Ich komme aus München und bewege mich im Alltag oft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten: dem Jurastudium mit Vorlesungen und Gesetzestexten – und meiner Arbeit als Fahrerin bei BMW. Beides fordert auf seine eigene Weise, und genau dieser Wechsel gefällt mir. Unterwegs zu sein, auf neue Situationen und Menschen zu treffen, bringt einen ganz anderen Rhythmus in den Alltag als die Zeit an der Uni.

Den echten Ausgleich finde ich draußen. Ich bin ein offener, neugieriger und abenteuerlustiger Mensch und probiere gern Neues aus – am liebsten alles, was mit Bewegung und Natur zu tun hat. Im Winter stehe ich auf dem Snowboard, im Sommer zieht es mich unter Wasser zum Tauchen. Reiten und Wandern begleiten mich das ganze Jahr über. Neue Orte zu entdecken, draußen zu sein und aktiv unterwegs zu bleiben, gehört für mich einfach dazu.
Reisen bedeutet für mich dabei weit mehr als nur das Wegfahren. Es ist ein Gefühl von Freiheit, ein stetiger Lernprozess und eine Einladung, die Welt – und sich selbst – immer wieder mit neuen Augen zu sehen.

Für be-outdoor habe ich bisher vor allem Reiseberichte geschrieben. Dazu zählen unter anderem meine Erlebnisse im südlichen Afrika, wo ich sechs Monate unterwegs war, sowie Berichte aus Spanien, meinem Auslandssemester. Ergänzend durfte ich verschiedene Outdoor-Produkte testen, die mich auf meiner Afrika-Reise begleitet haben – von Isomatte und Schlafsack bis zur Hängematte, also allem, was das Leben draußen und unterwegs ein Stück komfortabler macht.
Für 2026 stehen noch keine konkreten Routen fest. Sicher ist nur eines: Ich werde wieder unterwegs sein. Und wenn daraus neue Geschichten, Reisetipps oder spannende Outdoor-Erlebnisse entstehen, freue ich mich darauf, sie mit der be-outdoor-Community zu teilen.
Imst hat einmal mehr bewiesen, warum es sich seinen Ruf als Outdoor-Mekka Tirols redlich verdient: Die Reise, organisiert von BISS PR mit tatkräftiger Unterstützung des Tourismusverbands Imst, bot ein vielseitiges Programm – und allen Teilnehmern großen Spaß auf jeder Etappe.
Die Region Imst liegt im Herzen von Tirol, zwischen imposanten Alpenriesen, rauschenden Flüssen und charmanten Dörfern, in denen Kühe wahrscheinlich mehr Platz haben als manche Stadtbewohner. Das Beste daran: Man ist mitten in der Natur, aber nie weit weg vom nächsten Kaiserschmarrn.
Im Sommer verwandelt sich die Gegend in einen Outdoor-Spielplatz für alle, die nicht gern stillsitzen: Canyoning, Rafting, Wandern, Klettern, Mountainbiken – alles ist möglich. Wer sich lieber treiben lässt, findet gemütliche Wanderwege, Badeseen oder Seilbahnen, die einen ganz ohne Schweiß auf Panorama-Niveau bringen.
Die Stadt Imst selbst hat gerade mal rund 10.000 Einwohner, aber dafür umso mehr Geschichten. Hier gibt es die berühmte Fasnacht mit den „Schemenläufen“, ein Brauchtum, das sogar von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt wurde.
Und apropos Kultur: Wenn man gerade nicht durch eine Höhle kriecht oder von einem Wasserfall rutscht, lohnt sich ein Abstecher zum Museum im Ballhaus oder ein Bummel durch die kleine, aber feine Altstadt.
Kurzum: Imst ist einer dieser Orte, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte – und dann nicht mehr vergisst. Weil sie Natur und Abenteuer vereinen.


Der Fluss war laut, das Wasser kalt und unsere Stimmung? Aufegregt gut. Rafting in der AREA 47 war eine dieser Aktivitäten, bei denen man von Anfang an weiß: Es wird nass – und es wird total Spaß machen. Nachdem wir mit Neoprenanzug und Schwimmweste ausgestattet waren, gab es eine kurze Einweisung und dann ging’s direkt los: Stromschnelle für Stromschnelle, geführt von einem Guide, der nicht nur humorvoll und super entspannt war, sondern uns auch noch mit einem Überblick über die umliegenden Berggipfel versorgte, während wir versuchten, ordentlich im Takt zu paddeln.
Rafting wird in der AREA 47 in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten – vom gemütlichen Familienausflug bis zur Adrenalinladung für Fortgeschrittene. Je nach Wetter kann die Fahrt entspannter oder actionreicher ausfallen. Eines bleibt aber immer gleich: der Spaß.
Für mich war es das erste Mal am Klettersteig – und es war sicher nicht das letzte. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide aus der Region ging es Schritt für Schritt die Felswand hinauf. Die Route war gut gesichert und auch für Anfänger machbar, aber trotzdem fordernd genug, um ein echtes Erfolgserlebnis auszulösen.
Und dieses Gefühl, wenn man sich die letzten Meter bis zum Gipfel hochzieht, die Arme brennen, das Herz klopft – und dann plötzlich die Aussicht da ist: unbezahlbar. Ein Tipp für alle, die schwindelfrei sind und sich selbst mal neu kennenlernen wollen.
Imst und Umgebung bieten unzählige Klettersteige – von einsteigerfreundlich bis anspruchsvoll. Für alle Erfahrungsstufen ist etwas dabei. Die Guides der Region führen einen Sicher und in netter Gesellschaft durch die Berge.



Wer Tirol besucht und nicht wandert, hat was verpasst. In der Region rund um Imst finden sich zahllose Wanderwege – von der gemütlichen Talrunde bis zur Tageswanderung mit Gipfelsieg. Besonders schön: die Möglichkeit, unterwegs in urigen Hütten einzukehren. Mein Tipp: die Latschenhütte – nicht nur wegen des Ausblicks, sondern auch wegen des legendären Hüttenschmarrns.
Kleiner Insider: Sag lieber nicht „Kaiserschmarrn“, wenn du dich mit der Wirtin nicht anlegen willst. 😉
Für alle, die’s lieber bequem haben, gibt’s natürlich auch die Möglichkeit, per Gondel nach oben zu fahren – und die Bergluft ganz ohne Schweiß zu genießen. Besonders an heißen Tagen lohnt sich außerdem ein Abstecher zu einem der kleinen Bergseen in der Umgebung.

Ganz besonders ist die Rosengartenschlucht, die ihren Namen von den dort jährlich blühenden Alpenrosen hat. Der Einstieg zur Schlucht ist gleich in Imst und über sie erreicht man in nicht mal einer Stunde die Talstation der Gondel. In der Rosengartenschlucht kann man nicht nur die Felsformationen betrachten, die die Jahrhunderte lange Geschichte der ältesten Schlucht Tirols erzählen, sondern auch die Flora und Fauna ist etwas ganz besonderes. Direkt zu Beginn nisten die seltene zu findenden Mauerläufer im Felsen, aber auch Gebirgsstelzen und viele andere Tiere und Pflanzen bewohnen die Schlucht, die ihr ganz eigenes Ökosystem hat.

Wer glaubt, dass man nur zu Fuß oder per Gondel ins Tal kommt, hat den Alpine Coaster noch nicht erlebt. Die – mit 3,5 km und 500 Höhenmeter – längste Alpen-Achterbahn der Welt schießt mit bis zu 40 km/h talabwärts – über Wiesen, durch Wälder, mit ordentlich Fahrtwind um die Nase und einem breiten Grinsen im Gesicht.
Ein Riesenspaß für Groß und Klein – und ein Perspektivwechsel auf die Berge, der garantiert in Erinnerung bleibt.


Canyoning war für mich persönlich eines der absoluten Highlights der Reise. Es beginnt spektakulär: mit einem 18 Meter tiefen Abseilen von einer Brücke in den Bachlauf. Danach ging es über Felsen, durch Wasserfälle mit Rutschen, Sprüngen und noch mehr Abseilen – alles unter der sicheren Anleitung unserer erfahrenen Guides.
Auch hier gibt’s verschiedene Schwierigkeitsstufen – und ja, ein bisschen Überwindung gehört dazu. Aber das Gefühl, mitten in der Natur, mit jeder Menge Adrenalin und Teamspirit unterwegs zu sein, ist einfach unvergleichlich. Besonders an heißen Tagen bietet die Canyoning Tour auch die richtige Abkühlung.


Was sich zunächst nach Platzangst und Dunkelheit anhört, entpuppt sich schnell als vielseitiges Abenteuer: Beim Caving seilten wir uns insgesamt 110 Meter tief in einen alten Bergwerksstollen ab. Unten angekommen geht’s weiter zu Fuß durch die langen Gänge.
Besonders spannend ist die Geschichte des Ambergstollens – durch den man bei der Caving Tour mit der Area 47 schreitet – die unser ortsansässiger Guide mit viel gesammelten Wissen von Alteingesessenen der Region erzählt. Der Stollen ist nämlich nicht natürlich entstanden, sondern wurde während des zweiten Weltkriegs von Menschen gegraben – und steckt voller spannender Geschichten.
Caving verbindet Abenteuer mit Geschichte – und ist ideal für alle, die nicht nur hoch hinaus, sondern auch mal tief hinunter wollen und dabei mehr über die Region und ihre Geschichte erfahren wollen. Der Stollen ist etwas ganz besonderes und bis vor einigen Jahren wussten viele Bewohner der Region nicht mal, dass er existiert.
Zwar nicht in meinem Programm, aber in der Region auch möglich, sind Fahrradtrails verschiedenster Art – egal was du am meisten begehrst, ob Mountainbike-Trails durch atemberaubende Hügellandschaften oder einen adrenalinreichen Ausflug zum Bikepark, ob Flow-Trails oder knackige Anstiege – jeder Meter bringt Freude und sportliche Erfüllung.
Nach so viel Action darf eines natürlich nicht fehlen: gutes Essen. Und davon gibt’s – neben den schon oben genannten urigen Berghütten – in und rund um Imst natürlich reichlich.
Ein echtes Highlight war für mich die AREA 47 – nicht nur wegen der Aktivitäten, sondern auch wegen des umfangreichen gastronomischen Angebots. Wer nach Canyoning, Rafting & Co. ordentlich Kohldampf hat, wird hier mit Burger, Wok, Pizza, Salaten und herzhaften Klassikern mehr als fündig.
Aber auch abseits davon gibt es in Imst und den umliegenden Tälern jede Menge kulinarische Entdeckungen. Von klassischen Gasthöfen mit Tiroler Hausmannskost über moderne Lokale mit kreativen Alpenfusion-Gerichten bis hin zu kleinen Cafés mit regionalem Charme ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Auch die Ualm auf der Mittelstation der Imster Gondel lädt mit Köstlichkeiten zum Verweilen ein – und besonders Abends werden hier regelmäßige kulinarische Veranstaltungen angeboten. So waren wir zum Grill & Chill eingeladen. Dabei wird man mit verschiedensten Vorspeisen und dann im Anschluss zu gutem Grillgut mit leckeren Beilagen verwöhnt, während man die unfassbare Aussicht mit einem Getränk in der Hand genießen kann – das ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Schon beim Eintreten wird man herzlich begrüßt – und dieses Gefühl zieht sich durch den ganzen Abend. Das Essen: frisch, liebevoll zubereitet, einfach richtig gut. Das Ambiente: gemütlich, warm, ehrlich. Es ist einer dieser Orte, an dem man sofort das Gefühl hat, willkommen zu sein. Und an dem das Essen nicht nur den Magen, sondern auch das Herz wärmt. Bei der Auswahl ist es schwierig sich zu entscheiden, aber hier ist jedes Gericht ein Glücksgriff – man kann also eigentlich nichts falsch machen.
Wer eine kreativ-regionale Küche sucht, die einfach überzeugt, sollte hier definitiv einen Tisch reservieren.



Als Basislager diente das sorgfältig ausgewählte Alpenhotel Linserhof. Mit seiner Lage auf 850 m Höhe, dem eigenen Naturbadesee, Indoor-Pool und Sauna bot es perfekte Rahmenbedingungen zum Durchatmen. Umgeben von den Tiroler Alpen, überzeugt das familiengeführte Hotel mit großzügigen Zimmern, gemütlichem Charme und einer atemberaubenden Aussicht.
Das Frühstück ist regional, frisch und liebevoll angerichtet. Abends laden zahlreiche Restaurants in Imst und Umgebung zum Genießen ein.
Wer nach einem aktiven Tag in der Natur entspannen möchte, findet im hauseigenen Indoor-Pool und der Sauna Erholung pur. Für Abenteuerlustige liegt die AREA 47 ganz in der Nähe – ebenso wie zahlreiche Wander- und Kletterrouten.
Ob Aktivurlaub oder einfach mal abschalten – der Linserhof ist ein echter Geheimtipp.
BISS PR sorgte für reibungslose Ablaufkoordination: pünktliche Transfers, geprüfte Sicherheit auf Wegen und Schluchten, verlässliche Ausrüstung – alle Programmpunkte saßen, Zeitpläne wurden genau eingehalten. Der Tourismusverband unterstützte durch Infrastruktur, Guides und regionale Vermittlung – eine bewährte Zusammenarbeit mit spürbarer Qualität für das Outdoor-Erlebnis.
Das Outdoor-Mekka Imst begeisterte auf ganzer Linie: ein abwechslungsreiches Programm – von Schluchten-Spaß und Adrenalinkicks über Kletterherausforderung bis hin zu Bike-Power und Naturromantik.
Ich habe Tirol von einer Seite kennengelernt, die ganz ohne Klischees auskommt. Statt kitschiger Alpenromantik: ehrliche Gastfreundschaft, spannende Outdoor-Erlebnisse und kulinarische Highlights, die von Herzen kommen. Ob beim Rafting mit Guide und Geschichten, beim Klettern mit Aussicht oder beim Hüttenschmarrn mit Schmäh – hier spürt man, dass Erlebnis und Erholung wunderbar zusammenpassen.
Warum du das auch machen solltest? Weil es gut tut, sich selbst herauszufordern, dabei aber auch richtig gut zu essen, zu schlafen und zu lachen. Imst ist ein Ort für echte Erlebnisse – ohne Filter, aber mit jeder Menge Charakter. Und vielleicht, ganz vielleicht, gehst du danach ein kleines Stück aufrechter durchs Leben.
Gepaart mit Genuss und Erholung im Linserhof, sorgte die klare, journalistische Planung von BISS PR und Unterstützung durch den Tourismusverband für ein täuschend perfektes Gesamtbild. So präsentierte sich Imst als ideales Ziel für alle, die mit Genuss und Abenteuer zugleich reisen wollen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Alpinhotel Linserhof, dem Tourismusverband Imst und BISS PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer Tirol von seiner naturnahen, ursprünglichen Seite erleben möchte, dabei aber nicht auf Komfort verzichten will, für den könnte das Alpenhotel Linserhof in Imst genau das Richtige sein. Eingebettet in ländlicher Idylle und mit einem Panoramablick, der jeden Morgen zum Geschenk macht, bietet das familiengeführte Hotel eine charmante Mischung aus rustikalem Flair, entspannter Atmosphäre und durchdachtem Komfort. Der urige Charme des Hauses, mit viel Holz, traditionellen Elementen und einem Garten voller Wildblumen, lässt sofort Urlaubsstimmung aufkommen. Statt durchdesigntem Minimalismus empfängt einen hier eine warme, bodenständige Gemütlichkeit – ein Stil, der perfekt zur Umgebung passt.

Das traditionsreiche Haus, liebevoll geführt von der Familie Waltle & Gasser, verbindet natürlichen Komfort, stilvolle Entschleunigung und eine Gastgeberkultur, die von echter Herzlichkeit geprägt ist. Der Linserhof ist ein Kraftort für Naturliebhaber, Ruhesuchende und sportlich Aktive zugleich.
Ein besonderes Highlight ist das kleine, aber feine Wellnessangebot des Hauses: Ein Indoor-Schwimmbad sowie eine gemütliche Sauna bieten die perfekte Möglichkeit zum Entspannen nach einem aktiven Tag in den Bergen.
Wer sich auspowern will, findet in der Umgebung dafür zahlreiche Gelegenheiten: Der Linserhof liegt in unmittelbarer Nähe zur bekannten Outdoor-Adventure-Destination AREA 47 sowie zu diversen Wander- und Kletterrouten, Rafting-Angeboten und Naturhighlights.
Ob Wandern, Mountainbiken, Klettern oder Nordic Walking – Zahlreiche gut markierte Wege führen durch die faszinierende Bergwelt der Lechtaler Alpen, zum Muttekopf oder durch die Rosengartenschlucht. Auch für Trailrunner, Paragleiter und im Winter Langläufer bietet die Region abwechslungsreiche Möglichkeiten.
Der Linserhof stellt seinen Gästen Wanderkarten, Ausflugstipps und auf Wunsch auch Leih-Equipment zur Verfügung – ideale Voraussetzungen für aktive Urlaubstage.




Die Zimmer im Linserhof sind großzügig geschnitten, jedes individuell und liebevoll mit kleinen Details eingerichtet, die Persönlichkeit zeigen. Vom Balkon aus blickt man entweder direkt in die grüne Landschaft, die das Hotel umgeben, oder auf die imposanten Berggipfel – ein Anblick, der morgens die erste Tasse Kaffee zur kleinen Zeremonie macht. Auch wenn das Hotel keine luxuriösen Extras wie Spa-Menüs oder Butler-Service bietet, fehlt es hier an nichts: Sauberkeit, bequeme Betten, WLAN und viel Platz sorgen für einen erholsamen Aufenthalt.
Besonders hervorzuheben ist die ruhige Lage der Zimmer: Kein Straßenlärm, keine Hektik – nur Vogelgezwitscher und das leise Plätschern des Natursees. Kleine Details wie separate Toiletten, hochwertige Matratzen und gemütliche Sitzecken sorgen für den gewissen Wohlfühlfaktor.

Kulinarisch startet der Tag am Linserhof mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das kaum Wünsche offenlässt. Von ofenfrischem Brot über regionale Käse- und Wurstspezialitäten bis hin zu frischem Obst, Müslis, Säften und aromatischem Kaffee ist alles dabei. Auch für Vegetarier und Allergiker werden passende Optionen liebevoll vorbereitet.
Besonders hervorzuheben ist die Atmosphäre, die das Hotel zu einem echten Wohlühlort macht. Dafür sorgt nicht zuletzt die herzliche Gastgeberfamilie, die sich mit viel Engagement und einem Blick fürs Detail um das Wohl der Gäste kümmert. Fragen zu Wanderrouten oder Ausflugstipps? Einfach an der Rezeption fragen – hier nimmt man sich Zeit und hat immer einen guten Tipp parat. Gäste loben die persönliche Betreuung, kleine Aufmerksamkeiten und die ehrliche Freundlichkeit des Teams. Sonderwünsche werden gerne erfüllt, Kinder und Hunde sind willkommen – und wer einmal da war, kommt meist gerne wieder.
Der Linserhof in Imst ist ein idealer Rückzugsort für alle, die Wert auf naturnahe Erholung, ehrliche Gastfreundschaft und einen gelungenen Mix aus Aktivurlaub und Entspannung legen. Ob als Basis für Abenteuer in der Tiroler Natur oder als Ruhepol mit Bergblick: Dieses Hotel ist ein echter Geheimtipp für alle, die Tirol authentisch erleben möchten.
Der Linserhof ist kein Ort der großen Inszenierung, sondern der kleinen, feinen Momente. Ein Hotel, das nicht laut sein muss, um zu überzeugen. Wer es gemütlich, herzlich und naturnah mag, wird sich hier rundum wohlfühlen.
Ein Ort zum Ankommen. Zum Durchatmen. Und zum Wiederkommen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Alpinhotel Linserhof und BISS PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Sevilla, die Stadt der Sonne, begrüßte mich mit Regen. Aber trotz schlechter Wetterberichte zeigte mir die Stadt, dass die Sonne nie weit weg ist und immer wieder konnte ich auch ihre warmen Strahlen im Gesicht spüren, während ich durch ihre wunderschöne Straßen spazierte.
Die Wurzeln Sevillas reichen bis in die Antike zurück, als die Phönizier und später die Römer die Region prägten. Unter römischer Herrschaft blühte die Stadt als Hispalis auf und hinterließ beeindruckende Spuren, wie die Ruinen von Itálica vor den Toren Sevillas – die Geburtsstätte der Kaiser Trajan und Hadrian.
Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren Sevilla und verwandelten die Stadt in ein blühendes Zentrum von Wissenschaft, Kunst und Handel. Aus dieser Zeit stammen viele der beeindruckenden Bauwerke, darunter der Giralda-Turm, der einst ein Minarett war. 1248 fiel Sevilla an die Christen zurück, als Ferdinand III. von Kastilien die Stadt zurückeroberte.
Die wahre Blütezeit begann jedoch im 16. Jahrhundert, als Sevilla zum Tor zur Neuen Welt wurde. Der Guadalquivir war die wichtigste Handelsroute für Gold, Silber und exotische Waren aus Amerika, und die Stadt erlebte einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung. Paläste, Kirchen und prächtige Gebäude entstanden – ein Erbe, das bis heute zu sichtbar ist.
Doch das Schicksal Sevillas schwankte: Epidemien, der Niedergang des Handels und der Verlust des Hafenmonopols ließen die Stadt an Bedeutung verlieren. Erst im 20. Jahrhundert gewann Sevilla wieder an internationalem Glanz, mit der Ibero-Amerikanischen Ausstellung 1929 und der Weltausstellung 1992, die moderne Akzente in das historische Stadtbild brachte.



Der Plaza de España ist eines der beeindruckendsten Bauwerke Sevillas und ein wahres architektonisches Meisterwerk. Er wurde 1929 für die Iberoamerikanische Ausstellung erbaut und besticht durch seine halbkreisförmige Anlage, die von einem imposanten Gebäude mit eleganten Arkaden, kunstvollen Brücken und einem malerischen Wasserkanal umgeben ist.
Entlang des Platzes finden sich farbenfrohe Kachelmosaike, die zu einer Reise durch die Provinzen Spaniens einladen– jede Bank mit einer eigenen Szene aus der Geschichte Spaniens. Besonders schön ist es, entlang der Bänke zu schlendern und die liebevoll gestalteten Details zu entdecken.
Heute befinden sich in den Gebäuden viele Verwaltungsbüros, doch beim Besuch des Platzes fällt das kaum auf – stattdessen wirkt die Kulisse fast märchenhaft. Kein Wunder also, dass der Plaza de España auch als Filmset diente: Er war unter anderem in Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger als Kulisse für den Planeten Naboo zu sehen. Auch in Filmen wie Lawrence von Arabien wurde der Platz eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Der Plaza de España ist ein Highlight, dass man meiner Meinung nach nicht verpassen sollte.


Der Real Alcázar ist eines der beeindruckendsten Bauwerke Spaniens und ein wahres Meisterwerk der Architektur. Ursprünglich als maurische Festung im 10. Jahrhundert erbaut, wurde er nach der Rückeroberung durch die Christen im 13. Jahrhundert stetig erweitert. Besonders unter Pedro I., der für seine Faszination für die islamische Baukunst bekannt war, erhielt der Palast seinen einzigartigen Mudéjar-Stil, eine Mischung aus islamischen, gotischen und Renaissance-Elementen.
Der Alcázar war über Jahrhunderte hinweg die Residenz spanischer Könige und wird bis heute von der spanischen Königsfamilie genutzt – er ist damit der älteste noch genutzte Königspalast Europas.
Wer den Palast betritt, fühlt sich sofort in eine andere Zeit versetzt. Besonders beeindruckend ist der Patio de las Doncellas, der „Hof der Jungfrauen“, mit seinen kunstvollen Bögen, filigranen Stuckarbeiten und einem langen Wasserbecken in der Mitte. Hier wurden einst Botschafter empfangen und große Feste gefeiert.
Nach der Besichtigung des Palastes lädt der weitläufige Garten des Alcázar zum Verweilen ein. Hier findet man maurische Wasserspiele, versteckte Innenhöfe, exotische Pflanzen und verwinkelte Wege – ein Paradies mitten in der Stadt.
Nicht umsonst diente der Alcázar als Drehort für die Serie „Game of Thrones“, wo er als Kulisse für das Königreich Dorne diente.
Ein Besuch muss aber vorher geplant sein und die Tickets rechtzeitig online gekauft werden, sonst kann es passieren, dass man den Palast nicht besichtigen kann. Mit rechtzeitig meine ich etwas 2-3 Tage vorher um wirklich sicherzugehen. Die Website findet ihr hier.

Die Plaza de Toros de la Maestranza in Sevilla ist eine der ältesten und bedeutendsten Stierkampfarenen Spaniens. Erbaut im 18. Jahrhundert, gilt sie als architektonisches Juwel des Barocks und fasst rund 12.000 Zuschauer. Die Arena ist Schauplatz der wichtigsten Stierkämpfe, insbesondere während der berühmten Feria de Abril, wenn die besten Toreros des Landes hier antreten.
Der Stierkampf, oder „Corrida de Toros“, ist eine jahrhundertealte Tradition in Spanien, die stark mit der Kultur Andalusiens verwoben ist.
Der Stierkampf ist nicht für jeden etwas – mich eingeschlossen. Dennoch ist es faszinierend über die Kultur und die Entstehung dieser so kontroversen, aber gleichzeitig wichtigen Tradition Spaniens zu lernen. In der Stierkampf Arena in Sevilla ist das möglich. Die Einnahmen der Besichtigungen kommen ausdrücklich nicht dem Stierkampf zugute, sondern dienen dem Erhalt des Museums.
Ich persönlich habe es sehr genossen und war überrascht über die tiefgreifende Geschichte. Ich habe aber auch gemerkt, dass ich wohl nie einem Stierkampf live beiwohnen möchte.



Die Kathedrale von Sevilla, offiziell die Catedral de Santa María de la Sede, ist nicht nur die größte gotische Kathedrale der Welt, sondern auch eine der bedeutendsten Kirchen Spaniens. Sie wurde 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und ist ein Wahrzeichen der Stadt.
Die Kathedrale wurde auf den Ruinen einer ehemaligen Moschee errichtet, nachdem Sevilla im Jahr 1248 von den Christen zurückerobert wurde. Der Bau begann 1401 und dauerte über 100 Jahre, wobei gotische, Renaissance- und barocke Elemente einflossen. Ziel war es, eine Kirche zu errichten, die „so groß sei, dass alle, die sie sehen, uns für verrückt erklären“.
Die Kathedrale ist nicht nur ein bedeutendes religiöses Zentrum, sondern auch ein Symbol für den Reichtum und die Macht Spaniens während der Kolonialzeit.
Der Anblick im inneren der Kathedrale erstaunt mit ihrem riesigen Mittelschiff, den kunstvollen Buntglasfenstern. Der prächtige Hochaltar gilt als einer der größten und aufwendigsten der Welt. Besonders bekannt ist außerdem die Giralda, das ehemalige Minarett der Moschee, das heute als Glockenturm dient. Seine Mischung aus maurischer und christlicher Architekturmacht ihn zu einem der markantesten Bauwerke Sevillas.
Eine der meistbesuchten Attraktionen in der Kathedrale ist das beeindruckende Grabmal von Christoph Kolumbus. Es wird vermutet, dass sich hier tatsächlich seine sterblichen Überreste befinden, obwohl es Kontroversen darüber gibt, ob nicht ein Teil von ihnen in der Dominikanischen Republik verblieben ist.
Ein Besuch der Kathedrale sollte nicht ausgelassen werden und kann direkt um eine Besteigung des Turms erweitert werden, von dem man einen großartigen Ausblick über die Stadt genießen kann.
Sevilla ist das Herz des Flamenco und einer der besten Orte, um diese leidenschaftliche Kunstform live zu erleben. Der Flamenco ist mehr als nur Musik und Tanz – er ist ein Ausdruck tiefster Emotionen, voller Leidenschaft, Melancholie und Hingabe. Die Kunstform entstand aus einer Mischung von andalusischen, arabischen, jüdischen und roma-kulturellen Einflüssen und entwickelte sich im 18. Jahrhundert zu dem, was sie heute ist: ein unverzichtbarer Teil der spanischen Identität und immaterielles Kulturerbe der UNESCO.
Es gibt zahlreiche Orte in Sevilla, um authentischen Flamenco zu genießen. Hier sind drei Optionen:

Das Metropol Parasol, auch bekannt als „Las Setas de Sevilla“ (Die Pilze von Sevilla), ist eine der modernsten und außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das riesige Holzgebilde wurde 2011 auf der Plaza de la Encarnación eröffnet und bietet einen beeindruckenden Kontrast zu den historischen Bauten Sevillas. Das Metropol Parasol wurde vom deutschen Architekten Jürgen Mayer entworfen und gilt als die größte Holzkonstruktion der Welt. Seine Form erinnert an überdimensionale Pilze, die sich über den Platz wölben und mit ihrer organischen Struktur einen modernen Akzent im Stadtbild setzen.

Das Museo de Bellas Artes in Sevilla ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen Spaniens. Es befindet sich in einem ehemaligen Kloster aus dem 17. Jahrhundert und beeindruckt bereits durch seine wunderschöne Architektur mit Innenhöfen und Bögen.
Die Sammlung umfasst Werke spanischer Meister, insbesondere der Sevillaner Schule, darunter Murillo, Zurbarán und Valdés Leal.
Der Besuch ist für EU-Bürger kostenlos. Hier gibts auch die Website.

Der Torre del Oro ist eines der Wahrzeichen von Sevilla und liegt direkt am Ufer des Guadalquivir. Der markante, zwölfseitige Turm wurde im 13. Jahrhundert von den Almohaden erbaut und diente ursprünglich als Teil der Stadtbefestigung, um den Zugang zum Fluss zu kontrollieren. Sein Name – „Goldturm“ – stammt vermutlich entweder von der früheren goldschimmernden Kachelverkleidung oder von seiner Rolle bei der Lagerung von Gold und Schätzen aus der Neuen Welt.
Heute beherbergt der Torre del Oro ein kleines Marinemuseum, das die maritime Geschichte Sevillas und seine Bedeutung als Handelsstadt beleuchtet. Von der Turmspitze aus hat man außerdem einen wunderschönen Panoramablick über den Fluss und die Altstadt.

Die Region ist außerdem für ihre außergewöhnlichen Pferde bekannt. Es lohnt sich daher einen Tagesausflug zu planen und eine der atemberaubenden Shows anzuschauen, bei denen man den Pferden beim Tanzen zu schauen kann und viel über die andalusische Reitkunst lernt.
Dafür käme ein Ausflug nach Jerez de la Fonterra in Frage. Dort ist die spanische hoheitliche Reitschule, die regelmäßig Shows aufführt, außerdem kann man in diesem Zuge auch die Museen und Stallungen auf dem Gelände besuchen.

