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Wandern & Törggelen – die perfekte Herbst-Symphonie im Hotel Hohenwart in Schenna

Wenn sich das Meraner Land in warme Farben hüllt, beginnt in Südtirol eine Zeit, die Wanderfreunde und Genießer gleichermaßen lieben: der Herbst mit seiner ganz eigenen Magie – und mit dem Törggelen, jener Tradition, die seit Jahrhunderten Körper und Seele wärmt. Im Hotel Hohenwart in Schenna treffen Bewegung, Genuss und Gastfreundschaft auf eine Weise zusammen, die den Herbst zur vielleicht schönsten Jahreszeit macht.

Wandern im Farbenspiel der Jahreszeiten

Rund um Schenna zeigt der Herbst seine ganze Pracht: klare Bergluft, leuchtende Weinberge, goldene Kastanienhaine. Hier, auf den sanften Höhen über Meran, verwandeln sich die bekannten Waalwege in kleine Bühnen für das große Naturschauspiel der Saison.

Ob gemütliche Spaziergänge entlang der alten Wasserläufe oder sportliche Touren mit Blick auf die Dolomiten – jeder Schritt führt tiefer hinein in das, was Südtirol im Herbst so besonders macht: Ruhe, Weite und dieses Gefühl, ganz im Moment zu sein.

Törggelen – Südtiroler Lebensfreude pur

Nach der Bewegung kommt der Genuss. Das Törggelen hat in Südtirol eine lange Tradition: Ursprünglich feierten die Weinbauern damit das Ende der Lese und den ersten jungen Wein – den sogenannten Suser. Heute ist es eine Einladung, das Leben zu genießen: mit gerösteten Kastanien, herzhaften Schlutzkrapfen, Surfleisch, Speck und frischem Brot.

Törggelen bedeutet Geselligkeit. Es ist das gemütliche Zusammensitzen in warmen Stuben, das Klirren der Gläser, das Lachen, das durch den Raum zieht – und der Duft von Kastanien, der einem in die Nase steigt.

Ein besonderer Ort für Genießer: der Pfefferlechner in Lana

Wer diese Tradition authentisch erleben möchte, findet im Pfefferlechner in Lana den perfekten Ort. Zum Familienunternehmen des Hotels Hohenwart gehörend, verbindet er seit Generationen Gastlichkeit mit ehrlicher Südtiroler Küche.

In den gemütlichen Stuben oder im weitläufigen Biergarten unter alten Kastanienbäumen werden Klassiker wie hausgemachte Knödel, Schlutzer oder Erdäpfelblattln serviert – begleitet von Wurst, Sauerkraut und Wein aus eigener Produktion. Der Suser stammt vom hauseigenen Weinberg, die Kastanien von Bauern aus der Umgebung. Regional, authentisch, ehrlich – so schmeckt Südtirol im Herbst.

Erholung mit Aussicht – der VistaSpa im Hotel Hohenwart

Wer nach einem Tag in den Weinbergen oder einem genussvollen Törggele-Abend zurückkehrt, findet im Hotel Hohenwart pure Entspannung. Im VistaSpa, dem Adults-Only-Wellnessbereich ab 16 Jahren, öffnet sich auf der Dachterrasse der Blick über das Meraner Land – als würde man direkt in die Landschaft hineinschwimmen.

Der Infinity Sole Pool ist dabei das Herzstück. Dazu kommen ein 25-Meter-Sportbecken, ein beheiztes Hallenbad, Panoramasaunen und Ruhezonen, die zum Abschalten einladen. Familien genießen den separaten FamilySpa-Bereich mit Dampfbad, Sanarium und Outdoor-Sportpool – ideal, um gemeinsam zu entspannen.

Und wer den Tag ausklingen lassen möchte, kehrt zurück auf die Hohenwart-Terrasse: Kastanien, Suser, ein Blick auf die untergehende Sonne – so fühlt sich der Herbst in Südtirol an.

Wenn Natur und Kultur zusammenfinden

Im Hotel Hohenwart verschmelzen Bewegung und Muße, Natur und Tradition zu einer harmonischen Einheit. Die Gastgeberfamilie Mair versteht es, ihre Gäste einzuladen, das Beste aus dieser Jahreszeit zu erleben – mit Herz, Stil und authentischer Südtiroler Lebensfreude.

Hier wird der Herbst nicht nur erlebt – er wird zelebriert.

