Wer uns unterwegs trifft, begegnet zwei Menschen, die Outdoor nicht als Wochenendhobby verstehen, sondern als Lebensform. Ursprünglich kommen wir aus Mönchengladbach in NRW, heute leben wir in Kempten im Allgäu. Seit 2018 sind wir Teil des Magazins und erzählen hier von unseren Touren, unseren Reisen und dem Unterwegssein in all seinen Facetten.
Der Großteil unserer Zeit spielt sich dort ab, wo Bewegung, Freiheit und Natur zusammenkommen: in den Bergen. Aktuell vor allem in den Alpen, doch immer wieder zieht es uns auf die großen Wege dieser Welt.



Wir müssen keine Rekorde brechen, um unterwegs zu sein. Unser Fokus liegt nicht auf Superlativen, sondern darauf, regelmäßig draußen Zeit zu verbringen und dabei unseren eigenen Rhythmus zu finden. Draußen sein, bei Sonne, Regen, Wind und Kälte. Ob kurze Feierabendrunde im Allgäu, eine mehrtägige Hüttentour in Tirol oder monatelange Reisen über ganze Kontinente hinweg.
Unsere Wege führten uns über bekannte Fernwanderklassiker wie den Pacific Crest Trail, den Oregon Coast Trail oder den GR20 auf Korsika, ebenso wie auf einer selbst zusammengebastelten Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee. Hinzu kommen lange Reisen durch Europa, Asien, Ozeanien, Zentralasien, Nord- und Südamerika, die wir oft zu Fuß, per Anhalter oder mit einem kleinen Camper zurücklegen. Diese Art zu reisen gibt uns Zeit für Bewegung, Begegnungen und neue Perspektiven und lässt uns die Umgebung besonders intensiv erleben.




Unser Ziel ist nicht, möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen, sondern Dinge besonders intensiv zu erleben. Landschaft, Natur und Menschen auf uns wirken zu lassen und dabei wirklich einzutauchen. Dazu gehört für uns immer auch die sportliche Herausforderung. Viele Stunden in Bewegung zu sein, den eigenen Rhythmus zu finden und sich den körperlichen und mentalen Anforderungen langer Tage zu stellen.
Wir reisen bewusst einfach. Statt Hotel bevorzugen wir das Zelt, statt Komfort die Nähe zur Umgebung. Draußen aufzuwachen, das Wetter unmittelbar zu spüren und den Tag mit dem ersten Schritt zu beginnen, gehört für uns untrennbar zum Unterwegssein dazu.



Uns interessiert, was bleibt, wenn man langsamer wird. Besonders deutlich wurde das während unserer 6 Monate auf dem Pacific Crest Trail, 4300 Kilometer zu Fuß von Mexiko nach Kanada.




Auch zwischen den großen Projekten bleibt Bewegung ein fester Bestandteil unseres Alltags. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir viel zu Fuß unterwegs, beim Wandern und Trailrunning im Allgäu und in Tirol. Im Winter steht Snowboarden im Mittelpunkt, unterstützt durch eine Saisonkarte in den Allgäuer Skigebieten.
Bei schlechtem Wetter verlagern wir das Training nach drinnen oder in den Wald. Spinning, Joggen und Sauna gehören fest zu unserem Rhythmus. Neuerdings ergänzen wir unser Training auch durch Eisbaden, zumindest solange Motivation und Temperaturen mitspielen.
Durch unsere zahlreichen Reisen auf Fernwanderwegen dieser Welt haben wir ein besonderes Interesse an ultraleichter Wanderausrüstung entwickelt. Wir achten darauf, Ausrüstung auszuprobieren, die leicht, funktional und langlebig ist, um lange Strecken komfortabel und effizient zurücklegen zu können. Dabei freuen wir uns über jedes Gramm, welches wir sparen können.



Abseits der Berge arbeiten wir im Bildungsbereich. Mateo als Förderschullehrer, Elena als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geographie.
Der Blick richtet sich bereits auf die kommenden Jahre. Aktuell planen wir unsere nächste große Auszeit ab August 2026. Geplant ist eine einjährige Reise mit Stationen in Japan, Südkorea, China, Nepal, Indonesien und den USA.
In den USA möchten wir ab April 2027 ein weiteres großes Kapitel zu Fuß beginnen: den Continental Divide Trail, rund 5000 Kilometer entlang der Rocky Mountains von Mexiko nach Kanada.
Bis dahin stehen zahlreiche Touren vor der Haustür an, ebenso wie kleinere Fernwanderwege.


