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Fünf Tage, fünf Konzerte, fünf Musikrichtungen und insgesamt 31.000 Besucherinnen und Besucher: Das erste Summer-Opening Schladming-Dachstein hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in dem neuen Veranstaltungsformat steckt. Mit Scooter, Sarah Connor, Roland Kaiser, Rainhard Fendrich und Plácido Domingo wurde die Region von 3. bis 7. Juni zum musikalischen Treffpunkt Österreichs.

(c)be-outdoor.de PetraSobinger - Placido Domingo
(c)be-outdoor.de PetraSobinger – Placido Domingo

Das Konzept setzte auf Vielfalt: Von Dance und Pop über Schlager und Austropop bis hin zur Klassik bot das Summer-Opening im Planai Stadion ein Programm, das unterschiedliche Zielgruppen ansprach. Mit 31.000 Gästen wurden die ursprünglichen Erwartungen sogar übertroffen. Viele Besucherinnen und Besucher verbanden die Konzertabende mit einem längeren Aufenthalt und nutzten zugleich die zahlreichen Freizeitangebote der Region Schladming-Dachstein.

Positive Bilanz nach der Premiere

Auch Veranstalter Klaus Leutgeb zieht nach fünf Veranstaltungstagen eine äußerst positive Bilanz. Besonders die Rückmeldungen aus Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Handel und Wirtschaft seien bemerkenswert gewesen.

„Ich hätte im ersten Jahr nicht erwartet, dass das Feedback aus allen Bereichen so stark ausfällt. Vor allem die Qualität des Publikums, die Aufenthaltsdauer der Gäste und die wirtschaftlichen Impulse für die Region wurden immer wieder hervorgehoben. Auch die mediale Reichweite liegt deutlich über unseren Erwartungen. Für Schladming-Dachstein war das Summer-Opening wirtschaftlich und medial ein echter Volltreffer.“

Gäste aus dem In- und Ausland

Die Besucherstruktur unterstreicht die Attraktivität des neuen Formats. Im Durchschnitt waren rund 61 Prozent der Gäste weiblich, das Durchschnittsalter lag bei knapp 40 Jahren. 69 Prozent der Besucherinnen und Besucher reisten aus Österreich an, weitere 19 Prozent kamen aus Deutschland. Darüber hinaus waren Gäste aus Tschechien, der Slowakei, der Schweiz und Ungarn vertreten.

Die durchschnittliche Anreise betrug 249 Kilometer. Innerhalb Österreichs stellten die Steiermark, Wien, Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich die größten Besuchergruppen.

Musikalische Bandbreite begeistert Publikum

Für den Auftakt sorgte Scooter mit einer energiegeladenen Dance-Show. Sarah Connor überzeugte anschließend mit emotionalen Songs und starker Bühnenpräsenz. Roland Kaiser verwandelte das Planai Stadion in eine große Mitsing-Arena, während Rainhard Fendrich mit seinem Jubiläumsprogramm Austropop-Fans begeisterte. Den Abschluss bildete Plácido Domingo, der mit einem hochkarätigen Klassikabend für einen würdigen Schlusspunkt sorgte.

Die Mischung unterschiedlicher Genres erwies sich als Erfolgsfaktor und machte Schladming-Dachstein für mehrere Tage zum Zentrum der heimischen Musikszene. Auch das Wetter spielte trotz wechselhafter Vorhersagen letztlich mit und sorgte an allen Veranstaltungstagen für gute Bedingungen.

Stärkung der Ganzjahresdestination

Mit dem Summer-Opening setzt Schladming-Dachstein einen weiteren Schritt in Richtung Ganzjahresdestination. Ergänzend zum etablierten Ski-Opening im Winter erweitert das neue Event den Veranstaltungskalender um einen sommerlichen Höhepunkt und spricht zusätzliche Gästegruppen an.