Ein Besuch der Weißen Dörfer (Pueblos Blancos) ist eine der schönsten Möglichkeiten, das ländliche Andalusien zu entdecken. Diese malerischen Orte mit ihren weiß getünchten Häusern, engen Gassen und blumengeschmückten Balkonen liegen oft spektakulär auf Hügeln oder in Berglandschaften und bieten atemberaubende Ausblicke. Die Dörfer verdanken ihr strahlend weißes Erscheinungsbild einer traditionellen Kalkfarbe, die nicht nur hübsch aussieht, sondern auch das Sonnenlicht reflektiert und die Häuser im Sommer kühl hält.
Ich selber habe zwar nur eines der Dörfer besucht, aber trotzdem mal eine Liste der atemberaubendsten zusammen gestellt:
Mehr Tipps für Städtereisen in Spanien findet ihr hier:
Ich habe zwei Tage in Zaragoza verbracht und kann nur jedem empfehlen es auch zu tun. Hier ist warum:
Zaragoza ist die die Hauptstadt der Region Aragonien und die fünft größte Stadt Spaniens – und auch die windigste – so sagt man zumindest, aber aus meiner Erfahrung ist es auch wahr. Sie liegt am Fluss Ebro und ist bekannt für die guten Tapas und die interessante Geschichte. Die Stadt hat wirklich viel zu bieten.
Die Stadt eine reiche Geschichte, die bis zu den Römern zurück reicht, wo sie noch den Namen Caesaraugusta trug. Wem jetzt auffällt, dass der sprachliche Weg von Caesaraugusta zu Zaragoza nicht zu weit ist, der hat völlig recht. Die Stadt wurde im 14 Jahrhundert als römische Kolonie gegründet und war eine der wenigen Städte, die den Namen ihres Gründers trug – Cesar Augustus. Dessen Statue man heute am Plaza de Pilar finden kann. Aber der Name und die Gründungsgeschichte ist nicht das Einzige, was die Römer hinterlassen haben. In fast jedem Gebäude, dass man besichtigen kann, können im Keller noch die Überreste der römischen Stadt begutachtet werden.
Nach dem Fall des Römischen Reiches im 5. Jahrhundert wurde Zaragoza Teil des westgotischen Königreichs bis sie im Jahr 714 von den Mauren erobert wurde und den Namen Saraqusta erhielt. In dieser Zeit wuchs die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum islamscher Kultur und Wissenschaft, deren Einflüsse man auch heute noch in manchen Gebäuden erkennen kann. Der Aljafería-Palast ist aber wohl das berühmteste Überbleibsel dieser Zeit.
Im Jahr 1118 eroberte „El Batallador“ (der Kämpfer) die Stadt zurück und machte sie zur Hauptstadt Aragons. Unter den katholischen Königen gewann die Stadt an politischer und kultureller Bedeutung. 1474 wurde sogar der Aljafería-Palast von den Katholischen Königen als Residenz genutzt und umgebaut. Heute beherbergt der Palast übrigens das Parlaments Aragoniens.

Nicht nur geschichtlich und kulturell ist Zaragoza ein Highlight, es überzeugt auch kulinarisch.
Die Stadt ist bekannt für ihre Tapas-Kultur und die traditionellen Gerichte Aragoniens. Besonders berühmt ist das Ternasco de Aragón, ein langsam gegartes Lammgericht, sowie die Borrajas, eine regionale Gemüsespezialität.
In der Casco vieja, der kleinen Altstadt, gibt es unzählige Restaurants in den schmalen Gassen. Insbesondere El Tubo ist für die vielen Tapas Bars und den Ausschank regionaler Weine bekannt.
Wer schon aufmerksam über die Kulturen und die Geschichte Zaragozas gelesen hat, weiß schon, dass es viel zu sehen gibt – aber ich möchte hier einmal einen Kleinen Überblick über meine must-sees in Zaragoza geben:

Eine der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten ist die Basilika del Pilar. Sie ist der Jungfrau Maria gewidmet und eine der bedeutendsten Barrockkirschen Spaniens. In der Kirche kann man die beeindruckenden Kuppeln bestaunen oder den Turm erklimmen und den Panoramablick über die Stadt und den Ebro genießen.
Außerdem befinden sich in der Basilika zwei Bomben, die während des Bürgerkrieges Kirche trafen, aber nicht explodierten und die Kirche weitgehend erhalten blieb. Heute noch wird deshalb von einem Wunder gesprochen und due zwei Bomben können besichtigt werden.
Der Eintritt in die Basilika ist umsonst und für die Messen sind Teile für Besucher nicht zugänglich – das ändert aber nichts an dem Erlebnis. Die aktuellen Öffnungszeiten können sie auf der Website finden.


Fast gegenüber der Basilika befindet sich die Kathedrale del Salvador. Für mich persönlich eine der schönsten Kirchen. Sie ist Teil des Weltkulturerbes Mudéjar-Architektur in Aragonien.
Ihren Standort verdankt die Kathedrale der Lage des römischen Forums. Die Mauren errichteten dann eine Moschee an dieser Stelle. Sie wurde zur Hauptmoschee und ist sicherlich eine der ältesten in Al-Andalus. An der Außenfassade der Kathedrale sind immer noch die wunderschönen Verzierungen zu sehen.
Mit der Rückeroberung der Stadt durch die Christen wurde das Gebäude unter dem Namen San Salvador eingeweiht, und es wurden Renovierungsarbeiten durchgeführt, um das Gebäude als christliche Kathedrale zu nutzen. Diese Jahrelange Geschichte spiegelt sich in der atemberaubenden Architektur wider. Die Kathedrale ist eine Mischung aus Romanik, Gotik, Mudéjar und Barock.
Der Eintritt beträgt 7€, wobei es für Jugendlich bis 18, Studenten bis 25 und Senioren ab 65 Rabat gibt. Der Preis enthält einen Guide, der in verschiedenen Sprachen erhältlich ist. Die aktuellen Öffnungszeiten können auf der Website gefunden werden.

Der Palast de la Aljafería ist ebenfalls ein imposantes Bauwerk. Errichtet von den Mauren und später bewohnt von den katholischen Königen zeigt der Palast Elemente beider Zeiten. Der Palast hat einen grob quadratischen Grundriss und ist von Wehrmauern und einem Graben umgeben. Besondere Highlights sind die verschlungenen islamischen Bögen und Gärten und der Thronsaal der Katholischen Könige.
Für eine Besichtigung des Palastes empfiehlt es sich schon vorher online Tickets zu kaufen oder früh zu kommen. Ich konnte den Palast leider nicht besichtigen, da für den Tag bereits alle Tickts ausverkauft waren. Hier findet ihr die Website.

Der Plaza del Pilar ist das Herzstück von Zaragoza und einer der beeindruckendsten Plätze Spaniens. Er ist umgeben von einigen der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Zaragozas, darunter die Basílica del Pilar, die Kathedrale La Seo und nicht weit ist das Museum von Goya.
Außerdem befinden sich dort Überreste der Römische Stadtmauer, die an die antike Geschichte der Stadt erinnern. Und die Statue César-Augustus, eine Hommage an die römische Vergangenheit und den Gründer Zaragozas. Einen modernen Kontrast bildet die Fountain of Hispanicity. Ein Wasserspiel, das die Verbundenheit mit der spanischsprachigen Welt symbolisiert.
Francisco de Goya, einer der berühmtesten Maler Spaniens, wurde in der Nähe von Zaragoza geboren. In der Stadt gibt es mehrere Orte, die sein Erbe feiern, darunter das Goya-Museum und die Fresken in der Basilika del Pilar.
Ein besonderes Highlight ist auch das Goya Museum. Hier werden einige der schönsten Werke Goyas ausgestellt und bietet Einblicke in den Einfluss Goyas auf die Kunstgeschichte.
Es wurde 1979 im ehemaligen Haus von Jerónimo Cósida – einem der schönsten Beispiele der bürgerlichen Architektur der Renaissance in Zaragoza – eröffnet. Die Dauerausstellung zeigt Werke vom 15. Jahrhundert bis in die 1970er Jahre. Für jeden Kunstbegeisterten sollte ein Besuch auf jeden Fall auf der Liste stehen. Mir haben die drei Stockwerke sehr gut gefallen.
Der Eintritt beträgt 8€ und reduzierte Ticktes 4€. Die Öffnungszeiten find sie auf der Website.

Der große Park José Antonio Labordeta ist der größte Park Zaragozas. Hier kann man wunderbar entspannen, der Stadt entkommen und die Gärten, Brunnen und Monumente bewundern. Ein Blickfang sind die beeindruckende Treppe und das Denkmal für König Alfonso I, „El Batallador“.
Die Brücke wurde bereits im Mittelalter errichtet und bietet einen Postkarten Blick auf den Ebro mit der Basilika del Pilar im Hintergrund. Hier kann man wunderschöne Fotos machen oder einfach die Aussicht bei einem entspannten Spaziergang genießen.

Überall in der Stadt lassen sich römische Ruinen finden, aber die besterhaltenen Ruinen sind auf der Caesaraugusta-Route zu finden. Die Interessantesten Orte sind das Römische Forum, das römische Theater und das Hafen Museum.

Ich habe die Stadt im Dezember besucht als die Weihnachtszeit schon im vollen Gange war. Dann gibt es auf dem Plaza del Pilar einen schönen Weihnachtsmarkt auf dem leckeres Essen und Trinken und viele schöne handgemachte Kleinigkeiten verkauft werden. Außerdem gibt es eine Schlittschuhbahn und natürlich einen Schlittschuhverleih – aber das ist viel gefragt.
Ein absoluter Hinkucker sind auch die Weihnachtslichter, die die Straßen, Gassen du Plätze verzieren. Zaragoza bietet sogar die einen Pfad an, den man folgen kann bis man in einem Lichter-Weihnachts-Wunderland rauskommt. Hier werden Weihnachtliche Geschichten erzähl begleitet von unfassbaren Lichtshows. Der Eintritt für die Show kostet 15€ und die Geschichten sind auf spanisch, für Kinder aber bestimmt trotzdem ein tolles Erlebnis.
Zaragoza liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Barcelona und Madrid. Es lohnt sich deshalb besonders für Autourlauber einen Halt auf der Strecke einzulegen. Die Fahrt dauert in beide Richtungen etwa 3h.
Alternativ bietet sich auch eine Zugreise an. Je nach Tag und Uhrzeit variieren hier die Preise, sodass man für 15€ – 40€ von Madrid nach Zaragoza fahren kann. Die Zugfahrt ist dank der Schnellzugstrecke nur ein Katzensprung entfernt – 1,30h.
Für die Unterkunft empfehle ich nach einem Standort nach zu dem Plaza Pilar zu suchen. Von dort ist fast alles zu Fuß zu erreichen. Der weiteste Weg ist zu dem Park oder dem Palast, aus der Innenstadt dauert es zu Fuß jeweils 20 Minuten.
Zaragoza kombiniert Geschichte, Kunst und modernes Leben auf einzigartige Weise – ein oft unterschätztes Reiseziel in Spanien!
Meiner Meinung also absolut ein Ausflug wert.
Segovia ist eine kleine Stadt nicht weit von Madrid. In ihr kommen Märchen zum Leben. Die Stadt hat unzählige faszinierende und atemberaubende Bauwerke aus den Verschiedenen Zeiten der Stadt zu bieten. Gemeinsam mit Toledo und Avila gehört Segovia zu den drei historischen Metropolen in der Umgebung um Madrid.
An dem spannenden Stadtbild kann man immer noch die lange und faszinierende Geschichte der Stadt erahnen. Ihre Ursprünge reichen bis in die keltiberische Zeit, als das Gebiet von den Vettonen, einem keltischen Stamm, besiedelt wurde. Später, um 80 v. Chr., übernahmen die Römer die Kontrolle. Von der Stadt ging ein großer Widerstand gegen die Römer aus, dennoch wurde sie schließlich eingenommen und zu einem bedeutenden Stützpunkt gemacht. Aus dieser Zeit stammt das beeindruckendste Wahrzeichen der Stadt: das römische Aquädukt, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, das bis heute erstaunlich gut erhalten ist.
Nach dem Niedergang des Römischen Reiches fiel Segovia in die Hände der Westgoten und später der Mauren. Im 11. Jahrhundert wurde die Stadt während der Reconquista von den Christen zurückerobert und begann eine Phase des Wiederaufbaus und Wachstums. Unter der Herrschaft der Könige von Kastilien erlebte Segovia im Mittelalter eine Blütezeit.
Segovia spielte auch in der spanischen Geschichte eine zentrale Rolle. 1474 wurde Isabella I. von Kastilien in der Kirche San Miguel zur Königin gekrönt, ein Ereignis, das den Weg zur Vereinigung Spaniens ebnete. Im 16. Jahrhundert ließ die Bedeutung der Stadt nach, als der Handel stagnierte und die wirtschaftlichen Zentren sich in andere Regionen verlagerten. Dennoch bleibt Segovias kulturelles und architektonisches Erbe erhalten.
Heute ist Segovia bekannt für ihre atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Neben dem Aquädukt beeindruckt die Stadt mit der mittelalterlichen Altstadt, der prächtigen gotischen Kathedrale und der märchenhaften Festung Alcázar. Seit 1985 gehört Segovia zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das römische Aquädukt von Segovia ist ein beeindruckendes Relikt aus der Zeit, als die Römer die Stadt beherrschten. Ob bei Tageslicht, wenn die Sonne die präzise Architektur beleuchtet, oder bei Nacht, wenn das Bauwerk kunstvoll angestrahlt wird – das Aquädukt ist immer ein faszinierender Anblick.
Dieses Meisterwerk gilt als eine der am besten erhaltenen römischen Bauwerke in Spanien und ist zweifellos die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Das Aquädukt erhebt sich fast mitten im Stadtzentrum, es besteht aus über 160 Bögen, die aus exakt zugeschnittenen Granitblöcken ohne jeglichen Mörtel zusammengesetzt wurden – Man kann kaum fassen, wie es den Römern gelang, ohne moderne Maschinen eine derart imposante und funktionale Struktur zu errichten, die über Jahrhunderte intakt blieb.
Es wurde vermutlich im 1. oder 2. Jahrhundert n. Chr. unter der Herrschaft der Kaiser Domitian oder Trajan erbaut, um frisches Wasser aus den Quellen des Rio Frio, etwa 17 Kilometer entfernt, in die Stadt zu transportieren. Die maximale Höhe des Aquädukts erreicht rund 28 Meter an der Plaza del Azoguejo, einem der beeindruckendsten Orte, um dieses Bauwerk zu bewundern.

Die Kathedrale hat eine majestätischen Silhouette und erhebt die sich wie eine Krone über die Stadt. Besonders auffällig ist die filigrane Gestaltung ihres hohen Hauptturms, der die Skyline von Segovia prägt. Ihr Inneres ist ebenso prachtvoll: Riesige Spitzbogenfenster fluten den Raum mit farbigem Licht, das von kunstvollen Glasmalereien reflektiert wird. Die Kapellen sind reich geschmückt und mit Gemälden, Skulpturen und Altären dekoriert, die das Zusammenspiel von Gotik und Renaissance deutlich machen. Die Kathedrale von Segovia, bekannt als Catedral de Nuestra Señora de la Asunción y de San Frutos, ist eine der jüngsten gotischen Kathedralen in Spanien und Europa. Ihre Bauzeit fällt genau in den Übergang der Epochen. Während die Renaissance bereits den Baustil anderswo in Europa prägte, wurde die Kathedrale bewusst im Gotischen Stil errichtet.

Der märchenhafte Alcázar von Segovia erhebt sich auf einem Felsvorsprung und scheint direkt aus einer Fantasiewelt zu stammen. Seine Ursprünge reichen ins 11. Jahrhundert zurück, als die Christen nach der Rückeroberung Spaniens begannen die Festung zu errichten. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Alcázar von einer Verteidigungsanlage zu einer königlichen Residenz. Es ist geprägt von den Einflüssen zahlreicher Monarchen, die ihre Spuren in der Architektur und Gestaltung hinterließen.
Ein Rundgang durch das Schloss ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Besonders beeindruckend ist der Saal der Könige kunstvolle Verzierungen und eine Galerie von Herrscherporträts die reiche Geschichte des Alcázar zum Leben erwecken. Außerdem gibt es eine Austellung alter Waffen und Rüstungen und das Alcazar verfügt über ein Museum, das dem Besucher einen Einblick in die Inhalte der damaligen Militärschule gibt. Für Abenteuerlustige lohnt sich der Aufstieg auf den Schlossturm -Torre de Juan II -, der mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt wird: Von dort aus schweift der Blick über die malerische Stadt Segovia und die umliegende Landschaft.
Das Alcázar ist nicht nur ein Zeugnis spanischer Geschichte, sondern auch ein Meisterwerk, das die Fantasie beflügelt. Seine märchenhafte Erscheinung inspirierte sogar das Schloss im Oscar-prämierten Zeichentrickfilm Schneewittchen und die sieben Zwerge. Kein Wunder also, dass dieser Ort Besucher aus aller Welt in seinen Bann zieht – ein wahres Highlight, das man nicht verpassen sollte.
Tickets kann man direkt Vorort kaufen, man sollte aber nicht zu spät kommen.

Für alle, die die atemberaubende Natur rund um Segovia erleben möchten, bietet sich ein Ausritt als unvergessliches Abenteuer an. In der Umgebung der Stadt gibt es zahlreiche Reiterhöfe, die geführte Touren für Anfänger und erfahrene Reiter anbieten. Dabei reitet man durch eine Landschaft, über sanften Hügeln, weite Feldern und dichten Wäldern.
Ein besonderes Highlight sind für mich die Greifvögel, die man oft majestätisch über die Weite gleiten sieht.
Bei solchen Ausritten ist es wichtig, auf das Wohl der Tiere zu achten und sicherzustellen, dass man sich auch selbst auf dem Pferd wohl fühlt. Eine gute Vorbereitung und ein achtsamer Umgang mit den Pferden machen den Ausritt zu einer großartigen Möglichkeit, die Natur Segovias in ihrer ganzen Schönheit zu genießen.
Wenn man einen Reitausflug seinem Trip hinzufügen möchte, empfehle ich mindestens 2 Tage in Segovia zu verbringen, um sich genug Zeit für die übrigen Aktivitäten zu lassen.
Segovia ist von Madrid aus bequem erreichbar und bietet mehrere Möglichkeiten für die Anreise. Eine beliebte Option ist der Bus, der in etwa 1 Stunde und 20 Minuten die beiden Städte verbindet. Die Tickets lassen sich unkompliziert online oder direkt am Busbahnhof kaufen. Die Preise variieren je nach Tag, bleiben aber in der Regel erschwinglich.
Alternativ kann man den Zug nehmen, der etwa 20 Minuten schneller ist als der Bus. Allerdings sind die Abfahrtszeiten weniger flexibel, was für manche Reisende ein Nachteil sein könnte.
Für alle, die gerne unabhängig unterwegs sind, bietet sich die Anreise mit dem Auto an. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und führt durch eine malerische Landschaft – perfekt für einen kleinen Roadtrip!
Alcalá ist eine kleinere Stadt nicht weit von Madrid, die man leicht unterschätzen kann. Aber tatsächlich hat sie eine lange Geschichte, vor allem was Akademischen Fortschritt betrifft.
In Alcalá wurde eine der ältesten Universitäten der Welt gegründet. Sie ist heute die bekannte Complutense Universität Spaniens. Außerdem war Alcalá die erste Studentenstadt, die um eine Uni entstanden ist.
Die Universität von Alcalá de Henares, 1499 von Kardinal Francisco Jiménez de Cisneros gegründet, gehört zu den ältesten und angesehensten Hochschulen Spaniens. Schon damals hatte Cisneros eine visionäre Idee: Er wollte einen Ort schaffen, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch humanistische Werte fördert. Damit setzte er neue Maßstäbe für die Bildung seiner Zeit. Besonders ist das Konzept der „Colegios Mayores“ – Wohn- und Lerngemeinschaften für Studierende, die damals entwickelt wurde. Dieses Modell schuf eine einzigartige Atmosphäre, in der Lernen und Gemeinschaftsleben Hand in Hand gingen. Kein Wunder, dass die Universität schnell als Vorbild für andere Hochschulen in Europa galt!
Im Jahr 1977 wurde die Universidad de Alcalá (abgekürzt UAH) gegründet, die heute die alten Universitätsgebäude nutzt. Sie ist unabhängig von der Universität in Madrid.

Die Innenstadt von Alcalá de Henares ist ein pulsierender Ort voller Leben und Geschichte. Auf der Calle Mayor herrscht jeden Tag geschäftiger Trubel. Hier reihen sich Bars, Restaurants und Geschäfte aneinander, die jeden Geschmack bedienen. Überall findet man römische Ruinen und alte Gebäude, die an die lange Geschichte der Stadt erinnern. Die gesamte Altstadt ist als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet.
Ein besonderes Highlight ist die Casa Cervantes, das Geburtshaus von Miguel de Cervantes. Hier kann man in die Welt des berühmten Schriftstellers eintauchen, seine privaten Räumlichkeiten erkunden und eine Ausstellung über sein Leben und Werk sowie über bedeutende literarische Schriften nach ihm entdecken. Cervantes, der mit seinem Meisterwerk Don Quijote weltberühmt wurde, hat nicht nur Alcalá geprägt, sondern gilt als einer der wichtigsten Autoren Spaniens.

Die Universität ist nicht nur eine bedeutende Bildungseinrichtung, sondern auch ein architektonisches und historisches Juwel. Eine geführte Tour durch das Hauptgebäude lohnt sich, wenn man mehr über die spannende Geschichte erfahren möchte.

Unweigerlich wird man die Calle Mayor entlang schlendern und eine Runde über den Plaza Cervantes drehen, in dessen Zentrum ein Standbild des berühmten Schriftstellers zu finden ist. An den Platz schließen das Hauptgebäude der Universität und das Rathaus an. Auf der gegenüberliegenden Seite ragt der Turm der Kirche Santa María in die Höhe. Wer ihn besteigt, wird mit einem fantastischen Panorama über die Stadt belohnt.
Hier findet man auch Restaurants und Bars – ideal für eine Pause mit Blick auf die Umgebung. Besonders zu empfehlen ist das Indalo. Hier kann man die Tapas Kultur richtig erleben.
Alcalá hat auch eine Kathedrale, die man besichtigen kann. Diese charmante Kathedrale ist zwar kleiner als andere, beeindruckt aber durch ihre schlichte Schönheit und lädt zu einem ruhigen Moment der Besinnung ein.
In Alcalá gibt es außerdem eine Ausstellung der Überreste der römischen Ruinen, sie erzählen von der reichen Geschichte der Stadt und geben Einblicke in ihre antike Vergangenheit.


Im Herbst lockt Alcalá außerdem mit einem mittelalterlichen Markt, der aus Cervantes Geschichten entsprungen sein könnte. Hier sind die Straßen der Innenstadt gefüllt mit Ständen, die gut riechende Köstlichkeiten oder selbstgemachte Schmuckstücke verkaufen. Zudem gibt es Programm mit Musik, Shows und einem echten Ritterturnier.
Aus Madrid kann man die Stadt in 40 Minuten erreichen. Entweder mit der Cercania C-2 oder C-7, die nach Alcalá de Henares fährt, oder mit dem Bus. Der Bus fährt allerdings ein wenig länger.
Toledo ist ein Tagesausflug von Madrid. Die Stadt liegt auf einem Hügel am Fluss Tajo und ist die Hauptstadt der Region Kastilien- La Mancha. Zusammen mit Segovia und Avila gehört sie zu den drei historischen Metropolen in der Nähe der spanischen Hauptstadt Madrid.
Historisch und kulturell ist die Stadt besonders spannend. Toledo war im Mittelalter ein Zentrum des Zusammenlebens von Christen, Juden und Muslimen. Diese kulturelle Vielfalt findet sich heute noch im Stadtbild wieder und hat die Geschichte stark geprägt, viele Bauwerke wie Synagogen, Kirchen und Moscheen erzählen die Geschichten aus dieser Zeit.
Im Jahr 192 v. Chr. Wurde die Stadt gegründet und gewann vor allem durch das reiche Eisenvorkommen an Bedeutung. Die römische Brücke über den Fluss Tajo erinnert bis heute an diese Epoche.
Nach den Römern kamen die Westgoten, die Toledo im Jahr 531 zur Hauptstadt ihres Reiches machten. Die Stadt wurde Sitz eines arianischen Erzbistums. Mit der Eroberung durch die Mauren im Jahr 712 wurde Toledo als Ṭulayṭula Teil von al-Andalus. Die muslimische Herrschaft brachte der Stadt eine Blütezeit in Kunst, Wissenschaft und Architektur. Moscheen, wie die Mezquita del Cristo de la Luz, bieten heute noch ein Bild von der islamischen Baukunst, deren Elemente später auch in christliche Kirchen integriert wurden.
Unter den Mauren lebten auch die Juden in einem Klima der Toleranz, das es ihnen ermöglichte, ihre Religion frei auszuüben und ihre Kultur zu entwickeln. Sie errichtete prächtige Synagogen wie die Santa María la Blanca und die El Tránsito, die bis heute erhalten sind. Die Synagogen zeigen die Verschmelzung von jüdischer, islamischer und auch christlicher Architektur.
Im Jahr 1085 wurde die Stadt von Alfons VI. zurückerobert und wurde später ein bedeutendes intellektuelles Zentrum des Mittelalters. Die Zeit war christlich geprägt und viele Kirchen und Klöster entstanden, darunter die prächtige Kathedrale von Toledo, ein Meisterwerk der Gotik. Trotz der ab nun herrschende christliche Dominanz blieb Toledo ein Ort, an dem die verschiedenen Kulturen nebeneinanderlebten.

Die gesamte Altstadt Toledos ist ein UNESCO- Kulturerbe. Die alten Gebäude lassen sich bei einem Spaziergang durch die engen Gassen bewundern. Dabei wird auch klar, was die Stadt sonst noch ausmacht – nämlich Marzipan und Schmiedekunst. In vielen kleinen Läden werden leckere fantastisch aussehende Marzipanvariationen verkauft. An die Schwertschmiedekunst erinnern hauptsächlich die unzähligen Souvenirshops, die hunderte Schwerter in jeglicher Größe und Form anbieten, aber ab und zu findest man auch einen authentischen kleinen Laden, der schöne Schmiedekunst verkauft.
Toledo ist gut in einem Tag begehbar. Die Stadt ist klein und alle Sehenswürdigkeiten nahe auf einem Fleck. Hier sind ein paar Highlights für den Besuch:



Die gotische Kathedrale wurde zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert gebaut und ist eines der beeindruckendsten religiösen Bauwerke Spaniens. Sie gilt als eines der Hauptwerke der Gotik. Zentral in der Innenstadt nimmt sie eine wichtige Rolle ein. Unfassbar schöne Ornamente und Deckenbemalungen zieren die Kathedrale.
Die Kathedrale kann entweder vollständig besichtigt werden, wenn man ein Ticket kauft oder durch den Seiteneingang betreten werden, von dem man nur einen Ausblick in die Kathedrale erhält.


Der Alcázar von Toledo ist ein beeindruckender Palast auf dem höchsten Punkt der Stadt und gehört zu den markantesten Bauwerken Toledos – und wohl auch den ältesten. Schon während der Römerzeit befand sich an dem Standort eine Befestigungsanlage. Während die Westgoten und später die Mauren an der Macht waren diente der Bau als Festung. Nach der Rückeroberung durch Alfons VI wurde es zunächst Sitz der kastilischen Könige und später als königliche Residenz genutzt.
Auch in jüngerer Geschichte spielte der Alcázar von Toledo eine bedeutende Rolle. Während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) wurde es zu einem Symbol für den Widerstand und die Machtübernahme von Francisco Franco und den Nationalisten.
Die heutige Gestalt des Alcázar wurde im 16. Jahrhundert unter Karl V. und Philipp II. geprägt. Architekten wie Alonso de Covarrubias und Juan de Herrera waren am Bau beteiligt. Die vier Fassaden des Gebäudes repräsentieren unterschiedliche Architekturstile, darunter Gotik, Renaissance und Barock.
Heute beherbergt der Alcázar das Museo del Ejército (Heeresmuseum). In dem Museum kann man nicht nur die Militärische Geschichte des Landes genauer nachvollziehen, man kann auch die erhaltenen Grundsteine von der ersten römischen Befestigung besichtigen.

Die Synagoge Santa María la Blanca wurde im 12. Jahrhundert erbaut, als Toledo unter christlicher Herrschaft stand. In dieser Zeit lebte allerdings eine bedeutende jüdische Gemeinschaft in der Stadt. Im Jahr 1391 wurde die Synagoge bei antijüdischen Ausschreitungen enteignet und später in eine Kirche umgewandelt und erhielt ihren heutigen Namen „Santa María la Blanca“.
Sie ist ein Meisterwerk des Mudéjar-Stils, der christliche, muslimische und jüdische Elemente vereint.
Außerdem kann man das El Tránsito besichtigen. Die Synagoge wurde im 14. Jahrhundert von einem jüdischen Schatzmeister am Hofe von König Peter I. von Kastilien erbaut. Nach der Vertreibung der Juden durch das Alhambra-Edikt von 1492 wurde auch diese Synagoge in eine Kirche umgewandelt.
Die Innenwände sind reich mit hebräischen Inschriften, Pflanzenmotiven und geometrischen Mustern verziert. Heute befindet sich das Sephardische Museum in dem Gebäude, dass die jüdische Geschichte dokumentiert.
Toledo war die Heimat des berühmten Malers El Greco. Der Künstler schuf viele seiner bekanntesten Werke in der Stadt. In Toledo kann das El Greco Haus besichtigt werden, die eine beeindruckende Galerie seiner Werke darstellt und auf Einblicke in die Privaträume des Künstlers geben soll. Hierbei lohnt es sich zu wissen, dass es sich bei dem Haus nicht um das echte Haus des Künstlers handelt – dieses ist in einem Feuer verloren gegangen. Das Gebäude soll eine Nachstellung der Räume sein in denen El Greco tatsächlich gelebt und gearbeitet hat. Lange ist man aber fälschlicherweise tatsächlich davon ausgegangen es sei das echte Haus.

Für den Postkartenblick empfiehlt sich ein Ausflug zum Mirador del Toledo. Von dort hat man einem atemberaubenden Blick über den Fluss auf den Hügel in die Stadt. Leider ist zum Erreichen zu Fuß ein etwas längerer Spaziergang nötig. Wer sich also die Schritte sparen möchte muss diesen Blick doch von einer der viele Postkarten genießen. Das eingefügt Bild blickt auch von Toledo auf den Aussichtspunkt und nicht umgekehrt.
Am beste lässt sich die Stadt mit dem Bus aus Madrid erreichen. Wer das Touristen Tagesticket für den öffentlichen Verkehr in Madrid hat kann damit auch nach Toledo fahren, die Fahrt dauert etwa 1h. Von dem Busbahnhof, der am Fuße des Hügels liegt erleichtern Rolltreppen den Weg nach oben in die StadtDie Stadt liegt etwa 65 km südöstlich von Madrid und ist mit dem Auto etwa eine Stunde entfernt.
El Escorial ist eine kleine Stadt in den Bergen bei Madrid, sie ist umgeben von malerischen Wäldern die das ganze Setting noch ein bisschen romantischer erscheinen lässt. Wenn man genau hinschaut, fällt einem auch die beeindruckende Flora und Fauna der Stadt und ihrer Umgebung auf.
In der alten Stadt in der Nähe des Monasteriums – zu dem ich euch gleich mehr erzählen möchte- gibt es viele Restaurants und Cafés für einen gemütlichen Nachmittag.
Auch die Casita del Prinicpe umgeben von einem schönen großen Garten ist auch einen Besuch wert. Die Alleen laden zu einem angenehmen Spaziergang ein. Aber das eigentliche Goldstück des Ortes ist das:

Das Real Monasterio de San Lorenzo ist das unbestrittene Juwel von El Escorial und zählt zu den herausragendsten Bauwerken Spaniens. Die imposante Kloster- und Schlossanlage wurde von 1563 bis 1584 im Auftrag von König Philipp II. errichtet, gilt als das größte Renaissancebauwerk der Welt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es symbolisiert den Triumph des Katholizismus über den Protestantismus und spiegelt die Macht und den Einfluss Spaniens im 16. Jahrhundert wider.
Ein Rundgang durch das Monasterium ist ein beeindruckendes Erlebnis, selbst ohne geführte Führung. Besucher werden durch die prächtige Bibliothek, die Basilika, die königlichen Gemächer, die Kunstgalerie und die Grabstätte der spanischen Monarchen geleitet. Entlang der Route lassen sich zahllose Gemälde und Wandteppiche bewundern, die die Wände zieren und faszinierende Geschichten erzählen. Die Kunstgalerie im Sommerpalast Philipps II. beherbergt Meisterwerke von Künstlern wie Tizian, El Greco, Albrecht Dürer und insbesondere Hieronymus Bosch.