Praktische Tipps für Genießer

Quelle: Biss PR

Ein Logenplatz über dem Tal – mit Herz und Familiensinn

Wenn man nach Schenna hinauffährt, spürt man bereits die besondere Atmosphäre des Meraner Landes: Weinberge, Apfelhaine und die weichen Linien der Dolomiten im Hintergrund.

Doch erst, wenn man die Terrasse des Hotel Hohenwart betritt, öffnet sich ein Panorama, das den Atem stocken lässt.

Hoch über Meran, rund 600 m über dem Tal, liegt dieses 4-Sterne-Superior-Haus wie ein Logenplatz zum Himmel.

Schon beim ersten Blick wird klar: Hier verbinden sich Natur, Architektur und Herzlichkeit zu einer Symphonie für die Sinne.

Die 94 stilvollen Zimmer und Suiten verteilen sich auf vier miteinander verbundene Häuser – jedes mit eigenem Charakter, aber vereint durch eine architektonische Handschrift, die Tradition und Moderne fließend verbindet.

Alles ist barrierefrei verbunden, sodass man sich ohne Umwege vom Restaurant über den Wellnessbereich bis zur Sonnenterrasse treiben lassen kann.

Viele Zimmer bieten Balkone, auf denen man den Sonnenaufgang über den Dolomiten oder die goldene Abendstimmung im Etschtal genießen kann.

Die Zimmer sind großzügig und sehr liebevoll und doch klar eingerichtet. Alles blinkt und glänzt und strahlt eine einladende Ruhe aus, in der man sich sofort wie daheim fühlt.

Über den Wolken mit Blick ins Paradies

Neben der hervorragenden Küche und einem Team, dass seine Arbeit in der Gastronomie liebt, ist es der Blick, der Gäste nicht nur immer wieder ins Schwärmen bringt, sondern vor allem von jedem Ort im Hotel. Ob vom Infinity-Solepool auf dem Dach, den Panoramafenstern des Restaurants, von den Lounges im Wellnessbereich oder den Liegestühlen auf der grünen Wiese – immer scheint die Landschaft wie ein lebendes Gemälde.

Die Weinberge von Schenna liegen einem zu Füßen, das Etschtal zieht sich wie ein Band in die Ferne, und die majestätische Texelgruppe rahmt dieses Bild ein. Hier verliert man das Gefühl für Zeit und Raum, und nicht selten bleibt man länger sitzen als geplant – einfach, weil man nicht weg möchte.

Trotz dieser erhabenen Lage ist die Welt nie fern: Der Ortskern von Schenna ist in fünf Minuten erreichbar, Meran in weniger als zehn Minuten mit dem Auto. Wer sich treiben lassen will, nimmt den Bus, der direkt vor dem Haus hält. Dieses perfekte Zusammenspiel aus Ruhe und Nähe zum Leben macht das Hohenwart zu einem idealen Ausgangspunkt für Ausflüge und Touren aller Art.

Familie & Team: Herzblut, das man spürt

Es gibt Hotels, die beeindrucken durch Architektur oder Ausstattung – und dann gibt es jene, die man nicht vergisst, weil man sich willkommen fühlt wie bei guten Freunden. Das Hohenwart gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Familie Mair führt das Haus mit Herzblut, das in jeder Begegnung spürbar wird. Vom ersten Händedruck bis zum persönlichen Gespräch über Wandertipps – hier wird Gastfreundschaft gelebt, nicht gespielt.

Unterstützt werden sie von einem Team, das zum Teil seit Jahrzehnten dabei ist. Menschen, die das Hotel nicht nur als Arbeitsplatz sehen, sondern als Teil ihres Lebens. Diese Kontinuität schafft Vertrautheit, und Gäste merken sofort: Hier ist man nicht einer von vielen, sondern Teil einer großen Gemeinschaft. Dieses Gefühl, „gesehen“ zu werden, ist im Hohenwart wirklich bemerkenswert.

Kulinarik: Regional. Kreativ. Mit Seele.

Schon früh am Morgen duftet es nach frisch gebackenem Brot, nach würzigen Kräutern aus dem Garten und nach Südtiroler Qualität. Küchenchef Hannes Stuffer und sein Team verstehen es, alpine Traditionen und mediterrane Leichtigkeit zu vereinen. Präsentiert wird es alles im liebevoll eingerichteten Gastrobereich, der sich auf mehrere Stationen aufteilt.

Auf dem Teller entstehen Gerichte, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz berühren.

Man merkt, dass im Hohenwart auch in der Küche die Liebe zum Detail großgeschrieben wird. Jeder Teller ist ein Bekenntnis zur Region – und gleichzeitig eine Einladung, Neues zu entdecken.

