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Monate lang musste sich der Hoka Mafate 5 für Damen und Herren auf anspruchsvollen Bergläufen im Allgäu beweisen. Steile Anstiege, technische Downhills, nasse Wurzeltrails und lange Distanzen waren der Härtetest für Hokas neuesten Trailrunning Schuh. Kann er seinen beliebten Vorgänger, den Mafate Speed 4, wirklich übertreffen und ist er der perfekte Begleiter für die Trails in den Bergen? Im großen Abschlusstest erfahrt ihr, wo seine Stärken liegen, für wen er gemacht ist und wo es kleine Unterschiede zum Vorgänger gibt.

(c) be-outdoor.de_Hoka Mafate 5
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Technische Daten – Hoka Mafate 5

Konstruktion und Materialien

Der Mafate 5 setzt auf eine durchdachte Kombination aus Komfort, Stabilität und Schutz. Ziel ist es, auch auf langen Bergläufen ein sicheres und gedämpftes Laufgefühl zu bieten.

Zwischensohle

Die Dual Density Konstruktion kombiniert weichen Dämpfungskomfort mit einer stabileren unteren Schicht. Gerade auf langen Abstiegen im alpinen Gelände war die Stoßabsorption deutlich spürbar. Der Meta Rocker unterstützt ein flüssiges Abrollen und hilft dabei auch nach vielen Kilometern noch einen runden Schritt zu behalten.

Außensohle

Der Mafate 5 besitzt eine Vibram Megagrip Außensohle mit markanten Stollen, die zuverlässigen Grip auf felsigen Passagen, losem Geröll und matschigen Trails liefern. Egal wo wir hier unterwegs waren, der Grip war super! Besonders bei nassen Bedingungen im Allgäu zeigte sich die Traktion als großer Pluspunkt.

(c) be-outdoor.de_Hoka Mafate 5
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Obermaterial

Das robuste Obermaterial erwies sich im Langzeittest als strapazierfähig und langlebig. Auch nach vielen Bergläufen zeigte es kaum Verschleißerscheinungen. Gleichzeitig bleibt der Schuh stabil am Fuß und schützt zuverlässig vor Steinen und Wurzeln. Zudem ist er mit Gamaschen kompatibel, die zusätzlich vor Dreck, kleinen Steinen und losem Material schützen.

Passform und Tragegefühl

Der Mafate 5 sitzt stabil und komfortabel am Fuß und bietet ausreichend Platz, besonders im Vorfußbereich. Die Polsterung sorgt für Komfort auf langen Läufen und verhindert Druckstellen auch bei mehrstündigen Touren. Durch die umfangreiche Dämpfung ist der Komfort vor allem bei längeren Läufen hervorragend.

Praxiseinsatz auf Bergläufen im Allgäu

(c) be-outdoor.de_Hoka Mafate 5
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Der Mafate 5 wurde über mehrere Monate intensiv auf unterschiedlichsten Bergläufen im Allgäu getestet. Dabei zeigte sich schnell, dass seine Stärke vor allem auf langen anspruchsvollen Trails liegt.

Steile Anstiege technische Downhills und wechselnde Untergründe meisterte der Schuh souverän. Die Dämpfung blieb auch nach vielen Kilometern angenehm, während die stabile Konstruktion ein sicheres Gefühl vermittelte. Besonders auf längeren Touren überzeugte der Komfort da Ermüdungserscheinungen im Fußbereich deutlich reduziert wurden.

Auch bei nassen Bedingungen oder auf losem Untergrund blieb der Grip konstant zuverlässig. Gerade in alpinem Gelände war das zusätzliche Maß an Stabilität ein echter Vorteil.

Vergleich mit Mafate Speed 4

Sowohl der Mafate Speed 4 als auch der Mafate 5 sind sehr hochwertige und leistungsfähige Trailrunning-Schuhe. Beide Modelle eignen sich hervorragend für lange und anspruchsvolle Trails.

Der Mafate 5 ist insgesamt etwas weiter geschnitten, was vor allem im Vorfußbereich spürbar ist und vielen Läuferinnen und Läufern mehr Platz bietet. Persönlich empfinde ich jedoch die Passform beim Mafate Speed 4 als etwas präziser und für meinen Fuß minimal angenehmer. Gleichzeitig liebt Elena den Schnitt der Damenvairante des Mafate 5.

Die Entscheidung zwischen beiden Modellen hängt daher stark von der individuellen Fußform und dem persönlichen Passformgefühl ab.

Fazit

Nach mehreren Monaten intensiven Testens der Damen- und Herrenvariante auf Bergläufen im Allgäu überzeugt der Hoka Mafate 5 vor allem durch starke Dämpfung, hohen Komfort und zuverlässigen Grip auf technischem Terrain. Er eignet sich besonders für lange Trailruns, alpine Strecken und anspruchsvolle Bergtouren, bei denen Stabilität und Schutz im Vordergrund stehen und somit selbstverständlich auch bei einfacherem Terrain.

