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Nach einem langen Tag unterwegs ist die Nacht ein wichtiger Bestandteil jeder Tour. Denn nur wer ausreichend regenerieren kann, ist am nächsten Tag wieder bereit für viele Kilometer, zahlreiche Höhenmeter und anspruchsvolle Passagen. Dabei stellt eine Schlafmatte auf langen Trekkingtouren eine besondere Herausforderung dar: Sie soll komfortabel sein, zuverlässig isolieren, robust sein und gleichzeitig möglichst wenig Gewicht im Rucksack beanspruchen.

Mit der Ultrasphere 5 Schlafmatte präsentiert Rab eine ultraleichte Isomatte, die genau auf diese Anforderungen ausgerichtet ist. Sie kombiniert eine hohe Wärmeleistung mit einem geringen Gewicht und einer kompakten Bauweise und soll damit eine zuverlässige Schlafunterlage für anspruchsvolle Outdoor-Abenteuer bieten.

Wir werden die Rab Ultrasphere 5 auf zwei anspruchsvollen Langstreckenprojekten einsetzen. Zum einen begleitet sie uns auf dem Japanese Alp Traverse, einem 550km langen Trail mit dem Endziel Fuji. Die Route ist geprägt von zahlreichen Höhenmetern, abgelegenen Abschnitten und wechselnden Bedingungen. Anschließend wird die Schlafmatte auch auf dem Great Himalaya Trail in Nepal zum Einsatz kommen, bei dem wir das Himalaya von Ost nach West auf rund 1.700 Kilometern und mit mehr als 100.000 Höhenmetern durchqueren.
Dabei wird die Ultrasphere 5 nicht nur einzelne Nächte, sondern über viele Monate hinweg Teil unseres Schlafsystems sein!

Über Rab – Ausrüstung für Menschen in den Bergen

Rab_Logo
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Die Geschichte von Rab beginnt 1981 in Sheffield, wo Rab Carrington den ersten Schlafsack entwickelte, der seinen Namen trug. Aus den handgefertigten Produkten entstand im Laufe der Jahre eine Marke, die heute technische Outdoorbekleidung und Ausrüstung für anspruchsvolle Einsätze in den Bergen entwickelt.
Zum Sortiment von Rab gehören unter anderem Bekleidung, Schlafsäcke, Schlafmatten, Rucksäcke und weitere Outdoor-Ausrüstung. Dabei entwickelt die Marke Produkte, die Menschen bei ihren Aktivitäten in der Natur begleiten und Schutz, Komfort sowie Funktionalität miteinander verbinden sollen.

Neben der Entwicklung technischer Ausrüstung beschäftigt sich Rab auch mit dem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Dabei verfolgt die Marke den Anspruch, langlebige Produkte zu entwickeln und den Einfluss auf die Umwelt möglichst gering zu halten.

Entwickelt für lange Nächte und leichte Rucksäcke

Rab_Ultrasphere 5 Schlafmatte
Rab_Ultrasphere 5 Schlafmatte

Bei der Ultrasphere 5 setzt Rab auf ein Konzept, das vor allem für lange Touren interessant ist: möglichst wenig Gewicht bei gleichzeitig hoher Isolation. Die Schlafmatte wiegt in der Größe Regular lediglich 345Gramm und erreicht einen R-Wert von 5,5. Dadurch soll sie auch bei kühleren Bedingungen eine zuverlässige Wärmeleistung bieten.
Gerade auf Fernwanderungen und anspruchsvollen Trekkingtouren ist dieses Verhältnis entscheidend. Während eine gute Isolation für erholsame Nächte sorgt, hilft ein geringes Gewicht dabei, den Rucksack leichter zu halten und Energie für die nächsten Etappen zu sparen.
Die Ultrasphere 5 wurde dabei als kompakte und leistungsfähige Schlaflösung entwickelt, die sich besonders für schnelle Bergtouren, Weitwanderungen, Bikepacking und weitere Aktivitäten eignet, bei denen Gewicht und Funktion gleichermaßen wichtig sind.