Wellness & Spa: Panorama trifft Ruhe

Das Herzstück des Hauses ist das VistaSpa, eine 2 200 m² große Wellnesswelt, die zum Abtauchen einlädt. Das Highlight ist das Dach: der Infinity-Solepool, in dem man scheinbar schwerelos über den Dächern von Schenna schwebt.

Im Wellnessbereich laden Panoramasaunen, duftende Ruheräume und lichtdurchflutete Lounges zum Verweilen ein. Wer einmal hier oben liegt, mit einem guten Buch und dem Blick auf die Texelgruppe, versteht, warum Wellness manchmal mehr bedeutet als Entspannung – es ist ein Gefühl von Freiheit.

Für Familien gibt es das FamilySpa, in dem auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen: Indoor-Pool, Outdoor-Sportbecken, Saunen, Infrarotkabinen und gemütliche Rückzugsorte.

Hier dürfen Kinder planschen, während Eltern dennoch ihre Momente der Ruhe finden. Yoga, Pilates, Massagen und geführte Wanderungen ergänzen das Angebot – eine runde Mischung für Körper und Seele. Wir haben während unseres Aufenthaltes zwei verschiedene Wellnessanwendungen ausprobiert, u.a. mit der Schröpftechnologie und sind seitdem ein absoluter Fan von diesen Anwendungen. Das Team strahlt eine einladende Ruhe zur Entspannung aus und man fühlt sich wahrlich wie neugeboren.

Natürlich gibt es auch einen Fitnessbereich, der übrigens 24/7 geöffnet hat. Für uns als Frühaufsteher perfekt, wir waren nämlich um 04:30 vor Ort und haben den Tag mit Fitness begrüßt!

Aktiv im Meraner Land

Das Hotel Hohenwart ist nicht nur ein Ort der Ruhe, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen. Direkt vor der Tür beginnen Wanderwege, die durch duftende Wälder, über Wiesen und zu urigen Almhütten führen.

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Ob eine entspannte Tour durch die Apfelgärten oder eine anspruchsvolle Bergtour – hier findet jeder seine Route.

Auch Radfahrer und Golfer kommen voll auf ihre Kosten. Wer lieber in die Stadt eintaucht, erreicht Meran bequem zu Fuß, mit dem Shuttle oder Bus. Dort laden die Laubengassen, die Therme und charmante Cafés zum Verweilen ein. Ein Ausflug, der Kultur, Shopping und Dolce Vita verbindet. Wir durften nach einer ausgiebigen Shoppingrunde noch „Das Pfefferlechner“ kennenlernen.

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Zur Bierprobe in der hauseigenen Brauerei und natürlich zum Schlemmen original Südtiroler Spezialitäten.

Tipps für Ausflüge

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Ganzjährig findet hier wirklich ein jeder sein perfektes Angebot. Kulinarisch, Sportlich und für das absolute Wellness-Wohlgefühl. Wir hatten während unseres Aufenthaltes sogar noch die Möglichkeit zu einer Weinprobe und zu einem Öl-und Balsamico-Tasting mit Sommelier Peter. Was soll ich sagen: Einfach unglaublich! Sein Fachwissen bringt der sympathische Südtiroler und viel Charme und Witz rüber und man könnte ihm stundenlang zuhören!

Redaktionsfazit

Das Hotel Hohenwart ist kein Hotel im klassischen Sinn – es ist ein Gefühl. Ein Ort, an dem man nicht nur Urlaub macht, sondern wo man innerlich aufatmet. Die Kombination aus Panorama-Lage, familiärer Herzlichkeit, kreativer Küche und einer Wellnesswelt, die ihresgleichen sucht, macht es zu einem Platz, an den man zurückkehrt. Nicht, weil man muss, sondern weil man will.

(c)Hohenwart
(c)Hohenwart

Es ist ein Haus, in dem man sich willkommen fühlt, als würde man alte Freunde besuchen. Ein Ort, an dem Genuss, Natur und Menschlichkeit zusammenfinden. Wer einmal hier war, wird verstehen: Das Hohenwart ist mehr als ein Hotel – es ist ein Stück Südtirol zum Leben.

