Aktuell dürfen wir den Salomon X Ultra 360 Edge GORE-TEX genauer unter die Lupe nehmen. Der Produkttest wird hauptsächlich in den Dolomiten sowie den österreichischen/schweizer Alpen stattfinden und sich auch auf die umliegenden Hügel ausweiten. Lies hier sowohl über den Schuh als auch meinen ersten Eindruck
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX richtet sich an moderne Wander:innen, die Wert auf Funktion, Komfort und Nachhaltigkeit legen. Inspiriert vom Erbe der erfolgreichen X-ULTRA-Serie kombiniert dieser Hiking-Schuh bewährte Stabilität mit zeitgemäßem Design und recycelten Materialien. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Stoffen, während die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln gefertigt wird – ohne Kompromisse bei Performance oder Robustheit.
Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt die GORE-TEX-Membran, die Nässe zuverlässig draußen hält und dennoch Atmungsaktivität ermöglicht. Mit einem Gewicht von 333g pro Schuh bleibt der X-ULTRA 360 Edge angenehm leicht, bietet jedoch gleichzeitig hohen Fußschutz, stabile Führung und eine mittlere Dämpfung – ideal für Tagestouren und Wanderungen auf gemischtem Terrain. Eine Sprengung von 10mm sorgt dabei für eine dynamische Abrollbewegung.



Kurz gesagt: Ein vielseitiger Allround-Hiker für ambitionierte Outdoor-Abenteuer – mit solidem Grip, stabilem Halt und einem Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.
Schon beim ersten Reinschlüpfen hat mich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX überrascht – im positiven Sinne. Ich bin großer Fan des typischen Salomon-Schnellschnürsystems, das eine schnelle und präzise Anpassung an die Fußform ermöglicht. Kein Gefummel, kein Nachbinden – einmal ziehen und der Schuh sitzt.
Der Komfort war bereits bei der ersten Anprobe beeindruckend hoch: weich dämpfend, aber dennoch stabil geführt. Nichts drückt, nichts rutscht. Genau so soll sich ein Wanderschuh anfühlen, bevor es ernst wird.

Doch wie langlebig ist dieses erste Wohlgefühl? Wie schlägt sich der Schuh auf längeren Touren, bei wechselndem Untergrund und vielleicht auch mal bei Regenwetter? Ich bin gespannt – und werde nach den ersten Kilometern berichten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während den letzten Wochen durfte ich gleich vier Produkte von Columbia genaustens unter die Lupe nehmen. Mit im Test dabei waren das Columbia Cirque River™ Tee, die Columbia Northwest Explorer 3L Shell, die Columbia Summit Valley Wanderleggings sowie die Columbia Escape Thrive™ Titanium™ Mid Outdry™ Wanderschuhe. Durch den vielen Regen und den ein oder anderen Hitzetag ergab sich eine intensive Testphase, welche sowohl in den Alpen als auch in den schottischen Highlands stattfand. Wie die verschiedenen Produkte abgeschnitten haben, lest ihr hier.
Vom Regen überrascht? Mit dieser Jacke kein Problem.
Die Northwest Explorer 3L Jacke von Columbia hat mich auf zahlreichen Touren begleitet – auch bei richtig ungemütlichem Wetter. Ob stundenlanger Nieselregen oder kurze, aber heftige Regengüsse: Ich blieb trocken. Und das nicht nur bei moderatem Tempo. Auch an schweißtreibenden Anstiegen und an schwülen Tagen hat sich die Jacke bewährt – ohne dass ich mich wie in einer mobilen Sauna fühlte. Für mich ein klares Zeichen: Columbia hat hier nicht nur Wert auf Wetterschutz gelegt, sondern auch auf Komfort und Funktion.


Technisch durchdacht und nachhaltig produziert
Die Jacke basiert auf dem Omni-Tech™ 3-Lagen-Laminat, das für zuverlässigen Wetterschutz und Atmungsaktivität sorgt. Die vollständig getapten Nähte verhindern das Eindringen von Wasser – ein Detail, das sich in der Praxis mehrfach bewährt hat. Gleichzeitig trägt sich das Material angenehm – selbst bei längerer Bewegung oder mit Rucksack. Pluspunkt: Das Außenmaterial besteht aus 100 % recyceltem Polyester, kombiniert mit robustem Nylon – eine clevere Mischung aus Nachhaltigkeit und Langlebigkeit.
Schnitt und Ausstattung: optimal für aktive Touren
Die Active Fit-Passform ist körpernah, aber nicht einengend. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Bewegungsfreiheit eingeschränkt war – weder beim Kraxeln noch beim flotten Abstieg. Die verstellbare Kapuze mit laminiertem Schirm bietet guten Regenschutz und bleibt dabei angenehm unauffällig im Sichtfeld. Besonders praktisch: Die seitlichen 2-Wege-Belüftungsreißverschlüsse, die auch mit Rucksack gut erreichbar sind und das Temperaturmanagement deutlich erleichtern.

Komfort mit Liebe zum Detail
Es sind die kleinen Dinge, die eine Jacke im Alltag wirklich gut machen – und davon bietet die Explorer 3L einige:
Ein PU-beschichteter Frontreißverschluss mit Kinnschutz, der auch bei Wind und Wetter dicht hält, verstellbare Ärmelbündchen, ein Kordelzug im Saum gegen Zugluft und ein verlängerter Rückensaum, der den Rücken zuverlässig schützt. Reflektierende Elemente sorgen zudem für bessere Sichtbarkeit bei Dämmerung oder Nebel.


Mein Fazit zur Columbia Northwest Explorer 3L:
Die Columbia Northwest Explorer 3L ist eine Hardshell, auf die ich mich verlassen konnte – bei jeder Wetterlage. Sie kombiniert Funktionalität, Tragekomfort und Nachhaltigkeit auf gelungene Weise. Für alle, die auch bei Regen draußen unterwegs sind und eine verlässliche Jacke für anspruchsvolle Touren suchen, ist dieses Modell absolut empfehlenswert.
Ein Shirt, das wirklich kühlt? Ich war skeptisch – und dann positiv überrascht.
Beim Test des Cirque River Pro Technical T‑Shirts aus Columbia’s Titanium-Kollektion hatte ich keine allzu großen Erwartungen an die versprochene Kühlfunktion. Doch schon beim ersten Einsatz bei hochsommerlichen Temperaturen wurde ich eines Besseren belehrt: Die kleinen Schneeflockenprints auf der Innenseite – Teil der Omni-Freeze™ Zero Ice-Technologie – erzeugen tatsächlich ein spürbar kühlendes Gefühl auf der Haut. Besonders bei schweißtreibenden Aktivitäten und schwülem Wetter eine echte Wohltat.

Federleicht und kaum zu spüren
Was das Shirt ebenfalls auszeichnet, ist sein extrem leichtes Material. Ich hatte beim Tragen oft das Gefühl, fast nichts am Körper zu haben – genau das, was man sich bei einem Sommer- und Tourenshirt wünscht. Gleichzeitig sitzt es dank der körpernahen Active Fit-Passform sportlich, aber nicht einengend – ideal für Wanderungen, Trailruns oder Rad- und Klettertouren.


