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Der The North Face Offtrail TR begleitet uns auf unserer einjährigen Reise durch Asien und muss sich dabei unter unterschiedlichsten Bedingungen beweisen. Von den Bergregionen Südkoreas über China und Laos bis zu den steilen Vulkanen Indonesiens wird der Trailrunning-Schuh viele Kilometer im Gelände sammeln.

Dabei interessiert uns vor allem, ob die Kombination aus Robustheit, Schutz und Grip auch langfristig überzeugt. Ein Schuh für anspruchsvolle Trails muss nicht nur bequem sein, sondern auch mit Fels, Geröll, Nässe und täglicher Belastung klarkommen.

Wenn sich der Offtrail TR auf diesen Touren in den Punkten Komfort, Robustheit, Schutz und Grip bewährt, könnte er unser Begleiter auf einer der anspruchsvollsten Trekkingrouten der Welt werden: dem rund 1.700 Kilometer langen Great Himalaya Trail mit mehr als 100.000 Höhenmetern.

Die Offtrail-Serie von The North Face

Mit der Offtrail-Serie bietet The North Face verschiedene Trailrunning-Schuhe für anspruchsvolles Gelände an. Die Modelle unterscheiden sich vor allem bei Gewicht, Konstruktion und Einsatzbereich. Während leichtere Varianten stärker auf Geschwindigkeit und dynamische Läufe ausgelegt sind, konzentriert sich der Offtrail TR auf Stabilität, Schutz und Robustheit.

Für unseren Test verwenden wir den The North Face Offtrail TR (NF0A8A9Z5OU1). Dabei handelt es sich um das ältere Modell der Offtrail-Serie. Auch wenn inzwischen neuere Varianten erhältlich sind, ist gerade die robuste Ausrichtung für unseren Einsatzzweck interessant. Auf einer langen Trekkingreise zählt für uns nicht nur das Gewicht, sondern vor allem die Frage: Hält der Schuh auch dann noch, wenn er über viele Monate hinweg täglich gefordert wird?

Genau diese Kombination aus Schutz und Langlebigkeit möchten wir auf unserer Reise durch die Bergregionen Asiens überprüfen.

Robuste Konstruktion für technische Trails

(c)The North Face_Offtrail
(c)The North Face_Offtrail

Beim ersten Blick auf den Offtrail TR wird schnell klar: Dieser Schuh ist nicht als ultraleichter Wettkampfschuh gedacht. Die Konstruktion wirkt stabil und auf anspruchsvolle Bedingungen ausgelegt.

Das Obermaterial besteht aus Matryx® mit Kevlar®-Verstärkungen und soll dadurch besonders widerstandsfähig gegenüber Abrieb sein. Gerade auf felsigen Trails, bei Kontakt mit Geröll oder beim Einsatz mit schwerem Rucksack ist ein robustes Obermaterial ein wichtiger Faktor. Zusätzlich schützen verstärkte Bereiche im Zehenbereich den Fuß vor Stößen und Felskontakt.

Für Halt auf unterschiedlichem Untergrund sorgt die Surface CTRL™-Außensohle mit 5 Millimeter tiefen Stollen. Sie soll auf trockenen Felsen ebenso funktionieren wie auf losem Schotter, Waldwegen oder schlammigen Abschnitten.

Die Dämpfung übernimmt eine EVA-Zwischensohle mit einer Sprengung von 6 Millimetern sowie einer Sohlenhöhe von 24 Millimetern an der Ferse und 18 Millimetern im Vorfußbereich. Mit rund 332 Gramm pro Schuh gehört der Offtrail TR nicht zu den leichtesten Modellen seiner Klasse. Dafür bietet er Eigenschaften, die auf langen Touren mit Rucksack entscheidend sein können: Schutz, Stabilität und eine robuste Konstruktion.

(c)the North Face Offtrail TR
(c)the North Face Offtrail TR

Technische Daten

Darauf achten wir im Langzeittest

Auf unserer Reise interessiert uns vor allem, wie sich der Schuh im täglichen Einsatz schlägt. Ein kurzer Testlauf kann zeigen, ob ein Schuh bequem ist – aber erst viele hundert Kilometer zeigen, ob Konstruktion und Materialien wirklich überzeugen.