Die Bibliothek des Monasteriums zählt zu den bedeutendsten ihrer Zeit. Sie enthält eine außergewöhnliche Sammlung von Manuskripten und Büchern aus der Renaissance und ist berühmt für ihre prachtvollen Deckenfresken.

Im Herzen der Anlage befindet sich die Basilika, die durch ihre schlichte Eleganz und spirituelle Atmosphäre beeindruckt.
Ein besonderes Highlight in dem Bauwerk ist ein Raum mit einem beeindruckenden Wandgemälde, den König Philipp II. nutzte, um seinem Sohn Geschichte zu lehren.

Das Monasterium dient bis heute als traditionelle Grabstätte der spanischen Könige. Der letzte Monarch, der dort beigesetzt wurde, war Juan de Borbón, der Vater von König Juan Carlos I., im Jahr 1993.
Der Eintritt kostet 14€ oder 7€ für reduzierte Tickets. Mittwochs und sonntags von 15.00 bis 19.00 Uhr ist der Eintritt frei für Bürger der Europäischen Union und andere Gruppen. Mehr Infos hierzu und die aktuellen Öffnungszeiten findet ihr auf der Website hier. Zu den Zeiten während der Eintritt kostenlos ist, bilden sich vor dem Eingang lange Schlangen. Lasst euch davon nicht abschrecken, sobald der freie Eintritt geöffnet ist, geht es sehr schnell.

Ein Besuch in El Escorial eignet sich perfekt als Tagesausflug aus Madrid. Mit dem Bus sind es etwa 1h fahrt. Der Bus Fährt an der Haltestelle Moncloa ab und macht einige Stopps unterwegs.
Alternativ kann man mit der Cercania C-8 nach El Escorial fahren, hier muss man allerdings noch 20 Minuten von dem Bahnhof in die Innenstadt laufen.
Die Anfahrt aus Madrid mit dem Auto dauert die Anfahrt etwa 45 Minuten. Parkplätze kann man in der Stadt finden oder in dem Parkhaus beim Monaterium.Das Monasterium ist für mich eines der schönsten und interessantesten Bauwerke Spaniens. Ein Besuch ist eine Reise in die Vergangenheit, die die Kunst, Geschichte und Spiritualität der spanischen Renaissance lebendig werden lässt.



Madrid ist die Hauptstadt Spaniens. Und eines der Lieblingsziele von Touristen, weshalb die Stadt auch zu jeder Jahreszeit gut gefüllt ist.
Madrid wurde im 9. Jahrhundert als maurische Festung Mayrit gebaut, um Toledo zu schützen. Toledo war damals der Sitz der Könige und die Hauptstadt Spaniens. Nach der Rückeroberung durch König Alfons VI. 1083 blieb die Stadt zunächst unbedeutend, wurde jedoch 1561 von Philipp II. zur Hauptstadt Spaniens ernannt – vor allem aufgrund der zentralen Lage.
Im Goldenen Zeitalter des 17. Jahrhunderts wurde Madrid zum kulturellen Zentrum mit Künstlern wie Cervantes und Velázquez. Im 18. Jahrhundert modernisierten die Bourbonen die Stadt unter Karl III. mit ikonischen Bauprojekten wie dem Paseo del Prado.
Während des Spanischen Bürgerkriegs war Madrid eine republikanische Hochburg und wurde stark bombardiert. Nach dem Ende der Diktatur von Franco und mit der Rückkehr zur Demokratie erlebte Madrid aber einen erneuten Aufschwung. Heute vereint die Stadt ihre reiche Geschichte mit moderner Dynamik und bleibt das Herz Spaniens.
Madrid hat viele verschiedene Seiten, was sich besonders in ihren Vierteln zeigt. Jedes barrio (Stadtviertel) hat seinen eigenen Charakter und Charme. Malasaña ist das kreative Herz mit alternativen Cafés und Vintage-Läden, während Chueca als lebhaftes LGBTQ+-Viertel für seine bunte Atmosphäre bekannt ist.
In La Latina erlebt man authentische Tapas und das traditionelle Madrid, während Salamanca mit exklusiven Boutiquen und eleganten Straßen den Luxus der Stadt präsentiert. Lavapiés, einst Arbeiterviertel, begeistert heute mit einer multikulturellen Szene und moderner Street Art.
Die Vielfalt der Viertel macht Madrid einzigartig und bietet für jeden etwas Besonderes.
Madrid hat viel zu bieten und ist einen Besuch als Hauptstadt Spaniens, aber auch als Zentrum für Kunst und Kultur absolut wert. Wenn man wirklich alles sehen möchte, dann sollte man mindestens 3 Tage in der Stadt einplanen.



Der Palast ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Er bietet nicht nur faszinierende Einblicke in seine beeindruckende Geschichte und prachtvolle Architektur, sondern vermittelt auch ein Verständnis für die moderne Rolle der spanischen Königsfamilie.
Für mich zählt der Palast zu den absoluten Highlights Madrids. Die Tour führt durch zahlreiche prunkvolle Räume, die eindrucksvoll den Glanz und die Macht der einstigen Könige widerspiegeln. Man kann atemberaubende Deckenfresken, wunderschöne Bilder und Statuen betrachten, sowie die Kronjuwelen. Außerdem ist der Palast Heimat für Die Stradivarius Palatinos, die von Antonio Stradivari um 1700 gebaut wurden. Mit seiner beeindruckenden Größe gehört er zu den größten Schlössern Westeuropas – er ist fast doppelt so groß wie der Buckingham Palace oder Schloss Versailles.
Auch heute dient der Palast noch als offizielle Residenz des Königs und wird für feierliche Staatsempfänge genutzt.

Eine ungeführte Tour durch den Palast dauert etwa eineinhalb Stunden und kostet 24 € für regulären Eintritt oder ermäßigt 12 €. Allerdings gibt es von Montag bis Donnerstag die Möglichkeit, den Palast kostenlos zu besichtigen: Im Sommer zwischen 17:00 und 19:00 Uhr, im Winter zwischen 16:00 und 18:00 Uhr. Mehr Infos dazu und zu den Öffnungszeiten findet ihr auf der offiziellen Website.
Zu diesen Zeiten bilden sich oft lange Schlangen, die auf den ersten Blick abschreckend wirken können. Wer sich jedoch bereits um 16:00 Uhr anstellt wird sicher in den Palast gelangen. Sobald der kostenlose Zugang beginnt, bewegt sich die Warteschlange überraschend zügig. Lasst euch also nicht von der Menschenmenge entmutigen!
Solltet ihr den Palast nicht während der kostenlosen Zeiten, sondern regulär besuchen wollen, empfehle ich dringend, die Tickets im Voraus online zu kaufen. In der Regel sind die Tickets bereits für den nächsten Tag ausgebucht, daher ist es wichtig, sich rechtzeitig darum zu kümmern.
Mehr Infos zu den Eintritten und zu den Öffnungszeiten findet ihr auf der offiziellen Website hier.


Direkt neben dem Palast befindet sich die imposante Kathedrale, die ebenfalls einen Besuch wert ist. Auch wenn ihr nicht gläubig seid, lohnt es sich, einen Blick hineinzuwerfen und die atemberaubenden Bau- und Handwerkskünste im Inneren zu bewundern. Obwohl die Kathedrale ursprünglich im neugotischen Stil begonnen wurde, entschied man sich schließlich für eine Fertigstellung im neoklassizistischen Stil, um harmonisch mit dem angrenzenden Königspalast zu wirken. Moderne Elemente ergänzen die Architektur und erinnern daran, dass dieses Bauwerk eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart schlägt.
Auch die Krypta der Kathedrale ist für Besucher zugänglich. Hier gilt es aber die Öffnungszeiten zu beachten.
Der Eintritt in die Kathedrale sowohl wie in die Krypta ist frei, gegen eine kleine Spende.

Der Kristallpalast ist wie aus einem Märchen entsprungen. Malerisch hinter einem kleinen See gelegen, in dem Enten und Schwäne leben, und umgeben von prachtvollen Bäumen, bietet er ein Bild, das fast zu perfekt erscheint, um wahr zu sein – wohl auch deshalb ist er so berühmt.
Das Gebäude besteht fast vollständig aus Glas, das von einem filigranen Eisenrahmen gehalten wird. Ursprünglich war der Palacio de Cristal neben dem Pabellón Central einer der zentralen Veranstaltungsorte der Philippinen-Ausstellung von 1887. Heute ist er Teil der temporären Ausstellungen des Reina Sofia Museums und beherbergt eine eindrucksvolle Kunstgalerie.
Der Park selbst ist weit mehr als ein einfacher Stadtpark. Seine Wege sind gesäumt von beeindruckender Architektur und gestalteten Landschaften, die sich vom 17. bis ins 21. Jahrhundert erstrecken. Der Retiro-Park bietet einen willkommenen Gegenpol zur geschäftigen Hektik der Stadt und lädt dazu ein, sich in einer riesigen Freiluftgalerie zu verlieren. An jeder Ecke wartet eine neue Entdeckung, sei es ein architektonisches Juwel oder ein verstecktes Kunstwerk. Das Ambiente wird von Straßenkünstlern und Musikern bereichert, die den Park mit Leben füllen. Ursprünglich Teil der Gärten der Schlossanlage Buen Retiro („schöne Zuflucht“), wurden die Strukturen und ein künstlicher See bereits unter König Philipp II. angelegt.


Eine weitere Attraktion ist das Denkmal für Alfonso XII., das am östlichen Rand des Parks, hinter dem großen künstlichen Sees, dem Estanque del Retiro, liegt. Hier kann man eine romantische Bootsfahrt unternehmen und das imposante Bauwerk vom Wasser aus in seiner vollen Pracht genießen – ein unvergesslicher Anblick.

Das Prado-Museum zählt zu den größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Ursprünglich plante man, eine Pinakothek nach dem Vorbild des Louvre zu schaffen, und dieses ehrgeizige Ziel wurde mehr als erreicht.
Auf mehreren Stockwerken erstreckt sich eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken, die Gemälde, Skulpturen, Drucke, Münzen und zahlreiche weitere Kunstschätze umfasst. Das Museum bietet einen unvergleichlichen Einblick in die Kunstgeschichte und beherbergt Meisterwerke von Künstlern wie Velázquez, Goya, El Greco und Hieronymus Bosch.
2021 wurde das Prado-Museum in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen – eine Auszeichnung, die seine immense kulturelle und historische Bedeutung unterstreicht.
Der Eintritt kostet 15€ oder reduziert 7,50€. Für Studenten und Schüler ist der Eintritt kostenlos. Außerdem ist der Eintritt immer in den letzten zwei Stunden umsonst. In diesen Zeiten kann die Schlange aber sehr lang sein. Die Menge verteilt sich im Museum relativ gut, sodass man die Kunst trotzdem genießen kann. Die Öffnungszeiten und nähere Infos zu den Tickets kann man auf der offiziellen Website finden.


Wer in Madrid ankommt, wird früher oder später am berühmten Platz Puerta del Sol landen – dem Herzen der Stadt. Dieser zentrale Ort ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein Symbol Madrids. Besonders bekannt ist die Statue des Bären und des Erdbeerbaums, die das Wappen der Stadt darstellt und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen ist.
Die Gegend rund um Sol bietet eine Vielzahl von Shoppingmöglichkeiten und unzählige leckere Restaurants. Von großen internationalen Marken bis hin zu kleinen Boutiquen – hier findet jeder etwas. Auch kulinarisch gibt es einiges zu entdecken, von traditionellen Tapas-Bars bis hin zu modernen Cafés und internationalen Restaurants.
Nicht weit von Sol entfernt beginnt die Gran Vía, Madrids legendäre Einkaufs- und Flaniermeile. Diese beeindruckende Straße ist gesäumt von prachtvollen Gebäuden im Belle-Époque-Stil und bietet unzählige Geschäfte, Kinos und Theater. Ein Spaziergang auf der Gran Vía gehört definitiv zu den Highlights eines Madrid-Besuch. Von hier stammen auch die schönen Postkartenbilder von Madrid mit den wunderschönen alten Gebäuden.

Der Plaza Major steht ebenfalls auf vielen Listen als Highlight für Madrid. Dieser beeindruckende rechteckige Platz ist von wunderschönen Arkaden und historischen Gebäuden umgeben, in denen sich heute zahlreiche Restaurants und Cafés befinden. Hier kann man in entspannter Atmosphäre typisch spanische Spezialitäten genießen und das geschäftige Treiben beobachten.
Die Plaza Mayor blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Seit ihrer Erbauung im 17. Jahrhundert wurde sie für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt. Sie diente als Marktplatz, Schauplatz für Stierkämpfe, Fußballspiele, Theateraufführungen und öffentliche Feierlichkeiten. Während der dunklen Zeiten der spanischen Inquisition fanden hier jedoch auch die grausamen Autodafés statt – öffentliche Bestrafungen von vermeintlichen Ketzern, die oft im Feuertod auf dem Scheiterhaufen endeten.
Heute erinnert die Plaza Mayor vor allem an die glanzvolle Vergangenheit Madrids und ist ein Ort, an dem man Geschichte hautnah erleben kann.
Unweit der Puerta del Sol liegt der berühmte Mercado de San Miguel – ein Paradies für Feinschmecker. Der Markt ist keine gewöhnliche Einkaufsmöglichkeit. Er ist ein stilvoller Gourmet-Tapas-Markt, der für seine einzigartige Atmosphäre und seine kulinarischen Highlights bekannt ist.
Hier findet man eine beeindruckende Auswahl an Tapas-Variationen, die von traditionellen Klassikern bis hin zu modernen Interpretationen reichen. Ob frische Meeresfrüchte, spanischer Serrano-Schinken, würziger Käse oder süße Desserts –es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Dazu gibt es eine erlesene Auswahl an Getränken, von regionalen Weinen bis hin zu erfrischenden Cocktail.
Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der Köstlichkeiten, sondern auch wegen des besonderen Ambientes. Die elegante Glas- und Stahlarchitektur des Marktes macht ihn zu einem echten Hingucker.

Eines der imposantesten Gebäude Madrids ist für mich der Palacio de Cibeles, ein Bauwerk, das mit seiner beeindruckenden Architektur aus jeder Perspektive beeindruckt. Im Vergleich zu anderen historischen Bauwerken der Stadt ist der Palast allerdings eher jung – der Bau begann erst im Jahr 1907. Ursprünglich diente er als Hauptpostamt und trug daher den Namen Palast der Komunikation. Erst seit 2011 ist er als Palacio de Cibeles bekannt und beherbergt heute das Rathaus von Madrid sowie verschiedene kulturelle Einrichtungen.
Besonders Nachts entfaltet der Palast seine ganze Pracht: Dank der romantischen Beleuchtung wirkt er wie ein strahlendes Juwel im Herzen der Stadt. Ein Abstecher lohnt sich zu jeder Tageszeit, aber am Abend ist die Atmosphäre hier schlicht magisch.

Für Fußballfans ist das Estadio Santiago Bernabéu ein absolutes Muss. Als Heimat des Fußballclubs Real Madrid ist es ein Ort, der Geschichte und sportliche Höchstleistungen vereint. Mit seiner modernen Architektur bildet das Stadion einen faszinierenden Kontrast zu den historischen Bauwerken Madrids und symbolisiert die Dynamik und Innovation der Stadt.
Das Innere des Stadions kann im Rahmen einer Führung erkundet werden, bei der Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen können – von den Umkleidekabinen bis zur Spielerbank. Noch aufregender ist es natürlich, das Stadion während eines Spiels zu besuchen, wenn die Begeisterung der Fans die Tribünen zum Leben erweckt.

Zu guter Letzt möchte ich euch noch ein weiteres Highlight vorstellen: die beeindruckenden Höhlen de Águila außerhalb von Madrid. Sie sind ein echter Geheimtipp, aber leider mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer bis gar nicht zu erreichen. Wer sich jedoch die Mühe macht, wird mit einer außergewöhnlichen Erfahrung belohnt. Die Höhlen bieten nicht nur faszinierende geologische Formationen, sondern auch eine einzigartige Atmosphäre, die zum Staunen einlädt. Für Naturliebhaber und Abenteurer ein absolutes Muss – es lohnt sich, einen Ausflug dorthin zu planen!
Mehr Infos dazu findet ihr hier.
Madrid hat aber nicht nur in der Stadt selber viel zu bieten. Auch in der Region gibt es viele spannende Städte, die einen Ausflug wert sind. Deshalb sollte man auch dafür definitiv Zeit einplanen.
Ich möchte euch deshalb auch einige schöne Tagesausflüge in naheliegende Städte empfehlen. Zu jeder dieser Städte werden noch eigene Artikel auf der Website erschienen. Seid gespannt auf ein Porträt dieser Städte: Toledo, El Escorial, Segovia, Alcalá de Henares.
Hey, Mein Name ist Tessa. Ich habe ein Auslandssemester in der charmanten Stadt Alcalá de Henares, in der Nähe von Madrid, verbracht. Ich habe die Gelegenheit genutzt viel zu unternehmen und einige Städte zu erkunden. Hier möchte ich meine liebsten Tipps und Hidden Gems mit euch teilen, die ich auf meinen Reisen entdeckt habe.
Mein Ausgangspunkt für alle Reisen und Unternehmungen war zunächst einmal Alcalá. Doch der erste Schritt war immer der gleiche: nach Madrid fahren. Um es euch einfacher zu machen, werde ich mich in meinen Tipps auf Madrid als Startpunkt beziehen. Soweit ich kann, möchte ich aber natürlich auch andere Möglichkeiten einbeziehen.
Da ich nebenbei (leider) auch noch studieren musste, hatte ich für meine Ausflüge meist nur lange Wochenenden oder gut geplante Tagestrips zur Verfügung. Wenn ihr also keine monatelange Spanienreise plant, sondern eure Zeit mit kurzweiligen und gut durchdachten Ausflügen füllen wollt, seid ihr hier genau richtig.




In der begrenzten Zeit, die ich hatte, habe ich vor allem Städte in der Nähe Madrids erkundet. Doch es hat mich auch ans Meer gezogen – und so verschlug es mich nach Valencia. Die Stadt hat mich sofort verzaubert. Sie vereint eine faszinierende Geschichte mit moderner Technik, alte, atemberaubende Kunst- und Bauwerke mit den Ideen moderner Kunst. Valencia ist voller Leben, und besonders abends ist immer etwas los. Es gibt zahlreiche kulturelle und historische Angebote, fantastisches Essen – wie überall in Spanien – und natürlich das Meer. Was will man mehr von einer Stadt?
Sevilla, die Stadt der ewigen Sonne, hat mich überrascht – mit viel Regen. Wie ich später von Einheimischen und Bekanntschaften erfahren habe, ist das wohl eher die Ausnahme. Aber selbst der Regen konnte die Magie der Stadt nicht dimmen. Und wie es in Sevilla so ist, blieb der Regen nicht lange und ich konnte die Stadt schließlich auch bei strahlendem Sonnenschein genießen. Die Stadt ist ein wahres Juwel und stand tatsächlich auch auf meiner Liste für das Auslandssemester. Sie erzählt ihre eigene Geschichte durch ihre zahlreichen, gut erhaltenen Gebäude, die man heute besichtigen kann, um sich ein Stück näher an die Welt von damals zu fühlen. Flamenco, die Andalusische Pferde und das Besichtigen der ganzen Stadt haben mir ein kurzweiliges Wochenende beschert.
Durch die Nähe Madrids zu Alcalá de Henares habe ich die Stadt natürlich mehr als einmal besucht – das soll aber nicht heißen, dass ich schon alles gesehen habe. Hier habe ich aber natürlich am meisten Zeit verbracht und mehr zu erzählen. Am interessantesten ist neben den Parks und dem bekannten Prado natürlich der königliche Palast und seine Geschichte über die spanischen Royals. Hier wird auch die aktuelle Königsfamilie vorgestellt. Madrid ist voll mit nationalen und internationalen Touristen und es gibt bestimmt mehr als nur meine Sammlung an Reisetipps der eh schon bekannten Plätze. Deshalb möchte ich diesen Beitrag auch dazu nutzen Städte in der Nähe von Madrid vorzustellen, die einen Ausflug wert sind. Dazu zählen, Toledo, El Escorial, Segovia und zu guter Letzt – mein Zuhause der letzten Monate – Alcalá de Henares.

Während meiner Reisen durch Spanien war ich die meiste Zeit ohne Auto unterwegs. Stattdessen habe ich die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt – eine praktische, wenn auch manchmal etwas zeitaufwendigere Alternative. Doch der Vorteil liegt auf der Hand: keine Parkplatzsuche und weniger Stress.
In den Städten selbst war ich meistens zu Fuß unterwegs. Wenn nötig, habe ich auf Busse, Straßenbahnen oder die Metro zurückgegriffen. Viele Städte machen es Touristen besonders leicht, indem sie spezielle Tickets anbieten, die den Eintritt zu Sehenswürdigkeiten mit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel kombinieren, wie es in Valencia der Fall ist. Auch Kombitickets mit günstigen Tarifen für mehrere Tage sind eine tolle Möglichkeit, die Städte bequem und kostengünstig zu erkunden.
Die andere Frage ist aber natürlich: Wie komme ich überhaupt an den Ort, an dem ich dann durch die Straßen schlendere, Bus fahre oder mit der Metro unterwegs bin?
Für größere Städte bietet sich oft eine Anreise mit dem Flugzeug an. Je nachdem, woher man kommt, ist das die naheliegendste Option. Besonders Inlandsflüge in Spanien können sehr preiswert sein. Wer jedoch von einer Stadt zur nächsten reist, hat viele Alternativen zur Auswahl.
Spanien verfügt über ein hervorragend ausgebautes Netz von Schnellzugstrecken. Diese sind nicht nur die schnellste, sondern meiner Meinung nach auch die angenehmste Art zu reisen. Beispielsweise braucht der Schnellzug von Madrid nach Valencia nur etwa zwei Stunden. Andere attraktive Ziele, die mit dem Schnellzug von Madrid aus erreichbar sind, sind Barcelona oder Zaragoza. Die Zugfahrt ist zudem oft erschwinglich: Preise variieren je nach Tag und Uhrzeit, aber wer flexibel ist, kann beispielsweise für rund 15 Euro von Madrid nach Valencia fahren.
Natürlich gibt es nicht überall eine Schnellzugverbindung, sodass Alternativen notwendig werden. Gerade für die Städte in der Umgebung Madrids sind Busse eine praktische Wahl. Welche Verbindungen es genau gibt, werde ich in den einzelnen Artikeln näher beschreiben. Ein Vorteil: Die Tickets sind erschwinglich und können meist schon im Voraus gebucht werden. Für einige Ziele, wie Toledo, ist die Fahrt sogar in speziellen Touristen-Tickets für Madrid enthalten.
Zu guter Letzt bleibt das Auto als Option. Es ist besonders praktisch, wenn man Orte besuchen möchte, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer oder gar nicht zu erreichen sind.
Während meiner Zeit in Spanien habe ich außerdem BlaBlaCar entdeckt – ein Konzept, das ich aus Deutschland nicht kannte. Diese Mitfahrplattform ist in Spanien sehr beliebt. Das Prinzip ist simpel: Fahrer geben ihre Fahrt, das Datum, die Uhrzeit und einen Preis online an und suchen nach Mitfahrern. Diese Option ist oft – wenn auch nicht immer, wie bei besonders günstigen Zugtickets – die preiswerteste Variante. Zusätzlich bietet sie die Gelegenheit, Einheimische kennenzulernen und echte Geheimtipps zu bekommen. Für mich bleibt BlaBlaCar eine spannende Alternative und ich werde es auch in Zukunft und in anderen Ländern ausprobieren.

Da ich Student bin und kein unendliches Budget für meine Reisen habe, suche ich immer nach erschwinglichen Übernachtungsmöglichkeiten. Normalerweise plane ich meine Unterkünfte über Booking.com oder AirBnB – und das war in Spanien nicht anders.
Was allerdings anders ist: Besonders auf AirBnB werden in Spanien häufig keine ganzen Apartments angeboten, sondern Zimmer mit gemeinsam genutzten Bereichen. Wer dieses Konzept nicht mag, kann natürlich auf herkömmliche Hotels ausweichen oder Ferienapartments buchen, die ebenfalls auf AirBnB zu finden sind, aber preislich dementsprechend etwas teurer sind.
Bei der Wahl des Standorts achte ich immer darauf, dass die Unterkunft entweder in der Nähe der meisten Sehenswürdigkeiten liegt oder gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden ist. So bleibt die Anreise unkompliziert und ich spare Zeit für die Dinge, die mich wirklich interessieren.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß auf eurer eigenen Reise durch Spanien!
Mehr Beiträge zu den Reisen findet Ihr demnächst hier…
Laufen ist Innovation, Laufen ist Inspiration und Laufen ist Zusammenhalt – und dieses Wochenende durften wir das in der tschechischen Hauptstadt bei dem Prager Halbmarathon miterleben.
Innovation – denn der Halbmarathon, aber auch der Marathon haben sich seit dem ersten Rennen auf großartige Weise weiterentwickelt, sind gewachsen zu dem was sie jetzt sind. Dieses Jahr feiert der 24. Prager Halbmarathon seinen Erfolg und vergrößert ein weiteres mal die Teilnehmerzahl. Unglaubliche 15.411 Läufer nahmen dieses Jahr an dem Rennen teil.
Inspiration – denn wir durften dabei sein, als Sabastian Sawe nicht nur seinen eigenen Rekord, aber mit der unglaublichen Zeit von 58:24 auch den Streckenrekord des Halbmarathons bricht. Aber auch viele andere haben wieder einmal all ihre persönlichen Rekorde gebrochen, sei es eine bestimmte Zeit, das Rennen zu beenden oder dabei zu sein. Es ist ein Event der Inspiration für andere, genauso wie für sich selbst.
Zusammenhalt – denn so viele Menschen machten diesen Tag zu dem besonderen Erlebnis, das er war. Von den 1.060 freiwilligen Helfern, über die 15.411 Läufer aus 115 Ländern bis zu dem Publikum, dass entlang der Strecke jeden Läufer anfeuert. Das langjährige Motto „All Runners Are Beautiful“ symbolisiert diesen Zusammenhalt, und ist überall spürbar.

Während des Halbmarathons verwandelt sich die Innenstadt Prags zu einer Rennstrecke und einem Musikfestival. In der großen Masse an Läufern kann man auch bekannte Gesichter sehen. Wie zum Beispiel den tschechischen Senatspräsident Miloš Vystrčil oder den Oberbürgermeister von Prag Bohuslav Svoboda, der auch die Ehre hatte den Startschuss für das Rennen zugeben.
Als Läufer bei dem Rennen dabei zu sein ist einfach klasse. Wenn man zwischendurch an sich selbst und seinen Fähigkeiten zweifelt, hat man immer die Zuschauer, die einen aufs Neue motivieren und bis ins Ziel begleiten. Auch, wenn man nicht genau die Zeit schafft, die man sich vorgenommen hat, siegt am Ende das Gefühl von Stolz und Durchhaltevermögen, dass man nicht aufgegeben hat und dabeigeblieben ist.
Und dafür wird man auch belohnt. Das RunCzech Team um Carlo Capalbo sorgt sich vor, während und nach dem Rennen um das Wohlergehen der Teilnehmer. Das Programm erstreckt sich aber auch darüber hinaus. Sei es die Running Expo, wo viele Austeller ihre neusten Produkte vorstellen oder der Shake Out Run, wo man die Möglichkeit hat sich mit vielen Profis gemeinsam auf das Rennen vorzubereiten. Wann bekommt man sonst die Chance mit dem amtierenden Halbmarathon-Weltmeister zu joggen?



Der Halbmarathon ist wohl das populärere Event, aber RunCzech lädt jährlich auch zum Prager Marathon ein. Seine Strecke führt an noch mehr Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt vorbei und bringt ebenfalls Musik, Schweiß und gute Laune. Der volle Marathon findet in diesem Jahr am 5. Mai statt.
Das Programm rund um den Marathon richtet sich an alle Gäste, ob groß oder klein, alt oder jung. Jeder ist eingeladen an den Family-Runs teilzunehmen oder sich mit einem guten Freund doch mal an dem Marathon zu versuchen, oder im Team aufzuteilen.
Mehr zum Marathon

Der Prager Halbmarathon ist ein Lauf einer Reihe von Rennen, den „Super Halfs“. Wer die 6 Rennen in quer durch Europa innerhalb von 60 Monaten meistert, verdient sich die Supermedaille.
Über Pulse TV können alle Läufer während des Rennens live getrackt werden, aber auch nach dem Lauf können sie selber ihre Leistungen auf er Strecke so nachvollziehen. Den Link findet ihr hier.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit CzechTourism. Die Teilnahme wurde uns für eine Reportage kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Über 4 Brücken und vorbei an Prags schönsten Schätzen, dem Start und Ziel im Zentrum des Altstadtplatzes – so verläuft die diesjährige Strecke des nun schon 29ten Prager Marathons und wird wieder ein Highlight für alle Distanzläufer.
Am 5.5.2024 ist es soweit:
🏙️ Laufspektakel in der Innenstadt
🌆 Erkundung jedes Winkels und jeder Ecke in unserer ach so bezaubernden Stadt
🎶 Musikalische Boxenstopps alle 2 km, um die Füße in Bewegung zu halten
🏃🏃♀️PLUS, um dir auf deinem Weg zu helfen, einen KOSTENLOSEN Trainingsplan (erstellt von einem fünfmaligen Olympioniken)!



Der Marathon ist die einzige Zeit zu der die Karlsbrücke gesperrt wird und den Läufern somit eine einzigartige Panorama Tour durch die, bei Touristen so beliebten Stadt, ermöglicht.
Die Teilnahme ist für 10 600 Läufer möglich. Das Motto ist auch dieses Jahr wieder „All Runners Are Beautiful“ und so wird jeder eingeladen Teilzunehmen, der sich zutraut den Marathon zu beenden. Etwas tricky: die 2,5 km Kopfsteinplasterstrecke.
Der bisherige Rekord der Männer liegt bei 2:05:39 aufgestellt von Eliud Kiptanui und nur knapp dahinter liegt der Rekord der Frauen von 2:19:46 gelaufen von Lonah Chemtai Salpeter.
Im Jahr 2022 wurde erstmals der Kampf der Teams ein geführt. Gemeinsam mit professionellen Marathonläufern wurden sechs Teams gebildet, die bis zur letzten Sekunde um den Sieg kämpften. Dabei kommt es auf die Zeit jedes Läufers im Team an und jeder konnte einen großen Einfluss auf den Ausgang des Wettbewerbs haben – auch das langsamste Teammitglied. Das Battle of the Teams funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Vier professionelle Athleten in jedem Team erhalten Punkte auf der Grundlage ihrer Leistung, wobei die Durchschnittspunkte aller anderen Läufer des Teams addiert werden. Aber es ist nicht nur für Eliteläufer geeignet!
Auch Freizeitläufer können ein Stück vom Kuchen abbekommen, denn der Beste des Siegerteams erhält eine finanzielle Belohnung!
Nach dem großen Erfolg von Battle oft he Teams kommt es 2023 zurück – und diesm,al für alle Läufer. So erhält das Rennen neue Besonderheiten damit jeder die Spannung des Team Marathons genießen kann.