Technisch top, nachhaltig gedacht
Neben dem kühlenden Effekt überzeugt das Shirt auch mit seiner Omni-Wick™ Technologie, die Feuchtigkeit schnell vom Körper ableitet und so für ein trockenes Tragegefühl sorgt. Das Material trocknet nach der Wäsche (oder dem Schwitzen) im Handumdrehen – besonders praktisch auf Mehrtagestouren. Zudem verzichtet Columbia bei der Produktion bewusst auf PFAS, was das Shirt auch in Sachen Nachhaltigkeit punkten lässt.
Kleine Extras, die zählen
Ein durchdachtes Detail: die Locker-Loop zum Aufhängen, ideal für unterwegs oder in der Berghütte. Wie bei allen Produkten aus der Titanium-Linie steht auch hier Langlebigkeit und hochwertige Verarbeitung im Fokus – bei mir hat sich das Shirt inzwischen zum Lieblingsstück für heiße Tage entwickelt. Und: Es sieht auch noch richtig gut aus.

Mein Fazit:
Das Cirque River Pro ist mehr als nur ein Funktionsshirt – es ist ein überraschend wirksamer Hitzeschutz für den Oberkörper, leicht wie Luft, funktional durchdacht und obendrein umweltfreundlich. Für mich ein Must-have für den Sommer.
Eine Leggings, die mitdenkt.
Wer viel draußen unterwegs ist, weiß bequeme und funktionale Kleidung zu schätzen – besonders dann, wenn sie sich jeder Bewegung anpasst und trotzdem sitzt wie eine zweite Haut. Genau das tut die Summit Valley Wander-Leggings von Columbia, die mich auf mehreren Touren begleitet hat. Was mir sofort positiv auffiel: der breite, hoch geschnittene Bund, der angenehm sitzt, nicht einengt und auch bei längeren Einsätzen oder intensiver Bewegung dort bleibt, wo er hingehört.

Komfortabel, funktional – und nachhaltig
Die Leggings besteht aus einem elastischen Mix aus recyceltem Polyester und Elasthan, der sich weich anfühlt, schnell trocknet und jede Bewegung mitmacht – ob beim Wandern, Radfahren oder einfach im Alltag. Dank der Omni-Wick™ Technologie bleibt die Haut auch bei schweißtreibenden Etappen angenehm trocken, da Feuchtigkeit effektiv vom Körper weggeleitet wird. Gerade an warmen Tagen ein echtes Plus!

Vielseitig einsetzbar – mit praktischen Details
Die körpernahe, feminine Passform macht optisch einiges her, ohne dabei an Funktionalität einzubüßen. Besonders geschätzt habe ich die vielseitigen Taschenlösungen: Eine Reißverschlusstasche sowie eine zusätzliche Rückentasche bieten genug Platz für Kleinigkeiten wie Handy, Schlüssel oder einen Müsliriegel – Dinge, die man unterwegs gern griffbereit hat.


Unkompliziert und umweltfreundlich
Auch in puncto Nachhaltigkeit kann sich die Summit Valley sehen lassen: Die Leggings kommt ohne PFAS aus und lässt sich problemlos in der Maschine waschen – ideal für den häufigen Einsatz. Damit vereint sie Funktion, Komfort und Umweltbewusstsein auf überzeugende Weise.

Mein Fazit:
Die Summit Valley Wander-Leggings ist ein echtes Lieblingsteil für Outdoor-Fans. Sie sitzt bequem, macht jede Bewegung mit und bietet durchdachte Features für den aktiven Alltag. Für mich eine klare Empfehlung – nicht nur für Touren, sondern auch für alles, was dazwischen liegt.
Ein Schuh, der sich nicht wie ein Wanderschuh anfühlt – im besten Sinne.
Beim Test des Escape Thrive Titanium Mid OutDry fiel mir sofort das extrem geringe Gewicht auf. Der Schuh ist so leicht und weich, dass man fast vergisst, überhaupt Wanderschuhe zu tragen – und trotzdem bietet er ausreichend Halt und Schutz im Gelände. Gerade auf flotten Touren, bei denen man zügig unterwegs sein möchte, war das ein echter Vorteil: Man kommt spürbar schneller voran, ohne dass Komfort oder Stabilität leiden.


Wetterfest – selbst bei Starkregen
Der Schuh hat mich bei mehreren Regenwanderungen begleitet – und zwar ohne nasse Füße. Die OutDry™-Membran hält Wasser zuverlässig draussen, auch bei richtig schlechtem Wetter. Gleichzeitig bleibt das Fußklima angenehm, weil das Material atmungsaktiv ist – besonders wichtig bei langen Etappen.

Bequem und passgenau – vom ersten Schritt an
Ein großes Plus: Der Escape Thrive sitzt sofort bequem, ohne dass man ihn groß einlaufen muss. Die Navic Fit™-Schnürung sorgt für eine sichere Fersenfixierung, ohne Druck auf den Spann – ich hatte nie das Gefühl, dass etwas drückt oder scheuert. Auch die dämpfende Techlite™ Eco-Zwischensohle mit recyceltem EVA trägt zum hohen Tragekomfort bei, selbst auf langen oder steinigen Strecken.


Technik trifft Style
Optisch passt der Schuh perfekt zum restlichen Columbia-Outfit – und sieht erfreulich modern und alltagstauglich aus. Für mich ein klarer Vorteil, wenn man nach der Tour noch einen Stopp in einem Café einlegen will, ohne gleich wie „frisch vom Berg“ auszusehen.


Mein Fazit:
Der Escape Thrive Titanium Mid OutDry ist ein echter Leichtwanderschuh mit Vollausstattung: superleicht, bequem, wasserdicht und dabei stabil genug für ambitionierte Touren. Wer gerne zügig und dynamisch unterwegs ist – bei jedem Wetter –, wird mit diesem Schuh viel Freude haben. Für mich ein neuer Favorit in der Kategorie „schnell, leicht und zuverlässig“.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Für Columbia gibt es kein schlechtes Wetter – nur die falsche Ausrüstung. Mit zwei weiterentwickelten Technologien zeigt die Marke zur Sommersaison 2026, wie funktionaler Wetterschutz und nachhaltige Innovation Hand in Hand gehen können. Sowohl die bewährte OutDry Extreme-Technologie als auch die Omni-Tech Eco-Variante wurden überarbeitet – für noch mehr Komfort, Schutz und Umweltbewusstsein.
Als eine der weltweit führenden Outdoormarken entwickelt Columbia Sportswear seit Jahrzehnten funktionale Lösungen für jedes Wetter – von frostigen Expeditionen bis hin zu glühend heissen Sommertagen. Auch in diesem Jahr liefert die Innovationsschmiede aus Portland, Oregon clevere Technologien für den Sommer, mit denen sich Outdoorfans wirksam vor Sonne, Überhitzung und UV-Strahlen schützen können. Einige dieser Entwicklungen wurden sogar unter Weltraumbedingungen getestet – nun profitieren wir auf der Erde davon.
Aktuell dürfen wir gleich vier Produkte von Columbia auf Herz und Nieren testen.
Die Northwest Explorer 3L Jacke von Columbia überzeugte bereits bei der ersten Wanderung mit einem leistungsstarken Wetterschutz dank Omni-Tech™ 3-Lagen-Laminat und vollständig getapten Nähten. Die Jacke ist wasserdicht, winddicht und gleichzeitig atmungsaktiv, sodass auch bei schweisstreibenden Touren ein angenehmes Körperklima erhalten bleibt. Das Aussenmaterial besteht aus 100% recyceltem Polyester, kombiniert mit robustem Nylon – eine durchdachte Verbindung aus Funktion und Umweltbewusstsein.

Für aktive Touren wurde die Jacke mit einer körpernahen Active Fit-Passform ausgestattet, die Bewegungsfreiheit garantiert. Eine verstellbare Kapuze mit laminiertem Schirm schützt das Gesicht zuverlässig vor Regen, ohne die Sicht einzuschränken. Seitliche 2-Wege-Belüftungsreissverschlüsse erleichtern zudem das Temperaturmanagement – besonders praktisch bei Rucksackeinsatz oder an warmen Tagen.
Auch beim Komfort zeigt Columbia Liebe zum Detail: Ein PU-beschichteter Frontreissverschluss mit Kinnschutz hält Nässe draussen, während verstellbare Ärmelbündchen und ein Kordelzug im Saum Wind effektiv abhalten. Der verlängerte Rückensaum sorgt für zusätzliche Abdeckung, reflektierende Elemente erhöhen die Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.