Realisiert wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit der Leutgeb Entertainment Group, des Tourismusverbands Schladming-Dachstein, der 4-Berge-Skischaukel Schladming mit Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm, der Stadt Schladming sowie zahlreicher regionaler Partner.

Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich Veranstalter Klaus Leutgeb offen für eine Fortsetzung: „Das Summer-Opening hat gezeigt, welches Potenzial Schladming zum Start in den Sommer hat. Die Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen hat funktioniert und die Gäste länger in der Region gehalten. Jetzt wird entscheidend sein, ob Tourismus, Bergbahnen und Region diesen Weg gemeinsam weitergehen wollen. Wenn ja, bin ich jederzeit bereit, auch 2027 wieder das Maximum für Schladming herauszuholen.“

Ein gelungener Auftakt für das erste Summer-Opening Schladming-Dachstein: Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher verwandelten das Planai Stadion gemeinsam mit Scooter in eine große Open-Air-Party. Bereits vor dem Auftritt des Hauptacts sorgten Support-DJ Just Julian und DJ Rudy MC für die passende Einstimmung und heizten dem Publikum kräftig ein. Mit einer aufwendigen Bühnenshow, eindrucksvollen Lichteffekten und zahlreichen bekannten Hits begeisterte Scooter die Fans bis in die Abendstunden.

(c)Schladming Dachstein Scooter
(c)Schladming Dachstein Scooter

Erfolgreicher Auftakt für neues Eventformat

Mit dem Summer-Opening Schladming-Dachstein erhält das etablierte Ski-Opening der Region erstmals ein sommerliches Pendant. Die Premiere findet von 3. bis 7. Juni im Planai Stadion in Schladming statt und vereint an fünf Abenden Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Musikrichtungen. Der Konzertauftakt mit Scooter markierte einen gelungenen Start in die Sommersaison. Insgesamt werden für die Veranstaltungsreihe knapp 30.000 Besucherinnen und Besucher in der Region erwartet.

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Scooter bringt das Planai Stadion zum Beben

Zum Start des neuen Festivalformats setzte Scooter ein deutliches Ausrufezeichen. Mit bekannten Songs, einer energiegeladenen Performance und spektakulären Licht- und Feuereffekten sorgte die Band rund um Frontmann H.P. Baxxter für ausgelassene Stimmung. Schon zu Beginn des Konzerts war die Begeisterung im Publikum spürbar, bei Titeln wie „Techno Is Back“ erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Auch das Wetter spielte mit: Nachdem der Regen bereits am Nachmittag nachgelassen hatte, stand einem trockenen Konzertabend unter freiem Himmel nichts im Weg.

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Vorfreude auf die kommenden Konzertabende

Nach dem erfolgreichen Auftakt richtet sich der Blick nun auf die weiteren Programmhöhepunkte des Summer-Openings. Den Anfang macht Sarah Connor mit ihrer einzigen Österreich-Show des Jahres 2026. Danach folgen Roland Kaiser, Rainhard Fendrich sowie Plácido Domingo. Mit fünf Konzertabenden und einem abwechslungsreichen Musikprogramm entwickelt sich Schladming-Dachstein in diesen Tagen zum Treffpunkt für Musikfans aus ganz Österreich.

(c)Schladming Dachstein Scooter
(c)Schladming Dachstein Scooter

Programmvorschau

Gelungener Start in ein besonderes Konzertwochenende

Der Auftakt des ersten Summer-Openings Schladming-Dachstein macht Lust auf mehr. Wenn die kommenden Konzertabende an die Stimmung des Scooter-Konzerts anknüpfen, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf mehrere musikalische Höhepunkte vor der beeindruckenden Kulisse der steirischen Bergwelt freuen.

Mit einem völlig neuen Eventformat startet Schladming-Dachstein im Juni 2026 in den Festivalsommer: Fünf Tage lang verwandelt sich das Planai Stadion in eine Bühne für internationale Musikgrößen unterschiedlichster Genres. Von Dance über Pop bis Klassik verbindet das Summer-Opening erstmals mehrere Musikwelten inmitten der steirischen Bergkulisse.

