Wenn anspruchsvolle Bergpfade, wechselhafte Wetterbedingungen und lange Tage auf den Beinen aufeinandertreffen, sind zuverlässige Schuhe gefragt. Genau hier setzt der neue AKU Furiosa BOA GTX an. Der leichte Schuh verbindet die Dynamik eines Trailrunning Schuhs mit den Eigenschaften eines modernen Wanderschuhs und verspricht Komfort, Präzision und Schutz auch in anspruchsvollem Gelände.
In den kommenden Wochen werde ich den AKU Furiosa BOA GTX ausführlich testen. Von alpinen Tagestouren bis hin zu längeren Trekkingtouren muss sich der Schuh in unterschiedlichsten Situationen beweisen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich das BOA Fit System und die GORE TEX Membran in der Praxis schlagen.

Der AKU Furiosa BOA GTX richtet sich an alle, die sich zügig in den Bergen bewegen und dabei nicht auf Komfort und Sicherheit verzichten möchten. Sein modernes Konzept kombiniert geringes Gewicht mit einer präzisen Passform und einer stabilen Konstruktion.
Für den sicheren Sitz am Fuß sorgt das integrierte BOA Fit System. Statt klassischer Schnürsenkel wird die Passform über einen Drehverschluss angepasst. Dadurch lässt sich der Schuh schnell und gleichmäßig an den Fuß anpassen und bei Bedarf jederzeit nachjustieren.

Für trockene Füße setzt AKU auf eine GORE TEX Invisible Fit Membran. Sie soll zuverlässig vor Regen und Nässe schützen und gleichzeitig eine hohe Atmungsaktivität gewährleisten.
Gerade bei längeren Touren mit wechselnden Wetterbedingungen ist diese Kombination entscheidend. Ob der Schuh diesen Spagat zwischen Wetterschutz und Komfort erfolgreich meistert, wird sich im Praxistest zeigen.
Egal ob felsige Bergwege, Schotterpassagen, Waldpfade oder matschige Abschnitte, der AKU Furiosa BOA GTX wurde für vielseitige Einsätze entwickelt. Die Vibram Megagrip Sohle soll auch auf anspruchsvollen Untergründen zuverlässigen Halt bieten.
Gleichzeitig verspricht die Zwischensohle ausreichend Dämpfung für lange Tage in den Bergen. Besonders interessant wird sein, wie sich Stabilität, Komfort und Dynamik auf längeren Touren miteinander verbinden.


Der AKU Furiosa BOA GTX wird mich in den kommenden Wochen vor allem auf den Wanderwegen und Bergpfaden des Allgäus begleiten. Von schnellen Feierabendtouren über aussichtsreiche Gipfelwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren bietet die Region ideale Bedingungen, um den Schuh auf Herz und Nieren zu testen.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Anstiegen, schnellen Abstiegen und auf technisch anspruchsvolleren Bergwegen schlägt. Das Allgäu bietet dafür ideale Testbedingungen direkt vor der Haustür.
Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht positiv auf. Der Schuh sitzt angenehm am Fuß und das BOA Fit System ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Anpassung.
Im direkten Vergleich zu anderen AKU Modellen, die ich in den vergangenen Jahren getragen habe, wirkt der Furiosa BOA GTX auf mich etwas großzügiger geschnitten und fällt meiner Einschätzung nach etwas größer aus. Vor allem im Vorfußbereich bietet er spürbar mehr Platz als beispielsweise der Flyrock GTX oder der Rocket DFS GTX. Ob sich dieser erste Eindruck auch auf längeren Touren bestätigt, wird der Praxistest zeigen.
Auch die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Materialien, Nähte und Konstruktion wirken durchdacht und robust. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Touren und auf technischem Gelände bewährt.
Da der Schuh mich auf zahlreichen Wanderungen, Bergtouren und Outdoor Abenteuern begleiten wird, stehen schon bald die ersten intensiven Praxiseinsätze an.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Gerade in diesen turbulenten Zeiten gilt es, Nachbarschaften zu pflegen, Grenzen zu überwinden, gemeinsame Wege zu gehen. So wie die Osttiroler und Südtiroler. Im Rahmen des Euregio-Programms „Fit for Cooperation“ lassen die Gemeinden Prettau (Südtirol) und Prägraten am Großvenediger (Osttirol) ihre Nachbarschaft neu aufleben – mit dem Hoch-Tirol-Trail.