Der Prager Marathon ist ein Event für die ganze Familie. Über das ganze Wochenende finden verschiedene Rennen für die ganze Familie statt. Dazu zählen neben dem Einzelrennen, der 2Run Prague Marathon 2024 (21+21 km), der Prague Marathon – Team (2 x 42km), die dm family mile (Kinder ohne Eltern, Familie und Erwachsene, Großeltern und Enkelkinder, walk) und zu guter letzt der dm bambini run (2 -3 Jahre, 4 – 5 Jahre, 6 – 7 Jahre).
Der Bambini-Lauf wird je nach Alter der Teilnehmer in drei Kategorien eingeteilt. Die Zahl der Anmeldungen ist begrenzt, also zögert nicht, denn das Interesse an dem Rennen ist groß!
Auch für Gäste, die selbst nicht teilnehmen wollen findet sich Programm.
Haben wir euer Interesse geweckt? Dann meldet euch an.
P.S. Wenn ihr eine Halbmarathondistanz bevorzugen, gibt es am 6. April einen Halbmarathon in Prag, welcher Teil der SuperHalfs ist. Keine große Sache. Die andere Möglichkeit ist der 2Run am 5. Mai. Schnapp dir deinen Laufpartner und genieße die Party!

Wie so vieles in der Tschechischen Republik entstand auch die Idee, einen internationalen Marathon in Prag zu veranstalten, bei einem Bierchen. Es war ein schöner Herbstsamstag im November 1994, und Carlo Capalbo saß mit seinem Freund und italienischen Landsmann Gelindo Bordin, dem Sieger des Marathons bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul, in einer kleinen Bar. Nachdem sie eine Skizze der Rennstrecke auf eine Serviette gezeichnet hatten, beschlossen sie, Emil Zátopek anzurufen und um seine Unterstützung zu bitten.
Und so entstand aus einer Schnapsidee eine nun mehr 30 Jahre alte Tradition, die immer weiter wächst und mehr und mehr Läufer nach Prag lockt.
An der ersten Ausgabe des Prag-Marathons nahmen 985 Läuferinnen und Läufer teil, aber es waren nicht nur sie. Es gab noch zwei weitere Strecken, an denen man teilnehmen konnte – 9,2 km und 4,8 km. Die Kapazität dieser Läufe wurde mehrmals erhöht und insgesamt nahmen 15 000 Personen (Kinder und Erwachsene) teil.
Der Sieger war Turbo Tummo in der Zeit von 2:12:44 (ETH) und die schnellste Frau war Svetlana Tkach in 2:38:33 (UKR).
Für alle Läufer, die seit 1997 mindestens 6, 10 oder 15 Prag-Marathons (42,195 km) absolviert haben erwarten tolle Preise vom RunCzech Treueprogramm
Informationen und Tipps für Eure Reise nach Tschechien auf der Webseite von CzechTourism: www.visitczechia.com.
Wir sind beim Prager Halbmarathon dabei, wenn euch das interessiert findet ihr hier mehr dazu:
Halbmarathon Prag – und wir sind dabei – be-outdoor.de
Quelle: RunCzech/ CzechTourism, Crystal Communication
Seit 24 Jahren findet jährlich der Halbmarathon in Prag statt. So lädt auch dieses Jahr RunCzech am 6. April zum 24ten Halbmarathon ein – und wir sind dabei.
Der Halbmarathon wird wie jedes Jahr ein unvergessliches Event. Nicht nur, weil die Strecke die Läufer durch die wunderschöne Szenerie Prags führt, mit Blick auf den größten Burgkomplex der Welt, der Prager Burg, dem National Theater, dem Rudolfinum und dem tanzenden Haus, sondern auch, weil hier die unterschiedlichsten Läufer zusammenkommen. Sie laufen unter dem Motto „All Runners are Beautiful“ und das zeigt sich auch an der Vielzahl der Teilnehmer. Gemeinsam mit Weltbesten Athleten starten Schülergruppen und Freizeitläufer das Rennen und alle brechen ihre eigenen Rekorde.
Dieses Jahr bietet der Halbmarathon erstmals Platz für über 15500 Läufer und bricht damit einen eignen Rekord.

Wir sind dabei und so trainiert unser Läufer für den Halbmarathon:
„Ich bin in meinem Leben bislang 3 Halbmarathons gelaufen, immer mit dem Ziel meine Bestzeiten zu verbessern. Das gibt mir immer viel Motivation mich intensiv auf das Rennen vorzubereiten. Mein Training versuche ich möglichst vielfältig aufzubauen, so dass ich alle Bereiche des Ausdauerlaufens verbessere. Mit kurzen Tempoläufen die VO2max erhöhen, mit mittellangen Läufen zwischen 6 und 8km das Lungenvolumen verbessern und durch lange Läufe von 14 bis 20km die allgemeine Laufausdauer aufbauen. Ein weiterer interessanter Bestandteil meines Plans ist das Fartlek-Training, welches den Wechsel zwischen schnellerem und lockerem Laufen umfasst.
Dieses andauernde Training bis zu 5 Mal pro Woche hilft mir über die Dauer von 12 Wochen meine Leistungen progressiv zu verbessern. Es macht mir Spaß meine Lauffähigkeiten zu verbessern und Höhepunkte wie der Prager Halbmarathon sind immer die größte Belohnung für die gesamte Arbeit und Zeit, die ich vorher in das Training investiert habe. Deswegen freue ich mich im April am Start in Prag zu stehen“.
Die Registrierung für den Halbmarathon ist leider schon geschlossen. Für dieses Jahr können nur noch Charity Plätze erhascht werden.
Wer sich das zutraut, könnte auch am Marathon in Prag teilnehmen, dieser findet am 5.5.2024 statt.
Und wer keinen ganzen Marathon laufen möchte, aber trotzdem dieses Jahr durch Prag Laufen möchte, der kann sich mit seinem Run-Buddy zum 2Run beim Marathon anmelden und die Strecke aufteilen 😉
Informationen und Tipps für Eure Reise nach Tschechien auf der Webseite von CzechTourism: www.visitczechia.com.
Quelle: RunCzech, CzechTourism
Bildcopyright: RunCzech_PRAGUE-MARATHON2018
Die ultimative Iso-Jacke für Unternehmungen mit intensiver Belastung: Warm und vor allem äußerst atmungsaktiv und so geschnitten, dass Sie sich uneingeschränkt bewegen können: Dieser schnittige Hoodie lässt sich als Mittel- oder Außenschicht tragen und hält bei anstrengenden Aktivitäten warm, ohne dass man ins Schwitzen kommt. Das wasserabweisende Finish hält leichten Regen ab und sorgt für Komfort und Schutz bei wechselhaftem Wetter.Die Isolierung besteht aus 100% recyceltem Polyester.



Wandern, Bergsteigen, Klettern, Skitouren
Außenmaterial: 90 % Nylon, 10 % Polyurethan; Isolierung: 100 % Polyester (100 % recycelt); Futter: 90 % Nylon, 10 % Polyurethan
Mehr Details zur Jacke hier.
Quelle: Montane/Outdoor Sports PR
Mehr zu Montane findet Ihr hier.
Wer minimalistisch unterwegs ist, kommt am Material Titan für Camping-Geschirr nicht vorbei. Mit zwei neuen Töpfen aus eben diesem Material bringt die japanische Marke SOTO ultra-leichte Vertreter dieser „Spezies“ auf den Markt.
Da bekommen Leichtgewichtsfans glasige Augen: Produkte aus Titan sind nicht nur sehr leicht, sondern auch extrem robust.

SOTO hat es bei diesen Töpfen auf die Spitze getrieben. Mit einem speziellen Herstellungsverfahren schaffen es die japanischen Ingenieure, die Wandstärke der Töpfe auf 0,3 Millimeter zu reduzieren und damit das Gewicht extrem zu drücken. Das ist einzigartig im Outdoor-Bereich.
Die beiden neuen Töpfe von SOTO fassen 1100ml bzw. 750ml. Sie sind so konzipiert, dass ein zusammengeklappter SOTO-Gaskocher (z.B. Amicus, Windmaster) in den kleinen Topf und Kocher, Kartusche (230g) sowie Griff in den großen Topf passen. Zur Ausstattung gehören ein Klappgriff und ein Deckel mit Ausgieß-Öffnung.
Die Töpfe, die mit Deckel gerade einmal 90 bzw. 75 Gramm wiegen, eignen sich für leichtes, minimales Gepäck für Expeditionen, Bikepacking-Abenteuer, Ultraleicht-Wandern, Kajakfahrten und, und, und …
Clever: Da Titan eine sehr schlechte Wärmeleitfähigkeit hat, ist es möglich, auf die Griffzange zu verzichten.



Das japanische Wort SOTO bedeutet übersetzt „Outdoor“. CEO ist Hajime Yamamoto, der zunächst die Firma Shinfuji Burner gründete, aus der dann SOTO hervorging. SOTO ist Pionier bei der Entwicklung innovativer Gas- und Benzinkocher, die auch unter extremsten Bedingungen funktionieren. Die Marke produziert im eigenen Werk in Japan und liefert in die ganze Welt.
Mit ihren Produkten haben sie schon mehrere Awards gewonnen. Für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio hat SOTO die olympische Fackel konstruiert und sich dabei gegen über 300 Firmen weltweit durchgesetzt. Fun Fact: Diese Fackel war die Erste in der Geschichte der Spiele, die während der gesamten Zeit nicht ausging.
Quelle: Outdoor Sports PR/SOTO
Seit nun 30 Jahren ist Montane Teil der Outdoor-Szene und trägt immerwieder durch innovative, neue, leichtere, bessere Designs zu den Veränderungen und Weiterentwicklungen in der Produktwelt bei.

Als globale Plattform würdigen die ISPO Awards Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen in der gesamten Sportindustrie und zeichnen Pioniere in diesem Bereich aus. Die Solution Jacket, die nächstes Jahr als Teil der Montane SS24-Kollektion auf den Markt kommen wird, ist Montanes bisher durchdachtester Ansatz in der Kategorie der wasserdichten Jacken.
Bei der Entwicklung des Solution Jacket wurde sorgfältig darauf geachtet, eine optimale Funktion zu erzielen und gleichzeitig einen verantwortungsvolleren Ansatz in Bezug auf Materialien, Konstruktion und Kommunikation zu verfolgen.
Matt Hickman, Marketingdirektor von Montane bezeichnet den Award als wichtigen Schritt: „Wir sind hocherfreut zu erfahren, dass die Solution Jacket von der Jury des ISPO Awards ausgezeichnet wurde. Das ist für uns auch vor dem Hintergrund der Internationalität der Mitbewerber ein großer Erfolg“, so Hickmann. „Die Solution Jacke wurde über Jahre hinweg entwickelt und ist tief in unserer Kernmission verwurzelt – eine Reise in der Natur zu ermöglichen und gleichzeitig unseren Fußabdruck zu erkennen und zu minimieren“, erklärt der Marketingdirektor.
Der britische Outdoor-Spezialist Montane, der seit 30 Jahren Grenzen bei Ausdauer und Vielseitigkeit auslotet, entwickelt innovative, leichte, atmungsaktive Kleidung und Ausrüstung von kompromissloser Qualität für Multi-Sport-Abenteuer, Bergaktivitäten und extreme Umgebungen. Die Philosophie: „Weniger ist mehr“ führt zu Effizienz und nachhaltigem Produzieren.
Die Marke arbeitet eng mit Bergprofis, führenden Abenteurern und Hochleistungssportlern zusammen, um eine Bekleidungslinie zu entwickeln, die es den Menschen ermöglicht, sich voll und ganz auf die Natur und ihre Ziele zu fokussieren. Montane nutzt sein unübertroffenes Fachwissen, um eine Kollektion zuverlässiger und vielseitiger Lauf-, Wander- und Bergsteigerbekleidung zu entwickeln, die es dem Träger ermöglicht, WEITER zu gehen. Für weitere Informationen: https://de.montane.com
Quelle: Montane/Outdoor Sports PR
Wer mal einen kleinen Perspektiv Wechsel braucht, sollte in unser schönes Nachbarland Tschechien blicken, dass so viel zu bieten hat. Ob Baumwipfelpfad oder Skywalk in Tschechiens Wäldern und Bergwelten oder besondere Bauwerke mit einer im doppelten Sinn herausragenden Architektur – die Tschechische Zentrale für Tourismus – CzechTourism stellt eindrucksvolle Attraktionen vor, die in der Höhe die Weiten des Landes zeigen und den Blick für das große Ganze schärfen.

In Lipno nad Vltavou führt ein barrierefreier, 24 Meter hoher Steg durch die dichten Baumwipfel des Böhmerwalds. Nur wenig entfernt vom beliebten Lipnostausee endet der Weg nach einer geringen Steigung im Turm in 40 Metern Höhe. Hier öffnet sich eine herrliche Aussicht und nimmt ein furioses Finale in Form einer rasanten Rutschfahrt (übrigens die längste in Tschechien) seinen Lauf. Zur Anlage gehören auch ein Lehrpfad sowie Erlebnisstationen mit abenteuerlichen Seilelementen. Der ganzjährig geöffnete Weg ist im Juli und August sogar bis Mitternacht zugänglich.

Am Rand der Stadt Janské Lázně im Riesengebirge (tschechisch: Krkonoše) führt der fast 1 ½ Kilometer lange Baumwipfelpfad (Stezka korunami stromů) seine Besucher nicht nur bis zu 23 Meter hoch in die Baumkronen der hiesigen Wälder, sondern überraschenderweise auch unter die Erde. In dieser Kombination weltweit einzigartig wird hier im Rahmen einer unterirdischen, interaktiven Ausstellung die faszinierende Mikrowelt des Bodens – von den Wurzeln bis zu den kleinsten Lebewesen – vorgestellt.
Weitere Highlights sind der 45 Meter hohe hölzerne Aussichtsturm mit Blick auf die umliegenden Wälder und die Stadt Janské Lázně sowie die Riesenrutsche, die mitten durch den Aussichtsturm führt. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet.

In der Nähe des Glatzer Schneebergs geht es noch höher hinaus. Spektakulär ist bereits die 55 Meter hohe Holzkonstruktion in Form einer Spirale, auf der sich Besucher Schritt für Schritt dem Himmel nähern. Dass das Fundament des Bauwerks aber 1.116 Meter über dem Meeresspiegel liegt, macht die Attraktion zum echten Wolkenpfad (Sky Walk Dolní Morava).
Von oben aus genießen die Besucher eine spektakuläre Aussicht auf das Bergmassiv Králický Sněžník (Glatzer Schneeberg) und das Flusstal der Morava. Den Rückweg macht eine über 100 Meter lange Rutsche zu einem weiteren Vergnügen. Obwohl der Wolkenpfad ganzjährig geöffnet hat, empfiehlt es sich vorab Erkundigungen einzuholen, da der Pfad wetterbedingt jederzeit geschlossen werden kann. Ideale Alternative: ein Spaziergang über die im Mai 2022 eröffnete Sky Bridge 721 – die längste Hängebrücke der Welt.

Auch in den Beskiden ermöglicht ein neuer Baumwipfelpfad mit Namen Stezka Valaška wunderschöne Natureindrücke mit Weite. Vom Holzsteg aus, der im Skywalk endet, überblicken die Besucher die umliegenden Gipfel. Für Adrenalin sorgen der Hängebrückenabschnitt und vor allem die gläserne Aussichtsplattform.
Interaktive Pausenstationen vermitteln nicht nur den Kindern interessantes Wissen und der Trampolinspielplatz sorgt für aktiven Spaß. Wer den Baumwipfelpfad in all seinen Facetten ausgekostet hat, dem stehen noch weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Gipfel Radhošť zur Verfügung. Die besonderen Häuschen im Stil der Volksarchitektur im Ort Pustevny oder die Wallfahrtskirche von Hl. Kyrill und Method.

Spektakuläre Ausblicke sind in Tschechien nicht nur in die idyllische Natur garantiert. Wer Prag von oben und noch dazu eines der beeindruckendsten Bauwerke der Stadt kennenlernen möchte, der sollte dem Žižkover Fernsehturm einen Besuch abstatten. Mit insgesamt 216 Metern ist er das höchste Gebäude in der Metropole und bietet mit den Attraktionen des Tower Park Praha gleichzeitig eines der größten Highlights.
Das Observatorium ermöglicht einen 360° Rundblick aus drei verschiedenen Kabinen mit jeweils eigenem Thema. Eine widmet sich den höchsten Türmen der Welt, die zweite stellt Bubble Chairs bereit, die die Straßengeräusche von unten projizieren. Die dritte Kabine ist Ausstellungsraum für tschechische Künstler. Ein Restaurant und ein Bistro sorgen für kulinarischen Genuss „with a view“ und die Sky Suite bietet ein im wahrsten Sinne einzigartiges Übernachtungserlebnis – wer hier bucht, ist der alleinige Gast.

Auf dem Hügel Petřín (Laurenziberg) steht mit seinen 299 Stufen ein etwas bescheideneres Exemplar als sein Original in Paris. Aber trotzdem bietet der „Eiffelturm von Prag“ eine atemberaubende Aussicht auf das Panorama der Stadt mit ihren zahlreichen Türmen, Schornsteinen und wunderschönen Barockpalästen.
Der Petřín ist ein beliebter Treffpunkt für Pärchen, Naturliebhaber und Spaziergänger, und eignet sich perfekt zum Picknicken oder für einen gemütlichen Nachmittag im Biergarten. Den Blick nach oben gewährt auf dem Petřín die Sternwarte (Hvězdárna), wo modernste Teleskope den Besuchern eine spektakuläre Welt offenbaren. Auf den bekannten Hügel führt zudem eine Seilbahn, für die eine Tageskarte des öffentlichen Nahverkehrs gilt.

So wie ihr weltberühmtes Bier gehört auch die gotische St.-Bartholomäus-Kathedrale zur Stadt Pilsen im westlichen Böhmen. Einer der wörtlichen Höhepunkte für die Besucher des zentral am Platz der Republik gelegenen Prachtbaus ist der 103 Meter hohe Kirchturm, der nicht nur das Panorama der Innenstadt, sondern bei guten Wetterbedingungen auch die Gipfel des siebzig Kilometer entfernten Böhmerwalds zeigt. In den Innenräumen beherbergt die Kathedrale die berühmte Pilsner Madonna, eine altertümliche Marienstatute aus dem 14. Jahrhundert, die als eines der wertvollsten gotischen Denkmäler Tschechiens gilt.
Oberhalb des Wallachischen Freilichtmuseums in Rožnov pod Radhoštěm offenbart sich ein Stück Architekturgeschichte. Wie aus vergangenen Zeiten ragt der aus Stein und Holz erbaute, reich verzierte Jurkovič Aussichtsturm empor. Der Entwurf für das Bauwerk stammt aus dem Jahr 1896 und von dem berühmten slowakischen Architekten Dušan Jurkovič – wurde aber erst 2012 umgesetzt.
Der 32 Meter hohe Turm vereint Jugendstil und die walachische Volksarchitektur. Beim Bau wurden nur alte Arbeitsmethoden angewandt, alle Schmiede- und Klempnerarbeiten manuell umgesetzt. Die farbliche Gestaltung des Turms entspricht Jurkovičs Bauten in Pustevny in den Beskiden.
Quelle: crystal Communication / CzechTourism
Weitere Informationen zu Tschechien allgemein unter www.visitczechia.com
In den warmen Sommermonaten zieht es uns in der Freizeit nach draußen – besonders natürlich ans Wasser. Dort kann man den heißen Temperaturen mit einer Abkühlung entkommen. Ob beim Surfen, SUP-Board fahren oder einfach beim Baden – die HERMETIC dry bags und die HERMETIC sling bag bieten ultimativen Schutz vor Wasser, Sand, Feuchtigkeit und Schmutz.

HERMETIC Produkte sind in verschiedenen Größen, Farben und Formen erhältlich und wurden entwickelt, um den Anforderungen verschiedener Outdoor-Aktivitäten gerecht zu werden. Mit ihrem innovativen, selbst-schließenden magnetischen Verschlusssystem eignen sie sich perfekt, um Wertgegenstände, Elektronik und andere wichtige Ausrüstung in, am und auf dem Wasser zu schützen.
Der Verschluss basiert auf der patentierten Gooper-Technologie. Dabei schließen sich gleich drei Magnetreihen vollautomatisch und versiegeln den Inhalt hermetisch. Anwendungsfehler ausgeschlossen. Perfekt aufeinander abgestimmt und zuverlässig verschweißt, garantieren die hochwertigen Materialien, dass im wahrsten Sinne des Wortes kein Staubkorn und kein Tropfen Wasser in die Tasche gelangen. Denn die HERMETIC Kollektion erfüllt den IPX8 Standard und ist bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserdicht. Extrem praktisch: Durch die transparente Hightech-Folie bleiben Smartphone, E-Book Reader und Tablet touchfähig.




Die HERMETIC dry bag mini eignet sich aufgrund ihrer minimalistischen Größe perfekt für Surfer – sie kann entweder mit dem mitgelieferten Band um den Hals oder in der kleinen Tasche vorne im Neoprenanzug getragen werden. Hermetisch verschlossen schützen die kleinen bags den Inhalt zuverlässig vor Wasser und Feuchtigkeit.

Für eine Feierabendrunde mit dem SUP bietet sich die HERMETIC sling bag an. Je nach Geschmack kann sie entweder cross-shoulder oder als Bauchtasche getragen werden. Neben Smartphone und Geldbeutel findet hier auch der Autoschlüssel Platz. Die magnetische Gurtschnalle lässt sich kinderleicht mit einer Hand bedienen. Verliert man einmal das Gleichgewicht und fällt ins Wasser, hält die sling bag alle Wertgegenstände trocken.
Die Vorteile im Überblick
Die genannten Produkte sind in der Rubrik HERMETIC im FIDLOCK Online-Shop unter fidlock.com erhältlich…
Quelle: Fidlock / Crystal Communication
Man sollte schon etwas Kondition und auch Zeit mitbringen, wenn man den längsten Wanderweg der Algarve ganz bewältigen will. Die Via Algarviana – als GR 13 Teil des europäischen Fernwanderwegenetzes – erstreckt sich auf rund 300 Kilometern Länge von Alcoutim an der Grenze zu Spanien bis zum Cabo de São Vicente ganz am äußersten Südwestzipfel des europäischen Festlandes.

Für Wanderer ist die Strecke in zehn jeweils rund 30 Kilometer lange Tagesetappen aufgeteilt, die durch das hügelige Hinterland, durch stille Dörfer und viel unberührte Natur führen. Übernachtet wird in einfachen Landhotels und Pensionen. Die Strecke ist gut ausgeschildert; unterwegs weisen kleine Infotafeln auf Sehenswertes hin, das dem flüchtigen Beobachter möglicherweise sonst verborgen bliebe. Natürlich ist es auch möglich, nur einzelne Teiletappen der Via Algarviana zu bewandern. Zubringerwege von verschiedenen Bahnhöfen in Küstennähe ermöglichen dies genauso wie zusätzlich angelegte Rundwanderwege, etwa in der Bergwelt von Monchique.
Etwas schneller kommt man naturgemäß mit dem Mountainbike voran. Mit dem Drahtesel sollte man eine Fahrtzeit von etwa fünf Tagen einkalkulieren.

Dass Portugals beliebte Südküste ein wahres Sehnsuchtsziel für alle Strandliebhaber, ein Mekka für ambitionierte Golfer und eine Top-Destination für Feinschmecker ist, hat sich längst herumgesprochen. Immer mehr Urlauber aber wollen die unberührte Natur erleben, die die Region abseits der lebhaften Urlaubsorte zu bieten hat. Ein wunderbar vielfältiges Netz an Wander- und Radwegen macht es möglich, die Algarve in jeder Hinsicht nachhaltig zu entdecken. Großer Beliebtheit erfreuen sich inzwischen auch die verschiedenen Wanderfestivals, die regelmäßig im Frühling und im Herbst stattfinden.
Das ganzjährig milde Klima und eine gut organisierte Infrastruktur machen die Entdeckungsreise zu Fuß oder mit dem Rad zum unvergesslichen Erlebnis. Wir präsentieren die spannendsten Angebote.
Wer lieber möglichst nahe am Meer entlang wandern will, hat eine reizvolle Alternative: Der 2012 eröffnete Fernwanderweg Rota Vicentina führt von Lagos über das Cabo de São Vicente entlang der portugiesischen Westküste über gut 300 Kilometer bis nach Santiago de Cacém in der Nachbarregion Alentejo. Eigentlich besteht der GR 11, wie er im europäischen Wegenetz benannt ist, aus gleich zwei Routen: dem „Trilho dos Pescadores“ (Pfad der Fischer) und dem „Caminho Histórico“ (Historischer Weg).
Der „Trilho dos Pescadores“ zieht sich von Lagos immer möglichst nah am Ufer der Costa Vicentina entlang – über schroffe Klippen, an deren Fuß der offene Ozean seit Jahrmillionen mit ungezähmter Kraft gegen die Felsen donnert und in deren Steilwänden seltene Vögel ihre Nester haben. Raubvögel kreisen über den mit hartem Gras und kargen Föhren bewachsenen Dünenlandschaften, und mitunter kann man mit etwas Glück weit draußen Delfine aus dem Wasser springen sehen. Hier sind die Wanderer fast unter sich, und solides Schuhwerk, eine gewisse Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf den blau-grün markierten Pfaden, die sich oft nah am Abgrund entlang schlängeln, durchaus angebracht. Immer wieder führt der Weg durch die kleinen Orte, die sich auch als Ziele für Badeurlauber empfehlen: In Orten wie Carrapateira ist Massentourismus bis heute ein Fremdwort.
Nicht nur für Radfahrer ist der „Caminho Histórico“ eine interessante Alternative. Er passiert stille Dörfer und pittoreske Kleinstädte wie Aljezur oder Odeceixe, in denen oft die bewegte Geschichte des Landes noch lebendig ist. Dazwischen begegnet der (Rad-)Wanderer Schäfern mit ihren Herden, er kann in sauberen Flüssen baden und durchquert weite Olivenhaine und verwunschene Korkeichenwälder. Auch auf der über weite Strecken durch den Naturpark Costa Vicentina verlaufenden Rota Vicentina ist es natürlich möglich, nur einzelne Etappen zu absolvieren.

Der Fluss gibt das Ziel vor: Die Grande Rota do Guadiana (GR 15) verläuft auf rund 78 Kilometern Länge entlang des Rio Guadiana, der hier die Grenze zum Nachbarland Spanien markiert. Es ist dem Wanderer bzw. dem Radwanderer überlassen, ob er die Route von Süd nach Nord – also von Vila Real de Santo António bis nach Alcoutim – oder in umgekehrter Richtung begeht. Startet man in Vila Real de Santo António, genießt man zunächst die Salzwiesen der Küstenregion. In Castro Marim ist der Blick von der alten Festung über die Salinen mit ihren zahllosen Vögeln schlicht überwältigend. Nach einiger Zeit geht die flache Landschaft in die Hügel des Barrocal über, bis der Weg schließlich in die bergige Region der Serra führt. Der Guadiana ist dabei der wesentliche Wegweiser – und doch führt die Strecke oft in landschaftlich reizvolle, stille Seitentäler, in denen man Zeugnisse aus der reichen Geschichte der Algarve findet. Unterwegs passiert man kleine Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, mit netten Cafés und urigen Restaurants, die den Besuchern Erfrischung bieten. Wer gut zu Fuß ist, bewältigt die Strecke in etwa fünf Tagen. Wer aber mehr Zeit hat, kann auf den „Caminhos du Guadiana“, 19 zusätzlichen, drei bis 15 Kilometern langen Seitenwegen, die Region Baixa Guadiana und ihre faszinierenden Naturlandschaften noch genauer kennenlernen. Es lohnt sich!

Der Rad-Fernweg EuroVelo führt vom Nordkap immer an Europas Westküste entlang bis nach Portugal. Von Aljezur über das Cabo de São Vicente verläuft er bis Vila Real de Santo António an Portugals Südküste als Eurovelo 1 – Rota de Costa Atlântica bzw. als Ecovia do Litoral („Ökologischer Küstenweg“). Die insgesamt knapp 270 Kilometer lange Route führt meist über Pfade, die nicht für motorisierte Fahrzeuge zugelassen sind oder über nur sehr schwach frequentierte Straßen.
Unterwegs passiert man einige der schönsten Gebiete der Algarve – etwa den weitgehend unberührten Naturpark an der Westküste. Von Sagres aus geht es nach Lagos, das für seine Felsformationen bekannt ist und weiter nach Portimão mit seinen legendären Sandstränden und Ferragudo, einem charmanten Fischerdorf. In der Folge reiht sich ein schöner Strand an den nächsten – etwa in Carvoeiro, in Armaçao de Pêra und schließlich im lebhaften Albufeira.
Nach den hippen Resorts Quinta do Lago und Vale do Lobo rollt das Rad durch Faro und dann entlang dem faszinierenden Feuchtgebiet Ria Formosa – von Olhão oder Fuseta aus sollte man sich unbedingt die Zeit für den Ausflug zu einer der vorgelagerten Sandinseln nehmen. Und nicht zuletzt ist Olhão mit seinen kubischen Häusern und der berühmten Markthalle einen Zwischenstopp wert. Weiter im Osten lockt Cacela Velha mit dem wohl schönsten Blick auf die Ria Formosa, kurz vor dem Ziel in Vila Real de Santo António sind die Salzwiesen im Naturpark von Sapal nicht nur für Vogelfreunde ein Muss.

Neben den beschriebenen Fernwanderwegen findet man überall an der Algarve eine große Auswahl an lokalen Routen für Wanderer und Mountainbiker – entlang der faszinierenden Klippen, von Bucht zu Bucht zu schönen Stränden, durch stille Wälder im Hinterland oder im Bergland rund um den Gipfel des Foía. Ein besonders schönes Beispiel ist der Weg „Sete Vales Suspensos“ (Sieben hängende Täler) bei Lagoa. Die 5,7 Kilometer lange und atemberaubend schöne Strecke führt von der Praia de Vale Centeanes zur Praia da Marinha immer am Meer entlang. Vom Online-Portal European Best Destinations wurde er als „Best Hiking Destination In Europe“ ausgezeichnet.
Einen Überblick über alle Wanderrouten bietet der Wanderführer Algarve, der hier kostenlos zum Download bereit steht.
Ausführliche Informationen zu den Fernwander- und Fernradwegen findet man unter www.portuguesetrails.com.
Alljährlich finden an der Algarve gut organisierte Wanderfestivals statt, bei denen man die Natur gemeinsam mit Gleichgesinnten erleben kann:
Quelle: Pura Communications / Algarve Toursim Bureau
Die Gregory ALPACA DUFFELS mit 40, 60 und 100 Litern sowie die SUPPLY DUFFELS mit 40, 65 und 90 Litern Volumen werden aus extrem strapazierfähigem, recyceltem Polyester-Ripstop mit einer wasserabweisenden TPU-Beschichtung gefertigt. Sie sind perfekt geeignet, um (Sport-)Ausrüstung von A nach B oder auch einmal um die Welt zu transportieren.

Auch beim Reisen steht zunehmend die Reduktion des CO2-Fußabdrucks Im Fokus. Auf Basis einer umfassenden Lebenszyklusanalyse gelingt es Gregory, im Vergleich zur Produktion mit originären Materialien, bis zu 59 Prozent CO2 einzusparen und so einen Schritt in die richtige Richtung zu umweltfreundlicheren Produkten machen.



Denn die Rucksackexperten von Gregory sind immer bestrebt, Bewährtes noch besser zu machen. Und wie so oft, sind es die Details, die den Unterschied machen: Zum einen spendiert Gregory der ALPACA DUFFEL ein erweiterbares Extra-Fach, um beispielsweise schmutzige Schuhe oder verschwitzte Sportbekleidung konsequent von der (sauberen) Ausrüstung zu trennen. Zum anderen dient die durchdachte Verpackung der Tasche auf Reisen gleichzeitig als praktischer Pack-Würfel und hilft den Inhalt zu sortieren!


