Das Berchtesgadener Land ist eine beliebte Filmkulisse für viele Serien, Reportagen und Filme. Erst kürzlich starteten die Drehaufnahmen zu einer neuen Krimiserie „Watzmann“ ermittelt, die aus einem ganz besonderen Grund im Berchtesgadener Land gedreht wurde.
„Das Berchtesgadener Land bietet eine ideale Kulisse für Filmschaffende aller Art und es freut uns natürlich sehr, dass dies auch von allen Beteiligten der bekannten ZDF-Produktion wertgeschätzt wird. Man merkt, dass sich sowohl Darsteller als auch Produktionsteam im Berchtesgadener Land wohlfühlen und somit immer wieder gerne in unsere Region kommen. In den letzten 5 Jahren ist der ‚Lena-Lorenz‘-Dreh zu einem festen Bestandteil in unserem Kalender geworden und wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche weitere Folgen.“, Frau Dr. Brigitte Schlögl (Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH).
Ein absoluter Dauerbrenner ist die Hebammenserie aus dem ZDF „Lena Lorenz“, von der vier neue 90-minütige Folgen gedreht werden. Übrigens mit neuer Besetzung, denn die Titelrolle der Hebamme, die jahrelang von Patricia Aulitzky gespielt wurde, ist nun von Judith Hoersch übernommen worden. Gemeinsam mit Eva Mattes, Raban Bieling, Liane Forestieri, Jens Atzorn, Fred Stillkrauth und anderen steht sie derzeit vor der Kamera. Regie führt Sebastian Sorger nach Drehbüchern von Danela Pietrek und Wiebke Jaspersen.

Lena Lorenz – Bei den Dreharbeiten zu den neuen Folgen von Lena Lorenz im Messnerwirt
In der Folge mit dem Arbeitstitel „Das Fremde in mir“ entgeht Lena Lorenz nicht, dass die hochschwangere Melanie Hofmann (Tessa Mittelstaedt) sehr bedrückt ist und unter großem Stress steht. Melanie vertraut sich Lena an: Sie ist durch eine Vergewaltigung schwanger geworden, und ihr Mann Christoph (Andreas Kiendl) kennt die Wahrheit bisher nicht. Er freut sich so sehr auf das zweite Kind, das sie sich seit Jahren wünschen. Kann Lena der Familie helfen? Privat stellen Lena und ihre Mutter Eva (Eva Mattes) fest, dass Großvater Leo (Fred Stillkrauth) im Alltag mehr Betreuung braucht, als sie beide leisten können. Lena muss sich zudem an eine Wochenendbeziehung gewöhnen, da Quirin (Jens Atzorn) eine neue Stelle in München antritt.

Lena Lorenz – Bei den Dreharbeiten zu den neuen Folgen von Lena Lorenz im Messnerwirt
Die erfolgreiche Bioingenieurin Constanze (Anne Schäfer) hat in der zweiten Folge mit dem Arbeitstitel „Kind da, Job weg“ Schwierigkeiten, ihrer Chefin (Ulrike Kriener) mitzuteilen, dass sie bereits im fünften Monat schwanger ist. Immerhin geht es um die Umsetzung eines Herzensprojektes in Brasilien, an dem Constanze seit mehreren Jahren arbeitet. Lena will ihre alte Schulfreundin Constanze unterstützen, doch zugleich sorgt sie sich um die Gesundheit von Mutter und Kind. Auf dem Lorenz-Hof kümmert sich inzwischen Frau Schramme (Zeljka Preksavec) um Großvater Leo, der das Engagement der resoluten Pflegekraft gründlich missversteht.
Die Sendetermine der neu gedrehten Folgen stehen noch nicht fest. Ab Herbst 2018, genauer gesagt ab dem 4. Oktober 2018, werden zunächst noch vier Folgen mit Patricia Aulitzky in der Rolle der Lena Lorenz gezeigt.