(c) be-outdoor.de_Hoka Mafate 5
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Seine robuste Bauweise macht ihn zu einem verlässlichen Begleiter auch auf langen Distanzen und schwierigen Untergründen. Seine Passform ist großzügig, aber angenehm und hängt natürlich von der individuellen Fußform und persönlichen Vorlieben ab. Der Preis bewegt sich im oberen Segment.

Insgesamt ist der Mafate 5 ein sehr leistungsfähiger Trailrunning Schuh für alle, die auf langen und technischen Trails unterwegs sind und dabei Wert auf Komfort, Stabilität und Sicherheit legen und wir können ihn guten Gewissens empfehlen.

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Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Online-Laufschuhhändler SportsShoes hat ein neues europäisches Trail- und Berglaufteam für Frauen gegründet. Das SportsShoes Pro Alpine Trail Team (P.A.T.T.) vereint sieben Athletinnen aus verschiedenen europäischen Ländern, die gemeinsam ein neues Verständnis von leistungsorientiertem Trailrunning prägen wollen.

Das Team verbindet sportliche Ambitionen auf höchstem Niveau mit einem klaren Fokus auf Mentoring, langfristige Entwicklung und emotionale Nachhaltigkeit im Leistungssport. Die Zusammensetzung des Teams umfasst Athletinnen in unterschiedlichen Phasen ihrer Karriere, wobei erfahrene Läuferinnen eine zentrale Rolle bei der Begleitung und Unterstützung jüngerer Teammitglieder übernehmen. 

(c)propellernet/SportsShoes

Geleitet wird das Team von der ehemaligen Berglauf-Europameisterin Emmie Collinge (37, Großbritannien). Zum Team gehören außerdem Natalina Neuenschwander (29, Schweiz), Madlen Kappeler (28, Deutschland), Amelie Lane (19, Großbritannien), Elisa Sortini (41, Italien), Vanessa Caba (34, Spanien), und Lucie Meyer (28) aus Frankreich. 

„Es geht uns nicht darum, nur eine starke Saison zu laufen, sondern nachhaltige Widerstandsfähigkeit für eine langfristige Karriere aufzubauen“, sagt Emmie Collinge, Gründerin des Teams. „Mentoring und der Austausch von Erfahrungen fehlen im weiblichen Ausdauersport nach wie vor. Ich wollte einen Raum schaffen, in dem sich Athletinnen gegenseitig unterstützen, Fragen stellen können und sich nicht allein fühlen. Mit 37 weiß ich heute, wie sehr mir genau das früher gefehlt hat.“ 

Zugleich hinterfragt das Team  die weit verbreitete Annahme,  dass Trailrunning zwangsläufig mit Ultradistanzen verbunden ist. Die sieben Athletinnen setzen bewusst auch auf kürzere, technische Formate, darunter Rennen mit einer Dauer von unter einer Stunde, und wollen diese als ebenso anspruchsvolle und attraktive Formen des Sports sichtbar machen. 

(c)propellernet/SportsShoes

„Es klingt vielleicht etwas kitschig zu sagen, dass wir eher Lächeln als Kilometer zählen“, ergänzt Collinge. „Aber wenn es an der Startlinie ernst wird, laufen wir kompromisslos auf Leistung.“ 

In der Saison 2026 werden die Athletinnen des Teams bei einigen der renommiertesten Trailrennen weltweit an den Start gehen. Geplant sind unter anderem Teilnahmen an der Transgrancanaria, an mehreren UTMB-World-Series-bewerteten Rennen in Europa sowie an Läufen der Golden Trail Series. Damit unterstreicht das Team seinen internationalen Anspruch und die sportliche Qualität des Kaders. 

Durch SportsShoes wird das Team zudem von führenden Marken der Trailrunning-Szene unterstützt, darunter ASICS, HOKA, Salomon, The North Face, Merrell, Maurten, Silva, SunGod und Suunto. Diese Partner ermöglichen den Athletinnen zusätzliche Startmöglichkeiten bei einigen der renommiertesten internationalen Trailrennen und stellen hochwertige Ausrüstung zur Verfügung. 

Mit einer klaren Identität, einer generationsübergreifenden Förderung von Frauen im Sport und dem Anspruch auf nachhaltige Höchstleistung versteht sich das Team sowohl als leistungsstarke Wettkampfformation als auch als sichtbares Vorbild für eine inklusivere Zukunft im Trailrunning. 

