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(c)Seefeld Tourismus

In den kommenden Wochen und Monaten werde ich die Zeroweight Waterproof Jacket und die Axalp 2-in1-Short von Odlo testen. Zu den Testprodukten gehören die Trailrunning-Hose und ultraleichte Regenjacke, welche in den Voralpen und den Oberbayerischen Alpen auf ihre Funktionalität, ihren Tragekomfort und Strapazierfähigkeit getestet werden.

Odlo Axalp Zeroweight Waterproof Jacket

Trailrunner sind immer wieder ständig wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt. So muss man schnell sein Outfit an die Gegebenheiten anpassen. Mit der ODLO Zeroweight Waterproof-Jacke soll diese Anpassung an die wechselnden klimatische Bedingungen kein Problem mehr sein. Die 2,5-lagige Regenjacke besteht aus völlig recyceltem Material, hat eine verstellbare Kapuze und versiegelte Nähte und einen

Sie besteht aus einem 2,5-lagigen, vollständig recycelten Material hergestellt, hat versiegelte Nähte und eine verstellbare Kapuze, damit du bei jedem Wetter aktiv sein kannst.

Odlo Axalp Trail 6 Inch 2-in-1 Shorts

Die neue Version der Odlo Axalp 2-in-1-Shorts setzt sich aus einer Außen- und einer Innenshort zusammen. Hierbei bestehen die Außenshorts aus 100% Elastan, mit einem Stretchanteil für optimale Bewegungsfreiheit. Die etwas längeren Innenshorts dienen als leichte Kompression und wirken unterstützend auf längeren Läufen. Dabei leiten sie die Feuchtigkeit schnell ab und trocknen schnell.

Zusätzlich bietet sie einige tolle Features, wozu eine elastische Netzstofftasche am Rücken, in der Kleinigkeiten verstaut werden können, zählen. Außerdem sorgt der bequeme Außenbund für zusätzlichen Komfort und die Kordel verläuft an der Bundaußenseite, wodurch sie nicht an der Innenseite der Shorts in die Haut.

Odlo Zeroweight 2in1 Short
Odlo Zeroweight 2in1 Short

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Nachdem ich die Helly Hansen Odin Infinity Insulated Jacke im Winter testen durfte und total begeistert war (hier zum Produkttest: Odin Infinity Insulated von Helly Hansen) freue ich mich jetzt total auf den Test der Odin Minimalist Infinity Shell Jacke. Die Regenjacke verspricht einen optimalen Schutz vor Regen, eine hohe Atmungsaktivität und, was für mich besonders wichtig ist, ein ultraleichtes Gewicht von gerade einmal 290 Gramm.

Helly Hansen Odin Minimalist Infinity Shell Jacke
Helly Hansen Odin Minimalist Infinity Shell Jacke

Das kann ich erwarten:

Wasser-, Winddicht und hohe Atmungsaktivität

Helly Hansen verwendet hier 100% Polyester, wobei stolze 54% davon recycelt sind. Um die Wasserdichte, Atmungsaktivität und Winddichte zu erreichen, verwendet Helly Hansen die LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Im ersten Kontakt auf der Haut und nach dem ersten Anprobieren fühlt sich die Jacke wirklich sehr bequem und widerstandsfähig an.

Features

Das Gewicht von gerade einmal 290 Gramm beeindruckt mich. Nochmal nachgewogen kann ich hier sogar nochmal 30 Gramm abziehen und mir werden 260 Gramm angezeigt. Um so ein ultraleichtes Gewicht zu erreichen, ist es logisch, dass die Jacke keine fünf Innentaschen und super große Außentaschen hat. Die einzige Tasche befindet sich an der Brust. Minimalistisch, wie der Name es bereits verrät, aber völlig ausreichend findet problemlos ein Smartphone oder Portemonnaie Platz. Was mir besonders gut gefällt sind zum einen die Ärmel. Diese haben zwar keinen Klett, jedoch einen praktischen Gummizug an der Unterseite, wodurch die Ärmel schön am Körper liegen. Ein zweites ganz wichtiges Feature ist die verstellbare Kapuze, welche auf helmkompatibel ist. Neben dem geringen Gewicht, kann die Helly Hansen Odin Minimalist Infinity Shell Jacke natürlich auch mit einem winzigen Packmaß punkten und ist damit problemlos in jedem Rucksack verstaubar.

Testerwartungen

Ich freue mich sehr, die Helly Hansen Odin Minimalist Infinity Shell Jacke in den kommenden Wochen und Monaten für euch zu testen. Die ultraleichte, minimalistische Shell-Jacke überzeugt mich beim ersten Anprobieren und ich bin sehr gespannt, wie sie sich auf meinen Wander- und Fahrradtouren in den Alpen schlägt.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den vergangenen Wochen habe ich die Helly Hansen Odin Infinity Insulated Jacke getestet. Unterwegs auf Skitouren, Winterwanderungen oder im Alltag ging es über Wanderwege, verschneite Berge oder der Straße entlang.

Material

Die Odin Infinity Insulated von Helly Hansen besteht komplett aus der wasserdichten und atmungsaktiven LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Kombiniert wird diese Membran mit einem Obermaterial, das zu 100% aus den wasserabstoßenden LIFA® Fasern besteht.

Helly Hansen Odin Infinity - Unterwegs an der AmmerInsulated
Helly Hansen Odin Infinity – Unterwegs an der Ammer

Isolation

Die Helly Hansen Odin Infinity Insulated wurde mit Hilfe des Feedbacks von Bergrettern unterschiedlicher Such- und Rettungstrupps entwickelt. Sie wurde so konzipiert, dass die wärmeisolierte Jacke auch bei wechselhaften und extremen Wetterbedingungen warm hält und strapazierfähig bleibt. Die LIFALOFT™ Isolierung sorgt dabei nicht nur für eine gute Wärmeleistung, sondern reduziert auch das Gewicht so sehr, dass sie mit 20% weniger Gewicht als der Standard immer noch wärmer ist. Entwickelt wurde sie für den Einsatz in den Bergen sowie für Skitouren in der Freizeit.

Helly Hansen Odin Infinity - Zwiesel
Helly Hansen Odin Infinity – Zwiesel

Tragekomfort

Insgesamt ist die Jacke sehr bequem. Trotz des sehr guten Regenschutzes und der hohen Wärmeisolierung ist sie nicht steif oder unbeweglich. Ihr Material ist sehr flexibel, was zu einem hohen Tragekomfort führt. Gleichzeitig ist sie auch sehr robust und widerstandsfähig. Ich hatte nie das Problem, auch bei starken Niederschlag, nass zu werden. Auch mit Rucksack trägt sie sich sehr gut scheuert nicht. Besonders praktisch sind die zahlreichen großen Taschen. Vor allem die beiden Außentaschen sind wirklich groß und hier lässt sich viel verstauen. Innen befinden sich außerdem noch leichte und tiefe Netztaschen, optimal für ein Smartphone.

Besonders bei anstrengenden Touren in den Bergen war die zusätzliche Isolation durch die Reißverschlüsse unter den Armen sehr hilfreich. Diese lassen sich weit öffnen und sind für eine zusätzliche Regulation des Wärmehaushaltes optimal.

Helly Hansen Odin Infinity - Lüftungsregulation einfach gemacht
Helly Hansen Odin Infinity – Lüftungsregulation einfach gemacht

Preise/Awards

Helly Hansen vereint bei dem Produkt Leistungsstärke mit Nachhaltigkeit und hat auch aus diesem Grund unter anderem den ISPO Awards Gold Award, den ISPO Award Sustainable Achievement, den Outdoor Retailer Innovation Award sowie einen Red Dot Award gewonnen. So wird bei den LIFA-Produkten die CO2-Emissionen im Vergleich zu PES (Polyester) um fast die Hälfte reduziert. 
Helly Hansen Odin Infinity - Award winner
Helly Hansen Odin Infinity – Award winner

Zusammenfassung

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Helly Hansen Infinity Insulated Jacke ein wirklich tolles Produkt ist. Sie ist extrem widerstandsfähig und ein treuer Begleiter, vor allem bei kalten Temperaturen. Sie isoliert sehr gut und lässt sich dabei durch die Reißverschlüsse unter den Armen gut regulieren. Ihr Innenfutter fühlt sich sehr angenehm an und die wasserabstoßenden LIFA® Fasern halten einen hervorragend trocken. Über die gesamte Zeit des Tests habe ich mich in der Jacke stets sehr wohl gefühlt und kann sie ausnahmslos weiterempfehlen.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den kommenden Tagen und Wochen teste ich die isolierte Allround-Jacke von Helly Hansen, welche zahlreiche Preise gewonnen hat. Hierfür dienen vor allem die Allgäuer Alpen und die Eifel als Testregion.

Material

Die Odin Infinity Insulated von Helly Hansen besteht komplett aus der wasserdichten und atmungsaktiven LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Kombiniert wird diese Membran mit einem Obermaterial, das zu 100% aus den wasserabstoßenden LIFA® Fasern besteht.
(c) Helly Hansen Odin Infinity Insulated

Isolation

Die Helly Hansen Odin Infinity Insulated wurde mit Hilfe des Feedbacks von Bergrettern unterschiedlicher Such- und Rettungstrupps entwickelt. Sie wurde so konzipiert, dass die wärmeisolierte Jacke auch bei wechselhaften und extremen Wetterbedingungen warm hält und strapazierfähig bleibt. Die LIFALOFT™ Isolierung sorgt dabei nicht nur für eine gute Wärmeleistung, sondern reduziert auch das Gewicht so sehr, dass sie mit 20% weniger Gewicht als der Standard immer noch wärmer ist. Entwickelt wurde sie für den Einsatz in den Bergen sowie für Skitouren in der Freizeit. 
(c) Helly Hansen Odin Infinity Insulated

Preise/Awards

Helly Hansen vereint bei dem Produkt Leistungsstärke mit Nachhaltigkeit und hat auch aus diesem Grund unter anderem den ISPO Awards Gold Award, den ISPO Award Sustainable Achievement, den Outdoor Retailer Innovation Award sowie einen Red Dot Award gewonnen. So wird bei den LIFA-Produkten die CO2-Emissionen im Vergleich zu PES (Polyester) um fast die Hälfte reduziert. 
(c) Helly Hansen Odin Infinity Insulated

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In den vergangenen Monaten habe ich den Omne Air Spin Fahrradhelm von POC getestet. Diesen habe ich auf meinen täglichen Fahrten zur Arbeit (20km), wie auch auf mehreren Fahrradtouren getestet.

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POC ist eine im Jahre 2005 in Schweden gegründete Firma und hat sich in der Radsportszene schnell einen Namen gemacht. Verantwortlich sind hierfür vor allem qualitativ hochwertige Produkte, ein ansprechendes Design und innovative Neuheiten.

Technische Daten Omne Air SPIN

(c) POC Omne Air Spin

Der Praxistest

Zum Glück musste ich POC Fahrradhelm bisher noch nicht bei einem Unfall testen. Jedoch lässt sich der Helm auch ohne „Crash“ gut bewerten. Zentraler Punkt ist hierbei der Tragekomfort. Der POC Omne Air Spin sitzt sehr angenehm auf dem Kopf. Hierbei lässt sich dieser durch eine einfache Drehfunktion im Hinterkopfbereich gut an die Kopfform und -größe anpassen. Der Kopf liegt dabei auf den sehr bequemen Präzisionsstreifen, die für einen zusätzlichen Komfort sorgen. Gleichzeitig ist die Durchlüftung durch die Lüftungsschlitze und die Passform des Helmes optimal.

Mit etwa 300 Gramm ist der Helm zudem sehr leicht und sitzt nicht wie ein schwerer Klotz auf dem Kopf. Die verarbeiten Materialien von POC wirken dabei sehr hochwertig und stabil. Besonders gut gefällt mir hier auch das Design des Helmes mit dem matten Schwarz und der schönen Form. Als kleines Farbhighlight sind das Inlet zur Anpassung an die Kopfform, wie auch die Präzisionsstreifen in einem hellen Blau gestaltet und heben sich farblich von der restlichen Konstruktion des Helmes ab.

(c) Mit dem POC Omne Air Spin sieht man gut aus!

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass mich der POC Omne Air Spin Fahrradhelm absolut überzeugt hat. Er besticht durch seinen sehr hohen Tragekomfort, gepaart mit einer hohen Funktionalität. Ich kann den Helm perfekt an meine Kopfform anpassen und erfahre dabei trotzdem noch eine gute Durchlüftung. Neben seiner hohen Funktionalität und seinem tollen Tragekomfort besticht er zusätzlich durch ein sehr ansprechendes Design.

(c) POC Omne Air Spin

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit POC. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Zur Zeit teste ich den Omne Air Spin Fahrradhelm von POC. Dieser wird auf meiner täglichen Fahrt zur Arbeit (10km), wie auch auf mehreren Fahrradtouren getestet.

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POC ist eine im Jahre 2005 in Schweden gegründete Firma und hat sich in der Radsportszene schnell einen Namen gemacht. Verantwortlich sind hierfür vor allem qualitativ hochwertige Produkte, ein ansprechendes Design und innovative Neuheiten.

Technische Daten Omne Air SPIN

POC Omne Air SPIN

Erster Eindruck

Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Der Helm fühlt sich in der Hand vom Material her sehr hochwertig an, so auch auf dem Kopf. Er passt sich gut an meine Kopfform an und sitz sicher. Nebenbei gefallen mir die Farbkombination und das Design sehr gut und ich freue mich auf den Test!

POC Omne Air SPIN – Bereit für den Test

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit POC. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Aktuell teste ich das Lifa Merino T-Shirt und das dazu passende Lifa Merino 1/2 ZIP Lightweight von Helly Hansen. Neben zahlreichen Bergwanderungen in den Alpen wird es vor allem beim Kanuwandern auf dem Draupaddelweg in Österreich getestet.

Lifa Merino Technologie von Helly Hansen

Helly Hansen LIFA Merino Lightweight 1/2 Zip

Die Lifa Produkte von Helly Hansen zählen als eine 2-in-1 Funktionsunterwäsche mit 100 % Merinowolle außen und 100 % LIFA® Stay Warm Technologie innen. Durch seine spezielle Technologie bietet es eine besonders hohe Isolation und eignet sich vor allem bei sportlichen Aktivitäten. Wird es nicht gebraucht, lässt sich das leichte Material auch einfach und platzsparend verstauen. Praktisch ist hierbei auch die geruchsneutrale Eigenschaft der Merinowolle, weshalb es auch bei schweißtreibenden Aktivitäten nicht so schnell riecht.

Helly Hansen LIFA Merino Lightweight T-Shirt

Hierbei dient das T-Shirt als optimale Basisschicht für alle sportlichen Touren. Das langärmlige 1/2 ZIP kann einerseits als Basisschicht, jedoch auch als Mittelschicht dienen, wenn man beispielsweise hoch oben auf dem Berg ist. Das super schnell trocknende Material bietet dabei eine optimale Wärmeleistung und ein angenehmes Körpergefühl bei größeren Anstrengungen.

Material: 70% Merinowolle, 30% Polypropylen

Die verwendete Merino Wolle bei Helly Hansen

Helly Hansen verwendet Merino Wolle zu einem großen Teil von Schafen von ZQ zertifizierten Züchtern. Das ZQ Zertifikat hat hohe Anforderung an eine artgerechte Tierhaltung und eine umweltfreundliche Praxis und ist demnach auch mulesing-frei.

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Ich habe in den vergangenen Wochen den Laufschuh Sky Wave 5 von Mizuno getestet und bin begeistert. Straße, Feldwege, leichte Berganstiege, Kurz- und Langstrecken – der Laufschuh wurde von mir in einem intensiven Test genauer unter die Lupe genommen.

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Mizuno – die Marke

Die Marke MIZUNO Brothers Ltd. wurde im Jahre 1906 von den Brüdern Rihachi und Rizo Mizuno in Osaka, Japan, gegründet. Seither entwickelte sich die Firma vom Baseballkleidungshersteller stetig weiter und erweiterte ihr Sortiment. Heute ist Mizuno Spezialist für zahlreiche Sportarten von Hockey über Judo, Baseball, Fußball hin zum Laufsport. Neben der Ausstattung von FIFA-Weltfußballer Rivaldo (1999) folgte 2021 auch eine Partnerschaft beim Osaka Marathon.

Beschreibung

Mizuno Sky Wave 5 – Dämmerungslauf auf den Schlossberg Graz

Meine Bewertung

Mizuno Sky Wave 5 – Schlossberg Graz

Als langjähriger Freizeit- und ehemaliger Marathonläufer habe ich bereits viele Laufschuhe getragen und wählte hier in der Regel immer Schuhe der Marktführer – Mizuno war nie dabei. Dem entsprechend überrascht und begeistert bin ich von dem Sky Wave 5. Der Schuh rollt sehr angenehm ab und durch die hohe Sohle läuft man extrem angenehm und weich, wie auf Wolken. Er lässt sich super schnüren und man hat in ihm einen sehr komfortablen und stabilen Stand/Lauf. Trotz zahlreichen Läufen auf unterschiedlichstem Terrain und mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden hatte ich zu keiner Zeit Probleme in irgendeinem Bereich. Sein geringes Gewicht erweist sich vor allem auf längeren Strecken als vorteilhaft und besonders angenehm. Der Schuh ist trotz großer Beanspruchung noch in einem super Zustand zeigt sich hier besonders strapazierfähig.

Fazit

Mein Fazit für den Mizuno Sky Wave 5 fällt sehr gut aus. Der Laufschuh hat mich wirklich überrascht und total überzeugt. Mizuno verwendet sehr hochwertige Materialien und hat durch die verwendeten Technologien einen hochklassigen Schuh entwickelt. Egal ob Straße, Feldweg, Kurz- oder Langstrecke – der Mizuno ist ein leichter Laufschuh der zu überzeugen weiß.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Mizuno. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den vergangenen Monaten habe ich die ValkOne 3in1 Fahrradtasche von Valkental im Alltag getestet. Auf dem Fahrrad, auf dem Rücken oder über die Schultern – beides möglich durch das innovative System.

Das System

Unter einem Reißverschlussfach versteckt befindet sich ein herkömmliches Klicksystem für den Fahrradgepäckträger. Zusätzlich gibt es eine Klettschnalle, mit der die Tasche am unteren Teil des Gepäckträgers zusätzlich befestigt werden kann.

Trägt man die Tasche als Rucksack, verstaut man das Klicksystem einfach hinter der Reißverschlussklappe und holt die beiden Gurte aus einem anderen Reißverschlussfach und befestigt sie schnell durch zwei Karabinerhaken am Rucksack.

Will man die Tasche als Umhängetasche tragen, befestigt man leicht einen Gurt an den Klickschnallen

Regenabweisend und leicht zu reinigen

Die 3in1-Tasche besteht aus wasserabweisendem Material. Eine Fahrt oder ein Spaziergang durch Regen stellt somit kein Problem dar. Super praktisch: gleichzeitig sind die Logos Reflektoren, sodass man im Straßenverkehr gut gesehen wird.

Details

Der Praxistest auf dem Rücken

(c) be-outdoor.de Valkental-Tasche als Rucksack

Ich bin absolut begeistert und erstaunt, wie leicht und schnell man die Tasche in ihre drei Formen „verwandeln“ kann. Der Rucksack ist dabei als meine favorisierte Taschenform  wirklich sehr bequem und angenehm zu tragen. Das hinter dem Reißverschlussfach versteckte Klicksystem für den Fahrradgepäckträger stört hierbei gar nicht beim Tragen.

Praktisch und angenehm zugleich finde ich zudem den Quergurt, mit dem sich beide Schultergurte verbinden lassen und der für einen zusätzlichen Tragekomfort sorgt. Verstauen lässt sich hierbei wirklich viel in der Tasche und ihre Größe ist an den Inhalt anpassbar. Nützlich sind auch die Netze an der Seite, wie auch das Laptopfach.

Der Praxistest auf den Schultern

Spielend leicht lässt sich der Schultergurt durch die Klickschnallen befestigen und bequem über der Schulter tragen. Auf Grund des super Rucksack-Systems habe ich diese Tragevariante jedoch nur selten genutzt.

Der Praxistest auf dem Fahrrad

(c) be-outdoor.de Valkental Fahrradtsche
(c) be-outdoor.de Valkental Fahrradtsche

Das Klicksystem ist wirklich einfach und schnell am Gepäckträger zu befestigt. Etwas schwieriger gestaltet sich hier bei meinem Fahrrad die Befestigung der Klettschnalle am unteren Teil der Tasche. Je nach Geschick bei der Befestigung kommt es manchmal vor, dass eine Ecke der Tasche gelegentlich in die Speichen kommt und hier scheuert.

Fazit

Die ValkOne 3in1 Tasche von Valkental ist ein innovatives Produkt mit hochwertig verarbeiteten Materialien. Ihre Aufteilung und Größe ist wirklich praktisch und so lassen sich hier jegliche Gegenstände problemlos und sicher verstauen.

Besonders gut gefallen hat mir die Rucksack-Funktion und ihre einfache und schnelle Umwandlung in die verschiedenen Tragetypen. Die Anbringung am Gepäckträgersystem ist sehr einfach. Nicht immer ganz praktikabel für mein Fahrrad war die Handhabung der Klettbefestigung am unteren Teil der Fahrradtasche.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Valkental. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Vor kurzem haben wir bereits über das innovative Life Kinetik Training von Sportwissenschaftler Horst Lutz berichtet, das das Gehirn leistungsfähiger macht. Entgegen aller Gepflogenheiten ist hierbei nicht das Ziel, eine Übung gut oder gar perfekt zu können. Es geht vielmehr darum, das Gehirn immer wieder unterschiedlichen Situationen auszusetzen und dadurch Verbindungen zwischen verschiedenen Gehirnarealen zu schaffen. Kann man eine Übung im Ansatz, sollte unbedingt ein weiterer Schwierigkeitsgrad eingefügt werden.

Wissenschaftliche Studien belegen eine hohe Steigerung verschiedener Bereiche, wie Konzentrationsfähigkeit, Stressresistenz und vielem mehr.

Nun habe ich mich selbst an das Training herangewagt, habe eine Trainerausbildung absolviert, ein Training an einer Förderschule durchgeführt und war sprachlos über die Ergebnisse.

Trainerausbildung

Horst Lutz höchst persönlich bietet Trainerausbildungen in Schondorf am Ammersee an. Alternativ kann man diese auch im Online-Format durchführen.

Ich habe diese Ausbildung gemacht und bin begeistert. Man erhält einen umfassenden und interessanten theoretischen Input und lernt, wie man Verbindungen zwischen verschiedenen Arealen im Gehirn durch bestimmte Übungen aufbauen kann. Nach der Ausbildung gilt es die Inhalte zu verinnerlichen, an diesen weiter zu arbeiten und ein eigenes Trainingsprogramm für seine Durchführungsgruppe zu erstellen. So habe ich nach der Ausbildung eine achtwöchige Sequenz für eine Förderschulklasse entwickelt und durchgeführt.

Hier weitere Informationen zur Life Kinetik-Trainerausbildung

Life Kinetik – durchgeführte Unterrichtssequenz an der Förderschule

Zwischen den Pfingst- und Sommerferien 2021 habe ich zweimal pro Woche eine Unterrichtsstunde in der 5. Klasse an einer Augsburger Förderschule mit dem Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung durchgeführt. Hierfür wurden verschiedene Übungen unterschiedlicher Basiskomplexe miteinander verknüpft und kindgerecht aufbereitet.

Die besondere Herausforderung: Das Grundprinzip, eine Übung nicht gut können zu müssen und sich lediglich anzustrengen diese durchzuführen ist natürlich mit einer gewissen Frustration verbunden, da man immer wieder in die Situation kommt, eine Übung nicht zu können. Gleichzeitig bietet dies jedoch auch Chancen, denn man lernt auch wenn man etwas nicht kann. Dementsprechend kann man hier getrost seine Leistungsgedanken über Bord werfen.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit an dieses neue Prinzip hat die Klasse immer stärkeren Zugang zu ihrem neue Unterrichtsfach „Life Kinetik“ gefunden. Vorfreude auf die Stunde und Spaß an der Durchführung standen hier immer an erster Stellen. Die Übungen wurden mit verschiedenen Materialien aufbereitet und versprachen eine stetige Aktivierung und Abwechslung. Insgesamt hat der Großteil der Klasse kontinuierlich und ausdauernd an den Übungen teilgenommen. Der allgemeine Tenor der Schüler:innen hieß danach: „Wir wollen Life Kinetik auch in Zukunft noch unbedingt als Unterrichtsfach haben.“

Überprüfung der Wirkung

Um final die Wirkung von Life Kinetik auf die Konzentrationsfähigkeit zu testen, habe ich vor und nach der Sequenz einen Konzentrationstest durchgeführt und die Ergebnisse sind beeindruckend!

In der gesamten Klasse hat jeder Schüler/ jede Schülerin seine/ ihre Konzentrationswerte gesteigert, teilweise signifikant. Vier von sieben Schüler:innen haben ihre Konzentrationsleistung über 20% gesteigert. Durchschnittlich lag die Steigerung bei 17,8 Prozent.

Fazit

Die Untersuchungen zeigen, welche beeindruckende Wirkung Life Kinetik unter anderem auf die Konzentrationsfähigkeit bei Menschen hat. Vor allem zeigt es auch, dass das Training bei jedem durchführbar ist. Positive Effekte sind vom kleinen Kind, über Förderschüler:innen bis hin zu Leistungssportlern zu erkennen. Mit Hilfe der Ausbildung, sowie Fleiß und einer akribischen Vor- und Nachbereitung lassen sich vielfältige Trainingseinheiten entwickeln, bei denen Spaß und Gehirntraining vorprogrammiert ist.

„Life Kinetik – Wenn ich ehrlich bin, eines der spannendsten Dinge, die ich in den letzten Jahren in meinem Job entdeckt habe.“

Jürgen Klopp, Fußballtrainer vom Liverpool FC Club (TVBissendorf Holte, 2015, 0:14)
Jürgen Klopp (Astroavani.com)

Unser Gehirn ist eines unserer wichtigsten Organe, welches ständig aktiv ist. Täglich fließen hier etwa 1000 Liter Blut durch die verschiedenen Areale. Gleichzeitig nutzen wir jedoch nur einen geringen Prozentsatz der Möglichkeiten unseres Gehirns. Das kann man ändern! Life Kinetik schafft nachweislich (Studien der Universität Köln, Regensburg uvm.) Verbindungen im Gehirn und verbessert die Gehirnleistung, wie auch die Problemlöseintelligenz, also die Fähigkeit häufig richtig zu handeln.

Life Kinetik – Was ist das?

Life Kinetik ist eine vom Diplomsportlehrer Horst Lutz entwickelte Trainingsform, die Wahrnehmungsübungen mit kognitiven Aufgaben und Herausforderungen vereint. Die Trainingsformen und -übungen sind so aufbereitet, dass sie Spaß machen, sowie kognitiv ablaufende Prozesse durch Bewegungen ausgelöst werden und anders herum. Es verbindet die Arbeit verschiedener Sinne mit den eigenen Bewegungen und versucht so im Gehirn Verbindungen zwischen den Gehirnzellen zu schaffen, um im Alltag leistungsfähiger zu werden.

Life Kinetik – So funktioniert es

Ziel ist es, unser Gehirn mit neuen Herausforderungen zu überraschen, die gleichzeitig Spaß machen. Dies wird so gehandhabt, weil unser Denkorgan nur dann neue Verbindungen zwischen den Synapsen herstellt, wenn man Dinge tut, die man noch nicht kann.

Somit absolviert man beim Life Kinetik-Training Übungen, welche das Gehirn durch nicht alltägliche koordinative, kognitive und visuelle Aufgaben fördert. Ein zentrales Merkmal ist dabei, dass die Übungen automatiosationsfrei durchgeführt werden. Das heißt, es ist nicht das Ziel, eine Übung gut zu können, sondern sie auszuprobieren und sein bestes zu geben. Gelingt eine Übung bereits im Ansatz, geht man zur nächsten Übung weiter und fordert das Gehirn durch eine neue Situation erneut heraus.

Hier ein kurzes Beispiel der Life Kinetik-Übung „Parallelball“

Für wen ist Life Kinetik konzipiert?

Dieses spezielle und einzigartige Trainingskonzept ist für jede Person geeignet. Überspitzt wird hier von 4 bis 104 Lebensjahren gesprochen. Dem entsprechend ist es vom kleinen Kind, über den Rentner bis hin zum Spitzensportler geeignet. So gehört Life Kinetik zum festen Trainingsprogramm von zahlreichen Fußballvereinen, wie Borussia Dortmund oder dem SC Freiburg, aber auch Felix Neureuther (Skirennläufer) und vielen weiteren Sportlern.

Weshalb sollte man Life Kinetik machen?

Wie bereits erwähnt bilden sich im Gehirn Verbindungen zwischen den neuronalen Zellen. Dies steigert nachweislich die Konzentration, Aufmerksamkeit, visuelle Wahrnehmung, Leistungsfähigkeit des Gehirnes, die Stressregulation und vieles mehr.

Wie oft sollte man Life Kinetik trainieren?

60 Minuten pro Woche sind hier vollkommen ausreichend. Dabei ist es nicht entscheidend, wie diese Zeit aufgeteilt ist. So kann man 10 Minuten täglich oder zweimal pro Woche 30 Minuten trainieren.

Mehr Informationen unter: www.life-kinetik.com

In den vergangenen Monaten habe ich zwei T-Shirts und einen Pullover von super.natural Merino im Alltag und auf Bergtouren getestet und bin absolut begeistert. Bei dem Test wurden diese in meinem Lehreralltag in der Schule, auf dem Fahrrad, sowie auf zahlreichen Gipfeltouren im Allgäu, der schwäbischen Alb und der fränkischen Schweiz getestet.

Pullover: RIFFLER CREW

Das Sweatshirt besteht aus einem Merino-Baumwollmix (27% Woole (Merino), 46% Cotton, 27% Polyester). An den Ärmeln und dem Bund an der Hüfte ist er mit stylischen, umgeschlagenen Bündchen versehen, die sich leicht vom Rest des Pullovers abheben.

Ich persönlich empfinde das Material als super angenehm und trage den Pullover sehr gerne. Durch seinen Merino-Anteil (Merinowolle bleibt geruchsneutral) reicht hier zudem oft auch das Lüften an der Wäscheleine. Alternativ lässt er sich jedoch auch einfach bei 40° in der Waschmaschine waschen.

T-Shirt: CAMPING GEAR TEE

(c) be-outdoor.de: mit dem super.natural Camping Gear T-Shirtunterwegs in der Schwäbischen Alb

Eines meiner absoluten Lieblings-T-Shirts! Der Titel verrät schon sehr viel über den Aufdruck auf das Shirt. Hier sind zahlreiche Campingutensilien, wie Kanu, Zelt, Wanderschuhe und viel mehr abgebildet. Meine Lieblingsaktivitäten abgebildet auf einem Merino-Tshirt: Mein absoluter Traum.

Das T-Shirt besteht zu 50% aus Merino-Wolle, sowie zu 50% aus Polyester. Es trägt sich super angenehm lässig und ich habe es gerne auf meinen Bergtouren an. Dank der geruchsabweisenden Eigenschaften des super.natural Merino-Mixes eignet es sich besonders gut für Mehrtageswanderungen, da man hier nicht für jeden Tag ein frisches T-Shirt dabei hat.

T-Shirt: ADVENTURE TEE

(c) be-outdoor.de: Mit dem super.natural Adventure Tee unterwegs auf dem Entschenkopf in Allgäu

Super.Naturals „Adventure Tee“ Shirt besteht aus den selben Materialien, wie das „Camping Gear Tee“ (50% Woole (Merino), 50% Polyester) und hat somit auch die selben Eigenschaften, wie obiges. Hierzu zählen neben der Geruchsneutralität auch die antibakteriellen und formastabilen Eigenschaften von Merino. Natürlich ist auch diese T-Shirt super bequem.

Fazit

Alle drei Produkte konnten auf voller Linie überzeugen. Sie fühlen sich super angenehm an und sehen nach drei Monaten Test noch fast genau so aus, wie zu Beginn. Ihr Design gefällt mir besonders gut, genau so wie die Eigenschaften der verarbeiteten Merino-Wolle. Total empfehlenswerte Freizeit- und Sportbekleidung!

Weitere Lesetipps aus der Redaktion

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit super.natural, Die Artikel wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den vergangenen drei Monaten haben wir den Talon (22 L) und Tempest Rucksack (20 L, für Damen) von Osprey getestet und sind total begeistert. Gepunktet haben beide Rucksäcke vor allem durch ihren unglaublichen Tragekomfort bei jeder Schwierigkeitsstufe am Berg und ihrer tollen sowie praktischen Platzaufteilung. Mehr dazu hier in unserem Produkttest.

Osprey Tempest 20l – Tagestour in den bayerischen Alpen

Technische Daten Osprey Talon & Tempest

Osprey Talon 22L – unterwegs am Ammersee

Die Rucksäcke gibt es in einer breiten Größenauswahl die von 14l (für Kinder) bis 55l bzw. 50l für Frauen. Bei der großen Farbpalette ist für jeden und jede die richtige Farbe dabei.

Die Bewertung Osprey Talon & Tempest

Airscape Rückenteil am Osprey Tempest

Beide Rucksäcke bestechen durch ihre phänomenalen Tragekomfort. Dieser besteht einerseits durch das „Airscape“ Rückenteil der Rucksäcke. Hierdurch ist eine gute Durchlüftung am Rücken möglich und man schwitzt weniger. Gleichzeitig liegt es auch gut am Rücken und passt sich diesem zum Teil an. Andererseits haben beide Rucksäcke auch einen gut sitzenden Hüft- und Brustgurt. Der Hüftgurt besitzt durch einen kleinen Reißverschluss sogar zusätzlichen Stauraum. Super praktisch ist zudem die spezielle Halterung für die Trinkplase. So kann der Schlauch ganz entspannt am Schultergurt befestigt werden.

Platz für jede Menge Dinge

Der zweite große Pluspunkt bei beiden Rucksäcken sind die enormen Verstauungsmöglichkeiten. So gibt es ein großes Hauptfach und eine weitere Unterteilung für Portemonnaie und weitere Kleinigkeiten. An die Seite passen zwei große Trinkflaschen hin und vorne befindet sich ein großes Außennetz. In diesem kann man viel verstauen. Sehr praktisch ist dies für Wanderutensilien, die man häufig verstaut und wieder herausholt, wie zum Beispiel Wanderstöcke. Auch lässt sich hier bei Bedarf problemlos ein Kletter- oder Fahrradhelm verstauen. Die gesamte Verarbeitung wirkt sehr hochwertig.

Unterwegs in den bayerischen Alpen mit dem Osprey Tempest
Osprey Talon 22L – Pause auf dem Entschenkopf in den Allgäuer Alpen

Fazit

Es gibt unzählige Tagesrucksäcke für Wanderer und Reisende auf dem Markt. Um sich hier abzusetzen muss man ein hochwertiges Produkt herstellen und dies macht Osprey mit den Rucksäcken Talon und Tempest. Beide bestechen durch ihren tollen Tragekomfort und trotz lediglich 20 bzw. 22 Liter Füllmenge ein tolles Verstauungskonzept, in dem man deutlich mehr als die angegebene Menge unter bekommt. Ein hochwertiges Produkt, welches wir absolut weiterempfehlen können!

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Rucksäcke wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Auf Tour quer durch Europa

Die Big Agnes Insulated AXL Air Isomatte haben wir die vergangenen Monate intensiv und unter extremsten Bedingungen getestet. Eins kann man definitiv schon verraten: das Packmaß, Gewicht und den Schlafkomfort kann man kaum toppen!

Auf unserer geplanten Extremwanderung zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) – sollte sie eigentlich über ca. 6 Monate unsere Basis für jede Nacht darstellen. Auf Grund der Covid-19-Problematik konnten wir diese Wanderung jedoch nicht starten und haben sie auf das Jahr 2023 verschoben. Nichts desto trotz waren wir dieses Jahr auf zahlreichen Tages- und Mehrtagestouren zu Fuß oder mit dem Fahrrad quer durch Deutschland, Belgien, Niederlande und Slowenien unterwegs – immer mit dabei: die Insulated AXL Air Isomatte von Big Agnes!

Big Agnes AXL Air Insulated Isomatte - Produkttest in Slowenien
Big Agnes AXL Air Insulated Isomatte – Produkttest in Slowenien

Big Agnes

Die Outdoor-Firma wurde vor etwa 20 Jahren in Colorado (USA) mit dem Ziel gegründet, ausgiebig getestete Produkte auf den Markt zu bringen, die unter den extremsten Bedingungen verwendet werden. Bekannt ist Big Agnes für ihre ultraleichte Ausrüstung, auf die viele Langstreckenwanderer schwören. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei den Produkten dabei auf ZeltenSchlafsäcken und Isomatten.

