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Der Winter ist da, und mit ihm beginnt in Arosa Lenzerheide – dem grössten zusammenhängenden Skigebiet Graubündens – offiziell die Wintersaison 2025/2026. Am letzten Wochenende startete der durchgehende tägliche Betrieb und bringt Wintersportfans optimale Bedingungen und zahlreiche Neuigkeiten.

Bereits seit einigen Wochenenden ist der „Pistenkreis“ am Hörnli geöffnet. Ab dem 29. November kamen weitere Pisten und Anlagen hinzu – einschliesslich der Verbindung zwischen Arosa und Lenzerheide, die den Skigästen erneut das volle Bergerlebnis auf beiden Seiten ermöglicht. Auch auf der Lenzerheide-Seite sind zusätzliche Anlagen in Betrieb, so daß ein breites, abwechslungsreiches Angebot zur Verfügung steht.

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Hervorragende Bedingungen für Langlaufbegeisterte

Nicht nur Skifahrerinnen und Snowboarder profitieren vom Saisonstart. Auch für Langläuferinnen und Langläufer gibt es bereits ein gutes Angebot an gespurten Loipen, und es werden laufend weitere präpariert.

• Die Seeloipe ist auf 3.5 Kilometern frisch gespurt.

• Die Novemberloipe ist geöffnet.

• Teile der FIS-Loipe Bual in der Roland Arena stehen ebenfalls zur Verfügung.

Diese Vielfalt bietet bereits früh im Winter hervorragende Trainings- und Genussmöglichkeiten.

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W.O.W. Plaza Opening am 6. Dezember

Ein stimmungsvolles Highlight wartete am 6. Dezember 2025: das feierliche W.O.W. Plaza Opening im Dorfzentrum Lenzerheide. Ein Tag voller Highlights – Musik, Unterhaltung und winterliche Atmosphäre markierten den offiziellen Auftakt der Wintersaison und luden Gäste wie Einheimische zum gemeinsamen Feiern auf der W.O.W. Plaza, aber auch im Dorf ein.

Aktuelle Hinweise zu Langlauf, Winteraktivitäten und Events in Lenzerheide finden sich auf den offiziellen Kanälen unter:

• Langlauf Lenzerheide
• Allgemeine Informationen world of wonders
• W.O.W. Plaza Opening

Quelle: Alternative 138 GmbH

Das lange Warten hat ein Ende! In der Region Seefeld startet kommende Woche ganz offiziell die Langlauf-Saison. Am 14.11. macht die Snowfarming Loipe in Leutasch den Anfang, bald darauf kommen Langlauf-Fans in den Genuss einer neuen Höhenloipe.

In den Tagen vor dem großen Opening laufen die Arbeiten auf Hochtouren, alle freuen sich, dass es jetzt wieder losgeht. Das Schnee-Depot hat die letzten Monate gut überstanden, „ca. 80% des Altschnees hat den Sommer überlebt, damit sind wir sehr zufrieden“, freut sich Joachim Pölzl vom TVB Seefeld. Knappe 8.000 Kubikmeter Schnee werden in 4 Tagen auf knapp 3 Kilometer entlang der Leutascher Ache verteilt, um einen gebührenden Saisonstart feiern zu können. In Folge sorgt das 2025 noch einmal ausgebaute Beschneiungssytem für einen nahtlosen Übergang bis zum ersten großen Schnee.

Ein neues Juwel

Das große neue Highlight für Langlauffans wird in dieser Saison die Höhenloipe Leutasch-Wildmoos. Die 6,5 km lange Strecke lässt Teile der Olympialoipe von 1976 wiederaufleben und ist ein echtes Schmankerl für geübte Langläufer. Die landschaftlich sehr ansprechende Route verläuft zwischen der Bergstation Katzenkopf und der A3 Torfstich-Loipe/Wildmoosalm. Erreichbar ist sie über das weit verzweigte Loipennetz aus der gesamten Region – etwa aus Seefeld, Leutasch, Neuleutasch und Mösern-Buchen. Ein zusätzlicher Bonus ist die kostenlose Auffahrt mit dem Katzenkopf-Lift von Leutasch für Langläufer:innen mit Ausrüstung (und bei geöffneter Loipe).

Mehr erleben mit der Jahreskarte

Noch bis 30. November 2025 ist die Langlauf-Jahreskarte zum Vorverkaufspreis von € 134,00 erhältlich und bietet zahlreiche Extras: Gratis Nutzung der Regionsbusse (bis nach Telfs, inkl. Wildmoosbus), kostenlose ÖBB-Nutzung ab Innsbruck (Nutzungsticket erhältlich in den Infobüros Seefeld & Leutasch), spezielle Parkangebote und viele weitere Vorteile.

Alle Infos auf einen Blick: www.seefeld.com/de/langlaufen

Quelle: Tourismusverband Seefeld | Büro Leutasch

Für weiße Pisten schon im Spätherbst

Bereits ab Ende November können Langläufer in der Leutasch (Olympiaregion Seefeld) wieder ihre Runden drehen. Den Schnee dafür gibt es bereits. Mittels Snowfarming wurde er ressourcenschonend über den Sommer konserviert. 

Zusammen mit der PR-Agentur Hansmann PR haben wir Elias Walser, Geschäftsführer Olympiaregion Seefeld, zum
Thema Snowfarming interviewt.