Schladming-Dachstein setzt zum nächsten Event-Meilenstein an

Nach dem großen Erfolg der vergangenen Ski-Openings geht Schladming-Dachstein nun den nächsten Schritt Richtung Ganzjahresdestination für internationale Großevents. Gemeinsam mit der Leutgeb Entertainment Group bringt die Region im Juni 2026 ein völlig neues Veranstaltungsformat in die Steiermark: das erste „Summer-Opening Schladming-Dachstein“.

Von 3. bis 7. Juni 2026 verwandelt sich das Planai Stadion in eine spektakuläre Open-Air-Kulisse für fünf Konzertabende mit internationalen Top-Acts. Das Konzept dahinter: Jeder Abend steht unter einem eigenen musikalischen Schwerpunkt – und spricht damit unterschiedlichste Generationen und Musikfans an.

Die Kombination aus Bergsommer, Festivalstimmung und hochkarätigem Line-up könnte Schladming damit auch im Sommer endgültig als feste Größe im europäischen Eventkalender etablieren.

(c)Schladming Dachstein - Summer Opening 2026
(c)Schladming Dachstein – Summer Opening 2026

Fünf Tage – fünf Musikrichtungen

Das Besondere am neuen Summer-Opening: Kein Konzertabend gleicht dem anderen. Statt eines klassischen Festivals setzt Veranstalter Klaus Leutgeb bewusst auf musikalische Vielfalt.

Mittwoch, 3. Juni 2026 – Scooter

Den Auftakt übernimmt mit Scooter eine der bekanntesten Dance- und Techno-Formationen Europas. Die deutsche Kultband rund um H.P. Baxxter steht seit Jahrzehnten für energiegeladene Liveshows und Festivalstimmung pur. Mit Hits wie „How Much Is The Fish?“ oder „Nessaja“ dürfte der Startschuss zum Summer-Opening alles andere als ruhig ausfallen.

Besonders spannend: Das Konzert ist laut Veranstalter die einzige Österreich-Show der Band im Jahr 2026.

Pop-Nacht mit Sarah Connor

Am Donnerstag übernimmt Sarah Connor die Bühne im Planai Stadion. Die Sängerin zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Künstlerinnen und begeistert mit emotionalen Songs ebenso wie mit kraftvollen Live-Auftritten.

Mit ihrer aktuellen Tour „Wilde Nächte – Open Air 2026“ bringt sie nicht nur neue Songs, sondern auch zahlreiche bekannte Hits nach Schladming. Ihre Mischung aus emotionalen Balladen, Pop-Sounds und persönlicher Bühnenpräsenz dürfte besonders für Sommer-Open-Air-Stimmung sorgen.

Auch dieses Konzert wird exklusiv als einzige Österreich-Show 2026 angekündigt.

Roland Kaiser bringt Schlager-Gefühl in die Berge

Der Freitag steht ganz im Zeichen des Schlagers. Roland Kaiser gehört seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Live-Künstlern und füllt regelmäßig große Arenen und Open-Air-Locations.

In Schladming dürfen sich Fans auf eine Mischung aus Klassikern, emotionalen Momenten und einer atmosphärischen Sommernacht inmitten der Dachstein-Kulisse freuen. Seine Konzerte verbinden Generationen – genau dieses Konzept scheint auch hinter dem Summer-Opening zu stehen.

Austropop-Abend mit Rainhard Fendrich

Am Samstag folgt ein echtes Stück österreichischer Musikgeschichte. Rainhard Fendrich feiert 2026 sein 45-jähriges Bühnenjubiläum und macht mit seiner Tour auch in Schladming Station.

Zwischen humorvollen Geschichten, persönlichen Rückblicken und bekannten Songs entsteht jener besondere Austropop-Abend, den viele Fans seit Jahrzehnten schätzen. Gerade vor heimischem Alpenpanorama dürfte dieser Konzertabend eine besonders emotionale Atmosphäre bekommen.

