Alle Witterungsbedingungen hat der Brooks Cascadia 19 GTX mit uns durchgestanden und das mit Erfolg. Weder Schnee noch Dauerregen brachten den Schuh an seine Grenzen, lediglich bei hohen Temperaturen wurden die Füße ziemlich warm. Aber das ist ja logisch, wenn man einen wasserdichten Schuh am Fuß hat, denn die Membrane ist eben nicht so atmungsaktiv wie einfaches Meshmaterial.




Langjähriger treuer Begleiter
Da Brooks mich schon lange begleitet, haben der Brooks Cascadia und ich eine Geschichte. Lange Zeit war er meine allererste Wahl auf langen als auch kurzen Trails, allerdings nicht in der Gore-Tex Variante. Auf meinem längsten Trailrunning Abenteuer, dem Transalpine Run, brachte mich der Brooks Cascadia sicher von Oberstdorf nach Latsch. Dann kam der Tag, an dem ich mit dem Schuh nicht mehr zurechtkam. Ein kompletter Relaunch des Schuh’s im Jahr 2019 passte nicht zu meinen Füßen und/oder meinem Laufstil. So trennten sich unsere Wege.
Umso gespannter war ich, jetzt wieder auf einen meiner ersten Trailrunningschuhe und der aktuellen Variante zu treffen. Völlig neutral und ohne Vorgeschichte stehe ich dem Brooks Cascadia 19 GTX gegenüber.




Da lächeln die Füße
Coming home beschreibt das Gefühl nach dem ersten Einstieg in den Brooks Cascadia 19 GTX. Es ist, als würde ein Lächeln über die Füße huschen und sie würden mir zuflüstern: Das Gefühl kenne ich! Kein „fremdes“ Gefühl wie im Jahr 2019, sondern die direkte Lust loszulaufen. Was ich dann auch gemacht habe. Und der Schuh machte so richtig Spaß. Die sehr gute Passform, die genau richtig viel, aber auch nicht zu viel Platz im Schuh lässt, sorgt für ein sicheres Laufgefühl und weder an Reibestellen noch an Blasen an den Füßen muss auch nur ein einziger Gedanke verschwendet werden.




Trailfeeling pur
Der Brooks Cascadia 19 GTX ist ein echter Trailrunner. Das Gelände darf matschig, steinig, rutschig und auch mit Schnee bedeckt sein, der Schuh macht alles mit. Einige Monate hatten wir den Cascadia 19 GTX unter den Füßen, damit wir vor allem den Grip der Aussensohle, aber auch die Geländetauglichkeite testen konnten. Überzeugt hat besonders der Grip und somit die Sicherheit, auch im unwegsamen Gelände. Der Schuh trägt einen sicher über die Trails und somit ist der Spaß am Laufen ungetrübt. Besonders bergauf packt der Brooks Cascadia 19 GTX seine Stärke aus. Fast wie die saugnapfähnlichen Füße des Geckos, gibt der Schuh soviel Halt am Boden, dass man sich fast mühelos vorwärts bewegt. Für mich als „Bergauf-Lusche“ ein echter Bonus. Was für den Uphill begeistert, ist beim Dowhnhill nicht minder gut. Grip und gute Bodenhaftung geben ein Gefühl von Sicherheit. Die Kernkompetenz des Brooks Cascadia 19 GTX ist nicht nur wegen der wasserdichten Gore-Tex Membrane nasses Schmuddelwetter und das technische Gelände. Kein Schuh für Weicheier!




Ausgewogene Technik für gute Leistungen
Neben der schon erwähnten Gore-Tex-Membran, schafft der Schuh eine ideale Balance zwischen Stabilität, die im Gelände unabdinglich ist und einem bequemem Laufgefühl. Die DNA LOFT v2-Dämpfung ist ausgewogen und weich, jedoch nicht so weich, dass die Dynamik verloren geht. Der Schuh bringt einen wirklich flott durch’s Gelände. Auch wenn ich, was die Geschwindigkeit angeht, eher nicht so schnell unterwegs bin, der Schuh brachte mir tatsächlich ein paar extra Minuten. Sicher ist hier auch das Trail Adapt System am Werk, denn es gibt Stabilität wenn es technisch wird. Die Sprengung von 8mm kommt mir entgegen. Ich mag es nicht ganz so direkt. Dabei gibt der Schuh aus meiner Sicht auf jeden Fall immer genug Kontakt zum Untergrund.




Fazit
Der Brooks Cascadia 19 GTX hat in vielen Laufeinheiten auf ganzer Linie voll gepunktet. Schwächen zeigte er für mich keine. Der Schuh ist ein idealer Begleiter für jegliche Trails, vor allem wenn es steil, steinig und nass ist. Gemacht für lange Strecken, weil der Komfort nicht auf der Strecke bleibt, eine sehr gute Wahl für alle, die sicher durch den Berg kommen wollen.
Persönlich hoffe ich mit dem Brooks Cascadia der 19. Generation viele erlebnisreiche technische Trails zu erobern.




