Mit der Amazfit Cheetah 2 Ultra bringt Amazfit eine Premium Smartwatch auf den Markt, die speziell für Trailrunner, Bergsportler und Outdoor Fans entwickelt wurde. Hochwertige Materialien, moderne Navigation, umfangreiche Trainingsanalysen und eine lange Akkulaufzeit versprechen einen zuverlässigen Begleiter für anspruchsvolle Abenteuer.
Genau das möchten wir in den kommenden Monaten ausführlich testen. Während unserer einjährigen Reise wird uns die Uhr auf unterschiedlichsten Wanderungen, Trekkingtouren und Bergabenteuern begleiten. Dazu zählen unter anderem der Japanese Alps Traverse in Japan, der Great Himalaya Trail in Nepal sowie zahlreiche weitere Touren in verschiedenen Regionen Asiens. So bietet sich die ideale Gelegenheit, Navigation, Akkulaufzeit, Trainingsfunktionen und Alltagstauglichkeit über einen langen Zeitraum unter realen Bedingungen zu testen.
Hinter der Marke Amazfit steht das Unternehmen Zepp Health, das sich seit vielen Jahren auf innovative Wearables spezialisiert hat. Das Sortiment reicht von Fitness Trackern über Smartwatches bis hin zu Gesundheitslösungen für Sportler und aktive Menschen. Besonders im Lauf und Outdoor Bereich hat sich Amazfit in den vergangenen Jahren mit leistungsstarken GPS Smartwatches einen Namen gemacht.
Mit der Cheetah Serie richtet sich der Hersteller gezielt an ambitionierte Läufer, Trailrunner und Trekkingfans. Die neue Amazfit Cheetah 2 Ultra bildet dabei das Spitzenmodell der Serie und kombiniert moderne Navigation mit umfangreichen Trainingsfunktionen und einer robusten Bauweise.

Gerade auf langen Trekkingtouren oder anspruchsvollen Trailrunning Strecken kommt es auf eine zuverlässige Navigation, eine hohe GPS Genauigkeit und eine lange Akkulaufzeit an. Die Amazfit Cheetah 2 Ultra wurde genau für diese Anforderungen entwickelt.
Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Titan Grad 5 und wird durch kratzfestes Saphirglas geschützt. Gleichzeitig bleibt die Uhr mit nur rund 52 Gramm angenehm leicht und dürfte auch bei langen Touren nicht stören.
Das 1,5 Zoll große AMOLED Display erreicht eine Helligkeit von bis zu 3.000 Nits und soll dadurch selbst bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend ablesbar sein. Für uns ein wichtiger Punkt, denn gerade oberhalb der Baumgrenze oder auf offenen Bergkämmen kann eine gute Displayqualität eine entscheidenden Unterschied machen.
Eines der größten Highlights der Amazfit Cheetah 2 Ultra ist die Navigation. Dank Dual Band GPS und der Unterstützung von sechs Satellitensystemen soll die Positionsbestimmung auch in engen Tälern oder anspruchsvollem Gelände besonders präzise funktionieren.
Hinzu kommen farbige Offline Karten mit Höhenlinien, eine Navigation mit Abbiegehinweisen sowie eine automatische Routenneuberechnung, falls die geplante Strecke verlassen wird. Gerade auf mehrtägigen Trekkingtouren oder unbekannten Wegen können diese Funktionen eine wertvolle Unterstützung sein.
Besonders gespannt sind wir darauf, wie zuverlässig die Navigation während unserer Touren in den Bergregionen Asiens funktioniert.