Wir achten deshalb besonders auf:

Besonders spannend ist für uns die Frage, ob der Offtrail TR den richtigen Kompromiss aus Gewicht und Robustheit bietet. Auf langen Trekkingtouren ist ein leichter Schuh zwar angenehm, aber ein beschädigtes oder verschlissenes Modell kann unterwegs schnell zum Problem werden.

Erster Eindruck

Beim ersten Anziehen fällt sofort auf, dass der The North Face Offtrail TR kein minimalistischer Trailrunning-Schuh ist. Er wirkt stabil, geschützt und gemacht für Gelände, in dem nicht jeder Schritt auf einem perfekten Trail stattfindet.

Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Das Matryx®-Obermaterial fühlt sich robust an, die Sohle vermittelt viel Vertrauen und der Fuß sitzt sicher im Schuh. Gleichzeitig bietet der Zehenbereich ausreichend Platz, was gerade auf langen Abstiegen und bei vielen Stunden im Gelände wichtig ist.

Auch wenn der Offtrail TR nicht zu den leichtesten Trail-Schuhen gehört, gefällt uns der Ansatz: weniger Gewicht um jeden Preis, sondern eine Konstruktion, die auch bei harter Nutzung zuverlässig funktionieren soll.

Wir freuen uns darauf, den Schuh in den kommenden Monaten intensiv zu testen und herauszufinden, ob er sich als zuverlässiger Begleiter auf den Trails Asiens bewährt – und ob er anschließend auch für den Great Himalaya Trail die richtige Wahl ist.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Big Agnes String Ridge VST 2.5 durfte sich im Praxiseinsatz gleich in zwei abwechslungsreichen Regionen beweisen. Unsere Touren führten uns in die Allgäuer Alpen sowie auf den Malerweg in der Sächsischen Schweiz, wo das Trekkingzelt unter realen Bedingungen zeigen musste, was in ihm steckt.

Mit dabei waren auch das Rapide SL Pillow und der TwisterCane BioFoam Hiking Seat von Big Agnes. Das ultraleichte Kissen sorgte nach langen Wandertagen für zusätzlichen Komfort in der Nacht, während der kompakte Sitz bei Pausen und am Zeltplatz schnell zu einem praktischen Begleiter wurde.

Im Mittelpunkt des Tests standen die Erfahrungen aus der Praxis: Aufbau, Komfort, Platzangebot, Wetterfestigkeit sowie das geringe Gewicht und Packmaß auf längeren Touren.

Neues Trekkingzelt von Big Agnes

Mit dem String Ridge VST 2.5 bringt Big Agnes ein neues Trekkingzelt auf den Markt, das sich besonders an alle richtet, die auf langen Touren Wert auf geringes Gewicht, ein kleines Packmaß und hohen Komfort legen.

Mit einem Gewicht von rund 845 Gramm gehört das Zelt zu den leichten Vertretern seiner Klasse. Die leichte Konstruktion verbindet ein robustes und wetterfestes Material mit einem durchdachten Aufbau. Durch die Nutzung der Trekkingstöcke als tragendes Element kann auf zusätzliches Gestänge verzichtet werden. Das spart Gewicht und reduziert gleichzeitig das Packmaß. Die leichte Konstruktion verbindet ein robustes und wetterfestes Material mit einem durchdachten Aufbau.

Im Praxiseinsatz zeigte sich schnell, dass das Konzept nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern auch unterwegs viele Vorteile bietet.

Schneller Aufbau und unkompliziertes Handling

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Nach langen Wandertagen zählt vor allem ein unkomplizierter Aufbau. Genau hier konnte das Big Agnes String Ridge VST 2.5 überzeugen. Das Zelt lässt sich schnell und intuitiv aufstellen. Die Trekkingstöcke übernehmen die tragende Funktion und sorgen für ein besonders leichtes Setup. Gerade auf längeren Touren macht sich dieser Vorteil deutlich bemerkbar. Auch mit unebenem Untergrund kam das String Ridge VST 2.5 problemlos zurecht. Gerade in den Allgäuer Alpen sind perfekte Stellplätze nicht immer zu finden. Trotzdem ließ sich das Zelt sauber aufbauen und zuverlässig abspannen.