Kontaktdaten Hotel Hohenwart

Hotel Hohenwart
Verdinserstraße 5
39017 Schenna (BZ)
Südtirol • Italien
Tel: +39 0473 944400
info@hohenwart.com
www.hohenwart.com

(c)Hohenwart Benjamin Pfitscher
(c)Hohenwart Benjamin Pfitscher

Weitere Lesetipps rund um unseren Aufenthalt im Hotel Hohenwart

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Hohenwart und Biss PR. Die Übernachtung wurde uns für einen Unterkunftstest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die Einladung, die Tage waren wirklich traumhaft und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Magischer Moment – an der Schwelle zur Geschichte

Wenn du den schmalen Weg unter Apfelbäumen und Weinreben hinauf steigend durch das Dorf Schenna schlenderst, spürst du den Puls vergangener Zeiten. Dann erhebt sich plötzlich die Silhouette des Schlosses Schenna, stolz und fest, auf dem Hügel thronend – ein lebendiger Zeuge der Jahrhunderte. Die Brücke über den alten Burggraben führt dich hinein, vorbei am Burgverlies, hinein in den Innenhof, wo Geschichte dich einlädt, sie zu berühren.

Ein Schloss voller Geschichten

Im Inneren öffnen sich prunkvolle Räume, deren Einrichtung oft das 19. Jahrhundert kaum verlassen hat: ein Renaissance-Rittersaal mit Kachelofen, Möbelstücke von damals, Porträts historischer Persönlichkeiten, eine einzigartige Andreas-Hofer-Sammlung, Gemälde bekannter Tiroler Künstler, Waffen aus sechs Jahrhunderten und Alltagsgegenstände – als hätte der Adel sie eben erst liegen lassen.

Eine persönliche Führung als Zeitmaschine

Nur in geführten Gruppen – die Führung muss online gebucht werden – tauchst du hier ein: dienstags bis freitags um 11:30 und 15:00 Uhr, montags und donnerstags auch abends um 21:00 Uhr.

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Eine Anmeldung ist Pflicht – und der Eintritt ein Ticket in die Welt derer, die hinter diesen Mauern lebten und wirkten.

Mit Herz und Pflichtgefühl erhalten

Die Geschichte des Schlosses ist eng verwoben mit Südtirols Historie: Gegründet um 1350 von Petermann von Schenna, wechselte es über die Jahrhunderte zwischen Familien wie Starkenberg, Lichtenstein und schließlich Erzherzog Johann von Österreich, der es 1845 für seine Nachkommen, die Grafen von Meran, kaufte, deren Erben das Schloss noch heute bewohnen und pflegen.

Führung durch Filter der Familiengeschichte lassen nicht nur Steine, sondern auch Seele und Verantwortung spüren – aufrecht und lebendig weitergeführt seit Generationen.

Neben der Residenz – das Mausoleum

Nur wenige Schritte vom Schloss entfernt erhebt sich das neugotische Mausoleum, Errungenschaft der 1860er Jahre, prachtvoll aus rotem Sandstein. Hier fanden Erzherzog Johann, seine Frau Anna und weitere Nachkommen ihre letzte Ruhe – in einer kleinen Kapelle, die eher an eine Domgewölbe erinnert. Für sich genommen ein Architektur- und Kunstwerk, für dich als Besucher ein stiller Ort voller Kraft.

Ein Gemälde mit Aussicht

Wenn du das Schloss verlässt, wirst du plötzlich mit Zeitigkeit versöhnt: Der Blick öffnet sich über das Meraner Land, über Hügel und Täler, die Morgensonne kitzelt, die Gassen leben – die Stille der Geschichte mischt sich mit dem Murmeln der Gegenwart. Hier fühlt sich die Welt größer, reicher, kostbarer an.

Redaktionsfazit

Ein Besuch in Schloss Schenna ist nicht nur ein Spaziergang durch Räume und Zeiten. Es ist ein Gefühl, für die Verflechtung von Geschichte, Verantwortung und gelebter Gegenwart. Ein Ort, der Geschichte schützt – und zugleich lebendig hält. Wer hier durch die Gänge wandelt, wird verstehen: Dieses Schloss ist Heimat, Erinnerungsschatz und lebendiges Monument zugleich.

Tipps zum Besuch

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Hohenwart, Biss PR und dem Schloss Schenna. Die Übernachtung wurde uns für einen Unterkunftstest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wo Wellness, Wandern und Weitblick verschmelzen

Hoch über dem Meraner Land öffnet sich ein Logenplatz mit Panorama: Das 4-Sterne-Superior Hotel Hohenwart in Schenna lädt zu Tagen der Erholung, der Bewegung und des echten Genusses ein.