Big Agnes AXL Insulated Air Isomatte

Für Mehrtagestouren ist es uns wichtig, dass bestimmte Kriterien erfüllt sind. Auf den ersten Blick treffen diese bei der Big Agnes AXL Insulated Air Isomatte alle zu. Wie diese im Test ausfallen, erfahrt ihr hier:

Big Agnes AXL Air Insulated Isomatte - Unterwegs auf dem Müritz Nationalpark Weg
Big Agnes AXL Air Insulated Isomatte – Unterwegs auf dem Müritz Nationalpark Weg

Bequemlichkeit

Betrachtetet man die Isomatte in ihrem winzigen Packmaß, denkt man sich zunächst, dass diese nicht bequem sein kann. Aufgeblasen hat sie dann jedoch schnell eine andere Wirkung und verblüfft mit einem unglaublichen Komfort. Die Isomatte ist aufgeblasen relativ hoch und man fühlt sich ein wenig, wie auf Wolken. Auch für mich als Seitenschläfer ist der Liegekomfort wirklich gut und ich hatte nie das Problem, wie bei manchen anderen Isomatten, den Boden unter mir zu fühlen.

Gewicht

Beim Punkt Gewicht und Packmaß gibt es bei der Big Agnes AXL Insulated Isomatte keine weiteren Wünsche. Mit einem winzigen Packmaß von 7,6 X 16,5cm (siehe Foto) ist sie schnell und einfach im Rucksack verstaut und fällt hier kaum ins Gewicht. Hinzu kommt ein ultraleichtes Gewicht (301g!!!), welches für eine isolierte Isomatte extrem gering ist.

Big Agnes AXL Air Pad - winziges Packmaß
Big Agnes AXL Insulated Air Sleeping Pad mit winzigem Packmaß

Die Isomatte wurde speziell für Weltenbummler und Wanderer entwickelt, die auf jedes Gramm achten und mit einem möglichst geringen Gewicht durch die Natur ziehen wollen. Dabei gibt es verschiedene Größen und Formen. Neben der normalen, viereckigen Form, ist vor allem die „Mummy“-Form (51 X 183cm) sehr beliebt, welche wir auch getestet haben.

Big Agnes AXL Air Isomatte "Mummy"
Big Agnes AXL Air Insulated Isomatte – Mummy-Form

Isolierung

Big Agnes verwendet eine PrimaLoft Silver® Isolierung im Inneren, welche für einen problemlosen Einsatzbereich  bis ca. 0°C garantieren soll. Eine ausgeklügelte Konstruktion der PrimaLoft Silver®-Isolierung mit einer wärmereflektierenden Barriere hält die Körperwärme und reflektiert diese zurück zum Schläfer.

Bei unserer Mehrtagestour auf den Triglav, Sloweniens höchsten Berg, und weiteren Gipfeltouren in den Julischen Alpen, wurde es Nachts extrem kalt und hier hat die Isomatte eine gute Basis geliefert und wir hatten nie Probleme, Nachts zu frieren. Aufgeblasen misst sie eine Höhe von etwa 8cm, was für eine Outdoor-Isomatte sehr viel ist.

Hier schwebt man weiter über dem Boden als üblich und hat dadurch nicht nur Komfortpluspunkte, sondern ist auch ein Stück weit weiter vom kalten Boden entfernt, als gewohnt.

Verarbeitung

Big Agnes AXL Air Pad Repairkid
Big Agnes AXL Air Pad Repairkid

Beim Gewebe verwendet Big Agnes ein verwobenes, hochfestes Garn (Nylon Ripstop) mit einer sehr hohen Reißfestigkeit. So besteht eine sehr hohe Stabilität. Von Innen ist die Isomatte antibakteriell behandelt worden, was das Wachstum von Keimen vermindert. An der Außenseite haftet eine TPU-Laminierung, welche für eine längere Haltbarkeit sorgt. Auf unseren Wandertouren haben wir auf vielfältigem Terrain übernachtet. Von weichem hohen Gras über Sandstrand an der Ostsee und felsigem Untergrund in den Alpen. Für den Fall der Fälle, dass trotzdem ein Loch in der Isomatte sein sollte, liefert Big Agnes ein Reperaturkid zur Isomatte mit 3 Flicken. Durch die intensive Nutzung und die Übernachtungen auf anspruchsvollem Terrain mussten wir leider auch das Reperaturset nutzen, da es bei beiden Isomatten ein paar Löcher gab.

Im Lieferumfang sind neben der Isomatte und dem Reperaturkid auch ein Packsack und ein Pumpsack. Damit lässt sich die Matte leichter aufpumpen, ist jedoch nicht essentiell notwendig und kann bei Grammjägern auf Reisen auch weggelassen werden.

Big Agnes AXL Air Insulated Isomatte – einfacher Aufbau

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die AXL Air Insulated Isomatte von Big Agnes bei den Punkten Packmaß und Gewicht ein Traum für alle Grammjäger und Ultraleicht-Reisende ist. Die Isomatte fällt kaum ins Gewicht und lässt sich sehr leicht im Rucksack verstauen. Auch der Komfort ist extrem gut. Die hohe Liegehöhe schafft einen besonderen Schlafkomfort, den ich bisher bei noch keiner Isomatte erlebt habe. Ebenfalls ist die Isolation sehr gut und es gab keine Probleme bei kälteren Temperaturen. Auch ist das Material hochwertig verarbeitet und fühlt sich angenehm an. Kleiner Minuspunkt ist hier die Strapazierfähigkeit, da ein paar Löcher bei beiden Isomatten vorkamen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Die Isomatte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Elena und ich haben in den vergangenen Monaten die Wild Sky Schuhe (Damen- und Herrenmodell) von Keen getestet und sind absolut begeistert.

Der Alleskönner unter den Wanderschuhen sollte uns eigentlich durch die Mojave Wüste Amerikas tragen und wäre damit unser Startschuh für den Pacific Crest Trail – 4277km von Mexiko nach Kanada – gewesen. Leider konnten wir den Pacific Crest Trails aufgrund der aktuell weltweiten Situation der Covid-19 Pandemie nicht starten. Diesen Lebenstraum werden wir jedoch niemals aufgeben. Frei nach dem Motto: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, feilen wir jetzt schon an Plänen, die Langstreckenwanderung im Jahr 2023 in die Realität umzusetzen!

Alternativ haben wir den Wild Sky in verschiedenen Regionen in Deutschland (v.a. Mecklenburg Vorpommern und den bayerischen Alpen) und auf einigen spektakulären Touren in Slowenien, wie dem Aufstieg auf den höchsten Berg des Landes (Triglav), getestet.

Aufstieg auf den höchsten Berg Sloweniens (Triglav, 2864m) mit den Keen Wild Sky Wanderschuhen

Eigenschaften

Von außen betrachtet sehen die Wanderschuhe nicht nur modisch und hochwertig aus, sondern überzeugen auch vor allem durch ihre Funktionalität. Sie zeichnen sich durch eine wasserdichte und atmungsaktive KEEN Dry Membran aus. Das Obermaterial ist aus wasserdichtem Leder und Performance-Mesh. Eine durchgehende Konstruktion mit Nylon-Leisen sorgt für zusätzliche Stabilität und das KonnectFit Fersensystem für einen sicheren Halt. Die abriebfeste KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle führt zu einem besseren Grip. Außerdem weist sie 5mm tiefe Flexionskerben auf und sorgt demnach für eine bessere Bodenhaftung. Weiterführend bietet die PU-Zwischensohle eine elastische Dämpfung.

Unterwegs im Nationalpark Berchtesgaden mit den Keen Wild Sky

Wir haben die Wanderschuhe unter anderem sowohl auf Rügen als auch in den Julischen Alpen Sloweniens getestet und hatten dadurch ein breites Testgebiet mit unterschiedlichen natürlichen Gegebenheiten. Durch die KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle hatten wir sowohl in sandigen Gebieten als auch im Gebirge und im Schnee einen sicheren Grip. Außerdem haben sich die Allrounder auch auf Klettersteigen zum Triglav oder Mangart bewiesen.

Keen Wild Sky Wanderschuh – optimaler Halt in jedem Terrain, wie hier auf dem Weg zum Mangart, Sloweniens 3. höchsten Berg

Das eher breitere Fußbett war gerade an besonders warmen oder langen Wandertagen sehr angenehm und bot im Allgemeinen ein sehr angenehmes Tragegefühl, was durch die Atmungsaktivität der KEEN Dry Membran noch verstärkt wurde. Neben dem hohen Tragekomfort vermittelt der Schuh durch einen festen Sitz, dank des KonnectFit Fersensystems und der durchgehenden Konstruktion mit Nylon-Leisten, grundsätzlich Stabilität und Sicherheit. Die elastische Dämpfung war insbesondere an langen Wandertagen von großem Vorteil.

Gipfelaufstieg auf den Mangart in Slowenien mit den Keen Wild Sky

Trotz intensiver Belastung in Sand, Wald, spitzen Felsen und auf Schnee sind die Schuhe noch in einem extrem guten Zustand. Das Material ist sehr robust und weist auch nach so regem und intensivem Gebrauch keine Mängel auf.

Unterwegs auf den Jochberg in Oberbayern mit dem Keen Wild Sky

Was ist das Besondere an den Schuhen?

Beim Kauf von Wanderschuhen gibt es sicherlich verschiedene Kriterien die dem Käufer wichtig sind. Uns hat der Wild Sky Schuh von Keen durch das für uns optimale Gesamtpaket überzeugt. Die Sohle ist sehr angenehm beim Laufen und bietet auch in schwierigem Terrain einen guten Halt. Mit einem extrem geringen Gewicht von lediglich 1,2 Kg bietet der Wanderschuh eine optimale Basis für längere Wanderungen und Mehrtagestouren. Gleichzeitig war uns ebenfalls wichtig, dass er knöchelhoch ist, um uns vor Verletzungen zu schützen. Das KEEN.DRY ist eine extra robuste, auf PU basierende Membran, die aus drei Schichten aufgebaut ist und so einen sehr langlebigen Schuh formt.

Wanderung zum Seeleinsee im Nationalpark Berchtesgaden mit den Keen Wild Sky

Fazit

Unser Fazit zu den Wild Sky Wanderschuhen von Keen fällt nach einem sehr langen und anspruchsvollen Test über viele Monate extrem gut aus! Die Schuhe sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und wir hatten noch nie nasse Füße. Neben dem hochwertigen Material punktet der Wanderschuh bei uns vor allem durch sein ideales Gesamtpaket von Gewicht und Material, wodurch man ihn in jedem Terrain verwenden kann. Das wichtigste dabei ist jedoch der Tragekomfort und der ist phänomenal!

Kleiner Rast am Zeleno Jezero in Slowenien auf unserer Mehrtagestour zum Triglav

Werbehinweis

Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Keen. Die Wild Sky Wanderschuhe wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die besten Wandersocken, die wir je getragen haben! In den vergangenen Monaten haben wir auf unseren zahlreichen Wandertouren im In- und Ausland die 4 Wandersocken von Darn Tough getestet und sind begeistert!

Einsatzgebiet

Wir haben die Socken in Mecklenburg-Vorpommern (u.a. auf dem Müritz Nationalpark Weg und Rügen), den slowenische Alpen (u.a. beim mehrtägigen Aufstieg auf den Triglav – Sloweniens höchsten Berg) und im Nationalpark Berchtesgaden getestet. Dabei ging es durch Wälder, steile Berge hinauf, durch Schlamm und Regen und über Schneefelder zum Gipfelkreuz. Immer mit dabei – die Wandersocken von Darn Tough.

Darn Tough – auf Wandertour zum Triglav, Sloweniens höchsten Berg

Produktvorstellung

Darn Tough Bear Town Micro Crew Light Cushion – unterwegs in den deutschen Alpen
Darn Tough Micro Crew Cushion und Bear Town Micro Crew Light Cushion
Darn Tough Number 2 Micro Crew Cushion – unterwegs auf Rügen
Darn Tough Via Ferrata Micro Crew Cushion – unterwegs in den Julischen Alpen

Bewertung der Socken im Test

Alle vier Socken sind an Bequemlichkeit und Tragekomfort kaum zu übertreffen. Der hohe Anteil an Merinowolle, gepaart mit dem Nylon-Stoff sorgt für eine gute Anpassung an den Fuß und wir hatten gar keine Probleme mit der Standfestigkeit im Schuh. Gerade dieser Material-Mix mit einem Merino-Anteil über 50% macht die Socken so angenehm.

Danke den überragenden Eigenschaften von Merino-Wolle kann man die Socken problemlos zu allen Jahreszeiten tragen. Im Winter wärmen und im Sommer kühlen sie. Zusätzlich besitzen sie die Eigenschaft der Geruchsneutralität. Das heißt die Socken riechen nach einer schweißtreibenden Wanderung nicht so unangenehm und man ist bei Mehrtages- oder Mehrwöchigen Touren nicht der größte „Stinker“ auf dem Wanderweg, zumindest bezogen auf die Socken.

Mit Darn Tough auf die höchsten Gupfel Sloweniens

Neben Bequemlichkeit und Tragekomfort stimmt auch die Passform. Die Socken sitzen enganliegend, jedoch nicht zu eng und besitzen auch nach einigen Waschgängen noch ihre ursprüngliche Passform.

Bei vielen Wandersocken stellt man bereits nach einigen Tagen oder den ersten Wochen auf Grund der hohen Belastung am Berg erste Ansätze von Löchern fest. Dies ist zumeist an Stellen mit hoher Reibung, wie der Ferse. Bei unserem Test von Darn Tough gab es diese Probleme nicht. Auch nach zahlreichen Touren über mehrere Monate und extremer Belastung sind die Socken noch wie neu und zeigen keine Ansätze von Löchern. Darn Tough selbst weiß natürlich auch um die Qualität ihrer Socken und so erhält man auf jedes Paar eine uneingeschränkte und lebenslange Garantie!

Fazit

Socken sind beim Wandern ein häufig unterschätztes Utensil. Darn Tough setzt dabei mit den von uns getesteten Socken neue Maßstäbe in unserer „Wandersocken-Erfahrung“. Tragekomfort, Bequemlichkeit, Langlebigkeit und ein stylisches Design, gepaart mit den überragenden Eigenschaften von Merino-Wolle haben uns absolut überzeugt! Nicht umsonst bietet Darn Tough dabei eine uneingeschränkte und lebenslange Garantie bei den Socken an.

Darn Tough – unterwegs in Slowenien

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den vergangenen Monaten habe ich die Torrentshell 3L Regenjacke von Patagonia auf meinen Berg- und Fahrradtouren im In- und Ausland ausgiebig getestet.Egal bei welchem Wetter, die Torrentshell 3L Regenjacke von Patagonia war ein treuer und zuverlässiger Begleiter in allen Bereichen.

Einsatzgebiet

Ich habe die Jacke in den slowenische Alpen, auf meiner mehrtägigen Fahrradtour durch die Eifel, Belgien, die Niederlanden und den Niederrhein und allgemein im Alltag in sämtlichen Bereichen getestet. Egal, ob den Berg hinauf, wandern bei Regen, starkem Wind, auf dem Weg zum Supermarkt, auf dem Rad oder bei Sonne klein gerollt und super leicht im Rucksack verstaut – die Patagonie Torrentshell 3L Regenjacke war immer mit dabei.

Gipfelwanderung auf den Mangart, Sloweniens 3. höchsten Berg

Atmungsaktivität, Tragekomfort, Wetterschutz

Die Torrentshell ist eine dreilagige Jacke, die vom Material her relativ hart ist und extrem Robust dadurch. Dem Tragekomfort schadet dies überhaupt nicht und trägt sie sich super angenehm. Im Punkt Wetterschutz arbeitet Patagonia hier mit der 3L H2No-Technologie, welche einen hohe wasserdichten Schutz, sowie eine Atmungsaktivität bietet. So war sie auf allen Touren absolut zuverlässig und ich hatte nie das Problem, dass sie Regen und Wind nicht stand hielt. Die Atmungsaktivität bei der Jacke ist gut und sie verfügt als großen Plus-Punkt über große Reißverschlussöffnungen unter den Armen, die sich schnell öffnen lassen. Dadurch hatte ich nie Probleme mit Hitzestau unter der Jacke und die Feuchtigkeit konnte so zusätzlich austreten.

Treuer Begleiter auf dem Rad und beim Mittagessen in Belgien

Verarbeitung und Aufteilung

Beim Kauf einer Regenjacke muss diese in meinen Augen, neben den klassischen Eigenschaften wie Atmungsaktivität und Regenschutz, die folgenden 4 Eigenschaften haben: 1. Klettbündchen an den Ärmeln, 2. eine regulierbare Kapuze und 4. einen Kinnschutz am Reißverschluss, um Scheuerwunden im Halsbereich zu vermeiden. All diese Eigenschaften besitzt die Torrentshell 3L Regenjacke von Patagonia und zusätzlich noch weitere Details:

Patagonia Torrentshell 3L Regenjacke – Fahrradtour bei viel Regen in der Eifel

Nachhaltigkeit

Patagonia ist eine populäre Outdoormarke, welche in den 1960er Jahren in den USA gegründet wurde. Ein zentraler Baustein ihrer Firmenphilosophie ist die Nachhaltigkeit, resultierend aus einem tiefen Verantwortungsbewusstsein unserem Planeten und seiner Natur gegenüber. So ist Patagonia ein Gründungsmitglied der FLA (Fair Labor Associaton), ist z.T. Fair Trade zertifiziert und verwendet hauptsächlich recyceltes, wie in diesem Fall Nylon. Zudem gehen 10% des Gewinnes bzw. 1% des Umsatzes (je nachdem was höher ist) an mehrere kleine Umweltorganisationen auf der ganzen Welt.

Gipfelwanderung auf den Triglav – mit 2864 m. i. J. die höchste Erhebung der Julischen Alpen und Sloweniens

Fazit

Resümiert man alle Eindrücke der Jacke gibt es nur ein Fazit: Die Torrentshell 3L Regenjacke von Patagonia hält, was sie verspricht und ich kann sie jedem Weiterempfehlen. Sie überzeugt in den Bereichen Atmungsaktivität, Wetterschutz und Tragekomfort, wie auch mit ihren zahlreichen praktischen Details, wie die Klettbündchen an den Ärmeln, die regulierbare Kapuze uvm. Ich habe sie bei jeder Wetterlagen auf meine Touren mitgenommen und selbst wenn ich sie wegen anhaltendem Sonnenschein nicht gebraucht habe, ist sie mit ihren 380g ein kaum erwähnenswerter Ballast im Rucksack. Zusätzlich punktet bei der Jacke natürlich auch Patagonias Philosophie der Nachhaltigkeit und des fairen Handels.

(c)be-outdoor.de - Patagonia Torrenshell 3L Regenjacke
(c)be-outdoor.de – Patagonia Torrenshell 3L Regenjacke

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Patagonia. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Zugang zu sauberem Trinkwasser – für Mehrtageswanderungen zwingend notwendig, jedoch nicht immer sicher verfügbar. Mit dem Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer muss man sich keine Gedanken mehr machen und kann problemlos Wasser aus fast jedem Gewässer sauber filtern. Minimales Gewicht, günstiger Preis, fast 100%ige Filterung von Bakterien, Microplastik und Protozoen – der Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer ist perfekt für alle Outdoorliebhaber!

Einsatzgebiet

Wir haben den Sawyer Micro Squeeze auf einer Fahrradtour entlang der Schwalm und v.a. auf unseren Wanderungen in den slowenischen Alpen getestet.

Wasser filtern mit dem Micro Squeeze von Sawyer: Hier am Fluss Zadnjica in Slowenien

Filterleistung

Bei einem Gewicht von minimalen 57 Gramm filtert er:

Dabei ist dieser Filter extrem sicher und langlebig in der Anwendung und filtert bis zu 360.000 Liter Wasser. Das heißt er kann problemlos über viele Jahre genutzt werden. Im Lieferumfang vorhanden ist zudem ein 1 Liter Trinkbeutel, ein Strohhalm, ein Reinigungsadapter, eine Ersatzdichtung und eine Reinigungsspritze, wodurch eine Reinigung des Filters extrem leicht ist.
Unglaublich praktisch ist zudem, dass der Wasserfilter kompatibel mit handelsüblichen PET-Flaschen ist. Das bedeutet, dass man das Wasser nicht zwangsläufig von der einen in die andere Flasche filtern muss, sondern auch direkt aus dem Filter trinken kann.

Wasser filtern mit dem Micro Squeeze von Sawyer am Fluss Zadnjica in Slowenien

Filtergeschwindigkeit

Früher hatten wir meist das alte Modell des Sawyer Mini Filter auf unseren Wanderungen und Reisen dabei. Ein super zuverlässiger Filter, seine Filtergeschwindigkeit war jedoch nicht sehr gut. Hier hat Sawyer mit dem hier getesteten Modell Micro Squeeze einen gewaltigen Sprung gemacht. Filtern ist hiermit nicht nur leicht, sondern geht auch verdammt schnell. So hat man innerhalt von etwa 1-2 Minuten eine 1Liter-Flasche mit frisch gefiltertem Wasser.

Filtern leicht gemacht: mit dem Sawyer Micro Squeeze am Bohinjsko jezero in Slowenien

Sawyer Technologie

Die Sawyer Technologie basiert auf einem Bündel von Mikrofaser-Röhrchen im Filter. Durch die Röhrchen-Wände wird das Wasser in die Hohlräume im Filter gesogen und gelangt durch das Endstück gereinigt aus dem Filter. Dabei bleiben die schädlichen Bakterien, Protozoen und Mikroplastik-Stücke in den äußeren Röhrchen-Wänden aufgefangen hängen.

Micro Squeeze von Sawyer: Hier im Einsatz auf unserer Tour entland der Schwalm in NRW

Fazit

Sawyer ist bei Wanderern eine der beliebtesten Marken für Wasserfilter. Die enorm hohe Filterkraft, kombiniert mit einem minimalen Gewicht, der super einfachen Anwendung und der schnellen Filtergeschwindigkeit machen diesen Filter zu einem attraktiven Utensil für zahlreiche Outdooraktivitäten. Wir sind wirklich begeistert von dem Filter, der aus unserer Sicht keine Wünsche mehr übrig lässt!

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sawyer. Das vorgestellte Produkt wird uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Funktionshoodie von Helly Hansen ist ein absoluter Meister auf seinem Gebiet. Er vereint minimales Gewicht  (140g), 50+ UV-Schutz, hohen Tragekomfort und eine unglaubliche Atmungsaktivität und so wurde er in den vergangenen Monaten zu einem sehr gerne getragenen Oberteil auf unseren Wanderungen. Freut euch auch auf dem Testbericht der Damenversion, bald auf be-outdoor.de.

Einsatzgebiet im Test

Eigentlich wären Elena und ich (Mateo) dieses Jahr den Pacific Crest Trail (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – gewandert und dort u.a. über einen Monat durch die Mojave Wüste mit extremen Temperaturen gegangen. Hierfür war geplant, dass ich mich mit dem super leichten Active Solen Hoodie von Helly Hansen vor der Sonne schütze. Coronabedingt mussten wir unsere Wanderung leider auf das Jahr 2023 verschieben, ich habe den Hoodie jedoch auf alternativen Wanderungen in Mecklenburg Vorpommern, den berchtesgadener und den Julischen Alpen (u.a. auf unserer Gipfeltour zum Triglav (2864 m. i. J.)) in Slowenien getestet und bin absolut begeistert!

Auf den zahlreichen Wanderungen ging es häufig bei starker Hitze die Berge rauf und runter oder, wie beim Müritz Nationalpark Weg, lange Strecken mit wenig Steigung.

Unterwegs in den berchtesgadener Alpen – hier Seeleinsee

Funktionalität

Das Material besteht zu 59 % recycelter Polyester und zu 41 % aus Polypropylen. Der Tragekomfort ist dabei extrem hoch und der Hoodie damit sehr angenehm zu tragen.

Durch das dünne Material lässt er sich auch problemlos an heißen Tagen tragen und man kann sich durch den super UV-Schutz die Sonnencreme in dem Bereich sparen. Ein zusätzlicher Schutz vor Wind und Sonne stellt die Kapuze dar. Wem diese zu lästig ist, kann sich einfach den Lifa Active Solen Longsleeve von Helly Hansen bestellen, welcher fast identisch zu dem Hoodie ist, bloß ohne Kapuze.

Sonnenschutz durch die Kapuze auf dem Müritz Nationalpark Weg in Mecklenburg Vorpommern

Das dünne Material ist optimal als UV-Schutz und man braucht sich auch bei starker Sonneneinstrahlung keine Sorgen zu machen. Die langen Ärmel und die Kapuze dienen dabei vor allem dem Sonnenschutz und sind nicht für kalte Regionen konzipiert und isolieren dem entsprechend wenig, weshalb es für kalte Nächte also nicht geeignet ist.

Trotz zahlreicher Touren und häufiges Tragen des Hoddies mit Tourenrucksack sieht der Hoodie noch wie neu aus, hat keine Laufmaschen und weißt kaum Gebrauchsspuren auf – die Strapazierfähigkeit ist somit also wirklich super.

Triglav Gipfel (2864 m. i. J.) – höchster Berg Sloweniens

Fazit

Der Active Solen Hoodie von Helly Hansen war mir ein absolut treuer Begleiter auf zahlreichen Wandertouren. Er schützt einen durch den hohen UV-Schutz vor der Sonne und besticht durch seine hohe Atmungsaktivität. Sein geringes Gewicht und sein hoher Tragekomfort machen ihn zu einem absolut empfehlenswerten Produkt für alle Outdoorliebhaber!

Unterwegs im Triglav Nationalpark (Slowenien)

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Primus Express Stove Set hat uns in den vergangenen Monaten auf unseren Reisen durch Mecklenburg Vorpommern, die deutschen und slowensichen Alpen begleitet und eins können wir schon einmal sagen: wir sind begeistert!

Warum wir unbedingt das Express Stove Set von Primus testen wollten

Auf unseren zahlreichen Wandertouren durch Europa und andere Teile der Welt sind wir bisher aus gewichtsgründen immer mit kleineren Kochern gereist, die in der Regel ein Füllvermögen von etwa 600ml hatten. Auch wenn unsere Mahlzeiten auf unseren Touren in der Regel nicht sonderlich spektakulär ausfallen, wollten wir gerne einen größeren Kocher testen, bei dem wir in einem Kochdurchgang, vorher waren es immer mindestens Zwei, sattzukriegen sind.

Frühstückszubereitung auf dem Weg zum Triglav, Sloweniens höchsten Berg

Hier bietet Primus mit dem Express Stove Set einen Kocher an, der genau in dieses Muster passt. Der Topf selbst ist breit genug, um selbst „Asia 2 Minute Noodles“ ohne brechen zu kochen und ein Kochdurchgang reicht für 2-3 Pakete, mit denen wir gesättigt sind. Zusätzlich ist der Kocher und das gesamte Set sehr hochwertig und leistungsstark, sodass das Kochen sehr schnell geht. Mit lediglich etwa 500g (wir haben nachgewogen) ist da Gewicht sehr gering und man kann sogar eine große Gaskartusche im Kocher verstauen (super praktisch!), wodurch auch das Packmaß genial ist.

Technische Details

Primus Express Stove Set mit praktischem Packmaß

Wie man in dem Video erkennen kann, ist das Set perfekt ausgestattet, jedoch nicht fix montiert. Möchte man z.B weiteres Gewicht sparen, könnte man, sofern die Tour das zulässt, den Windschutz und /oder die rote Plastikschüssel Zuhause lassen und den Schutzbeutel für den Kocher gegen einen Leichteren tauschen.

Fuel Efficiency Technology

Die Kombination von drei Innovationen ermöglicht den Wirkungsgrad der PrimeTech-Kocher von fast 80 Prozent. Erstens wurde für die neue Generation energiesparender Töpfe mit Wärmetauschern wurde der Brenner optimiert. Zweitens absorbiert der eingebaute Wärmetauscher am Topfboden die Wärme besser als ein herkömmlicher Topf und drittens schützt der abnehmbare Windschutz die Flamme optimal.

Abendessen an den Kreidefelsen auf Rügen

Über Primus

Exploration Ready – Qualitätskontrolle

Bevor die Kocher das Werk verlassen, wird jeder einzeln per Hand auf seine Funktionsfähigkeit überprüft. So kann sicher gestellt werden, dass sie einwandfrei funktionieren.

Nachhaltigkeit

Unterwegs entlang der deutschen Ostküste

Die Prime Tech-Kocher mit der Fuel Efficiency Technology haben einen Wirkungsgrad von 80 Prozent, wodurch nicht nur die Menge des CO2-Ausstoßes des Kochers selbst reduziert wird, sondern auch die Emissionen, die bei der Herstellung und bei Transport des Brennstoffes entstehen.

Außerdem bestehen die Primus Produkte aus austauschbaren und recycelten Bauteilen. So können verschlissene Teile einfach ausgetauscht werden.

Weiterhin soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass über die Hälfte der Verpackungen FSC zertifiziert sind. Was bedeutet, dass sowohl der gesamte Herstellungsprozess, als auch die Materialien rückverfolgt werden können und den höchsten Standards entsprechen.

Wanderung auf dem Müritz Nationalpark Weg

Fazit

Das Express Stove Set von Primus bringt alles mit, was Outdoorliebhaber, Wanderern, Fahrradfahrer, Angler uvm. auf ihren Reisen benötigen und wir können es zu 100% weiterempfehlen. Das super leichte und praktisch durchdachte Konzept des Sets lässt beim Erhitzen von Tee- oder Kaffeewasser oder dem Kochen von einfachen Mahlzeiten keine Wünsche offen. Mit Hilfe der unglaublichen Kraft des Brenners, dem Windschutz und dem hochwertigen Kochtopf lässt sich das Wasser zudem in nur wenigen Sekunden erhitzen und ist dazu durch die Fuel Efficiency Technologie auch noch energiesparend.

Einen riesiger Pluspunkt ist zudem, dass man problemlos eine 230g Gaskartusche im Kochtopf verstauen kann, was das Packmaß deutlich verkleinert.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Primus. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den letzten Wochen und Monaten haben wir gefriergetrocknetes Essen von der estnischen Firma „Tactical Foodpack“ in Mecklenburg Vorpommern und den julischen Alpen in Slowenien getestet. Dabei haben wir insgesamt 8 verschiedene Gerichte ausprobiert, die uns alle ausnahmslos gut geschmeckt haben! Sie haben uns extrem viel Energie und Kraft gegeben. Alle Gerichte werden im praktischen ZIP-Beutel geliefert, in den man nur heißes Wasser gießen muss. Nach ein paar Minuten warten ist das Essen dann genussfertig.

Das Prinzip der Gefriertrocknung

Dieses bei viele Outdoornahrungsherstellern, wie Tactical Foodpack, verwendete Prinzip der Gefriertrocknung ist genial für alle Outdoorfans, die auf ihr Gewicht im Rucksack achten, aber trotzdem beim Geschmack keine Einbußen hinnehmen wollen. Hier werden die Lebensmittel zuerst schockgefroren. Anschließend entzieht man ihnen im Vakuum unter Zufuhr von Wärme das Wasser. Dabei verdampft das Wasser und man erhält als Endprodukt die getrocknete Mahlzeit, der man nur noch kochendes Wasser hinzufügen muss. Das Essen wird durch diesen Prozess einige Jahre lang haltbar gemacht und ist super leicht zuzubereiten.


Bewertung der einzelnen Essen

1. Mediterranean Breakfast Shakshuka

Mediteranean Breakfast Shakshuka von Tactical Foodpack

Das Mediterrane Gericht, welches hauptsächlich aus Eiern und Kichererbsen besteht ist ein vegetarischer Energie- und Eiweißlieferant. Bei einer Menge von 100g erhielten wir 480 Kilokalorien und 17,5g Eiweiß. Es war ein köstliches Frühstück, welches man auch als Hauptgericht verwenden kann.

2. Rice Pudding and Berries

Belohnung nach einer anstrengenden Wanderung im Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft – Rice Pudding and Berries von Tactical Foodpack

Eigentlich ist das Gericht unter „Frühstücksspeisen“ gelistet, wir haben es jedoch als Dessert nach einem anstrengenden Tag in den Bergen genutzt. Das Paket mit 90g liefert unglaubliche 450 Kilokalorien. Der süße Brei ist mit 10% zerkleinerten Himbeeren verfeinert, die ihm einen
tollen Geschmack geben. Wir haben uns absolut in dieses Gericht verliebt!

3. Buckwheat and Turkey

Tactical Foodpack – Buckwheat and Turkey – unterwegs auf dem Müritz Nationalpark Weg

Das Gericht aus Buchweizen und Putenfleisch klang für uns sehr spannend. Bei einer Menge von 110g erhalten wir unglaubliche 600 Kilokalorien. Das Gericht ist in sich sehr stimmig und die süße Note vom Mais und anderem Gemüse rundet den stimmenden Geschmack hervorragend ab. Im Vergleich zu den anderen Gerichten fällt dieses geschmacklich jedoch leicht ab.

4. Pasta and Vegetables

Dinner in the dark – Pasta and Vegetables von Tactical Foodpack

Pasta darf bei keine Outdoor-Abenteuer fehlen. In diesem Fall ist die mit leckerem Gemüse verfeinert und liefert 532 Kilokalorien (110g). Der Geschmack ist sehr natürlich und lecker gewürzt. Hinter dem nicht sehr spektakulär klingenden Gericht entpuppt sich jedoch ein tolles Geschmackserlebnis!

5. Mashed Potatoes and Bacon

Mashed Potatoes and Bacon – Energiezufuhr nach einem kräftezehrenden Tag beim Triglav-Aufstieg in Slowenien

Auch Kartoffelbrei ist bei Wanderungen ein Klassiker. Schnell zubereitet schmeckt auch dieser hervorragend mit dem Speck. Wir würden sogar sagen, dass dieser Kartoffelbrei der Beste fertige Kartoffelbrei ist, den wir je gegessen haben! Bei einer Füllmenge von 110g liefert er überragende 645 Kilokalorien.

6. Yellow Pumpkin Curry

Yellow Pumpkin Curry – Stärkung vor dem nächsten Aufstieg in Sloweniens Triglav Nationalpark

Bei unserem Currygericht haben sich unsere Zeltnachbarn Pete und Rose neidisch umgedreht. Das super leckere Curry mit Kürbis ist uneingeschränkt unser Favorit aller Gerichte. Wir sind überwältigt, wie gut gefriergetrocknete Nahrung schmecken kann, ohne dass es lange ziehen muss oder stundenlang vor sich her köchelt. Ein absolutes Highlight so
weit entfernt von der Zivilisation. Es liefert bei 100g Inhalt 526 Kilokalorien.

7. Rice and Veggies

Super lecker – Rice and Veggies von Tactical Foodpack

Zur Abwechslung gab es hier bei uns auch mal ein Gericht mit Reis. Darin ließ sich viel Gemüse, wie Bohnen oder Kohl, finden. Mit einem Kaloriengehalt von 645g pro 100g ist es somit das kalorienreichste Gericht von allen getesteten.

8. Veggie Wok and Noodles

Abendessen (Veggie Wok and Noodles) auf der Dom Planika pod Triglavom Hütte in Slowenien

Bei dem Gemüse-Wok-Gericht haben wir uns fast wie in Asien gefühlt. Darin befindet sich zahlreiches Gemüse, wie Paprika oder Karotten. Besonders gefallen hat uns hier der Knoblauchgeschmack im Nachgang. Dieses vegetarische Gericht liefert bei einer Füllmenge von 100g 551 Kilokalorienanzahl.

Fazit

Das Essen von Tactical Foodpack aus Estland hat uns absolut überzeugt. Zum einen lässt sich die enorm große Vielfalt an Gerichten hervorheben, wie auch den großen Anteil an vegetarischen und veganen Gerichten. Alle „Foodpacks“ haben uns sehr gut geschmeckt und sie liefern, auch im
Vergleich mit anderen Herstellern, sehr viele Kilokalorien bei geringstem Gewicht. Wir können die Nahrung von Tactical Foodpack jedem Wanderer empfehlen!

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Tactical Foodpack. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Slowenien mausert sich aktuell zu einem sehr beliebten Urlaubsziel in Europa. Die Gründe sind klar: Schöne Adria-Küste, Historische Städte wie Piran oder Ljubiljana und vor allem die wunderschönen Julischen Alpen mit dem dazugehörigen Triglav Nationalpark.

Covid-19 hat in diesem Jahr viele Träume zerplatzen lassen. So erging es auch uns: Die geplante Langstreckenwanderung Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – musste auf 2023 verschoben werden. Unsere (Elena und meine (Mateo)) Alternative war schnell in den europäischen Alpen gefunden. Dabei haben wir uns für eine Rundreise durch Slowenien entschieden, mit unserem persönlichen Highlight: Einer Wanderung auf den Triglav, Sloweniens höchsten Berg.