Wärmereflektierende Technologie für zusätzliche Isolation

Um die Wärmeleistung bei möglichst geringem Gewicht zu verbessern, setzt Rab bei der Ultrasphere 5 auf zwei Lagen wärmereflektierendem TILT-Material. Diese Konstruktion soll die Körperwärme zurück zum Körper reflektieren und dadurch die Isolation verbessern. Zusätzlich unterstützen versetzte Luftkammern die Wärmespeicherung innerhalb der Matte.
Durch diesen Aufbau benötigt die Schlafmatte keine schwere zusätzliche Isolationsschicht. Gleichzeitig bleibt sie kompakt verstaubar und eignet sich dadurch besonders für Touren, bei denen die komplette Ausrüstung über viele Kilometer getragen wird.

Komfort trotz ultraleichtem Aufbau

Auch bei einer leichten Schlafmatte spielt der Komfort eine wichtige Rolle. Die Ultrasphere 5 verfügt über eine Stärke von 8 Zentimetern und bietet dadurch eine angenehme Distanz zum Boden. Die konische Mumienform reduziert Material und Gewicht, während gleichzeitig ausreichend Liegefläche für eine komfortable Nachtruhe erhalten bleibt.

Rab bietet die Ultrasphere 5 in verschiedenen Größen an:

Damit stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung, um die Schlafmatte an Körpergröße und persönliche Komfortansprüche anzupassen.

Auch beim Packmaß bleibt die Matte kompakt. Die Regular-Version lässt sich auf 15 x 9 Zentimeter verstauen, während die größeren Varianten ein Packmaß von 19 x 9 Zentimetern erreichen. Wir testen die Größe Regular.

Durchdachte Ausstattung für unterwegs

Neben den technischen Eigenschaften legt Rab auch Wert auf eine einfache Handhabung. Die Ultrasphere 5 ist mit einem Zwei-Wege-Ventil ausgestattet und wird inklusive Pumpsack geliefert. Dadurch lässt sich die Matte unkompliziert aufblasen, ohne zusätzliche Ausrüstung mitführen zu müssen.
Zusätzlich gehören ein Packsack sowie ein Reparaturset zum Lieferumfang. Gerade auf langen Touren mit vielen Übernachtungen unterwegs sind solche Details hilfreich, da sie die Organisation erleichtern und zusätzliche Sicherheit bieten.

Erster Eindruck

Mit der Ultrasphere 5 Schlafmatte bringt Rab eine Lösung für alle auf den Markt, die auch auf langen Touren nicht auf Komfort verzichten möchten, gleichzeitig aber jedes zusätzliche Gramm im Rucksack hinterfragen.
Die Kombination aus einem Gewicht von nur 345 Gramm, einem R-Wert von 5,5, der TILT-Wärmereflexionstechnologie und dem kompakten Packmaß macht die Matte zu einer spannenden Begleiterin für anspruchsvolle Trekkingtouren.
Ob die Ultrasphere 5 diesen Anspruch auch über viele Nächte hinweg erfüllen kann, wird unser Praxistest zeigen. Auf dem Trail durch die japanischen Alpen sowie auf dem Great Himalaya Trail in Nepal wird sie beweisen müssen, wie zuverlässig sie unter realen Bedingungen funktioniert.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Rab. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Auf langen Touren entscheidet häufig die richtige Schichtung der Bekleidung darüber, wie komfortabel und effizient man unterwegs ist. Denn während intensive Anstiege eine hohe Atmungsaktivität verlangen, benötigt der Körper in Pausen oder bei wechselnden Bedingungen zuverlässige Wärme. Gleichzeitig spielt bei mehrtägigen Unternehmungen jedes Gramm im Rucksack eine wichtige Rolle.

Mit dem Flux Merino™ Hoodie und dem Phantom Alpha Hoodie entwickelt 10gram Equipment zwei ultraleichte Midlayer, die genau auf diese Anforderungen ausgerichtet sind. Beide Modelle verfolgen dabei einen ähnlichen Ansatz: maximale Funktion bei möglichst geringem Gewicht. Während der Flux Merino™ Hoodie auf die Kombination aus Merinowolle und technischer Faser setzt, nutzt der Phantom Alpha Hoodie das aktive Isolationsmaterial Polartec® Alpha® Direct.

