notwendigkeit, den Powermodus regelmässig durch Antippen zu reaktivieren, kann in bestimmten Situationen störend sein.

Trotz dieser kleinen Einschränkungen überzeugt die Lampe mit ihrer hervorragenden Lichtqualität und der vielseitigen Einstellungsmöglichkeiten, die sie für verschiedenste Outdoor-Aktivitäten anpassbar machen. Weiter punktet sie mit einem angenehmen Tragekomfort: Das Stirnband sitzt fest, ohne unangenehmen Druck auszuüben. Die robuste Verarbeitung und die hohe Wasserfestigkeit tragen dazu bei, dass sie selbst unter extremen Bedingungen zuverlässig funktioniert. Wer eine leistungsstarke und kompakte Stirnlampe für anspruchsvolle Touren sucht, trifft mit der Black Diamond Distance LT 1100 eine ausgezeichnete Wahl.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Während den Wintertagen kann es ganz schön kalt werden. Um optimal dafür ausgerüstet zu sein hat Columbia eine neue Wärmetechnologie entwickelt: OMNI-HEAT ARCTIC. Dabei liess sich das Forschungsteam vom Fell der Eisbären inspirieren, sodass die Wärmetechnologie leichte und hocheffiziente Wärme liefert, auch bei arktischen Temperaturen. Ich durfte die Columbia Arctic Crest™ Down Hooded Jacket testen.

Über die OMNI-HEAT ARCTIC Technologie

Seit vielen Jahren lassen sich Outdoormarken von der Natur inspirieren, insbesondere von der Tierwelt. Dieses Wissen fliesst direkt in die Produktentwicklung ein: So wurde etwa die Haut eines Hais als Vorbild für Neoprenanzüge genommen. Kletten, die sich im Fell von Tieren verhaken, führten zur Erfindung des Klettverschlusses. Auch der Lotus-Effekt, der für wasserabweisende Oberflächen sorgt, findet häufig Anwendung. Für seine neueste Wärmetechnologie hat das Innovationslabor von Columbia eng mit dem Burke Museum für Naturkunde zusammengearbeitet, um Mechanismen aus der Natur zu entschlüsseln und sie in funktionelle Eigenschaften für den Outdoorsport zu übertragen.

Das Ergebnis ist die neue OMNI-HEAT ARCTIC Technologie, die sich an der aussergewöhnlichen Isolierfähigkeit des Eisbärenfells orientiert. Durch lichtdurchlässige Fasern und eine spezielle Beschichtung, die die Wärmeleitung optimiert, bietet diese Technologie eine leistungsstarke Alternative zu herkömmlichen Isoliermaterialien. Die äusseren Schichten absorbieren Sonnenenergie und leiten sie zur schwarzen, wärmespeichernden Folie von OMNI-HEAT BLACK DOT auf der Innenseite. Diese Folie speichert die Sonnenenergie und wandelt sie in Wärme um. Das Design, inspiriert von geodätischen Kuppelgewächshäusern, besteht aus einem Muster aus schwarzen Dreiecken und Punkten.

Über die Columbia Arctic Crest™ Down Hooded Jacket

Ich hatte die Möglichkeit, die Arctic Crest™ Down Hooded Jacket in der wunderschönen Farbe Moonvista zu testen. Diese leichte, zugleich warme Daunenjacke besteht aus robustem Ripstop-Nylon als Obermaterial und ist mit RDS-zertifizierter 700er Gänsedaune isoliert.

Das transluzente Material der Jacke leitet Sonnenlicht auf das technische, schwarze Folienmuster im Inneren. Inspiriert von der Haut des Eisbären, absorbiert die Folie Wärme und sorgt für eine effektive Wärmespeicherung.

Fazit zur Columbia Arctic Crest™ Down Hooded Jacket

Die Arctic Crest™ Down Hooded Jacket hat mich voll und ganz überzeugt. Sie kombiniert eine ansprechende Optik mit Funktionalität und hält, was sie verspricht. Besonders beeindruckt hat mich die innovative Wärmespeicherung: Sobald die Sonne schien, hielt die Jacke angenehm warm, und selbst nach Sonnenuntergang konnte sie die gespeicherte Wärme spürbar halten. Dies habe ich bei einem Winterbiwak mit eisigen Temperaturen sehr geschätzt! Trotz ihres dünnen Materials und des kleinen Packmasses bietet sie eine hervorragende Wärmeleistung – teilweise so sehr, dass ich sie während meiner Wanderungen sogar ausziehen musste.

Ein weiterer Pluspunkt ist die praktische Möglichkeit, die Jacke in ihrer eigenen Tasche zu verstauen, was sie besonders reisefreundlich macht. Zudem hat sie ein geringes Gewicht.

Ich habe die Jacke hauptsächlich beim Winterwandern getestet. Da sie dort so überzeugte, trage ich sie jetzt oftmals auch im Alltag und habe sie bei Skitouren im Rucksack mit dabei 🙂

Eine Einschränkung sehe ich jedoch bei bewölktem Wetter oder wenn die Sonne fehlt. Ohne Sonnenstrahlen kann die Jacke ihre Wärmespeicherung nicht voll ausschöpfen, was ihre Funktionalität etwas einschränkt.

Alles in allem kann ich die Arctic Crest™ Down Hooded Jacket definitiv empfehlen! Für sonnige und eisige Tage im Winter ist sie ein idealer Begleiter, der garantiert für wohlige Wärme sorgt!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Trace-Familie von Garmont ist eine der Neuheiten dieser Saison: Die beiden stabilen Stiefel, ausgestattet mit der BOA-Technologie sowie technischen, thermischen und umweltfreundlichen Materialien, sind die ideale Wahl für lange Spaziergänge im Schnee. Erhältlich ist das schützende Schuhwerk in einer hoch geschnittenen Version, die mit dem ISPO Award 2023 ausgezeichnet wurde, und in einer mittelhohen Version für Neuschnee-Liebhaber.

Mit den ersten Schneefällen werden die Winter-Fans mit zwei neuen Vorschlägen von Garmont begrüßt, die sie auf langen Spaziergängen im frischen Schnee begleiten.

Der erste ist der Trace Mid BOA® GTX®.  Mit seinem sportlichen Design richtet er sich an Wanderer, die das ganze Jahr über in der freien Natur unterwegs sind und einen technischen, stabilen und schützenden Stiefel für Winterwanderungen suchen.

Dieser neue bequeme Stiefel für den Herbst-Winter 2024/25 ist mit umweltfreundlichen Elementen ausgestattet und bietet dank des BOA® Fit Systems eine optimale Schnürsenkelanpassung für eine technische und präzise Anpassung – auch mit Handschuhen.

Der Trace Mid BOA® GTX® richtet sich an Wanderer, die auch in der kältesten Jahreszeit gerne lange Strecken zurücklegen. Er verfügt über ein Obermaterial aus Polyester mit Mikrofaser-Verstärkungen. Die Einlegesohle aus Polypropylen sorgt für Stabilität und Flexibilität, während die EVA-Zwischensohle mit einseitiger Dichte Halt und Komfort gewährleistet. Die Michelin® WILD XT Laufsohle verwendet eine neue biobasierte Technologie: Die Gummimischung besteht zu 90 % aus nicht fossilen Rohstoffen, die entsprechend nicht aus der petrochemischen Industrie stammen. Die neue Performance Comfort PFC-freie Gore-Tex®-Membran bietet wasserdichten Schutz.

Der Trace Mid BOA® GTX® ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 220,00 Euro erhältlich

Die hoch geschnittene Version, Trace High BOA® GTX®, wurde mit dem ISPO Award 2023 ausgezeichnet und hat viele Eigenschaften mit der mittelhohen Version gemeinsam, darunter ein Obermaterial aus Polyester mit Mikrofaserverstärkungen, eine Performance Comfort PFC-freie Gore-Tex® Membran und eine Michelin® WILD XT Laufsohle. Für die Wärmeisolierung sorgt die offen-zellige Ortholite® O’Therm™-Polyurethan-Polsterung in Kombination mit einem Aerogel-Material. So entsteht eine atmungsaktive Wärmebarriere, die 54 % effektiver ist als andere Polsterungen auf dem Markt, ohne dabei an Leichtigkeit einzubüßen.

Der Trace High BOA® GTX® ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 250,00 Euro erhältlich.

Quelle: Crystal Communications

Highlights der Saison für Outdoorfans

Der Winter steht vor der Tür, und das Tannheimer Tal lädt Outdoor-Begeisterte zu einer unvergesslichen Zeit in den Bergen ein. Vom Eislaufen und Rodeln bis hin zu stimmungsvollen Christkindlmärkten bietet das „schönste Hochtal Europas“ eine beeindruckende Vielfalt an Aktivitäten und Veranstaltungen, die die kalte Jahreszeit zu einem Erlebnis machen.

Wintersportvielfalt in traumhafter Kulisse

Das Tannheimer Tal ist der perfekte Ort für alle, die im Winter aktiv sein möchten. Ob Skifahren, Snowboarden, Langlaufen oder Winterwandern – die Region hält für jede:n das passende Abenteuer bereit. Aber auch abseits der klassischen Wintersportarten gibt es viel zu entdecken: Eislaufen, Rodeln und idyllische Kutschfahrten sind nur einige der Highlights. Die malerischen Christkindlmärkte – wie jener am Vilsalpsee – sorgen zudem für festliche Stimmung und locken mit Glühwein, Punsch und regionalen Leckereien.

Schlittschuhspass für Gross und Klein

Der 450 Quadratmeter grosse Eislaufplatz ist eine ideale Alternative für alle, die abseits der Skipisten aktiv werden wollen. Mit Helm- und Schlittschuhverleih vor Ort können auch spontane Besucher:innen ohne eigene Ausrüstung aufs Eis. Die täglich gepflegte Fläche sorgt für optimale Bedingungen, während Musik für die passende Atmosphäre sorgt. Kinder profitieren von kostenlosen Eislaufhilfen, die das erste Gleiten erleichtern. Wer eine Pause braucht, kann sich bei heissen Getränken in den umliegenden Gaststätten oder im familienfreundlichen Tanni’s Kinderparadies aufwärmen.

