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Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien

Die Welt ist riesig – und wir sind neugierig und gerne in der Welt und vor allem in der Natur unterwegs. Deswegen haben wir uns für das Sommersemester zu einer ganz besonderen Tour entschlossen. Sieben Monate geht es quer durch Ost- und Zentralasien. Auf be-outdoor.de berichten wir regelmäßig – sofern uns das Internet gewogen ist über unsere Tour – unsere Erlebnisse und die Erfahrung mit den Testprodukten, die uns auf dieser Reise begleiten.

Fortbewegen werden wir uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, aber vor allem per Anhalter.

Elena und Mateo – unser Reisetagebuch

Herzlich Willkommen in unserem Reisetagebuch – Hier findet Ihr ab sofort unsere Updates zu unserer Reise. Die aktuellen Posts findet Ihr immer als Erstes. Wenn Ihr die Reise im zeitlichen Ablauf verfolgen wollt, dann scrollt nach unten und arbeitet Euch langsam nach oben – viel Spaß beim Lesen!

Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

Tagebucheintrag No. 6 – Jirisan Nationalpark

In Seoul traf ich zwei russische Backpacker mit denen ich ins Gespräch kam und die mir ein paar “Backpacker-Tricks” offenbarten. Zuerst ging es ins Paradise Casino. Hier konnte man nachdem man 200 Won (circa 15 Cent) mit zwei Spielen verspielt hatte, kostenlos das dortige Buffet genießen, was unser Hauptanliegen war. Anschließend ging es auf den Mount Namsan.

Übernachtet wurde nicht im Hostel, sondern im traditionellen koreanischen Spa. Nach einem kurzen Saunagang um drei Uhr Nachts ging es in den “sleeping room”, in dem man sich eines der zahlreichen Betten zum Übernachten aussuchte. Nach einem weiteren halben Tag im Spa führte mich mein Weg nach Baekmudong zum Jirisan Nationalpark in den Süden des Landes. Nach einer Nacht auf dem dortigen Campingplatz, wartete ich am nächsten Tag vergeblich den Regen ab.

So ging es also in Regenkleidung steil den Cheonwanbong (1915m) hoch. Der Regen hörte leider nicht auf und eine gute Aussicht war bedingt durch das Wetter auch nicht vorhanden. Also ging es auf der anderen Seite nach Jungsanri herunter, wo ich unter einer Überdachung zelten konnte. Am Folgetag fuhr ich per Anhalter nach Hadong. Aufgrund der zahlreichen blühenden Kirschbäume ein absoluter Traum. Meine Mitfahrgelegenheiten waren alle sehr freundlich und versorgten mich mit Kaffee, einer ganzen geschälten Gurke die ich sofort essen musste und Bier. Weiter ging es von hier aus nach Yeosu, wo eine weitere Nacht im Spa auf mich wartete.

Der Jirisan-Nationalpark ist ein Nationalpark in dem ostasiatischen Staat Südkorea. 1967 wurde er als erster Nationalpark Südkoreas eingerichtet. Der Nationalpark liegt im Grenzgebiet der drei Provinzen Jeollanam-do, Jeollabuk-do und Gyeongsangnam-do und im Einzugsgebiet des Flusses Seomjingang. In dem Park befinden sich die Berge Jirisan mit 1.915 m, Banyabong mit 1.732 m und Nogodan mit 1.507 m.

Der Jirisan ist nicht nur Namensgeber dieses Parks, er ist auch der zweithöchste Berg Südkoreas nach dem Vulkan Hallasan und wird deshalb als einer der heiligen Berge Koreas angesehen. An seinen Hängen befindet sich der Samseonggung-Schrein zur Erinnerung an Hwanin, Hwanung und Dangun, die drei mystischen Gründer von Go-Joseon, dem ersten Königreich auf der Koreanischen Halbinsel.

   

7 Monate auf Tour Jirisan Nationalpark

    Am nächsten Tag ging es bei strahlendem Sonnenschein auf die Insel “Nam-myeon”, auf der ich die Bireong-gil Küstenwanderung in Angriff nahm. Bis zur Fähre nahm mich eine nette Koreanerin mit, die mir zuerst ihr Zweithaus auf der vorgelagerten Insel zeigte, mich zum Kaffee einlud und anschließend, wie selbstverständlich, den 35 Kilometer weiten Umweg für mich zum Fährhafen fuhr.