Klassischer Abschluss mit Plácido Domingo

Den musikalischen Schlusspunkt setzt am Sonntag Plácido Domingo. Der weltbekannte Opernsänger zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Stimmen der klassischen Musik.

Sein Konzert soll das Summer-Opening mit einem stilvollen und emotionalen Finale abschließen – und gleichzeitig zeigen, wie breit das musikalische Konzept dieses neuen Festivals angelegt ist.

Auch dieses Konzert wird als einzige Österreich-Show 2026 angekündigt.

(c)Schladming Dachstein - Summer Opening 2026
(c)Schladming Dachstein – Summer Opening 2026

Schladming positioniert sich als Ganzjahresdestination

Mit dem neuen Summer-Opening verfolgt die Region eine klare Strategie: Schladming-Dachstein möchte sich nicht mehr nur als Wintersportdestination positionieren, sondern verstärkt auch im Sommer internationale Gäste anziehen.

Die Kombination aus alpiner Naturkulisse, touristischer Infrastruktur und hochkarätigen Events bietet dafür beste Voraussetzungen. Gemeinsam mit dem erfolgreichen Ski-Opening entsteht damit künftig ein Eventkalender, der Besucher das ganze Jahr über in die Region locken soll.

Redaktionsfazit

Mit dem Summer-Opening Schladming-Dachstein 2026 entsteht ein spannendes neues Eventformat, das Musik, Berge und Sommerurlaub miteinander verbindet. Besonders die ungewöhnliche Mischung aus Dance, Pop, Schlager, Austropop und Klassik hebt das Festival von klassischen Open-Air-Events ab. Schladming positioniert sich damit auch im Sommer dauerhaft als internationale Eventdestination.

Quelle & Fotos – Region Schladming-Dachstein und Gregor Leutgeb Entertainment

Ein Roller für die Kleinsten

Der farbenfrohe Roller Flitzkids von Hudora bietet besonders für die ersten Rollererfahrungen für ungeübte Fahrer durch seine drei Räder viel Stabilität. Unsere Nachwuchstesterin ist knapp 80 cm groß und kann auf dem Roller bei zweitniedrigster Lenkereinstellung gut stehen und fahren.

Spaziergänge werden abwechslungsreicher

Gerade im Frühjahr – und gerade in Zeiten von Corona – bekommen Spaziergänge einen hohen Stellenwert. Dabei sitzen die Kleinen oft noch im Kinderwagen. Immer öfter wollen sie aber auch die Welt allein erkunden, schaffen mit ihren kurzen Beinchen aber noch nicht so viel Strecke. Mit dem Scooter Flitzkids können die kleinen Weltentdecker zwischen geschoben werden, laufen und Roller fahren wechseln und halten so auch längere Zeit durch.

Scooter Flitzkids (c)hudora.de

Scooter Flitzkids (c)hudora.de

Weitere Angaben des Herstellers

• Stabiler Lernroller für Kids im Skate Wonders Design
• Hohe Standsicherheit dank 3 Rollen
• Sicherheitshandgriffe und patentierter, justierbarer Sicherheitslenkung
• Lenker zum Transport einfach abnehmbar
• Einstellbare Sicherheitslenkung
• Sicherheitshandgriffe
• Eloxierter Lenker und Schellen
• Lenker zum Transport abnehmbar
• 2 Rollen vorne 1 extra breite Rolle hinten
• Zweiteilige Friktionsbremse
• Extrem stabiles Zweikomponenten-Deck
• Rutschhemmendes Griptape
• Rollen aus gegossenem PU Vorne 120 mm Ø Hinten 80 mm Ø x 30 mm ABEC 5 Kugellager
• Aufbaumaße ca. 59 x 28 x 66 cm
• Lenkerhöhe verstellbar von ca. 51 bis 66 cm
• Trittfläche: ca. 29,5 x 12 cm
• Max. Benutzergewicht 50 kg

Scooter Flitzkids (c)hudora.de

Scooter Flitzkids (c)hudora.de

Erster Eindruck

In gewohnt guter Qualität kommt der Hudora Scooter daher. Er steht stabil auf den drei Rädern. Die fröhlichen Farben pink und hellblau lassen viele Mädchenherzen höherschlagen. Der höhenverstellbare Lenker ist auch für wirklich kleine Kinder geeignet. Wir testen in den nächsten Wochen den Kinderroller Flitzkids für euch und erzählen euch demnächst hier von unseren Erfahrungen.

