Der The North Face Offtrail TR begleitet uns auf unserer einjährigen Reise durch Asien und muss sich dabei unter unterschiedlichsten Bedingungen beweisen. Von den Bergregionen Südkoreas über China und Laos bis zu den steilen Vulkanen Indonesiens wird der Trailrunning-Schuh viele Kilometer im Gelände sammeln.
Dabei interessiert uns vor allem, ob die Kombination aus Robustheit, Schutz und Grip auch langfristig überzeugt. Ein Schuh für anspruchsvolle Trails muss nicht nur bequem sein, sondern auch mit Fels, Geröll, Nässe und täglicher Belastung klarkommen.
Wenn sich der Offtrail TR auf diesen Touren in den Punkten Komfort, Robustheit, Schutz und Grip bewährt, könnte er unser Begleiter auf einer der anspruchsvollsten Trekkingrouten der Welt werden: dem rund 1.700 Kilometer langen Great Himalaya Trail mit mehr als 100.000 Höhenmetern.
Mit der Offtrail-Serie bietet The North Face verschiedene Trailrunning-Schuhe für anspruchsvolles Gelände an. Die Modelle unterscheiden sich vor allem bei Gewicht, Konstruktion und Einsatzbereich. Während leichtere Varianten stärker auf Geschwindigkeit und dynamische Läufe ausgelegt sind, konzentriert sich der Offtrail TR auf Stabilität, Schutz und Robustheit.
Für unseren Test verwenden wir den The North Face Offtrail TR (NF0A8A9Z5OU1). Dabei handelt es sich um das ältere Modell der Offtrail-Serie. Auch wenn inzwischen neuere Varianten erhältlich sind, ist gerade die robuste Ausrichtung für unseren Einsatzzweck interessant. Auf einer langen Trekkingreise zählt für uns nicht nur das Gewicht, sondern vor allem die Frage: Hält der Schuh auch dann noch, wenn er über viele Monate hinweg täglich gefordert wird?
Genau diese Kombination aus Schutz und Langlebigkeit möchten wir auf unserer Reise durch die Bergregionen Asiens überprüfen.

Beim ersten Blick auf den Offtrail TR wird schnell klar: Dieser Schuh ist nicht als ultraleichter Wettkampfschuh gedacht. Die Konstruktion wirkt stabil und auf anspruchsvolle Bedingungen ausgelegt.
Das Obermaterial besteht aus Matryx® mit Kevlar®-Verstärkungen und soll dadurch besonders widerstandsfähig gegenüber Abrieb sein. Gerade auf felsigen Trails, bei Kontakt mit Geröll oder beim Einsatz mit schwerem Rucksack ist ein robustes Obermaterial ein wichtiger Faktor. Zusätzlich schützen verstärkte Bereiche im Zehenbereich den Fuß vor Stößen und Felskontakt.
Für Halt auf unterschiedlichem Untergrund sorgt die Surface CTRL™-Außensohle mit 5 Millimeter tiefen Stollen. Sie soll auf trockenen Felsen ebenso funktionieren wie auf losem Schotter, Waldwegen oder schlammigen Abschnitten.
Die Dämpfung übernimmt eine EVA-Zwischensohle mit einer Sprengung von 6 Millimetern sowie einer Sohlenhöhe von 24 Millimetern an der Ferse und 18 Millimetern im Vorfußbereich. Mit rund 332 Gramm pro Schuh gehört der Offtrail TR nicht zu den leichtesten Modellen seiner Klasse. Dafür bietet er Eigenschaften, die auf langen Touren mit Rucksack entscheidend sein können: Schutz, Stabilität und eine robuste Konstruktion.