Auch die Tragfähigkeit überzeugt: Die Duffel lässt sich entweder in der Hand oder aber mit den (einfach abnehm- und verstaubaren) gepolsterten Schultergurten wie ein Rucksack auf dem Rücken tragen. Zwei Griffschlaufen mit Fiberglasverstärkung an den Stirnseiten erleichtern das Handling unterwegs. Für das einfache Be- und Entpacken öffnet der u-förmige, leichtgängige YKK-Reißverschluss mit seinen überdimensionalen T-Grip Zipper-Pullern die gesamte Oberseite, während Netztaschen auf der Deckelinnenseite den Kleinkram organisieren. Daisy Chains erleichtern das Festzurren der Packtasche auf Alpaka, Dachgepäckträger oder sonstwo.
Wo ist eigentlich auch egal, denn robuste Materialien und die sorgfältige Konstruktion versprechen auch auf Extremtouren Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer. So verarbeiten die Rucksackspezialisten extrem strapazierfähiges, recyceltes 900D Polyester-Ripstop-Gewebe mit einer wasserabweisenden TPU-Beschichtung. Der gepolsterte Boden besteht aus gleich drei Lagen und sorgt mit seiner PFC-freien TPU-Beschichtung im Inneren für rundum Wetterschutz und Abriebfestigkeit. Riegel- und Doppelnähte ergänzen die Konstruktion. Fazit: Die ALPACA DUFFEL bietet viel Platz fürs Gepäck und maximale Robustheit bei minimiertem Impact.
Die ALPACA DUFFEL gibt es mit 40, 60 und 100 Liter Volumen in drei Farben: Obsidian Black, Fir Green (außer 100L) & Red Rock (Außer 100L).

Ob Reise, Sport, Abenteuer oder Expedition – Fans großer und zugleich leichter Taschen werden die neue SUPPLY DUFFEL von Gregory lieben. Doch nicht allein ihr geringes Gewicht von deutlich unter einem Kilogramm überzeugt. Dank dem strapazierfähigen, recycelten 600D Polyester-Ripstop-Gewebe mit seiner PFC-freien, wasserabweisenden TPU-Beschichtung, ist das Leichtgewicht auch enorm strapazierfähig. Besonders praktisch: Die Tasche ist so konstruiert, dass sie sich bequem in ihre eigene kleine Reißverschlusstasche falten und mitnehmen lässt.
Die gepolsterten, rucksackähnlichen Schultergurte bieten die Möglichkeit, die Tasche bequem auf dem Rücken zu tragen – so haben Weltenbummler die Hände unterwegs frei. Mit einer einfach zu bedienenden Schnalle können die Rucksackträger aber auch schnell und einfach abgenommen und unkompliziert verstaut werden. Zwei Griffschlaufen mit Fiberglasverstärkung an den Stirnseiten erleichtern das Handling unterwegs. Für das einfache Be- und Entpacken öffnet der u-förmige, leichtgängige YKK-Reißverschluss mit seinen überdimensionalen T-Grip Zipper-Pullern die gesamte Oberseite.



Praktisch: ein kleiner D-Ring sichert den Reißverschluss. Außen liegende Schlaufen bieten eine schnelle Möglichkeit, zusätzliche Gegenstände zu befestigen. Fazit: Die SUPPLY DUFFEL bietet viel Platz fürs Gepäck bei niedrigem Gewicht. Die SUPPLY DUFFEL gibt es mit 40, 65 und 90 Liter Volumen in bis zu vier Farben: Obsidian Black, Ocean Blue (65 & 90), Blood Stone (40 & 65) und Pelican Blue (40 & 65).
Quelle: Gregory Mountain / Crystal Communications
Firepot wurde 2017 gegründet, um Abenteurer bis in die entlegensten Winkeln der Erde mit gesunden Mahlzeiten zu versorgen. Mit langsam und schonend gekochtes Essen, das köstlich schmeckt, ohne künstliche Zusatzstoffe.
Theoretisch gibt es drei Verfahren, um Lebensmittel durch Trocknen haltbar zu machen: Lufttrocknung, Dörren und Gefriertrocknung. Dörren oder Dehydrierung ist ein uraltes Verfahren, bei dem den Lebensmitteln durch Wärme Wasser entzogen wird und sie so haltbar werden. Am Anfang von Firepot stand aber ein Problem: Wie kann man Lebensmittel auf energieeffiziente Weise dehydrieren? Lufttrocknung braucht zwar wenig bis gar keine Energie, ist aber für größere Mengen ungeeignet. Gefriertrocknung wiederum, das Verfahren, das bei den allermeisten Expeditions-Nahrungsherstellern angewendet wird, ist extrem energieintensiv. Denn für die Gefriertrocknung müssen die Zutaten auf -30 oder -40 °C heruntergekühlt werden, und dann muss in den Spezialgeräten ein Vakuum erzeugt werden. Dieser Gefriertrocknungsprozess kann zwischen 24 und 48 Stunden dauern und verschlingt große Mengen an Strom.
“Als wir beschlossen, eine Alternative zu den geschmacks- und texturlosen gefriergetrockneten Mahlzeiten zu finden, stellten wir fest, dass das Dörren eine konservierungsmittelfreie Alternative darstellt”, so Gründer John Fisher. Es gelang ihm, Rezepte zum Trocknen von Lebensmitteln zu finden. Aber die im Handel erhältlichen Dörrautomaten waren weder effizient noch umweltbewusst. Sie verbrauchten Unmengen an Strom und waren nicht in der Lage, ganze Mahlzeiten zu trocknen. Also beschloss er, seine eigenen Geräte zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine einzigartige Technologie für den Expeditions-Lebensmittelmarkt.
Er begann mit einem kleinen Dörrgerät für den Privatgebrauch und trocknete zu Hause in mühsamer Kleinstarbeit eine Zutat nach der anderen. Fisher tüftelte weiter und entwickelte nicht weniger als 20 Holztrockner, bevor er seinen ersten Prototyp aus Stahl entwickelte.
Um einen intelligenten, energieeffizienten Dörrautomat zu entwickeln, muss man jeden Aspekt der Lufttemperatur, des Luftstroms, der Luftfeuchtigkeit und der Zeit vollständig kontrollieren können.
Aus dem anfänglichen Ein/Aus-Steuergerät von Firepot entwickelte sich ein computergesteuertes Netzwerk von Trocknern, die alle miteinander kommunizieren, um Daten, Energie und Berichte auszutauschen, wobei die Informationen auf einen einzigen Touchscreen reduziert sind.
Derselbe Stahlprototyp wurde nun durch zwei integrierte Bänke mit insgesamt 22 Trocknern ersetzt – alle immer noch eng an den ursprünglichen Prototyp angelehnt.
Alle Stahlarbeiten wurden von unseren benachbarten Stahlbauern in der Stadt Bridport in West Dorset ausgeführt.

“Nach vier Jahren der Entwicklung und des Baus von Prototypen geben unsere Dörrgeräte nun 70 % weniger Wärme ab als andere kommerzielle Trockner. Wir haben jetzt 22 Trockner, die 24 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche laufen”, so Fisher weiter.
“Wenn wir ein durchschnittliches Firepot-Gericht trocknen, erhitzen wir die Luft über einen Zeitraum von 8-12 Stunden auf etwa 60° C. Die Gesamtenergiekosten für eine Mahlzeit belaufen sich auf etwa 1,4 Kilowattstunden, was etwa 0,30 € entspricht (bei den derzeitigen Preisen im Vereinigten Königreich)”, erklärt Fisher.
Für dieses Projekt wurde Firepot bei den Great British Entrepreneur Awards 2021 mit dem Preis „UK Innovation Entrepreneur of the Year“ ausgezeichnet.
Bevor die Mahlzeiten in die Hgih-Tech-Dörrautomaten von Firepot kommen, werden die Gerichte mit langsamen Methoden gekocht und oft über Nacht geschmort. So können sich die tieferen Aromen entfalten. Geräuchert wird mit Holz, was den Tomaten und Pulled Pork einen erdigen Geschmack verleiht. Zudem wird von Hand umgerührt, um die Aromen zu binden, was bei Gerichten mit gefriergetrockneten Zutaten einfach nicht der Fall ist.
Die Rezepte dafür werden in monatelanger Arbeit entwickelt, um sicherzustellen, dass die Mahlzeiten draußen im Zelt, Campervan oder Basislager genau so ankommen, wie in der eigenen Küche. Sie sollen köstlich schmecken und möglichst den vollen Nährstoffgehalt der verwendeten Zutaten haben.
Die Auswahl ist mittlerweile sehr groß. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, einschließlich glutenfreier Optionen und dem größten Angebot an veganer Expeditionsnahrung, das es auf dem Markt gibt. Firepot verzichtet komplett auf Konservierungsstoffe und Palmöl. Neue Rezepte sind ständig in der Entwicklung.

Firepot’s Green Gumbo ist eine eines Klassiker aus New Orleans, der im Topf gekocht wird. Die Legende besagt, dass man für jedes verschiedene Grün, mit dem man kocht, im kommenden Jahr einen neuen Freund findet. Deshalb haben die Köche von Firepot sieben verschiedene Gemüsesorten der Saison hinzugefügt, darunter nahrhaften Grünkohl, Grünkohl, Frühlingsgemüse, Kopfsalat, Spinat, Petersilie und Brunnenkresse. Mit Reis serviert, ist dies erdige, authentische, vegane Küche vom Feinsten.
Mit Eichenholz geräuchertes britisches Schweinefleisch, das über Nacht am Knochen langsam gegart wird. Serviert mit einer traditionellen Barbecue-Soße, Reis und einem scharfen Relish aus roten Zwiebeln.
Kalorien: 470 kcal (reguläre Größe)
UVP: € 9,75

Jede Schweineschulter für dieses Gericht wird großzügig mit einer hausgemachten Gewürzmischung eingerieben, geräuchert und dann 15 Stunden lang langsam gegart. Während des Garens verbinden sich die Aromen der rauchig-süßen Gewürze, des Eichenholzes und des Fleisches, bis das Schweinefleisch vom Knochen abblättert. Mit einer ordentlichen Portion eingelegter roter Zwiebeln für zusätzliche Würze ist dies ein süßes, würziges und schmackhaftes Gericht – ideal für einen Abend am Lagerfeuer.
Kalorien: 610 kcal
UVP: € 10,50

Unser Baked Apple Porridge ist ein frisches Frühstück. In jeder Portion steckt ein ganzer Apfel, gebacken mit frisch gepressten Zitronen, wärmenden Gewürzen und süßen goldenen Rosinen, abgerundet mit dunklem Demerara-Zucker. Verwendet werden nur Haferflocken aus biologischem Anbau, um eine köstlich cremige Grundlage für die Bratapfelmischung zu schaffen, die alle Aromen hervorragend aufnimmt.
Kalorien: 500 kcal
UVP: € 8,50
Die pflanzlichen Mahlzeiten von Firepot verursachen viermal weniger CO2-Emissionen als fleischhaltige Mahlzeiten. Dies geht aus Daten hervor, die SustainIt, das führende britische Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeitsdaten, im Jahr 2021 zusammengestellt hat. Dieselbe Studie ergab, dass die von Firepot bereitgestellten pflanzlichen Mahlzeiten für ein Team, das an der Talisker Whisky Atlantic Challenge teilnahm, 19 Tonnen CO2-Emissionen einsparten; das entspricht 17 Hin- und Rückflügen von Großbritannien nach Antigua.
Bis heute hat Firepot 16 Weltpremieren ermöglicht – darunter die Erstbegehung des „Firepot Couloir“ auf dem Berg Hulya in Grönland im Jahr 2018 – und weitere 13 Weltrekorde aufgestellt. Zu den Höhepunkten gehören Leo Houldings Besteigung des Spectre in der Antarktis 2018, des entlegensten Berges der Erde. Er verließ sich dabei auf die Expeitionsnahrung von Firepot. Und der britische Paralympionike Mel Nicholls vertraute bei der schnellsten Handbikefahrt von Land’s End nach John O’Groats (874 Meilen in nur sechs Tagen) im Jahr 2019 ebenfalls auf die Mahlzeiten der Marke aus dem Süd-Westen Englands. Firepot unterstützt 2022 und 2023 zwei weitere Rekordversuche in den Polarregionen: “The Last Great First“ – eine Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste – und die Expedition des Para-Sportlers Jonny Huntingdon, der als erster behinderter Mensch solo und ohne Hilfe auf Skiern den Südpol erreichen will.
Quelle: Firepot / Outdoorsport-PR
Während in den ersten Regionen die Ferien schon enden, geht es für andere gerade erst richtig los. Entsprechend kommen aktuell viele schulpflichtige Kinder mit ihren Eltern auf die Insel. Mallorca-Insider und Finca-Experte fincallorca verrät die Top-Strände für Familien und die beliebtesten Ausflugsziele zum Austoben und Abschalten für Klein und Groß.

Nahe der Stadt Santanyí im Südosten der Insel befindet sich umgeben von wunderschönen, fjordartigen Klippen der Strand Cala Llombards. Zunächst genießt die ganze Familie die Aussicht von den grünen Felswänden aus, dann geht es runter zum weißen Sand. Der flache Zugang ins Meer ist für Kinder ideal. Auch bunte Fischschwärme fühlen sich in dem klaren Wasser wohl und kommen gerne auch nah ans Ufer.

Unweit des ebenfalls südlich gelegenen Ortes Campos schlummert der längste Naturstrand Mallorcas – Platja es Trenc. Kristallklares Wasser und der helle Sandstrand erinnern an die Karibik. Der flache Einstieg ist selbst für die Kleinsten optimal. Die idyllischen Dünen laden zum Flanieren ein. Wer sich eine kleine Erfrischung wünscht, sucht einfach ein Plätzchen an einem Abschnitt mit Restaurants aus.

An der westlichen Küste versteckt sich unterdessen in wildromantischer Natur der Strand Cala Falco nahe Calvià. Ein großflächiger Pinienwald bietet hier beste Voraussetzungen, um die Kinderhaut vor der Sonne zu schützen und einen Schattenplatz aufzusuchen. Trotz der abgeschiedenen Lage gibt es eine Strandbar, Toiletten sowie einen Liegen- und Sonnenschirmverleih.

Auf der Suche nach Action ist der Wasserpark Aqualand El Arenal mit Wasserlandschaften für jedes Alter der perfekte Platz. Er öffnet von Mai bis September täglich seine Tore täglich . Eines der Highlights vor Ort: zwei Steilrutschen, die einen freien Fall simulieren. Zudem gibt es Wellenbecken, Wildwasserrutschen sowie eine dunkle Röhrenrutsche für die besonders Waghalsigen. Aber auch für die kleinsten Besucher stehen ein Planschbecken mit Mini-Rutsche und ausreichend Platz zum Toben zur Verfügung.

Wer danach immer noch nicht genug vom Thema Wasser hat, besucht den Western Water Park in Magaluf. Die Kombination aus Westernstadt und Wasserpark lockt kleine und große Cowboys an. Sie finden hier eine große Auswahl an Rutschen, Pools und eine Wild-West-Landschaft. Gerade größere Kinder haben in den Extrem-Rutschen ihren Spaß. Schon die Namen „Biest“, „Teufel“ und „Tornado“ lassen das Adrenalin steigen. Um die Urlaubskasse zu schonen, lohnt es sich vorab vergünstigte OnlineTickets zu kaufen.

Das Meer sehen und verstehen: Die kleinen Besucher der Hauptstadt der Insel zieht das Palma Aquarium schnell in seinen Bann. Sie tauchen ein in eine Welt aus Haien, Korallen und den Lauten der Wale, welche von der Decke hallen. Hier bekommen Familien schnell ein Gefühl, welch wichtige Rolle die große Vielfalt an Meeresbewohnern im Ökosystem unter Wasser spielt. So begreifen schon die Kleinsten die Zusammenhänge des Lebens in den Ozeanen. In 55 Aquarien schwimmen mehr als 8.000 Lebewesen, die aus dem Mittelmeer sowie aus dem Indischen Ozean, Atlantik und Pazifik stammen.

Der größte Kletterpark Mallorcas liegt in einem neun Hektar großen Waldstück bei Santa Ponça im Südwesten der Insel. Der Jungle Parc bietet den eigenen Kids-Kletterabschnitt „Pirates“ mit insgesamt 51 Plattformen und sieben verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Los geht es ab vier Jahren und einer Körpergröße von 1,05 Metern. Kinder überwinden einen aufregenden Parcours mit Kletterhöhen von einem bis sieben Meter Höhe. Nebenbei stärkt das Abenteuer Gleichgewichts- und Koordinations-Sinn. Geschultes Personal sichert die kleinen Kletterer mit professionellem Equipment.

Mit einem Boot durch die Höhlen von Porto Cristo: An der Südküste von Mallorca finden erhitzte Gemüter in der Cuevas del Drach eine kühlende, magische Atmosphäre vor. Die Temperatur der sogenannten Drachenhöhle beträgt erfrischende 17 bis 21 Grad. Sie beherbergt mehrere Seen – darunter eines der größten unterirdischen Exemplare, den Lago Martel. Den Startpunkt der Höhlenbesichtigung erreichen Familien per Boot. Dann geht es in eine Tiefe von bis zu 25 Metern hinab, ein aufregendes Erlebnis mitten in der Natur.

Besonders großer Beliebtheit erfreut sich der Katmandu Park, der zu den beliebtesten Freizeitparks Spaniens gehört. Die bizarre Erlebniswelt umfasst ein auf dem Kopf stehendes Haus, ein Spiegellabyrinth sowie den Nachbau eines tibetischen Tempels. Auch ein Kletterareal, ein Musikwald und ein Geisterhaus gehören zum Unterhaltungsangebot.
Mit über 1.500 Objekten ist fincallorca (fincallorca.de) der Marktführer bei der Vermittlung von Fincas und Ferienhäusern auf Mallorca. Im Jahr 2006 gegründet, hat sich das Unternehmen mit seinem ausgesuchten Sortiment an hochwertigen Häusern und einem individuellen Beratungsservice in der Touristik-Industrie etabliert. Sämtliche Gästebetten sind offiziell lizenziert. Kunden von fincallorca profitieren vom engen Kontakt des Unternehmens zu den angebotenen Objekten. Pro Jahr verbringen insgesamt rund 50.000 Personen ihren Urlaub mit fincallorca – Tendenz steigend. Das Unternehmen ist Mitglied im DRV – dem Deutschen ReiseVerband.
Quelle: fincallorca / Wilde & Partner Communications GmbH
Hereinspaziert! Hereinspaziert! Der Familienpark bei Schloss Thurn heißt alle kleinen und großen Besucher herzlich willkommen. Hier erwarten Sie Sensationen und Attraktionen, aber auch Ruhe und Entspannung. Lassen Sie sich verzaubern von einer Welt der Fantasie, in der Sie Abenteuer, Spektakel und Magie erleben können

. Aufregende Fahrgeschäfte, unvergessliche Shows, außergewöhnliche Highlights, spannende Geschichten und verzauberte Ruheoasen machen den Tag in einem der größten Vergnügungsparks in Deutschland zu einem Erlebnis der Superlative.

Auf Achterbahn, Wasserrutsche, Wildwasserbahn und vielen anderen Fahrgeschäfte können Sie es so richtig krachen lassen. Rasante Fahrten lassen das Adrenalin steigen. Der Funpark bietet Ihnen Spaß und allerlei Trubel. Fahrgeschäfte für Besucher von 3 bis 99 Jahre finden Sie in unserem Park. Hier, ganz nah bei Nürnberg, finden Sie im Park von Schloss Thurn Spaß und Action aber auch Erholung und Entspannung.
Rings um das Wasserschloss wechseln sich Attraktionen und Ruhezonen ab. Eltern und Großeltern sind nicht nur Zaungäste und Zuschauer, wenn die Kinder ihrem Affen Zucker geben. Auch als Erwachsene finden Sie zahlreiche Angebote und Spiele nach Ihrem Geschmack. Während es auf Achterbahn, Schiffsschaukel und dem Erlebnisspielplatz rund geht, können Sie im Märchenwald und im Tierpark entspannen und die Seele baumeln lassen.
Hier findet ihr ein paar der Attraktionen des Parks; es gibt aber natürlich noch viele mehr.

Die große Schiffsschaukel ist die jüngste Attraktion im Erlebnispark Schloss Thurn. Sie bietet pro Fahrt Platz für bis zu 42 Personen.
Eine rasante Fahrt wird kombiniert mit modernster Technik. In phantastische Welten eintauchen, das Rattern hören und den Fahrtwind spüren.

Einsteigen, festhalten und steil bergauf geht die Fahrt mit dem mächtigen Einbaum. Und fast senkrecht wieder in die Gischt des brodelnden Wassers.
In der virtuellen Scooter-Arena tretet Sie nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen riesige Roboter an, die sich dem Team in den Weg stellen.
Begonnen hat alles im Jahr 1975. Seitdem hat sich der Top Erlebnispark am Schloss Thurn mit seiner zauberhaften Natur und den Teichen zu einer echten Attraktion in Bayern und ganz Deutschland entwickelt. Das Schöne daran: Die Mitstreiter der Ideenschmiede Erlebnispark Schloss Thurn haben nicht nur an die Kinder gedacht, sondern auch an all die Erwachsenen, welche die Kinder begleiten. Der Park wurde von Beginn an für die ganze Familie konzipiert. Und das macht den Familienpark am Schloss als Ausflugsziel so attraktiv für alle Altersklassen.

Davon gibt es jede Menge im Schlosspark und jedes hat seinen besonderen Charme. Und so findet auch jeder Besucher seinen Lieblingsplatz im Park. Ob Märchenwald, Streichelzoo, Funpark, Tierpark, Westernstadt oder eines der anderen Ausflugsziele im Erlebnispark, Spaß, Abenteuer und Action gibt es immer. Unsere Attraktionen bestehen nicht nur aus Fahrgeschäften wie Achterbahn und Wildwasserbahn. Zu den Highlights im Park gehören die Shows, die hier fast täglich stattfinden.
Rund ums Schloss treiben nicht nur Cowboys in der Westernstadt ihr Unwesen, auch edle Ritter machen den Park unsicher und überraschen Sie. Bei den Shows können Sie miterleben, wie mutig die tapferen Helden vor vielen hundert Jahren sein mussten. Fiebern Sie mit Rittern und Cowboys mit und drücken Sie die Daumen, dass Ihre Helden den Sieg nach Hause bringen.
Zu den wichtigsten Figuren im Erlebnispark gehört Dinolino, der kleine Drache, der es sich hier im Schloss gemütlich gemacht und das Zepter übernommen hat. Mit spannenden Zaubershows begeistert er jeden Tag viele Besucher. Ein Bad hat das Schloss Thurn zwar nicht, aber viele Attraktionen, die auf dem Wasser stattfinden. Die zauberhafte Seenlandschaft hat einen besonderen Charme und strahlt Ruhe aus. Gondeln Sie über den See oder versuchen Sie Ihr Glück im Geschicklichkeit-Parcours im Motorikpark. Auf schmalen Wegen geht es nicht nur in die Höhe, sondern auch übers Wasser.

Schloss Thurn birgt ein besonderes Geheimnis. Im Dach des altehrwürdigen Schlosses leben seit vielen Jahren über 300 Fledermäuse. Diesen Fledermäusen ist im Themenpark ein besonderer Platz eingeräumt worden. Im Museum des Fledermauszentrum können Sie den Tieren auf die Spur kommen und das Verhalten der mystischen Säugetiere, die fliegen können, erkunden.
Die Ausstellung ist übrigens einzigartig in einem Freizeitpark in Bayern. Spannend sind auch der Tier- und Naturpark. Im Wildgehege können Sie typische einheimische Tiere beobachten wie den stolzen Damhirsch, die knuffigen Schwarzhals-Ziegen oder die sturen Esel.
So ein Tag im Erlebnispark in Bayern macht natürlich hungrig und durstig. Für Ihr leibliches Wohl ist hier gesorgt. Dabei hat jede Station ihre ganz besondere Atmosphäre. Saftige Spareribs aus dem Western-Salon, süße Versuchungen und knackige Snacks aus dem Coffee-House und eine kühle Erfrischung vom Biergarten am Romantiksaal stärken für die nächste Runde durch den wunderschönen Vergnügungspark.
In unserem großen Sommerspecial verlosen wir auch in diesem Jahr wieder tolle Gewinne für das Schloss Thurn. Über diesen Link kommt Ihr zum Gewinnspiel…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Schloss Thurn. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über SchlossThurn findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Erlebnispark SchlossThurn. Die Gewinne wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Anschrift
Schloss Thurn GmbH & Co. Erlebnispark KG
Schloßplatz 4
91336 Heroldsbach
Kontakt
Der Sommer im FORT FUN Abenteuerland wird bunt. Fiesta für die gesamte Familie beim Mexican Summer, Live DJ und Schaumparty zur FamilyFUN Party, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Juli und August 2023, tolle Walking Acts, Entertainment & Street Food in der Westernstadt und natürlich lustige Familienspiele und brandneue Stunt-Show
am Santa Fé Express. Hier kommt wirklich keine Langeweile auf!

Der Sommer hat einiges im Gepäck! In der malerischen Natur der Sauerländer Berge wird die Idylle im FORT FUN ab Juli ordentlich aufgemischt. Ein buntes Allerlei aus vielseitigen Attraktionen und eine Auswahl an spannenden Events und Shows erwartet die Besucher.

Ab dem 1. Juli ist es wieder so weit! Der Santa Fé Express fährt ab und taucht ein in die spannende Geschichte von Professor Spencer Bennet. Eine Fahrt mit der original amerikanischen WesternEisenbahn Santa Fé Express ist ein ganz besonderes Highlight. Auf der Reise in die Sauerländer Wälder entführen in diesem Jahr die Stuntmen und -women vom Folco Team mit waghalsigen Stunts in den tiefsten wilden Westen.
„Wir sind stolz, das Folco Team in diesem Jahr mit an Board des Santa Fé Express zu haben. Die weitreichende Erfahrung im Showbusiness mit Filmen wie „Gangs of New York“ ist ein Garant für Action.“ kommentiert Geschäftsführer Andreas Sievering.

Jeden Mittwoch im Juli sorgt die bunte „FamilyFUN Party“ mit total abgedrehter Schaumsause und Live-DJ-Mucke für Summer-Feeling. Asphalt Anton macht sich bereit, euch am 5. / 12. / 19. & 26. Juli mit frischen Hits ordentlich einzuheizen. Auch Funny und Frida dürfen zur großen Sause natürlich nicht fehlen und werden mit den Partygästen für ein Meet & Greet das Tanzbein schwingen.

Mit mexikanischem Flair, farbenfrohem Entertainment und verlängerten Öffnungszeiten lockt am 4. & 5. August der beliebte „Mexican Summer“ die Besucher ins Sauerland. Beeindruckende Walking Acts, eine exotische Cocktailbar und ausgefallenes Street Food in der FORT FUN City bringen den mexikanischen Sommer zu uns ins Abenteuerland. „Eine FORT FUN Saison ohne Mexican Summer ist für viele Gäste und unser Team undenkbar. Schon zum 4. Mal in Folge verwandeln wir unsere Westernstadt in eine bunte Fiesta“ freut sich Marketingleiter Dijamant Neziraj.
Seit nunmehr 51 Jahren gibt es das FORT FUN Abenteuerland. Anziehungspunkt für die Besucher sind nicht nur die außergewöhnlichen Fahrgeschäfte, die laufend nach höchsten Sicherheitsstandards geprüft werden. Auch die Lage in den Bergen mitten im Herzen des Sauerlands mit seiner waldreichen Umgebung macht FORT FUN zu etwas Besonderem.
Rund 200 Mitarbeiter sind in dem Park beschäftigt und sorgen sich um das Wohlergehen der Besucher. Das FORT FUN Abenteuerland ist ein Unternehmen der Looping Gruppe, ein führender Betreiber von Vergnügungsparks in Europa. Es ist die Adresse für Freizeitspaß im Sauerland.
In unserem diesjährigen Sommerspecial verlosen wir auch wieder Tickets für das FORT FUN Abenteuerland.
Über diesen Link kommt Ihr zum Gewinnspiel…
Ihr wollt nichts verpassen? Über diesen Link könnt Ihr unseren Newsletter abonnieren und seid immer auf dem Laufenden…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Weitere Infos über das FORT FUN Abenteuerland…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem FORT FUN Abenteuerland. Die Gewinne wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aurorastraße
59909 Bestwig
www.FORTFUN.de
Wintersport macht Spaß. Egal ob auf der Skipiste oder dem Wanderweg. Wir haben im Winter 2022/23 eine Schöffel-Skikombi getestet. Bestehend aus der Skijacke Naladas und der Skihose Horberg. Beide Teile punkten nicht nur mit einem wirklich stylischen Aussehen, sondern bergen auch noch jede Menge Funktion.

Nimmt man die Skijacke das erste Mal in die Hand, dann wirkt sie eher leicht und unauffällig. Schlüpft man in die Jacke hinein, dann zeigt sie recht schnell, was sie alles kann. Die Schöffel Skijacke Naladas ist schmal und kurz geschnitten. Sie hat insgesamt sieben Taschen. Sechs davon sind per Reißverschluss verschließbar.
Die klassischen seitlichen Einschubtaschen sind mit einem weichen Mikrofleece gefüttert und ausreichend groß um die Hände darin zu verbergen. Die beiden Napoleontaschen auf der Außenseite und eine Innentasche auf der linken Seite sind ebenfalls ausreichend groß um ein Smartphone oder eine Geldbörse zu fassen. Die Napoleontaschen sind farblich leicht abgesetzt, was sich perfekt ins Design der Jacke integriert.


Außerdem gibt es auf der rechten Innenseite noch eine nicht verschließbare Innentasche, die sich perfekt als Skibrillentasche eignet und die zusätzlich noch mit einem Brillenputztuch ausgestattet ist und eine Skitickettasche am linken Ärmel.
Ein absolutes Highlight der Schöffeljacke Naladas sind der kuschelig hohe Kragen und die abnehmbare Kapuze. Die Kapuze wird mit einem festsitzenden Klettband am Kragen und einem Reißverschluss im Nackenbereich mit der Jacke fixiert. Die Kapuze ist wattiert und hält auch an kalten Wintertagen kuschelig warm. Sie ist seitlich größenverstellbar und mit einem kuscheligen Mikrofleece gefüttert.


Kalte Wintertage und Du eine Frostbeule? Kein Problem mit der Schöffeljacke Naladas. Das 2-Lagen VENTURI Material sorgt auch bei Nässe für einen zuverlässigen Wetterschutz in Schnee und Eis. Dazu kommt eine verarbeitete 4D Body Mapping Technologie, die für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit sorgt. Aktiven Ski- und Snowboardabenteuern steht somit nichts im Wege.
Die Tage werden langsam aber sicher wärmer? Auch kein Problem für die Schöffeljacke Naladas. Dafür ist sie mit Unterarmreißverschlüssen zur Belüftung ausgestattet. Zur besseren Bedienbarkeit sind die Unterarmzipper mit Reißverschlussverlängerungen ausgestattet, die gut greifbar sind.
Desweiteren ist in der Schöffel Skijacke ein RECCO® Rettungsreflektor am hinteren Teil der Kapuze eingenäht, der im Notfall den Ausschlag bei der Rettung geben kann. Außerdem schützt ein robuster Schneefang mit Silikonband gegen eindringenden Schnee. Die Wassersäule der Schöffeljacke liegt bei 20.000mm, die Atmungsaktivität bei 20.000 MVTR.
Weitere Infos zur Schöfflejacke Naladas findet Ihr in unserem Vorbericht auf be-outdoor.de und auf Schöffel.

Was wäre die beste Skijacke, ohne die passende Skihose. Zusammen mit der Naladas Skijacke haben wir auch die Schöffelskihose Horberg getestet. Die hochgeschnittene Hose sitzt perfekt wie eine zweite Haut. Sie macht dank der elastischen atmungsaktiven PrimaLoft® Gold Wattierung nicht nur jede Bewegung mit, sondern hat uns auch bei eisigstem Nordwind zuverlässig warm gehalten.
Beim Snowboarden zwischendurch mal eine kurze Pause im Schnee sitzend die Skifahrer „ärgern“? Kein Problem – auch der erste Frühlingsschnee, der gerne mal für einen nassen Hintern sorgt bleibt zuverlässig auf der Piste und weicht nicht durch die Hose durch!