Lena Lorenz – Bei den Dreharbeiten zu den neuen Folgen von Lena Lorenz im Messnerwirt
Am 4. Oktober startet das ZDF zunächst mit der Ausstrahlung von vier spannenden neuen Folgen der beliebten Heimatserie „Lena Lorenz“ mit Patricia Aulitzky in der Titelrolle. Natürlich sind mit Eva Mattes, Jens Atzorn, Raban Bieling, Fred Stillkrauth, Pablo Spungalla, Juliane Forestieri und Michael Roll alle bekannten Gesichter wieder mit dabei. Episodenrollen spielen u.a. Cornelia Gröschel, Bernhard Piesk, Christina Große, Amber Marie Bongard und Paul Matic.
Eine kurze Zusammenfassung: Lena ist immer noch traurig über den Verlust ihres Babies, dabei ist ihr Quirin (Jens Atzorn) eine große Stütze. Es kommt, wie es kommen muss: Quirin stellt Lena die alles entscheidende Frage – doch wie wird sie antworten? Aber auch der Beruf fordert Hebamme Lena einiges ab: Da bekommt ein junges Paar Drillinge – und steht völlig allein vor einer Situation, die schon bald zu eskalieren droht. Ein anderes Mal findet Lena vor ihrer Praxis einen ausgesetzten Säugling und muss sich gemeinsam mit Quirin um das Findelkind kümmern, während sie alles daran setzt, die Mutter ausfindig zu machen, die sicher aus Verzweiflung gehandelt hat. Für eine außergewöhnliche Situation sorgen zwei Männer und eine schwangere Frau, die eine Familie zu Dritt gründen wollen und damit nicht überall auf Verständnis stoßen. Zudem plant die Erstgebärende auch noch eine Hausgeburt, die Lena betreuen soll.

Lena Lorenz – Bei den Dreharbeiten zu den neuen Folgen von Lena Lorenz im Messnerwirt
Unter Druck gerät ein Ehepaar, dessen Baby kein eindeutiges Geschlecht zugeordnet werden kann und intersexuell ist. Während das familiäre Umfeld auf eine möglichst schnelle Operation drängt, raten Lena und Dr. Keller zum Abwarten, wie sich das Kind entwickelt. Lena hat alle Hände voll zu tun, diese Herausforderungen zu meistern und Eltern sowie Kinder bestmöglich zu unterstützen.
Und auf dem Lorenzhof? Da ist es auch nicht zum Besten bestellt. Quirin hat beim Architekten die neuen Pläne für das Bio-Hotel gesehen, das er mit bauen soll. Dabei stellt er fest, dass Vinz (Michael Roll) das Gelände um den Lorenzhof für den Bau eingeplant hat. Prompt flattert Eva (Eva Mattes) eine satte Rechnung für eine Straßensanierung ins Haus, die sie nicht bezahlen kann. Die Existenz des Lorenzhof steht plötzlich auf dem Spiel, es droht der Zwangsverkauf.
„Lena Lorenz“ ist eine Produktion der Ziegler Film Berlin (Produzentin: Barbara Thielen) im Auftrag von ZDF und ORF. Sophie Venga Fitz ist die verantwortliche Redakteurin im ZDF.
Morgen lest Ihr unser ganz persönliches Interview mit der neuen Lena Lorenz Darstellerin auf be-outdoor.de
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Alpenglühn Ferienparadies. Die Tickets für das Gewinnspiel wurden uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Gaisberg Rundweg im Salzburger Land. Ein perfekter Rundweg für Groß und Klein! Den Gaisberg kennt ja so gut wie jeder bei uns! Dieser markante Berg direkt in unserer Nachbarschaft in Salzburg mit dem Fernsehturm oben auf der Spitze! Wir haben ihn heute einmal umrundet!
Der Gaisberg, einer der Salzburger Hausberge, ist mit einer Höhe von 1287m nicht gerade ein Gigant zwischen den umliegenden Berggipfeln im Berchtesgadener und Salzburger Bergland, aber durch den Standpunkt hinter dem Salzburger Tal wirkt er sehr riesig und massiv an seinem Standort.
Zu erreichen ist dieses Ausflugsziel für Moutainbiker, Paragleiter und Wanderer mit der Sendeantenne vom Sender Gaisberg oben an der Spitze aus so ziemlich jeder Richtung rund um Salzburg und aus Deutschland kommend in knapp 20 Minuten. Man kann sich auch den Weg aus dem Tal sparen und mit dem Auto bis ganz an die Spitze mit dem traumhaften Rundumblick fahren und diesen genießen!