Startpunkt der Rundwanderung: das beschauliche Feriendorf Ukanc (525 m. i. J.) am Bohinjsko jezero (deutsch: Wocheiner See)

Bohinjsko jezero
Bohinjsko jezero

Nach einer kurzen Nacht im Zelt starteten wir unsere Wanderung bei Sonnenaufgang. Zunächst ging es am wunderschönen Savica-Fluss entlang zur „Koca pri Savici“ Berghütte, welche auch mit dem Auto erreicht werden kann. Hier startet der steile, serpentinenartige Aufstieg über die „Dom na Komni“ zur „koca pri Triglavskih jezerih“, welche wir nach etwa 5 Stunden und über 1000 Höhenmetern erreichten. Bei über 30 Grad Außentemperatur waren wir froh, dass der Weg fast hauptsächlich im Wald verlief, welcher uns wertvollen Schatten spendete. Kurz vor der Hütte gingen wir aus dem Wald hinaus und es eröffnete sich ein wunderschöner Blick über die beiden Seen des „Dvojno jezero“.

Weiter ging es entlang der 7 Seen zu unserem nächsten Etappenziel, dem „Zeleno“ See. Der Weg führte uns vorbei an schroffen Fels- und Kalkformationen. Das Panorama auf nun fast 2000 Höhenmetern begleitet uns auf dem gesamten Abschnitt und war überwältigend. Die Berge „Kopica“, „Mala Zelnarica“ und „Velika Zelnarica“ bildeten zu unserer Rechten eine beeindruckende Felswand und auch der „Kanjavec“ vor uns und der „Malo Spicje“ zu unserer Linken waren sehr beeindruckend. Ein weiteres Highlight war hier der „Ledvicah“ See, welcher, von Bergen eingerahmt, türkis und klar in der Sonne funkelte.

Der Horrorabschnitt zur letzten Hütte

Am letzten See angekommen hatten wir bereits über 1.500 Höhenmeter und 21 Kilometer hinter uns. Bis zu unserem sportlich gesteckten Ziel der „Koca no Dolicu“ Berghütte auf 2151 m. i. J. waren es theoretisch nur noch 3,5 km. Hier entschlossen wir uns nicht den üblichen Weg über den Kanjavec zu gehen, sondern den etwa ein Kilometer längeren hinter der „Zasavska Koca na Prehodavicih“ Berghütte – ein schwerer Fehler!

Nachdem wir den ersten Pass mit leichten Kletterpartien überwältigt hatten, wurden wir mit einer fabelhafte Aussicht ins Tal vom Fluss Zadnjica und den beeindruckenden, steil herabfallenden Bergen belohnt. Hier stellten wir uns die Frage: „Wo soll man denn hier wandern können???“

Tolle Aussicht – aber wo soll man hier wandern können?

Wandern war hierfür vielleicht der falsche Begriff. So ging es über 20cm breite Pfade an der Felswand entlang, die zu unserer Linken etwa 1500m in die Tiefe abfiel, auf Klettersteigen und manchmal ohne einen ansatzweise erkennbaren „Weg“. Im weiteren Verlauf des Weges folgten einige Schneefelder und Kletterabschnitte in schwindelerregender Höhe, bei denen man sich an wenigen Abschnitten an rostigen Stahlseilen festhalten konnte. Über 4 Stunden und lediglich 4,5 Kilomater weiter erreichten wir völlig K.O. und einige Nerven ärmer endlich unsere gebuchte Berghütte. Ihr könnt es schon erahnen: Diesen Abschnitt empfehlen wir nicht! Nehmt lieber die zusätzlichen Höhenmeter in Kauf und Wandert über den Gipfel des Kanjavec.

Der Aufstieg zum Triglav

In der Hütte erzählte man uns, dass der Aufstieg zum Triglav über die „Dom Planika pod Triglavom“-Hütte einfacher wäre. Diesen Rat befolgten wir, vor allem weil wir keine Kletterausrüstung dabei hatten. So startetn wir vor Sonnenaufgang und es ging mit dem Umweg über diese Hütte auf den höchsten Berg Sloweniens, dem Triglav. Der Aufstieg war nicht ganz leicht, es gab jedoch viele Hilfen durch Stahlseile, die einem Sicherheit gaben und den Aufstieg erleichterten. Die größte Herausforderung waren die zahlreichen anderen Wanderer, welchen man auf dem „einspurigen“ Wanderweg nur schwer ausweichen konnte. Da es in Slowenien heißt: „Jeder Slowene sollte einmal in seinem Leben den Triglav besteigen“ und neben dem grandiosen Wetter auch noch Schulferien waren, fühlten wir uns hier teilweise an Bilder über den Massentourismus am Mount Everest erinnert. Trotz vollem Gipfel war die Aussicht grandios. Man konnte über zahlreiche Berge die Adria erahnen, bis nach Italien gucken und den Großglöckner in Österreich sehen.

Der Abstieg zum Bohinjsko See

Nach über 30 Kilometern und etwa 2.300 gewanderten Höhenmetern stand nun ein beachtlicher Abstieg an, bei dem wir unglaublich froh waren, die ultraleichten und stabilen LEKI Micro Vario Carbon-Wanderstöcke zu testen, welche einem viel erleichterten und einige Knieschmerzen am nächsten Tag ersparten.

So führte der Abstieg über die „Vodnikov dom na Velem polju“-Hütte und durch ein atemberaubendes grünes Tal zum Fluss Mostnica mit seinem beeindruckenden Wasserfall. Weiter ging es zuerst über eine Schotterstraße und anschließend direkt am Flussuferweg entlang, der grandiose Blicke in die Schlucht offenbarte. Zuletzt führten etwa 5 weitere Kilometer am Bohinjsko See entlang zum Ausgangspunkt Ukanz, die immer wieder zum Staunen und einer Abkühlung im See einluden.

Fazit

Eine atemberaubende Wanderung mit traumhaften Ausblicken über und auf die Gebirgsketten, zahlreiche Bergseen und grüne Wälder. Mit 2.300 Höhenmeter bergauf und die gleiche Anzahl wieder bergab bei einer Gesamtstrecke von etwa 53 Kilometern jedoch nicht zu unterschätzen. Wir würden euch auf jeden Fall empfehlen, einen Helm gegen herunterfallende Steine beim Triglavaufstieg zu tragen und euch ggf. bei Unsicherheit mit Kletterausrüstung zu sichern. Ebenso raten wir dringlichst von unserem „Horrorabschnitt zur letzten Hütte“ ab – wählt stattdessen den Weg über den „Kanjavec“.

Wir haben für diese Wanderung 2 Tage gebraucht, sind jedoch extrem früh aufgestanden und bis in die Dämmerstunden abends gewandert. Mit den zahlreichen Hütten lässt sich hier auch eine 3-4 Tageswanderung draus machen

be-outdoor.de Reisetipps für Slowenien

In den nächsten Wochen werde ich die Torrenshell 3L Regenjacke von Patagonia testen.  Dabei wird diese u.a. auf zahlreichen Wanderungen in den Alpen und Slowenien auf ihren Tragekomfort, Verarbeitung, Atmungsaktivität, Regendichte und vieles mehr getestet.

(c)be-outdoor.de - Patagonia Torrenshell 3L Regenjacke
(c)be-outdoor.de – Patagonia Torrenshell 3L Regenjacke

Wasserdichte und Atmungsaktivität

Die Torrenshell besteht aus 3L H2No-Technologie, welche einen hohen wasserdichten Schutz, sowie eine optimale Atmungsaktivität verspricht. Zudem verspricht  Patagonia, dass dieses Außenmaterial sehr komfortabel, funktional und dauerhaft wasserdicht ist.

Praktisch sind zudem die Reißverschlüsse unter den Armen, mit dessen Hilfe man die Wärme und Feuchte zusätzlich regulieren kann.

(c)Patagonia Torrenshell 3L – Praktische Armbelüftung

Verarbeitung und Aufteilung

Neben dem hochwertigen Außenmaterial besitzt die Jacke eine zweifach regulierbare Kapuze. Je nach Wind, Regen, Kopfgröße und Komfortempfinden lässt sich diese somit anpassen. Weitere Details:

(c)Patagonia Torrenshell 3L

Nachhaltigkeit

Patagonia ist eine populäre Outdoormarke, welche in den 1960er Jahren in den USA gegründet wurde. Ein zentraler Baustein ihrer Firmenphilosophie ist die Nachhaltigkeit, resultierend aus einem tiefen Verantwortungsbewusstsein unserem Planeten und seiner Natur gegenüber. So ist Patagonia ein Gründungsmitglied der FLA (Fair Labor Associaton), ist z.T. Fair Trade zertifiziert und verwendet hauptsächlich recyceltes Material, wie in diesem Fall Nylon. Zudem gehen 10% des Gewinnes bzw. 1% des Umsatzes (je nachdem was höher ist) an mehrere kleine Umweltorganisationen auf der ganzen Welt.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Patagonia. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Droplineschuhe von Salewa sind leichte, stabile Speed Hiking Schuhe mit optimalem Grip in jedem Gelände, welche sich perfekt für Trailrunning und Mehrtageswanderungen auf unbefestigten Wegen eignen.

In den vergangenen 2 Monaten haben wir, Elena und Mateo, in Mecklenburg-Vorpommern auf verschiedenen Wanderungen, bei Ein- und Mehrtagestouren, die Dropline-Schuhe von Salewa getestet.

Egal ob an diversen Küstenwäldern, wie dem Gespensterwald, der Rostocker Heide, auf dem Müritz Nationalpark Weg (175km durch die Mecklenburgische Seenplatte) oder bei zahlreichen anderen Naturwanderungen – der Droplineschuh von Salewa war ein super bequemer und zuverlässiger Begleiter.

Polsterung und Komfort

Dropline Damenschuhe von Salewa – Nienhagener Gespensterwald

Salewa verwendet für einen optimalen Komfort und eine gute Polsterung auf anspruchsvollen Wegen eine Air Mesh-Konstruktion sowie eine leistungsstarke EVA-Zwischensohle.

Die Zwischensohle sorgt für einen steifen Mittelfußbereich mit einem flexiblen Vorderfuß. So kann man sich auf unbefestigtem Gelände schnell bewegen ohne die nötige Stabilität zu verlieren. Gleichzeitig bewirkt die Mesh-Konstruktion ein bequemes Aufsetzen und entlastet Muskeln und Gelenke.

Vor allem bei längeren Touren haben wir diese Polsterung und den damit verbundenen Komfort sehr geschätzt.

Das verwendete OrthoLite Fußbett ist extrem bequem und trotz seiner Polsterung atmungsaktiv. Wir beide schwitzen in der Regel sehr viel an den Füßen und sind sehr zufrieden, wie hier die Feuchtigkeit abgeleitet wird und man ein sehr angenehmes, trockeneres Tragegefühl hat.

Die Sohle

Droblineschuh von Salewa mit S-Path-Design – hier Großer Fürstenseer See

Die Droplineschuhe besitzen eine stabile, neu entwickelte Sohle mit S-Path-Design. Diese ermöglicht ein sehr angenehmes, natürliches Abrollen. Bei unseren Wanderungen mit vielfältigem Terrain, ob Felsen, Waldwege oder Straße sorgt das Design für einen effizienten Übergang von der Ferse bis zu den Zehen.

So bemerkt man vor allem bei Abstiegen und losem Terrain die hervorragende Stabilität für die Füße. Dabei bot die abgerundete Pomoca Außensohle auf allen getesteten Geländetypen eine optimale Traktion und ein bequemes Wandern.

Stabilität und Schutz

Salewa Droplien Gore-Tex – hier Ribnitzer Moor (Rostocker Heide)

Neben dem Gelenk- und Muskelschutz durch die Air Mesh-Konstruktion und der hervorragenden Stabilität durch das S-Path-Design bestechen die Schuhe zudem durch ein 3F-System, die EXA Shell-Ummantelung und die Fersenkappe. Diese sorgen vor allen für einen guten Halt und Richtungsstabilität.

Verarbeitung

Salewa Dropline Damenschuh – Nienhager Gespensterwald

Die verwendeten Materialien fühlen sich sehr angenehm sowie wertig an und es sind selbst bei häufiger Nutzung kaum Verschleisspuren bei uns erkennbar.

Unterschied zwischen dem Damen- und Herrenschuh

Salewa Droplineschuhe – Bornsee (Müritz Nationalpark Weg)

Bei den getesteten Schuhen haben wir beim Herrenschuh, im Vergleich zum Damenschuh, die Gore-Tex-Variante getestet. Diese verfügt zudem über einen langlebigen Wasserschutz mit optimaler Atmungsaktivität und hielt meine Füße, im Gegensatz zu Elenas Schuhen, auch bei Regen trocken.

Fazit

Salewa Dropline Damenschuhe – unterwegs auf dem Müritz Nationalpark Weg

Der Droplineschuh von Salewa ist ein sehr bequemer Schuh mit hoher Sohle für einen optimalen Tragekomfort. Der „Grip“ auf unbefestigten Wanderwegen ist durch die Sohle und den Halt in den Schuhen optimal gesichert.

Wir fanden die Polsterung und Dämpfung hier extrem gut verarbeitet und konnten gekoppelt mit dem extrem geringen Gewicht (ca. 300g) so problemlos viele Kilometer pro Tag wandern. Persönlich hat uns die Gore-Tex-Variante (hier Herrenschuh) durch den guten Wasserschutz, welcher nicht auf Kosten fehlender Atmungsaktivität einhergeht, noch besser gefallen, da er den klaren Vorteil von trockenen Füßen hat.

Tendenziell würden wir empfehlen, sofern für Mehrtagestouren von mehreren hundert Kilometern gedacht, eine Schuhgröße größer zu kaufen.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salewa. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Salewa Lesetipps aus unserer Redaktion

In den vergangenen Monaten haben Elena und ich das Ultrasun Sportgel SPF 50 und den Lip Protection SPF30 Stick getestet. Eins können wir bereits verraten: beide Produkte haben uns überzeugt und waren super hautverträglich, was bei mir als Neurodermitiker nicht häufig vorkommt.

Was macht Ultrasun aus?

Ultrasun stellt Sonnenschutzprodukte her, die besonders für sensible Haut geeignet sind, wie für mich als Neurodermitiker.

Dabei kommt Ultrasun ohne

aus!

Ultrasun Sportgel SPF 50

Ultrasun Sportgel SPF50 – perfekter Sonnenschutz auf dem Müritz Nationalpark Weg

Das Sportgel von Ultrasun ist kein gewöhnlicher Sonnenschutz und nicht mit einer üblichen Sonnenmilch zu vergleichen. Das Produkt wurde speziell für Menschen mit empfindlicher Haut (z.B. Neurodermitis, Allergien) entwickelt, verfügt über transparenten UVA und UVB (SPF50) Sonnenschutz mit GSP für Infrarot-Schutz und ist besonders für schweißtreibende Outdooraktivitäten, wie bei uns wandern, entwickelt worden.

Das dermatologische Produkt ist schnell absorbierend, nicht fettend und klebend, weshalb es super leicht auf der Haut aufzutragen ist. Zudem ist es wasserfest und beinhaltet kein Parfum, weshalb es besonders für aktive Sportler geeignet ist. Hier hat man somit zu keiner Zeit das Problem, dass das Gel verläuft oder sich mit dem Schweiß verbindet, in die Augen läuft oder sich sonst schnell abträgt. Zudem hat das Produkt den Vorteil, dass es schnell einzieht und nicht klebt. Dadurch bleiben keine Flecken und Rückstände auf der Kleidung.

Auf unserer Wanderung auf dem Müritz Nationalpark Weg – 175km entlang der Mecklenburgischen Seenplatte – haben wir die Eigenschaften des Sportgels sehr geschätzt. So kommt man mit einer Flasche (bei uns 200ml) lange aus. Trotz hohen Temperaturen, einem schweren Rucksack und viel produziertem Schweiß hatte ich nie das Gefühl, dass der Sonnenschutz abgespült wird oder schnell abgetragen ist. Zudem ist der Sonnenschutz bei den zahlreichen Badestopps an verschiedenen Seen weniger schädlich für die Umwelt als herkömmliche Produkte.

Während ich bei herkömmlichen Sonnenschutzprodukten häufig Probleme mit der Verträglichkeit für meine Haut habe, hatte ich hier zu keinem Zeitpunkt irgendwelche negativen Auswirkungen. So haben die Öle dem Körper und der Haut sogar zusätzliche Feuchtigkeit gespendet.

Ultrasun Lip Protection SPF30

Ultrasun Lip Protection SPF30 – Wanderung am Küstenwald bei Rerik

Neben dem Sportgel haben wir den Lippenschutz von Ultrasun getestet, der sowohl vor Sonne als auch vor Wind und Kälte schützt. So wurden die Lippen, die jeden Tag den Launen des Wetters ausgesetzt waren, während und nach der Wanderung täglich intensiv mit pflanzlichen Ölen sowie ohne künstliche Farbstoffe gepflegt. Super praktisch ist zudem, dass der „Stick“ temperaturstabil ist und nicht die Gefahr besteht, dass er schmilzt oder sich verflüssigt. Genauso wie das Sportgel entfällt bei dem Lip Protection SPF30 Parfum, ist wasserfest und fühlt sich angenehm auf den Lippen an.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ultrasun. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die optimale Nahrung für Langstreckenwanderer

Auf unserer Wanderung auf dem Müritz Nationalpark Weg – 175km durch die Mecklenburgische Seenplatte – haben wir Essensprodukte von Trek’n Eat (Katadyn Group) getestet. Neben mehreren Hauptmahlzeiten zählen dazu auch die Trekkingkekse und unser neuer Favorit „Peronin“ für einen schnell zubereiteten, nahrhaften Snack am Nachmittag.

Das Prinzip der Gefriertrocknung

Das bei Trek’n Eat verwendete Prinzip der Gefriertrocknung ist genial für alle Outdoorfans, die auf ihr Gewicht im Rucksack achten. Hier werden die Lebensmittel zuerst schockgefroren. Anschließend entzieht man ihnen im Vakuum unter Zufuhr von Wärme das Wasser. Dabei verdampft das Wasser und man erhält als Endprodukt die getrocknete Mahlzeit, der man nur noch kochendes Wasser hinzufügen muss. Diese ist besonders lange haltbar, leicht zuzubereiten und behält zahlreiche wichtige Nährstoffe.

Die 4 verschiedenen getesteten vegetarischen Hauptgerichte haben uns ausnahmslos alle sehr gut geschmeckt! Wir waren begeistert, wieviel Geschmack man aus gefriergetrockneter Nahrung „zaubern“ kann. Alle Hauptgerichte sind in einer speziellen Verpackung, die man nur aufreißen muss, heißes Wasser hinzufügt, verrührt und wieder verschließt. Nach etwa 10 Minuten ist das Essen genussfertig.

1. Hauptgericht: Trek’n Eat Gartengemüse – Sojarisotto

Trek’n Eat – Gartengemüse – Sojarisotto am Bornsee

Müssten wir unseren Favoriten küren, wäre es vermutlich dieses Gericht. Das vegetarische Risotto war eine tolle Hauptmahlzeit (160g). So war die Kombination aus dem „schlotzigen“ Risotto mit dem knackigen Gemüse, wie Karotten, Lauch und Sellerie eine tolle Kombination. Die Sojabohne bietet dabei ein besonders hochwertiges Eiweiss (22g).

2. Hauptgericht: Vegetarische Bolognese

Trek’n Eat – Nudeln in vegetarischer Bolognese am Bornsee

Ein Klassiker aller Nudelgerichte und auch sehr beliebt in der Outdoor-Küche. Das Gericht ist einfach, jedoch total lecker. Es spendet über 670 Kilokalorien (180g) und hat dabei einen besonders hohen Anteil an Eiweiss (21g).

3. Hauptgericht: Chana Masala

Trek’n Eat – Chana Masala am Großen Fürstenseer See

Der Klassiker aus Indien/Pakistan besteht zum größten Teil aus Kichererbsen. Es hat eine tolle indische Würze und liefert uns durch den hohen Kichererbsenanteil viele Eiweiße (9,4g) und 610,2 Kilokalorien pro Mahlzeit, die uns wieder neue Kraft gaben.

4. Hauptgericht: Quinoa – Mexikanische Art

Trek’n Eat – Quinoa (mexikanische Art) am Großen Fürstenseer See

Ein super Gericht mit einer tollen Konsistenz. Zudem beinhaltet es reichlich Gemüse, wie Kidneybohnen und Mais. Die Würzung war sehr lecker und der Koriander hat den Geschmack gut abgerundet. Persönlich hätten wir uns etwas mehr „mexikanische Schärfe“ gewünscht, aber das ist auch Geschmackssache. Pro Mahlzeit (140g) erhält man hier fast 600 Kilokalorien und einen ausgewogenen Anteil an Eiweiß (15g) und Fett (30g).

Trek’n Eat Peronin

Trek’n Eat – Peronin

Das Peronin (Vanillegeschmack) war etwas ganz Neues für uns. Während wir bisher üblicherweise feste Nahrung als Energielieferanten bevorzugten, gefällt uns die Peroninvariante ebenfalls sehr gut! Hierfür mischt man etwa 100g Peronin mit circa 400ml Wasser (oder Milch). Anschließend verrührt man es bzw. schüttelt den Inhalt in einer Flasche und trinkt es wie einen Eiweißshake. Dabei spendet der Peronin-Shake 430 Kilokalorien und enthält wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Fette, Proteine und Kohlenhydrate. Somit besteht auch im Vergleich zu den anderen Hauptspeisen kein Kalorienverlust. Dadurch, dass die verschiedenen Bestandteile von Peronin direkt von den entsprechenden Magenbereichen aufgenommen werden, ist keine vorherige Aufspaltung notwendig. Wir haben das Peronin bewusst für die Tage aufbewahrt, an denen die Füße etwas schwerer waren und der Rucksack an den Schultern besonders gedrückt hat, da es sekundenschnell zuzubereiten ist und man ohne unangenehmes Sättigungsgefühl schnell und mit neuer Energie weiterwandern kann.

Geschmacklich hat uns der „Shake“ ebenfalls gut geschmeckt. Wir können uns vorstellen, dass es mit Milch noch besser geschmeckt hätte, aber die lässt sich nicht so leicht auf eine Wanderung mitnehmen.

Trek’n Eat Trekking Kekse

Trek’n Eat – Trekking Kekse am Langhäger See

Die Kekse waren perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch. Man kann sie wie Cracker einfach zwischendurch essen oder, wie wir es gerne gemacht haben, mit Erdnussbutter bestreichen. Die Packung mit 12 Keksen (125g) spendet so 541 Kilokalorien, davon etwa 11g Eiweiss und 14g Fett und war ein guter Energielieferant bei einer entspannten Pause am Langhägersee.

Fazit

Uns haben tatsächlich alle getesteten Produkte ausnahmslos sehr gut geschmeckt. Bei den Hauptgerichten fanden wir neben dem Geschmack besonders angenehm, dass die Portionen im Vergleich zu manch anderen Outdooressen-Herstellern eher groß bemessen sind und alle ein Füllgewicht von 100g überschreiten. Auch die einfachen Trekking Kekse können wir weiterempfehlen. Begeistert waren wir vom Peronin, das super einfach, ohne Kocher und in wenigen Sekunden zuzubereiten ist und viel und schnell Energie liefert.

Weitere Informationen über Trek’n Eat findet ihr hier…

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Trek’n Eat. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Beschäftigt man sich mit Langstreckenwanderungen stößt man beim Thema „Wandersocken“ zwangsläufig auf den Namen „Darn Tough“. So schwört Darn Tough bei all ihren Socken auf die besonderen Eigenschaften von Merinowolle. Diese kratzt nicht, kühlt, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist, Merino hat die Eigenschaft nicht zu stinken, lädt sich nicht elektronisch auf, ist biologisch abbaubar und behält ihre Passform. Das Unternehmen aus den grünen Bergen von Vermont in den USA ist sehr populär bei „Thru-Hikern“ und die meisten ihrer Kunden wollen nie wieder andere Socken tragen. Wir haben diese Socken bisher noch nie getragen und freuen uns um so mehr die Lobeshymnen über diese Socken in den kommenden Wochen und Monaten überprüfen zu können.

Eigentlich war geplant, diese auf der Extremwanderung Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – jeweils zwei Paare testen zu dürfen. Wegen Covid-19 müssen wir diese nun leider verschieben, planen jedoch schon andere schöne Wanderungen in den deutschen Alpen und an der Ostsee für diesen Test.

Elena wird dabei folgende Paare für Damen testen:

1. Bear Town Micro Crew Light Cushion
Während uns ab der High Sierra sicherlich der ein oder andere Schwarz- oder Braunbär begegnet wäre, trägt Elena ihn nun zumindest an den Füßen. Die leichten Wandersocken bestehen zu 54% aus Nylon, 43% Merino Wolle und zu 3% aus Lyca Spandex. Bei der Micro Crew Höhe handelt es sich um etwas kürzere Wandersocken, die etwas über die Standardhöhe normaler Wanderschuhe gehen. Die Materialzusammensetzung verspricht einen hohen Tragekomfort, kein Rutschen, ein schnelles Trocknen und, wie alle Socken von Darn Tough, die Lebenszeitgarantie.

Darn Tough - Bear Town Micro Crew Light Cushion

Darn Tough – Bear Town Micro Crew Light Cushion

2. Hiker Micro Crew Cushion
Wie bereits die vorher beschriebenen Socken, handelt es sich hier um die Micro Crew Höhe, also etwas kürzere, knapp über den Wanderschuh gehende Socken mit folgender Zusammensetzung: 59% Merinowolle, 39% Nylon und 2% Lycra Spandex. Das besondere ist die verdichtete Sohle durch eine Art „Kissen“, die einen besonders hohen Komfort verspricht.

Darn Tough - Bear Town Micro Crew Light Cushion und Hiker Micro Crew Cushion

Darn Tough – Bear Town Micro Crew Light Cushion und Hiker Micro Crew Cushion

Bei den Herrenprodukten werde ich (Mateo) folgende Socken testen:

1.Number 2 Micro Crew Cushion

Die Socken sind im schönen Design von Wäldern. Sie bestehen zu 63% aus Merinowolle, 35% Nylon und 2% Lycra Spandex. Auch sie besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle, welches für einen besonders hohen Komfort sorgen soll. Sie sind besonders langlebig und sollen für einen aktiven Komfort sorgen.

Darn Tough Number 2 Micro Crew Cushion

2.Via Ferrata Micro Crew Cushion

Die Via Ferrata Micro Crew Cushion Socken von Darn Tough sind ähnlich verarbeitet wie die zuvor beschriebenen „Number 2 Micro Crew Cushion“ Socken: 62% Merinowolle, 35% Nylon, 3% Lycra Spandex und versprechen identische Leistungen.

Darn Tough - Via Ferrata Micro Crew Cushion

Darn Tough – Via Ferrata Micro Crew Cushion

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Minimales Gewicht, günstiger Preis, fast 100%ige Filterung von Bakterien, Microplastik und Protozoen – der Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer lässt Outdoorherzen höher schlagen!

Auf unserem eigentlich geplanten Abenteuer zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterweges auf dem Pacific Crest Trail (PCT) ist man häufig sehr weit weg von der Zivilisation. Während man sich Essenspakete an logistische Standorte schickt und bei Gelegenheit in einem nahe gelegenen Supermarkt einkauft, versorgt man sich mit Wasser aus Flüssen, Bächen, Wasserlöchern oder deponierten Wasserkanistern (in der Wüste). Dabei gibt es unterschiedlich reines Wasser, indem sich häufig auch Bakterien, Protozoen und/oder Mikroplastik befindet. Leider müssen wir unsere geplante Wanderung auf Grund der Covid-10-Pandemie voraussichtlich absagen. So werden wir diese 2023, nach unserem Referendariat, erneut in Angriff nehmen! Sobald Mehrtageswanderungen wieder möglich sind, werden wir den Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer jedoch trotzdem für euch testen – und zwar in den deutschen Bergen! Er garantiert den permanenten Zugang zu sauberem Trinkwasser und kann bei jeder längeren Wanderung sehr wichtig sein.

Sawyer Micro Sqeeze Wasserfilter - Fahrradtour entland der Schwalm in NRW

Sawyer Micro Sqeeze Wasserfilter – Fahrradtour entland der Schwalm in NRW

Technische Daten:

Bei einem Gewicht von minimalen 57 Gramm filtert er 99,99999% aller bekannten Bakterien,
99,9999% aller Protozoen sowie 100% des Microplastiks. Dabei ist dieser Filter extrem sicher und
langlebig in der Anwendung und filtert bis zu 360.000 Liter Wasser.
Im Lieferumfang vorhanden ist zudem ein 1 Liter Trinkbeutel, ein Strohhalm, ein Reinigungsadapter,
eine Ersatzdichtung und eine Reinigungsspritze, wodurch eine Reinigung des Filters extrem leicht ist.
Unglaublich praktisch ist zudem, dass der Wasserfilter kompatibel mit handelsüblichen PET-Flaschen
ist. Das bedeutet, dass man das Wasser nicht zwangsläufig von der einen in die andere Flasche filtern muss, sondern auch direkt aus dem Filter trinken kann.

Sawyer Micro Squeeze Water Filtration System

Sawyer Micro Squeeze Water Filtration System

Sawyer Technologie

Die Sawyer Technologie basiert auf einem Bündel von Mikrofaser-Röhrchen im Filter. Durch die
Röhrchen-Wände wird das Wasser in die Hohlräume im Filter gesogen und gelangt durch das
Endstück gereinigt aus dem Filter. Dabei bleiben die schädlichen Bakterien, Protozoen und
Mikroplastik-Stücke in den äußeren Röhrchen-Wänden aufgefangen hängen.

Sawyer Micro Squeeze Wasserfilter - schnell und super rein gefiltertes Wasser!

Sawyer Micro Squeeze Wasserfilter – schnell und super rein gefiltertes Wasser!

Sawyer ist bei Wanderern eine der beliebtesten Marken für Wasserfilter. Die enorm hohe Filterkraft, kombiniert mit einem minimalen Gewicht und der super einfachen Anwendung machen diesen Filter zu einem attraktiven Utensil für zahlreiche Outdooraktivitäten. Wir freuen uns schon sehr das Produkt für euch testen zu können!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sawyer. Das vorgestellte Produkt wird uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

 

Auf unserer Extremwanderung zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail – wandern wir zu Beginn fast 1.000km durch die Wüste in Kalifornien. Tagsüber können hier Temperaturen von bis zu 50°C oder mehr erreicht werden. Da ist natürlich ein besonderer Sonnenschutz notwendig, wie mit dem Ultrasun – Sports Gel SPF50! Auf Grund der aktuellen Covid-19-Problematik wird es für uns voraussichtlich nicht möglich sein, die Wanderung anzutreten. Wir werden das Sportsgel jedoch, sobald wieder möglich, bei anderen Wanderungen testen und euch davon berichten!

Was macht Ultrasun aus?

Ultrasun stellt Sonnenschutzprodukte her, die besonders für sensible Haut geeignet sind, wie für mich als Neurodermitiker.

Dabei kommt Ultrasun ohne

aus!

Ultrasun – Sports Gel SPF50

Ultrasun Sports-Gel SPF 50

Ultrasun Sports-Gel SPF 50

Auf unseren Wanderungen, sei es in der Wüste oder auf dem Berg, sind wir in besonderem Maße der Sonne ausgeliefert. Gleichzeitig schwitzt man viel, die Sonnenmilch reibt schnell ab oder läuft mit dem Schweiß in die Augen. Für sportliche Herausforderungen hat Ultrasun hier ihr spezielles Sports-Gel mit Sonnenschutz 50 entwickelt.

Die spezielle Formel verspricht ein schnell absorbierendes, nicht fettendes, nicht klebriges, transparentes UVA und UVB Sports Gel SPF50 mit GPS, welches zusätzlich vor Infrarot-Strahlung  schützt. Das Gel ist speziell für SportlerInnen entwickelt und ist schnell sowie einfach aufgetragen und zudem wasserfest.

Seit 1998 lanciert Ultrasun als erste Firma „Airless“ Dispenser in der Sonnenschutzkategorie. Dabei ermöglicht die high-tech Verpackungsinnovation nicht nur Formulierungen ohne Konservierungsmittel, sondern auch eine 100%ige Entleerung der Verpackung.

Lip Protection SPF30

Zusätzlich testen wir den Lippenschutz von Ultrasun, der uns sowohl vor Sonne als auch vor Wind und Kälte schützt. So werden die Lippen, die jeden Tag den Launen des Wetters ausgesetzt sind, intensiv mit pflanzlichen Ölen und ohne künstliche Farbstoffe gepflegt. Außerdem ist er temperaturstabil und es besteht nicht die Gefahr, dass er schmilzt.

Ultrasun Lip Protection SPF30

Ultrasun Lip Protection

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ultrasun. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Auf unserer geplanten Extremwanderung zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) wollten wir ab Mai die Insulated AXL Air Isomatte von Big Agnes über ca. 6 Monate unter den extremsten Bedingungen testen. Auf Grund der Covid-19-Problematik wird es voraussichtlich leider nicht möglich sein die Wanderung zu starten. Das bedeutet, wir werden, sobald Mehrtageswanderungen wieder möglich sind, die Isomatte in Deutschland testen!

Big Agnes

Die Outdoor-Firma wurde vor etwa 20 Jahren in Colorado (USA) mit dem Ziel gegründet, ausgiebig getestete Produkte auf den Markt zu bringen, die unter den extremsten Bedingungen verwendet werden. Bekannt ist Big Agnes für ihre ultraleichte Ausrüstung, auf die viele Langstreckenwanderer schwören. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei den Produkten dabei auf Zelten, Schlafsäcken und Isomatten.

Big Agnes AXL Insulated Air Isomatte

Bei der Wahl der Isomatte ist es wichtig, dass bestimmte Kriterien erfüllt sind:

Die AXL Insulated Air Isomatte von Big Agnes verspricht bei allen dieser Kriterien höchstmögliche Punktzahl. Die Isomatte ist für drei Jahreszeiten konzipiert und die Wintervariante der AXL Air. Sie enthält eine PrimaLoft Silver® Isolierung im Inneren, welche für einen problemlosen Einsatzbereich  bis ca. 0°C garantieren soll. Eine ausgeklügelte Konstruktion der PrimaLoft Silver®-Isolierung mit einer wärmereflektierenden Barriere hält die Körperwärme und reflektiert diese zurück zum Schläfer. Dadurch konnte ein ultraleichtes Gewicht (301g!!!) und ein extrem kleines Packmaß (7,6 X 16,5cm) erreicht werden.

Big Agnes AXL Air Pad - winziges Packmaß

Big Agnes AXL Air Pad – winziges Packmaß

Die Isomatte wurde speziell für Weltenbummler und Wanderer entwickelt, die auf jedes Gramm achten und mit einem möglichst geringen Gewicht durch die Natur ziehen wollen. Dabei gibt es verschiedene Größen und Formen. Neben der normalen, viereckigen Form, ist vor allem die „Mummy“-Form (51 X 183cm) sehr beliebt, welche wir auch testen werden.

Big Agnes AXL Air Isomatte "Mummy"

Big Agnes AXL Air Isomatte „Mummy“

Beim Gewebe verwendet Big Agnes ein verwobenes, hochfestes Garn (Nylon Ripstop) mit einer sehr hohen Reißfestigkeit. So besteht eine sehr hohe Stabilität, welche für einen besonderen Komfort sorgen soll. Aufgeblasen misst sie eine Höhe von etwa 8cm, was für eine Outdoor-Isomatte sehr viel ist. Hier schwebt man weiter über dem Boden als üblich und Big Agnes verspricht dadurch weitere Komfortpluspunkte. Von Innen ist die Isomatte antibakteriell behandelt worden, was das Wachstum von Keimen vermindert. An der Außenseite haftet eine TPU-Laminierung, welche für eine längere Haltbarkeit sorgt. Für den Fall der Fälle, dass trotzdem ein Loch in der Isomatte sein sollte, liefert Big Agnes ein Reperaturkid zur Isomatte mit 3 Flicken.

Big Agnes AXL Air Pad Repairkid

Big Agnes AXL Air Pad Repairkid

Im Lieferumfang sind neben der Isomatte und dem Reperaturkid auch ein Packsack und ein Pumpsack. Damit lässt sich die Matte leichter aufpumpen, ist jedoch nicht essentiell notwendig und kann bei Grammjägern auf Reisen auch weggelassen werden.

 

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Die Isomatte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Während unserer Saisonarbeit im Skigebiet Davos/Klosters (Schweiz) hatten wir zur Vorbereitung auf den Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada (aktuell unklar wegen Corona-Virus) – die Möglichkeit, den Ski- und Snowboard-Tourenrucksack Kamber 16 von Osprey zu testen. Obwohl die Skisaison aufgrund der aktuellen Corona-Epidemie am 13.03.2020 frühzeitig beendet wurde und wir uns aktuell wieder in Deutschland befinden, hatten wir einige Monate Zeit den Rucksack intensiv zu testen!

Kamber 16 von Osprey - Taalabfahrt nach Davos

Kamber 16 von Osprey – Taalabfahrt nach Davos

Kurze Beschreibung

Der Kamber 16 wurde speziell für die harten Konditionen am Berg und im Schnee konzipiert. Es gibt ihn in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichem Füllvermögen. Kamber 16, also 16 Liter, ist der Kleinste der Reihe.