Aber die Schöffelhose punktet noch mit vielen weiteren technischen Features. Ein erhöhter Innenbund im Rücken schützt hält zuverlässig warm, auch wenn man sich mal bückt oder in die Knie geht. Die Passform verfügt über leicht vorgeformte Knie und die Beinabschlüsse sind mit einem robusten Schneefang und einer zuverlässigen Verstärkung gegen etwaige Skikantenschläge ausgestattet.


Der Hosenbund ist dank integrierter Klettriegel verstellbar und kann zusätzlich auch mit einem Gürtel getragen werden. Die Schöffelhose hat außerdem zwei per Reißverschluss verschließbare Seitentaschen.
Die Wassersäule der Schöffelskihose Horberg liegt bei 20.000mm und eine Atmungsaktivität von 20.000MVTR.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
LifeStraw setzt sich ein für einen gleichberechtigten Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die robusten, langlebigen, funktionalen LifeStraw-Wasserfilter haben sich unter den härtesten Bedingungen auf der ganzen Welt bewährt, von Flüchtlingslagern über Naturkatastrophen bis hin zu extremen Bedingungen in abgelegenen Gegenden. Als zertifiziertes B-Corporation Unternehmen übernimmt LifeStraw Verantwortung für die Menschen und den Planeten. Für jedes verkaufte Produkt erhält ein bedürftiges Kind ein ganzes Jahr lang Zugang zu sauberem Trinkwasser.
LifeStraw ist seit 25 Jahren Partner im Kampf gegen die Guineawurm-Krankheit und leistet weltweit aktive Hilfe in Notfällen. Als klimaneutral zertifizierte Firma misst und minimiert LifeStraw ihre Umweltauswirkungen – vom Produkt bis zur Verpackung. LifeStraw unterstützt unterrepräsentierte Gemeinschaften und arbeitet mit dem Ziel durch proaktives Handeln, positive Auswirkungen auf die Welt herbeizuführen.

Im Herbst 2022 stellt LifeStraw die neue Peak Series vor bestehend aus dem Straw Personal Strohhalm-Wasserfilter, den zusammenfaltbaren Squeeze Flaschen 650 ml und 1 Liter sowie dem Gravity Wasserfiltersystem mit 3 und 8 Liter Volumen.

Einsatzzweck: In Notsituationen unterwegs, beim Ultra Light Trekking und Trail Running oder für die schnelle Erfrischung in der Mitte des Sees beim Paddeln im Sommer
Zum ersten Mal in 17 Jahren erhält der beliebteste Wasserfilter von LifeStraw ein Update. Der ultraleichte, persönliche Wasserfilter ist aus hochwertigen, nachhaltigen Materialien hergestellt und bietet eine verbesserte Durchflussrate für einfaches Trinken. Mit einem Gewicht von nur 65 g und einer Filterkapazität von bis 4000 Liter sollte er in keinem Rucksack, keiner Tasche und keinem Handschuhfach fehlen. Kompatibel mit Wasserflaschen, Squeeze Flaschen und dem Gravity Filtersystem.
Filtert 99,999999% der Bakterien, 99,999% der Parasiten, 99,999% des Mikroplastiks wie Schlick, Sand und Schwebestoffe, die größer sind als 0,2 Mikron



Einsatzzweck: Wandern, Cycling, Nordic Walking, Trail Running, Angeln, Backpacking und Reisen mit kleinem Gepäck
Die auslaufsichere, zusammenfaltbare Squeeze Flasche ist ein All-in-One-System zur Wasserspeicherung und -filterung hergestellt aus hochwertigen, langlebigen Materialien. Die Membrandichte wurde optimiert, um Verstopfungen zu vermeiden und den Trinkfluss zu verbessern. Mit einer Durchflussrate von 3 Liter pro Minute bietet die Squeeze Flasche von LifeStraw die beste Performance für einen Wasserfilter dieses Typs. Die Flasche kann ohne Filter als Wasserspeicher verwendet werden und der Filter kann auf andere Wasserflaschen geschraubt, als Strohhalmfilter und mit dem Gravity Filtersystem genutzt werden. Verfügbar mit 650 ml und 1 Liter Fassungsvermögen. Filterkapazität bis 2000 Liter.
Filtert 99,999999% der Bakterien, 99,999% der Parasiten, 99,999% des Mikroplastiks wie Schlick, Sand und Schwebestoffe, die größer sind als 0,2 Mikron





Einsatzzweck: Backpacking mit leichtem Gepäck, Wasserversorgung im Base Camp, Camping, Van Life und Reisen mit dem Camper
Das Gravity System ist die leichte, kompakte Option für Camping und Rucksacktouren im Gelände. Die optimierte Filtereinheit bietet eine hohe Durchflussrate und filtert Sand und Schlamm, ohne zu verstopfen. Der Wasseraufbewahrungsbeutel ist besonders robust und auslaufsicher. Das System ist vielseitig aufgebaut und funktioniert als große Quetschflasche, als Strohhalmfilter und mit Wasserflaschen. Filterkapazität bis 2000 Liter. Erhältlich mit 3 und 8 Liter Fassungsvermögen.
Filtert 99,999999% der Bakterien, 99,999% der Parasiten, 99,999% des Mikroplastiks wie Schlick, Sand und Schwebestoffe, die größer sind als 0,2 Mikron

Auch in diesem Jahr haben wir wieder einen tollen Adventskalender für Euch! Hinter einem unserer Türchen verbirgt sich zwei LifeStraw Squeeze Flasche. Los geht´s wie immer am 01. Dezember. Weitere Infos findet Ihr hier…
Oder meldet Euch bei unserem Newsletter an und seid die ersten, die stets informiert sind…
Quelle: LifeStraw / outkomm.com
Bei vielen Menschen geht sie langsam wieder los, die Geschenkeplanung für Weihnachten: Was schenke ich meinen Liebsten, womit mache ich ihnen wirklich eine Freude? Gar nicht immer so leicht. An Heilig Abend müssen nicht immer Socken, eine Krawatte oder das berühmte Badesalz unter dem Baum liegen. Wahre Outdoor-Enthusiasten kennen keine Winterpause und sind mit kaum irgendetwas mehr zu erfreuen als einer Vergrößerung ihrer persönlichen Ausrüstung. Mit diesen 7 Produkttips für sportliche Weihnachtsgeschenke, liegt man bei zur weihnachtlichen Bescherung garantiert nicht falsch.

Ein sportliches und robustes Bike mit Rennlenker und für alle Gelegenheiten zum attraktiven Preis. Die moderat-sportliche Geometrie und der Rennlenker laden zu schnellen und langen Ausfahrten auf Asphalt ein. Oder auch zu ausgedehnten Abstechern über Feld- und Waldwege. Darauf sind die „Cyclocross“ Reifen in 32 mm Breite mit ihrem feinen Stollenprofil nämlich auch ausgerichtet. Die Shimano Claris-Schaltung mit ihren 1 x 8 Gängen bietet übersichtliche Schaltvorgänge und mit der von 11 bis 32 Zähen breit gefächerten Kassette eine angenehme Bandbreite vom Zielsprint bis zum souveränen Gipfelsturm.
UVP: 499,95 € Details

Das kompakte Raumwunder für härteste Beanspruchung: Mit dem neuen Spaceforce 90°-Schwenkvorbau wird jedes Fahrrad im Handumdrehen zum platzsparenden Raumwunder. In nur zwei einfachen Schritten lässt sich das Cockpit um 90° zur Seite und wieder zurück schwenken. Mit nur einer Schraube und dem Arretier-Hebel gestaltet sich die Bedienung kinderleicht. Dank der Arretierung fällt das sonst so lästige Ausrichten des Vorbaus nach dem Zurückschwenken in Fahrtrichtung weg. Schnappt der Vorbau ein, steht er in perfekter Flucht zum Vorderrad.
UVP: 298,00 € Details




Der Logos 26 ist ein schlanker Tagesrucksack mit internem Organizer- und Elektronikfach sowie einem elastischen Außenfach, in dem eine Wasserflasche oder Kletterschuhe sicher verstaut werden können. Die bequemen, S-förmigen Schulterträger mit
Schaumstoffpolsterung sorgen für hohen Tragekomfort. Das Hauptgewebe aus BD Mini Ripstop und 840d Polyester besteht zu 100% aus recycelten Plastikflaschen.
UVP: 60,00 € Details



Die neue Torsion Deck-Technologie des Flex Alp ermöglicht das Abrollen des gesamten Schneeschuhs, wodurch die Traktion verbessert wird und die natürliche Gangart erhalten bleibt. Mit den mikroverzahnten Traction Rails, dem Viper 2.0 Zehensteigeisen und den eingebauten Stahlstiften am Schuhende bietet dieser Schneeschuh auch in technisch anspruchsvollem Terrain Halt. Der Ein- und Ausstieg aus dem Flex Alp ist dank der ActiveFit 2.0 Bindung einfach und intuitiv. Die 19°-ActiveLift Steighilfe bietet zusätzliche Unterstützung bei steileren Aufstiegen und macht den Flex Alp zur ersten Wahl für Backcountry-Touren.
Erhältlich als Damen- und Herrenmodell
UVP: 270 Euro Details

Du trägst auch unterm Weihnachtsbaum am liebsten ein Cap? Kein Problem. Fällt das Thermometer, schützen dich das Innenfutter aus Microfleece und das hochwertige Polartec Shearling Fleece an den Klappen im Nacken und an den Ohren vor Wind und Kälte. Die Größe stellst du mittels Kordelzug passgenau ein. Ob beim Ausflug in die Berge oder beim Glühwein auf dem Christkindlmarkt: Mit dem Fleece Cap bleibst du deinem Stil auch an kalten Tagen treu.
UVP: 55,00 € Details

SWAROVSKI OPTIK überrascht mit dem leichtesten und kompaktesten Fernglas seiner Klasse. Das CL Curio ist klein, handlich, faltbar, robust und jederzeit bereit für seinen Einsatz – es braucht nicht mehr, um großartig zu sein.
Ein außergewöhnliches Geschenk, dass außerordentlich lange Bestand hat und über viele Jahre hinweg ein elementarer Teil der persönlichen Outdoor-Ausrüstung für Touren und Ausflüge bleibt.
UVP: ab 760 € Details
Immer das perfekte „Last-Minute“ Geschenk – mach deinen Liebsten eine Freude mit einem Pflegeservice-Gutschein von Meyer&Kuhl und schenke damit etwas Nachhaltiges: Verlängere die Lebensdauer von Funktionsbekleidung durch eine neue Imprägnierung oder eine Reparatur. Gutscheine können für alle Leistungen von MeyerundKuhl (Spezialwäschen, Imprägnierungen, Reparaturen, Wiederinstandsetzung) online eingelöst werden. Den Betrag wählst selbstverständlich du aus. Weitere Infos

Auch in diesem Jahr haben wir wieder einen tollen Adventskalender für Euch! Hinter einem unserer Türchen verbergen sich 3 Meyer & Kuhl Gutscheine. Los geht´s wie immer am 01. Dezember. Weitere Infos findet Ihr hier…
Oder meldet Euch bei unserem Newsletter an und seid die ersten, die stets informiert sind…
Quelle: outkomm.com
Die neuen, wiederaufladbaren Black Diamond Stirnlampen der R-Serie mit Lithium-Ionen-Akku und Micro-USB-Ladeanschluss sind hell, kompakt und langlebig. Sie funktionieren einwandfrei auch bei Regenwetter und bieten ein breites Spektrum an Leuchtoptionen – vom Fernlicht bis zum Nachtsichtmodus.

Wer von einer Stirnlampe einen vielseitigen Leistungs- und Funktionsumfang erwartet und gleichzeitig Wert auf ein kompaktes Format legt, für den ist die Storm 550-R die Lampe der Wahl.
Die Lampe ist wiederaufladbar, die Stromversorgung erfolgt durch einen integrierten, leistungsstarken 2400 mAh Lithium-Ionen-Akku mit Micro-USB-Ladeanschluss. Weitere Details:

Wiederaufladbares, wasserdichtes Kraftpaket mit 400 Lumen Helligkeit und vielen Optionen für Fernlicht und Nahbereich. Mit Dimmfunktion, Blinkmodus, Nachtsichtmodus und digitalem Sperrmodus.
Die Lampe ist wiederaufladbar. Die Stromversorgung erfolgt durch einen integrierten 1500 mAh Lithium-Ionen-Akku mit Micro-USB-Ladeanschluss. Weitere Details:

Eine einfache, praktische Stirnlampe mit Nachtsichtoption für den vielseitigen Einsatz beim Camping, rund ums Haus und bei Outdoor-Abenteuern.
Die Lampe ist wiederaufladbar, die Stromversorgung erfolgt durch einen integrierten 1500 mAh Lithium-Ionen-Akku mit Micro-USB-Ladeanschluss. Die höchste Stufe hat 350 Lumen. Weitere Details:

Einfache, wiederaufladbare Stirnlampe mit einer Linse und einem Schalter für Abenteuerlustige, die Wert auf eine zuverlässige, wetterfeste Lampe legen.
Die Lampe ist wiederaufladbar, die Stromversorgung erfolgt durch einen integrierten 1500 mAh Lithium-Ionen-Akku mit Micro-USB-Ladeanschluss. Die höchste Stufe hat 300 Lumen. Weitere Details:

Auch in diesem Jahr haben wir wieder einen tollen Adventskalender für Euch! Hinter einem unserer Türchen verbirgt sich eine Stirnlampe. Los geht´s wie immer am 01. Dezember. Weitere Infos findet Ihr hier…
Oder meldet Euch bei unserem Newsletter an und seid die ersten, die stets informiert sind…
Quelle: outkomm.com / Black Diamond
Das NL Pure von SWAROVSKI OPTIK entführt Naturbegeisterte in eine neue Welt des Beobachtens. Das tiroler Familienunternehmen bringt mit dem NL Pure 32 eine leichtere und kleinere Ausführung des Fernglases auf den Markt. Wie sein großer Bruder, das NL Pure 42, birgt es das gleiche meisterhaft optische System in sich, eingebettet in eine äußerst kompakte und präzise Mechanik. Ein revolutionär großes Sehfeld und ein bahnbrechendes Design vereint in einem Fernglas der Premiumklasse

„Pure Nature Love – das NL Pure ermöglicht Seherlebnisse in noch nie dagewesener Intensität. Mit der 32mm-Ausführung sprechen wir alle ambitionierten Birder und Outdoor Enthusiasten an, die eins mit der Natur werden wollen – egal wo sie gerade unterwegs sind. Mit dem NL Pure 32 können Naturbegeisterte die Schönheit ihrer Umgebung überall und zu jeder Zeit entdecken“, erklärt Carina Schiestl-Swarovski, Vorstandsvorsitzende von SWAROVSKI OPTIK, die Vorzüge des jüngsten Mitglieds der NL Pure Serie.
Hochwertigste Materialien und kompromisslose Qualität zeichnen das Fernglas aus. Ein besonderer Hingucker ist auch die neue Farbe. Neben dem traditionellen Grün, präsentiert sich das kleine Meisterstück auch in einem Orangeton: „burnt orange“.


Wie beim NL Pure 42 offenbart auch beim 32er Modell der erste Blick durch das Fernglas die technische Meisterleistung im Inneren. Dank revolutionär großem Sehfeld (bis zu 69°) und dem kaum wahrnehmbaren Sehfeldrand taucht der Beobachter vollkommen ins Bild ein, was der natürlichsten Form der Beobachtung entspricht.
Die unglaublich kompakte Gesamtoptik wird von einem ergonomisch einzigartigen Gehäuse umhüllt. Das NL Pure 32 liegt dank seiner Wespentaille optimal in der Hand: Mit einer ovalen Aussparung zwischen Daumen und Zeigefinger entspricht die Form des Fernglases dem natürlichen Greifen. Ergänzend bietet die als Zubehör erhältliche Stirnstütze bei Langzeitbeobachtungen unübertroffenen Komfort und ermöglicht ein ruhiges Beobachten.


Gestochen scharfe Konturen und eine kontrastreiche, farbgetreue Darstellung: Die SWAROVISION Technologie garantiert atemberaubende Bilder. So lassen sich noch so kleinste Details mühelos identifizieren und feinste Farbnuancen voneinander unterscheiden. Die absolute Farbtreue und die hohe Transmission sind einer innovativen Linsenbeschichtung zu verdanken.
Die Wertbeständigkeit und Lebensdauer eines SWAROVSKI OPTIK Produktes über Generationen hinweg vermindert per se ökologische Belastungen. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen laufend daran, die Nachhaltigkeit in allen Bereichen weiter zu forcieren. Bei der NL Pure Familie wurde ein besonderes Augenmerk auf die Accessoires gelegt. Die Fernglastaschen bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Polyester (rPET).

Im Lieferumfang enthalten ist das Reinigungsset „Soap & Brush“ für die Gehäusepflege. Es beinhaltet eine Holzbürste sowie eine palmölfreie, biologisch abbaubare Seife auf Basis von Kokos- und Olivenöl sowie Sheabutter ohne Farb- und Duftstoffe. Produziert wird die Seife in Tirol, Österreich.
Die Bürste kommt aus Deutschland. Die Produktverpackung ist klimaneutral und besteht aus nachhaltigen sowie wiederverwertbaren Materialien. Jede einzelne Verpackung leistet außerdem einen Beitrag zur Unterstützung von Climate Partner Projekten. Darüber hinaus wurde sie auch in ihrer Größe optimiert. Das spart Material und reduziert den CO2 Ausstoß beim Transport.
SWAROVSKI OPTIK mit Sitz in Absam, Tirol, ist Teil der Unternehmensgruppe Swarovski. Das 1949 gegründete österreichische Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung fernoptischer Geräte von höchster Präzision spezialisiert. Die Ferngläser, Teleskope, Zielfernrohre und optronischen Geräte werden weltweit von anspruchsvollen Anwendern bevorzugt. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf seiner Innovationskraft, auf der Qualität und Werthaltigkeit der Produkte, sowie auf ihrem funktionalen und ästhetischen Design.
Die Wertschätzung der Natur ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und findet ihren Ausdruck in der vorbildlich umweltschonenden Produktion und in einem nachhaltigen Engagement im Rahmen ausgewählter Naturschutzprojekte. 2020 lag der Umsatz bei 163,5 Mio. Euro (Vorjahr: 158,7 Mio. Euro) und die Exportquote bei 91%. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1000 Mitarbeiter.
Mehr zu SWAROVSKI OPTIK gibt es hier…
Quelle: PR outkomm/ SWAROVSKI Optik
Jedes Jahr am 31. Oktober feiern wir Halloween, schnitzen Kürbise, schmücken die Häuser und verkleiden uns als gruselige Monster, aber woher kommt dieser Brauch eigentlich?
Zu Halloween gibt es zwei Geschichten. Die erste Geschichte hat einen christlichen Ursprung. Demnach wird der 31. Oktober als Allerheiligen verstanden und vor hunderten von Jahren wurde an diesem Tag allen armen Sellen im Fegefeuer durch Gebete und Ablässe gedenkt.
Die zweite Geschichte hat einen keltischen Ursprung und klingt schon etwas mehr wie das Halloween, das wir uns vorstellen. Nach dem keltischen Glauben steht der Sommer für die Zeit des Lebens und der Winter für die Zeit des Todes. Mit keltische „Samhain“ wird das Ende der Sommerzeit gefeiert und ist das keltische Neujahr. Damals war der verbreitete Glaube, dass an diesem Tag Tote aus ihren Gräbern steigen und in die Welt der Lebenden zurückkehren konnten um dort besitz von Seelen ergreifen konnten. Dies sollte den Toten die Rückkehr in die Welt der Lebenden ermöglichen. Um unter den Toten unerkannt zu bleiben und verkleideten sich die Menschen und trugen schreckliche Masken um sich unter die Geister mischen zu können und unerkannt zu bleiben.

Ob Halloween jetzt aber eine christliche oder keltische Herkunft hat ist doch auch nicht so wichtig solange wir uns alle schön gruseln können und den Feiertag genießen.
Wir haben für euch ein paar mega coole und gruselige Orte für Halloween dieses Jahr gesucht – und gefunden

Gruselige Gestalten, unheimliche Begegnungen, schaurige Attraktionen – wie die neu gestaltete Geisterbahn – machen Halloween auch in diesem Jahr zu einem besonderen Erlebnis im Skyline Park. Kaum eine andere Zeit zieht die kleinen und großen Geister, Hexen und Ritter so magisch an. Schon bevor die Stunde der Geister beginnt, treiben ungewöhnliche Gestalten ihr Unwesen im bayerischen Freizeitpark.
Der Skyline Park feiert Halloween und lädt zu gespentisch-lusigen Tagen ein, die allerlei Überraschungen bereithalten. Hier beginnt Halloween schon am Tag, denn schließlich sollen auch die Kleinsten Gelegenheiten haben, beim mystischen Treiben mit dabei zu sein.
Weitere Infos über Halloween im Skyline Park findet Ihr hier…

Mit gefletschten Zähnen und flatterndem Umhang! Graf KernieCula & Co. laden zum Halloween-Special in Kernie´s Familienpark ein. Fotos machen und Kürbis schnitzen Kernie´s Familienpark bietet Spaß für groß und klein.
Das komplette Programm findet Ihr hier…

Klappernde Skelette, tausende leuchtende Kürbisse und LEGO® Monster, die sich über die große Kino-Leinwand jagen: Wer den 31. Oktober nicht mehr abwarten möchte, kann bereits ab dem 1. Oktober in den Halloween-Spaß im LEGOLAND® Deutschland im bayerischen Günzburg eintauchen!
Unter dem Motto „Monster-Party“ feiert der Familien-Freizeitpark zum 20. Geburtstag die Halloween-Zeit den ganzen Oktober über so spektakulär und lange wie noch nie! Neu in diesem Jahr: Ein actiongeladenes 4D-Filmabenteuer passend zu Halloween mit einer wilden Monsterjagd quer durch das virtuelle LEGOLAND. Die LEGOLAND Parade erhält ein schaurig-schönes Gewand und die Maskottchen-Familie mit Frankenstein, Skelett-Boy und der Hexe gruseligen Zuwachs.
Mehr Infos zur Monster-Party im Legoland findet Ihr hier…

Nach einer zweijährigen Pause findet in diesem Jahr endlich wieder die „SWR3 Halloween-Party“ statt und auch in diesem Jahr bietet sie Halloween-Begeisterten zahlreiche Highlights: Shows mit Gruselatmosphäre, verschiedene Motto-Partys, unter anderem mit Star-DJ Lizot sowie verlängerte Öffnungszeiten ausgewählter Europa-Park Attraktionen.
Das volle Programm findet Ihr hier…

Im Jahr 2022 läd die Burg Frankenstein nun zum 43. mal zu Deutschlands größter Halloween Party ein. Auf rund 3000m² finden die Besucher seit 1977 viele Monster und spektakuläre Shows in einer 1000 Jahre alten Burgruine mit düsterer Vergangenheit. Angstschweiß und Adrenalin werden dabei garantiert. Vom 21.10. bis zum 6.11.2022 findt in der Burg Frankenstein die legendärste Halloweenfeier Deutschlands statt, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Weitere Infos über das Halloween-Event auf der Burg Frankenstein findet Ihr hier…

Neben verschiedenen Horrorhäusern und Scarezones bietet das Halloween Horror Festival seinen Besuchern auch unzählige grusel Shows. Im Movie Park erwachen die Monster nicht nur im dunklen sondern auch im Licht, hier ist keiner sicher vor den Horrorgestalten. Auch für kleine Grusel-Fans gibt es das Kinder- und Familienprogramm zu Halloween mit einem breiten Angebot von Aktionen wie Kürbisschnitzen und Strohpuppen basteln.
Weitere Infos über das Halloween Horror Festival im Movie Park Germany findet Ihr hier…

Happy Halloween heißt es von Samstag, den 15. Oktober bis Montag, den 31. Oktober in der Therme Erding. Umgeben von einer beeindruckenden Herbstkulisse erwartet die Besucher auf der Wellenbad Außenbühne ein buntes Bühnenprogramm. Am 15., 22. und 29. Oktober können sich die Gäste ab 18 Uhr zu chilligen DJ Sounds von DJ MKAY und DJ Zoom.like gemütlich im Außenbecken treiben lassen und zu späterer Stunde eine spektakuläre Feuershow erleben. In den Wellnesswelten ab 16 Jahren begeistern zahlreiche Zusatz-Aufgüsse rund um das Thema Halloween.
Zu weitere Infos über die Therme Erding kommt Ihr über diesen Link,,,
Wer die die bekanntesten Gruselgeschichten und Serien zu Halloween hautnah miterleben möchte, für den sind Gruseldinner perfekt. An verschiedenen Spielorten und zu vielen verschiedenen Terminen kann man sich frei entscheiden ob man lieber mit Dracular, Jack the Ripper oder anderen gefährlichen oder gruseligen Gestalten das Abendessen teilen möchte.
Weitere Infos über das Gruseldinner findet Ihr hier…

Etwas weniger gruselig, aber dennoch mehr als beeindruckend ist die Kürbisausstellung in Ludwigsburg. Die Weltgrößte Kürbisausstellung findet nach zwei Jahren Pause endlich wieder vom 26.08. bis zum 04.12.2022 statt. Am Halloween-Wochenende wird die Ausstellung bis in die Abendstunden verlängert und unterhält die HGäste mit beleuchteten Kürbisen von gruselig bis lustig.
Weitere Infos über die Kürbisausstellung findet Ihr hier…
Quellen: Kernie´s Familienpark/ Europapark/ Burg Frankenstein/ Movie Park Deutschland/ Therme Erding/ Gruseldinner/ blueba
Keine Angst, Die Schreck gestalten in Kernie´s Familienpark sind ganz handzahm. Sie wollen nur fotografiert werden. Also macht ein cooles Selfie mit dem schiefen Grinsen der Gestalten für euer Familienalbum und lasst sie dann wieder ganauso schnell wieder in die Nebelschwaden schlurfen, wie sie auch daraus aufgetaucht sind.
An den Halloween-Wochenenden des 22. & 23. sowie des 29. und 30. Oktobers 2022 gibt es von 15.00 bis 19.00 Uhr zwar kein blutrünstiges, aber dafür schaurig-kindgerechtes Programm für Familien mit Kindern zwischen 3 und 12 Jahren. Ab 15.00 Uhr gilt auch ein Online-Sonderpreis ab 19,95 € (22,95 € an der Kasse). Selbstverständlich hat der Park an allen vier Tagen bereits ab 10.00 Uhr zum regulären Preis geöffnet. Zum 15 Uhr-„Grusel-Kick-off“ am Eingang lässt Graf KernieCula seinen Umhang flattern und fletscht schonmal ordentlich mit den Zähnen. Auch Captain Zombie und Co. können es ab nachmittags kaum erwarten gemeinsam mit den Gästen in eine Welt voller Spuk und Hexerei abzutauchen. Natürlich haben sich alle Beteiligten vorher gut abgesprochen und positionieren sich an jeder Ecke, um die Gäste abzufangen. Entkommen? Sinnlos!

Da ist es nur logisch, sich beim Animationsteam des Wunderland Kalkar selbst schminken zu lassen, um sich in der Monstermasse ein wenig verstecken zu können. Zur Freude aller gibt es übrigens wieder das beliebte Kürbisschnitzen (für 1,50 € pro Stück). Wer mag fabriziert freundliche, verschmitzte oder auch unheimliche Grimassen und nimmt sie im Anschluss zur Deko mit nach Hause. Beim Marshmallow-Rösten leisten die freundlichen Hexen wie immer Gesellschaft und reichen Stöcke mit der luftig-lockeren Süßigkeit zum Rösten über dem Feuer an. Nur ein Fledermausflügelschlag und sie sind herrlich klebrig.

Wieder mit dabei ist „Der unheimliche Eddie“ und vollführt seine faszinierenden Kunststücke. Im Park werden so einige Geister den Besuchern den ein oder anderen Schreckensschrei entlocken. Natürlich könnte es sein, dass alle flüchten, wenn die Ghostbusters ihre Protonenstrahler herausholen – sicher ist das aber nicht. Wer es schafft sich ins Brütermuseum zu retten findet sich dort urplötzlich im Gruselhaus wieder. Dort, in Graf KernieCula´s Residenz, muss man Slalom um Särge, weiße Frauen und lachende Skelette laufen. „Augen zu und durch“ gilt nicht, dafür gibt es einfach zu viel zu entdecken!
Um 18.30 Uhr ziehen noch einmal alle Spukgesellen in Form einer Parade durch den Park und geleiten die Gäste zum Ausgang. Sie verabschieden sich ganz brav… bis zur nächsten Gruselaction im kommenden Jahr!
Im Eintrittspreis inbegriffen sind alle Attraktionen (nur bei der Kartbahn fällt ein geringer Aufpreis an), Pommes, Eis, Erfrischungsgetränke, Kaffee und Tee.
Tickets unter www.wunderlandkalkar.eu/de/familienpark
Mehr Tipps für Halloween
Quelle: Familienpark | Wunderland Kalkar
Nach einer zweijährigen Pause findet in diesem Jahr endlich wieder die „SWR3 Halloween-Party“ statt und auch in diesem Jahr bietet sie Halloween-Begeisterten zahlreiche Highlights: Shows mit Gruselatmosphäre, verschiedene Motto-Partys, unter anderem mit Star-DJ Lizot sowie verlängerte Öffnungszeiten ausgewählter Europa-Park Attraktionen.
Tickets für die „SWR3 Halloween-Party“ am 31. Oktober im Europa-Park in Rust sind unter europapark.de, SWR3.de sowie unter der Tickethotline 07221 300 300 erhältlich.
Den Auftakt der „SWR3 Halloween-Party“ übernimmt ab 20 Uhr SWR3 DJ D White mit HipHop & Black im „La Cigale“. Ab 20:30 Uhr findet im Traumpalast ein Karaoke-Abend statt. Ebenfalls ab 20:30 Uhr feiern die SWR3 DJs Michael Leupold, Josh Kochhann und fabioless gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern im Europa-Park Dome eine „Silent Disco“ – über Kopfhörer kann zwischen den Sounds der drei DJs gewählt werden. Ab 21 Uhr gibt es bei „Trick or Treat“ Partymusik mit der nightLIVEband.

Zu den Highlights des Abends zählt das ebenfalls um 21 Uhr beginnende „Horror goes Clubbing“ mit Star-DJ Lizot (u.a. “Daddy Cool”) in der Europa-Park Arena. Das Warm-up übernimmt SWR3 DJ BeOne. Interessierte können darüber hinaus um 21 Uhr und 22:30 Uhr „The Traumatica Circus: Dystopia“ besuchen, der Artistik und Entertainment auf höchstem Niveau verspricht. Für alle, die sich vorher noch passend zum Anlass stylen lassen möchten, wird im Europa-Park Dome Foyer im Zeitraum von 18:30 bis 21:00 Uhr ein kostenpflichtiges Styling angeboten.
Kombi- und Party-Tickets gibt es im Vorverkauf auf europapark.de, unter 07221 300 300 oder auf SWR3.de sowie an der Abendkasse.
Einlass mit Kombiticket ab 9 Uhr sowie mit Partyticket ab 18 Uhr.
Mehr Tipps für Halloween
Quelle: Europapark
Ob mit dem Fahrrad in die Arbeit oder am Wochenende für einen Ausflug, das Rad ist immer in Einsatz. Schnee, Niederschlag oder eisige Temperaturen sind für viele kein Grund mehr, das Rad in den Keller zu stellen. Schöffel stattet die Freunde von MTB-, Gravel- oder Travel Bikes mit der richtigen Funktionsbekleidung.
Die superleichte Softshell Jacket Zumaia hält auch an kühleren Tagen warm und unterstützt jede Performance auf dem Bike. Die Jacke überzeugt durch eine hohe Atmungsaktivität und Feuchtigkeitstransport. G

UVP: 159,95 € (Gravel Kollektion)
Gleichzeitig hält sie dank 10.000 mm Wassersäule Regen zuverlässig ab. Die 4D BODY MAPPING Technologie sorgt zudem für idealen Windschutz in der Front und maximale Bewegungsfreiheit am Rückenbereich. Die Bikejacke verfügt über ein praktisches Kangaroo-Pocket, in der beispielsweise Handschuhe sicher unterkommen.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179,95 Euro (Gravel Kollektion).