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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wechselnde Untergründe, wechselnde Wetterbedingungen, der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist ein Hybrid, der so gut wie alles mitmacht.
Erster Eindruck
Die erste Anprobe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist etwas unangenehm, da der Schuh für meine Knöchel nicht tief genug ausgeschnitten ist und bei den ersten Laufkilometern vermuten lässt, dass hier eine Reibestelle entsteht. Zudem bildet sich beim rechten Schuh eine Falte im Vorfußbereich, vermutlich durch das etwas festere Gore-Tex-Material. Ansonsten ist der Schuh bequem und macht auf den ersten Laufkilometern schon richtig Spaß. Er bietet einen guten Vortrieb.



Wetterfeste Variante mit Gore-Tex
Neu beim Salomon Aero Blaze 3 Gravel ist das Gore-Tex-Material. Das hält die Füße bei Regen, Matsch und Schnee nicht nur trocken und warm, sondern macht den Schuh zu einem echten Alleskönner. Genau genommen ist es eine logische und konsequente Bereicherung des Gravel-Schuhs, um ihm noch mehr Einsatzbereiche zu verschaffen.


Komfortabler Alleskönner
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist leicht, kommt mit ausgewogener Dämpfung und gutem Komfort. Dabei bietet die Sohle guten Grip und wie es sich für einen Gravel-Schuh gehört, nimmt er den Wechsel verschiedener Untergründe ganz selbstverständlich an.



Technische Details


Ausblick
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist der erste Gravel-Schuh der unter meine Füße kommt. Daher macht der Test mich besonders neugierig und ist auch herausfordernd. Ich möchte den Schuh möglichst vielen Untergründen und Wetterbedingungen aussetzen um zu sehen, ob er hält was er auf den ersten Blick und anhand der technischen Details verspricht.


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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Sowohl an nassen Herbsttagen, bei kalten Wintertemperaturen als auch bei abendlichen Wanderungen über Stock und Stein habe ich den AKU Omnia V-Light GTX ausführlich getestet. Im Fokus standen dabei zwei zentrale Fragen: Wie bequem ist der Schuh auf Tour – und hält die versprochene Wasserdichtigkeit auch unter realen Bedingungen?
Der AKU Omnia V-Light GTX ist als vielseitiger Outdoor-Schuh konzipiert und richtet sich an alle, die zwischen leichtem Wandern, E-Bike-Touren und urbanen Abenteuern wechseln. AKU setzt dabei stark auf Nachhaltigkeit: Das Obermaterial besteht aus tierfreien und teilweise recycelten Materialien, sämtliche wasserabweisenden Behandlungen sind PFAS-frei. Für den Wetterschutz sorgt ein Gore-Tex®-Futter aus ePE, das nicht nur wasserdicht, sondern auch besonders atmungsaktiv ist.

Auch konstruktiv verfolgt AKU einen ressourcenschonenden Ansatz. Zwischen- und Laufsohle werden gemeinsam geformt, um Klebstoffe zu reduzieren. Die EVA-Zwischensohle mit doppelter Dichte – teilweise biobasiert – sorgt für Dämpfung und Komfort. Die Außensohle aus teilweise recyceltem Gummi folgt dem AKU Elica Natural Stride System, das eine natürliche Abrollbewegung unterstützt. Ein kleines, aber cleveres Detail ist die verstärkte Zehenkappe im inneren Vorfußbereich, die besonders auf E-Bike-Pedalen für zusätzlichen Grip sorgt.

Technische Daten im Überblick:
Bereits optisch weiß der Schuh zu überzeugen: Die warmen, erdigen Farbtöne wirken dezent und zeitlos und passen somit optimal in die Natur. Die profilierte Sohle vermittelt auch auf Schnee und in unwegsamem Gelände ein hohes Maß an Sicherheit. Besonders positiv fällt die großzügige Zehenbox auf, die auch breiteren Füßen ausreichend Platz bietet.


Im Praxistest überzeugte der AKU Omnia V-Light GTX vor allem durch seine zuverlässige Wasserdichtigkeit – während des gesamten Testzeitraums blieben die Füße trocken. Auch der Tragekomfort konnte punkten: Selbst auf längeren Touren wurde der Schuh mit der Zeit eher bequemer als anstrengender. Grip, Dämpfung und Alltagstauglichkeit bewegen sich insgesamt auf einem soliden Niveau, ohne dabei zu technisch oder klobig zu wirken. Die Dämpfung ist meiner Einschätzung nach eher straff ausgelegt, was bei sehr langen Touren als kleiner Nachteil empfunden werden könnte.
Ein klarer Kritikpunkt betrifft die Passform: Der Schuh fällt deutlich kleiner aus. Wer sich für dieses Modell interessiert, sollte ihn unbedingt eine bis eineinhalb Schuhnummern größer anprobieren – andernfalls droht Frust statt Outdoor-Vergnügen.
Hat man jedoch die passende Größe gefunden, steht vielseitigen Einsätzen nichts im Weg: vom herbstlichen Spaziergang über winterliche Bedingungen bis hin zur Feierabendrunde nach der Arbeit. Unterm Strich präsentiert sich der Schuh als optisch ansprechender, funktionaler und qualitativ hochwertiger Outdoor-Allrounder.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU und Greenside PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX verspricht modernen Wanderschuh-Komfort, kombiniert mit nachhaltigen Materialien und bewährter Salomon-Performance. Im Testzeitraum kam der Schuh unter realistischen Bedingungen zum Einsatz: auf Trekkingtouren in den Dolomiten sowie in den österreichischen und Schweizer Alpen – bei Sonne, Regen, teils sogar Eis und auf abwechslungsreichen Untergründen.
Einer meiner persönlichen Fokusbereiche war die Nachhaltigkeit – und hier konnte der Schuh punkten. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Materialien, die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln. Trotz dieses Anteils macht der Schuh keinen leichten, kompromissbehafteten Eindruck – Stabilität, Verarbeitung und Robustheit blieben während der Tests uneingeschränkt erhalten. Für ein technisches Outdoor-Produkt ist das ein spürbarer Fortschritt in Richtung verantwortungsvollerer Materialwahl.