Nach langen Etappen ist es angenehm, wenn das Nachtlager ohne großen Aufwand steht und man sich schnell dem gemütlichen Teil des Abends widmen kann.

Viel Platz trotz geringem Gewicht

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Eine der größten Stärken des String Ridge VST 2.5 ist das großzügige Platzangebot. Trotz der leichten Konstruktion bietet das Zelt erstaunlich viel Raum und einen hohen Komfort. Die seitlichen Eingänge sind dabei ein echter Pluspunkt. Beide Personen können unabhängig voneinander ein und aussteigen, ohne den anderen zu stören. Gerade nachts oder am frühen Morgen macht sich dieser Vorteil deutlich bemerkbar.

Auch die Apsiden bieten ausreichend Platz für Ausrüstung und sorgen dafür, dass der Innenraum angenehm aufgeräumt bleibt. Rucksäcke, Schuhe und persönliche Gegenstände lassen sich gut verstauen, sodass genügend Platz zum Erholen bleibt.

Neben zwei Erwachsenen findet auch zusätzliches Gepäck problemlos Platz. Selbst wer mit Kind oder Hund unterwegs ist, profitiert vom großzügigen Raumangebot.

Sicher bei Wind und Regen

Während der Touren in den Allgäuer Alpen und auf dem Malerweg musste das String Ridge VST 2.5 auch wechselhafte Bedingungen meistern. Regen und Wind stellten dabei kein Problem dar. Das Zelt vermittelte jederzeit einen stabilen Eindruck und bot einen zuverlässigen Schutz vor den Elementen. Besonders positiv fiel auf, dass die leichte Konstruktion nicht zulasten der Stabilität geht. Auch nach regnerischen Nächten zeigte sich, dass das Konzept zuverlässig funktioniert. Das Innenzelt blieb angenehm trocken und Kondenswasser war während des gesamten Tests kein Thema.

Gerade bei mehrtägigen Trekkingtouren ist dies ein wichtiger Punkt. Ein gutes Zelt muss nicht nur leicht sein, sondern auch dafür sorgen, dass man sich nach langen Tagen draußen wohlfühlt.

Gewicht und Packmaß als große Vorteile

Gerade auf langen Trekkingtouren zählt jedes Gramm. Das geringe Gewicht des String Ridge VST 2.5 machte sich auf den Etappen in den Allgäuer Alpen und auf dem Malerweg deutlich bemerkbar. Besonders das kompakte Packmaß überzeugt. Durch den Verzicht auf klassisches Gestänge lässt sich das Zelt sehr platzsparend verstauen. Dadurch bleibt im Rucksack mehr Platz für weitere Ausrüstung, Verpflegung und persönliche Gegenstände.

Diese Kombination aus geringem Gewicht, kompakter Bauweise und hohem Komfort macht das String Ridge VST 2.5 zu einem starken Begleiter für anspruchsvolle Trekkingtouren.

Rapide SL Pillow und TwisterCane BioFoam Hiking Seat

(c)be-outdoor.de_TwisterCane BioFoam Hiking Seat
(c)be-outdoor.de_TwisterCane BioFoam Hiking Seat

Neben dem Zelt begleiteten uns auch das Rapide SL Pillow und der TwisterCane BioFoam Hiking Seat von Big Agnes auf den Touren.

Das Rapide SL Pillow ist mit rund 48 Gramm ein echtes Leichtgewicht und sorgte nach langen Wandertagen für zusätzlichen Schlafkomfort. Gerade auf mehrtägigen Touren macht sich ein gutes Kissen schnell positiv bemerkbar, ohne den Rucksack spürbar zu belasten.

Der TwisterCane BioFoam Hiking Seat bringt rund 57 Gramm auf die Waage und erwies sich bei Pausen und am Zeltplatz als praktischer Begleiter. Die etwas größere Fläche bietet mehr Komfort als viele kompakte Sitzunterlagen und schützt zuverlässig vor feuchtem oder unebenem Untergrund.

Auch auf unserer kommenden Reise mit 540 Kilometern auf der Japanese Alps Traverse und rund 1700 Kilometern auf dem Great Himalaya Trail wird der Sitz dabei sein. Da die Sitzfläche für eine Person großzügig dimensioniert ist, planen wir, ihn zu teilen. So entstehen zwei praktische Hälften, die unterwegs jeweils als eigener Sitz genutzt werden können.

