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Ob beim Klettern, auf alpinen Zustiegen oder während ausgedehnter Bergtouren – die Anforderungen an eine Outdoorhose sind vielseitig. Sie soll genügend Bewegungsfreiheit bieten, gleichzeitig robust sein und auch an warmen Tagen für ein angenehmes Tragegefühl sorgen. Gerade im felsigen Gelände sind strapazierfähige Materialien und durchdachte Details gefragt, damit die Bekleidung jede Bewegung mitmacht.

Mit den Helixir Shorts für Damen und Herren sowie der Mainliner Pant für Damen bietet La Sportiva Modelle an, die speziell für den Einsatz am Berg entwickelt wurden. Während die Helixir Shorts auf ein besonders leichtes und zugleich robustes Konzept setzen, richtet sich die Mainliner Pant an alle, die auch an wärmeren Tagen eine lange Hose bevorzugen.

Wir werden alle Modelle in den Allgäuer Alpen testen. Mateo wird die Shorts ebenfalls ein Jahr auf unserer Reise durch Asien testen. Dort erwarten sie abwechslungsreiche Bedingungen – von einfachen Wanderwegen über steile Zustiege bis hin zu felsigem Gelände. Dabei möchten wir unter anderem herausfinden, wie sich Material, Passform und Tragekomfort bei längeren Touren bewähren.

Über La Sportiva – Bergsport aus Leidenschaft

La Sportiva_Logo
La Sportiva_Logo

Seit vielen Jahren entwickelt La Sportiva Ausrüstung und Bekleidung für unterschiedlichste Bergsportdisziplinen. Zum Sortiment gehören Produkte für das Klettern, Bergsteigen, Trailrunning und Skitourengehen, die auf die Anforderungen im alpinen Gelände abgestimmt sind.
Dabei verbindet die Marke technische Materialien mit funktionellen Schnitten und legt Wert auf Lösungen, die Bewegungsfreiheit, Komfort und Schutz miteinander vereinen.

Helixir Shorts – leicht, robust und auf Bewegung ausgelegt

Mit den Helixir Shorts verfolgt La Sportiva das Ziel, eine kurze Hose für anspruchsvolle Bergaktivitäten zu entwickeln. Das Material kombiniert Polyamid mit Elastan und soll dadurch sowohl strapazierfähig als auch elastisch sein. So möchte La Sportiva eine hohe Bewegungsfreiheit ermöglichen – ein wichtiger Aspekt beim Klettern oder in technisch anspruchsvollem Gelände.
Darüber hinaus verfügen die Shorts über einen elastischen Bund, der den Tragekomfort erhöhen soll. Ergänzt wird die Ausstattung durch offene Eingrifftaschen sowie eine Reißverschlusstasche, in der kleinere Gegenstände sicher verstaut werden können.
Sowohl das Damen- als auch das Herrenmodell sind für Bergsteigen und Klettertouren konzipiert und setzen auf eine funktionelle Ausstattung für aktive Tage am Fels.

Mainliner Pant W – lange Kletterhose für warme Tage

Wer auch im Sommer lieber mit einer langen Hose unterwegs ist, findet mit der Mainliner Pant W eine Alternative innerhalb der La Sportiva-Kollektion. Die Hose wurde für das Klettern entwickelt und kombiniert ein leichtes Material mit einer komfortablen Passform.
Das Material besteht aus Bio-Baumwolle sowie Elastan und soll dadurch sowohl angenehm auf der Haut liegen als auch ausreichend Bewegungsfreiheit bieten. Gleichzeitig sorgen der elastische Bund und vorgeformte Kniepartien dafür, dass die Hose dynamische Bewegungen beim Klettern unterstützen kann.
Praktische Taschen bieten Platz für kleinere Ausrüstungsgegenstände, während die elastischen Beinabschlüsse einen guten Sitz gewährleisten sollen.

Entwickelt für aktive Tage am Berg

Ob kurze Shorts oder lange Kletterhose, alle drei Modelle verfolgen denselben Ansatz: Sie wurden für aktive Einsätze am Berg entwickelt und sollen Komfort mit Funktionalität verbinden.