Mindestens genauso interessant wie die Smartwatch selbst ist die Zepp App. Sie bildet das Herzstück des gesamten Systems und sammelt sämtliche Trainings und Gesundheitsdaten an einem Ort.
Neben klassischen Werten wie Herzfrequenz, Schlafqualität, Blutsauerstoff und Stresslevel analysiert die App auch Trainingsbelastung, Erholung und Leistungsentwicklung. Mit PeakBeats lassen sich unter anderem VO₂max, Trainingsstatus und Regenerationszeiten auswerten.
Zusätzlich unterstützt Zepp Coach bei der Trainingsplanung. Auf Grundlage der persönlichen Leistungsdaten erstellt die App individuelle Trainingspläne und passt diese kontinuierlich an den aktuellen Trainingsfortschritt an.
Auch im Alltag bietet die Zepp App zahlreiche Vorteile. Aktivitäten lassen sich übersichtlich dokumentieren, persönliche Ziele festlegen und sämtliche Touren langfristig archivieren. Gerade auf einer einjährigen Reise entsteht so ein digitales Tourenbuch mit allen zurückgelegten Kilometern, Höhenmetern und Aktivitäten.
Darüber hinaus unterstützt Amazfit die Synchronisation mit bekannten Plattformen wie Outdooractive, Strava, Komoot, TrainingPeaks, adidas Running, Google Fit und Apple Health. Dadurch lassen sich sämtliche Aktivitäten problemlos in bestehende Trainingsplattformen integrieren.
Neben der Navigation bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra mehr als 180 verschiedene Sportmodi. Ob Trailrunning, Wandern, Trekking, Radfahren oder Krafttraining – zahlreiche Aktivitäten werden direkt unterstützt.
Ergänzt wird das Funktionspaket durch eine kontinuierliche Herzfrequenzmessung, Blutsauerstoffmessung, Schlafanalyse, Stressmessung sowie einen barometrischen Höhenmesser und einen elektronischen Kompass.
Auch externe Sensoren wie Herzfrequenzgurte können mit der Uhr gekoppelt werden. Damit eignet sich die Amazfit Cheetah 2 Ultra nicht nur für Freizeit Sportler, sondern auch für ambitionierte Athleten.
Amazfit Cheetah 2 Ultra


Bereits beim ersten Auspacken hinterlässt die Amazfit Cheetah 2 Ultra einen hochwertigen Eindruck. Das Titangehäuse wirkt robust und gleichzeitig angenehm leicht. Das große AMOLED Display überzeugt durch eine brillante Darstellung und eine hohe Helligkeit. Auch die Bedienung erscheint intuitiv und die Menüs sind übersichtlich aufgebaut.
Besonders positiv fällt bereits jetzt die Zepp App auf. Die Einrichtung gelingt unkompliziert und die Vielzahl an Trainings und Gesundheitsdaten wird übersichtlich dargestellt. Auch die Möglichkeiten zur individuellen Trainingsplanung und zur Auswertung der Aktivitäten machen einen durchdachten Eindruck.
Nun freue ich mich darauf, die Amazfit Cheetah 2 Ultra in den kommenden Monaten intensiv zu testen. Ob auf anspruchsvollen Trekkingtouren, beim Trailrunning oder auf langen Wanderungen in den Bergregionen Asiens – der Langzeittest wird zeigen, wie zuverlässig Navigation, Akkulaufzeit und die zahlreichen Outdoor Funktionen im täglichen Einsatz wirklich sind.
Die Amazfit Cheetah 2 Ultra wurde uns für diesen Produkttest zur Verfügung gestellt. Unsere Berichterstattung erfolgt unabhängig und basiert ausschließlich auf unseren eigenen Erfahrungen während des Tests.
Die Liste der Ansprüche an eine GPS-Uhr für eine Langstreckenwanderung des Pacific Crest Trails ist lang und doch lässt sie sich letztendlich auf die folgenden Hauptaspekte reduzieren: Leistungsstark, robust, multifunktional und genau. Mit der Suunto 9 Peak Pro GPS-Multisportuhr scheinen wir genau dies gefunden zu haben und dürfen darüber hinaus eine elegante und äußerst nachhaltige Begleitung auf die Packliste schreiben.