    Ich musste ihr versprechen, dass ich sie und ihren Mann nach dem Aufenthalt auf der Insel in Yeosu besuche und bei ihnen in ihrem Air B&B-Zimmer übernachte (natürlich kostenfrei). Auf Nam-myeon angekommen nahm mich zuerst ein Mann mit, der mich leider in die entgegengesetzte Richtung brachte und ich dies auch zu spät bemerkte. Als Entschuldigung wollte er mich noch unbedingt mit einer Honigmelone und Keksen beschenken. Das doofe war nun jedoch, dass auf der Insel wirklich sehr wenige Autos fahren.

    Nach einiger Zeit kam ein relativ voll beladener Rollerfahrer in die entgegengesetzte Richtung und hielt, ohne das mein Daumen draußen war, an und bot mir an auf seinem Roller mitzufahren. Ich wusste eigentlich nicht so ganz wie das mit meinem großen Backpack passen sollte, aber irgendwie klappte es. So ging es rasant die Hügel hinauf und herunter bis zum Start der Wanderung.

    Nach kurzer Zeit schlug ich mein Zelt auf und wanderte am nächsten Tag die 19 schönen Kilometer an der Küste entlang und hatte tolle Ausblicke auf die zahlreichen Inseln und Klippen im Dadahoe Sea Nationalpark. Bei meiner Mittagspause winkten mich drei Koreaner zu sich und ich trank irgendein hefelastiges koreanisches Getränk mit ihnen und wurde dazu gedrängt von den zahlreichen mitgebrachten Köstlichkeiten zu essen.

    Mein Essensbeitrag war aus Deutschland mitgebrachtes Pumper-Nickel, was die drei neugierig inspizierten, Fotos davon machten und es ihnen, so sagen sie, sehr gut geschmeckt hat. Die Nacht verbrachte ich am wunderschönen, jedoch sehr vermüllten Ando Beach. Auf dem Weg dorthin hielt noch ein älterer Mann, der in die andere Richtung fuhr, jedoch wie sehr viele hier, neugierig über meine Herkunft und mein Vorhaben war. Er fragte mich, ob ich einen Kaffee haben möchte, was ich verneinte. Das hat jedoch keine Rolle gespielte. Er öffnete die Hintertür seines Vans und setzte auf seinem Campingkocher warmes Wasser auf. Anschließend beschenkte er mich noch mit Bananen, Orangen, Walnüssen, Schokolade sowie weiteren Süßigkeiten und machte sich davon.

    7 Monate auf Tour - In der verlassenen Olympiastadt von Korea
    7 Monate auf Tour – In der verlassenen Olympiastadt von Korea[/caption

    Tagebucheintrag No. 5 – Die verlassene Olympiastadt

    Die kommenden zwei Tage und den Nachmittag hatte der “Hausmeister” (ich vergesse immer seinen Namen) frei und fuhr campen. Er bot mir an, mich ein Stück mitzunehmen, was ich dankend annahm. Ich dachte es wäre interessant mir das Gelände der vor kurzem stattgefundenen Olympischen Winterspiele in Pyeungchang anzusehen, die nur unweit des Tempels waren. Der “Hausmeister” und Brad Pitt, wie er mich immer liebevoll nannte, erkundeten also gemeinsam die das olympische Gelände und konnten ihren Augen nicht trauen.

    [caption id="attachment_51900" align="alignnone" width="3264"]7 Monate auf Tour - In der verlassenen Olympiastadt von Korea 7 Monate auf Tour – In der verlassenen Olympiastadt von Korea

    Einzig für diese Spiele wurde eine ganze Stadt in einer abgelegenen Region erbaut. Unzählige Hochhäuser, Statuen, Sporthallen, Skilifte, Sprungchancen, Bobbahnen und Riesen-Schwimmbäder ohne Wasser säumten das Stadtbild. Alles stand leer und es hingen Schilder “zu verkaufen”, die wohl niemals abgehängt werden. Wir waren sprachlos wie viel Milliarden Euro hier investiert wurden und wie nutzlos alles jetzt verkommen wird.

    Zurück auf der Hauptstraße trennten sich unsere Wege. Für mich ging es nochmal für eine Nacht nach Seoul zurück.

    Tagebucheintrag No. 4 – Seoksan Nationalpark und meine Nacht im Buddha-Tempel

    Die eigentlich angedachte Mehrtageswanderung musste ich schnell verwerfen, da fast alle Wanderwege auf Grund von Waldbrandgefahr geschlossen waren. So blieb noch der Aufstieg auf den Ulsanbawi Rock und zum Aussichtspunkt auf den Towangseong Wasserfall.

    Die Wanderwege sind hervorragend ausgebaut und lockten unzählige Koreaner die weit über Tausend Stufen hinauf. Mit meinem großen Backpack war ich eine absolute Attraktion. Die Leute waren verwundert, lachten und waren ungläubig als ich am Gipfel ankam. Die Aussichten war wunderschön und ich wäre am liebsten noch weiter gegangen, als ich durfte.