Ab sofort ist die Anmeldung für den Wings for Life World Run 2026 geöffnet, bei dem am 10. Mai 2026 wieder hunderttausende Menschen weltweit gleichzeitig an den Start gehen, um für die zu laufen, die es nicht können. In Deutschland bildet München mit dem Flagship Run erneut das Zentrum des größten Laufevents der Welt, begleitet von zahlreichen App Run Events im ganzen Land – von Berlin bis zum Tegernsee. 2025 hatte das Event mit 49.628 Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen allein in Deutschland sowie über 310.000 Teilnehmenden weltweit neue Maßstäbe gesetzt. Auch 2026 steht wieder alles im Zeichen gemeinsamer Bewegung, Gänsehaut und Hoffnung. Alle Informationen und die Anmeldung gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com.

Neue Preisstruktur und Early Bird-Gewinnspiel
Erstmals wird 2026 für den Flagship Run eine dreistufige Preisstruktur eingeführt: Wer sich zwischen dem 5. November und 31. Dezember 2025 anmeldet, zahlt 49 Euro. Vom 1. Januar bis 28. Februar 2026 beträgt die Startgebühr 59 Euro, ab dem 1. März bis zum Renntag am 10. Mai kostet die Teilnahme 69 Euro. Alle Startgelder fließen wie immer zu 100 Prozent in die Rückenmarksforschung.
Darüber hinaus sorgt ein besonderes Highlight zum Anmeldestart für zusätzliche Motivation: Wer sich zwischen dem 5. und 12. November anmeldet, kann beim Early Bird-Onlinespiel auf der Wings for Life World Run Website teilnehmen. Gespielt werden darf so oft man möchte – Ziel ist es, sich an die Spitze des Leaderboards zu setzen. Die Person, die am 12. November ganz oben steht, gewinnt eine Reise für zwei Personen zu einem Laufziel ihrer Wahl, um für die zu laufen, die es nicht können. Ob zum Flagship Run nach Wien, zum App Run Event nach Sydney oder in die schottischen Highlands zu einem individuellen App Run – die Entscheidung liegt ganz beim Gewinner oder der Gewinnerin.
„Ich bin überwältigt, was wir mit dieser globalen Bewegung erreicht haben“, sagt Anita Gerhardter, CEO der Wings for Life Stiftung. „Jede Anmeldung hilft, klinische Studien und Forschungsprojekte zu finanzieren, die Betroffenen weltweit Hoffnung geben. Wir sind entschlossen, weiterzumachen – bis Querschnittslähmung heilbar ist.“

Deutschland läuft wieder – mit legendärer Stimmung
Der Flagship Run in München war mit 14.000 Teilnehmenden 2025 restlos ausverkauft und wird auch 2026 wieder tausende Läuferinnen und Läufer mobilisieren. Parallel sorgen dutzende App Run Events in ganz Deutschland für Gänsehautmomente – ob entlang des Mains, durch den Berliner Tiergarten oder mit Alpenblick am Tegernsee. Die einzigartige Atmosphäre macht den Wings for Life World Run jedes Jahr zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Ultraläufer Florian Neuschwander, der seit Jahren mit einem eigenen Team antritt, freut sich schon jetzt auf den Startschuss: „Der Wings for Life World Run ist jedes Jahr ein Highlight. Die Stimmung, die Energie, dieses Miteinander – das gibt’s so kein zweites Mal. Egal, ob du 50 Meter gehst oder 50 Kilometer läufst – du bist Teil von etwas Großem. Ich bin wieder am Start, keine Frage.“