Das finnische Unternehmen Suunto, welches seinen Ursprung 1936 in der bahnbrechenden Entdeckung und Entwicklung eines neuen Verfahrens für die Herstellung von flüssigkeitsgefüllten Kompassen hat, steht heute an der Spitze des Designs und der Innovation von Sportuhren, Tauchcomputern und Instrumenten, die weltweit von Abenteurern verwendet werden. Dabei gehen Innovation und Ästhetik stets Hand und Hand. Gleichzeitig spiegeln die Uhren ihre nordische Identität wider, da sich sowohl der Sitz als auch das Werk immer noch in Finnland befindet.
„Suuntos Nachhaltigkeitsansatz zielt darauf ab, die positiven Effekte zu steigern und nicht nur die negativen zu reduzieren. […]“, sagt Brand Manager Antti Laiho.
Dass diesen Worten auch Taten folgen, kann man beispielsweise an der wirklichen sehr coolen Aktion des 1. Suunto Commuting Days (22.09.2022) erkennen, an welchem Suunto seine Coomunity einlud mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren oder zu laufen und so ihre CO2-Emmissionen zu senken. Eine Strecke von 380.000 km (ca. die gleiche Strecke wie von der Erde zum Mond) wurde an diesem Tag von Suunto-Uhren und Hammerhead-Fahrradcomputern aufgezeichnet. Dies entspricht einer Einsparung von 65.000kg CO2, was einem Äquivalent von 260 einstündigen Passagierflügen gleichkommt. Außerdem wurde die im Folgenden vorgestellte Uhr zu 100% aus erneuerbaren Energien in Finnland hergestellt und ihr CO2-Fußabdruck berechnet sowie im Anschluss vollständig mit verifizierten Kohlestoffeinheiten kompensiert.
Zudem veröffentlichte das Unternehmen kürzlich seinen ersten jährlichen Nachhaltigkeitsbericht.


Die Suunto Peak 9 Pro GPS-Multisportuhr verspricht eine schnelle und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche mit der besten Akkulaufzeit ihrer Klasse und gleichzeitig alles in einem ultradünnen (10,8mm) und eleganten Gehäuse verpackt, das auf höchste Widerstandsfähigkeit getestet wurde – ein Hand in Hand von Innovation und Design. Außerdem liegt ihr Gewicht gerade mal bei 55g (Titanmodell; 64g Stahlmodell).

Die Konzeption der GPS-Multisportuhr hat uns, neben Innovation und Design, besonders angesprochen, da sie darauf ausgerichtet ist, langlebig und reparierbar zu sein, um Abfall und Umweltbelastung zu minimieren. Ein für uns unglaublich wichtiger Aspekt, der verdeutlicht, wie wichtig dem Unternehmen ein verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln ist. Weiterführend wird die 9 Peak Pro aus den hochwertigsten Materialien hergestellt und gemäß Militärstandards folgenden Tests unterzogen: Temperaturschock, Fall, Druck, Sand, Eis und Salzbeständigkeit. Das Ergebnis versprich eine maximale Widerstandsfähigkeit und Funktionalität: Die ideale Begleitung für den Pacific Crest Trail, den Alltag oder aber dem Smoking oder Abendkleid.
Ein erster Eindruck bestätigt bereits die leichte Bedienung der neuen Benutzeroberfläche und die großen Symbole und Ziffern erleichtern die Ablesbarkeit bei sportlichen Tätigkeiten.
Ein weiterer Faktor, der bei unserer Auswahl von Bedeutung war, ist die lange Akkulaufzeit, da wir nur in unregelmäßigen Abständen die Möglichkeit haben zu laden. Die Suunto 9 Peak Pro verfügt über drei Batteriemodi: Performance, Endurance und Tour. Bei täglichem Gebrauch hält die Batterie der Uhr 21 Tage, bevor sie aufgeladen werden muss. Im Performance-Modus 40 Stunden, 70 Stunden im Endurance-Modus und 300 Stunden im Tour-Modus. Außerdem kann ein Batteriemodus auch personalisiert werden, wodurch wir in der Auswahl der Einstellungen unglaublich flexibel sind und einen verlässlichen Begleiter an der Seite wissen, denn die GPS-Multisportuhr ist auch unsere Verbündete bei der Orientierung. Hier bietet sie eine sehr hohe Genauigkeit, selbst unter schwierigen GPS-Bedingungen, da sie sich mit bis zu vier Satellitensystemen (GPS, GLONASS, GALILEO, BEIDOU) und bis zu 32 einzelnen Satelliten gleichzeitig verbinden kann.


Wir freuen uns sehr darauf, die Suunto 9 Peak Pro GPS-Multisportuhr auf dem Pacific Crest Trail testen zu können! Bereits jetzt ist sie im Alltag oder auf den zahlreichen Vortouren schon nicht mehr wegzudenken, da die Möglichkeit der Personalisierung eine für jede/n optimale Nutzung und die Robustheit ein unbeschwertes Nachgehen jeglicher Sportarten gewährleistet. Nicht zuletzt gefällt uns das zeitlose Design (auch hier ist eine Personalisierung möglich) unglaublich gut!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Suunto. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.