Party und Show-Highlight am Eislaufplatz

Ein besonderes Event erwartet Gäste am Samstag, den 28. Dezember: Zwischen 17.00 und 22.00 Uhr steigt eine grosse Party auf dem Eislaufplatz. Der Eintritt zum Eislaufen ist an diesem Abend kostenlos, und Schlittschuhe können für nur fünf Euro ausgeliehen werden. Für das leibliche Wohl sorgt der Krampusverein Tannheim.

Als Highlight begeistert die Nachtflug-Modellhubschraubershow mit drei atemberaubenden Vorführungen um 18.00, 20.00 und 22.00 Uhr. Ein Erlebnis, das die Herzen der Besucher:innen höher schlagen lässt.

Filmabend und weitere Winter-Events

Auch im neuen Jahr hält das Tannheimer Tal besondere Erlebnisse bereit: Am Samstag, den 15. Februar, entführt ein Filmeabend die Gäste in die faszinierende Bergwelt der Alpen. Gezeigt werden beeindruckende Aufnahmen von der Traualpe und der Alpe Älpele, die die Schönheit der Region auf die Leinwand bringen.

Zusätzlich locken Rodelbahnen mit langen Abfahrten, teils bis in die Abendstunden, und die beliebten Christkindlmärkte am Vilsalpsee an den Wochenenden 13. – 15. sowie 20. – 22. Dezember. Ergänzt wird das Angebot durch romantische Kutschfahrten, Besuche im Heimatmuseum und vieles mehr.

Das Tannheimer Tal – ein Winterparadies für Gross und Klein, das keine Wünsche offenlässt.

Quelle: TOC

The North Face präsentiert das spannendste Produkt für die Winterwandersaison: Den DotKnit Thermal Midlayer – Warm. Breathable. Circular.

Über den Thermal DotKnit Midlayer

Der DotKnit Thermal ist ein Midlayer, der Feuchtigkeit aktiv vom Körper wegzieht und zugleich dynamisch isoliert. Sein zirkuläres Design ermöglicht eine spätere Zerlegung und Wiederverwertung als Rohstoff für eine neue Produktgeneration.

Die Vertical Thermal Kapuzenjacke mit durchgehendem Reissverschluss bietet optimalen Komfort bei anspruchsvollen Wanderungen. Sie besteht aus feuchtigkeitsableitendem FlashDry-Pro™ und DotKnit Thermal, einem Material, das das Mikroklima reguliert und Feuchtigkeit vom Körper wegführt. Dadurch bleibst du kühl und trocken und bist bereit für jeden Trail.

Die Jacke kann alleine oder als untere Schicht unter einer wasserdichten Shell getragen werden, um bei extremen Bedingungen vollständigen Schutz zu bieten. Teil der Circular Design-Initiative von The North Face, trägt diese Jacke zur Minimierung von Abfall und Umweltverschmutzung bei. Wenn du sie nicht mehr benötigst, kannst du sie an The North Face zurückschicken, damit das Abenteuer weitergeht.

Quelle: The North Face / M&C Saatchi

Familienurlaub neu erleben

Wintersport bedeutet schon lange nicht mehr „nur“ Alpinskifahren oder Snowboarden. Zusammen mit Hansmann PR präsentieren wir Euch spannende Aktivitäten abseits der Piste für die Wintersaison 2023/24.

Winter-Fatbiken: Radfahren im Schnee

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Fatbiken in Livigno: auch schneebedeckte Trails machen Spaß! © Roby Trab

Transalp, Hüttentour, Downhillstrecke: alles schon abgehakt? Und das Gefühl, jede Facette des Mountainbikens zu kennen? Falsch gedacht! In Livigno lockt eine Variante, die nur wenige kennen, geschweige denn ausprobiert haben: (E-)Fatbiken im Schnee, und zwar auf 40 Kilometer präparierten Trails! 

Das Beste daran: Nicht nur für Bike-Nerds, auch für Normalos ist die Fahrt mit den extrabreiten Knubbelreifen auf dem hart gepressten Schnee ein Heidenspaß. Das Livigno Bike Skill Center mitten im Ort informiert über geführte Touren für Anfänger, Familien oder Freerider sowie über die verschiedensten Touren.

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Rodeln: Auf zwei Kufen statt auf zwei Brettern

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Ob sportlich ambitioniert oder gemütlich mit der Familie, Rodeln macht immer Spaß. © Tom Lamm

Wer das letzte Mal als Kind auf einem Schlitten saß, hat eindeutig etwas verpasst. Denn egal ob Kleinkind oder Oma, Rodeln ist in jedem Alter ein Riesenspaß. Besonders spannend wird es bei Nacht. In der Ferienregion LAAX im Kanton Graubünden, aber auch in der Steiermark gibt es zum Beispiel mehrere Nachtrodelbahnen, die dem ohnehin schon aufregendem Erlebnis eine ganz neue Dimension verleihen. Die dunkle Winterlandschaft hüllt die Rodler in eine geheimnisvolle Atmosphäre. Der Kick: Die Beleuchtung entlang der Rodelbahn taucht die Umgebung in ein geheimnisvolles Licht, was den Nervenkitzel der Abfahrt noch verstärkt.

Winterwandern: Aktiv im Schnee

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Viele Regionen, so auch Innsbruck und Seefeld, bieten kilometerlange planierte Winterwanderwege an. © Innsbruck Tourismus

Wandern gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Auch im Winter. Denn abseits überfüllter Skipisten eröffnet sich eine stille, zauberhafte Welt. Besonders reizvoll ist dabei die verschneite Landschaft der Region Innsbruck mit ihren unzähligen Wegen und Routen für jedes Niveau. Eine besonders reizvolle Winterwanderung ist die knapp zwölf Kilometer lange Genuss-Route Mieminger Plateau. Sie verspricht nicht nur frische Luft und wohltuender Wintersonne, sondern führt an elf Ab-Hof-Verkaufsstellen vorbei. Dort können regionale Spezialitäten wie hausgemachte Säfte, herzhafter Speck und würziger Käse verkostet werden. Außerdem können Gäste ab zwei Übernachtungen mit der Welcome Card  an kostenlosen Winterwanderungen im Rahmen des Aktivprogramms teilnehmen. Die Genuss-Route in Innsbruck ist zu kurz? Dann ab in die Region Seefeld. Dort führt seit 2018 der erste Winterweitwanderweg Tirols auf rund 48 Kilometern durch schneesichere Winterlandschaften entlang markierter Wege.

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Familienabenteuer: Hundeschlittenfahrten für Groß und Klein

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Winter(aus)zeit in den französischen Alpen – beispielsweise mit einem Husky-Gepann. © Adobe Stock

Mit dem Hundeschlitten durch verschneite Winterwelten – davon träumen nicht nur Kinder. Was die meisten nicht wissen: Für dieses einzigartige Outdoor-Erlebnis muss niemand bis nach Lappland reisen. Im Vallée de la Clarée, wo sich inmitten der französischen Seealpen die Winter-Holzchalets von Huttopia befinden, können Urlauber einen Schlitten mit Husky-Gespann selbst lenken oder einfach nur mitfahren.

Dabei stehen verschiedene Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung, auf denen große und kleine Abenteurer die unendlichen Weiten von Névache und Val-des-Prés gemeinsam mit den Schlittenhunden erleben können. Zurück im Zuhause auf Zeit lassen Gäste den Tag bei Fondue oder Raclette vor dem Kamin Revue passieren. Übrigens: Mit Platz für bis zu sechs Personen eignen sich die Chalets ideal für Familien.

Pistenbullyfahrt: Unterwegs mit dem Alpen-Ferrari 

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Mit dem Pisten-Taxi gemütlich hoch zur Bergstation Lazid. © Andreas Kirschner

Knallrot und 490 PS unter der Haube – der Masner Express in Serfaus-Fiss-Ladis garantiert auch Nicht-Skifahrern unvergessliche Gipfelerlebnisse in der verschneiten Tiroler Bergwelt. Treffpunkt mit dem „kleinen roten Bully“ ist die Bergstation Lazid auf 2.351 Meter, von wo aus es dreimal wöchentlich (Montag, Mittwoch und Donnerstag) hinauf zur Masner Skihütte geht. Bis zu 16 Personen finden in der umgebauten Pistenraupe Platz.

Während die Seitenfenster die Sicht auf die umliegende verschneite Bergwelt freigeben, erlaubt das Dachfenster der Kabine den Blick auf den endlos blauen Himmel. Vor allem für kleine Entdecker wird diese Fahrt zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Iglus bauen: Einmal leben wie Inuit

In einem Iglu zu schlafen, macht Spaß. Es selbst zu bauen noch mehr. Aber: Wo findet man einen guten Bauplatz? Welcher Schnee eignet sich am besten für das Iglu? Welche Werkzeuge braucht man? Und vor allem: Wie hält das Iglu am Ende wirklich zusammen?

Diese Fragen beantworten die fachkundigen Mitarbeiter der Alpinschule Lermoos (Tiroler Zugspitz Arena) beim Iglu-Bau-Workshop für Gruppen, Familien oder als Firmenevent. Gemeinsam wird Schnee gepresst, Block für Block ausgesägt und aufeinandergeschichtet. So entsteht Schritt für Schritt das eigene kleine Zuhause auf Zeit.

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Winterromantik pur: Pferdeschlittenfahrt durch das Naturschutzgebiet Zell am See und die umliegenden Gebiete © OBH

Romantisches Wintererlebnis: Unterwegs im Pferdeschlitten

Da schlagen vor allem kleine Mädchenherzen höher: Eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch tief verschneite Winterlandschaften. Diese traditionelle Art der Fortbewegung ist ideal, um völlig entschleunigt, gemeinsam mit der ganzen Familie den Winter in seiner ganzen Pracht zu erleben.

Das Naturschutzgebiet Zell am See und die umliegenden Gebiete der Ferienregion Zell am See-Kaprun bieten beste Möglichkeiten, sich gemütlich von den Pferden ziehen zu lassen.

