Den Brooks Ghost 17 zu testen, ist für mich eine Art nach Hause kommen, denn der Ghost begleitet mich seit vielen Generationen. Dennoch gibt es einige Neuerungen, die sich erst noch auf der Straße beweisen müssen.
Erster Eindruck
Reinschlüpfen und wohlfühlen, das kommt für mich keineswegs überraschend beim Brooks Ghost 17. Die Optik ist klassisch, auch hier gibt es keine Überraschungen. Der erste Eindruck ist also erwartungsgemäß positiv. Ein gutes Laufgefühl stellt sich ab dem ersten Kilometer ein, das lässt nur Gutes erwarten.

Technische Details
Sprengung: 10mm
Gewicht: 255,1 g
Dämpfung: soft und dynamisch
Design: verbessert mit fließenden Übergängen
Obermaterial: 59% recycelte Materialien
Support: ausgewogen

Ghost 16 versus Ghost 17
Aus eigener Sicht kann ich den Vergleich zwischen dem Brooks Ghost 17 und seinem Vorgänger nicht ziehen, da ich diesen nie gelaufen bin. Aber die Details zu den Veränderungen lesen sich schlüssig. Noch mehr Dämpfung durch das Hinzufügen von 1 mm zusätzlichem DNA LOFT v3 im Fersenbereich und 3 mm im Vorderfußbereich. Neu im Brooks Ghost 17 ist eine neu entwickelte Zwischensohle mit präzisen Flex-Rillen, die eine softe Zwischensohle und ein Segmented Crash Pad des Vorgängermodells Ghost 16 ersetzt. Brooks hat sich ganz offensichtlich Gedanken gemacht, um den neuen Ghost noch besser zu machen.

Ausblick
Freude und Spannung sind bei mir immer mit im Spiel, wenn ich einen Laufschuh testen darf. Im Fall des Brooks Ghost 17 freue ich mich besonders auf das bequeme Laufgefühl und auf viele Laufkilometer, die zeigen werden, ob der erste Eindruck bestätigt wird.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.