(c)Screenshot - HansmannPR - Olympiaregion Seefeld - Snowfarming Interview mit Elias Walser
(c)Screenshot – HansmannPR – Olympiaregion Seefeld – Snowfarming Interview mit Elias Walser

Her Walser, warum betreiben Sie in Seefeld Snowfarming?

Weil es eine ressourcenschonende Methode ist, einen bestimmten Zeitpunkt des Saisonstarts für Loipen zu garantieren. Andere Systeme wie die klassische Beschneiung, oder eine Snowfactory verbrauchen viel mehr Energie oder können bei entsprechender Witterung nicht eingesetzt werden.

Wir haben in Seefeld und der Leutasch Snowfarming betrieben, mittlerweile nur mehr in der Leutasch, weil dort die natürlichen Voraussetzungen einfach besser sind.

(c)Screenshot - HansmannPR - Olympiaregion Seefeld - Snowfarming Interview mit Elias Walser
(c)Screenshot – HansmannPR – Olympiaregion Seefeld – Snowfarming Interview mit Elias Walser

Sie haben damals auch Snowfarming in der Ramsau am Dachstein initiiert: Wie sind Sie dazu gekommen?

Durch Berichte aus Skandinavien und dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos.

Wie wird bei ihnen in der Region Snowfarming betrieben? Was passiert dabei genau?

Im Hochwinter wird bei optimalen Bedingungen (tiefe Temperaturen, geringe Luftfeuchtigkeit und kein Wind) technischer Schnee erzeugt. Am Ende der Saison wird der Schnee aus den umliegenden Loipen und der extra produzierte Schneehügel zu einem halbrunden Schneehaufen geformt.

Dazu sind unsere Loipengeräte und ein Bagger notwendig. Danach wird der Schnee mit einer ca. 40cm hohen Hackschnitzelschicht abgedeckt.

(c)Screenshot - HansmannPR - Olympiaregion Seefeld - Snowfarming Interview mit Elias Walser
(c)Screenshot – HansmannPR – Olympiaregion Seefeld – Snowfarming Interview mit Elias Walser

Wozu wird der Schnee genutzt?

Für den garantierten Loipenstart Ende November. Mit diesem Schnee können wir eine breite Loipe mit einer Länge von 1 km garantieren.

Ist es in der heutigen Zeit notwendig so vorzusorgen?

Ja, weil der sportliche Langläufer auch mit einer kurzen, dafür top präparierten Loipe zufrieden ist. Früher hätte niemand für eine 1 km langen Loipe die Langlaufskier aus dem Keller geholt.

(c)Screenshot - HansmannPR - Olympiaregion Seefeld - Snowfarming Interview mit Elias Walser
(c)Screenshot – HansmannPR – Olympiaregion Seefeld – Snowfarming Interview mit Elias Walser

Wird Naturschnee oder technisch erzeugter Schnee dazu genutzt?

Zum großen Teil technisch erzeugter Schnee, aber durch den natürlichen Schneefall kommt es auch zu einer Vermischung. Je nach Niederschlagsintensität kann das bis zu 20% ausmachen.

Haben sie ein Schneedepot oder mehrere?

Früher hatten wir zwei in der Region, mittlerweile nur mehr 1 Schneedepot.

Wie lange lagert der Schnee dort?

Von Februar bis November.

Welche Grundvoraussetzungen braucht man für Snowfarming? Bestimmte Temperaturen, Geländebeschaffenheit etc.?

Wichtig ist die Lage. Sind die Transportwege lang, ist der Aufwand sehr schnell nicht mehr ressourcenschonend. Weiters muss das Schmelzwasser gut abfließen können. Wenn der Platz im Winter auch noch windgeschützt ist, sind die wichtigsten Voraussetzungen erfüllt.

(c)Screenshot - HansmannPR - Olympiaregion Seefeld - Snowfarming Interview mit Elias Walser
(c)Screenshot – HansmannPR – Olympiaregion Seefeld – Snowfarming Interview mit Elias Walser

Verhält sich der Schnee anders als Neuschnee bzw. können Skifahrer/Langläufer einen Unterschied spüren?

Der Schnee ist grobkörniger und bleibt dadurch auch bei hohen Temperaturen kompakt. Mich erinnert der Schnee am ehesten an eine Altschneedecke im Frühjahr, die schon sehr oft durchgefroren und regelmäßig mit einem Pistengerät bearbeitet wurde.

Wie viel Schnee wird über den Sommer angehäuft und wie viel Schnee davon übersteht den Sommer?

Uns gelingt es mittlerweile, dass wir ca. 80% über den Sommer bekommen. Durch mehr Hackschnitzel, wären auch 90% möglich, aber dafür wäre der Aufwand wieder viel höher.

Was passiert mit dem Schnee nach dem Sommer?

Ende Oktober wird dieser abgedeckt, damit die Hackschnitzel leicht vom Schneehügel getrennt werden können. Wenn nämlich die Hackschnitzel durch einen frühen Schneefall eingeschneit werden, ist es fast unmöglich diese von Snowfarming-Schnee sauber zu trennen.

Wie viele Kilometer Piste/Loipe können Sie mit dem „alten“ Schnee präparieren?

Ca. 1 km Loipe mit einer Auflage von 50cm und einer Breite von ca. 8m. Weiters halten wir immer ein bisschen Schnee zurück, damit wir eventuelle Löcher auch wieder auffüllen können.

Quelle: Hansmann PR

Weitere Infos über die Olympiaregion Seefeld findet Ihr unter seefeld.com

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