Quelle: Hansmannpr.de

Von Donnerstag bis Sonntag (26.-29.01.23) zieht es Redakteur:innen Elena und mich (Mateo) in das Winterparadies nach Montafon. Was wir dort am Arlberg erleben, erfahren, testen und genießen werden, teilen wir natürlich mit euch umfangreich hier bei www.be-outdoor.de und auf Instagram (@be-outdoor.de). Vorab fassen wir bereits einige Vorzüge und Besonderheiten des Wintergebiet-Eldorados Montafon zusammen.

Wo liegt Montafon?

Montafon liegt am südwestlichen Ende Österreichs, genauer im wunderschönen Vorarlberg. Hier reihen sich gewaltige Bergmassive aneinander und so formt der berühmte Piz Buin (3.312 m) als höchster Berg des Vorarlbergs auch die Grenze zur Schweiz. Bekannte Orte in unmittelbarer Umgebung sind unter anderem St. Anton, Ischgl oder Gaschurn, welches gemeinsam mit Montafon am Skigebiet „Silvretta-Montafon“ liegt.

Montafon am Vorarlberg
Montafon am Vorarlberg

Unterkunft

Montafon gilt als Ferienregion und Eldorado für alle Outdoorsport- und Naturliebhaber. Dementsprechend bietet der Ort eine Vielzahl an Unterkünften in einem unterschiedlichen Preissegment. So gibt es für den kleinen Geldbeutel günstige Frühstückspensionen und Hostels, gleichzeitig jedoch auch Familienunerkünfte, mittelklassige und hochklassige Sternehotels.

Während unserem Aufenthalt nächtigen und speisen wir im 3*** Hotel Pension Rudolph.

Mit nur neun Zimmern treffen sich abends die Gäste zum Dinner in unserer Gaststube (oder Sommer Terrasse). Köstlichkeiten – gesund, frisch und möglichst biologisch, mit vielen Produkten aus der Region.

pensionrudolph.at

Mit nur neun Zimmern treffen sich abends die Gäste zum Dinner in unserer Gaststube (oder Sommer Terrasse). Köstlichkeiten – gesund, frisch und möglichst biologisch, mit vielen Produkten aus der Region.

Das Hotel scheint genau nach unserem Geschmack zu sein: Zimmer, Betten sowie die Gaststube sind aus Holz nach lokaler Schreinerkunst gefertigt, stilvoll und gemütlich eingerichtet, es werden vor allem regionale und gesunde Produkte verwendet, die Unterkunft befindet sich unmittelbar an der Skipiste, neben Wanderwegen und zugleich nur wenige Minuten zu Fuß in das Zentrum von Gaschurn. Wir freuen uns!

Outdoor-Highlights

Das südlichste Tal Vorarlbergs gilt als Ort der Ruhe und Erholung, aber gleichzeitig auch spannender Erlebnisse für Naturliebhaber. Egal ob auf Tourenski, mit Schneeschuhen, bei Winterwanderungen oder auf der Piste: Je nach Lust und Laune wird die beeindruckende Gebirgswelt Montafons erkundet.

So bietet das Montafon mit seinen insgesamt fünf Skigebieten 297 perfekt präparierte Pistenkilometer – ein absolutes Mekka für alle Ski- und Snowboardbegeisterten. Vom übersichtlichen Familienskigebiet mit breiten Genießerpisten, dem sportlichen Skigebiet mit anspruchsvollen Weltcuphängen bis hin zum schneereichen Skigebiet auf über 2.000 Meter Seehöhe ist alles dabei. Neue Talabfahrten und schönste Loipen zum Langlaufen sorgen für zusätzlichen Winterspaß.

Talabfahrt Gaschurn (c) Stefan Kothner Montafon Tourismus GmbH
Talabfahrt Gaschurn (c) Stefan Kothner Montafon Tourismus GmbH
Skiexkursion Gargellen (c) Alexander Fuchs Montafon Tourismus GmbH
Skiexkursion Gargellen (c) Alexander Fuchs Montafon Tourismus GmbH

Auch Skitourengeher kommen hier abseits der Pisten auf ihre Kosten. So gilt etwa die Skiexkursion in Gargellen als besonders lohnenswert für Einsteiger. Etwas gemütlicher, aber dennoch abenteuerlich geht es beim Schneeschuhwandern zu. Hier gilt die hochalpine Tour auf die Silvretta-Bielerhöhe mit ihren Blicken über das Gletschermassiv und den Piz Buin als besonders lohnenswert.

Ganz unkompliziert und ohne Ausrüstung geht es natürlich auch über die mehr als 290 Kilometer präparierten Winterwanderwege durch glitzernde Schneelandschaften, romantisch verschneite Wälder und auf Spuren vergangener Tage. Besonders vielfältige Tourenmöglichkeiten gibt es dabei in Bartholomäberg und auf dem Genießerberg Kristberg, die eine fantastische Panoramasicht ermöglichen.

Rasanter geht es auf den sieben Naturrodelbahnen im Montafon zu. Ob gemütlich oder kurvenreich: Rodeln ist ein Riesenspaß für Groß und Klein – vor allem wenn man beim Nachtrodeln im Sternenschein die Hänge hinuntersaust. Winterspaß für die ganze Familie verspricht dabei die drei Kilometer lange Naturrodelbahn am Erlebnisberg Golm.

Daten & Fakten:


Weiterführende Infos über das Montafon findet Ihr unter montafon.at/

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Montafon

Aktuell teste ich den TRIBUTE THERM200 GTX Wanderschuh von AKU. Der robuste und vielseitige Wanderschuh der italienischen Schuhexperten von AKU ist durch seine Isolierung mit Gore-Tex-isolierten Performance-Futter ideal für leichte Wanderungen in hügeligen und mittelgebirgigen Gebieten im Winter.

AKU TRIBUTE THERM200 GTX – Technische Details

Produkt-Technologien – Das steckt im AKU TRIBUTE THERM200 GTX

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GORE TEX
Die GORE-TEX®-Membrane bietet eine optimale Kombination aus Atmungsaktivität und Isolation, um bei jedem Wetter eine breite Palette an Outdooraktivitäten mit maximalen Komfort und trockenen Füßen auszuüben.

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VIBRAM
Sohlen Vibram® werden hinsichtlich Sohlenprofil und Zusammensetzung der Gummimischung nach den Anforderungen für den speziellen Einsatzbereich der Schuhe entwickelt.

AKU Tribute Therm200 GTX

AKU – der italienische Schuhexperte

aku-logo - Fashion & Lifestyle

AKU ist ein italienischer Schuhhersteller und produziert Schuhe für Berge, Jagd und Freizeit und steht hier immer im engen Bezug zur Natur. Das erfahrene Unternehmen entwickelt seit über 40 Jahren Schuhe mit technischer Qualität, Funktion und Zuverlässigkeit für jedes einzelnen Modell und führt dabei seine alte und beispiellose italiensche Herstellungstradition fort.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Winterspaß für Groß und Klein

Winteraktivitäten machen immer Spaß. Egal ob Rodeln oder Wandern, Skifahren oder Snowboarden. Unser Tipp: Der Erlebnisberg Spieljoch im vorderen Zillertal. Nachfolgend findet Ihr ein paar Lieblingstipps aus unserer Redaktion:

Erlebnisberg Spieljoch – Winterspaß für groß und klein

Gipfelwanderung Spieljoch

Von der Bergstation der Spieljochbahn weg erreicht man über einen gemütlichen Winterwanderweg den Gipfel des Spieljochs. Der präparierte Fußweg befindet sich auf der anderen Seite der Piste Richtung Gipfelkreuz – einfach vom Pistenrand weg bergauf wandern. Bei der Wanderung erwartet Euch ein atemberaubender Rundumblick auf das Karwendelgebirge, bis hin zum Achensee, den Wilden Kaiser und natürlich auch ins hintere Zillertal.

(c)Schultz Gruppe - Fügen Spieljoch
(c)Schultz Gruppe – Fügen Spieljoch

Rodeln am Erlebnisberg Spieljoch

Ein Winterurlaub ohne einer Rodelpartie? Nicht bei am Erlebnisberg Spieljoch. Die 5,5 km lange Rodelbahn beginnt an der Bergstation und endet an der Mittelstation der Spieljochbahn. Die barrierefreie und geräumige 10er Gondelbahn bringt Dich direkt vom Ortsgebiet in Fügen auf 1.858 m.

Öffnungszeiten: täglich von 08:30 bis 16:30 Uhr

Rodelverleih

Der Rodel-Verleih ist direkt bei der Bergstation im Erdgeschoss (Bründl Sports) und die Rückgabe erfolgt ganz bequem an der Mittelstation der Spieljochbahn.

Abenteuer Wintersport – Auf die Bretter, fertig, los!

Vorfahrt für Familien & Kinder im Skigebiet in Fügen – ein Pistentraum für die gesamte Familie! Am Familienberg Spieljoch im Zillertal warten 21,10 perfekt präparierte Pistenkilometer sowie 10 Liftanlagen auf kleine und große Abenteurer.

Überschaubare Hänge und breite Pisten machen das von skiresort.de ausgezeichnete Skigebiet zum perfekten Einsteigergelände. Mit Zauberteppich und Übungslift werden die ersten Schritte im Schnee zum lustigen Erlebnis. Aber auch Schneeprofis kommen auf ihre Kosten: Die Rennstrecke am Onkeljochlift, die längste beschneite Talabfahrt im Zillertal sowie die FUNSLOPE und der FUNPARK garantieren jede Menge Action am Berg.

Genuss am Berg

Nach einer abenteuerlichen Rodelpartie an der klaren Bergluft warten kulinarische Highlights am ganzen Berg. Direkt an der Bergstation bietet das Mountain Loft eine umfangreiche kulinarische Auswahl für die ganze Familie. Ebenerdig ein legeres Bistro, am Sonnendeck wird frische Pizza serviert und im ersten Stock befindet sich das haubenprämierte Gourmetrestaurant „Il Ristorante“ mit beeindruckendem Panorama.