(c)propellernet/SportsShoes

Ben Mounsey, Marketing Lead Trail & Outdoor bei SportsShoes, sagt: 

„Der Frauen-Trailrunning-Sport verdient mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen und mehr Investitionen, und wir wollen aktiv dazu beitragen. Die Gründung unseres rein weiblichen Elite-Trailrunning-Teams ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Hier kommt eine Gruppe talentierter und ambitionierter Athletinnen aus Deutschland, der Schweiz und Europa zusammen, die bereit ist, die europäische Trailszene mitzugestalten. 

Als Händler, der eng mit den weltweit führenden Laufmarken zusammenarbeitet, verfügen wir über das Wissen, die Erfahrung und die Reichweite, um etwas zurückzugeben, nicht nur an die Athletinnen, sondern an den Sport insgesamt. Es ist an der Zeit, dem Frauen-Trailrunning die Bühne zu geben, die es verdient.“ 

Quelle: propellernet / SportsShoes


Mit der Öffnung der Anmeldungen zum Wildstrubel by UTMB am 18. November stellt die Veranstaltung mit dem Wild Glacier Marathon Lenk.auch ein neues Format vor: einen einzigartigen alpinen Marathon im Herzen des Wildhorn-Massivs.

Bild: Wildstrubel by UTMB

Neue Strecke 2026: WILD GLACIER MARATHON Lenk (42 km | 2.700 Hm)

Zum ersten Mal wird Lenk einen UTMB®-Start beherbergen und damit den Kreis der fünf Zielorte der Wildstrubel-Runde komplettieren. Dieser neue 50K verbindet Lenk mit dem Wallis über eine spektakuläre Route entlang des Wildhorn-Gletschers und über den Schnidejoch-Pass (2.756 m), einen jahrtausendealten Alpenübergang voller Geschichte.

Ryan Baumann, Rennleiter: Zum 5-jährigen Jubiläum von Wildstrubel by UTMB® freuen wir uns, mit Lenk ein neues Kapitel aufzuschlagen – die einzige Destination der Runde, die bisher noch keinen Rennstart ausgerichtet hat. Der Wild Glacier Marathon schließt diese Lücke mit einer abwechslungsreichen und spektakulären Strecke, die den Läuferinnen und Läufern das einzigartige Erlebnis bietet, nur wenige Meter neben einem majestätischen Gletscher zu laufen. Dieses neue Format verkörpert ein alpines Abenteuer zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis und steht für eine starke Partnerschaft mit der Destination Lenk.“

Wildstrubel by UTMB / Bild: transpiree.com

Attraktivität bestätigt

Die Ausgabe 2025 hat die Stabilität und Anziehungskraft von Wildstrubel by UTMB® mit einer gesteigerten Teilnehmerzahl, einem ausgezeichnetem Feedback der Läufer und letzten Endes auch mit positiven wirtschaftlichen Auswirkungen für die fünf Partnerdestinationen. Ryan Baumann, Rennleiter dazu: Die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und Destinationen ist die große Stärke des Events. Die Ergebnisse von 2025 bestätigen, dass sich Wildstrubel by UTMB® dauerhaft in der alpinen Landschaft etabliert – und die Einführung eines neuen Gletscher-Marathons verstärkt diese Dynamik zusätzlich.“

Die Anmeldung für den Wildstrubel by UTMB® ist ab sofort geöffnet.

Quelle: Wildstrubel by Wildstrubel by UTMB®/ press-office UTMB World

Der Salomon Zugspitz Ultra Trail powered by Ledlenser (ZUT) wird 2026 Teil der UTMB World Series und bringt damit die globale Trailrunning-Serie zum höchsten Gipfel Deutschlands. Die Anmeldung für den Zugspitz Ultra Trail by UTMB startet am 11. November 2025. Der legendäre Dynafit Transalpine Run 2026 (TAR) führt die Läufer von Lenzerheide auf einer komplett neuen Strecke durch die Schweiz bis zu einem spektakulären Finale am Lago Maggiore. Die Anmeldung startet am 2. Dezember 2025. 

Der ZUT ist das größte Trailrunning-Event in Deutschland und hat sich seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2011 mit rund 5000 Läufern pro Jahr, einer riesigen Expo und einer einzigartigen Festivalatmosphäre einen herausragenden Ruf in Europa erarbeitet. Seit 2025 bietet der ZUT auch das erste 100-Meilen-Rennen rund um die Zugspitze an.

Foto: Gritt Liebing

Der TAR ist die legendäre Alpenüberquerung für Solo-Läufer oder Zweierteams, deren Route jedes Jahr wechselt. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2005 hat die Faszination nicht nachgelassen – im Gegenteil: Die letzten Jahre war der TAR stets ausverkauft, und die Planungen für 2026 mit einer komplett neuen Route laufen auf Hochtouren! Start ist in Lenzerheide, und das große Finale steigt in Locarno am Lago Maggiore.