Fazit

Das Big Agnes String Ridge VST 2.5 hat sich im Praxistest als zuverlässiger und komfortabler Begleiter für längere Trekkingtouren erwiesen. Die Kombination aus geringem Gewicht, kleinem Packmaß und dem überraschend großzügigen Innenraum überzeugt besonders unterwegs. Besonders die seitlichen Eingänge, der große Stauraum und die unkomplizierte Handhabung sorgen für einen hohen Komfort. Die Nutzung mit Trekkingstöcken funktioniert grundsätzlich sehr gut und ist ein großer Vorteil für alle, die mit klassischen Stöcken unterwegs sind.

Wer allerdings faltbare Trekkingstöcke verwendet, sollte beachten, dass der Aufbau des kleineren äußeren Stocks etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt. Hier kann die Stabilität je nach Stockkonstruktion etwas geringer sein. Mit einem klassischen Schraubstock beziehungsweise stabileren Teleskopstöcken wirkt die Konstruktion nochmals praktischer und einfacher im Handling.

Insgesamt ist das Big Agnes String Ridge VST 2.5 ein sehr gelungenes leichtes Trekkingzelt für alle, die auf langen Touren Gewicht sparen möchten, ohne auf Komfort und ein großzügiges Raumgefühl zu verzichten.

Zusammen mit dem Rapide SL Pillow und dem TwisterCane BioFoam Hiking Seat entsteht ein durchdachtes Setup für alle, die bei anspruchsvollen Touren Wert auf Funktionalität, geringes Gewicht und Komfort legen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Eine ausgewogene Ernährung ist auf langen Trekkingtouren oft eine Herausforderung. Gerade in abgelegenen Bergregionen ist die Auswahl an Lebensmitteln begrenzt. Gleichzeitig liegt unser Energieverbrauch auf langen Trekkingetappen häufig bei 4.000 bis 6.000 Kalorien täglich. Umso wichtiger sind Lebensmittel, die leicht zu transportieren sind, wenig Platz benötigen und den Körper zuverlässig mit Energie und wichtigen Nährstoffen versorgen.

Genau hier setzen die Juice Plus+ Complete Bars, Complete Shakes und Luminate Sticks an. Während unserer einjährigen Reise werden uns die Produkte auf Wanderungen, Trekkingtouren und Bergabenteuern in verschiedenen Regionen Asiens begleiten. Den Auftakt bildet unsere Tour auf dem Japanese Alps Traverse. Anschließend werden uns die Produkte auf zahlreichen weiteren Touren und auf dem Great Himalaya Trail in Nepal begleiten. So möchten wir herausfinden, wie sie sich über viele Monate hinweg im Trekkingalltag bewähren.

Juice Plus+: Ernährung für einen aktiven Lebensstil

(c)Juice Plus+
(c)Juice Plus+

Juice Plus+ entwickelt seit vielen Jahren Produkte rund um Ernährung und einen aktiven Lebensstil. Zum Sortiment gehören neben Nahrungsergänzungsmitteln auch Mahlzeitenlösungen, Snacks und Getränke, die eine ausgewogene Ernährung im Alltag und beim Sport unterstützen sollen.

Gerade auf langen Trekkingtouren, bei denen Gewicht und Packmaß eine wichtige Rolle spielen, erscheinen die Complete Bars, Complete Shakes und Luminate Sticks besonders interessant. Alle Produkte sind portionsweise verpackt, bieten wertvolle Inhaltsstoffe, lassen sich unkompliziert transportieren und benötigen nur wenig Vorbereitung. Das spart Zeit und erleichtert die Verpflegung unterwegs.

Complete Bars: Praktische Energie für unterwegs

(c)Juice Plus+ Complete Bars
(c)Juice Plus+ Complete Bars

Die Juice Plus+ Complete Bars stehen uns in den Geschmacksrichtungen Chocolate und Fruit zur Verfügung. Die einzeln verpackten Riegel sind sofort verzehrfertig und lassen sich dadurch problemlos im Rucksack verstauen.