Forschungserfolg: Hoffnung durch Vagusnerv-Stimulation
Ein bedeutender Meilenstein in der von Wings for Life geförderten Forschung kommt aus den USA. Eine von Wings for Life co-finanzierte klinische Studie an der University of Texas unter Leitung von Professor Michael Kilgard hat gezeigt, dass gezielte Vagusnerv-Stimulation in Kombination mit intensiver Rehabilitation die Arm- und Handfunktionen von Menschen mit chronischer, inkompletter Querschnittslähmung signifikant verbessern kann. Das Verfahren könnte in den kommenden Jahren eine neue Therapieform für Betroffene werden und ihre Unabhängigkeit und Lebensqualität wesentlich verbessern. „Ohne die Finanzierung durch Wings for Life wäre diese Studie nicht möglich gewesen“, erklärte Prof. Kilgard. „Nach erfolgreicher Zulassung könnte die Therapie schon in wenigen Jahren verfügbar sein und vielen Menschen helfen. Das ist ein besonderer Meilenstein in unserer Arbeit.“

Eine globale Bewegung mit Herz
Seit 2014 sind beim Wings for Life World Run weltweit über 1,87 Millionen Menschen in 195 Ländern gestartet und haben mehr als 60 Millionen Euro für die Heilung von Querschnittslähmung gesammelt. Alle Informationen und die Anmeldung zum Wings for Life World Run 2026 gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com.
Quelle: Citybeam Communications
Für all diejenigen die gerne Spaß haben und im Freien balancieren, ist die Slackline von SIMOND genau das Richtige. Geeignet ist der Freizeitspaß für Jung und Alt, für Familie und Freunde oder auch mal alleine. Perfekt für Gleichgewichtstraining, Konzentration und die Wahrnehmung des eigenen Körpers zu verbessern.
Mit dem halb-elastischen Gurt, der 5 cm breit und 15 m lang ist, für Anfänger oder auch Fortgeschrittene Slackline Fans. Easy anzubringen zwischen zwei Bäumen im Park oder im eigenen Garten, sorgt sie dank der strukturierten Oberfläche für einen sicheren Halt. Die Spannung kann bequem mit einer Sperrklinke angepasst werden. Ein Körpergewicht von max 150 kg, 100% Polyester und rostfreier Stahl verspricht die Slackline.
Der separat erhältliche Schutz für Bäume ist wichtig und ebenso elementar für den Erhalt unserer Bäume. Mit dabei ist eine Tasche für den praktischen Transport und falls die Slackline doch mal etwas Erde abbekommen hat, bleibt der Rucksack auch sauber.
Quelle: DECATHLON / Eastside Communications
Am Fuße der mächtigen Dreitausender stapfen Wanderbegeisterte in Abgeschiedenheit und Stille der imposanten Bergwelt der Silvretta durch den Schnee. Gemeinsam mit dem Montafoner Wanderführer Klaus erlebt man hier auf 2.000 Metern Seehöhe eine hochalpine Erfahrung, die Spuren hinterlässt. Bewegung, Natur und Ruhe.
Die Schneeschuhwanderung zum Silvrettasee kombiniert diese Begehrlichkeiten auf höchstem Niveau.

Aber bevor es losgeht, wird zunächst die Ausrüstung an der Talstation der Vermuntbahn ausgefasst. Nun steht der Auffahrt nichts mehr im Wege. Da die berühmte Silvretta-Hochalpenstraße nur in den warmen Monaten geöffnet ist, wird die erste Etappe mit der Vermuntbahn zurückgelegt.
An der Bergstation stehen schon zwei Kleinbusse bereit, die die Wintersportlerinnen und Wintersportler durch ein kilometerlanges, enges Tunnelsystem führen. Eine abenteuerliche Viertelstunde später ist das Ziel erreicht: die Silvretta-Bielerhöhe – eine hochalpine Szenerie, die von einer ganz besonderen Stille begleitet wird.
Vor einem türmen sich die mächtigen Dreitausender der Silvretta auf, um einen herum eröffnet sich eine beinahe unberührte Welt aus Eis und Schnee und die glasklare Bergluft lässt durchatmen. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus!