Wir werden beide Hoodies auf zwei außergewöhnlichen Langstreckenprojekten testen. Zum einen begleiten sie uns auf einem 550 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen, der durch zahlreiche Höhenmeter, anspruchsvolle Abschnitte und abgelegene Regionen geprägt ist. Zum anderen kommen die Modelle auf dem Great Himalaya Trail in Nepal zum Einsatz, bei dem wir das Himalaya von Ost nach West auf rund 1.700 Kilometern und mit mehr als 100.000 Höhenmetern durchqueren werden.

Dabei wird sich zeigen, wie sich die beiden unterschiedlichen Materialkonzepte unter realen Bedingungen bewähren – bei langen Aufstiegen, wechselnden Temperaturen und intensiven Outdoor-Tagen.

Über 10gram Equipment – ultraleichte Ausrüstung für lange Abenteuer

10gram Equipment entwickelt ultraleichte Bekleidung und Ausrüstung für Outdoor-Sportler, die bei ihren Unternehmungen auf geringes Gewicht, Funktionalität und hohe Performance setzen. Dabei liegt der Fokus der Marke auf Produkten, die speziell für lange Touren und anspruchsvolle Aktivitäten im Freien entwickelt werden.
Um einen noch tieferen Einblick in die Philosophie hinter 10gram Equipment zu erhalten, haben wir zudem ein Interview mit der Gründerin der Marke, Sophia, geführt. Dabei geht es unter anderem um die Entstehungsgeschichte von 10gram Equipment, die Entwicklung ultraleichter Outdoor-Bekleidung sowie die Anforderungen, die moderne Ausrüstung auf langen und anspruchsvollen Touren erfüllen muss.

Flux Merino™ Hoodie – natürliche Wärme trifft technische Performance

Vielseitiger Midlayer mit Merinoanteil

Der Flux Merino™ Hoodie wurde von 10gram Equipment als ultraleichter Performance-Hoodie für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze entwickelt. Dabei kombiniert er die Eigenschaften von Merinowolle mit technischen Fasern und soll dadurch ein ausgewogenes Verhältnis aus Wärme, Gewicht und Funktion bieten.
Das Material besteht aus 54 % recyceltem Polyester, 37 % Merinowolle und 9 % Polyamid. Durch diese Kombination verbindet der Hoodie laut der Herstellerin die natürliche Temperaturregulierung und Geruchsneutralität von Merino mit der Robustheit und schnellen Trocknung technischer Materialien.
Mit einem Gewicht von 120 Gramm in Größe M gehört der Flux Merino™ Hoodie zu den besonders leichten Midlayern. Gleichzeitig ermöglicht das geringe Packmaß, ihn problemlos auf langen Touren im Rucksack mitzuführen.

Für Bewegung, Pausen und wechselnde Bedingungen

10gram_Flux Merino™ Hoodie_Details
10gram_Flux Merino™ Hoodie_Details

Eine besondere Stärke des Flux Merino™ Hoodie liegt in seiner Vielseitigkeit. Denn er kann direkt auf der Haut als Baselayer getragen werden, funktioniert als Midlayer unter einer Shell oder dient am Abend als leichte Isolationsschicht.
Gerade auf langen Trails mit wechselnden Belastungsphasen ist diese Flexibilität interessant. Während steile Anstiege eine gute Temperaturregulierung erfordern, sorgt der Hoodie in ruhigeren Momenten für zusätzliche Wärme.
Durch die Slim-Fit-Passform sitzt der Hoodie körpernah und ist auf maximale Performance ausgelegt. Zusätzlich verfügt er über eine Kapuze sowie Daumenschlaufen, die den Einsatz bei kühleren Bedingungen unterstützen.

Merino-Komfort für lange Etappen

10gram_Flux Merino™ Hoodie_Merino
10gram_Flux Merino™ Hoodie_Merino

Neben den funktionellen Eigenschaften spielt auch der Komfort eine wichtige Rolle. Der Merinoanteil sorgt für ein weiches Tragegefühl auf der Haut und unterstützt die natürliche Geruchsneutralität. Gerade auf langen Touren mit eingeschränkten Waschmöglichkeiten ist das sicherlich von Vorteil.