Schon früh wurde dieses Freizeitgebiet erschlossen und war schon ab dem 18. Jahrhundert ein beliebtes Wanderziel. Bereits 1887 wurde der Berg dann durch eine Zahnradbahn, die Gaisbergbahn, erschlossen, deren Talstation im Salzburger Ortsteil Parsch lag. Sie stellte ihren Dienst 1928 ein und wurde der 1929 eröffneten Straße auf den Gaisberg geopfert.
Am Gaisberg befinden sich zahlreiche Wanderwege, die teilweise im Winter als Langlaufloipen gespurt sind. Auch die Tourengeher haben den Berg wiederentdeckt. Im Sommer nutzen vor allem Radfahrer den Gaisberg als Trainingsstrecke. Das ganze Jahr über sieht man bei gutem Wetter zahlreiche Paragleiter und Drachenflieger um die Gaisbergspitze gleiten, welche von drei Startplätzen knapp unterhalb des Gipfels starten können, um dann auf einer Wiese im Salzburger Stadtteil Aigen zu landen.[2]
Von 1923 bis Mitte der 50er Jahre befand sich nahe der Mitteregg-Alm eine Skisprungschanze. Am 20. März 1949 gewann Paul Außerleitner das Zistelspringen am Gaisberg vor 10.000 Zuschauern mit einem Schanzenrekord von 55 Metern.[3] Auch heute noch kann man bei einer Skitour über die sogenannte Nordschneise einen Sprung über die Schanze wagen.
Am 20. Dezember 1956 wurde mit der Inbetriebnahme des Fernsehsenders am Gaisbergplateau erstmals ein flächendeckender Rundfunkempfang im Großraum Salzburg ermöglicht. Auch heute ist die Sendeanlage prägend für das Erscheinungsbild des Gaisbergs.
Von 1929 bis 1968 fanden auf der Gaisbergstraße internationale Motorrad- und Automobilrennen statt. Seit 2002 gibt es in Erinnerung daran jedes Jahr eine Rennveranstaltung für historische Automobile. Ebenfalls seit 2002 wird auf der 8,6 Kilometer langen Gaisbergstraße ein Radrennen zur Vorbereitung auf die Österreich-Rundfahrt ausgetragen. In den Jahren 2009 und 2011 war der Gaisberggipfel erster Wendepunkt und Startpunkt zur ersten Gleitschirm-Flugetappe beim Red Bull X-Alps-Wettbewerb. (Wikipedia)
Ausgangspunkt für den Rundwanderweg ist die Zistelalm auf genau 1.000m ü.d.M.

Diesen Startplatz kennzeichnet zu all dem Glück ein Schild. 1000 Meter über dem Meer, das ist schon beeindruckend. Gleich hinter dem Gasthaus Zistelalm und entlang der Straße findet man den Eingang zum Rundwanderweg, der mit Schildern gekennzeichnet ist, sowie zahlreiche Parkmöglichkeiten. Im Anschluss lädt die Zistelalm nach getaner Arbeit zum Jausen oder zur Einkehr ein!
Der Gaisberg Rundwanderweg ist ca 5,5km lang und mit knapp 2 Std. beschrieben wobei gute Geher schon in knapp 1 Std den Weg geschafft haben.

Mit kleinen Pausen zum Fotografieren, Rasten oder einfach den tollen Ausblick zu genießen sollte man gemütlich 1,5 bis 2h einplanen. Die geleisteten Höhenmeter liegen für den Rundwanderweg bei circa 50m und halten sich somit sehr in Grenzen. Sollte man von hier noch den Abstecher zum Gipfel machen wollen, dann sind es noch mal knapp 150Höhenmeter mehr.
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Der Rundwanderweg ist sehr übersichtlich und kinderwagenfreundlich angelegt und mit Wegweisern und Schildern ausstaffiert. Hier kann man sich nicht verirren 😉
Wir finden, dass dieser Rundweg bestens geeignet ist für die ganze Familie und für die Kids wartet am Ende sogar noch ein toll angelegter Spielplatz zum Toben direkt am Wegesrand auf Höhe der Zistelalm.