(c)Hohenwart
(c)Hohenwart

Willkommen im Hohenwart – Wo Gastfreundschaft einen Namen hat

Seit drei Generationen führt Familie Mair das Hotel mit viel Engagement, Bodenständigkeit und Innovationsfreude.

(c)Hohenwart Benjamin Pfitscher
(c)Hohenwart Benjamin Pfitscher

Die Lage: Über den Dächern Merans

Das Hotel liegt in Schenna, auf rund 600 Metern Seehöhe, nur wenige Minuten oberhalb von Meran – und doch in einer anderen Welt. Die Hektik bleibt im Tal. Vom Garten oder dem Dachterrassenpool reicht der Blick bis hinunter in die Kurstadt, in die Vinschgauer Obstgärten, bis weit hinein in die Texelgruppe. Wer aktiv sein will, startet direkt vor der Tür – egal ob zu Fuß, mit dem Bike oder dem hauseigenen Shuttle.

(c)Hohenwart
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Wohnen mit Stil – Zimmer mit Seele

Das Hohenwart besteht aus drei miteinander verbundenen Häusern: Stammhaus, Haus Traube und Haus Christine. Die Zimmer und Suiten – insgesamt 94 an der Zahl – sind geschmackvoll modernisiert, ohne ihre alpine Identität zu verlieren. Helle Holzböden, warme Farben, großzügige Fensterfronten und durchdachte Raumlösungen schaffen echte Rückzugsorte.

Die verwendeten Materialien im gesamten Hotel stammen größtenteils aus der Region. Photovoltaik, E-Ladestationen, eine bewusste Müllvermeidung und die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten sind Teil der Philosophie.

(c)Hohenwart
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VistaSpa – Ein Spa für Körper, Geist und Weitblick

Der Spa-Bereich im Hohenwart trägt nicht zufällig den Namen „VistaSpa“. Er liegt ganz oben – auf dem Dach. Von hier aus eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Berge. Das Solebecken (34 °C) unter freiem Himmel, die Panorama-Sauna oder die Ruheinseln mit Glasfronten – all das ist mehr als Wellness. Es ist ein Fest für die Sinne.

Im Innenbereich ergänzen ein Hallenbad, sieben Saunen, ein Dampfbad, ein Kneippbereich sowie unterschiedlich gestaltete Ruheräume das Angebot. Besonders schön: der konsequente Fokus auf Erwachsene im VistaSpa – ergänzt durch ein eigenständiges FamilySpa mit Dress-on-Zone für Familien mit Kindern.

(c)Hohenwart
(c)Hohenwart

Kulinarik auf Südtiroler Art – Regional, kreativ, genussvoll

Die Küche im Hohenwart steht unter der Leitung von Küchenchef Maurizio Pitscheider. In der ¾ Verwöhnpension inkludiert sind das reichhaltige Frühstücksbuffet mit regionalen Spezialitäten, ein nachmittägliches „Marende“-Buffet mit warmen Gerichten und hausgemachtem Kuchen sowie ein abendliches 5-Gänge-Menü, das sowohl mediterrane als auch alpin inspirierte Gerichte umfasst.

Wer tiefer eintauchen will, bucht eine der regelmäßigen Wein- oder Essigverkostungen, nimmt an der Bierverkostung aus der Hausbrauerei „Pfefferlechner“ teil oder entdeckt Südtiroler Lamm aus der hauseigenen Zucht – Slow Food im besten Sinne.

Aktivprogramm – Bewegung mit Weitblick

Mehrmals wöchentlich werden geführte Wanderungen angeboten – teils von Hotelchef Klaus Mair persönlich, teils von Wanderführer Hubert, der seit über 30 Jahren im Haus ist. Wer lieber radelt, kann auf moderne E-Mountainbikes zurückgreifen und sich einer geführten Tour anschließen.

Fitnessbegeisterte freuen sich über ein 260 m² großes Studio mit modernstem Equipment, einen eigenen Yoga- und Mentalraum mit Aussicht sowie abwechslungsreiche Kurse wie Pilates, Aquafit und Rückentraining.

Familienfreundlich – mit Konzept, nicht nur mit Spielzimmer

Für Kinder ab vier Jahren gibt es in der Hochsaison ein tägliches Betreuungsprogramm. Indoor-Spielzimmer, Outdoor-Spielplatz, ein Jugendraum mit Playstation und Tischfußball sowie Leih-Buggys oder Rückentragen machen auch kleine Gäste glücklich.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BISS PR und dem Hotel Hohenwart. Die vorgestellte Übernachtung wurde uns für einen Hoteltest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Bald machen wir uns auf den Weg in das malerische Südtiroler Dorf Schenna oberhalb von Meran. Je mehr wir über Schenna lesen und recherchieren, desto größer wird unsere Vorfreude. 