Doch spannend wird es bei dieser Tour bereits vor dem ersten Schritt mit den Schneeschuhen: Die Schneeschuhe werden an die Füße geschnallt und die Gruppe begibt sich in Begleitung des erfahrenen Wanderführers in eine Welt aus Schnee und Eis.
„Wir sind auf rund 2.000 Meter Seehöhe mit den Schneeschuhen unterwegs, ohne jeglichen Fahrzeugverkehr weit und breit. So können wir richtig auf die Natur eingehen“, erklärt Klaus die Besonderheit dieser Tour. Auf einen Streckenabschnitt freut sich Klaus bei dieser Tour besonders: Wenn sich das Ochsental öffnet und einen Blick auf den Piz Buin freigibt, dann gerät der Montafoner regelrecht ins Schwärmen.
Zu Recht. Denn der höchste Berg Vorarlbergs ist mit seinen 3.312 Metern eine wahrlich imposante Erscheinung. Wanderführer Klaus hat schon etliche Gäste in dieses erhabene Gebiet begleitet: „Unterwegs wird oft wenig gesprochen. Die Gäste saugen die Aussicht, die Ruhe und die imposanten regelrecht auf“.

Nach rund drei Stunden reiner Gehzeit erreicht die Gruppe dann das Ziel auf rund 2.037 Metern Seehöhe: die Silvretta-Bielerhöhe. Jener Ort, von dem aus bereits Schriftstellerlegende Ernest Hemingway in den 1920er Jahren mehrere Skitouren unternahm.
Die Anstiege sind für durchschnittlich fitte Gäste gut machbar, die Tour kann je nach Gruppe auch ein wenig variieren. Als krönender Abschluss dieser panoramareichen Schneeschuhwanderung gilt der Blick auf den winterlichen Silvrettasee – und der Tisch für den abschließenden Einkehrschwung für die gesamte Gruppe ist fix reserviert.


Allgemeine Infos:
Link: https://www.montafon.at/de/Veranstaltungskalender/Schneeschuhwanderung-Silvrettasee_e_15267
Weitere Infos über das tolle Schneeschuherlebnisse im Montafon findet Ihr unter montafon.at…
Ich habe in den vergangenen Wochen den Laufschuh Sky Wave 5 von Mizuno getestet und bin begeistert. Straße, Feldwege, leichte Berganstiege, Kurz- und Langstrecken – der Laufschuh wurde von mir in einem intensiven Test genauer unter die Lupe genommen.

Die Marke MIZUNO Brothers Ltd. wurde im Jahre 1906 von den Brüdern Rihachi und Rizo Mizuno in Osaka, Japan, gegründet. Seither entwickelte sich die Firma vom Baseballkleidungshersteller stetig weiter und erweiterte ihr Sortiment. Heute ist Mizuno Spezialist für zahlreiche Sportarten von Hockey über Judo, Baseball, Fußball hin zum Laufsport. Neben der Ausstattung von FIFA-Weltfußballer Rivaldo (1999) folgte 2021 auch eine Partnerschaft beim Osaka Marathon.


Als langjähriger Freizeit- und ehemaliger Marathonläufer habe ich bereits viele Laufschuhe getragen und wählte hier in der Regel immer Schuhe der Marktführer – Mizuno war nie dabei. Dem entsprechend überrascht und begeistert bin ich von dem Sky Wave 5. Der Schuh rollt sehr angenehm ab und durch die hohe Sohle läuft man extrem angenehm und weich, wie auf Wolken. Er lässt sich super schnüren und man hat in ihm einen sehr komfortablen und stabilen Stand/Lauf. Trotz zahlreichen Läufen auf unterschiedlichstem Terrain und mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden hatte ich zu keiner Zeit Probleme in irgendeinem Bereich. Sein geringes Gewicht erweist sich vor allem auf längeren Strecken als vorteilhaft und besonders angenehm. Der Schuh ist trotz großer Beanspruchung noch in einem super Zustand zeigt sich hier besonders strapazierfähig.
Mein Fazit für den Mizuno Sky Wave 5 fällt sehr gut aus. Der Laufschuh hat mich wirklich überrascht und total überzeugt. Mizuno verwendet sehr hochwertige Materialien und hat durch die verwendeten Technologien einen hochklassigen Schuh entwickelt. Egal ob Straße, Feldweg, Kurz- oder Langstrecke – der Mizuno ist ein leichter Laufschuh der zu überzeugen weiß.