Scooter Flitzkids (c)be-outdoor.de

Scooter Flitzkids (c)be-outdoor.de

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hudora. Der Scooter Flitzkids wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Alle Infos zum Scooter Flitzkids könnt ihr auf www.hudora.de nachlesen.

Noch ein Produkt von Hudora findet ihr bei uns hier.

Der Scooter Crussis Cross 6.1 ist ein sportlicher Scooter, der besonders fürs Gelände und rasante Abfahrten geeignet ist. Insbesondere beim Dogscooting wird der Scooter Crussis Cross 6.1 gerne eingesetzt. Der Roller war bei uns für rund acht Wochen aktiv im Einsatz. In der Ebene und im Gelände. Im Wechsel mit jeweils einem Hund oder zwei Hunden. Bereits im vergangenen Jahr haben wir den Scooter Crussis Cross 6.2 getestet.

ISPO 2018 BodySwiss - Der eRoller der richtig Fun macht

ISPO 2018 BodySwiss – Der eRoller der richtig Fun macht

Scooter Crussis Cross 6.1 – Auf den ersten Blick

Der Scooter Crussis Cross 6.1 wiegt 12 Kilogramm und hat einen Tragkraft von bis zu 150 Kilogramm. Insgesamt ist er 1.750 mm lang und die Lenkerbreite beträgt 620mm. Die vordere Felge besteht aus 26″ und die hintere Felge hat 20″. Die Griffstangen sind ergonomisch geformt. Die Bodenfreiheit beträgt 120/75mm und der Radstand 1200mm. Seitens des Herstellers ist der Scooter Crussis Cross 6.1 mit Schwalbe Tough Tom aus dem Hause Schwalbe ausgestattet. Diese sind speziell fürs Fahren im Gelände entwickelt worden. Die großen Reifenstollen sind auch im Sand und Sumpf effektiv und eine spezielle Schicht schützt gegen Durchstechen spitzer Dornen oder Steinen.

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Scooter Crussis Cross 6.1 – Im Handling

Der Scooter Crussis 6.1 wird zur Selbstmontage mit der passenden beiligenden Beschreibung geliefert und mit ein wenig Sachverstand ist das gute Stück in einer knappen Stunde aufgebaut.

Wahlweise kann man den Crussis Cross 6.1 entweder mit einem breiteren oder schmaleren Trittblech ausstatten. Das hängt auch davon ab, wie uneben das Gelände ist, in dem man fahren möchte. Wer mit dem Roller zusammen mit seinem Hund unterwegs sein möchte, der hat die Möglichkeit eine Leinenantenne unterhalb des Lenkers anzubringen, durch welche die Leine geführt wird um zu verhindern, dass sich diese im Reifen verfängt.

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Erste Einheiten mit dem Scooter

Die erste Fahrt – insbesondere um zu checken ob alles funktioniert, wird zunächst mal in der Ebene absolviert. Nochmal ein paar Schrauben festziehen und los geht es ins Gelände. Sehr schnell wird deutlich, dass das schmalere Trittbrett für wilde Geländetouren wesentlich geeigneter ist, wie die breitere Alternative. Was eigentlich ja auch logisch ist, da man mit dem schmaleren Brett nicht so schnell irgendwo hängenbleiben kann, aber wir haben uns zwischendurch überlegt, vielleicht bietet das breitere Trittbrett einen sichereren Stand? Den bietet es zwar, aber die Gefahr irgendwo hängenzubleiben, ist einfach zu groß, darum lieber die schmale Variante!