Neben Kohlenhydraten und Fetten enthalten die Complete Bars auch pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Die Kombination aus unterschiedlichen Zutaten soll eine praktische Energiequelle für unterwegs bieten und gleichzeitig einen Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten.

Im Langzeittest möchten wir herausfinden, wie gut die Riegel sättigen, ob sie auch nach vielen Wochen noch geschmacklich überzeugen und wie gut sie den erhöhten Energiebedarf auf langen Trekkingtouren unterstützen. Gleichzeitig achten wir auf die Qualität der Inhaltsstoffe sowie auf die Verträglichkeit bei regelmäßiger Verwendung.

Durch die einzelnen Portionen sind die Complete Bars jederzeit griffbereit und eignen sich sowohl als schneller Snack während einer Etappe oder, bei zwei bis drei Riegeln, als Frühstück.

Complete Shakes: Schnell zubereitete Mahlzeiten

Mit den Juice Plus+ Complete Shakes in den Sorten Chocolate und Vanilla möchten wir testen, wie gut sich eine schnell zubereitete Nahrungsergänzung in den Trekkingalltag integrieren lässt. Die pflanzenbasierten Shakes werden portionsweise geliefert und lassen sich mit Wasser oder einer pflanzlichen Alternative im mitgelieferten Shaker innerhalb weniger Sekunden zubereiten.

Gerade auf langen Trekkingtouren spielt die Proteinzufuhr eine wichtige Rolle. Während des Great Himalaya Trails erwarten uns mehr als 100.000 Höhenmeter auf einer Strecke von rund 1.700 Kilometern. Bei einer solchen Belastung ist es besonders wichtig, den Körper ausreichend mit Energie und Proteinen zu versorgen. Gerade unterwegs kann das eine Herausforderung sein, da die Ernährung stark von den verfügbaren Lebensmitteln vor Ort abhängt. Auch die typische lokale Verpflegung wie Dal Bhat, das traditionelle Nationalgericht Nepals, liefert zwar wichtige Kohlenhydrate und Energie, deckt aber bei einer derart hohen körperlichen Belastung nicht den gesamten Proteinbedarf ab.

(c)Juice Plus+ Luminate
(c)Juice Plus+ Luminate

Luminate Sticks: Praktisch für unterwegs

Ergänzt wird unser Testpaket durch die Juice Plus+ Luminate Sticks. Die Portionssticks mit Beeren-Mango-Geschmack lassen sich einfach in Wasser auflösen.

Im Gegensatz zu den Complete Bars und Complete Shakes geht es bei Luminate weniger um die Aufnahme von Kalorien oder eine Mahlzeit unterwegs, sondern vielmehr um die Unterstützung der mentalen Leistungsfähigkeit während langer und anspruchsvoller Tage. Gleichezitig kombiniert die Rezeptur verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe mit B-Vitaminen und natürlichem Koffein aus grünen Kaffeebohnen. Enthalten sind unter anderem Alpinia Galanga, Igelstachelbartpilz (Lion’s Mane), Salbei und Rhodiola sowie die Vitamine B1, B2, B5 und B6. Eine Portion enthält zudem 80 mg natürliches Koffein.

Erster Eindruck

Sämtliche Juice Plus+ Complete Bars, Complete Shakes und Luminate Sticks sind portionsweise verpackt und lassen sich dadurch einfach organisieren und platzsparend verstauen. Gerade auf Trekkingtouren, bei denen jedes Gramm und jeder Zentimeter im Rucksack zählt, ist das ein klarer Vorteil.

Wir freuen uns darauf, die Produkte während unserer einjährigen Reise ausführlich zu testen und herauszufinden, wie sie sich über viele Monate hinweg auf unterschiedlichen Touren und in den Bergregionen Asiens bewähren.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Juice Plus+. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wir, Mateo und Elena, lieben es ultraleicht zu wandern und über tausende Kilometer am Stück ausgesetzt in den Bergen unterwegs zu sein. Da freuen wir uns natürlich riesig, wenn neue qualitativ so hochwertige Produkte, wie diese von La Sportiva, kommen. So präsentiert La Sportiva für die Herbst- und Winter-Saison 2025 die neue Lumina-Serie. Ultraleichte Jacken mit beeindruckendem Wärme-Gewichts-Verhältnis, die sich den Herausforderungen des Bergsteigens und technischem Alpinismus stellen.