Weitere Lesetipps rund um den Erlebnisberg Spieljoch aus unserer Redaktion

Einzigartige Berglandschaft – Feinster Pulverschnee – Unzählige Sonnentage

Das südlichste Tal Vorarlbergs gilt als Eldorado der Ruhe und Erholung, aber gleichzeitig auch spannender Erlebnisse für Naturliebhaber. Egal ob auf Tourenski, mit Schneeschuhen, beim Winterwanderung oder auf der Piste: Je nach Lust und Laune wird die beeindruckende Gebirgswelt des Montafon erkundet.

Alpinen Skibegeisterten stehen insgesamt fünf Skigebiete mit 297 perfekt präparierten Pistenkilometern zur Verfügung. Vom übersichtlichen Familienskigebiet mit breiten Genießerpisten, dem sportlichen Skigebiet mit anspruchsvollen Weltcuphängen bis hin zum schneereichen Skigebiet auf über 2.000 Meter Seehöhe ist alles dabei. Neue Talabfahrten und schönste Loipen zum Langlaufen sorgen für zusätzlichen Winterspaß.

Für ein hautnahes Bergerlebnis mit selbsterarbeiteten Höhenmeter abseits der Pisten sorgen Skitouren. Und dafür bietet das Montafon ideale Bedingungen. Auch für jene, die noch nie auf Tourenski gestanden sind.

So werden Skitoureneinsteigerinnen und – Einsteiger etwa bei der Skiexkursion in Gargellen an die Faszination des Skitourengehens herangeführt. Etwas gemütlicher, aber dennoch abenteuerlich geht es beim Schneeschuhwandern zu.

Ganz besondere Eindrücke hinterlässt dabei die hochalpine Tour auf die Silvretta-Bielerhöhe, die einen atemberaubenden Blick auf den imposanten Piz Buin und die Gletscherwelt der Silvretta eröffnet. Wer pure Entschleunigung sucht, kann das verschneite Montafon auch unkompliziert zu Fuß erkunden.

Mehr als 290 Kilometer präparierte Winterwanderwege führen durch glitzernde Schneelandschaften, romantisch verschneite Wälder und auf Spuren vergangener Tage. Besonders vielfältige Tourenmöglichkeiten gibt es dabei in Bartholomäberg und auf dem Genießerberg Kristberg, die eine fantastische Panoramasicht ermöglichen.

Rasanter geht es auf den sieben Naturrodelbahnen im Montafon zu. Ob gemütlich oder kurvenreich: Rodeln ist ein Riesenspaß für Groß und Klein – vor allem wenn man beim Nachtrodeln im Sternenschein die Hänge hinuntersaust. Winterspaß für die ganze Familie verspricht dabei die drei Kilometer lange Naturrodelbahn am Erlebnisberg Golm.

Das Anbieten von besonderen Bergerlebnissen gelingt den Montafonerinnen und Montafoner besonders gut, gelten sie doch seit jeher als vorreitende Pioniergeister. Dementsprechend zukunftsweisend geht es in der Region hoch her:

Die ausgediente Valisera Bahn in St. Gallenkirch wich der Erlebniswelt Silvretta Park Montafon, die seit Dezember 2021 mit vollverglasten Gondeln, Skischule, Sportgeschäft, Gastronomie und Hotel eine Rundum-Versorgung auf Winterbegeisterte wartet.

Auch im beliebten Skigebiet Erlebnisberg Golm wurde die Zubringerbahn nach 25 Jahren komplett neu mit modernen Gondeln ausgestattet. Und für eine umweltfreundliche Mobilität punktet das Tal mit ausgebauten Busverbindungen und der größten E-Ladegarage in ganz Vorarlberg – so macht Winterurlaub besonders Spaß.

Daten & Fakten:

  • 73 Seilbahn- und Liftanlagen (Montafon Brandnertal Karte Mehrtageskarte)
  • Skigebiete: Silvretta Montafon, Erlebnisberg Golm, Gargellner Bergbahnen, Genießerberg Kristberg, Silvretta-Bielerhöhe
  • Weitere Gebiete in der Region: Bergbahnen Brandnertal, Muttersberg, Schnifis, Gurtis/Bazora
  • 297 km Pisten
  • 5 Rodelbahnen und 2 beleuchtete Nachtrodelbahnen
  • 1 überdachte Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon
  • 290 km präparierte, teils beleuchtete Winterwanderwege
  • 150 km ausgeschilderte Schneeschuhrouten
  • 90 km Langlauf Loipen – ohne Verbindungsloipen (67,6 km klassisch/21,9 km skaten)
  • Interaktive Karte mit 150 Tourentipps für den Winter (touren.montafon.at)


Weiterführende Infos über das Montafon findet Ihr unter montafon.at/

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Montafon

Mit den Profis auf Skitour – Tipps von A wie Aufstieg bis W wie Winterspaß


Langsam kehrt im Skigebiet von Gargellen Ruhe ein. Während die letzten Wintersportlerinnen und Wintersportler ihre Schwünge zurück ins Tal ziehen, sitzen Interessierte gemeinsam mit Svea von den Gargellner Bergbahnen und einer Gruppe in der Gondel Richtung Bergstation.

Dort wartet ein unvergesslicher Abend auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein Skigebiet so menschenleer und ruhig zu erleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Doch eigentlich ist man wegen einer ganz anderen neuen Erfahrung hier: der ersten Skitour.

Eine eindrucksvollere Kulisse dafür gibt es wohl kaum. Schnee ist hier oben auf über 2.000 Meter reichlich vorhanden, die Madrisa thront majestätisch über den Pisten. Ausgestattet mit moderner Ausrüstung ist das Abenteuer Skitouren zum Greifen nah.

Bevor es jedoch losgeht, wird das Material noch einmal geprüft. Bereits beim Verleih, direkt in der Talstation der Gargellner Bergbahnen, erhält man die ersten Tipps zum richtigen Umgang mit der Ausrüstung. Weil im Schnee und mit den Skiern an den Füßen oft erst Fragen auftauchen, erklärt Svea noch einmal das Wichtigste – dazu gehört auch die Sicherheitsausrüstung mit LVS, Sonde und Schaufel.

Zum Herantasten an das Material geht es die ersten Meter hinunter zur Talstation des Sessellifts Gargellner Köpfe. „Wenn wir schon einmal allein im Skigebiet unterwegs sind, nutzen wir die Gelegenheit und lassen hinter die Kulissen blicken“, erklärt Svea. Bei einem Abstecher ins Pumpenhaus erhält man interessante Einblicke in den Betrieb eines Skigebietes.

Schritt für Schritt die Piste hinauf

Mit vielen spannenden und teils überraschenden Details im Gepäck geht die Skitour los. Nun ziehen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Felle auf, stellen Bindung und Schuhe um und schon geht es Schritt für Schritt über die Piste hinauf. Ziel ist die Bergstation des Sessellifts. Dazwischen liegen knapp 220 Höhenmeter – genau richtig für Skitoureneinsteigerinnen und -Einsteiger. Die ersten Meter ist es still.

Jause bei Sonnenuntergang

Jede und jeder ist konzentriert auf seine Skier und sucht das eigene Tempo. Mit jedem Schritt gewöhnst man sich mehr an die Bewegung und der Blick schweift weg von der Piste. Was für ein Panorama! Oben angekommen wartet eine kleine Jause bei Sonnenuntergang am Fuße der mächtigen Madrisa auf alle. Im Lichtkegel der Stirnlampe und unter einem faszinierenden Sternenhimmel wird die Fahrt ins Tal auf den teilweise frisch präparierten Pisten zum Abenteuer und Genuss zugleich.

Einen gemütlichen Ausklang findet dieser besondere Abend an der wärmenden Feuerschale bei der Talstation der Gargellner Bergbahnen.


Allgemeine Informationen:

Weitere Infos findet Ihr unter montafon.at…

Weitere Lesetipps über das Montafon aus unserer Redaktion

Eine tief verschneite Winterlandschaft, glitzernder Pulverschnee und eine faszinierende Weitsicht hoch über dem Wolkenmeer – Was an eine malerische Filmkulisse erinnert, erwartet Bergbegeisterte beim Winterwandern in der Montafoner Bergwelt.


Wandern rund um Rätikon, Silvretta und Verwall

Auf 290 Kilometer bestens präparierten und teils beleuchteten Winterwanderwegen rund um Rätikon, Silvretta und Verwall erlebst Du die winterliche Schönheit des Montafon auf eine ganz besondere Art und Weise. Mit jedem Schritt im knirschenden Schnee wird der Alltag mehr und mehr hinter einem gelassen und man findet Entschleunigung im Einklang mit der Natur.

Besonders vielfältige und landschaftlich attraktive Tourenmöglichkeiten bieten sich dabei in Bartholomäberg und auf dem Kristberg, oberhalb der Gemeinde Silbertal.

Winterwandern Bartholomaeberg (c) Stefan Kothner Montafon Tourismus GmbH
Winterwandern Bartholomaeberg (c) Stefan Kothner Montafon Tourismus GmbH


Aussichtsreich auf dem Sonnenbalkon des Montafon

In Bartholomäberg, der Wiege des Montafon, wandert man auf den geschichtsträchtigen Spuren der 4.000 Jahre alten Siedlungsgeschichte, die hier ihren Ursprung hat. Schritt für Schritt taucht man weiter in die verschneite Winterlandschaft ein, genießt die Ruhe und erfährt dabei. Interessantes über das Montafon und seine Geschichte.

Besonders malerisch präsentiert sich die wildromantische Naturkulisse auf einer Wanderung von Innerberg über den Fritzensee nach Bartholomäberg oder von Bartholomäberg zum aussichtsreichen Rellseck – ein ganz besonderer Ort, der traumhafte Weitblicke bereithält. Bartholomäberg ist auch das Zuhause von Llamero Horst und seinen haarigen Freunden. Bei einem entspannten Nachmittag kann man bei einer kurzen geführten Wanderung mit den Lamas den grandiosen Panoramablick genießen.