Auf unserer Reise interessiert uns vor allem, wie sich der Schuh im täglichen Einsatz schlägt. Ein kurzer Testlauf kann zeigen, ob ein Schuh bequem ist – aber erst viele hundert Kilometer zeigen, ob Konstruktion und Materialien wirklich überzeugen.
Wir achten deshalb besonders auf:
Besonders spannend ist für uns die Frage, ob der Offtrail TR den richtigen Kompromiss aus Gewicht und Robustheit bietet. Auf langen Trekkingtouren ist ein leichter Schuh zwar angenehm, aber ein beschädigtes oder verschlissenes Modell kann unterwegs schnell zum Problem werden.
Beim ersten Anziehen fällt sofort auf, dass der The North Face Offtrail TR kein minimalistischer Trailrunning-Schuh ist. Er wirkt stabil, geschützt und gemacht für Gelände, in dem nicht jeder Schritt auf einem perfekten Trail stattfindet.
Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Das Matryx®-Obermaterial fühlt sich robust an, die Sohle vermittelt viel Vertrauen und der Fuß sitzt sicher im Schuh. Gleichzeitig bietet der Zehenbereich ausreichend Platz, was gerade auf langen Abstiegen und bei vielen Stunden im Gelände wichtig ist.
Auch wenn der Offtrail TR nicht zu den leichtesten Trail-Schuhen gehört, gefällt uns der Ansatz: weniger Gewicht um jeden Preis, sondern eine Konstruktion, die auch bei harter Nutzung zuverlässig funktionieren soll.
Wir freuen uns darauf, den Schuh in den kommenden Monaten intensiv zu testen und herauszufinden, ob er sich als zuverlässiger Begleiter auf den Trails Asiens bewährt – und ob er anschließend auch für den Great Himalaya Trail die richtige Wahl ist.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Eine ausgewogene Ernährung ist auf langen Trekkingtouren oft eine Herausforderung. Gerade in abgelegenen Bergregionen ist die Auswahl an Lebensmitteln begrenzt. Gleichzeitig liegt unser Energieverbrauch auf langen Trekkingetappen häufig bei 4.000 bis 6.000 Kalorien täglich. Umso wichtiger sind Lebensmittel, die leicht zu transportieren sind, wenig Platz benötigen und den Körper zuverlässig mit Energie und wichtigen Nährstoffen versorgen.
Genau hier setzen die Juice Plus+ Complete Bars, Complete Shakes und Luminate Sticks an. Während unserer einjährigen Reise werden uns die Produkte auf Wanderungen, Trekkingtouren und Bergabenteuern in verschiedenen Regionen Asiens begleiten. Den Auftakt bildet unsere Tour auf dem Japanese Alps Traverse. Anschließend werden uns die Produkte auf zahlreichen weiteren Touren und auf dem Great Himalaya Trail in Nepal begleiten. So möchten wir herausfinden, wie sie sich über viele Monate hinweg im Trekkingalltag bewähren.

Juice Plus+ entwickelt seit vielen Jahren Produkte rund um Ernährung und einen aktiven Lebensstil. Zum Sortiment gehören neben Nahrungsergänzungsmitteln auch Mahlzeitenlösungen, Snacks und Getränke, die eine ausgewogene Ernährung im Alltag und beim Sport unterstützen sollen.
Gerade auf langen Trekkingtouren, bei denen Gewicht und Packmaß eine wichtige Rolle spielen, erscheinen die Complete Bars, Complete Shakes und Luminate Sticks besonders interessant. Alle Produkte sind portionsweise verpackt, bieten wertvolle Inhaltsstoffe, lassen sich unkompliziert transportieren und benötigen nur wenig Vorbereitung. Das spart Zeit und erleichtert die Verpflegung unterwegs.