Die Softshell Pants Zumaia ist die ideale Ergänzung zur Softshell Jacket. Die Hose hält Regen zuverlässig ab und überzeugt mit hoher Atmungsaktivität. Die 4D BODY MAPPING Technologie sorgt für winddichte und wasserabweisende Eigenschaften in der Front und hohe Elastizität auf der Rückseite. Neben einem elastischen Bund bietet die Radhose seitliche Eingriffstaschen, eine Oberschenkeltasche und reflektierende Elemente für eine bessere Sichtbarkeit an grauen Tagen. Außerdem praktisch: Der Reißverschluss am Beinabschluss ermöglicht das schnelle An- und Ausziehen, ohne vorher die Schuhe öffnen zu müssen.
UVP: 159,95 € (Gravel Kollektion)

Mit der Hybrid Jacket Rugged lassen sich Trails auch bei kälteren Temperaturen entdecken. So weist die PFC-freie Trail-Jacke dank cleveren Materialmix mit Polartec Alfa Wind und Wasser zuverlässig ab. Der Armabschluss mit Handstulpen sorgt für zusätzliche Wärme. Aktivitätsspezifische Schnittführung und Stretch-Anteil garantieren zudem exzellente Bewegungsfreiheit. Eine Brusttasche mit Reißverschluss bietet Platz für Wertgegenstände.
UVP: 189,95 € (Trail Kollektion)

Volle Trail-Freude auch bei kühlen Temperaturen mit dem kuscheligen Lonsgleeve Dirt Track. Das Longsleeve überzeugt durch seine Wärmeleistung. Außerdem transportiert das Material die Feuchtigkeit schnell vom Körper weg, wodurch auch schweißtreibende Passagen ohne Angst vor einer Erkältung gelingen. Der 4-Wege-Stretch sorgt für optimale Bewegungsfreiheit auf herausfordernden Trails. Nach matschigen Passagen sorgt das Brillenputztuch innen am Saum für eine klare Sicht auf dem Bike.
UVP: 99,95 € (Trail Kollektion)

Die richtige Bekleidung entscheidet oft darüber, wie man im Geländer oder auf Asphalt performt. So ist jede Graveltour in der kühleren Jahreszeit dank der Hybrid Pants Corno ein wahres Fahrerlebnis. Ihr hochwertiger Materialmix bietet winddichte, atmungsaktive und dank einer 10.000 mm Wassersäule wasserdichte Eigenschaften. Der 4-Wege-Stretch sorgt zusammen mit der aktivitätsspezifischen Schnittführung für absolute Bewegungsfreiheit und unterstützt auch auf anspruchsvollen Strecken. Der verstellbare, ergonomische und elastische Bund der Hybrid Pants Corno sorgt für einen optimalen Sitz – auch in hoher Aktivität. In der Oberschenkeltasche mit Reißverschluss finden zudem Wertgegenstände einen sicheren Platz.
UVP: 149,95 € (Gravel Kollektion)

Mit der Hybrid Jacket Grimaldo von Schöffel sind Mann und Frau im Herbst auf dem Gravel-Bike nicht mehr zu stoppen. Der Materialmix mit einer Wassersäule von 10.000 mm macht die Bike-Jacke absolut winddicht und höchst atmungsaktiv. In der AIRMEM Membran kommt recycelter Kaffeesatz zum Einsatz. Zudem überzeugt Grimaldo dank 4-Wege-Stretch durch uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Die perfekte Passform gelingt auch dank abgestimmter Schnittführung mit langer Rückenpartie und verlängerten Ärmeln. Die dreiteilige Rückentasche mit zusätzlichem Sicherheitsverschluss ermöglicht das schnelle Verstauen von Gegenständen auf der Tour.
UVP: 189,95 € (Gravel Kollektion)
Quelle: Schöffel Sportbekleidung GmbH
Von HÄNG wurde uns die DÄCKE sowohl als auch die HÄNG selber zur Verfügung gestellt. Auf unserer Tour durch den Süden Afrikas haben wir die Produkte auf die Probe gestellt.
Die Decke ist ein perfekter Reisebegleiter und hält was sie verspricht.

Das Material ist sehr angenehm und wird nicht leicht schmutzig, wenn aber doch ist sie leicht mit einem Lappen zu reinigen. Wir haben die Decke viel in sandigen Gegenden verwendet und dort ließ sie sich ganz einfach ausbeuteln.
Die Decke ist sowohl als Unterlage als auch als Decke optimal zu benutzen. Sie ist groß genug, dass zwei Erwachsene gut auf ihr Platz haben. Wir haben sie in unserem Dachzelt häufig als Unterlage verwendet, weil die Decke einfach sehr weich und angenehm zum draufliegen ist und auch von unten warmhält.

Aber auch als Decke ist die DÄCKE super, an wärmeren Tagen dient die Decke eher als Überwurf und in kühlen Nächten kann man sich gut einkuscheln, sodass einem angenehm warm wird.
Farblich ist sie natürlich auch ein absoluter Hinschauer, der Farbverlauf von rot und blau macht sich sehr gut.
Ich habe die Decke immer zur Hand falls mir mal kalt wird.

Das Packmaß ist zwar nicht super klein, in etwa die Größe eines Schlafsacks, weshalb man auf längeren Wanderungen vielleicht anhand der Temperatur entscheiden muss ob die DÄCKE den Platz wert ist. Großer Pluspunkt für die Decke ist allerdings das geringe Gewicht.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit HÄNG. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit den Worten „Es sind 1.566 Häuser! Das LEGOLAND® Deutschland hat es geschafft!“, hat Laura Kuchenbecker, die Rekordrichterin des Rekord-Instituts für Deutschland, bestätigt, worauf tausende Teilnehmer und LEGO® Begeisterte die vergangenen zwei Wochen hin gefiebert haben. Der Familien-Freizeitpark im bayerischen Günzburg hat den Weltrekord aufgestellt und gemeinsam mit den Parkbesuchern „die größte LEGO Stadt der Welt“ errichtet.
Die vorgegebene Anzahl der 500 Häuser wurde weit überschritten und damit die geplante Baufläche von 100 qm bereits nach kurzer Zeit ausgeweitet. Ein fleißiges Organisationsteam und tausende kreative Parkbesucher machten dieses großartige Projekt möglich.

Gemeinsam mit der LEGO Gruppe hat das Team von LEGOLAND Deutschland seit Ende 2021 daran gearbeitet, einen neuen LEGO Weltrekord aufzustellen. In dem Familien-Freizeitpark in Günzburg sollte innerhalb von 14 Tagen die größte LEGO Stadt der Welt entstehen, erbaut mit der Unterstützung der Parkgäste. Baustart des Projekts war am 27. August. Innerhalb von zwei Wochen haben etwa 2.800 Besucher 1.566 Häuser gebaut und in der LEGO Stadt platziert. Etwa 1.000 Straßenelemente verbinden die einzelnen Wohnviertel miteinander. Insgesamt wurden für den LEGOLAND Weltrekord in der Jubiläumssaison 1,8 Millionen LEGO Steine verbaut.
Die Vorgaben des Rekord-Instituts für Deutschland waren vorab klar definiert: Die aus handelsüblichen LEGO Steinen erbaute Stadt unter freiem Himmel muss typische öffentliche Gebäude, wie ein Rathaus oder eine Schule, und Straßenelemente beinhalten. Die einzelnen Häuser sind auf einer 32×32 Noppen Basisplatte erbaut und bieten einer LEGO Minifigur ausreichend Platz. Rekordrichterin Laura Kuchenbecker versicherte, dass all diese Vorgaben eingehalten worden seien und verkündete nach ihrer Zählung, dass die Anzahl an geforderten Häusern nicht nur geschafft, sondern sogar verdreifacht wurde.

Wind und Wetter am ersten Bau-Wochenende und oftmals hohe Temperaturen an den darauffolgenden Tagen hielten die Besucher nicht davon ab, teilzunehmen. Alle wollten mit ihrem eigenen LEGO Haus am Weltrekord beteiligt sein. Bereits nach den ersten Event-Tagen musste die geplante Fläche von 100 qm ausgeweitet werden.
Aber nicht nur die Gäste haben gebaut: Etwa 100 Adult Fans of LEGO (kurz: AFOLs) kümmerten sich um die Städteplanung und den Bau der öffentlichen LEGO Gebäude. Martin Schild vom „Lauter Steine e.V.“ und Timo Will vom „Stein Hanse e.V.“ übernahmen die Leitung der insgesamt acht teilnehmenden AFOLs Vereine aus Deutschland und Österreich. Martin Schild war von Anfang an siegessicher: „Wir haben uns sehr darüber gefreut, an diesem Weltrekordversuch mitwirken zu können. Von Anfang an waren wir sehr optimistisch, dass wir das gemeinsam mit den Besuchern schaffen!“. Und auch Timo Will zeigt sich nach dem geknackten Weltrekord sichtlich stolz: „Wir sind sehr glücklich, dass wir den Rekord sogar übertroffen haben!“

Die spektakuläre Bauaktion „Die größte LEGO Stadt der Welt“ reiht sich damit in eine lange Liste der Rekorde ein, die das LEGOLAND Deutschland schon aufgestellt hat. Bereits im Eröffnungsjahr 2002 wurden im Park der längste LEGO Tausendfüßler mit 676 Metern Länge und der höchste LEGO Turm mit 27 Metern Höhe erbaut. Rekorde, wie das größte LEGO Blumenbeet, bereits zweimal den größten LEGO Stein oder die größte LEGO Pyramide der Welt, waren nicht weniger beeindruckend.
Geschäftsführerin Manuela Stone freut sich besonders darüber, dass der Weltrekord gemeinsam mit den Gästen aufgestellt wurde. „Zu sehen, wie gut die Aktion hier im Park angenommen wurde und wie viele Besucher fleißig mitgebaut haben, ist großartig! Es ist toll, dass wir im Jahr unseres 20. Jubiläums erneut einen LEGO Weltrekord aufgestellt haben.“ Die LEGOLAND Jubiläumssaison hielt mit der weltweit ersten LEGOLAND Parade und der Eröffnung des NINJAGO® Quartiers im Feriendorf einige Neuheiten bereit. Der Weltrekord schafft jetzt einen gelungenen Übergang zur herbstlichen Zeit und dem bevorstehenden Halloween-Grusel-Spaß. Ab dem 1. Oktober können sich die Parkbesucher auf die extralange LEGOLAND Monster-Party inklusive neuem 4D-Filmabenteuer freuen.
Quelle: LEGOLAND
Im dritten Teil meines Reiseberichtes fang ich mal damit an mich vorzustellen, denn ich denke das ist wichtig um meine Reise aus meinen Augen mitzuerleben.
Ich bin Tessa und 19 Jahre alt. Und nein, das ist nicht mein erstes Mal in Afrika.

Ich fahre das Familien eigene Auto in durch den Süden Afrikas und mach das was so viele andere Overlander auch machen. Deshalb und weil ich damit aufgewachsen bin kommt mir das ganze hier wahrscheinlich aus so…Normal vor.
Den nächsten Teil meiner Reise trete ich wieder nicht alleine an, sondern mein bester Freund begleitet mich für einige Wochen. Ich hole ihn in Johannesburg vom Flughafen ab und noch am gleichen Tag fahren wir in den etwa 3 Stunden entfernten Pilanesberg Nationalpark. Denn ich meide Großstädte wann immer ich kann. Das hat zum einen natürlich damit zu tun, dass sie landschaftlich nicht annähernd so ansprechend sind wie die ländlichen Regionen, aber auch wegen der hohen Kriminalitätsraten in den Städten.
Im Pilansberg Nationalpark verbringen wir 3 Nächte, die meinem Freund genug Zeit geben sollen sich einzufinden und das Camping Set-up zu verstehen. Da es keine Campingplätze im Nationalpark gibt bleiben wir direkt außerhalb des Gates auf einem Campingplatz.
Der Pilansberg Nationalpark hat viel Wildlife zu bieten. Vom ersten Tag unserer Gamedrives an finden wir unendlich viele Elefanten, Gnus, Zebras und natürlich Impalas. Der Park hat aber auch viele Nashörner und wir entdecken sogar eine Mutter mit ihrem Baby.





Außerdem fahren wir den Pilanesberg hoch von dem man einen unglaublichen Ausblick über die Gegend hat. Auf dem Berg machen wir auch einen etwas ungewöhnlichen Fund, ein Chamäleon überquert dort die Straße. Leider haben wir weniger Glück mit den Katzen und wie so oft sind sie gerade bevor wir kommen hinter den nächsten Busch verschwunden und alles was von ihnen übrig bleibt sind die glücklichen Leute, die zur Rechten Zeit am rechten Ort waren.

Nach zwei schönen Tagen Gamedrive machen wir uns dann auf den langen Weg zum Kgalagadi Transfrontier Nationalpark. Beziehungsweise erstmal zur letzten möglichen Einkaufsmöglichkeit bevor man in den Park fährt und diese ist in Upington. Die Strecke von Pilanesberg nach Upington sind etwa 800km. Die Fahrt legen wir mit einem Zwischenstopp in Vryburg zurück. In Upington angekommen nutzen wir die Einkaufsmöglichkeiten und Tankstellen um uns auf die nächsten Tage im Nationalpark vorzubereiten.
Außerdem müssen wir noch die Camps im Park buchen. Weil wir spontan Reisende sind, die nicht Wochen oder sogar Monate vorher Reservierungen für die Campsites gemachten haben, kriegen wir leider nur zwei Nächte in der an Namibia angrenzenden Campsite Mata-Mata.
Hier lässt es sich empfehlen, sofern das mit den Reiseplänen vereinbar ist, die Camps im Voraus zu buchen um eine schöne Tour mit verschiedenen Camps im Park zu machen.
Aber zurück zu unserer Tour, von Uptington zum Parkeingang bei Twee Riveren (Two Rivers) dauert es nochmal 2h 30min – hier kann man mal ein Gefühl für die südafrikanischen Distanzen entwickeln.




Die erste Nacht in Mata-Mata war dann aber wettertechnisch SEHR unangenhem… Denn nach einem schönen Sonnenuntergang ziehen sich die Wolken zusammen, es fängt an zu regnen, der Wind zieht auf und es wird kalt. Aber auch solches Wetter gehört zu Afrika und wir sollten natürlich auch nicht vergessen, dass es ja Winter ist. Für uns heißt das; schnell Kochen, warm Anziehen und dann ganz schnell in das trockene Zelt und die dicken Schlafsäcke.
Wie auch schon in Pilanesberg fahren wir jeden Tag in den Park. Landschaftlich hat sich einiges verändert in den 800km, die wir in den letzten Tagen zurückgelegt haben und natürlich auch die Tiere, die wir finden.
Und hier klappt es dann auch endlich mit den Katzen, fast jeden Tag entdecken wir Geparden.

Am letzten Tag entscheiden wir das Camp etwas später zu verlassen und nachdem alle andern aufgebrochen sind, kommen die Erdhörnchen und Eichhörnchen und durchsuchen den Campingplatz.

Unser nächstes Ziel ist jetzt Botswana. Weil die Grenzposten innerhalb des Transfrontier Parks leider Pandemie bedingt noch geschlossen sind, benutzen wir den kleinen Grenzübergang in Bokspits. Der Übergang ging problemlos. Vorort haben wir das Visa-on-Arrival gültig für 90 Tage Aufenthalt bekommen. Allerdings mussten wir 4 Tomaten und eine Paprika aufgeben, denn Fleisch sowie frisches Obst und Gemüse dürfen nicht ins Land gebracht werden.
Mehr durch Zufall verbringen wir dann die nächsten Nächte in einem Kamelpark. Der Park ist allerdings nicht aufgebaut wie man sich das in Europa vorstellt, sondern ähnelt eher einem kleinen privaten Reservat, dass neben den lokalen Antilopen auch Kamele hat, die frei rumlaufen.

In den kommenden Tagen planen wir dann unsere Tour durch die Central Kalahari. Der Plan ist einfach: einmal durchfahren. Im Khutse Wildtier Reservat möchten wir reinfahren und dann bei dem Gate bei der Ortschaft Rakops den Park wieder verlassen. Die Schwierigkeit hier ist allerdings wieder das Buchen der Camps im Park und bei diesem Trip ist das absolut notwendig, denn die Tour wird uns eine Woche brauchen. Leider ist das Buchen der Camps hier nicht ganz einfach, denn manche der Camps sind Privat. Aber nach ein paar Telefonaten schaffe ich es zu unserem Glück Zeitnah alle Camps zu buchen, die wir brauchen um den Trip umzusetzen. Als nächstes müssen wir nur noch Vorräte für eine großzügige Woche einkaufen und den Wassertank sowie die Gasflaschen auffüllen.
Mit vollem Tank und extra Kanister Diesel dabei machen wir uns dann endlich auf den Weg.

Die erste Nachte verbringen wir noch auf einem Campingplatz am Gate und am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg zum ersten Camp im Park: Bape. Weil wir die Entfernung allerdings etwas überschätzen und es im Park nicht wirklich eine Ausschilderung gibt, fahren wir aus Versehen an dem Camp vorbei. Das merken wir allerding erst viel zu spät. Um die Central Kalahari zu durchqueren gibt es eigentlich nur eine Straße, da könnte man ja meinen es wäre nahezu unmöglich zu verfahren, aber wir sind eben einzigartig!
Leider waren die Koordinaten zum Camp auf unserer Karte leider Falsch wodurch wir das Camp nie gefunden haben. Der Notfallplan ist das Zelt am Straßenrand aufzuschlagen und das machen wir auch – der Unterschied zum offiziellen Camp ist eh gering. Denn die Camps in der Central Kalahari sind bis auf einige Ausnahmen Einzelcampsites, die eigentlich nur eine etwas größerer frei Fläche ist. Es gibt weder einen Zaun noch Toiletten oder Duschen und vor allem keinen Strom. Während dieser Tour haben wir also ausschließlich das was wir im Auto haben.
Was für uns kein Problem ist, da das Auto völlig autark ist.





Nachdem wir unser provisorisches Camp am nächsten Tag verlassen, sind wir deutlich aufmerksamer und finden diesmal den Richtigen Platz. Von hier an läuft der Trip problemlos und fehlerfrei. Tage lang wühlt sich das Auto durch die tiefen Sandstraßen und das Einzige was uns begegnet sind Antilopen und ein einsamer Elefant – kein Mensch.
Der Grund, dass wir besonders im mittleren Teil der Central Kalahari kaum Tiere sehen ist die Trockenzeit. Im Winter gibt es hier kaum Wasser. Die meisten Wasserlöcher sind ausgetrocknet und zwingt die Tiere sich weiter hoch in den Park zu begeben wo sie Wasser finden können. Trotz der Trockenheit und Wärme während dem Tag kühlt es nachts stark ab. Bis in den unteren einstelligen Bereich. Trotzdem genieße vor allem ich diese Tage im nichts.

Nachdem Abenteuer Central Kalahari fahren wir in die Touristen Stadt Maun wo wir die Zivilisation und vor allem das fließende Wasser genießen. Außerdem lasse ich hier das Auto richten, denn beim Tanken tropfts… Das Problem ist ein zu kleines T-Stück. In Maun buche ich dann auch Camps im Moremi Wildtier Reservat im Okavango Delta. Wie auch schon in Südafrika gibt es für uns leider nicht zu viele Optionen, weil wir so kurzfristig anfragen. Trotzdem bekommen wir 4 Nächte in zwei verschiedenen Camps. Besonders zum fahren ist es hier wieder spannend, weil es von tiefen sandigen Straßen zu schlammigen Wasserdurchfahrten alles gibt. Und hier gibt es auch wieder viele viele Tiere, denn der Okavango Delta hat das ganze Jahr reichlich Wasser.




Das Moremi Game Reserve wird dann auch der nördlichste Punkt Botswanas bleiben, denn von dort machen wir uns wieder auf den Weg nach Südafrika. Vorher Fahren wir aber noch in den Makgadigadi Pans National Park und spontan für eine Nacht in Nwetwe Saltpan nach Lekhubu island. Die Saltpans sind sehr beeindruckend und bleiben ein Highlight auf der gesamten Tour, aber hier sprechen Bilder mehr als Worte es beschreiben können, denn es gibt eigentlich nichts zusehen.


Über den Groblersburg Grenzposten fahren wir dann zurück nach Südafrika. Hier verbringen wir ein paar Tage in den Natur Reservaten in der Limpopo Area, die mal wieder einen starken Kontrast zu dem bietet was wir in Botswana gesehen haben. Und dann ist die Zeit in Afrika für meinen Besten Freund auch schon vorbei und wir fahren zurück nach Johannesburg.



Ich sehe mich dann einem ganz anderen Problem gegenüber. Mein dreimonatiges Touristen Visa für Südafrika läuft in wenigen Tagen aus. Ich habe aber noch keine Idee für meine nächsten Ziele…
Ich muss meinen besten Freund also schon ein paar Tage früher absetzten um Südafrika noch rechtzeitig verlassen zu können.
Ich entscheide mich zurück nach Mosambik zu fahren.
To be continued…
Teil 1 und Teil 2 des Reiseberichts:
Reisebericht „Sechs Monate durch Südafrika“- Teil I: „Eigentlich alles normal“ – be-outdoor.de
In den lauen bis ziemlich kalten Nächten des südafrikanischen Winters habe ich den Riff Schlafsack für Frauen von Nemo dabei gehabt und getestet. In manchen Nächten hat eine kurze Pyjamahose gereicht und manchmal habe ich sogar noch im Pulli gefroren – gut, vielleicht bin ich auch ein bisschen empfindlich.

Der Stoff auf der inneren Seite des Schlafsacks ist sehr weich und durch die Daunen sehr soft was das drin liegen und einkuscheln sehr angenehm macht.
In der Haube ist eine Tasche für ein Kissen eingenäht, die ich allerdings selten benutz habe, da mein Kissen ein kleines bisschen zu groß für diese ist.
Für die wärmeren Nächte hat der Riff Schlafsack zwei Lüftungsschlitze, wenn diese geöffnet sind trennt die innen- und Außenseite des Schlafsacks nur noch eine Schicht Stoff im Bereich der Schlitze.

In dem afrikanischen Winter Monaten kann es besonders nachts bis zu 0° haben, so konnte ich den Schlafsack auch niedrigeren Temperaturen aussetzen. Und er schlägt sich gut, sobald der Schlafsack aufgewärmt ist, hält er die Wärme sehr zuverlässig. Allerdings hatte ich häufig kalte Füße. Der Schlafsack ist so geschnitten, dass man in jeder Position angenehm schlafen kann und sich nicht eingeengt fühlt. Die Haube des Schlafsacks kann man zusätzlich mit einem Zugband zu ziehen, sodass der Schlafsack noch besser isoliert.
Ich habe den Schlafsack zum Schonen der Daunen unverpackt bekommen und war sehr überrascht über das doch sehr geringe Packmaß nachdem ich ihn das erste Mal verpackt hatte. Verpackt ist er deutlich kleiner als andere Schlafsäcke.

Auch farblich macht der Riff Schlafsack für Frauen was her. Der innere Stoff ist ein grelles Pink – zu welchem ich normalerweise nicht als erstes Greifen würde – und der äußere ein helles grau. Wenn der Schlafsack geschlossen ist finden sich nur noch einige Akzente des Pinks auf der Außenseite des Schlafsacks und in der Haube. Zusammen sieht das wirklich gut aus.

Für mich ist der Schlafsack ein essential. Durch das eher geringe Packmaß hebt er sich von anderen Schlafsäcken auf dem Markt ab. Die Möglichkeit ihn durch die Lüftungsschlitze in lauen und kalten Nächten zu benutzen holt mich auch ab und das weiche und leichte Gefühl, die der Schlafsack vermittelt soweiso. Außerdem soll es noch eine zusätzliche Funktion zu dem Schlafsack geben. Das dazu passende Model für Männer lässt sich mit dem Reißverschluss mit diesem Schlafsack verbinden, sodass ein großer Schlafsack entsteht. Leider konnten wir das nicht ausprobieren.
Mehr von NEMO:
Nemo Equipment – Multifunktionale Campingmöbel – be-outdoor.de
Bikepacking mit NEMO, Katadyn und Polartec – be-outdoor.de
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PRojects und NEMO. Der Schlafsack wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Fast ein halbes Jahr hat uns die HÄNG(ematte) als Testprodukt quer durch 6 Südafrikanische Länder begleitet.
Die HÄNG ist eines meiner absoluten Lieblingsgadgets, obwohl ich mir beim ersten Reinlegen nicht ganz sicher war ob sie nicht gleich auseinanderreist – kleiner Spoiler an dieser Stelle, tut sie nicht.

Die HÄNG hat ein sehr kleines Packmaß, was sie schonmal positiv von all meinen bisherigen Hängematten hervorhebt, und ist nicht besonders schwer.
Um die Hängematte aufzubauen muss man auch kein Genie sein, das System ist einfach und genial. Dadurch kann man die HÄNG praktisch überall aufbauen. Wie in der Anleitung beschrieben sollte das aufbauen auch nicht länger als 5 Minuten dauern, das heißt keine komplizierten Knoten und extra Bänder nur um die Hängematte einigermaßen stabil aufzuhängen. Man kann die HÄNG quasi überall aufhängen wo man eine potenzielle Stelle für eine Hängematte sieht. Mir hat auch häufig das Auto als zweiter Spot ausgeholfen.

Der Stoff aus Fallschirmseide ist dünn und sehr leicht, aber super stabil, sodass man auch zu zweit in der Hängematte liegen kann.
Gerade, wenn man viel unterwegs ist und keine Zeit – dann auch keine Lust hat ewig eine Hängematte oder einen bequemen Stuhl aufzubauen ist die HÄNG perfekt und nur zu empfehlen.

Wir haben die HÄNG in blau zur Verfügung gestellt bekommen. Die dunkelblaue Hängematte hat türkis-blau Streifen, die einen schönen, dezent Akzent setzten.
Wie schon eingangs erwähnt kann ich die Hängematte nur empfehlen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit HÄNG. Die Hängematte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die neue Fall/Winter 2022/23 Kollektion von PEAK PERFORMANCE lässt das Erbe der Marke wieder aufleben und konzentriert sich auf das Modernisieren der Markenarchive. Durch die Verbesserung der Funktionalität und Performance wird die Langlebigkeit der Produkte maximiert und die Konsument*innen werden auf einen bewussteren Konsum aufmerksam gemacht.




Inspiriert von PEAK PERFORMANCE eigenen Archiven aus dem Jahr 1992, konzentriert sich die FW22/23 Casual Kollektion auf die Wiedereinführung von Produkten, die vor dreißig Jahren Teil des Sortiments waren und die Heritage der Marke wieder aufleben lassen. Neben Qualität und zeitlosem Design setzt das Unternehmen auf nachhaltige sowie langlebige Produkte und modernisiert die aktuellen Modelle und deren Funktionalität, in dem auf bisher bestehende Features aufgebaut wird, anstatt neue zu erschaffen.
Ein ideale Begleiter für kalte Wintertage ist der 2L Down Parka für Männer und Frauen aus einem strapazierfähigen, zweilagigen, wasserabweisenden Membrangewebe. Die Daunen wurden nachhaltig gewonnen und die Jacke mittels Spin-Dye-Verfahren gefärbt – einem umweltfreundlichen Färbeprozess, der deutlich weniger Wasser benötigt als andere Techniken. Die GORE-TEX Padded Jacket für Männer wurde für einen sportlicheren und aktiveren Lifestyle entwickelt und ist aufgrund dessen vollständig getaped und wasserdicht.
Ein besonderes Konzept in diesem Winter ist die Folklore Pattern Casual Capsule Kollektion, angelehnt an die Wurzeln der Marke in Nordschweden. Die Inspirationsquelle für das charakteristische Muster, welches sich durch die ganze Linie zieht, ist die schwedische Handwerkskunst sowie alte Symbole aus dem Norden. Entstanden ist ein einzigartiges Pattern, das an frühere Kollektion erinnert und doch eine moderne Interpretation in den Modellen der FW22/23 Kollektion widerspiegelt, darunter das Kelly Wool Shirt, die Wool Half Zip Hood, die Fleece Cap und das Headband.



Um PEAK PERFORMANCE’ Geschichte und ihre Wurzeln in Åre, Schweden, zu feiern, unterstreicht die FW22/23 Ski Kollektion die Leidenschaft für das Skifahren. Die Produkte wurden von Skifahrern für Skifahrer entwickelt und erfüllen alle Bedürfnisse für ein Abenteuer im Schnee.
Die beliebte Alpine-Linie wurde überarbeitet und bietet kompromisslose Funktionalität für einen Tag auf dem Berg. Komfortable strapazierbare Materialien, die hervorragende Atmungsaktivität und Schutz vor Wasser und Wind bieten, stehen dabei im Fokus. Im Rahmen ihres 360°-Nachhaltigkeitsansatzes hat sich das Unternehmen unter anderem darauf konzentriert, die Anzahl ihrer Styles zu reduzieren.
Die Vertical GORE-TEX-PRO Kollektion vereint die besten Eigenschaften der Shielder R&D- und Vertical Pro-Linien und ersetzt diese damit innerhalb des Sortiments. Die vollständig wetterfeste Kollektion kombiniert modernste Materialien mit innovativem und funktionellem Design und verwendet sowohl GORE-TEX PRO als auch GORE-TEX PRO Stretch, um eine hervorragende Atmungsaktivität und Mobilität zu bieten. Der 3L Vertical GORE-TEX Anorak, angelehnt an PEAK PERFORMANCE‚ Volcan Anorak wurde für raue Wetterbedingungen entwickelt.
Die diesjährige Farbpalette mit starken Archivfarben aus den 80er und 90er Jahren ist von dem Sortiment aus dem Jahr 1992 inspiriert. Modernisiert finden sich erdige Töne wie Rot, Orange, Gelb, Grün und Blau in der gesamten Kollektion wieder.

Die PEAK PERFORMANCE FW22/23 Adventure Linie bietet eine hochwertige Outdoor-Ausrüstung, die auf jegliche Bedürfnisse für Abenteuer in der Natur zu jeder Jahreszeit zugeschnitten ist. Die Langlebigkeit der Produkte sowie die leichte und klein-verpackbare Vislight-Liniestehen in dieser Saison im Fokus.
Die Adventure Kollektion baut auf ihrem eigenen Sortiment an bestehender Outdoor-Bekleidung auf und wurde speziell für Wanderungen sowie Skitouren entwickelt. Die Styles überzeugen neben der technischen Performance und hohen Funktionalität auch damit, dass sie sich schnell problemlos für Tagesausflüge einpacken lassen.
Das Hero-Konzept der Kollektion, die Vislight-Serie, bietet funktionelle und vielfältige Styles, ohne Kompromisse bei Stil oder Passform einzugehen. Die Produkte können 365 Tage im Jahr getragen werden und bieten praktische Layering-Looks wie lange Unterhosen, Wandersocken und Crewnecks für ganzjährige Abenteuer.

