Am Nachmittag unseres ersten Tages im Tannheimer Tal stand eine Skitour aufs Füssener Jöchle auf dem Programm. Nach einer leckeren Stärkung auf der Sonnenterrasse des Hotel Lumberger Hof waren wir bereit für den Aufstieg. Unweit davon lag der Ausgangspunkt der Skitour: beim Restaurant Burgschenke.


Wir entschieden uns trotz mässigen Schneeverhältnissen für einen Aufstieg entlang der Skiroute statt auf der Piste. Diese dauert länger, aber war landschaftlich deutlich schöner. Aufgrund der mässigen Schneeverhältnisse hatte dies allerdings auch zur Folge, dass wir die Skier mehrfach abschnallen mussten. Wie viele Male es schlussendlich waren haben wir aufgehört zu zählen. Die Landschaft machte jedoch alle Mühen des steten Wechsels wieder wett.


Durch das viele An- und Ausziehen der Skier dauerte unser Aufstieg etwas länger. So waren wir auch während der Abenddämmerung unterwegs und sahen den einen oder anderen Waldbewohner, darunter Rehe und Gämse. Zudem konnten wir den wunderschönen Sonnenuntergang beim Aufstieg beobachten.


Angekommen beim Ziel, der Sonnenalm, war es bereits dunkel. Kurz zuvor vereinte sich der Skiweg mit der Skipiste, wo viele andere Tourengänger im Aufstieg waren. Sie alle wollten zur Sonnenalm: denn im Winter findet jeweils am Freitag der Tourenabend statt, wobei die Sonnenalm dann bis 21:45 Uhr geöffnet hat.

Innen wartete eine heitere Stimmung auf uns. Wir gönnten uns ein leckeres Nachtessen (mit Kaiserschmarren als Dessert, versteht sich), liessen uns von der Stimmung anstecken und genossen den restlichen Abend auf der Hütte. Das Hüttenpersonal sowie die anderen Tourengänger waren freundlich und aufgestellt. Es herrschte eine gemütliche und heitere Stimmung, in welcher wir uns absolut wohl fühlten.

Gestärkt und zufrieden schnallten wir unsere Skier wieder an. Die Abfahrt führte uns auf der Skipiste wieder zurück ins Tal. Hierbei waren wir froh, dass wir unsere Stirnlampen dabei hatten, denn ohne diese wäre es stellenweise ziemlich dunkel gewesen.

Insgesamt hat uns die Skitour sehr gut gefallen. Sie ist landschaftlich sehr ansprechend und abwechslungsreich. Der Aufstieg ist eher kurz und einfach. Dadurch, dass die Abfahrt über die Skipiste geht, ist sie auch für Anfänger geeignet. Hier gilt jedoch wie bei jeder Skitour: informiert euch und seid gut ausgerüstet.
Einzig die Schneeverhältnisse waren mässig. Hier wäre der Aufstieg über die Skipiste sicher schneller gewesen. Bei uns war jedoch der Weg das Ziel, und wir würden es bei einem nächsten Mal genauso machen. Wenn ihr also an einem Freitag im Tannheimer Tal seid, ist die Skitour zum Füssener Jöchle mit anschliessender Einkehr in der Sonnenalm definitiv einen Ausflug wert!

Die Marktgemeinde Sillian im Hochpustertal, am Fuße des Thurntalers, liegt auf einer Meereshöhe von 1.103m über dem Meer. Rund um Sillian und unsere Unterkunft die Dolomitenresidenz****s Sporthotel Sillian bieten sich unzählige traumhafte Bergtouren an.

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit einem Mix aus Beidem und der Option sich unterwegs zu treffen. Wie zum Beispiel die Tour vom Sporthotel Sillian hoch hinauf zur Bergstation Gadein der Thurntaler Seilbahn.

Der Höhenunterschied beträgt rund 1.044m. Zu Fuß führt der Weg über blühende Almwiesen und Forststraßen, mit dem Rad geht es zunächst über die Fahrstraße und weiter über die Forstraße bis zur Bergstation hinauf.

Von der Dolomitenresidenz****s Sporthotel Sillian führt einen der Weg einmal quer über die Straße und schon geht es nach dem Sportgeschäft dem Wegweiser folgend steil über die Almwiese über die ersten Höhenmeter.


Immer Richtung geht es zunächst über einen schmalen Pfad, der später bei einem beschaulichen Bauernhof in eine etwas breitere Straße für Traktor mündet.

Über diese geht es immer der Beschilderung „Stalpen“ folgend schließlich auf eine asphaltierte Straße die uns bis zum Schuistlhof führt.