Die Juice Plus+ Complete Bars stehen uns in den Geschmacksrichtungen Chocolate und Fruit zur Verfügung. Die einzeln verpackten Riegel sind sofort verzehrfertig und lassen sich dadurch problemlos im Rucksack verstauen.
Neben Kohlenhydraten und Fetten enthalten die Complete Bars auch pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Die Kombination aus unterschiedlichen Zutaten soll eine praktische Energiequelle für unterwegs bieten und gleichzeitig einen Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten.
Im Langzeittest möchten wir herausfinden, wie gut die Riegel sättigen, ob sie auch nach vielen Wochen noch geschmacklich überzeugen und wie gut sie den erhöhten Energiebedarf auf langen Trekkingtouren unterstützen. Gleichzeitig achten wir auf die Qualität der Inhaltsstoffe sowie auf die Verträglichkeit bei regelmäßiger Verwendung.
Durch die einzelnen Portionen sind die Complete Bars jederzeit griffbereit und eignen sich sowohl als schneller Snack während einer Etappe oder, bei zwei bis drei Riegeln, als Frühstück.


Mit den Juice Plus+ Complete Shakes in den Sorten Chocolate und Vanilla möchten wir testen, wie gut sich eine schnell zubereitete Nahrungsergänzung in den Trekkingalltag integrieren lässt. Die pflanzenbasierten Shakes werden portionsweise geliefert und lassen sich mit Wasser oder einer pflanzlichen Alternative im mitgelieferten Shaker innerhalb weniger Sekunden zubereiten.
Gerade auf langen Trekkingtouren spielt die Proteinzufuhr eine wichtige Rolle. Während des Great Himalaya Trails erwarten uns mehr als 100.000 Höhenmeter auf einer Strecke von rund 1.700 Kilometern. Bei einer solchen Belastung ist es besonders wichtig, den Körper ausreichend mit Energie und Proteinen zu versorgen. Gerade unterwegs kann das eine Herausforderung sein, da die Ernährung stark von den verfügbaren Lebensmitteln vor Ort abhängt. Auch die typische lokale Verpflegung wie Dal Bhat, das traditionelle Nationalgericht Nepals, liefert zwar wichtige Kohlenhydrate und Energie, deckt aber bei einer derart hohen körperlichen Belastung nicht den gesamten Proteinbedarf ab.



Ergänzt wird unser Testpaket durch die Juice Plus+ Luminate Sticks. Die Portionssticks mit Beeren-Mango-Geschmack lassen sich einfach in Wasser auflösen.
Im Gegensatz zu den Complete Bars und Complete Shakes geht es bei Luminate weniger um die Aufnahme von Kalorien oder eine Mahlzeit unterwegs, sondern vielmehr um die Unterstützung der mentalen Leistungsfähigkeit während langer und anspruchsvoller Tage. Gleichezitig kombiniert die Rezeptur verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe mit B-Vitaminen und natürlichem Koffein aus grünen Kaffeebohnen. Enthalten sind unter anderem Alpinia Galanga, Igelstachelbartpilz (Lion’s Mane), Salbei und Rhodiola sowie die Vitamine B1, B2, B5 und B6. Eine Portion enthält zudem 80 mg natürliches Koffein.


Sämtliche Juice Plus+ Complete Bars, Complete Shakes und Luminate Sticks sind portionsweise verpackt und lassen sich dadurch einfach organisieren und platzsparend verstauen. Gerade auf Trekkingtouren, bei denen jedes Gramm und jeder Zentimeter im Rucksack zählt, ist das ein klarer Vorteil.
Wir freuen uns darauf, die Produkte während unserer einjährigen Reise ausführlich zu testen und herauszufinden, wie sie sich über viele Monate hinweg auf unterschiedlichen Touren und in den Bergregionen Asiens bewähren.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Juice Plus+. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Im April 2027 starten wir unser bisher größtes Abenteuer: der Great Himalaya Trail in Nepal. Auf rund 1.700 Kilometern werden wir das Himalaya Gebirge von Ost nach West durchqueren und dabei etwa 100.000 Höhenmeter zu Fuß zurücklegen.
Der Great Himalaya Trail, kurz GHT, gilt als einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege der Welt. Die Route verbindet die spektakulärsten Gebirgsregionen Nepals miteinander und führt durch einige der abgelegensten Landschaften, die man überhaupt zu Fuß erreichen kann. Über viele Wochen werden wir zwischen den höchsten Bergen der Erde unterwegs sein, zahlreiche Pässe über 5.000 Meter überschreiten und Regionen durchqueren, die nur wenige Besucher jemals zu Gesicht bekommen.
Auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind wir auf den Great Himalaya Trail aufmerksam geworden. Je mehr wir uns mit der Route, den Regionen Nepals und den besonderen Herausforderungen einer kompletten Himalaya Durchquerung beschäftigt haben, desto klarer wurde uns: Das soll unser nächstes großes Abenteuer werden.