Diese grenzüberschreitende Mehrtageswanderung verbindet in drei Etappen die Südtiroler Ortschaft Prettau – ganz hinten im Talschluss des Ahrntals versteckt – mit dem Bergsteigerdorf Prägraten am Fuße des Großvenedigers in Osttirol. Dieser anspruchsvolle hochalpine Weg folgt einem ehemaligen Schmugglerweg, der für das Projekt instandgesetzt und saniert wurde
. Wanderer durchqueren dabei den Naturpark Rieserferner-Ahrn und in Osttirol den Nationalpark Hohe Tauern. Der Höhepunkt ist das 2.926 Meter hohe Umbaltörl, das am zweiten Tag überquert wird. Insgesamt überwinden Weitwanderer auf 25 Kilometern Strecke 1.490 Höhenmeter im Aufstieg und 1.000 Höhenmeter im Abstieg. Übernachtet wird auf zwei gemütlichen Berghütten.
Dazwischen führt der Hoch-Tirol-Trail durch eine wilde Berggegend, in der man kaum einer Menschenseele begegnet. Nur der eigenen. Es gibt keinen Gepäcktransfer. Die An- und Rückfahrt zum Ausgangs- bzw. Endpunkt erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Vom Wanderparkplatz in Kasern (1.594 m) oberhalb von Prettau wandert man taleinwärts, immer der Beschilderung „Lenkjöchlhütte“ folgend. Von der Labesaualm steigt man über einen angenehm zu begehenden Weg durchs Windtal auf, bis man auf eine Weggabelung trifft und rechts kurz zur Lenkjöchlhütte (2.603 m) aufsteigt. Die Streckenlänge beträgt 7,5 Kilometer, man überwindet 1.000 Höhenmeter im Aufstieg und ist etwa vier Stunden unterwegs. Schwierigkeit: mittel.
Von der Lenkjöchlhütte folgt man den Schildern zum Vorderen Umbaltörl (2.926 m). Ein kurzer Abschnitt des Steigs ist mit Ketten gesichert. Von der Scharte geht es über schwer erkennbare Steigspuren steil bergab. Bis zum Philipp-Reuter-Biwak sind Orientierung und Wegfindung schwierig.
Ab dem Biwak (mit Wegschild „Clarahütte“) geht’s auf einem Wiesensteig bergab – aber mit einigen steilen und ausgewaschenen Abschnitten. Man steigt zur Isel ab und erreicht über eine Brücke die Clarahütte (2.038 m). Die Streckenlänge beträgt 7,5 Kilometer, man überwindet 500 Höhenmeter im Aufstieg und ist etwa viereinhalb Stunden unterwegs. Schwierigkeit: schwer.
Von der Clarahütte folgt man dem beschilderten Isel-Trail durch das Umbaltal talauswärts. An den Umbalfällen vorbei wandert man weiter Richtung Islitzeralm. Kurz vor der Alm folgt man der Beschilderung „Waldweg Prägraten“. Über Ströden, die Gloschlucht mit ihren beeindruckenden Wasserfällen und Hinterbichl folgt man stets dem Weg direkt am Gletscherfluss Isel entlang bis nach Prägraten am Großvenediger (1.300 m). Die Streckenlänge beträgt 12,8 Kilometer, man überwindet 180 Höhenmeter im Aufstieg und ist etwa vier Stunden unterwegs. Schwierigkeit: mittel.
Eine Übernachtung hoch oben in den Bergen ist ein einmaliges Erlebnis. Gerade dann, wenn die Hütten klein und fein sind. So wie die Lenkjöchlhütte auf Südtiroler Seite. Sie thront in 2.603 Metern Höhe über dem Tal. Genauso gemütlich ist auf Osttiroler Seite die Clarahütte (2.038 m).
Weitere Informationen unter www.osttirol.com
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Quelle: Hansmann PR