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Aller guten Dinge sind drei Hunde mit auf Tour

Vanlife bedeutet Freiheit und Individualität. Umso schöner, wenn auch der Vierbeiner im Van mitreisen und zusammen mit seiner Familie neue Länder und Orte entdecken kann. Am Strand, in den Bergen, im Wald. Aber wie schaut es mit dem Vanlife mit Hund(en) im Winter aus? Wir haben es ausprobiert. Mit drei Hunden sind wir in fast vier Monaten knapp 10.000km gefahren. Von einem Ski-Hotspot zum anderen. Immer dabei Leila, Julie und Paul! Neben Skiern, Snowboards, Laptop, Gepäck und 2-3 erwachsene Personen.

(c)be-outdoor.de - #beoutdoorvanlife - Vantopia Traveler (Camping mit Hunden)
(c)be-outdoor.de – #beoutdoorvanlife – Vantopia Traveler (Camping mit Hunden)

Unser rollendes Zuhause: Der Vantopia Traveler. Warum? Weil er nicht nur platzmäßig und technisch perfekt ist, sondern auch die liebevolle Ausstattung und Deko ein Gefühl von Heimat schafft. Egal wie kalt der Winterwind um den Van pfeift.

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Warum überhaupt Wintercamping?

Weil es urgemütlich ist, nach einem aktiven Wintertag im Schnee, sei es zum Rodeln, Spazierengehen oder wie bei uns zum Snowboardrennen, in den kuscheligen Van zurückzukommen und es sich auf kleinstem Raum gemütlich zu machen und trotzdem genug Platz zu haben, bzw. seinen ganz persönlichen Rückzugsort.

Damit Vanlife mit Hund klappt gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte!

Zunächst einmal ist eines wichtig! Die Hunde sollten gerne Autofahren. Logisch, oder? Was unsere Drei angeht? Nunja. Leila und Julie springen begeistert hinein, Paul macht gerne einen großen Bogen, lässt sich aber ziemlich schnell davon überzeugen, dass er besser mitfahren sollte, denn sonst müsste er alleine daheimbleiben. Eigentlich ganz klar, oder?!

(c)be-outdoor.de - Vantopia Traveler - Wintercamping - Ski-In - Ski-Out
(c)be-outdoor.de – Vantopia Traveler – Wintercamping – Ski-In – Ski-Out

Außerdem sollte genügend Platz im Bus sein. Sowohl während der Fahrt, als auch vor Ort, wenn man irgendwo steht. Sei es nur über Nacht oder für mehrere Tage. Der Vantopia Traveler ist da wirklich perfekt. Unter der Matratze im hinteren Bereich ist ein wirklich riesig großer Stauraum, den man sogar eigentlich nach vorne mit einem Brett verschließen könnte. Natürlich nur, wenn man nur Gepäck dabei hat. Für uns ist dieser Bereich die perfekte Hundekuschelhöhle. Rechts und links in den Fächern und Schränken kann man jede Menge Dinge verstauen, teils auch versichert mit robusten Gummibändern.

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Einfach eine kuschelige Decke hinein und schon ist die Höhle fertig. Unsere Drei in der Größenordnung von klein über mittel bis groß hatten ausreichend Platz. Sogar ein Wassernapf passt noch ins Eck und ein paar kleinere Taschen und natürlich auch nicht zu vergessen ein Sack Hundefutter. Hinein, bzw. hinaus geht es entweder über die Hecktüren oder durch den Innenraum und die Seitentür. Die Variante über die Seitentür bietet sich vor allem an, wenn die Hunde entweder kleiner oder schon etwas älter sind. Denn an der Seitentür befindet sich auch eine ein- und ausfahrende Trittstufe, die übrigens einfährt, wenn man den Motor anschaltet, so dass man nicht aus versehen losfahren kann, ohne die Stufe wieder einzufahren. Somit muss Wuffi nicht springen und kann bequem  ein- und aussteigen.

Alles und jeder an seinem Platz – Alltag mit Hund im Wintervan

Beim Sommercamping hat man draußen jede Menge Platz. Aber im Winter? Da spielt sich das Leben neben dem Gassigehen und Outdoorsport doch hauptsächlich im Van ab. Wie funktioniert das? Geht man sich auf den vielzitierten Keks? Wird der Van zur Hundehölle, wenn man so lange mit Hund unterwegs ist? Nein – absolut nicht. Wichtig ist, dass alles seinen Platz hat, bzw. jeder seinen Platz kennt.

Unsere Mädels machen es sich zu 90% immer in ihrer Höhle bequem, sobald sie den Bus betreten. Von dort haben sie alles im Blick und sind auch nicht im Weg. Nur des Nachts liegen sie gerne auch mal im Mittelbereich zwischen Küche und Bad, vorzugsweise direkt vor dem Heizungsausgang. Kein Wunder, sind ja auch schon ältere Damen.

Paul hingegen liebt es auch von oben alles im Blick zu haben und hat verschiedene Plätze. Schickt man ihn mit den Mädels in die Hundehöhle, dann arrangieren sich alle Drei so, dass sie eng aneinander gekuschelt den hinteren Bereich voll ausfüllen. Vor allem während der Fahrt sind sie hier am Sichersten untergebracht, falls man doch mal stärker bremsen muss. Mit einer Rückenhöhe von rund 75cm und dementsprechend langen Beinen, ist es aber nur verständlich, dass er auch gerne mal den Liegeplatz wechselt.