Genussvoll wandern durch sonnige Wintertage

Egal für welche Tour man sich entscheidet, in Bartholomäberg wird man dank der optimalen Südhanglage stets von den meisten Sonnenstunden des Montafon und einem traumhaften Panorama begleitet. Genussvoll durch die Winterlandschaft auf dem Kristberg.

Der Genießerberg Kristberg, oberhalb der Gemeinde Silbertal, präsentiert sich von seiner genussvollen Seite – und das in jeder Hinsicht. Romantisch verschneite Wälder und weite Maisäßlandschaften treffen auf einen atemberaubenden Weitblick auf die umliegenden Gipfel un ins Tal. Abseits von Hektik und Trubel wandern Winterwanderinnen und Winterwanderer hier auf einem weitverzweigten und bestens präparierten Winterwanderwegenetz, das aussichtsreiche Touren verspricht.

Eine landschaftlich besonders schöne und gemütliche Rundwanderung ist dabei die große Kristberg-Runde. Geheimnisvolle Einblicke in die Welt der Sagen, die in Silbertal und auf dem Kristberg eine bedeutende Rolle spielen, erhält man auf einer Winterwanderung zum sagenumwobenen Wildried. Wer noch tiefer in diese mystische Welt eintauchen möchte, dem sei eine geführte Vollmond-Sagenwanderung ans Herz gelegt.

In Begleitung der Geschichtenerzählerin Hertha Glück wird diese zum einzigartigen Winterwander-Erlebnis. Eine Einkehr in den gemütlichen Bergrestaurants am Genießerberg Kristberg macht jede Tour zu einem genussvollen Erlebnis.


BergePLUS – das Gästeprogramm für sportliche Naturliebhaber

Und wer noch etwas tiefer über die Landschaft sowie die Geschichte des Montafon informiert werden möchte, dem sind geführte Winterwanderungen ans Herz gelegt wie die kurze Winterwanderung in tierischer Begleitung in Bartholomäberg oder die genussvolle Feuerschalenwanderung in Partenen.

Das Montafon lässt sich auf vielseitige Art und Weise erkunden. Beim täglich wechselnden, geführten BergePLUS Programm für Erwachsene, Familien und Kinder gibt es neben der beeindruckenden Natur auch spannende Details über das Montafon und dessen Besonderheiten zu entdecken.


Weitere Infos über das Montafon findet Ihr unter montafon.at…

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Montafon

Über 123 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden

Das Skigebiet Hauser Kaibling verbindet mit der Schladminger 4-Berge-Skischaukel die vier größten steirischen Skiberge miteinander. Dazu gehören Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm. Das Skigebiet bietet über 123 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden. Die Schladminger Tauern-Seilbahn bringt Euch ganzjährig bis auf 1.870 Meter Seehöhe.

(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade
(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade

Skifahren in Schladming in der 4-Berge-Skischaukel

Die Wintersportler haben am Hauser Kaibling nicht nur die Wahl zwischen blauen, roten und schwarzen Pisten, sondern auch zwischen speziell präparierten Carving-, Powder- und Buckelpisten. Außerdem gibt es eine FIS-Weltcup-Rennstrecke ins Tal hinunter. Fährt man als Gruppe zusammen, in der unterschiedlich erfahren gefahren wird, können nicht so geübte Skifahrer bei schweren Pisten immer auf eine leichtere Variante ausweichen.

(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade
(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade

Hauser Kaibling – 123 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden

Auf den insgesamt 123 Pistenkilometer finden sich insgesamt 44 moderne Seilbahn- und Liftanlagen, leistungsfähige Beschneiungsanlagen, kulinarische Schmankerl auf 57 Skihütten, jede Menge Angebote für Kinder und Familien, Sportliche und Genießer – also Skivergnügen und Winterspaß pur!

Die Gipfelbahn am Hauser Kaibling in der Steiermark führt Euch übrigens auf den höchsten Punkt der Schladminger 4-Berge-Skischaukel. Von dort bietet sich ein traumhafter 360 Grad Panoramablick über das obere Ennstal bis nach Liezen.

Mitglied im Ski Amade Verbund

Die Schladminger 4-Berge-Skischaukel im Skigebiet Schladming-Dachstein ist Mitglied im Ski Amadé Verbund. Dazu gehören insgesamt 5 Regionen, 25 Orte, 760 Kilometer Pisten und 270 Lifte mit einem einzigen Skipass! Der Hauser Kaibling ist der östlichste Ersteinstieg in die Schladminger 4-Berge-Skischaukel mit umfangreichen Parkplätzen direkt neben der Talstation der 8er-Gondelbahn des Skigebiets Hauser Kaibling.

(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade
(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade

Wollis Kids Park zum Start ins Schneeabenteuer

Direkt an der Talstation der 8er-Gondelbahn wartet ab sofort der neue Wollis Kids Park auf alle Ski- & Snowboardanfänger. Ein Tellerlift, drei Zauberteppiche und anfängergerechte Pisten dienen als perfekte Vorbereitung für Euer Ski- oder Boardvergnügen in der Schladminger 4-Berge-Skischaukel. Für Abwechslung in den Pausen sorgen Spiel- & Spaßelemente im Park und zum Aufwärmen bei Kaiserschmarren & Co ist die AlmArenA da.

Kostenlose Nutzung des gesamten Wollis Kids Park für Skipassbesitzer.

Die Nutzung der zwei Förderbänder á 15 Meter steht allen Einsteigern (egal ob Klein oder Groß) kostenlos zur Verfügung. Dazu gehören

(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade
(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade

Die schönsten Skihütten in der Steiermark

Die Hütten in der Region Hauser Kaibling bieten alle Bedienung und beherbergen eine 100 Jahre Skihütten Tradition. Urigkeit und Gemütlichkeit sind in diesen Schmankerlhütten garantiert.

Eine Übersicht der schönsten Skihütten im Skigebiet Hauser Kaibling – Schladming in der Steiermark findet Ihr hier:

(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade
(c)TVB Hauser Kaibling / Ski Amade

Winterwanderweg Hauser Kaibling

Auch Winterwanderer kommen in dieser Region auf Ihre Kosten. Wer schon mal durch knietiefen Schnee gestapft ist, der weiß, dass Winterwandern sehr anstrengend sein kann aber auch jede Menge Spaß macht. Unser Tipp: Der Wanderweg von der Bergstation der Tauern-Seilbahn vorbei an der Krummholzhütte und am TOMiziel und weiter direkt zur neuen Harry’s Alm. Dort angekommen könnt Ihr auf der großen Sonnenterrasse bei Kaiserschmarren und heißer Schokolade einen herrlichen Blick auf das grandiose Dachsteinmassiv genießen. Über den gleichen Weg geht es wieder zurück und mit der Tauern-Seilbahn wieder runter in den Ort Haus.

Mit dem Winterwanderticket lassen sich übrigens auch als Fußgänger viele tolle Touren und Liftanlagen verbinden…

Der Hauser Kaibling im Wandel – Ein kleiner Geschichtsrückblick

Der Startschuss zur Wintersportgeschichte auf dem Hauser Kaibling hat übrigens bereits im Jahr 1907 begonnen. Damals schlug ein wanderfreudiger 18-jähriger Student aus Wien, Hans Hofmann, dem damaligen Bürgermeister Johann Stiegler vor ein Schutzhaus auf dem Hauser Kaibling zu bauen. Die Geschichte von damals bis heute ist spannend und interessant zu lesen…

Weitere Infos über die Region Hauser Kaibling findet Ihr unter hauser-kaibling.at…

Infos zu den Corona-Schutzmaßnahmen findet Ihr hier…

Winterwanden – Wintertrailrunning – Winterspaß

Keine Frage – Eine verschneite Winterlandschaft ist eigentlich immer traumhaft anzuschauen. Und eine Winterwanderung durch die verschneite Landschaft ein wahrer Traum. Manchmal kann solch eine Tour aber auch zum Alptraum werden, wenn es glatt und rutschig wird. Wir testen aktuell die Kahtoola EXOspikes.

(c)be-outdoor.de - Kathoola EXOspikes
(c)be-outdoor.de – Kahtoola EXOspikes

Kahtoola EXOspikes – für sichere Geländegängigkeit

Die Kahtoola Exospikes sind aus leichtem und abriebfestem Stahl gefertigt und punkten mit einer sogenannten TPU Traktionsmatrix. Diese sorgt für mehr Sicherheit beim Gehen im Winter. Dazu gehören gefroreren Bergpfade genauso wie vereiste Straßen oder Schnee und Schneematsch.

Auspacken, Aufziehen, Durchstarten

Die Kahtoola ExoSpikes gibt es in fünf verschiedenen Größen, von XS bis XL. Zwölf integrierte Spikes pro Fuß sorgen für insgesamt drei Traktionsstufen. Die T-Hartmetall-Spitzen beißen sich beim Laufen regelmäßig in Eis und in den Schnee. Die Aluminiumstufen greifen widerum unebene Oberflächen und diverse TPU-Stollen graben sich in das lose Gelände.

Die Spikes sind im offenen Verbund gestaltet, sodass der Schnee automatisch wieder abfällt. Die Ösen und der Zehenbügel sind verstärkt. Die Fersenlasche ist leicht erhöht. Dadurch lassen sich die Spikes einfach an- und wieder ausziehen.

Je nach Modell (Größe) wiegen die Spike zwischen 188 und 230 Gramm. Die Spikes werden mit einem Packbeutel geliefert. Die Spikes lassen sich kinderleicht mit lauwarmen Wasser abgewaschen und an der Luft getrocknet werden.

Den vollständigen Testbericht lest Ihr in wenigen Wochen hier…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdoorsports-pr.de und Kahtoola. Die Testprodukte wurden uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…



Vertrauen ist gut, Lama ist besser!

Ein Lama-Ausflug mit den tiefenentspannten Wollknäueln aus den südamerikanischen Anden ist mehr als Wandern. Er ist eine Schule des Lebens. Wer selbst einmal mit den flauschigen Vierbeinern losziehen möchte, sollte bei Heidi Hofherr in Biberwier in Tirol vorbeischauen.