Die anderen Kamber-Rucksäcke haben ein Volumen von 22, 32 oder 42 Liter. Er bietet ein Maximum an Komfort und Sicherheit und ist mit zahlreichen technischen Features ausgestattet. In ihm stecken fast 50 Jahre Osprey-Erfahrung mit einer unglaublichen Liebe zum Detail. So lässt sich alles für einen Skitag oder eine Schneeschuhwanderung einfach und sicher verstauen.

Osprey Kamber 16 - Mittagspause auf der Blockhütte Erezsäss

Osprey Kamber 16 – Mittagspause auf der Blockhütte Erezsäss

Verarbeitung und Details

Bei einem Gewicht von 880 g bietet der Rucksack ein detailliertes Rucksacksystem und eine hochwertige Verarbeitung. Das Außenmaterial ist aus fast ausschließlich aus 420HD Nylon Packcloth hergestellt und besitzt zudem eine abriebfeste PU Textur an der Vorderseite.

Trotz des “geringen“ Füllvermögens von 16 Litern, sorgt eine intelligente Aufteilung mit mehreren Reißverschlussfächern für eine optimale Nutzung, die einfach praktisch ist. So konnten wir immer alles verstauen, was man für einen Tag am Berg benötigt, und gleichzeitig war es schnell und einfach zur Hand.

An dem Taschenkonzept merkt man, dass es sich um einen echten Ski- und Snowboardrucksack handelt, in dem man alles unterbringen kann. Er besitzt von außen drei Reißverschlüsse. Der erste öffnet das Hauptfach des Rucksacks. Hier ist u.a. ein Fach für die Trinkblase, welches auch als Laptopfach verwendet werden könnte. Zudem befindet sich hier ein kleines Fach, welches z.B. für Kreditkarten oder Geld genutzt werden kann.

Das zweite Fach ist mit einem dünnen Fleece ausgestattet und eignet sich optimal als Brillenfach. Auch dieses Brillenfach aus Microfleece wurde von uns, gerade im Januar für die Sonnenbrille, rege genutzt. Weitere Staumöglichkeiten für Kleinigkeiten, wie Lippenbalsam, Sonnenmilch, Stifte uvm. sind durch dieses Fach gegeben.

Durch einen gut verdeckten und geschützten Reißverschluss lässt sich von außen ein hieran angrenzendes zusätzliches kleines Fach öffnen.

Kamber 16 - unterwegs auf der Piste

Kamber 16 – unterwegs auf der Piste

Zur Vorbereitung für den PCT haben wir nicht selten kleine Touren mit dem Snowboard auf dem Rücken gemacht. Hierbei haben sich die speziellen Befestigungsschnallen für Skier oder Snowboard als sehr praktisch erwiesen. Mit Hilfe dieser konnten wir das Snowboard sowohl hochkant als auch quer auf dem Rucksack befestigen. Wir bevorzugten jedoch die vertikale Anbringung.

Passform und Tragekomfort

Neben den Kambermodellen, bei denen die kompressionsgeformte und schneeabweisende Rückenplatte vorwiegend für Männer konzipiert ist, hat Osprey die entsprechende Modellreihe Kresta (14, 20, 30 oder 40 Liter) für Frauen entwickelt.

Genau diese Rückenplatte fiel uns gleich auf. Dabei wird bei diesem Skirucksack ein anderes System verwendet als beispielsweise bei einem Wanderrucksack, welcher stärker belüftet ist und nicht so eng am Körper liegt. Beim Kamber passt sich die Rückenplatte leicht der eigenen Rückenform an und ist bequem gepolstert. Seine bequeme eng am Körper anliegende Passform führt dazu, dass man das Gefühl hat gar keinen Rucksack zu tragen. Das erwies sich gerade beim Snowboarden als sehr angenehm. So wurden wir nicht ausgebremst und unsere Beweglichkeit war garantiert.

Die Hüft- und Brustschnallen (mit Signalpfeife) sind auch mit Handschuhen leicht zu öffnen und zu schließen, entlasten den Rücken und verteilen das Gewicht optimal.

Kamber 16 von Osprey mit besonderer Rückenplattester

Kamber 16 von Osprey mit besonderer Rückenplatte

All mighty guarantee

Osprey ist (und wir sind es auch) überzeugt von der Qualität der Produkte und stattet alle Artikel mit der „all mighty guarantee“ aus. Das bedeutet, dass, auch im Sinne des Umweltschutzes, alle Produkte, bei denen ein Defekt vorliegt, kostenlos repariert oder ersetzt werden.

Fazit

Der Kamber 16 war in den drei Monaten in der Schweiz unser ständiger Begleiter und das aus gutem Grund beziehungsweise guten Gründen! Der kleine Rucksack besitzt zahlreiche Details, Taschen und Reißverschlüsse, sodass sich bei lediglich 16 L „Stauraum“ sehr viele Utensilien verstauen lassen, ohne beschädigt zu werden.

Der Tragekomfort ist enorm hoch und der Rucksack liegt angenehm eng am Körper und stört nicht beim Snowboarden. Auch seine Robustheit hat uns definitiv überzeugt. Die rege Nutzung, teilweise unter extremeren Bedingungen, und die Belastungsproben haben kaum eine Gebrauchsspur hinterlassen.

Wieder einmal hat Osprey bewiesen, dass ihre Produkte auf ganzer Breite überzeugen und wir können den Kamber als Ski- und Snowboardrucksack definitiv weiterempfehlen!

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Bei Tactical Foodpack handelt es sich um eine Firma für Outdoor-Nahrung aus Estland. Das Konzept entstand auf Basis der Versorgung militärischer Spezialeinheiten mit leichten Speisen, die einen hohen Nährwert besitzen und ohne Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und Regulatoren auskommt. Dabei verwendet Tactical Foodpack ausschließlich Produkte, die aus Estland stammen.

Das Angebot von Tactical Foodpack

Wir testen für euch

Geplant ist, die Outdoor-Nahrung von Tactical Foodpack auf unserer Extremwanderung 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) – zu Fuß von Mexiko nach Kanada – zu testen. Leider wird es durch die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus immer unwahrscheinlicher, dass wir die Wanderung gehen können. In dem Fall werden wir die Gerichte auf anderen Wanderungen testen. Zu den Gerichten zählen:

Alle Gerichte haben extrem hohe Nährwerte und liefern reichlich Energie. Dabei ist auch erstaunlich, dass die zahlreichen vegetarischen Gerichte so viele Kilokalorien liefern. Das Gericht mit den meisten davon, welches wir testen, ist Kartoffelbrei mit Speck. Bei 110g kommt man hier auf unglaubliche 645 Kilokalorien.

Wir freuen uns auf die vielversprechend klingenden Gerichte und werden euch bald mehr dazu berichten.

 

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tactical Foodpack. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Bedingt durch Covid-19 wurde die Skisaison in der Schweiz (Davos/Klosters) bereits etwas früher für uns beendet. Trotz der vielen Arbeit hatten wir die Gelegenheit die Burton Park Handschuhe für Damen und die Burton Backtrack Handschuhe für Herren bei sämtlichen Wetterlagen und in den verschiedensten Situationen für euch zu testen.

BURTON Park Handschuhe für Damen

Der dünne und superleichte Damenhandschuh hat sich vor allem bei Wanderungen bewährt. Zudem konnte er an wärmeren Tagen auch auf der Piste getestet werden. Bei letzterem ist er für Elena leider zu kalt, allerdings hat sie auch immer kalte Hände und wir sind uns sicher, dass weniger kälteempfindliche Frauen hier keine Probleme haben werden. Bei Wanderungen, beim Après Ski oder gemütlichem Zusammensitzen auf der Berghütte zeichnet ihn aber gerade dieses dünne und angenehme Material aus (fast wie eine zweite Haut), deshalb war er immer als Zweithandschuh im Rucksack dabei.

Burton Park Handschuh - Spaziergang nach Konters

Burton Park Handschuh – Spaziergang nach Konters

Er besteht aus einem wasserabweisenden DRYRIDE Stretch-Material. Durch das Stretchmaterial ist der Tragekomfort sehr groß und er passt sich ein wenig an Hand- und Fingergrößen an. Durch seine wasserabweisende Funktion war der Kontakt mit Schnee kein Problem und wurde somit selbst bei Schneeballschlachten verwendet. Auf der Inneneite bestand er zudem aus Screen Grab® Wildleder-Handflächen. Dadurch hat man eine sehr hohe Griffigkeit und kann zudem das Handy verwenden, ohne die Handschuhe auszuziehen

Burton Park Handschuh

BURTON Backtrack Handschuh für Herren

Das Wintermodell für Herren konnte sowohl auf der Piste, als auch im Park, mit seiner Wärmeleistung und seiner Flexibilität überzeugen. So habe ich sie vor allem auf der Piste, beim Schneeschuhwandern und zum Schneeschaufeln benutzt.

Burton Backtrack Handschuh – Snowboarden in Davos/Klosters

Mit den Screen Grap R Toughgrip Handflächen hat man einen sicheren Griff, auch abseits der Piste. Gleichzeitig muss man die Handschuhe gar nicht zwangsweise ausziehen, um sein Smartphone zu benutzen, da die Handflächen Touchscreen-kompatibel sind. Außerdem ist man beim Tragen der Handschuhe erstaunlich flexibel und beweglich, definitiv ein weiterer Vorteil, der sicher nicht bei jedem Winterhandschuh gegeben ist.

Burton Backtrack Handschuh - Mittagspause im Parsenn Skigebiet

Burton Backtrack Handschuh – Mittagspause im Parsenn Skigebiet

Sehr angenehm ist zudem die Extrapolsterung an den Fingern, die für zusätzliche Wärme und Sicherheit sorgt. Generell ist durch die THERMACORE™ WATTIERUNG der Tragekomfort bei diesem Handschuh sehr groß und man behält auch bei kalten Wetter warme Hände und Finger.

Burton Backtrack Handschuh - Snowboarden im Parsenn Skigebiet

Burton Backtrack Handschuh – Snowboarden im Parsenn Skigebiet

Super praktisch ist zudem die abnehmbare Handgelenkschnur. Das heißt, man kann diese am Handschuh befestigte Schnur auch an seinem Handgelenk befestigen und somit die Handschuhe beispielsweise bei einer Gondelfahrt oder beim Apres-Ski ausziehen, ohne sie ablegen oder verstauen zu müssen. Sie hängen, durch die Schnur befestigt, immer noch am Handgelenk.

Fazit

Beide Handschuhe sind aus  hochwertigem 2-lagigem DRYRIDE™ Stoff produziert und haben einen tollen Tragekomfort. Während der Burton Park Handschuh für Damen eher für das mildere Winterwetter geeignet ist, besticht der Burton Backtrack Handschuh für Herren auch bei kalten Temperaturen und schützt Hände, wie Finger. Beide Handschuhe waren in der Schweiz ein ständiger Begleiter bei verschiedenen Aktivitäten, wie Snowboarden, Schneeschaufeln, Spazierengehen und vielem mehr.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Burton. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ende April/Anfang Mai starten wir, Elena und ich (Mateo), das Abenteuer unseres Lebens und laufen den Pacific Crest Trail im Westen der USA durch die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington. Jedes Jahr versuchen einige Leute auf dem PCT die Wüste, unzählige Gipfel, Gebirgsketten und Vulkane zu bezwingen, um das Ziel Kanada zu erreichen. Von drei Wanderern schafft es durchschnittlich nur einer bis nach Kanada.

Der Zeitraum bis zur Wanderung

Nachdem wir letztes Jahr bereits für sieben Monate per Anhalter durch Südkorea, Japan und Zentralasien (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) gereist sind, ist das „Reisefieber“ präsenter denn je und wir wollen nun den Extrem-Fernwanderweg für circa sechs Monate gehen.

Da wir diesen Herbst unser Staatsexamen an der Universität Würzburg abgeschlossen haben, liegt nun auch der Lebensabschnitt „Uni“ hinter uns. Doch bevor wir unser Referendariat beginnen, möchten wir mehr von der Welt sehen und uns eine Auszeit von circa zwei Jahren nehmen, bevor wir ins Arbeitsleben als Lehrer einsteigen.

Bevor es in die USA geht, arbeiten wir im Dezember für circa vier Monate  auf eine Berghütte in Davos/Klosters (Schweiz), um Geld für die Reise anzusparen. Gleichzeitig können wir dort unserem zweiten großen Hobby, dem Snowboarden, nachgehen.

Start – Aufbruch in die USA

Danach, Ende April, geht dann der Flieger nach San Diego (Kalifornien). Etwa 84 Kilometer weiter östlich startet der Trail, südlich der Kleinstadt Campo, an der Grenze zu Mexiko.

 

Southern Terminus – Startpunkt der Wanderung am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko
https://thetrek.co/pacific-crest-trail/13-important-facts-pacific-crest-trail/

Fortan geht es 4277 km durch den Westen der USA mit dem Ziel Manning Park in British Columbia, Kanada. Dabei durchquert der Weg der Länge nach die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington. Neben der enormen Strecke muss man zudem etwa 149.000 Höhenmeter überwinden. Vergleichbar wäre es vom Basecamp des Mount Everest etwa 42 Mal auf den Gipfel und wieder hinunterzugehen. Der höchste Punkt ist dabei Mount Whitney, der mit 4.421 m der höchste Berg der Vereinigten Staaten außerhalb von Alaska ist.

Verlauf des Pacific Crest Trails - von Süden nach Norden https://www.pinterest.de/DiscoverKlamath/

Verlauf des Pacific Crest Trails – von Süden nach Norden
https://www.pinterest.de/DiscoverKlamath/

Neben den Gipfeln, dem Schnee und den Höhenmetern ist die größte Herausforderung die Hitze. Am Anfang geht es über einen Monat durch die Wüstenlandschaft der Mojave-Wüste. Den nächsten Meilenstein stellen die Kennedy Meadows dar, von wo aus wir in die hohen, schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada aufbrechen. Am nördlichsten Punkt Kaliforniens haben wir bereits etwa die Hälfte der Wanderung hinter uns und es geht weiter nach Oregon, wo wir über das Kaskadengebirge wandern und den Crater-Lake-Nationalpark durchqueren. Im letzten Bundesstaat, Washington, wartet die grüne Vulkankette um Mount Washington, Mount Jefferson und Mount Hood auf uns. Zuletzt folgt das raue Gebirge der nördlichen Kaskaden. Dabei laufen wir alles zu Fuß – wir, mit unserem Rucksack und unserem Zelt, unterwegs im Abenteuer unseres Lebens!

https://www.pcta.org/discover-the-trail/geography/central-california/

Arrowhead Lake in der High Sierra in Kalifornien
https://www.pcta.org/discover-the-trail/geography/central-california/

Auf be-outdoor.de werden wir über unsere Tour und unsere mitgeführten Testprodukte berichten.

Langzeittest

Während unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, TadschikistanUsbekistan und Aserbaidschan) testete ich den Grid Technic Hoodie von Páramo. Er diente mir als eine Art ultralight Fleece und als zusätzliche Isolationsschicht zur Paramo Enduro Jacket und Paramo Torres Alturo Jacket. Dabei testete ich diesen unter anderem in Metropolen, wie Seoul, Tokyo und Baku, auf den Fernwanderwegen Omine Okugakemichi in Japan oder dem Terskej-Alatau-Traverse in Kirgistan, auf zahlreichen weiteren Trekkingtouren, auf der Reise entlang des stürmischen Ochoskischen Meeres, über die endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer in Zentralasien, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und an vielen weiteren extremen Orten.

Paramo Grid Technic Hoodie - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Technische Details

  • wärmende Kapuze
  • asymmetrischer Reißverschluss
  • Brusttasche mit RV für kleinere Wertsachen
  • Die “Ninja“ Kapuze passt unter einen Helm
  • Die Gitterstruktur des Parameta® G Gewebes bietet je nach Bedarf eine kühlende oder isolierende Wirkung

Paramo Grid Technic Hoodie - auch städtetauglich, Seoul (Südkorea)

Paramo Grid Technic Hoodie – auch städtetauglich, Seoul (Südkorea)

Paramo – die Philosophie

Der in Großbritannien bekannte Outdoor-Hersteller ist auf dem deutschen Markt nicht jedermann ein Begriff. Paramo ist kein 0815-Outdoorhersteller, sondern besticht durch sein einmaliges Konzept der Funktionalität, durch die direktionale Bekleidung sowie ihre nachhaltige und umweltfreundliche Herstellung der Produkte.

Paramo Technic Grid Hoodie - Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Paramo Technic Grid Hoodie – Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Nachhaltigkeit

Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Grid Technic Hoodie - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Funktionalität

Paramo verwendet beim Grid Technic Hoodie das Parameta® G, ein weiches Fleecegewebe mit Gitterstruktur. Es dient als Baselayer und soll unter einer winddichten Außenschicht getragen werden. Die Struktur des Fleeces ist in einer Gitterform angeordnet, die die wärmende Luft in den Lücken einschließt/staut und so für eine gute Isolierung sorgen soll. Ohne winddichte Überjacke kann man diese Struktur gegenteilig nutzen. Das heißt, Luft gelangt durch das Fleece an den Körper und hat eine kühlende Wirkung. Außerdem soll das Gewebe zu einer schnelleren Schweißverdunstung führen.

Somit kann der Grid Trechnic Hoodie für alle Touren und unabhängig von der Jahreszeit und den Temperaturbedingungen eingesetzt werden.

Paramo Technic Grid Hoodie - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Praxistest

In der Praxis punktet der Grid Technic Hoodie auf voller Linie. Bei kühlem Wetter ziehe ich ihn immer unter meine winddichten Jacken von Paramo. Als Baselayer verwende ich ihn dabei nicht direkt, sondern ziehe immer ein T-Shirt darunter. Seine Isolationsfähigkeit ist dabei echt Klasse und hält gut warm.

Die Funktionalität durch das Parameta® G Gitter-Muster ist phänomenal und wirkt in Kombination mit einer winddichten Jacke, was sie verspricht. Ohne diese Schicht ist diese Funktion aufgehoben, ist winddurchlässig und kühlt. Durch das spezielle Muster ist zudem eine hohe Atmungsaktivität gewährleistet, wie auch ein schneller Abtransport von Schweiß.

Ich bin ein großer Fan der „Ninja“ Kaputze, die man bis zur Nase verschließen kann. Vor allem bei kühlen Winden war sie ein wichtiger Gesichtsschutz, wie auch bei kalten Nächten im Zelt. Durch den asymmetrischen Reißverschluss besteht zudem kein Problem von Reibungsstellen am Hals. Selbst beim Snowboarden findet sie bei mir optimale Verwendung und ersetzte einen zusätzlichen Schal bzw. ein Halstuch.

Paramo Grid Technic Hoodie - Busan (Südkorea)

Paramo Grid Technic Hoodie – Busan (Südkorea)

Fazit

Der Grid Technic Hoodie von Paramo war auf meiner Reise ein super wichtiges Bekleidungsstück. Es punktete vor allem durch das verwendete Parameta® G Gitter-Muster, durch das es zu einer Isolation in Kombination mit einer winddichten Jacke und einer kühlenden Funktion kommt. Auch die praktische sowie funktionale „Ninja“ Kaputze hat mich vollends überzeugt.

Mit einem Gewicht von lediglich 240 Gramm braucht man sich bei diesem Fleece/Baselayer aus dem Ultralight-Segment keine Gedanken über das Gewicht machen und kann es problemlos in den Rucksack packen.

Egal wie lange ich nachdenke, mir fallen keine negativen Aspekte bei diesem Produkt ein und ich kann es somit zweifelsfrei weiterempfehlen.

Paramo Grid Technic Hoodie - auch heute nicht im Einsatz, Nationalpark Jasmund (Rügen, Deutschland)

Paramo Grid Technic Hoodie – auch heute nicht im Einsatz, Nationalpark Jasmund (Rügen, Deutschland)

Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Langzeittest

Während unserer 7-monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, TadschikistanUsbekistan und Aserbaidschan) war es wichtig, eine gute Powerbank dabei zu haben, da wir häufig in den Bergen und abseits der Zivilisation unterwegs waren. Steckdosen gab es also nicht regelmäßig und durch die Power Plus-Solarpowerbank von Waka Waka hatten wir die Möglichkeit auch weit weg von der nächsten Auflademögklichkeit unsere technischen Geräte zu laden.

Sichere, nachhaltige Solarenergie für Alle

Mit diesem Motto wirbt Waka Waka, doch was steckt dahinter? Waka Waka hat die Mission gestartet, mehr Menschen mit Elektrizität und deshalb auch mit einem Zugang zu Bildung und Kommunikation zu versorgen. Bestellt man ein Produkt auf der Webseite, wird ein Weiteres an Menschen in entlegenen Regionen gespendet, die keinen geregelten Zugang zu Licht und Strom haben.

Waka Waka Power Plus - Seoul (Südkorea)

Waka Waka Power Plus – Seoul (Südkorea)

Leistungen

Die Powerbank besitzt eine 3000 mAh Batterie, vier Lichteinstellungen von fünf bis 70 Lumen und schenkt bis zu 200 Stunden Licht. Oben befinden sich vier kleine Lampen, die den Akkustand der Batterie darstellen. Sie besitzt einen ausfahrbaren Ständer, mit dem man die Neigung des Solarpanels an die Sonne anpassen kann. Auch lässt sich hiermit die Powerbank/das Licht an einer Standardflasche befestigen und ist zum Beispiel optimal, um ein Buch zu lesen.

Waka Waka Power Plus - Mutnoye See (Tadschikistan)

Waka Waka Power Plus – Mutnoye See (Tadschikistan)

Die Lampe

Die Lampe lässt sich in die beschriebenen vier Stufen einstellen. Sie leuchtet unglaublich hell und in ihrer intensivsten Stufe wirkt sie auf mich, wie ein Scheinwerfer. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich in Nagasaki (Japan) damit Leuten geholfen habe, im Dunkeln ihren verloren gegangenen Autoschlüssel zu finden. Auch bei der nächtlichen, eigentlich gesperrten, Wanderung auf der Yakushima-Insel (Japan) war die Lampe Gold wert und hat mich an einigen gefährlichen Hindernissen heil vorbei geführt.

Generell war die Lampe super praktisch und wurde für das abendliche Lesen häufig auf eine Plastikflasche gesteckt. Auch beim nächtlichen Zeltaufbau war sie eine sehr große Hilfe.

Waka Waka Power Plus - Mutnoye See (Tadschikistan)

Waka Waka Power Plus – Mutnoye See (Tadschikistan)Waka Waka Power Plus – Mutnoye See (Tadschikistan)

Die Batterie- und Solarleistung

Die Batterie mit 3000 mAh hält für maximal 1,5 Handyaufladungen und hat somit eine relativ geringe Leistung.

Das kleine Solarpanel lässt sich durch den aufklappbaren Ständer super einfach mit einem Karabinerhaken am Rucksack befästigen und somit auch während der Wanderung laden. Leider ist diese Weise nicht sehr effektiv. So lädt die Powerbank während der Wanderung, meiner Erfahrung nach, lediglich bis zu vier Prozent Handyakkuleistung während einer gesamten Wanderung. Dies liegt zum einen daran, dass es immer wieder schattige Abschnitte gibt, aber auch daran, dass sich diese am Rucksack immer wieder falsch herum verdreht oder die Stelle des Rucksackes nicht immer in der Sonne ist.

Bei einem Test am Strand in Sokcho (Südkorea) konnte die Powerbank bei intensiver Sonne, ohne Wolken, meinen Handyakku nach vier Stunden mit regelmäßigen Ausrichtungskorrekturen auf 22% aufladen.

Waka Waka Power Plus - Yakushima Insel (Japan)

Waka Waka Power Plus – Yakushima Insel (Japan)

Widerstandsfähigkeit

Das Gerät ist sehr robust und hochwertig verarbeitet. Die Kanten des Solarpanels sind ringsum umschlossen und es besteht nicht die Gefahr, dass dieses beim Sturz direkt splittert. Generell sind nach der langen Reise, außer ein paar Kratzer, keine Schäden erkennbar.

Waka Waka Power Plus - Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Waka Waka Power Plus – Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Fazit

Die Waka Waka Power Plus Solar-Powerbank ist ein sehr widerstandsfähiges Gerät, das meine lange Backpack-Reise sehr gut überstanden hat. Mit dem Kauf unterstützt man die Mission, mehr Menschen einen Zugang zu Strom zu gewährleisten. Vor allem das extrem hell einstellbare Licht hat mich sehr überzeugt.

Die Akku-Leistung ist generell sehr gering und lässt sich durch das Solarpanel und die Energie der Sonne wieder aufladen. Während der Wanderung funktioniert dies jedoch nicht sehr gut, während die Aufladeleistung bei intensiver Sonneneinstrahlung und einem dauerhaften Standort okay ist.

Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Waka Waka. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Langzeittest

Während unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, TadschikistanUsbekistan und Aserbaidschan) war es wichtig, eine gefütterte Überjacke mitzunehmen, die die Paramo Enduro Jacket optimal ergänzt. Dabei diente die Páramo Mens Torres Alturo Jacket Midnight insbesondere als zusätzliche Isolationsschicht bei besonders kalten Temperaturen in den Bergen.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket - Cheonwangbong Peak im Jirisan National Park (Südkorea)

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – Cheonwangbong Peak im Jirisan National Park (Südkorea)

Einfache Nutzung

Entgegen dem klassischen Prinzip, die lange Funktionswäsche auf der Haut zu tragen, plus eine zusätzliche Wärme-Schicht darüber und die wasserabweisende Hardshell-Jacke als letztes, funktioniert dies bei Paramo alles anders. Die Páramo Mens Torres Alturo Jacket ist eine warme Schicht, die bei Bedarf über alles drüber gezogen werden kann, auch über die Regenjacke.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket - Sonnenaufgang am Lenin Peak-Basecamp (Kirgistan)

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – Sonnenaufgang am Lenin Peak-Basecamp (Kirgistan)

Will man bei schlechtem/kalten Wetter eine zusätzliche Wärmeschicht anziehen, muss man dafür normalerweise erst einmal seine Jacke ausziehen und verliert dabei unnötige Wärme. Paramo umgeht diese Problematik, indem man die Torres Alturo Jacket einfach über die bereits vorhandenen Schichten zieht.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket - meine Freundin Elena in meiner Jacke am Kolsai See in Kasachstan

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – meine Freundin Elena in meiner Jacke am Kolsai See in Kasachstan

Die Jacke

Sie besteht zu 133 g aus wasserabweisender Synthetik Füllung und aus einem dichten Mikrofasergewebe Außenstoff. Im ersten Moment sieht sie wie eine Daunenjacke aus und lässt sich auch sehr klein verpacken. Meist war sie mein letztes Utensil beim Packen des Rucksackes, welches ich leicht zwischen ein paar Lücken packen konnte.

Das Nikwax Material soll, so Paramo, vor Regen und Wind schützen sowie für eine hervorragende Wärmeisolaton sorgen. Unter die große Kapuze passt auch ein Kletterhelm und in den großen Taschen lässt sich viel verstauen.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket - auch hoch in den Bergen konnte man bei kalten Temperaturen abends noch zeit draußen verbringen. Hier Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – auch hoch in den Bergen konnte man so bei kalten Temperaturen abends noch Zeit draußen verbringen. Hier Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)

Der Praxistest

Während meiner Reise habe ich die Jacke über einen langen Zeitraum auf ihre Strapazierfähigkeit hin getestet. So hat sie mich bei einigen Wanderungen auf die verschiedensten Gipfel warm gehalten. Ihre Isolationsfähigkeit ist enorm und es ließen sich Temperaturen im unteren zweistelligen Minusbereich problemlos aushalten. Das Material ist sehr weich, weshalb der Tragekomfort sehr angenehm ist. In sehr kalten Gipfelnächten habe ich sie auch immer gerne als zusätzliche Wärmeschicht in meinem Schlafsack verwendet. Von der Größe her lässt sie sich einfach über die bereits angezogenen Jacken ziehen und mit Hilfe des verstellbaren Bundes optimal einstellen. Auch die Klettverschlüsse an den Ärmeln sind sehr hilfreich.

Paramo Alturo Midnight Jacket - einfach über die Paramo Enduro jacket gezogen. Auch heute noch im Einsatz, Jasmund Nationalpark (Rügen, Deutschland)

Paramo Alturo Midnight Jacket – einfach über die Paramo Enduro jacket gezogen. Auch heute noch im Einsatz, Jasmund Nationalpark (Rügen, Deutschland)

Bei Paramo wird in gewissen Punkten das bisherige Wander-Verständnis über den Haufen geworfen. Einen Overlayer über die Regenjacke ziehen? So war dieses Prinzip neu für mich und ich etwas skeptisch. Die Idee und Umsetzung ist jedoch schlichtweg genial und eine überragende Ergänzung bei schlechtem oder kaltem Wetter. Es ist kaum mit Aufwand verbunden die Jacke aus dem Backpack zu holen, überzuziehen und ihre Isolationsfähigkeit geht, meiner Meinung nach, über die einer Daunenjacke hinaus. Es war fast schon ein Ritual bei den zahlreichen Bergbesteigungen die Torres Alturo Jacket an den windigen Gipfeln aus dem Rucksack zu holen, über zu ziehen und das Frieren hatte ein Ende. Nicht selten musste ich diese an meine Freundin abgeben, die die enorme Isolationsfähikeit auch schnell zu schätzen wusste.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket - auch Elena nutzte die schnell über alles gezogene Jacke gerne. Hier an einem Gipfel im Fann Gebirge (Tadschikistan)

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – auch Elena nutzte die schnell über alles gezogene Jacke gerne. Hier an einem Gipfel im Fann Gebirge (Tadschikistan)

Fazit

7 Monate in den verschiedensten Klimazonen unterwegs und jeden Tag gebraucht. Das klingt bei einer so isolationsfähigen Jacke eher seltsam. Letztendlich war sie auf fast jeder Wanderung (das waren sehr viele) im Einsatz. Ob bei kaltem Regenwetter über die Paramo Enduro Jacket oder den Paramo Grid Technic Hoodie, wie auch bei der Gipfelankunft schnell über gezogen. War es nachts nicht so kalt, dass ich die Jacke im Schlafsack tragen musste, diente sie mir als super bequemes Kopfkissen.

Da ich auch die Paramo Enduro Jacket und den Paramo Grid Technic Hoodie getestet habe, war die Atmungsaktivität durch die darunter liegenden, ebenfalls sehr atmungsaktiven, Schichten sehr gut. So konnten die schweißdurchtränkten Schichten darunter durch die zusätzlich eingefangene Wärme nebenbei noch trocknen.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket - Sonnenaufgang am Lenin Peak-Basecamp (Kirgistan)

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – Sonnenaufgang am Lenin Peak-Basecamp (Kirgistan)

Bedingt durch die verwendete Synthetik und die Nikwaximprägnierung weist die Jacke Schnee und Regen größtenteils ab. Ist der Regen/Schnee jedoch zu stark und die Jacke wird nass, wärmt sie auch in nassem Zustand.

Optimal ist die Torres Alturo Jacke vor allem in kalten, nassfeuchten Gebieten und im Winter. Sie bietet eine Alternative zur Daunenjacke mit entscheidenden Vorteilen. Im Vergleich zu Daunenjacken hat sie neben ihrer sehr hohen Isolations- und Wärmefähigkeit den entscheidenden Pluspunkt: sie ist feuchtigkeitsunempfindlich!

Paramo hat hier eine wirklich tolle und leichte Jacke entwickelt, die trotz ihrer Größe ein sehr kleines Packmaß hat, in jeden Rucksack passt und als Overlayer absolut zu empfehlen ist.

 

Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Langzeittest

Auf unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, TadschikistanUsbekistan und Aserbaidschan) war es extrem wichtig, eine gute Allwetter-Jacke dabei zu haben. So unterzog ich der Paramo Enduro Jacket in Metropolen, wie Seoul, unzähligen Gipfeln, am stürmischen Ochoskischen Meer, den endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und vielen weiteren extremen Orten den ultimativen Härtetest.

Paramo Enduro Jacket - Wanderung zum Nasudake in Japan

Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Nasudake in Japan

Direktional

Während bei den meisten Regenjacken mit einer Membran gearbeitet wird, verwendet Paramo die Nikwax Analogy® Material-Technologie. Das heißt, sie transportiert Feuchtigkeit aktiv vom Körper weg. Und zwar nicht nur Feuchtigkeit an sich, sondern auch als Wasserdampf. So werden Kondenswasser und Schweiß aktiv vom Körper weggelenkt und sorgen für ein optimales Körperklima bei allen Outdoor-Aktivitäten.

Für mich ein Konzept, das ich noch nie hatte, aber jetzt ein absoluter Fan davon bin. Vom Grundsatz her perlt an der Jacke das Wasser ab, wie an einer normalen Regenjacke. Ist der Regen jedoch sehr intensiv und man diesem Wetter über eine längere Zeit ausgesetzt, nimmt das obere Material das Wasser auf und leitet es nach außen. So hat mich die Direktionalität immer wieder aufs neue begeistert.

Paramo Enduro Jacket - unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan

Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan

Atmungsaktivität

Ich bin generell ein Mensch, der ziemlich viel schwitzt. Bei Hardshell-Jacken mit einer Membran stoße ich hier meist auf das Problem, dass sich im Inneren der Jacke immer wieder die Feuchte des Schweißes staut, da diese zwangsläufig auf die Membran trifft und hier gebremst wird.

Durch die Nikwax Analogy® Material-Technologie habe ich eine Technologie entdeckt, die besonders gut für Menschen wie mich passt, die besonders viel schwitzen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass man bei dieser Jacke weniger schwitzt. Jedoch „badet“ man nicht so sehr im eigenen Schweiß und die Hitze staut sich nicht in der Jacke.

Zusätzlich lässt sie die Temperatur durch die zahlreichen Taschen, vor allem die beiden Lüftungen an den Armen, zusätzlich regulieren.

Paramo Enduro Jacket - auf dem höchsten Gipfel Süd-Japans, Miyanoura dake, Yakushima Insel

Paramo Enduro Jacket – auf dem höchsten Gipfel Süd-Japans, Miyanoura dake, Yakushima Insel

Für jedes Wetter geeignet?

Bei der Enduro Jacket handelt es sich generell um eine Jacke für den Berg-, Winter- und Alpinsport. Sie eignet sich optimal für die Jahreszeiten Frühling, Herbst und Winter und das gesamte Jahr über in den Bergen. Während sie beispielsweise in den warmen Regionen, wie Usbekistan, eher weniger zum Einsatz kam, war sie für unsere übrigen Reiseländer, bei denen unsere Aktivitäten sich vor allem auf das Bergwandern konzentriert haben, optimal. So ersetzt sie an wärmeren Tagen die mittlere Schicht und lässt sich bei sehr kalten Temperaturen optimal mit der Paramo Torres Alturo Jacket Midnight kombinieren.

Paramo Enduro Jacket - Zweitagestour zum Shirouma dake mit dem Snowboard auf dem Rücken (Japan)

Paramo Enduro Jacket – Zweitagestour zum Shirouma dake mit dem Snowboard auf dem Rücken (Japan)

Passform

Blätter ich durch die zahlreichen Urlaubsbilder unserer Reise durch Ost- und Zentralasien, lässt sich bei fast jedem Bild von mir die Enduro Jacket entdecken. Dies liegt vor allem am überragenden Tragekomfort. Das Material fühlt sich sehr angenehm an und sorgt für einen besonders hohen Komfort. Die Kapuze lässt sich durch die Weitenregulierung optimal anpassen und bietet auch Platz, um sie über einen Helm zu ziehen. Absolut begeistert bin ich von den vier Brusttaschen. Diese sind ein wahres Raumwunder und hier lassen sich Unmengen an Dinge verstauen.

Paramo Enduro Jacket - auch optimal für die Stadt, hier Baku (Aserbaidschan)

Paramo Enduro Jacket – auch optimal für die Stadt, hier Baku (Aserbaidschan)

Gewicht

Hier kommen wir zu der Kategorie, in der die Jacke nicht ganz so gut abschneidet. Mit einem Gewicht von etwa 800g zählt sie nicht zu den Fliegengewichten unter den Outdoorjacken. Dies liegt an den verwendeten Materialien und den zahlreichen Vorteilen, die diese mit sich bringen und für mich somit ein paar Gramm mehr Wert. Dadurch, dass man sich die mittlere Schicht bei mittleren Temperaturen sparen kann, spart man jedoch auch etwas Gewicht im Rucksack.

Paramo Enduro Jacket - Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)

Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)

Nachhaltigkeit

Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Enduro Jacket - auch heute noch mein täglicher Begleiter. Hier Riedberger Horn (Allgäu)

Paramo Enduro Jacket – auch heute noch mein täglicher Begleiter. Hier Riedberger Horn (Allgäu)

Fazit

Ich habe die Enduro Jacket von Paramo auf ihre absolute Strapazierfähigkeit hin in allen Extremlagen getestet. Egal ob in den drei Regentagen in Oviedo, der Regenwanderung auf den zweithöchsten Berg Südkoreas (Cheonhwangbong), den Tagen/Wochen voller Regen auf Hokkaido (Japan) oder den Gipfelwanderungen in Zentralasien, die Jacke hat gehalten, was sie versprochen hat. Trotz anfänglicher Skepsis über die für mich neue Nikwax Analogy® Material-Technologie, bin ich ein absoluter Fan dieser Jacke geworden. Auch heute noch ist sie mein täglicher Alltagsbegleiter und selbst im Skiurlaub ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Das relativ hohe Gewicht muss man in Kauf nehmen, bekommt dadurch jedoch eine tolle Jacke, die durch ihre Direktionalität und der damit verbundenen Atmungsaktivität deutliche Vorteile gegenüber Hardshell-Jacken mit einer Membran hat.