Weiter ist die Jacke angenehm leicht. Sie lässt sich dank der integrierten Reissverschlusstaschen kompakt verstauen – ideal für wechselhaftes Wetter unterwegs.
Die Summit Valley Wander-Leggings von Columbia ist eine funktionale Begleiterin für aktive Outdoor-Abenteuer und überzeugt durch eine gelungene Kombination aus Komfort, Performance und Nachhaltigkeit. Ihr körpernaher, femininer Schnitt passt sich jeder Bewegung an und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl – ob beim Wandern, Biken oder im Alltag. Das elastische Material aus recyceltem Polyester und Elasthan liegt weich auf der Haut, trocknet schnell und unterstützt ein kühles Körperklima – ideal für Touren bei warmem Wetter.

Dank Omni-Wick™ Technologie wird Feuchtigkeit zuverlässig vom Körper weggeleitet, wodurch die Haut auch bei intensiver Bewegung angenehm trocken bleibt. Der hoch geschnittene Bund sorgt für einen sicheren Sitz, ohne einzuschneiden oder zu verrutschen – auch bei fordernden Aktivitäten. Besonders praktisch sind die durchdachten Taschenlösungen: Eine Reissverschlusstasche sowie eine zusätzliche Rückentasche bieten Platz für Handy, Schlüssel oder einen Snack für unterwegs.
Die Summit Valley Leggings kommt zudem ohne PFAS aus und lässt sich unkompliziert in der Maschine waschen – ein weiterer Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit. Insgesamt präsentiert sich die Leggings als durchdachtes, vielseitiges Kleidungsstück, das Funktion, Style und Umweltbewusstsein auf gelungene Weise vereint.
Die Escape Thrive Titanium Mid OutDry von Columbia präsentiert sich als vielseitiger, wasserdichter Wanderschuh, der speziell für Fast‑Hiking und dynamische Outdoor‑Abenteuer entwickelt wurde. Mit nur ca. 292g pro Schuh (US7) bietet sie eine überraschend leichte Lösung für anspruchsvolle Touren, bei gleichzeitiger Unterstützung durch den mittelhohen Schaft – ideal für mehr Stabilität und Schutz im Gelände.

Im Kern sorgt die OutDry™-Membran für verlässlichen Schutz gegen Regen und Feuchtigkeit – die Membran ist direkt ins Obermaterial eingebracht und wasserfest sowie atmungsaktiv zugleich. Der Schuh überzeugt ausserdem mit der Navic Fit™-Schnürung, die eine sichere Fersenfixierung gewährleistet und für eine stabile Passform sorgt, ohne übermässigen Druck auf den Spann auszuüben.
Für optimalen Gehkomfort kombiniert Columbia das Omni-MAX™ Plus System mit einer Techlite™ Eco-Zwischensohle, die durch ihre adaptive Dämpfung nicht nur Stösse zuverlässig abfängt, sondern auch 20% recyceltes EVA im Innensohle liefert – perfekt für lange Etappen mit geringem Gewicht. Die Adapt Trax™-Aussensohle mit hike-spezifischem Profil bietet zuverlässige Traktion auf nassen und trockenen Untergründen – ideal für wechselnde Bedingungen.
Was den Bewegungsablauf angeht, so unterstützen tiefe Flex‑Kerben im Vorfussbereich eine natürliche Schrittfolge und runden das dynamische Gesamtkonzept des Schuhs ab. Zudem verbessern nahtfreie Konstruktion im Zehen- und Fersenbereich die Haltbarkeit und reduzieren mögliche Druckstellen.
Das Cirque River Pro Technical T‑Shirt aus Columbia’s leistungsstarker Titanium‑Kollektion ist der perfekte Begleiter für heisse Sommertage in den Bergen. Das T‑Shirt überzeugt mit einer Active Fit-Passform, die körpernah sitzt, aber genügend Bewegungsfreiheit für sportliche Aktivitäten bietet.

Technisch punkten gleich zwei Columbia-Schlüsseltechnologien: Omni-Freeze™ Zero Ice, die mit schweissaktivierten blauen Zonen kühlt und so für ein sicht- und spürbar erfrischendes Tragegefühl sorgt, und Omni-Wick™, das Feuchtigkeit schnell nach aussen transportiert und die Haut angenehm trocken hält. Zudem verzichtet das Shirt bewusst auf PFAS – ein äusserst nachhaltiger Ansatz bei Outdoor-Bekleidung.
Kleine, aber hilfreiche Details runden das Gesamtpaket ab: eine praktische Locker‑Loop zum Aufhängen sowie die Langlebigkeit typischer Titan-Qualität für häufigen Nutzungseinsatz. Das leichtgewichtige, schnelltrocknende Polyester-Material mit 25cm Rücklänge sorgt dafür, dass man sich auch bei intensiven Aktivitäten rundum wohlfühlt.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer gerne lange und oft in den Bergen und draussen in der Natur unterwegs ist weiss: Kaum etwas ist so wichtig wie bequeme Schuhe. Wir waren im April auf Madeira unterwegs und haben sowohl den Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh sowie den VECTIV™ Exploris II Wanderstiefel in unterschiedlichsten Bedingungen getestet.
Den Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh haben wir in der Herrenausführung getestet. Und eines können wir bereits vorab sagen: Wir hatten noch kaum einen Schuh an, der so gut performt hat!

Die Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuhe sind gemacht für alle, die sich abseits ausgetretener Pfade bewegen – ob auf technischem Terrain, nassen Wurzelwegen oder felsigem Untergrund. Diese Schuhe verbinden Stabilität, Schutz und Performance auf beeindruckende Weise und bieten die ideale Kombination aus Robustheit und Komfort für anspruchsvolle Offtrail-Abenteuer.
Das Herzstück des Schuhs ist die PFAS-freie GORE-TEX®-Membran, die zuverlässig vor Nässe schützt und dabei atmungsaktiv bleibt. Egal ob strömender Regen, nasser Schnee oder Matsch – die Füsse bleiben trocken und angenehm temperiert. Gleichzeitig schützt das winddichte Gewebe vor dem Windchill-Effekt, indem es das Eindringen kalter Luft blockiert.


Für sicheren Tritt sorgt die Surface CTRL™-Aussensohle mit 5mm tiefen Stollen, einer durchgehenden Gummihülle im Vorfussbereich und einer griffigen Gummimischung – ideal für unebenes, rutschiges Gelände. Die Sohle besteht zu 10% aus nachhaltig gewonnenem Gummi von Kleinbauern, die regenerative Landwirtschaft betreiben. Das unterstreicht den umweltfreundlichen Anspruch des Modells.
Auch in Sachen Schutz lässt der Schuh keine Wünsche offen: Eine verstärkte Zehenkappe schützt bei Felskontakt, während der überklebte Matryx®-Vorfuss mit Kevlar®-Verstärkungen und der hochfeste Ripstop im Fersenbereich für maximale Strapazierfähigkeit sorgen. Die integrierte Fersenkappen-Technologie gibt zusätzliche Stabilität auf unebenem Terrain.