Ob Regenwanderung, kleinere Schneefelder oder Bachquerungen: Die GORE-TEX-Membran hat zuverlässig dicht gehalten. Auch nach längerer Zeit im Regen blieben die Füße trocken – ein entscheidender Punkt, denn kalte oder nasse Füße können eine Tour schnell ruinieren. Gleichzeitig war die Atmungsaktivität solide – nicht überragend, aber für einen wasserdichten Hikingschuh absolut zufriedenstellend.


Mit 333g pro Schuh gehört der X-ULTRA 360 Edge zu den leichteren Hikern seiner Klasse. Trotz des geringen Gewichts überzeugte die Kombination aus Stabilität und Dämpfung, besonders auf gemischtem Terrain und bei technischeren Passagen.
Schon bei der ersten Wanderung saß der Schuh komfortabel, ohne Druckstellen oder anfängliche Anpassungszeit – Blasen oder Reibung traten während des Tests nicht auf. Das ist allerdings stark passformabhängig, denn:
Wer also eher breitere Füße oder sehr individuelle Schnürbedürfnisse hat, sollte unbedingt vorher probieren. Für mich persönlich funktioniert das System ausgezeichnet – schnell, unkompliziert und zuverlässig.

Auf Tagestouren zeigte der Schuh seine Stärke: angenehm leicht, genügend Halt und guter Grip. Für Mehrtageswanderungen mit schwerem Rucksack würde ich persönlich zur höher geschnittenen Version greifen, da ich in solchen Situationen mehr Knöchelstabilität bevorzuge.
Mit einem Startpreis ab 150 Euro ordnet sich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX im mittleren Preisbereich ein – angesichts Performance, Komfort und Nachhaltigkeitsaspekten ein fairer Wert. Optisch wirkt der Schuh modern, sportlich und ist in drei ansprechenden Farbkombinationen erhältlich.


Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX ist ein zuverlässiger, moderner Hikingschuh für Tageswanderungen und Trekkingabenteuer auf gemischtem Terrain. Besonders überzeugen konnten:
✔ zuverlässige Wasserdichtigkeit
✔ geringes Gewicht bei guter Stabilität
✔ nachhaltigere Materialwahl
✔ direkter Komfort ohne lange Einlaufphase
Verbesserungspotenzial bleibt in puncto schnürspezifischer Anpassbarkeit – ein Punkt, der von Fußform und persönlichen Vorlieben abhängt. Für meinen Fuss hat es sehr gut funktioniert.
Wer einen leichten, stabilen und nachhaltiger konzipierten Wanderschuh für vielseitige Touren sucht, findet im X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX einen starken Begleiter.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir den AKU Omnia V-Light GTX in der Farbe braun-grün testen. Lies hier sowohl über das Produkt als auch unseren ersten Eindruck zum Schuh.
Der vielseitige Outdoor-Schuh von AKU wurde für unterschiedlichste Aktivitäten entwickelt – von leichtem und schnellem Wandern über E-Bike-Touren bis hin zu urbanen Abenteuern. Dabei setzt das Modell konsequent auf Nachhaltigkeit: Das Obermaterial besteht vollständig aus tierfreien und recycelten Komponenten, während sämtliche wasserabweisende Behandlungen PFAS-frei sind. Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt ein wasserdichtes Gore-Tex®-Futter aus umweltfreundlichem ePE-Material.
In Sachen Konstruktion kombiniert der Schuh Funktion und Ressourcenschonung: Zwischensohle und Laufsohle werden gemeinsam geformt, um den Einsatz von Klebstoffen zu minimieren. Das eingesetzte EVA ist teilweise biobasiert, die Außensohle besteht aus recyceltem Gummi und folgt dem AKU Elica Natural Stride System, das die natürliche Abrollbewegung und die biodynamische Effizienz unterstützt. Eine verstärkte Zehenkappe im inneren Vorfußbereich verbessert den Grip auf E-Bike-Pedalen – ein durchdachtes Detail für alle, die gerne auf zwei Rädern unterwegs sind.
Technische Daten auf einen Blick:


Schon beim Reinschlüpfen macht der Schuh eine gute Figur: Die Passform ist angenehm weich und komfortabel, ohne zu weit oder schwammig zu wirken. Dank der Schnürung lässt sich der Sitz schnell und individuell anpassen – perfekt für alle, die es unkompliziert mögen. Farblich fügt er sich ideal in die herbstliche Saison ein, und auch funktional ist er dafür bestens gerüstet: Das wasserdichte Futter macht ihn zum verlässlichen Begleiter bei nassem Laub und Regenwetter.
Wie er sich im Dauereinsatz beim Wandern, Radeln und im Alltag schlägt? Wir sind gespannt!
Stay tuned – das Langzeitfazit folgt!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU und Greenside PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir den Salomon X Ultra 360 Edge GORE-TEX genauer unter die Lupe nehmen. Der Produkttest wird hauptsächlich in den Dolomiten sowie den österreichischen/schweizer Alpen stattfinden und sich auch auf die umliegenden Hügel ausweiten. Lies hier sowohl über den Schuh als auch meinen ersten Eindruck
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX richtet sich an moderne Wander:innen, die Wert auf Funktion, Komfort und Nachhaltigkeit legen. Inspiriert vom Erbe der erfolgreichen X-ULTRA-Serie kombiniert dieser Hiking-Schuh bewährte Stabilität mit zeitgemäßem Design und recycelten Materialien. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Stoffen, während die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln gefertigt wird – ohne Kompromisse bei Performance oder Robustheit.
Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt die GORE-TEX-Membran, die Nässe zuverlässig draußen hält und dennoch Atmungsaktivität ermöglicht. Mit einem Gewicht von 333g pro Schuh bleibt der X-ULTRA 360 Edge angenehm leicht, bietet jedoch gleichzeitig hohen Fußschutz, stabile Führung und eine mittlere Dämpfung – ideal für Tagestouren und Wanderungen auf gemischtem Terrain. Eine Sprengung von 10mm sorgt dabei für eine dynamische Abrollbewegung.



Kurz gesagt: Ein vielseitiger Allround-Hiker für ambitionierte Outdoor-Abenteuer – mit solidem Grip, stabilem Halt und einem Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.
Schon beim ersten Reinschlüpfen hat mich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX überrascht – im positiven Sinne. Ich bin großer Fan des typischen Salomon-Schnellschnürsystems, das eine schnelle und präzise Anpassung an die Fußform ermöglicht. Kein Gefummel, kein Nachbinden – einmal ziehen und der Schuh sitzt.
Der Komfort war bereits bei der ersten Anprobe beeindruckend hoch: weich dämpfend, aber dennoch stabil geführt. Nichts drückt, nichts rutscht. Genau so soll sich ein Wanderschuh anfühlen, bevor es ernst wird.

Doch wie langlebig ist dieses erste Wohlgefühl? Wie schlägt sich der Schuh auf längeren Touren, bei wechselndem Untergrund und vielleicht auch mal bei Regenwetter? Ich bin gespannt – und werde nach den ersten Kilometern berichten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit dem Konseal launcht Arc’teryx den dritten Schuh der neuen Footwear Kollektion 2025 – und trifft genau den Nerv aller Bergliebhaber, die sich im Gelände zu Hause fühlen. Ob bei der letzten Kletterpassage vorm Gipfel oder auf langen Trekkingetappen durch Geröll und Schnee: Der Konseal überzeugt mit Stabilität, Grip und Präzision.
Was den Schuh besonders macht:
Die vielseitige Außensohle sorgt für sicheren Halt – auf Felsplatten genauso wie auf weichem Waldboden. Ideal für alle, die hoch hinaus wollen.

Der Konseal sowie die Modelle Norvan LD 4 und Vertex Speed sind ab sofort auf arcteryx.com, in Arc’teryx Stores und bei ausgewählten Händlern erhältlich.
Mehr Infos zur Kollektion: arcteryx.com/shop/footwear
Quelle: Arcteryx / Haebmau.de
Wer gerne lange und oft in den Bergen und draussen in der Natur unterwegs ist weiss: Kaum etwas ist so wichtig wie bequeme Schuhe. Wir waren im April auf Madeira unterwegs und haben sowohl den Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh sowie den VECTIV™ Exploris II Wanderstiefel in unterschiedlichsten Bedingungen getestet.
Den Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh haben wir in der Herrenausführung getestet. Und eines können wir bereits vorab sagen: Wir hatten noch kaum einen Schuh an, der so gut performt hat!

Die Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuhe sind gemacht für alle, die sich abseits ausgetretener Pfade bewegen – ob auf technischem Terrain, nassen Wurzelwegen oder felsigem Untergrund. Diese Schuhe verbinden Stabilität, Schutz und Performance auf beeindruckende Weise und bieten die ideale Kombination aus Robustheit und Komfort für anspruchsvolle Offtrail-Abenteuer.
Das Herzstück des Schuhs ist die PFAS-freie GORE-TEX®-Membran, die zuverlässig vor Nässe schützt und dabei atmungsaktiv bleibt. Egal ob strömender Regen, nasser Schnee oder Matsch – die Füsse bleiben trocken und angenehm temperiert. Gleichzeitig schützt das winddichte Gewebe vor dem Windchill-Effekt, indem es das Eindringen kalter Luft blockiert.


Für sicheren Tritt sorgt die Surface CTRL™-Aussensohle mit 5mm tiefen Stollen, einer durchgehenden Gummihülle im Vorfussbereich und einer griffigen Gummimischung – ideal für unebenes, rutschiges Gelände. Die Sohle besteht zu 10% aus nachhaltig gewonnenem Gummi von Kleinbauern, die regenerative Landwirtschaft betreiben. Das unterstreicht den umweltfreundlichen Anspruch des Modells.
Auch in Sachen Schutz lässt der Schuh keine Wünsche offen: Eine verstärkte Zehenkappe schützt bei Felskontakt, während der überklebte Matryx®-Vorfuss mit Kevlar®-Verstärkungen und der hochfeste Ripstop im Fersenbereich für maximale Strapazierfähigkeit sorgen. Die integrierte Fersenkappen-Technologie gibt zusätzliche Stabilität auf unebenem Terrain.