Phantom Alpha Hoodie – aktive Isolation für intensive Outdoor-Abenteuer

Maximale Atmungsaktivität bei hoher Belastung

Während der Flux Merino™ Hoodie auf die Verbindung von Naturfaser und technischer Funktion setzt, verfolgt der Phantom Alpha Hoodie einen anderen Ansatz. Sein Herzstück ist Polartec® Alpha® Direct 90 mit einem Materialgewicht von 85 g/m².
Das offen strukturierte Material wurde entwickelt, um überschüssige Wärme während der Bewegung entweichen zu lassen und gleichzeitig Körperwärme in den Luftkammern zu speichern. Dadurch soll der Hoodie besonders bei wechselnder Belastung seine Stärken ausspielen – beispielsweise bei langen Anstiegen oder Stop-and-Go-Situationen.
Mit einem Gewicht von 135 Gramm in Größe M bleibt auch der Phantom Alpha Hoodie sehr leicht und lässt sich kompakt transportieren. Mateos Hoodie in Größe L wiegt nachgewogen 142g.

10gram_Phantom Alpha Hoodie
10gram_Phantom Alpha Hoodie

Aktive Isolation für Trekking und alpine Einsätze

Der Phantom Alpha Hoodie wurde speziell für Aktivitäten entwickelt, bei denen sich Belastungsphasen und Pausen regelmäßig abwechseln, beispielsweise Trekking, Bikepacking, Skitouren, alpiner Ausdauersport sowie Trailrunning.
Das Material trocknet schnell, leitet Feuchtigkeit ab und soll auch bei intensiver Bewegung für ein angenehmes Körperklima sorgen. Gleichzeitig kann der Hoodie direkt auf der Haut getragen werden oder als ultraleichter Midlayer unter einer weiteren Schutzschicht eingesetzt werden.

Weiterentwickelte Details der neuen Generation

10gram_Phantom Alpha Hoodie_Detail
10gram_Phantom Alpha Hoodie_Detail

Die aktuelle Generation des Phantom Alpha Hoodie wurde auf Basis von Nutzerfeedback weiterentwickelt. Dazu gehören unter anderem ein elastisches Band an der Kapuze für einen flexibleren Sitz, integrierte Daumenlöcher sowie Anpassungen am Schnitt im Schulter- und Brustbereich für mehr Bewegungsfreiheit.
Wie beim Flux Merino™ Hoodie setzt auch der Phantom Alpha Hoodie auf eine schlanke Passform. Dadurch soll er besonders als körpernah getragene Schicht seine Vorteile ausspielen.

Zwei Konzepte, ein Ziel: maximale Leistung bei minimalem Gewicht

Mit dem Flux Merino™ Hoodie und dem Phantom Alpha Hoodie zeigt 10gram Equipment zwei unterschiedliche Wege, um leichte und funktionelle Bekleidung für lange Outdoor-Abenteuer umzusetzen. Beide Hoodies sind minimalistisch und ohne Reißverschluss gestaltet.

Während der Flux Merino™ Hoodie besonders durch seinen Merinoanteil, den hohen Tragekomfort und seine Vielseitigkeit überzeugt, richtet sich der Phantom Alpha Hoodie an alle, die maximale Atmungsaktivität und aktive Isolation bei intensiver Bewegung suchen.

Beide Modelle werden auf unseren kommenden Touren zeigen müssen, wie sie sich unter extremen Bedingungen schlagen. Auf dem Trail durch die japanischen Alpen sowie auf dem Great Himalaya Trail in Nepal werden sie mit langen Etappen, vielen Höhenmetern und wechselnden klimatischen Bedingungen konfrontiert. Wir sind gespannt, welcher Hoodie seine Stärken unter diesen Herausforderungen am besten ausspielen kann.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit 10gram. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Reiz großer Fernwanderwege liegt oft darin, einfach dem Weg zu folgen. Doch irgendwann stellten wir uns die Frage: Was wäre, wenn wir unseren eigenen Trail planen?

Für unser nächstes großes Abenteuer haben wir genau das getan. Entstanden ist eine rund 550 Kilometer lange Route durch die japanischen Alpen – vom Japanischen Meer bei Itoigawa über einige der höchsten Gipfel Japans bis zum Mount Fuji. Die komplette Strecke haben wir selbst entwickelt und mit Outdooractive geplant.