Für ein angenehm gedämpftes Laufgefühl sorgt die EVA-Zwischensohle mit High-Rebound-Eigenschaften: Mit 24mm Dämpfung an der Ferse und 18mm im Vorfussbereich bietet sie genau die richtige Balance aus Schutz und Reaktionsfreude – ideal für dynamisches Laufen in anspruchsvollem Gelände.
Wie bereits gesagt – der Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh hat uns absolut überzeugt! Nicht nur ist er superbequem, wasserdicht und leicht – er passt sich dem Fuss wunderbar an und temperiert zusätzlich. Und nicht zuletzt ist er auch ein optischer Hingucker. Von uns bekommt er deshalb eine fette Empfehlung!

Die Offtrail TR GORE-TEX® Schuhe sind unserer Meinung nach die perfekte Wahl für alle, die gerne abseits der Wege unterwegs sind. Sie kombinieren Schutz, Traktion und Stabilität mit durchdachten Materialien und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit – und geben Sicherheit, sich auch in schwierigem Terrain schnell, leicht und selbstbewusst zu bewegen.

Den VECTIV™ Exploris II haben wir in der Damenversion genauer die Lupe genommen. Und auch hier – Spoiler – der Schuh ist absolut geil.
Die VECTIV™ Exploris II Wanderstiefel für Damen sind die ideale Wahl für ambitionierte Langstrecken-Wanderinnen, die Wert auf Komfort, Stabilität und zuverlässigen Schutz legen – selbst auf anspruchsvollem, technischem Terrain. Mit gezielten Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell bietet der neue Exploris II noch mehr Unterstützung, ohne auf Leichtigkeit oder Performance zu verzichten.

Im Zentrum steht die innovative VECTIV™ 2.0-Technologie, die für maximale Kraftübertragung auf den Trail sorgt. Die Kombination aus einer gerockerten Zwischensohle, einer 3D TPU-Platte für seitliche Stabilität und einer griffigen Surface CTRL™ Gummisohle mit 4mm Profil garantiert ein dynamisches, gleichzeitig sicheres Laufgefühl – bergauf wie bergab. Die breitere Plattform unter dem Fuss verbessert die Standfestigkeit, während das neue gegabelte Design an Ferse und Vorfuss für mehr Flexibilität und Kontrolle sorgt.


Für hervorragende Dämpfung sorgt ein besonders leichter Superschaum, der in der EVA-Zwischensohle verarbeitet ist. Mit einer um 2mm erhöhten Überhöhung bietet der Schuh ein Plus an Komfort – auch bei langen Tagesetappen. Die integrierte Fersenkappen-Technologie unterstützt zusätzlich die Stabilität auf unebenem Gelände.
Regen, Matsch oder Schnee können diesem Stiefel nichts anhaben: Das Futurelight™-Membran ist wasserdicht und atmungsaktiv zugleich – für ein angenehm trockenes Fussklima bei jedem Wetter. Das abriebfeste Performance-Mesh als Obermaterial ist strapazierfähig und gleichzeitig leicht. Verstärkungen an Zehen und Ferse schützen zusätzlich vor Geröll oder Felskontakt.


Die Passform des VECTIV™ Exploris II wurde ebenfalls optimiert: Der aktualisierte Leisten mit D-Breite passt sich vielen Fussformen an und sorgt für langanhaltenden Komfort – auch auf mehrtägigen Touren.
Abschliessend kann man auch hier sagen, dass der VECTIV™ Exploris II ein durchdachter, leistungsstarker Wanderstiefel für alle ist, die auf langen Touren keine Kompromisse eingehen möchten. Mit robuster Konstruktion, durchdachter Technologie und cleveren Updates bietet er eine gelungene Mischung aus Komfort, Stabilität und Trittsicherheit – bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Somit bekommt auch der zweite Schuh die Bestnote!



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Seit mittlerweile fast 4 Monaten haben wir die AKU Ultra Light GTX für Damen und Herren getestet. Auf Herz und Niere auf unserem Weg zu dem einen oder anderen Schneegipfel in Berchtesgaden, natürlich auf diversen Rodelpartien und als der Schnee hier in Berchtesgaden noch nicht angekommen war, waren sie ein zuverlässiger Begleiter auf unseren Berg- und Wandertouren.
Zu Allererst aber einmal unser Einstieg in den Test: Als wir den AKU Ultra Light GTX ausgepackt haben ist uns bei beiden Modellen direkt aufgefallen das sie sehr leicht in der Hand liegen, gar nicht so schwer wie sie eigentlich aussehen. Der erste Eindruck hat uns auch vom Aussehen her überzeugt. Als wir die AKU Ultra Light GTX angezogen haben, saßen sie zu erst sehr eng und ich hatte die Befürchtung das sie zu eng zum Wandern sind. Aber nach dem wir sie auf einem kurzen Spaziergang getestet hatte, hat sich dieses Gefühl der Enge direkt gelegt und sie sitzen wirklich sehr gut am Fuß dran und schließen oberhalb der Knöchel super ab. Bei dem Herrenmodell dachten wir zuerst, dass Ihm die Schuhe zu klein wären, gerade weil sie so eng saßen, aber nach den ersten paar Metern hat wurde deutlich, dass diese Enge viel eher vom Vorteil ist da die AKU Ultra Light GTX dadurch super viel Stabilität mitbringen.



Um die AKU Ultra Light GTX einmal richtig auf die Probe zustellen haben wir uns als Erstes eine 8-stündige Wanderung ausgesucht mit verschiedenen Passagen und Aufgängen. Das Ergebnis: Sie haben wirklich all dem Stand gehalten, egal ob wir über rutschigeres Geröll gekraxelt sind, glatte Felsen und sogar bei leicht verschneiten Passagen haben sie uns nicht einmal wegrutschen lassen und haben den versprochenen Grip voll und ganz eingehalten. Die erste Wanderung verlief zuverlässig ohne stark schwitzende Füße wodurch der Tragekomfort noch mehr erhöht wurde.
Weil ich wissen wollte ob sie auch an wirklich tiefen Wintertagen eine gute Entscheidung sind, haben wir im ersten Neuschnee die tiefverschneite Kneiffelspitze in Angriff genommen und was soll ich sagen meine Erwartungen wurden übertroffen! Durch den hohen Schnitt der Schuhe bin ich nicht einmal umgeknickt beim runter- oder hochgehen, es gab kein Wegrutschen wodurch wir immer einen sicheren Tritt hatten. Noch viel besser ist aber das unsere Füße stets warm und trocken waren. Da auf den Neuschnee am Mittag beim Aufstieg ein kleiner Wetterumschwung am Nachmittag mit Tauwetter folgte, durften sie sich auf dem Rückweg auch direkt im Schneematsch und diversen Taupfützen beweisen. Das Ergebnis: Zuverlässig trockene und warme Füße!