Für ein angenehm gedämpftes Laufgefühl sorgt die EVA-Zwischensohle mit High-Rebound-Eigenschaften: Mit 24mm Dämpfung an der Ferse und 18mm im Vorfussbereich bietet sie genau die richtige Balance aus Schutz und Reaktionsfreude – ideal für dynamisches Laufen in anspruchsvollem Gelände.
Wie bereits gesagt – der Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh hat uns absolut überzeugt! Nicht nur ist er superbequem, wasserdicht und leicht – er passt sich dem Fuss wunderbar an und temperiert zusätzlich. Und nicht zuletzt ist er auch ein optischer Hingucker. Von uns bekommt er deshalb eine fette Empfehlung!

Die Offtrail TR GORE-TEX® Schuhe sind unserer Meinung nach die perfekte Wahl für alle, die gerne abseits der Wege unterwegs sind. Sie kombinieren Schutz, Traktion und Stabilität mit durchdachten Materialien und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit – und geben Sicherheit, sich auch in schwierigem Terrain schnell, leicht und selbstbewusst zu bewegen.

Den VECTIV™ Exploris II haben wir in der Damenversion genauer die Lupe genommen. Und auch hier – Spoiler – der Schuh ist absolut geil.
Die VECTIV™ Exploris II Wanderstiefel für Damen sind die ideale Wahl für ambitionierte Langstrecken-Wanderinnen, die Wert auf Komfort, Stabilität und zuverlässigen Schutz legen – selbst auf anspruchsvollem, technischem Terrain. Mit gezielten Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell bietet der neue Exploris II noch mehr Unterstützung, ohne auf Leichtigkeit oder Performance zu verzichten.

Im Zentrum steht die innovative VECTIV™ 2.0-Technologie, die für maximale Kraftübertragung auf den Trail sorgt. Die Kombination aus einer gerockerten Zwischensohle, einer 3D TPU-Platte für seitliche Stabilität und einer griffigen Surface CTRL™ Gummisohle mit 4mm Profil garantiert ein dynamisches, gleichzeitig sicheres Laufgefühl – bergauf wie bergab. Die breitere Plattform unter dem Fuss verbessert die Standfestigkeit, während das neue gegabelte Design an Ferse und Vorfuss für mehr Flexibilität und Kontrolle sorgt.


Für hervorragende Dämpfung sorgt ein besonders leichter Superschaum, der in der EVA-Zwischensohle verarbeitet ist. Mit einer um 2mm erhöhten Überhöhung bietet der Schuh ein Plus an Komfort – auch bei langen Tagesetappen. Die integrierte Fersenkappen-Technologie unterstützt zusätzlich die Stabilität auf unebenem Gelände.
Regen, Matsch oder Schnee können diesem Stiefel nichts anhaben: Das Futurelight™-Membran ist wasserdicht und atmungsaktiv zugleich – für ein angenehm trockenes Fussklima bei jedem Wetter. Das abriebfeste Performance-Mesh als Obermaterial ist strapazierfähig und gleichzeitig leicht. Verstärkungen an Zehen und Ferse schützen zusätzlich vor Geröll oder Felskontakt.


Die Passform des VECTIV™ Exploris II wurde ebenfalls optimiert: Der aktualisierte Leisten mit D-Breite passt sich vielen Fussformen an und sorgt für langanhaltenden Komfort – auch auf mehrtägigen Touren.
Abschliessend kann man auch hier sagen, dass der VECTIV™ Exploris II ein durchdachter, leistungsstarker Wanderstiefel für alle ist, die auf langen Touren keine Kompromisse eingehen möchten. Mit robuster Konstruktion, durchdachter Technologie und cleveren Updates bietet er eine gelungene Mischung aus Komfort, Stabilität und Trittsicherheit – bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Somit bekommt auch der zweite Schuh die Bestnote!



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
The North Face feiert 2025 das 40-jährige Bestehen der legendären Mountain Jacket mit einer neuen Kollektion, die Innovation und Nachhaltigkeit vereint. Seit ihrer Einführung im Jahr 1985 hat die Jacke Generationen begleitet und sich als Symbol für wetterfeste Technologie und kreative Vision etabliert.


Die neue Kollektion umfasst die Mountain Jacket GORE-TEX® für maximalen wasserdichten Schutz bei allen Abenteuern sowie die neue Mountain Jacket DRYVENT™ Mono, die zu 100 % aus recyceltem Material besteht. Beide Modelle bieten zuverlässigen Wetterschutz, verstellbare Details und die Möglichkeit, mit der Retro Denali Jacket kombiniert zu werden.

Die Mountain Jacket, ursprünglich für den Schutz von Kletter:innen und Skifahrer:innen bei extremen Bedingungen entwickelt, hat seit ihrer Einführung das Design und die Funktionalität immer weiter perfektioniert. Von den klassischen Features über GORE-TEX®-Versionen bis hin zur neuesten DRYVENT™ Mono Ausführung im Jahr 2025 bietet sie einen unvergleichlichen Schutz bei allerhöchsten Ansprüchen.