Wie aus einer ersten Idee auf der Karte ein mehrwöchiges Fernwanderabenteuer wurde, welche Herausforderungen bei der Routenplanung auf uns warteten und welche Funktionen von Outdooractive uns dabei besonders geholfen haben, erzählen wir in diesem Artikel. Außerdem geben wir einen ersten Einblick in die spektakulären Landschaften, die uns auf unserem Japanese Alps Traverse ab Mitte August 2026 erwarten.

Von der Küste bis auf Japans höchsten Berg

Statt einem bestehenden Fernwanderweg zu folgen, wollten wir eine Route schaffen, die möglichst viele Highlights der japanischen Alpen miteinander verbindet. Der Startpunkt liegt in Itoigawa direkt am Japanischen Meer. Von dort führt der Trail tief hinein in das alpine Herz Japans über mehrere große Gebirgszüge bis hin zum Mount Fuji, der höchsten Erhebung des Landes.

(c)be-outdoor.de_Mount Shiroumadake (2018) - Japan
(c)be-outdoor.de_Mount Shiroumadake_Hida Mountains (2018) – Japan

Nach unserem Abenteuer Pacific Crest Trail im Jahr 2023 war für uns klar: Das nächste große Abenteuer soll wieder zu Fuß stattfinden, diesmal in Japan.

Die erste große Herausforderung erwartet uns in der Hida Gebirgskette in den Nordalpen Japans. Hier bewegen wir uns in hochalpinem Gelände mit teils sehr ausgesetzten Passagen. Besonders bekannt ist der Daikiretto, einer der anspruchsvollsten Gratwanderungen Japans. Auch die Passage zwischen Okuhotaka und Nishihotaka im Bereich der Hotaka Gruppe gilt als technisch und mental forderndes Schlüsselstück der Route.

Weiter westlich liegt unser erster markanter Orientierungspunkt, der Mount Ontake, ein aktiver Vulkan und zugleich westlichster Punkt unserer geplanten Route. Von dort führt der Weg weiter in das Kiso Gebirge, bevor wir die Minami Alpen, das Akaishi Gebirge, erreichen.

In diesem Abschnitt bewegen wir uns durch eine der abgelegensten und alpinsten Regionen Japans. Rund um die Gipfel von Mount Warusawa, auch Arakawa Dake genannt, und Mount Chausu zeigt sich die wilde Seite der Akaishi Berge besonders deutlich. Lange Zustiege, markante Grate und kaum besuchte Höhenzüge prägen diesen Teil der Route.

Im weiteren Verlauf verbindet unsere Strecke zahlreiche weitere Gipfel der Minami Alpen und der angrenzenden Gebirgsketten, bevor wir schließlich in Richtung Mount Fuji weiterziehen.

Ein besonderes Merkmal der gesamten Durchquerung ist die vulkanische Prägung vieler Regionen entlang unserer Route. Sichtbar wird sie unter anderem am Mount Ontake, einem der bekanntesten aktiven Vulkane Japans, aber auch in der geologischen Vielfalt der Landschaften, die wir durchqueren. Gleichzeitig verdanken wir dieser vulkanischen Aktivität zahlreiche Onsen, natürlich heiße Quellen, die in Japan fest zur Kultur gehören. Nach langen Wandertagen und vielen Höhenmetern hoffen wir dort auf die nötige Erholung.

Insgesamt planen wir knapp einen Monat für die komplette Strecke. Mit über 43.000 Höhenmetern stellt die Route eine erhebliche physische Herausforderung dar, nicht zuletzt durch die Kombination aus langen Etappen, technischen Passagen und sehr abgelegenen Abschnitten.

Planung mit Outdooractive

Die gesamte Route haben wir mit Outdooractive erstellt und geplant. Gerade bei einer Tour dieser Größenordnung war es entscheidend, nicht nur einzelne Etappen zu planen, sondern den gesamten Trail als zusammenhängendes Projekt zu sehen. Genau hier hat uns Outdooractive geholfen.

Wir konnten die Strecke Schritt für Schritt aufbauen, verschiedene Varianten vergleichen und jederzeit Höhenmeter, Distanzen und den Geländeverlauf im Blick behalten. Besonders bei den Übergängen zwischen den einzelnen Gebirgsketten war das enorm hilfreich, um sinnvolle und realistische Verbindungen zu finden.