Der Great Himalaya Trail ist kein einzelner markierter Wanderweg, sondern ein Netzwerk verschiedener Routen und Varianten, das sich über die gesamte Länge Nepals erstreckt.
Je nach Erfahrung, Zeit und Anspruch können unterschiedliche Strecken miteinander kombiniert werden. Einige Varianten führen über technisch anspruchsvolle Hochrouten mit Gletscherpassagen, alpinen Übergängen und Pässen weit über 6.000 Meter. Andere umgehen einzelne dieser Abschnitte und ermöglichen trotzdem eine vollständige Durchquerung Nepals.
Wir haben uns für die klassische GHT Thruhike Route entschieden. Unser Ziel ist es, Nepal komplett von Ost nach West zu Fuß zu durchqueren und dabei die gesamte Länge des Trails zu erleben. Gleichzeitig verzichten wir bewusst auf einige der technisch extremsten Hochrouten und Gletscherübergänge.
Dadurch bleibt die Route für erfahrene Fernwanderer machbar, ohne ihren Charakter als echte Himalaya Durchquerung zu verlieren. Mit rund 1.700 Kilometern, etwa 100.000 Höhenmetern und zahlreichen Pässen über 5.000 Meter zählt auch diese Variante noch immer zu den anspruchsvollsten Fernwanderungen der Welt.

Unsere Wanderung beginnt im äußersten Osten Nepals und führt uns Schritt für Schritt bis in den Westen des Landes nahe der tibetischen Grenze.
Dabei durchqueren wir einige der bekanntesten Gebirgsregionen Nepals:
Kaum ein anderer Fernwanderweg bietet eine vergleichbare Vielfalt. Innerhalb weniger Monate wechseln sich subtropische Täler, dichte Rhododendronwälder, hochalpine Berglandschaften, einsame Hochtäler und trockene Regionen im tibetischen Regenschatten ständig ab.
Immer wieder werden wir dabei die höchsten Berge der Erde vor Augen haben. Der Trail führt durch die Heimat von Everest, Kanchenjunga, Makalu, Manaslu und Annapurna und verbindet viele der berühmtesten Trekkingregionen Nepals zu einer einzigen gewaltigen Route.