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Dog-Scooting mit dem Crussis Cross 6.1

Wer seinen Hund beim Scootern mit einbinden möchte, der sollte unbedingt die Leinenantenne nutzen. Dadurch wird die Leine oberhalb vom Reifen soweit nach vorne geführt, dass sich diese nicht im Reifen verfangen kann. Trotzdem nicht ganz ungefährlich! Hund und Herrchen sollten gut aufeinander abgestimmt sein. Während in der Ebene einfacher gebremst werden kann, falls der Hund doch einmal stehen bleibt, ausbricht oder abrupt langsamer wird, richtet man im steilen Gelände doch sehr die Aufmerksamkeit auf die Strecke und da kann ein abruptes Zurückfallen des Hundes gefährlich werden.

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Im Gelände-Einsatz: Bremsen, Treten, Rollern

Wie ein Roller funktioniert ist klar. Treten und drauflosrollern. Aber funktioniert das auch im Gelände? Die meisten Bergkilometer mit dem Crussis Cross 6.1 haben unsere Nachwuchssportler absolviert. Dazu ihr Feedback: „Der Roller macht echt Spaß und auch kleinere Sprünge sind möglich. Dann aber besser ohne Hund, sonst wird der Spaß schwierig zu kontrollieren. Hat man einen Hund dabei, dann funktioniert es so lange im Gelände, wie der Hund nicht abbrupt stehen bleibt. Mit zwei Hunden vorne dran bleibt man besser in der Geraden, es sei denn, die Hunde sind super gut aufeinander abgestimmt“.

Die Bremsen funktionieren leichtgängig und sind kinderleicht zu bedienen. Die Griffe sind angenehm und die gefederte Gabel sorgt dafür, dass kleinere Stöße zuverlässig abgefangen werden. Bergauf ist das Eigengewicht des Rollers, egal ob Jugendlicher oder Erwachsener, nicht ganz ohne. Bergab liegt das gute Stück dafür aber besonders gut in der Spur und bricht nicht so schnell aus.

Technische Details zum Scooter Crussis Cross 6.1

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1

Crussis Cross 6.1 – Unser Fazit

Der Scooter Crussis Cross 6.1 ist ein toller Roller für spaßige Geländefahrten. Und zwar egal ob mit oder ohne Hund. Dank der großzügigen Bodenfreiheit kommt man gut über Stock und Stein, sinnvoll ist – insbesondere wenn man schneller unterwegs ist – die Verwendung des schmaleren Trittbretts, da so die Gefahr vermindert wird, irgendwo hängenzubleiben. Ist ein Hund mit auf Tour, dann ist der Einsatz der Gabel unterlässlich, damit sich die Leine nicht im Reifen verheddert. Aber Vorsicht – bleibt der Hund auf einmal unvermittelt stehen, dann kann das immer noch passieren. Also immer schön Augen auf!

Weitere Artikel zum Scooter Crussis Cross/h2>

Aktuell im Test: Scooter Crussis Cross 6.1
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.2

Werbehinweis – zu Eurer Info

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Crussis. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Unser Weg ins Dogscooting mit dem Cross-Roller von Crussis

Er ist einer der Trends unter Hundehaltern: der Zughundesport. Vor allem das Dogscooting, bei dem man den Hund mit Geschirr vor einen Roller einspannt, ihn dann laufen und ziehen lässt und sich dabei auch selber mit den Füßen vom Scooter aus abstößt, findet immer neue Anhänger.

Diese Variante ist im Vergleich zum Bikejöring (Hund vor Fahrrad gespannt) aus meiner Sicht deutlich anstrengender – das Stehen, Ausbalancieren und Treten auf dem Roller sind einfach Bewegungsabläufe, die körperlich ungewohnter sind als das Radfahren und einen mehr fordern.