Ein großer Vorteil war für uns die detaillierte Kartendarstellung. Bereits während der Planung lassen sich unterschiedliche Wegtypen erkennen. Vor allem in den hochalpinen Bereichen der japanischen Alpen konnten wir anhand der verschiedenen Markierungen und Wegverläufe schnell einschätzen, ob es sich um einfache Wanderwege, anspruchsvollere Bergpfade oder ausgesetzte Gratpassagen handelt.

Hilfreich war außerdem die Schwierigkeitsbewertung vieler Wege. Gerade bei Schlüsselstellen wie dem Daikiretto oder den Übergängen in der Hotaka Gruppe konnten wir dadurch bereits während der Planung besser einschätzen, welche Anforderungen auf uns zukommen und welche Alternativen gegebenenfalls infrage kommen.

© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap)
© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap)

Da wir uns teilweise mehrere Tage in abgelegenen Regionen ohne Versorgungsmöglichkeiten bewegen werden, spielte auch die Logistik eine wichtige Rolle. Mit Outdooractive konnten wir Entfernungen, Höhenmeter und mögliche Etappenlängen realistisch kalkulieren und so besser abschätzen, wann wir Proviant nachkaufen oder Unterkünfte und Hütten einplanen müssen. Gleichzeitig sind auch alle Berghütten eingezeichnet.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, die komplette Route als GPX Datei zu exportieren und offline verfügbar zu machen. Gerade in den abgelegenen Regionen der japanischen Alpen wird eine zuverlässige Navigation ohne stabile Mobilfunkverbindung ein wichtiger Faktor sein.

Mit Outdooractive Pro+ stehen zusätzlich zahlreiche Premium Funktionen zur Verfügung. Besonders wertvoll finden wir die weltweiten Outdoor Karten, die Offline Speicherung ganzer Regionen sowie die Möglichkeit, auf verschiedene Kartenlayer zuzugreifen. Gerade bei internationalen Projekten wie unserem Japanese Alps Traverse ist es hilfreich, unterschiedliche Kartenansichten miteinander vergleichen zu können und die komplette Navigation bereits vor der Reise offline vorzubereiten.

Auch wenn die eigentliche Bewährungsprobe erst Ende August 2026 beginnt, hat uns Outdooractive bereits in der Planungsphase dabei geholfen, aus einer ersten Idee auf der Karte einen durchgängigen Fernwanderweg durch die japanischen Alpen zu entwickeln.

Unser Trail auf einen Blick

© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap.org)
© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap.org)

Die vollständige Route findet Ihr hier:
Japanese Alps Traverse auf Outdooractive

Folgt uns gerne auf Instagram und Outdooractive (Mateo Theelen, Elena Theelen), um uns auf der Route zu verfolgen.

Bald geht es los

Aktuell befinden wir uns in den letzten Vorbereitungen. Ende August 2026 starten wir nach einem kurzen Aufenthalt in Tokyo am Japanischen Meer bei Itoigawa und machen uns auf den Weg Richtung Mount Fuji.

Unterwegs werden wir regelmäßig berichten, Einblicke in die Route geben und zeigen, was wir alles erleben. Denn auch wenn der Trail auf der Karte längst steht, beginnt das eigentliche Abenteuer erst draußen im Gelände.

Gewinnspiel: Outdooractive Pro+ gewinnen

Gemeinsam mit Outdooractive verlosen wir einen Outdooractive Pro+ Account.

Alle Informationen zur Teilnahme findet Ihr auf unserem Instagram-Kanal @be-outdoor.de. Vielleicht plant Ihr ja schon bald Euer eigenes Abenteuer mit Outdooractive.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdooractive. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Lange Tage unter der Sonne, wechselnde Temperaturen und anspruchsvolle Outdoor-Bedingungen stellen hohe Anforderungen an die Bekleidung. Gerade auf langen Distanzen zählt jedes Gramm im Rucksack – gleichzeitig müssen Funktionsmaterialien zuverlässig schützen und angenehm zu tragen sein. Wir werden den Cloud Shadow Sun Hoody auf einem außergewöhnlichen Langstreckenprojekt testen: Dem Japanese Alps Traverse, einem 540 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen, der durch zahlreiche Höhenmeter, anspruchsvolle Passagen und abgelegene Abschnitte geprägt ist. Eine Herausforderung, bei der zuverlässige und funktionelle Ausrüstung entscheidend ist.