(c)Tiroler Zugspitz Arena - Christoph Jorda - Lamawandern im Winter
(c)Tiroler Zugspitz Arena – Christoph Jorda – Lamawandern im Winter

Seit zwölf Jahren betreibt sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Lama-Pension für sieben langhaarige, aber gutmütige Jungs. Sommer wie Winter nehmen sie und ihre Lamas Urlaubsgästen mit an die frische Luft.

(c)Tiroler Zugspitz Arena - Christoph Jorda - Lamawandern im Winter
(c)Tiroler Zugspitz Arena – Christoph Jorda – Lamawandern im Winter

Fünf Gründe, warum Ihr diesen Winter unbedingt mal mit Lamas Wandern gehen solltet:

  1. Lamas lehren uns zweierlei – Geduld und Seelenruhe
    Wer mit den langhaarigen Jungs aus der Tiroler Zugspitz Arena unterwegs ist, darf sich auf deren Lebensmotto einstellen: Zeit verlieren, nicht gewinnen! Denn Lamas sind an Tiefenentspannung kaum zu überbieten. Sie können wunderbar mit Kindern ab zwei Jahren und verlieren niemals die Fassung. Das entschleunigt auch die sonst so gestressten Eltern.
  2. Lamas haben uns Zweibeinern eines voraus: Sie sind (fast) immer draußen 
    Von April bis Mitte Dezember ziehen die wuscheligen Tiere gemeinsam mit großen und kleinen Gästen los. „Wir laufen etwa eineinhalb Stunden“, erzählt Lama-Flüsterin Heidi. Das Feine: Auch eher lauffaule Kinder und Teenager merken gar nicht, dass sie wandern. So sorgt Heidis Zottelbande automatisch für Flow. Und für eine besonders kurzweiliges Frischerlebnis.
  3. Vertrauen ist gut, Lama ist besser
    Wie im echten Leben müssen sich Individuen erst beschnuppern, bevor sie sich anfreunden. Lamawandern ist also besser als jede Sozialkundestunde. Wer mit Lamas wahre Freundschaft schließen will, muss sich erst ihr Vertrauen erwerben. Und das ist doch eine gute Übung für uns alle.
  4. Mit einem Lama wandert man auch abseits von ausgetretenen Pfaden
    Erste Grundregel: Reiten verboten! Auch Kids dürfen auf den Zotteltieren nicht aufsitzen, sondern führen sie am Zügel. „Das erst mal nicht so spannend, ist aber ein tolles Erlebnis“, sagt Heidi Hofherr. Insbesondere, weil man sich hier in den Wäldern rund um Biberwier gemeinsam eine der schönsten Berglandschaften Österreichs erwandert.
  5. Eine schöne Vorstellung – beim Lamawandern geht es um gar nichts
    Von Lamas können wir einiges lernen. Zum Beispiel, einfach mal nichts zu tun. Kauen, schauen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Auf einer Wanderung mit den wolligen Vierbeinern lässt sich so wunderbar die Seele baumeln und die Achtsamkeit trainieren. 
(c)Tiroler Zugspitz Arena - Christoph Jorda - Lamawandern im Winter
(c)Tiroler Zugspitz Arena – Christoph Jorda – Lamawandern im Winter

Lama-Wandern in der Tiroler Zugspitz Arena – Spaß für die ganze Familie

Winterwandertouren mit Heidi Hofherr und ihrer Zottelbande finden regelmäßig laut Veranstaltungskalender statt und können auch individuell gebucht werden. 

(c)Tiroler Zugspitz Arena - Christoph Jorda - Lamawandern im Winter
(c)Tiroler Zugspitz Arena – Christoph Jorda – Lamawandern im Winter

Die aktuellen Termine findet Ihr auf zugspitzarena.com

Quelle: Hansmann PR

Für alle diejenigen, die noch auf der Suche nach dem ein oder anderen Winterabenteuer sind, präsentieren wir Euch in den kommenden Tagen tolle Ausflugstipps. Los geht´s mit unseren Lieblingsrodel- und winterwandertouren.

Übrigens – wenn Ihr auch tolle Tourenvorschläge habt, die Ihr veröffentlichen wollt und empfehlen könnt, dann schickt uns diese doch mit Fotos, Details zur Tour und der Genehmigung zur Veröffentlichung an die Mailadresse redaktion@be-outdoor.de.

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

Zur Einstimmung in diese Serie präsentieren wir Euch eine unserer Lieblingsschneewandertouren, den Bad Goiserner Sagen- und Figurenweg im Salzkammergut!

Von München erreichen wir unser Ziel, das Salzkammergut, nach circa 2 ½ Stunden Fahrt. Vorbei an Salzburg und Bad Reichenhall, befindet man sich rasch am Nordrand der Alpen und somit im Land der insgesamt 76 Seen. Im Sommer traumhaft zum Baden, Wandern und Erholen, bietet es auch im Winter viele Gelegenheiten, mit der ganzen Familie in den Schnee zu gehen und sich auszutoben.

Und zwar nicht nur auf Skiern sondern auch zu Fuß. Wir haben uns ein Wochenende ausgesucht, an dem das Salzkammergut nicht nur verschneit war, sondern an dem wir in über 2m hohem Schnee fröhlich durch die schöne Landschaft wandelten und natürlich rodelten. Und das Schöne war, es hörte und hörte nicht auf zu schneien.

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

Unser Ziel – Die „Ewige Wand“

Dieser Höhenwanderweg ist nicht nur aussichtsmäßig ein schöner Weg im Winter wie im Sommer, auch kulturell hat er einiges zu bieten. Startpunkt, bzw. Endpunkt ist die Rathlucka Hütte oberhalb von Bad Goisern am Hallstättersee. Über eine gebührenfreie Panoramastraße geht es circa 3 km bergauf, direkt an einem Wildgehege vorbei.

Von der Rathlucka Hütte aus nicht zu übersehen, findet sich bereits der erste geschnitzte Hinweis auf den Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg. Wirklich ganz leicht zu finden.

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg für große und kleine Kinder

Genau – richtig gelesen. Denn, während des kompletten Weges werden die großen und kleinen Wanderer von lustigen Wesen begleitet, die aus Baumstämmen geschnitzt wurden. Der Weg ist relativ ebenerdig, d.h. man kann hier zwar leider nicht zu einer Hütte herauflaufen, einkehren und wieder runter rodeln, aber dafür bietet er definitiv etwas fürs Auge.

Und für die Kids ist es wahnsinnig spannend immer wieder nach neuen Geistern Ausschau zu halten und die Sagen entweder selber zu lesen oder sich vorlesen zu lassen. Unser Nachwuchsredakteur Tim spricht seitdem nur noch vom Geisterweg! Jeder Geist erzählt eine kleine Sage aus der Umgebung, die auf hübsch gestalteten Tafeln in deutsch und englisch niedergeschrieben sind.

Wie die meisten Regionen, hat auch das Innere Salzkammergut viele Sagen, die leider sowohl bei den jüngeren Einheimischen kaum und bei den meisten Gästen gar nicht mehr bekannt sind. Im Salzkammergut gibt es etliche Themenwanderwege mit unterschiedlichsten Inhalten. Der Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg wurde extra mit dem Fokus auf die vielen Kinder und Familien angelegt, die jahrein, jahraus hier ihren Urlaub verbringen.

Der Weg ist ein recht leichter Winterwanderweg. Ok, natürlich kann man diesen auch schön im Sommer wandern, er ist dann im Übrigen sogar kinderwagentauglich, aber im Sommer zieht es unsere Redakteure ja bekanntermaßen noch ein wenig höher hinauf.

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

Durch den Tiefschnee zur ewigen Wand

Meist ist der Weg im Winter auch gespurt oder vielmehr gepresst und somit auch für kleinere Kinder gut zu laufen. Durch den immensen Schneefall hatten wir aber das Glück einen ungespurten frisch verschneiten Tiefschneeweg vor zu uns zu haben in dem wir unsere eigenen Spuren ziehen konnten.

Der ganze Weg dauert im Winter eine gute Stunde und führt bis unterhalb zur ewigen Wand. Vorbei an mehreren kleineren Wasserfällen haben nicht nur die Hunde unserer Redakteure stets ihre eigene Tankstelle dabei sondern auch der Nachwuchs kann einen Eiszapfen nach dem anderen für zahlreiche Schwertkämpfe nutzen und uns so vor etwaigen bösen Geistern schützen. Denn wer weiß schon, ob das alles wirklich auch gute Geister sind auf diesem Weg?

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Die Geschichten auf den Wegestafeln erzählen von der furchtbaren Strafe Gottes, der den Dachstein mit Eis und Schnee bedeckt hat, weil die Menschen den Reichtum der Natur nicht zu schätzen wussten, vom versteinerten Riesen Krippen mit seiner blinden Tochter im Arm, vom König Goiseram und dem Lindwurm und vielen anderen spannenden Sagen aus dem Salzkammergut.

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

Die ewige Wand

Am Ende des Weges schließlich erreicht man die ewige Wand. Majestätisch blickt sie über das Tal und bietet erfahrenen Kletterern im Sommer einen tollen Blick und einen atemberaubend exponierten Klettersteig mit Schwierigkeitsgrad B-D inkl. diverser Überhänge.

Aber auch vom Weg aus haben große wie kleine Wanderer eine traumhafte Aussicht in das Goiserner Tal. Selbstverständlich darf für die kleinen Entdecker eine Höhle am Ende des Weges nicht fehlen. In die Höhle gelangt man über einen schmalen Weg um den Berg herum. Aber Vorsicht unterhalb der ewigen Wand geht es steil bergab. Der Weg ist mit einem Geländer gesichert, es empfiehlt sich aber Kind und Hund an die Hand, bzw. die Leine zu nehmen.