Während die Helixir Shorts vor allem an warmen Tagen ihre Stärken ausspielen sollen, bietet die Mainliner Pant zusätzlichen Schutz an den Beinen und eignet sich damit auch für Touren, bei denen Felskontakt oder kühlere Temperaturen eine größere Rolle spielen.

La Sportiva_Helixir Shorts M_
La Sportiva_Helixir Shorts M_

Gemeinsam haben alle Modelle, dass sie auf Bewegungsfreiheit ausgelegt sind und den Anforderungen beim Klettern sowie bei alpinen Unternehmungen gerecht werden sollen.

Erster Eindruck

Mit den Helixir Shorts W & M sowie der Mainliner Pant W präsentiert La Sportiva Hosenmodelle, die für den Einsatz im Bergsport entwickelt wurden. Leichte Materialien, funktionelle Details und eine auf Bewegung ausgelegte Konstruktion stehen dabei im Mittelpunkt.

Wie sich die Hosen im praktischen Einsatz bewähren, wird unser Test in den Allgäuer Alpen zeigen. Dort werden sie bei Wanderungen, Zustiegen und Klettertouren unter realen Bedingungen zum Einsatz kommen. Besonders gespannt sind wir darauf, wie sich Tragekomfort, Bewegungsfreiheit und Material im alpinen Gelände über einen längeren Zeitraum entwickeln.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ob auf ausgesetzten Graten, beim Zustieg zum nächsten Kletterziel oder bei wechselhaften Bedingungen im Gebirge – eine leichte Windjacke gehört für uns zur Grundausstattung. Gerade in den Bergen können sich Wetterbedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern. Eine funktionelle Außenschicht muss deshalb Schutz bieten, ohne dabei unnötig Gewicht und Platz im Rucksack einzunehmen. Wir werden die Freeway Wind Jacket bei unseren Touren in den Allgäuer Alpen ausführlich testen

La Sportiva_Logo
La Sportiva_Logo

Mit der Freeway Wind Jacket M und Freeway Wind Jacket W hat La Sportiva eine ultraleichte technische Jacke entwickelt, die speziell für aktive Einsätze im alpinen Umfeld konzipiert wurde. Dabei verbindet die Jacke ein geringes Gewicht mit funktionellen Details, die auf die Anforderungen beim Wandern und Klettern in den Bergen abgestimmt sind.

Minimalistisches Design mit maximaler Funktion

Bei alpinen Unternehmungen zählt jedes Gramm, denn gerade auf längeren Touren entscheidet das Gewicht der Ausrüstung über Komfort und Effizienz. Deshalb setzt La Sportiva bei der Freeway Wind Jacket auf ein besonders leichtes Konzept: Die Jacke bringt lediglich 140 Gramm auf die Waage und lässt sich zudem platzsparend in der eigenen Brusttasche verstauen. Dadurch kann sie problemlos im Rucksack mitgeführt werden und ist schnell einsatzbereit, sobald die Bedingungen eine zusätzliche Schicht erfordern. Gleichzeitig bleibt durch die Regular-Fit-Passform ausreichend Bewegungsfreiheit erhalten, sodass die Jacke auch bei dynamischen Bewegungen nicht einschränken soll.

Das verwendete Material besteht aus 100 % recyceltem Polyamid. Damit verbindet La Sportiva bei der Freeway Wind Jacket einen funktionellen Aufbau mit einem Materialansatz, der auf recycelte Fasern setzt.

Windschutz für aktive Tage im Gebirge

Gerade in höheren Lagen kann Wind schnell zu einem entscheidenden Faktor werden. Deshalb wurde die Freeway Wind Jacket entwickelt, um vor Wind zu schützen und gleichzeitig ein angenehmes Tragegefühl bei intensiven Aktivitäten zu ermöglichen.
Zusätzlich ist das Material wasserabweisend und mit einer PFC-freien DWR-Imprägnierung ausgestattet. Dadurch bietet die Jacke einen zusätzlichen Schutz bei leichtem Niederschlag. Gleichzeitig ist das Material abriebfest und somit für Einsätze geeignet, bei denen die Jacke auch mit raueren Bedingungen, beispielsweise im felsigen Gelände, in Kontakt kommen kann.