Zudem ist der Rundwanderweg im Gegensatz zu all den anderen Wegen am Berg für Moutainbikes gesperrt und man muss sich so nur auf die anderen Wanderer und die tolle Aussicht konzentrieren.
Ein kleines Highlight auf dem Rundweg ist eine Holzbrücke entlang der Felswand über die man zwangsläufig beim Rundweg gehen muss.

Hier sei für höhenängstliche Menschen gesagt: Einfach nicht nach unten sehen und den Blick auf die Felswand richten und für alle anderen… Einfach nur den wunderschönen Ausblick über die Stadt Salzburg und weit ins Berchtesgadener und Traunsteiner Land genießen!
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Zudem laden zahlreiche Stationen über die Geschichte zum Berg, die Tierwelt oder auch die Umwelt am Wegesrand zum Lesen und Verweilen ein. Ein sehr gelungenes Ausflugsziel für die ganze Familie!

Wie man sich sicherlich vorstellen kann, kommt es hier an schön Wettertagen durch die leichte Anfahrt mit dem PKW für Jedermann auch mal zu dem ein oder anderen Stau auf der Strecke und bei den Aussichtspunkten. Hier an dieser Stelle unser be-outdoor.de Tip: Auch bei etwas schattigerem Wetter oder milden Temperaturen ist dieser Weg definitiv eine gute Wahl und man kann ihn mit viel weniger Touristen genießen!
Heute bei traumhaftem Sonnenschein hatten wir leider das Pech auf sehr diesiges Wetter aber trotz alledem war der Fernblick einfach grandios! Im Sommer kann es hier allerdings an Teilen der Strecke leicht an die 60 Grad heiß werden durch den Hitzestau an den hellen Felswänden und so raten wir zu einem Hut, Cap oder sonst etwas für Sonnenempfindliche Menschen. Zu 80 % liegt jedoch der Weg schön im Schatten der Bäume und bietet so ein angenehmes Klima.
Also Raus mit euch an die Frische Luft!
Schönes liegt so nah und meistens direkt vor der Haustüre 😉
Berchtesgaden ist schon seit einigen Wochen ein wahres Winterwonderland. Die Skigebiete sind eifrig am werkeln und die ersten Vereine trainieren bereits schon seit einiger Zeit auf den heimischen Pisten. Pünktlich zu den Ferien haben alle Pisten geöffnet und sind bestens präpariert für eine schnee- und skireiche Wintersaison.
Rund um Berchtesgaden locken insgesamt sechs Skigebiete mit über 60 Kilometern auf interessanten Abfahrten und in Höhenlagen zwischen 600 und 1.874 Meter über dem Meeresspiegel. Ideale Bedingungen für einen Familienskiurlaub, für Skianfänger und Profis. Außerdem finden Snowboarder am Götschen in Bischofswiesen ein Paradies mit Musik- und Flutlichtanlage, Funslope & Co. Auch nationale und internationale Wettkämpfe werden hier im Regionalzentrum für Ski Alpin und Snowboard ausgetragen.
In diesem Winter muss das Berchtesgadener Land allerdings auf einem wichtigen Lift verzichten, die Jennerbahn. Diese Anlage wird seit dem Frühjahr renoviert und erst wieder im Frühjahr 2018 in Betrieb genommen.
Aber trübt die fehlende Bahn für eine Saison wirklich das komplette Wintersportvergnügen rund um Berchtesgaden? Muss der Tourismus nun um Wintergäste bangen?
„Unser Top-Skigebiet Jenner optimiert seine Anlagen für unsere Gäste und steht deshalb in diesem Winter nicht zur Verfügung. Dennoch finden Winterfans bestens präparierte Skipisten und Loipen, sowie geräumte Winterwanderwege vor“, so die Geschäftsführerin der BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus) Maria Stangassinger.
Zusätzlich bieten die einzelnen Gemeinden und der Nationalpark Berchtesgaden umfangreiche Winteraktivitäten an. Kutschfahrten mit Frankenkutscher Rudi zur Wildtierfütterung durch das Klausbachtal, gleichermaßen besinnliche wie spannende Events wie die Bergweihnacht auf der Kastensteinerwand oder die abendliche Fackelwanderung durch Marktschellenberg und natürliche jede Menge anderer spannender Veranstaltungen sorgen auch abseits des alpinen Skitrubels für jede Menge spannende wie schöne Wintererlebnisse.