Bildergalerie mit der Paramo Enduro jacket durch Ost- und Zentralasien

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Paramo Enduro Jacket - früh morgens auf dem Gipfel des Mount Kitadake, dem zweithöchsten Berg Japans (3193m), mit Blick auf Mount Fuji (Japan)

Paramo Enduro Jacket – früh morgens auf dem Gipfel des Mount Kitadake, dem zweithöchsten Berg Japans (3193m), mit Blick auf Mount Fuji (Japan)

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Paramo Enduro Jacket - Gipfel des Meakan dake auf Hokkaido(Japan)

Paramo Enduro Jacket – Gipfel des Meakan dake auf Hokkaido(Japan)

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Paramo Enduro Jacket - Aso-Krater, der größte Vulkan-Krater der Welt (Kyushu, Japan)

Paramo Enduro Jacket – Aso-Krater, der größte Vulkan-Krater der Welt (Kyushu, Japan)

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Paramo Enduro Jacket - auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel

Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel

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Paramo Enduro Jacket - auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel

Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel

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Paramo Enduro Jacket - im Regen am Cape Soya, Japans nördlichster Punkt (Hokkaido, Japan)

Paramo Enduro Jacket – im Regen am Cape Soya, Japans nördlichster Punkt (Hokkaido, Japan)

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Paramo Enduro Jacket - Song-Kul (Kirgistan)

Paramo Enduro Jacket – Song-Kul (Kirgistan)

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Paramo Enduro Jacket - Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)

Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)

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Paramo Enduro Jacket - Wanderung zum Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)

Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)

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Paramo Enduro Jacket - unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan

Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan

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Paramo Enduro Jacket - Wanderung auf 5150 Meter Höhe (Tadschikistan)

Paramo Enduro Jacket – Wanderung auf 5150 Meter Höhe (Tadschikistan)

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Paramo Enduro Jacket - Alaudin-See (Tadschikistan)

Paramo Enduro Jacket – Alaudin-See (Tadschikistan)

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Paramo Enduro Jacket - Wanderung bein eisigen Temperaturen im Kaukasus-Gebirge (Aserbaidschan)

Paramo Enduro Jacket – Wanderung bei eisigen Temperaturen im Kaukasus-Gebirge (Aserbaidschan)

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Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Badile Zip Hose von Vaude hat mich in meinen 7 Monaten durch Ost- und Zentralasien (Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Aserbaidschan) begleitet und viel mitgemacht. Meine Reise bestand zum Großteil aus Wanderungen über zahlreiche Vulkane, Berge, Schneefelder, Wüsten und viel mehr, aber auch Städtebesuche, wie Seoul, Tokyo, Duschanbe, Samarkand, Baku.

Vaude Badile Zip - Seoul (Südkorea)

Vaude Badile Zip – Seoul (Südkorea)

Tragekomfort

Da ich insgesamt nur zwei Hosen dabei hatte, war diese Hose fast permanent in Gebrauch. Durch das angenehme Softshell-Material hat sie eine tolle hautnahe Passform und ist super bequem. Egal wie viele Kilometer ich hoch und weit gewandert bin, sie hat nie gescheuert und die Bewegungsfreiheit ist enorm. Zwischenzeitlich habe ich auf dem Trip 15 Kilogramm verloren und trotzdem hat die Hose noch gepasst und ist durch den im Bund integrierten Gürtel gut regulierbar

Vaude Badile Zip - Lenin Peak Basecamp (Kirgistan)

Vaude Badile Zip – Lenin Peak Basecamp (Kirgistan)

80% winddicht – hoch atmungsaktiv – wasserabweisend

Neben dem unglaublich hohen Tragekomfort punktet die Hose auch in diesen Kategorien. Selbst bei der Gipfelwanderung auf über 5000 Metern in Tadschikistan und nach fast 5 Monaten Gebrauch kam bei starkem Wind kaum etwas durch die Hose hindurch. Ich schwitze relativ viel und da war die besonders hohe Atmungsaktivität ein Segen für mich. Zusätzlich hat man hier mit den Belüftungsreißverschlüssen die Möglichkeit weitere Hitze entweichen zu lassen. Für den zusätzlichen Schutz bei Regen hatte ich die Vaude Yaras Rain Zip Pants dabei. Trotzdem war auch die Badile Hose einigen Regenwanderungen ausgesetzt und kann auch hier durch das wasserabweisende Material punkten.

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Vaude Badile Zip - Aso-Kuju-Nationalpark (Japan)

Vaude Badile Zip – Aso-Kuju-Nationalpark (Japan)

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Vaude Badile Zip - Miyanoura Dake, Yakushima Insel (Japan)

Vaude Badile Zip – Miyanoura Dake, Yakushima Insel (Japan)

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Vaude Badile Zip - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

Vaude Badile Zip – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)

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Vaude Badile Zip - Unzen-Amakusa-Nationalpark (Japan)

Vaude Badile Zip – Unzen-Amakusa-Nationalpark (Japan)

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Vaude Badile Zip - Meakan Dake, Hokkaido (Japan)

Vaude Badile Zip – Meakan Dake, Hokkaido (Japan)

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Vaude Badile Zip - Terskej-Alarau-Gebirge (Kirgistan)

Vaude Badile Zip – Terskej-Alarau-Gebirge (Kirgistan)

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Vaude Badile Zip - Gebirge am Song Kol See (Kirgistan)

Vaude Badile Zip – Gebirge am Song Kol See (Kirgistan)

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Vaude Badile Zip - Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)

Vaude Badile Zip – Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)

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Vaude Badile Zip - Kaukasus Gebirge (Aserbaidschan)

Vaude Badile Zip – Kaukasus Gebirge (Aserbaidschan)

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Fazit

Ich bin total begeistert von dieser Hose und muss sagen, dass ich noch nie eine bequemere Wanderhose getragen habe. Ich habe sie über 7 Monate und bei extremen Bedingungen getestet und kann sie jedem Wanderer empfehlen. Sie ist ein absolutes Allroundtalent und punktet auch durch ihr geringes Gewicht.

Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit VAUDE. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Als wir mit der Fähre aus Kasachstan in Alat ankamen, gingen wir zu Fuß zu einigen Schlammvulkanen, die sich in der Nähe des Hafens befinden. In Aserbaidschan gibt es rund ein Drittel aller Schlammvulkane der Welt. Die Vulkane haben uns echt super gefallen. Überall floss kalter Schlamm heraus und es reihten sich zahlreiche Mini-Vulkankegel aneinander. Einer Nacht zwischen dem brodelnden Schlamm folgte eine in der Hauptstadt Baku. Hier verstauten wir einige unsere Sachen für die nächsten zehn Tage in einem Hostel, kauften uns Tickets für das Europa-League-Spiel FK Quarabag Agdam gegen Arsenal London und machten uns weiter auf den Weg nach Quba, das im Norden Aserbaidschans liegt.

 

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schlammvulkane

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schlammvulkane

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schlammvulkane

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schlammvulkane

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schlammvulkane

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schlammvulkane

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane

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In Quba wurden wir von zwei sehr netten Studenten eingeladen bei ihnen zu übernachten. Die beiden konnten sehr gut Englisch sprechen und luden uns in ein Restaurant ein. Am nächsten Tag ging es weiter in das höchst gelegene Bergdorf Aserbaidschans, Xinaliq. Hier warteten nach den vergangenen zwei Wochen in Wüste und Steppe endlich wieder Berge auf uns. Wir freuten uns sehr auf das Caucasus-Gebirge und waren deshalb ein wenig genervt, dass das Wandern hier durch Regelungen des Staates nur sehr begrenzt möglich ist. So braucht man zum Wandern ein spezielles Visum, welches nur in Baku beantragt werden kann und eine Woche zur Ausstellung dauert. Zur Auswahl standen uns also hier nur zwei Berge. Nachdem wir einen auswählten, ging es die nächsten zwei Tage die 1700 Höhenmeter auf den Gipfel. Unterwegs hatten wir tolle Aussichten, die am Ende leider von Wolken verdeckt waren. Im dichten Nebel fanden wir den Weg nur schwer zurück.

 

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Reisetagebuch Elena und Mateo - im Restaurant in Quba

Reisetagebuch Elena und Mateo – im Restaurant in Quba

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Xinaliq, unterwegs im Kaukasus Gebirge

Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq, unterwegs im Kaukasus Gebirge

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Das nächste Ziel unserer Reise waren die bei Touristen weitestgehend unbekannten Candy-Cane-Mountains. Diese Berge sind ein rot-weißes Farbspiel, welches an, wie der Name bereits sagt, rot-weiße Bonbons erinnert. Anschließend ging es in das schöne Bergdorf Lahic. Leider spielte das Wetter nicht mit und wir entschlossen uns weiter nach Qabala zu trampen. In der Stadt selbst gibt es nicht viel zu sehen und so schlenderten wir ein wenig durch die Stadt und gönnten uns einige der hervorragenden Döner. Abends besuchten wir das Fußballspiel des ehemaligen Europa-League-Teilnehmers Qabala FK gegen FK Kesla Baku. Das fußballerisch schlechte Spiel endete 1:1, hat jedoch trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Die wenigen Zuschauer waren sehr überrascht über uns europäischen Gäste bei diesem Spiel und so mussten wir zahlreiche Bilder mit ihnen machen.

Bevor wir zurück nach Baku trampten, ging es noch in die schöne Stadt Saki im Nord-Westen Aserbaidschans. Hier ging es zu einer Burgruine auf einem Berg bei dem Dorf Kis und durch die schönen Gassen in Saki.

 

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Candy-Cane-Mountains

Reisetagebuch Elena und Mateo – Candy-Cane-Mountains

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Candy-Cane-Mountains

Reisetagebuch Elena und Mateo – Candy-Cane-Mountains

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Candy-Cane-Mountains

Reisetagebuch Elena und Mateo – Candy-Cane-Mountains

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Lahic

Reisetagebuch Elena und Mateo – Lahic

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nohor Gölü See bei Qabala

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nohor Gölü See bei Qabala

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Saki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Saki

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Die letzten fünf Tage verbrachten wir in der Hauptstadt Baku. Baku ist eine Stadt der Gegensätze. Hier trifft alt auf modern. Einerseits gibt es hier zum Beispiel die historische Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, mit ihren zahlreichen Moscheen, Palästen und Festungsbauten. Zum anderen gibt es in der Stadt zahlreiche moderne Gebäude, wie die neue Oper, unzählige Wolkenkrater, Shopping-Malls und vieles mehr.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Einstimmung auf das Fußballspiel in Baku

Reisetagebuch Elena und Mateo – Einstimmung auf das Fußballspiel in Baku

Trotz der zahlreichen Gegensätze hat uns die Stadt sehr gut gefallen und wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Es war immer etwas los und es gab zahlreiche Ausgehmöglichkeiten die wir abends austesteten. Das Highlight war jedoch das Fußballspiel, welches Qarabak trotz gutem Spiel unglücklich mit 3:0 verlor. Im mit 71.000 Zuschauern gefüllten Nationalstadion herrschte eine tolle Atmosphäre und wir feierten alle eine große Party zusammen.

 

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Reisetagebuch Elena und Mateo - unser Zeltplatz auf der Dachterasse in Baku

Reisetagebuch Elena und Mateo – unser Zeltplatz auf der Dachterasse in Baku

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Baku Olympic Stadion (FK Qarabak Agdam - Arsenal London)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Olympic Stadion (FK Qarabak Agdam – Arsenal London)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - unsere Borussia international repräsentieren

Reisetagebuch Elena und Mateo – unsere Borussia international repräsentieren

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Baku Altstadt

Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Altstadt

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Baku Altstadt

Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Altstadt

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yanar Dag

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yanar Dag

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Heydar Aliyev center

Reisetagebuch Elena und Mateo – Heydar Aliyev center

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Heydar Aliyev center

Reisetagebuch Elena und Mateo – Heydar Aliyev center

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hafen Baku

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hafen Baku

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Baku Fire Towers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Fire Towers

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Aserbaidschan ist ein sehr schönes Land, mit sehr netten und gastfreundlichen Einwohnern, die es uns sehr einfach gemacht haben per Anhalter zu fahren. Es war jedoch sehr schade, dass auf Grund der Militärüberwachung und der zahlreichen Vorschriften das Wandern nur sehr eingeschränkt möglich war. Auch musste man in den Bergen sehr auf die kaukasischen Schäferhunde aufpassen, die sehr aggressiv sind.

Fazit

Am achten Oktober war es dann schließlich soweit. Unser Flieger ging zurück nach Köln/Bonn und zu unserer Familie in Mönchengladbach. Wir blicken zurück auf eine unglaubliche Reise, auf der wir atemberaubende Natur bestaunen konnten und zahlreiche tolle und gastfreundliche Menschen trafen, die uns auf unserem Weg begegneten und begleiteten. Es war ein Abenteuer, das wir niemals vergessen werden und Lust auf mehr gemacht hat. Heute sitzen wir wieder in unser Studienstadt Würzburg und schmieden Pläne für die nächsten Abenteuer nach unserem Examen im Herbst 2019.

Reisetagebuch – Hier geht´s zu weiteren Berichten über unsere Tour

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 1 – Der Start…

Elena und Mateo – Unser Reisetagebuch Teil 2 – Südkorea und Seoul…

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 3 – Japan…

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 5 – Kasachstan

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Nun ging es also über die Grenze nach Usbekistan und vieles was wir vorher erlebt hatten, änderte sich jetzt. Usbekistan besteht fast hauptsächlich aus Wüste und ist landschaftlich eher uninteressant. Auch kann man hier nicht mehr so leicht zelten, da man für mindestens jeden dritten Tag einen Zettel eines Hotels vorweisen muss. Im Gegensatz zu den anderen zentralasiatischen Ländern zuvor waren hier jedoch die Städte sehr spannend.

So hieß unser erster Stopp Samarkand. Die alte Stadt ist ein historischer Ort an der Seidenstraße und bietet den Besuchern unzählige Mosaik-Bauten und Moscheen. Zu den wohl bekanntesten Bauwerken in Samarkand und ganz Mittelasiens gehört der „Registan“. Dabei handelt es sich um einen prächtigen Platz mit seinen drei pompösen Mosaik-Medresen. Noch beeindruckender fanden wir hier jedoch das Schahi-Sinda-Ensemble, welches noch farbenprächtiger auf uns wirkte.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Samarkand

Reisetagebuch Elena und Mateo – Samarkand

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Samarkand

Reisetagebuch Elena und Mateo – Samarkand

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Samarkand

Reisetagebuch Elena und Mateo – Samarkand

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Samarkand

Reisetagebuch Elena und Mateo – Samarkand

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Samarkand

Reisetagebuch Elena und Mateo – Samarkand

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Samarkand

Reisetagebuch Elena und Mateo – Samarkand

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Registan (Samarkand)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Registan (Samarkand)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Registan (Samarkand)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Registan (Samarkand)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Registan (Samarkand)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Registan (Samarkand)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Registan (Samarkand)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Registan (Samarkand)

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Vom Busbahnhof in Samarkand aus ging die Reise weiter nach Buchara. Die Stadt befindet sich in einer Oase und ähnlich wie in Samarkand gibt es auch in Buchara viele Mosaik-Bauten und eine historische Altstadt mit unzähligen Souvenir-Geschäften. In der Altstadt gibt es eine tolle Kunstgalerie, in der uns angeboten wurde, in einem der historischen Räume umsonst zu übernachten. Das Angebot nahmen wir gerne an und hatten tolle Abende in dem historischen Gebäude. Abends ließ ich mich meist auf eine Partie Schach mit Mohamad ein, der daraus häufig eine Lehrstunde für mich machte.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – Buchara

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – Buchara

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – Buchara

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Reisetagebuch Elena und Mateo - zu Gast in der Kunstgalerie von Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – zu Gast in der Kunstgalerie von Buchara

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Unsere Unterkunft in Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unsere Unterkunft in Buchara

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar in Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar in Buchara

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar in Buchara

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar in Buchara

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Der nächste Stopp hieß Khiva, nahe der turkmenischen Grenze. Hier kämpften wir uns durch die zahlreichen Souvenir-Geschäfte und genossen die Zeit in den Gassen abseits der Touristen-Hauptstraßen. Hier trafen wir auf den Philippiner Domingo mit dem wir beschlossen, gemeinsam nach Muynak zu reisen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar in Khiva

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar in Khiva

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar in Khiva

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar in Khiva

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit unserem neuen Holz-Backgammon auf der Burgmauer

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit unserem neuen Holz-Backgammon auf der Burgmauer

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Khiva

Reisetagebuch Elena und Mateo – Khiva

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Khiva

Reisetagebuch Elena und Mateo – Khiva

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Muynak war einst eine florierende Industriestadt am Aralsee, dem damals viertgrößten See der Welt. Grund für den extremen Rückgang des Sees sind unter anderem die zahlreichen Baumwollplantagen an den Zuflüssen, die heute nicht mehr am See ankommen. In Muynak gab es damals eine florierende Industrie mit einer riesigen Fischkonservenfabrik. Durch den Rückgang des Sees hat sich auch das Klima verändert. So befindet sich Muynak heute etwa 100 Kilometer vom See entfernt in der Wüste. Von einer einst glorreichen Zeit erinnern nur noch das kleine Museum und einige Schiffwracks am ehemaligen Seeufer. Muynak war für uns ein sehr trauriger Ort, es war jedoch auch sehr interessant alles über diesen Ort und die traurige Geschichte des Aral-Sees zu erfahren. Das Besondere zu dem Zeitpunkt war, dass hier das erste Elektro-Musik-Festival in Usbekistan (STIHIA) stattfand, bei dem DJs aus verschiedenen Teilen der Welt auftraten. Für das Event versammelte sich die gesamte Kleinstadt und viele Menschen aus dem ganzen Land reisten hierfür an. Alle feierten zusammen und es war ein toller Abend und eine einzigartige Erfahrung. Nach einem weiteren Tag in Muynak ging es für uns drei nach Kungrad, von wo aus wir mit Domingo den Nachtzug nach Aqtau in West-Kasachstan nahmen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo – STIHIA Elektro-Musik-Festival in Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo - STIHIA Elektro-Musik-Festival in Muynak

Reisetagebuch Elena und Mateo – STIHIA Elektro-Musik-Festival in Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Muynak

Reisetagebuch Elena und Mateo – Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Muynak

Reisetagebuch Elena und Mateo – Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Muynak

Reisetagebuch Elena und Mateo – Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Muynak

Reisetagebuch Elena und Mateo – Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Muynak

Reisetagebuch Elena und Mateo – Muynak

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Muynak

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Usbekistan hat tolle Sehenswürdigkeiten und es war eine willkommene Abwechslung ein wenig Zeit in den schönen Städten zu verbringen, nachdem wir vorher fast ausschließlich in der Natur waren. Das Klima und die Hitze sind hier jedoch sehr extrem und auch der Tourismus ganz anders. Während wir in den Ländern zuvor fast ausschließlich individual Reisende getroffen hatten, die per Anhalter, mit dem Fahrrad etc. bis hierher gefahren sind und über einen langen Zeitraum reisten, waren die Reisenden in Usbekistan deutlich älter und es gab viele organisierte Reisegruppen, die mit ihren Bussen unterwegs waren.

 

West-Kasachstan

Nun ging es also auf einer langen, 36-stündigen Zugfahrt durch die Wüste zurück nach Kasachstan. Dieses Mal kamen wir jedoch im Westen, in Aqtau, an. Die Industriestadt war unser Ausgangspunkt, um das kaspische Meer zu überqueren. Das kaspische Meer ist der größte See der Welt und wird nur wegen seiner Größe und dem relativ hohen Salzanteil Meer genannt. Nach unserer Ankunft erkundeten wir mit Domingo die Stadt und spazierten ein wenig am „Meer“ entlang. Am nächsten Tag ging es auf das Ustjurt-Plateau mit seinen bizarren Felsformationen zu zwei unterirdischen Moscheen, darunter die „Beket-Ata-Moschee“. Während die Moscheen uns nicht sehr beeindruckten, waren wir von der Landschaft sehr fasziniert und hätten gerne noch mehr davon gesehen.

Am nächsten Tag ging es mit einem sehr netten Kasachen 70 Kilometer weiter südlich zum neuen, sehr versteckt gelegenen Hafen, da wir gehört hatten, dass dort am Abend ein Frachtschiff nach Aserbaidschan ablegen sollte. Vor Ort trafen wir noch einen netten Holländer und zwei türkische LKW-Fahrer, konnten am geschlossenen Hafen jedoch nur wenige Informationen über den Abfahrtzeitpunkt erlangen. Letztendlich warteten wir die ganze Nacht am Hafen, wurden von den zwei Türken aber zu einem tollen selbstgekochten Abendessen eingeladen. Wir legten schließlich um acht Uhr morgens ab. Auf dem Schiff erlebten wir einen atemberaubenden Sonnenaufgang und kurvten am Ende um zahlreiche Bohrstationen nach Aserbaidschan. Das Wasser war sehr ruhig und so erreichten wir fast 30 Stunden später den Hafen von Alat, südlich von Baku.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit dem Nachtzug von Usbekistan nach Aqtau (Kasachstan)

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit dem Nachtzug von Usbekistan nach Aqtau (Kasachstan)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Aqtau, Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Aqtau, Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Öl-Pumpstation, Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Öl-Pumpstation, Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Ustjurt Plateau, Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ustjurt Plateau, Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Ustjurt Plateau, Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ustjurt Plateau, Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Ustjurt Plateau, Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ustjurt Plateau, Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Ustjurt Plateau, Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ustjurt Plateau, Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan,türkisches Abendessen am Fährhafen

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan,türkisches Abendessen am Fährhafen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan *cheers*

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan *cheers*

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Reisetagebuch Elena und Mateo – mit der Fähre von Kasachstan nach Aserbaidschan

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Reisetagebuch – Hier geht´s zu weiteren Berichten über unsere Tour

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Nun ging es über die Grenze nach Tadschikistan. Von Kirgistan aus wird es immer steiler bis man am Grenzposten auf 4282 Metern ankommt. Auch die Landschaft ändert sich. Das Klima ist sehr rau und trocken und so findet man hier nur selten Vegetation. Auf dem Pamir Highway führte uns unser Weg zunächst nach Karakul. Es ist jedoch trotzdem auf eine andere Art und Weise extrem faszinierend und wir waren sehr beeindruckt. Manchmal fragt man sich, wie Menschen an diesen Orten wohnen können. Beispielsweise am See Karakul befindet sich das gleichnamige Dorf auf über 4000 Metern Höhe. Der See ist der Größte des gesamten Pamir-Gebirges, beinhaltet zwar eine Fisch-Art, diese ist jedoch für den Menschen ungenießbar. Gleichzeitig befindet sich das Dorf oberhalb der Baumgrenze und auch sonst findet man hier keine Vegetation und der Anbau von Gemüse ist nicht möglich. Um zu Heizen wird getrockneter Tierkot verbrannt und das nächste Dorf ist einige Autostunden entfernt. Trotzdem ist Karakul ein unglaublich toller Ort und wir haben die Zeit sehr genossen.

Weiter ging es über das Dorf Murghab zum See Bulunkul. Hier fanden wir eine tolle Campingstelle mit Panorama-Blick über den See und das gleichnamige Dorf.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Pamir Highway über die Grenze von Kirgistan nach Tadschikistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Pamir Highway über die Grenze von Kirgistan nach Tadschikistan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - unterwegs auf dem Pamir Highway

Reisetagebuch Elena und Mateo – unterwegs auf dem Pamir Highway

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Karakul See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Karakul See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Karakul See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Karakul See

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Spülen am Karakul See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Karakul See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Karakul See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Dorf Karakul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Dorf Karakul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kontainerbazar in Karakul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kontainerbazar in Karakul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Straße nach Bulunkul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Straße nach Bulunkul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bulunkul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bulunkul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bulunkul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bulunkul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Camping in Bulunkul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Camping in Bulunkul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bulunkul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bulunkul

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Da hier nur so wenige Autos fahren, entschieden wir uns danach zunächst die M41, die „Hauptverkehrsstraße“ im Pamir, nach Khorog zu fahren. Dort zelteten wir in der „Pamir Lodge“, wo fast jeder Tourist in der Region einkehrt und lernten Paul und Markus aus München kennen. Die beiden haben es irgendwie geschafft sich ein Auto ohne Fahrer zu mieten (in Tadschikistan wird es fast ausschließlich mit Fahrer angeboten) und wir reisten die nächsten vier Tage mit ihnen zusammen entlang des Wakhan-Valleys. Auf der Strecke bis Bulunkul, entlang der afghanischen Grenze, ging es zunächst auf den Markt nach Ischkaschim und anschließend nach Darshai. Hier erkundeten wir den Slot Canyon. Am nächsten Tag kamen wir leider nicht so weit. Nach nur wenigen Kilometern wollte das Auto im Dorf Shitkharv nicht mehr weiterfahren und es sah nach einem größeren Schaden aus. Das halbe Dorf versammelte sich um das Auto herum und jeder wollte wissen, was los ist. Da der Autovermieter nicht erreichbar war, warteten wir vor Ort, kochten, spielten mit den Einheimischen Backgammon und das Kartenspiel Wizard. Unverhofft hielt eines der wenigen vorbeifahrenden Autos an und ein junger Mann erklärte uns, dass das Auto der Firma gehört, für die er arbeitet und organisierte uns für den Abend ein Neues, jedoch mit Fahrer. So verabschiedeten wir uns den zahlreichen freundlichen Dorfbewohnern und hatten das Gefühl in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu sein. Weiter ging es zur Ruine Yamachun und anschließend zu den tollen heißen Quellen „Bibi Fatima“, bevor wir in Langar ankamen.

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ausblick von 5150 Metern

Auf dem Weg nach Bulunkul fuhren wir am nächsten Tag zum See „Ozero Karadara“, um einen 5000er Berg zu besteigen. So suchten wir uns nach Augenmaß einen Berg aus und erklommen die 1000 Höhenmeter, bis wir schließlich den Gipfel auf 5150 Metern erreichten und von dem Ausblick überwältigt waren. Der Weg hinauf war sehr mühselig und wir merkten schnell, dass man in einer solchen Höhe nicht so einfach voran kommt und viele Pausen braucht. So unterschätzten wir die ganze Sache ein wenig und erreichten erst kurz nach Einbruch der Dunkelheit wieder das Auto mit dem besorgten Fahrer und Elena.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter auf dem pamir Highway über die M41, der tierische Begleiter unseres LKW-Fahrers

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem pamir Highway über die M41, der tierische Begleiter unseres LKW-Fahrers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter auf dem pamir Highway über die M41, unsere Rucksäcke mussten wir in der auf dem Anhänger transportierten Baggerschaufel verstauen

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem pamir Highway über die M41, unsere Rucksäcke mussten wir in der auf dem Anhänger transportierten Baggerschaufel verstauen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter auf dem Pamir Highway

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem Pamir Highway

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Slot Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Slot Canyon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Wakhan Valley, auf der anderen Seite des Flusses Afghanistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wakhan Valley, auf der anderen Seite des Flusses Afghanistan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit der halben Dorfgemeinschaft und einem kaputten Auto in Shitkarv

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit der halben Dorfgemeinschaft und einem kaputten Auto in Shitkarv

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit Markus und Paul auf der Burgruine Yamachun

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit Markus und Paul auf der Burgruine Yamachun

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kamele im Wakhan Valley

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kamele im Wakhan Valley

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Aufstieg auf unseren ersten 5000er

Reisetagebuch Elena und Mateo – Aufstieg auf unseren ersten 5000er

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf 5150 Metern

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf 5150 Metern

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Reisetagebuch Elena und Mateo - eine letzte Runde "Wizard" mit Markus und Paul am Bulunkul See

Reisetagebuch Elena und Mateo – eine letzte Runde „Wizard“ mit Markus und Paul am Bulunkul See

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Mit einer letzten Runde Wizard verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden und trampten zurück nach Khorog. Nach ein paar entspannten Tagen in der einzigen offiziellen Stadt der Pamir-Region führte unser Weg in das Bartang-Valley. Die Strecke führte entlang des gleichnamigen Flusses und war wunderschön. In Ufernähe gab es hier sogar Vegetation. Unterwegs passierten wir zahlreiche kleine Dörfer und je tiefer wir in das Tal hineindrangen, umso ursprünglicher und einfacher lebten die Menschen, isoliert von dem Rest der Welt. In den einzelnen Dörfern wurden wir überhäuft von Freundlichkeit und von fast jeder Person in ihr Haus auf Tee und ein paar Kleinigkeiten zu essen eingeladen. Wenige davon nahmen wir an, die meisten anderen Einladungen mussten wir jedoch leider höflich ablehnen, sonst hätten wir Ewigkeiten gebraucht, um weiter zu kommen. Nachdem wir lange Zeit vergeblich auf ein vorbei fahrendes Auto gewartet hatten, hielt ein monströser Jeep mit vier netten Spaniern für uns. Leider war hier nur noch Platz für eine Person und so fand ich nur noch auf der Gepäckbox auf dem Auto einen Platz. Hier wurde ich in den nächsten Stunden ordentlich durchgeschüttelt, hatte jedoch auch den besten Ausblick auf die tolle Landschaft. Nachdem die Straße an einer Stelle durch einen Fluss weggerissen war, ging es weiter hinauf in das wunderschöne, idyllische Bergdorf Roshorv. Hier machten alle Bewohner große Augen, als wir vorbeifuhren. Die Kinder liefen alle hinter dem Auto her oder kletterten teilweise auf das Autodach. Schließlich wurden wir von einer sehr netten Familie in ihr kleines Zuhause eingeladen. Die Hausherrin Lola, die sogar Englisch spricht, kochte ein tolles Abendessen für uns und lud uns ein, bei ihnen zu übernachten. Letztendlich übernachteten wir hier zwei Tage, wanderten einen Tag zum Gletscher hinauf und spielten Fußball mit den zahlreichen Kindern im Dorf. Es war eine tolle Zeit in der uns die Familie sehr verwöhnt hat, obwohl sie selber nur sehr wenig hatte und sich alles zum Überleben selber anbaute.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley, eingeladen bei einer netten Familie

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, eingeladen bei einer netten Familie

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley, der beste Ausblick

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, der beste Ausblick

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley, Roshov

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, Roshov

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley, Roshov

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, Roshov

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley (Roshov), Fußball spielen mit den Dorf-Jungs

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley (Roshov), Fußball spielen mit den Dorf-Jungs

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley (Roshov), Fußball spielen mit den Dorf-Jungs

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley (Roshov), Fußball spielen mit den Dorf-Jungs

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley (Roshov), Gletscher-Wanderung

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley (Roshov), Gletscher-Wanderung

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bartang Valley, Blick auf Roshov

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, Blick auf Roshov

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Zurück an der Hauptstraße trennten sich unsere Wege und wir stiegen in das Auto von Michael, mit dem wir fortan die nächsten zwei Tage über die wunderschöne Nordroute nach Duschanbe fuhren. Der Universitätsprofessor der Uni Marburg für Pharmazie war meine Rettung, da ich nun schon seit einiger Zeit unter einer Magen-Darm-Erkrankung leide. Michael war nun im fünfzehnten Jahr in Folge in Tadschikistan unterwegs auf Forschungsreise über Heilpflanzen im Pamir. Glücklicherweise pflückte er mir Kräuter für meinen Magen und gab mir ein paar wertvolle Tipps.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Tanken auf dem Pamir Highway

Reisetagebuch Elena und Mateo – Tanken auf dem Pamir Highway

Nun kamen wir also in Duschanbe an und bezogen das schöne Hostel „Green House“. Kurioserweise waren wir hier die einzigen Gäste, die nicht mit dem Fahrrad reisten. So hatten wir ein paar schöne und entspannte Tage vor Ort. Viele Sehenswürdigkeiten hat Duschanbe nicht zu bieten, es ist jedoch trotzdem interessant sich die zahlreichen pompösen Gebäude und Propagandaplakate von Diktator Emomali Rahmon, wie die Statue von Ismoil Somoni, anzusehen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kalaikhum

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kalaikhum

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Reisetagebuch Elena und Mateo - die Nord-Route nach Duschanbe

Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - die Nord-Route nach Duschanbe

Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - die Nord-Route nach Duschanbe

Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - die Nord-Route nach Duschanbe

Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - das protzige Duschanbe steht nicht im Vergleich zum Rest von Tadschikistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – das protzige Duschanbe steht nicht im Vergleich zum Rest von Tadschikistan

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Nach ein paar Tagen hatten wir jedoch auch hiervon genug und machten uns auf ins Fann-Gebirge, nord-westlich von Tadschikistan. Zuerst ging es zum historischen Iskanderkul-See, der von zahlreichen Legenden von „Alexander dem Großen“ umwoben ist. Der See selbst strahlt in einem schönen Türkis und bot uns einen tollen Zeltplatz. Weiter ging es auf einer mehrtägigen Wanderung zum glasklaren Alaudin-See, der uns absolut fasziniert, zum von Gletschern umgebenen Mutnoye-See und einen weiteren Tag später über den steilen Pass zum Kulikalon-See. Auf dem Weg ging es an unzähligen Pelzbäumen vorbei, die unsere Blicke immer wieder anzogen. Nachdem wir am darauffolgenden Tag weiter in das Dorf Artuch wanderten, trampten wir in Richtung der „7 lakes“. Unterwegs wurden wir immer wieder von zahlreichen Personen eingeladen und übernachteten letztendlich bei einem Bäckerjungen, der uns gar nicht mehr loslassen wollte. Am nächsten Tag ging es dann doch weiter und wir wanderten entlang der schönen „7 lakes“.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter auf der Ladefläche eines Lastwagens zum Iskanderkul See

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf der Ladefläche eines Lastwagens zum Iskanderkul See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - schöner Ort zum Zelten am Iskanderkul See

Reisetagebuch Elena und Mateo – schöner Ort zum Zelten am Iskanderkul See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - einfache Behausungen auf dem Weg

Reisetagebuch Elena und Mateo – einfache Behausungen auf dem Weg

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Reisetagebuch Elena und Mateo - das einfache Landleben in Tadschikistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – das einfache Landleben in Tadschikistan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - hier gehen wir lieber einen großen Bogen

Reisetagebuch Elena und Mateo – hier gehen wir lieber einen großen Bogen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - glasklarer See auf dem Weg

Reisetagebuch Elena und Mateo – glasklarer See auf dem Weg

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Alaudin See, ein Traumort für zwei Nächte

Reisetagebuch Elena und Mateo – Alaudin See, ein Traumort für zwei Nächte

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mehr-Tages-Wanderung im Fann-Gebirge

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mehr-Tages-Wanderung im Fann-Gebirge

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mutnoye See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mutnoye See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - zurück am Alaudin See

Reisetagebuch Elena und Mateo – zurück am Alaudin See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - über den Pass zum Kulikalon See

Reisetagebuch Elena und Mateo – über den Pass zum Kulikalon See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - über den Pass zum Kulikalon See

Reisetagebuch Elena und Mateo – über den Pass zum Kulikalon See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Zeltplatz am Kulikalon See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Zeltplatz am Kulikalon See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - ich versuche mich als tadschikischer Bäcker

Reisetagebuch Elena und Mateo – ich versuche mich als tadschikischer Bäcker

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Reisetagebuch Elena und Mateo - in einem Dorf bei den 7 lakes

Reisetagebuch Elena und Mateo – in einem Dorf bei den 7 lakes

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Nun waren wir schon ziemlich nah an der usbekischen Grenze und vor der Grenze angekommen, viel es uns schwer, Tadschikistan zu verlassen und so entschieden wir uns in das nächste Dorf vor der Grenze zu gehen und schlugen hier unser Zelt auf. Die verdutzten Dorfbewohner begrüßten uns herzlich und nacheinander kam immer wieder eine neue Familie, die uns mit Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten beschenkte. Einen Tag später ging es dann aber wirklich über die Grenze nach Usbekistan.

Reisetagebuch Elena und Mateo - unsere letzte Nacht in Tadschikistan, toller Sonnenuntergang an der usbekischen Grenze

Reisetagebuch Elena und Mateo – unsere letzte Nacht in Tadschikistan, toller Sonnenuntergang an der usbekischen Grenze

Tadschikistan ist für uns ein Land, das uns unglaublich fasziniert hat: Zum einen die kahle, Landschaft des Pamirs, mit ihren unzähligen Gletschern und unendlich freundlichen und gastfreundlichen Bewohnern. Zum anderen die im Gegensatz zu dieser Armut stehende Hauptstadt Duschanbe und die wunderschönen Fan-Berge mit ihren zahlreichen klaren Seen und abstrus aussehenden Bäumen. In Tadschikistan schafften wir es in fast einem Monat, als einziges Land auf unserer Reise, keinen einzigen Cent für öffentliche Verkehrsmittel auszugeben.