Durch diese Kombination eignet sich die Freeway Wind Jacket besonders für alle Aktivitäten, bei denen eine leichte und dennoch funktionelle Außenschicht gefragt ist.

Durchdachte Ausstattung für alpine Unternehmungen

Neben dem geringen Gewicht setzt La Sportiva bei der Freeway Wind Jacket auf verschiedene Details, die den Einsatz im Bergsport unterstützen. So verfügt die Jacke über eine helmtaugliche Kapuze mit flacher Passform, wodurch sie auch unter einem Kletterhelm getragen werden kann.
Darüber hinaus sorgen Laserschnitt-Perforationen an der Kapuze dafür, dass die Hörfähigkeit uneingeschränkt bleiben soll. Ergänzend befinden sich Perforationen unter den Armen, die zur Belüftung beitragen und damit den Komfort bei intensiven Aktivitäten erhöhen sollen.
Auch bei den weiteren Details zeigt sich der Fokus auf Funktionalität: Die Brusttasche dient gleichzeitig als Verstautasche und verfügt über eine Aufhängeschlaufe. Außerdem sorgen der verstellbare Saum sowie elastische Ärmelabschlüsse für einen sicheren Sitz der Jacke.

Erster Eindruck

Mit der Freeway Wind Jacket präsentiert La Sportiva eine Jacke, die auf die Bedürfnisse aktiver Outdoor-Sportler zugeschnitten ist. Das geringe Gewicht, das recycelte Material, die kompakte Verstau-Möglichkeit sowie die zahlreichen funktionellen Details machen sie zu einer interessanten Begleiterin für alpine Unternehmungen.
Ob die Jacke auch im praktischen Einsatz überzeugen kann und wie sie sich bei wechselnden Bedingungen in den Allgäuer Alpen schlägt, wird unser Praxistest zeigen. Dabei wird besonders spannend sein, wie sich die Freeway Wind Jacket bei längeren Touren, Wind und anspruchsvollen Passagen bewährt.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wenn anspruchsvolle Bergpfade, wechselhafte Wetterbedingungen und lange Tage auf den Beinen aufeinandertreffen, sind zuverlässige Schuhe gefragt. Genau hier setzt der neue AKU Furiosa BOA GTX an. Der leichte Schuh verbindet die Dynamik eines Trailrunning Schuhs mit den Eigenschaften eines modernen Wanderschuhs und verspricht Komfort, Präzision und Schutz auch in anspruchsvollem Gelände.

In den kommenden Wochen werde ich den AKU Furiosa BOA GTX ausführlich testen. Von alpinen Tagestouren bis hin zu längeren Trekkingtouren muss sich der Schuh in unterschiedlichsten Situationen beweisen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich das BOA Fit System und die GORE TEX Membran in der Praxis schlagen.

Für schnelle und anspruchsvolle Touren entwickelt

(c)Aku_Furiosa_Boa_GTX
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Der AKU Furiosa BOA GTX richtet sich an alle, die sich zügig in den Bergen bewegen und dabei nicht auf Komfort und Sicherheit verzichten möchten. Sein modernes Konzept kombiniert geringes Gewicht mit einer präzisen Passform und einer stabilen Konstruktion.

Für den sicheren Sitz am Fuß sorgt das integrierte BOA Fit System. Statt klassischer Schnürsenkel wird die Passform über einen Drehverschluss angepasst. Dadurch lässt sich der Schuh schnell und gleichmäßig an den Fuß anpassen und bei Bedarf jederzeit nachjustieren.

Schutz bei jedem Wetter

(c)Aku_Furiosa_Boa_GTX
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Für trockene Füße setzt AKU auf eine GORE TEX Invisible Fit Membran. Sie soll zuverlässig vor Regen und Nässe schützen und gleichzeitig eine hohe Atmungsaktivität gewährleisten.