Die Skilifte Gutshof Obersalzberg, vielen auch unter dem Namen Skytop bekannt, sind ab Samstag, 23. Dezember bis 22. März täglich von 09:30 Uhr – 16:00 Uhr in Betrieb.
Skilifte Gutshof Obersalzberg Salzbergstr. 33, 83471 Berchtesgaden,
Höhe 900-1.050m
Ausgangspunkt / Parkplatz Salzbergstr. 33, 83471 Berchtesgaden
Anfahrt: Die Busline 838 bringt Sie in wenigen Minuten vom Bahnhof Berchtesgaden bis zur Haltestelle Gutshof.
Einkehrmöglichkeit: Panorama-Restaurant
Weitere Informationen findet Sie unter www.skilifte-obersalzberg.de
Das Skigebiet am Götschen ist bereits täglich von 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember ist der Skibetrieb von 9 – 14 Uhr geöffnet und an Silvestern von 9 bis 16 Uhr. In den Bayerischen Faschingsferien sogar bis 16:30 Uhr. Ab sofort ist auch wieder jeden Freitagabend Flutlichtbetrieb von 18 bis 21.30 Uhr.
Skigebiet Götschen Kollertratte 17-19, 83483 Bischofswiesen-Loipl,
Höhe: 880-1307 m
Ausgangspunkt/Parkplatz Kollertratte 17-19, 83483 Bischofswiesen-Loipl
Anfahrt: Parkplatz gebührenfrei
Einkehrmöglichkeit: Götschenalm
Weitere Informationen finden Sie unter www.goetschen.com
Das Skigebiet am Hochschwarzeck ist täglich geöffnet von 9:30 bis 16 Uhr. Ab 22. Dezember ist auch die Rodelbahn und somit das komplette Skigebiet geöffnet.
Skigebiet Hochschwarzeck Ramsau, Schwarzecker Straße 80, 83486 Ramsau,
Höhe: 1030-1385 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Schwarzecker Straße 80, 83486 Ramsau
Anfahrt: Großparkplatz direkt an der Talstation der Hirscheck-Sesselbahn. Buslinie 845 Ringlinie Ramsau bis Haltestelle Hochschwarzeck
Einkehrmöglichkeit: Berggaststätte Hirschkaser, Irmis Schmuckenstüberl am Schmuckenlift
Weitere Informationen finden Sie unter www.hochschwarzeck.info
Im Skigebiet Jenner findet in diesem Winter aufgrund der Bauarbeiten an der Jennerbahn kein öffentlicher Skibetrieb statt. Die Arbeiten an der Baustelle pausieren ab Mittwoch, 20. Dezember. Die Baustellenbereiche sind gut sichtbar abgesperrt. An den Zugangsbereichen zu den Skitourenarealen sind Hinweisschilder angebracht. Die Jennerbahn weist darauf hin, das mit Ausnahme der Hauptskiabfahrt IV das komplette Gebiet „Freier Skiraum“ ist. Das bedeutet, dass diese nicht präpariert und nicht lawinengesichert ist. Hinweistafeln dazu finden sich sowohl am Jenner selber als auch auf BGLand24.de und auf der Internetseite der Jennerbahn.
Jenner-Skigebiet am Königssee, Jennerbahnstraße 18, 83471 Schönau am Königssee,
Höhe 630-1800 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Jennerbahnstraße 18, 83471 Schönau am Königssee
Anfahrt Parkmöglichkeit direkt an der Talstation am Großparkplatz Königssee. Buslinie 841 und 842 von Berchtesgaden nach Königssee
Weitere Informationen finden Sie unter www.jennerbahn.de
Das Skigebiet am Roßfeld hat am 16. Dezember seinen Betrieb aufgenommen. Der Skibetrieb täglich von 9:45 bis 16:00 Uhr statt, am 24. Dezember allerdings nur von 9:45 bis 14:00 Uhr.
Welche Lifte und Pisten geöffnet, können dem täglichen Schneebericht entnommen werden. Die Roßfeldlifte weisen daraufhin, dass bei der Abfahrt Oberau keine Pistensicherung besteht. Das Betreten der Skipisten geschieht auf eigene Gefahr und die Skifahrer befinden sich hier im „Freien Naturraum“. Mit Pistenarbeiten ist zu rechnen.