Trotz Muskelkaters an Körperstellen, die man vorher noch gar nicht kannte, und einiger kleinerer Stürze zu Beginn macht diese Form des gemeinsam Aktivseins mit dem Hund irre Spaß und schweißt einem im Team unheimlich zusammen. Als Anfänger in diesem Bereich hatten wir von den technischen Anforderungen, die ein Roller mitbringen sollte, kaum Ahnung.

Der Markt für Scooter ist groß und für Leute, die noch nicht so in der Szene drin stecken, etwas unübersichtlich. Also liest man sich durch verschiedene Berichte und Tipps durch – und immer wieder fällt der Name „Crussis Cross“. Die Scooter von Crussis werden in Tschechien gefertigt – vor allem der Cross 6.2 ist für den Zughundesport geeignet.

Daher hat uns dieses Modell die vergangenen Wochen bei unserem Einstieg ins Dogscooting begleitet. Wir haben den Roller bei Sonne und Regen, durch Matsch, auf Asphalt-, Sand-, Wiesen- und Waldwegen getestet – also unter den Bedingungen, die auf jeden Newbie im Zughundesport zukommen.

Funktion

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

Der Crussis Cross ist, wie der Name schon sagt, speziell für Offroad- und Trailstrecken in rauerem Gelände und für lange Abfahrten ausgelegt. Damit ist er auch prädestiniert für das Dogscooting, also das Rollern mit Hund.

Hier die Daten des ModellsCross 2017 (6.2):</3>

Zusätzlich bietet Crussis für den Einsatz im Dogscooting eine Antenne an, durch die das Zugseil geführt wird, welches dann ins Geschirr des Hundes eingehakt wird. Durch den zusätzlichen Abstandshalter der Antenne wird verhindert, dass sich das Zugseil in den Reifen verheddert.

Als weiterer Zusatzartikel speziell für das Rollern mit Hund bietet Crussis ein verbreitertes Trittbrett an. Da man sich zwischendurch (zum Beispiel bei Abfahrten) auch nur einmal vom Hund ziehen lässt und nicht selber tritt, ist dieses breitere Brett sehr sinnvoll, um beide Füße sicher darauf abzustellen, und bietet einen deutlich angenehmeren Fahrkomfort.

Stärken

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

Der Crussis Cross 6.2 ist auch ohne große technische Begabung und Vorkenntnisse schnell mit Standard-Werkzeug auf die eigene Größe einstellbar, mit den mitgelieferten Zusatzelementen Zugantenne und breiteres Trittbrett ausstattbar und dann sofort einsatzbereit.

Auch optisch macht das Teil einiges her – sicherlich erinnert es an den Roller aus der Kindheit, kommt aber mit der neongelben Farbe und dem Design lässig-modern rüber.

Der Roller ist auch ohne Vorkenntnisse intuitiv versteh- und fahrbar: Ich habe mir online ein paar Videos zur Technik des richtigen „kickens“ angeschaut, das Umsetzen in die Praxis machte dann keinerlei Probleme. Nach zwei Touren alleine konnte ich bereits den Hund davor spannen.

Der Cross 6.2 ist robust verarbeitet – trotz mehrerer kleinerer Stürze und hartem Einsatz im Offroad-Bereich hat der Roller bis auf ein paar kleinere Schrammen nichts abbekommen und fährt und fährt und fährt.

Die Hydraulik-Scheibenbremsen sind wirklich top – auch bei langem, hartem Bremsen wird die Stoppleistung aufrechtgehalten (sehr wichtig beim Dogscooting).

Die Federgabel ist super leicht verstellbar, um sie an die Untergründe, denen man begegnet anzupassen: Sie fängt so Unebenheiten wie Schlaglöcher und Furchen super ab, und man muss nicht alles mit dem Körper abfangen. Wenn die Strecke dagegen gerade und eben ist, lässt sich die Gabel sperren, so dass sie nicht mehr nachgibt und die Kicking-Energie beim Treten besser genutzt werden kann und man schneller wird.