Gerade bei längeren Touren mit wechselnden Wetterbedingungen ist diese Kombination entscheidend. Ob der Schuh diesen Spagat zwischen Wetterschutz und Komfort erfolgreich meistert, wird sich im Praxistest zeigen.

Grip und Komfort auf unterschiedlichstem Untergrund

Egal ob felsige Bergwege, Schotterpassagen, Waldpfade oder matschige Abschnitte, der AKU Furiosa BOA GTX wurde für vielseitige Einsätze entwickelt. Die Vibram Megagrip Sohle soll auch auf anspruchsvollen Untergründen zuverlässigen Halt bieten.

Gleichzeitig verspricht die Zwischensohle ausreichend Dämpfung für lange Tage in den Bergen. Besonders interessant wird sein, wie sich Stabilität, Komfort und Dynamik auf längeren Touren miteinander verbinden.

Einsatzbereich

Der AKU Furiosa BOA GTX wird mich in den kommenden Wochen vor allem auf den Wanderwegen und Bergpfaden des Allgäus begleiten. Von schnellen Feierabendtouren über aussichtsreiche Gipfelwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren bietet die Region ideale Bedingungen, um den Schuh auf Herz und Nieren zu testen.

Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Anstiegen, schnellen Abstiegen und auf technisch anspruchsvolleren Bergwegen schlägt. Das Allgäu bietet dafür ideale Testbedingungen direkt vor der Haustür.

Mein erster Eindruck

Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht positiv auf. Der Schuh sitzt angenehm am Fuß und das BOA Fit System ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Anpassung.

Im direkten Vergleich zu anderen AKU Modellen, die ich in den vergangenen Jahren getragen habe, wirkt der Furiosa BOA GTX auf mich etwas großzügiger geschnitten und fällt meiner Einschätzung nach etwas größer aus. Vor allem im Vorfußbereich bietet er spürbar mehr Platz als beispielsweise der Flyrock GTX oder der Rocket DFS GTX. Ob sich dieser erste Eindruck auch auf längeren Touren bestätigt, wird der Praxistest zeigen.

Auch die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Materialien, Nähte und Konstruktion wirken durchdacht und robust. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Touren und auf technischem Gelände bewährt.

Da der Schuh mich auf zahlreichen Wanderungen, Bergtouren und Outdoor Abenteuern begleiten wird, stehen schon bald die ersten intensiven Praxiseinsätze an.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ultraleichte Trekkingstockzelte erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Sie sparen Gewicht, bieten erstaunlich viel Platz und sind gerade bei Fernwanderern und ambitionierten Trekkingfans häufig die erste Wahl. Mit dem neuen String Ridge VST 2.5 erweitert Big Agnes sein Sortiment um ein modernes Ultraleichtzelt, das geringes Gewicht mit hohem Komfort verbinden möchte.

In den kommenden Wochen werden wir das Big Agnes String Ridge VST 2.5 ausführlich testen. Zum Einsatz kommt das Zelt sowohl im Allgäu als auch auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Zwei Regionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und damit ideale Voraussetzungen bieten, um das Zelt unter verschiedensten Bedingungen kennenzulernen.

Zusätzlich dabei: das Rapide SL Pillow und der TwisterCane BioFoam Wandersitz.

Ultraleicht und auf lange Distanzen ausgelegt

(c)big agnes VST Ridge 2.5
(c)big agnes VST Ridge 2.5

Mit der neuen VST Serie richtet sich Big Agnes gezielt an Trekkingfans, Fastpacker und Fernwanderer, die möglichst leicht unterwegs sein möchten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Das Kürzel VST steht dabei für Velocity, Speed und Time und soll die Ausrichtung auf schnelle und effiziente Touren unterstreichen.

Das String Ridge VST 2.5 setzt auf eine Konstruktion mit Trekkingstöcken und kombiniert diese mit einer asymmetrischen Architektur, die möglichst viel nutzbaren Innenraum schaffen soll. Die zusätzliche „0.5 Größe“ sorgt laut Big Agnes für zusätzlichen Platz im Innenraum und bietet Raum für Ausrüstung oder einen vierbeinigen Begleiter.