Skigebiet Rossfeld, Berchtesgaden Oberau, Am Roßfeld 5 – 7 1/2, 83471 Berchtesgaden,
Höhe 835-1550 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Am Rossfeld 1, 83471 Berchtesgaden
Anfahrt: Ein Pendelbus des RVO verkehrt zwischen Berchtesgaden Unterau und dem Roßfeld
Einkehrmöglichkeit: Rossfeld-Skihütte
Weitere Informationen finden Sie unter www.rossfeld.info
Das Skigebiet Zinken am Dürrnberg ist ebenfalls schon seit einigen Tagen in Betrieb.
Skigebiet Zinken Dürrnberg Weissenwäschweg 19, 5422 Bad Dürrnberg Österreich,
Höhe 835-1321 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Weissenwäschweg 19, 5422 Bad Dürrnberg Österreich
Anfahrt: Vom Saisonstart bis Ende März von Hallein gratis Skibus zu den Zinkenliften
Einkehrmöglichkeit: Zinkenstüberl
Aber nicht nur die Skifahrer und Snowboarder kommen auf ihre Kosten, auch die Rodelfreunde dürfen sich auf zahlreiche Naturrodelbahnen freuen.
Wenn auf den Straßen im Berchtesgadener jede Menge Stroh umeinander liegt, gar schauerliche Schreie zu hören sind und riesige Gestalten mit Glocken scheppern, dann ist sie angebrochen, die fünfte Jahreszeit im Berchtesgadener Land. Dann sind Nikolaus und Kramperl, Engerl und Buttnmandl unterwegs.
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Buttnmandl, Krampus, Nikolaus & Co – Die 5. Jahreszeit im Berchtesgadener Land
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Den vollständigen Rückblick zu den Kramperltagen 2017 findet Ihr hier…
Der Nikolaus und seine Kramperl – Tradition oder wilde Prügelei?…
Die Bassn aus dem Berchtesgadener Talkessel…
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger

Canyoning mit Adventure Canyoning Ramsau
Und noch einen ganz persönlichen Weihnachts-Geschenke-Tipp haben wir für Euch: Einen Gutschein zum Schluchteln – Springen – Rutschen
Natürlich mit dem sympathischem Team von Adventure Canyoning Ramsau
Ihr kennt jemanden, der immer schon durch Gebirgsbäche schwimmen wollte? Oder in selbige von einem höhergelegenen Felsen springen? Dann kann Euer ultimatives Weihnachtsgeschenk eigentlich nur ein Gutschein von Adventure Canyoning Ramsau sein.
Canyoning bedeutet abseilen, klettern, springen, schwimmen und ein völlig neues Naturerlebnis erfahren. Mit einem Team professionell und offiziell geschulter Canyoning-Guides bietet Euch genau das Adventure Canyoning Ramsau!
Wir haben das Team von Adventure Canyoning von Euch schon ausprobiert und vergeben hiermit Bestnoten!
Hier geht´s zu unserem Tourenbericht…
Weitere Infos zu Adventure Canyoning Ramsau findet Ihr unter www.adventure-canyoning-ramsau.de. Ganz wichtig: Nicht vergessen, mit dem Zusatz „be-outdoor.de“ buchen, dann gibt es noch kleines Goodiee oben drauf!
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Adventure Canyoning Ramsau / be-outdoor.de
Bereits im Frühjahr wurden die drei neuen Logos des Wirtschaftsraums „Berchtesgadener Land“ sowie der touristischen Marken „Berchtesgaden“ und „Bad Reichenhall“ vorgestellt. Nun waren die Webseite und die Magazine dran.
Die erste große Herausforderung in der Umsetzung der neuen Tourismusmarken „Berchtesgaden“ und „Bad Reichenhall“ wurde bereits im Frühjahr gemeistert. Damals wurden die drei neuen Logos des Wirtschaftsraums „Berchtesgadener Land“ sowie der touristischen Marken „Berchtesgaden“ und „Bad Reichenhall“ vorgestellt.