Mit ihrer Geschichte im Bergsteigen und bei Expeditionen hat die Jacke auch einen festen Platz in der kreativen Community gefunden. Besonders durch Kollaborationen mit Marken wie Supreme, MM6 Maison Margiela und Künstlern wie KAWS erlebte sie in den 2010er Jahren einen weiteren Aufschwung. Die neue Mountain Jacket Kollektion 2025 setzt diesen Erbe fort und bringt Innovation in Sachen Schutz, Nachhaltigkeit und Performance – für jedes Abenteuer, egal ob in den Bergen oder in der Stadt.


Das Gesicht der Kampagne ist die BRIT Award-prämierte Musikerin Griff, die mit ihrem Debütalbum „Vertigo“ 2024 große Erfolge feierte. Ihre offene Herangehensweise an Songwriting und ihre Themen rund um Selbstfindung und persönliche Entwicklung spiegeln das Engagement von The North Face wider, aufstrebende Talente zu unterstützen und die Verbindung der Mountain Jacket zur Kreativität zu unterstreichen. In der Kampagne wird Griff von zwei The North Face Athleten begleitet: dem Snowboarder Blake Paul und dem Freeride-Skifahrer Dennis Ranalter.

Die Kollektion umfasst zwei herausragende Modelle:


Beide Jacken bieten folgende Designdetails:
Die Kollektion ist ab dem 25. Februar auf The North Face und in ausgewählten Stores erhältlich.

Quelle: The North Face / M&C Saatchi
Die Droplineschuhe von Salewa sind leichte, stabile Speed Hiking Schuhe mit optimalem Grip in jedem Gelände, welche sich perfekt für Trailrunning und Mehrtageswanderungen auf unbefestigten Wegen eignen.
In den vergangenen 2 Monaten haben wir, Elena und Mateo, in Mecklenburg-Vorpommern auf verschiedenen Wanderungen, bei Ein- und Mehrtagestouren, die Dropline-Schuhe von Salewa getestet.
Egal ob an diversen Küstenwäldern, wie dem Gespensterwald, der Rostocker Heide, auf dem Müritz Nationalpark Weg (175km durch die Mecklenburgische Seenplatte) oder bei zahlreichen anderen Naturwanderungen – der Droplineschuh von Salewa war ein super bequemer und zuverlässiger Begleiter.

Salewa verwendet für einen optimalen Komfort und eine gute Polsterung auf anspruchsvollen Wegen eine Air Mesh-Konstruktion sowie eine leistungsstarke EVA-Zwischensohle.
Die Zwischensohle sorgt für einen steifen Mittelfußbereich mit einem flexiblen Vorderfuß. So kann man sich auf unbefestigtem Gelände schnell bewegen ohne die nötige Stabilität zu verlieren. Gleichzeitig bewirkt die Mesh-Konstruktion ein bequemes Aufsetzen und entlastet Muskeln und Gelenke.
Vor allem bei längeren Touren haben wir diese Polsterung und den damit verbundenen Komfort sehr geschätzt.
Das verwendete OrthoLite Fußbett ist extrem bequem und trotz seiner Polsterung atmungsaktiv. Wir beide schwitzen in der Regel sehr viel an den Füßen und sind sehr zufrieden, wie hier die Feuchtigkeit abgeleitet wird und man ein sehr angenehmes, trockeneres Tragegefühl hat.

Die Droplineschuhe besitzen eine stabile, neu entwickelte Sohle mit S-Path-Design. Diese ermöglicht ein sehr angenehmes, natürliches Abrollen. Bei unseren Wanderungen mit vielfältigem Terrain, ob Felsen, Waldwege oder Straße sorgt das Design für einen effizienten Übergang von der Ferse bis zu den Zehen.
So bemerkt man vor allem bei Abstiegen und losem Terrain die hervorragende Stabilität für die Füße. Dabei bot die abgerundete Pomoca Außensohle auf allen getesteten Geländetypen eine optimale Traktion und ein bequemes Wandern.

Neben dem Gelenk- und Muskelschutz durch die Air Mesh-Konstruktion und der hervorragenden Stabilität durch das S-Path-Design bestechen die Schuhe zudem durch ein 3F-System, die EXA Shell-Ummantelung und die Fersenkappe. Diese sorgen vor allen für einen guten Halt und Richtungsstabilität.

Die verwendeten Materialien fühlen sich sehr angenehm sowie wertig an und es sind selbst bei häufiger Nutzung kaum Verschleisspuren bei uns erkennbar.

Bei den getesteten Schuhen haben wir beim Herrenschuh, im Vergleich zum Damenschuh, die Gore-Tex-Variante getestet. Diese verfügt zudem über einen langlebigen Wasserschutz mit optimaler Atmungsaktivität und hielt meine Füße, im Gegensatz zu Elenas Schuhen, auch bei Regen trocken.