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

     

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

    Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

      Tage

      Am nächsten Tag wollte ich mein Glück mit dem per Anhalter fahren probieren. Sehr skeptisch wanderte ich an den Ortsausgab von Sokcho und hielt meinen Daumen sowie ein Schild auf dem “Odaesan Nationalpark” (auf koreanisch) geschrieben stand. Nach etwa zehn Minuten und zahlreichen neugierigen Blicken hielt ein nettes Ehepaar für mich, die mich in das etwa eine Stunde entfernte Gangneug mitnahmen und mich am Busterminal absetzten. Da der nächste Bus erst in weit über einer Stunde fuhr, versuchte ich mein Glück erneut mit hochgestrecktem Daumen.

      Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

      Bereits wenige Sekunden später hielt ein älteres Ehepaar an, die nach Pyeungchang fuhren, also genau meine Richtung. Trotz erheblicher Sprachbarrieren hatten wir eine muntere und unterhaltsame Autofahrt. Da nicht nur die meisten Wanderwege im Seoraksan Nationalpark sondern in allen Nationalparks in Südkorea bis mindestens 30. April gesperrt sind, blieb mir nur der Ausgangspunkt am Wolheongsa Tempel. Das Ehepaar fuhr mich sogar extra bis zum Tempel und nahm einen Umweg von etwa zehn Kilometern in Kauf. Dort zeigten sie mir den Tempel und führten mich anschließend in die tempeleigene Kantine, wo wir zusammen und kostenfrei aßen. Sie empfahlen mir noch die neun Kilometer bis zum Sangwonsa Tempel zu wandern, da man wohl dort übernachten kann. Meine ersten Erfahrungen per Anhalter waren überragend und stimmen mich positiv auf das weitere Abenteuer per Anhalter durch Ostasien.

      Anschließend begann das wohl beste Missverständnis überhaupt. Trotz einbrechender Dunkelheit machte ich mich von der Vorstellung in einem über 1000 Jahre alten Buddha-Tempel zu schlafen, mit Stirnlampe bewaffnet auf den Weg. Noch bevor es dunkel wurde, erhielt ich seltenen. Gegen 20:30 erreichte ich bei völliger Dunkelheit schweißgetränkt den Tempel. Alles war verschlossen. Nur durch eine Glastür war ein meditierender Mönch zu sehen.

      Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark

      Ich klopfte an der Tür, er öffnete sie und sprach mich auf koreanisch an. Schnell wurde klar, dass unsere Sprachbarrieren zu groß waren und er holte einen weiteren Mönch hinzu. Dieser konnte hervorragend Spanisch sprechen und ich musste nun mein Anliegen in meinem Spanisch auf Anfängerniveau erläutern. Er brachte mir zuerst einen Kaffee und entgegnete mir anschließend, dass es sich um ein Missverständnis handeln muss, da es nicht möglich ist als Tourist in dem Tempel zu übernachten. Das Problem war nun jedoch, dass es bereits dunkel war und er auch nicht wollte, dass ich im Zelt übernachte.

      Nachdem ein weiterer Mönch hinzugeholt wurde und zahlreiche Telefonate geführt wurden, brachte man mich in ein kleines Fernsehzimmer, in dem der Hausmeister einen alten Cleopatra-Film auf englisch mit koreanischem Untertitel ansah. Dieser richtete mein “Boden-Bett” her und wir unterhielten uns noch für eine Weile (er konnte etwas Englisch sprechen). Am nächsten Morgen stand bereits um 6:20 das gemeinsame Frühstück an. Gestärkt ging es anschließend hinauf zum Seodaesa Tempel. Wieder zurück bestand man darauf, dass ich noch für das Mittagessen bleibe und ich genoss hervorragende koreanische Küche mit den zahlreichen Buddhisten zusammen. Eine erlebte Ehrfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde.

      Tagebucheintrag No. 3 – 26. März – Auf nach Seoul/Südkorea

      Am 26. März ging nun ab Madrid mein eigentlicher Flieger ins Abenteuer. Mit kurzem Zwischenstopp in Moskau erreichte ich einen Tag später die Mega-Metropole Seoul in Südkorea. Bei einer Metropolregion von über 25 Millionen Einwohnern war es wirklich nicht leicht sich hier zurecht zu finden. Nachdem ich denn auch direkt an der falschen Haltestelle ausstieg, die falsche Kreuzung abbog uvm. erreichte deutlich später als erwartet die sehr zentral gelegene Wohnung meiner Couchsurferin.