Hier wäre auch ein Parkplatz für all diejenigen, die sich die ersten steilen 500, Anstieg gerne sparen und erst hier starten möchten.

Ab dem Parkplatz führt der Weg über eine mäßig meist mäßig steigende Forststraße in zahlreichen Kehren bis hinauf zur Bergstation Gadein, die unterwegs auch stets gut ausgeschildert ist.


Wer mit dem Rad hinauf möchte, der windet sich ab dem Hotel linkerhand in Richtung Billa-Markt und begibt sich dann dem Weg zur Kirche folgend ebenfalls hinauf in Richtung Stalpen.
Die Asphaltstraße ist steil und in der prallen Sonne, wer hier hinauffährt, der sollte eine gewisse Grundkondition haben. Bis zum Parkplatz vom Schuistlhof werden Muskeln und Fitness ordentlich gefordert.

Umso schöner, wenn man sich unterwegs trifft und die letzten Höhenmeter entweder gemeinsam absolviert oder mit dem Ehrgeiz, den anderen nicht zu lange am Ziel alleine warten zu lassen.


Unbezahlbar und kaum zu beshreiben die Ankunft und die anschließende Pause auf der Terrasse des Gipfelrestaurants, die während unseres Besuchs Betriebsruhe hatte. Ein traumhafter Blick ins Tal und in die Landschaft, sowie auf das Skigebiet mit den letzten Schneeresten des vergangenen Winters auf der einladenden und großzügigen Sonnenterrasse.

Hinunter ins Tal geht es über den gleichen Weg, der aber auch die ein oder Abkürzung über kleinere Pfade bereithält und so für Abwechslung sorgt.


Bitte unternehmt solche Radtouren nur mit Hunden die durchtrainiert, gesund und gewohnt sind solche Touren zu unternehmen. Ansonsten nehmt bitte einen Hundeanhänger mit und macht Euer Tempo von dem Eures Hundes abhängig!

Bitte denkt an ausreichende Trink- und Leckerlipausen zwischendurch und an die Leine, damit der Hund bei Euch bleibt und nicht in den Gegeverkehr zu anderen Radlern gerät!!!

Die Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian ist der perfekte Ausgangspunkt für jede Menge toller Touren, wie zum Beispiel zur Leckfeldalm auf rund 1.900.

Die Leckfeldalm liegt eingebettet zwischen dem Aussichtsberg Sillianer Sattel (2.122 m) und den felsigen Mürbenknoten (2.339 m).
Die Alm liegt auf einem sonnigen Almboden und hat sogar fünf Zimmer, die in den Sommermonaten vermietet werden.

Für den Weg auf die Leckfeldalm gibt es mehrere Varianten von Sillian, bzw. von der Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian aus. Beide starten am Drauradweg.


Wir haben uns entschieden für den Hin- und Rückweg jeweils eine andere Variante zu wählen. Von der Dolomitenresidenz Sporthotel geht es zunächst über den Drauradweg in Richtung Italien.

Nach dem Wechsel auf die andere Seite der Drau verlässt man den Radweg vor der Straßenunterführung und biegt linkerhand ab Richtung Hotel Weitlanbrunn.


Zunächst führt der Weg über eine Asphaltstraße und durch eine Unterführung bis zum Hotel. Hier geht es dann rechterhand in den Wald hinein.

Der Weg führt ab jetzt über eine Forststraße über einen Mix aus Schotter- und Waldboden bis hinauf zur Leckfeldalm.


Bitte nicht zwischendurch abbiegen, sondern immer auf der Forststraße bleiben und den Schildern zur Leckfeldalm folgen.

Je nach Tempo erblickt man nach circa zwei – drei Stunden rechterhand die Leckfeldalm vor sich.

Auf den letzten circa 500m Aufstiegsmetern kreuzte ein Weg ins Tal, diesen wählt man für den Abstieg, wenn man für den Rückweg eine andere Route nehmen möchte.

Diese Variante führt ebenfalls über eine breite Forststraße bis ins Tal.

Heraus aus dem Wald kommt man ebenfalls wieder an der Bahnlinie, bzw. dem Drauradweg und kommt über eine Bahnüberführung und eine Brücke wieder auf die Seite, auf der man gestartet ist.


Bitte unternehmt solche Radtouren nur mit Hunden die durchtrainiert, gesund und gewohnt sind solche Touren zu unternehmen. Ansonsten nehmt bitte einen Hundeanhänger mit und macht Euer Tempo von dem Eures Hundes abhängig!

Bitte denkt an ausreichende Trink- und Leckerlipausen zwischendurch und an die Leine, damit der Hund bei Euch bleibt und nicht in den Gegeverkehr zu anderen Radlern gerät!!!