Moderne Materialien für geringes Gewicht

Zum Einsatz kommt die neue HyperBead Technologie von Big Agnes. Dabei handelt es sich um ein recyceltes Polyestergewebe, das laut Hersteller eine hohe Wasserdichtigkeit mit geringem Gewicht verbinden soll. Gleichzeitig verzichtet das Material auf bewusst zugesetzte PFAS. Die Außenzeltkonstruktion erreicht eine Wassersäule von 4.000 Millimetern.

Interessant ist außerdem die Hybridkonstruktion aus Einfach und Doppelwandzelt. Gemeinsam mit dem integrierten Belüftungssystem soll sie die Kondenswasserbildung reduzieren und gleichzeitig für eine gute Luftzirkulation sorgen.

Viel Platz für mindestens zwei Personen

Laut Hersteller bietet das String Ridge VST 2.5 ausreichend Platz für zwei Personen und deren Ausrüstung. Die Grundfläche wurde speziell für zwei breite Schlafmatten konzipiert. Durch die Konstruktion mit außenliegenden Trekkingstöcken soll der Innenraum möglichst effizient genutzt werden können.

(c)big agnes VST Ridge 2.5
(c)big agnes VST String Ridge 2.5

Für den vollständigen Aufbau werden drei Trekkingstöcke benötigt. Das macht das Zelt vor allem für Wanderer interessant, die ohnehin mit Trekkingstöcken unterwegs sind und so zusätzliches Gewicht einsparen können.

Bereits beim ersten Blick auf die Abmessungen wird deutlich, dass das Platzangebot über das hinausgeht, was man von vielen klassischen Zwei Personen Zelten kennt. Aus unserer Sicht bietet das String Ridge VST 2.5 genügend Raum für zwei Personen und zusätzliches Gepäck. Auch ein kleiner Hund oder ein Kleinkind findet problemlos Platz im Innenraum. Gerade auf längeren Trekkingtouren, bei denen man viel Zeit im Zelt verbringt, kann das zusätzliche Raumgefühl einen echten Komfortgewinn darstellen.

Einsatzbereich

In den kommenden Wochen wird mich das String Ridge VST 2.5 auf zahlreichen Touren begleiten. Der erste Testschwerpunkt liegt im Allgäu. Hier warten alpine Bergtouren, wechselhaftes Wetter, felsige Untergründe und zahlreiche Nächte oberhalb der Baumgrenze.

Ein weiterer Härtetest folgt auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Die rund 120 Kilometer lange Fernwanderroute führt durch eine einzigartige Felslandschaft und bietet ideale Bedingungen, um Komfort, Wetterschutz und Alltagstauglichkeit des Zeltes auf einer mehrtägigen Tour zu bewerten.

(c)big agnes VST Ridge 2.5
(c)big agnes VST String Ridge 2.5

Ergänzende Ausrüstung im Test

Neben dem Big Agnes String Ridge VST 2.5 werden wir im Rahmen der Touren auch zwei weitere Produkte im Praxiseinsatz haben.

Das Rapide SL Pillow ist ein ultraleichtes Kissen für Trekking und Camping, das vor allem auf langen Touren für zusätzlichen Schlafkomfort sorgen soll, ohne das Gewicht im Rucksack spürbar zu erhöhen. Es bringt je nach Herstellerangabe nur etwa 48 Gramm auf die Waage und verschwindet damit nahezu im Gepäck, kann aber den Schlafkomfort deutlich verbessern.

Der TwisterCane BioFoam Hiking Seat ist ein minimalistischer Sitz für unterwegs und ebenfalls im ultraleichten Segment angesiedelt. Er wiegt rund 57 Gramm und bietet eine einfache Möglichkeit für kurze Pausen und trockenes Sitzen auf wechselndem Untergrund.

Beide Produkte werden den Zelttest im Allgäu und auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz begleiten und dort unter realen Trekkingbedingungen getestet.