Schwächen

Selten finde ich absolut gar nichts, was ich negativ anmerken kann – im Fall des Crussis Cross 6.2 ist das aber der Fall. Das Teil macht einfach irre Spaß und ist ein absolut zuverlässiger Begleiter.

Fazit

Der Crussis Cross 6.2 ist der perfekter Roller, um als Newbie ins Dogscooting einzusteigen. Top-verarbeitet, intuitiv fahrbar und dazu mit lässigem-modernem Style bietet er ein Top-Preis-Leistungs-Verhältnis.

Weitere Informationen findet Ihr unter www.kickscooters-crussis.eu

Weitere Fotos findet Ihr in unserer Bildergalerie…

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

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Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

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Produkttest: Scooter “Crussis Cross 2017 (6.2)”

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Einen weiteren Erfahrungsbericht zum Thema Dog-Scooting findet Ihr hier…

Unser Helmtipp: Der POC Integral DH Mips im be-outdoor.de Produkttest…

Text: working-k9.de
Bildmaterial: working-k9.de

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Crussis. Das vorgestellte Produkt wurde uns für eine Produkttest kosten- und  bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Extra-Portion Sicherheit für alle, die schnell unterwegs sind

„Oh Gott – bei dem Tempo muss ich dann wohl Helm tragen, und dann wohl sogar ´nen Fullface!“

So schoss es mit durch den Kopf, als ich zum ersten Mal mit meiner Sportskanonen-Hündin vor dem Scooter (Roller) eingespannt durch den Wald flog. Da der Hund einen zieht und man dazu noch tritt, wird man zum Teil einfach sauschnell.

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Produkttest: Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS

Das kombiniert mit Schlammlöchern, zum Teil unvorhergesehenen Hindernissen wie Ästen quer über dem Weg oder Eisplacken im Winter führt dazu, dass Dogscooting mit Blick auf Stürze nicht ganz ohne ist.

Die Notwendigkeit, dabei Helm zu tragen, war also schnell klar – ein Horror für jemanden wie mich, der recht druckempfindlich am Kopf ist und schon bei Feuerwehr-Übungen mit Helm regelmäßig Kopfschmerzen bekommen hat. Aber gut – Kopf ist nun mal der wichtigste Körperteil, und Sicherheit geht vor.

Also haben wir uns umgehört, haben von den Helmen des schwedischen Herstellers POC viel Positives gehört und daraufhin den POC Cortex DH MIPS-Fullfacehelm die vergangenen Wochen beim Dogscooting getestet.

Funktion Innovativ – das Wort trifft auf den Cortex DH MIPS zurecht zu. Denn der Helm bietet quasi zwei Helme und deren Schutzfunktionen in einem. Die Außenhülle ist aus Carbon, also äußerst stabil und belastbar. Unter dieser Hülle befindet zusätzlich eine weitere dünne Hülle bestehend aus einem mit Aramid verstärkten In-mold-Liner.

Bei Gewalteinwirkung sollen sich die beiden Schalen gegeneinander verschieben können. So können auch Drehkräfte in Folge schräger Stoßeinwirkung, die fatale Folgen für das Gehirn haben könnten, abgefangen werden. Mit diesem Doppelschalensystem wendet sich POC gezielt an Downhill-Fahrer und all diejenigen, die in unwegsamen Gelände schnell unterwegs sind.

Stärken

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Produkttest: Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS

Schwächen

Fazit

Sicherheit, Komfort und lässiger Look müssen sich nicht ausschließen – der Fullface-Helm POC Cortex DH MIPS vereint dies alles und ist eine top-Lösung für alle, die schnell und steil auf dem Bike und Roller unterwegs sind.

Weitere Informationen über den Helm findet Ihr hier…

Weitere Infos zu unserem Dog Scooting findet Ihr hier…

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit POC. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Text: working-k9.de
Bildmaterial: working-k9.de

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