Foto: Sportograf

In einem spannenden neuen Kapitel werden ZUT und TAR nun Teil des Trailrunning-Portfolios der IRONMAN Group. Während der ZUT aufgrund seines einzigartigen Formats und seiner Stellung in der Trail-Community zusammen mit anderen legendären Trail-Rennen rund um den Globus Teil der UTMB World Series wird, bleibt der TAR weiterhin ein eigenständiges Trail-Event.

ZUT 2024 mit Uta Albrecht, Foto: Harald Bajohr

Der Kern, die Identität und die Besonderheiten beider Rennen bleiben voll erhalten. Deshalb wird ein Großteil der Teammitglieder von der PLAN B Event Company zur IRONMAN Group wechseln und ZUT und TAR leiten, um einen reibungslosen Übergang zu unterstützen und die Kontinuität bei der Durchführung beider Veranstaltungen sicherzustellen. 

ZUT 2014 mit Heini Albrecht, Foto: Christina Weichel

Die Gründer von PLAN B, Heini und Uta Albrecht, werden weiterhin in beratender Funktion tätig sein, um die Kontinuität zu gewährleisten und das Erbe zu würdigen, das sie in mehr als 30 Jahren aufgebaut haben. „Die Weiterbeschäftigung wichtiger Teammitglieder von PLAN B wird dazu beitragen, das Erbe von ZUT und TAR zu bewahren und sicherzustellen, dass die Veranstaltungen weiterhin erfolgreich sind. Nach all den intensiven Jahren im Event-Business möchten wir uns persönlich etwas zurückziehen.“

Quelle: PLAN B Event Company



Der Tau tritt ein und Ende dieser Woche beginnt bereits der März. Hier startet nicht nur die 5. Jahreszeit für alle Verrückten des Karnevals, sondern mit den immer grüner werdenden Bergen beginnt ebenfalls die Trailrunning-Saison. Dieses Jahr mit dabei ist der der Mafate Speed 4 des Trailrunning-Experten HOKA.

Mafate Speed 4 – die Produktvorstellung

Hoka Mafate Speed 4
Hoka Mafate Speed 4

HOKA bietet mit dem Mafate Speed 4 einen absoluten Spezialisten und Alleskönner für Gipfelstürmer, die gerne auf anspruchsvollen Trails unterwegs sind. Er vereint alle Features, die wir vom EVO Mafate und Mafate Speed kennt und besitzt das klassische HOKA Design, nur mit neuen Textilmaterialien und einer neuen Konstruktion, zum Beispiel mit atmungsaktivem, einlagigem Jacquard-Mesh und einer zweiteiligen PROFLY-Zwischensohle mit unserem bisher leichtesten und reaktionsfähigsten HOKA Schaumstoff direkt unter dem Fuß.

Gedämpftes Laufgefühl mit Vorantrieb

HOKA verwendet beim Bergspezialisten die PROFLY™+Zwischensohle. Sie sorgt für ein dynamisches Laufgefühl mit gedämpfter Landung und mehr Schub beim Zehenabdruck. Die reaktive Dämpfung verfügt über ein leichtes Fußbett, das den Fuß nahe am Untergrund hält, und besteht aus festem Material für ein effizientes Abdrücken.

Hoka Mafate Speed 4
Hoka Mafate Speed 4

Extra Grip für sicheren Halt

Ein guter Halt ist bei den Läufen am und auf den Berg natürlich essentiell. Wie bei den meisten anderen modellen, verwendet HOKA hier Vibram®-Megagrip-Laufsohle mit Litebase-Konstruktion und Traction Lugs. Sie maximiert den Grip und Bodenkontakt auf unwegsamem Terrain.

Hoka Mafate Speed 4
Hoka Mafate Speed 4

Lang anhaltender Komfort

Das Obermaterial besteht aus Jacquard-Mesh, hüllt den Fuß ein und bietet sicheren Halt und atmungsaktiven Komfort bei langen Läufen. Ebenfalls dient das symmetrische Fußbett zur Polsterung, ohne zusätzliche Technologie. Ein Design, das genau die Unterstützung bietet, die du benötigst – sonst nichts.

Hoka Mafate Speed 4
Hoka Mafate Speed 4

Schutz im Gelände

Einen zusätzlichen Schutz vor Geröll, Steinen oder anderen Unwegsamkeiten bietet der spezielle Zehenschutz und die Zwickel-Lasche.

Erster Eindruck

Die erste Tour im Allgäu entlang der Iller und den Mariaberg liegt hinter mir und so viel sei schonamal gesagt: der erste Eindruck ist genial! Der Schuh sitzt super, hat eine tolle Dämpfung und einen enormen Grip entlang der teils schlammigen Wege. Ich freue mich auf den weiteren Test und werde euch berichten!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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