Alpin trifft auf mediterran

Die Region mit der Mischung aus alpiner Bergwelt und mediterranem Flair verspricht sonnige Hänge, eine beeindruckende Aussicht auf das Etschtal und eine charmante Kombination aus Natur, Kultur und kulinarischem Genuss. Gerade für Familien scheint Schenna ein wahres Paradies zu sein.

(c)Tourismusverein Schenna - René Gamper (23)
(c)Tourismusverein Schenna – René Gamper (23)

Ausflugsziele

Für Familien mit Kindern jeden Alters gibt es zahlreiche Dinge zu erleben. Am wohl bekanntesten die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die in der Nähe von Meran liegen. Über 80 verschiedene Gartenlandschaften aus aller Welt, interaktive Stationen und exotische Pflanzen – das klingt nach einem spannenden Ausflug für Groß und Klein. Für Kinder gibt es dort einiges zu entdecken, und Erwachsenen können sich an der üppigen Blütenpracht erfreuen.

Auch das Wandergebiet Meran 2000 ist sehr bekannt. Mit der Seilbahn geht es rauf auf das Hochplateau, wo leichte Wanderwege, urige Almhütten und spektakuläre Aussichten auf uns warten. Der Alpin Bob – eine Sommerrodelbahn – verspricht einen ordentlichen Adrenalinschub. Das Outdoor Kids Camp auf Meran 2000 ist für Kinder ein Muss. Dort können sie klettern, toben und Tiere im Streichelzoo kennenlernen, während die Eltern ein bisschen entspannen und die frische Bergluft genießen.

(c)45_Meran 2000_Sommer_Outdoor Kids Camp_hires_©Meran 2000_Manuel Ferrigato
(c)45_Meran 2000_Sommer_Outdoor Kids Camp_hires_©Meran 2000_Manuel Ferrigato

Ein Besuch im ArcheoParc im Schnalstal ist für Familien sehr informativ. Die Welt der Jungsteinzeit entdecken, rekonstruierte Hütten besichtigen und mehr über Ötzi erfahren – das klingt nach einem Abenteuer, das Geschichte zum Leben erweckt. Es ist großartig, wenn Lernen und Spielen so eng miteinander verbunden sind.

Geführte Touren – Schenna mit Expertenblick entdecken

Es gibt zahlreiche buchbare Führungen in und rund um Schenna. Ob eine geschichtsträchtige Dorfbesichtigung, eine geführte Wanderung durch die Weinberge oder eine Erlebnisführung auf Schloss Schenna – es gibt viele Möglichkeiten, den Ort aus einer ganz neuen Perspektive kennenzulernen.

Gerade für Familien sind die kindgerechten Führungen ein echter Bonus. Viele Angebote sind interaktiv gestaltet, sodass die Kleinen aktiv mitmachen können und spielerisch etwas über die Region, ihre Geschichte und Natur lernen. Bei einer geführten Kräuterwanderung lernen die Gäste nicht nur heimische Pflanzen kennen, sondern dürfen auch kleine Kräuterprodukte selbst herstellen.

(c)Tourismusverein Schenna - Helmuth Rier (1)
(c)Tourismusverein Schenna – Helmuth Rier (1)

Im Sommer werden regelmäßig Abendführungen oder Themenwanderungen angeboten, bei denen lokale Geschichten und Traditionen lebendig werden. 

Die Führungen können ganz einfach über das Tourismusbüro Schenna oder online gebucht werden. 

Die Südtiroler Küche  

Südtiroler Spezialitäten wie Knödel, Schlutzkrapfen, Speck und Apfelstrudel versprechen einen leckeren Aufenthalt, bei dem niemand hungrig bleibt. 

(c)Tourismusverein Schenna - Patrick Schwienbacher (26)
(c)Tourismusverein Schenna – Patrick Schwienbacher (26)

Wir freuen uns sehr darauf, Schenna selbst zu erleben, die Umgebung zu erkunden und gemeinsam als Familie unvergessliche Erinnerungen zu sammeln. Hier lest ihr bald mehr über unseren Aufenthalt vor Ort.

Werbehinweis

Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung vom Tourismusverein Schenna und der Agentur AHM Kommunikation. Der Aufenthalt wird uns für einen Hotelcheck kostenlos zur Verfügung gestellt.

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