Nun hat die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT), die die beiden touristischen Marken kommunizieren und am Markt etablieren will die ihre ersten Kommunikationsmittel vorgestellt. Ebenso wie die Logos bewegen sich die Websites und Printprodukte in einer gemeinsamen Farb- und Bildwelt und basieren auf dem gleichen Layoutprinzip.
Alle drei Logos präsentieren sich zukünftig in einheitlichem Alpinblau. Neuer Internetauftritt Zwei getrennte Webauftritte wird es somit künftig geben. Die Seite bad-reichenhall.de präsentiert die Angebote der Alpenstadt präsentieren und auf berchtesgaden.de dreht sich alles um das Bergerlebnis dreht.
„Wir haben die Seiten verschlankt und die Themen konsequent auf die Positionierungen abgestimmt. Für Berchtesgaden haben wir zum Beispiel Informationen rund um Bergsteigen und Wandern im neuen Bereich Bergerlebnis ergänzt und die Themen des Rupertiwinkels sind unter Heimat zu finden“, erklärt BGLT-Geschäftsführerin Maria Stangassinger. Für die Website von Bad Reichenhall wurden Inhalte der Kur GmbH und der BGLT zusammengeführt und neu sortiert.
„Die Farbwelt mit dem kräftigen Blau im Vordergrund wirkt frisch, die neue Bildsprache kraftvoll und gleichzeitig unaufgeregt,“ ist Stangassinger überzeugt. Eine besondere Herausforderung war die technische Basis der beiden Websites. Mit einer neu erstellten Datenbank können neben weiteren zukünftigen Anwendungen vor allem im Netz gefürchtete doppelte Inhalte vermieden und gleichzeitig in Webauftritten verschiedener Partner wichtige Informationen nach Bedarf ausgespielt werden.
Auch der über beide Seiten abrufbare Veranstaltungskalender wurde optimiert. Er bietet künftig neben einer Karte mit Routenplaner eine Erinnerungsfunktion. Um den hohen Bekanntheitsgrad der bisherigen Destinationswebsite berchtesgadener-land.com nicht verpuffen zu lassen, wird diese als Verteilerseite weitergeführt.
Als ein „Riesenprojekt“ bezeichnet Maria Stangassinger auch die neuen Printprodukte „Bergerlebnis- und Alpenstadtmagazin“, die ab Donnerstag druckfrisch vorliegen. In gerade einmal zehn Wochen wurden statt des ehemaligen Gastgeberverzeichnisses und des Gesundheitsprospekts nun zwei Magazine mit je einem ausführlichen redaktionellen Teil entstanden.
„Unsere Gäste erhalten nicht nur eine Übersicht unserer Gastgeber, sondern haben gleichzeitig ein hochwertiges Magazin mit Geschichten, Reportagen und persönlichen Tipps von Menschen aus der Region in der Hand. So transportieren wir beide Destinationen deutlich emotionaler, machen neugierig und verabschieden uns von reinen Imageprospekten,“ erklärt Maria Stangassinger. „Inhalte und Texte wurden weitgehend von uns gestaltet, das Team hat unter Hochdruck gearbeitet.
Wir können stolz auf unsere Leistung und die ansprechenden Ergebnisse sein.“
„Unser Team hat mit Hochdruck an dem Auftritt gearbeitet“ Das Layout hat die Nürnberger Agentur Ideenhaus erstellt. Das Bergerlebnismagazin wurde in einer Auflage von 90.000 Exemplaren, das Alpenstadtmagazin von 80.000 Stück gedruckt. Beide liegen ab 2. November in allen Touristinformationen aus, werden auf Messen verteilt oder auf Wunsch an interessierte Gäste geschickt.
Pro Jahr wird es immer ein Schwerpunktthema in den Heften geben. So finden sich in diesem Jahr viele Themen rund um den Watzmann im Bergerlebnismagazin, während sich Alpenstadtmagazin mit dem Thema Solewelten beschäftigt. Neben vielen spannenden Infos und Geschichten, soll aber auch die Wirtschaft profitieren. So gibt es die Möglichkeit, dass sich Wirtschaftsbetriebe vorstellen können oder Firmen bei der Suche nach Fachkräften unterstützt werden.
Weitere Bilder von der Präsentation findet Ihr auf bgland24.de
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: AKTIVNEWS