Um es mal ganz knapp zu erst zu sagen, der einzige sofort auffällige Unterschied ist das Design gewesen. Der Schuh für die Damen ist mit einem schönen dunklem Violett designed, wohingegen der AKU Ultra Light GTX für die Herren in einem Armee Grün kam. Wir sind aber beide der Meinung das es ansonsten keine Unterschiede gab, jeder fühlt den Schuh zwar anders aber jegliche technisch wichtigen Details sind genau Gleich!
Wir sind wirklich positiv überzeugt von den AKU Ultra Light GTX, sie erfüllen jedes Versprechen welches der Hersteller gibt. Von mir gibt es noch einen extra Pluspunkt, durch ihr leichtes Gewicht kann ich sie super mit meiner Gangart tragen, da hatte ich vorher auch bedenken das sie zu schwer werden aber sie sind perfekt. Wir würden immer wieder sagen das sie ihr Geld wert sind!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU und Sweet Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ein Schuh der alles mitmacht und dabei noch gut aussieht? Egal ob wandern in unwegsamen Gelände oder ein längerer Spaziergang auf Feldweg, Wald oder Straße? Das bietet der AKU Flyrock GTX WS – ein Wander-Halbschuh ideal für alle Fälle.
Schneller und dynamischer Wanderschuh für Abenteuer abseits der Straßen und Wanderwege im Gelände, bei denen Traktion, Schutz und optimale Dämpfung gefragt sind. Die Vibram Traction Lug Sohle mit Megagrip und High Cushion und High Rebound EVA-Mittelsohle bietet optimalen Grip und Dämpfung zugleich. Der Schuh verfügt über die Dynamic Fit Technologie, dank welcher sich die Spannung aus dem Fersenbereich dynamisch an Ihren Schritt anpasst und so für mehr Komfort und Stabilität sorgt. Zudem verfügt er über das AKU Elica Natural Stride System zur Förderung der biodynamischen Effizienz.
Ein super bequemer Schuh auch bei längeren Strecken. Kein rutschen auf unebenem Terrain und somit ein sicheres und entspanntes gehen und wandern. Auch bei normaler Nässe, wie von Tau oder Nieselregen hatten wir noch trockene Socken dank GORE-TEX. Wir haben den Schuh auch im Alltag getestet bei längeren Stehen – keine Fußschmerzen mehr abends! Das gefällt uns äußerst gut! Wunderbares Fußbett, sind begeistert! Was uns auch sehr gut gefallen hat, ist das Schnellschnürsystem. Somit einen Daumen hoch für Allrounder Schuh, ob Alltag oder Outdoor.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU und greenside-story. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen zwei Monaten habe ich, Mateo, den Tribute Therm200 GTX Wanderschuh der italienischen Traditionsfirma AKU getestet. Mit ihm ging es auf schneebedeckten Wanderpfaden durch das Berchtesgadener Alpenland.


Der Tribute Therm200 GTX von AKU ist ein sehr robuster und gleichzeitig leichter Wanderschuh, der lediglich etwa 600 Gramm auf die Waage bringt. Besonders gut hat mir das Performance-Futter mit isolierender Wattierung gefallen, welches für einen unglaublichen Tragekomfort sorgt und darüber hinaus meine Füße auf den zahlreichen Wintertouren gut gewärmt hat. Dabei bot die GORE-TEX®-Membrane mit ihrer optimalen Kombination aus Atmungsaktivität und Isolation ein hervorragende Leistungen, um bei jedem Wetter mit maximalem Komfort und trockenen Füßen draußen unterwegs zu sein.
Durch das Anatimocal Fit Verfahren von AKU und die robuste und flexible VIBRAM-Sohle bot der Wanderschuh neben dem hohen Komfort auch eine gute Sicherheit am Berg. So war ein dynamisches Wandern auf unebenen Pfaden kein Problem und er bot hier guten Halt.




AKU ist ein italienischer Schuhhersteller und produziert Schuhe für Berge, Jagd und Freizeit und steht hier immer im engen Bezug zur Natur. Das erfahrene Unternehmen entwickelt seit über 40 Jahren Schuhe mit technischer Qualität, Funktion und Zuverlässigkeit für jedes einzelne Modell und führt dabei seine alte und beispiellose italiensche Herstellungstradition fort.
Die Firma AKU steht für mich für Tradition und handgemachte, qualitativ hochwertige Wanderschuhe und genau das erwartete mich beim Tribute Therm200 GTX Wanderschuh. Er stellt einen zuverlässigen Begleiter für Bergtouren und Spaziergänge dar. Er ist wasserdicht, schützt die Knöchel und zeigte auf Wandertouren einen guten Grip. Dabei schätze ich auch den hohen Tragekomfort und die Vibram-Sohle sehr, die sehr flexibel im Gelände agiert.



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Blasen an den Füßen – und seien sie noch so klein – können einem egal zu welcher Jahreszeit die ganze Wanderung, das Skifahren oder Laufen vermiesen. In der Regel entstehen sie durch zu viel Reibung zwischen Socke und Haut. WRIGHTSOCK hat diesen kleinen nervigen Begleitern den Kampf angesagt.
Blasen können sich durch die durch Reibungswiderstand der Socke und des Schuhfutters/ der Einlagesohle erzeugte Bremswirkung auf der Hautoberfläche bilden. Zwischen der abgestoppten Hautoberfläche und dem Fußknochen entstehen sogenannte Scherkräfte, welche das Gewebe zwischen der Hautoberfläche und dem Fußknochen verzerren und schädigen. Aufgrund dieser Schädigung tritt als Folge Plasmaflüssigkeit aus den Zellen aus und formt die unbeliebten Blasen. Doch wie soll eine Socke das Bilden von Blasen verhindern? Die Wrightsock Socken sind so entwickelt, dass sich die Reibung zwischen „Normalsocke“ und Oberhaut des Fußes in die beiden Sockenlagen verlagert und dadurch die Reibung des Systems Schuh – Socke – Fuß neutralisiert wird. Genauer gesagt: Die innere und äußere Lage der Socken sind an drei Stellen miteinander verbunden und so konstruiert, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Aus diesem Grund wird die Reibung aufgefangen und die WRIGHTSOCKs scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke.
Neben dem Anti-Blasen-System vermeidet das Material der WRIGHTSOCKs Schweißfüße. Denn ein weiterer Nebeneffekt der beschriebenen Technologie ist eine deutliche Reduzierung der Entstehung von Reibungswärme. Darüber hinaus besteht die innere Lage des Systems aus Coolmax, der hochwertigsten Polyesterfaser, die es gibt. Die daraus hergestellte Dri-Wright® IIinner-Schicht ist offenporig. Weiterführen hat sie eine glatte, ungefärbte, hydrophobe Oberfläche und leitet Feuchtigkeit vom Fuß ab und in die äußere Lage der Socken weiter. Zusammen mit der Außenlage hält sie so die Füße trockener und wärmer.
Über den Sockenfinder der Website von WRIGHTSOCK haben wir die richtigen Socken für uns gefunden.



Die selbstklebenden Blasenstopper sind zur Anwendung im Schuh, auf der Innensohle oder/ und Einlage entwickelt worden.
Sie sind einfach im Schuh aufzubringen sowie ultradünn und werden dadurch vomm Träger nicht bemerkt. Außerdem sind sie entgegen vieler anderer Pflaster schweißresistent und wasserdicht, wodurch sie eine längere Lebensdauer aufweisen. Um an der entsprechenden Stelle am Fuß eine hohe Effektivität garantieren zu können, gibt es für unterschiedliche Stellen am Fuß spezielle Blasenstopper. Ob an den Zehen/ der Fußkante, am Fersenbereich und im Bereich der Achillessehne oder am Ballen/ der Fußsohle WRIGHTSOCK hat passende Formen der Blasenstopper. Dieser wird in den sauberen und trockenen Schuh oder die Einlegesohle aufgeklebt und kann zusätzlich für diesen Zweck individuell zugeschnitten werden.

