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29. Januar 2026 | Lesezeit ca. 3 Min.

Aktuell im Test: Peak Performance Jacken

Wenn Peak Performance neue Jacken ins Sortiment bringt, darf man funktionelle Materialien, sportliches Design und einen klaren Outdoor-Fokus erwarten. Für einen ersten Praxistest durfte ich zwei Modelle genauer unter die Lupe nehmen: die Helium Utility Down Hooded Jacket sowie die Trail Hipe 2.5 Shell Jacket. Beide richten sich an aktive Outdoor-Sportler:innen, verfolgen jedoch unterschiedliche Einsatzzwecke. Hier mein erster Eindruck nach den ersten Einsätzen.

Helium Utility Down Hooded Jacket – leicht, warm, mit kleinen Eigenheiten

Die Helium Utility Down Hooded Jacket macht beim ersten Anziehen sofort klar, worauf sie ausgelegt ist: Wärme bei minimalem Gewicht. Das Material fühlt sich sehr weich an, beinahe anschmiegsam, und die Jacke hielt mich bislang auch bei kalten Temperaturen zuverlässig warm. Gerade bei ruhigen Aktivitäten oder Pausen draußen überzeugt die Daunenisolation sofort.

Ein großer Pluspunkt ist das geringe Gewicht und das kleine Packmaß. Besonders praktisch: Die Jacke lässt sich komplett in der linken Tasche verstauen – ideal für Touren, bei denen jede Platzersparnis zählt. Auch die Kapuze kam bereits mehrfach zum Einsatz und ließ sich problemlos mit Mütze darunter tragen. Für mich ein klares Muss bei einer Daunenjacke, gerade bei wechselhaften Bedingungen.

Kritisch anmerken möchte ich den Ärmelabschluss mit Gummizug. Dieser ist für mich eine persönliche Neuheit und fühlt sich aktuell noch etwas ungewohnt an. Funktional mag die Lösung sinnvoll sein, im Alltag braucht sie für mich jedoch noch eine gewisse Eingewöhnungsphase. Ob sie sich auf längere Sicht bewährt, wird sich im weiteren Test zeigen.

Trail Hipe 2.5 Shell Jacket – funktionell durchdacht mit spannender Belüftung

Die Trail Hipe 2.5 Shell Jacket überzeugt bereits optisch durch ihr markantes Colour Blocking, das sportlich wirkt, ohne aufdringlich zu sein. Doch auch funktionell scheint die Jacke einiges zu bieten. Das 2,5-lagige HIPE®-Material macht einen sehr soliden Eindruck: wasser- und winddicht, dabei aber angenehm atmungsaktiv – zumindest bei den bisherigen Einsätzen.

Besonders gespannt bin ich auf das Belüftungskonzept. Statt klassischer Unterarmreißverschlüsse, die ich von vielen Shelljacken kenne und schätze, setzt Peak Performance hier auf belüftete Fronttaschen. Wie gut dieses System bei intensiveren Aktivitäten funktioniert, wird sich erst im weiteren Test zeigen. Aktuell wirkt die Lösung jedoch durchdacht und alltagstauglich.

Ausblick: Vielseitiger Test unter realen Bedingungen

Ich freue mich darauf, beide Jacken in den kommenden Wochen weiter zu testen – bei möglichst unterschiedlichen Aktivitäten und Witterungsverhältnissen. Ob Wandern, Alltagseinsatz oder bewegungsintensivere Touren: Ziel ist es, ein möglichst ganzheitliches Bild der beiden Modelle zu erhalten und ihre Stärken wie auch Schwächen realistisch einzuordnen. Ein ausführliches Fazit folgt nach weiteren Praxiseinsätzen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peak Performance und Sweet Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.


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