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Mizuno. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Dein Kind und Du habt Lust an Sport und Training, aber Du bist Dir unsicher, in welchem Alter Du „was“ mit Kindern und Jugendlichen trainieren kannst? Du wolltest immer schon wissen, welche Trainingsmaßnahmen und -methoden sicher und zugleich effektiv sind? Am 07.06.2021 erscheint das neue Buch von Patrick Hartmann „Praxishandbuch Kinder- und Jugendtraining“. Wir haben das Buch für Euch bereits gelesen und verlosen drei Exemplare.

Bewegung hilft! Viele Kinder und Jugendliche leiden unter einem erheblichen Bewegungsmangel. Übergewicht und gesundheitliche Probleme sind die Folgen. Um das zu verhindern, braucht es einfach mehr körperliche Aktivität und mehr Spaß am Sport.

Doch wie gestaltet man ein Training mit Kindern und Jugendlichen in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen? Welche Trainingsmethoden und Fitnessübungen sind motivierend, sicher und effektiv zugleich?

Sportlehrer und Physiotherapeut Patrick Hartmann gibt in seinem Buch umfassende Antworten. Er berücksichtigt dabei alle wichtigen medizinischen und sportwissenschaftlichen Erkenntnisse:

Mit seinem Fachbuch richtet sich Patrick Hartmann in erster Linie an Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler, Trainer und Übungsleiter. Aber auch Eltern erhalten darin einen Einblick in das Training mit Kindern und Jugendlichen und erfahren viel über den weitreichenden Nutzen für die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit ihrer Kinder.
Das Buch hat insgesamt 248 Seiten, 113 Abbildungen und 27 Tabellen. Die ISBN lautet 978-3-9482-7709-3

„Mein Buch basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Mein Ziel war es darzustellen, wie man ein Training in den verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen gezielt plant und durchführt“, so Patrick Hartmann im Gespräch mit be-outdoor.de. Dazu gehören:

Magdalena Neuner ist eine der weltweit erfolgreichsten Biathletinnen aller Zeiten. Sie gewann dreimal den Gesamtweltcup und sieben Disziplinenweltcups. Hinzu kamen unter anderem zwölf Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und zwei Goldmedaillen bei Olympischen Spielen. Sie spricht über ihr Training als Kind und Jugendliche.
Bernhard Kröll, Magdalenas damaliger Trainer seit ihrer Jugendzeit, berichtet unter anderem in dem Buch, wie er es immer wieder schafft, trotz eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten, Weltklasseathletinnen hervorzubringen. Zu den bekanntesten zählen neben Magdalena Neuner auch Laura Dahlmeier, Miriam Gössner und Martina Glagow.
Die 1. Auflage erscheint am 07.06.2021. Das Buch ist jetzt schon vorstellbar unter diesem Link…
Weitere Infos zum Buch findet Ihr hier…

In unserem nächsten Gewinnspiel verlosen wir drei Bücher „Praxishandbuch Kinder- und Jugendtraining“ von Patrick Hartmann. Meldet Euch jetzt schon zum Newsletter an, damit Ihr informiert seid, wann das Gewinnspiel startet.
Quelle: Pflaum Verlag / Patrick Hartmann
Wenn die Temperaturen sinken und der erste Schnee fällt, haben viele sportliche Menschen ein großes Bedürfnis danach, in die Natur hinauszugehen. Dabei gibt es zahlreiche Sportarten, die im Schnee besonders Spaß machen oder sogar nur im Winter möglich sind. Bewegung und Kälte sind eine Kombination, die für den Körper sehr belastend sein kann. Dabei muss umso mehr geleistet und ausgehalten werden. Ein gutes Immunsystem ist das A und O, um die Gesundheit auch im Winter aufrechtzuerhalten.
Mit einigen Lebensmitteln kann das Immunsystem so gestärkt werden, dass ihm auch die kalten Temperaturen nichts mehr anhaben können. Unsere Top-3-Liste beinhaltet einige der besten Empfehlungen für das körpereigene Abwehrsystem!