Der Hautschutz-Balsam von WRIGHTSOCK bildet einen trockenen und unsichtbaren Schutzfilm und beugt Wundscheuern, Hautreizungen, rissiger Haut und Blasen vor.
Das Auftragen lässt sich mit einem Deo-Stick vergleichen. Man kann den Hautschutz direkt und einfach auf die betreffenden Stellen auftragen und die Hände bleiben dank cleverer Verpackung dabei sauber. Der Balsam ist zudem wasserfest, schweißresistent und lässt dennoch die Haut atmen. Dadurch bildet er eine unsichtbare und effektive Barriere dort, wo Haut an Bekleidung und Socken oder Haut auf Haut reiben. Selbst unter extremen Bedingungen wirkt der Schutz über längere Zeit. Dabei hinterlässt Body glide weder Flecken oder sonstige Spuren auf der Kleidung. Außerdem ist es erwähnenswert, dass er ausnahmslos aus rein biologisch-pflanzlichen und allergenfreien Substanzen ohne Tierversuche hergestellt wird. Weiterführend sind sie vegan, frei von Erdöl, Lanolin oder Mineralöl und können auch unbedenklich bei Kindern angewandt werden.
Wie bereits bei den Socken, ist auch das Body glide Sortiment speziell auf den jeweiligen Einsatz abgestimmt. Ob Fahrradsattel, Laufshirt, Sport-BH, Neoprenanzug, Schuh, Rucksackgurt oder Sandalenriemen: für jeden Zweck gibt es das passende Mittel.



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit WRIGHTSOCK . Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Fast jeder kennt das Wanderschuh-Dilemma: Die Trailrunningschuhe fühlen sich leicht und frei an – aber sie schützen die Füße auf Pfaden zum Beispiel mit Geröll nicht. Die „richtigen“ Wanderstiefel halten auch dem unwegsamsten Gelände stand – aber sie machen steile Anstiege zu langen Schindereien und sind einfach viel zu schwer am Fuß. Zwei Paar Schuhe mitnehmen? Dafür hat niemand den Platz im Rucksack …
Für dieses Dilemma hat KEEN nun die Antwort gefunden: die leichten und schützenden NXIS Wanderschuhe – mit dem Gefühl eines Laufschuhs. Sie sind leicht, trotzdem stabil und meistern jedes Terrain, ganz gleich ob Asphalt, Wanderpfad, felsige Küste oder den Strandweg an der Nordsee. Und auch in der City macht Frau in dem Keen Nxis Evo Mid WP eine gute Figur – schlicht und elegant, viel mehr als nur normale Laufschuhe.

Der vielleicht leichteste Wanderschuh der Welt – auf jeden Fall von KEEN. Egal in welchem Gelände – die Füße sind immer geschützt, und mit dem schlicht-eleganten Design kann Frau sich quasi überall sehen lassen.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit KEEN. Der vorgestellte Schuh wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es gibt auffälliges Design – und es gibt den HOKA TenNine Wanderschuh! Eines ist klar: Der Schuh sorgt mit seiner riesigen Sohle zumindest für Blicke, wenn nicht für Kommentare auf dem Weg zur Almeinkehr. Erscheint es doch so, als ob man in dem Schuh den ersten Schritt auf den Mond setzen möchte – ein Wanderschuh im Space-Look. Aufzufallen darf einen also nicht stören, wenn man sich für den Tennine Hike entscheidet.

Die auffällige Riesensohle ist aber auch der große Pluspunkt mit Blick auf die Bequemlichkeit. Denn wie HOKA es selbst schreibt: Der Tennine Hike ist ist halb Hovercraft, halb Wanderschuh und bietet optimale Dämpfung, Haltbarkeit und Griffigkeit mit einer verlängerten Hubble-Fersengeometrie.
Übersetzt bedeutet das etwa: Auch wenn Du Fußprobleme so wie ich einen nervigen Fersensporn oder sonstige orthopädische Einschränkungen hast – dieser Schuh erlaubt Dir dank seiner ausgefeilten Technologie, wieder auf längere Wandertouren zu gehen; Du läufst quasi auf einem Luftkissen wie auf Wolken. Im Netz findet man schnell viele begeisterte Bewertungen von gesundheitlich angeschlagenen Benutzern (von gerissenen Bändern am Knöchel über Fußknochenbrüche bis hin zu Beckenproblemen), die über die den komfortablen und außergewöhnlich gedämpften Schuh schwärmen.
Denn seine Vibram Litebase-Konstruktion mit Mega-Grip Außensohlenverbundstoff reduziert laut HOKA das Gewicht, ohne die Haltbarkeit zu beeinträchtigen. Bei steilen Abstiegen werden aufgrund der besonderen Konstruktion der Zwischensohle Druckspitzen gemindert, wodurch die Belastung auf die Gelenke spürbar abnimmt. Zudem fördert die Sohle das natürliche Abrollverhalten und sorgt für einen effizienten Schritt.
Schließlich das für viele immer wichtiger werdende Thema Nachhaltigkeit: Der TenNine Hike setzt auf wiederaufbereitete Materialien wie Gore-Tex Leaf Technologie in seinem wasserdichten Innenschuh sowie recycelten Polyester-Netzstoff an Manschette, Schnürsenkeln, Fersenlasche und Schuhblatt.

Die Idee von HOKA war es Schuhe zu entwickeln, welche über lange Distanzen für Komfort und Speed sorgen. Hierfür wurde die für Schuhe von HOKA typische Metarocker-Sohle entwickelt. Genau diese ist beim Tennine Hike besonders ausgeprägt und im wahrsten Sinne des Wortes herausragend. Wer auf ausgefallenes Design und Laufen wie auf Wolken steht, der wird die Schuhe so schnell nicht mehr ausziehen wollen.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit HOKA. Der vorgestellte Schuh wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Droplineschuhe von Salewa sind leichte, stabile Speed Hiking Schuhe mit optimalem Grip in jedem Gelände, welche sich perfekt für Trailrunning und Mehrtageswanderungen auf unbefestigten Wegen eignen.
In den vergangenen 2 Monaten haben wir, Elena und Mateo, in Mecklenburg-Vorpommern auf verschiedenen Wanderungen, bei Ein- und Mehrtagestouren, die Dropline-Schuhe von Salewa getestet.
Egal ob an diversen Küstenwäldern, wie dem Gespensterwald, der Rostocker Heide, auf dem Müritz Nationalpark Weg (175km durch die Mecklenburgische Seenplatte) oder bei zahlreichen anderen Naturwanderungen – der Droplineschuh von Salewa war ein super bequemer und zuverlässiger Begleiter.

Salewa verwendet für einen optimalen Komfort und eine gute Polsterung auf anspruchsvollen Wegen eine Air Mesh-Konstruktion sowie eine leistungsstarke EVA-Zwischensohle.
Die Zwischensohle sorgt für einen steifen Mittelfußbereich mit einem flexiblen Vorderfuß. So kann man sich auf unbefestigtem Gelände schnell bewegen ohne die nötige Stabilität zu verlieren. Gleichzeitig bewirkt die Mesh-Konstruktion ein bequemes Aufsetzen und entlastet Muskeln und Gelenke.
Vor allem bei längeren Touren haben wir diese Polsterung und den damit verbundenen Komfort sehr geschätzt.
Das verwendete OrthoLite Fußbett ist extrem bequem und trotz seiner Polsterung atmungsaktiv. Wir beide schwitzen in der Regel sehr viel an den Füßen und sind sehr zufrieden, wie hier die Feuchtigkeit abgeleitet wird und man ein sehr angenehmes, trockeneres Tragegefühl hat.

Die Droplineschuhe besitzen eine stabile, neu entwickelte Sohle mit S-Path-Design. Diese ermöglicht ein sehr angenehmes, natürliches Abrollen. Bei unseren Wanderungen mit vielfältigem Terrain, ob Felsen, Waldwege oder Straße sorgt das Design für einen effizienten Übergang von der Ferse bis zu den Zehen.
So bemerkt man vor allem bei Abstiegen und losem Terrain die hervorragende Stabilität für die Füße. Dabei bot die abgerundete Pomoca Außensohle auf allen getesteten Geländetypen eine optimale Traktion und ein bequemes Wandern.