So wählt er zum Beispiel über Tag gerne das hintere Bett (okay auch manchmal Nachts zum Kuscheln), um von dort den perfekten Überblick über alles zu haben, was rund um ihn geschieht. Ab und an zieht es ihn vor allem während der Fahrt auch gerne zwischen die beiden Fahrersitze oder sogar auf den Beifahrersitz, natürlich gut gesichert in seinem Geschirr und am Personengurt. Platztechnisch überhaupt kein Problem und auch irgendwie ganz harmonisch.

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Nasse Hunde im Winter? Geht das überhaupt im Van?

Ja klar – warum nicht? Müffelt da nicht der Van? Nein! Denn er hat Türen und Fenster zum Lüften und eine Dachluke. Und auch der kälteste Winter ist irgendwann vorbei und es gibt fast nichts Schöneres, als vom ersten Frühlingshauch durch die Dachluke im Bus geweckt zu werden – oder noch besser: im hochgeklappten Dach zu Schlafen und von den Sonnenstrahlen des Frühlings wachgekitzelt zu werden, während ringsherum die Welt erwacht.

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Ganz wichtig: Routine!

Nein! Kein Zeitplan, sondern was die Ordnung angeht und so etwas wie Regeln. Die braucht es schon beim Vanlife mit dem Hunderudel. Denn: Jedes Hunderudel hat sich lieb und hat seine Rangordnung. Beginnen die Mägen zu knurren, dann kann es in einem Van bei drei gefräßigen Vierbeinern eng werden. Es sei denn man legt fest, wer wo frisst. Und schon trübt auch der limitierte Platzbedarf nicht die abendliche Schlemmerei. 

Apropos – Frischwasser sollte bei Vierbeinern bekanntermaßen auch immer vorhanden sein. Natürlich auch im Van. Falls Ihr Euch jetzt die Frage stellt, wie oft bei uns jemand in den Wassernapf steigt, dann müssen wir hier leider mit einer Enttäuschung aufwarten: Kein einziges Mal!

Denn: die „Hundehöhle“ im hinteren Bereich hat zwei Ecken, in denen ein Napf den perfekten Platz findet, ohne im Weg zu sein. Alternativ bietet sich auch der Eingangsbereich bei der Seitentür. Hier macht es übrigens auch Sinn einen kleinen Teppich oder eine Matte zu platzieren, damit die Vierbeiner den ein oder anderen „Hauch“ von Staub beim Heimkommen direkt abstreifen.

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Fährt man übrigens mehrere Stunden mit dem Van zum Ziel, dann sollte man sich beim Schluck aus der eigenen Wasserflasche doch bitte auch Gedanken über die eventuell trockene Kehle des oder der Vierbeiner machen. Angst vor Überschwemmung auf der Autobahn? Guter Einwand, gar nicht so abwegig. Kann aber ganz einfach verhindert werden, wenn man einen kleinen Napf in einen größeren stellt, sodass ein kleiner Überlaufschutz vorhanden ist. Kleinere Steigungen, Kurven oder auch das ein oder andere Abbremsen wird so mit trockenem Boden durchgeführt. Versprochen!

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Unser ganz persönlicher Tipp für glückliche Wuffs?

Egal welches Alter – Kinder waren wir alle einmal und sollten es auch ansatzweise bleiben. Und vermutlich jedes Kind kennt die Autospielteppiche, mit denen man stundenlang auf dem Boden liegen und spielen kann. Zur besseren Pflege hat der Vantopia Traveler eigentlich einen robusten Kunststoffboden.

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Um es unseren älteren Damen etwas gemütlicher zu machen und um etwaige Feuchtigkeit durch Schneematsch direkt aufzusaugen, haben wir der Nostalgie wegen solch einen Teppich gekauft und auf den „Flur“ des Vans zurechtgeschnitten. Außerdem haben wir den Boden des Busses so auch geschont vor etwaigen Kratzern durch Snowboards, Hundekrallen, oder falls mal etwas hinunterfällt. Und lustig ausschauen tut es auch ganz nebenbei.

Unser Fazit zum Wintervanlife mit Hund? Ein eindeutiges JA! Vor allem mit dem Vantopia Traveler!

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Über VANTOPIA

Der Traum vom eigenen Zuhause auf vier Rädern wird wahr. Drei verschiedene Camper-Modelle ermöglichen authentisches Vanlife zum Mieten. Mit viel Liebe zum Detail, persönlich und unkompliziert. Die einzigartige und gemütliche Einrichtung der Camper beinhaltet vollumfängliche Campingausstattung und darüber hinaus – vom Gaskocher über das Geschirr bis hin zu den Gewürzen.

Mit den Campern von VANTOPIA nimmt man bei jedem Abenteuer ein rollendes, gemütliches Zuhause mit – ob im Wald, am Strand, in den Bergen oder an der Küste. Service, Qualität und Menschlichkeit werden hier großgeschrieben. Und den Wohlfühlfaktor gibt es gratis dazu. Oder wie VANTOPIA sagt: INDIE. COSY. EASY. Vantopia hat sein Zuhause in Hamburg ab sofort auch in München! Die Eröffnung in München startet am 31.03. und 01.04.2023 mit einem großen Familienfest inkl. „Tag der offenen Tür“.

Direkt zu Vantopia kommt Ihr über vantopia.de

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