Der Droplineschuh von Salewa ist ein sehr bequemer Schuh mit hoher Sohle für einen optimalen Tragekomfort. Der „Grip“ auf unbefestigten Wanderwegen ist durch die Sohle und den Halt in den Schuhen optimal gesichert.
Wir fanden die Polsterung und Dämpfung hier extrem gut verarbeitet und konnten gekoppelt mit dem extrem geringen Gewicht (ca. 300g) so problemlos viele Kilometer pro Tag wandern. Persönlich hat uns die Gore-Tex-Variante (hier Herrenschuh) durch den guten Wasserschutz, welcher nicht auf Kosten fehlender Atmungsaktivität einhergeht, noch besser gefallen, da er den klaren Vorteil von trockenen Füßen hat.
Tendenziell würden wir empfehlen, sofern für Mehrtagestouren von mehreren hundert Kilometern gedacht, eine Schuhgröße größer zu kaufen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salewa. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
2001 wurde die Agentur Moving Adventures gegründet und ist bekannt für jede Menge inspirierende Filmtouren und Vortragsreihen. Für einen Großteil der Outdoor-, Abenteuer- und Travel-Community in ganz Europa gilt Moving Adventures als erste Anlaufstelle. Seit einigen Jahren rückt das Thema Internationalisierung verstärkt in den Fokus und das Unternehmen ist mittlerweile auch in den USA, Australien, Neuseeland, Argentinien und China aktiv.

EOFT 2018/19 – Adam Ondra (c)EOFT2018
Das bekannteste Format ist die European Outdoor Film Tour, die seit mittlerweile 18 Jahren getreu dem Motto „This is real“ die besten Abenteuer- und Outdoorfilme auf die große Leinwand bringt. Mit jährlich über 400 Shows in 17 Ländern lockt die E.O.F.T. mehr als 300.000 Zuschauer in die Veranstaltungssäle und verzeichnet kontinuierliche Wachstumsraten im zweistelligen Bereich.

International Ocean Film Tour 2019
Für alle Liebhaber der Meere und des Wassersports hat Moving Adventures vor fünf Jahren die International Ocean Film Tour ins Leben gerufen. Die blaue Schwester der E.O.F.T. hat sich mit rund 200 Events in 12 Ländern und über 100.000 Zuschauern innerhalb kürzester Zeit als feste Instanz für alle Ocean Lover etabliert. Mit einem jährlich wechselnden, umweltpolitischen Schwerpunkt möchte die Int. Ocean Film Tour darüber hinaus zum Nachdenken anregen und einen Beitrag zum Schutz des Planeten leisten.

Banff Mountain Film Festival 2019
Neben den beiden erfolgreichen Eigenproduktionen E.O.F.T. und Int. Ocean Film Tour ist Moving Adventures auch Lizenznehmer des Banff Mountain Film Festivals und der Reel Rock, die sich speziell an die Kletterfreunde richtet. Zudem veranstaltet die Entertainment-Company diverse Vortragsreihen in Zusammenarbeit mit u.a. GEO und National Geographic.
Zum Portfolio des Unternehmens gehört außerdem die digitale Ticketplattform Outdoor Ticket, die in fünf Sprachen eigene und lizensierte Karten für Outdoor Veranstaltungen verkauft. Das Team zählt 35 Mitarbeiter an den Standorten München und Hamburg, ergänzt um fünf „On the Road“ Teams inklusive Moderatoren und Technikern, welche die verschiedenen Veranstaltungen vor Ort organisieren und betreuen.