Mit dem Cloud Shadow Sun Hoody M für Herren und dem Cloud Shadow Sun Hoody W für Damen bringt La Sportiva ein leichtes Langarmoberteil auf den Markt, das speziell für Aktivitäten wie Wandern, Klettern und weitere Outdoor-Abenteuer entwickelt wurde. Der Fokus liegt dabei auf Sonnenschutz, Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit.

Über La Sportiva – Bergsport aus Tradition

La Sportiva_Logo
La Sportiva_Logo

La Sportiva steht für Produkte aus dem Bereich Bergsport und Outdoor. Das Unternehmen entwickelt Ausrüstung und Bekleidung für verschiedene alpine Aktivitäten und richtet sich dabei an Menschen, die in den Bergen unterwegs sind. Bei den Produkten verbinden sie technische Funktionalität mit einem Fokus auf die Bedürfnisse aktiver Bergsportler. Die Produktpalette umfasst unter anderem Lösungen für Klettern, Bergsteigen, Skitouren und weitere Outdoor-Aktivitäten.

Leichtes Material mit hohem Tragekomfort

Der Cloud Shadow Sun Hoody setzt auf ein leichtes Materialkonzept und soll durch seine Kombination aus Komfort und Funktionalität überzeugen. Das verwendete Material besteht aus 50% Polyester und 50% recyceltem Polyester. Der integrierte Stretchanteil ermöglicht Bewegungsfreiheit und unterstützt ein angenehmes Tragegefühl bei sportlichen Aktivitäten.
Gerade bei langen Touren und intensiven Tagen draußen spielt ein angenehmes Körperklima eine wichtige Rolle. Wir versprechen uns von dem Cloud Shadow Sun Hoody ein hoch atmungsaktives Kleidungsstück, das für einen optimalen klimatischen Komfort sorgt.

Sonnenschutz für lange Tage im Freien

Ein zentraler Bestandteil des Cloud Shadow Sun Hoody ist der integrierte UV-Schutz. Das Material bietet einen UPF-Schutzfaktor von 50+ nach AATCC 183-2000 und wurde damit für Einsätze entwickelt, bei denen man lange Zeit direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Ob beim Wandern in hochgelegenen Regionen, beim Klettern an sonnigen Felswänden oder auf langen Etappen über die Bergkämme Japans – der Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung ist ein wichtiger Faktor. Die lange Schnittform der Ärmel ergänzt den Sonnenschutz zusätzlich.

Durchdachte Details für alpine Einsätze

Neben dem Sonnenschutz bringt der Cloud Shadow Sun Hoody verschiedene praktische Details mit. Die integrierten Daumenlöcher an den Ärmelbündchen sorgen für zusätzlichen Schutz und einen sicheren Sitz der Ärmel.

Die Kapuze ist helmtauglich und damit auch für alpine Aktivitäten ausgelegt. Beim Damenmodell bietet La Sportiva zusätzlich eine Öffnung für einen Pferdeschwanz, wodurch die Kapuze auch mit zusammengebundenen Haaren komfortabel getragen werden kann.

Ein weiteres funktionelles Detail ist die HeiQ-Mint-Behandlung. Diese unterstützt die Geruchshemmung und soll auch bei längeren Einsätzen für ein anhaltendes Frischegefühl sorgen – ein Aspekt, der insbesondere auf unserer einmonatigen Tour mit begrenzten Waschmöglichkeiten interessant ist!

Erster Eindruck

Der La Sportiva Cloud Shadow Sun Hoody bringt auf dem Papier viele Eigenschaften mit, die für lange Touren und anspruchsvolle Outdoor-Einsätze interessant sind: geringes Gewicht, recyceltes Material, UV-Schutz 50+, Atmungsaktivität und durchdachte Details wie Daumenlöcher und eine helmtaugliche Kapuze.

Ob sich der Hoody auch unter den besonderen Bedingungen unserer kommenden Abenteuer bewährt, wird sich zeigen. Auf dem Trail durch die japanischen Alpen wird er mit langen Etappen, vielen Höhenmetern und wechselnden Bedingungen konfrontiert werden. Wir sind gespannt, wie sich der Cloud Shadow Sun Hoody im Dauereinsatz schlägt und freuen uns sehr auf den Test!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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