Reisetagebuch – Hier geht´s zu weiteren Berichten über unsere Tour

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 1 – Der Start…

Elena und Mateo – Unser Reisetagebuch Teil 2 – Südkorea und Seoul…

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 3 – Japan…

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 4 – Kasachstan…

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Nachdem uns ein netter Kasache bis zur Grenze gebracht hatte, trampten wir gemeinsam mit einem polnischen Pärchen nach Karakol, der größten Stadt in Ost-Kirgistan. Sie befindet sich am Ende des Yssykköl-Sees und etwa 150 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt. Karakol ist das wohl beliebteste und bekannteste Wandergebiet Kirgistans, wozu vor allem das Terskej-Alatau-Hochgebirge zählt. In der Stadt haben wir ein tolles Hostel gefunden, in dem es auch möglich war zu zelten. Nach zwei Tagen im Hostel starteten wir den elftägigen Terskej-Alatau-Travers, von Kyzyl Suu nach Teploklyuchenka. In den ersten Tagen begegneten wir außer ein paar Nomaden und ihrem Vieh niemandem auf dem „Weg“. Die Nomaden waren alle sehr freundlich und wir wurden häufig auf Tee und Essen eingeladen. So gab es unter anderem selbstgemachtes Brot, Ayran und das klassische zentralasiatische Gericht namens „Plov“, bestehend aus Reis und Lammfleisch. Wir haben bereits zu Hause über diese Gastfreundlichkeit gehört und für die Kinder Gummibärchen aus Deutschland mitgebracht. Dabei ist uns leider erst zu spät aufgefallen, dass diese Gelatine beinhalten und somit kein optimales Mitbringsel in einem muslimisch geprägten Land ist.

Reisetagebuch Elena und Mateo -Terskej-Alatau-Hochgebirge, Teleti-Pass

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Hochgebirge, Teleti-Pass

Landschaftlich ging es meist entlang eines Flusses einen Pass hoch. Klassische Wanderwege gibt es hier nicht, man folgt jedoch einem Reiterpfad über grüne Wiesen, vorbei an majestätisch emporragenden Bäumen und riesigen Gletschern. An jedem Pass angekommen, erwartete uns immer ein toller Panorama-Ausblick auf etwa 4000 Metern. Anschließend ging es auf der anderen Seite wieder hinunter und den nächsten Pass hinauf. Nach fünf Tagen ging es über ein kleines Steinfeld, mit einigen losen Steinen, bei denen man sehr aufpassen musste. Elena verlor an einem Punkt das Gleichgewicht und stürzte. Eine kleine Platzwunde, ein blaues Auge und einen tiefen Schnitt im Knie,  später lag glücklicherweise eine Ausstiegsstelle einen halben Tagesmarsch entfernt. So entschlossen wir uns zurück nach Karakoll zu gehen. Hier entspannten wir ein paar Tage mit unseren neuen Freunden Simon und Steffi und fuhren weiter entlang des Yssykköl-Sees zum Fairytale Canyon.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers,

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers,

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, zwei Amerikan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, zwei Amerikaner, die wir auf dem Wanderweg kennengelernt haben

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, auf einem der vielen Pässe

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, auf einem der vielen Pässe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, 2-Minuten-Nudeln-Abendessen für 7 Monate

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, 2-Minuten-Nudeln-Abendessen für 7 Monate

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, eingeladen bei Nomaden

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, eingeladen bei Nomaden

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers

Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

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Hier haben sich aus rotem Sandstein bizarre Felsformationen gebildet, mit Farben die von rost-braun bis ocker reichen. Die Nacht verbrachten wir am „Strand“ des traumhaften Sees, der der zweitgrößte Gebirgssee der Welt ist.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Fairytale Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Fairytale Canyon

Weiter geht es über Umwegen zum See „Song Kol“. Der See selbst ist wunderschön und von zahlreichen Bergen umgeben. Hier leben lediglich ein paar Nomaden, die unser Zelt freudig mit ihren Pferden aufsuchten. Am nächsten Tag starteten wir eine zweitägige Wanderung über die Berge zu einer Straße. Hier boten sich uns wunderschöne Ausblicke auf und über zahlreiche Berge und wir fanden einen traumhaften Campingspot an einem kleinen Fluss.

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Reisetagebuch Elena und Mateo -Yssykköl See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yssykköl See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yssykköl See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yssykköl See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol, der deutsche Nomade

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol, der deutsche Nomade

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol, ein wunderschöner Zeltplatz

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol, ein wunderschöner Zeltplatz

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol, Hagel-Unwetter

Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol, Hagel-Unwetter

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Dank Kohle-Lastwagen-Fahrer Alex erreichten wir das Dorf Kyzyl-Oi noch vor dem Einbruch der Dunkelheit. Hier fanden am nächsten Tag lokale „Nomad-Games“ statt. Zu unserer Enttäuschung waren diese nur für Touristen inszeniert und nach einigen nicht ganz so interessanten Darbietungen folgte doch noch das Highlight, „Kok Boru“ (Ziegen Polo), die zentralasiatische Version von Polo. Hierzu spielen zwei Teams auf Pferden gegeneinander. Der „Spielball“ ist eine Ziege, der der Kopf abgeschlagen wurde. Ziel ist es, diesen Kadaver in das gegnerische „Tay Kazan“, ein kesselförmiges „Tor“ mit etwa einem Metern Durchmesser, welches sich auf dem etwa fußballfeldgroßem Spielfeld befindet. Ein Team besteht aus jeweils vier Reitern, die innerhalb von dreimal 20 Minuten versuchen, so viele „Tore“ wie möglich zu sammeln. Dabei kann es teilweise ziemlich brutal zugehen und es bleibt einem ab und zu der Atem stehen, wenn die Reiter im Galopp seitlich vom Pferd hängen und mit den Händen an den Boden kommen. Es war unglaublich, dies einmal zu sehen. Bei diesen Spielen lernten wir auch Anabella und Jorge aus Luxemburg kennen, die bereits seit vielen Jahren mit ihrem Motorrad durch die Welt reisen und vor einigen Jahren das Reisemagazin „Diaries of“ gegründet haben, in dem wir einen Gastbeitrag über das per Anhalter fahren in Kirgistan schreiben durften.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Kyzyl Oi

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Kyzyl Oi

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Kyzyl Oi

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Kyzyl Oi

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, getrockneter Tierkot als Brennmaterial

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, getrockneter Tierkot als Brennmaterial

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, Nomad-Games

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, Nomad-Games

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, Nomad-Games

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, Nomad-Games

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, Nomad-Games

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, Nomad-Games

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Anschließend ging es per Anhalter weiter in Richtung Bischkek. Nach dem Dorf Kojomkul stellten wir uns an einen Feldweg, den wir für unsere Wanderung etwa 100 Kilometer entlang trampen mussten. Nach ein paar Stunden kam das erste Auto. Die Imker Olga und Sergej nahmen uns für etwa 30 Kilometer mit zu ihrem Bienenstock. Hier luden sie uns mit Imkerhüten bekleidet in ihren Truck zum Mittagessen ein. Dazu mussten wir noch eine Flasche Vodka leeren und weiter ging es mit einem Liter Honig als Geschenk auf die Straße zurück. Überraschenderweise fuhr wenige Minuten später ein Auto an uns vorbei. Aus dem bis unter das Dach vollgepackte Auto streckten Sergey, Evgeny und Slava ihre Köpfe und begannen auf Russisch mit uns zu sprechen. Leider konnten sie alle kein Englisch und die Kommunikation stellte sich als sehr schwierig heraus, bis Evgeny es auf Deutsch versuchte und sich herausstellte, dass der Kirgise seit nun 25 Jahren bereits in Paderborn wohnt. Irgendwie wurde das Auto für uns umgepackt, sodass wir uns noch hineinquetschen konnten. Die Drei waren samt Hund unterwegs auf einem Männerwochenende entlang des Karakol-Flusses. Das Jagd-Gewehr lag neben dem Fahrersitz und auch die Angel war alle 30 Minuten schnell ausgepackt, um den Angelsport auszuprobieren. Im Vordergrund stand jedoch eigentlich das mit diesen Pausen verbundene Vodka-Trinken. Auf dem Weg entlang des Flusses ragten zu beiden Seiten pompöse Gebirgsketten und zahlreiche Gletscher auf. Nur vereinzelt passierten wir ein Nomaden-Zelt. Obwohl die Drei gar nicht so weit fahren wollten, brachten sie uns zum Anfang der Wanderung, die wir sonst wohl nie erreicht hätten, da wir den ganzen Tag auch kein weiteres Auto mehr sahen. Mit einem letzten Vodka-Shot verabschiedeten wir uns und begannen die Wanderung am nächsten Morgen. In zwei Tagen ging es auf anstrengendem und traumhaftem Weg über einen Pass nach Burana, wo wir uns zunächst den alten Burana-Turm aus dem 10./11. Jahrhundert ansahen. Weiter ging es über die Stationen Tokmok und Bischkek nach Toktogul. Hier entspannten wir drei Tage am schönen See bei heißem Wetter.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - der Imkertruck von Olga und Sergej

Reisetagebuch Elena und Mateo – der Imkertruck von Olga und Sergej

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Reisetagebuch Elena und Mateo - am Imkertruck bei Olga und Sergej

Reisetagebuch Elena und Mateo – am Imkertruck bei Olga und Sergej

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Reisetagebuch Elena und Mateo - mit Olga und Sergej

Reisetagebuch Elena und Mateo – mit Olga und Sergej

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Gepäckumladung

Reisetagebuch Elena und Mateo – Gepäckumladung

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Angelpause

Reisetagebuch Elena und Mateo – Angelpause

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Reisetagebuch Elena und Mateo - entlang des Flusses Karakol

Reisetagebuch Elena und Mateo – entlang des Flusses Karakol

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Passüberquerung

Reisetagebuch Elena und Mateo – Passüberquerung

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Passüberquerung

Reisetagebuch Elena und Mateo – Passüberquerung

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Toktogul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Toktogul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Toktogul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Toktogul

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Der nächste Stopp hieß Arslanbob. Neben dem kleinen Bergdorf befindet sich hier der größte Walnusswald der Welt. Zudem bestaunten wir die Panorama-Aussichten bei einer sehr anspruchsvollen Bergwanderung mit vielen Kletterpartien. Das Dorf selbst war extrem lebendig und hier herrschte wildes Markttreiben.

Reisetagebuch Elena und Mateo - ein leckeres Lagman in Osh

Reisetagebuch Elena und Mateo – ein leckeres Lagman in Osh

Nun ging es weiter in unsere erste richtige Stadt in Kirgistan, Osh. Die historische Stadt an der Seidenstraße beeindruckte uns vor allem mit ihrem riesigen Bazar und wir hatten witzige Abende und Nachmittage mit dem kroatischen Motorradfahrer Vanja. Außerhalb des Bazars hat Osh relativ wenig zu bieten und so ging es nach ein paar Tagen weiter nach Sary-Mogul, einem kleinen Dorf an der Grenze zu Tadschikistan.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung in Arslanbob, ein Geier auf dem Felsen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung in Arslanbob, ein Geier auf dem Felsen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung in Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung in Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung in Arslanbob

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung in Arslanbob

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar Osh

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar Osh

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Diese ärmliche Region hat jedoch einige Naturschätze zu bieten. So zählt der Berg „Pik Lenin“ mit seinen 7.134 Metern zu den angeblich am einfachsten zu besteigenden 7000er Bergen der Welt und lockt zahlreiche Bergsteiger an. Wir gingen nach einer Nacht in Sary-Mogul zunächst zum Basecamp und am Folgetag weiter zum „Camp 1“. Die Aussichten waren atemberaubend und die Gletscher unzählig. Nach einer weiteren Nacht am Basecamp ging es zu Fuß zurück nach Sary Mogul. Wir wählten zur Abwechslung einen anderen Weg zurück und fanden uns in einigen brenzligen Situationen wider. So mussten wir einen reißenden Fluss überqueren der alles von uns abverlangte.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp, traditionelle Nomaden-Yurte

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp, traditionelle Nomaden-Yurte

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin

Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Sary Mogul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Sary Mogul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Sary Mogul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Sary Mogul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter auf dem Pamir Highway weiter nach Tadschikistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem Pamir Highway weiter nach Tadschikistan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Grenzübergang Kirgistan - Tadschikistan auf 4282 Meter Höhe

Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Grenzübergang Kirgistan – Tadschikistan auf 4282 Meter Höhe

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Nach langer Überlegung, ob der Pamir-Highway in Tadschikistan auf Grund der geringen Bevölkerung per Anhalter machbar ist, entschieden wir uns für das Abenteuer und machten und auf den Weg nach Tadschikistan. Mit einem deutschen Rallye-Fahrer ging es über die Grenze auf 4282 Metern und immer tiefer hinein in das Gebirge.

Reisetagebuch Elena und Mateo - ByeBye Kirgistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – ByeBye Kirgistan

Kirgistan ist wirklich ein unglaublich schönes Land. Vor allem Wanderfans kommen hier auf ihre Kosten und wir kamen während unserer Wanderungen gar nicht aus dem Staunen heraus. Auch die Menschen sind unglaublich nett und wir haben hier viele tolle Momente und Gastfreundlichkeit erlebt. Wir müssen jedoch auch rekapitulieren, dass es an einigen Stellen sehr mühsam war per Anhalter zu fahren, da manche Einheimische immer wieder für uns anhielten und ein überteuertes Taxi spielen wollten oder trotz dem Wissen über den Originalpreis auf überzogenen Buspreisen verharrt wurde.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Kasachstan

Nun sind fast vier Monate Ostasien (Südkorea und Japan) vorbei und mit den Zwischenstopps Sendai und Seoul landete ich nach über 30 Stunden spät abends in Kasachstans ehemaliger Hauptstadt Almaty. Jetzt liegen drei Monate durch die ehemaligen Sowjetstaaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan vor mir.

In Almaty holte ich zwei Tage später Elena vom Flughafen ab. Wir waren unglaublich froh uns endlich wieder zu sehen und freuten uns auf unsere gemeinsame Zeit, drei Monate durch Zentralasien. In den folgenden Tagen erkundeten wir die Bazare, Kirchen, Moscheen und weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am besten hat uns der Ausblick vom Kok-Tobe-Berg gefallen. Von hier aus sieht man die gesamte Stadt und die sich dahinter auftürmenden Berge des Ile-Alatau-Gebirges. Almaty an sich ist keine besonders schöne oder eindrucksvolle Stadt, sie hat jedoch ihren eigenen Charme, gute Ausgehmöglichkeiten und ist voller Leben.Nach insgesamt vier Tagen in der Stadt machten wir uns mit einem „Shared-Taxi“ weiter auf den Weg, östlich von Almaty.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Zentralmosche in Almaty

Reisetagebuch Elena und Mateo – Zentralmosche in Almaty

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar in Almaty

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar in Almaty

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Almaty

Reisetagebuch Elena und Mateo – Almaty

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Reisetagebuch Elena und Mateo - im Lastwagen per Anhalter durch Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – im Lastwagen per Anhalter durch Kasachstan

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Per Anhalter ging es weiter zum schönen „Albatros Canyon“, der jedoch nur eine Vorahnung auf den „Charyn Canyon“ war, der noch folgen sollte. Am darauffolgenden Tag nahm uns ein weiteres Auto mit nach Saty und beschenkte uns mit traditionellem frittiertem Brot. Die letzten 15 Kilometer führten mit einem Baustellen-Lastwagen über einen wohl eher schlechten Feldweg zum ersten Kolsai-See, wo wir unsere Wanderung zum gleichnamigen zweiten See begannen. Beide Seen waren wunderschön und umgeben von bewaldeten Berghängen zu beiden Seiten. Am zweiten See schlugen wir unser Zelt einsam am Seeufer auf und entzündeten mit Hilfe der freundlichen Grenzsoldaten ein Lagerfeuer.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter durch Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter durch Kasachstan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Albatros Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Albatros Canyon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Albatros CanyonReisetagebuch Elena und Mateo - Albatros Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Albatros Canyon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - kasachische Steppe

Reisetagebuch Elena und Mateo – kasachische Steppe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - kasachische Steppe

Reisetagebuch Elena und Mateo – kasachische Steppe

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kolsai See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kolsai See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kolsai See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kolsai See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kolsai See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kolsai See

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Der nächste Stopp war der Kaindy-See. Das Wetter war auch an diesem Tag, wie unsere gesamte Zeit in Kasachstan, sehr wechselhaft und wechselte gefühlt in einem halbstündigen Zyklus zwischen strahlendem Sonnenschein und sintflutartigem Regen. Hier freundeten wir uns mit zwei Tschechen an, entzündeten gemeinsm ein Feuer und saßen gemütlich mit ein paar Bier zusammen und erzählten über erlebte Abenteuer. Der wunderschöne türkisfarbene See liegt etwa 2000 Meter über dem Meeresspiegel inmitten des Tien Shan Gebirges. Das Besondere an diesem See ist, dass zahlreiche Fichten aus ihm heraus emporstehen und ein skurriles Bild abgeben. Dieses Bild entstand im 19. Jahrhundert auf Grund eines Erdbebens der Stärke 7,7 und einem damit verbundenen Erdrutsch. Der kleine Gebirgsfluss Kaindy konnte nicht mehr ablaufen und es staute sich dieser spektakuläre See. Eine kasachische Familie aus Almaty wollte unseren Ausblick noch vergolden und lud uns am Seeufer zu Tee und Schaschlik ein.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Sonnenschutz bei 45 Grad

Reisetagebuch Elena und Mateo – Sonnenschutz bei 45 Grad

Am nächsten Tag ging es nach langem Warten auf eine Mitfahrgelegenheit zur Hauptstraße und einem ebenfalls sehr spektakulären Ort, dem eben bereits erwähnten Charyn-Canyon. Diese riesige Schlucht wird hier auch als kleiner „Grand-Canyon“ bezeichnet und beeindruckt mit seinen bizarren Felsformationen, die der gleichnamige Fluss vor vielen Millionen Jahren ins rötliche Gestein gewaschen hat. Auf Grund der hohen Hitze zelteten wir unweit des Flusses im Canyon. Zu unserer Verwunderung war dort ein kleines Eco-Dorf mit Übernachtungsmöglichkeiten und einem kleinen Restaurant aufgebaut. Ein Ort, der eigentlich nicht unsere erste Wahl für einen Zeltplatz ist, für diesen Abend jedoch perfekt war. Zu unserer Verblüffung gab es im Restaurant einen Fernseher und wir hatten mit zwei weiteren verrückten Fahrrad-Weltreisenden aus Japan und England die Möglichkeit, das WM-Finale Frankreich gegen Kroatien zu sehen. Nachdem wir am Folgetag erneut durch den Canyon schlenderten und jedes Mal aufs Neue fasziniert von der Schönheit dieses Ortes waren, beschlossen wir am Nachmittag nach Kirgistan aufzubrechen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kaindy See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kaindy See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Weg zum Kaindy See

Elena und Mateo – Weg zum Kaindy See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Charyn Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Charyn Canyon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Charyn Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Charyn Canyon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Charyn Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Charyn Canyon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Charyn Canyon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Charyn Canyon

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Nur zwei Autos später fanden wir uns auf engstem Raum in dem T4-VW-Bus von Chrissy und David aus Deutschland wieder. Ihr Plan war der unweit des Charyn-Canyons gelegene „Moon-Canyon“, in dem sie übernachten wollten, und uns anboten sich ihnen anzuschließen. Dort angekommen wanderten wir ein wenig herum, kochten gemeinsam und genossen ein Glas Wein am Lagerfeuer. Währenddessen hatte ich meinen Rucksack offen auf dem Boden neben dem Zelt liegen. Als Elena etwas herausholen wollte, schrak sie zurück und erblickte einen unerwünschten Gast in meinem Backpack. Der kleine Skorpion war etwas verängstigt und grub sich immer tiefer in meinen Rucksack hinein. Mit einem dicken Grillhandschuh zum Schutz musste ich meinen gesamten Rucksack ausräumen sodass ich das Tier schließlich entfernen und so weit wie möglich wegtragen konnte. Es folgte eine unruhige Nacht, da das Zelt bis zu diesem Zeitpunkt auch offen gestanden hatte.

Am Folgetag ging es nach einem kleinen Essens-Zwischenstopp im kleinen Dorf „Kegen“ dann auch wirklich nach Kirgistan. Zwei Stempel später befanden wir uns nach zehn Tagen in Kasachstan also in Kirgistan, dem zweiten Land Zentralasiens auf unserer Reise.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Moon Canyon mit unseren neuen deutschen Freunden

Reisetagebuch Elena und Mateo – Moon Canyon mit unseren neuen deutschen Freunden

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Reisetagebuch Elena und Mateo - ein ungebetener Gast in meinem Rucksack (Moon Canyon)

Reisetagebuch Elena und Mateo – ein ungebetener Gast in meinem Rucksack (Moon Canyon)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar in Kegen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar in Kegen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Grenzübergang Kasachstan - Kirgistan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Grenzübergang Kasachstan – Kirgistan

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Insgesamt hatten wir eine tolle Zeit in Süd-Kasachstan. Die lebhafte Stadt Almaty, die Berge, Seen, Schluchten und vor allem auch die tollen Menschen die wir hier getroffen haben, machten diese Zeit zu einer, an die wir uns immer gerne zurückerinnern.

Reisetagebuch – Hier geht´s zu weiteren Berichten über unsere Tour

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

 

Bei der Vaude Men´s Yaras Rain Zip Pants handelt es sich eigentlich um eine Fahrradhose. Aber letztendlich muss sie dafür dieselben Eigenschaften aufweisen, wie beim Wandern. Unerwarteterweise war ihr erster und gleichzeitig auch intensivster Test in Oviedo (Nordspanien). In den darauf folgenden Monaten hat sich mich durch die Länder Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan begleitet.

Wasserdichte:

Gleich in meinen ersten drei Tagen auf meiner Reise, in Oviedo, regnete es  drei Tage ohne Pause. Da ich jedoch nur drei Tage hier zur Verfügung hatte, ging es natürlich trotzdem nach draußen, um mir die zahlreichen Sehenswürdigkeiten anzusehen. Die Hose wirkt wie ein Regenschild und das Wasser perlte an ihr ab. Auch bei weiteren Wanderungen, wie der Regenwanderung zum Vulkan Nasu in Japan, war diese Hose Gold wert und hat mich vor dem Regen geschützt. Während der gesamten sieben Monate durch Ost- und Zentralasien habe ich sie nicht einmal nachimprägniert und trotzdem hat sie mich auch beim letzten Oktoberregen in Aserbaidschan noch trocken gehalten, wie am ersten Tag

Vaude Men's Yara Rain Pants - Wanderung bei Regen und Nebel auf den Vulkan Nasu (Japan)

Vaude Men’s Yara Rain Pants – Wanderung bei Regen und Nebel auf den Vulkan Nasu (Japan)

Atmungsaktivität und Winddichte:

Zwei Disziplinen, die nicht jede Hose vereinen kann. Vor allem beim Wandern sind diese jedoch von besonders großer Bedeutung. Hier punktet die Hose von VAUDE abermals. So gab es keine schweißdurchtränkte Wanderhose unter der Regenhose und sie hat mich zudem vor den kalten Gipfelwinden beschützt.

Vaude Men's Yara Rain Pants - Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Vaude Men’s Yara Rain Pants – Jirisan nationalpark (Südkorea)Vaude Men’s Yara Rain Pants – Jirisan Nationalpark (Südkorea)

Tragekomfort:

Die Hose ist super praktisch und sorgt durch ihren Gummieinsatz im hinteren Bundbereich für einen bequemen Sitz am Körper. Bei schnell aufkommendem Unwetter hat man sie schnell über die Wanderhose gezogen. Dabei musste ich auf Grund der verstellbaren Beinabschlüsse und den seitlichen Reißverschlüssen, welche nach unten oder oben durchgehend geöffnet werden können, nicht einmal meine Wanderschuhe ausziehen (Größe 44). So lassen sich auch leicht in den Hosentaschen verstaute Utensilien erreichen. Durch die seitlichen Klettverschlüsse ist die Regenhose weitenregulierbar und man hat auf dem Wanderweg entlang eines Bergkammes nicht das Gefühl, dass die Hose sich zu einem Heißluftballon aufbläst und man vom Gipfel geweht wird.

Vaude Men´s Yaras Rain Pants - Hält einen bei jedem Wetter trocken

Vaude Men´s Yaras Rain Pants – Hält einen bei jedem Wetter trocken

Weiterer Wandervorteil:

Da ich durchgehend per Anhalter und zu Fuß mit meinem Rucksack unterwegs war, spielt der Aspekt Gewicht immer eine wichtige Rolle für mich. Mit 270 Gramm gehört die Vaude Men´s Yaras Rain Zip Pants zu den absoluten Leichtgewichten unter den Regenhosen und fällt mit ihrem geringen Gewicht kaum in meinem Rucksack auf.

Vaude Men's Yara Rain Pants II - auch perfekt für das Langlaufen (Oberjoch, Allgäu)

Vaude Men’s Yara Rain Pants II – auch perfekt für das Langlaufen (Oberjoch, Allgäu)

Fazit:

Die Vaude Men´s Yaras Rain Zip Pants war auf meinen sieben Monaten durch Ost- und Zentralasien ein treuer Begleiter. Sie besticht in allen Kategorien (Wasserdichte, Atmungsaktivität, Winddurchlässigkeit, Tragekomfort und Gewicht) durch hochwertige Qualität und eine hervorragende Verarbeitung. Obwohl sie als Fahrrad-Regenhose ausgeschrieben ist, ist sie auch zum Wandern optimal und sollte bei keiner Regenwanderung fehlen.

Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:

Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit VAUDE. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Mit der Vespa in 80 Tagen um die Welt? Unmöglich! Oder doch nicht?

Wir treffen Markus Mayer am Sonntagnachmittag auf der ISPO in München beim Outdoorhersteller Alvivo, der ihn bei diesem verrückten Abenteuer mit Produkten und viel Herz unterstützt hat. Der Vespa-Reiseabenteurer empfängt uns herzlich und nimmt sich viel Zeit. Wir tauschen uns über unsere Reiseerlebnisse aus und verstehen uns auf Anhieb.

Seine Reise gegen die Zeit startete am 30. Juni 2018 in Madrid und führte ihn durch 18 Länder und über zwei Weltmeere. Dabei hatte er alles was er braucht auf seiner Vespa verstaut. Viel war es, wie man sich vorstellen kann, nicht.

Wie kommt man auf so eine Idee und welche Person steckt dahinter? Welche Probleme und Hindernisse mussten überwunden werden? Auf welche einzigartigen Reisen von Markus können wir uns in Zukunft freuen?

Erfahrt mehr in unserem exklusiven Interview!

Weitere Einblicke über seine Reise auf Instagram:

La Vida Vespa – Markus Mayer

Weiter geht es mit unserem Reisetagebuch „Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien„. Nach dem Startschuss im März in Köln und den ersten Wochen in Seoul und Südkorea geht es nun weiter nach Japan.

Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 3 – Japan

Kyushu – Japans unglaublicher Süden

Nun lagen drei Monate Japan vor mir. In Japan angekommen begrüßte mich zunächst ein atemberaubender Sonnenuntergang am Hafen. Mein erster Stopp hieß Nagasaki, wo ich nachts auf den Berg Inasa-Yama hinauf ging. Von hier aus hat man einen tollen Ausblick über Nagasaki, vor allem nachts. Am Gipfel suchten einige Japaner mit Taschenlampen den Boden und das Auto nach dem verloren gegangenen Autoschlüssel ab. Die Taschenlampe der Wakawaka PowerBank lässt sich fast auf Scheinwerferstärke einstellen und so suchte ich mit ihnen über eine Stunde nach dem Schlüssel bis wir ihn schließlich fanden. Mit drei Leuten ging ich noch auf das Observatorium hinauf und bestaunte den tollen Blick über Nagasaki. Es folgte ein Google-Übersetzer-Gespräch bis tief in die Nacht hinein. So entschloss ich anschließend mein Zelt auf dem Observatorium aufzuschlagen und am nächsten Morgen früh für den atemberaubenden Sonnenaufgang aufzustehen.

Ein weiterer Programmpunkt war eine Tour zur “Battleship”-Insel. Auf dieser kleinen Insel wurde einst die höchste Bevölkerungsdichte pro Quadratmeter auf der Welt gemessen. Zeitweise lebten hier über 5000 Menschen, die Kohle und Öl für den Mitshubishi-Konzern abbauten. Nachdem die Mine 1974 geschlossen wurde, gab es keine Arbeit mehr auf der Insel und alle Bewohner verließen diese umgehend und ließen teilweise Möbel und verschiedenes zurück. Die halb-zerfallene “Geisterinsel”, die die Form eines Kriegsschiffes hat, war interessant zu besichtigen.

Am darauffolgenden Tag befasste ich mich mit der tragischen Geschichte Nagasakis. Am 09.08.1945 ließ der amerikanische Bomber “Bock’s Car” nur drei Tage nach dem Anschlag auf Hiroshima eine zweite Atombombe nieder. Während das eigentliche Ziel Kokura auf Grund der Sichtverhältnisse nicht bombardiert werden konnte, entschied sich der Pilot für das Zweitziel Nagasaki, da hier zahlreiche Kriegsschiffe hergestellt wurden. Fast 75.000 Menschen und etwa ebenso viele Verletzte zählen zu den Opfern dieses Angriffes. Eindrucksvoll berichten darüber der “Peace Park”, das “Atomic Bomb Museum” und die “Memorial Hall” von Nagasaki.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagasaki

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagasaki

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Am selbigen Tag fuhr ich noch weiter nach Aino, wo mich meine Zweitageswanderung im Unzen-Amadake-Nationalpark begann. Also ging es über den Adumadake, den Kusenbudake, dem Kunimidake, dem Tateiwa-no-mine und dem Fugendake bis zum Dorf “Unzen”, wo ich meine ersten japanischen Onsen (traditionell japanische heiße Quellen) besuchte. So boten sich mir atemberaubende Aussichten über das Berg- und Vulkanmassiv sowie den dampfenden Vulkan Unzendake. Über den Zwischenstopp Kumamoto ging es weiter in Richtung Kirishima-Nationalpark.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Unzen-Amakusa-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unzen-Amakusa-Nationalpark

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Elena und Mateo auf Tour - Unzen-Amakusa-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unzen-Amakusa-Nationalpark

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Elena und Mateo auf Tour - Unzen-Amakusa-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unzen-Amakusa-Nationalpark

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Elena und Mateo auf Tour - Unzen-Amakusa-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unzen-Amakusa-Nationalpark

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Elena und Mateo auf Tour - Unzen-Amakusa-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unzen-Amakusa-Nationalpark – das Dorf Unzen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kumamoto Castle

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kumamoto Castle

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Im strömenden Regen trampte ich bis Maruo, wo es ein Hostel geben sollte. Dieses war jedoch leider nicht aufzufinden. Die Inhaberin eines luxuriösen Hotels, in dem ich nach dem Hostel fragte, machte mir jedoch das Angebot zum Hostel-Preis im Hotel zu übernachten. Hier hatte ich sogar meine eigenen Onsen auf dem Balkon. Abends trank ich noch mit dem Küchenchef, mit dem ich mich in der Lobby unterhalten habe, ein paar Bier und aß zu Abend.
Am Folgetag ging es bei tollem Wetter zuerst zum nahegelegenen Wasserfall und anschließend auf den Vulkan Takachihono mine (1573m) im Kirishima Nationalpark. Von hier aus boten sich mir atemberaubende Ausblicke über die Berge, Seen und rauchenden Vulkane.

Auf dem Gipfel und dem Weg hinunter kam ich mit einem Japaner ins Gespräch. Dieser wohnte in der Nähe des Vulkans Sakurajima und bot mir an mich mitzunehmen. Zuerst ging es jedoch in die lokalen Onsen. Anschließend lud er mich zum Essen bei sich und seiner Frau ein. Nach zahlreichen Bieren und reichlich Shochu übernachtete ich bei ihnen im Wohnzimmer. Am nächsten Morgen fuhr er mich sichtlich verkatert zu einem Aussichtspunkt am Sakurajima.

Weiter ging es mit einem Japaner der mich zu jeglichen Aussichtspunkten vom Sakurajima fuhr. Bei diesem Vulkan handelt es sich um einen der berühmtesten und am meisten gefürchtetsten Vulkanen Japans. Er gehört zu den aktivsten der Welt und qualmt permanent. Im Besucherzentrum gibt es eine Tafel, die die Anzahl der Ausbrüche dokumentiert. Alleine dieses Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt 116 Ausbrüche, davon alleine drei am Vortag. Die Straßen sind hier fast dauerhaft mit Vulkanasche bedeckt. Als ich dort war brach er ebenfalls aus. Dies ist für die Bevölkerung jedoch kein Grund zur Sorge. Dann werden halt die Bauarbeiterhelme aufgesetzt und die Regenschirme gegen die herabregnende Vulkanasche aufgespannt.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mauro Hotel - Abendessen mit dem Chefkoch

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mauro Hotel – Abendessen mit dem Chefkoch

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mauro Hotel - Privatonsen auf dem Balkon

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mauro Hotel – Privatonsen auf dem Balkon

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Vulkan Sakurajima

Reisetagebuch Elena und Mateo – Vulkan Sakurajima

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Vulkan Sakurajima - Ausbruch

Reisetagebuch Elena und Mateo – Vulkan Sakurajima – Ausbruch

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Vulkan Sakurajima - Ausbruch - Schutz mit dem Regenschirm vor der herunterregnenden Asche

Reisetagebuch Elena und Mateo – Vulkan Sakurajima – Ausbruch – Schutz mit dem Regenschirm vor der herunterregnenden Asche

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Nach der kurzen Fährüberfahrt nach Kagoshima nahm ich abends das Containerschiff “Hibiscus” auf die Insel Yakushima, die ich am nächsten Morgen erreichte und wo ich eine tolle Wanderung startete.

Die Inselüberquerung führte durch einen „Zauberwald“ mit zahlreichen riesigen japanischen Zypressen hinauf bis auf den Miyanoura-dake, den höchsten Berg Süd-Japans (1936m) und auf der anderen Seite hinunter zu den Kaichu Onsen. Diese natürlichen Onsen liegen in den Klippen und sind nur bei Ebbe zugänglich. Die Panoramaausblicke waren überwältigend und jede Schweißperle wert und ich bekam gelegentlich Besuch von einigen Affen.
Weiter ging es nun zu den tollen Okawa-no-taki Wasserfällen. Den Rest des Tages verbrachte ich am traumhaften Sandstrand von Nagata. Hier ging ich das erste Mal dieses Jahr im Meer schwimmen und holte mir bei über 25 Grad auch gleich meinen ersten Sonnenbrand. Ein ortsansässiger Japaner zeigte mir und meinen Handtuchnachbarn zahlreiche große Schildkröten, deren Köpfe überall aus dem Meer herausragten und die zu dieser Zeit abends an den Strand kommen und hier ihre Eier ablegen.

Mit der Fähre wieder in Kagoshima angekommen, ging es, mit einem kurzen Abstecher zum “Udo Shrine”, nach Takachiho und seinem berühmten Canyon. Die meisten Japaner sind sehr begeistert von meiner Reise und eine Auszeit von sieben Monaten erscheint bei ihren Urlaubstagen pro Jahr, die sie häufig an einer Hand abzählen können, surreal. So zeigte mir ein Auto noch die “Saitubaru burial mounds”, die Gräber der ersten Bewohner Japans vor über 2000 Jahren, lud mich zum Essen ein und fuhr einen mehrstündigen Umweg für mich. Weiter ging es noch mit ein paar 18-Jährigen Teenagern, die gefühlt das erste Mal einen Europäer sahen und es witzig fanden für mich anzuhalten. Dabei musste ich für zahlreiche Selfies herhalten und durfte mir auf dem Fernseher im Auto das gesamte Album der japanischen Boyband “Generations” angucken und -hören. Eine wirklich authentische und tolle Band (Ironie aus).

Das nächste Ziel hieß Aso-Vulkan. Der Krater dieses Vulkans besitzt einen Umfang von etwa 130 km und in ihm befinden sich zahlreiche Städte. Zunächst wanderte ich auf den Kijima, den Eboshidake, den Aso-San mit seinem blubbernden Krater, den Takadake sowie dem Nakadake. Dabei hatte ich unglaubliche Ausblicke auf die verschiedenen Vulkane und die sich im Aso-Krater befindenden Städte. Vom Nakadake hatte ich zuletzt einen atemberaubenden Blick über den gesamten Krater.