      Diese ist beziehungsweise arbeitete bis vor wenigen noch als Ärztin, hat ihren Job jedoch auf Grund von zu hoher Belastung und lediglich vier (!!!) Urlaubstagen im vergangenen Jahr gekündigt. Zur Zeit hat sie noch keine genaueren Pläne, möchte jedoch auch in naher Zukunft eine größere Reise starten. In den darauffolgenden drei Tagen in Seoul besichtigte ich zahlreiche buddhistische Tempel und Wolkenkratzer.

      Abends habe ich mich mit einigen in Seoul wohnenden Leuten in meinem Alter über “Couchsurfing Hangouts” getroffen, mit ihnen in der Stadt gegessen und ein paar Bier und Soju getrunken. Absolut verrückt war für mich der Besuch von einem Laden, in dem zahlreiche Karaokekabinen standen. Zu viert zwängten wir uns in eine und ich musste gleich mit “99 airballons” beginnen.

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        Ein weiteres Highlight war die Besteigung der kleinen Berges Ansan. Hier hatte man einen tollen Ausblick über die Stadt. Leider war dieser durch den aus China hereingewehten Smog und Sandstaub stark eingeschränkt.

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        Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (28)
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        Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (29)
        Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (29)

          Das Nachtleben in Seoul findet vor allem in der Hongik statt. Hier sind zahlreiche Nachtclubs, Restaurants, Kneipen und vieles mehr zu finden.

          Sieben Monate auf Tour - Seoksan Nationalpark
          Sieben Monate auf Tour – Seoksan Nationalpark

          Vor allem aber Straßenmusiker, die hier spielen, ohne anschließend Geld von den Zuschauern zu erwarten. Sie machen es ausschließlich für Ruhm und Ansehen bei den zuhörenden Teenies. Der Andrang ist so groß, dass eigens dafür “Spielbuchten” errichtet wurden und es feste Spielzeiten für jeden jungen Künstler gibt, da so viele spielen wollen. Anschließend genießen sie für den kurzen Moment ein “Star” zu sein und machen mit den zahlreichen Zuschauern unzählige “Selfies”.

          Nach den Großstadtrubel brauchte ich erst einmal etwas Ruhe und fuhr mit dem Bus nach Sokcho, wo ich zwei Nächte mit zahlreichen koreanischen Campern am Stadtstrand zeltete. Ziel war hier der Besuch des beliebten Seoraksan Nationalparks.

          Tagebucheintrag No. 2 – 24. März – 26. März – Oviedo

          Nach der Stadtbesichtigung in Portugal, ging es noch am selben Tag weiter nach Oviedo, in Nordspanien. Hier besuchte ich einen weiteren Freund, der dort Für ein Jahr studiert. In den drei Tagen in Oviedo spielte der Wettergott jedoch leider nicht mit. Es regnete fast ausnahmslos ohne Pause. Dies hielt uns jedoch nicht davon ab durch die Stadt zu ziehen und die schönen Gebäude, Straßen, Restaurants und Nachtclubs zu ziehen.

          Bildergalerie Oviedo

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          Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (2)
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          Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (3)
          Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (4)
          Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Oviedo (4)

            Ein weiteres Highlight für mich als begeisterten Fußballfan war ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk von ihm und zwei weiteren Freunden aus Würzburg. So fuhren wir “völlig unahnend” nach Gijon und sahen das Spiel Sporting Gijon vs. Rayo Vallencano. Tatsächlich gewann Gijon gegen den Tabellenführer aus dem madrider Vorort mit 1:0.

            Ein treuer Begleiter in diesen Tagen war stets die Yara Rein ZIP II Regenhose von VAUDE und die Enduro Jacket von Paramo. Beide haben versprochen, was sie angegeben haben. Trotz starkem Dauerregen mit teilweiser Uberflutung in Oviedo kam keon Tropfen durch sie durch und sie waren trotzdem noch atmungsaktiv.

            Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Lissabon (2)
            Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Lissabon (2)

            Tagebucheintrag No. 1 – 23. März – Startschuss von Köln nach Lissabon

            Als Erstes führte mich mein Weg von Köln nach Oviedo, um einen Kommilitonen zu besuchen.

            Nachdem der Flieger von Köln/Bonn nach Lissabon etwa zwei Stunden Verspätung hatte, blieben mir anstatt ursprünglich acht nur noch 6 Stunden, um die Hauptstadt Portugals zu erkunden. Am Bahnhof traf ich mich mit einem guten Freund von mir mit portuguisischen Wurzeln, der gerade seinen Master in Lissabon begonnen hat. In etwa 6 Stunden erkundeten wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten, aßen das beste Schokoadeneis meines Lebens und genossen die Zeit zusammen.

             

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