Bei der FW22/23 Performance Essential Kollektion stehen Funktionalität, Qualität und Innovation im Mittelpunkt. Sie wurde entwickelt, um leistungsstarken Kund/innen gerecht zu werden, ohne Kompromisse im Design einzugehen. Mit nachhaltig gewonnenen Daunen ist die Kollektion auch eine Hommage an die Helium-Linie, die ihr 10-jähriges Jubiläum feiert.
Alle Modelle der Helium-Linie wurden mit einem neuen, recycelten Stoff überarbeitet, wobei die Strapazierfähigkeit für harte Wetterbedingungen erhalten bleibt. Gleichzeitig ist die gesamte Linie von den PEAK PERFORMANCE Archiven von 1992 inspiriert. Im Rahmen des Helium Extreme-Projekts wird es dieses Jahr außerdem in limitierter Auflage von 10 Jacken das vielleicht innovativste und echteste R&D-Produkt von Peak Performance mit Fill-Power-1000 geben.
Die Jacke besteht aus ungefärbtem Material und nachhaltig gewonnenen Daunen und überzeugt mit drei Kerneigenschaften: Leichtigkeit, Volumen und Zero Waste.
Quelle: Peak Performance / Sweet Communication
Viele Kühe verbringen ihre Sommerfrische auf den Almen in den Kitzbüheler Alpen. Bevor der Almsommer zu Ende geht, pflegen die „Alminger“ und Bauern einen besonderen Brauch: Den Almabtrieb. Früh morgens werden die Kühe und Kälber mit bunten, selbstgemachten Gestecken geschmückt.
Das ist der Ausdruck dafür, dass der Almsommer ohne Unglück verlaufen ist. Oft marschieren die Zwei- und Vierbeiner stundenlang nach Hause und als Belohnung für die Kühe warten die saftigen Wiesen im Tal. Erleben Sie dieses einzigartige Tiroler Traditionsfest in der Ferienregion Hohe Salve hautnah. Im September haben Sie immer wieder die Möglichkeit Kühe bei der Heimfahrt zu sehen.

Obwohl sich der Sommer langsam dem Ende neigt, feiert man genau jetzt eine der schönsten Traditionen des Jahres: den Almabtrieb. Während der warmen Monate durften sich hunderte von Kühen auf den saftigen Bergweiden tummeln. Nun sinken die Temperaturen und es ist Zeit, wieder Stallluft zu schnuppern. Solange das Vieh die Bergsaison ohne Unglück überstanden hat, schreiten die Kühe opulent geschmückt, mit herrlichen Wiesenblumen als Krone und untermalt von sanften Glockengeräuschen, königlich in Richtung Tal.
Begrüßt werden sie von vielen Schaulustigen, die sich an den wunderschönen Tieren erfreuen. Am 17. September feiert die Gemeinde Angerberg einen kleinen, aber feinen Almabtrieb: das Hoamfohrafestl. Am 24. September findet dann die große Feier in der Kelchsau und in Hopfgarten statt.
Neben den Kühen unterhalten auch Blasmusikkapellen, Umzüge der bunten Trachtenvereine sowie ein Bauernmarkt mit typischen Schmankerln und Produkten der Region die Besucher. Auch Handwerker zeigen ihr Können. Hier lassen Gäste wie Einheimische den Sommer mit dem Almabtrieb in der Hohen Salve stilvoll ausklingen. Eine Übernachtung in der Ferienregion Hohe Salve gibt es ab 38 Euro pro Nacht. www.hohe-salve.com
Die Jungbauernschaft Landjugend Angerberg-Mariastein veranstaltet am 17. September 2022 ein kleines, aber feines Almabtriebsfest am Angerberg im Ortsteil Embach am Buchacker-Parkplatz. Für musikalische Unterhaltung sorgen die „Kofler Buam“ und die Angerberger Bäuerinnen verwöhnen mit selbstgemachten Zillertaler Krapfen.

Wenn Sie Tiroler Tradition hautnah erleben möchten, dann sollten Sie sich dieses Fest in Hopfgarten und der Kelchsau keinesfalls entgehen lassen. Der kleine Ort Kelchsau mit seinem ursprünglichen Ortskern bietet die perfekte Kulisse für den Bauernmarkt am Almabtriebstag. Traditionelle Handwerkskunst und Tiroler Schmankerl machen diesen Tag zu einem sehenswerten Ereignis. Der Beginn ist am frühen Vormittag um ca. 9:00 Uhr.
Der Großteil der Kühe muss jedoch von der Kelchsau noch weiter gehen, hinaus vom Tal bis nach Hopfgarten und Itter. Hunderte Rinder marschieren daher durch den Hopfgartner Markt und werden dort auf ihrem Heimweg gebührend empfangen. Um 10:00 Uhr spielt die Musik auf, es werden die ersten Gaumenfreuden des Tages – von typischen, traditionellen Tiroler Schmankerl bis hin zu Edel-Schnäpsen, angeboten.
Beim Bauernmarkt kann man sich mit naturbelassenen Produkten aus der Region eindecken. Handwerker, die ihre traditionelle Arbeitsweise bewahren, stehen gerne bereit um ihr Wissen weiterzugeben. Die Vereine und Wirtsleute von Hopfgarten freuen sich über jeden Gast.
Quelle: Kunze PR/ Kitzbüheler Alpen
Bereits zum 33. Mal findet der Libro-Ballon Cup im September 2022 in Kirchberg in Tirol statt und auch in diesem Jahr wird speziell die Nacht der Ballone wieder ein Publikumsmagnet sein. Zudem gibt es im Brixental auch die Möglichkeit selber in einen Ballon zusteigen und die Welt von oben zu betrachten.

Im Brixental zeigen sich von 17. bis 24. September wieder dutzende Heißluftballons von ihrer schönsten Seite. Doch hier zählt nicht nur das Aussehen: Mehr als 30 Teams aus Österreich, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz tragen beim 33. Libro Ballon-Cup in luftigen Höhen ihre Wettkämpfe aus.
Dabei ist Zielsicherheit gefragt: Die meisten Punkte sammelt die Mannschaft, die aus der Luft ins Schwarze trifft und ein farbiges Stoffsäckchen im markierten Bereich am Boden platziert. Weiterhin gilt es, beim „Chaotenpokal“ und der „Fuchsjagd“ zu überzeugen.

Wer selbst die absolute Freiheit an Bord eines Ballons spüren möchte, steigt mit in den Korb und genießt bei den Passagierfahrten einen traumhaften Blick von oben auf die umliegenden Gipfel. Morgenfahrten um 8 Uhr kosten 280 Euro, Abendfahrten um 17 Uhr 240 Euro.
Ein einzigartiges Erlebnis sind die Sonnenaufgangstouren: Dabei schweben um 5.45 Uhr die Heißluftballons gen Himmel und eröffnen Mitfahrenden den Tagesstart aus einer ganz besonderen Perspektive. Bereits am Eröffnungsabend zaubert die „Nacht der Ballone“ ab 19.30 Uhr ein Farbenmeer aus bunten Kugeln – und ein Leuchten in die Zuschaueraugen.
Reservierung der Passagierfahrten unter +43 (0) 57507 2000. www.brixental.com
Mehr Ausflugstipps für den Herbst:
Almabtrieb in der Ferienregion Hohe Salve verzaubert – be-outdoor.de
Wildschönau – Die Wandersaison geht in die Verlängerung – be-outdoor.de
Quelle: Kunz PR / Kitzbüheler Alpen
Nach den Sommerferien heißt es für Kinder und Jugendliche wieder – Back to School! Für den Schulstart dürfen die Klean Kanteen Produkte im Schulranzen nicht fehlen und avancieren schnell zu den Lieblingsprodukten aller Schülerinnen und Schüler.
Nachdem die Schulbücher sechs Wochen lang im Regal lagen, ist die Konzentration beim Schulstart häufig zunächst unter dem gewohnten Niveau. Umso wichtiger ist es, das Gehirn mit ausreichender Wasserzufuhr und frischen Nahrungsmitteln zu unterstützen. Für einen sicheren Transport sorgen die hochwertigen und langlebigen Edelstahlbehälter von Klean Kanteen. In diesem Sinne: Plastikmüll ade! In der Schule frisches Wasser und geschmacklich unverfälschte Mahlzeiten genießen, die Konzentration steigern und dabei auch noch der Umwelt etwas Gutes tun – da macht der Schultag gleich doppelt so viel Spaß!

Hier ist der Name Programm, denn die Klean Kanteen Classic ist wahrhaft ein Klassiker unter den Trinkflaschen. Die schlanke, vielseitige Flasche ist die perfekte Wahl für jeden Schultag. Sie überzeugt mit hochwertigem 18/8 Edelstahl, der absolut robust ist, Stürzen und Dellen trotzt, und so ein Leben lang hält. Zudem nimmt der Edelstahl keinerlei Geschmäcker oder Gerüche an, sodass die Getränke immer frisch schmecken.
Darf es nach der Schule auch mal ein Tee oder Kakao sein, wissen die isolierten Modelle zu überzeugen. Diese kommen mit der innovativen ClimateLock™ Vakuumisolierung, die Getränke bis zu 24 Stunden heiß und bis zu 68 Stunden kalt hält. Zur Freude aller Eltern ist die Flasche spülmaschinengeeignet und einfach zu reinigen. Erhältlich ist die Flasche in den Größen 523 ml, 800 ml und 1182 ml.




Als kleine Schwester der Classic verfügt die Kid Classic über die gleichen überzeugenden Eigenschaften – von BPA-freien Materialien hin zum langlebigen Design. Der Vorteil: diese kleinere und schmalere Version kann von Kinderhänden besser gehalten und aufgrund des leichteren Gewichts einfacher transportiert werden. Die Füllmenge beträgt 355 ml.
Dank verschiedener Trinkverschlüsse sind die Classic und Kid Classic an individuelle Bedürfnisse anpassbar. Der Klassiker ist das besonders auslaufsichere Loop Cap – einfach abschrauben und das Getränk genießen! Die perfekte Wahl für begeisterte Sportler:innen ist die Sport Cap mit Einhandbedienung, leiser Leistung und 25% höherer Durchflussmenge. Speziell für die Kleinen ist die Sippy Cap erhältlich. Diese verfügt über einen nasenfreundlichen Bügel und ein Dichtungsventil, das das Ausschwappen von Flüssigkeiten verhindert.

Kein Platz mehr in der Schultasche? Kein Problem! Mit dem praktischen Doppel-Karabinerhaken S-Biner aus Edelstahl lässt sich die Trinkflasche ganz einfach außen am Rucksack befestigen. So bleibt innen mehr Stauraum und die Flasche ist schnell griffbereit.
Egal ob kurzer oder langer Schultag, mit dem Lunchbox-Set in drei verschiedenen Größen (207ml, 592ml, 1005ml) ist man auf alle Eventualitäten vorbereitet. Einfach eine, zwei oder alle drei Boxen befüllen, in den Rucksack stecken und schon können die Schulkinder in der Pause frisches Essen genießen. Denn die Boxen bewahren Speisen auslaufsicher und zu 100 Prozent plastikfrei auf.

Während die Behältnisse aus lebensmittelechtem Edelstahl gefertigt sind, bestehen die Dichtungen des Edelstahlbehälters ausschließlich aus Silikon. Nach der Schule lassen sich die Boxen schnell und einfach von Hand oder in der Spülmaschine reinigen.
Mehr Beiträge gibt es hier.
Quelle: PROJECTS Martina Kink
Weil der Herbst immer länger schön ist, passt jetzt die Markjochbahn ihre Saison an und bringt nun erstmals bis zum 23. Oktober Wanderfans auf das Markbachjoch. Die Wandersaison in der Wildschönau geht also offiziel imn die Verlängerung.

Die Wildschönauer Markbachjochbahn ist in diesem Jahr erstmals bis zum 23. Oktober im Einsatz und sorgt so für zusätzliche Glücksmomente im Wanderherbst. Die Fahrt mit der Achtergondelbahn von Niederau auf das Markbachjoch (1500 m) dauert nur acht Minuten und beschert schöne Aussichten über das in Orangetönen getauchte Hochtal in den Kitzbüheler Alpen.
Von der Bergstation aus erstreckt sich ein abwechslungsreiches Wegenetz, das für einen ausgedehnten Spaziergang mit der Familie ebenso die passende Route bereithält, wie für eine genussvolle Wanderung zur nächsten Alm – inklusive Einkehr versteht sich.

Ein besonderes Schmankerl ist die mittelschwere Tour zum Rosskopf (1731 m): Über Lanerköpfl und Halsgatterl geht es zum Rosskopf-Gipfel mit 360°-Rundblick und über das Horler Stiegel und die Holzalm zurück zur Bergstation. Wer lieber in Begleitung unterwegs ist, kann den Rosskopf im Rahmen des Wanderprogramms umrunden.
Tipp: Die geführten Touren sowie die Bergbahnnutzung sind in der Wildschönau Card, die es für jeden Übernachtungsgast bei Ankunft gibt, bereits enthalten. Beste Bedingungen also, um die Sommersaison in der Wildschönau, die übrigens Mitglied bei Österreichs Wanderdörfern ist, ausgiebig zu verlängern. www.wildschoenau.com
Mehr Ausflugsziele für den Herbst:
Almabtrieb in der Ferienregion Hohe Salve verzaubert – be-outdoor.de
Internationaler Libro Ballon-Cup im Brixental – be-outdoor.de
Quelle: Kunz PR / Wildschoenau
Berge verbinden – Am 18. September noch mehr als sonst. Die kleinen auf Entdeckungstour mit den Maskottchen Pitzi und Gratsch und die Großen genießen das Programm auf der Hütte und kommen mit Gleichgesinnten ins Gespräch – ein Tag auf dem Hochzeiger bringt Unterhaltung für die ganze Familie. Am 18. September bieten alle Almen und Hütten am Berg sowie die Hochzeiger Bergbahnen ein buntes Charity-Programm an. Die Einnahmen kommen dem Verein „Die T(h)umorvollen“, der betroffenen Krebs-Patient*innen und ihren Angehörigen Mut gibt und dem Tabuthema Krebs mit Offenheit begegnet, zugute.
Aussicht genießen, sich gemeinsam bewegen, Gipfel erwandern und Gleichgesinnte treffen. Was am Berg sowieso alle vereint, gilt für den Charity-Tag am Hochzeiger noch mehr. Die Bergbahnen und alle Almen und Hütten im Hochzeiger Wandergebiet unterstützen am 18. September mit einem abwechslungsreichen Programm den Verein „Die T(h)umorvollen“.
Betroffene Krebs-Patient*innen gründeten ihn vor knapp zwei Jahren, um Erfahrungen weiterzugeben, Mut zu machen, Tabus zu brechen, sich offen, echt und ehrlich auszutauschen, gemeinsam Fragen und Anliegen zu klären.

Das Gipfeltreffen am Hochzeiger lässt die Zuversicht hochleben. Bergaffine Unterstützer*innen genießen nicht nur einen erlebnisreichen Tag im Pitztal, sondern tun gleichzeitig Gutes. Der Erlös aus den Bergbahnticketverkäufen – die Berg- und Talfahrt auf den Hochzeiger gibt es am 18. September zum Sonderpreis von 10 Euro – kommen dem Verein zugute.
Das Gleiche gilt für die Einnahmen aus dem Zirbencart-Verleih (rasante Funsport-Mountaincarts) sowie für die Spendenbeiträge aus der Gastronomie. Der Verein wurde im Tiroler Oberland gegründet und stößt regionsüberschreitend auf positives Echo. Vertreter*innen der T(h)umorvollen sind am 18. September ebenfalls vor Ort – ob als Zuhörer*innen oder Erzähler*innen.

Alle sechs Almen und Hütten im Gebiet – Hochzeigerhaus, Tanzalm, Stalderhütte, Kalbenalm, Leiner Alm und Zeigerrestaurant – sind bei der Charity-Aktion dabei und schnüren ihr jeweils eigenes Programm. Von Musik über spezielle Schmankerln bis zu Weinverkostungen mit Winzern und einem Kinderprogramm reicht dabei die Palette. Tipp: auf den Hochzeiger gondeln, im ZirbenPark Rundwanderweg bei den 17 Stationen Interessantes über die „Königin der Alpen“ erfahren und in einer oder gleich mehreren Hütten einkehren.
Bergbahn-Infos: Die Hochzeiger Bergbahnen sind bis 16. Oktober täglich vo 9 bis 17 Uhr in Betrieb (keine Mittagspause), www.hochzeiger.com
Weitere Infos: Tourismusverband Pitztal, Unterdorf 18, A-6473 Wenns,
Tel. +43 (0) 54 14 86999, info@pitztal.com, www.pitztal.com
Mehr Beiträge zum Hochzeiger:
Pitztal – „Hochzeiger 2.5“ geht in Betrieb – be-outdoor.de
Quelle: Kunz PR
Seit seiner Gründung im Jahr 2002 spielt Umweltschutz für Klean Kanteen eine zentrale Rolle. Dies zeigt sich bereits in der Idee, aus welcher heraus das Unternehmen geboren wurde: nachhaltige Alternativen zu Einweg- und Plastikprodukten zu bieten. Mit den hochwertigen und langlebigen Edelstahlbehältern strebt Klean Kanteen danach, den weltweiten Plastikmüll zu reduzieren.
Zudem stellt das Unternehmen die höchsten Ansprüche an Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen. Seit 2020 trägt Klean Kanteen die Auszeichnung „klimaneutral“. Die Zertifizierung ist ein wichtiger Punkt auf Klean Kanteens Nachhaltigkeitsagenda und ist Initiator einer Reihe von Bemühungen mit dem Ziel, in Zukunft noch umweltschonender zu produzieren.

Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und nachwachsende Rohstoffe haben für viele Endverbraucher heute oberste Priorität bei Kaufentscheidungen. Eine Entwicklung, die sich in den letzten Jahren im Zuge der zunehmenden Berichterstattung über den Klimawandel, der Friday for Future Demonstrationen und des Trends „zurück in die Natur“ besonders deutlich im Konsumverhalten zeigt und an vielen Stellen bereits zu positiven Veränderungen geführt hat.
Mehrweg statt Einweg hat sich etabliert, statt kurzfristigem Genuss und möglichst günstigen Preisen wird nun viel mehr auf langlebige Qualität, schonende Produktion und nachhaltige Ressourcen gesetzt.
Klean Kanteen hat die Notwendigkeit dieses Umdenkens bereits vor 30 Jahren erkannt, als es seine erste Edelstahlflasche auf den Markt brachte. Mittlerweile umfasst das Sortiment neben hochwertigen Flaschen für Groß und Klein auch Becher, Isolierkannen, Essensbehälter sowie diverses Zubehör aus lebensmittelechtem 18/8 Edelstahl. Das Unternehmen ist von der ersten Stunde an darauf bedacht, seine Produktion in Einklang mit seinen Werten bezüglich des Umweltschutzes und fairen Arbeitsbedingungen zu bringen.
Das beginnt bei Rohstoffen und Produktionsketten, die nach höchsten Standards regelmäßig und auch unabhängig kontrolliert werden, und endet in hochwertigen und langlebigen Produkten, die mit dem gesellschaftlichen Wandel der Zeit gehen – weg von Einwegprodukten und hin zu Produkten für die Ewigkeit.

Deshalb wurde dem kalifornischen Unternehmen 2020 das Climate Neutral Zertifikat ausgestellt. Diese von der gleichnamigen Non-Profit-Organisation verliehene Auszeichnung wird Unternehmen zuteil, die ihre CO2-Emissionen umfangreich und öffentlich messen, reduzieren und ausgleichen. Klean Kanteen hat den aufwendigen 3-Stufen-Prozess durchlaufen und erhielt das Zertifikat für die nachhaltige Herstellung und Lieferung seiner Produkte.
Als klimaneutral zertifiziertes Unternehmen, muss Klean Kanteen die CO2-Emissionen, die bei Rohstoffgewinnung, Herstellung, Verpackung usw. unweigerlich entstehen, mithilfe kurzfristiger Maßnahmen gezielt reduzieren und durch den Kauf sogenannter Klimakompensationen ausgleichen. Mit diesen Carbon Offsets werden die eigenen Emissionen kompensiert, die derzeit nicht beseitigt werden können.
Sämtliche Ausgleichgelder fließen in Maßnahmen und Klimaprojekte, die den „big 6“ der Qualitäts-Emissionszertifikate entsprechen: Sie müssen real, dauerhaft, quantifizierbar, verifizierbar, umsetzbar und weiterführend sein. Darüber hinaus werden die Klimakompensationen mittels verschiedener Zertifizierungsstandards wie dem Verified Carbon Standard, American Carbon Registry oder dem Gold Standard überprüft.

Zu den kurzfristigen Maßnahmen im eigenen Unternehmen, die Klean Kanteen seit Februar 2020 bereits schrittweise umsetzt, gehören die Reduktion des Verbrauchs von Primärverpackungsmaterialien, die Erhöhung des Recycling-Anteils in allen Primärverpackungen sowie der Einsatz erneuerbarer Energien an Produktionsstandorten.
Hierzu zählt zuallererst die Umstellung von der bisherigen Kartonage-Verpackungen der Klean Kanteen Produkte auf ein Bellyband, bzw. eine Banderole mit den wichtigsten Informationen. Dadurch wird der Verpackungsmüll drastisch reduziert. Der Verzicht auf Produktverpackungen bzw. die Einführung der Banderole hat zudem einen erheblichen positiven Einfluss auf die CO2-Emissionen und den Wasserverbrauch.


Dieses Jahr erfolgte der Wechsel zu zertifiziertem 18/8-Edelstahl, der zu 90 % aus Recyling-Edelstahl besteht. Klean Kanteen revolutioniert somit seine Produktion, die zukünftig fast vollständig auf Recycling-Materialien basieren wird.
Die Innovation auf dem Markt ist ein Versprechen an die Umwelt. Durch die Verwendung von recyceltem anstelle von neuem Edelstahl reduziert Klean Kanteen seine Treibhausgasemissionen aus Stahl um 40 und den Energieverbrauch um 30 Prozent. Das sorgt für 60 bis 80 Prozent geringere Auswirkungen auf das Ökosystem – ein voller Erfolg!
Im offiziellen Onlineshop für Deutschland zeigen sich die Nachhaltigkeitsbemühungen von Klean Kanteen zum einen in dem Versand mit DHL GoGreen, wodurch bei jedem verschickten Produkt ein bestimmter Anteil an klimaneutrale Projekte gespendet wird. Zum anderen wird bereits eine Größe der Versandkartons aus recycelter Pappe hergestellt – weitere Kartongrößen werden folgen.
Darüber hinaus spendet Klean Kanteen als Mitglied von „1% for the Planet“, ein Prozent seines Bruttoumsatzes „an den Planeten“. Bis dato kamen so mehr als 3,1 Millionen Dollar an uneingeschränkten Mitteln gemeinnützigen Organisationen zugute, die sich mit der Bewältigung des Klimawandels befassen.
Quelle: PRojects Martina Kink / Klean Kanteen
Die neue Kampagne „NATURE SAYS RELAX“ von BUFF lädt dazu ein wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen und erinnert daran, dass die Natur jedem Komfort schenkt. Der Ausflug ins Freie sollte einem von den alltäglichen Sorgen befreien, entspannen und neue Sicherheit schenken.

BUFF kehrt mit seiner globalen Markenkampagne LIVE MORE NOW zurück und ist stolz darauf, die neueste Botschaft seiner Markenplattform zu verkünden. Diese hat sich dem Outdoor-Lifestyle verschrieben und inspiriert Menschen auf der ganzen Welt dazu das Leben im Jetzt zu genießen, ganz im Einklang mit den Werten und der Philosophie von BUFF. Die Kampagne mit dem Titel „NATURE SAYS RELAX“ hinterfragt den „Kult der Produktivität“ und den „Mythos harte Arbeit“, der sich durch das moderne Leben zieht.
Auch der damit verbundene zunehmende Leistungsdruck in allen Lebensbereichen –Arbeit, Freunde, Familie, Beziehungen, Hobbys und Reisen wird hinterfragt. Studien zeigen nämlich, dass weniger zu tun –und dabei auch zu scheitern –uns eigentlich mehr geistigen und emotionalen Nutzen bringen kann.
In der neuesten globalen digitalen Markenkampagne setzt sich BUFF für die, in Zeiten von Social Media, oft vergessene Wahrheit ein: dass die besten Abenteuer nie perfekt sind. Es sind die Abenteuer, die nicht nach Plan verlaufen oder bei denen man über das Unerwartete stolpert, die im Kopf bleiben und verdeutlichen, dass die Natur nicht erobert werden muss, sondern einfach da ist, um sie zu erkunden, zu spielen und zu genießen.

Die LIVE MORE NOW Kampagne, die im Sommer 2021 neu aufgelegt wurde, basiert auf dem besonderen Gefühl, das durch absolute Freiheit und das Leben in der Gegenwart entsteht. Im Jetzt zu leben, rauszugehen und einzigartige und unwiederholbare Momente im Freien zu erleben sind dabei die Leitlinien.
Die Plattform, ermöglicht es BUFF, seine Philosophie und Markenwerte zu vermitteln und gleichzeitig einen bewussten Outdoor-Lifestyle zu fördern. LIVE MORE NOW lädt dazu ein, das Leben im Jetzt zu genießen und wendet sich auf emotionaler Ebene an die Menschen.

Mit dem Ziel sich als Marke für alle die Outdoor-Aktivitäten lieben zu positionieren, ruft BUFF einen Social Media Wettbewerb ins Leben, der auch durch die Beteiligung mehrerer Sportler und Markenbotschafterunterstützt wird. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis zum 17. Juli 2022 und fordert die Community dazu auf, dem Instagram-Account @buffofficialzu folgen und ein Bild zu posten, das ihr eigenes Abenteuer mit dem Satz „NATURE SAYS RELAX“ am besten darstellt.
Die besten drei Beiträge werden jeweils mit einem Geschenkgutschein im Wert von 250 Euro für BUFF Sommerprodukte belohnt. Die Kampagne basiert auf fünf Outdoor-Geschichten, in denen eine Vielzahl von Menschen zu sehen ist, die ihre Zeit an den verschiedensten Orten dieser Welt genießen. Damit wird das kreative Konzept der Kampagne perfekt definiert und verweist zudem bereits auf das 30-jährige Jubiläum von BUFF in diesem Jahr.
Parallel dazu wird die Landing Page von LIVE MORE NOW aktualisiert, um verschiedene Orte zu entdecken, an denen das Leben in der freien Natur erlebt werden kann. Zusätzlich werden weitere verschiedene Aktivierungen in den sozialen Medien umgesetzt, um die LIVE MORE NOW-Bewegung weiter zu verbreiten und Menschen auf der ganzen Welt zu inspirieren.
Mehr zu BUFF gibt es hier
Quelle: Buff / haebmau ag
Livigno ist das Winterwunderland mit dem höchsten Adrenalinpegel der Alpen. Aber auch im Sommer überrascht „Little Tibet“ zwischen Ortler und Bernina mit sportlichen Aktivitäten, die man auf 1.800 Metern Seehöhe nicht erwarten würde.
Alpen-Afficionados wissen es schon längst: Livigno ist viel mehr als Gucci-&Tank-Schnäppchen-Shopping-Meile hinter den sieben Bergen. Livigno ist die geheime Outdoor-Sport-Hauptstadt Europas. Und das mitten in den Alpen, im Bermudadreieck zwischen Vinschgau, Engadin und Veltlin. Ob Mountainbiken, Trailrunning, Bergsteigen oder Rennradeln – hier oben auf 1.800 Metern Seehöhe ist die Luft dünn und die Spaßmöglichkeit fett. Statt sportlichem Eintopf wie anderswo gibt’s in Livigno ein Mehrgänge-Menü, das alles außer gewöhnlich ist.



Schon mal Fliegenfischen ausprobiert? Der nördlich gelegene „Lago di Livigno“ ist eines der beliebtesten Ziele für begeisterte Fischer. Er ist auf dem perfekten Geh- und Radweg in kurzer Zeit erreichbar. Lust auf Fischen, aber wenig Ahnung? Die Fischereifreunde aus Livigno verraten ihre besten Tricks – auch zum neuen Trend Fliegenfischen.


Kein Problem in „Little Tibet“! Das Basecamp für alle Wassersportaktivitäten ist das „Ristoro Alpisella“, direkt am Eingang des gleichnamigen Tals. Die urige Berghütte erreicht man von Livigno aus auf einem bezaubernden Spaziergang am See entlang. Mit dem Fahrrad dauert’s von der Shoppingmeile nur wenige Minuten, bis man in See stechen kann. Am Ristoro Alpisella kann man vom Ruderboot über Sit-in-Kajaks für einen oder zwei Personen bis zum SUP viele Wassersportgeräte mieten – von einer Stunde bis zu einem Tag. Der Stausee hat keine natürliche, aber eine künstliche Insel: ein schwimmendes Floß in seiner Mitte, auf dem man sonnenbaden oder ein cooles Selfie machen kann.
Livigno ist einer der Höhepunkte der Alpen. Und das „Aquagranda“ im Norden des Ortes ist der höchstgelegene Wellness-Park Europas. Auf über 10.000 Quadratmetern dreht sich hier alles um die Themen Wasser, Spaß & Wellness. Im neuen Bereich „Slide&Fun“ sorgen drei brandneue Rutschen von 12 Metern Höhe und 100 Metern Länge für feuchtfröhlichen Nervenkitzel. Entspannung auf höchstem Niveau garantiert der neue, im alpinen Stil gestaltete Bereich „Wellness&Relax“. Im Außenbereich kann man Beach-Tennis oder Beach-Volleyball mit Blick auf die umliegenden 3000er spielen.


Im Val delle Mine wartet in einem spannenden Canyon der Avventurando. Die Abenteuerroute durch die Natur beginnt ganz zahm im Flussbett, bevor es mit einem Klettergurt gesichert eine senkrechte Felswand hinauf geht. Hoch über der alpinen Schlucht überfliegt man mit zwei Seilrutschen die jahrhundertealten Lärchen. Über eine tibetische Brücke, einen Baumstamm und ein Stahlseil über den Wildbach erreicht man wieder „sicheren Boden“. Der Abenteuerparcours ist auch für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet und wird nur angeseilt und unter Aufsicht von qualifizierten Bergführern absolviert.
Das Agriturismo „La Tresenda“ im Süden von Livigno am Eingang zum Val delle Mine ist das reinste Tierparadies! Hier leben jede Menge Lamas und Alpakas. Diese lustigen und gutmütigen Gesellen kann man nicht nur streicheln, sondern auch spazierführen. Wer mit zwei Tieren auf Wanderschaft gehen möchte, zahlt ab 30 Euro.
Die Wanderung dauert etwa eine halbe Stunde und findet selbstständig und unbegleitet auf den Wegen in der Nähe des Bauernhofs statt. Eine Reservierung ist obligatorisch (täglich von 9 bis 12 Uhr), die Spaziergänge finden zwischen 10 und 18 Uhr statt. Achtung: Gefahr des Schockverliebens!



Livigno ist schon weltabgeschieden. Aber das Val Federia ist nochmals einen Tick einsamer. Und genau hier, in einer der typischen Almhütten, mutieren Feriengäste zu Bergbauern. Wenn auch nur für einen Tag. Los geht’s um 17 Uhr, wenn die Kühe gemolken werden wollen. Nach einem zünftigen Alm-Abendessen fällt man wohlig erschöpft in den verdienten Hüttenschlaf.
Am nächsten Morgen wollen erst einmal die Tiere versorgt werden, bevor die zweibeinigen Gäste ihr kräftiges Frühstück kriegen. Danach geht’s zum Käse und Butter machen, bevor das Almbauerndasein am Vormittag endet. Das einmalige Erlebnis kann man von 20. Juni bis 15. September beim Agriturismo Federia buchen.

Der Sommerurlaub in Livigno ist zu kurz für nur einen Nervenkitzel! Wen der Ehrgeiz packt und auf Adrenalin-Jagd auf 1800 Meter Höhe gehen will, der kann sich mit der Aktion „Win the wonder“ selbst belohnen. Einfach die APP herunterladen, zwischen 11. Juni und 25. September die eigene Action-Bucketlist abhaken – und tolle Preise gewinnen! That’s Livigno!
Weitere Informationen unter www.livigno.eu.
Quelle: Hansmann PR