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel – grüner Tee

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel - Nagata Beach

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel – Nagata Beach

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Yakushima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Yakushima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Udo Shrine (Ostküste)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Udo Shrine (Ostküste)

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Hiroshima – einzigartige Geschichte und grüne Berge

Jetzt folgte eine längere Strecke per Anhalter auf die Insel Miajima, die vor allem bekannt für ihren “schwimmenden Shrine” ist, der bei Flut im Wasser steht und eines der meist fotografierten Motive Japans ist.

Das nächste Etappenziel war Hiroshima, wo ich zwei Nächte blieb. Bedingt durch den Abwurf der ersten Atombombe auf die Menschheit am sechsten August 1945 fragt sich sicher der ein oder andere, ob diese Stadt überhaupt noch existiert. Hiroshima ist heute eine pulsierende Metropole mit über einer Millionen Einwohnern, umgeben von Inseln und grünen Bergen. Trotz alledem ist die traurige Geschichte noch stets präsent und sichtbar. So befindet sich beim Friedenspark unter anderem der “Atomic Dome”, eine ehemalige Ausstellungshalle die sich im Epizentrum der Atombombe befand und heute als letztes verbliebenes beschädigtes Gebäude noch steht und für Touristen zu bestaunen ist. Sehr beeindruckend ist das Atomic-Bomb-Museum. Hier wird dieses schreckliche historische Ereignis eindrucksvoll und ergreifend dargestellt. So gibt es dort zahlreiche Originalgegenstände, unglaubliche Erzählungen über Einzelschicksale, Videoberichte von Zeitzeugen und zahlreiches weiteres informatives Material
Am ersten Tag ging es für mich jedoch zu keiner typischen Attraktion in Hiroshima. Trotz starkem Regen und ohne Stadiondach, machte ich mich auf zum Stadion von Sanfreece Hiroshima. Hier empfing der Tabellenführer der J-League Vissel Kobe mit Dönerbudenbesitzer Lukas Podolski. Dieser konnte jedoch leider wegen einer Verletzung nicht spielen. Auch wenn das dort Gebotene nicht mit der Qualität der Bundesliga vergleichbar ist, kamen einige Tausend japanische Zuschauer, die am Ende gemeinsam mit mir ein 2:0 für Hiroshima bejubelten.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Miajima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Miajima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Miajima Insel - schwimmender Schrein

Reisetagebuch Elena und Mateo – Miajima Insel – schwimmender Schrein

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Miajima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Miajima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Miajima Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Miajima Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hiroshima

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hiroshima

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hiroshima - Atomic Dome

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hiroshima – Atomic Dome

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Sanfrecce Hisorhima

Reisetagebuch Elena und Mateo – Sanfrecce Hisorhima

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Shikoku, Osaka und Umgebung –  Traumpfade und Japans berüchtigste Ausgehmeile

Nach dem Besuch einer Sake-Brauerei in Saijo ging es auf die Insel Shikoku, wo ich eine Wanderung auf den heiligen Ishizuchi San, Shikokus höchsten Berg (1982m), begann. Vorbei an Tempeln und Schreinen, erreichte ich mittags den Gipfel. Die Aussicht war überwältigend und ich genoss meine Gipfel-Instant-Nudeln bei tollem Panorama-Blick. Da mir die Wanderung unglaublich viel Spaß machte, entschloss ich mich noch weiter entlang der Gipfel zu wandern. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichte ich den Gipfel des Kamegamori. Nach einem weiteren Tag durch die tolle Bergkulisse ging es zum Tempel von Kotohire und anschließend zum Unpenji San. Dabei handelt es sich um eine Tagesetappe des “88 Tempel Pilgerweges”. Oben auf dem Berg erwartete mich eine große Tempelanlage, eine riesige Buddha-Statue die gleichzeitig ein toller Aussichtspunkt war und zahlreiche weitere Statuen, die überall herumstanden. Nach einem Stopp im wunderschönen Oboke, ging es über die Städte Takamatsu und Tokushima schließlich mit der Fähre nach Wakayama und weiter nach Yoshino.

Hier startete ich die fünftägige Wanderung “Omine Okugakemichi”, die von Yoshino über eine Bergkette bis nach Hongu führt. Dieser Pilgerweg ist ein absoluter Geheimtipp in Japan. So traf ich nur sehr wenige Menschen auf dem Trail und genoss die Zeit auf den grünen Gipfeln. Nach fünf spektakulären Tagen und unzähligen Höhenmetern erreichte ich das schöne Dorf Hongu mit seinem tollen Tempel. Hier kann man sich am Flussufer selbst eine heiße Quelle graben.

Weiter ging es zum berühmten Nachi-Tempel und seinem Wasserfall, bevor ich entlang der Küste nach Osaka fuhr. Hier traf ich mich mit meinem australischen Freund Liam, den ich bereits in Südkorea besuchte, da dieser wegen seines koreanischen VISA für drei Tage in der Stadt war. Im Hostel freundeten wir uns mit zwei Mexikanern und einem Dänen an. Zahlreiche Biere und Tequila-Shots später ging es auf die berühmte Ausgehmeile von Osaka, wo wir eine wilde Party feierten. Osaka erkundeten wir entspannt mit dem Fahrrad und waren vor allem von der Burg begeistert. Für Liam endet seine Zeit als Englischlehrer in Korea bald und er kehrt nach Australien zurück. Ich habe ihn jedoch wieder ins Reisefieber gebracht. So beschlossen wir uns am 18. Juni in Sapporo zu treffen und gemeinsam Hokkaido für drei Wochen zu bereisen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Unpenji-San (Shikoku)

Reisetagebuch Elena und Mateo – Unpenji-San (Shikoku)

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Omine Okugakemichi

Reisetagebuch Elena und Mateo – Omine Okugakemichi

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Omine Okugakemichi

Reisetagebuch Elena und Mateo – Omine Okugakemichi

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Omine Okugakemichi

Reisetagebuch Elena und Mateo – Omine Okugakemichi

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Omine Okugakemichi

Reisetagebuch Elena und Mateo – Omine Okugakemichi

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Omine Okugakemichi

Reisetagebuch Elena und Mateo – Omine Okugakemichi

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Omine Okugakemichi – Hongu

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Nachi-Tempel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Osaka Castle - Liam und ich

Reisetagebuch Elena und Mateo – Osaka Castle – Liam und ich

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Osaka

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Reisetagebuch Elena und Mateo – Osaka – Party bis in die frühen Morgenstunden

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Japanische Alpen – ein Mekka für jeden Outdoor-Fan

Während Liam wieder zurück nach Korea flog, führte mich meine Reise weiter in die japanischen Alpen. So ging es zunächst nach Hakuba, das als Wanderparadies bekannt ist. Mit dem Leih-Snowboard auf an den Rucksack geschnallt ging es am ersten Tag bis zu den Hakuba-Yari-Onsen auf 2100 Metern. Der Weg dorthin war hauptsächlich den Berg steil über Schnee hinauf. Glücklicherweise war Wochenende und einige Japaner unterwegs, sonst wäre es sehr schwer gewesen den richtigen Weg zu finden, da alles zugeschneit war. Diese wilden Onsen waren meine mit Abstand besten heißen Quellen in Japan und boten einen unglaublichen Ausblick auf die Berge. Auch der traumhafte Sonnenaufgang konnte am nächsten Morgen von hier aus betrachtet werden. Anschließend ging es weiter durch den tiefen Schnee bis zum Yarigatake (2903m) und über den Shakushi Dake entlang der Bergspitzen bis zum Shirouma Dake (2931m). Shirouma bedeutet weißes Pferd und ist auf den zahlreichen Schnee an diesem Berg zurückzuführen. Bergab ging es mit dem Snowboard, das ich die ganze Zeit mit mir herumschleppte. Auch wenn der Weg hinunter wegen den Schneeverhältnissen nicht unbedingt einfach war, war es eine absolut coole und unverhoffte Sache hier im Sommer Snowboard zu fahren.

Mit einem Zwischenstopp im Zenkoji-Tempel von Nagano reiste ich weiter zum Assama Vulkan.  Da der Assama Vulkan sehr aktiv ist, war es lediglich möglich auf den Nachbarvulkan, den Kurofu-yama zu wandern. Von hier aus hat man jedoch eine tolle Aussicht auf den Assama-yama und die umliegenden Berge und Vulkane.
Es folgte eine Regen-Wanderung auf den Iodake, bevor es ein paar Tage später zum Kitadake, Japans zweithöchstem Berg ging. Bei wunderschönem Wetter erreichte ich bereits gegen Mittag den Gipfel, entspannte dort an der Hütte mit einem überragenden Ausblick auf die Berge und Mount Fuji. Auf 3000 Metern übernachtete ich zwei Nächte in einer kleinen Notfallhütte und hatte von hier aus nur einen kurzen Weg auf den Gipfel des Kitadakes (3193m).
Weiter ging es ging es zum Motosuku-See. Hier hatte ich einen tollen und vor allem wolkenfreien Blick auf Mount Fuji und konnte mich im glasklaren Wasser immer wieder abkühlen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Shiroumadake - die schönsten Onsen Japans

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Shiroumadake – die schönsten Onsen Japans

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Shiroumadake - Wanderung mit dem Snowboard

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Shiroumadake – Wanderung mit dem Snowboard

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Shiroumadake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Shiroumadake

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nagano Tempel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nagano Tempel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Vulkan Assamayama

Reisetagebuch Elena und Mateo – Vulkan Assamayama

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Regenwanderung zum Mount Io-dake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Regenwanderung zum Mount Io-dake

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Schutzhütte am Mount Kitadake - Zuhause für 2 Nächte

Reisetagebuch Elena und Mateo – Schutzhütte am Mount Kitadake – Zuhause für 2 Nächte

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Kitadake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Kitadake

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Kitadake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Kitadake

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Kitadake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Kitadake

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Kitadake - Blick auf Mount Fuji

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Kitadake – Blick auf Mount Fuji

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Tokyo, Gunma und Tochigi – die unverwechselbare Hauptstadt mit atemberaubender Natur vor der Haustür

Einen Tag später kam ich schließlich nach insgesamt 87 verschiedenen Autos per Anhalter in der Hauptstadt Tokyo angekommen. Die 37 Millionen Einwohner zählende Metropolregion ist gigantisch und ganz anders als das Japan, das ich zuvor erlebt hatte. Hier trifft man unzählige Touristen und die Einheimischen interessieren sich nicht mehr für den bärtigen Deutschen.

In Tokyo besuchte ich das Sumo-Museum, Akihabara, (das verrückten Anime und Technologie-Viertel Japans), das japanische Fußballmuseum, den Tsukiji-Fischmarkt, das Vierteil Ginza, den Imperial Palace, Shibuja und zahlreiche weitere Orte. Abends saß ich immer mit zahlreichen Leuten aus den unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten bis in die frühen Morgenstunden im Hostel zusammen. Am letzten Abend traf ich mich noch mit einem japanischen Freund meiner Schwester, den sie während ihrem Master in Singapur kennengelernt hat. Er führte mich in ein super cooles kleines Restaurant und wir tranken leckeren Sake zusammen und verspeisten rohes Hühner- und Pferdefleisch, eine japanische Delikatesse, die wohl nie zu meinem Lieblingsessen gehören wird. Im Endeffekt blieb ich vier Tage in Tokyo. Dort hatte ich super viel Spaß, muss jedoch auch gestehen, dass mich die Stadt und ihre zahlreichen Menschen etwas erdrückt und gestresst hat.

Aus Tokyo per Anhalter heraus zu fahren war eine echte Herausforderung. Während es am ersten Tag nicht gut lief, hatte ich mehr Glück und wurde von einem lustigen Kerl und seinen Freunde zu einem kleinen Tagesausflug zu den Fukiware Wasserfällen und nahegelegenen Onsen mitgenommen.

Reisetagebuch Elena und Mateo – Fugiwara-Wasserfälle

Weiter ging es ins “Oze Marshland”, wo ich einige Stunden durch das schöne Sumpfgebiet wanderte. Anschließend übernachtete ich bei dem netten Künstler Yuki, der lecker für mich kochte. Am nächsten Tag machten wir uns, bepackt mit einigen Geschenken von ihm, auf zur “japanischen romantischen Straße” entlang an Seen, Wasserfällen, Schluchten, Flüssen und Bergen in das schöne Nikko, wo wir den wunderschönen „Tōshō-gū-Tempel“ besichtigten.

Mein nächster Stopp war der Vulkan Nasudake. Kurz vor dem Gipfel schlug das Wetter um. Ein starker Wind zog auf und die Wolken verdichteten sich. Zum Glück war dort eine Nothütte, in der ich Bänke zusammenschob und übernachtete. Zu meiner Überraschung öffnete sich gegen 3 Uhr nachts die Tür meiner Hütte und drei Japaner kamen hinein. Wir alle erschraken sehr als wir uns sahen und die Japaner mussten lachen, als sie mich als Deutschen auf den zusammengeschobenen Bänken sahen. Die drei fragten mich, ob ich nicht mit ihnen weiter wandern wolle. Obwohl sie mich gerade geweckt und das Wetter draußen nicht besser als am Abend zuvor aussah, aß ich schnell einen Schokoriegel, packte meine Sachen und wanderte mit ihnen los. Gemeinsam ging es auf einem Rundweg, vorbei an dampfenden Gesteinslöchern, zum Berg Asahi. Anschließend folgte noch die Besteigung des Nasudakes und wir hatten atemberaubende Ausblicke auf die Berglandschaft mit ihren verschiedenen Gipfeln und dampfenden Vulkanen. Glücklicherweise sprachen die Japaner ein wenig Englisch und wir hatten eine wirklich witzige Wanderung zusammen.

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Nasu-dake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Nasu-dake

Mein nächster Plan war es zur Ostküste zu gelangen und mir einen Eindruck über die 2011 vom verheerenden Tsunami verwüsteten Ostküste von Fukushima zu machen. Was mir dann passierte war unglaublich!

Fukushima – eine unglaubliche und berührende Geschichte

Irgendwann befand ich mich in einem Auto nach Iwaki, wo wir den Musiker Yoshihiro, einen Freund meines Fahrers trafen. Die beiden zeigten mir was der Tsunami hier alles zerstörte. Da Yoshihiro leider ebenfalls kein Englisch konnte, verständigten wir uns irgendwie mit Händen und Füßen und Google-Translator. Am ersten Abend besuchten wir zunächst die lokalen Onsen, bevor es in die japanisch kitschige „Ghost-bar“ ging, die mit staubbedeckten Pokemon und Hello-Kitty-Sachen dekoriert war. Einen Tag, einige „99 Luftballons“-Songs, Sake- und Biergläser später, fuhren wir gemeinsam nach Namie, seinem Geburtsort, der lediglich wenige Kilometer vom Atomreaktor „Fukushima Daiichi“ entfernt liegt. Vor dem Tsunami-Unglück, lebten hier etwa 21.000 Menschen. Heute ist dieser Ort aufgrund der Radioaktivität unbewohnbar. Trotzdem wird hier zurzeit ein neuer Hafen gebaut. Ich konnte jedoch aufgrund der Sprachbarriere nicht herausfinden, warum. Yoshihiro erzählte mir, dass er ein Haus direkt am Hafen besaß, was natürlich komplett zerstört wurde. Er befand sich jedoch zum Zeitpunkt des Unglückes in einer anderen Stadt, nicht in Küstennähe. Somit hatte er mehr Glück, als die 22 Angehörigen, die er bei dieser Katastrophe verlor.

Er zeigte mir auch den Standort seines Hauses, an dessen Stelle heute hohes Gras wächst und es keine Anzeichen davon gibt, dass hier jemals ein Mensch gewohnt hat. Vereinzelt erkennt man Ruinen zwischen dem hohen Gras. Wir fuhren auch zu seiner ehemaligen Schule, die in Trümmern und abgesperrt in der Graslandschaft stand. Die Uhr der Schule zeigt noch die genaue Uhrzeit an, bei der die 23 Meter hohe Flutwelle Namie erreichte. Zu meiner Verblüffung sprang er über die Absperrung und ich folgte ihm. Wir gingen in das marode, zerstörte und halb zusammengefallene Gebäude hinein. Überall lagen Schulmaterialien herum. Der Boden der Turnhalle war bereits herunter gesackt. Anschließend ging es die Treppe hinauf in den zweiten Stock und in sein ehemaliges Klassenzimmer. Wir hielten kurz inne und verließen den „Horrorschauplatz“. Dann fuhren wir zum Friedhof von Namie. Yoshihiro besuchte einige Grabstätten seiner verstorbenen Freunde und wir setzten uns auf die Stufen der Gedenktafel an die Opfer des Tsunamis und überblickten den Küstenabschnitt mit dem neuen Hafen.

Der letzte Stopp in Namie führte uns vorbei durch die ehemalige Innenstadt zu einem Haus, das ausnahmsweise nicht leer stand. Hier besuchten wir einen Freund von ihm, der als einer von ganz wenigen Menschen noch in Namie wohnt. Hier wohnt er jedoch nicht alleine, sondern mit unzähligen Tieren. So begrüßten uns vor allem zahlreiche Hunde und Katzen, die durch den Tsunami „obdachlos“ geworden sind und durch diesen Menschen mit einem ganz besonderen Tierherz wieder ein Zuhause gefunden haben.

Nach diesen unglaublichen Stunden in Namie ging es nach Fukushima City, in die Wohnung, wo er gemeinsam mit seiner Tante und seinem Onkel wohnt. Unterwegs passierten wir unzählige verlassene Häuser und Dörfer. An einem Punkt, kurz nach Namie, hielten wir an einem der zahlreichen solarbetriebenen Geräte, die die Radioaktivität anzeigen. Während es in Namie fast 1,0 waren, zeigte die Anzeige hier fast 5,0 an und Yoshihiro bat mich das Fenster zu schließen.

In Fukushima City zeigte er mir noch einige Tempel, Aussichtspunkte, besuchten erneut eine Karaoke-Bar, wurden in Restaurants eingeladen und übernachteten bei seinen Verwandten. Am nächsten Tag trennten sich unsere Wege und meine Reise ging weiter. Wenn man diese zwei Tage nun rückblickend betrachtet, ist es unglaublich, was mir passiert ist und welchen Einblick mir Yoshihiro in das Leben nach dem Tsunami in einer verseuchten Region gegeben hat. Es ist inspirierend wie er mit den zahlreichen Schicksalsschlägen umgeht und mit welcher Gastfreundlichkeit er und die zahlreichen anderen Japaner mir hier begegneten.

Nord-Japan: Towada-See, Mount Otake und die Dreistelligkeit

Die Zeit in Japan verging teilweise wie im Flug und ich war nun bereits fast zwei Monate vor Ort. Das bedeutete auch, dass ich nicht mehr ganz so viel Zeit hatte, bis ich meinen australischen Freund Liam am Flughafen in Sapporo (Hokkaido) abholen muss. Aufgrund dessen, musste ich nun eine etwas weitere Strecke am Stück per Anhalter zurücklegen. Bevor es jedoch zum Fährhafen von Aomori ging, führte mich mein Weg zunächst zum Towada-See und die umliegenden Berge und Flüsse. Hier nahm mich ein älteres Ehepaar mit, das kein Englisch konnte. Ich versuchte ihnen jedoch trotzdem zu erklären, dass sie ein ganz besonderes Auto für mich sind, da sie mein hundertstes per Anhalter in Japan sind. Dies verstanden sie zwar nicht, waren jedoch trotzdem bereit ein Foto mit mir zu machen.

Reisetagebuch Elena und Mateo – Towada-ko – das 100. Auto per Anhalter durch Japan

Zuerst ging es entlang des Sees und anschließend entlang des Flusses Oriase, in den immer wieder Wasserfälle mündeten. Weiter ging es auf den Berg Otake. Mit meinem neuen japanischen Freund Kenichi, den ich in einer Hütte kennenlernte ging es auf den Akakuradake, den Otake und über Sumpfgebiete und schönem Wald zu den Sukayu Onsen. Erschöpft gönnten wir uns eine Entspannung in diesem wunderschönen Holzbadehaus. Zum Abschied schenkte mir Kenichi noch seine Bärenklingel und meinte, dass ich die in meinen kommenden drei Wochen auf Hokkaido vermutlich besser gebrauchen kann.

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Akakuradake - nebelverhangener Sonnenaufgang

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Akakuradake – nebelverhangener Sonnenaufgang

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Otake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Otake

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Otake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Otake

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Mount Otake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mount Otake

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Wildes Hokkaido – mit dem Australier Liam durch das Sibirien Japans

Nach einem kurzen Stopp am Toyako-See, holte ich Liam am Flughafen Chitose ab. Als wir uns am nächsten Morgen auf den Weg aus der Stadt machten, hielt ein nettes Paar, welches uns anbot, uns hinzufahren wohin wir wollen. So ging es zunächst zum „Shirogane Blue Pond“ bei Biei, in dem zahlreiche Baumstümpfe aus dem Wasser ragen. Die beiden wollten uns daraufhin unbedingt noch das Blumenfeld von Kamifurano zeigen und uns zum  Mittagessen einladen. Weiter ging es am selben Tag noch nach Obihiro, wo wir das WM-Spiel Japan gegen Kolumbien sahen.In einer angesagten Kneipe feierten wir eine wilde Party zum furiosen und unerwarteten 2:1 Sieg der Japaner. Liam war begeistert wie gut und einfach an diesem Tag alles funktioniert hat und was wir alles bereits am ersten Tag gemeinsam erlebt hatten – Welcome to Japan.

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Welcome to Japan, Liam

Reisetagebuch Elena und Mateo – Welcome to Japan, Liam

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Blumenfeld von Kamifurano

Reisetagebuch Elena und Mateo – Blumenfeld von Kamifurano

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 Reisetagebuch Elena und Mateo -japanische Straßenabsperrung

Reisetagebuch Elena und Mateo – japanische Straßenabsperrung

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Obihiro - der japanische Fußballtraum

Reisetagebuch Elena und Mateo – Obihiro – der japanische Fußballtraum

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Zunächst fuhren wir gemeinsam zum kleinen Onneto-See, der mit den Bergen Meakan und Akan-Fuji im Hintergrund unglaublich schön ist. Nach einer entspannten Zeit am Ufer des Akan-Sees, starteten wir unsere Tageswanderung auf den Berg Oakan und am darauffolgenden Tag auf den Vulkan Meakan. Die Wanderung war atemberaubend und ich zähle sie definitiv zu den schönsten meiner Wandertouren in Japan. Zuerst ging es eine Skipiste hoch, anschließend durch Wälder, Wiesen und schließlich durch Vulkanfelder. Immer wieder offenbarten sich uns überwältigende Ausblicke auf die zahlreichen Berge, Seen und den spektakulären Vulkankrater. Endpunkt der Wanderung waren die tollen Nonaka Onsen, welche sich am Onneto-See befinden.

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung auf den Berg Oakan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung auf den Berg Oakan

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung auf den Berg Oakan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung auf den Berg Oakan

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung auf den Berg Oakan - Liam

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung auf den Berg Oakan – Liam

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Berg Oakan-Gipfel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Berg Oakan-Gipfel

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Meakan-dake - Blick über die Vulkane auf den Akan-See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Meakan-dake – Blick über die Vulkane auf den Akan-See

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Vulkan Meakan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Vulkan Meakan

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung auf den Vulkan Meakan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung auf den Vulkan Meakan

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung auf den Vulkan Meakan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung auf den Vulkan Meakan

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Meakan-dake - Krater

Reisetagebuch Elena und Mateo – Meakan-dake – Krater

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 Reisetagebuch Elena und Mateo - Meakan-dake - Gipfel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Meakan-dake – Gipfel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Meakan-dake

Reisetagebuch Elena und Mateo – Meakan-dake

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Nonaka-Onsen - verdiente Entspannung nach einer anstrengenden Wanderung

Reisetagebuch Elena und Mateo – Nonaka-Onsen – verdiente Entspannung nach einer anstrengenden Wanderung

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Mashu-Vulkansee

Reisetagebuch Elena und Mateo – Mashu-Vulkansee

Nach einer Nacht auf einem Grasstück am Parkplatz nahm uns am nächsten Tag ein netter Japaner mit zum wunderschönen Vulkankratersee „Mashu“.Anschließend ging es weiter zum Kusharo-See wo natürliche Onsen am See auf uns warteten und wir hierneben zelteten.

Mashu-ko – eine faszinierende Caldera. Der nächste Zielort war die Shiretoko Halbinsel im Norden Hokkaidos mit ihrem gleichnamigen Nationalpark. Diese ist besonders bekannt für ihre wilde Schönheit, wie auch die größte Bärenpopulation Japans. Nachdem unsere geplante Wanderung wortwörtlich ins Wasser fiel, ging es zu dem Oshinkoshin Wasserfall und über die Stege der „5 Lakes“, wo Braunbär Beobachtungen besonders gut möglich sein sollen. Tatsächlich war hier ein Fotograf, der durch den Zoom seiner Kamera einen Braunbären beobachtete. Weiter ging es zu den zahlreichen Kamuiwakka Wasserfällen entlang eines Flusses. Bei etwa zehn Grad Außentemperatur waren wir über die vulkanische Kraft Japans sehr glücklich und genossen unsere Wanderung nun durch den warmen Fluss.

Über die Stationen Utoro und Abashiri ging es bei schlechtem Wetter entlang des Ochotskischen Meeres zum „Hinode Cape“. Hier gab es einen gläsernen Aussichtsturm, der nachts nicht geschlossen wird und den wir in einen überragenden Schlafplatz umfunktionierten. Einige Tage später kamen wir über das „Soya Cape“, dem nördlichsten Punkt Japans, nach Wakkanai. Hier verschwand der kränkelnde Liam schnell im Zelt, da er neben seiner Magen-Darm-Erkrankung auch extreme Schmerzen an seinen Weisheitszähnen hatte. Ich machte mich abends noch in die Stadt auf und fand ein kleines Restaurant, das das Fußballspiel Deutschland gegen Südkorea zeigte. Das deprimierende Endergebnis ist bekannt und die Japaner hatten sichtlich Mitleid mit mir. So wurden mir alle offenen Rechnungen bezahlt und ich zu zahlreichen Bieren und Sake eingeladen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - per Analter zum Kusharo-See - Liam

Reisetagebuch Elena und Mateo – per Analter zum Kusharo-See – Liam

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Shiretoko-Nationalpark - Oshinkoshin Wasserfall

Reisetagebuch Elena und Mateo – Shiretoko-Nationalpark – Oshinkoshin Wasserfall

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Shiretoko-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Shiretoko-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Heiße Wasserfälle im Shiretoko-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Heiße Wasserfälle im Shiretoko-Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Utoro

Reisetagebuch Elena und Mateo – Utoro

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Ochotskisches Meer - Cape Hindo - Übernachtung im "luxuriösen" (und v.a. trockenen) Aussichtspunkt

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ochotskisches Meer – Cape Hindo – Übernachtung im „luxuriösen“ (und v.a. trockenen) Aussichtspunkt

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Ochotskisches Meer - Cape Soya - nördlichster Punkt Japans

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ochotskisches Meer – Cape Soya – nördlichster Punkt Japans

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Sichtlich mitgenommen vom Vorabend fuhren wir am nächsten Tag ausgerechnet mit zwei lachenden Koreanern nach Asahikawa, wo mit Japan gegen Polen das nächste Fußballspiel auf uns wartete.  Dieses Mal übernachteten wir nicht im Zelt, sondern im Manga-Kissa. Dieses verrückte japanische Unikat ist eine Mischung aus einem Internet-Cafe und einer Manga-Bibliothek in der man auch übernachten kann. Softgetränke gibt es hier umsonst und auch die Nutzung des Karaoke-Raumes ist möglich.

Liams gesundheitliche Lage verschlechterte sich leider zunehmend und wir beschlossen einen Arzt aufzusuchen. Während Liam sich mit Antibiotikum ausgestattet in Asahikawa ein wenig ausruhte, beschloss ich zum Daisetsu-zan Nationalpark zu trampen. In zwei Tagen ging es über den schneebedeckten Asahi-dake, Hokkaidos höchsten Berg (2.291m) und zahlreichen weiteren Gipfel bis zu den Kogen Onsen. Das Wetter war jedoch sehr schlecht und mir blieben die meisten Ausblicke verwehrt. Am Ende öffnete sich der Himmel zumindest kurz und man konnte die Schönheit der Natur erkennen.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Daisetsu-zan-Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Daisetsu-zan-Nationalpark

Danach traf ich mich in Sounkyo bei weiterhin strömendem Regen mit Liam im Hostel, dem sich der Franzose Maxime angeschlossen hatte. Mit Regenschirmen, Poncho und Regenjacken bewaffnet wagten wir uns trotzdem hinaus und wanderten entlang des Flusses zu nahegelegenen Wasserfällen. In der Luft lag eine mystische Atmosphäre und über den Wolken ragten vereinzelte Bergspitzen heraus. Wir fühlten uns ein wenig in eine Avatar-Welt versetzt.

Während es in ganz Japan extrem stark regnete, kam es in den Gebieten Kinki, Chubu, Chugok, Kyushu, Ryukyu und Shikoku zur gleichen Zeit zu fatalen Überschwemmungen mit über 200 Todesopfern. Auch auf Hokkaido regnete es viel, auch wenn es nicht das Ausmaß der südlicher gelegenen Regionen hatte. Vom Wetter eingeschränkt, entschieden wir uns zuerst zur berühmten „Otokoyama Sake Brauerei“ in Asahikawa und anschließend nach Sapporo, Hokkaidos Hauptstadt, zu trampen, was erstaunlicherweise auch zu dritt kein Problem war.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Asahikawa - Otokoyama Sake Brauerei - (von rechts nach links) Maxime, ich, Liam

Reisetagebuch Elena und Mateo – Asahikawa – Otokoyama Sake Brauerei – (von rechts nach links) Maxime, ich, Liam

Da Natur-Sehenswürdigkeiten wetterbedingt nun schwer waren führte uns unser Weg nach Otaru, unweit von Sapporo. In den folgenden drei Tagen schlenderten wir durch die Innenstadt, besuchten den Fischmarkt, eine weitere Sake Brauerei, entspannten am Kanal und tauchten ein wenig in das japanische Nachtleben ein.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Sapporo Brauerei

Reisetagebuch Elena und Mateo – Sapporo Brauerei

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Otaru-Kanal

Reisetagebuch Elena und Mateo – Otaru-Kanal

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Otaru-Fischmarkt

Reisetagebuch Elena und Mateo – Otaru-Fischmarkt

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Otaru - das letztes Mal ausgehen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Otaru – das letztes Mal ausgehen

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Hier traf Liam zufällig den Schweden Marcus, den er vor zwei Jahren in Indien kennengelernt hat und mit dem es für die letzte Nacht vor seinem Abflug zum Shikotsu-See und den überragenden Onsen ging.

Zum Abschluss fuhr uns unser letzter Per Anhalter-Fahrer in Japan mit sechs Leuten in den Kleinwagen gequetscht zum Flughafen. So hieß es Goodbye Marcus, Liam und Japan und ab in den Flieger in Richtung Almaty, Kasachstan.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Bye bye Japan - Auf nach Kasachstan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Bye bye Japan – Auf nach Kasachstan

Resümierend lässt sich sagen, dass Japan einfach nur einzigartig ist. Ich habe mich in diesem Land unglaublich wohl gefühlt und die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen hat mich überwältigt. So ermöglichten sie mir zum Beispiel sehr persönliche Einblicke in die Fukushima-Katastrophe. Das Land besticht durch historische Städte, Mega-Metropolen und alte Tempel. Vor allem hat mich hier jedoch die Natur begeistert. Japan ist ein absolutes Wanderparadies und man hat im ganzen Land die Möglichkeit spektakuläre Gipfel und Vulkane zu besteigen.

Menschen die mir meine Reise versüßt haben – Slideshow

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Durch Seouls Nachtleben mit Alex aus Taiwan (Südkorea)

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Mittagspause mit den drei verrückten Koreanern auf der Insel Nam-myeon (Südkorea)

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Mit Liam und Yujin in Tongyeong (Südkorea)

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Mit Dia, die ich auf dem Flug von Moskau nach Seoul kennengelernt habe, ging es zu ihren Top-Spots in Busan (Südkorea)

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Sonoda habe ich im Kirishima-Nationalpark kennengelernt. Anschließend übernachtete ich bei ihm Zuhause und wir hatten einen lustigen Abend

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Irgendwo in Kyushu (Japan)

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Per Anhalter von Hiroshima nach Saijo zur Sake-Brauerei (Japan)

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Wilde Partynacht in Osaka (Japan)

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Mit einem netten Japaner nach Hakuba (Japan)

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Wilde Partynacht in Osaka (Japan)

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Mit den drei verrückten Japanern auf unserem Tagesausflug zu den Fukiware-Wasserfällen

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Übernachtung bei dem Künstler 吉田恒雄 im Osh-Marshland (Japan)

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Nächtliche Wanderung auf dem Nasu-dake (Japan)

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„Wir haben heute unseren freien Tag. Wir fahren euch hin wo ihr wollt“ (Biei, Japan)

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Übernachtung mit Liam bei einem Paar in Ashoro (Japan)

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Sounkyo – Liam, Maxime (Frankreich) und ich (Japan)

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Zu Dritt mit Liam und Marcus (Schweden) in einer verrückten Fahrt zum Shikotsu-See (Japan)

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Mit dem letzten Auto per Anhalter zum Flughafen in Chitose (Japan)

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Reisetagebuch – Hier geht´s zu weiteren Berichten über unsere Tour

 

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wuirden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Weiter geht es mit unserem Reisetagebuch. Insgesamt sieben Monate sind Elena und ich auf Tour. Los ging es am 23. März von Köln nach Lissabon und Oviedo. Nun startet unsere wirklich Reise – mit Seoul und Südkorea. Weiter geht es dann nach Japan und jeder Menge weiteren Ländern. Den Startschuss, eine Auflistung alle unserer bereisten Länder und welche Testprodukte wir dabei hatten, findet Ihr hier…
Viel Spaß beim Lesen.

Tagebucheintrag No. 3 – 26. März – Auf nach Seoul/Südkorea

Am 26. März ging nun ab Madrid mein eigentlicher Flieger ins Abenteuer. Mit kurzem Zwischenstopp in Moskau erreichte ich einen Tag später die Mega-Metropole Seoul in Südkorea. Bei einer Metropolregion von über 25 Millionen Einwohnern war es wirklich nicht leicht sich hier zurecht zu finden. Nachdem ich dann auch direkt an der falschen Haltestelle ausstieg, die falsche Kreuzung abbog uvm. erreichte deutlich später als erwartet die sehr zentral gelegene Wohnung meiner Couchsurferin.
In den darauffolgenden drei Tagen in Seoul besichtigte ich zahlreiche buddhistische Tempel und Wolkenkratzer.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoul

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoul

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Das Nachtleben in Seoul findet vor allem in der Hongik statt. Hier sind zahlreiche Nachtclubs, Restaurants, Kneipen und vieles mehr zu finden.

Vor allem aber Straßenmusiker, die hier spielen, ohne anschließend Geld von den Zuschauern zu erwarten. Sie machen es ausschließlich für Ruhm und Ansehen bei den zuhörenden Teenies. Der Andrang ist so groß, dass eigens dafür “Spielbuchten” errichtet wurden und es feste Spielzeiten für jeden jungen Künstler gibt, da so viele spielen wollen. Anschließend genießen sie für den kurzen Moment ein “Star” zu sein und machen mit den zahlreichen Zuschauern unzählige “Selfies”.

Nach dem Großstadttrubel brauchte ich erst einmal etwas Ruhe und fuhr mit dem Bus nach Sokcho zum Seoraksan Nationalpark.

Die eigentlich angedachte Mehrtageswanderung musste ich schnell verwerfen, da fast alle Wanderwege (in ganz Südkorea) auf Grund von Waldbrandgefahr geschlossen waren. So blieb noch der Aufstieg auf den Ulsanbawi Rock und zum Aussichtspunkt auf den Towangseong Wasserfall.
Die Wanderwege sind hervorragend ausgebaut und lockten unzählige Koreaner die weit über Tausend Stufen hinauf. Mit meinem großen Backpack war ich eine absolute Attraktion. Die Leute waren verwundert, lachten und waren ungläubig als ich am Gipfel ankam. Die Aussicht war wunderschön und ich wäre am liebsten noch weiter gegangen, als ich durfte.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoraksan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoraksan Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoraksan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoraksan Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoraksan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoraksan Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoraksan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoraksan Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoraksan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Seoraksan Nationalpark

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Am nächsten Tag wollte ich mein Glück mit dem per Anhalter fahren probieren. Sehr skeptisch wanderte ich an den Ortsausgang von Sokcho und hielt meinen Daumen sowie ein Schild, auf dem “Odaesan Nationalpark” (auf koreanisch) geschrieben stand, heraus.
Bereits wenige Sekunden später hielt ein älteres Ehepaar an. So erreichte ich schnell den Wolheongsa Tempel. Dort zeigten sie mir den Tempel und führten mich anschließend in die tempeleigene Kantine, wo wir zusammen und kostenfrei aßen. Sie empfahlen mir noch die neun Kilometer bis zum Sangwonsa Tempel zu wandern, da man wohl dort übernachten kann. Meine ersten Erfahrungen per Anhalter waren überragend und stimmen mich positiv auf das weitere Abenteuer per Anhalter durch Ostasien.
Anschließend begann das wohl beste Missverständnis überhaupt. Trotz einbrechender Dunkelheit machte ich mich von der Vorstellung in einem über 1000 Jahre alten Buddha-Tempel zu schlafen, mit Stirnlampe bewaffnet auf den Weg. Gegen 20:30 erreichte ich bei völliger Dunkelheit schweißgetränkt den Tempel. Alles war verschlossen. Nur durch eine Glastür war ein meditierender Mönch zu sehen.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Zu Gast bei den Mönchen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Zu Gast bei den Mönchen

Ich klopfte an der Tür. Der Mönch brachte mir zuerst einen Kaffee und entgegnete mir anschließend (auf spanisch), dass es sich um ein Missverständnis handeln muss, da es nicht möglich ist als Tourist in dem Tempel zu übernachten. Das Problem war nun jedoch, dass es bereits dunkel war und er auch nicht wollte, dass ich im Zelt übernachte.
Nachdem ein weiterer Mönch hinzugeholt und zahlreiche Telefonate geführt wurden, brachte man mich in ein kleines Fernsehzimmer, in dem ich übernachten durfte und am nächsten Morgen gemeinsam mit ihnen frühstückte. Gestärkt ging es anschließend hinauf zum Seodaesa Tempel. Eine Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde.