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Rodeln Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg.
Ein Wintertraum im Salzkammergut

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Unser Übernachtungstipp: Der Bunzbauernhof in Obersdorf

Klar, dass man nach 2 ½ Stunden Fahrt auch gerne im schönen Salzkammergut nächtigen möchte um das Wochenende von daheim perfekt zu machen. Aber wohin wenn man sich nicht auskennt? Ist das Salzkammergut durch den Fuschl-, Mond- und Wolfgangsee u.a. bekannt für diverse Luxusherbergen? Wer hat sie nicht gesehen die Filme aus der guten alten Zeit, möglichst noch in Schwarz-Weiß, damit Romantik, Liebe und Kitsch auch heute noch das Herz rühren?

bunzbauernhofueberblick

Der Bunzbauernhof

Tim, unser Nachwuchsredakteur findet die Geschichte über das eingeschränkte Fernsehprogramm von früher zwar meist sehr spannend, denkt sich aber vermutlich im Stillen, wie gut, dass meine Auswahl heute größer ist… Aber zurück zur Unterkunft. Neben den hochbezahlten Wellness- und Luxustempeln finden sich im Salzkammergut auch unzählige bezahlbare kleinere Hotels und Pensionen.

Mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis, meist Familiengeführt und mit in der Regel derart herzlichen Gastleuten, dass man sich wie daheim fühlt. Oder sogar noch wohler als daheim, je nachdem wie nett die eigenen Nachbarn sind. Unsere Lieblingsunterkünfte sind die sogenannten Ferien auf dem Bauernhof. Und auch hier wird man im Salzkammergut umfangreich fündig. Mit und ohne Vieh im Stall oder eigener Landwirtschaft. Teils mit richtigem Freizeit-Allround-Angebot.

Wie bei unserem Geheimtipp – wobei sollen wir ihn wirklich verraten? Ok, aber nicht weitersagen! Sonst ist es kein Geheimtipp mehr! Ein wahres Juwel ist der Bunzbauernhof in Obersdorf. Als kleiner und wunderschön naturbelassener Ortsteil der Marktgemeinde Mitterndorf liegt Obersdorf auf 850m Höhe.

Für die Sportler unter den Gästen befinden sich zahlreiche Langlaufloipen und das Tauplitzskigebiet in unmittelbarer Nähe. Im Anschluss an die sportliche Betätigung noch in die Therme und wer dann noch Energie hat den zieht es nach Kulm, um sich die Skisprungschanze mal genauer anzusehen. Und unser Geheimtipp? Ok, wir verraten in Euch. Der Bunzbauernhof liegt mitten in Obersdorf und wird von Familie Monika und Herwig Brechtler liebevoll und familiär geführt.  Mit eigenen Milchkühen im Stall direkt am Haus fühlt man sich direkt in eine andere Zeit versetzt und möchte kaum mehr heimfahren.

Im Winter wird die hauseigene Wiese, die direkt neben dem Bauernhof liegt, als Rodelbahn präpariert , sodass die großen und kleinen Rodler nach der Geistwanderung auch wieder auf ihre Kosten kommen. Monika, wir kommen auf jeden Fall im Sommer wieder und freuen uns nicht nur auf das Riesenpiratenschiff im Garten sondern auch auf den Pool! Was will die Familie mehr für ein schönes Wochenende in den Bergen?

Knödlauswahl in der Knödl-Alm

In unmittelbarer Nähe zu unserem ehemaligen Geheimtipp Bunzbauernhof liegt im Übrigen die Knödlalm. Die sportlichen laufen den Weg hinauf und verdienen sich ihre Knödl, die fussfaulen blicken auf die Tafel am Fusse des Fahrwegs und rufen das Knödl-Alm-Taxi an um sich herauffahren zu lassen.

Aber mal ganz ehrlich – wem schmecken die Knödl anschließend wohl am besten? Wir haben uns auf jeden Fall entschlossen heraufzulaufen, dem Schneesturm zu trotzen und uns so unsere Knödl zu verdienen. Herab gings es dann mit dem Schlitten. Immer im Wettkampf mit drei Vierbeinern, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie lieber uns jagen sollten oder zu dritt durch den Schnee tollen und um die Wette kugeln. Ich liebe den Winter!

Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Mirja Geh Photography // Bunzbauernhof (Übersichtsbild Bauernhof)

Bunzbauernhof
Monika und Herwig Brechtler
Obersdorf 43
A-8983 Bad Mitterndorf

www.bunzbauernhof.at

Lust auf weitere tolle Rodeltipps?

Powder-Spaß und Traumpanorama – Rodeln rund um die Neureuther Hütte…

Die kalte Jahreszeit begeistert auch Urlauber, die den Winter abseits von Skipisten genießen möchten. Unser Tipp: Die Region Kufsteiner Land mit der Festungsstadt Kufstein und den acht gemütlichen Dörfern ist reich an stimmungsvollen Winterprogrammen mitten in der romantisch verschneiten Bergwelt.
Egal ob Aktivurlauber oder Genussmensch, hier entdeckt Ihr den Winter auch abseits von Skipiste & Co. von seiner schönsten Seite. Das „Tor“ der Tiroler Alpen bietet neben seinen Premium Winterwanderwegen auch jede Menge geführte Schneeschuh- und Erlebnistouren, Rodelpartien sowie Einkehrmöglichkeiten mit verführerischen Spezialitäten der Tiroler Küche.

Kaiserwinkl

Kaiserwinkl

Wintererlebnisse direkt vor der Haustür

Wer im Kufsteinerland Lust auf Outdoor hat, der muss keine langen Fahrten unternehmen, herrliche Erlebnisse warten hier direkt fast vor der Haustür. Neu sind die 3 Premium Winterwanderwege, die den für diese Auszeichnung erforderlichen Qualitätskriterien entsprechen. Die Touren sind so angelegt, dass sie in 1,5 bis 3 Stunden – je nach Einkehrfreude und Intensität – erwandert werden können. À propos Einkehren. Exzellente Tiroler Wirtshäuser gibt es oben am Berg ebenso wie in den Dörfern, teils mit À la Carte Sternen, Falstaff Gabeln oder Gault & Millau Hauben ausgezeichnet. Ein Paradies für hungrige Winterwanderer und Feinspitze.

Kaiserwinkl

Kaiserwinkl

Premiumwanderweg Naturschutzgebiet Kaisertal

Der Premium Winterwanderweg ins Naturschutzgebiet Kaisertal beginnt direkt am Stadtrand von Kufstein. Für die Gäste bedeutet dieser Weg bezaubernde Winterromantik, für die Einheimischen ist diese Tour eine lieb gewonnene Tradition und ein Stück Lebensqualität. Der Weg beginnt mit 345 Stufen, die rund 100 Höhenmeter überwinden, und öffnet sich ins abgeschiedene Tal zwischen den Gebirgszügen von Wildem und Zahmem Kaiser.

Im Tal selbst verläuft die Route sanft bergauf. Unterwegs begegnet man vielen Naturschönheiten und zauberhaften Plätzen, wie der romantischen, über 300 Jahre alten Antoniuskapelle. Das Kaisertal ist ein perfekter Ort für eine Auszeit in der Natur unmittelbar vor den Toren Kufsteins. 2016 wurde es aus gutem Grund zum offiziell „Schönsten Platz Österreichs“ gewählt. Zurück geht es über den gleichen Weg, der mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten in traditionelle Gasthäuser mit gemütlichen, historischen Stuben und regionalen Köstlichkeiten lockt. Da er am Südhang des Zahmen Kaisers verläuft, können die Wanderer meist die Wintersonne genießen.

Schneeschuhwandern im Pulverschnee - Kala

Schneeschuhwandern im Pulverschnee – Kala

Premium Winterwanderweg Panoramaloipe

Ein weiteres Beispiel ist der Premium Winterwanderweg entlang der Panoramaloipe bei Bad Häring. Dieser relativ kurze und leichte Weg ist wie geschaffen für winterliches Flanieren. Vom Ortsteil Schönau, des oberhalb des Inntals idyllisch gelegenen Kurorts Bad Häring, zieht der sanfte Weg über die offenen und leicht geschwungenen Wiesen, stets begleitet von herrlichen Aussichten auf die Berge rechts und links des Inntals.

Etwas abgelegener und alpiner ist der dritte Premium Winterwanderweg, der im Dorfzentrum von Hinterthiersee startet. Hier auf rund 1.000 Metern Höhe wandert man leicht bergauf, um den 1.119 Meter hohen Waschkogel herum und vollendet die Runde bis Hinterthiersee. Unterwegs läuft man am prächtigen Bauernhof „Schiestlhof“ vorbei zum Kranhof, begegnet der wildromantischen Glemmklamm und kann bei der gastlichen Jausenstation Wieshof einkehren. Dort können Rodel ausgeliehen werden, um den letzten Kilometer auf zwei Kufen ins Tal zu gleiten.

Hinterthiersee, Schattberg

Hinterthiersee, Schattberg

Kufsteinerland – Wandern und Erleben

Die Premium Winterwanderwege sind nur eine Variante, die Winterlandschaft rund um Kufstein zu erkunden. Weitere Spezialität des Kufsteinerlandes sind vor allem die winterlichen Themenwege, die mit besonderen Erlebnissen verbunden sind.

Sie kombinieren landschaftliche Schönheit, ungewöhnliche Sehenswürdigkeiten und zuweilen auch manche Kuriosität mit winterlichen Aktivitäten. Ein Klassiker sind die Sonnenaufgangswanderungen in das Kaisertal. An hellen Wintervollmondnächten geht es recht früh los. Aber das Aufstehen lohnt sich doppelt und dreifach, denn zu diesem fantastischen Naturschauspiel kommt noch die Bewegung am Morgen, die dann mit einem herzhaften Frühstück in einem der Gasthöfe im Kaisertal belohnt wird. Termine, für die man sich spätestens zwei Tage davor anmelden muss, sind am 10. Januar, am 10. Februar und am 9. März.

Ganz andere Erlebnisse versprechen die geführten Schneeschuhwanderungen zum Riedenberg im Thierseetal, wo das Ziel ein einsam gelegener mystischer Steinkreis ist, an dem dann ein winterliches Räucherritual auf dem Programm steht. Feuer und Eis sind das Thema bei den abendlichen Fackelwanderungen rund um den Thiersee.