Der Markt für ultraleichte, warme Daunenjacken für den anspruchsvollen Outdoor-Einsatz ist stark besetzt. Mit dem Launch der neuen Lumina-Serie nimmt der italienische Bergsport-Ausrüster aus Ziano di Fiemme diese Herausforderung nicht nur an, vielmehr präsentiert er drei neue Jacken mit unterschiedlicher Wärmeleistung für den entsprechenden Einsatzbereich, die die bisherige Erwartung an Wärmeleistung, Gewicht und Packbarkeit neu definieren.

Lumina-Serie

Die drei Jacken überzeugen mit ihrem herausragenden Verhältnis von Wärmeleistung und Gewicht: mit einem Gesamtgewicht von 170 Gramm bei 70 Gramm 1.000 cuin italienische Daunenfüllung, ist die Lumina 100 Down Jkt die leichteste der Serie. Am anderen Ende findet sich die Lumina 300 Down Jkt: Gesamtgewicht 350 Gramm mit 175 Gramm 1.000 cuin italienische Daune. Zusammen mit dem robusten Pertex Quantum-Außenmaterial mit Diamond Fuse-Technologie, mischt die neue Lumina-Serie das Angebot an technischen Daunenjacken fürs Bergsteigen und den alpinen Einsatzbereich kräftig auf. Ein echtes Highlight der Herbst-Winter-Saison 2025/26.

Pertex Quantum

Das Pertex Quantum-Außenmaterial, das bei allen drei Modellen der Lumina-Serie zum Einsatz kommt, ist daunendicht, besonders leicht sowie winddicht und wasserabweisend. Das Material verwendet eine dicht gewebte Struktur, um ein leichtes und weiches, daunendichtes Gewebe zu schaffen, welches die Isolierung vollständig aufbauschen lässt und sowohl Komfort als auch verbesserte thermische Leistung bietet. Pertex Quantum-Gewebe werden präzise aus unglaublich feinen Garnen hergestellt und sind so konzipiert, dass sie ruhende Luft einschließen und die Effizienz der Isolierung verbessern. Eine dauerhafte wasserabweisende (DWR) Behandlung weist leichten Regen und Schnee ab und bietet zusätzlichen Wetterschutz.

Diamond-Fuse-Technologie

Die Diamond-Fuse-Technologie ermöglicht es, eine Faserstruktur zu schaffen, die gegenüber herkömmlichen Strukturen deutliche Vorteile besonders in Bezug auf die Haltbarkeit bieten. Zudem überzeugen sie mit höherer Abriebfestigkeit, verbesserter Stabilität und hervorragenden wasserabweisenden Eigenschaften. Ideal geeignet für statische Aktivitäten, bei denen die Erhaltung der Körperwärme höchste Priorität hat (z.B. beim Sichern), aber auch für dynamische Aktivitäten unter besonders kalten Bedingungen.

(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25
(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25

Lumina 100, 200 und 300 – Specs

Lumina 100 Down Jkt || Material Pertex® Quantum (100 % recyceltes Polyamid) | Innenfutter 100 % recyceltes Polyamid | Polsterung 100 % Pure White Down (70 g) | Bauschkraft 1.000 Cuin | Passform Regular | Größen EU XS bis XL (Women), S bis XXL (Men) | Gewicht 156 g (Gr. M, Women), 170 g (Gr. M, Men) | Farben Savana, Night Sky, Rosebay (Women), Savana, Black, Night Sky (Men) | UVP EUR 250,- / CHF 280,-

(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25
(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25

Lumina 200 Down Jkt || Material Pertex® Quantum (100 % recyceltes Polyamid) | Innenfutter 100 % recyceltes Polyamid | Polsterung 100 % Pure White Down (125 g) | Bauschkraft 1.000 Cuin | Passform Regular | Größen EU XS bis XL (Women), S bis XXL (Men) | Gewicht 221 g (Gr. M, Women), 250 g (Gr. M, Men) | Farben Night Sky/Rosebay, Aspen Green, Onyx (Women), Redwood, Savana, Jungle, Black/Onyx (Men) | UVP EUR 350,- / CHF 385,-

(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25
(c)La Sportiva_Lumina-Series_FW25