Reisetagebuch Elena und Mateo - In der verlassenen Olympiastadt von Korea

Reisetagebuch Elena und Mateo – In der verlassenen Olympiastadt von Korea

7 Monate auf Tour – In der verlassenen Olympiastadt von Korea

Gemeinsam mit dem „Hausmeister“ fuhr ich zum Gelände, auf dem vor kurzem  die Olympischen Winterspiele in Pyeungchang stattgefundenen haben. Der “Hausmeister” und Brad Pitt, wie er mich immer liebevoll nannte, erkundeten also gemeinsam das olympische Gelände und konnten ihren Augen nicht trauen.

Einzig für diese Spiele wurde eine ganze Stadt in einer abgelegenen Region erbaut. Unzählige Hochhäuser, Statuen, Sporthallen, Skilifte, Sprungchancen, Bobbahnen und Riesen-Schwimmbäder ohne Wasser säumten das Stadtbild. Alles stand leer und es hingen Schilder “zu verkaufen”, die wohl niemals abgehängt werden. Wir waren sprachlos wie viel Milliarden Euro hier investiert wurden und wie nutzlos alles jetzt verkommen wird.

Meine Reise führte mich weiter zum Jirisan Nationalpark in den Süden des Landes. Dieser wurde 1967 als erster Nationalpark Südkoreas eingerichtet. Der Nationalpark liegt im Grenzgebiet der drei Provinzen Jeollanam-do, Jeollabuk-do und Gyeongsangnam-do und im Einzugsgebiet des Flusses Seomjingang. Er beherbergt den Berg Cheonwanbog (1915m), dem höchsten Berg auf dem südkoreanischen Festland, den ich nun besteigen werde.

Es regnete grauenhaft und so ging es also in Regenkleidung steil den Cheonwanbong (1915m) hoch. Der Regen hörte leider nicht auf und eine gute Aussicht war bedingt durch das Wetter auch nicht vorhanden. Also ging es auf der anderen Seite nach Jungsanri herunter. Mit dem Zwischenstopp Hadong (bekannt für die Kirschblüte) ging es nach Yeosu.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Jirisan Nationalpark bei Regen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Jirisan Nationalpark bei Regen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Jirisan Nationalpark bei Regen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Jirisan Nationalpark bei Regen

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Jirisan Nationalpark bei Regen

Reisetagebuch Elena und Mateo – Jirisan Nationalpark bei Regen

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Von hier aus ging es bei strahlendem Sonnenschein auf die Insel “Nam-myeon”, auf der ich die Bireong-gil Küstenwanderung in Angriff nahm. Die Wanderung führte schöne 25 Kilometer an der Küste entlang und hatte tolle Ausblicke auf die zahlreichen Inseln und Klippen im Dadahoe Sea Nationalpark. Die Nacht verbrachte ich am wunderschönen, jedoch sehr vermüllten Ando Beach.

Wieder in Yeosu angekommen kontaktierte ich Mia, mit der ich zwei Tage zuvor per Anhalter gefahren bin, und übernachtete bei ihr und ihrem Mann im “Penthouse” im 20. Stock mit tollem Ausblick auf die Stadt und dem Meer. Mia bekochte mich mit feinster koreanischer Küche und ausschließlich Zutaten aus ihrem eigenen Garten. Am nächsten Morgen half ich ihr noch ein wenig im Garten und reiste wieder weiter.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Seoksan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark - Nam-Myeon Insel

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark – Nam-Myeon Insel

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Von Yeosu aus trampte ich erneut zum Jirisan Nationalpark zurück. Bei strahlendem Sonnenschein ging es wieder auf den Cheonwangbong Peak hinauf. Dieses Mal bot sich mir ein ganz anderes Panorama als wenige Tage zuvor. Anstatt Regen und Nebel konnte ich bei bestem Wetter einen atemberaubenden 360 Grad Blick über die gesamte Bergkette genießen.

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Jirisan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Jirisan Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Jirisan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Jirisan Nationalpark

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Jirisan Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Jirisan Nationalpark

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Nun sollte es eigentlich langsam in Richtung Busan und dann nach Japan gehen. Bei Facebook sah ich jedoch, dass Liam ein Foto aus Südkorea postete. Vor etwa zwei Jahren sind Freunde und ich zum Fußball-Relegationsspiel der Würzburger Kickers in Duisburg gefahren. Auf einer Raststätte bei Köln nahmen wir den Australier Liam mit, der per Anhalter durch Deutschland reiste und nahmen ihn mit zum Fußballspiel.

Nachdem ich ihn nun zwei Jahre später anschrieb, offenbarte sich, dass er zur Zeit in Cheongju Englischlehrer ist. Obwohl es überhaupt nicht auf meinem Weg lag, machte ich mich erneut auf gen Norden.

In Cheongju angekommen schlief ich insgesamt drei Nächte bei Liam und unternahm tagsüber unter anderem Ausflüge zur Sangdangsanseong Fortress, zum Daecheogho See und nach Chaneon zur Independence Hall. Abends ging es dann meistens mit seinen Kollegen etwas Essen und Trinken. Am Wochenende fuhren wir gemeinsam mit seiner Freundin nach Tongyeong, erkundeten die tolle Natur des maritimen Nationalparks und tranken Unmengen an Soju und Makgeolli.
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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark mit Yujin und Liam

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark mit Yujin und Liam

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Sangdangsanseong Fortress zur Kirschblütenzeit

Reisetagebuch Elena und Mateo – Sangdangsanseong Fortress zur Kirschblütenzeit

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Daecheogho See

Reisetagebuch Elena und Mateo – Daecheogho See

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Cheongju

Reisetagebuch Elena und Mateo – Cheongju

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Cheonan - Independence Hall

Reisetagebuch Elena und Mateo – Cheonan – Independence Hall

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Hallyeohaesang Nationalpark

Reisetagebuch Elena und Mateo – Hallyeohaesang Nationalpark

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Per Anhalter ging es von dort aus die letzte Strecke nach Busan. Dort wurde ich von meinem “Fahrer” erst einmal in die Mensa der Universität zum Mittagessen eingeladen und stapfte anschließend über die Weiten von Koreas größtem Fischmarkt. Am nächsten Tag ging es mit Dia, neben der ich auf dem Flug von Moskau nach Seoul saß, zu ihren Top acht Spots in Busan (unter anderem zum Songjeong und Haeundae Strand sowie zum Haedong Yonggung Tempel). Abends besuchte ich das Baseballspiel der Lotte Giants Busan gegen die Daegu Samsung Lions. Koreas Sport Nummer eins konnte mich in der über vier Stunden dauernden Partie jedoch eher weniger überzeugen. Busan ist eine absolut coole Stadt, die mir, so glaube ich, sogar ein wenig besser als Seoul gefallen hat. Nach einer zweiten Nacht Wild-Zelten in den zahlreichen Bergen von Koreas zweitgrößter Metropole ging es mit der Fähre weiter nach Fukuoka (Japan).

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Fischmarkt Busan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Fischmarkt Busan

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Reisetagebuch Elena und Mateo - Baseball - Lotte Giants Busan

Reisetagebuch Elena und Mateo – Baseball – Lotte Giants Busan

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Zurückblickend lässt sich sagen, dass ich absolut blauäugig nach Korea geflogen bin und absolut keine Ahnung von dem Land, meiner dortigen Aufenthaltsdauer und meiner Reiseroute hatte. Aber genau so war es perfekt. Die Route hat sich irgendwie ergeben und offenbarte mir überragendes Essen, unheimlich herzliche Koreaner, tolle Natur und Städte. Insgesamt hatte ich eine super Zeit und kann Korea als Reiseland für jede Form von Touristen absolut empfehlen. In tollen drei Wochen bin ich mit insgesamt 25 verschiedenen Autos per Anhalter gefahren und es hat hervorragend funktioniert.

 

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Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wuirden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Auf unserer siebenmonatigen Tour durch Ost- und Zentralasien sind insgesamt drei Páramo Produkte mit auf Tour:

Páramo Men`s Torres Alturo Jacket Midnight

Das Torres Alturo Jacket ist eine gefütterte Überjacke für Alpin- und Wintersportarten in sehr kalten Temperaturen. Das Torres Alturo Jacket ist beidseitig imprägniert und passt optimal über eine (nasse) Páramo Jacke – für eine schnelle Wärmeisolation, ohne Schichten ausziehen zu müssen. Die Jacke lässt sich in die eigene Brusttasche klein verpacken und hat ein optimales Wärme-Gewichtsverhältnis. Die Kapuze passt über einen Alpinhelm und die Handwärmetaschen sind auch im Klettergurt gut zugänglich.

Erster Eindruck

Die Jacke habe ich bisher noch am wenigsten benutzt. Sie besteht aus einem sehr wärmeisulierenden bequemen Stoff. Wenn es nachts nicht kalt ist, benutze ich sie als bequemes Kopfkissen. Sonst freue ich mich, wenn ich die Jacke abends anziehen kann, nachdem ich das Zelt aufgebaut habe, da ich mich in ihr einfach wohlfühle.

Die letzten beiden Nächte kam sie zudem zum Einsatz, da es doch recht kalt war. So trug ich sie über meinem T-shirt im Schlafsack. Wenn man die Páramo-Jacke trägt, wirkt sie sehr groß. Da man sie jedoch sehr klein machen kann, kommt sie bei mir immer zuletzt in den Rucksack und füllt die noch freien Lücken.

Technische Details zum Páramo Men`s Torres Alturo Jacket Midnight

Weiterführende Links über unsere Tour und unsere Testprodukte
Hier geht´s zu unserem Reisebericht…

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Páramo Men´s Grid Technic Hoodie begleitet derzeit Elena und Mateo auf ihrer siebenmonatigen Tour durch Ost- und Zentralasien. Mit dabei das Páramo Men`s Enduro Jacket und das Páramo Men`s Torres Alturo Jacket, sowie viele weitere Testprodukte.

Erster Eindruck

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien - Páramo Men´s Enduro Jacket

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien – Páramo Men´s Enduro Jacket

Der Hoodie ist ebenfalls ein von mir viel getragenes Kleidungsstück. Vor allem der hoch verschließbare Reißverschluss ist bei kalten Temperaturen oder stark eintretendem Wind sehr hilfreich. Ich glaube, dass dies auch ein optimales Produkt zum Skifahren ist.

Einerseits ist es eine dünne Überschicht für Temperaturen, bei denen ein T-shirt zu kalt und eine Jacke zu warm ist. Ergänzt man es mit einem der beiden anderen Jacken von Paramo bietet es zudem gute Isolierung. Sein Gewicht und Packmaß sind sehr gering/klein, weshalb es bisher optimal für meine Reise mit dem Rucksack durch Asien ist.

Technische Details zum Páramo Men´s Grid Technic Hoodie

Der Grid Technic Hoodie eignet sich sowohl für anspruchsvolle Outdoor Aktivitäten, als auch für die Abenteuer im Alltag. Das Gitter-Fleece lässt frische Luft direkt an die Haut oder wärmt hervorragend unter einer Jacke. Die Kapuze mit einem asymmetrischen RV bietet zusätzliche Wärme und Komfort.

Über das Parameta G FabricParameta® G

Das Parameta G FabricParameta® G ist ein weiches Fleecegewebe mit Gitterstruktur. Unter einer winddichten Außenschicht getragen, schließt das Gitterfleece wärmende Luft ein und bietet so eine effektive Isolierung. Wird das Gewebe ohne Außenschicht getragen, gelangt frische Luft durch die Lücken in der Gitterstruktur direkt an die Haut, für eine kühlende Wirkung. Das Gewebe optimiert die Feuchtigkeitsverteilung für eine schnellere Schweißverdunstung und garantiert somit ein angenehmes Tragegefühl auch bei anstrengenden Aktivitäten.

Diese Eigenschaften machen Parameta® G zu einem sehr vielseitigen Material, dass sich für zahlreiche Aktivitäten in den unterschiedlichsten Temperaturbedingungen geeignet – ob bei hochalpinen Klettertouren, leichten Wanderungen im Frühling oder Sommer, sowie Radfahren zu jeder Jahreszeit.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Páramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Vaude Mens Jaras Rain Pants ist eine Regenhose, die eigentlich zum Radfahren konzipiert wurde. Wir haben uns dafür entschieden, sie auf unsere siebenmonatige Tour durch Ost- und Zentralasien mitzunehmen.

Die leichte 2,5 Lagen-Regenhose hat einen durchgehenden seitlichen Reißverschluss, der das An- und Ausziehen erleichtert. Außerdem hat die Hose einen elastischen Hosenbund mit Reißverschluss und Knopf, eine robuste Sitzverstärkung, weitenregulierbare Beinabschlüsse und reflektierende Elemente.

Der erste Eindruck zu den Vaude Jaras Rain Pants

Die Vaude Hose gilt laut Herstellerangaben als wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Direkt zu Beginn der Tour durfte sich die Vaude einem dreitägigen Regenwettertest unterziehen – und sie hat sich besten bewährt. Auch unentwegter starker Regen konnte der Vaude und somit auch mir nichts anhaben. Ebenfalls perfekt, die Atmungsaktivität der Jaras Rain Pants. Die schwülen Temperaturen ließen sich gut aushalten.

Vaude Jaras Rain Pants – Sieben Monate auf Tour

Die Hose lässt sich sehr klein zusammenfalten und somit gut im Rucksack verstauen. Mit ihrem geringen Eigengewicht entspricht sie zudem meinen Anforderungen für einen zusätzlichen Regenschutz bei besonders ungemütlichem Wetter.

Neben meinen Regentagen zu Beginn meiner Reise in Oviedo kam die Vaude-Hose zudem im Jirisan Nationalpark zum Einsatz. Bei dem starken und anhaltenden Regen zog ich diese über meine Wanderhose. Dies gelang, ohne meine Wanderschuhe (Größe 43/44) auszuziehen, bedurfte jedoch ein wenig Anstrengung und ein paar Versuche. Da es sich eigentlich um eine Radfahrhose handelt, ist dies auch nicht verwunderlich. Besonders praktisch sind die seitlichen Reißverschlüsse. So gelange ich zum Beispiel auch problemlos an den Inhalt der Hosentaschen meiner Wanderhose, ob wohl ich die Vaude Men´s Yaras Rain Zip Pants darüber trage. Auch die verstellbare Weite der Hosenbeine und der Gummizug am Hosenbund sorgen für guten Wanderkomfort.

Wie bereits in Oviedo leistete sie ihre eigentliche Arbeit, Regen abzuweisen, erneut mit Bravur. Geschwitzt habe ich unter der Hose trotzdem, was bei fast 1500 Höhenmetern innerhalb von fünf Kilometern aber auch nicht verwunderlich ist.

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien Vaude Mens Jaras Rain Pants

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien Vaude Mens Jaras Rain Pants

Technische Details zur Vaude Men´s Jaras Zip Off Pants

Weiterführende Links über unsere Tour und unsere Testprodukte
Hier geht´s zu unserem Reisebericht…
Hier geht´s zu unserem Produkttest über die Vaude Mens Badile Zip Off Pants…
Hier geht´s zur Produktübersicht über alle Produkte, dir auf der Tour dabei haben…

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Vaude. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wem das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt, für den ist Páramo eine ganz besonders spannende Marke. Auf unserer siebenmonatigen Tour durch Ost- und Zentralasien teste ich insgsamt drei Páramo-Modelle. Das Men’s Enduro Jacket von Paramo, das Mens Torres Alturo Jacket Midnight von Paramo und das Mens Gird Technic Hoodie Black/Dark Grey.

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (15)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (15)

Páramo Men´s Enduro Jacket

Bei diesem Produkt verwendet Páramo das direktionale Nikwax Analogy® Waterproof Material. Bei üblichen Regenjacken mit einer Membran perlt der Regen ab. Eine Atmungsaktivität ist jedoch immer nur bedingt gegeben, da nie der gesamte Schweiß entfernt werden kann. Bei dieser Jacke wird diese Problematik durch die Nikwax Analogy® überwunden.

So wird Feuchtigkeit nicht nur in Wasserdampf, sondern auch Flüssigkeitsform aktiv durch den Körper abtransportiert. So soll ein besonders hoher Tragekomfort und eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gegeben sein. Páramo stellt seine Produkte nach den Fair Trade-Prinzipien her und diente bereits einigen bekannten Bergsteigern als nützliches Equipment.

Erster Eindruck

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien - Páramo Men´s Enduro Jacket

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien – Páramo Men´s Enduro Jacket

Der erste Eindruck bei der Paramo Enduro Jacke ist sehr gut. Zum einen überzeugt das Design und ich habe glaube ich das erste mal eine schöne Regenjacke, die ich auch in meiner Freizeit tragen würde.

Die Jacke kommt bei mir bisher am meisten zum Einsatz. Sie besitzt unzählige große Taschen, in denen man alles mögliche verstauen kann (Handschuhe, Mütze, PowerBank, Karten…). Ich schwitze immer extrem viel und muss sagen, dass ich hier im Vergleich zu meinen vorherigen Regenjacken deutlich weniger schwitze. Als zusätzliche Belüftungen befinden sich an jedem Arm außerdem Reißverschlüsse, die man bei Bedarf öffnen kann.

Bei meinen bisherigen Regentagen (vor allem in Oviedo und im Jirisan Nationalpark) war sie extrem wertvoll, da sie mich stets trocken gehalten hat. Besonders positiv hervorheben möchte ich hier die Kapuze. Diese hängt nicht wie bei vielen Regenjacken ungünstig im Gesicht herum oder verformt sich, sondern bietet optimalen und angenehmen Regenschutz für den Kopf bei trotzdem guter Sicht.

Technische Details zum Páramo Men`s Enduro Jacket

Geignet für Bergsportler und -profis, die viele Stunden in wechselhaften Wetter- und Temperaturverhältnissen verbringen

Nikwax Analogy

Die Nikwax Analogy® Material-Technologie gilt mehr als nur atmungsaktiv; sie ist direktional, d.h. sie transportiert Feuchtigkeit aktiv vom Körper weg. Und zwar nicht nur Feuchtigkeit an sich, sondern auch als Wasserdampf. Kondenswasser und Schweiß werden aktiv vom Körper weggelenkt, für ein optimales Körperklima bei allen Outdoor-Aktivitäten.

Weiterführende Links über unsere Tour und unsere Testprodukte
Hier geht´s zu unserem Reisebericht…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wenn einer eine Reise tut und nicht ganz abgeschieden sein möchte, dann braucht er Strom. Aber woher nehmen, wenn keine Steckdose am Wegesrand auftaucht? Abhilfe schaffen da Powerbanks – noch besser, wenn selbige über die Solarenegie gespeist werden.

Reisetagebuch Elena und Mateo WakaWaka

Reisetagebuch Elena und Mateo WakaWaka

Waka Waka Power Plus

Wenn man mehrere Tage in der Natur unterwegs ist, gehen irgendwann die Akkus leer. Egal ob Handy, Kamera,oder andere technische Geräte, die Powerbank von Waka Waka lädt alle Geräte mit Hilfe von Solarenergie. Die 3000 mAh Batterie besitzt zudem Lampen mit 4 Lichteinstellungen von fünf bis 70 Lumen und schenkt bis zu 200 Stunden Licht. Sie lässt sich flexibel auf dem Tisch, auf einer Flasche oder hängend positionieren.

Solarenergie für unterwegs – der erste Eindruck

Praktisch und kompakt, so wirkt die Waka Waka Plus Solar Powerbank auf den ersten Blick. Sie lässt sich am Rucksack befestigen, so dass man sie während einer Tour bequem so anbringen kann, dass sie sich automatisch auflädt. So zumindest der Plan. Ein erster Test in der deutschen Märzsonne zeigte eher magere Ergebnisse. Rund 5% Ladekapazität waren das Ergebnis nach circa zwei Stunden. Aber wie gesagt, in der winterlichen Märzsonne. Nun hat die Powerbank ausreichend Gelegenheit, sich in Süd- und Zentralasien zu beweisen.

Waka Waka Plus – Unterwegs in Ost- und Zentralasien

Die ersten Wochen sind vergangen – die ersten Kilometer absolviert. Zeit – sich die das Waka Waka Plus ein wenig genauer anzuschauen und vor allem für den ersten Eindruck im Einsatz. Grundsätzlich wirkt die Verarbeitung solide und das verwendete Material hochwertig. Die voll aufgeladene Powerbank reicht bei mir etwa für eine Handyaufladung.

Die ersten Tests der Solarfunktion

In Sokcho habe ich die Powerbank bei bester Mittagssonne und über 20 Grad an den Strand gestellt. Das Ergebnis war nach zwei Stunden immerhin 18 Prozent Akku-Aufladung. Bei einer Wanderung durch sonnige und schattige Orte habe ich sie für drei Stunden an meinen Rucksack gehängt.

Das Resultat von lediglich zwei Prozent Akku-Aufladung war leider nicht zufriedenstellend. Wir sind gespannt – wie es weitergeht!

Waka Waka – soziale Projekte

Waka Waka verwendet übrigens 100% recycelte PC-ABS Material und spendet jährlich tausende Produkte an Menschen, die keinen Zugang zu elektrischem Strom haben. Mehr dazu lest Ihr demnächst in einem separaten Artikel auf be-outdoor.de

Weiterführende Links über unsere Tour und unsere Testprodukte
Hier geht´s zu unserem Reisebericht…

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Waka Waka. Das vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Welt ist riesig – und wir sind neugierig und gerne in der Welt und vor allem in der Natur unterwegs. Deswegen haben wir uns für das Sommersemester zu einer ganz besonderen Tour entschlossen. Sieben Monate geht es quer durch Ost- und Zentralasien. Auf be-outdoor.de berichten wir regelmäßig – sofern uns das Internet gewogen ist, über unsere Tour – unsere Erlebnisse und die Erfahrung mit den Testprodukten, die uns auf dieser Reise begleiten.

Fortbewegen werden wir uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, aber vor allem per Anhalter.

Elena und Mateo – unser Reisetagebuch

Herzlich Willkommen in unserem Reisetagebuch – hier findet Ihr ab sofort unsere Updates zu unserer Reise. Die aktuellen Posts findet Ihr immer als Erstes. Dieser Beitrag beginnt mit meinen (Mateo) ersten vier Monaten durch Südkorea und Japan. Danach werden regelmäßig Beiträge zu den einzelnen zentralasiatischen Ländern (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) hochgeladen – viel Spaß beim Lesen!

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Lissabon (2)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Lissabon (2)

Tagebucheintrag No. 1 – 23. März – Startschuss von Köln nach Lissabon

Als Erstes führte mich mein Weg von Köln nach Oviedo, um einen Kommilitonen zu besuchen.

Nachdem der Flieger von Köln/Bonn nach Lissabon etwa zwei Stunden Verspätung hatte, blieben mir anstatt ursprünglich acht nur noch 6 Stunden, um die Hauptstadt Portugals zu erkunden. Am Bahnhof traf ich mich mit einem guten Freund mit portugiesischen Wurzeln, der gerade seinen Master in Lissabon begonnen hatte. Gemeinsam besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten, aßen das beste Schokoladeneis meines Lebens und genossen die Zeit zusammen.

Tagebucheintrag No. 2 – 24. März – 26. März – Oviedo

Nach der kurzen Stadtbesichtigung in Portugal, ging es noch am selben Tag weiter nach Oviedo, in Nordspanien. Hier besuchte ich einen weiteren Freund, der dort für ein Jahr studiert. In den drei Tagen in Oviedo spielte der Wettergott jedoch leider nicht mit. Es regnete fast ausnahmslos ohne Pause. Dies hielt uns jedoch nicht davon ab durch die Stadt zu ziehen und die schönen Gebäude, Straßen, Restaurants und Nachtclubs anzusehen.

Bildergalerie Oviedo

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Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (1)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (1)

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Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (2)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (2)

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Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (3)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (3)

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Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (4)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (4)

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Ein weiteres Highlight für mich, als begeisterten Fußballfan, war ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk von ihm und zwei weiteren Freunden aus Würzburg. So fuhren wir nach Gijon und sahen das Spiel Sporting Gijon vs. Rayo Vallencano. Tatsächlich gewann Gijon gegen den Tabellenführer aus dem Vorort von Madrid mit 1:0.

Ein treuer Begleiter in diesen Tagen war stets die Yara Rein ZIP II Regenhose von VAUDE und die Enduro Jacket von Paramo. Beide haben versprochen, was sie angegeben haben. Trotz starkem Dauerregen mit teilweiser Überflutung in Oviedo kam kein Tropfen durch sie hindurch und sie waren trotzdem noch atmungsaktiv.

Tagebucheintrag No. 3 – 26. März – Auf nach Seoul/Südkorea

Am 26. März ging nun ab Madrid mein eigentlicher Flieger ins Abenteuer. Mit kurzem Zwischenstopp in Moskau erreichte ich einen Tag später die Mega-Metropole Seoul in Südkorea. Bei einer Metropolregion von über 25 Millionen Einwohnern war es wirklich nicht leicht sich hier zurecht zu finden. Nachdem ich dann auch direkt an der falschen Haltestelle ausstieg, die falsche Kreuzung abbog uvm. erreichte deutlich später als erwartet die sehr zentral gelegene Wohnung meiner Couchsurferin.

Reisetagebuch – Hier geht´s weiter mit unserer Tour

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wuirden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Die Hydro Flask Wide Mouth 1,18l begleitet uns ebenfalls auf unserer siebenmonatigen Tour durch Ost- und Zentralasien. Die Trinkflasche ist eine hochwertige, doppelwandige Isolierflasche mit weiter Trinköffnung.
Wir haben uns für diese Flasche entschieden, weil sie sowohl kalte Getränke zuverlässig kühl hält, als auch heiße Getränke heiß. Laut Herstellerangaben sollen kalte Getränke auch bei heißen Außentemperaturen bis zu 24 Stunden kalt bleiben und heiße Getränke gute sechs Stunden heiß.

Hydroflask - Die neuen Sommerfarben 2018

Hydroflask – Die neuen Sommerfarben 2018

Erster Eindruck zur Hydro Flask Wide Mouth 1,8l

Was ist das Wichtigste bei einer Trinkflasche, wenn man auf Tour ist? Klar – sie soll kühlen, bzw. warm halten, aber unbedingt auch dicht sein! Damit punktet die Hydro Flask Flasche schon einmal definitiv. Äußerst praktisch auch der Griff, denn flugs mit dem Karabiner am Rucksack befestigt, ist sie stets griffbereit und muss nicht umständlich aus selbigem hervorgekramt werden.

Ich bin wirklich begeistert, die Flasche bietet somit verschiedene Einsatzgebiete. Zum einen kann man sie lässig zum Strand mitnehmen und hat trotz strahlender Sonne auch nach vielen Stunden noch ein kühles Getränk. Geht es dann doch auf die Bergtour in höhere Lagen oder kältere Gebiete, kann man sich morgens schnell einen Tee oder Kaffee kochen und hat unterwegs sowie auch mittags ohne weiteren Kochaufwand die Möglichkeit sich schnell aufzuwärmen.

Der praktische Tragegriff ist optimal, wenn man nur das Nötigste dabei haben möchte. Geht es beispielsweise nur etwa 30 Minuten auf einen kleinen Berg hoch, wäre es unnötig einen ganzen Rucksack mitzuschleppen. Diesen verstaut man lieber und trägt lediglich die Hydro Flask bequem am Tragedeckel hinauf.

Hydro Flask Wide Mouth 1,18l

Die Hydro Flask Flasche besteht aus hochwertigem Edelstahl, sie gilt als geruchs- und geschmacksneutral sowie BPA- und Phtalatfrei. Die speziell entwickelte Pulverbeschichtung bietet guten Grip und sorgt auch dafür, dass die Wide Mouth Flasche besonders robust ist. Der Flex Cap, sozusagen der Verschluss der Flasche hat einen flexiblen Tragegriff mit dem sich die Hydro Flask Flasche easy transportieren kann. Zum Beispiel per Karabiner am Rucksack festmachen, oder ähnliches.

Technische Details zur Hydro FLask Wide Mouth

Weiterführende Links über unsere Tour und unsere Testprodukte
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Hydro Flask. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Die Vaude Badile Zip-Off-Pants ist eine leichte Softshell Tourenhose aus vollelastischem Windproof 80 Material, die zu Shorts abgezippt werden kann. Die Hose begleitet uns auf unserer siebenmonatigen Tour durch Ost- und Zentralasien.

Vaude Mens Badile Pants

Vaude Mens Badile Pants

80% winddicht – hoch atmungsaktiv – wasserabweisend

Die Badile Pants gehört zu den seit langem bewährten „Durchläuferprodukten“ von Vaude, also zu denjenigen Produkten, die nicht neu auf dem Markt sind und gerne gekauft werden. Wir wollten wissen, wie sie sich im Langzeittest verhält. Die Anforderungen sind nicht ohne – sieben Monate begleitet sie uns beim Trecken und Reisen – Sightseeing und Chillen.

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (23)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (23)

Erster Eindruck der Vaude Badile Pants

Das Softshellmaterial der Vaude Hose ist leicht und angenehm auf der Haut. Meine ersten Bedenken, dass die Taschen ein wenig zu klein ausfallen, haben sich nach den ersten Tagen im Einsatz nicht bewahrheitet – es passt wirklich alles rein, ohne dass das Material unschön aufträgt. Handy, Geldbörse, Schlüssel, mp3-Player – alles findet seinen Platz und ist sicher verstaut.

In den ersten Tagen durfte sich die Vaude Badile Zip Off Hose als Reise- und Sightseeinghose bewähren. Hier sind vor allem die Taschen sehr praktisch und das leichte Softshellmaterial. Egal wo man ist, und welchen Flugzeug- oder Bussitz man sich flegelt, nichts zwickt oder zwackt.

In Seoul kam dann bereits der erste Zip Off Einsatz, auf dem Weg zum Mount Ansam und durch den Seoraksan Nationalpark. Die Zipper lassen sich leicht bedienen und um die beiden passenden Hosenbeine wieder zusammenzuzippen, findet sich eine farbliche Markierung im Inneren.

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (27)

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (27)

Technische Details der Badile Zipp Off Pants

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Vaude. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

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Sieben Monate sind Elena und Mateo auf Tour durch Ost- und Zentralasien. Diese Testprodukte haben sie mit dabei und berichten von unterwegs. Mit Fotos und Feedback, ob die Produkte halten, was sie versprechen:

Produkttest: Sieben Monate unterwegs durch Ost- und Zentralasien

Vaude Mens Badile Pants

Vaude Mens Badile Pants

Vaude: Mens Badile Pants

Man‘s Badile ZO Pants von VAUDE
Die Man’s Badile ZO Pants von VAUDE ist eine hochwertige Softshell-Trekkinghose aus vollelastischem Windproof 80 Material. Sie ist zu 80% winddicht und zugleich hoch atmungsaktiv und wasserabweisend. Mit einem Gewicht von lediglich 455g zählt sie zu den leichten Tourenhosen. Durch ihre Zip-Off-Beine sowie seitlichen Belüftunfsreißverschlüssen bietet sie optimale Anpassung an verschiedene Wetterlagen und andere Bedingungen. VAUDE hat hier ein umweltfreundliches, aus nachhaltigen Materialien hergestelltes Produkt entwickelt, welches mit dem ECO Finish und Green Shape-Label versehen ist.

Hier geht´s zum Produkttest…

Hydroflask - Die neuen Sommerfarben 2018

Hydroflask – Die neuen Sommerfarben 2018

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien Vaude Mens Jaras Rain Pants

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien Vaude Mens Jaras Rain Pants

Vaude: Man’s Yaras Rain Zip Pants II von VAUDE

Die Man’s Yaras Rain Zip Pants II von VAUDE ist eine hochwertige 2,5Lagen-Regenhose. Sie ist atmungsaktiv, wasser- und winddicht. Ihr geringes Gewicht ist optimal für Rucksackreisen. An den Beinen besitzt sie Reißverschlüsse, wodurch eine Weiteregulierung möglich ist und schnell bei eintretendem Regen angezogen werden kann, ohne die Schuhe auszuziehen. Auch sie besitzt das ECO Finish und Green Shape-Label, also auch ein umweltfreundliches und funktionelles Produkt aus nachhaltigen Materialien.

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Reisetagebuch Elena und Mateo WakaWaka

Reisetagebuch Elena und Mateo WakaWaka

Waka Waka: Power Plus

Wenn man mehrere Tage in der Natur unterwegs ist, gehen irgendwann die Akkus leer. Egal ob Handy, Kamera,oder andere technische Geräte, die Powerbank von Waka Waka lädt alle Geräte mit Hilfe von Solarenergie. Die 3000 mAh Batterie besitzt zudem Lampen mit 4 Lichteinstellungen von fünf bis 70 Lumen und schenkt bis zu 200 Stunden Licht. Sie lässt sich flexibel auf dem Tisch, auf einer Flasche oder hängend positionieren.
Waka Waka verwendet hier 100% recycelte PC-ABS Material und spendet jährlich tausende Produkte an Menschen, die keinen Zugang zu elektrischem Strom haben.

Reisetagebuch Elena und Mateo Paramo und Nikwax

Reisetagebuch Elena und Mateo Paramo und Nikwax

Paramo: Men’s Enduro Jacket

Paramo ist eine ganz spannende Marke für die ich unter anderem die Enduro Jacke teste. Die Firma verwendet hier das direktionale Nikwax Analogy® Waterproof Material. Bei üblichen Regenjacken mit einer Membran perlt der Regen ab. Eine Atmungsaktivität ist jedoch immer nur bedingt gegeben, da nie der gesamte Schweiß entfernt werden kann. Bei dieser Jacke wird diese Problematik durch die Nikwax Analogy® überwunden. So wird Feuchtigkeit nicht nur in Wasserdampf, sondern auch Flüssigkeitsform aktiv durch den Körper abtransportiert. So soll ein besonders hoher Tragekomfort und eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gegeben sein. Paramo stellt seine Produkte nach den Fair Trade-Prinzipien her und diente bereits einigen bekannten Bergsteigern als nützliches Equipment.

Paramo: Mens Torres Alturo Jacket Midnight

Ergänzend zur Men’s Enduro Jacket teste ich die Mens Torres Alturo Jacket Midnight von Paramo. Diese Jacke bietet besonders hohe Isolation bei kalten Temperaturen, ist wasserresistent und zudem durch ihr geringes Packmaß sowie Gewicht ideal für die große Reise. Sie zeichnet sich durch die Kombination der Nikwax® Windproof Technik, welche die Körperwärme sehr effektiv speichern kann, sowie ein wasserresistentes Innenmaterial aus. Somit bietet sich diese optimal zum Tragen unter der Men’s Enduro Jacket an.

Paramo: Mens Gird Technic Hoodie Black/Dark Grey

Für besonders kalte Tage teste ich zudem den Hoodie von Paramo. Der hochverschließbare Reißverschluss und die Kapuze bieten einen optimalen Schutz für den Kopf und das Gesicht. Paramo arbeitet hier mit der windproof Parameta® G fabric von Nikwax. Dieses Material weist ein Gitterschema auf, wodurch die Körperwärme gut gespeichert werden kann. Gleichzeitig weist es eine hohe Atmungsaktivität sowie ein geringes Packmaß auf.

Hydro Flask: 1,18l Wide Mouth isolierte Trinkflasche mit Flex Cap

Die isolierte Trinkflasche von Hydro Flask ist ein hochwertiges Produkt aus Edelstahl, welches durch doppelwandiges Vakuum isoliert. Dadurch bleiben heiße Getränke bis zu 12 Stunden warm. Ebenso bleiben Getränke bis zu 24 Stunden kühl.

Weitere Testprodukte folgen…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den Firmen Vaude, Hydro Flask, Waka Waka und Páramo. Die in den einzelnen Testberichten vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

 

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