Von Kohl gibt es im Winter viele verschiedene Arten, die alle eine hervorragende Wirkung auf unsere Gesundheit versprechen. Grünkohl ist dabei besonders beliebt, aber auch Rotkohl, Weißkohl und Kohlsprossen liefern einen bleibenden Effekt. Das winterliche Gemüse ist ein wahres Vitaminpaket, das voller guter Dinge steckt.
In Grünkühl findet man z. B. besonders viel Vitamin C. Bereits 100 Gramm können den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen decken, wodurch Kohl sogar Zitronen und Orangen überbieten kann. Weitere Vitamine, die in Kohl stecken, sind B-Vitamine, Vitamin E und Folsäure, dazu Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium.
Die sekundären Pflanzenstoffe im Kohl sind ebenfalls für seine positive Wirkung auf das Immunsystem verantwortlich. Besonders nährstoffreich ist das Gemüse natürlich im rohen Zustand. Kohl kann hervorragend als Salatalternative gegessen oder in einem grünen Smoothie oder Saft verarbeitet werden.
Die Getränke aus rohem Obst und Gemüse wirken unterstützend für Körper und Geist, egal ob man Sportler ist, ein Pokerspieler, der sich auf seinen Wettkampf fokussieren muss oder einfach nur einen langen Arbeitstag hat und sich acht Stunden durchgehend konzentrieren muss. Natürlich kann ein Glas auch vor dem Skifahren Sinn machen.

Das klassische Studentenfutter besteht aus verschiedenen Nüssen und Rosinen. Eine Handvoll davon soll beim Lernen unterstützen, in dem es die Konzentration fördert. Aber Nüsse können noch viel mehr, als nur anhaltende Energie zu verleihen. Die Nährstoffe in verschiedenen Nussarten sind ideal für die Stärkung des Immunsystems.
So findet man z. B. große Mengen an Selen, Zink, Kupfer und Vitamin E in ihnen, eine tolle Kombination für die körpereigenen Abwehrkräfte. Dazu findet man viele gute Fette in Nüssen, die den Blutzuckerspiegel stabilisieren und bei der Vitaminaufnahme unterstützen. Die Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien in einer Handvoll Nüssen sind ebenfalls förderlich für das Immunsystem.
Da Nüsse auf Grund des hohen Fettgehalts viele Kalorien enthalten, sollte man es mit dem Snacken natürlich nicht übertreiben. Mehr als eine Hand benötigt es also nicht pro Tag. Wer Nüsse während einer längeren Tour genießen möchte, kann natürlich auch Fitnessriegel mit Nüssen konsumieren.

Oftmals hören wir von Superfoods, die aus Südamerika oder den Tiefen Südostasiens stammen. Dabei ist es gar nicht notwendig, solche Vitaminbomben aus fernen Ländern zu bestellen, denn auch in der heimischen Küche gibt es eine Vielzahl hervorragender Lebensmittel für das Immunsystem.
Die Knoblauchknolle ist dabei ein absoluter Favorit, der nicht nur als Geschmacksgarant in der deutschen Küche wichtig ist, sondern auch viele tolle Funktionen für den Körper erfüllt. Knoblauch enthält viele Vitamine, z. B. Vitamin A, B und C, außerdem findet man darin Selen und Kalium. Die sekundären Pflanzenstoffe, die wir bereits aus dem Kohl kennen, bewirken wahre Wunder für das Immunsystem.
Außerdem findet man in der Knolle Allizin, ein Wirkstoff, der antibakteriell ist und damit vor verschiedenen Erregern schützen kann. Besonders gesund ist Knoblauch in roher Form, in den meisten Gerichten wird er jedoch angebraten, um ihm die Schärfe zu nehmen. Wer Knoblauch zur Abwehr zu sich nehmen möchte, kann die Wirkstoffe z. B. in Kapselform einnehmen oder einfach in einem Tsatsiki genießen. Auch eine selbstgemachte Knoblauchsauce erfüllt den Zweck und schmeckt hervorragend zu winterlichen Ofenkartoffeln.
Um das Immunsystem zu stärken, können verschiedene Maßnahmen gesetzt werden. Regelmäßiger Sport, Stressreduktion und ausreichend Sonnenlicht sind nur einige von ihnen. Natürlich hat aber auch die Ernährung einen großen Einfluss auf die körpereigene Abwehr. Mit einer Handvoll Nüssen, grünen Smoothies auf Basis von Kohl und einer Extraportion Knoblauch wird das Immunsystem von innen heraus gestärkt. Schon kann der Winter dem Körper auch beim Sport nichts mehr anhaben!