Neben dem Gelenk- und Muskelschutz durch die Air Mesh-Konstruktion und der hervorragenden Stabilität durch das S-Path-Design bestechen die Schuhe zudem durch ein 3F-System, die EXA Shell-Ummantelung und die Fersenkappe. Diese sorgen vor allen für einen guten Halt und Richtungsstabilität.

Die verwendeten Materialien fühlen sich sehr angenehm sowie wertig an und es sind selbst bei häufiger Nutzung kaum Verschleisspuren bei uns erkennbar.

Bei den getesteten Schuhen haben wir beim Herrenschuh, im Vergleich zum Damenschuh, die Gore-Tex-Variante getestet. Diese verfügt zudem über einen langlebigen Wasserschutz mit optimaler Atmungsaktivität und hielt meine Füße, im Gegensatz zu Elenas Schuhen, auch bei Regen trocken.

Der Droplineschuh von Salewa ist ein sehr bequemer Schuh mit hoher Sohle für einen optimalen Tragekomfort. Der „Grip“ auf unbefestigten Wanderwegen ist durch die Sohle und den Halt in den Schuhen optimal gesichert.
Wir fanden die Polsterung und Dämpfung hier extrem gut verarbeitet und konnten gekoppelt mit dem extrem geringen Gewicht (ca. 300g) so problemlos viele Kilometer pro Tag wandern. Persönlich hat uns die Gore-Tex-Variante (hier Herrenschuh) durch den guten Wasserschutz, welcher nicht auf Kosten fehlender Atmungsaktivität einhergeht, noch besser gefallen, da er den klaren Vorteil von trockenen Füßen hat.
Tendenziell würden wir empfehlen, sofern für Mehrtagestouren von mehreren hundert Kilometern gedacht, eine Schuhgröße größer zu kaufen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salewa. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell testen wir die leichten, stabilen Speed Hiking Schuhe „Dropline“ von Salewa mit optimalem Grip in jedem Gelände auf unseren Mehrtageswanderungen in Norddeutschland.
Da unsere eigentlichen Reisepläne durch Covid-19 ziemlich auf den Kopf gestellt wurden, fanden wir uns vor unserem Refrendariatsbeginn plötzlich als Erdbeerverkäufer in Rostock wieder. Nun dürfen wir die wunderschöne Natur im hohen Norden, ganz nach dem Motto: explore your country, genießen und erkunden.
Stets an unseren Füßen haben wir dabei den Salewa Dropline Damenschuh und den Salewa Dropline Gore-Tex® Herrenschuh.
Die agilen Speed Hiking-Schuhe sind auf Stoßdämpfung, Stabilität und Halt ausgelegt und eignen sich für längere und sichere Wanderungen auf unwegsamem Gelände und sollen uns auf kürzeren Wanderungen wie auch auf dem Müritz Nationalparkweg (175km) durch die wunderschöne Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatt begleiten.

Dank einer leichten Air Mesh-Konstruktion in Kombination mit einer leistungsstarken EVA-Zwischensohle bietet der Schuh eine bessere Polsterung sowie einen weicheren Komfort beim Aufsetzen und minimiert dadurch die Kräfte, die auf Muskeln wie auch Gelenke einwirken. Zudem ermöglicht die neu entwickelte Sohle mit dem Salewa S-Path-Design sowohl ein natürlicheres wie auch geschmeidigeres Abrollen. Gerade bei dynamischen Wanderungen führt dies zu einem effizienteren Übergang von der Ferse bis zu den Zehen, insbesondere bei Abstiegen, als auch eine hervorragende Stabilität.
Weiterhin scheint es als besonders erwähnenswert, dass die abgerundete POMOCA ® Außensohle auf allen Geländetypen eine optimale Traktion bietet.
Die Salewa Schuhtechnologie bietet einen Rundum-Schutz. Das 3F-System, die EXA Shell-Ummantelung und die Anti-Rock Fersenkappen garantieren dem Fuß einen sicheren Halt und eine Richtungsstabilität. Zusätzlich sorgt ein atmungsaktives OrthoLite Fußbett für eine verbesserte Polsterung, leitet Feuchtigkeit ab und bietet den Füßen ein kühleres trockeneres Tragegefühl.




Der Unterschied zu den gerade beschriebenen Damenschuhen ist die Verwendung von einem schnell trocknenden GORE-TEX Extended Comfort Innenfutter, wodurch ein langlebiger Wasserschutz und eine optimierte Atmungsaktivität garantiert wird. Somit kann er als ein idealer Schuh für sicherere Auf- und Abstiege auf schnellen Speed-Hiking-Touren bei allen Wetterlagen bezeichnet werden.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salewa. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Winter ist fast zu Ende und das bedeutet, die Blumen sprießen und es wird Zeit sich auf den Frühling vorzubereiten. Wenn die Sonne wieder kräftiger wird, steigt auch die Lust auf längere Wanderungen und die ersten Bergtouren.
Wir dürfen für euch den VOJO Hike Wanderschuh von Jack Wolfskin für die Saison 2020 auf Herz und Nieren testen. Wir haben auch den direkten Vergleich vom Men zum Women Exemplar für euch.

* Wanderschuh für Tages- und Mehrtagestouren
* wasserdicht
* sehr atmungsaktiv
* spezielle Wandersohle für anspruchsvollen Untergrund
Technische Details:
* Gewicht: ca. 1030 g / Men – ca. 800g / Women
* mittelhoher Schaft aus Leder und Textil in sportlicher VOJO HIKE-Optik
* TEXAPORE – wasserdichte, sehr atmungsaktive Membran
* spezielles Sohlenprofil für besten Grip auf anspruchsvollem Untergrund
* sehr gut dämpfende EVA-Mittelsohle mit gutem Abrollverhalten
* stabilisierende Vorfußplatte für ein dynamisches und kraftvolles Laufgefühl
* Kragen und Zunge aus weichem, anschmiegsamen Synthetikmaterial
* vernähter Zehen- und Fersenschutz
* sehr gut einstellbar dank Schnürhaken am oberen Schaftende
* Schnürung durch Webbings im Vorderfuß
* Tiefzughaken im Mittelfußbereich
Men und Women Exemplar:


Der erste Eindruck war durchweg zufrieden. Wir waren auf Anhieb begeistert von dem Federgewicht das der VOJO Hike auf die Waage bringt. Abgesehen davon überzeugt die Verarbeitung bei der optischen Kontrolle auf ganzer Linie. On top gibts den VOJO Hike für Damen in diesem tollen LILA Ton der auch gleich als Eyecatcher fungiert. Der Men Hike ist neben dem unauffälligen Grauton auch noch in einem leuchtenden Orangeton erhältlich. Ein toller Wanderschuh der uns schon jetzt Lust auf die ersten Gehkilometer macht.
Wir werden die VOJO`s dieses Jahr auf so einige Kilometer und Höhenmeter richtig ran nehmen und euch auf dem Laufenden halten was dieser Schuh noch kann außer richtig Klasse auszusehen.
Viel Spaß beim virtuellen Mitmarschieren 😉
An dieser Stelle dürfen wir uns bei Jack Wolfskin für die Zusammenarbeit und die unentgeltliche Bereitstellung der Testprodukte herzlichst bedanken.
Einige Mythen und Märchen ranken sich um Outdoor Schuhe und deren Pflege. Wie gut, dass der Fachmann Arthur Kudelka, Leiter der Service-Abteilung beim Wanderschuh-Hersteller LOWA sieben Irrtümer aus der Welt räumen kann. Denn gerade nach einer erfolgreichen Wanderung sollte den Schuhen etwas Zuwendung und Pflege zukommen, damit sie bereit sind für die nächste Tour.
Wenn Matsch und Staub ihren Weg in die kleinsten Falten des Schuhs gefunden haben, fallen schnell Sprüche wie „Alles halb so wild – das läuft sich wieder ab!“ oder „Abbürsten und einsprühen reicht, ist schließlich ein GORE-TEX®-Schuh!“.
Was wirklich wichtig ist und was weit verbreitete Irrtümer sind, erklärt uns Arthur Kudelka, Leiter der Service-Abteilung beim Wanderschuh-Hersteller LOWA und absoluter Experte, wenn es um deren Pflege und Reparatur geht.