Lumina 300 Down Jkt || Material Pertex® Quantum (100 % recyceltes Polyamid) | Innenfutter 100 % recyceltes Polyamid | Polsterung 100 % Pure White Down (170 g) | Bauschkraft 1.000 Cuin | Passform Regular | Größen EU XS bis XL (Women), S bis XXL (Men) | Gewicht 335 g (Gr. M, Women), 350 g (Gr. M, Men) | Farben Savana/Night Sky, Night Sky, Rosebay/Redwood (Women), Night Sky, Black, Redwood/Mountain Red (Men) | UVP EUR 420,- / CHF 460,-

Weitere News zu La Sportiva auf be-outdoor.de

Quelle: OUTCOMM PR

5 Uhr. Unser Wecker klingelt. Nachdem die Snooze Funktion des Handys mehr als einmal in Anspruch genommen wurde, stehe ich schließlich unter der Dusche. Während die Bialletti mit dem Kaffee heißläuft, packe ich noch schnell ein provisorisches Mittagessen ein. 10 Minuten geht es bei Panoramaausblick auf das Berchtesgadener Bergplateau 100 Höhenmeter bergab zu unserer Arbeitsstätte Schule. Acht Stunden lachen, diskutieren, korrigieren, schlichten, motivieren und quatschen. Geschafft vom Tag wird der Laptop zuhause gleich wieder ausgepackt. Ich grinse von einem Ohr zum anderen. Weiter geht es mit der Recherche für das Abenteuer unseres Lebens: Die Wanderung des Pacific Crest Trails (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada.

(c) Sierra Nevada von Thomas Völkner @hike.eat.sleep
(c) Sierra Nevada von Thomas Völkner @hike.eat.sleep

PCT – Was ist das?

Jedes Jahr starten etwa 3500 „verrückte“ Thruhiker 85km südöstlich der Großstadt San Diego, an der Grenze zu Mexiko, den PCT. Sie durchlaufen die Wüste, überqueren unzählige Gipfel, Gebirgsketten und Vulkane und trotzen dabei extremen Witterungsbedingungen, sportlichen und psychischen Herausforderungen. Die Wegstrecke von 4277km durch die faszinierende Natur der USA beinhaltet dabei 150.000 Höhenmeter. Vergleichbar wäre es, bezogen auf die Höhenmeter, vom Basecamp des Mount Everest etwa 42 Mal auf den Gipfel und wieder hinunterzugehen. Der höchste Punkt ist dabei Mount Whitney, der mit 4.421m der höchste Berg der Vereinigten Staaten außerhalb von Alaska ist.

Streckenverlauf und Verpflegung

Grob lässt sich der Trail, welcher durch die drei Bundesstaaten Californien, Oregon und Washingten verläuft, in fünf Abschnitte gliedern:

Verlauf des Pacific Crest Trails – von Süden nach Norden https://www.pinterest.de/DiscoverKlamath/
Verlauf des Pacific Crest Trails – von Süden nach Norden https://www.pinterest.de/DiscoverKlamath/
  1. Süd-Kalifornien: Startpunkt ist Campo, etwa 85km südlich der Großstadt San Diego, am Grenzzaun zu Mexiko. Dieser Abschnitt, welchen wir persönlich als den für uns am herausforderndsten ansehen, ist von der Hitze der Wüste geprägt. Zunächst geht es durch die Wüstenlandschaft zu den Laguna Mountains, vorbei an den San Jacinto, San Bernadino und San Gabriel Mountains, weiter durch die Mojave Wüste und zuletzt über die Tehchapi Mountains nach Kennedy Meadows, einem Campingplatz und zugleich Zufluchtsort für Wanderer auf dem Pacific Crest Trail. Dieses lang ersehnte Ziel des ersten Abschnitts stellt zugleich auch das „Tor“ zur Sierra Nevada dar.
  2. Zentral-Kalifornien: Der als Highlight des PCT geltende Abschnitt führt entlang des Hochgebirges der Sierra Nevada. Hier gibt es endlich wieder ausreichend Wasser und es geht vor allem über Granitgestein und zahlreiche Gebirgspässe. Als höchsten Punkt auf dem PCT wird mit einem kleinen Umweg Mount Whitney (4421m) erreicht. Auf der Strecke liegen die drei Nationalparks: Sequia, Kings-Canyon und Yosemite.
  3. Nord-Kalifornien: Wo die Sierra Nevada endet, beginnt das Kaskadengebirge. Entlang der von Vulkanen geprägten Gebirgskette durchquert man den spektakulären Lassen-Vulcanic-Nationalpark, läuft entlang des trockenen Gebirgskamm Hat Creek Rim und der Siskiyou Mountains an die Staatsgrenze von Oregon.
  4. Oregon: Mit etwa 730km verläuft die kürzeste, jedoch nicht weniger spektakuläre Strecke durch Oregon. Durch die zahlreichen Seen, Vulkane und den Crater-Lake-Nationalpark besteigt man kurz vor der Grenze zu Washington State Mount Hood (3427m), den höchsten Berg Washingtons.
  5. Washington: Nach 3500km auf dem PCT überquert man den tosenden Columbia River über die „Bridge of Gods“ und erreicht auf der anderen Flussseite den Staat Washington. Im letzten Staat des Abenteuers führt der PCT weiter entlang des Kaskadengebirges bis nach Kanada. Auf dem Weg streift er den wilden Mount-Rainer-Nationalpark und den North-Cascades-Nationalpark. Ziel ist es die anspruchsvolle, von Schnee und Gletschern geprägte Wegstrecke, vor Oktober und somit hoffentlich vor dem neuen Schnee zu erreichen. An der Grenze zu Kanada, Manning Park, wartet schließlich das Abschlussbild am PCT-Monument auf uns.


Was bisher geschah

Bald hat das Warten ein Ende. Ganze 2 Jahre mussten wir uns in Geduld üben, denn der Weitwanderweg im Westen der USA konnten wir aufgrund der Covid-19 Pandemie 2020 nicht wie geplant laufen. Kurz vor unserem Abreise startete der weltweite Lockdown.

Besondere Herausforderungen

(c) Thomas Völkner @hike.eat.sleep
(c) Thomas Völkner @hike.eat.sleep

Ausrüstung

Bei einer Weitwanderung, wie dem PCT, muss die Ausrüstung so leicht und minimalistisch wie möglich sein. Denn, je weniger ich trage, desto weiter kann ich laufen und desto geringer ist die Gefahr den Trail abzubrechen oder sich zu verletzen. Natürlich geht das auch auf Kosten von Komfort und jeder „Ultraleicht“-Wanderer:in definiert dies für sich selbst und macht seine eigenen Kompromisse.


Unser Plan: ein Basisgewicht (Essen, Trinken und die Kleidung am Körper nicht mit einberechnet) von unter 5 Kilogramm pro Person.

(c) Camping auf dem PCT in Californien von Brandon Case @Brandoncase101
(c) Camping auf dem PCT in Californien von Brandon Case @Brandoncase101

Das sind wir

Elena und Mateo – beide in Mönchengladbach geboren, 28 Jahre alt und seit nun fast 10 Jahren an verschiedenen Orten in Bayern daheim. Nach unserem Studium (Würzburg) und Referendariat (Weilheim, Penzberg, Erlangen, Augsburg) als Gymnasiallehrerin (Elena) und Förderschullehrer (Mateo) arbeiten wir seit September diesen Jahres an einer Klinikschule in Berchtesgaden.

Wir lieben das Reisen, das Entdecken fremder Kulturen und Menschen und vor allem das Abenteuer „Natur“ in seiner vielfältigen Form. Dabei bewegen wir uns meist mit dem Fahrrad, Paddelboot, per Anhalter oder zu Fuß fort. Letzteres hat in den vergangenen Jahren extrem zugenommen und so rückt in unseren Reiseplanungen das „Weitwandern“ immer mehr in den Fokus.

Bisher waren es im Vergleich zum PCT jedoch nur „Spaziergänge“, wie beispielsweise mehrere „Great Walks“ in Neuseeland, den „Laugavegur Trail“ auf Island, den „Terskej-Alatau-Travers“ in Kirgistan, den „Ōmine Okugakemichi“ Pilgerweg in Japan oder die Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee.

(c) Elena und Mateo - Peak Lenin, Kirgistan
(c) Elena und Mateo – Peak Lenin, Kirgistan

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