Mein erster Eindruck

Bereits beim ersten Aufbau fällt auf, wie durchdacht die Konstruktion ist. Das Zelt macht einen sehr hochwertigen Eindruck und die verwendeten Materialien fühlen sich trotz ihres geringen Gewichts robust an.

Positiv aufgefallen ist mir außerdem das großzügige Raumgefühl. Obwohl das String Ridge VST 2.5 klar auf ein geringes Gewicht ausgelegt ist, wirkt der Innenraum überraschend geräumig. Gerade für längere Trekkingtouren, bei denen man auch einmal Schlechtwettertage im Zelt verbringen muss, könnte dies ein großer Vorteil sein.

Spannend wird im Praxistest vor allem die Frage sein, wie sich die Konstruktion bei stärkerem Wind verhält und wie gut das Belüftungssystem Kondensation verhindert.

Auch freuen wir uns auf den Test des tourenergänzenden Rapide SL Pillows und des TwisterCane BioFoam Wandersitzes.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Herbst zieht ins Land, die Temperaturen sinken und auf den Trails mischen sich goldene Blätter mit feuchtem Waldboden. Perfekte Bedingungen, um die Trailrunning Saison fortzuführen, wenn man das richtige Schuhwerk hat. Mit dabei im Herbst ist bei uns der Mafate 5 von HOKA für Damen und Herren. Der Nachfolger des beliebten Mafate Speed 4 will mit noch mehr Dämpfung, Grip und Stabilität überzeugen und verspricht Laufspaß auf jedem Terrain.

Konstruktion und Technologie

Der Mafate 5 ist HOKAs neuester Trailrunning Schuh für anspruchsvolles Gelände. Entwickelt für lange Distanzen und technisches Terrain, bietet er eine ausgewogene Kombination aus Komfort, Schutz und Stabilität. Der Schuh setzt auf bewährte Technologien wie den Meta Rocker, der ein gleichmäßiges Abrollen ermöglicht.

(c)Hoka_Mafate5
(c)Hoka_Mafate5

Zwischensohle

Die Zwischensohle besteht aus einer zweilagigen Schaumkonstruktion. Oben sorgt ein weicher, reaktiver Schaum für angenehmen Komfort, während die untere Schicht Stöße effektiv abfedert. Der überarbeitete Meta Rocker sorgt für flüssiges Abrollen, selbst auf unebenem Untergrund, und bietet Stabilität bei längeren Läufen.

(c)Hoka_Mafate5
(c)Hoka_Mafate5

Außensohle

Für sicheren Halt sorgt die Vibram Megagrip Außensohle mit fünf Millimeter tiefen Stollen. Die multidirektionale Traktion bietet verlässlichen Grip auf nassem Fels, matschigen Pfaden und losem Schotter. Damit ist der Mafate 5 für verschiedenste Trailbedingungen bestens gerüstet.

(c)Hoka_Mafate5
(c)Hoka_Mafate5

Obermaterial

Das Obermaterial besteht aus robuster, abriebfester Kettenwirkware it ausfranssicherer Behandlung. Befestigungspunkte für Gamaschen machen den Schuh zusätzlich für alpine Einsätze interessant oder sind mit einfachen Gaitern kompatibel, die gegen Schmutz schützen.

Einsatzbereich

Der Mafate 5 wird in den heimischen Allgäuer Alpen getestet. Das Testterrain bietet eine Mischung aus felsigen Anstiegen, matschigen Waldwegen und steilen Abstiegen. Damit kann der Schuh unter realistischen Bedingungen geprüft werden, wie er auf technischem Gelände und langen Strecken seine Stärken ausspielt und wird in den kommenden Wochen einige Gipfelkreuze sammeln.

Erster Eindruck

Der erste Lauf mit dem HOKA Mafate 5 war super. Der Schuh sitzt angenehm, bietet eine hohe Stabilität und überzeugt mit direktem Grip auf felsigen Walduntergründen. Wie der weitere Test verläuft und ob sich der erste positive Eindruck bestätigt erfahrt ihr bald natürlich hier!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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