Unsere Begeisterung für das Fernwandern begann 2023 auf dem Pacific Crest Trail. Die 4.300 Kilometer von Mexiko bis Kanada haben uns gezeigt, wie sehr wir das monatelange Unterwegssein zu Fuß lieben. Schon kurz danach war für uns klar, dass wir irgendwann wieder ein großes Fernwanderprojekt angehen möchten.
Lange Zeit lag unser Blick dabei auf vielen bekannten Fernwanderwegen weltweit, wie dem Continental Divide Trail oder Hexa Trek. Doch während wir nach neuen Herausforderungen gesucht haben, sind wir immer häufiger auf den Great Himalaya Trail aufmerksam geworden.
Der GHT hat erst in den vergangenen Jahren innerhalb der internationalen Fernwander-Szene mehr Aufmerksamkeit erhalten. Durch Bücher, Dokumentationen, Blogs und Social Media ist der Trail mittlerweile deutlich sichtbarer geworden. Der Trail verspricht nicht nur größere Berge und mehr Höhe, sondern auch eine kulturelle Vielfalt und Abgeschiedenheit, die man auf kaum einem anderen Fernwanderweg erleben kann.
Während Trails wie der Pacific Crest Trail oder der Appalachian Trail jedes Jahr von Tausenden Menschen gewandert werden, bleibt der Great Himalaya Trail selbst innerhalb der Fernwander Szene ein besonderes Projekt.
Wie viele Menschen den kompletten Trail tatsächlich bereits durch Nepal gewandert sind, lässt sich nicht exakt beziffern. Bisher sind etwas mehr als 150 Personen dokumentiert. Die Zahl der erfolgreichen Durchquerungen liegt somit nur bei einem Bruchteil dessen, was auf den bekannten Fernwanderwegen üblich ist.
Das liegt vor allem an den besonderen Herausforderungen des Trails. Die Höhe spielt eine große Rolle, ebenso die Logistik und die Abgeschiedenheit vieler Regionen. Anders als auf vielen bekannten Fernwanderwegen gibt es keine durchgehende Infrastruktur und keine klassische Trail Community mit regelmäßigen Versorgungsorten. Genau das macht den Great Himalaya Trail für uns aber so faszinierend.


Wer in Nepal unterwegs ist, kommt an den aktuellen Trekking Regelungen kaum vorbei. Für viele Regionen entlang des Great Himalaya Trail ist mittlerweile die Begleitung durch einen lizenzierten Guide vorgeschrieben. Dazu kommen zahlreiche Permits und Genehmigungen, die entlang der Route benötigt werden.
Für unsere GHT Durchquerung arbeiten wir deshalb mit Pema Treks zusammen, der uns auf den vorgeschriebenen Abschnitten begleiten wird. Pema gehört zu den erfahrensten Experten für den Great Himalaya Trail und hat bereits Wanderer auf ihrer kompletten Nepal Durchquerung begleitet.
Gerade auf den abgelegenen Abschnitten des Trails profitieren wir von seiner Erfahrung, seinem lokalen Wissen und seiner Unterstützung bei Genehmigungen und Logistik. Das gibt uns die Möglichkeit, uns voll auf die Wanderung und das Erlebnis zu konzentrieren.

Für die komplette Durchquerung planen wir ungefähr 100 Tage.
Unser Start ist für April 2027 vorgesehen. Damit befinden wir uns zu Beginn der Frühjahrssaison, die als eine der besten Trekkingzeiten in Nepal gilt. Viele hohe Pässe sind dann bereits passierbar und gleichzeitig möchten wir die meisten Hochgebirgsregionen noch vor dem Beginn des Sommermonsuns durchqueren.
Trotzdem wollen wir uns bewusst Zeit lassen. Die Höhe erfordert regelmäßige Akklimatisation und auch Wetter oder Schneeverhältnisse können den Zeitplan jederzeit verändern.
Anders als auf dem Pacific Crest Trail stehen für uns deshalb nicht tägliche Kilometerziele von 50km im Vordergrund, sondern eine sichere und nachhaltige Durchquerung. Die geplanten rund 100 Tage geben uns (hoffentlich) genügend Spielraum für Akklimatisation, Schlechtwetterphasen und die besonderen Herausforderungen des Himalayas.

Der Great Himalaya Trail ist allerdings nur der Höhepunkt einer deutlich längeren Reise.
Bereits im August 2026 brechen wir nach Asien auf. Den Auftakt bildet der Japanese Alps Traverse, eine mehrwöchige Fernwanderung durch die japanischen Alpen. Dort möchten wir wieder für längere Zeit mit dem Rucksack unterwegs sein und uns auf die kommenden Monate einstimmen.
Anschließend planen wir eine längere Reise durch Asien, bei der immer wieder Wanderungen und Trekkingtouren Teil unserer Route sein werden.
Mateo & Elena