Bergauf wandern, oben gut einkehren, bergab rodeln

Eine Rodelpartie ist bekanntermaßen ein naturnahes Wintervergnügen, das bei Tag und bei Nacht auf gut präparierten Forst- und Waldwegen im Kufsteinerland für Jauchzer der Begeisterung sorgt. Sehr bekannt und beliebt ist der Ausflug von Mitterland mit Start am Alpengasthof Schneeberg zur Kala Alm.

Direkt in Kufstein startet der Winterwanderweg hinauf zum Aschenbrennerhaus, der auch eine klassische Rodelstrecke ist. Weitere Wander- und Rodelklassiker sind die Aschinger Alm am Buchberg östlich von Ebbs oder der Weg hinauf zur Mariandlalm bei Landl kurz vor der bayerischen Grenze. Bei beinahe allen Touren gibt es die Möglichkeit Rodel zu leihen, nur bei der Mariandlalm muss man den eigenen Schlitten mitbringen oder man verwendet die einkufigen Klumpern, auch Rennböcke genannt.

Fast überflüssig zu erwähnen, dass die Berggasthöfe und Almhütten am Ziel die Gäste mit herzhaften Tiroler Spezialitäten und echter rustikaler Gemütlichkeit verwöhnen.

Servicegedanke und nachhaltige Anreise verbindet sich im Kufsteinerland

Einen guten Überblick über die vielfältigen Aktivitäten im Kufsteinerland bietet die Broschüre „Winter Erlebnisprogramm“, die auch online eingesehen werden kann. Viele der geführten Programmpunkte sowie der öffentliche Nahverkehr sind für Teilnehmer mit der KufsteinerlandCard, deren Leistungen ab dem zweiten Aufenthaltstag gelten.

Gäste erhalten diese personalisiert direkt von ihrem Vermieter im Kufsteinerland. Neu sind die optimierten Möglichkeiten, mit der Bahn in den Schnee zu fahren. Direkte Bahnverbindungen von Hamburg und Berlin nach Kufstein zu den winterlichen Ferienzeiten, als auch der Nightjet von Brüssel nach Kufstein erleichtern die nachhaltige Anreise enorm.

Damit man vor Ort leicht auf den eigenen PKW verzichten kann, gibt es neben dem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr nun auch den Euregio Bus zwischen der Alpenregion Tegernsee Schliersee und dem Kufsteinerland. Hiermit sind die Ausflugsziele in der Grenzregion bequem zu erreichen.

Weitere Infos findet Ihr unter kufstein.com

Quelle: Feuer & Flamme PR

Die Winterlandschaft abseits der Skipisten auf Schneeschuhen zu entdecken, ist ein Wintertraum – auch in den Chiemgauer Alpen. Auf der Seite www.chiemsee-chiemgau.info stellt Chiemgau Tourismus unter dem Stichwort Schneeschuhwandern eine Reihe von Touren jeder Schwierigkeitsstufe vor – von gemütlich bis anspruchsvoll. Sie sind zwischen sechs und zehn Kilometern lang. Auf der Seite kann mit der geeigneten Smartphone-APP ein GPX-Track heruntergeladen werden, der die Tour präzise in einer Karte abbildet. Die Touren führen auf naturverträglichen Routen zu Zielen in Ruhpolding und Reit im Winkl. Wer sich auf den Weg macht, sollte sich vorab über die Lawinensituation informieren.

Schneeschuhwandern mit dem Wanderführer

In Reit im Winkl nimmt der Wanderführer Walter Wolfenstetter täglich Gäste mit auf Schneeschuhtour. Er bietet nicht nur wechselnde Ziele und eine gemeinsame Einkehr, sondern stellt den Teilnehmern auch die passende Ausrüstung samt Snack zur Verfügung. Die Anmeldung ist bis zum Vorabend möglich.
Die Wanderführerin Josefine Lechner hat mehr als zehn verschiedene Touren im Angebot, die über den gesamten Chiemgau verteilt sind. Dazu gehören auch ein Schnupperkurs mit vier Terminen bis März oder die Tour „Gmiatlich unter der Woche“, also gemütliche Touren an Wochentagen. Ein Highlight ist wegen des grandiosen Panoramablicks sicher die Überschreitung der Steinplatte zum Eggenalmkogel in Reit im Winkl. Die Anmeldung ist online möglich.
Alle Informationen inklusive Links zu den genannten und weiteren Anbietern. Telefonische Auskünfte erteilt Chiemgau Tourismus unter der Nummer 0861 9095900.

Winter-Highlight: Schneeschuhnacht mit dem BR am 1. Februar

Zum dritten Mal veranstaltet das bayerische Fernsehen am 1. Februar die „Schneeschuhnacht“ in Reit im Winkl. Die gebürtige Reit im Winklerin Rosi Mittermaier und ihr Ehemann Christian Neureuther begleiten gemeinsam mit zahlreichen lokalen Guides die Teilnehmer. Zwei Touren stehen zur Auswahl – eine Genießer-Runde mit Mittermaier und eine sportliche Tour auf der Winklmoosalm mit Neureuther. Zum Abschluss steigt eine Party, das Bayerische Fernsehen überträgt live. Alle Informationen zur Teilnahme.

Weitere Infos findet Ihr unter chiemsee-chiemgau.info

Der Winter ist bereits in vollem Gange und jede Menge Schnee gefallen. Das bedeutet optimale Voraussetzungen zum Start der Winterwandersaison, die in Pfronten von Dezember bis März Wanderbegeisterte unter acht verschiedenen, gut ausgeschilderten Pfaden mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgeraden bietet. Jeder der Wege hat ein oder mehrere Highlights zu bieten: Ob besondere Naturspektakel, urige Gasthäuser und Hütten oder jede Menge atemberaubende Ausblicke – hier kommt garantiert jeder Wanderer auf seine Kosten!

Finstertalrunde – Wo der Name nicht Programm ist

Der sonnige Wanderweg liegt direkt zu Füßen Deutschlands höchster Burgruine Falkenstein. Wer den Pfad mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entlang wandert, hat immer wieder freie Sicht auf das letzte unvollendete Werk von König Ludwig II. Doch nicht nur Kulturbegeisterte versetzt die Pfrontener Route in Begeisterung. Auch aus geologischer Sicht ist der Weg interessant, denn das heute so sanfte und malerische Tal formte einst ein Gletscher.

Und noch eine Besonderheit kennzeichnet diesen Weg: Die Finstertalrunde wird nicht wie die anderen Winterwanderwege geräumt, damit er begehbar ist, sondern gewalzt. Die 5 Kilometer lange Rundtour durch die Eiszeittäler endet direkt wieder am Ausgangspunkt in Pfronten, wo auf die Wanderer zahlreiche Einkehrmöglichkeiten warten.

Große Talwanderung – Hier wandert der Blick mit

Auch dieser Weg beschert den Besuchern einen spektakulären Ausblick. Diesmal auf das Panorama der Allgäuer Alpen, genauer gesagt auf den Aggenstein und den Breitenberg. Trotz weiter Sicht müssen Wanderer keinen hohen Anstieg bewältigen. Die große Talrunde ist von eher geringem Schwierigkeitsgrad, die Höhendifferenz beträgt lediglich 30 Meter – ideal also für Genießer jeden Alters.

Abwechselnd führt der über acht Kilometer lange Weg entlang der Faulen Ache, einem Bach mit eisigem Gebirgswasser, und anschließend durch das Moor Berger Moos, eine ursprüngliche Moorlandschaft. Auch die Pfrontener Ortsteile Kreuzegg und Ried werden passiert. Wer auf dieser abwechslungsreichen Tour den Ausblick auch von weiter oben genießen möchte, lässt den Blick auf dem Aussichtsturm des Berger Moos schweifen.

Wandern, Geschichte und Kulinarik in Einem: Die Talwanderung zur Fallmühle

Startpunkt dieser Tour bildet das Skizentrum Pfronten. Von dort aus führt die Route ins Achtal am Fuße des Breitenbergs. Entlang der Steinacher Ach verläuft der Weg über eine Brücke zu dem schattig-kühlen Weiler „Gschön“, das von Einheimischen auch als der „Pfrontener Nordpol“ bezeichnet wird. An einem Wasserwerk vorbei führt die Route in den Auwald, wo am Wegesrand eine Bildtafel an die Fuhrleute erinnert, die früher vor ihrer gefahrenreichen Fahrt ins Tal beteten.

Die mit 3,6 Kilometern vergleichsweise kurze und mittelschwere Tour endet meist mit einem zugleich geschichtsträchtigen und kulinarischen Höhepunkt: Der Gasthof Fallmühle lädt hungrige Wanderer, aber auch Holzfäller und Bergbauern seit seiner Entstehung im Jahr 1783 zum Nächtigen, Schlemmen und Verweilen ein und ist Gegenstand verschiedener Geschichten und Lieder. Im „Fahl“, wie die Fallmühle im Allgäuer Dialekt genannt wird, erwarten die Gäste traditionelle Gerichte und freundliche Ziegen im Stall hinter dem Hof.

Talwanderung zur Vilstalsäge – Entdeckungsreise ins Vilstal

Auch diese Wandertour kommt mit einer Besonderheit daher: dem Fluss Vils, der als einer der ganz wenigen Wasserläufe zurück Richtung Gebirge fließt und dort in den Lech mündet. Die über 4 Kilometer lange Wanderung von leichtem Schwierigkeitsgrad führt flussaufwärts an der historischen Schochersäge vorbei, wo heute ein modernes Turbinenhaus steht, das für erneuerbare Energien sorgt.

Und wer sich am Schluss aufwärmen und stärken will, den heißt die Gaststätte Vilstalsäge in Pfronten-Ried willkommen, die am
1. Februar 2018 Neueröffnung feiert. Für Fans uriger Nachtwanderungen bieten sich die wöchentlichen Fackelwanderungen durchs Tal an – für ein rundum gelungenes Wintererlebnis!

Über Pfronten im Allgäu

Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz.

Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

Text: Comeo PR
Bildmaterial: Pfronten Tourismus

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