Arthur Kudelka – Leiter der Service-Abteilung beim Wanderschuh-Hersteller LOWA © Johannes Gauder
Das wasserdichte und atmungsaktive GORE-TEX®-Futter befindet sich im Inneren des Schuhs. Es hat mit der äußeren Pflege des Leders oder der synthetischen Materialien direkt also nichts zu tun. Das bedeutet: Auch ein GORE-TEX®-Schuh muss entsprechend seiner Obermaterialien regelmäßig gereinigt, gepflegt und imprägniert werden. Wie das genau geht, hat LOWA in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt. Diese findet sich hier.
Lederfette und Öle sind eindeutig nicht die optimale Wahl zur Pflege eines Lederschuhs. Es ist wichtig, dass Schuhe aus Leder generell regelmäßig gepflegt werden, um sie lange geschmeidig und einsatzbereit zu halten. Bei der Wahl der Pflegemittel gibt es aber durchaus Unterschiede. Die oftmals verwendeten Lederfette und Öle sind in der Regel ungeeignet, da sie das Leder mit der Zeit aufweichen und dieses unter Umständen auch komplett abdichten, sodass der Schuh nicht mehr atmen kann. Auch eine Ablösung der Verklebungen am Schuh ist möglich. Besser verwendet man hier spezielles Lederwachs und Imprägnierspray. Spezielle Lederpflegeprodukte für Outdoor-Schuhe, wie z.B. die LOWA Active Creme oder das LOWA Water Stop PRO gibts im Fachhandel.
LOWA-Schuhe sind auf Langlebigkeit ausgelegt und es lässt sich vieles reparieren und austauschen. Dennoch haben einige Materialien eine beschränkte Haltbarkeitsdauer, wie z.B. der Dämpfungskeil der Sohle. Dieses Kunststoff-Material altert mit der Zeit und wird irgendwann porös. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Verschleißprozess. Daher bietet LOWA für seine Schuhe der Kategorien Trekking, Backpacking und Alpine eine komplette Neubesohlung an, bei der sowohl der Dämpfungskeil als auch die dem Verschleiß ausgesetzte Laufsohle komplett ersetzt werden. Doch selbst diese Rundum-Erneuerung setzt eine Erkenntnis nicht außer Kraft: Nichts ist für die Ewigkeit.
Der Irrglaube, dass jeder Outdoor-Schuh automatisch wasserdicht sei, ist leider weit verbreitet. Doch die verschiedenen Modelle sind von ihren Bauweisen und Materialien höchst unterschiedlich. Ein Schuh mit Lederfutter spielt z.B. seine Stärken bei warmen und trockenen Bedingungen voll aus. Das Lederfutter kann viel Feuchtigkeit (Schweiß) aufnehmen, kühlt leicht und passt sich perfekt dem Fuß an. Diese Schuhe trotzen eine gewisse Zeit feuchten Bedingungen. Allerdings ist dieses Futter nicht wasserdicht und benötigt auch eine bestimmte Zeit zum Trocknen. Schuhe mit einem GORE-TEX®-Futter sind hingegen wasserdicht und somit auch für den Einsatz bei nassen Verhältnissen – insbesondere auch über einen längeren Zeitraum – bestens geeignet. Welcher Schuh für wen der richtige ist, hängt vom Einsatzbereich und den persönlichen Vorlieben ab.
Egal ob Wanderung oder Stadtspaziergang: Ein guter und stabiler Outdoor-Schuh kann viele Einsatzbereiche abdecken. Dennoch hat jede Schuhkategorie bei LOWA eine gewisse Grenze und die zugehörigen Modelle sind nicht für jedes Abenteuer ausgelegt. Sicherheit geht hier vor. So sind zum Beispiel Multifunktionsschuhe der Kategorien All Terrain Classic oder All Terrain Sport zwar sehr leicht, für den Einsatz im Geröll oder für Wandertouren in unwegsamem Gelände eignen sie sich allerdings nicht. Für den optimalen Schutz und eine ausreichende Stabilität sollte man hier zu einem Trekking- oder Backpackingschuh greifen. Jeder Einsatzbereich hat somit einen entsprechenden Schuh, der zu ihm passt. Die verschiedenen Kategorien können einfach unter www.lowa.de nachgeschlagen werden. Kompetente Hilfe für den Kauf gibt’s im Schuh- und Sportfachhandel. Wer kurz telefonisch einen Rat möchte, kann sich aber auch direkt bei der LOWA Schuhberatung melden.
Alle klebegezwickten Schuhe der Kategorien Trekking, Backpacking und Alpine sind bei LOWA neu besohlbar. Ob dies Sinn macht, hängt dabei vom Zustand der Schuhe ab. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Auch sehr alte Schuhe können mit einer neuen Sohle und einem frischen Geröllschutzrand versehen werden. Allerdings sind die Freizeit- und Leichtwanderschuhe der Kategorien All Terrain Classic und All Terrain Sport aufgrund ihrer Machart nicht komplett neu besohlbar. Bei diesen Modellen wird die Sohle in einem besonderen Verfahren angespritzt und kann nicht ausgetauscht werden. Allerdings ist eine Absatzerneuerung möglich. Im Falle eines Falles berät das LOWA-Service-Team gerne. Wie das Ganze funktioniert, zeigt dieses Video zur Schuh-Neubesohlung.

Wanderschuhe Neubesohlung LOWA Schuhe © Richard Kienberger
Auch wenn die Länge der Schuhe einer Größe bei LOWA annähernd gleichbleibt, sind die Größen im Schuhbereich nicht genormt. Somit kann es bei den unterschiedlichen Kategorien und Schuhherstellern immer zu kleinen Unterschieden in der Größe kommen. Darüber hinaus spielt die Form des Schuhs eine wichtige Rolle bei der Größenwahrnehmung. Eine eher schmale Form lässt einen Schuh kleiner ausfallen, eine weite Form eher größer. Zusätzlich verändert sich im Laufe des Lebens natürlich auch der Fuß. Er wird mit zunehmendem Alter breiter und länger. Daher empfiehlt LOWA, Schuhe vor dem Kauf immer entsprechend im Handel anzuprobieren und die gewählte Größe zu überprüfen. Eine kleine Orientierungshilfe bietet die Größentabelle auf der Webseite. Bei der Anprobe der Schuhe im Fachhandel am besten auch einmal die Innensohle herausnehmen und sich daraufstellen. So sieht man sehr schnell, ob der Fuß ausreichend Platz hat. Noch ein Tipp: Am besten die Schuhe im Geschäft am Nachmittag anprobieren, da die Füße im Laufe des Tages ein wenig anschwellen.
Die LOWA Sportschuhe GmbH fertigt Schuhe im Berg-, Outdoor- und Travel-Segment. Hauptsitz der Firma ist das bayerische Jetzendorf bei München. Was 1923 mit einer kleinen Produktion handgefertigter Haferlschuhe begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem Unternehmen mit Weltruf. Der Traditionsschuster steht für Qualität und Passform und ist im Bereich der Berg- und Outdoorschuhe eine der führenden Marken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen gehört seit 1993 zur italienischen Firmengruppe Tecnica. Alle Schuhe werden in Europa produziert.
Quelle: Bommas-PR