Aus Moving Adventures wird MAM
Seit Mai 2018 unterstützt übrigens Stefan Mauerer die Moving Adventures Medien GmbH, kurz MAM, als geschäfts- führender Gesellschafter. Der 51-jährige ehemalige Co-Chef und Gründer der Agentur Häberlein & Mauerer will mit den beiden bestehenden Geschäftsführern und Gründern Thomas Witt und Joachim Hellinger für weiteres stabiles und nachhaltiges Wachstum der Entertainment-Company mit Sitz in München sorgen.
Thomas Witt, Joachim Hellinger und Stefan Mauerer teilen sich die Geschäftsführung. Stefan Mauerer kümmert sich in seiner neuen Position schwerpunktmäßig um das weitere Wachstum und die Internationalisierung der verschiedenen Filmtouren. Außerdem bringt er seine langjährige Branchenerfahrung in den Bereichen Content- und Community-Marketing sowie Organisationsentwicklung ein. Joachim Hellinger konzentriert sich als kreativer Kopf von Moving Adventures weiterhin auf die Produktion von Bewegtbild sowie die Auswahl und Zusammenstellung des Programms mit seinen inspirierenden Filmen konzentrieren. Thomas Witt bringt seine umfassende Expertise bei den Themen Marketing und Vertrieb ein und treibt u.a. die Weiterentwicklung der Ticketing-Plattform Outdoor Ticket verstärkt voran. Gemeinsam wollen die drei Geschäftsführer mit den verschiedenen Filmtouren und Veranstaltungen und deren Premium-Inhalten für beste Unterhaltung und Begeisterung beim Publikum sorgen. Darüber hinaus möchte das Trio vermehrt Flagge zeigen und die Bereiche Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Verantwortung künftig noch stärker thematisieren.
„Wir durften in den letzten Jahren ein stetiges, zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen, das wir auch für die Zukunft sicherstellen und noch besser planbar machen wollen. Wir freuen uns sehr, dass Stefan jetzt mit an Bord ist und wir mit den erweiterten Managementkapazitäten Kraft und Zeit haben, alle unsere Touren und Aufgabenfelder stabil aufzustellen und auch neue Themen angehen zu können. Wir haben ein tolles Team, in dem viel Potential steckt und großartige, langjährige Partnerschaften, die wir noch weiter ausbauen möchten. Besonders stolz sind wir auch auf unser Händlernetzwerk, das inzwischen aus mehreren hundert Kontakten besteht. Moving Adventures hat sich in den letzten Jahren sehr schnell und erfolgreich entwickelt – jetzt sind wir auch für die nächsten 10 Jahre hervorragend aufgestellt“, erklärt Thomas Witt, Gründer und Geschäftsführer von Moving Adventures.
„Die E.O.F.T. ist seit mittlerweile 18 Jahren Kult in unserer Outdoor- und Abenteuer-Community. Die International Ocean Film Tour ist nun im fünften Jahr und auch auf dem besten Weg dazu. Wir möchten unseren Zuschauern immer wieder aufs Neue ein außerordentliches und großartiges Filmerlebnis bieten und beste Unterhaltung liefern. Wir verstehen uns als Lagerfeuer der Community und Moving Adventures steht für höchste Qualität und Kreativität. Wir sind weder ein normales Kino noch ein klassisches Filmformat. Wir wollen unseren Zuschauern den Spaß und die Sensation des „Draußen seins“ vermitteln, aber auch intellektuelle Anregung und künstlerische Fülle bieten. Es ist uns ein Anliegen, dass dabei auch ein gewisser edukativer Charakter mitschwingt und wir unse Publikum dazu aufrufen, die Verbesserung der Welt aktiv mitzugestalten“, so Joachim Hellinger.
Stefan Mauerer ergänzt: „Ich freue mich sehr auf die Gesamtverantwortung und die Themenvielfalt, die mich bei Moving Adventures erwartet. Ich mache selbst viel Sport, liebe das Abenteuer und das Reisen. Die Nähe zur Natur ist mir sehr wichtig und gleichzeitig sehe ich mich auch in der Verantwortung, Aufklärungsarbeit zu betreiben und meinen Beitrag für den Schutz von Natur und Umwelt zu leisten. Daher ist es umso schöner für mich, dass ich mich in meiner neuen Herausforderung Themen und Inhalten widmen kann, die meiner persönlichen Leidenschaft entsprechen. Ich kenne Moving Adventures seit vielen Jahren und war selbst immer begeisterter Zuschauer der E.O.F.T. und der anderen Filmformate. Ich freue mich, meine Erfahrung in der Unternehmensführung und in den Bereichen Content-Marketing, PR, Social Media sowie Sponsoren und Partnerbetreuung (u.a. Mammut, GORE-TEX®, BMW, Bahlsen) bei Moving Adventures einzubringen.“
Habt Ihr Lust auf einen actionreichen Outdoorabend vor der Leinwand? Wir verlosen Tickets für:
International Ocean Film Tour
Banff Mountain Film Festival
Weitere Infos über die Moving Adventures Medien findet Ihr hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Moving Adventures. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die neue Regenjacke „One Gore-Tex Active Run Jacket“ von Gore-Tex besteht aus dem leichtesten, atmungsaktivsten Material, das sie je entwickelt haben, verspricht die Herstellerfirma. Diese Super-Membrane soll absolut wasser- und winddicht sein, Regentropfen sollen sich ganz einfach von der Jacke abschütteln lassen – und das auf Dauer. Gleichzeitig soll der Stoff leicht wie nie und selbstverständlich winddicht und atmungsaktiv sein.

Regenjacke One Gore Tex Active Jacket
Und tatsächlich, gleich bei der ersten Anprobe sind wir begeistert von dem tollen Tragegefühl des Jacket, es scheint förmlich um einen herum zu schweben. Auch der Reißverschluss und die Zipper fallen kaum ins Gewicht, leichter geht es wirklich kaum. Die Kapuze liegt zwar relativ eng am Kopf an, was beim Laufen und Radfahren aber sehr angenehm ist, da sie so nicht vom Kopf rutscht. Sie kann nämlich nicht per Klettverschluss oder Ähnlichem enger gestellt werden. Doch wer nicht einen besonders kleinen Kopf hat, kommt mit der Kapuzengröße sehr gut zurecht. Sportler mit besonders großem Kopfumfang könnten da eher ein Problem bekommen.

Auffällig ist das stete Knistern des Stoffes, das bei jeder Bewegung zu hören ist. Es erinnert ein wenig an die Schutzanzüge, die man für Malerarbeiten im Baumarkt kaufen kann. Doch das Trage-Feeling des Active Run Jacket ist natürlich ungleich besser, nichts stört oder zwickt, leicht und fluffy umgibt es seinen Träger. Da das Material so leicht und dünn ist, kann die Jacke ganz klein zusammengefaltet und in der integrierten Brusttasche verstaut werden. Ebenfalls vorhanden: eine Schlaufe, mit der das Jackenpäckchen zum Beispiel an einem Karabinerhaken befestigt werden kann. So ist es immer zur Hand.
Unser Testmodell in schickem Schwarz mit reflektierendem goldfarbenem Label-Aufdruck erinnert optisch an einen guten Mocca-Kaffee und wirkt sehr edel. Ob das neue Gore-Tex-Material die erwähnten Versprechen einlösen kann, das wird unser Test in den nächsten Monaten zeigen. Momentan fehlt uns nur noch das schlechte Wetter zum Test. Angesichts dieser coolen Jacke freuen wir uns ausnahmsweise auch mal auf Regenwetter!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Gore-Tex. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.